Luft für die Lunge


Verfasst am: 30.12.2016 17:51
VenezianischerKarneval
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Liebe Andrea Smile_Umarmung.gif
vielen Dank für deinen lieben Besuch in meinem alten Thread.
Habe mich, um das Vergangene abzuschließen, noch mal ein wenig verändert.
Du weißt ja, uns verbindet so einiges.
Für mich konnte ich ganz viel abklären und gehe frohen Mutes ins Neue Jahr.
Dir und deinen Lieben inclusive Miezen wünsche ich einen guten Rutsch und alles Gute, vor allem die wertvolle Gesundheit für 2017.
GLG von butterfly.gifClaudiabutterfly.gif
Verfasst am: 31.12.2016 20:46
Bonadea
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Liebe Andrea,

danke für deine Unterstützung und Mut machenden Worte. Habe es heute ruhig angehen lassen. Ausgepackt habe ich nur meine Kulturtasche und meinen Schmuck. Der Rest läuft nicht weg, hast Recht.
Die Handtücher habe ich gewaschen. Die Betten habe ich bezogen weg gepackt. Die Kinder haben 1-3 Nächte darin geschlafen. Sie werden nicht sterben, wenn sie beim nächsten Besuch nochmal eine Nacht darin verbringen.Riesengrinser.gif

Mir geht es sehr gut und meine Hunde schlafen tiefenentspannt.

Alles Gute und Liebe für das Neue Jahr wünscht Marion

fireworks.png

[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 31.12.2016 um 20:46.]
Verfasst am: 02.01.2017 02:36
pumann
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Nachträglich
FROHES NEUES JAHR fireworks.png
2017 balloons2.png
Euch allen Gemeinschaft.png
1 Jahr Gesundheit heart.png
12 erfolgreiche Monate Riesengrinser.gif
52 schöne Wochen sun.gif
365 wundervolle Tage balloonmix.gif
8760 angenehme Stunden quarterfoil.png
und
525600 glückliche Minuten

Wünschen
Manfred und Marianne aus Hattingen-Ruhr
Verfasst am: 06.01.2017 21:09
Rauchfrei-Lotse
rauchfrei-lotsin-andrea
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Liebe Uli,

wenn du mich so verstanden hast, dann habe ich mich anscheinend missverständlich ausgedrückt.

Ich hatte kein Verlangen, auch nicht kurz. Allein schon der Gestank war eine Qual für mich, ohne Übertreibung. Aber dieses Ritual des sich eine Ansteckens, da kamen Erinnerungen hoch, wie oft wir das früher gemeinsam gemacht haben. Es war einfach ein Stück Vertrautheit da, wie wenn man nach Jahren ins Dorf seiner Kindheit zurück kommt und alles vertraut ist und man gleichzeitig spürt: das ist nicht mehr mein Daheim. Mein Daheim ist - gerade auch bei den Verhaltensweisen - anders geworden, ich bin dem entwachsen.

Ich habe nicht einmal mehr Gedanken oder Verlangen danach in schweren Zeiten: meine Katze Love starb ja letztes Jahr und ich habe an vieles gedacht, aber nicht an eine Zigarette.

Nur ein bisschen Aufmerksamkeit ist da in den alten Situationen wie lange Ratsche mit meiner rauchenden Freundin neben mir. Und in mir ist bei dieser Sucht die Nulltoleranz von Anfang an so klar gewesen: nur die eine gibt es nicht. Was mich nicht davon abgehalten hat, in meinem suchtkranken Hirn (in den ersten Monaten) zu denken: oh, ich rauche jetzt heimlich eine und erzähle es nicht im Forumicon_rolleyes.gif, dabei kann man das gar nicht, wenn man so verbunden ist mit einem Rudel. Und das ist gut so. Ich würde heute sofort hierher kommen, beichten und um Hilfe bitten.

Ich finde es so schade, dass du es als Kampf siehst, Uli. Wobei ich sehr froh bin wegen deiner Ehrlichkeit. Kämpfen macht so müde! Wie kannst du denn deinen Rauchfrei-Wolf stärken? http://www.rauchfrei-info.de/informieren/news/detail/news/den-rauchstopp-wolf-stark-machen/ Ich kann nur sagen, von mir selbst, die ersten Wochen und zum Teil Monate waren nicht gerade leicht, aber Ablenken war echt eine Wunderwaffe bei mir. Und aushalten.

was sagst du zu meiner Antwort?

wir lesen uns wieder, liebe Uli.







[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 06.01.2017 um 21:12.]
Verfasst am: 08.01.2017 19:36
gudi2
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Liebe Andrea, wollte dir eigentlich eine private Nachricht schreiben, kriege das aber irgendwie nicht hin. Vielleicht kannst du mir eine schreiben? dann könnte ich dir privat zurückschreiben. Hatte leider einen Rückfall auch aufgrund meiner Krankheit, aber über die möchte ich nicht öffentlich schreiben. Naja, Ausreden gibts immer....auch die bevorstehenden Zahnarzttermine haben mich zurückgeworfen, aber deine Antworten in meinem thread haben mich immer sehr aufgebaut. Liebe Grüsse! Gudi
Verfasst am: 08.01.2017 20:52
Bonadea
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Liebe Andrea,

danke für deinen Besuch und deine Worte. Ach ja, und für deine Glückwünsche Riesengrinser.gif

Es ist auch dein Verdienst, dass ich so weit gekommen bin. Danke dafür.

So ein Glücksbuch hatte ich auch mal. Vielleicht sollte ich mal wieder eines führen.
Ich staune immer wieder, was der Rauchausstieg so alles bewegt hat und noch bewegt.

LG Marion
Verfasst am: 10.01.2017 19:20
Bonadea
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Hilfe, ich will Rauchen

Heul
Verfasst am: 15.01.2017 20:35
Angi161
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Hallo Andrea Habe beschlossen ab morgen mit dem Rauchen auf zu hören ich hoffe nicht das ich gleich scheitern werde... Hast du paar tips auf lager wenn man das verlangen hatte auf eine zigarette? Lgflowers.png
Verfasst am: 15.01.2017 22:00
Rauchfrei-Lotse
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Liebe Angie,


Glückwunsch zu deinem Beschluss, ab Morgen mit dem Rauchen aufzuhören. Und herzlich willkommen hier bei uns in der Gemeinschaft. Das hast du gut gemacht, dich hier mit einer Frage zu melden. Magst denn noch ein bisschen mehr von dir erzählen?

Spontan dachte ich, als ich deinen Post las: Kurze Frage, kurze Antwort: Viel Trinken und vielseitig Ablenken.

Die mittellange Version meiner Antwort geht dann ungefähr so:
1: wie ist es um deine Motivation bestellt? Aus welchen Gründen willst du in Zukunft rauchfrei leben? Vielleicht magst du dir deine Beweggründe aufschreiben und im Schmachtfalle lesen?
2. Was willst du statt Rauchen in den entsprechenden Gewohnheitssituationen tun? wie dich Ablenken?
3. wer aus deiner Umgebung unterstützt dich, bei wem könntest du im Schmachtfalle anrufen?

Auf jeden Fall kannst du jederzeit hier deinen Suchtdruck von der Seele reden, ähm, schreiben. Am besten in deinem eigenen Thread.

Kennst du die Broschüre zur Vorbereitung? Du kannst sie dir als pdf-Datei herunterladen: http://www.rauchfrei-info.de/informieren/
Und kennst du die Liste für den Ausstiegstag? http://www.rauchfrei-info.de/informieren/news/detail/news/die-checkliste-fuer-tag-x/

In welchen Situationen und warum kann dir unsere Sucht denn gefährlich werden? Wenn du uns diese Situationen genauer schilderst, können wir dir spezielle Tipps geben.

Bist ein bisschen aufgeregt vor Morgen? Ist ganz normal. Kennen hier so ziemlich alle. Was beruhigt dich? Was hast du alles schon geschafft in deinem Leben?

Ich wünsche dir eine gute NAcht und schau gleich morgen Mittag nach dir.

Mit herzlichem und daumendückendem Gruß
Andrea



[Dieser Beitrag wurde 2mal bearbeitet, zuletzt am 15.01.2017 um 22:21.]
Verfasst am: 17.01.2017 13:43
Rauchfrei-Lotse
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Hallo Angie,

wie geht es dir denn? Ist der Rauchstopp gestern gelungen? Ich kann dir so gar nichts schreiben, da ich keinen zweiten Post von dir gefunden habe. Magst dich mal melden?

Liebe Grüße
Andrea

[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 17.01.2017 um 13:43.]
Verfasst am: 20.01.2017 12:47
Rauchfrei-Lotse
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von Meikel geklaut, geteiltes Glück ist doppeltes Glück!


Ne Menge "Stoff", aber es lohnt, wie ich finde:



Was wir denken, verändert die Struktur des Gehirns


Warum erleben wir immer wieder unangenehme Situationen? Wir erzeugen sie oft selbst, weil wir unser Gehirn durch negative Gedanken dazu trainieren, die Welt als schwierig zu erleben, sagen Neurologen. Und sie haben Methoden entwickelt, wie wir der Negativspirale entkommen und unser Gehirn auf Glück programmieren können.

Wer ständig nörgelt und jammert, sorgt dafür, dass er in Zukunft noch mehr Schwierigkeiten erlebt: Wissenschaftler haben herausgefunden, dass die Art, wie wir auf eine gegebene Situation reagieren, die neuronale Struktur unseres Gehirns verändert. Jedes Mal, wenn wir mit negativen Gefühlen auf eine Situation reagieren, trainieren wir unsere Wahrnehmung dazu, Situationen in Zukunft noch stärker als stress- oder angstbelastet zu erleben und weniger Glück zu empfinden.

Dass die Inhalte unserer Gedanken unser Gehirn verändern, ist für den Neurowissenschaftler Tobias Esch nicht verwunderlich. Der Mediziner hat sich intensiv mit den Themen Glück und Stressbewältigungauseinandergesetzt. "Das Gehirn ist erst mal ein Organ, und wie fast jedes Organ verändert es sich durch Aktivität", sagt Prof. Esch. "Und Denken ist sozusagen die primäre Funktion des Gehirns."

Dabei ist laut dem Forscher nicht nur relevant, dass Denkprozesse aktiv sind, sondern auch die Frage, was wir denken. Wenn Gedanken beispielsweise mit positiven Emotionen verbunden sind, wird unser Belohnungszentrum aktiviert. Negative Emotionen verstärken dagegen den Mandelkern, der Teil des Gehirns, der für Alarm- und Angstempfinden zuständig ist.

Wenn Sie oft negativ denken, dann werden Sie Situationen in Zukunft eher angstbesetzt erleben als vorher. Oder Sie werden mit einem Filter durch die Welt gehen und tendenziell eher negative Inhalte wahrnehmen", so Esch.

Die gute Nachricht: Der Mechanismus funktioniert auch im umgekehrten Fall. Studien zeigen, dass sich Positivität und Optimismus ebenfalls trainieren lassen. So haben beispielsweise Britta Hölzel und Ulrich Ott die Gehirne von Teilnehmern eines Achtsamkeitstrainings untersucht.

Den Probanden wurde darin beigebracht, neutral auf Situationen zu reagieren, die vorher für sie angstbesetzt waren. Schon nach acht Wochen war ihr Mandelzentrum signifikant geschrumpft. Ein solches Training könne dazu führen, "dass Sie plötzlich, obwohl Sie ansonsten in der gleichen Welt leben wie vorher, diese weniger angst- und stressbesetzt erleben", bestätigt Esch.

Bewegung

"Es mag banal klingen, aber wir dürfen sie nicht vergessen, weil sie so unglaublich wirksam ist, nämlich die Bewegung", sagt Esch. Dem Mediziner zufolge gibt es kaum etwas, das so wirksam ist, um das Gehirn zu mehr Positivität hin zu formen, als sich zu bewegen und den Körper richtig zu spüren.

Achtsamkeit

Achtsamkeit bedeutet, zu versuchen, in jeder Situation ganz anwesend zu sein und dabei die Sinneswahrnehmungen wie Riechen und Schmecken bewusst zu erleben. "Wenn wir etwas essen, mit jemandem sprechen, Musik hören, dabei auch wirklich anwesend zu sein und dadurch die Fülle des Erlebens zu spüren", sagt Esch. Das kann durch Meditation unterstützt werden, aber auch bei den Alltagstätigkeiten geübt werden.


Die Theorie ist einleuchtend, doch wie kann man in der Praxis negative Gedanken durch positive ersetzen? Prof. Esch hat dafür Tipps auf Achtsamkeit bedeutet, zu versuchen, in jeder Situation ganz anwesend zu sein und dabei die Sinneswahrnehmungen wie Riechen und Schmecken bewusst zu erleben. "Wenn wir etwas essen, mit jemandem sprechen, Musik hören, dabei auch wirklich anwesend zu sein und dadurch die Fülle des Erlebens zu spüren", sagt Esch. Das kann durch Meditation unterstützt werden, aber auch bei den Alltagstätigkeiten geübt werden.Kognitive Umstrukturierung Um die Gedanken aktiv umzuformen, kann man sich in Situationen, die man als negativ empfindet, laut Esch drei Fragen stellen:

1. Ist das wirklich so? Oft sind wir aufgrund von Annahmen schlecht gelaunt. Wir glauben, dass uns die Kollegen im neuen Job nicht mögen oder haben bei einer Bahnfahrt Sorge, den Anschlusszug zu verpassen, weil es schneit und der Zug langsamer fährt. Um sich nicht in sinnlose negative Gedankenschleifen hineinzusteigern, hilft es schon, zu fragen, ob der Grund für unsere schlechte Laune überhaupt wirklich zutrifft. Haben wir Beweise dafür, dass unsere Annahme stimmt?

2. Kann man das auch anders sehen? Kann ich einer Situation, die möglicherweise tatsächlich negativ ist, etwas abgewinnen? Gibt es etwas, was ich hier lernen kann? Oder kann ich zum Beispiel Zeit, die ich durch einen Stau gewinne, für etwas anderes sinnvoll nutzen?

3. Hilft mir das? Wenn ich bei den ersten beiden Fragen sagen musste, ja, die Situation ist schwierig und nein, ich kann das nicht anders sehen, dann muss ich mich am Ende fragen, was es mir bringt, deswegen schlechte Laune zu haben. Hilft es mir, in dieser Situation gestresst zu sein oder eine Sache persönlich zu nehmen?

"Wenn man sich aktiv diese drei Fragen stellt, wird man relativ schnell zumindest zu dem Punkt kommen, dass es nicht hilfreich ist, negativ zu reagieren. Und dann versucht man aktiv, das Gegenteil dieser Dinge zu tun. Unter anderem eben negative Inhalte durch positive zu ersetzen", rät Esch.

Diese Übung sei besonders wichtig, wenn es um den Austausch mit anderen Menschen geht. "Wir wissen heute, dass positive Beziehungen essenziell für die Lebenszufriedenheit sind", sagt Esch. Man solle sich nach Möglichkeit mit Menschen umgeben, die einem gut tun, aber auch überhaupt darauf achten, dass man die sozialen Beziehungen nicht vernachlässigt. "Es sind nicht materielle Dinge, die Menschen glücklich machen, sondern die Verbindungen mit Familie und Freunden."
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(Univ.-Prof. Dr. med. Tobias Esch ist Allgemeinmediziner, Gesundheitsforscher und Neurowissenschaftler. Studium in Göttingen, danach wissenschaftlich-ärztlich tätig u.a. an der Harvard University, Charité Berlin. Bis 2015 Professor an der Hochschule Coburg (Gesundheitsförderung), Visiting Professor of Medicine an der Harvard Medical School (Primary Care) und Research Associate an der State University of New York (Neuroscience). Seit 2016 Professor für Integrative Gesundheitsversorgung und Gesundheitsförderung an der Universität Witten/Herdecke.)
Verfasst am: 20.01.2017 12:50
Rauchfrei-Lotse
rauchfrei-lotsin-andrea
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Meikel, wo hast du denn das aufgetrieben? Auch das stelle ich bei mir rein, damit ichs immer selber find. Woher ich das nur hab, Himmel hilf, selber bin ich nicht so schlauicon_eek.gif

...Lotsen-Kollegin Andrea hat an anderer Stelle Großartiges hinterlegt, das mich tief beeindruckt hat.
Wer es versäumt haben sollte...
Einfach ausdrucken & gut sichtbar aufhängen.



Tipp für mehr Motivation 1:
Verwirkliche deine Träume.
Nur Dinge, die wir wirklich wollen, geben uns langfristig Kraft und Energie. Kurzfristig funktionieren externe Anreize, aber exzellent werden wir nur mit Aufgaben, die uns wirklich Spaß machen.


Tipp für mehr Motivation 2:
Löse die innere Handbremse.
Es gibt keinen Grund zu glauben, dass du weniger talentiert oder intelligent als andere bist und bestimmte Sachen nicht erreichen kannst. Du kannst alles erreichen, wenn du es willst!


Tipp für mehr Motivation 3:
Betrachte dein Leben als Balanceakt.
Der Körper strebt nach Ausgleich. Verteile deine Energie, um Kraft und Zufriedenheit zu bewahren. Lass ab und an die Seele baumeln, sonst rebelliert sie.


Tipp für mehr Motivation 4:
Gib dir Ziele für jeden Lebensbereich.
Ziele haben eine enorme Sogwirkung, die uns jetzt zum Handeln bewegt. Schreibe sie unbedingt konkret auf!


Tipp für mehr Motivation 5:

Visualisiere deine Ziele.
Ihre volle Kraft entfalten Ziele, wenn du an sie erinnert wirst. Hänge dir eine „Zielscheibe“ über den Schreibtisch, klebe eine Kopie an deine Wohnungstür. Kontrolliere Meilensteine regelmäßig. Das spornt an.


Tipp für mehr Motivation 6:
Akzeptiere emotionale Schwankungen.
Auf dem Weg zum Gipfel gibt es harte Passagen und Stolperstellen. Akzeptiere Irrwege und Tiefs als Teil der Marschroute, nicht als Umweg.


Tipp für mehr Motivation 7:
Selbst- und Fremdbild weichen oft stark voneinander ab. Bitte Chefs, Profs, Kollegen, Freunde um eine Beurteilung deiner Leistung.

Tipp für mehr Motivation 8:
Baue systematisch Kompetenzen auf.
Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Erfolg und Exzellenz sind das Ergebnis gezielter und andauernder Investition in persönliche Kompetenzen.


Tipp für mehr Motivation 9:
Etabliere Routinen.
Routinen besitzen Gravitationskraft. Einmal intakt, leiten sie dein Handeln von ganz allein.


Tipp für mehr Motivation 10:
Fang an!
Der Appetit kommt beim Essen: Warte nicht auf den richtigen Moment, arbeite dich in eine Aufgabe hinein
Verfasst am: 24.01.2017 23:26
Atir
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Hallo Andrea,
heute wende ich mich an dich mit einer Frage:
weißt du, warum sich unsere Lotsin Brigitte nicht mehr meldet? Ich vermisse sie und hoffe, dass sie nicht krank , sondern nur auf Dienstreise ist.
Ich danke dir
Rita
Verfasst am: 25.01.2017 17:22
Rauchfrei-Lotse
rauchfrei-lotsin-andrea
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Hallo Rita,

bitte habe Verständnis dafür, dass ich da sehr vorsichtig bin, denn so wie ich Brigitte kenne, mag sie es nicht, wenn man über sie spricht.

Ich kann dir aber ein Angebot machen: Wir Lotsen schicken ihr demnächst eine Karte mit Grüßen von uns an sie. Wenn du möchtest, kannst du hier eine kurze Nachricht schreiben, die ihr dann ausgerichtet wird. Ist das in Ordnung für dich so?

Wir vermissen sie übrigens auch sehr, Rita.

Bis denne
Andrea
Verfasst am: 25.01.2017 18:49
Wilma
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Hallo liebe Andrea,

vielen Dank für deinen netten Besuch. Hat mich sehr gefreuticon_biggrin.gif.
Ich hoffe, dass es dir gut geht.

Bitte, bestelle der lieben Brigitte auch ganz viele liebe Grüße von mir. Ich vermisse sie auch.

Ich wünsche dir einen schönen Abend!

Liebe Grüße,

WilmaSmile_Umarmung.gif
Verfasst am: 25.01.2017 23:55
Atir
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Liebe Andrea,
na klar, das verstehe ich sehr. Vielen Dank für deine Zeilen.
Gerne nehme ich dein Angebot an, dass du bzw. ihr Brigitte etwas von uns ausrichten wollt.
Also:
Liebe Brigitte, auch wenn ich nicht diejenige bin, die hier viel schreibt, aber ich lese mich so durch. Ich bin besorgt, weil ich lange keine tiefgründigen und humorvollen Beiträge von dir gelesen habe. Ich hoffe dich bei Gesundheit oder auf Dientsreise.

Dir, liebe Andrea ganz herzlichen Dank für deine Übermittlung; du bist ein Schatz.
Gute Nacht dir und euch allen
Rita


[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 25.01.2017 um 23:57.]
Verfasst am: 28.01.2017 00:34
ehem.rauchfrei-lotsin-bine
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Beiträge: 6187
Hip hip Huraaaa was ist den das?

2000 Tage


Liebe Andrea,

heute zu deinem Festtag gratuliere ich dir ganz herzlich. Das ist so sensationell, einfach wunderbar.

Dafür habe ich dir auch extra einen Kuchen gebacken, birthdaycake.png ohne Nüsse. Und natürlich bringe ich dir auch noch ein paar Blümchen mit valrose.gif zum Anstoßen habe ich einen saftwinterpunsch Cocktail_zum_Feiern.pngCocktail_zum_Feiern.png extra für dich, mit vielen Vitaminen.

Verwöhne dich mal so richtig. Ich bin froh dich zu kennen und dich als Kollegin zu haben.

LG Bine rose.gif

Verfasst am: 28.01.2017 08:47
leseeule
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Liebe Andrea ganz herzlichen Glückwunsch zu 2000 Tagen in Rauchfreiheit. Eine gigantische Zahl! !!Es ist sehr schön wie du hier unterwegs bist und so viele mit deinen Beiträgen unterstützt. Ich wünsche dir von ganzem Herzen noch ganz viele rauchfreie Tage .Liebe Grüße Karin
Verfasst am: 28.01.2017 10:50
daufi
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Liebe Andrea ----- unsere Lotsin mit viel Üballonsheart.pngen


eine grandiose ZAHL:

2 0 0 0 T A G E


fireworks.png

rose.gif


Vielen Dank für deine hervorragende Arbeit hier in der Gemeinschaft.png

heart.pngSmile_Umarmung.gif


liebe Grüsse die daufi
Verfasst am: 28.01.2017 12:28
Atir
Dabei seit: 09.07.2014
Rauchfrei seit: 2521 Tagen
Beiträge: 431
Liebe Andrea,
da schließe ich mich doch 'mal an die Lob"gesänge" meiner Vorschreiber/innen an.
Stolze Leistung, das!
Rita Smile_Umarmung.gif dich