Wiederholungstäter macht Tabula rasa


Verfasst am: 20.05.2017 22:47
Antonai
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Tabula rasa

Irgendwie steckte ich noch im Vorbereitungskurs fest, nun sollte ich aber konsequent sein, und mein Thema aktualisieren.

„Klar Schiff machen“ Ordnung schaffen in den Gedanken- und Handlungsstrukturen – eben „Tabula rasa“ - die Tafel mit der bisherigen Geschichte abwischen, und einen neuen Text beginnen.
Die Entschleunigung werde ich am Montag nicht so konsequent in den Berufsalltag mitnehmen können, dafür bekomme ich eine Menge Ablenkung, und dies in Räumen, in denen das Rauchen ohnehin streng verboten ist. (und das aus gutem Grund) Außerdem gibt es dort, viele nette Leute um mich her, die mir als Nichtrauchervorbilder behilflich sein können, dass Nichtrauchen als Normal zu akzeptieren.
Klar, da mach ich mir nichts vor, klar, es werden auch kritische Momente entstehen, doch ich habe ein paar gute Kniffe aus dem „rauchFREI“ - Programm, und dem Heer der MitkämpferInnen, die mir als Schild gegen Angriffe aus dem Hinterhalt nützlich sein werden. Ich habe ein sehr gutes, ein sehr sicheres Gefühl. Ich bin innerlich ausgeglichen und gestärkt.

Heute war wieder ein wundervoller Tag zum Draußen-sein, perfekt. Beim Laufen habe ich mir ein Zwicken in der rechten Wade zugezogen, nichts dramatisches, aber es war ganz klar eine Warnung: Achtung Motor vorsichtig wieder einfahren! Mit dem Rad habe ich keine Probleme, aber mit dem Triathlon wird es wohl vorerst noch nichts. Der Ironman muss ohne mich starten. (Gibt es den überhaupt in der Seniorenklasse?) An das Morrisgesindel habe ich kaum gedacht, sogar die Pseudokippe habe ich vergessen, das ist leichter als gedacht.

Ich bin sehr zufrieden und voller Zuversicht. Gerne würde ich jedem hier, der oder die es braucht, etwas von dieser Kraft spenden, sie mitreißen, und ihnen zurufen, egal was man euch sagt, es kann auch einfach sein. Und man muss kein schlechtes Gewissen haben, wenn der Kampf ohne Kampf gekämpft wird. Ich bin sowieso eher pazifistisch eingestellt.

Anton von der Gratwanderung.....der Weg wird schon sichtlich breiter.
Verfasst am: 20.05.2017 22:51
AnikaB.
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Hallo auf dem höheren Level! icon_smile.gif

Verfasst am: 21.05.2017 06:02
Antonai
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Hallo ihr lieben Fluchthelfer,
ich wünsche euch einen Sonntag, an dessen Einzigartigkeit ihr euch noch sehr lange zurück erinnern werdet. Solch ein Tag war für mich auf jeden Fall der Ausbruch letzte Woche. Die Vorbereitung, das innere Einstellen der Gedankenwelt, die Aufmerksamkeit fokussieren, und dann genau im richtigen Moment der Sprung aus dem gitterlosen Fenster.
Zuerst wollte ich den Weg durchs Wasser nehmen, doch wie ich schon sagte, bin ich weniger der Typ für den Sprung ins kalte Element. Eine Fluchthelferin von hier gab mir dann ihr Hochseil. Plan „B“ sozusagen, gespannt von Alcatraz zum Festland, von Fels zu Fels. Mit der Höhe habe ich eigentlich noch mehr Probleme als mit dem Wasser, aber eine Seiltänzerin machte mir Mut, und so erlernte ich zaghaft, Schritt für Schritt, die innere und die äußere Balance zu halten.
Der schwierigste Akt, die kritischste Situation dabei, ist das freihändige auf einem Bein Stehen. Ohne Balancierstange wäre ich schon längst in die Tiefe gestürzt. Die Stange habe ich mir in meiner Zelle selbst zusammengebaut, sie besteht aus vernünftigen Argumenten, hässlichen Feindbildern und Mutmachparolen hier von euch. Mein Dank geht in die Runde.

Das ich meine Tochter im Frauentrakt zurücklassen musste, habe ich bereits geschildert, doch was ich noch nicht sagte ist, dass auch meine Partnerin dort sitzt. Keine Worte konnten sie bewegen, den Ausbruch mit mir zu wagen. Sie raucht eben gern, ja das kommt mir sehr bekannt vor. Hinter diesem Satz habe ich mich auch oft verschanzt, wenn ich wieder von einer Flucht eines Bekannten, oder Freundes gehört hatte. Es ist der Schutzsatz, der die Schizophrenie im eigenen Seelenleben überdecken soll. Er ist wichtig, damit man nicht ganz irre wird, wenn sich Wissen und Handeln so auseinandergelebt haben, dass es scheint, sie gehörten nicht zu einer Person.
Wenn ich drüben bin, werde ich versuchen, meinen Liebsten die Fluchtpläne zu schicken. Ich werde sie ihnen durch einen Ausdruckstanz vorführen. Vielleicht beginnt dann bei ihnen ein Umdenken einzusetzen, und dann kann ich ihnen Fluchthelfer sein.

So jetzt will ich die Sonne begrüßen gehen. Bis bald, und viel Freude mit der Gestaltung des freien Willens, Anton der Tänzer auf dem geliehenen Seil
Verfasst am: 21.05.2017 12:05
Antonai
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Ja Anika Level II sozusagen, nur das es hier von einer Stufe zur nächsten immer leichter wird, sonst ist es ja meist umgekehrt, doch auf der Hut muss man immer sein, denn die Fallen stehen einfach überall.
Verfasst am: 21.05.2017 19:45
Antonai
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so, nun ist es soweit, da ist sie also, die erste handfeste Attacke. Der Urlaub ist zu Ende, und dieses blöde Gefühl macht sich breit. Festhalten! Anhalten!
Verfasst am: 21.05.2017 19:55
Ianna
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Hallo Antonai
Du schreibst sehr unterhaltsam, ich gratuliere dir zum Ausstieg aus unnötiger Gefangenschaft, die Tür war immer offen, ohne das wir es bemerkten. Wie die blinden Hühner sind wir hin und hergelaufen und verpassten immer den Ausgang. Die Nikotinsucht ist der Grund warum man raucht, sonst gibts keinen. Warum esse ich nicht dauernd Erdbeeren, Karotten oder Pizza? Weil es nicht süchtig macht. Ich esse immer was Anderes und wenn es wochenlang keine Pizza gibt, flippe ich nicht aus.

Ich schreib das für mich auch, will niemand belehren, sondern unterstützen....icon_lol.gif Zum Abschluss einen Lolli, weil mir der Trost schenkt, trotz meiner gescheiten Sprüche, ist es nicht immer einfach...

mintlolly.gif

Verfasst am: 22.05.2017 00:09
Waika
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Hallo Antonai,

habe mich sehr über Deinen Besuch und Deine Zeilen gefreut. Genau so, wie Du es schreibst, ist es. Ehe man sich versieht sitzt man wieder im Gefängnis oder mag sich glauben machen, man ist gewappnet und kann jederzeit einfach wieder aufhören. In der Tat so einfach ist es leider nicht, zumindest nicht für mich.

Deine "Geschichte" ist so gut beschrieben und lenkt den Fokus sehr positiv. Ich wünsche Dir wenig bis keine Versuchungen und weiterhin einen Weg der persönlichen Freiheit.

Sei herzlich gegrüsst
Waika
Verfasst am: 22.05.2017 06:44
Petrovic
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Hallo Anton,

gratuliere, die erste Woche ist geschafft und nun kommt icon_evil.gif er daher.

Sei stark, sag Nein und schicke icon_evil.gif in die Wüste.

Liebe Grüße

Petra
Verfasst am: 22.05.2017 08:29
desertrose2210
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Hey Anton,

vielen Dank für Deinen Besuch in meiner bescheidenen Hütte.
Ja, die Anfänge waren wirklich schwer und ich hatte echt Schiß, aber es ist zu schaffen.

Wie ich sehe, bist Du schon seit einer Woche auf der Flucht. Merkst Du schon, wie die Wächter immer langsamer und langsamer werden? Denen geht die Puste aus, das kann man von Dir nicht sagen. icon_smile.gif

Mach' mal Pause, ich gebe einen Kaffee aus... So eine Flucht kann schließlich echt anstrengend sein.
coffee.png

Lieben Gruß
Nicole

Verfasst am: 22.05.2017 08:46
Antonai
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Was tun, wenn die magischen Buchstaben keine Wirkung mehr haben, ihre Zauberkraft einfach verschwunden ist. Bei mir gab es zu jedem Ausbruch ein Wort, das mich anspornte, ablenkte, Energie übertrug. „Tabu“ - war das Motto der ersten Flucht, und „rauchFrei“ zog mich danach aus dem Sumpf. Bei der aktuellen Aktion fehlt mir der Leitfaden. Irgendetwas stimmt nicht, ich kann es fast riechen, aber es dringt nicht zu mir ein.

Heute ist mein erster Arbeitstag, also auch die erste Bewährungsprobe im Alltag. Die Trauer über das Ende der schönen freien Tage zieht mich mächtig runter. Ich könnte glatt eine rauchen.
Nur was würde das ändern, hätte ich dann ein besseres Gefühl? Ich habe keine Schmerzen. Ich brauche kein Schmerzmittel! Das Rauchen hält nichts auf, bringt nichts zurück, also wo ist der Sinn.

Tabu! Taaaabuuu! Ich bin „rauchFREI“!
Verfasst am: 22.05.2017 08:54
Socke123
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Hey, Glückwunsch zum Ausbruch und einer Woche,

du, manchma nutzen Leitfäden un hassenich vorbereitet grad null... Da muss ma einfach ma beißen, aushalten, durch, ... un dann wirds irjendwann wieda bessa... Aba dat sich der Aufwand lohnt, kann nich nur ich dich erzählen...
sun.gif
Bleib schön dabei, ok? Schlecht jelaunt wärste sicha auch als Raucher, wenne Urlaub rum is un du bei strahlendem Sonnenschein aufe Arbeit muss...., oda?

Et schlimmste haste hinta dich; den körperlichen Entzuch... jetzt jeht et annet Köppchen... un da is zuweilen bissjen Fantasie jefracht.... aba et wird bessa, vasprech ich dich icon_redface.gif

Juten Start inne zweite Woche - wünscht et Söckchenicon_cool.gif
Verfasst am: 22.05.2017 09:01
Antonai
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Au ja der Kaffee kam genau zur rechten Zeit. Danke Nicole. So eine Pause kann Leben retten.
Im Moment habe ich eher das Gefühl, das mir die Kräfte schwinden, und die Wächter aufholen.
Also nichts wie raus hier und einen Zwischenspurt einlegen.
Ja, Petra, ich schicke ihn in die Wüste, aber steh ich da nicht selber drin? Im Treibsand.

Danke, danke, danke für die Energie, die ich aus eueren Worten ziehen kann

Liebe Grüße vom strauchelnden Anton auf der Gratwanderung
Verfasst am: 22.05.2017 09:12
Onkels
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Lieber Antonai!

Ich reich dir mal grad meine Hand und zieh dich aus dem Treibsand!
Los, weiter geht´s!

Du willst die Freiheit und keine Gefängnismauern!

Wenn die Wärter näher kommen, hab keine Angst...
Hau denen eine rein... wirst sehen, das sind in Wirklichkeit ganz kleine Würstchen, die sich wimmernd wieder verkriechen.
Und danach kannste dich vor den Spiegel stellen und dir mit stolz geschwellter Brust sagen:
Hach, geschafft!

Liebe Grüße von der Onkeline
Verfasst am: 22.05.2017 09:37
Seiltänzerin
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Gib nicht auf, Antonai. Es ist nur eine Phase. Du bist nicht allein, da ist ein starkes Band um Dich herum, welches die dummen Kippen fern hält und Dich beschützt. Die Wärter können Dir auch nichts, dreh Dich bloß nicht nach ihnen um. Du machst das alles so gut. Bleib dran.
Verfasst am: 22.05.2017 12:01
CrazyReli
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Hallo Anton,Du wirst Dich doch von diesen Würstchen die sich Wärter nennen,net fangen lassen. So gut ausgebildet sind die auch wieder net, Lauf so schnell Du kannst,versprich uns das!!!! Hab schon mal gehört das die von einer ganz feigen Truppe sind,getrauen sich nur an schwächere ran, wenn die merken,das der schwächere eine grosse Gemeinschaft hinter sich hat,hauen die auch ganz schnell wieder ab.Glaube mir, weiss es aus Erfahrung. Einen schönen sonnigen Tag wünscht Crazysun-2.png
Verfasst am: 22.05.2017 12:06
Petrovic
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Lieber Anton,

wir ziehen dich schon aus dem Treibsand.

Denke dran, was du schon geschafft hast.

Rauchen bringt gar nichts. Es stinkt, es macht dich krank, es kostet Zeit und es zieht dir das Geld aus der Tasche.
Denke immer daran, wenn icon_evil.gif wieder vorbei schaut.

Wir alle wissen, wie sich das anfühlt, aber wenn du schwach wirst, ärgerst du dich um so mehr banghead.gifbanghead.gif

Halte durch!

Liebe Grüße

Petra

Drache_zum_Dampf_ablassen.gif
Verfasst am: 22.05.2017 12:18
Rauchfrei-Lotse
rauchfrei-lotsin-lydia
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Hallo Anton, dem ich nicht erlauben mag zu straucheln,

ich hätte da ein Mantra für Dich:

Jetzt nicht.

Schieb doch diesen Anfall/Ausbruch/Ausfall auf. Du rauchst jetzt nicht, möchtest jetzt nicht rauchen, danke, jetzt nicht. (Über das später machen wir uns noch keine Gedanken). Das ist doch zu schaffen, richtig? Jetzt nicht, heute nicht. _Das_ schaffst Du, ich bin sicher.

Der Anfall wird nachlassen, dann kannst Du auch neue Kräfte schöpfen. Sie werden nicht schwinden, das will Dir die Sucht nur einreden. Aber das kann sie nicht wirklich bewerkstelligen. Deshalb verschieb das Rauchverlangen auf später. Egal wie groß die Schmacht ist, sie klingt ab, und dann kannst Du erstmal durchatmen.

Ablenkung ist sehr gut! Du hast schönere, wichtigere Dinge zu tun und zu denken als der Schmacht Raum zu geben. Räum ihr nicht noch mehr Wichtigkeit ein, als sie ohnehin nicht verdient hat. Schieb sie auf, Du möchtest jetzt nicht rauchen.

Nein, jetzt nicht.

Wäre das ein geeigneter Leitfaden für Dich?

Komm gib Gas, Du schaffst das. Komm mit uns mit. Viele Grüße sendet Dir

Lydia
Verfasst am: 22.05.2017 14:02
Mariane
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Aloha Anton!

Lass dich bloss nicht unterkriegen, vielleicht soll man es nicht als Kampf, sondern als Spiel ansehen.

Kämpfen ist anstrengend, spielen macht Spass.

Freu dich über jeden Schritt, über jede Minute, die du geschafft hast und vielleicht hilft es dir, nichtrauchen zu spielen - so zu tun, als wäre es toll, um dann festzustellen, es IST toll.

Halt bloss durch und wenn du hängst, dann nicht den Kopf unter Wasser halten, oben bleiben und weitermachen.

Lieber Gruss MariHerbst.png

Verfasst am: 22.05.2017 23:22
Antonai
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Hallo ihr starken FluchthelferInnen,
Danke, danke, danke, ihr wart mir heute genau das richtige Gegengewicht. Durch euch habe ich die Balance halten können. Merci, für eure guten Worte.

Es war heute im Vorfeld zum Arbeitstag, wirklich größtenteils die Trauer über den zu Ende gehenden Urlaub. Jeder Tag war wunderbar, und richtig gut war der Ausbruch aus dem Felsenknast.
Ich habe es euphorisch genossen, das dürft ihr mir glauben. Ein bisschen Fracksausen hatte ich dann heute schon, ob der neuen Situation. Aber alles lief sehr gut.
Anika, deine Mutter sollte sich mal an meinen Kollegen ein Vorbild nehmen, die haben mich heute wunderbar angespornt. Klasse Leute!
Hallo Söckchen, Onkeline, Seiltänzerin ihr habt den Buchstaben wieder die magische Kraft gegeben. Petra, danke für die Hand , die du mir gereicht hast, das war in letzter Sekunde. Uff.
Nein! Jetzt nicht! Ja, sehr gut Lydia, das flechte ich in meine Gedanken mit ein. Und klar, Mari, darf ich die Leichtigkeit des Seins nicht im Kampfkrampf verlieren, da hast du vollkommen recht.

Ich werde viel Energie aus euren Worten mit in den neuen Tag nehmen, und wünsche mir, dass ich euch auch einmal nützlich sein kann.

Viele liebe Grüße in die Runde der Helfer
von Anton dem Austarierten
Verfasst am: 23.05.2017 06:52
Petrovic
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...und du kannst dir gar nicht vorstellen, wie es mich freut, deine Worte zu lesen.

Liebe Grüße

Petra

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