Der Forumshausener Bote Lokalredaktion


Verfasst am: 06.02.2019 19:16
Furia
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Mit der Zigarette habe ich mich frei GEFÜHLT -
ohne sie BIN ich FREI.


So ungefähr ist mein erster Gedanke dazu.
Frisch, ungefiltert, wie so im Brainstorming halt icon_wink.gif
Verfasst am: 06.02.2019 22:24
Nomade
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Hmm.... ehrlich gesagt - ich konnte mit der "Freiheits-Debatte" noch nie wirklich etwas anfangen - so für mich....
Ich habe geraucht, weil es unter jungen Menschen - besonders jungen (Hobby-) Künstlern, Literaten, Liedermachern und so usus war und ich in jeder Hinsicht dazu gehören wollte, Anschluß gesucht habe, Anerkennung auch.... wie man es eben so macht, wenn man zu Hause emotional vereinsamt (worden) ist....
Ich war außerdem eben einfach blöd. Zu blöd jedenfalls, zu erkennen, daß das nicht vom Rauchen abhängt, ob man Freunde findet, akzeptiert wird....
Mit Freiheit hatte das nix zu tun.
Da ich mir schon in jungen Jahren (so um die 20 - kann ich mich echt an eine Situation auf dem S-Bahnsteig erinnern - irre - oder....) niemals eine angezündet habe, wenn ich so richtigen Jieper drauf hatte, fiel es mir auch nie besonders schwer z.B. in angespannten Arbeitssituationen den ganzen Tag nicht zu rauchen.... sorry - stimmt wirklich.
Das hab' ich dann abends, beim Bier oder so, ganz bestimmt wieder "nachgeholt" - aber irgendwie - merke ich jetzt - aus purer Gedankenlosigkeit - ich habe geraucht, weil ich eben Raucher(in) war und gerade Zeit und Gelegenheit gewesen ist.
Als ich 2014 und 2016 jeweils für drei Wochen auf dem GR 11 (Hochgebirgswanderweg in den Spanischen Pyrenäen - und NEIN - nicht der Pille-Palle-Jakobsweg Kaputtlachsmile.gif ) unterwegs gewesen bin und alles Zelt-Isomatte-Schlafsack-Klamotten-Essen-Trinken (für 2-4 Tage)-Gas-Topf-Besteck-Waschzeug etc. im Rucksack über's Hochgebirge geschleppt habe, habe ich ohne Probleme nicht geraucht - hätten ja auch noch Platz gebraucht die Schachteln ....
Aber hinterher habe ich mit der gleichen selbstverständlichen Blödheit wieder weiter geraucht banghead.gifbanghead.gif
Vor dem Flug nach Cuba - in der für mich damals schon eklig verqualmten, winzigen Raucherkabine auf dem Flughafen schnell noch zwei durchgezogen - 10 Stunden Flug - na und - eben nicht geraucht....
Daß die Möglichkeit, z.B. in Restaurants, zu Rauchen so extrem eingeschränkt/abgeschafft worden sind - das habe ich als Beschneidung meiner Freiheit empfunden. Bin ich eben nur noch hingegangen, wenn ich eingeladen worden bin - freiwillig - nö.... gab und gibt ja noch Raucherkneipen....
Geh' ich übrigens immer noch rein - Freunde treffen und so - rauche eben nur nicht (außer passiv leider).... Aber die Klamotten müssen dann unbedingt zum Auslüften auf den Balkon - in der Wohnung - geht gar nicht vomit2.gif

Kurz Riesengrinser.gif und gut - habe mit dem Freiheitsbegriff das Rauchen oder das Nicht(mehr)rauchern für mich kaum in Verbindung bringen können bisher - icon_redface.gif

Meiner Freiheit wirklich beraubt fühle ich mich vom Kapitalismus und allen damit im Zusammenhang stehenden Zwängen.
(Und damit jetzt keine Nebendebatte aufkommt - die DDR, so wie sie war, ist auch kein Mekka der Freiheit gewesen, so würde ich sie nicht wieder haben wollen - aber das heute erst recht nicht....)

[Dieser Beitrag wurde 2mal bearbeitet, zuletzt am 06.02.2019 um 22:31.]
Verfasst am: 07.02.2019 00:32
Nomade
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.... und olle Tuppi-Herry 55 Wochen(schnapszahl) = 385 Tage

Zum Ausschmücken und verlinken bin ich leider zu blöd icon_redface.gif
Verfasst am: 07.02.2019 06:30
Matilda58
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Zum Leitartikel von Tonino…

Dazu muss ich meine Gedanken mitteilen, ist ja quasi mein Leit(d)thema…

Natürlich sind auch Raucher freie Menschen – so frei wie es Ihre Lebensumstände und „Umwelt“ zulassen. Allerdings gibt es immer Momente, in denen sie – von der Sucht getrieben – völlig idiotische Dinge tun. Wir – die wir hier sind – kennen diese Dinge alle, nur die Ausprägungen sind unterschiedlich. Davon will ich mich befreien.

Da fällt mir doch glatt noch ein kleines Lied zum Thema Freiheit ein:

Die Freiheit – von Georg Danzer u. Kurt Ostbahn

Vor ein paar Tagen ging ich in den Zoo
Die Sonne schien, mir war ums Herz so froh
Vor einem Käfig sah ich Leute stehn
Da ging ich hin, um mir das näher anzusehn

Nicht Füttern stand auf einem großen Schild
Und bitte auch nicht reizen, da sehr wild
Erwachsene und Kinder schauten dumm
Und nur ein Wärter schaute grimmig und sehr stumm

Ich fragte ihn, wie heißt denn dieses Tier?
Das ist die Freiheit, sagte er zu mir
Die gibt es jetzt so selten auf der Welt
Drum wird sie hier für wenig Geld zur Schau gestellt

Ich schaute und ich sagte, lieber Herr
Ich sehe nichts, der Käfig ist doch leer
Das ist ja gerade, sagte er, der Gag
Man sperrt sie ein und augenblicklich ist sie weg

Die Freiheit ist ein wundersames Tier
Und manche Menschen haben Angst vor ihr
Doch hinter Gitterstäben geht sie ein
Denn nur in Freiheit kann die Freiheit Freiheit sein.

In diesem Sinne grüßt
Matilda - befreit
Verfasst am: 07.02.2019 08:54
nichtraucheranni
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Für mich ist Freiheit:

- kein Gestank
- nicht in die Kälte zu müssen
- nicht ständig die Überlegungen wann und wo man rauchen kann
- keine Aktivitäten mit den Kindern unterbrechen zu müssen

Und das Wichtigste: Den Kindern ein Vorbild sein und zu zeigen, dass man alles schaffen kann, wenn man nur will
Verfasst am: 07.02.2019 09:46
Elisienne1.0
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Eine großes Thema lieber Tonino,
natürlich bin ich in vielerlei Hinsicht freier, als zu dem Zeitpunkt, als ich noch geraucht habe. Siehe meine Vorredner. Ich will das jetzt nicht wiederholen, denn ich sehe das ganz genau so.
Da ich alles, was hier geschrieben wurde sehr schätze, gehe ich mal einen anderen, den philosophischen Weg. Da ich frei bin zu entscheiden, habe ich mich für Sartre entschieden. Aus Existentialistischer Sicht, hat das Leben keinen Sinn, es gibt keinen Gott und es ist sich selbst genug. Doch wir Menschen sind, so Sartre, die einzigen Wesen, die ihre Existenz bewusst wahrnehmen. Wir gestalten unser Sein selbst und frei. Die einzige Grenze ist der Tod, der uns alle wieder gleich macht und über den wir nur bedingt entscheiden können.
Somit haben wir alle eine freie Entscheidung getroffen: 1. Vor Jahren die, zu rauchen und 2. Vor kurzem die, nicht zu rauchen. Beides sind freie Entscheidungen und für die Konsequenzen sind nur wir selbst verantwortlich.


Freiheit und Entscheidung

Unsere Freiheit verdammt uns nach Sartre unser ganzes Leben lang dazu, uns zu entscheiden. Auch wer glaubt, sich nicht zu entscheiden, oder endlos seine Entscheidung zu einem wichtigen Thema aufschiebt, hat seine Entscheidung bereits gefällt: nichts zu verändern.

Die Freiheit des Menschen befiehlt uns, uns selbst zu definieren, etwas aus uns zu machen, eine authentische oder echte Existenz zu führen. Der Mensch sei nichts anderes als das, wozu er sich selbst macht, sagt Sartre.

Aber diese totale Freiheit bedeutet für den Menschen auch, vollständig die Verantwortung für sich und sein Handeln zu tragen. Denn das eigene Leben könne durch keine andere, höhere Instanz wie einen Gott entschuldigt werden, so der Existentialist.
Elisienne
Verfasst am: 07.02.2019 15:32
Pearle67
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Freiheit
Ich stehe in dieser gelben Markierung am zugigen Bahnsteig in Chemnitz und rauche. Die Fahrt von Chemnitz nach Berlin dauert 2 Stunden. Zunächst fahre ich von Chemnitz nach Leipzig, etwa 1 Stunde. In Leipzig steige ich um in den ICE (Falls das gelöscht wird: sehr schneller weißer Zug). Ich muss ziemlich weit laufen, Leipzig ist ein Kopfbahnhof und ich habe nur 10 Minuten. Ich also raus aus dem IR und Treppe runter Gleis suchen ja da ist es. Ganz nach vorn laufen, da ist die gelbe Markierung. Reinstellen, Rauchen. Mein ICE fährt ein. Ich muss weiter nach hinten laufen. Ich sitze im ICE. Ich bin umgestiegen und habe geraucht. In Berlin geht es dann weiter. Als Erstes dem Ausgang entgegen und eine rauchen. Das war das letzte Mal, als ich mit dem Zug von Chemnitz nach Berlin gefahren bin. Es ist seitdem noch nicht wieder vorgekommen, aber es ist doch alles ganz easy ohne rauchen. Der ganze Stress, mir einen Platz, wo ich schnell eine rauchen kann, zu suchen fällt dann ja weg. Nichtrauchende haben ja keine Ahnung. Und ich kann stehen wo ich will. Ich könnte mich auch in diese gelbe Markierung stellen, aber das ist ja Blödsinn, aber ich könnte...Das ist Freiheit, oder nicht????hh
Verfasst am: 07.02.2019 16:42
Nomade
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.... ej Osiris - wart' einen Moment - ich hol Dir schnell 'ne Höschenwindel von einem meiner Patienten
Riesengrinser.gifKaputtlachsmile.gifRiesengrinser.gifKaputtlachsmile.gif
Verfasst am: 08.02.2019 08:06
Bolando
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Freiheit
wie war noch mal die Frage? Sind wir frei? Fühlen wir uns frei? Haben wir an (gefühlter) Freiheit dazugewonnen? Spüren wir Freiheit?
Eine freie Entscheidung zieht i.d.R. Konsequenzen nach sich die wir akzeptieren müssen - Konsequenzen die wir vielleicht nicht wollen und uns deshalb in der Entscheidung nicht frei fühlen.
Ich fühle mich freier, wenn ich zum Beispiel im Lokal nicht zwischendurch zum Rauchen raus „muss“. Ich hätte auch als Raucher die freie Entscheidung gehabt nicht raus zu gehen, nach Sartre aber eben nicht nach meinem Bauchgefühl.
Verfasst am: 08.02.2019 09:15
Elisienne1.0
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"Nomade" schrieb:

.... ej Osiris - wart' einen Moment - ich hol Dir schnell 'ne Höschenwindel von einem meiner Patienten
Riesengrinser.gifKaputtlachsmile.gifRiesengrinser.gifKaputtlachsmile.gif


Aber Nomade du kannst der armen Frau doch nicht die Windel wegnehmen....Riesengrinser.gifRiesengrinser.gif
Verfasst am: 08.02.2019 09:22
Elisienne1.0
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"Bolando" schrieb:



Ich fühle mich freier, wenn ich zum Beispiel im Lokal nicht zwischendurch zum Rauchen raus „muss“. Ich hätte auch als Raucher die freie Entscheidung gehabt nicht raus zu gehen, nach Sartre aber eben nicht nach meinem Bauchgefühl.




Ja, Bolando das ist sicher einer dieser Punkte, warum hier viel von Freiheit geredet wird: Die Sucht hatte uns doch irgendwie sehr im Griff. Das mit der freien Entscheidung ist dann immer so eine Sache. Niemand will, wenn es kalt ist und regnet, man gemütlich in einer Bar zusammen sitzt raus, rausgehen. Das ist ja widersinnig. Das ist genauso, wie das was Heike mit dem Zugfahren beschreibt: Eigentlich stresst sie sich total, weil sie ja eine rauchen muss.
Also nicht ganz so frei.
Verfasst am: 08.02.2019 15:54
waro
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Freiheit ein grosses Thema für mich als Nichtmehrraucherin.
Mit 20zig bin ich total, ohne überhaupt nachzudenken auf die freiheits-illusions-getänkten,
emotionsbeladenen Werbefilmchen der Zigarettenmafia hereingefallen.
Hab mich damals aber schon so was von angestrengt, um die hartnäckige, natürliche
Abwehr des Körpers zu überwinden, um endlich an diesen freiheitsversprechenden
Giftstängeln regelmässig zu saugen.
Mein Bedürfnis nach Freiheit, frei sein von äusseren Zwängen wurde dadurch nicht
gestillt. Also ging die Suche weiter. Nach und nach kam die Erkenntnis, dieses Gefühl
von Freiheit, Freisein spüre ich am intensivsten in der Natur, auf hohen Bergen, im Meer ….
immer dann, wenn ich mich verbunden fühle, eins mit meiner Umgebung, mit der Schöpfung.

Ein bekannter Neurobiologe fasste mal kurz und knapp zusammen, woher dieses Bedürfnis
kommt und woher der Gegenspieler.
Die ersten beiden grundlegenden Erfahrungen, die der Körper und das Gehirn während des Werdens im Mutterleib erfahren sind

a) eine innige und tiefe Verbindung mit einem Menschen
b) diese innere Kraft und Stärke, des aus sich selbst heraus zu wachsen und sich
weiterzuentwickeln

Zu a) Das erste Traumata, das ein Mensch erlebt ist seine Geburt. Diese innige Verbundenheit ist
vorbei und in dieser Form wird es sie auch nie mehr geben. Unser Streben und Suchen nach genau dieser einmal erfahrenen Verbundenheit macht manipulierbar, wird aber zwangsläufig
immer wieder in einer Enttäuschung enden.

Zu b) als Kleinkind ist alles noch top, jede noch so kleine Weiterentwicklung erfährt Lob von
Aussen. Problematisch wird es, sobald die Erziehung beginnt. Da kommt statt Lob Tadel,
obwohl es was gänzlich Neues und Tolles war, mal sämtliches Porzellan vom Tisch auf den
Boden zu schmeissen.

Die Konflikte beginnen, einerseits das Bedürfnis, gemocht, geliebt zu werden und andererseits das Bedürfnis sich weiterzuentwickeln ohne Beschränkungen, ohne Einschränkungen von aussen.

Viel gelabbert und trotzdem wieder nur ein winzig kleines Teil von dem, was Freiheit meinen könnte,
kurz und oberflächlich beleuchtet.

Als menschliches Wesen werde ich nie frei sein.
a) hat mein Körper Bedürfnisse, die ich erfüllen muss, sollte ...
b) braucht meine Psyche diesen Austausch mit anderen Wesen ....
Allerdings kann ich bei a) und b) entscheiden was und wieviel davon,
ist meine Entscheidungsfreiheit.

freiheitsliebende und rauchfreie Grüsse
von Karin
Verfasst am: 09.02.2019 09:27
Pearle67
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•°•°•°•°•°•°Die Herzlichsten Glückwünsche•°•°•°•°•°•°

╔═.♥.═════════════════════════════════.♥.═╗
..................Doppelkeksdose erreicht.......................
╚═.♥.═════════════════════════════════.♥.═╝

*.:。✿*゚‘゚・✿.。.:**.:。✿*゚’゚・✿.。.:* *.:。✿*゚¨゚✿.。.:*

•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°
Paul2.1. hat heute 200 Tage rauchfrei geschafft und ist damit in der Doppelkeksdose (für den Link bin ich zu blöd)

•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°
Alle anderen Jubilare, seid nicht böse, ich habe noch nicht genauer geschaut. Wird nachgereicht.
Schon Mal allen einen herzlichen Glückwunsch, denn jeder Tag ohne eine Zigarette ist ein guter Tag.

hh
Verfasst am: 12.02.2019 17:01
Nomade
Dabei seit: 02.09.2017
Rauchfrei seit: 656 Tagen
Beiträge: 1640
Aus der Presse

Auf Zeit online, Rubrik Kultur, steht heute ein interessanter, kulturhistorischer Beitrag namens
"Die letzte Zigarette"
(.... falls da jetzt etwas gelöscht wird- der Beitrag steht auf Zeitmesser ohne Messer und dem Gegenteil von offline, Rubrik Kultur)

Ist aber nur interessant, wenn man etwas für sozialhistorische und philosophische Hintergründe übrig hat....Riesengrinser.gif

Es grüßt
de Nomade

[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 12.02.2019 um 17:01.]
Verfasst am: 12.02.2019 17:14
Uli75
Dabei seit: 25.10.2018
Rauchfrei seit: 11 Tagen
Beiträge: 1358

Wann beginnt der Februar?
Bisher war ich der Meinung am 1. 2. .
Doch Irrtum!
Laut der Technik hat der noch gar nicht begonnen.
Gestern versuchte ich 4 1/2 Stunden ins Forum zu kommen.
Selbst um Mitternacht war dies nicht möglich.
Wurden die Monate umgestellt:
Januar, März, April, Februar, Mai, . . . ? Kaputtlachsmile.gif

Verfasst am: 12.02.2019 17:19
Pearle67
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"Old-Tuppes" schrieb:

Mal etwas zur allgemeinen Information

Sogenannte Trollbeiträge sind auf die Kommunikation im Internet beschränkt und finden sich vor allem in Diskussionsforen und Newsgroups, aber auch in Wikis und Chat­rooms, auf Mailinglisten und in Blogs. Als Troll wird bezeichnet, wer absichtlich Gespräche innerhalb einer Online-Community stört. Die Provokationen sind in der Regel unterschwellig und ohne echte Beleidigungen. Auf diese Weise vermeiden oder verzögern Trolle ihren Ausschluss aus administrierten Foren. Nach Judith Donath ist das Trollen für den Autor ein Spiel, in welchem das einzige Ziel das Erregen von möglichst erbosten und unsachlichen Antworten ist.

Trolle agieren absichtlich, wiederholt und schädlich (intentional, repetitive and harmful).
Trolle ignorieren und verletzen die Grundsätze der Community.
Trolle richten nicht nur inhaltlichen Schaden an, sondern versuchen auch, Konflikte innerhalb der Community zu schüren.
Trolle sind innerhalb der Community isoliert und versuchen ihre virtuelle Identität zu verbergen, etwa durch die Nutzung von Sockenpuppen. (Mehrere Indentitäten)

Aus den Fallanalysen ergaben sich verschiedene Motivationen der Trolle:

Langeweile, Suche nach Aufmerksamkeit, Rache
Spaß und Unterhaltung
Wunsch, der Community möglichst großen Schaden zuzufügen.

Ich wünsche allen einen schönen Tag.
Verfasst am: 12.02.2019 17:28
Sonnenschein66
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Ja, so muss es wohl sein. Hier in Forumshausen kommt der Februar ganz zum Ende eines Jahres......

Ich würde mir wünschen, dass es hier so eine Art Moderator/Mediator geben würde. Der einschreitet, wenn Diskussionen zu heftig werden, User sich gemobbt fühlen, das Gefühl besteht, dass Trolle unterwegs sind, usw.
Schade dass es hier im regelmässigen Abständen immer wieder zu heftigen unschönen Diskussionen kommt. Da allgemein hier sehr nett, einfühlsam und respektvoll miteinander umgegangen wird, fallen halt Unterschiede ziemlich schnell auf.
ich verstehe, dass bei manchen die Zündschnur ziemllich kurz ist besonders am Anfang des Rauchstoppes.

Viele Grüße
Claudia


Verfasst am: 13.02.2019 11:49
LuckySun
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Beiträge: 85
"Old-Tuppes" schrieb:

✰❆✿ ✦ ❀ ❁ ❇✵ ✯ ✺ ✻ ✾ ❀ ❁ ❇ ❈ ❉ ❀ ❁ ❇ ❅ ✿❆✰

✰❆✿°•°•Leider ein Fehler unterlaufenicon_redface.gif °•°•❅ ✿❆✰

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egal, der Gedanke zählt icon_smile.gif

LG Lucky
Verfasst am: 14.02.2019 00:03
Frido
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Ja Herry,

herzlichen Glückwunsch zu 56 Wochen Riesengrinser.gif

*pling*

Cocktail_zum_Feiern.pngCocktail_zum_Feiern.png

Ein Glas natürlich auch für PaulRiesengrinser.gifCocktail_zum_Feiern.png
Verfasst am: 14.02.2019 00:09
Frido
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Jetzt aber schnell...

Ein Prosit auf unsere Männer im ForumSmile_Umarmung.gif


Gute Nacht ihr Liebenscreensaver.png