Was sind das für Körpergefühle?


Verfasst am: 16.12.2019 10:47
Lesirma
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Gestern war mein schlimmster Tag, der 5. rauchfreie. Dauerschmachter, Unruhe und eingeschränkte Konzentration. Manchmal weiß ich nicht, wo ich etwas hingelegt habe oder was ich gerade machen wollte. Zwangspause, ohne Zigarette. Die Zunge brennt seit Tagen. Mein Körper spielt verrückt. Ich mache einen Kaltentzug. Heute geht es etwas besser. Ich hoffe, dass sich mein Zustand jetzt von Tag zu Tag leicht verbessert, denn ich frage mich, wie lange hält man das aus?
Marlies

[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 16.12.2019 um 10:48.]
Verfasst am: 16.12.2019 11:22
Christiankneip
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Das wird besser.Bei mir waren die ersten 10Tage die schlimmsten. Ich habe viel Tee getrunken. Immer ab und zu einen Schluck,hat mir gut geholfen. Liebe Grüsse und bleib stark...
.Christian
Verfasst am: 16.12.2019 11:43
Rauchfrei-Lotse
rauchfrei-lotsin-ines
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Liebe Marlies,

erst einmal herzlich willkommen hier in dieser Gemeinschaft.png
und natürlich direkt mal einen großen Applaus für bereits 5 gemeisterte rauchfreie Tage, da kannst du schon stolz auf dich sein gefuehle_smilie_0236.gif

Gerade die erste Woche ist für viele Aufhörer wirklich fies, mir selber ging es da ganz ähnlich wie dir, dass ich mich einfach 'neben der Spur' gefühlt habe (bei mir war übrigens Tag 6 der schlimmste, das ist sehr individuell)
Aber wie schön, dass du heute schon das Gefühl hast, dass es etwas besser wird.

Wie lange es letztendlich dauert kann dir leieder niemand genau sagen, da dies sehr individuell ist. Bei vielen ist es aber tatsächlich so, dass man nach der ersten Woche bereits die ersten kleinen Verbesserungen bemerken kann.

Vielleicht helfen dir ja diese Tipps zum Umgang mit Verlagensattacken weiter?
http://www.rauchfrei-info.de/aufhoeren/tipps-fuer-ihren-rauchstopp/tipps-bei-verlangensattacken/

Hast du denn Dinge, mit denen du dich ablenken kannst?
Mir hat ja Bewegung immer sehr gut geholfen, andere fangen an zu stricken oder Ausmalbücher für Erwachsene sollen auch diesen Zweck erfüllen, da muss glaube ich jeder für sich das Richtige finden.

Hier im Forum lesen ist bekanntlich auch eine gute Ablenkung. Wenn du magst, kannst du auch den nächsten Schmachter dazu nutzen, uns noch ein bisschen über dich zu erzählen, also wie so deine "Raucherlaufbahn" aussah und vor allem was dich nun zum Aufhören bewegt hat.

Erst einmal ganz liebe Grüße, Ines
Verfasst am: 17.12.2019 08:40
Lesirma
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Liebe Ines, lieber Christian,
vielen Dank für eure Beiträge. Ja, das sind die Dinge, die helfen. Viel trinken, ich mag Kräutertees, und Sport ist sehr hilfreich. Ich fahre Fahrrad und ich versuche zu joggen. Gern würde ich skaten, aber meist ist der Asphalt zu feucht und die Gummirollen rutschen.
Montag vor einer Woche erhielt ich von einem Lungenfacharzt die Diagnose COPD und Lungenemphysem. Seit etwa 6 Monaten geht es mir gesundheitlich miserabel. Ich musste meine Arbeit kündigen, weil ich ständig Herzrhythmausstörungen hatte und extrem kurzatmig war. Nach einer Röntgenuntersuchung wurde mir versichert, ich hätte nichts, kein COPD, kein Emphysem etc. Der Lungenfacharzt sieht das anders. Das Internet ist Segen und Fluch zugleich. Mir hilft es, mich klug zu machen. Den Dienstag verbrachte ich lesend vor dem Bildschirm. Endlich habe ich die Zusammenarbeit von Lunge und Herz kapiert. Damit war für mich klar: wenn ich noch ein paar Jahre leben will, ich werde demnächst 64, ist rauchen einfach nicht mehr drin. Ich musste mich entscheiden. Seit Mittwoch rauche ich nicht mehr.

Meine Raucherbiografie ist eine lange, bedingt durch mein Lebensalter. Leider höre ich schon ein zweites Mal auf zu rauchen. Das hätte ich mir sparen können. Aber angefangen zu rauchen, habe ich mit 13 Jahren, das war 1969. Da kostete eine Schachtel Zigaretten 1 Mark. Der Einstieg war niedrigschwellig, überall hingen Automaten, auch für Kinder zugänglich.
Mit 28 Jahren habe ich das erste Mal versucht aufzuhören und bin kläglich gescheitert. Damals gab es kein Internet für die Öffentlichkeit, Selbsthilfegruppen gründeten sich gerade zahlreich, aber ich war mit meinem Problem ziemlich allein. Anschließend glaubte ich, ich könnte überhaupt nicht aufhören, das sei eine Sucht, zu der ich nun lebenslang verurteilt sei.
2003 diagnostizierten die Ärzte Brustkrebs und mir war klar, wenn ich dem nicht erliegen will, muss ich meinen Körper so gut es geht stabilisieren, vor allem das Autoimun-System. Rauchen schwächt gerade dort. Inzwischen kannte ich Selbsthilfegruppen und wählte eine Gruppe der Anonymen Raucher, eine Untergruppe der Anonymen Alkoholiker mit ihrem 12-Schritte-Programm. Damit habe ich es damals geschafft. Aber der Entzug war scheußlich, wie man sich vorstellen kann. Ich hatte einen üblen Rückfall nach, wie ich zu erinnern meine, 14 Tagen. Danach war endgültig Schluss und ich habe 9 Jahre nicht geraucht, viel Sport gemacht, mir hat nichts gefehlt. Auch in brenzligen Situationen musste ich nicht rauchen.
2012 kündigte sich im Urlaub mein erster Herzinfarkt an. Rechtzeitig schaffte ich es noch auf die Intensivstation in Malmö und bekam meinen ersten Stent. Nach drei Tagen klopften Ärzte und Pfleger mir auf die Schulter und wünschten schöne Ferien. Ich hatte eine Blockhütte in Schweden gemietet, wo ich malen und schreiben wollte, was ich auch tat. Aber ich dachte auch viel über meine Situation nach, und sie machte mich sehr traurig. Ich hatte in den letzten Jahren viel für meine Gesundheit getan und was hatte es mir gebracht? Wenn es nichts nützte, konnte ich ebenso gut wieder rauchen. Und genau das tat ich, ein Fehler, wie ich heute weiß.
Verfasst am: 18.12.2019 10:03
Lesirma
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Heute geht es endlich besser. Die Entzugserscheinungen sind gemäßigt, wenn sie auch nicht weg sind. Die Zunge brennt nicht mehr ganz so arg, die Nasennebenhöhlen sind zeitweise frei, das Pfeifen in der Brust ist leiser und die Schleimbildung der Bronchien scheint mir auch vermindert. Ein gutes Ergebnis für eine Woche nikotinfrei, wie ich finde, und damit auch Motivation genug die zweite rauchfreie Woche zu starten. Gestern besuchte ich Nachbarn, mit denen ich befreundet bin und die rauchen. Ich fand das total süß, dass meine Nachbarin auf ihre Zigarette verzichtete, obwohl ich ihr signalisierte, sie könne rauchen, wenn ich es nicht aushielte, würde ich mich wieder auf den Weg machen. Aber sie rauchte nicht. Darüber habe ich mich sehr gefreut.
Verfasst am: 18.12.2019 10:08
Bleibenlasser
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ad Bronchien / Schleim / Nebenhöhlen / Abhusten usw: dauerte bei mir ca. 3 Wochen.
Man fühlt sich nicht krank, rotzt und hustet aber als hätte man die hartnäckigste Grippe.

Aber eh klar, dein Körper muss den Mist aus Jahren (!) erst einmal loswerden- dafür geht es überraschend schnell vorbei...
Verfasst am: 18.12.2019 14:02
Rauchfrei-Lotse
rauchfrei-lotsin-ines
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Liebe Marlies,

Herzlichen Glückwunsch zu deiner ersten Rauchfreien Woche balloons2.png

Und es freut mich sehr zu hören, dass du inzwischen schon die ersten Verbesserungen feststellen kannst, das hebt doch die Motivation ungemein.

Und du hast ja auch ein bewegtes Raucherleben hinter dir, ich muss sagen, dass ich es total stark finde, wie konsequent du nach den jeweiligen Diagnosen das mit dem Rauchstopp durchgezogen hast.

Ich bin ja selber im 2. Anlauf rauchfrei und mir hat das beim 2. Mal sehr weitergeholfen in schlimmen Momenten, dass ich schon wusste was mich erwartet und dass ich mich auf etwas gutes freuen kann.

Kanns du dich denn noch daran erinnern, wie du dich diese 9 Jahre ohne rauchen gefühlt hast (ich gehe mal davon aus, besser)?
Und da du es schon einmal geschafft hast, spricht doch eigentlich auch nichts dagegen, dass es noch einmal klappen wird!!
Verfasst am: 18.12.2019 14:42
Adamul
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Hallo Marlies!
champballoongift.png 1 Woche!
Ich bin voller Bewunderung über deine Leistung.
Und besser fühlst du dich auch schon. Dein Körper dankt dir.

Mach weiter so stark. Du bist auf einem guten Weg.
Viele Grüße
Ulrike
Verfasst am: 19.12.2019 07:08
Dorolinchen
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Und jetzt sind es schon 9 Tageballoonmix.gifBei mir hat es auch länger gedauert....und es hält immer noch an.Der Schleim muss erst noch raus und die Schmacht kommt auch immer mal wieder zurück.Also, Du bist in bester Gesellschafticon_biggrin.gif
Verfasst am: 19.12.2019 18:02
Lesirma
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Liebe Mitstreiter,
ganz herzlichen Dank für eure Anteilnahme und Beiträge. Das hilft mir sehr, weiter durchzuhalten. Und ein Danke auch an Ines.
Liebe Grüße
Marlies
Verfasst am: 19.12.2019 18:07
Christina.f
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Adamul!! PN an Dich!
Verfasst am: 20.12.2019 13:00
Lesirma
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Liebe Ines, liebe Mitstreiter,
ja, ich kann mich sehr gut an meinen ersten Entzug erinnern und mir geht es wie dir, Ines, ich weiß, was auf mich zukommt und profitiere von alten Erfahrungen. In den neun Jahren, die ich nicht geraucht habe, war mir das überhaupt nicht bewusst, dass ich mal geraucht hatte und dass ich nicht mehr rauchte. Manchmal habe ich Menschen vor Restaurants oder vor ihrem Arbeitsplatz rauchen gesehen und mit Ihnen gefühlt. Ich habe sogar rauchende Kollegen in die Rauchpause begleitet, weil ich Pausen richtig fand, aber ich habe kein Verlangen nach einer Zigarette gehabt. Ich bin einfach ohne Zigaretten weiter durch mein Leben gegangen und habe den einen ganz großen Vorteil sehr genossen, dass ich wieder laufen konnte. Damals war ich sportlich aktiv und war Jugendwart im Sportverein. Vor dem Training sind die Jugendlichen immer gejoggt, und sie hätten sich gefreut, wenn ich mitgekommen wäre. Solange ich rauchte, ging das nicht. Ich werde nie vergessen, als ich das erste Mal mit einer Jugendlichen joggen konnte und habe das als die größte Belohnung für meinen Entzug empfunden. Desto stärker enttäuscht war ich, als ich nach neun Jahren Nicotinabstinenz meinen ersten Stent bekam. Ich habe wirklich alles für meine Gesundheit getan, täglich Sport, keine Zigaretten, gute Ernährung. Aber es war zu spät.
Liebe Grüße
Marlies
Verfasst am: 20.12.2019 13:20
rolandwillaufhören
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Hallo Marlies,
Ich bin jetzt bei Tag 3 ohne Kippen. Habe vor Jahren mehrfach aufgehört bzw. es versucht, wurde immer wieder schwach und habe dann irgendwann geglaubt, es geht nur mit. Das war natürlich falsch wie Du ja auch schreibst.
Aber das Rauchen ist nicht der einzige Faktor, der zu Arteriosklerose führen kann. Z.B. erhöhte Blutfettwerte können ein Risikofaktor sein. Es kann sich lohnen, einmal das ganze Spektrum der Risikofaktoren durchzugehen.
Wie geht es dir mit der umstellung im täglichen Leben? Wie hast Du klassische Rauchsituationen umgewidnmet bzw. was machst Du stattdessen?
Verfasst am: 21.12.2019 19:33
Lesirma
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Widrigkeiten statt Unterstützung. So gestern von meinem Hausarzt, von dem ich am ehesten erwartet hätte, dass er mich versteht. Meine Freunde, meine Nachbarn, meine Mutter, alle geben sich ganz viel Mühe, mir zu helfen, mir keine blöden Ratschläge zu erteilen (sollen ja auch Schläge sein), sondern mitzufühlen. Und was macht mein Hausarzt? Ruft mich an, weil er mich nicht mehr als Patientin möchte. Er findet mich aggressiv. Nein, war ich wirklich nicht, obwohl ich auf Entzug bin, und da fände ich es nur menschlich, wenn auch Mal der Geduldsfaden platzt. Allerdings habe ich ihn gefragt, ob er mir die Differenz zwischen seiner und der Diagnose des Lungenfacharztes erklären könnte. Da brach bei ihm der Notstand aus. Mein Hausarzt hatte nämlich behauptet, ich hätte eine gesunde Lunge, während der Lungenfacharzt eine COPD und ein Emphysem diagnostizierte. Ich finde da ist fragen schon Mal erlaubt.

Ansonsten: schön, dass ich ein Wohnzimmer habe, seit 11 Tagen nicht mehr rauche, zwar immer noch Entzugserscheinungen habe, aber gestern solche Lust zum skaten hatte, dass ich dann einfach Mal losgelaufen bin. Vor allem hatte ich Atemluft, seit Monaten eine Rarität. Das war so toll, dass ich 14 km auf unserem Deich gelaufen bin. Hinterher war ich ziemlich alle, aber auch sehr glücklich.
Verfasst am: 21.12.2019 19:45
daufi
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der hat sich doch nicht alle.... den müsstest bei der Ärztekammer melden son eine Frechheit vonn dem

lg die daufi
Verfasst am: 21.12.2019 19:59
besuchvomklabauteraki
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Hallo Lesirma,
Ja ist ja nicht zu Fassen so was ,Ich Würde mal bei der Krankenkasse vorsprechen mit der Art und Weise geht man nicht mit Kunden um .So Heisst das ja jetzt Nicht mehr Patient Nein "Kunde" und ich dachte immer der Kunde ist König ..... ? Kann sein nur nicht in Deutschland .

So inliner bist du gelaufen ..... Sehr gut und es ging dir gut dabei keine Luft not ? Keine Schnap Atmung ?
Vieleicht hat der Hausarzt sogr recht ....Ich hab den Gleichen Scheiss wie du aber wenn ich 20 Meter geh muss ich Stehn bleiben weil ich keine Luft mehr bekomme oder Rein bekomme .Also Vielleich noch mal eine Zweite Diagnose einholen ,Denk mal Drüber nach ...
Ansonsten alles gut zur Zweistelligkeit 10 Tag champballoongift.pngohne Rauch ,Tapfer Weiter so .
Und Ja Ein Schönes Weihnachtsfest ohne Rauch und Teer .Weihnachtskerze.gif VG Hans
Verfasst am: 21.12.2019 20:13
Lesirma
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Hallo Hans, vielen Dank für deine Anteilnahme, ich war ziemlich fertig nach dem Telefonat. Es gibt bei den Krankenkassen ein Beratungstelefon und ich hatte ueberlegt, dort den Fall zu schildern. Ich war definitiv nicht aggressiv. Ich habe immer wieder vesucht, in dem Gespräch einzulenken, obwohl mich so Sätze erwischten wie: "Ein Gespräch pro Patient dauere 10 Minuten" und ob ich Mal zum Ende kommen könnte, er habe noch andere Patienten. Das fand ich unhöflich und war dann sehr knapp angebunden, weil er ja keine Zeit hatte, aber aggressiv war ich definitiv nicht. Auch über ein Zweitgutachten habe ich nachgedacht. Der Lungenfacharzt schreibt, das Emphysem auf dem Röntgenbild zu sehen, mein Hausarzt behauptet, ein Emphysem könne man auf einem Röntgenbild gar nicht diagnostizieren. Was ist richtig, was ist falsch? Gemessen wurde eine COPD 2. Stufe und ein Lungenvolum von 56. Normalerweise fällt mir Treppensteigen, Radfahren und alles sehr schwer. Aber gestern hatte ich Puste.
Verfasst am: 21.12.2019 21:13
besuchvomklabauteraki
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Hallo Lesirma
Nun Du hast das Recht eine Zweite Meinung einzuholen .
A) Ist es Deine Gesundheit Röntgen und MRT geben schon eine Auskunft ob da was ist oder eben nicht .
Als man die COPD bei mir Festgestellt hat nach dem Röntgen ja man(Ich) wollte es nicht wahr haben aber es war so ,Leider . Du Weisst es Selbst Diagnose hin oder Her die Hauptsache ist nicht mehr zu Rauchen und daran musst du Fest halten . Wenn du es jetzt schaffst Stur und Stark zu belieben in dem Punkt kannst du Gut mit Medikamenten Eingestellt werden das Die Krankheit nicht so schnell Vortschreitet ,Aber das Musst du mit Dir Aus machen .
Ich kenne Mitmenschen die auch die Krankheit haben und weiter Rauchen b.z.w. weiter geraucht haben jetzt aber unter der Erde sind ...Leider . Nun könnte man auch den Kopf in den Sand Stecken und sagen ist doch eh Gleich woran ich Sterbe ... Nö ist es nicht weil so Leicht Stirbt man nicht ist ein Langer Weg bis zum Ende .

Aber Du schaffst das schon ,Trinke Regelmässig Wasser Tee alles was Trinkbar ist nicht unbedingt Alkohl Kaputtlachsmile.gif Aber mal eine Apfelschorle wegen dem Blutzucker gehalt im Entzug ist alles am Schwanken alle Werte sind mal im Keller oder mal so weit oben .... Also Ich Würde mir doch einen anderen Hausarzt suchen ....
Und schau dich mal nach einer Selbsthilfe Gruppe bei dir um Kann sein das es Dir was Bringt sich dort aus zu Tauschen .
Ich Wünsche Dir Viel Erfolg und alles Gute .VG Hans
Verfasst am: 21.12.2019 23:42
PrinzRalf
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Liebe Marlies.

Glückwunsch zu 10 Tagen icon_smile.gif.

Ja mit den Ärzten ist so eine Sache, da könnte man Bücher drüber schreiben was man so hört. Du warst 9 Jahre rauchfrei, ich war mal die Hälfte, 4 1/2 Jahre, von 2011 - 2016.

Du schaffst das wieder !

LG Ralf
Verfasst am: 22.12.2019 08:56
besuchvomklabauteraki
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fireworks.pngballoons.png Alles Gute zu Ersten Schnapszahl 11 Tage champballoongift.pngohne Rauchgefuehle_smilie_0236.gifPrima Gemacht !Ich Wünsche Dir alles Gute Viel Kraft zum Weiter machen und Durchhalten . Kann sein du hast es heir und da schon Gelesen ...Der Entzug verläuuft in Wellen so Ähnlich wie im Meer ,Solcher Verlangens Wellen kommen und Gehen mal sind Sie was Stärker mal was Leichter zu Händeln . Egal was und das Leben bringt Rauchen würde es ja nicht besser machen sondern Uns nur von unserem Vorhaben Trennen . Also Stark und Stur belieben ok ,Du schaffst das . Mir haben immer scharfe Bonbons geholfen aber da gibt es ja einiges was man ausprobieren kann . Komm gut durch den Tag ,einen schönen 4.Advent. VG Hans