Welche Angst ist größer?


Verfasst am: 24.01.2020 22:00
Far-Rider
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Liebe Community,
ich bin dann mal neu hier ...ich hab jetzt drei Tage gelesen gelesen gelesen und irgendwie wird die Angst vor dem Ausstieg größer....aber auch die Angst davor ernsthaft zu erkranken.
Mein Vater starb an COPD....ich kenne also die Anzeichen...

Ich rauche jetzt seit 17 Jahren. Davor war ich 5 Jahre rauchfrei. 5 Jahre! Und ich Esel hab mich nur einmal in einer schwierigen Zeit zu einer Zigarette verführen lassen....

Aber so sehr ich auch überlege, wie hab ich das geschafft? Ich weiß es nicht mehr....

Jetzt liege ich im Bett, huste mir die Seele aus dem Leib, weil ich wohl einen fiesen Infekt habe.....

Ich möchte diesen Fluch und die Angst vor Erkrankung und frühem Tod los werden.....ich stelle mir das Leben rauchfrei so schön und frei vor.....

Warum ist es trotzdem so schwer?

Ich grüße alle ganz lieb und zolle allen hier größten Respekt vor dem, was ihr leistet!!

Eure Heike
Verfasst am: 24.01.2020 22:17
Bleibenlasser
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Heike, wenn du dir alles vor Augen führst, was Rauchen nicht ist, nicht leistet, dir nicht gibt, geben kann und geben wird - dann ist es nicht mehr so schwer.

Wieso rauchst du denn?
Genuss? Da belügt dich die Sucht.
Entspannung? Da belügt dich der Entzug.
Geselligkeit? Fake News - Freunde hat man auch ohne Nikotin.
Geschmack? Blödsinn - oder hat irgendjemandem die erste Zigarette geschmeckt?

Also warum rauchen?
Selbstgewählte Fremdbestimmung, braucht niemand.

Geh es an.
Verfasst am: 24.01.2020 22:46
Far-Rider
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Hallo Bleibenlasser,

Es gibt keinen, absolut keinen Grund zu rauchen, aber spontan dutzende, es nicht zu tun...

Aber die Angst vor der Quälerei ist enorm.

Ich versuche momentan, die Freude aufs Nicht-mehr-rauchen-müssen innerlich aufzubauen und gleichzeitig Wut gegen die dunkle böse Seite in mir zu entwickeln, damit diese mir für ein freies Leben nicht mehr im Weg steht.

Ich fühle mich gerade wie "Gollum" aus Herr der Ringe, mit seinem berühmten Zwiegespräch...
Verfasst am: 24.01.2020 22:56
Bleibenlasser
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Du hast 17 Jahre geraucht.
Die „Quälerei“ wird einen Bruchteil davon andauern - was sind ein paar Tage oder Wochen gegen Jahre.
Vor allem gegen Jahre, die dir hintenraus fehlen könnten, wenn es blöd läuft.

Angst ist der falsche Ansatz - freu dich auf das, was da kommt.

Was fürs Phrasenschwein am Abend:
Es wird leichter!
Es lohnt sich!
Freiheit!
Du gibst nichts auf, du gewinnst etwas zurück!
Sei wieder Herr / Frau über dich selbst.
JedeR kann es schaffen.

Alle Sprüche hart abgedroschen, aber nichtsdestotrotz alle wahr.

Lesen hat mir sehr geholfen, je mehr Infos ich zu sucht, Rauchen, Nikotin, Tabak und die Folgen gelesen hatte, desto weniger wollte ich jemals wieder rauchen.
Verfasst am: 24.01.2020 23:24
Glückskeks60
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Hallo Far-Rider

Du hast bereits 5 Jahre nicht geraucht.

Nun weißt du nicht mehr, wie du das geschafft hast?
Es ist doch ganz einfach: Erinnere dich an deine rauchfreie Zeit, wie wohl du dich gefühlt hast, wie stolz du warst,
wie locker, fröhlich, glücklich und unabhängig.
Du schaffst das wieder, ohne Frage.
Wir haben auch öfter wieder aufgehört, man verlernt es nicht.
Du musst nur nicht rauchen icon_razz.gif
Verfasst am: 25.01.2020 09:47
K19
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Hallo Heike,
was du schreibst kommt mir sehr bekannt vor. Mir ist es ähnlich ergangen und wenn du in meinem WZ mal mitliest, siehst, wie schwer ich mich bei den letzten Versuchen getan habe.
Diesmal ist es anders bei mir, weil ich eine andere Motivation habe und sich in meinem Denken etwas verändert hat. Ich habe mich dieses Mal durch das Buch „Endlich Nichtraucher!“ von Allen Carr durchgearbeitet. Ja, richtig durchgearbeitet von vorne bis hinten. Und es hat sich dabei etwas in mir verändert. Diesmal habe ich keine Angst mehr und ich leide auch nicht mehr so sehr, weil ich die Zigarette nicht mehr entbehre. Das war sonst anders.
Jetzt kann ich mir tatsächlich jeden Tag sagen: Ist es nicht wunderbar, dass ich wieder Nichtraucher bin, dass ich endlich wieder frei bin?
Ich wünsche dir viel Erfolg beim Ausstieg. Lass dich nicht unterkriegen!
Viele Grüße
Kirsten
Hier was Gesundes für die Kranke:
gesundes_Obst_Gemuese.png
Verfasst am: 25.01.2020 10:14
sonnenblumen
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Guten Morgen Heike,

ich bin heute in meinem 10. rauchfreien Tag und ich kenne das Thema Angst vorm Aufhöhren nur allzu gut. Ich habe/hatte auch immer diese Angst vor dem Aufhöhren und mich oft gewundert, wo die herkommt. Was macht eigentlich Angst??

Dieses Mal ist die Angst auch da, aber schwächer und sie ist vor allem nicht vorrangig. Das ist dieses Mal der gravierende Unterschied bei mir. Wie das gekommen ist? Genau wie deine Überschrift sagt: Es gibt bei mir dieses Mal eine größere Angst. Nämlich die vor Krankheit!!!

Und eines ist doch auch wirklich ganz klar: Die Angst vor einem Leben ohne Zigaretten ist doch völliger Schwachsinn!!! Die Angst vor einem Leben mit Zigaretten ist doch logisch!!!!

Wünsche dir viel Kraft zum Aufhören!

LG Stine

[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 25.01.2020 um 10:15.]
Verfasst am: 25.01.2020 10:40
Schwabbiduah
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Hallo liebe Heike,

Ängste sind dafür da, ernstgenommen zu werden. Nimm dir Zeit für sie und schau genau hin, "umarme" sie Smile_Umarmung.gif

Erst dann kann man sie loslassen. Das gilt übrigens alle Emotionen...

Und ja, die ersten Tage sind nicht schön, vielleicht möchtest du sie auf den Urlaub oder ein langes Wochenende legen? In jedem Falle: wenn du schonmal rauchfrei warst, fällt es dir recht zügig wieder ein, wie das geht. Mein Körper hat sich nach 3 Wochen schon darauf eingestellt. Der Ernsthafte Entschluss war für mich das Entscheidende, dass es diesmal funktioniert.

Du schaffst das gefuehle_smilie_0236.gif
Verfasst am: 25.01.2020 10:48
Lesirma
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Liebe Heike,
steig aus der Raucherei aus, deinem Körper zu liebe, dir zu liebe. Du kannst das. Du bist stark. Du must es einfach nur tun. Klar, am Anfang ist der Entzug von der Sucht. Aber mit jedem Tag wird es besser und leichter. Ich habe COPD. Mein Großvater hatte COPD. Es gibt auch so etwas wie eine Disposition für diese Krankheit.
Liebe Grüße
Lesirma
Verfasst am: 25.01.2020 10:53
Katinka370
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Liebe Heike, icon_wink.gif
Ich steig morgen auch aus diesem hamsternd aus. Ich hab auch sehr viel im Forum gelesen und bin hoffentlich stark genug und gut vorbereitet. Wir schaffen das.., komm wir packen es an. gefuehle_smilie_0236.gif
Lieben Gruß Karin
Verfasst am: 25.01.2020 11:20
Bolando
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Hallo Heike,
ich will nochmal einen Gedanken von Bleibenlasser aufgreifen:
Angst ist der falsche Ansatz - freu dich auf das, was da kommt.
Willst du dich, wenn du herausgefunden hast welche Angst die größere ist, von dieser größeren Angst treiben lassen zu rauchen odern nicht? Ober willst du aus deiner Überzeugung heraus dich für eine Sache entscheiden, unbeeinflußt von Ängsten, und diese Sache dann hartnäckig verfolgen? Wovor du Angst hast weißt du ja. Mein Rat ist: finde heraus was du willst, und dann schiebe die Ängste zur Seite.
Ich wünsche dir baldige Besserung zum Infekt und gute Gedanken zur richtigen Entscheidung.
Liebe Grüße
Bolando icon_smile.gif
Verfasst am: 25.01.2020 11:40
Far-Rider
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Ihr seid alle ganz ganz große Klasse!!

Man spürt in jedem Wort von Euch die wirklich intensive Beschäftigung mit diesem Thema....

Langsam kommt mir die Angst vorm Aufhören direkt lächerlich vor.

Dabei kann doch alles nur schöner und besser werden!

Es ist schier unfassbar, wie einen die Droge dazu bringt, solch selbstmanipulierende Denkstrukturen zu entwickeln.

Ich denke nach wie vor darüber nach, wie ich meinen damaligen Rauchstopp hinbekommen habe.
Komme aber zu dem Schluss, dass die Voraussetzungen völlig anders waren. Zum einen stand eine Schwangerschaft im Raum und ich hatte einen sehr jähzornigen cholerischen Ehemann im Nacken. Der hätte mich vmtl gelyncht.

Nun ja, jetzt muss mein Antrieb die eigene Gesundheit sein und die Vorstellung, dass meine Kinder mich doch noch lange haben möchten und brauchen..... und dass MUSS jetzt in meinen Schädel rein und endlich die notwendige Sturheit entwickeln...

Ich drücke allen fest die Daumen.....seid stur.....heart.png
Verfasst am: 25.01.2020 12:51
sonnenblumen
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Hallo Heike,

ich nochmal...

Ich denke auch, wie hier schon gesagt wurde, dass man seine Ängste natürlich ernst nehmen muss und genau hinschauen sollte. Aber man sollte auch erkennen, wie irrational diese Ängste sind und wenn man dann erkennt, dass die Angst der treibende Faktor ist, warum man nicht aufhört, sich tatsächlich klar machen, dass man eigentlich Angst vor'm Weiterrrauchen haben sollte!!!

Wenn man keine Angst vor'm Aufhören hat, sondern aus irgendwelchen anderen Gründen nicht aufhöhren will/kann, dann muss man sich mit diesem Thema natürlich nicht auseinandersetzen.

In meiner Schwangerschaft habe ich auch absolut einfach und entspannt aufgehört, es gab da bei mir selber auch keine Diskussionen. Warum habe ich aufgehört?? Weil ich meinem Kind nicht schaden wollte. Ganz klar!!! Und auch hier kann man sagen, aus Angst, dass ich sonst meinem Kind schaden würde, habe ich das Rauchen gelassen.

Vielleicht wird mit dem Wort Angst auch immer zuviel suggeriert, vllt. ist es auch eher Sorge. Sorge ums Kind, Sorge um Gesundheit, und auf der anderen Seite die Sorge den Entzug nicht auszuhalten, nicht mehr genießen zu können usw.

Ich wünsche dir und uns allen ganz viel Kraft und wir schaffen das!!!
Verfasst am: 25.01.2020 19:36
Far-Rider
Themenersteller
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Liebe Sonnenblume,

lieben Dank nochmal für Deine Worte....da steckt viel drin und gibt mir viel zu denken....

Momentan hab ich viel mit mir zu ringen....

Aber eines weiß ich: ich WILL Nichtraucher sein! Für immer...

Und ich will nicht versagen, so wie bei vielem anderen auch.

Oh Mann.....

Wie viele Abgründe sich in der Gefühlswelt da auftun.
Nun ja, wenn man halt auch im Bett liegen muss und nix vorwärts geht....

Ich denke, ich muss mich wirklich massiv vorbereiten..

Alles Liebe
Heike
Verfasst am: 25.01.2020 23:55
Rauchfrei-Lotse
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Liebe Heike, 

super, dass du hier mit dabei bist. Sich für Situationen Hilfe zu suchen, die einem schwierig scheinen, ist eine gute Strategie. Sei ganz herzlich willkommen!

Du hast ein Ziel beschrieben, das du verfolgst: "Aber eines weiß ich: ich WILL Nichtraucher sein! Für immer..."

Nach menschlichem Ermessen, ist "FÜR IMMER" ein relativ großer Zeitraum. Auf's Nichtmerrauchen bezogen, könnte das in sich eine Überforderung sein. Oft wird hier der Satz gelebt: 
"Heute rauche ich nicht."
Am nächsten Tag kann man sich neu sortieren, kann schauen, wie war der Tag, kann ich auch den nächsten Tag angehen?


Dein Papa ist an COPD verstorben. Das tut mir sehr leid! COPD bringt einen schleichenden Tod mit sich. Sicher war der Leidensweg deines Vaters schlimm für dich. Du wägst ab, ob dir diese Erfahrung hilft...

Wegen meiner COPD war ich sehr oft in Rehakliniken. Dort bin ich auf Mitpatienten getroffen, die sich nach den Mahlzeiten mit ihrem Rollator und Sauerstoffgerät in die Raucherecke geschleppt haben. Das macht fassungslos! Zeigt aber auch die Abgründe der Nikotinabhängigkeit. 


Kann es sein, dass dein Profilbild eines deiner Kinder im Halbprofil zeigt? Deine Kinder brauchen dich! Du brauchst deine Kinder! Eine "win-win-Situation". Was du tust, Heike, tust du für dich. Profitieren können auch davon deine Lieben. 


Es gibt sehr gute Strategien, um den Rauchstopp  erfolgreich zu gestalten. Hast du dir schon überlegt, wann und wie du deinen Ausstieg angehen möchtest? Bitte schreibe im Forum, inwieweit du dazu schon überlegt hast. 


Liebe Heike, ich kann dir versichern, dass auch ich seinerzeit total verunsichert war und gar nicht so recht wusste, wie man das schaffen kann. Die ersten Tage waren hart für mich. Aber es lohnt sich, zu kämpfen!

"Angst vor Neuem" hat immer ihre Berechtigung! Akzeptiere sie, lass dich nicht in deinem Vorhaben beirren. Du bist stark, du hast "power", vieles hast du im Leben erreicht. Erinnere dich zurück, welche Widerstände du schon bewältigt hast!


Hab einen schönen Abend und einen super Sonntag. 


Dein Meikel 



[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 25.01.2020 um 23:59.]
Verfasst am: 26.01.2020 17:15
Rauchfrei-Lotse
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Ein alter Indianer sitzt mit seinem Sohn am Lagerfeuer und spricht:

“Mein Sohn, in jedem von uns tobt ein Kampf zwischen 2 Wölfen.

Der eine Wolf ist böse. Er kämpft mit Neid, Eifersucht, Gier, Arroganz, Selbstmitleid, Lügen, Überheblichkeit, Egoismus und Missgunst.

Der andere Wolf ist gut. Er kämpft mit Liebe, Freude, Frieden, Hoffnung, Gelassenheit, Güte, Mitgefühl, Großzügigkeit, Dankbarkeit, Vertrauen und Wahrheit.”

Der Sohn fragt:„Und welcher der beiden Wölfe gewinnt?“

Der alte Indianer schweigt eine Weile.
Dann sagt er:„Der, den du fütterst.“



Lieben Gruß
Meikel
Verfasst am: 26.01.2020 17:22
Dorolinchen
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Beiträge: 615
Liebe Heike, Du bist schon weiter als Du denkst!!!!Nimm Dir die Zeit, die Du brauchst und genieße es , wenn Du sagen kannst: Ich rauche nicht mehr!!icon_wink.gifRadfahren.gif
Verfasst am: 26.01.2020 17:54
Far-Rider
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Hallo Ihr Lieben.....

Es ist richtig schön, Euch hier zu wissen.....

Danke danke danke

heart.png
Verfasst am: 30.01.2020 21:16
Foxlotti
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Liebe Heike,
ich hab in einem anderen Thread verfolgt, dass du über Hypnose
nachdenkst (dort hatte ich dir kurz beschrieben,wie mein Termin abl ief).

Falls das für dich weiter interessant ist und du es in Erwägung ziehst, kannst du mir
gerne eine PN schreiben, falls du noch Infos brauchst.

Nach der Hypnose läuft es auch nicht von alleine aber gefühlt leichter.

LG
Andrea
Verfasst am: 30.01.2020 22:12
Far-Rider
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Liebe Andrea,

Ja sehr sehr gerne....ich komme gerne darauf zurück, sobald ich etwas gefestigter bin und melde mich dann per PN bei Dir.....

Bis dahin drücke ich Dir ganz ganz feste die Daumen und bin sehr stolz auf Dich, dass Du so tapfer und stark bist....

Herzliche Grüße

Deine Heike