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Verfasst am: 13.09.2021 14:44
JuliWolke2021
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"Mike21" schrieb:

Hallo Morgenlicht und alle Anderenicon_lol.gif

Sucht kommt von suchen... Was suchen wir?


Sucht kommt von siechen = krank....die Frage ist dann: Warum machen wir uns selber krank?
Kann man mal drüber nachdenken, oder?
Gruß Mike

OK, aber der Gedanke hat schon was, dann so:
Sucht kommt von suchen ... Was suchen wir?
Sucht ist eine Krankheit ... die Frage ist dann: Warum machen wir uns selber krank?
Kann man mal drüber nachdenken, oder?
-------------
Ich denke darüber mal nach, Mike.

Riesengrinser.gif

[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 13.09.2021 um 14:44.]
Verfasst am: 13.09.2021 14:59
JuliWolke2021
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STOPP: Noch mal anders:

"Das Wort Sucht hat etymologisch mit dem Wort suchen nichts zu tun, sondern kommt von siechen, also an einer Krankheit leiden. Sucht und Abhängigkeit werden ..."

HOFFENTLICH NUN DIE ENDVERSION

Sucht erinnert an das Wort suchen ... Was suchen wir?
Sucht kommt von siechen = krank....die Frage ist dann: Warum machen wir uns selber krank?
Kann man mal drüber nachdenken, oder?

heart.pngvalrose.gif
Verfasst am: 13.09.2021 15:21
Morgenlicht
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Liebe Nadine,

Dann habe ich also wieder was gelernt!

Allerdings wer heil, also gesund ist, muss nichts suchen. Der kranke sucht Heilung....

Wie geht es deinem Bauchweh?

Hast du deine Erkenntnisse sortiert und verdaut?

Ich muss nachher zur Kräuterhexe. Soll ich Dir was mitbringen?

heart.png

Viele Grüße vom
Morgenlicht


Verfasst am: 13.09.2021 15:29
JuliWolke2021
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Liebes Morgenlicht,

danke, ich habe mich bereits etwas erholt, aber der Ruhe- und Ausgeglichenheits-Akku muss noch etwas geladen werden. icon_wink.gif Deshalb werden meine Antworten mit Verzögerung eintreffen.

Liebe Grüße

butterfly.gif
Verfasst am: 13.09.2021 19:18
Christina.f
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Danke meine Süße Smile_Umarmung.gif
Ja ich hab Humor.
Riesengrinser.gifRiesengrinser.gif
Ja ich hab zu kämpfen,ich schreib das hier offen,nützt ja nix.
Heute ist übrigens ein super Tag,mein Mann ist auf Geschäftsreise Riesengrinser.gif
Lg Tina
Verfasst am: 14.09.2021 23:36
Morgenlicht
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Schön dass du wieder da bist

https://youtu.be/0J_VcKMPZ4o

Verfasst am: 15.09.2021 13:10
Fritzchen81
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Danke für deinen Besuch bei mir und deine aufbauenden Worte, mit dem Nikotinersatz hadere ich auch nicht, Hauptsache ich rauche keine Zigaretten, der Weg ist doch egal. Ich werde natürlich wenn ich soweit auch vom Nikotin entwöhnen.

Gruß Rudolf
Verfasst am: 15.09.2021 15:32
JuliWolke2021
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SAMMLUNG (restlicher Teil) VOM LETZTEN RAUCHRÜCKFALL

TIPPS

WAHRNEHMUNGEN
Verfasst am: 15.09.2021 15:32
JuliWolke2021
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Mike, 11.9.21, 3. Nachricht aus seinem Wohnzimmer (zu den anderen beiden in meinen Profilinfos an dem Tag)

"Mike21" schrieb:

Da hab ich mich unverständlich wohl ausgedrückticon_eek.gif
Das einzige was mich durch den Alkoholstopp geführt hat war die Angst wieder anzufangen.
Auch heute noch wenn mal ein Gedanke an Alkohol kommt. Sofort popt diese Angst wieder auf. Natürlich hat mir damals die Gesprächstherapie den Weg geebnet.
Jetzt beim Rauchstopp habe ich diese Angst nicht. Ich hab mich gegen die Gefühle zum rauchen stellen müssen. Das war zum Teil schwerarbeit. Momentan ist es nur leichte Arbeit und ich hoffe es bleibt so bzw. es soll noch leichter werden bis es keine Arbeit mehr ist.
Das heißt ich habe keine Ahnung gehabt wie ich den Rauchstopp bewerkstelligen soll. Als ich dann hier angefangen hab hat sich dann der Weg immer mehr aufgetan.
Doch eins hab ich aus dem Alkstopp mitgenommen. Das hat es zwar nicht leichter gemacht aber von anfang an klar wo es hinführen muss
NIE WIEDER EINEN TRINKEN
NIE WIEDER EINE RAUCHEN
Mit dieser aufpopenden Angst jedesmal wenn auch nur der geringste Gedanke an Alkohol kommt ist es leicht für mich nicht rückfällig zu werden.
Wenn Die Rauchgedanken kommen popt keine Angst auf. Ich muss mich dagegen stellen, dadurch das ich mir sag/ denk " Achja, ich rauch nicht mehr" und im direkten Anschluss dazu " Nie wieder rauchen" . Wenn ich das lange genug mache...übe.....wird es irgendwann so sein: Zigarette rauchen...pop...Nie wieder....und gut is. Bis dahin muss ich mit Geduld weiter üben. Mein Gehirn trainieren.....das mach ich unter anderem auch dadurch ich hier lese und schreibe.
Gruß Mike


Nachtrag
Viele sagen mir was für eine tolle Leistung der Alkoholstopp von mir war. Ich bin auch stolz und froh darüber. Aber mit dieser immer wieder aufpopenden Angst ( die wirklich gewaltig ist) war es nicht schwer..gerade die ersten Jahre die so unsicher sind. Mittlerweile ist es das bedingungslose Wissen das Alkohol und Mike einfach nicht mehr zusammen passen......pop...nie wieder....
Da ich mich heute auch mal wieder mit Rauchgedanken abgebe....popt nix auf....muss mir wieder sagen " ich rauch nicht mehr" " nie wieder " und da ändert auch nix dran mal eine und dann wieder von vorne? Ne...will ich nicht mehr.


[Dieser Beitrag wurde 2mal bearbeitet, zuletzt am 15.09.2021 um 15:38.]
Verfasst am: 15.09.2021 15:39
JuliWolke2021
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Weitere Nachricht im Anschluss von Mike in seinem WZ, 11.9.,

"Mike21" schrieb:

Hallo Juliwolke und alle die das hier lesenicon_biggrin.gif
Ulrike schrieb
"den wundersamen, alles in Luft auflösenden Klick"


Diesen Teil hatte ich nicht gelesen. Und ja , da bin ich voll dabei zu sagen da glaub ich nicht dran, den gibt es nicht.

Ich hatte eine andere Definition von " Klick " im Kopf. Als ich nach dieser Nacht mit dem Alkohol aufhörte, war dieses Gefühl der Angst davor jemals wieder in so eine Situation zu geraten so dominant das es mir leicht fiel nicht mehr zu trinken. Ich hatte keine Schmachtattacken und den Gedanke " komm einer noch und dann....." hatte ich gar nicht. Immer wenn ein Gedanke an Alkohol aufkam, fuhr ein Blitz in diese Gedanken, popte dieses Angstgefühl, das wissen was passiert wenn ich wieder anfing auf. Es eliminiert heute noch jeden Gedanken an " Ach eigentlich würde ich ja mal gerne wieder...." Blitz und weg!!!!!! Letzthin war so eine Situation: Mein Großer hat einen neuen " selbstgebrannten " Alkohol mitgebracht und 2 Gläser zum probieren für ihn und meine Frau, ich hab dran gerochen, hat lecker gerochen.......Blitz, POP und weg. Also nach 19 Jahren ist es immer noch so stark in mir das ich nicht mal mehr dran denke mal wieder was zu trinken ( also Aklohol mein ich.....icon_smile.gif )
Der Verlust den ich dadurch erlitten habe: kein gemütliches Bier mehr, kein Bier mehr zum Essen.....usw. hat am Anfang schon ein bisschen wehgetan. Aber paralell zu diesem Schmerz des Verlustes war immer viel dominanter der Schrecken der Auswirkungen den der Alkohol verursacht hat. Nach diesen langen Jahren ist der Verlust in Vergessenheit geraten. Der Schrecken und die Angst vor Alkohol ist geblieben, nicht dominant, die zwei popen erst auf wenn ich über Alkohol nachdenk. Ich mein in unserer Küche auf einem Schrank stehen...Moment muss ich zählen...10 verschiedene Flaschen Alkoholicon_lol.gificon_lol.gif alle angefangen und schon älter als 2 Jahre ( glaub ich ) sie interessiern mich nicht, jucken mich kein Meter und wenn se mal des Schimmeln anfangen dann werde ich sie Komentarlos entsorgenicon_wink.gifRiesengrinser.gif

Also " kurze Rede langer Sinn " Diese Angst, dieses Gefühl von Angst und Schrecken hat mein Unterbewusstsein in wenigen Augenblicken/Stunden geschaffen und das ist mein "Klick" gewesen. Danach war alles andere nur noch die logische Folge...Anwalt...Arzt....Therapie. Ich weiß natürlich nicht ob mein " Klick" ohne die Therapie ausgereicht hätte. Damals wir mir irgendwie klar ohne eine Solche würde ich es nicht schaffen. Heute bin ich mir da nicht mehr so sicher. Aber zum Glück hab ich es nicht drauf ankommen lassen.

Wolke schrieb

Ok, ich habe verstanden, die Angst jemals wieder zu trinken treibt Dich beim Alkoholstopp an.


Ja, aber diese Angst tut mir nicht weh! Sie ist ein Teil von mir geworden. Sie beschützt mich und tut mir gut. Und ich bin so glücklich darüber das mein Unterbewusstsein zu sowas fähig ist ( und da glaub ich unerschütterlich dran ) in dieser Beziehung ist Mikey einfach nur mein Freund!

Das Rauchen ist ne ganz andere Geschichte. Zum ersten hinterlässt es nicht solche verheerende Auswirkungen die so offensichtlich sind wie das saufen. Von einer oder 30 oder 60 Zigaretten fängst du nich an zu lallen, gegen die Wand zu laufen, zu kotzen....ok..., Ünfälle zu bauen, Führerschein zu verlieren usw.
Ich weiß noch das ich als Kind für meine Mutter am Automat für 2,- Mark Zigaretten geholt habe. Zigaretten rauchen war modern. erst in letzter Zeit wird es immer mehr verpönt und als das was es ist gebranntmarkt nämlich eine zerstörerische Sucht!
Ich versuche gerade oder richtig gesagt ich tues es, den Verlust der ja eigentlich nur ein vermeintlicher ist aus meinem Hirn zu verbannen. Ich will das die schönen Momente mim rauchen in Vergessenheit geraten und nur noch der Schrecken der gesundheitlichen Zerstörung übrigbleibt!
Ich sitz ohne Alkohol gemütlich irgendwo mit irgendjemand oder alleine rum, also geht das auch ohne zu rauchen. Es ist ja nicht nur das Nikotin sondern auch die gewohnte Tätigkeit des rauchens. nach über 5 Wochen sollte der Nikotin draussen sein. Also ist es jetzt nur noch die Gewohnheit..die Verbindungen zu bestimmten Situationen. Die werden mit genau so Sprüchen wie " Achja, ich rauch ja nicht mehr " ( hier ein dickes Danke dafür an de Nomade, von ihr hab ich den. ) weggedenkt ( dieses wort kommt von mir? ) abgelenkt, überspielt, überschrieben.

Ja, mir war klar das ich nie wieder Alkohol trinken darf, von anfang an. Beim rauchen wusste ich das auch das ich, wenn ich dauerhatft aufhören will, nie wieder eine rauchen darf. Was den Verlust natürlich dominanter macht. Und dieses Verlustgefühl zu überwinden ohne dieses Angstgefühl das ich beim Alkohol hatte ist viel schwerer, weil ich es erzeugen muss. Das Gefühl mein ich nie wieder rauchen zu dürfen/zu wollen. Es sind ja nicht nur die vordergründigen Verbindungen wie: die Morgenzigarette...nach dem Essen...zum Kaffee...beim autofahren usw. sondern auch Gefühle wie: Angst...Frust...Trauer....Glück usw. und was ich als ganz schrecklich empfinde, mittlerweile, einfach so. Wie willst du einfach so ablenken, überspielen, überschreiben oder was?
Du siehst, auch ich bin immer noch in Gefahr.....aber ich krieg Mikey noch dazu mich in solchen situationen zu beschützen. Nur manchmal schwächelt er noch und dann muss ich mich zusammenreissen.

Juliwolke schrieb
Interessant, dass Du deutliche Unterschiede zwischen Rauch- und Alkoholstopp siehst, die nachvollziehbar sind


Ja, der Rauchstopp ist in seiner Gesammtheit schwieriger, für mich zumindest.

So, habe fertig für heuteRiesengrinser.gif

lasst euch alleSmile_Umarmung.gif
und en schönen Sonntag noch
Mike



[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 15.09.2021 um 15:48.]
Verfasst am: 15.09.2021 15:48
JuliWolke2021
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Paul, Eintrag vom 10.9.21, in Morgenlichts Zelt

"Mike21" schrieb:

Hallo Juliwolke und alle die das hier lesenicon_biggrin.gif
Ulrike schrieb
"den wundersamen, alles in Luft auflösenden Klick"


Diesen Teil hatte ich nicht gelesen. Und ja , da bin ich voll dabei zu sagen da glaub ich nicht dran, den gibt es nicht.

Ich hatte eine andere Definition von " Klick " im Kopf. Als ich nach dieser Nacht mit dem Alkohol aufhörte, war dieses Gefühl der Angst davor jemals wieder in so eine Situation zu geraten so dominant das es mir leicht fiel nicht mehr zu trinken. Ich hatte keine Schmachtattacken und den Gedanke " komm einer noch und dann....." hatte ich gar nicht. Immer wenn ein Gedanke an Alkohol aufkam, fuhr ein Blitz in diese Gedanken, popte dieses Angstgefühl, das wissen was passiert wenn ich wieder anfing auf. Es eliminiert heute noch jeden Gedanken an " Ach eigentlich würde ich ja mal gerne wieder...." Blitz und weg!!!!!! Letzthin war so eine Situation: Mein Großer hat einen neuen " selbstgebrannten " Alkohol mitgebracht und 2 Gläser zum probieren für ihn und meine Frau, ich hab dran gerochen, hat lecker gerochen.......Blitz, POP und weg. Also nach 19 Jahren ist es immer noch so stark in mir das ich nicht mal mehr dran denke mal wieder was zu trinken ( also Aklohol mein ich.....icon_smile.gif )
Der Verlust den ich dadurch erlitten habe: kein gemütliches Bier mehr, kein Bier mehr zum Essen.....usw. hat am Anfang schon ein bisschen wehgetan. Aber paralell zu diesem Schmerz des Verlustes war immer viel dominanter der Schrecken der Auswirkungen den der Alkohol verursacht hat. Nach diesen langen Jahren ist der Verlust in Vergessenheit geraten. Der Schrecken und die Angst vor Alkohol ist geblieben, nicht dominant, die zwei popen erst auf wenn ich über Alkohol nachdenk. Ich mein in unserer Küche auf einem Schrank stehen...Moment muss ich zählen...10 verschiedene Flaschen Alkoholicon_lol.gificon_lol.gif alle angefangen und schon älter als 2 Jahre ( glaub ich ) sie interessiern mich nicht, jucken mich kein Meter und wenn se mal des Schimmeln anfangen dann werde ich sie Komentarlos entsorgenicon_wink.gifRiesengrinser.gif

Also " kurze Rede langer Sinn " Diese Angst, dieses Gefühl von Angst und Schrecken hat mein Unterbewusstsein in wenigen Augenblicken/Stunden geschaffen und das ist mein "Klick" gewesen. Danach war alles andere nur noch die logische Folge...Anwalt...Arzt....Therapie. Ich weiß natürlich nicht ob mein " Klick" ohne die Therapie ausgereicht hätte. Damals wir mir irgendwie klar ohne eine Solche würde ich es nicht schaffen. Heute bin ich mir da nicht mehr so sicher. Aber zum Glück hab ich es nicht drauf ankommen lassen.

Wolke schrieb

Ok, ich habe verstanden, die Angst jemals wieder zu trinken treibt Dich beim Alkoholstopp an.


Ja, aber diese Angst tut mir nicht weh! Sie ist ein Teil von mir geworden. Sie beschützt mich und tut mir gut. Und ich bin so glücklich darüber das mein Unterbewusstsein zu sowas fähig ist ( und da glaub ich unerschütterlich dran ) in dieser Beziehung ist Mikey einfach nur mein Freund!

Das Rauchen ist ne ganz andere Geschichte. Zum ersten hinterlässt es nicht solche verheerende Auswirkungen die so offensichtlich sind wie das saufen. Von einer oder 30 oder 60 Zigaretten fängst du nich an zu lallen, gegen die Wand zu laufen, zu kotzen....ok..., Ünfälle zu bauen, Führerschein zu verlieren usw.
Ich weiß noch das ich als Kind für meine Mutter am Automat für 2,- Mark Zigaretten geholt habe. Zigaretten rauchen war modern. erst in letzter Zeit wird es immer mehr verpönt und als das was es ist gebranntmarkt nämlich eine zerstörerische Sucht!
Ich versuche gerade oder richtig gesagt ich tues es, den Verlust der ja eigentlich nur ein vermeintlicher ist aus meinem Hirn zu verbannen. Ich will das die schönen Momente mim rauchen in Vergessenheit geraten und nur noch der Schrecken der gesundheitlichen Zerstörung übrigbleibt!
Ich sitz ohne Alkohol gemütlich irgendwo mit irgendjemand oder alleine rum, also geht das auch ohne zu rauchen. Es ist ja nicht nur das Nikotin sondern auch die gewohnte Tätigkeit des rauchens. nach über 5 Wochen sollte der Nikotin draussen sein. Also ist es jetzt nur noch die Gewohnheit..die Verbindungen zu bestimmten Situationen. Die werden mit genau so Sprüchen wie " Achja, ich rauch ja nicht mehr " ( hier ein dickes Danke dafür an de Nomade, von ihr hab ich den. ) weggedenkt ( dieses wort kommt von mir? ) abgelenkt, überspielt, überschrieben.

Ja, mir war klar das ich nie wieder Alkohol trinken darf, von anfang an. Beim rauchen wusste ich das auch das ich, wenn ich dauerhatft aufhören will, nie wieder eine rauchen darf. Was den Verlust natürlich dominanter macht. Und dieses Verlustgefühl zu überwinden ohne dieses Angstgefühl das ich beim Alkohol hatte ist viel schwerer, weil ich es erzeugen muss. Das Gefühl mein ich nie wieder rauchen zu dürfen/zu wollen. Es sind ja nicht nur die vordergründigen Verbindungen wie: die Morgenzigarette...nach dem Essen...zum Kaffee...beim autofahren usw. sondern auch Gefühle wie: Angst...Frust...Trauer....Glück usw. und was ich als ganz schrecklich empfinde, mittlerweile, einfach so. Wie willst du einfach so ablenken, überspielen, überschreiben oder was?
Du siehst, auch ich bin immer noch in Gefahr.....aber ich krieg Mikey noch dazu mich in solchen situationen zu beschützen. Nur manchmal schwächelt er noch und dann muss ich mich zusammenreissen.

Juliwolke schrieb
Interessant, dass Du deutliche Unterschiede zwischen Rauch- und Alkoholstopp siehst, die nachvollziehbar sind


Ja, der Rauchstopp ist in seiner Gesammtheit schwieriger, für mich zumindest.

So, habe fertig für heuteRiesengrinser.gif

lasst euch alleSmile_Umarmung.gif
und en schönen Sonntag noch
Mike



[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 15.09.2021 um 15:53.]
Verfasst am: 15.09.2021 15:54
JuliWolke2021
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FALSCH; HIER DER RICHTIGE EINTRAG VON PAUL
Paul, 10.9.21, in Morgenlichs Zelt


"Paul2.1." schrieb:

"Morgenlicht" schrieb:

Ich darf mich zudem neu erfinden, denn mein vom Rauchen freies Ich muss sich noch entwickeln. Ich habe als Erwachsener Mensch alle Höhen und Tiefen mit Zigarette erlebt. Diesen Pakt habe ich nun gekündigt und will mich in meinem ureigenen Takt statt nach der Nikotinuhr bewegen.

Heute morgen habe ich um meine Freiheit gerungen, aber jetzt sitze ich genieße nach Kaffe und Kuchen eine frische Brise und das gute Gefühl im Moment frei zu sein.


Hallo Morgenlicht,
ich komme gerade aus Deinem Basislager und bringe Dir eine Fackel mit in diese Nacht.
(ich hoffe inständig wir haben uns nicht verpasst und Du bist schon über einen Seitenweg ins B-Lager zurückgegangen)
Ehrlich gesagt war ich dort um nach älteren Notizen zu suchen, warum Du Dich eigentlich auf den Weg gemacht hast in die Gebirge des Nichtmehr. Mir gefiel der Ausschnitt ziemlich gut den ich gefunden habe.
- sich neu erfinden ---- nicht mehr verharren
- den Pakt gekündigt --- nicht mehr die Sucht bedienen
- sich im eigene Takt bewegen --- nicht mehr wie hypnotisiert nach der Zigarette suchen
... und dann war da auch schon dieses Gefühl von Freiheit - hast Du das schon vergessen?

Wenn ich mich nicht irre macht Dir die Höhenluft etwas zu schaffen oder? Es ist heute Tag 30, da ist das völlig normal.
Die ersten Tage sind geschafft, jetzt lassen die Kräfte nach und es macht den Anschein als sei noch keine Besserung in Sicht. Der Plan wird schon wieder überprüft, Resignation mischt sich in die Beurteilung mit ein.
Ich glaube Juliwolke hatte so ein schönes Wort mitgebracht "Wackelgedanken"
Ja so ist es wohl, ein hin und her zwischen "ich will aber ich kann nicht" "ich könnte aber ich will nicht mehr"
Der Kopf sagt bleib, der Bauch sagt hol Zigaretten.

Ich hatte mal etwas über das Phänomen des Bauchgefühls gelesen und dabei ging es darum Entscheidungen zu treffen. Sollte wir auf unser Bauchgefühl hören?
Die Antwort war: nur in Angelegenheiten in denen wir sehr viele eigene Erfahrungen haben, aber nicht in neuen Situationen. Wenn wir aus dem Bauch heraus entscheiden steck sehr viel Vorsicht und Angst vor Gefahren darin.
Wenn wir also nicht genügend Erfahrungen mit vergleichbaren Situationen mitbringen neigen wir zur Übervorsichtigkeit und entscheiden uns für die Strategie die uns am vertrautesten ist. Die bringt uns aber in der Regel nicht zu neuen Orten.

Bei neuen Erfahrungen, wie z.B. einE Nicht-mehr-raucherIn zu sein, ist es das beste den Verstand die Entscheidung zu überlassen. Eine Pro/Contra Liste ist hilfreich, Informationen sammeln, sich mit anderen beraten die schon Erfahrungen gemacht haben.

Wenn Du abbrichst, wirst Du irgendwann wieder neu anfangen müssen bei Tag 1, wenn Du aber zum Gipfel willst führt der Weg stets über die Blümchenwiese und dann am Pfefferkuchenhaus rechts bis zur Keksdose.
cat.png die Grinsekatze sagt: "wenn Du nicht weißt wohin Du gehen willst, spielt es keine Rolle welchen Weg Du nimmst" (Alice im Wunderland)

Liebe Morgenlicht bleib noch etwas länger hier auf diesem Weg, so schlecht wie Du denkst
ist Deine Ausrüstung doch gar nicht.

LG und gute Nacht von Paul



[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 15.09.2021 um 15:57.]
Verfasst am: 15.09.2021 15:57
JuliWolke2021
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Mein Rückfall + Analyse + Rückfallbericht

Mein Rückfall

Aaach, ich muss wohl ehrlich sein ... alles verlief viel blöder, wie soll ich es sagen ... ich war aus, ein sommerlicher Abend, wir saßen draußen ... und irgendwann dachte ich einfach: Egal, her mit dem Zigarettchen.

(Analyse):

Ich rauchte vermutlich, weil ich Lust darauf hatte und ja ... vielleicht das alte Gefühl noch einmal haben wollte. Und ja, mit dem Gedanken ‚Aufhören kannste morgen wieder‘ (also Leichtsinnigkeit), weil ... das muss ich tun, also nach dem Motto ‚ein glücklicher Rauch wirste eh nicht mehr sein‘.

Meine Leichtsinnigkeit erkläre ich mir damit: Meine Wackelgedanken ließen mich nach meinem ersten Rückfall nicht wieder in den richtigen Flow des Rauchstopps kommen. Selbst die vier Wochen, die bereits vergangen waren, fühlte ich einfach nicht. Es war die ganze Zeit wie am ersten Tag eines Rauchstopps.
-------------------------------
Der nächste Rauchstopp könnte etwas schwieriger werden, somit Erfahrungsbericht:
------------------------------
Erfahrungsbericht meines Rauchrückfalls:

Die Zigaretten schmecken einfach nicht, vermutlich weil irgendetwas im Kopf sagt: Falsch, falsch, falsch! Es passiert nur eines, ich greife nach mehr Zigaretten. Warum? Keine Ahnung! Bin ich gestresst wegen des Fehlers? Bestimmt! Mir tut bereits den ganzen Tag der Bauch weh, nun sitze ich mit Heizkissen auf dem Bauch auf meiner Couch. Ich fühle mich einfach nur blöd!

Morgenlicht, es ist nur die Sucht, die Dich noch drängt ... die Dich noch versucht zu manipulieren. Nicht mehr die Freude an einer Zigarette, die hat Dein Kopf schon verabschiedet.

Jetzt komme ich mir noch blöder vor mit der Erkenntnis, manipuliert worden zu sein, weil mir der Weg keine Freude macht, also bereite ich mich nun auf den anderen Weg vor, der hart werden wird, der mir unbekannt ist, was mich sorgt, aber ein besseres Ende verspricht. Und auch nur der einzige Weg ist, der mir nun übrigbleibt.

Stelle Dir den Weg mit Zigarette vor, wie würde dieser enden? Was für Abenteuer erwartest Du dort? Gibt es Abenteuer? Ist man mit der Angst vor Erkrankungen überhaupt "abenteuerfähig"? Und wie wäre das alles auf dem Weg ohne Zigarette?

ZUDEM:

Ständiges unangenehmes Gefühl im Bauch, vllt. durch Stress, aber auch unangenehme Verdauung
Oft Unwohlsein, wie bei einem „Rauch-Kater“
Lunge wurde merklich belastet
Erschöpfungsgefühl wegen des Rauchens

-----------------------
Noch ein paar Tipps von den anderen Mitgliedern:
Von Beginn an muss klar sein: Nie wieder rauchen.
Die Sucht, als einen Teil von sich, akzeptieren.
Sich über Verlust(gefühle) Gedanken machen.
Kommen Rauchgedanken auf: Ablenkung und sich sagen: Nie wieder Rauchen.
Bei Stress: Pausen machen.



[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 15.09.2021 um 16:08.]
Verfasst am: 15.09.2021 16:08
JuliWolke2021
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ZUSAMMENFASSEND DAZU


[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 15.09.2021 um 16:13.]
Verfasst am: 15.09.2021 16:13
JuliWolke2021
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Mikes Mails zusammengefasst (bezüglich Rauchstopps):

Die Angst jemals wieder zu trinken treibt Dich beim Alkoholstopp an.

Wohingegen es sich beim Rauchenstopp anders verhält, da gibt es diese Art von Angst nicht, also üben, üben, üben ... sich gegen das Verlustgefühl stellen, was teilweise harte Arbeit bedeutet; sich über Verlust, der vielschichtig ist, Gedanken machen; den eigenen Suchtteil akzeptieren; Suchtverlangen mit Ablenkung entgegentreten.

Der „Mikey“, der schreit, will nicht unbedingt eine rauchen, braucht dann aber sinnvolle Ablenkung, mit „Mikey“ ein harmonisches Miteinander entwickeln; das alles führt zur eigenen persönlichen Veränderung und der klaren, also unvernebelten Sicht auf „Mikey“.

Bei beiden Stopps muss von Anfang an klar sein:
NIE WIEDER ALKOHOL!
NIE WIEDER RAUCHEN!

Ploppen Rauchgedanken auf, mit "Ach ja, ich rauche nicht mehr" und direkt im Anschluss mit "Nie wieder Rauchen!" beantworten. Oft genug üben, bis es das Unterbewusstsein aufgenommen hat. Langer und harter Prozess.


[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 15.09.2021 um 16:16.]
Verfasst am: 15.09.2021 16:17
JuliWolke2021
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Pauls Mails zusammengefasst aus meiner Sicht (Auszug aus meiner Mail an ihn)

Zitate von Paul
„Ich habe meinen Rauchstopp nicht als Ziel angesehen sondern“
„ich mich für "nie mehr" (rauchen) entschieden“
„Wenn Du den Gipfel dieses Berges erreicht hast, bist Du dann am Ziel?“
„der Weg führt darüber hinaus“

Um mich zu motivieren, versuche ich mich, nach „Der Weg ist das Ziel“ oder „Schritt für Schritt“ zu richten. Im Prinzip beschreibst Du meiner Meinung nach das Motto „Der Weg ist das Ziel“, Du hast mich sozusagen wieder daran erinnert.

Genauso wie in der Glückmeditation, die ich gerne höre, dazu geraten wird: „Es gibt keinen Weg zum Glück, glücklich sein ist der Weg“.

Zusammengefasst gesagt: Es gibt keinen Weg zum „Rauchstopp-Gipfel“, „Nie wieder rauchen.“ ist der Weg, so habe ich Dich verstanden, so möchte ich es zukünftig sehen.

Und das zusammen mit meiner zweiten Motivation „Schritt für Schritt“, umgewandelt in „Jeder Tag, an dem wir nicht rauchen, ist ein guter Tag!“.




[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 15.09.2021 um 16:22.]
Verfasst am: 15.09.2021 16:23
JuliWolke2021
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ENDE DER SAMMLUNG (restlicher Teil)

VOM LETZTEN RAUCHRÜCKFALL



[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 15.09.2021 um 16:27.]
Verfasst am: 15.09.2021 16:28
JuliWolke2021
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Zitat von Mikel aus "Ich bleib dran" / "Flachwitze"


"rauchfrei-lotse-meikel" schrieb:

Mitschnitt eines Dialoges zwischen den Briten und der EU:

Briten: "wir wollen ein Einhorn."
EU: "Einhörner gibt es nicht! Ihr könnt ein Pony haben."
Briten: "wir haben abgestimmt. Ein Pony wollen wir nicht."
EU: "ein Pony, oder gar nichts."
Briten: "wir haben abgestimmt. Gar nichts wollen wir nicht."
EU: "ihr habt noch nicht verstanden, oder?"
Briten: "wir brauchen mehr Zeit zum Nachdenken."
EU: "über das Pony, oder über das gar nichts?"
Briten: "wir wollen ein Einhorn."

Verfasst am: 15.09.2021 16:30
JuliWolke2021
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STROHHALM-TIPP

Hallo JuliWolke,

das mit dem Strohhalm geht so:

1. Trinkhalm nehmen
2. Auf Zigarettenlänge abschneiden
3. In das Innere dieser Zieh-Garette so viele Papiertaschentuchschnipsel hineindröseln, dass beim Ziehen-ähnlich wie in echt- ein Widerstand spürbar ist.


Grüße
Meikel
Verfasst am: 15.09.2021 16:31
JuliWolke2021
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"rauchfrei-lotse-meikel" schrieb:

Guten Abend liebe Septemberlinge,

euer Enthusiasmus (ich gebe zu, ich musste das Wort goggeln, weil ich nicht wußte, wo das h hinkommt) ist wirklich ansteckend. Ich glaube, mehr Bewegung im Freien täte mir auch ganz gut. Hmmm...icon_rolleyes.gif

Ich bin nicht durch den ganzen Zug gedüst, so könnte es sein, dass mein folgender Tipp für manchen von euch ne olle Kamelle ist:

Sich abzulenken von diesen fiesen Attacken, ist doch immer wieder eine Herausforderung. Da klebt dieser Suchtteufel wie eine Klette an dir und will sich partout nicht wegatmen, oder in Wassergläsern ertränken lassen. Eine Idee muss her! Und hier ist es...
DAS AUFGABEN-GLAS

Nimm dir ein Blatt Papier, einen Stift und schreibe alle Aktionen, "Aufgaben" eben, auf diesen Zettel. Lass deiner Phantasie freien Lauf...
...einmal Treppe runter, Treppe rauf.
...5 Kniebeugen.
...ans Fenster (idealerweise geöffnet) 10x ein- langsam wieder ausatmen. Wichtig: im Stillen mitzählen.
...gibt's ein Bücherregal? Hervorragend! Wie viele Bücher stehen drin?
...zähle im Stillen von 50 bis auf Null, in Dreier-Schritten, also 50, 47, 44....
...höre dir einen deiner Lieblingssongs auf YT an.
...die alte Schublade aufräumen (gibt es in JEDEM Haushalt).

Usw. Usf. Falte jedes Zettelchen mit je einer 'Aufgabe' und wirf es in DAS AUFGABENGLAS. Kommt der Suchtteufel angeritten, ziehe einen der Zettel und erledige die Aufgabe SOFORT. So weit, so klar?

Zum Thema fest (FEST!) verschließbares Gefäß fällt mir noch ein, sagen wir mal, "Tipp" ein:
Beschaffe dir den Inhalt eines Aschenbechers. Die Kippen und die Asche kommen in dieses Glas. Dazu ein Schluck Wasser. Nicht zu viel. Glas fest verschließen und wegstellen. Falls dich die Lust auf eine Zigarette packt, öffne das Glas und rieche am Inhalt. Auch Hartgesottenen vergeht die Lust auf's Rauchen. Mir wurde damals dadurch klar, dass ich als Raucher für Andere wahrscheinlich genauso gerochen haben mag. Bäh!

Mehr habe ich heute nicht dabei. Allen tapferen Rauchstoppern wünsche ich noch einen schönen Abend und ein rauchfreies Wochenende

Euer
Meikel