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Diana schrieb am 10.05.2018 22:04

Vor 1 Monat durch das Buch von Allen Carr aufgehört! Lest es UNBEDINGT!! ihr könnt während dem Lesen weiter rauchen... absolut perfekt! Rauchen bringt jeden irgendwann um!!!

Un(d)wichtig schrieb am 01.03.2018 09:20

Überzeugen wäre die falsche Vorgehensweise und würde nur Druck erzeugen , der sich irgendwann in Gegendruck aus-drückt ...Somit wäre es auf Dauer keine erfolgreiche Lösung... Im Gegensatz dazu , schlage ich ein positives Vorleben vor , das sich alle Freiheiten ohne Existens-Ängste zeigt , mit der man sein leben wieder bewusst lieben lernen kann , weil man sich, für sich selbst entschieden hat, so wie damals , als wir noch ungezwungen, wie Kinder die Welt für uns entdeckten ...Daher ist es ein Lernprozess, den wir erst wieder Schritt für Schritt er-lernen müssen...

Febbeg schrieb am 16.05.2017 07:21

Ja, ich lass das. Ist wie bei den Alkoholikern, muss von einem selber kommen, alles andere bringt nichts und verschwendete Energie.

Manche nervt es... schrieb am 26.04.2017 13:50

was sie hier von Nichtrauchern zu lesen bekommen, denke ich. Das lese ich zumindest aus den Kommentaren von manchen heraus. Rauchen ist widerwärtig. Punkt. Man muss aber manchen auch einen Spiegel vorhalten dürfen. Vor allem den Rauchern. Warum? Weil sie sich nicht nur selber vergiften, sondern die anderen auch.

Brady schrieb am 19.04.2017 17:56

Meiner Meinung sollte man nicht andere "missionieren" wollen. Man sollte von sich und seinem Erfolg berichten und wenn jemand mehr wissen will auch dabei eine Unterstützung sein. Es hilft aber garnicht andere überzeugen zu wollen, die dafür noch nicht bereit sind. Wer selber nicht wirklich will, kann nicht aufhören. Nur weil es sich so toll anhört nicht mehr zu rauchen reicht nicht, überspitzt gesagt. Es muss sich jeder Einzelne mit dem Thema auseinandersetzen und dann entscheiden. Die eigene Entscheidung ist sehr wichtig, da wir ja nicht auf einer einsamen Insel wohnen wo es keinen Tabak gibt. :-)) Eine eigene Entscheidung bringt uns weiter, weil sie uns aktiver an einem Ziel arbeiten lässt welches wir uns gesetzt haben. Ein Fischer wird nicht ein super Landwirt, nur weil er einen Traktor geschenkt bekommen hat. Jeder sollte seine eigenen Fähigkeiten/Ressourcen nutzen um sie gegen das Rauchen einzusetzen. Zumal es als Tabaksüchtiger einfacher als für einen Alkoholiker ist. Bei uns klappern keine Flaschen wenn wir nachts zur Tanke rennen um uns Stoff zu besorgen. LG Brady

Oliver schrieb am 15.04.2017 18:58

Klar zu erkennen, dass man NIKOTINSUCHTKRANK ist, erfordert sicherlich eine gewisse Reife. Ich bin auch sicher, dass die Menschheit sich diese Sucht-Gifte irgendwann nicht mehr frei zugänglich machen wird. Was unterscheidet Heroin vom Nikotin ? Wie und warum tötet Nikotin ? Welche anderen Krankheiten bringt die Nikotinsucht mit sich ? Wer und was steckt hinter der Tabaklobby ? Diese und andere knallharten Informationen auch und gerade bereits nikotinabhängigen, also rauchenden Menschen zukommen zu lassen, ist sinnvoll. Mich haben die Informationen bewogen den Kampf aufzunehmen. Nur sollte es nicht missionarisch, persönlich bedrängend sein. Denn das löst naturgegeben einen Ablehnungsreflex aus. Aufklärende Informationen, sinnvoll "gestreut". Die Packung mit Ekelbildern zu versehen z.B. ist eine solche gute Massnahme.

Ist vermutlich schwierig. schrieb am 19.09.2016 10:24

Wird dann höchstwahrscheinlich wie bei einem Alkoholiker. Man versteckt die Ziehgaretten, rennt ständig hinterher... Und die Raucher finden es dann lustig und machen ihre Spielchen: "ich muss heimlich rauchen, da... sonst rummeckert..." Das wir dann wie im Kindergarten. UNd im Nu ist man in einer moralischen Abhängigkeit. Das Zurückziehen wird dann sicher sehr schwer und geht auch nicht ohne Gesichtsverlust denke ich. Also: Finger weg!

Erfolgreiche Nichtraucherin 2001 schrieb am 20.08.2016 20:00

Hallo an alle, Ich habe es geschafft 2001 von dieser Scheiss Sucht endlich loszukommen????????. Habe auch 2 Versuche vorab zu unterschiedlichen Zeitpunkten gestartet aber gescheitert waren. 2001 habe ich dann das Buch Endlich Nichtraucher von Allan Care gelesen und es geschafft. Mit dem Ende des Buches die letzte geraucht und nie mehr eine angepackt. Habe versucht dann meine beiden älteren Schwestern zu bekehren. Das kommt nicht gut kann ich euch sagen!! Meine ältere Schwester ist 2009 dann tatsächlich an Lungenkrebs gestorben ????. Und meine andere Schwester hat sich bis zum Schluss um sie gekümmert und dieses für mich persönlich schreckliche Ende miterlebt. Dreimal dürft ihr raten. Sie raucht immer noch. Und mir fällt es schwer zuzusehen, dass sie es nicht schafft aufzuhören. Aber sie ist nicht süchtig betont sie immer. Sie hört auf wann sie es will und nicht weil ich nur Angst hätte sie zu verlieren. Tolle Aussage was ......Nun ja da ich nur noch sie aus der Familie habe (ich bin 51 Jahre) alle anderen schon früh verstorben wäre es doof sie auch wegen blöder Kippen zu verlieren. Aber was hat Oma immer gesagt. Was Hänschen nicht lernt , lernt Hans nimmer mehr..... Fazit lasst sie alle in ihr Unglück rennen bekehren ist zwecklos seht ihr ja bei meinen Geschwistern ....

helge 65 schrieb am 02.07.2016 10:57

Man kann versuchen andere vom Nichtrauchen zu überzeugen, auch wenn es nicht einfach ist, aber man sollte ruhig erzählen wie man es selber geschafft hat, wer einen geholfen hat und wie schwer es wahr und ist, sich von diesen Laster zu befreien.Ich habe damals am 12.06.2016, ist zwar noch nich so lange her, ganz spontan ohne jemanden etwas zu sagen aufgehört mit dem RAUCHEN. Es wird immer besser ich habe schon viele kritische Momente überstanden ohne das ich eine Zigarette gebraucht hätte. Man kann schon auf sich stolz sein.

Sascha Trautmann schrieb am 01.07.2016 08:45

Das Beste wäre man fängt nie mit dem Rauchen an, eine zu späte Erkenntnis bei mir, aber ich unterstütze die Prävention ! Was ich allerdings nicht mag, ist die Hexenjagd die auf Raucher entstanden ist in den letzten Jahren. Während Zusatz- und Aromastoffe in unserer aller Lebensmittel weiterhin schaden dürfen ohne behelligt zu werden, knöpft man sich halt die Raucher vor! Was oft vergessen wird, nicht nur die Tabakhersteller verdienen an den Rauchern ,sondern auch der Staat mit Steuern und zunehmend auch die Lobby die teils sinnlose Ausstiegsprogramme und Hilfsmittel anbietet, dabei ist es wie allen Drogen eine Frage des Willens und der Umstände . Ich bin chronisch krank, allerdings hat die Raucherei damit bei mir nichts zu tun. Erst als ich letztens eine COPD mit Emphysem diagnostiziert bekam, wußte ich das ich auch von den Folgen betroffen bin, aufhören? Ich hatte noch nie Lebensqualität , also die äußeren Umstände sind grauenhaft und nicht reversibel, .........

Rauchstop????;C schrieb am 02.05.2016 21:00

Meine Mutter raucht und ich bin 10, Ich gucke jeden Tag im Internet nach wie sie aufhört. Aber sie sagte vor 9 Monaten (mindestens) sie kümmert sich selbst darum, dabei raucht sie jede freie Minute!????????????

Evigenia schrieb am 29.02.2016 14:58

Man sollte es einfach lassen. Die Aufgabe des Rauchens ist eine sehr persönliche Sache, ein persönlicher Kampf. Fragen sollte man so ehrlich wie möglich beantworten. Aber dieses Maßregeln und missionieren, besonders von ehemaligen Nichtrauchern fand ich bereits zu meiner Raucherzeit nervig und total unsympatisch. Mich haben damals diejenigen Exraucher überzeugt, die lustig, entspannt und gesprächig zwischen uns Raucher saßen oder standen. Die haben mir nämlich gezeigt, dass man ein normales, cooles und toleranes Leben auch ohne diese Kippen haben kann.

dagpes schrieb am 06.11.2015 17:58

Hallo, ich bin neu hier, aber rauche seit dem 15.07.2015 nicht mehr. Ich würde niemanden missionieren wollen, denn genau das habe ich auch gehasst. Über Lungenkrebs & Co wusste ich Bescheid, habe trotzdem geraucht und wollte auch von anderen nicht wissen, welche Gesundheitsgefährdung durch das Rauchen entsteht. Wenn aber Raucher zu mir kommen und mich bitten, von meinen Erfahrungen zu berichten und ihnen zu helfen, bin ich gern bereit dazu.

Tonka schrieb am 02.11.2015 19:53

Man soll es lassen!! Ich fand es immer total nervig wenn mir einer, während ich rauche, über Lungenkrebs und Co. erzählt hat und wie toll es wäre wenn ich aufhören würde. Jeder muss für sich wissen.

NoSmoke schrieb am 28.10.2015 13:55

Fremde = fast nicht möglich Familie = immer wieder versuchen Freunde, liebe Bekannte = Thema gelegentlich subtil ansprechen

Ihr Nameinka.svancar schrieb am 21.10.2015 15:29

ich finde wenn man versucht andere zu überzeugen das rauchen zu lassen sollte man es für sich selbst auf jeden fall unterlassen denn wenn das gegenüber nicht willig ist es zu lassen so tut man für sich selbst aber was positives

ameli bones schrieb am 13.10.2015 16:41

**Ich bin jetzt 8 Monate rauchfrei ** Ich empfehle es aber es nervt einen Raucher unheimlich wenn andere Menschen auf ihn einreden. Schließlich sind die meisten erwachsen und können selbst denken. Ich finde, solange es nicht KLICK mach, können andere reden soviel sie wollen, dass geht da rein und da wieder raus. Ich wünsche allen viel Glück. Ich habs geschafft dann schafft ihr das auch.

Lemja schrieb am 26.09.2015 21:20

ich habe gestern aufgehort zu rauchen , es hat einfach klik gemacht , ich habe ein groses verlangen nach cigarete,

Susanne schrieb am 23.09.2015 23:22

Ich habe momentan mehrere Raucher inmeinem Umfeld, die offen übes Aufhören nachdenken. Auch ich empfehle jedem ausnahmslos diese Seite und das Forum. Ich denke, wenn jemand mit dem Gedanken spielt aufzuhören, dann ist so ein Hinweis und man selbst als motivierendes Vorbild wirklich sehr hilfreich. Aber ich würde niemals einen Raucher, der noch nie davon gesprochen hat, dass er aufhören will, in irgend einer Form dazu anhalten. Ich habe sowas früher als Noch-Raucher GEHASST! Jeder muss selbst drauf kommen - dann fällt Unterstützung auch auf fruchtbaren Boden, so man denn auch vorsichtig genug mit dem Thema umgeht.

Tagx14 schrieb am 30.08.2015 22:00

Nee, missionieren ist einfach nur nervtötend denke ich, aber bei mir in der Arbeit zum Beispiel haben 2 kurz nach mir aufgehört, hier hatte mein Arbeitgeber einen Kurs angeboten, und die beiden rauchen bis heute nicht. Wir machen und immer wieder gegenseitig Mut. Viele Raucher wollen doch aufhören, und all denen die mich gefragt habe wie ich es geschafft habe, und die offen sind, denen habe allen außnahmslos diese Seite empfohlen. Mir hat es geholfen, und ich habe über 1 Jahr ohne Glimmstengel auf dem Buckel. Nur Mut!!!

Romeo*29* schrieb am 25.08.2015 08:48

Hey Leute! Ich bin der Meinung reden ist silber und schweigen gold ... ;-) kein Raucher auf dieser welt wo es im kopf nicht selber klick macht wird sich überzeugen lassen von uns! Ich bin der Meinung ..wir sind für die leute bzw raucher Vorbilder die mit dem Gedanken spielen aufzuhören! Als Raucher habe ich die Nichtraucher bzw die ehemaligen Raucher bewundert wie sie ohne kippe feiern können. .. wach werden morgens oder einfach in der Gruppe draußen ohne Zigarette stehen können! ! :-) heute stehe ich in meiner Gruppe ohne Zigarette und ich weiß das der ein oder andere sich denkt... was der kann kann ich doch bestimmt auch. . Das ist das einzige das wir wirklich beeinflussen können .. Vorbild sein! Liebe grüße und ich gehe jetzt auf die 100 tage zu :-)))

SchwarzesSchäfchen schrieb am 14.08.2015 08:52

Guten Morgen, ich bin neu hier, rauche aber schon seit dem 7.2.2015 nicht mehr. Ich versuche auch im Moment eine Kollegin bei ihrer Entscheidung ,das Rauchen aufzugeben, zu begleiten. Sie spricht jedoch immer wieder das Thema "Stress" an. Nun hatten wir 3 Wochen Sommerferien und ich bin überzeugt, dass sie auch nach dem Urlaub das Rauchen nicht eingestellt haben wird. Und danach geht es dann erst wieder richtig los mit dem Stress. Egal, der Zeitpunkt ist ihre Entscheidung und ich werde für sie da sein wann immer sie mich braucht.

Seefahrer-Aki schrieb am 12.08.2015 19:58

Zu missionieren ,es wurde in den oben geschrieben Kommentaren gesagt es bringt nicht s ,was gut ist als Vorbild durch Nicht-mehr -Raucher Leben gehn Aufrecht und mit etwas Stolz aber auch immer zum Gespräch bereit wenns angebracht ist . Da zu stehn was mann Lebt .Mich sprach letzten eine Kolegin an Sie raucht auch nicht mehr und ich erzählte ihr von hier ,ja Sie wollte dann mal sehn ich weis nicht ob da noch was Mut fehlt aber vielleicht bekommt Sie s ja auch so hin mit etwas unterstützung von meiner seite wenns gewünscht wird . Wir wiessen es Selbst jeder für sich muss diessen Schalter finden sonst ist alles andere für die Tonne .Aber für uns alle wünsche ich das wir weiter hin die Kraft haben um Stark zu bleiben .LG Aki- Seefahrer

Sindy schrieb am 10.08.2015 23:08

Als aktiver Raucher konnte ich es nie leiden, wenn mich irgend jemand versuchte davon zu überzeugen, dass es besser wäre aufzuhören. Vor allem Ex-Raucher, die dann richtig penetrant wurden und auch noch auf und über die Raucher schimpften, fand ich ganz furchtbar. Jetzt, nach zwei Jahren des Nicht(mehr)raucherdaseins, halte ich mich tunlichst zurück, irgend einen Raucher überzeugen zu wollen. Zumindest mit dem "aufhören wollen" müsste er sich schon mal beschäftigt haben. Dann kann man mal vorsichtig die Vorzüge nach dem Rauchstopp erwähnen. Wenn es im Kopf nicht irgendwie "Klick" gemacht hat, bringen gute Ratschläge und Worte niemanden dazu, das Rauchen sein zu lassen.

Skatmiss01 schrieb am 17.07.2015 09:05

Nein, nicht nachlassen, in den Bemühungen, andere zu überzeugen. Man sollte jedoch nicht alle zu jederzeit ansprechen sondern einen guten / ruhigen Zeitpunkt wählen.

Sannip schrieb am 13.07.2015 19:07

Mhm. Schwieriges Thema. Raucher die es nicht hören wollen halten einen dann für einen Moralapostel und sind genervt über die "extremen Antiraucher" ( frei nach dem Motto, die Exraucher sind die schlimmsten). Diejenigen die gerne aufhören wollen oder sich zumindest schon mal damit befasst haben, denen kann man sicherlich Mut machen und sie denken dann, wenn Sie es schafft, schaffe ich es auch. So war es zumindest bei mir. Beide Seiten übrigens. :-)

ötte tibulsky schrieb am 21.06.2015 13:15

Was sollte man denen denn sagen? Ich zumindest wußte als Raucher sehr genau, warum rauchen eine sehr, sehr schlechte Idee ist. Das einzige, was man tun kann und sollte, ist die eigenen Erfahrungen mit dem Entzug zu teilen, WENN SIE EINER HÖREN WILL. Das hilft glaube ich am ehesten, denn ich hatte mir den vorher anders und (noch) schlimmer vorgestellt. Insofern kann das vielleicht Ängste vor dem Entzug lindern.

Nichtmehrraucher schrieb am 12.06.2015 03:25

Überzeugen immer! Maßregeln nein.

lastone schrieb am 08.06.2015 17:18

Zu "missionieren" bringt nichts. Aber wenn man merkt, dass jemand auch nur im Ansatz darüber nachdenkt aufzuhören, sollte man handeln und unterstützen. Ich habe meinen Partner so rauchfrei bekommen. ;) 4 Monate nach mir, hat er das Rauchen ebenfalls sein lassen, obwohl ich ihn vollkommen außen vor gelassen habe bei dem Thema :) Nur nicht hetzen und permanent missionieren. Häufig reicht es, gutes Vorbild zu sein, viele Freunde und Bekannte kommen dann von alleine auf einen zu, wenn sie sich informieren wollen oder Unterstützung beim eigenen Rauchstopp möchten. Aufdrängen und Überzeugungsarbeit bringen nix. Erst einmal muss man dafür offen sein, davor geht gar nix.