"Der Gruppenzwang zu rauchen ist geringer als früher, da insgesamt weniger Menschen rauchen. "
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Es geht nur um die Zigarette... schrieb am 01.01.2018 19:15

Wenn man Zigaretten und Nikotin ablehnt ist man ein schlechter Mensch in manchen Augen. Das beste ist es, wenn gefragt wird (zum Beispiel im Freien) ob es stört wenn geraucht wird. Was soll ich da sagen? Ja. Natürlich!

@Joan schrieb am 01.01.2018 19:01

Ich hoffe dass Du weiter Nichtraucher bist. Ich hab ähnliche Erfahrung gemacht. Zigarettenrauch wurde mir ständig ins Gesicht geblasen, es wurde mir gesagt dass ich nur paffen könne oder es ist eine seltene Zigarette aus einem anderen Land (wahrscheinlich gestreckt mit Rattenkot und Metallsplittern...). Diesen Freundeskreis hab ich nicht mehr. Da als ich aufgehört hatte das Mobben (nicht von mir) anfing. Trotzdem standhaft geblieben.

Stefan schrieb am 14.12.2017 22:51

In den 60er Jahren als es mit dem Rauchen so richtig losging war es in Mode. Zum gesellschaftlichten Teil gehören die Raucher auch dazu, meist fangen sie dich in ihren Freundeskreisen an mehr zu rauchen und werden geselliger. Im beruflichen Leben ist es auch so eine Sache zwischen Rauchern und nichtrauchern, es wird aber meistens tolleriert. Es werden immer kleine konflikte entstehen im sozialen Umfeld.

Joan schrieb am 06.09.2017 10:43

ich war total GESCHOCKT! Innerhalb meiner 15 Jahre Raucherzeit habe ich immer gewusst dass Rauchen schädlich ist und es eigentlich jedem gewünscht dass er es schafft aufzuhören. Momentan kaue ich immer Fenchelsamen und trinke Wasser wenn andere Rauchen. So auch bei der Spazierrunde mit anderen Hundehaltern. ABARTIG! Ich will nur einfach nicht rauchen - ich maßregle niemanden und was die anderen machen interessiert mich nicht! Ein Großteil der Gruppe findet es gut oder hat es hingenommen, bzw. glaubt eh nicht daran dass ich es tue. ich muss dazu sagen dass ich nicht gesagt habe dass ich aufhören möchte sondern einfach nicht mehr geraucht und Samen gekauft habe. von 3 Personen (eine davon Brustkrebs) ging dann die Diskussion los, dass mein Vorhaben absoluter Schwachsinn ist weil ja alles schädlich ist und man auch als Raucher irgendwann stirbt. So einen Scheißdreck muss man erst mal abkönnen! Ich habe gaaaanz tief durchgeatmet aber in meinem Kopf sind viele Fragezeichen. Nur weil ich nicht mehr rauchen will meinen sie also sie müssen sich rechtfertigen für ihr Verhalten - mich ziehen sie damit aber runter. Wird dies nun öfter vorkommen werde ich dort auch nicht mehr mitlaufen bzw. mute mir das nicht zu

mia schrieb am 25.08.2017 22:48

aber Freunde aufzugeben nur weil man selbst nicht mehr raucht.... finde ich eine schlimme Einstellung :-O

mia schrieb am 25.08.2017 22:47

im Sinne von ihrem Charakter nicht weil sie eine Kippe im Mund haben...

mia schrieb am 25.08.2017 22:45

Also die Freunde deswegen aufgeben find ich jetzt schon krass. Ernsthaft jetzt? Rauchen hat halt auch was geselliges selbst in einem Nichtraucherlokal wie viele Leute ich schon kennengelernt habe durch das - eine rauchen gehen- ! Hat für mich nichts mit Gruppenzwang zu tun, keiner zwingt mich eine Zigarette zu rauchen?!? Für mich hat es einfach mit Selbstdisziplin zu tun , Gruppenzwang vielleicht wenn man das so nennen kann dann in früheren Jahren. Trotz Nichtraucher- Sein möchte ich nicht so langweilig wie manche Nichtraucher sein, ich finde viele sind intolerant und penibel, und manche Raucher einfach wirklich " cooler" aber im Sinne v)

Seid nicht naiv... schrieb am 08.05.2017 12:39

Aus der Gruppe lösen ist dann wahrscheinlich notwendig. Das war auf jeden Fall bei mir so. Manche können es einfach nicht sehen, wenn andere etwas schaffen, was sie selber nicht schaffen. Am Anfang bin ich mit der naiven Vorstellung an meine damaligen Freunde mit der Botschaft herangetreten, dass ich es geschafft habe aufzuhören. Da fing dann der Terror und das Mobbing an. Ständig irgendwelche häßlichen Bemerkungen und so weiter. Es ist auch komplett etwas anderes, ob das Kollegen von der Arbeit sind, oder ob das Kollegen im privaten Umfeld sind. Bei denen von der Arbeit kann man auch mal Distanz wahren über einen längeren Zeitraum. Im privaten Umfeld ist das schwierig. Sie kommen und klingeln, rufen an oder man trifft sonst irgendwie. Leider sind Raucher auf Nichtraucher extrem neidisch. Nicht alle zeigen es, und viele tun so, als ob sie es gut finden wenn jemand aufhört. Sie selber wollen natürlich erstmal nicht aufhören. Aber dann fangen die Sticheleien an (hintenrum). War auf jeden Fall bei mir so.

Gruppenzwang ? schrieb am 04.04.2017 08:29

Also ich sehe das nicht so. Habe am 27.11.2016 aufgehört und seit dem etliche Menschen in meinem Umfeld mit gezogen. In solchen fällen muss man sich wie ein Alpha verhalten und nicht wie ein Mitläufer. Wozu hat man aufgehört ? Bleibt dran Leute !!!

Kampfsocke schrieb am 03.04.2017 21:14

Ich empfinde es auch so das rauchen in der Gesellschaft nicht mehr so präsent ist wie noch in den 90ern...

Sabine schrieb am 02.04.2017 16:10

Rauchen ist jetzt wirklich schon die Ausnahme und ziemlich "uncool"geworden. Da bin ich froh das ich seit dem 23.11.2016- also seit ca 130 Tagen nicht mehr rauche. War in der Firma, wo ich arbeite auch inzwischen die einzige Raucherin. Bin total glücklich und sehr stolz auf mich !!!

Akkinom schrieb am 31.03.2017 16:58

Poah, mein Smartphone nervt mich-ich hatte geschrieben : rumsitzen ( und nicht einstürzen. Besser schimpfen als rauchen.

Akkinom schrieb am 31.03.2017 16:50

Ich habe mal in einer Klinik wieder angefangen zu rauchen weil "meine" Gruppe sich immer im Raucherzimmer getroffen hatte un ich nicht nur alleine einstürzen wollte.

Sani 0409 schrieb am 30.03.2017 19:45

Gruppen zwang ist es bei mir zwar nicht aber dennoch fällt es mir besonders schwer nicht zu rauchen wenn mein Mann von der Arbeit nach Hause kommt oder wenn wir beide morgens zusammen unseren Kaffee trinken da auch mein Mann bei jeder Gelegenheit eine Zigarette raucht

Akkinom schrieb am 30.03.2017 14:15

Die Aufforderung "komm wir gehen eine rauche" habe ich lange als etwas gemeinschaftliches missverstanden. Das ist ungefähr so wie : "Ich will in die Einsamkeit, wer kommt mit? "

Alex schrieb am 28.03.2017 10:35

Also ich höre auf zu rauchen und fange wieder an. Das geht jetzt schon seit fünf Jahren so. Viertel Jährlich wechselt es. Und ich fange es jedesmal wieder an, sobald ich gewisse Menschen aus dem Freundeskreis treffe. Die wären sogar froh, wenn ich nicht rauchen würde. Aber ich kaufe jedesmal kurz davor eine Schachtel und es fängt wieder an. Dann rauche wieder eine Zeitlang, dann habe ich genug und höre wieder auf. Diese Menschen nicht mehr zu treffen ist keine Option. Aber ich durchbreche einfach den Kreis nicht. Ob man von Gruppenzwang reden kann, ist auch fraglich, weil die schon selber längst aufgehört haben. Aber ihn zu erzählen, dass ich zwischenzeitlich aufgehört habe, kann ich auch nicht. Ich rauche lieber vor ihnen.

IR11 schrieb am 26.03.2017 19:30

Der Gruppenzwang funktioniert schon anders herum : man wird mitleids - voll angesehen, wenn man auf eines der wenigen Raucherzimmer angewiesen ist... , also ein Zimmer, in dessen Nähe man rauchen darf... Also hab ich aufgehört, mich mit Gift belohnen zu wollen. Seit heute immerhin schon 1 Monat. Wer hätte das gedacht ,- ich nicht ;-)

Ihr Name Frank Jessat schrieb am 26.03.2017 14:25

Bin schon lange Raucher. Möchte gerne aufhören. Habe es leider noch nicht geschafft. Tipps?

Daniel schrieb am 21.03.2017 09:48

unterschreibe ich. Rauchen wird zum Glück immer uncooler.

Hans Hirsch schrieb am 15.03.2017 20:04

Hab es cirka 2 Monate mit dem Elektro- Verdampfer ausgehalten , das war nicht schlecht weil man nur ein paar Züge machen und dann das ganze beiseite stecken konnte . Also kein Druck mehr die ganze Kippe zu rauchen. Null Nikotin mit Menthol als Geschmack aus der Tube. Schließlich die Entscheidung mich nicht mehr von der Zigarette kontrollieren zu lassen, in dem Sinne das dieser Stengel mir seinen Druck ( SUCHT )aufzwingt . Seit 5 Tagen frei vom Rauchen , Kaffee am Morgen schmeckt noch besser und dann Kräuterbonbons mit Minze. Ich habs getan ,nachdem auf der Winterausfahrt , keiner mehr mit zum Rauchen hinausgegangen ist.

Heike schrieb am 14.03.2017 22:00

Dafür hab ich das Gefühl, dass ich seit ich nicht mehr rauche (seit 21.02.2017)ständig über Raucher "stolpere", immer wieder sehe ich kleine oder größere Gruppen, die in ihren Pausen rauchen. Noch ist mir Rauch oft unangenehm also mache ich einen recht großen Bogen um die Qualmwolke. Meine tägliche Situation ist das Stehen an der Ubahnhaltestelle, sobald ich eingenebelt werde gehe ich weg bis die Luft wieder "sauberer" ist. Ich hätte nie gedacht dass ich mal so empfindlich sein würde.

Louney schrieb am 13.03.2017 12:12

Ich bin durch eine NichtraucherApp auf euch gekommen:)Ich raucHe seit dem 22.01.2017 nicht mehr????????????...und ich bereue es nicht,den Mut zu fassen den Entzugserscheinungen zu wiederstehen!Wenn ich so überlege,das ich in dieser Zeit über 900 Zigaretten geraucht hätte,aber dagegen nur 195 Entzugserscheinungen widerstanden habe,ist der Ansporn noch größer geworden! Ich Grüsse Euch ganz herzlich:)))Louney

@lilalalalisa schrieb am 09.03.2017 16:42

Ich kann Sie gut verstehen. Ich musste meinen Freundeskreis wechseln. Das war für mich damals bitter. Aber wenn ich die heute sehe, bereue ich das nicht. Sie sehen wie vertrocknete Bratwürste aus (die meisten). Und die die nicht so aussehen, denen sieht man den Jahrelangen Tabak Mißbrauch an. Die sehen alle irgendwie ungesund aus.

lilalalalisa schrieb am 08.03.2017 12:07

Gesamtgesellschaftlich scheint das zu stimmen, gerade im meinem Umfeld leider nicht... ich bin seit einer Woche rauchfrei, die schwerste Prüfung hatte ich letzten Samstag: bei einer Party war ich bei ca. 20 Gästen eine von dreien, die nicht geraucht hat. Mein Mann raucht und in meinem Freundeskreis rauchen fast alle, meine direkten Kollegen rauchen ebenfalls alle. Viele unterstützen mich zwar schon dabei, bei anderen hab ich eher das Gefühl, dass ich ihnen ihre eigene Schwäche vorführe. Also, ja, Gruppenzwang existiert definitiv, gerade wenn man im Restaurant z.B. nicht mehr rauchen darf: wie toll, wenn man dann als einziger sitzen bleibt, während alle anderen raus gehen...

Cleany schrieb am 07.03.2017 21:43

Es ist tatsächlich so, dass durch die Einschränkung von Raucherbereichen und dem Rückgang von aktiven Rauchern, es leichter fällt sich dem Nikotin zu entziehen. Gerade wenn man aufhören möchte, geht das somit viel besser und die Versuchung ist nicht so groß. Bin seit 63 Tagen rauchfrei und es gibt Menschen, denen ist es bislang nicht aufgefallen. Das bestätigt mich in meiner Wahrnehmung, dass das Rauchen nicht mehr die Wichtigkeit und Präsenz hat wie das früher war.

Seiltänzerin schrieb am 06.03.2017 09:46

Als Erwachsener hatte ich nie einen Gruppenzwang empfunden. Als Jugendlicher schon, deswegen hat man ja angefangen. Ich hoffe, dass die Kinder heutzutage stärker sind und dass das Rauchen "out" und "uncool" ist.

EX-Raucher-Marc schrieb am 03.03.2017 21:03

Das stimmt früher konnte man noch in der Kneippe um die Ecke rauchen, und jetzt draußen steht so gut wie keiner! Deswegen ich wills versuchen aufhören zu Rauchen

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