"Der Rauchstopp ist für jeden zu schaffen – aber es ist kein „Spaziergang“, denn Körper und Seele werden stark gefordert."
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Michael schrieb am 20.05.2019 18:38

Morgen ist es einen Monat ohne nach über 40 Jahren mit. Was soll ich sagen, die direkte Konfrontation mit rauchenden Leuten stört mich gar nicht. Die Sucht zeigt sich unvermittelter, früh um 7 auf der Terasse. Die Sonne scheint, die Vögel zwitschern, - jetzt eine Zigarette. Warum, wird der Morgen dann besser? Mittlerweile greift die Sucht auch zu härteren Waffen. Bisweilen spüre ich einen Tabakgeschmack im Mund. Ersetzen, wie hier vorgeschlagen wird, will ich und kann ich die Zigaretten nicht. Durch was auch und warum? Und warum soll ich Gewohnheiten ändern, wo mir doch die Versuchungen schon zu schaffen machen. Tief durchatmen, staunen und mit den Kopf schütteln, das ist das einzige was bleibt, wenn die Welle kommt. Irgendwann ist es vorbei.

6TageMauer schrieb am 11.05.2019 20:03

5 Tage ohne Rauchen, ging noch, da mal wieder Bauchschmerzen als Ablenkung, aber es geht wieder los, mein Problem Tag 6 und 1 Woche zu schaffen : mein schlechter Freund fehlt mir....

Sannip schrieb am 05.05.2019 15:56

Natürlich kann es jeder schaffen. Man muss halt den Willen dazu haben. Und vielleicht auch eine Prise Geduld. Denn von heut auf morgen geht es nicht. Man muss alte Muster und Gewohnheiten durchbrechen. Aber ich bin überzeugt, dass es jeder schaffen kann wenn er nur will.

Nichtraucher schrieb am 27.04.2019 10:46

Ich bin seit 26 Tagen Nichtraucher und ich werde nie mehr auch nur einen Zug an einer Zigarette nehmen. Der Albtraum ist vorbei, ich bin frei endlich. Nach 37 Jahren Gefangenschaft, all diese schrecklichen Nachteile, nichts davon möchte ich zurück haben.

Frei123 schrieb am 15.04.2019 20:32

Es ist ein Kampf mit sich selbst und gerade deswegen so schwierig. Den kämpfe ich seit dem 28.02. Es gab keinen speziellen Anlass oder einen Schalter der Klick gemacht hat, nur das Bewustsein, dass ich es schon lange aufhören will aber es immer wieder aufschiebe. Warum eigentlich? Nach langem Nachdenken über einige Tage habe ic dann ohne Hilfsmittel aufgehört. Da muss jeder schauen, ich wollte halt von Allem runter und hab bei einigen die Dampfen oder Kaugummis nehmen gesehen, dass sie extrem dampfen und es nicht so gut funktioniert und sie bald wieder regulär geraucht haben um das "real feeling" zu haben. Reduzieren war auch keine Option, da ich das in der Vergangenheit nur kurzfristig ausgehalten habe. Der Anfang war hart. Ich hab mich bewusst Minute für Minute, Stunde für Stunde, Tag für Tag gegen das Rauchen und die nächste Zigarette entschieden. In den ersten 3 Tagen war es besonders hart, hab ca. 40x tägl. ans Rauchen gedacht. Bis zum 10. Tag ging es fast identisch weiter, nur da war das Nikotin raus...ging also etwas besser. Jetzt, 1,5 Monate später, kommt das Verlangen immer seltener. Ich weiß, ich bin nicht immun, daher probiere ich nicht ob sie mir noch schmecken würden oder ob ich nun nur noch eine Zigarette rauchen kann und aufhören kann wie ich will. Vergesst nicht《 DieBank gewinnt immer! 》. Bleibt dran und lest im www, im Forum oder ladet euch eine App runter. Beschäftigt Euch damit wieso ihr aufhören wollt - die üblichen Top 3 erspare ich Euch- die kennt Ihr. Dass ich aufhören wollte war mir schon seit Monaten klar und es hat kopfmässig lange gedauert bis ich mich entschlossen habe. Im Nachhinein betrachtet , wenn man die ersten 2 Wochen überstanden hat, ist es gar nicht so schwer wie man sich einredet. Diese Webseite und einige andere, auch Bücher oder Videos über den Rauchstopp haben mir geholfen. Kopf hoch und ab dafür, selbst wenn ihr scheitert, das ist keine Schande. Macht trotzdem weiter!

Dicle schrieb am 21.03.2019 09:41

An many, Hallo many ich bin auch 27 Jahre jung und will auch aufhören zu rauchen....dein Kommentar dazu finde ich mega gut!!! Ich hab noch zwei zigaretten übrig wenn die weg gegessen ist will ich mir keine kaufe!!! Deine beste Antwort zu dir selbst war: Weil ich es so will, und nicht anderes!!! Ich sage dir wo es entlang geht nicht du mir ich bestimme und nicht du....so sehe ich es jetzt auch. Lg aus NRW

many schrieb am 11.02.2019 03:35

Bin 27 Jahre alt, Rauche seit der Jugend. Pumpe gerade Authentic Athletic 2 und habe meine letzte Parliament Kippe von Phillip Morris in der Hand. Mit 7 habe ich die erste probiert. Richtig süchtig seit dem 14 Lebensjahr. Habe insgesamt 4 Mal aufgehört mit dem rauchen. Aber leider immer wieder damit angefangen, mein Alkoholkonsum hat mich zu den alten Gewohnheiten gebracht. Heute, nach 13-jährige Kippenkarriere, bin ich fest entschlossen mit dem Rauchen aufzuhören. Die Frage, wieso ich das tue, beschäftigt mich seit der Jugend. In der heutigen Gesellschaft ist das nicht mehr "cool" und es kostet viel Geld, welches ich bspw. für Sachen die mich "runterziehen" nicht ausgeben möchte. Es ist egal ob 1 € oder 10 €, man macht sich mit diesem Zeug einfach schwach. Die Gesellschaft betrachtet die Raucher mittlerweile als Junkies. Endlich habe ich kein Bock mehr auf diesen unnötigen (!!!) Scheiss. Meine Lunge brennt und es f**kt mich ab mich zu vergiften ohne einen verf**kten Effekt. Scheiss auf Drogen! Egal ob Heroin, Crack oder Nikotin. Es ist einfach dumm in so einen schönen Jahrhundert sich freiwillig das Leben zu vergiften! Die richtigen Leute trifft man außerdem eh nicht in der Raucherecke, außgeschlossen im Krankenhaus. Naund? Im Krankenhaus rauche dann halt ab und zu, aber das wars auch. Ich werde nicht wie ein Mensch 2-er Klasse (wie mich die Nicht-raucher ansehen) nach draußen gehen und mir eine Marlboro, Pall Mall, Davidoff oder Parliament anzünden. Warum? Weil ich das rauchen genossen habe, mit höhen und tiefen, aber wenn man die liebsten Dinge aufgibt, macht es einen viel Stärker. Ich auf Nikotinsnacken einfach 2 geile Hobbys anfangen. Schwimmen (2,50 Euro für 3 Stunden). Wer das liest, sollte sich die Frage stellen, ob er nicht lieber den Staat mit anderen Steuern unterstützen sollte, vorallem mit welche nicht unsere Gesundheit fi**en bspw. mit einem Flug nach Griechenland oder Italien. Seiner Mutter lieber Blumen schenken oder einfach mal mit der Bahn in die nächste Stadt fahren. Wie auch immer: Ich hab es satt diesen Braunen dreck in mich zu stopfen. Die Lobby sollte sich fi*ken (Film: Thank you for smoking). Dieses Mal werde ich es schaffen. Ab heute bin ich kein Tabakjunkie mehr und werde meine Mama einen lächeln ins Gesicht zaubern. Wieso? Weil ich das so will!

stormy schrieb am 23.01.2019 07:43

Versuche nach Rückfall rauchfrei zu werden und vorallem zu bleiben. Im Moment muß ich mich sehr zusammen reißen, damit ich nicht los laufe zum Zigarettenautomaten.

Günter schrieb am 19.01.2019 01:19

Nach 47 Jahren Rauchen seit 3 Tagen ohne Zigaretten! Ich will, dass es dieses mal klappt!!!!!! Bis jetzt alles ok, obwohl es heute abend richtig schwer war.

Oldboy schrieb am 01.01.2019 17:33

Ich bin auch davon überzeugt, dass es jede/r schaffen kann. Andere Abhängige schaffen es auch u entscheiden sich gg die Droge. Klar, einfach ist es nicht, weil im Gehirn so viele Situationen mit angenehmen Gefühlen zusammen mit Einnahme der Stofflichkeit gespeichert sind. Es gilt sich neu zu programieren: mit dem Nichtrauchen andere angenehme Gefühle u Situationen schaffen u speichern. Bis das neue Programm das alte ablöst, dauert etwas. Aber es greift um so eher desto öfter ich es aktiviere. Das klappt hervorragend durch positive Suggestion, weniger, wenn ich den Erfolg immer wieder selbst in Zweifel stelle. Ich bin überzeugt, dass ich es diesmal endgültig schaffe!

Werni schrieb am 31.10.2018 17:30

Habe 30 Jahre jeden Tag mindestens 1 Schachtel geraucht und von einer auf die andere minute ohne Hilfsmittel aufgehört jetzt 4 Tage ohne Ziggarette. Ich sag mir jedes Mal wenn’s eng wird ich schaff das und es geht . PS: mein Bonbon bedarf ist massiv in die Höhe gegangen

schneider schrieb am 23.09.2018 14:54

habe 7 tage durchgehalten.war leicht, jedoch heute einen Rückfall mit 5 z. am tag. muss wieder neuanfangen

18kirsten71 schrieb am 14.09.2018 23:52

Ich bin mega aufgeregt, weil morgen der erste Tag ist, wo ich mit dem Rauchen aufhören werde. Ich besuche ein Nichtraucher- Seminar mit anschließender Hypnoseempfehlung. Ich hoffe so sehr, dass ich es schaffe. Ich hab eine wahnsinnige Angst schwach zu werden. Meine Gedanken kreisen immer um die Frage, wieviel Tage es wohl dauert, bis man nicht mehr dieses Verlustgefühl hat, dieses permanente mentale Verlangen. Es fühlt sich irgendwie ein bisschen wie "sterben " an, dabei will ich unbedingt aufhören. Ich hasse diese sucht. Kann mir jemand die Angst nehmen und mich verstehen ?

dragonhouse2000 schrieb am 21.07.2018 10:32

ich rauche seit mittwoch abend nicht mehr. es geht mir aber sehr komisch, ich bin so schlapp und müde die ganze zeit. zum glück hab ich Urlaub, habs noch nicht mal aus der jogginghose raus geschafft seit gestern. zum schlafen natürlich schon. das habe ich nicht erwartet, dass ich so schlapp sein werde und auch die Probleme, mich zu konzentrieren, hab ich nicht erwartet

Lisa2018 schrieb am 09.07.2018 21:12

Ich habe mir vorgenommen ab Donnerstag 12.7.18 mit dem Rauchen auf zu hören.Der Gedanke daran macht mir irgendwie Angst,Angst dass ich es nicht schaffe.Ich lese täglich Eure Geschichten und die nehmen mir teilweise diese Angst und machen mir etwas Mut.Ich hoffe ich schaff es und kann demnächst auch einen Erfolg verbuchen

Rufus schrieb am 09.06.2018 06:57

Entscheident ist ,das Nichtrauchen wirklich gewollt ist.....

@Mariju schrieb am 19.05.2018 20:07

Es nützt DIR NICHTS wenn andere die Daumen drücken. Entweder hörst Du auf oder nicht.

Mariju schrieb am 14.05.2018 08:00

Hallo, ich bin 59, habe auch schon einige Male mit dem Rauchen aufgehört, rauche allerdings schon seit meinem 17. Lebensjahr, wenn auch nur am Abend. Seit einiger Zeit nehme ich mir nun wieder vor, ganz aufzuhören, weil es mich nervt und mir Jedes Mal bewusst wird, dass es eine Sucht ist. Gerade verschiebe ich den Ausstieg wieder von Tag zu Tag. Und heute will ich wirklich damit aufhören, denn mit 60 möchte ich eigentlich nicht mehr rauchen. Drückt mir doch mal die Daumen, dass ich stark genug bleibe.

Irenes schrieb am 10.05.2018 10:43

Hallo zusammen. Ich bin 57 Jahre alt. Ich habe schon mal aufgehört( da hat der Stern Nichtraucher Website gehabt) für zehn Jahre . Ich habe mich sehr gut damit gefühlt. Dann beim Biertrinken „nur eine“ geraucht u schwups wieder das gleiche Muster wie vorher. Jetzt sind’s wieder ein paar Jahre und ich denke jeden Tag ans Aufhören! Jeden Tag ! ...und fang nicht an!!! Bleib sozusagen in der Erkenntnis stecken. Jetzt habe ich mir ein Datum gesetzt und bereite mich vor. Wie geht das mit den Coaches? Blick da noch nicht ganz durch . Liebe Grüße

Ute schrieb am 08.05.2018 16:56

Bin seid 5 Stunden rauchfrei , ich hoffe ich halte durch .Gruß Ute

Ute schrieb am 08.05.2018 16:53

Bis bald

Ihr NameUte schrieb am 08.05.2018 16:50

Hallöle , bin neu hier ich bin seid 5 Stunden rauchfrei . Es grüßt Euch Ute

Stefan schrieb am 08.05.2018 14:07

Des Seel Leid des Glück der Freiheit Es wird Tollkühn mit Rauch Dampf und Taback genuß, Es gibt Acht auf Wohl der Medizinischen Versorgung und Zuwendung Geistlicher Wohlhabe das heisst niemand wird im Stich gelassen

Jasminnie schrieb am 02.05.2018 15:22

Bin seit einem Monat nun rauchfrei und fühle mich mittlerweile schon sehr gut damit und es hat mir sooo sehr geholfen, hier im Forum die Wohnzimmer zu durchstöbern und zu verfolgen ... einfach zu sehen, dass ich mit meinen "Leiden" aber auch mit meinen Erfolgen nicht alleine bin. Werd auch noch ne Weile hier bleiben und immer mal wieder rein schauen. Vielen Dank für diese tolle Community.

Silly schrieb am 26.04.2018 23:17

Hallo... Ich bin seit 7 Wochen rauchfrei und kämpfe täglich gegen den Schmacht. Eure Beiträge helfen mir sehr dabei stark zu bleiben. Vielen Dank dafür

Hartmut Grotheer schrieb am 26.04.2018 14:40

Ja rauchfrei zuwerden ist kein Spaziergang meine Schwester mein Cousin und viele Freunde haben von heute auf morgen aufgehört zu rauchen und sie rauchen schon jahrelang nicht mehr aber es lohnt sich aufzuhören zurauchen es treten ja Potenzprobleme auf durch das Rauchen das wird sich später alles bessern so dass man den Sex intensiver genießen kann

Mandy schrieb am 25.04.2018 20:52

Ich bin stolz auf mich, morgen 3 Tage ohne zigarette. Es ist ein harter Kampf für mich gegen die Sucht aber ich gebe nicht auf. Ich habe nie gedacht das ich es so weit schaffe.

Jeder kann entscheiden... schrieb am 21.04.2018 18:07

und auch wissen zu welcher Gruppe er gehört. Davon bin ich überzeugt. Dazu gehört Charakter. Sicher. Aber trotzdem kann ich das selber entscheiden ob ich wieder angange oder nicht. Und wieder anzufangen ist meiner Meinung bach eine Schande.

Rauchfrei-Lotse-Meikel schrieb am 18.04.2018 11:51

Ja, es ist wahr: Die Zahl derer, die den Ausstieg langfristig erfolgreich gestalten, ist deutlich kleiner, als der Kreis derer, die wieder rückfallig werden. Nur, weiss keiner, zu welcher Gruppe er wohl gehören wird. Der Ausstieg lohnt sich für jeden, in jedem Alter! Ja, es ist kein leichter Weg. Aber, "einfach" kann jeder. Stellt euch der Herausforderung, ein Leben in Rauch-Freiheit zu führen. Es lohnt sich so sehr. Ines, du machst das großartig. Es wird tatsächlich einfacher, je länger du durchhältst. Die Attacken kommen immer seltener und nehmen an Vehemenz ab. Dein Mut, dein Durchhaltevermögen, auch deine Leidensbereitschaft sind deine wichtigsten Verbündeten! Wie belohnst du dich für deine Erfolge? Schon mal drüber nachgedacht? "Wenn ich eine Woche schaffe, dann ...?"

Un(d)wichtig schrieb am 11.04.2018 17:34

Ladet euch den "Rauchfrei Kalender pdf" ( einfach googlen ) für die ersten 100 Tage runter ,...das motiviert ungemein, wenn man jeden Tag dort nachschaut...Bei mir sind es auf den heutigen Tag 100 rauchfreie Tage ( Nagut , da gab es mal einen kleinen Stromausfall bei dem ich nach 4 Tage drei Züge geraucht hatte , da die auch noch (als Notfall) rumlagen . Die hatte ich dann aber danach schnellstens entsorgt und mir klargemacht, dass das nicht wieder passieren darf , sonst kann ich die Sache gleich vergessen und so hielt ich durch ... Auch ein kostenloses Vidio , was bei Youtube , eine Nichtraucher- Hypnose zeigte ( ging so 10 Min. hatte mir auch geholfen die Zigarette nicht ständig im Kopf zuhaben , Es gibt auch bestimmte Übungen die man mit den Händen anstellen kann ca. 5-10 Übungen die eine gute Ablenkung sind um die Schmachtattacken zeitlich auszutrixen, da sie sich immer so zwischen 1 und 3 Minuten bemerkbar machten...Ich würde sagen, um nicht mehr zu rauchen, muss man auch was tun, damit die Rauchzeit in eine schöne Zeit umgewandelt wird , ...das ist sehr wichtig , weil das auch unsere Belohnung ist, das ihr mehr Zeit für mehr Freude bekommt, die ihr euch nicht mehr einteilen müsst ... Man könnte es so vergleichen ...; Jemand der ständig auf seine Armbanduhr schaut, muss immer wissen wie spät es ist ,...das er dabei aber Zeit verliert bemerkt er nicht mehr ... Ach und Spaziergänge oder eine regelmäßige sportliche Betätigung , ist sehr hilfreich auch bei Schmachtattacken ich gelegendlich einmal um den Block und atme tief durch ...danach ist man wieder die Ruhe selbst ;) Jeder kann, wenn er nur will,....es schaffen!

Un(d)wichtig schrieb am 11.04.2018 08:41

Ladet euch den "Rauchfrei Kalender pdf" ( einfach googlen ) für die ersten 100 Tage runter ,...das motiviert ungemein, wenn man jeden Tag dort nachschaut...Bei mir sind es auf den heutigen Tag 100 rauchfreie Tage ( Nagut , da gab es mal einen kleinen Stromausfall bei dem ich nach 4 Tage drei Züge geraucht hatte , da die auch noch (als Notfall) rumlagen . Die hatte ich dann aber danach schnellstens entsorgt und mir klargemacht, dass das nicht wieder passieren darf , sonst kann ich die Sache gleich vergessen und so hielt ich durch ... Auch ein kostenloses Vidio , was bei Youtube , eine Nichtraucher- Hypnose zeigte ( ging so 10 Min. hatte mir auch geholfen die Zigarette nicht ständig im Kopf zuhaben , Es gibt auch bestimmte Übungen die man mit den Händen anstellen kann ca. 5-10 Übungen die eine gute Ablenkung sind um die Schmachtattacken zeitlich auszutrixen, da sie sich immer so zwischen 1 und 3 Minuten bemerkbar machten...Ich würde sagen, um nicht mehr zu rauchen, muss man auch was tun, damit die Rauchzeit in eine schöne Zeit umgewandelt wird , ...das ist sehr wichtig , weil das auch unsere Belohnung ist, das ihr mehr Zeit für mehr Freude bekommt, die ihr euch nicht mehr einteilen müsst ... Man könnte es so vergleichen ...; Jemand der ständig auf seine Armbanduhr schaut, muss immer wissen wie spät es ist ,...das er dabei aber Zeit verliert bemerkt er nicht mehr ... Ach und Spaziergänge oder eine regelmäßige sportliche Betätigung , ist sehr hilfreich auch bei Schmachtattacken ich gelegendlich einmal um den Block und atme tief durch ...danach ist man wieder die Ruhe selbst ;) Jeder kann, wenn er nur will,....es schaffen!

Samsy schrieb am 10.04.2018 11:56

Ich tue mich grundsätzlich schwer mit Pauschalaussagen, doch hier denke ich dass es stimmt. Jeder *kann* es schaffen, ist ja nicht gleichbedeutend mit *wird*. Es ist eine fiese Sucht. Den Weg hinaus muss jeder selbst finden, denn *DEN* einen gibt es leider nicht. Wenn wir genauso stark *Nicht-Rauchen* wollen wie wir damals unbedingt zu den *Rauchern* gehören wollten, können wir es schaffen. Wie schlimm schmeckte die Allererste Kippe? Und trotzdem blieben wir hartnäckig. Wir wollten ja cool sein. Wir wollten erwachsen sein. Dazugehören. Die gleiche Hartnäckigkeit erfordert es jetzt davon loszukommen. Ich habe es bereits 1 Mal für 6 Jahre geschafft. Jetzt schaff ich das noch ein zweites und letztes Mal. Daran glaube ich. Denn *Jeder* kann es schaffen. Alle anderen Formulierungen demotivieren die Gruppe.

Stefan schrieb am 10.04.2018 11:24

Das Rauchen wird gelebt fordert Opfer und keiner Beteiligung. Es wird daher aus Medizinischen Gründen keiner Rauchfrei und Rauch Entfremdenden Umgebung gewährt. Dies sollte Psychologisch geahndet werden

ichbins schrieb am 07.04.2018 23:37

Für jeden zu schaffen? Die Statistik sagt etwas anderes. Mittlerweile ist es ja auch wissenschaftlich bestätigt, dass Zigaretten ein Suchtpotenzial haben, das mit Heroin vergleichbar ist. - Nikotin verändert in hohem Maße Strukturen im Gehirn, schafft damit ein hohes Suchtpotenzial und verändert auch seelische Prozesse. Es braucht in der Tat eine Riesenanstrengung - körperlich und seelisch, um abzuspringen. Und da Zigaretten legale Drogen sind, ist die Verführung und Rückfallgefahr extrem groß. Aber mit der Zigarettensucht kann ja viel Geld verdient werden und die Leute bleiben lange leistungsfähig und verbrauchen nicht so lange Rentenzahlungen. Deshalb bleiben sie legal. Und so helfen wir uns weiterhin selbst. Und einige schaffen es sogar.

Ines schrieb am 06.04.2018 14:01

Oh ja... Ich bin seit drei Tagen rauchfrei und kämpfe fast stündlich gegen die Versuchung an. Ich rette mich mit dem Gedanken, dass das alles besser wird und jetzt jeder Zug wieder zum Anfang führen würde

Ihr Nameu schrieb am 06.04.2018 12:42

I don’t know what the other guy would be doing but if they are going out and he then