"Der Rauchstopp ist vor allem Kopfsache. Hilfsmittel wie Nikotinkaugummis helfen jedoch einigen Menschen zusätzlich."
Einen Kommentar schreiben

tommy schrieb am 24.07.2018 19:39

Also ich habe vor 10 Minuten meine letzte Zigarette geraucht, nix mehr im Haus und hab jetzt etwas Bammel, was auf mich zukommt. Bin ein recht starker Raucher und meine Motivation ist ganz simpel: Das Geld.

Isabell schrieb am 25.06.2018 19:49

Also ich habe es paar mal versucht und das vergebens und das obwohl mein Kopf sagte „ du brauchst den scheiss nicht lass es „ wie sagt man ? Der Wille is stark das Fleisch is schwach ! Ich bin nun seit genau 6 Tagen ohne Zigarette und das mit der e Zigarette aka Dampfer und ja mit Nikotin doch wer sich mit dem Team Nikotin mal befasst hat weiß das nicht das Nikotin schädlich is sondern all die tausend anderen Schadstoffe ! Nikotin regt nur dein Suchtpotenzial an ! Also Rauch ich so weiter durch die Gegend nur diesmal süß duftend und mit weniger Schadstoffe ;) bis ich den Aufstieg komplett schaffe die ersten drei Tage waren trotz e Zigarette echt hart aber jetzt habe ich null verlangen nach einer Zigarette ! Ich ekel mich sogar vor den Geruch !

@Raucher aus Freiem Stücken schrieb am 08.06.2018 11:57

So einen Unsinn hab ich schon lange nicht mehr gelesen. Schon der Name "Raucher aus Freiem Stücken" - da lach ich ja nur. Der Nikotin hat wahrscheinlich den letzten Rest Verstand zerstört. "Lunge eines Athleten..." Und das nach 25 Jahren Rauchen? HA HA HA Sie scheinen ja extrem frustriert zu sein. Nur hier sind wir nicht Ihre Psychologen... Hier schreiben Leute die erkannt haben, dass Rauchen schädlich für die Menschen und die Umwelt ist. Sie sind hier falsch. Aber egal. Solange es Leute wie sie gibt, die sich von der Tabakindustrie und deren Psychologen so einen Schwachsinn solange einreden lassen, bis sie selber glauben, dass es so ist und es ihre freie meinung ist, solange werden die Tabakbonzen weiterhin ihre dicken Lambos fahren. Da kann ich nur sagen: SELBER SCHULD UND NICHT HINTERHER JAMMERN...

mrspastorius schrieb am 30.05.2018 18:41

Der unsägliche, orthographisch unterirdische und beleidigende Kommentar von "Raucher aus Freiem Stücken" (sic!) ist entlarvend. Er zeigt uns: JA! Rauchstopp ist Kopfsache! :-D Denn Kopfsache heißt: - Ich bin in der Lage, besonnen und vorausschauend zu handeln! ("mir geht es verdammt gut.undcich rauche weiter") - Ich bin in der Lage, wissenschaftliche Erkenntnisse und Fakten in meine Überlegungen und Entscheidungen miteinzubeziehen. ("wer sich nicht um seine gesundheit kümmert, verreckt früher oder später.mit dem rauchen perse hat das nix zu tun...") - Ich bin imstande, mich und meine Impulse zu kontrollieren! ("also liebe BZgA, fickt euch mit dieser Scheiße sowas von ins knie...") Jepp, Rauchstopp ist Kopfsache. Aber sowas von! mrspastorius

Frank schrieb am 30.05.2018 09:15

Leidensdruck Bei mir war es so weit, als der Leidensdruck nach fast 40 Jahren so groß wurde, dass es einfach nicht mehr anders ging. Erst als ich mir wie ein Suchtkrüppel vorkam, der willenlos an der Leine der Tabakindustrie hinterher hechelt, hat es geklappt. Das war vor 6 Jahren. Da habe ich begonnen, FÜR mich und um mein Leben zu kämpfen und das Joch der Zigaretten abzuwerfen, das mich fast erdrückt hatte. Ja, es ist Kopfsache. Bislang immer noch clean.

doro_66 schrieb am 29.05.2018 18:49

Meiner Meinung nach führen verschiedene Wege zum Ziel. Wichtigste Voraussetzung ist sowie so die Entscheidung, die man treffen muss, die nimmt einem niemand ab. Und dann gibt es eben Hilfsmittel, warum nicht? Nichts dagegen einzuwenden, man liest hier im Forum immer wieder, dass es Leuten hilft, die erste Hürde zu nehmen. Ich selbst habe 2 1/2 Jahre ausschließlich e-Zigarette gequalmt, bevor es dann vor knapp 1 J. endgültig mit dem Ausstieg geklappt hat. Für mich war es ein erster Schritt. Man liest immer wieder, dass von e-Zigarette abzuraten ist; aber es war eben MEIN Weg, und ich bin froh dass ich es bis jetzt schaffe, egal wie! So muss jeder seinen Weg finden, denke ich. Meinen Vorredner wollte ich zuerst gar nicht kommentieren (außerdem würde mir niemals einfallen, Raucher zu diffamieren, denn ich hab selbst über 30 J. dazugehört und noch immer sind einige meiner liebsten Bekannten Raucher), aber ich kann mir doch nicht verkneifen zu fragen: Verursacht Rauchen neben allem anderen auch Fäkalsprache und miserable Rechtschreibung? :-) :-)

Krögi schrieb am 24.05.2018 15:14

Durch meinen mehrfachen Versuchen aufzuhören zu Rauchen sind mir diese Ersatzpräparate kein Fremdwort. Leider hatte ich bei den Kaugummis immer Übelkeit. Bei den leichten Pflastern, anhand des Konsumes festgestellt, hatte ich keine Wirkung gespürt. Und dann das Pflaster vergessen und dennoch geraucht. Ja dumm, ich weiss. Also weg mit dem Zeug. Ich werde es nun trotzdem ohne Hilfsmittel versuchen und auch schaffen.

Hilfsmittel sind... schrieb am 19.05.2018 20:04

Geldmacherei und Ersatzdrogen. Das ist meine Meinung. Das Gift muss so schnell wie möglich aus dem Körper. Also weg mit Pflastern, Sprays...

rauchfrei-lotse-andreas schrieb am 19.05.2018 15:25

Natürlich muss der feste Wille da sein, das können auch Hilfsmittel nicht ersetzen. Gleichwohl sind Pflaster, Spray.... eine sinnvolle Ergänzung, gerade bei hoher Nikotinabhängigkeit. Mir haben damals Pflaster sehr geholfen und würde sie daher jedem empfehlen. Solche Hilfsmittel sind kein Ausstieg zweiter Wahl, sondern eine echte Unterstützung.