"Die Gefahr eines Rückfalls besteht immer, egal wie lange man rauchfrei ist."
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Gerhard schrieb am 20.02.2018 12:44

Nach einer schweren Bronchitis und einem Wochenende mit großer Atemnot hörte ich nach 35 Jahren mit dem Rauchen auf. Ich brauchte keine Hilfsmittel denn der Schock des erlebten Sauerstoffmangels und einer anschließend diagnostizierten, nicht heilbaren COPD saß tief. Bis heute sind 5 Monate rauchfrei vergangen. Ich wäre froh, wenn ich in 10-15 Jahren nicht mit einem Sauerstoffgerät herumlaufen muss.

Kristiane schrieb am 18.02.2018 10:14

Rauchfrei seit 1.1.2018 Nach 17Jahre Rauchen nun rauchfreie Zeit.Die ersten 3 Wochen gingen einfach danach hatte ich es etwas schwer.Hab mich dann nochmal belesen.Die Glücksgefühle ,die man konditioniert hat, fehlen im Kopf.Da habe ich dann bewusst Sachen vermehrt gemacht die mir gute Gefühle geben.Seid dem geht es richtig gut

Kristiane schrieb am 18.02.2018 10:14

Rauchfrei seit 1.1.2018 Nach 17Jahre Rauchen nun rauchfreie Zeit.Die ersten 3 Wochen gingen einfach danach hatte ich es etwas schwer.Hab mich dann nochmal belesen.Die Glücksgefühle ,die man konditioniert hat, fehlen im Kopf.Da habe ich dann bewusst Sachen vermehrt gemacht die mir gute Gefühle geben.Seid dem geht es richtig gut

Micha schrieb am 12.02.2018 08:34

Nichtraucher in 90 min. von "Dr.Stefan Frädrich" auf youtube gucken. Ist hochinteressant und hat mir geholfen :))

Micha schrieb am 12.02.2018 08:34

Nichtraucher in 90 min. von "Dr.Stefan Frädrich" auf youtube gucken. Ist hochinteressant und hat mir geholfen :))

LEONARDA H. schrieb am 11.02.2018 20:57

Ich habe am 04.05.2017 mit dem Rauchen aufgehört, einen Tag nach der Beerdigung einer guten Freundin ! Ich habe schon seit langem den Wunsch mit dem Rauchen aufzuhören! Ich bin 47 Jahre alt und habe seit ich 17 Jahre alt war geraucht. Zweimal 9 Monate habe Ich aufgehört! ( Schwangerschaften) Ich stand auf und machte die Schachtel einfach kaputt! Ausser Nikotinkaugummis die ich eine Woche nahm hatte ich keine Hilfen! Mein Fitness funktioniert ohne dieses Laster super leider habe ich auch zugenommen aber Dad ist mir egal ich möchte meine Gesundheit nicht auf das Spiel setzen! Ich habe es einfach da mein Mann absoluter Nichtraucher ist ! Es gab Zeiten und die gibt es immer noch das ich an das rauchen denke ! Ich rauchte 1 Schachtel am Tag! Ich leiste mir jeden Monat etwas Extras! Haltet alle durch !!!!

Unwichtig schrieb am 10.02.2018 05:56

"Die Gefahr eines Rückfalls besteht immer, egal wie lange man rauchfrei ist." ... ... ... Und Warum ist das so ? Ganz einfach deshalb , weil WIR keine Nichtraucher mehr sind , sondern Raucher die nicht mehr rauchen ...Man könnte uns auch mit trockene Alkoholiker vergleichen ...Ist genau die gleiche Ursachen-Abhängigkeit und deshalb auch die hohe Rückfall-gefahr, als im Gegensatz zu jemanden, der noch nie geraucht hätte...

Carmencita schrieb am 10.02.2018 00:15

Seit 57 Tagen nach über 30 Jahren rauchfrei...mit Sicherheit ist das Aufhören kein Zuckerschlecken und oftmals ein wahnsinniger Kampf/ Kopfkino pur...aber egal was kommt...es geht ohne Zigaretten !!!!!!!!

Dieter schrieb am 07.02.2018 12:36

Hallo zusammen , als Gelegenheits bzw Genussraucher über 45 Jahre , ca 15 Stück menthol pro Tag habe ich nun nach einer Erhältung bereits 10 Tage lang aufgehört zu Rauchen ! was mir bisher erstaunlicher Weise sehr leicht gefallen . Habe nochmal kurz eine Zigarette probiert , aber gleich wieder ausgemacht , weil sie mir nicht mehr geschmeckt hat. Ich denke , ich werde es schaffen ! Wünsche euch ebenfalls viel Erfolg u Durchhalten beim Rauchen aufhören akternative Bewegung Sport joggen , schwimmen !

Daniela schrieb am 06.02.2018 15:29

Hallo zusammen ! Ich bin heute den 4. Tag rauchfrei... habe 12 Jahre geraucht... ausser in meinen 2 Schwangerschaften... da hab ich nie eine Zigarette angerührt ...es ist nicht so das mir die Zigarette extrem fehlt .... bin nicht nervös oder extrem gereizt ... was ich in meinen früheren versuchen rauchfrei zu werden immer war ... und trotzdem denke ich öfters ans rauchen.. nicht weil ich sie jetzt unbedingt brauche... sondern einfach weil ich es gewöhnt war .... ich weiss im moment nicht was ich tun soll ...

Rene schrieb am 04.02.2018 13:26

Ich hab seit 1 Monat nicht geraucht, vorher 15 Jahre geraucht. Eigentlich alles gut, aber genau jetzt hab ich meine Freundin verloren, getrennt. Komme auf die Art nicht klar, brutal, fast Wortlos, kann es nicht verarbeiten, werde wahnsinnig und halte es kaum noch aus mir Zigaretten zu holen. Ich weiß die Dinger sind keine Lösung für irgendwas, aber die Vernunft weicht immer weiter.. ich will nicht wieder anfangen :( aber ich kann nicht mehr.

Grete schrieb am 03.02.2018 22:45

Hallo! Bin heute bei Tag 9 ohne Zigaretten. Habe 40 Jahre geraucht und ich hoffe ich schaffe es diesmal ....

Grete schrieb am 03.02.2018 22:45

Hallo! Bin heute bei Tag 9 ohne Zigaretten. Habe 40 Jahre geraucht und ich hoffe ich schaffe es diesmal ....

Alex schrieb am 03.02.2018 11:05

Hallo...ich bin heute seit 7 Tagen rauchfrei...habe aber in der Nacht so "kleine Schwitzatacken" ist das normal??? Sonst geht's mir aber absolut gut... Bin 29 und habe 11 Jahre 8-10 Zigaretten geraucht

Micha schrieb am 29.01.2018 19:41

Jetzt 4 super Tage ohne Kippen. Dank Akupunktur ich glaube halt dran und es hilft ungemein. Habe mich erschrocken wie meine Sachen riechen,selbst der Einkaufskorb!!!!! Ich möchte das nicht mehr also weiter, es macht mich glücklich nicht mehr zu rauchen!!! LG Micha

Ronda schrieb am 29.01.2018 13:34

Ich bin jetzt nach knapp zehn Jahren ein Jahr und drei Tage rauchfrei. Ab und zu denke ich daran. Vorallem wenn ich feiern gehe und Alkohol trinke. Aber es war bei mir keine kopfentscheidung aufzuhören. Eines Tages hat mein Körper mir gezeigt das es mir nicht mehr gut damit geht. Und so habe ich einfach aufgehört. Ich habe zugenommen. Aber besser ein paar Kilo zu viel aber dafür gesund. ;-)

mia schrieb am 29.01.2018 07:53

Seit 25.9.17. nach fast 40 Jahren rauchfrei .Bisher ging alles ganz gut ,doch das Problem immer mehr Gewicht(von 67kgzu 75kg) trotz täglich mehrere kilometer laufen ,wenig fett und zucker, nach 17 uhr nichts mehr esse, macht mich total unglücklich.Hört das irgendwann auf oder platze ich demnächst

mia schrieb am 29.01.2018 07:53

Seit 25.9.17. nach fast 40 Jahren rauchfrei .Bisher ging alles ganz gut ,doch das Problem immer mehr Gewicht(von 67kgzu 75kg) trotz täglich mehrere kilometer laufen ,wenig fett und zucker, nach 17 uhr nichts mehr esse, macht mich total unglücklich.Hört das irgendwann auf oder platze ich demnächst

mia schrieb am 29.01.2018 07:53

Seit 25.9.17. nach fast 40 Jahren rauchfrei .Bisher ging alles ganz gut ,doch das Problem immer mehr Gewicht(von 67kgzu 75kg) trotz täglich mehrere kilometer laufen ,wenig fett und zucker, nach 17 uhr nichts mehr esse, macht mich total unglücklich.Hört das irgendwann auf oder platze ich demnächst

mia schrieb am 29.01.2018 07:53

Seit 25.9.17. nach fast 40 Jahren rauchfrei .Bisher ging alles ganz gut ,doch das Problem immer mehr Gewicht(von 67kgzu 75kg) trotz täglich mehrere kilometer laufen ,wenig fett und zucker, nach 17 uhr nichts mehr esse, macht mich total unglücklich.Hört das irgendwann auf oder platze ich demnächst

Marcus schrieb am 24.01.2018 06:41

Nach einer Grippe, seit 10 Tagen ohne Zigaretten. Habe 27 Jahre geraucht, von 10 bis 30 Stück. Diese 10 Tage sind bislang hart. Da meine Frau noch Raucht und ich immer damit konvertiert werde. Ich Versuche durch zuhalten.

Christian schrieb am 23.01.2018 12:08

Ich bin (war)Raucher habe am Tag eine große Schachtel geraucht heißt ca.30 am Tag.bin seit 23 tagen rauchfrei und muss ehrlich sagen das die ersten 5-7tage schlimm waren,aber danach ging es aufwärts. Jetzt denke ich ganz selten noch an eine Zigarette.hoffe das es so bleibt

Isa schrieb am 12.01.2018 01:39

Ich rauche seit Anfang Juni 2017 nicht mehr und trotzdem habe ich ab und zu das verlangen. Ich weiß nicht genau woran es liegt, auch in Situationen wo ich keinen trigger erkennen kann. Aber ich weis das ich durchhalte. Ich glaube auch, wenn ich Doch rauchen würde, nach so langer Zeit, wurde sie mir nicht Schmecken und mir schlecht werden. Und dann fallen mit die ganzen negativen Sachen auf die Eine Zigarette auslöst und dann geht es mir meist schon wieder besser :)

Viktor schrieb am 11.01.2018 21:51

Nach gute 40 Jahre rauchen, 2 gute Wochen nicht: es geht bis jetzt ohne Problemen...Also; das Rauchen ist keine Droge sondern nur eine Einbildung...

Viktor schrieb am 11.01.2018 21:51

Nach gute 40 Jahre rauchen, 2 gute Wochen nicht: es geht bis jetzt ohne Problemen...Also; das Rauchen ist keine Droge sondern nur eine Einbildung...

Viktor schrieb am 11.01.2018 21:50

Nach gute 40 Jahre rauchen, 2 gute Wochen nicht: es geht bis jetzt ohne Problemen...Also; das Rauchen ist keine Droge sondern nur eine Einbildung...

Viktor schrieb am 11.01.2018 21:50

Nach gute 40 Jahre rauchen, 2 gute Wochen nicht: es geht bis jetzt ohne Problemen...Also; das Rauchen ist keine Droge sondern nur eine Einbildung...

Aylin schrieb am 10.01.2018 14:31

Hallo bin seit 4tage rauchfrei ich Tuh mir sehr schwer wie ist eure erfahrung

Nichtraucher schrieb am 07.01.2018 19:35

Hallo, bin seid 6 Tagen rauchfrei, hab noch eine leichte bronchitis. Morgen ist mein erster Arbeitstag dieses Jahr, ich hab echt schiss das ich morgen wieder Rückfällig werde. Ich muß es einfach schaffen da ich mit Zigaretten immer sehr schlecht Luft bekommen habe.

Holger schrieb am 06.01.2018 10:54

Hallo bin seit 6. Tage Rauchfrei und muss sagen es ist nicht so schwer wie gedacht bis auf Kopf Gedanken

Holger schrieb am 06.01.2018 10:53

Hallo bin seit 6. Tage Rauchfrei und muss sagen es ist nicht so schwer wie gedacht bis auf Kopf Gedanken

Can schrieb am 03.01.2018 14:40

Hallo Lisa, habe ebenfalls schwindel Probleme. Eventuell der zusätzliche Sauerstoff der plötzlich vorhanden ist. Versuchs mal mit auspowern. Nach einer halben Stunde Joggen oder 5-10 min mal richtig rennen geht es den ganzen Tag eindeutig besser

Lisa schrieb am 03.01.2018 10:23

Hallo bin jetzt den 3. Tag Rauchfrei. und es geht leichter als gedacht. Manchmal denk ich noch an die Zigarette aber eigentlich nur nach dem Essen. Was mir aufgefallen ist das mir ständig schwindlig ist hat jemand Erfahrungen damit?

Lisa schrieb am 03.01.2018 10:23

Hallo bin jetzt den 3. Tag Rauchfrei. und es geht leichter als gedacht. Manchmal denk ich noch an die Zigarette aber eigentlich nur nach dem Essen. Was mir aufgefallen ist das mir ständig schwindlig ist hat jemand Erfahrungen damit?

Erwin K. schrieb am 02.01.2018 12:20

Rauchfrei seid 102 Tagen und ich freue mich über jeden weiteren. :-) Es fällt mir mittlerweile nur noch auf wenn ich los gehe und Alkohol trinke. Dann habe ich eine Phase von ca. 1 Stunde wo mein Kopf sagt: „Rauch doch wieder.“ Doch diese Stimme hat keine Macht mehr über mich weil ich einmal rückfällig geworden bin und eine Zigarette geraucht habe. Danach ging es mir so schlecht das sich dieses Erlebniss wirklich eingebrannt hat. Dadurch sagt mir jetzt eine andere Stimme wie schlecht es mir danach gehen würde. Vielleicht rede ich mir das auch nur ein aber das ist mir egal... Weil mir jedes Mittel recht ist was mich vom Rauchen abhält. Frohes Neues Jahr euch allen!

Samenraub schrieb am 02.01.2018 03:01

also ich finde ihr solltet alle rauchen, jeder stirbt sowieso, also raucht. jetzt, los, steh auf und geh rauchen, los.

P.Georgis schrieb am 01.01.2018 02:02

Wünsche euch allen ein gutes neues rauchfreien Jahr.bin jetzt Zeit 4tage Nichtraucher und rauchte fast24jahre eine Schachtel am Tag.ich will nicht sagen das es einfach ist aber ich habe mir es schlimmer vorgestellt.es sind Stunden dabei am Tag da könnte ich die Decke hoch gehen.da sieht man wirklich das es eine Sucht ist.aber die Stunden gehen auch vorbei.macht einfach weiter und glaubt an euch,so wie ich auch an mich glaube.

Michaela schrieb am 25.12.2017 21:02

Hallo :) Ich bin hierher gekommen, da ich seit Wochen jede Nacht vom rauchen träume :( Ich hab damals mit 12 angefangen, bei meiner ersten Schwangerschaft mit 21 aufgehört und nach 1 eineinhalb Jahren leider wieder angefangen. Mit 25 wurde ich das zweite mal schwanger und auch diesmal ist mir das rauchen aufhören nicht schwer gefallen. Denn ich finde es sehr schlimm wenn Schwangere rauchen!!! Was man sich selbst antut ist eins, aber sobald man weiß das man neues Leben in sich trägt, hat man aufzuhören!!! Auch da habe ich so blöd wie ich war, nach fast 2 Jahren wieder angefangen...meine Mutter lag im sterben und ich hab sie bei uns zuhause gepflegt :( Sie hatte Lungenkrebs...war über 40 Jahre sehr starke Raucherin :( Das war so eine Extremsituation für mich, das ich echt abwägen musste, rauche ich oder fang ich an zu trinken :'( Nun ja...im November 2015 hab ich dan ohne Grund eine Thrombose bekommen, ich dachte immer das bekommt man nur beim fliegen oder nach einer OP. Ich wurde eines besseren belehrt! Am Tag der Diagnose hab ich sofort aufgehört zu rauchen...da ich auch Glück hatte keine Lungenembolie bekommen zu haben. Das war für mich wie ein zweiter Geburtstag! Es ist mir auch absolut nicht schwer gefallen...ich musste Tabletten nehmen und hab ab da meine täglich 3 Liter Wasser getrunken. Ich habe nicht mehr gegessen oder genascht und habe leider trotzdem 30 kg zugenommen :'( Die ich die trotz Sport immer noch nicht los bin...echt zum verzweifeln!!! Ich bin echt stolz auf mich und will es auch lassen!!!! Nur diese Träume seit Wochen...und dann der ganze Seelenstress den ich zur Zeit habe...macht mich fertig :( Ich wünsche mir so sehr das ich stark bleibe!!!!!! Es geht mir echt besser ohne rauchen!!! Es ist wirklich ein Teufelskreislauf :( Und wie ich hier so lese, scheint sich immer wieder mal dieses Teufelchen bemerkbar zu machen...egal wie lange man schon davon weg ist... Danke das ich mich mal frei schreiben konnte :)

Andi schrieb am 19.12.2017 15:23

456 Tage rauchfrei und EUR 2.740,56 gespart! Wenn das kein zusätzlicher Anreiz ist! :)

Jaqueline schrieb am 13.09.2017 16:38

5 Tag Rauchfrei. Es ist diesmal sehr schwer für mich. Aber ich halte durch. Auf jeden Fall ist Nikotin ein wahrer Teufel. Entzugserscheinungen bis auf's letzte. Deswegen schon so sauer. Dass ich seh, wie das Nikotin mich in Griff hatte, das ich bestimmt nicht mehr eone einzige Zigarette anfassen werde.

Slavo schrieb am 08.09.2017 00:02

Tag 16 und Ich bin Noch Immer rauchfrei! Das verlangen wird definitiv weniger. An manche tagen selten zu Spüren an anderen umso mehr. Im grunde fühle ich mich körperlich fitter. Ich komme besser aus dem bett und kann auch besser Einschlafen. Ich finde man bekommt Farbe im Gesicht.Es spricht alles dafür nicht erneut anzufangen.

Lance schrieb am 05.09.2017 13:03

Bin jetzt seit gut 6 Tagen Nichtraucher. Ich habe am Tag ein-bis zwei kurze aber heftige Momente in denen mein Körper nach Nikotin verlangt. Ich denke am Tag viel an Zigaretten und hoffe dass das "nachglühen" bald endlich aufhört.

Christine schrieb am 01.09.2017 19:33

Habe nach 21 Jahren Rauchpause wieder angefangen zu Rauchen. Ein einziger Zug und ihr seid wieder dabei. Am schlimmsten ist das schlechte Gewissen. Dabei war die rauchfreie Zeit die beste Zeit in meinem Leben.

Slavo schrieb am 28.08.2017 21:46

Ich rauche seit 6 tagen nicht, aber Tag 3 und heute also Tag 6 hatten es in sich. Bin trotz allem bislang Stark geblieben. Abends finde ich es am Schwierigsten zu wiederstehen. ich hoffe ich halte durch. Hört dieses ständig an die Zigarette denke auch auf?? mit eine oder zwei mal am Tag könnte ich leben aber ich denke viel öfter an die Zigarette.Ich habe mich entschlossen aufzuhören, da ich vor ca. 2 jahren Papa geowrden bin. Damals habe ich es auch versucht und bin nach 6 wochen leider Schwach geworden und habe wieder angefangen.Muss dazu sagen das damals in den 6 Wochen kein Tag vergangen ist, an dem ich nicht an die Zigarette denken musste.

Sylvia Seidler schrieb am 22.08.2017 11:04

Hallo da draußen, bin das erste mal in einer community, bin mal gespannt was mich erwartet. Die letzte Zigarette habe ich vor 7 Tagen geraucht. Seit genau dieser Zeit liege ich aber auch im Krankenhaus und fühle mich nach 2 Narkosen und ziemlicher Bewegungseinschränkung überhaupt nicht nach Rauchen!! Aber es geht gut aufwärts, kann schon mehr laufen und moralisch wirds auch wieder besser. Muss noch 2 Tage im Krankenhaus bleiben.. meine große Sorge ist: wie werde ich daheim, immer noch Krankgeschrieben und auf dem Weg der Besserung, mit dem Wunsch wieder zu rauchen klarkommen?! Da Zigaretten immer auch Entspannung & Belohnung waren habe ich große Befürchtung das ich es nicht schaffe Lg

Oliver schrieb am 29.07.2017 15:08

Ja, die Gefahr besteht als Ex-Raucher definitiv immer. Besonders dann, wenn man als Ex-Raucher nicht weiss, dass eine einziger Zigarettenzug ausreicht um den Körper auch nach einem mehrjährigen Rauchstopp augenblicklich in einen Entzugszustand zu versetzen. Der Körper will dann die Normal-Tages-Dosis. Also Finger weg !

Ann-Kathrin01 schrieb am 18.07.2017 14:00

Schleichende Rückfälle an der Arbeit scheinen das Fatalste zu sein, was passieren kann. Ich hasse es privat zu rauchen und es käme für mich nicht annähernd in Frage. Ich fand es vor dem Aufhören so anstrengend immer vor die Tür zum Rauchen zu gehen oder Rauchpausen in meinen privaten Alltag zu integrieren. Auch irgendwo anhalten zu müssen, weil die Schachtel sich dem Ende neigt, fand ich schlichtweg anstrengend. An der Arbeit habe ich das Gefühl wieder gerne zu rauchen, da es Geselligkeit im Büroalltag bedeutet und ein netter Plausch bei einem Kippchen jede Menge Heiterkeit vorgaukelt. Schlichtweg geht es mir aber auch gesundheitlich nicht gut wenn ich Rauche. Kopfweh, Halsweh und mega Druck auf den Ohren. Macht ja nicht mal Sinn, zumal ich nicht einmal Schmacht habe, wie das früher der Fall war. Bin selbst Verhaltenstherapeutin. Der Schuster hat wohl tatsächlich die schlechtesten Schuh :( Ein Jahr rauchfrei dahin

Solange man sich selber einredet... schrieb am 07.07.2017 15:24

es war eine schöne Zeit, denke ich besteht die Gefahr eines Rückfalls. Wieviel schöner wäre die Zeit ohne Zigaretten gewesen? Bestimmt um einiges schöner.

Lin schrieb am 07.07.2017 02:14

So es sind jetzt fast 7 Monate her. Hatte noch Nie so lange ohne Hilfsmittel geschafft , muß dazu sagen 25 jahre pro tag 20-25 verraucht. War eine schöne zeit aaaber jetzt ist das leben ohne viel leichter, entspannter. Musste aber am Anfang mit Gefühlen kämpfen die ich als Raucherin immer mit ne Zigarette verarbeitet habe nun hatte ich keine Zigarette mehr und wußte nicht wie ich damit umgehen soll , war eine harte zeit das halbe Jahr ... bin Hartnäckig geblieben. Bin Stolz auf mich. Wünsche euch alles Liebe .

Jaqueline schrieb am 27.06.2017 19:01

Ich bin seit zwei Monaten rauchfrei! Nach dreizehn Jahren die ich mit qualmen zugebracht habe hat es mir plötzlich einfach gereicht, gereicht das viele Geld in die Luft zu pusten, gereicht im Winter zum Rauchen in die eisigen Kälte verdammt zu werden es hat mir gereicht ein schlechtes Vorbild zu sein! Also habe ich während ich meine letzte Zigarette geraucht habe entschieden das es die letzte sein würde und nun sind zwei Monate vergangen und mir geht es hervorragend :-) die ersten Tage waren merkwürdig ich habe zuvor noch nie so viel an das Rauchen gedacht - zumal ich auch noch in der Tabakbranche tätig bin und mein Mann weiterhin raucht. Ich rieche es erstaunlicherweise trotzdem gerne es stört mich absolut nicht in einer rauchenden Gruppe zu sitzen. Sonst gäbe es auch Schwierigkeiten mit dem Bekanntenkreis ich bin nun die einzige Nichtraucherin *stolz* ! Rauchen ist eben eine einfache kopfsache das habe ich schon immer gesagt. wer nicht rauchen will kann es einfach lassen und wer rauchen will der soll es tun solange man selber mit sich zufrieden ist ist alles gut :-)

Bella Ne schrieb am 23.06.2017 19:58

Hi , Ich bin seit gut 8 Wochen rauchfrei und eigendlich läuft es auch gut !nur manchmal könnte ich eine rauchen so wie heute voll der Stress auf der Arbeit zum k.......! Aber es hilft mir ja nicht weiter wenn ich rauche der Stress bleibt .Ich kann nicht garantieren das ich irgendwann wieder rauchen !ich hoffe es nicht weil ich finde das das Nikotin stinkt man stinkt ! Es ist wirklich ein Hass auf das rauchen ! Sicher bin schon stolz das ich seit April nicht mehr rauche und viele sagen das schaffst du nicht aber ich will Nichtraucher bleiben ..... Ich will den scheiss nicht mehr nie mehr.....

Rauchfrei2017 schrieb am 14.06.2017 16:51

Ich bin nun mittlerweile seit dem 07.06.2017 rauchfrei. Die ersten 10 Tage sollen ja bekanntlich die schwersten sein. Auch wenn es oft als verrückt verspottet wird, es ist eine gute Hilfe bei akutem Rauchverlangen, Schnupftabak griffbereit zu haben. Dieser stellt sich nach einer Zeit automatisch wieder ein. Bei mir ist es sogar so dass ich einen regelrechten Hass aufs Nikotin bekomme. Zigaretten stinken mir nun und der Schnupftabak bringt meine Nase zum dauerlaufen. Diese Tatsachen sind für mich Grund genug kein Interesse mehr am Nikotin zu haben. Viel Glück und Willensstärke an alle !!

Vole schrieb am 05.06.2017 10:13

Natürlich bin ich als ehemalige Raucher immer gefährdet wieder anzufangen. Und warum? Hat mir das Rauchen gefallen? Hab ich etwas davon gehabt? Hat es mir etwas positives gegeben? Ja, ja, ja! Was hält mich also davon ab weiter zu rauchen? Weil es ungesund für mich und für die Menschen in meiner Nähe und weil es teuer ist. Das sind die beiden einzigen Gründe warum ich aufgehört habe. Das sind auch die beiden einzigen Gründe, warum ich nicht mehr anfangen werde. Um die Zigarettenindustrie und das Finanzamt mache ich mir keine Sorgen. Die finden immer eine Lösung. Aber eines werde ich bestimmt nicht ; zum militanten Nichtraucher werden. Ich habe einige dieser ehemaligen Raucher schon kennengelernt. Sie sind offensichtlich so mit ihrer Rückfallangst behaftet, dass sie rauchenden Menschen mit höherer Energie bekämpfen, als die meisten derer, die noch nie geraucht haben. "Wir" sollten jeden rauchenden Menschen unterstützen, der aufhören möchte, aber wir sollten keinen verdammen, der das nicht will oder kann. Gerade wir sollten dieses Verständnis aufbringen können.

Xela schrieb am 04.06.2017 23:10

Hallo, also ich bin jetzt knapp 2 Monate rauchfrei und zuversichtlich wie nie . Ich bin 27 und habe mit 14 angefangen zu rauchen . Es gab schon mehrere Versuche aufzuhören aber meist war der Wille noch nicht richtig da .Aber jetzt bzw vor 2 Monaten war der Wille da. Meine Strategie diesmal ist es meine Gewohnheiten diesmal nicht zu ändern heißt ich mach alles so wie vorher nur ohne Rauchen ( Feiern, mit Freunden was trinken) und es klappt besser als sich nervös ab zu lenken wenn man Rauch schnuppert . Das einzige was ich verändert habe ist , das ich oft an die frische Luft gehe um die Natur zu genießen ..... Ich wünsche euch allen viel Erfolg und ein starken Willen

Tigeremmi schrieb am 02.06.2017 13:03

Achtung ! Ich habe 12 Jahre nicht geraucht und dann mal wieder eine.. Jetzt rauche ich seit 5 Jahren bis zu 6 Zigaretten am Tag. Fazit für mich: ich bin nikotinsüchtig und darf nach dem Rauchstopp nicht wieder in die "Falle" tappen.

Genau schrieb am 02.06.2017 11:37

Aber wer die Folgen für das ungeborene Kind kennt (die durch Rauchen der Mutter verursacht werden), der versteht sicher die Wut auf rauchende Schwangere. Das ist jedesmal ein Erstickungsanfall für das ungeborene Kind. Es können zum Beispiel schwere körperliche Schäden wie Herzfehler und so weiter (bei dem ungeborenen) auftreten. Da kann ich nur wütend werden. Mir fehlt da jegliches Verständnis für diese rauchenden Mütter. Vor allem wenn sie in der Schwangerschaft rauchen.

Uwe schrieb am 31.05.2017 08:22

@Kathy: Lass Dich nicht von den negativen Kommentaren von Deinem Aufhörwunsch abbringen. Ich selbst kann zwar als Mann zum Thema Schwangerschaft nichts sagen, sehr wohl aber als Ex-Raucher zum Thema Aufhören: Obwohl ich Asthma hatte, habe ich als 12-Jähriger mit dem Rauchen angefangen. Ich weiß nicht, wie oft ich vor meinem (bis heute) endgültigen Rauchstopp schon versucht hatte, abstinent zu bleiben. Mir ging es da wie Mark Twain: "Mir dem Rauchen aufzuhören ist die einfachste Sache der Welt. Ich selbst habe es über ein halbes Dutzend mal geschafft." Erst nach 26 Raucherjahren ist mir 1997 der Ausstieg gelungen. Und Versuchungen gab es danach durchaus reichlich. Geholfen hat mir dann aber immer, an einem vollen Aschenbecher zu schnuppern und mich zu erinnern, dass ich selbst, meine Wohnung, mein Auto, meine Klamotten und so weiter so gestunken haben. Mal ganz davon abgesehen, dass ich mir den Dreck auch noch in die Lunge gezogen habe... Gut, ich habe etwas zugelegt und bin immer noch ein paar Zentimeter zu klein für mein Gewicht - aber damit lebt es sich deutlich besser und billiger als mit mindestens 20 Kippen am Tag. Insofern alles Gute für Deinen Ausstieg, Deine Schwangerschaft und Dein weiteres Leben. Halte durch, aber verurteile Dich nicht für Schwächen auf dem Weg, sondern nimm sie als das, was sie sind und nicht als Grund für "Jetzt ist es eh egal..." Liebe Grüße Uwe

@Kathy schrieb am 26.05.2017 14:17

So etwas abwertendes wie "Ich bin schwanger ( nicht geplant, aber auch kein Weltuntergang)" hab ich noch nie von einer Schwangeren über die eigene Schwangerschaft gehört.

Schwangere sollten auf positiven Nikotinbefund... schrieb am 22.05.2017 17:25

Wer als Schwangere raucht gehört... Das ist das allerletzte als Schwangere zu rauchen und noch zu jammern dass man nicht mehr raucht.

xsmoker schrieb am 19.05.2017 13:33

"... curse sit walter raleigh, he was such a stupid git!" (Lennon)

Kathy schrieb am 17.05.2017 17:10

Ich hab jetzt 3-Tage ohne Zigaretten ausgehalten, mein Geistiges Teufelchen, sagt mir andauernd das ich wieder rauchen soll. So einen Mist sollte man einfach gar nicht erst anfangen!!! Ich bin schwanger ( nicht geplant, aber auch kein Weltuntergang) hatte es die letzten Wochen immer mehr reduziert und jetzt ganz gelassen!!! Ich hoffe ich hab das schlimmste bald rum. Was macht ihr morgens anstatt zu rauchen? Das find ich für mich am schlimmsten

Febbeg schrieb am 16.05.2017 07:15

Die Gefahr ist immer gegenwärtig - ich kenne Aufhörer, die nach 10 Jahren wieder flott angefangen haben - und ich selber habe ja auch schon mehrere Versuche hinter mir. Und ich kenne Nochraucherfreunde, die sich sehr freuen würden, wenn ich wieder mit dem rauchen anfangen würde, leider. Was mich nun bei der Stange hält, ist einfach die Tatsache, dass es niemals zu spät ist und der Körper sich regenerieren kann. Ich versuche mich zu motivieren, das hilft mir besser gegen die Sucht.

Anna schrieb am 09.05.2017 12:11

Ich habe seit ein paar Jahren aufgehört mit Rauchen. Immer wenn mich eine anmacht, denke ich an das Gefühl nach dem ersten Zug. Schwindel - Gift. Außerdem riecht man besser. Wenn das Verlangen wieder kommt einfach kalten abgestandenen Rauch inhalierten oder eine verrauchte Klamotte an die Nase halten, dann weiß man was man nicht will. Hilft.

Bella schrieb am 26.04.2017 21:38

Hallo Brady,ich finde es gut das du so stur bist !eins solltest du nie vergessen du machs es für dich und deine Gesundheit nicht für andere ! Und nicht rauchen können es nicht verstehen wie es ist wenn man eine Gehirnwäsche bekommen hat ! Aber positiv denken du schaffst das Bella

Bella schrieb am 26.04.2017 21:37

Hallo Bradu,ich finde es gut das du so stur bist !eins solltest du nie vergessen du machs es für dich und deine Gesundheit nicht für andere ! Und nicht rauchen können es nicht verstehen wie es ist wenn man eine Gehirnwäsche bekommen hat ! Aber positiv denken du schaffst das Bella

Bella schrieb am 26.04.2017 14:58

Ich bin seit 4 Tagen frei von nikotin habe das Buch von allen carr gelesen bin fast durch ! Und es geht mir echt gut locker luftig ! Ich hatte schon mal vor Jahren mit dem Buch aufgehört für 4 Jahre das es wieder klappt hätte ich nicht gedacht ! Aber was er da schreibt stimmt alles ! Wenn es so locker bleibt dann ist alles gut!!

Brady schrieb am 19.04.2017 17:06

Hallo zusammen, ich habe seit 4 Monaten aufgehört mit dem Rauchen. Habe 30 Jahre geraucht und das nicht wenig. Immer wieder taucht dieses Verlangen auf, aber ich kämpfe dagegen an. Es vwird mit der Zeit weniger. Menschen in meiner Umgebung, die mich kennen fragen mich: "Und noch Rauchfrei? Andere Menschen sagen, ach sie hat soviel geraucht, sie fängt wieder an und hält das nicht durch. Diese Menschen kennen mich nicht wirklich. Habe einen Sturkopf und dieser wird mir auch in dieser Lage helfen. Will diese Abhängigkeit nicht, die mir zudem noch schadet. Ich versuche andere kleinere Dinge zu finden und zu geniessen. Einen Ersatz für das "Loch", in dem ich sonst geraucht habe. Jeder Tag wird einfacher und ich bin dankbar und auch stolz, dass ich es geschafft habe. LG Brady

@ichbinnet schrieb am 19.04.2017 14:01

Mein herzliches Beileid zu Ihrer selbstzerstörrerischen Entscheidung mit dem Rauchen anzufangen. Wann auch immer das war. Coole Sprüche machen das nicht besser!

Isa schrieb am 13.04.2017 05:22

Hallo :) ich hab mich auch mal entschieden mich hier auszutauschen und zu schreiben :). Meine App sagt ich bin seit 5 Tagen und (noch 4 minuten) 6 St. Rauch freu :). Dieses Gefühl eine rauchen zu müssen is meistens da ... mit Bonbons Kaugummis geht es meist weg nur hasse ich das Kaugummi kauen. .. will nich das ich jetzt immer kauen muss weil helfen tut es ????. Fruchtsaft hilft auch:) hab immer ein "Notfall rauchback" dabei. Da ich fest gestellt habe das ich eig. Ständig am rauchen war und es geliebt habe muss es in allen Situationen bei mir sein. Autofahren is bzw mitlerweile war eine große Herausforderung 30 min arbeitsfhart und genaue stellen wo ich mir eine anmache welche Musik ich dabei höre und was War das schön ... aber das geht auch ohne Zigarette ... das ruf ich nir im kopf und trink dann Saft immer wechselnde sorten und freu mich ne neue zu probieren. Mit energy belohn ich mich auch. Nur mit dem Gedanke bloß keine neue sucht zu beginnen. Klappt gut :) nur im Notfall brauch ich Kaugummi werde dann auch sehr nervös und lerne jeden tag aufs neue wenn Probleme kommen und ich sie überwunden habe ging suber so wenn nich sogar besser. Bin dann soooo stolz!! Mein freund unterszützt mich. da er nicht Raucher ist bin ich sehr gern da. (Da fällt es am leichtesten !weil man kaum was mit dem rauchen verbindet und diese Gewohnheiten nicht vorhanden sind) meine beste Freundin auch die is total erstaunt über mich weil ich sonst immer geraucht hab bei stress, bei Freude . Aber Saft geht auch ????belohn mich auch mit kaffe (auch ohne Coffeein). Meine Eltern bekommen das schlimmste ab da komm ich so schnell in stress Situationen werde dann nervös völlig blöde im kopf reagiere total über Schnauze rum... und da meine Mutter zwar stolz ist aber nich versteht das ich nix dafür kann wird es schlimmer ... hört das auf??? Schmacht alles gut aber diese Stimmungsprobleme... Naja NotfallTasche hilft ????: Saft Bonbon starke . Kaugummi immer mal was neues :) da freu ich mich immer. Energy oder kaffee zur Belohnung da ich daS soo gerne Hab und lerne oh schmeckt besser ohne mein bf zici ????. Und brötchen brot igummibärchen irgendwas zum essen. Zigaretten sind auch da ... immer noch die 5 vom 7.4 aber ich brauch die nur um zu wissen: isa wenn es schlimm wird!. Aber stolz wie Oscar wenn nix weg is! Sooo ich denke das War schon zu viel intresiert keine. Aber es tat gut ???? Mfg isaaa

ichbinnet schrieb am 05.04.2017 15:14

Hab 6 Jahre nicht geraucht! Bin dann eingeschult worden und hab angefangen.

Tayfun schrieb am 04.04.2017 08:35

Bin seit dem 27.11.2016 Rauchfrei. Nach 18 Jahren aufgehört.....täglich zwischen 20 und 25 Zigaretten geraucht.......! Das Verlangen ist nach so langer Zeit abgeklungen aber ab und zu schießt es durch den Kopf ! Dran bleiben, dass wird schon ! Tipp: ich habe mich mit Sport abgelenkt, da kann man sich Ziele setzten und sich damit selbst belohnen.

Sally32 schrieb am 01.04.2017 15:46

Hallo Bin seit 5 Tagen rauchfrei und mich überkommt mal wieder die Sucht... hört das irrgendwann mal auf ?? Ich meine die ständigen gedanken daran machen mich irre ..habe 16 jahre geraucht...und es geliebt ???? höre jetz meinen freund zuliebe auf er muss aufhören gesundheitsbedinngt und wenn ich dann ständig neben ihn eine quarze wird das nichts...

Ich glaube nicht dass diese Gefahr immer besteht! schrieb am 31.03.2017 14:08

Ich hab auch viel durchgemacht als ich aufgehört habe. Aber der Wille war immer da. Egal wer gestorben ist, ob Arbeitslosigkeit gedroht und so weiter. Die Gefahr besteht eben nicht immer.

Oliver schrieb am 27.03.2017 21:51

Der Titel des Threads sagt eigentlich schon alles, alles richtig. Nur nochmal der Verdeutlichung halber: Eine einzige Zigarette, nur ein Quentchen Nikotin genügt und unser Körper wird unmittelbar und bereits mit dem ersten Zug gnadenlos, sofort und DIREKT DAS BEFEHL-PROGRAMM starten, welches wir alle bestens kennen: FÜHRE MIT SOLANGE NIKOTIN ZU, BIS ICH MEINE NORMAL-TAGES-DOSIS NIKOTIN ERHALTEN HABE. Dann haben wir genau 2 Möglichkeiten zu reagieren (das kennen wir auch schon) : 1. Die Normal-Tages-Dosis rauchen -> die Hölle 2. Nicht rauchen, obwohl wir uns bereits wieder im Entzug befinden -> die Hölle In diesem Sinne.. ;-)

Waldemar schrieb am 27.03.2017 17:31

Grüßt euch, ich habe gute 21 Jahre lang geraucht, und davon pro Tag ca. ein Bigpack, für was ich mich sehr schäme. Bin jetzt seit fünf Tagen rauchfrei, habe aber seltsamerweise kaum Entzugserscheinungen oder den Wunsch wieder zu rauchen. Liegt allerdings wohl auch daran dass ich dampfe (mit 3 mg/ml). Ersatz ist ja keine Lösung aber ein erster Schritt in die richtige Richtung, denn u.a. kann ich wieder mühelos Treppen steigen und das Essen schmeckt wieder fantastisch. Allen denen es in den Fingern juckt wieder zur Pyro zu greifen, kann ich entweder den Verdampfer empfehlen oder einfach Durchhaltevermögen wünschen. Es haben schon viele geschafft, also warum auch nicht wir.

Matrix schrieb am 19.03.2017 16:49

ich habe vor 5 Tagen,nach einem Arztbesuch aufgehört und seitdem nicht mehr geraucht. Für den ersten Tag habe ich mir eine E-Zigarette gekauft aber da war zuviel Nikotin drin und ich bekam Fusskrämpfe und Nackenschmerzen. Tags drauf habe ich die E-Zigarette gegen eine mit 0 Nikotin ausgetauscht. Immer wenn ich gegessen hab, zog ich daran und paffte den Dampf durch die Nase. Es war Vanille. Also nicht auf Lunge. Das half mir die ersten 3 Tage zu überstehn. Mittlerweile nehme ich es nicht mehr. Ich lutsche zuckerfreie Bonbons oder esse ein fettarmes Stück Kuchen. Wenn der Schmachtteufel auftaucht, lache ich ihn einfach aus. Er wird mich nicht dazu bringen, mich selbst zu belügen. Ablenkung hilft. Ich wünsche meinen Leidensgenossen viel Kraft, wir schaffen das! 100%

Lauri schrieb am 10.03.2017 11:15

Heute ist bei mir Tag 5 als rauchfreie:) ich bin 25 und habe ca 5 jahre geraucht.. zudem bin ich noch asthmatikerin.. nach vielen langen, schlaflosen Nächten und 1000enden Selbstvorwürfen habe ich am letzten Samstag meine letzte Zigarette geraucht.. zwischendurch hätte ich echt lust eine zu rauchen, aber ich will das unbedingt packen! Versuche auch mich auf "gefährliche Situationen" wie z.b. das nächste Mal Alkohol trinken etc. Vorzubereiten aber es macht mir trotzdem etwas bauchschmerzen.. was macht ihr in solchen Situationen? Liebe Grüsse

marion schrieb am 05.03.2017 13:10

Bin jetzt 52 Tage rauchfrei,nach 35 vollen raucherjahren (leider). Mir geht's soweit echt super und denke auch absolut positiv das ich es weiter schaffe. Meine suchtverlangen stoppen ich mit moringatee....(Viel trinken soll ja gesund sein):) . Allen die es Grad versuchen und versuchen werden ....Viel viel Kraft....Den die braucht man wirklich

Alex schrieb am 05.03.2017 01:21

Mit nunmehr 37 Jahren habe ich nach einer 21jährigen Rauchkarriere Bluthochdruck und beginnende Verkalkung in den Venen. Habe das Rauchen seit einem Monat eingestellt und siehe da: Der Blutdruck ist runter und auch meine Venen werde ich frei bekommen. Rauchen tötet wirklich, leider langsam, ich habe es solange nicht bemerkt, bis es fast zu spät wurde. Beim Verlangen nach der Zigarette denke ich kurz an die Konsequenzen und schon geht's mir gut.

Heike schrieb am 02.03.2017 11:44

Es hört nie auf. Dieses Verlangen überfällt einen immer und immer wieder. Und besonders in Situationen, in denen man gewöhnt war zu rauchen, auch wenn man denkt, dass man die längst überwunden hat. Dann gibt es so was wie einen Ruck in mir und das Verlangen ist da. Ich muss dann einfach nur abwarten und es geht von alleine wieder weg.

Ich glaube nicht dass der Satz stimmt! schrieb am 27.02.2017 12:35

Das kann ich als klar denkender Mensch sagen (1997 aufgehört). Was haben meine Ex Kollegen nicht alles versucht, damit ich wieder anfange (Rauch ins Gesicht geblasen, ständig Zigaretten angeboten, abgewartet bis ich was getrunken habe und dann versucht, angeboten und gesagt Du kannst ja nur paffen, Shischa...). Ich bin aber standhaft geblieben. Egal wie dreckig oder gut es mir ging. Weil es mir dadurch wieder viel schlechter gehen würde als vorher.

Cleany schrieb am 26.02.2017 22:54

Ich kann nur bestätigen, dass die Rückfallgefahr immer da ist. Bin selbst nach über 13 Jahren rauchfrei wieder zur Raucherin geworden. Habe jetzt 9 Jahre gebraucht um den Ausstieg wieder zu schaffen. Ich bin seit 52 Tagen clean und es geht besser als gedacht. Mein Körper zeigt sich ebenfalls dankbar. Kein Husten mehr, bessere Atmung, weniger Kopfschmerzen usw. ABER: EINMAL RAUCHER IMMER RAUCHER. Das muss einem klar sein. Der böse Suchtteufel ist immer auf der Lauer. Also, immer stark bleiben, dann hat er keine Chance. In diesem Sinne, eine gesunde und starke Zeit in Freiheit. Liebe Grüße Cleany

Mario schrieb am 20.02.2017 08:04

Hallo alle ex Raucher. Ich habe 1993 nach 22 Raucherjahren aufgehört mit der Qualmerrei. Dann 18 Jahre nicht eine Zigarette. Eine schöne Feier und ich war wieder Raucher. Habe immer mit genuss geraucht. Am 18.02.2017 Schluss mit rauchen. Ich hoffe ich halte durch. Mit eurer hilfe kann ich es schaffen, ihr habt es ja auch geschafft.

Lin schrieb am 16.02.2017 02:40

Und noch was , ich höre nur für HEUTE auf was morgen kommt das weiß ich nicht , hilft ..

Lin schrieb am 16.02.2017 02:38

Heute sind es 52 tage , es geht mir gut..

Käfer schrieb am 03.02.2017 18:28

Hallo zusammen, heute ist mein 4 Tag und ich bin mega Stolz auf mich. ....ich wünsche mir das es auch weiterhin klappt ohne Zigaretten , weil ich rieche jetzt viel besser. .

Paul Maag schrieb am 17.01.2017 10:46

habe genau vor 321 Tagen meine Sucht besiegt, aber ich habe immer auch die Gefahr im Auge rueckfaellig zu werden. Hatte schon mal 8 Jahre nicht geraucht und fuehlte mich wohl so stark, aber da war das Suchtgedaechnis auch nach so langer Zeit staerker. Die Eine ist schon zuviel - also bleibt auf Eurem Weg lG. Paul Heinz

Angy161 schrieb am 15.01.2017 20:20

Habe mir fest vorgenommen ab morgen mit dem Rauchen auf zu hören.. Da es viele aus meinem Bekannten kreis auch geschafft haben.. Hoffe ich bleibe stark????

Lin schrieb am 29.12.2016 22:00

Also ich rauche heute nicht , was morgen passiert .... schauen wir mal.

David schrieb am 18.12.2016 22:47

Liebe Community, Ich schreibe euch weil ich glaube, dass es mir hilft. Drückt mir die Daumen, ich tue es auch für Euch! Vor 30 Minuten habe ich die letzte Zigarette geraucht und dann die restlichen Zigaretten zerbröselt und entsorgt. Ich möchte aufhören, schon so lange, habe es mehrmals versucht, zeitweise geschafft (ein, zwei Monate) und dann doch wieder angefangen. Es gibt so viele gute Gründe für mich und euch nicht zu rauchen. Ich mache total gerne und viel Sport und dabei hilft es mir schon mal gar nicht. Morgens wache ich auf und röchle, nachts schnarche ich. Wenn ich eine Frau küsse oder küssen möchte stinke ich. Wieso tue ich mir das an? Mein Auto riecht nach Zigaretten, meine Wohnung sowieso. Ich habe ein tolles Leben und genieße jeden Tag davon. Ich möchte noch so viele wie möglich davon haben! Schenkt mir Kraft, dass ich es dieses Mal schaffe! Ich berichte am wieder am Freitag nach einer langen letzten Woche vor der Weihnachtspause. Freiheit voraus. Diesmal ohne Rückkehr in den Nebel. Ahoi, David

Marie schrieb am 29.11.2016 19:07

Ich hab das Gefühl das für nicht Raucher das garnicht solange klingt, ich bin seit 10 Tagen rauchfrei und es ist wirklich so jeder einzelner Tag zählt.. Wenn man bedenkt das die Zigaretten vorher ein "muss" waren bei gewissen Situationen.. Ich bin stolz auf jeden Tag und ich bin mir selbst sicher das ich nicht mehr rauchen will ich kann es mir nicht mehr vorstellen so ekelhaft zu riechen

30 Tage Ziel schrieb am 28.11.2016 21:10

Jeder kann es schaffen es macht Spaß zu gewinnen. Jeder Tag ohne Rauchen ist ein Tag mit Gewinn

Simon schrieb am 19.11.2016 13:28

Also ich hab grad 5 tage rauchfrei geschafft, obwohl ich die Hälfte meines Lebens geraucht habe und bin echt erstaunt wie gut es ging. Besonders interessant finde ich, dass die klassischen Rauchsituationen die quasi zum Pflichtprogramm gehörten total leicht gehen. Also morgens nach dem Aufstehen, nach dem Essen, nach dem Sex oder auf der Arbeit in der Raucherpause, selbst wenn da andere rauchen. Wirklich heftig finde ich die Belohnungskippen die mir vorher gar nicht bewusst waren. Gestern nach der Arbeit im Auto hatte mein Unterbewusstsein schon entschieden, dass ich eine Rauchen und meine Hand griff nach der Schachtel. Als mir aufgefallen ist, dass ich ja nicht mehr rauche, hat sich das angefühlt als würde ich innerlich explodieren. Das war die jetztistwochenendezigarette. Die war mir vorher gar nicht so bewusst aber die hatte natürlich unglaubliches Belohnungspotential. Ich bin gespannt wie es weiter geht. Mir hilft so ne app, die mir sagt wie lange ich rauchfrei bin und wieviel Geld ich gespart habe, wie viele Kippen ich nicht geraucht habe usw. Die app ist kostenlos und hat ein wirklich besonders Feature. Ich trage dort ein, sobald ich ein deutliches Verlangen verspüre. Dies führt dazu, dass mir sowohl das Verlangen als solches als auch das bisher erreichte und das Ziel vor Augen geführt werden.

Chris schrieb am 28.09.2016 16:17

ja die gefahr besteht immer ich war 5 Jahre rauchfrei bis zur scheidung und dann eine neue Rauchende Freundin da kann es schnell eng werden! Ich finde man darf nie vergessen wie gefährlich Stress ist wenn man keine Entspannungsübungen kann. Grüße Chris ps. Heute ist mein 4. Tag

Irieman77 schrieb am 06.09.2016 15:18

@phillip. Als wären ja nicht schon genug heftige Bilder darauf abgebildet die Raucher so oder so nicht vom rauchen abhalten. Weiß nicht ob schocktherapie für kleinere Kinder toll ist die das sehen müssen....

Darwi schrieb am 31.08.2016 14:08

Hallo, ich bin seit Februar 2014 rauchfrei. Ich habe 18 Jahre lang zuletzt 1 Packung täglich geraucht, konnte aber beim ersten Anlauf aufhören. Am Anfang war es hart und der ständige Gedanke an eine Zigarette war frustrierend und depremierend. Auch nach vielen Monaten kann das Verlangen nach einer Zigarette, besonders bei den typischen Rauchgelegenheiten wieder plötzlich aufflammen. Das kann sich in so einem Moment so anfühlen als hätte man gestern erst aufgehört und das kann frustrierend sein weil man in dem Augenblick meint "Hört denn das nie auf?!!!". Jedoch hat mir ein ganz einfacher Trick, den ich irgendwo gelesen habe, geholfen solche Situationen zu bestehen. Ich habe mir dann immer Gedacht: "Der Schmacht ist in 5 Minuten wieder weg, du musst nur 5 Minuten überstehen" und es war dann auch so. Heute ärgert mich das Suchtgedächtnis nur noch ganz ganz selten und wenn, dann habe ich es in ein paar Sekunden unter Kontrolle alleine mit dem Gedanken, dass es gleich wieder vorbei ist. Es erfordert keine Kraftanstrengung mehr. Vor allem auch weil ich meine Freiheit um nichts in der Welt wieder verlieren möchte. Ja, die Gefahr eines Rückfalls besteht immer aber man kann das Risiko rückfällig zu werden mit jedem Tag Rauchfreiheit auf ein verschwindend kleines Risiko reduzieren.

Gitti65 schrieb am 25.08.2016 10:32

Ich bin seit dem 20.08.16 rauchfrei. Anfangs ist es immer schwer. Bin eine Wiederholungstäterin. Habe schon öfter mal aufgehört und leider immer wieder angefangen. Werde nun noch einmal versuchen meiner Sucht zu widerstehen. Es ist nun mal so wie es ist, da gibt es auf der Schulter Teufelchen und Engelchen die mit einem kommunizieren. Letzendlich siegt einer von den beiden. Wer es sein wird, das entscheidet man ganz alleine. Drücke allen die Daumen, das es das Engelchen sein wird. Bei mir wird es noch eine ganze Weile dauern, bis ich weiß wer siegt :-)

Melli schrieb am 23.08.2016 11:31

Hallo, ich bin seit mehr als 72 Stunden rauchfrei und zum einen erstaunt, wie gut es funktioniert, zum anderen aber hoffe ich, dass der Gedanke an eine Zigarette endlich nicht mehr so oft auftaucht. Im Moment müssen gegen den Schmacht Pfefferminzbonbons herhalten. Ich hoffe, dass diese mich weiterhin davon abhalten können, eine zu rauchen. Welche Zeit war bei euch die schlimmste? Lese hier von den ersten 3 Tagen bis hin zu Wochen und Monate. Eure Erfahrungen würden mir sehr helfen.

Sonne schrieb am 23.08.2016 09:48

Tulpe Im Spray ist Nikotin Es ist doch verrückt nach zehn Monaten wieder Nikotin in den Körper zu pumpen Melde dich im Forum an und spreche dort mit Rauchern Ex Rauchern oder Lotsen oder wenn es dir schlecht geht gibt es noch die kostenlose Hotline

Tulpe schrieb am 22.08.2016 19:52

Ich bin nun gute 10 Monate rauchfrei. Und der heutige Tag war furchtbar! Ich habe schon immer zwischendurch das Verlangen zu rauchen, heute habe ich in der Küche gesessen und geheult. Trotz aller Vorteile, die das Aufhören mit sich bringt, kreisten heute meine Gedanken um eine Zigarette. Nur eine! Eine Einzige! Wie ein trockener Alkoholiker. Ich habe von heute auf morgen aufgehört und alle Freunde und Bekannten "ins Boot geholt" zur Unterstützung. Anscheinend bin ich aber die Einzige, die Probleme hat. Alle haben es sauber hinbekommen und haben nach einem Monat keinen Gedanken ans Rauchen mehr verschwendet. Ich bin sogar am Überlegen, ob das Spray JETZT noch was einfacher machen kann. Im Moment bin ich total hilflos, will aber nicht dem Verlangen nachgeben... :-( Danke, dass ich mich ausheulen darf.

ManyLu schrieb am 22.08.2016 12:50

Schön, nach so langer Zeit mal wieder hier im Forum vorbeizuschauen und zu sehen, wie sich viele auf den Weg machen. Ich bin heute 700 Tage rauchfrei, dank Forum habe ich es überhaupt geschafft und heute mein Jubiläum mitbekommen. Ja, ich glaube, dass man immer gefährdet bleibt. Deshalb ist es wichtig, wach zu bleiben, sich ab und zu Gedanken zu machen, sich zu loben und die Ziele wieder klar vor Augen zu führen. Und zu den Verschwörungstheorien: Natürlich kann man mit abhängigen Menschen viel Geld verdienen und man kann es verwerflich finden, dass es Menschen gibt, die das tun und gut dabei schlafen können. Die Bildchen auf den Verpackungen mag man auch blöd finden. Aber die Verantwortung für unsere Sucht haben wir immer noch selber ganz allein. Wir haben beschlossen anzufangen, wir haben beschlossen aufzuhören und wir sind verantwortlich dafür, dass es so bleibt. Diese Autonomie hat jeder von uns. Wir sind stark. Und Hilfe kann man schließlich auch finden und annehmen. Ich fand die Adresse dieser Seite zum Beispiel auf meiner letzten Kippenpackung. Danke an die Menschen, die auf die Idee gekommen sind, Süchtigen so aus der Sucht zu helfen. LG ManyLu

Rocky1983 schrieb am 21.08.2016 13:18

Hallo zusammen, ich bin nun an Tag 19 des Rauchstopps. Ich finde es gut, dass es diese Community gibt. So kann kann man sich austauschen und gegenseitig Mut zusprechen. Ich habe hier schon gelesen, dass sich einige schwach fühlen, weil sie einen Rückfall hatten. Ich kann an der Stelle nur sagen, dass ihr euch nich dafür schämen müsst. Schließlich habt ihr jahrelang ein hochsüchtig machendes Gift inhaliert. Es gibt nur eine Möglichkeit. Evtl. gekaufte Zigaretten plus sämtliche Utensilien wieder wegschmeißen und konsequent den Weg des Aufhörens weiterverfolgen. Ihr müsst, wie ich auch, geduldig mit eurem Gehirn sein, bis es die Andockstellen abgebaut hat. Auch ich wurde einmal schwach, habe es aber als ekelig empfunden und es ganz schnell wieder sein gelassen. Und man muss ganz klar von Rückfall und Ausrutscher unterscheiden. Wem das nicht klar ist, macht sich selbst schwach. Im Grunde genommen sind alle Raucher Marionetten der Tabaklobby. Es wird in dem Sinne niemand verarscht sondern die Menschen werden mit Absicht süchtig gemacht und das meist im jungen Alter, wo das Gehirn noch stark manipulierbar ist. Der Umbau des Gehirns im negativen Sinne fängt bereits mit der aller ersten Zigarette an. Und da der Nikotinspiegel rasch abfällt, kommt der Drang nach der nächsten Zigarette. Die Suchtfalle hat zugeschnappt. Mal eine Frage an die Allgemeinheit... habt ihr das auch, dass ihr teilweise so dösig im Kopf seid durch den Entzug? LG

gudi2 schrieb am 20.08.2016 10:15

Mir hat das Foto vom Kehlkopfkrebs auf der Zigarettenpackung den Rest gegeben. Diesmal werde ich es schaffen. Man wird nie gefeit sein vor einem Rückfall, das muss einem klar sein. Rauchen ist eine Sucht, genau wie die Alkoholsucht. Für Alkoholiker bezahlen die Krankenkassen... Raucher können zahlen. Hinter dem Wahnsinn steckt System, der Staat verdient schön an den Rauchern.

B4bsy schrieb am 13.08.2016 20:48

Hallo zusammen, das ist das erste mal dass ich mich melde. Ich bin schwach, war so motiviert. Heute wär mein 4. Tag rauchfrei, bisher hat's ganz gut geklappt aber heute bin ich rückfällig geworden, nach einem fiesen Streit mit meinem Lebensgefährten und Verbündeten im Nichtrauchen (wir haben gemeinsam aufgehört) habe ich mir Zigaretten gekauft und rauche!!!!! Schande! Warscheinlich trennen wir uns. Ich hör morgen wieder auf und ärgere mich dass ich wieder Zigaretten gekauft habe. Ich bin verzweifelt und schwach! Liebe Grüße, narbara

Evelyn schrieb am 11.08.2016 17:20

Hallo ihr lieben! Ich finde man darf sich da nicht so verrückt mit machen. Nächsten Monat bin ich jetzt zwei Jahre rauchfrei und so stolz auf mich. 7 Monate hat es gedauert bis es nicht mehr so schlimm war. Ich hatte starke Schlafstörungen und es war eine echt üble Zeit da wäre ich ja schön blöd wieder anzufangen. Ich ekel mich auch regelrecht vor der Zigarette und ich habe gerne geraucht. Es kam nur dann genau dieser eine Moment der alles verändert hatte. Und wenn man den erreicht hat schafft man alles wenn man nur will. Ich würde niemals mehr nur mal an einer ZIG ziehen. Weil ich mich echt davor ekel. Also es geht auch anders. Ich fühle keinen einzigen Tag mehr dass ich ja mal wieder eine smoken könnte und dabei bleibt es jetzt denn ohne ist es so viel besser.

Philipp schrieb am 11.08.2016 06:32

Ich finde, man muss, genau wie ein trockener Alki, oder ein ehemaliger Junkie, IMMER auf der Hut sein, sich selber reflektieren und sich jeden Tag aufs Neue klar machen, dass man nicht mehr rauchen will. An manchen Tagen ist das nicht so extrem, an anderen wiederrum doch sehr stark, grad wenn es auf Arbeit, oder in der Beziehung mal stressiger als normal wird. Da ruft das Teufelchen auf der Schulter schon mal sehr laut "Jetzt ein Zigarrettchen und alles ist wieder gut". In solchen Situationen muss man eben stark sein und an die 4 A denken :) @Bloatie ich würde mir auch wünschen, dass die keine Babys drauf abgebildet hätten, sondern schlimme Bilder von offenen Wunden, Lungen, Personen mit Trachea Beatmung usw usw. Das mit den Kids auf den Packungen könnte auch was anderes suggerieren, da geb ich dir völlig Recht mit.

Julia schrieb am 09.08.2016 21:39

@Steffi Wie hast du aufgehört?! Dieses Angst - Panikattaken Ding habe ich auch. Habe schon öfter da schwanger aufgehört. Da ging es mir auch super! Nur habe ich wieder angefangen und bekomme die Kurve nicht ! Aber noch ein 4. Kind nur wegen Rauchen aufhören?! Ähm ne

Charlie schrieb am 02.08.2016 09:11

Ja, leider besteht die Gefahr eines Rückfalls genau so lang, wie das Suchtgedächtnis funktioniert: nämlich ein Leben lang. Manchmal denke ich, es wird sogar nach längerer Rauchfreiheit gefährlicher, da die Selbstüberschätzung immer weiter steigt. Auch wenn der große Schmacht nicht mehr da ist, es gibt immer wieder Situationen, in denen man getriggert wird und da schleicht sich ab und zu der Gedanke ein "ach, eine Zigarette könnte ich, ich bin jetzt so weit und lange davon entfernt, da macht das nix". Wer für den Rest seines Lebens rauchfrei bleiben möchte, muss für den Rest seines Lebens auf "die eine" verzichten. Der Selbstbetrug, man könnte ja Gelegenheitsraucher werden, ist halt ein Selbstbetrug und funktioniert vielleicht bei nur 0,1% der ehemaligen Rauchern.

bloatie schrieb am 29.07.2016 12:13

JaJa, die netten Bildchen... Ein Freund von mir, bekennender Immer-Raucher, findet die Bildchen eher gefährlich für Kinder, da sein 8 jähriger Sohn sich seit einer Woche intensiv für Tabak interessiert, da auf einer Tabak-Packung vom Papa ein Baby abgebildet ist. Jetzt kann er garnicht mehr verstehen warum Papa immer sagt, dass Rauchen schlecht sei und er es aber immer wieder tut. Da muss doch was im Zusammenhang mit dem Baby stehen! Als er mir das erzählte, wurde mir echt schlecht!! Unüberlegt das Ganze! Denn seitdem kaschiert mein Kumpel die Packungen und entzieht sich so der scheinbar abschreckenden Wirkung der Bilder... Wisst ihr wie man das nennt? Ich nenne es Schwachsinn... :-(

Steffi schrieb am 29.07.2016 07:35

Einfach durchhalten es lohnt sich soooo sehr. Ich habe 15 Jahre geraucht ich bin die ersten 2 Monate wirklich durch die Hölle gegangen. Dachte echt mein Mann lässt sich bald scheiden wenn das so weiter geht. Aber es hat sich so gelohnt. Mir geht es so gut wie schon lange nicht mehr. Ich fühle mich wie neu geboren. Und meine Depression Angst und Panik Attacken sind einfach weg. Nie wieder werde ich dieses Gift anfassen ne nie wieder.

Iris schrieb am 28.07.2016 07:13

Ich möchte schon gerne aufhören zu Rauchen wenn es nicht so schwer werden und keine Hilfe bekomme dann schaffe ich es nicht

Götz schrieb am 24.07.2016 14:54

Zu einigen Argumenten welche hier aufgeführt werden möchte ich mich äußern. @ Steuergeldverschwendung: Die volkswirtschaftlichen Kosten des Rauchens werden um ein vielfaches von den Steuereinnahmen übertroffen. Jeder Nichtraucher geht also für die Folgen der Sucht eines Rauchers arbeiten. @Zigaretten gerne Raucher: Das Leben an sich ist lebensgefährlich. Die einzige Möglichkeit dem zu entgehen ist es zu einem konsequenten Nihilisten zu werden. Beim betrachten des heutigen Straßenverkehrs und dem Verhalten vieler Autofahrer finde ich den Vorschlag auch bei Autos Schreckbilder einzusetzen einen vernüftigen Vorschlag. @Ada: Die Entscheidungsmöglichkeiten eines Rauchers sind etwas eingeschränkt. Das ist die Natur der Sucht. Außerdem glaube ich das es Kinder mehr traumatisiert im Krankenhaus am Sterbebett zusehen zu müssen wie ihr Elternteil an Krebst stirbt, als es irgendwelche Bilder können.

Steuergeldverschwendung schrieb am 24.07.2016 02:37

Raucher bezahlen sehr hohe Tabaksteuer in Deutschland und statt diese Steuern für nützliche Dinge ein zu setzen, werden diese Gelder dafür genutzt um Drecks Bilder auf Zigarettenpackungen zu drucken. Was stimmt in diesem Land eigentlich nicht?

Zigaretten gerne Raucher schrieb am 24.07.2016 02:27

Rauchen ist tötlich... nicht Rauchen übrigens auch! Wann kommen eigentlich Autounfallbilder auf Auto's drauf? Alkohol könnte man auch mit Bildern versehen. [vom rauchfrei-Team entfernt]

Ada schrieb am 23.07.2016 19:57

Hallo ihr Wer raucht der raucht wer nicht soll es lassen,richtig ist jeder kann das selber entscheiden. Wo es wieder anderes aussieht ,ist mit den Schock Bildern die auf den zigarettenpackungen abgebildet sind, wer schützt unsere Kinder vor solchen schockBildern? Meint ihr das wäre gesund für deren Psyche, sich solchebilder ansehen zu müssen? Wir können selbst entscheiden ob wir rauchen oder nicht , die Bilder stehen auf den Packungen in jedem Laden auf den Regalen! Kinder gucken automatisch! Seid gegrüsst

Renate schrieb am 20.07.2016 21:00

Hallo Lorenz, wer verarscht uns denn? Wer sollte mir verbieten, mit dem Rauchen aufzuhören? Ich habe vor über 40 Jahren angefangen zu rauchen. Es war meine Entscheidung, für mein ungeborenes Kind mit dem Rauchen aufzuhören und auch meine Entscheidung, nach der Schwangerschaft wieder anzufangen. Im März 2011 habe ich meine letzte Zigarette geraucht, weil ich es so wollte. Obwohl ich von vielen Rauchern umgeben bin, habe ich den Absprung geschafft. Geholfen hat mir auch der Austausch hier im Forum. Vor einem Rückfall bin auch ich nicht sicher, aber dafür trage ich dann die Verantwortung. Sollte ich jemals wieder eine Zigarette rauchen, dann ist es allein meine Schuld. Es liegt dann garantiert nicht daran, dass irgendjemand nicht will, dass ich nicht mehr rauche. Da mir die Zigaretten jedoch überhaupt nicht fehlen, hoffe ich, dass ich nie rückfällig werde.

Pan schrieb am 18.07.2016 21:07

Es ist immer leicht sich hinter Verschwörungstheorien zu verstecken und die Verantwortung des eigenen Handelns in andere Hände zu legen Wer wieder anfängt zu rauchen ist noch nicht endgültig beim Nichtrauchen angekommen sondern vermisst immer noch die Zigarette und erfreut sich nicht die Sucht endgültig besiegt zu haben und Herr seiner eigenen Zeiteinteilung zu sein

Paul- Heinz schrieb am 18.07.2016 19:28

Hallo ihr kaum Entwoehnten, zu meinem Vorredner: Natuerlich sind wir nicht fremdbestimmt, wenn hier jemand einen anderen verarschen wollte, sollte man sich fragen, wer hier bestimmt. Ich bestimme ueber mein Leben, nicht die Sucht und uebrigens lassse ich mich von keinem verarschen. Ich immerhin habe bis vor 5 Monaten meine Zigarillos selbst angezuendet. - Und nicht der Staat, der horrend an den Steuern verdient, noch die Zigarettenindustrie, noch der nachgeschaltete Handel Verarscht haben wir uns selbst, durch unseres labiles Verhalten. lG Paul

Lorenz Naunheim schrieb am 18.07.2016 16:59

Kapiert ihr nicht, dass die euch nur verarschen. Die würden niemals zulassen, dass ihr mit dem Rauchen aufhört!!!

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