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@Oliver schrieb am 15.05.2017 13:25

Das sehe ich genauso und kann ich auch aus eigener Erfahrung nur bestätigen.

Oliver schrieb am 15.04.2017 18:23

"Gelingt besser" ist nicht der Punkt. Es muss "gelingen", d.h. man darf kein Nikotin mehr zu sich nehmen. Das ist alles, was bei der Suchtbekämpfung zählt, sonst NICHTS !

Sonntagskind schrieb am 16.06.2016 05:18

Ich bin die letzte Raucherin in meinem sozialen Umfeld wie Familie und Freunde. Von daher habe ich mitgekriegt, wie schwer es für diejenigen war, die es geschafft haben. Das ist schon Unterstützung und Motivation. Mit einem rauchenden Partner würde ich es wahrscheinlich nicht schaffen. Die Umwelt ist weitgehend unter Nichtraucherschutz gestellt, und unterstützt damit beim Aufhören. Es ist heutzutage leichter als vor 20 Jahren.

Lonii schrieb am 05.06.2016 07:45

Ich bin seit 7.5.2016 rauchfrei, von 2 kleinen Rückfällen abgesehen. Am 23.5. war ich deswegen zusätzlich zur Akupunktur und seitdem habe ich durchgehalten. Mein Mann raucht leider weiter und ich glaube er hätte nichts dagegen wenn ich wieder anfangen würde. Er hätte dann für sein eigenes Rauchen eine Entschuldigung. Ich habe aber nicht die Absicht wieder anzufangen. Ich hätte mir aber auch mehr Unterstützung gewünscht.

Michael schrieb am 24.03.2015 13:34

Postives Denken ist denke ich mal besser als negatives! Von daher sage ich JA dazu. Erzählt der Familie, Freunden und Bekannten davon! Auch wenn es Quertreiber geben wird! Die Mehrzahl wird einem konsequent und positiv weiterhelfen oder zumindest Beistand leisten!

Tagx14 schrieb am 06.12.2014 19:22

Ja, ich bin schon der Meinung, dass das sehr wichtig ist. es fällt leichter, wenn man Unterstützung bekommt. Am meisten hat mich aber tatsächlich das Forum hier gestützt. Vielen Dank, dass es diese Seite und Euch alle gibt.

Cojote schrieb am 02.12.2014 23:10

Es ist vielleicht nicht kriegsentscheidend, aber es erleichtert die Sache ungemein. Meine Frau (NR) hat mich immer wieder verbal unterstützt und ich bin ihr dankbar dafür.

JeSa schrieb am 11.11.2014 15:00

Achwas, es geht auch ohne die anderen. Mein Partner: Standhafter Raucher Meine Eltern: Standhafte Raucher Oma / Opa: Nicht mehr Raucherin / Raucher Andere Verwandte: Meist Raucher Freundeskreis: Meist Raucher UND keiner findet das Weltklasse, im Gegenteil, da wird gesagt: pffff ob du das dauerhaft schaffst...kaum einer steht da hinter mir. ABER: ja ich schaffe das und ja es tut mit gut.

Krissi schrieb am 09.11.2014 09:00

Hallo, nachdem ich am dem 26.10 versuchte das Rauchen aufzugeben und 5 Tage später rückfällig wurde, versuchte ich es im 24 Std. Rhythmus erneut. Nun bin ich zum ersten mal wieder seit dem 7.11. um 12 Uhr Mittag rauchfrei. Leider habe ich keinerlei Hilfe und Unterstützung. Kenne hier außer meinen Mann niemanden. Mein Mann ist Raucher und raucht in der Wohnung. Als ich ihm erzählte das ich aufhöre sagte er: "Oh, dann wirst du aber ungemütlich!" Selbstverständlich werde ich ihm das Rauchen, erst recht nicht in meinem Beisein verbieten. Aber Unterstützung ist was anderes.....

mellimez schrieb am 02.11.2014 19:48

Hi nun hab ich mich ans internet gewant weil ich zum 2.mal schwanger bin und es diesmal einfach alleine nicht schaffe die finger von dem mistzeug zu lassen :( . Bei meiner Tochter ging das wunderbar (ganz einfach) aber diesmal versteh ich mich einfach selber nicht. Drum bin ich jetzt auch dabei ;)

DaSoul schrieb am 26.10.2014 10:53

In meinem sozialen Umfeld gibt es keine Raucher - ich bin ... war der Letzte. Vielleicht ist das Unterstützung pur. Meine Frau hat hier wohl den härtesten Job - mich auszuhalten in meinem "Entzug". Ich weiß, das ich nicht immer fair bin in diesen Tagen und sie manchmal das Ventil ist.

Alice schrieb am 25.10.2014 12:07

Hallo habe mich hier angemeldet, da ich von dem rauchen gesundheitlich im eck bin, bereite mich langsam darauf vor, habe mal reduziert aber das ist auch nicht das wahre, möchte ganz davon loskommen, aber die angst vor den entzugserscheinungen ist sehr groß,,,,