"Ein Rauchstopp mit Vorbereitungszeit fällt leichter als von heute auf morgen aufzuhören."
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@Sylvia schrieb am 13.07.2017 12:53

Sie haben es nicht geschafft. Punkt. Erst wenn Sie nicht mehr rauchen haben Sie es geschafft.

Sylvia schrieb am 06.06.2017 10:03

Ich habe es versucht und einen Monat geschafft. Was ich sehr schrecklich fand, war die neue Energie, die ich in mir spürte. Ich arbeite im Büro und sitze sehr viel. Ich konnte oft nicht einschlafen, vor allem in der ersten Woche. Ich bin rückfällig geworden..mit der Ausrede, das ich zu wenig Schlaf bekam. HILFE, gibt es da Tipps?! Abends zum Sport wird auch von abgeraten, da man dann auf Grund der Endorphine usw. nicht mehr so gut einschlafen kann. :(

@Oliver schrieb am 31.03.2017 14:19

Dem kann ich als Ex-Raucher nur zustimmen!

Oliver schrieb am 26.03.2017 23:05

Wir (Ex-)Raucher sind suchtkrank und das bedeutet: Wenn nur 1 einzige Zigarette geraucht wird, oder eine sonstige geringe Nikotinzufuhr erfolgt (Pflaster, etc.), wird unser Körper sofort wieder den Rest bis zum vollständigen Erhalt der Tages-Normaldosis einfordern. Wenn dann nicht wieder alle dazu erforderlichen Zigaretten wieder täglich geraucht werden, ist es wieder Entzug ! Also: Es gilt genau wie bei Alkoholsucht, Heroinsucht, etc.: Es darf KEIN Nikotin im Körper sein, auch nicht in geringsten Mengen. Ich lese hier im Forum immer wieder die Ansicht, man könne die Nikotinzufuhr womöglich allmählich reduzieren. Defacto begibt man sich damit in einen chronischen Entzugszustand, der nicht und niemals heilt. Am Ende muss man doch vollständig entzeiehen, aber dann ist die Kraft vielleicht nicht mehr da und man hat viel Zeit vergeuded. Auch würde dieser Entzug würde dem der Abschlusspunktmethode dennoch gleichen. Also aufhören, die ersten 2 Wochen durchhalten. dann wird's schon deutlich besser, maximaler Entzugssymptome-Level ist schon nach etwa 80 Stunden erreicht, also nach 4-6 Tagen ist körperlich das meiste überstanden, es wird dann definitiv deutlich leichter ! Die psychischen Aspekte sind aber ein noch komplexeres Thema. Ich denke, jeder der aufhört sollte dies im starken Bewußtsein tun, hier für sein Überleben zu kämpfen, denn genau das tut er.

@Martin schrieb am 06.02.2017 11:11

Du hast meiner Ansicht nach völlig RECHT! Es braucht keiner Hilfsmittel wie Bücher, Pflaster et cetera. Das ist für mich nur Abzocke. Ich möchte Dir auch kein Glück wünschen, da Du das nicht brauchst. Man hört auf und fertig.

Martin schrieb am 30.01.2017 11:17

Hallo Ihr Lieben, ich hab direkt gestoppt als mir der Arzt nach einer Vorsorgeuntersuchung sagte das ich unter Bluthochdruck und einer Aorten-Erweiterung am Herzen leide. Für mich ist jetzt Schluß damit. Sport hab ich eh immer schon gemacht. Aber jetzt ohne Rauchen. Muß nur noch meine Ernährung auf Blutdrucksenkend umstellen. Ich hoffe mal, das alle Maßnahmen in der Summe helfen und erfolgreich sind. Kein Nikotinpflaster, kein Spray, keine Hilfsmittelchen. Es muß auch so gehen. Bis jetzt läuft es gut und ich habe seit dem 26.01.2017 gestoppt und bis dahin keine mehr angerührt. Ich drück Euch allen hier alle Daumen das es funktioniert.

Aylin schrieb am 17.01.2017 03:02

Mit 14Jahren angefangen, habe eine 26 jährige sklaverei des Nikotins seit 25.12.2016 hinter mir. Wie es mir geht , naja fühle mich gut und habe ein besseres gefühl meinem Körper gegenüber bzw ein besseres Selbstwertgefühl. Vermeide so gut wie möglich Stress Situationen da ich wackelig werden könnte und daher mich die letzten 4 Wochen (wenn ich nicht raus muß) in der Wohnung barrikadiere. Heute sind es 22tage und ich merke ab jetzt das ich stärker und stärker werde. Langer Satz kurzer Sinn.. WILLE & KOPF müssen es wollen. Wünsche euch viel Kraft und nicht schwach werden. Du kannst es. Werde in 4Wochen mich wieder hier melden und vom aktuellen Situation berichten. Lg Aylin

Majell schrieb am 11.01.2017 22:38

Ich würde sagen, das ist ein persönliches Ding. Für mich gehörte eine gewisse metale Vorbereitung auch dazu: Wie will ich aufhören, wann will ich es und vor allen Dingen, warum will ich das? Danach ging es irgendwie ganz schnell. Ein Telefonanruf und ich hatte innerhalb einer Woche einen Termin zur Akupunktur zwecks Entwöhnung. Die Vorbereitung hierauf läuft seit heute morgen: Keine Zigarette in den letzten 24 Stunden vor der ersten Behandlung. Jede Zigarette nach diesen vierundzwanzig Stunden wird wie ein Rückfall für mich sein. Für mich persönlich also wie bei einem Pflaster: anfassen, Strategie überlegen und Zack - ab.

Anne schrieb am 31.12.2016 03:28

also,ich bereite mich seit ca 3 Wochen darauf vor.Mein Freund raucht schon knapp 4;Jahre nicht mehr.Lesw gerade das 2.Buch endlich Nichtraucher,der Erfolgsplan.Und habe bis auf ca 15 bis 19 Zigaretten in der Zeit herunter reduziert.und es funktioniert Habe vor ab den 1.12017 endlich es auch rauchfrei zu werden. Es gibt die eine Zigarette nicht.du darfst das Nikotinpflaster nicht füttern.sonst sitzt du in der Fall eldrin.Hoffe es funktioniert rauche kontrolliert.

Friedrich-Wilhelm schrieb am 27.06.2016 14:21

Ich habe am 25.6. mit dem Rauchen aufgehört weil ich Diabetes 2 habe und es mir dringend empfohlen wurde. Außerdem bin ich es leid, mir diese teuren Packungen zu besorgen und demnächst auch noch mit ekligen Bildern.

Nicnic3012 schrieb am 23.02.2016 10:31

Hallo zusammen. Ich bin schon lange in der Vorbereitung mit ganz viel Lesen und selbst Beobachtung. Zum Rauchen geht's nur nach draußen. Am schlimmsten wird das verzichten auf die erste am Morgen. Habe auch mit meinem Arzt gesprochen ob er mir helfen kann da ich Angst vor der Reizbarkeit wegen dem Entzug hab. Will diese nicht an meiner Familie aus lassen aber seine Antwort war Nein. Hab auch schon Nikotin Pflaster etc aus probiert aber davon wird mir schwindelig und schlecht....... vllt hat ja einer von euch noch einen Tipp.

Mvseidlein schrieb am 16.12.2015 10:25

Hab mich im Pro Dopa Seminar angemeldet. Hab jetzt 1 Woche durchgehalten und bin sicher, dass ich es schaffe weiter rauchfrei zu bleiben. Ohne die Vorbereitung hätte ich es wahrscheinlich nicht geschafft. Das Seminar und die Injektionen gegen die Entzugssymptome haben wirklich geholfen.

sidney schrieb am 02.06.2015 20:47

ich habe eine 37-jährige kettenraucherin ohne aufgabeabsichten kennengelernt, die mitgenommen wurde zum seminar von dr. frädrich und seitdem nicht mehr raucht, mir selbige cd besorgt, ärgerliches neues erfahren, rauchfrei forum gefunden, mich an niknoks kommentaren gelabt..seit 8 stunden rauchfrei...lacht ruhig..mach jetzt "luftfinger"..die nacht übersteh ich doch mit links..:)

Hubertus schrieb am 29.03.2015 00:10

Also ich habe mich für einen "Tag X" entschieden, der 1.4.2015. In dieser Woche habe ich zum Teil mehr geraucht und mir die Auslöser bewusst gemacht. Zudem habe ich mich bei den meisten Zigaretten auf den scheußlichen Geschmack und den dreckigen Qualm konzentriert. Dann habe ich zwei Phasen versucht, in denen ich fast einen Tag aufhörte. Ich bin in die bekannten Fallen gegangen und fing wieder an- aber ich mache diese Versuche ja VOR dem Tag der Freiheit, und lerne direkt noch mehr, vor welchen Situationen ich auf der Hut sein muss. Bei mir waren die bekannten Fallen: 1) Ein Kollege rauchte, und schließlich ließ ich mir eine anbieten (dann noch eine 2te und eine 3te). 2) Zuhause rauche ich jetzt schon nicht mehr vor meiner Frau (habe ihr gesagt, dass ich schon gestern aufgehört habe- Blödsinn, ich weiss, den sie kennt ja den 1.4. als Termin, aber sie war natürlich froh, dass es jetzt schon klappt). Habe dann aber, als sie schon im bett war, wieder geraucht. Für mich ist es ein Glück, dass ich die Vorbereitungszeit habe, dann tun die Rückfälle nicht so weh und ich kann sie als "Experimente" meines Rauchverhaltens verbuchen :)

littlesun schrieb am 12.02.2015 13:03

Ich denke das muß jeder selber für sich rausfinden, immer wieder drüber nachdenken, den wesentlichen Kern "ich will aufhören" immer wieder verstärken, und dann ist es plötzlich so weit! Du schaust die Zigarette an und denkst, nein Danke brauche ich nicht mehr! So ähnlich war es bei mir. Ich habe nie bewußt "die letzte" geraucht! Aufhören wollte ich schon länger, probiert habe ich es nie, weil ich mich zu schwach gefühlt habe, und das war gut so, denn jetzt weiß ich, man/Frau muß stark sein! Habe es jetzt seit 82 Tagen geschafft und falle auch nicht mehr um! Gesnunden Optimismus braucht man dabei schon :-) Klar muß man anfangs früh den Kaffee mal gegen grünen Tee eintauschen, das geht wunderbar! Es wird immer Momente geben die hart sind, aber einmal aufgehört - kannst du wahnsinnig stolz drauf sein :-) und das tut gut :-) egal wie man aufhört - hauptsache es passiert. Allen die noch aufhören wollen wünsche ich auf diesem Weg viel Kraft, Mut und Erfolg!

Sonja schrieb am 11.02.2015 01:19

Und wie habt ihr das mit der morgentlichen kippe gemacht ?übern Tag komme ich ohne kippe halb Wegs aus aber morgens ist schwer weil den Kaffee will ich nicht weg lassen

Anka2211 schrieb am 01.02.2015 23:09

Also ich habe mich rund 6 Wochen darauf vorbereitet. Habe mich für ein Seminar angemeldet und mich mit dem Thema psychische Abhängigkeit und konditioniertes Verhalten beschäftigt. Mittlerweile bin ich seit 22 Tagen rauchfrei und sehr stolz auf mich. Das habe ich in den letzten 34 Jahren nicht geschafft. Bin zuversichtlich, dass ich dauerhaft rauchfrei bin.

apart schrieb am 03.11.2014 12:51

Ich möchte von meiner Erfahrung berichten: ich hatte vor vielen Monaten den Einfall das Rauchen aufzugeben. Im Vorfeld hat es mich schon lange gestört und so habe ich mir ein Datum, das drei Monate in der Zunkunft lag (01.05.2014) ausgesucht. Das Datum ist mir einfach so eingefallen. In den drei Monaten die mir noch geblieben sind hab ich gepafft was das Zeug hält. Mehr als jemals zu vor und mit tiefer und inniger Liebe! Ja, ich habe das rauchen geliebt bzw. mein Hirn hat mir das 20 Jahre lang eingeredet. Aber bei jeder einzelen Zigarette hab ich immer wieder gesagt "dieser Tag, dieser Moment und diese Zigarette wird im nächsten Jahr nicht wieder kommen. Es ist die letzte Zigarette an diesem Tag im Februar/März/April für den Rest deines Lebens"! Das war meine Vorbereitung. Dann kam Tag X - der 01.05.2014 und ich habe die ersten drei Tage nur geweint. Es war furchtbar. Es war als ob jemdand gestorben ist. Meine beste Freundin - für immer weg! Vielleicht hört sich das für den ein oder andern blöd an - aber so war es. Seither bin ich über 6 Monaten rauchfrei und jetzt liebe ich mein Leben!

Easy schrieb am 26.09.2014 17:08

Stimmt voll und ganz. Nur wer mit sich im Reinen ist und sich mental drauf vorbereitet hat, schafft es meistens. Alle Anderen, die es von heute auf morgen geschafft haben, Respekt. Ist aber nicht die Norm.

dstltk schrieb am 31.08.2014 14:41

ja und nein. vorberetungszeit: irgendwann denkst du darüber nach. und dann: cut, it`s now or never. allen, die es geschafft haben: respekt. allen, die noch kämpfen: viel kraft. cu.

Regina schrieb am 25.08.2014 18:21

Ich habe das Buch von Allen Care gelesen und werde morgen aufhören zu rauchen. Ich freue mich auf diesen Tag, habe aber gleichzeitig Angst. Ich behaupte mein Leben lang ich rauche gerne. So ein Müll, es ist alles eine blödsinnige Einbildung. Entspannung? Es stresst mich nur, egal wo ich bin ( bin Erzieherin ) und liebe meinen Job, aber er lässt sich schlecht mit rauchen verbinden. Rauchen wird immer mehr verpönt und das ist auch gut so, je schwieriger es uns gemacht wird, desto eher merkt man das es einfach nur nervt. Ich will einfach nur noch frei sein, nicht mehr der Sklave meiner Sucht.

Alexandre schrieb am 11.08.2014 13:37

Die These wankt ein wenig, denn es ist natürlich so, daß ich bereits längere Zeit it dem rauchen haderte. Einen Termin festlegen konnte ich dennoch nicht. Es ergab sich plötzloch beim Früh-Gassi mit meinem Hund, daß mir bereits die erste Morgrnzigaratte nicht mehr schmeckte. Vor allem war es der Geschmack im Mund, der mich anwiderte, und ich konnte mich sprichwörtlich "micht mehr riechen". Bei alledem stand kein Termin Vordergrund, sondern ein unmittelbarer Instinkt der mir sugerierte: "jetz oder nie" !

Olaf schrieb am 11.07.2014 22:56

Auch ich habe mir eine Vorbereitungszeit zum Aufhören genommen. Und mich auch darauf vorbereitet. Vor Zwei Jahren habe ich von heute auf morgen mit dem Rauchen aufgehört. Ohne jeden Plan und ohne jede Vorbereitung. Es hat nicht lange gehalten. Ganze drei Tage, dann habe ich wieder zu den Zigaretten gegriffen. Nun habe ich mich Ende Juni hier angemeldet. Und mir den 5. Juli als Rauchstopp festgelegt. In den Tagen davor habe ich zwar normal weitergeraucht, aber ich war vorbereitet. Ich habe die Tipps befolgt, die Ratschläge mir durchgelesen, mir meine Gedanken gemacht und mich mit dem Thema und vor allem meiner Gesundheit befasst und habe am 4. Juli 2014 um 23:54 Uhr meine letzte Zigarette geraucht. Und seitdem bin ich ohne. Und bis jetzt klappt es ganz gut. Auch wenn es manchmal schwer ist. Der Kopf muss auch mit machen was vor zwei Jahren bei meinem ersten Versuch wohl nicht der Fall war.

Ricci schrieb am 01.07.2014 15:48

Ich sehe es wie einige andere, die hier schon geschrieben haben. Die Vorbereitungszeit ist zum einem individuell und zum anderen auch definitions Sache. Individuell ist wieviel Zeit man sich nimmt und ob man sich ein Ausstiegsdatum festlegt. Definitions Sache ist, was man als Vorbereitungszeit ansieht. Meiner Meinung nach sind es auch schon Überlegungen im Kopf. Seit heute bin ich eine Woche rauchfrei. Vor meinen Final cut habe ich mich drei Tage intensiv mit dem Thema beschäftigt und dann am ditten Tag entschieden, dass ich ab Mitternacht aufhöre zu rauchen. Wenn ich mir einen Tag festgelegt hätte, hätte ich den immer wieder aufgeschoben dabin ich mir sicher. Hinzu kommt, dass es in meinen Kopf irgendwie(keine Ahnung wie) klick gemacht hat und ich es schwachsinnig(für mich persönlich) fand, mit meinen jetztigen wissen noch weiter zu rauchen. Habe an den Tag noch einige geraucht und am nächsten Tag drei Schachtel(Vorratskäufer halt) noch verschenkt. Zur Zeit klappt es gut und ich freue mich auch meine rauchfreie Zukunft!!! Jeder muss seinen Weg finden ;)

lastone schrieb am 12.06.2014 22:54

Ich habe aus einer Laune oder viel mehr aus einem Gefühl heraus aufgehört. Die Zigarette, die ich in dem Moment meines Entschlusses geraucht habe, hat mich einfach angewiedert. Ich habe sie ausgemacht und mich an den PC gesetzt, um mich über ein Leben als Nichtraucher zu informieren. Ich habe seeeehr viel gelesen, mein Entschluss aufzuhören war aber relativ schnell gefasst. Ich habe mir dann notiert in welchen Situationen ich rauche, wieso ich nicht mehr rauchen möchte und was ich tun kann, wenn ich doch das Verlangen habe. Mir hat es geholfen mich damit intensiv auseinanderzusetzen, aber ich habe am selben Tag aufgehört zu rauchen. Würde es wieder so machen. Bis jetzt läuft es gut :)

JeSa schrieb am 11.06.2014 07:30

Habe aufgehört, als der tragende Gedanke am stärksten war. Ohne vorher lange zu Überlegen oder sonst was anzustellen. Auch das Gerede mit Neukonditionierung und verzicht auf was weiß ich alles was Spaß machen verzichten habe ich nicht beachtet. Mein Leben geht einfach weiter ohne Zigarette aber mit den selben Raucher Freunden und Kollegen, den selben Party Lokations und vorallem mit Kaffee und Sport der nicht mehr in der Lunge schmerzt. Ich bin so positiv überrascht von dem was ohne Rauch passiert ist in mir, dass die Schmacht wie ein Monster einfach verjagt wird.

Moni schrieb am 06.06.2014 21:27

Hallo in die Runde, ich habe mir bewusst eine Woche Vorbereitungszeit gegeben. Bei mir ist es Sonntag soweit. Ab Sonntag ist Schluss mit rauchen. Seit fast einer Woche lese ich mir auf dieser Seite alles durch und ich muss ganz ehrlich sagen: es motiviert mich wirklich sehr. Die Zigaretten schmecken immer weniger und ich kann mittlerweile auch sehr gut auf die ein oder andere "Kippe" verzichten. Zweifel sind nichts desto trotz vorhanden und vor allem Angst vor den ersten Tagen des "Entzugs". Werde ich es tatsächlich schaffen? Was kommt alles auf mich zu? Etc etc etc. Rauche seit 9 Jahren und habe es auch noch nicht versucht. Also quasi das erste Mal :) Falls jemand mir seine Erfahrungen mitteilen möchte um mir vielleicht ein bisschen die "Sorgen" zu nehmen, wäre ich sehr dankbar.

BriarRose schrieb am 02.06.2014 17:17

hallo - ab den 5.Juni bin ich auch dabei. Will, wie so viele, schon seit langem aufhören. Letztes Jahr war ich wochenlang auf 6 Zig./Tag. Ich glaube auch, daß das allmählich Aufhören nichts bringt - es werden doch automatisch wieder mehr, weil man sich dann in gewissen Situationen "mal eine ausnahmsweise" zusätzlich gönnt. Ich glaube man belügt sich so eher selber. Jetzt hoffe ich sehr, daß ich mit dem Rauchfrei-Programm weiter komme. Da es mit meiner Disziplin nicht allzuweit her ist, habe ich allerdings ein sehr mulmiges Gefühl und bin mir überhaupt nicht sicher, ob ich das durchhalten kann. Liebe Leidensgenossen - drückt mir bitte die Daumen. Ich wünsche Euch weiterhin Erfolg.

tinahagen schrieb am 30.05.2014 22:44

Hey Ihr, ich habe von jetzt auf gleich nach 40 Jahren und etwa 20/25 Zigarillos täglich aufgehört. Ich stelle mir vor, wenn ich lange darüber nachgedacht hätte, wären mir viel zu viele Hinderungsgründe eingefallen. So habe ich meinen dicken Kopf eingesetzt und gewonnen :-) Bin jetzt bei 115 rauchfreien Tagen und Nächten.

Nicole schrieb am 29.05.2014 23:51

Ich spiele auch schon länger mit dem Gedanken aufzuhören. Hätte das auch lieber mit Vorbereitungszeit gemacht, glaube ich ... Jetzt bin ich seit vorgestern krank, habe gestern noch schön geraucht obwohl es schlimmer wurde und heute hat es mich komplett erwischt und ich liege mit ner Bronchitis im Bett. Rauchen?! Um Gottest Willen - ich bin froh, wenn ich den Tag überlebe - Lunge brennt wie Hölle und das Atmen ist eh schon schwer genug. Da ich heute ZWANGSWEISE ganz brav rauchfrei geblieben bin (bin stolz auf mich!) und körperliche Entzugssymptome derzeit eh nicht merken würde (Bronchitis Beschwerden dämpfen alles :D) habe ich mir überlegt, den heutigen Tag zu meinem ersten rauchfreien Tag zu machen. Da ich keine Vorbereitungszeit hatte und mir so einen endgültigen krassen Schritt nicht zutraue, habe ich mir eine 21-Day-Challenge überlegt. D.h. nur für 21 Tage nicht rauchen und danach - je nachdem wie ich mich fühle und wie es war - entscheide ich ganz bewusst wie es weiter geht ... open end. Ich bin sehr gespannt!!

Marius schrieb am 28.05.2014 22:12

Hallo Leute seit 24 std. bin ich rauchfrei :) brauche dringend tipps , weill ich habe großen verlangen , wie kann ich am bestens mich beherrschen?

Wilma schrieb am 27.05.2014 18:17

Ich werde Morgen aufhören zu rauchen. Habe einen Hypmosetermin bei meinem Arzt. Einerseits freue ich mich darauf, habe aber auch Angst davor. Habe letztes Jahr 4 Monate mit diesem Programm nicht geraucht. Möchte es unbedimgt schaffen nicht mehr zu rauchen.

Oliver schrieb am 23.05.2014 10:58

Mir hat es persönlich sehr geholfen. Mein Ziel war eine rauchfreie Fastenzeit. Dieses Ziel habe ich mir einen Monat vorher gesetzt und mich mit diesem Gedanken auseinandergesetzt. Letztlich rückte der Tag "X" immer näher und somit das Ende des Raucherlebens. Am Tag "X" (Aschermittwoch) habe ich aufgehört und bis jetzt (zehn Wochen später) nicht mehr angefangen. Geholfen hat mir allerdings die Vorstellung, dass ich mich nach der Fastenzeit mit einer Zigarette "belohnen" darf. Nach sechs Wochen ohne Zigarette war das letzlich eklig. Ich setze mir dabei überschaubare Zeitabschnitte, in denen ich nicht rauchen will und verhandle jedes Mal neu mit mir. Man arbeitet somit auf ein Ziel hin und kann immer wieder neu entscheiden.

Sannip schrieb am 21.05.2014 22:01

Kann ich nicht sagen. Ich persönlich bin morgens aufgestanden und wollte nicht mehr rauchen. Der Gedanke "man muss mal irgendwann aufhören" den hatte ich aber schon lange. Jeder Mensch ist anders. Einer kann besser aufhören wenn er sich ein Tag x setzt, andere hören einfach so auf. Ich denke es funktioniert beides. Das Durchhalten ist letztlich das Wichtige. Ich kann nicht sagen was mich eines Tages veranlasst hat aufzuhören. Es hat einfach "Klick" gemacht und ich hatte mit mal den Willen und die Stärke.

peterle schrieb am 21.05.2014 21:21

Ich denke es kommt darauf an was man unter Vorbereitungszeit versteht. Ich glaube dass jeder, der aufhört den Gedanken ans Aufhören schon neu Zeit lang in sich trägt und gereift ist. Irgendwann ist es dann so weit und hört von heute auf morgen auf. Ich hatte noch drei Zigaretten für den Abend und wäre normalerweise los gegangen um Nachschub zu besorgen, aber an dem Tag sagte ich, dass ich die drei noch rauche und dann ist Schluss. Das ist bis heute so geblieben (2345 Tage). Der Gedanke ist im mir über Monate gereift, das Rauchen hat mich zum Schluss ziemlich genervt und an dem Tag wusste ich dann heute ist der Tag. Von heute auf morgen iss es meine ich nicht wirklich. Allerdings hätte mir eine Vorbereitungszeit mit dem Ziel das Rauchen aufzuhören nichts genutzt. Es gibt keinen Standardweg. Was besser ist wird jeder für sich herausfinden.

Anni schrieb am 10.05.2014 19:57

Ich habe alle immer beneidet, die gesagt haben, sie hätten von heut auf morgen aufgehört, am besten noch die volle Schachtel weggeworfen. Ich rauche seit einem Monat nicht mehr. Ich bin aber auch seit "Jahren"am aufhören, es hat mich zeitweise echt angeekelt, aber zeitweise auch genau das Gegenteil. Aber vor einem Monat war es genau so, abends hab ich mir gesagt: "Morgen rauchst du dir keine!"...und so ist es bis heute geblieben. Dennoch jeder muß seine eigene Strategie finden, dafür gibt es kein Rezept, aber jede Menge Unterstützung und Hilfen, wenn man bereit ist diese anzunehmen.

Cantata schrieb am 08.05.2014 17:41

Ich finde die mentale Vorbereitungszeit sehr hilfreich. Mein Tag X ist übermorgen, aber allein schon durch das Führen des Rauchprotokolls hat sich der Zigarettenkonsum bereits verringert. Darüber hinaus habe ich festgestellt, dass die meisten Zigaretten ohnehin keinen Spass machen und ich mich teilweise vor mir selbst ekele. Meine Stimmung ist jetzt soweit, dass ich mich auf übermorgen freue - auch wenn ich weiss, dass das kein Spaziergang sein wird.

shaylee schrieb am 07.05.2014 23:03

ich bewundere euch sehr!! ....und wünsch es mir auch dasses klappt!!!! ich will und muss es schaffen!!!!

Marcus schrieb am 07.05.2014 16:28

Da muss ich Ursula recht geben! Ist ziemlich hart, aber der direkteste Weg, ganz ohne Pippifax. Bei mir ist es nun der 15te Tag. Hände und Füße sind wieder wohlig warm. Nur mit dem Klo bin ich nicht ganz froh! Doch reichlich Kümmel früh morgens soll helfen. Wie gesagt halte nichts von Kaugummis, Pflaster, Medikamenten und Co.

Buffy schrieb am 07.05.2014 10:31

Beides ist richtig, je nachdem wie man „tickt“. Ich habe ohne Vorbereitung aufgehört und bin seit 54 Tagen rauchfrei und mache weiter ;-)

Regine schrieb am 02.05.2014 09:16

Stimmt doch! Meine Vorbereitungszeit war zwar relativ kurz (etwa fünf Tage), aber in dieser Zeit habe ich mich intensiv mit dem Thema befasst, viel gelesen, mir Notizen gemacht, warum ich aufhöre, Alternativen zurechtgelegt... Die mentale Vorbereitung war sehr hilfreich. Ich persönlich halte allerdings auch nicht viel von der Methode des Reduzierens - da wird der Entzug und damit das Leiden nur unnötig in die Länge gezogen. Also lieber Schlusspunkt, Augen auf und durch.... Bin jetzt 23 Tage rauchfrei und werde es ebenfalls bleiben!

Ursula schrieb am 01.05.2014 00:25

Stimmt nicht. Ich habe von heute auf morgen aufgehört und bin immer noch Rauchfrei nach 21 Tage und ich werde es auch bleiben