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"Es ist leichter, an einem Tag abrupt aufzuhören, als schrittweise immer weniger zu rauchen."
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Rose schrieb am 23.11.2021 19:38

Von 25 Zigaretten/Tag auf null. Jeden Tag eine weniger, habe es so gemacht. Zettel und Kuli zum abhaken. Man muss nur wollen, dann gehts auch!

Astrid schrieb am 23.11.2021 17:42

Von einer minute auf die andere aufgehört. Aber, es wird , nach monaten, immer schwerer. Oft denk ich, hab ich einen fehler gemacht, es quält mich jeden tag mehr.

Micha schrieb am 23.11.2021 05:39

Ich habe vor 9 Tagen auch einfach so aufgehört, Kippen weg und fertig. Die ersten zwei Tage waren schwierig aber ich glaube das muss auch so sein nach 40 Jahren rauchen.

Bam schrieb am 20.11.2021 19:45

Zu diesem überflüssigen Thema ist bereits alles gesagt worden.            Nur halt noch nicht vom Jedem!      

Galapago schrieb am 17.11.2021 16:19

Schrittweise aufhören ist leider vollkommener Blödsinn, eine Illusion. Man verlängert bloß den eigentlichen Nikotinentzug und macht ihn sogar bloß noch schlimmer, weil man die nächste Zigarette quasi "herbeisehnt". Das sagt aber auch so ziemlich jedes Rauchfreiprogramm oder -buch. Also was soll dieses dumme Thema überhaupt.

Juliusruh1000 schrieb am 16.11.2021 21:43

Eine Schrittweise Reduzierung der Zigaretten, ist, ständig mit Entzugserscheinungen zu kämpfen, du denkst nur noch an diese meinetwegen 3 Zigaretten und inhalierts dann sehr tief, endlich...... so geht das dann weiter. Keine Lust dazu.

Thomas schrieb am 16.11.2021 20:36

Hallo, da ich schon seit so einigen Jahren der Zigarettenabstinenz auch schon mehrere sog. Rückfälle am eigenen Leib erlebte, bin ich nun besonders vorsichtig mit dem diesbezüglichen Vertrauen in mich selbst, auch nach Jahren der Rauchfreiheit noch. Aus meiner Sicht gibt es den allgemeingültigen "Besten Weg" aus der Sucht nicht, auch wenn die BZgA den totalen Stopp des Tabakkonsums als einen solchen wissenschaftlich nachgewiesenen Weg darstellt. Die Hauptsache ist es m. E., den Weg zur Rauchfreiheit als richtig zu erkennen und sich dann auch aufzumachen. Als ich noch viel rauchte, schaffte ich es zunächst nur durch geplante stetige Reduzierung der Anzahl von gerauchten Zigaretten mit dem Rauchen aufzuhören, was der tatsächliche Beginn meines aktiven Weges aus der Tabaksucht war. Andere schafften oder schaffen es zukünftig vielleicht von heute auf morgen. So wird ein jeder seinen "Besten Weg" aus der Sucht finden müssen. Mein Weg wurde allerdings im Laufe der Tabakabstinenz dann doch noch so einige Male recht holprig, schien sogar unpassierbar und änderte sich schlagartig auf erneuten Konsum. Zum Glück erhielt ich geduldige, erklärende ärztliche Beihilfe, und mithilfe des langsamen Verständnisses der eigenen Suchtmechanismen befreite ich mich wieder aus der Tabakfalle. Bin mir nun wirklich sicher nie mehr zu rauchen, aber immer mit dem verbliebenen Misstrauen, ob ich mir tatsächlich immer und in jeder Situation trauen kann. Hoffe mein Beitrag ist Beihilfe zum Nichtrauchen!

Thomas schrieb am 16.11.2021 20:26

Hallo, schon seit so einigen Jahren längerer Zigarettenabstinenz auch schon mehrere sog. Rückfälle am eigenen Leib erlebte, bin ich nun besonders vorsichtig mit dem diesbezüglichen Vertrauen in mich selbst, auch nach Jahren der Rauchfreiheit noch. Aus meiner Sicht gibt es den allgemeingültigen "Besten Weg" aus der Sucht nicht, auch wenn die BZgA den totalen Stopp des Tabakkonsums als einen solchen wissenschaftlich nachgewiesenen Weg darstellt. Die Hauptsache ist es m. E., den Weg zur Rauchfreiheit als richtig zu erkennen und sich dann auch aufzumachen. Als ich noch viel rauchte, schaffte ich es zunächst nur durch geplante stetige Reduzierung der Anzahl von gerauchten Zigaretten mit dem Rauchen aufzuhören, was der tatsächliche Beginn meines aktiven Weges aus der Tabaksucht war. Andere schaffen es vielleicht von heute auf morgen. So wird ein jeder seinen "Besten Weg" aus der Sucht finden müssen. Mein Weg wurde allerdings im Laufe der Tabakabstinenz dann doch noch so einige Male recht holprig, schien sogar unpassierbar und änderte sich schlagartig auf erneuten Konsum. Zum Glück erhielt ich geduldige, erklärende ärztliche Beihilfe, und mithilfe des langsamen Verständnisses der eigenen Suchtmechanismen befreite ich mich wieder aus der Tabakfalle. Bin mir nun wirklich sicher nie mehr zu rauchen, aber immer mit dem verbliebenen Misstrauen, ob ich mir tatsächlich immer und in jeder Situation trauen kann. Hoffe mein Beitrag ist Beihilfe zum Nichtrauchen!

Gitteline schrieb am 16.11.2021 12:27

Wer kennt den Spruch: "Spontaneität will wohl überlegt sein"? Meine bisherigen fruchtlosen Versuche, nicht mehr zu rauchen - mindestens 7 an der Zahl - waren groß durchdacht, geplant und auch kommuniziert (wohl, um indirekt Druck auf mich auszuüben). Dieses Mal hat mich mein Mann regelrecht überrumpelt: er ist sehr starker Raucher gewesen und hat seit einiger Zeit gesundheitliche Probleme, die man ohne großes Nachdenken dem Rauchen zusprechen kann. Sonntag Mittag ging der Tabak aus. Bislang war dann immer einer von uns Beiden losgezogen und hat für Ersatz gesorgt. Er grinste mich an und sagte: Komm - jetzt lass uns aufhören. Ich: WAAAAAS? Jetzt? So mitten am Tag? Du spinnst ja komplett! Zugegeben: das ist jetzt noch nicht so lange her. Aber irgendwie habe ich dieses Mal ein gutes Gefühl. Meine ungebremsten Wutanfälle prallen dieses Mal an meinem Mann ab, sodass ich mich im Nachhinein schäme. Wenn dieser klassische Suchtdruck (Eisenband um den Kehlkopf, rasendes Herzschlagen, Wut, Verzweiflung..... ) kommt, schnapp ich mir unseren Hund und geh ne Runde. Ess ne Mandarine, Geh auf die Terrasse und atme tief durch. Unsere Hündin denkt sicher, sie ist im falschen Film, weil sie jetzt so viel raus MUSS, aber da muss sie durch. Wenns hilft !?! Drückt uns die Daumen, dass wir endlich Nichtraucher werden!

Ena Lenze schrieb am 15.11.2021 17:44

Immer wieder versuche ich durch“bewusstes „ Rauchen die Anzahl der Zigaretten zu minimieren!! Was auch ,durch meinen Ehrgeiz angestachelt gelingt,bis sogar auf 1 Zigarette morgens nach dem Frühstück und genüsslich eine Tasse Kaffee dazu! Lasse ich dann auch diese 1 Zigarette weg dann fängt mein Körper an „ verrückt „ zu spielen Blutdruck rauf Blutdruck runter Schwindel Schweißausbrüche mir geht es richtig mies aber ich habe kein Verlangen zu rauchen Bin dann zum Hausarzt mit der Frage ob es jetzt nicht eine Unterstützung gibt um diesen schrecklichen körperlichen Zustand zu mildern Seine Antwort war da müssen sie jetzt durch 4 Tage habe ich den Zustand ausgehalten und dann ohne Verlangen danach die Erste die Zweite und so weiter Zigarette geraucht und mit jeder neu gerauchten Zigarette hatte ich das Gefühl es geht mir besser und ich war wieder voll in meiner Sucht gefangen Ich will daraus ich hasse es abhängig zu sein dem Alkohol hatte ich doch auch den Kampf angesagt und brauche keinen Tropfen mehr gut ich war nicht so abhängig von dem Zeug aber doch oft genug hatte ich Zuviel getrunken und irgendwann gemerkt dass ich beim Alkohol nicht mehr richtig einschätzen konnte wann es genug war Da habe ich aufgehört zwar nicht ganz einfach aber es ging ich habe es geschafft keinen Alkohol mehr zu trinken aber mit dem Rauchen aufzuhören trotz unzähliger Anläufe schaffe ich nicht meine körperlichen Beschwerden werfen mich immer wieder zurück ich will nicht mehr rauchen müssen ich will gar nicht mehr Rauchen aber wer kann mir helfen?

Frido schrieb am 15.11.2021 09:01

Das Wichtigste: Jede Zigarette ist eine zuviel. JEDE. Und wer sich nur einen langsamen Abschied von ihr "gönnt", der macht etwas falsch. Doch die Schwierigkeit dabei ist, dass man erst einmal die richtige Einstellung entwickelt.

Noldi2000 schrieb am 14.11.2021 14:48

Es ist einfacher von einem Zug abzuspringen wenn er nur noch 10km/h schnell ist, als wenn er noch mit 50km/h unterwegs ist. Dann aber springen, er wird sonst nur wieder schneller. Schau ihn kurz nach, er fährt weiter, du nicht. Du bist raus aus dem Spiel. Wozu solltest du wieder aufspringen? Lass ihn fahren, denn irgendwann fährt er an die Wand, aber du wirst nicht drin sitzen.

Ihr Name schrieb am 13.11.2021 15:19

es geht

Tascrina schrieb am 11.11.2021 19:00

Genau so ist es mir ergangen. Jahrelang habe ich stetig reduziert und nur noch 5 Zigaretten täglich geraucht, um einige Wochen später dann doch wieder bei 15 auszulaufen. Ich habe irgendwann beschlossen, dass es nun genug sei und abends um 22:05 Uhr die letzte Zigarette geraucht. Seitdem bin ich vier Monate rauchfrei.