"Kontrolliert rauchen – das funktioniert nicht!"
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V wie Vendetta schrieb am 18.06.2018 10:07

Also ich bin jetzt 30 und habe seit meinem 12. Lebensjahr regelmäßig geraucht... seitdem ich 18 bin 20-30 Zigaretten pro Tag. Nun hab ich mir eingebildet ich muss aufhören da mein Opa an einem Herzinfarkt und an den Folgeschäden des Rauchen's gestorben ist. Nun hab ich 14 Tage erreicht in denen ich rauchfrei bin und es fiel mir überhaupt nicht schwer, nicht einen einzigen Tag. Ich habe bemerkt dass das Rauchen körperlich überhaupt keine Suchten nach sich zieht, ich hatte die ersten beiden Nächte leichte Schlafstörungen ansonsten war da nichts. Ab und zu nach dem Essen bekommt man so'n kurzen Gedanken wie "Eine Rauchen wär jetzt geil"...... lenkt man sich aber nur einige Sekunden mit etwas anderem ab denkt man wieder gar nicht dran. Das ist alles nur Kopfsache, man muss es nur wollen... Man muss das rauchen hassen lernen, aus irgend einem Grund! dann ist es sowas von leicht aufzuhören! Wünsche allen anderen viel Erfolg...

Markus schrieb am 19.02.2018 22:57

Habe seit 3 Tagen nicht geraucht und würde jetzt soooooo gerne Rauchen :)

Thomas die Lokotmotive schrieb am 07.02.2018 16:46

Als Veganer kann man ruhig rauchen, weil man eh viel gesuender lebt. Nur Menschen die auf tierische PRodukte zurueckgreifen erkranken an Aids, Krebs und bekommen Tumoren.

ruth murray schrieb am 05.02.2018 07:46

Mein Vater wurde im März 2017 mit einem Gehirntumor diagnostiziert und seitdem haben wir dreimal Chemo gemacht, aber der Krebs bleibt zurück. Vor ein paar Monaten hörte ich von Cannabisöl und seiner heilenden Wirkung. Er kontaktierte ihn per E-Mail unter: Ricksimpsoncannabishemoil@gmail.com und mein Vater begann sofort mit der Behandlung mit dem Cannabisöl, nachdem das Ran das Cannabisöl zur vorgeschriebenen Zeit eingenommen hatte Er war komplett geheilt und während ich jetzt schreibe, kann mein Vater ohne Unterstützung durch irgendjemanden im Haus herumlaufen und jederzeit ausgehen. Schöne Grüße, Ruth Murray

ruth murray schrieb am 05.02.2018 07:46

Mein Vater wurde im März 2017 mit einem Gehirntumor diagnostiziert und seitdem haben wir dreimal Chemo gemacht, aber der Krebs bleibt zurück. Vor ein paar Monaten hörte ich von Cannabisöl und seiner heilenden Wirkung. Er kontaktierte ihn per E-Mail unter: Ricksimpsoncannabishemoil@gmail.com und mein Vater begann sofort mit der Behandlung mit dem Cannabisöl, nachdem das Ran das Cannabisöl zur vorgeschriebenen Zeit eingenommen hatte Er war komplett geheilt und während ich jetzt schreibe, kann mein Vater ohne Unterstützung durch irgendjemanden im Haus herumlaufen und jederzeit ausgehen. Schöne Grüße, Ruth Murray

Alex schrieb am 03.02.2018 08:33

Hallo...ich bin heute seit 7 Tagen rauchfrei...habe aber in der Nacht so "kleine Schwitzatacken" ist das normal??? Sonst geht's mir aber absolut gut... Bin 29 und habe 11 Jahre 8-10 Zigaretten geraucht

unbekannt schrieb am 23.01.2018 17:55

Hallo ich bin auch einer von denjenigen, die als Gelegenheitsraucher gelten. Ich brauche die ganze Woche über keine Zigarette . Aber wenn ich mal ein Bier trinke habe ich schon verlangen danach. Ich kaufe mir eine Packung und schaue mal wie lange ich damit auskomme. Dies konnten schon meine drei Onkels . Alle sind über 85 Jahre alt geworden.

lilian nikky schrieb am 13.12.2017 14:59

Mein Name ist Lilian N. Dies ist ein sehr freudiger Tag meines Lebens wegen der Hilfe, die Dr.saguru mir geleistet hat, indem er mir geholfen hat, meinen Ex-Ehemann mit seinem Zauber und Liebeszauber zurück zu bekommen. Ich war 6 Jahre verheiratet und es war so schrecklich, weil mein Mann mich wirklich betrog und nach einer Scheidung suchte, aber als ich auf Dr.saguru E-Mail im Internet stieß, wie er so vielen Menschen geholfen hat, ihren Ex zurück zu bekommen und helfen, die Beziehung zu festigen und die Menschen in ihrer Beziehung glücklich zu machen. Ich habe ihm meine Situation erklärt und dann seine Hilfe gesucht, aber zu meiner größten Überraschung hat er mir gesagt, dass er mir bei meinem Fall helfen wird und hier feiere ich jetzt, weil sich mein Ehemann total für immer verändert hat. Er möchte immer bei mir sein und nichts ohne meine Gegenwart tun können. Ich genieße wirklich meine Ehe, was für eine großartige Feier. Ich werde weiter im Internet aussagen, weil Dr.saguru wirklich ein wahrer Zauberer ist. BENÖTIGEN SIE HILFE DANN KONTAKT DOGTOR SAGURU JETZT ÜBER E-MAIL: drsagurussolutions@gmail.com oder whatsapp +2349037545183 Er ist die einzige antwort auf ihr problem und machen sie glücklich in ihrer beziehung. Und seine auch perfekt in 1 LIEBE ZAUBER 2 WIN EX ZURÜCK 3 FRUCHT DER FRAU 4 FÖRDERUNG SPELL 5 SCHUTZZELLE 6 BUSINESS SPELL 7 Guter Job 8 LOTTERY SPELL und Gericht CASE SPELL.

Robert Laura schrieb am 25.11.2017 23:04

Mein Name ist Robert Laura, ich wurde vor 8 Monaten von Brustkrebs diagnostiziert und ich habe Chemotherapie gemacht und ich war nicht geheilt, bis ich in Kontakt kam mit Rick Simpson E-Mail Ricksimpsoncancercure11@outlook.com. Und er sagte, er werde mich mit Hanf heilen Öl, so dass ich eine Bestellung aufgeben und es wurde mir innerhalb weniger Tage geliefert und ich fing an, das Hanföl für die Behandlung zu verwenden, und ich fing an, Veränderungen zum Besseren zu bemerken. Nach den 90 Tagen der Behandlung ging ich zum Arzt und mir wurde gesagt, dass ich kein Krebspatient mehr bin. Ich bin heute so glücklich und ich möchte, dass die Menschen wissen, dass mit diesem Hanföl Krebs geheilt werden kann und weniger kostet als eine Operation. Freundliche Grüße, Robert Laura.

Robert Laura schrieb am 25.11.2017 16:25

Mein Name ist Robert Laura, ich wurde vor 8 Monaten von Brustkrebs diagnostiziert und ich habe Chemotherapie gemacht und ich war nicht geheilt, bis ich in Kontakt kam mit Rick Simpson E-Mail Ricksimpsoncancercure11@outlook.com. Und er sagte, er werde mich mit Hanf heilen Öl, so dass ich eine Bestellung aufgeben und es wurde mir innerhalb weniger Tage geliefert und ich fing an, das Hanföl für die Behandlung zu verwenden, und ich fing an, Veränderungen zum Besseren zu bemerken. Nach den 90 Tagen der Behandlung ging ich zum Arzt und mir wurde gesagt, dass ich kein Krebspatient mehr bin. Ich bin heute so glücklich und ich möchte, dass die Menschen wissen, dass mit diesem Hanföl Krebs geheilt werden kann und weniger kostet als eine Operation. Freundliche Grüße, Robert Laura.

Nele schrieb am 06.11.2017 21:30

Habe bis Mai ca. 5 Monate nicht geraucht, bis auf insg. 2-3 Zigaretten beim Feiern. Hab aber gemerkt, dass ich die nicht brauche und Alkohol auch ohne trinken kann. Konnte Zeit mit Raucherfreunden verbringen und kam nicht in Versuchung... Erst als ich eine Trennung zu verkraften hatte, schlich sich irgendwann das Rauchen wieder ein... Nun bin ich wieder bei Tag 5 und denke immer wieder „jetzt eine rauchen wäre schön“. Habe zwar keine körperlichen Symptome gehabt, aber ich habe immer gerne geraucht und es fehlt irgendwie was. Total dämlich! Man gewinnt durch das Nichtrauchen nur, man verliert nichts -und trotzdem hat man das Gefühl, man hat etwas verloren. Was mich davon abhält: mein Gewicht! Möchte endlich wieder etwas mehr wiegen und das geht nicht mit Zigaretten. Also halte ich durch und nebenbei lege ich das Zigarettengeld weg und werde mir in 6 Monaten was davon gönnen :-) Kein Gestank, kein Mundgeruch, geringeres Risiko krank zu werden, bessere Wundheilung, besseres Hautbild, mehr Geld, mehr Zeit, weniger Stress,..., - haltet durch!

thomas karol schrieb am 16.09.2017 03:13

Hallo mein Name ist Thomas Karol, mein Mann leidet an Leberkrebs, und der Arzt hat mir gesagt, dass es nichts gibt, was sie tun können, um mein geliebtes Ehemannleben zu retten. Dann erzählte mir ein Freund von Hanföl, ich sagte ihr, dass mein Mann Leberkrebs in der letzten Phase war, dass ich nicht glaube, dass das Hanföl in der Lage sein wird, zu helfen, und sie überredete mich, um zu versuchen, für die Liebe meines Mannes Ich habe mich entschlossen, es zu versuchen. Ich habe einige Recherchen gemacht und ich habe einen Arzt gefunden, der mir mit dem Cannabisöl geholfen hat, meinen Mann Leberkrebs zu heilen, und er versicherte mir, dass nach 3 Monaten der Leberkrebs verschwunden sein wird und für die vergangenen ein Jahr mein Mann ist ganz okay und er ist frei von Krebs, wenn Sie jemanden kennen, der an Krebs leidet, können Sie sein Leben retten, indem Sie Dr. Brown Nelson über seine E-Mail kontaktieren: (brownnelson07@aol.com) es funktionierte genau wie der Arzt verschrieben. Danke an Dr. Brown Nelson, um in meinem Leben Trauer zu nehmen. Gott wird Dr. Brown Nelson segnen, um mir mit Cannabisöl zu helfen und für seine Unterstützung und Sorge, ich werde weiter helfen Ihnen, Krebs in der Welt zu bekämpfen, alles, was ich sagen muss, ist DANKE LORD.

unbekannt schrieb am 15.09.2017 19:04

Doch, dass klappt sogar sehr gut. Ich bin Gelegenheitsraucher und wenn es keine Gelegenheit gibt, rauche ich auch nicht! Und wenn, dann 1-2 am Tag....Na gut, mit Alkohol können es auch 2-3 mehr sein. Dann rauche ich aber tagsdarauf nicht. Man muss nur wissen, ob man, wie man, wann man und mit wem man will!????

Anonym schrieb am 11.09.2017 09:49

Doch es geht ! Ich rauche am Tag 1-2 Zigaretten und am Wochenende gar nichts . Mehr will ich auch nicht .

Marquez von Hinten schrieb am 10.09.2017 20:22

Ich hab das Rauchen vong 1 Schachtel am Tag auf 4 Zigaretten am Tag reduziert, man muss nur wissen was man tut dann klappt des

Jean schrieb am 02.09.2017 18:58

Ich habe vor 2 Tagen mit dem Rauchen aufgehört. Konnte die letzte Nacht durchschlafen, was ich seit Jahren nicht hatte. Der innere Schweinehund ist noch sehr groß, aber ich will ihn klein kriegen. Heute Nachmittag war es schlimm, das Verlangen eine zu rauchen. Es sind die ersten drei bis vier Tage die hart sind im Entzug. Dann ist es Kopfsache, wie beim Alkohol.. Da spreche ich aus Erfahrung, vor vielen Jahren habe ich da eine Entscheidung getroffen. Jetzt ist das Rauchen dran.. Haltet durch, nach spätestens einer Woche werdet ihr froh sein..

Anoym21 schrieb am 28.08.2017 17:11

Hallo leute, Ich habe vor 2 tagen beschlossen nicht mehr zu rauchen.... jedoch habe ich gestern und heute ei paar mal an einer Zigarette gezogen.. ich bin enttäuscht von mir.. verschiebt sich somit das körperliche ende der Entzugserscheinungen? Ich will endlich aufhören..

Oliver schrieb am 15.08.2017 21:18

Konsumiert man weniger als die (individuelle) Nikotin-Normaltagesdosis ist man in einem Entzugszustand. Das zu tun bringt nur Leid und Enttäuschung, da eine Gewöhnung an eine geringere Menge als die Normaltagesdosis praktisch unmöglich ist, Der chronische Entzugszustand kostet dabei nur zusätzliche Energie, führt aber nie zum Erfolg ! Man muss komplett aufhören, nur das funktioniert !

@Tami Brown schrieb am 02.04.2017 10:36 schrieb am 13.07.2017 13:08

Ich finde es sehr seltsam, dass Sie hier Werbung für verschiedene Produkte machen. Was wollen Sie damit erreichen?

Kevin schrieb am 12.07.2017 14:40

Ich habe vor einem halben Jahr mit dem Rauchen aufgehört. Nach fast zehn Jahren rauchen und langsam bemerkbaren körperlichen Schäden hatte ich endlich den eisernen Willen. Leicht war es nicht aber auch nicht schwer. Ich konnte von Anfang an unter Leuten sitzen die rauchen, konnte trinken ohne wirklich in Versuchung zu kommen. Was mir aber richtig Kraft gab durchzuhalten war die physische Verbesserung meines Körpers und meiner Gesundheit. Ich bekomme besser Luft und Sport macht deswegen wieder Spaß, ich rieche und schmecke soviel besser und wenn man trinken war hat man kaum einen Kater. Im übrigen habe ich dadurch auch zwei Freunde motiviert die bis heute auch standgehalten haben. Ich hatte wirklich gerne geraucht und bin daher wirklich stolz einen Schlussstrich gezogen zu haben und ich bin sicher, das kann jeder schaffen :)

Jammakiss schrieb am 24.05.2017 16:22

Hallo Bianca. Ich hab mir das auch schon ausgerechnet. Wahnsinn was man da verqualmt.

Jammakiss schrieb am 24.05.2017 16:20

Hallo Bianca. Ich hab mir das auch schon ausgerechnet. Wahnsinn was man da verqualmt.

Bianca schrieb am 22.05.2017 16:18

Dem gesundheitlichen Aspekt mit dem Rauchen aufzuhören, sollte man natürlich den Vorrang geben...was letztlich aber doch mehr gezogen hat, war das mittelgroße Vermögen, was wir zu Zweit in die Qualmerei gesteckt haben und noch weiter stecken würden. Weitere 20 Jahre Rauchen würden uns ca. € 80.000 kosten. Viele fette Urlaube hätten wir zns gönnen können ...wie bescheuert wir waren.

Jammakiss schrieb am 19.05.2017 20:44

Hallo Leute. Ich brauch sehr dringend Rat. Ich bin seit 2 1/2 Jahren Nichtraucher. Und letztes Wochenende war ich feiern und hab zum ersten mal wieder geraucht. Es ist so schlimm. Ich hab alle Höhen und Tiefen geschafft aber heute war das verlangen so groß das ich wieder heimlich eine geraucht habe. Ich will das wirklich nicht mehr. Help

@ossiplauze schrieb am 09.05.2017 12:57

Rauchen tut weder kurz noch langfristig gut. Das einzigste was langfristig ist, ist der Schaden. Manchmal ist der Schaden auch unwiderruflich.

Ossiplauze schrieb am 04.04.2017 22:30

Hallo zusammen. Es ist nach 4 Tagen passiert und ich hatte einen Rückfall. Habe mit 12 Jahren angefangen zu rauchen und rauche seid 30 Jahren. Jetzt soll Schluss sein. Ich sage mir immer : Rauchen tut mir kurzzeitug gut , nur meine Lunge verträgt es nicht. Eure Berichte hab ich jetzt erstmal gelesen und finde sie super. Morgen gehts weiter und bald geht's mir besser.

Tami Brown schrieb am 02.04.2017 10:36

Meine Mutter wurde mit Brustkrebs diagnostiziert und sie war am Punkt des Todes mit Krebs der Brust in ihr Endstadium ist jetzt wieder lebendig und sie ist jetzt so gesund. Danke an Rick Simspon Cannabisöl, das wir über seine E-Mail bestellt haben: Ricksimpsonmedicaloil@outlook.com Das Cannabisöl wurde erfolgreich bei der Heilung des Brustkrebs meiner Mutter innerhalb von 3 Monaten verwendet, wie er es vorschrieb. Noch einmal möchte ich mich bei Rick Simpson für sein wunderbares Cannabisöl bedanken. Wir sind jetzt glückliche Familie mit meiner Mutter zurück lebendig, stark und gesund. Freundliche Grüße, Tami Brown

Wolfgang_aus Nuernberg schrieb am 27.03.2017 00:27

Hallo in die Runde. ich bin der Wolfgang aus Nuernberg. Mit dem Rauchen habe ich während meiner Gärtnerlehre 1992 angefangen. Erst hab ich nur am Wochenende gedreht, dann in der Mittagspause eine Javanse Jongens und irgendwann bin ich dann voll drauf gewesen. So hab ich durchgeraucht bis 2003. Zu mir haben sie immer gesagt, dass ich wohl nie aufhören werde. Während alle immer wieder mal einen rauchfreien Monat eingeschoben haben, habe ich das nie gemacht und munter weitergemacht. Ich wusste aber imm, wenn ich mal aufhöre, dann nicht wie die anderen, dann richtig, dann mit Substanz. Ein großer Liebeskummer im Jahr 2003 hat mich dan bewogen jetzt mal etwas zu Ende führen zu wollen. Da hab ich das Rauchen hergenommen. Ich hab von grad auf gleich aufgehört - und es war bei Weitem nicht so schlimm wie immer alle sagen. Das Gefühl ist nicht so mächtig. Man kann auch Bier trinken gehen und hat zwar Verlangen, dieses geht aber erstaunlicherweise sehr schnell wieder weg. Der Alan Carr hat recht, die körperlichen Entzugserscheinungen sind minimalst. Das Hirn ist an sich ist der entscheidende Faktor. Ich hab jeden Gedanken an die Raucherei einem imaginären "Kippenteufel" in die Schuhe geschoben. Nach dem Motto,"es ist dem sein Wille, nicht meiner, lass es,zeigs dem Wichser". Den Typen hab ich rausgeschmissen. :). Im Jahr 2013 bin ich dann wegen eines Todesfalls wieder rückfällig geworden, musste mir das Rauchen aber richtig wieder angewöhnen, schmeckt ja nicht der Scheiss. Es waren nur ein paar unbedarfte Kippen am Abend, aber schon hat sich der Kerl wieder bei mir ins Leben gedraengt. Weitere ~Jahre intensivster Raucherei waren die Folge. Im Jahr 2014 konnte ich den Kerl dann wieder rauswerfen. Es war wieder relativ einfach. Hab dann regelmäßig Sport gemacht, bis jetzt. Vor ein paar Wochen war ich dann etwas beschwipst und in einer Stimmung die ich mir bis jetzt nicht erklären kann, habe ich mir dann wieder die roten Gauloises geholt. Die erste hatte die "schöne" Hirnverschwurbelung ausgelöst wegen der ein jeder Raucher raucht. Aber schon die zweite war nur noch Dreck. Ich habe sofort meiner Umgebung gesagt, dass ich wieder geraucht habe und sie mich ansprechen und kontrollieren sollen. Weil ich ein "Kandidat" bin fürs Leben, anscheinend. Ich muss immer wach sein, bin aber froh mit meinem Sport und dem rauchfreien Leben. Ich stinke nicht, ich schgmeck das Bier wie es wirklich schmeckt und nicht wie es mit der Kippenzunge schmeckt (anders) und ich hab keinen merkwürdigen Hirndruck, Abgeschlagenheit, depressive Gedanken an Tod etc. und keinen Druck auf der Brust. Ich bin glücklich. Ihr könnt das auch, jeder kann das. Bin dankbar für jeden Bericht hier. Bitte denkt nicht, dass ihr, wenn ihr aufhören wollt, ewig in Verlangen schwelgen muesst. Es ist schnell rum, das Ding is sehr schnell vom Tisch. LG der Wolfgang

Oliver schrieb am 26.03.2017 23:37

Wir (Ex-)Raucher sind ALLE suchtkrank und das bedeutet: Wenn nur 1 einzige Zigarette geraucht wird, oder eine sonstige geringe Nikotinzufuhr erfolgt (Pflaster, etc.), wird unser Körper sofort wieder den Rest bis zum vollständigen Erhalt der Tages-Normaldosis einfordern. Wenn dann nicht alle dazu erforderlichen Zigaretten täglich geraucht werden, ist es natürlich ein Entzug ! Und den spüren Sie auch selbst, wann immer Sie reduzieren. Also: Es gilt analog zur Alkoholsucht, Heroinsucht, etc.: Es darf KEIN Nikotin im Körper sein, auch nicht in geringsten Mengen. Ich lese hier im Forum immer wieder die Ansicht, man könne die Nikotinzufuhr womöglich allmählich reduzieren. Defacto begibt man sich damit in einen chronischen Entzugszustand, der nicht und niemals heilt. Am Ende müßte doch vollständig entzogen werden, aber dann ist die Kraft vielleicht nicht mehr da und man viel Zeit ist bereits vergeudet. Auch würde dieser Entzug dem der Abschlusspunktmethode dennoch gleichen. Jede Alternative zum sofortigen Aufhören ist weiterhin unnötige Leid und Angst. Mein Rat: Kämpfen Sie um Ihr Überleben mit allem was Sie haben , denn genau darum geht es hier !!! Und warten Sie NICHT und auch nicht auf sich selbst, Sie können das, wenn Sie nur endlich begreifen, wie wichtig es für Sie ist mit dem giftigen Müll aufzuhören !

Jake schrieb am 22.03.2017 07:00

Hallo zusammen, Ich bin 20 und rauche seit 3 Jahren, ca. 5-20 (in der Regel etwa 10 kippen am Tag) aber ich habe jetzt schon keine Lust mehr darauf. Ich hasse es, dass ich mich kaputt mache und meine Freundin (Asthmatikerin) sich 5 Meter weg stellen muss, wenn ich mir eine anzünde. Mit aufhören habe ich es schon ein paar Mal versucht, bin aber auch immer nach wenigen Tagen schon wieder rückfällig geworden. Zwei gute Freunde haben es geschafft, ihren Tabakkonsum auf Genuss zu beschränken, ich schaffe das nicht. Auch das einschränken habe ich schon mehrmals versucht und es hat maximal eine Woche gehalten. Jetzt, wo ich so viele Berichte hier lese, wo es heißt dass man auch nach Jahren der Abstinenz noch manchmal, mehr oder weniger oft, den Drang nach einer Kippe verspürt. Geld ist nicht das Problem, ich drehe und das ist für mich finanziell vollkommen verkraftbar, aber ich kenne mich und ich weiß, dass ich keinen starken Willen habe, nicht nur auf das rauchen bezogen. Ich habe Angst, dass ich es nie schaffe und irgendwann an krebs oder COPD krepiere. Ich will noch einen Versuch nach meinem urlaub in zwei Wochen starten und suche dafür dann Leute, die gemeinsam aufhören und dann auch Kontakt währenddessen halten wollen, um Erfahrungen und Gedanken auszutauschen. Ich hoffe, dass mir das irgendwas bringen wird. Ansonsten weiß ich nicht mehr weiter.

DerHabicht schrieb am 19.03.2017 20:55

Also die ganzen negativen Begleiterscheinungen geben sich nach und nach. Nach drei Monaten ist das alles überwunden.Es geht einem sehr viel besser. Kein Husten mehr. Und Treppen steigen bereitet auch keine Mühe. Jeder der es ne Zeitlang geschafft hat nicht zu rauchen: Halter durch. Es lohnt sich

DerHabicht schrieb am 19.03.2017 20:50

Leute, haltet durch. Ich habe vor rund 5 Monaten von jetzt auf sofort aufgehört nach einer Rachen-OP mit TeilNarkose. Vorher hatte ich es vor Jahren mit Vorbereitung einmal versucht. Mit Vorbereitung das bringt nix. Aber wenn man eine Daumengroße Missbildung entfernt bekommt im Mund und das vom Rauchen kommt dann geht es auf einmal. Habe 27 Jahre lang bis zu 60 Zigaretten am Tag geraucht. Zuletzt ca. 40/Tag. Die ersten Drei Tage waren brutal schwer. Aber die Entzugserscheinungen gehen weg. Nach einer Woche ist das überwunden. Man kriegt direkt besser Luft. Auch die Konzentrationsprobleme und dies teilw gefühlte Leere

Jonas schrieb am 14.03.2017 22:53

Ich rauche seit ungefähr 4 Jahren circa eine halbe Packung am Tag. Habe vor 2 Wochen aufgehört bin aber am Wochenende einmal schwach geworden als ich getrunken hatte und auf einem Konzert war, auf dem alle geraucht haben. Eigentlich ging es nach den ersten drei Tagen besser, aber gestern und heute war bzw. ist es wieder echt schlimm. Ich weiß, dass ich auf Dauer wieder anfange, wenn ich jetzt eine rauche. Andererseits denke ich, dass das vielleicht momentan einfach zu viel ist mit dem Rauchentzug, da ich gerade schon mitten im Staatsexamen stecke und daher enorm viel Stress habe. Ich weiß dass es typisch ist sich einzureden, dass gerade nicht der passende Zeitpunkt ist, aber ich sitze gerade seit mehreren Stunden vor meinen Unterlagen und kriege fast nichts in den Kopf, weil ich die meiste Zeit darüber nachdenke,ob ich nicht doch rauchen soll.

Sabrina schrieb am 13.03.2017 14:16

Hallo.. Bin seit 14 Tagen rauchfrei und habe zuvor 13 Jahre ca. 10 Zigaretten/Tag geraucht. Habe mit 14 Jahren begonnen. Ich denke ständig an eine Zigarette. Mir fehlen diese "Zigarettenrituale" richtig. Diese "Belohnung" zwischendurch. Der Tag wirkt teilweise wirklich leer und oft fehlt mir der Antrieb. Einfach mal kurz hinsetzen, Kaffee und eine rauchen. In der Arbeit fällt es mir relativ leicht aber in der Freizeit ist es wirklich sehr schwer. Wann wird es leichter? Durchhalten!

Kontrolle und Rauchen? schrieb am 13.03.2017 10:47

Kontrolle und Rauchen schließen sich gegenseitig aus!

Elyas schrieb am 28.02.2017 18:27

Seit 27 Tagen bin ich rauchfrei. Habe davor 10 Jahre geraucht. Ich muss sagen es ist verdammt scheisse ohne rauchen. Ich bin zu nichts mehr fähig. Kann mich kaum konzentrieren. Mein Gedächnis hat sich auch schon verabschiedet. Vergesse andauernd Dinge oder meine Passwörter. Nichts desto trotz hoffe ich, dass dies nur eine Phase ist und ziehe es weiter durch, denn das Risiko daran irgendwann sterben zu müssen möchte ich nicht eingehen.

Dominik schrieb am 25.02.2017 11:46

Ich habe heute exakt vor einer Woche aufgehört zu rauchen, nach einem Tageskonsum von bis zu 40 Zigaretten täglich. Die ersten 3 Tage waren auf jedenfall sehr hart, aber dann wird es besser. Meine Frau raucht weiterhin, aber ich will schaffen davon für immer weg zu kommen. Der Weg ist steinig, aber ich hoffe der Erfolg ist um so positiver. 27 Jahre qualmen für nichts reicht denke ich auch. Ich wünsche das es alle schaffen die Sucht zu besiegen.

Iris schrieb am 02.12.2016 22:29

Zu Steves Kommentar vom 5.11.16. Wüsste gern ob du immer noch rauchfrei bist? Wünsche es Dir jedenfalls von Herzen. Bin seit dem 2.11.16 endlich rauchfrei und das nach einer fast 40-jährigen "Raucher-Karriere" mit 30-40 Zigaretten täglich. Sehe es genauso wie Du, dass es völliger Blödsinn ist, sich nun auch das Kaffee trinken oder mal ein paar Bier oder ein Glas Wein trinken, zu verbieten, sondern denke es ist viel wichtiger zu lernen, das Leben und alles was es einem bietet auch ohne das dreckige, hochgiftige Nikotin zu genießen. Und ich glaube auch das ein kontrolliertes Rauchen Utopie oder Wunschdenken ist, denn in diesem Punkt hat Allen Carr meiner Meinung nach absolut recht, dass es einfach im Wesen jeder Sucht liegt, mehr und nicht weniger zu konsumieren und dass man das früher oder später dann auch tut und richtig ist auch, dass ein Einschränken des Konsums einem das Rauchen um so "kostbarer" erscheinen lässt und somit absolut kontraproduktiv ist. Ich jedenfalls kenne in der Beziehung nur ganz oder gar nicht. Und gar nicht gefällt mir inzwischen trotz gelegentlichem, zum Glück schnell vorübergehendem Schmachtens tausendmal besser. Ich bekomme schon wieder viel besser Luft, rieche, schmecke, lebe besser ... Am besten finde ich es diese Unfreiheit und Abhängigkeit unterbrochen zu haben. Und immer wenn dann doch mal wieder Lust auf eine Zigarette aufkommt, sage ich mir, wenn Du die jetzt rauchst, ist das Problem nicht vorbei, sondern im Gegenteil Du hast bald noch viel größeren Schmacht und Entzug und kannst dein Leben bald wieder überhaupt nicht mehr ohne den Dreck (denn nichts anderes ist das genau genommen) genießen. Und in solchen Momenten hilft auch die 3 A Regel. ABHAUEN (Situation verlassen, wenn es geht), ABLENKEN (irgendwas tun was einen positiv beschäftigt und gedanklich ablenkt) und ABWARTEN (denn nach einer gewissen Zeit vergeht der größte Schmacht von selbst wieder...) Und wenn ich mir jetzt so die Raucher ansehe, dann merke ich auch dass der große "Genuss" einfach eine Lüge der Tabakindustrie ist, denn es sind einfach die Entzugserscheinungen die man beseitigt (und die man irgendwann ohne Zigaretten zum Glück gar nicht mehr hat). Jeder Raucher, der gerade nicht rauchen darf, ist doch logischerweise einfach nur mies drauf und das spart man sich als Nichtraucher - was zum Glück auch für zukünftige Nichtraucher gilt. Also kann ich jedem nur sagen: Nur Mut, es lohnt sich. Die Freiheit, Gesundheit und ein besseres Leben sind es allemal wert!

Keine Illusionen über Rauch schrieb am 18.11.2016 13:46

Ich denke wir sollten sofort aufhören uns Illusionen über das Rauchen machen. Es ist schädlich. Punkt. Zigaretten, Zigarren, Pfeifen, Shisha... Mit Sofort meine ich auch sich umfassend informieren. Zum Beispiel hier: http://www.dkfz.de/de/tabakkontrolle/Passivrauchen_und_gesundheitliche_Folgen.html So gut Allen Carrs Bücher sind, dürfen wir nicht, denke ich, verschweigen, dass er an Lungenkrebs verstorben ist. Wenn man Wikipedia glauben will, hat er mit 49 Jahren aufgehört (1983) zu rauchen. Danach hat er seine Kurse gegeben. Und auf Wikipedia ist auch erwähnt: "Ende Juli 2006 wurde bei einer Routineuntersuchung festgestellt, dass Allen Carr an Lungenkrebs erkrankt war. Nach eigener Auskunft hatte er selbst seit über 23 Jahren nicht mehr geraucht. Freunde des Autors führten die Erkrankung vor allem auf die jahrelange Durchführung seiner Entwöhnungskurse zurück, in denen jeweils zu Beginn noch kräftig geraucht werden durfte." Er soll die ärztliche Diagnose "nicht operierbarer Lungenkrebs" im Sommer 2006 erhalten haben (Stern.de). Scheinbar hat er bis zum Rauchstop mit 49 Jahren (1983) 100! Zigaretten täglich geraucht haben. Das sind circa 5 Schachtel/ 2 Beutel Tabak... Wer weiß wie lange. Deswegen sage ich: HÖRT SOFORT AUF! Jede nicht gerauchte Zigarette ist wichtig.

Jugend schrieb am 18.11.2016 12:57

Hallo, ich bin 58 und rauche nun schon seit 40 Jahren. versuche nun schon seit 2 Tagen mit dem Rauchen aufzuhören, ohne Erfolg. Das macht mich sehr unglücklich, weil ich mich schon wochenlang gedanklich darauf vorbereitet habe, und gleichzeitig eit 3 Wochen einen Raucherentwöhnungskurs mache. Wer hat ähnliche Erfahrungen und vieleicht ein paar Ratschläge für mich?

Paul schrieb am 07.11.2016 15:16

Am 28.10.16 war ich 1 Jahr absolut rauchfrei. Am 15.02.16 habe ich hier schon mal geschrieben, dass ich ein sehr starker Pfeifenraucher war und freute mich damals, dass ich 110 Tage rauchfrei war. Auch heute denke ich immer noch an meine Pfeifen, habe aber zu keinem Zeitpunkt seit dem 28.10. 15 um 22:15 mehr eine angezündet. Nach wie vor bin ich hoch motiviert mir meinen Status "Nichtraucher" zu erhalten. Ich hatte weniger Nikotinprobleme dafür umso mehr Aufgaben im Kopf zu lösen. Als starker Pfeifenraucher war die qualmende Pfeife und der herrliche Duft schon fast mein Markenzeichen. Sie gab mir Halt und belohnte mich für meine vielfältigen Engagements sei es beruflicher, privater, ja, und auch sportlicher Natur. Auch bei der Gartenarbeit wusste ich immer, auf Arbeit folgt eine Belohnung, meine geliebte, brennende Pfeife. Freunde und Bekannte hatten leider mit meiner Pfeife auch keine Probleme, zumindest hielten sie mich im Glauben, ihnen gefiel der Tabakgeruch. Tatsache ist, ich habe einer Eingebung folgend von heute auf morgen strikt aufgehört zu rauchen, übrigens das 1. Mal dass ich es mir vornahm. Jeder mag mir aber glauben, die Lebensstütze "Pfeife" fehlt mir auch heute noch. Tag für Tag wird es ein ganz klein wenig besser aber leider denke ich auch heute noch öfter an meine alten Rauchgewohnheiten und wie schön es wäre, eine gut gestopfte Tabakpfeife zu rauchen. Als Verstandesmensch weiß ich aber, ich werde es mir versagen. Ich will einem Rückfall keine Chance geben. Ein Jahr wäre für die Katz gewesen. Außerdem, jede Medaille hat zwei Seiten. Nicht mehr zu rauchen hat so unglaublich viele Vorteile. Diese genieße ich auch. Ich habe eine Vorteilsliste angelegt, die ich ab und zu immer noch ergänzen kann. Kaum zu glauben was da alles zusammengekommen ist. Da geht es nicht nur um Gesundheit und Geldersparnis sondern auch um solch trivialen Dinge wie das Haus verlassen zu können ohne Pfeifentasche und so unglaublich vieles mehr. Kurzum, ich will nicht mehr rauchen. Ich baue weiter auf meinen starken Willen, der mir auch sonst schon im Leben geholfen hat. Ich bin sehr hoffnungsfroh und optimistisch. Ich denke, noch ein Jahr und meine Gedanken an Tabak, Pfeife, rauchen, Belohnungsrituale mittels Qualm verblassen bis dahin hoffentlich fast zur Unkenntlichkeit. Auch viele Erfolgskommentare betroffener Mitmenschen haben mir auf meinen eingeschlagenen Nichtraucherweg geholfen. Danke. Leider habe ich nie einen Bericht von einem starken Pfeifenraucher gehört, der sich gleichsam von seiner Pfeifenrauchersucht verabschiedet hat. Vielleicht schreibt mal jemand zu diesem Thema und seinen hierbei gemachten Erfahrungen?!!

Steve schrieb am 05.11.2016 17:46

Hallo zusammen. Nach über zwanzig Jahren starkem Rauchen (ca.2 Schachteln täglich!!) bin ich aktuell seit sieben Wochen Nichtraucher und es fällt mir echt leichter als gedacht. Nun ich hab schon öfter versucht mit dem Rauchen aufzuhören, aber immer wieder nach kurzer Zeit rückfällig geworden. Aber aktuell hatte ich vor ca. sieben Wochen eine starke Lungenentzündung und war dadurch über einer Woche im Krankenhaus. Das gab mir den Ansporn endlich für immer mit dem Rauchen aufzuhören. Klar habe ich noch öfters Gelüste nach einer Zigarette und das hält sicher noch länger an nach einem so intensiven und langen Zigarettenkonsum. Allerdings fühle ich mich echt besser. Meiner Ansicht sollte man sich auch nicht mit seinen Lebensgewohnheiten eingrenzen. Damit meine ich, ich trinke nach wie vor jeden Morgen meine drei bis vier Tassen Kaffee und auch mal ab und an ein paar Biere mit meinen Freunden. Ich glaube, wenn man sich zu sehr einschränkt, siegt das Verlangen wieder zu rauchen, weil man einfach zu viel aufgibt, was man immer gerne gemacht hat und man somit eine Zigarette als Belohnung ansieht....

GALUSS X schrieb am 26.10.2016 17:39

Hey Leute, ich bin jetzt seit 1 Woche rauchfrei, habe jetzt gerade heftiges Verlangen nach so nem Giftstäbchen, echt schrecklich wie der Wunsch sich selbst zu schaden so groß sein kann. Naja was solls werde weiterhin denn kleinen Teufel im Kopf ignorieren schließlich bin ich jetzt frei !!!!!!! by the way das Buch endlich Nichtraucher von Allen Carr kann jedem empfehlen gibt echt kraft diese Nikotin-Monster weg zuhauen.

Linda schrieb am 21.10.2016 08:41

Guten Morgen zusammen, ich habe heute meinen 7. rauchfreien Tag. Ich habe 20 Jahre täglich ca. 20 Zigaretten geraucht. Die ersten 3 Tage waren für mich nicht schwer, allerdings ab Tag 4 bis heute bin ich wirklich am kämpfen. Mein kleiner Rauchfreund sagt ständig, los, geh raus, rauch eine... mein Verstand sagt mir, nein, dass schmeckt nicht, dann fängst du wieder an. Leute, haltet durch, ich geb auch mein bestes. Mein Arzt sagte mir auf Nachfrage, wie ich das Rauchen einstellen soll... ich soll einfach nicht mehr rauchen und mal darüber nach denken. Das ist leichter gesagt, als getan. Aber nur so hat es bis jetzt geklappt. Einfach sein lassen. Ich habe für meinen Kopf immer eine Zigarette daheim. Das brauche ich, um zu wissen, ich könnte rauchen, wenn ich wöllte. Aber ich mach es nicht, weil ich will die eine letzte ja für den Notfall aufheben. Wenn ich lese, was ich schreibe, dann seh ich erstmal wie bekloppt man als Raucher werden kann. Wir sind auf einem guten Weg, mühsam ernährt sich das Eichhörnchen! Wir schaffen das!

Rene schrieb am 12.10.2016 20:03

Ich rauche jetzt seit knapp 14 Tage nicht mehr vorher habe ich 17 Jahre lang geraucht jeden Tag immer so zirka zwischen 8 und 16 Zigaretten....... die ersten drei Tage war schlimm aber irgendwie fehlt mir jetzt auch nichts Licht zwischen den Fingern nichts im Mund ich esse nicht mehr auch nicht weniger klar ab und zu über kommt mich ein kleiner Hieber gerade beim Bier abends mit Freunden oder so aber der hätte auch nicht lange an nur ein paar Minuten und dann ist wieder vorbei

Otto schrieb am 08.10.2016 09:51

Kontrolliert rauchen? Das ist ein Paradoxon. Es ist doch umgekehrt: das Rauchen kontrolliert die Person. Ich kenne nur ganz wenige, die hin und wieder rauchen. Man könnte das kontrolliert nennen. Bei Mindestens 90% der Raucher ist es aber umgekehrt. Wer sich einredet, ich rauche jetzt nur noch abensds oder ähnliches wird leider schnell merken, dass das zu einem Rückfall führt. Also garnicht erst versuchen.

Dietmar Baudisch schrieb am 30.09.2016 21:01

Also ich rauche jetzt seid dem 01.01.2016 nicht mehr. Ich hatte 40 Jahre lang täglich eine Schachtel konsumiert. Die ersten 14 Tage waren hart, aber dann wurde alles gut. Nie wieder fange ich noch mal an zu rauchen.

Dennis schrieb am 17.09.2016 15:44

Also nachdem ich beinahe ein Jahr lang permanent und diszipliniert im Fitnesstudio zu Gange war, war es für mich ein Kinderspiel aufzuhören, ich sollte vielleicht noch anmerken, dass ich stattdessen mehr und nicht gerade gesund gegessen habe - zu fettig, bevor ich aufhörte bin ich ebenfalls auf leichtere zigaretten umgestiegen und nach zwei wochen konnte ich von heute auf morgen schluss machen, bin zwar nach ein paar monaten wieder rückfällig geworden hab dann aber wieder aufgehört

Andre schrieb am 16.09.2016 13:50

Hallo zusammen, bin auf den Tag genau 9 Monate rauchfrei. Mein Verlangen wurde und wird noch hoffentlich immer weniger. Zwischenzeitlich bin ich soweit, dass ichoft gar nicht mehr ans Rauchen denke. Allerdings sind da noch die Situationen, bei denen ich nach wie vor kämpfen muss. Z.B am Stammtisch oder Theke nach Alkoholgenuss oder wenn ich zuhause an den Computer gehe. Da ist es besonders schwer. Aber immer wenn es eng wird, denke ich daran, dass der Schub wieder vergeht und dann wieder eine große Zeitspanne kommt, in der ich absolut keine Bedürfnisse habe. Und diese Zeitspannen werden immer mehr. Ich weiß, dass ich noch lange nicht über den Berg bin (man ist ja eigentlich sein Leben lang süchtig), aber wur dem besten Weg. Habe auch zugenommen, aber jetzt bin ich wieder erfolgreiich beim Abnehmen. Alles ins allem bin ich glücklicher Nichraucher und fühle mich auch sauwohl. Körperlich sowohl als auch geistig.

Phil_HH schrieb am 15.09.2016 23:29

Ich habe seit 5 Tagen keine Zigarette mehr geraucht. (Alle "Versuche" scheiterten nach max. 12h) Tag 5 war extrem hart, Schweißausbrüche, Übelkeit - Nervösität. Tatsächlich ist die Launischkeit ein großes Problem, aber das bekommt man in den Griff. In bin festen Willens aufzuhören und freue mich über jeden Tag. Egal wie hart es bisher bereits war. (DIESE SUCHT IST WIRKLICH STARK) - Ich denke jedes überständene Symptom ist ein Sieg der Entgiftung. Es wird hart, aber es lohnt sich. (Mein Bester Freund hat vor 6 Monten aufgehört und ich habe ein gutes Vorbild vor Augen) Es gibt eine App, Rauchfrei - diese zählt nicht gerauchte Zigaretten, den Teerkonsum und das gesparte Geld. Das empfinde ich als große Hilfe in schwachen Stunden, den bereits an Tag 5 hätte ich 100 Kippen weggedrückt. So bekommt man einen realen Schlag ins Gesicht & rechnet nicht in Schachteln (das wären ja nur 5 und nicht 100)

Chris schrieb am 14.09.2016 19:35

Also, ich rauche seit 40 Jahren, will jetzt definitiv aufhören. Schwer... Von heut auf morgen? Hab ich probiert. Klappt nicht. Reduzieren, jeden Tag eine weniger.. Aber ich zähle nicht mit..... Is halt kopfsache

Manuel Wirtz schrieb am 31.08.2016 09:07

Ich bin mit dem heutigen Tag eine Woche rauchfrei, nach immerhin 6 Jahren Zigarettenkonsum, 20-30 täglich. Für mich ist das Nichtrauchen Freiheit und Selbstbestimmung und jedes mal wenn die Schmacht kommt, lache ich über sie und denke mir "Ich bin stärker als der Schmacht". Das klappt super und ich muss sagen, dass ich einige Momente habe, wo das Rauchen gar nicht mehr in meinem Kopf ist. Ich werde nicht wieder anfangen zu rauchen, definitiv nicht!

Ihr Chris R. schrieb am 22.08.2016 16:22

Also ich bin seit dem Wochenende rauchfrei. Ich habe schonmal vor 2 Jahre geschafft und habe nach 6 Monaten wieder angefangen. Diesmal will ich es ganz schaffen. Der erste Tag war die Hölle nun ist der 3. Tag fast vorbei und mir geht es besser. Ich finde man muss es wollen. Ich selber habe 13 Jahre lang geraucht, und zwar sogar gerne. Ich habe das Rauchen geliebt. Zum Kaffee morgens auf dem Klo die erste innerhalb von 2 Minuteb nachbeben Aufstehen, vor dem zu Bett gehen, vor dem Essen, nach dem Essen. Ich meine ich habe echt gerne geraucht. Aber ich freue mich auch auf die Zeit nach dem Rauchen. Heute morgen bin ohne husten aufgewacht, den Berg ohne Atemnot hoch und das schon nach 2 Tagen ohne Kippe. Naja 2 große Packungen Kaugummi sind schon weg aber keine Zigarette. Nur wenn man es wirklich will schafft man das auch oder wenn man muss.

chucky255 schrieb am 10.07.2016 11:24

Ich rauche seit 1.April nicht mehr und muss sagen das ich immer mal das Verlangen nach einer Zigarette hab ,die Abstände wo das Verlangen kommt werden aber grösser,zum Glück habe ich viele Nichtraucher als Freunde die mich auch gut unterstützen bei meinem Entzug

Name Eduard Baumgartner schrieb am 10.06.2016 15:58

Liebe Romina. Es tut mir sehr leid für Dich, dass Du deinen Vater wegen dem Rauchen verlieren musstest und ich wünsche Dir, dass Du eine Zuflucht hast, wo Du Dich trösten kannst, ich kann Dir nur raten in die Arme Jesu zu fallen und dort Dein ganzes Herz auszuschütten und seinen Frieden und seine Liebe zu erleben, jetzt und allezeit. Das du jetzt einen Ersatz für Deine Zigarettenraucherei suchst, schon weil schreckliche Angst Dich gepackt hat, dass Du auch so krank werden könntest wie Dein Vater, das ist begreiflich, ein Ersatz kann das aber auch nicht lösen, denn früher oder später landest Du dann doch wieder bei den Zigaretten. Ich habe einen Kollegen der die Dampfpfeiffe hatte, so verschiedene Aromen, es hat seltsam geschmeckt, er ist heute bei den selbst drehenden Zigaretten gelandet und zwischendurch raucht er normale Zigaretten, natürlich raucht er weniger, wenn er sie selbst dreht, aber ich glaube, dass es einfach die Sucht und die Lust ist, die uns vor allem beim Rauchen beherrscht, wir müssen es tun, der Kick muss sein und so werden wir Getriebene, Gefangene, versklavte Suchthaufen, stimmts?! Aufhören ist natürlich immer das Allerbeste, aber schneller gesagt als getan. Ich habe schon unzählige Male aufgehört. Früher rauchte ich auch Pfeife und habe sie vergraben im Wald und später wieder ausgegraben, als ich wieder einmal aufhören wollte, gell, der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt!!!!! Angefangen mit Rauchen hat man auch schnell wieder, wenn ich erst einmal wieder von der Lust dazu ergriffen bin, dann ist es schwer noch nein zu sagen dazu und der Kiosk ist ja meistens gleich um die Ecke, aus eigener Kraft ist das sehr, sehr schwer. Ja, Raucher werden ist nich schwer, Nichtraucher zu werden dagegen sehr. Viele schaffen das zwar auch aus eigener Willenskraft ohne weiteres, andere eine Zeitlang und einige gar nicht. Meine Kraftquelle ist Jesus Christus, bei ihm durfte ich schon mehrere Male erleben, dass er mich freigemacht hat vom Rauchen, gerade dann wo ich merkte, jetzt bist du dann ein starker Raucher, jetzt kannst du nicht mehr aufhören damit , aber ich wollte aufhören und ich sagte zu Jesus Christus, dass er es mache in mir, aus eigener Kraft könne ich es ja doch nicht und er hat es getan, am nächsten Tag hatte ich gar keine Lust mehr zum Rauchen. Aber eben, es kommen auch wieder Versuchungen an mich heran und ich bin wieder hereingefallen, aber ich hielt es nie lange damit aus, diese Raucherei musste wieder weg, aber jedesmal gibt's einen Neuanfang. Der Mensch ist gegen Sünde und Süchte, Neigungen und Regungen in seinem alten Wesen nicht geeicht, nein im Gegenteil, das was er nicht will das muss er tun, das sagt uns der Römerbrief in der Bibel. Aber darum hat Gott seinen Sohn Jesus Christus am Kreuz sterben lassen, er hat unsere Sünde auf sich genommen und hinweggetragen, gesühnt und wer ihn als Herr und Heiland in sein Leben aufnimmt, Ihm seine Sünden bekennt, den macht er zu einem Gotteskind und ist treu und gerecht, dass er demjenigen die Sünden vergibt. Jesus Christus ist auferstanden und lebt und möchte, dass allen Menschen geholfen werde, denn es ist sonst in keinem anderen Namen das Heil. Und wenn wir wieder sündigen, dürfen wir es wieder Jesus bekennen. Ist das nicht wunderbar? Von Herzen wünsche ich Dir alles Gute und hoffe, Dir gedient zu haben und grüße Dich herzlich. eduardbaumgartner58@gemail.com

Romina schrieb am 08.06.2016 14:56

Hallo Zusammen, mein Vater (64)ist vor 10Tagen an COPD gestorben , folge von seinem Jahrelangem Zigaretten Konsum. Ich selber habe bis vor diesem schrecklichen Tag, täglich 20-24 Zigaretten geraucht und habe nun panische Angst auch an COPD irgendwann zu erkranken, also bin ich mittlerweile nur noch bei 5-8 Zigaretten pro Tag und es fällt mir nicht so schwer wie gedacht. Habe mir jetzt überlegt evtl auf eine E-Shisha um zu steigen, also komplett ohne Nikotin, ich selber merke nämlich das nicht der Nikotin mir fällt sondern die Gewohnheit also rauchen beim Kaffee oder mit Kollegen... Was haltet ihr davon als Ausstieg ? LG Romina

Name Eduard Baumgartner schrieb am 08.06.2016 14:38

Ich werde 58 Jahre alt im November. Letztes Jahr habe ich im Herbst den Entschluss nach unzähligen andern gescheiterten Versuchen und Pausen, aufzuhören mit dem Rauchen. Kontrolliert rauchen, ja das meinte ich, wenn ich wieder angefangen habe, aber dann steigerte sich mein Zigarettenkonsum nur, weil ich dann auch gleich wieder aufhören wollte, aber die LUST war nachher so groß, dass ich gleich wieder einkaufen musste. Meistens im Tessin in den Ferien brachte mich wieder zum Rauchen, weil die Orte wo ich geraucht habe , immer daran erinnerten und die LUST in mir hoch kam. Als gläübiger Christ , der eigentlich wusste, dass Jesus Christus alles getan hat am Kreuz, damit ich nicht den Lüsten dieser Welt fröhne, sondern Gott aber lebend, wollend, durch Jesus Christus meinen Herrn, die Lüste des Fleisches nicht vollbringen, ja nicht vollbringen muss, weil wenn er mein Leben regiert, er auch mein Herr und der Herr ist über mein Leben, denn mein alter Mensch ist ja am Kreuz mit Jesus Christus mitgekreuzigt, mitgestorben und mitbegraben worden .damit ich mit Jesus Christus Gott aber lebend durch Jesus Christus nicht mehr nach den Neigungen, Regungen, Lüsten lebe, sondern dem der für mich gestorben und auferstanden ist, Jesus Christus. Das heißt nicht, dass keine Versuchungen mehr an mich herankommen, sonst hätte ich keinen Absturz mehr hinter mir, doch die LUST hat mich letzten Samstag und Sonntag beherrscht und nicht mein Heiland. Auch hier habe ich mir gedacht , bis 3 Zigaretten rauchst du, aber die Sucht beherrschte mich wieder total und am Abend hatte ich schließlich wieder alle Zigaretten weg. Am nächsten Tag hatte ich auch wieder Lust und ich kaufte nochmals Zigaretten, aber ich musste sie entsorgen nachher und ich ging zu Hause auf meine Knie und bat Jesus Christus um Vergebung und bekannte es einem Menschen und beteten zusammen. Neue Versuchungen sind wohl da,aber durch einen klaren Entscheid, Gott Leben und dienen zu wollen und nicht einem Laster das mich krank und kaputt macht, durch meinen Herrn, Jesus Christus und einer klaren Haltung der Sünde gegenüber TOT zu sein, das ist der Sieg der Jesus Christus vollbracht hat am Kreuz von Golgatha, der Sieg über die Sünde, der Sieg über die todbringenden, verderblichen Lüste. Ich kann nur jedem Menschen raten, bringt euer ganzes Leben zum Heiland, der auch euch ein neues Leben schenken will, euch frei macht und reinigt mit seinem Blut von aller Sünde. Es ist vollbracht! Jesus Christus hat sein ganzes Leben geopfert, damit wir leben können, ja einst ewig mit ihm. Hören Sie mehr darüber über Radiofd.org oder ERF Plus, oder radiofd.ch. Oder in der Schweiz über DAB+ Radio Freundes Dienst.

Jonas schrieb am 26.05.2016 22:54

Ich finde die Aussage "Kontrolliert rauchen - das funktioniert nicht " so pauschal einfach falsch! Ich selbst rauche nun seit etwa 6 Jahren gelegentlich, manchmal einige Monate fast jeden Tag auch mehrere Zigaretten am Tag, dann wiederum Wochen oder einen Monat gar nicht. Ich habe immer Zigaretten zuhause auf meinem Schreibtisch liegen und habe auch immer eine Schachtel Zigaretten dabei wenn ich außer Haus gehe und mir ist es schon häufig passiert das mir meine Zigaretten oder mein Tabak eingetrocknet sind da mir die Packungen oft zu groß sind. Ich rauche hauptsächlich in Gesellschaft, jedoch auch gerne mal alleine bei einem gemütlichen Spaziergang ( nicht bei jedem Spaziergang! ;) ). Natürlich funktioniert das nicht für jeden aber dieses ewige Geschwätz "fang ja nicht an zu rauchen da wirst du 100% Abhängig, keiner kann kontrolliert rauchen" halte ich für absoluten Schwachsinn und das wirft meiner Meinung nach auch ein falsches Licht auf viele die so gerne und gelegentlich rauchen wie ich und damit keine Probleme haben.

Agnes schrieb am 04.05.2016 18:57

Am 14.14.2015 habe ich aufgehört zu rauchen, aber es hat ungefähr 6 Monate gedauert, bis ich einen kompletten Tag lang nicht ans Rauchen gedacht hab. Jeder sollte sich bewusst sein, dass die Anfangsphase noch vergleichsweise einfach ist, da man sich darauf konzentriert, nicht zu rauchen. Danach neigt man leider dazu, nachlässig zu werden und "nur heut Abend mal" zu rauchen. Nach einem Jahr und 4 Tagen hatte ich trennungsbedingt 3 Zigaretten geraucht, da ich an diesem Abend leider nicht stark genug war. Da sieht man also, wie lang man süchtig bleibt...

suchtkind schrieb am 25.04.2016 14:08

Hallo junkies , ich habe gehört man kann aufhören. Einfach beschäftigung suchen und hobbys und interessen nachgehen, ups ich wollte gerade eine rauchen doch jetzt schreibe ich einen kommi. Es sei denn du rauchst beim was du tust dann hast du dich daran gewöhnt und brauchst disziplin. Wer keine Angst empfindet, braucht keinen Mut…

Hamudi schrieb am 10.04.2016 15:28

Wenn man überlegt hat es gar kein sinn aufzuhören weil z.b wenn einer kommt und neben dir steht(bushaltestelle,neben kiosk...) ziehst du das Rauch auch ein das gelangt sofort in dein körper darum steht auch auf dem Schachtel (sie können auch ihre Umgebung schaden) allso kann ja sein das teer nicht mehr in deine lunge bildet aber das,das Nikotin in dein Körper kommt sagt dir keiner allso in meiner Sicht muss du ja 24 Stunden Zuhause bleiben um es nicht einzuartmen wer allso aufhören will soll sich in gewissen sein das er jeden ausdem weg gehen muss der Zigaretten raucht. Grüße

Ratko schrieb am 27.03.2016 00:50

Ich habe am Tag 1 Schachtel geraucht! Ich war 8 Jahre starker Raucher, bis ich mal wach wurde und ernsthaft überlegt habe, was ich meinem Körper antue! Von heute auf morgen habe ich plötzlich aufgehört! Es war hart aber heute bin ich seit 1 Jahre und 9 Monaten rauchfrei! Ich fühle mich super und wie neu geboren!! ; )

Yassin schrieb am 26.03.2016 22:09

Nach überstandenen Vorderwandinfarkt mit gerade mal 36 Jahren, habe ich das rauchen mit sofortiger Wirkung eingestellt. Auch wenn es gerade mal 11 Tage her ist, und ich auch stolz darauf bin, muss ich ehrlich zugeben, dass es mir mehr als schwerfällt die Finger vom Glimmstängel zu lassen. Der Kardiologe sagte mir, dass es beim nächsten Infarkt wahrscheinlich nicht mit 1 wöchigem Krankenhaus Aufenthalt getan ist, sondern dass es da eher mit dem Tod realistisch sei.

walter krischak schrieb am 23.03.2016 21:57

Hallo leute. Ich fange langsam an zu zweifeln. 6 wochen aufgehört zu rauchen und wieder angefangen. 5 Zigaretten am Tag. Jedes Mal ärger ich mich wenn eine geraucht ist. Dieses verdammte Spiel. 9 jahre trockener Alkoholiker und pack kein Alkohol mehr an. Kein verlangen nach alk.Ärzte sage aufhören und ich spiele mir dem Feuer. Ich ziehe vor jedem den Hut auf zu hören.Ich habe mir jetzt neue Nikotin Pflaster bestellt und mache einen neuen Start.

Corin schrieb am 20.03.2016 17:16

Rauchen ist wirklich eine schlimme Sucht. Für mich ist es immer noch schwer die Finger davon zu lassen. Habe immer sehr gerne selbst gedreht und das 30 Jahre...und auch gerne diese Dinger geraucht....Nun bin ich 11 Monate rauchfrei und ich bin sehr stolz,dass ich das geschafft habe. Es ist eine sehr gefährliche Sache dieses Laster.Ein Pathologe aus unserem Institut sagte neulich,dass von 20 Personen es nur eine wirklich schafft mit dem rauchen aufzuhören.Also ich drücke allen die Daumen und hoffe sehr das ich nie wieder anfange..

Chris schrieb am 13.03.2016 10:39

Hallo an alle! Ich habe jetzt ca 1 Jahr und 3 Monate keine Zigarette geraucht doch hatte sehr oft ein Verlangen danach. Ich habe davor ca 8-9 Jahre geraucht (eine Packung am Tag). Aufgehört habe ich aus mehreren Gründen. Ich hatte es mir schon lange vorgenommen doch ist mir immer wieder etwas eingefallen warum ich es nicht mache.. im Endeffekt habe ich mich nur selbst belogen um weiter rauchen zu können mit einem halbwegs reinem Gewissen. Letztendlich hatte ich zum Geburtstag meiner kleinen Tochter den Beschluss gefasst es sein zu lassen und das hat auch ganz gut funktioniert bis unlängst. Meine Tochter war nicht der einizige Grund warum ich aufgehört habe. Ich habe beim Sport kaum noch Energie und Ausdauer gehabt und habe alle paar Monate einen starken Raucherhusten bekommen und irgendwann hat es mir dann gereicht. Nach einem halben Jahr habe ich angefangen Wasserpfeife zu rauchen und es ist immer mehr und öfter geworden. Meine Sucht hat sich also auf Wasserpfeifen-Konsum umgemünzt. Vor ca. 3 Wochen wollte ich dann doch mal NUR EINE Zigarette rauchen und jetzt stehe ich wieder in etwa da wo ich vor 1 Jahr und 3 Monaten war. Ich rauche wieder... Zwar nicht mehr so viel wie davor aber immer noch zu viel. Ich werde den Entzug (bald) wieder beginnen und hoffe es endlich lassen zu können doch ich glaube es ist nicht sehr einfach. Schon nach wenigen Zigaretten hat sich die Sucht wieder bemerkbar gemacht. Ich habe Schuldgefühle bei jeder Zigarette und kann es aber zZ doch nicht lassen. Ich rate jedem der den ersten Schritt zum Nicht-Rauchen gemacht hat stark zu sein und durchzuhalten. Bei manchen wird das Verlangen nach einer Zigarette vermutlich niemals verschwinden und das sollte sich jeder Bewusst sein. Ich hoffe das ihr alle durchhaltet und nicht vor der Sucht in die Knie geht wie ich es getan habe. Ich werde einen neuen Versuch starten und bin diesmal hoffentlich stärker als zuvor. Jeder kann es schaffen wenn er oder sie den Willen dazu hat und wenn man in Versuchng gerät ist es gut zumindest mit jemanden darüber zu sprechen der einen bei seiner Entscheidung unterstützt und helfen kann. Ich wünsche euch allen viel Erfolg beim Kampf gegen die Sucht!! Chris :)

WhiteRabbit schrieb am 16.02.2016 05:41

Ich habe nach einer Cannabisabhängigkeit mit 24 Jahren mit dem Rauchen angefangen. Also zuerst war Cannabis in meinem Leben dann kam erst der Tabak. Habe vor 7 Jahren mit dem Cannabis aufgehört, aber mit dem Rauchen aufzuhören ist um ein vielfaches schwieriger. Seit 2009 höre ich jedes Jahr mindestens einmal auf zu rauchen: mal für 4 Monate, mal 3, mal 16 Monate, aber irgendwie fange ich immer wieder an. Wenn ich noch einmal schaffen sollte aufzuhören, so hoffe ich, werde ich nicht nochmal anfangen. Weil diesmal tue ich mich so richtig schwer aufzuhören. Aber ich will. Ich habe fast die Hoffnung ganz verloren, weil ich es so oft versucht habe (letztes Jahr und dieses Jahr) und immer wieder gescheitert bin.

Paul schrieb am 15.02.2016 18:34

Heute rauche ich seit 110 Tagen nicht mehr. Ich war ein passionierter Pfeifenraucher. Grundsätzlich geht es mir gut bis besser, Geschmack, kein lästiges Husten usw. Aber: Nach wie vor denke ich bei allen möglichen Gegebenheiten, wie schön es wäre, jetzt eine Pfeife zu rauchen. Mein Kopf hängt noch sehr an den Pfeifentabakqualm, leider. Nun sind es schon weit über drei Monate her und ich frage mich, wann kann ich wohl besser mit meiner Entscheidung klarkommen? Ich hätte gedacht, zwei Monate nicht rauchen und es wäre überstanden. Leider ist es nicht so. Auf jeden Fall will und werde ich eisern sein und durchhalten. Ich hoffe es zumindest sehr.

Tilo schrieb am 08.02.2016 19:45

Hab vor 1 Woche meine Zigaretten weggeworfen und seit dem nicht mehr geraucht ...bis jetzt klappts gut...ist eine reine Willenssache ...am Schlimmsten ist es auf der Arbeit wenn andere Kollegen rauchen .....das kostet enorm viel Willenskraft....mein Gummibärchenverbrauch ist dafür gestiegen ....

Betram schrieb am 05.02.2016 18:12

@Tommy (schrieb am 08.01.2016 23:25) Googel mal nach "Nornikotin". Das erklärt das neue Suchtverlangen nach den ca. 3 Monaten.

Steffen schrieb am 02.02.2016 13:38

Kontrolliert rauchen .... Haha .... Walter was ist mit deinem Kehlkopf? muss er raus?

Tatjana schrieb am 30.01.2016 09:47

Hallo Zusammen! Ich sehe gerade einen Beitrag über Raucher und Suchtverhalten und bin dann durch googeln auf dieses Forum gestoßen. Ich bin 36 und Nichtraucherin, aber zwischen 17 - 26 habe ich geraucht. Allerdings nur am Wochenende und nur beim Weggehen oder wenn ich mal in Wien im Kaffeehaus gesessen bin. An einem Samstag sind es dann aber schon 2-3 Schachteln geworden. Und dann hab ich die ganze Woche nichts geraucht - auch kein Verlangen gespürt und wenn ich am Wochenende unterwegs war, hab ich wieder geraucht. Seit 10 Jahren rauche ich gar nichts mehr und da ich nur Gelegenheit geraucht habe, war das "Aufhören" in keiner Weise einschneidend. Grundsätzlich glaube ich schon, dass es geht nur hin und wieder zu rauchen, aber nur wenn man das gleich von Beginn an so praktiziert, nicht wenn man bereits regelmäßiger Raucher ist. Denn all meine Freunde die auch unter der Woche geraucht haben, konnten das nicht so praktizieren wie ich.

Hamudi schrieb am 29.01.2016 18:51

Ich wünsche dir alles gute Walter. Ich rauche seit jahren etwa alle 2 Tage eine Zigarette. Ich habe keinerlei Probleme damit. Liegt aber daran, dass mein gesamtes Umfeld nicht raucht

Lisa schrieb am 27.01.2016 18:42

Hallo ihr Lieben, Habe im Oktober nach 6 Jahren Sucht aufgehört zu rauchen nur raucht mein Mann leider noch immer. Auch alle meine Freunde rauchen und vor kurzem bin ich dann leider schwach geworden und habe in Gesellschaft mal eine mitgeraucht. Das hat über 2 Wochen auch super funktioniert mal kurz mit raus zu gehen um nicht alleine drin zu sitzen. Nun hat sich die Sucht dadurch unbemerkt eingeschlichen und mich eben nicht mehr zusammen reißen können und bin ganz allein raus eine Rauchen gegangen. Ganz wie in alten Zeiten. Liebe Ex Raucher macht euch bitte nichts vor. Es gibt keine Kontrolle wenn es um Nikotin geht. Werde ab heute wieder stark sein und die ganzen Entwöhnung von vorne beginnen. Bleibt stark, ihr seid nicht allein!

Walter Krischak schrieb am 26.01.2016 20:02

Ich habe es auch versucht das kontrollierte Rauchen. Klappt nicht. Alles an tabak weck aus dem Haus. Das kontrollierte rauchen mit Zigaretten im haus ist schlimmer. Man kämpf damit und wartet darauf wieder zu rauchen. Kontrolliertes trinken gibt's auch nicht. Habe ich am eigenen Leib erfahren.Schluss aus und vorbei mit rauchen

Walter Krischak schrieb am 26.01.2016 19:51

Hallo. Ich habe jetzt das rauchen nach 32 Jahren komplett eingestellt.Seit 4 Tagen ohne Zigaretten. Habe NikotinPflaster drauf und komme damit gut klar. Ist trotzdem hart ziehe es aber durch trotz das ich seit 4 wochen ungewissheit und krank bin. Ich war im Krankenhaus und ich habe ne kehlkopf Spiegelung bekommen. Es wurden Proben genommen.Die Ergebnisse bekomme ich Mittwoch. Morgen weiss ich genau was ist.Verdacht auf kehlkopkrebs.Ich hoffe das es nicht so ist.Ziehe weiter ohne Zigaretten durch.

Manni schrieb am 19.01.2016 23:35

Habe es auf gehört wegen mein sohn ich will einfach Vorbild sein -)

Yüksel schrieb am 18.01.2016 16:12

Hallo Walter und alle meine Süchtigen :-) auch ich rauche seit 30 Jahren. Ich schaffe zwar aufzuhören aber nicht lange nur wenige Tage. Nach einigen Tagen Dreh ich durch. Fühle mich einsam krank fertig usw. Auch wenn ich sehr stark reduziert habe schaffe ich nicht ganz aufzuhören. Ich habe täglich 40-60 Kippen geraucht. Seit eine Woche radikal auf 4-5 reduziert. Aber ganz ohne schaffe ich nicht. Obwohl ich es gerne möchte

Walter Krischak schrieb am 15.01.2016 23:06

Hi. Ich habe seit 3 Wochen eine kehlkopfentzündung. 3 Wochen Antibiotikum.Hilft nichts. Es wirgendwie ein cct von den Nasenebenhölen gemacht.Da ist alles gut. Aber der kehlkopf ist nicht so wie es muss.Jetzt wird cct vom kehlkopf gemacht und eine Woche später ins Krankenhaus hno Klinik. Bin starker Raucher seit 30 Jahren.Habe das rauchen von 1 Beutel tabak auf 2,5 tage reduziert.Bin seit Jahren trockener Alkoholiker. Warum schaffe ich nicht mit dem rauchen komplett auf zuhören?Ich muss aufhören.

Tommy schrieb am 08.01.2016 23:25

Ich rauche nun seit fast 3 Monaten nicht mehr, allerdings habe ich seit Anfang des Jahres heftiges Verlangen danach. Konnte bis jetzt widerstehen, weil ich nicht schon wieder durch die erste Woche Entzug gehen möchte. Es ist mein vierter Versuch aufzuhören. Möchte vor meinen Kindern kein negatives Vorbild sein. Aber diese Nikotinsucht ist echt so heftig...

König Joffrey schrieb am 27.12.2015 16:08

Valar morghulis

Ute schrieb am 07.12.2015 22:10

Ich liege nach einer Mandel-OP seit 4 Tagen im Krankenhaus! Habe bisher auch nicht geraucht und hoffe ich bin stark genug auch nicht wieder anzufangen! Ich möchte so gerne aufhören , aber selbst noch der OP hab ich jetzt schon wieder Schmacht!

Anna schrieb am 23.11.2015 15:22

Das funktioniert nur bei Gelegenheitsrauchern. Suchtraucher können den Konsum nicht auf Dauer kontrollieren.

Anne schrieb am 15.11.2015 20:43

Hallo, nach fast 30 Jahren rauche ich seit 18.07.2014 nicht mehr. Eine schöne Vorstellung eine Feierabend Zigarette zu rauchen, es soll auch eine Vorstellung bleiben. Viel Glück allen die Rauchfrei bleiben wollen.

Janina S. schrieb am 07.09.2015 15:22

Hallo! Dann will ivh auch mal meine Geschichte loswerden... Wir haben 2012 geheiratet. Danach habe ich mit dem Rauchen aufgehört. Es war nicht leicht aber es ging. Hab bei rauchenden Freunden und Kollegen immer "geschnüffelt" ,weil ich es nach wie vor gern rieche wenn jemand raucht. 2013 bin ich schwanger geworden, im sommer 2014 wurde ich dann mama. Und nach der Stillzeit war urplötzlich das verlangen nach einer Zigarette da! Ganz plötzlich. Auf dem Geburtstag einer Freundin war es dann so weit, als mein Mann mit Kind schon mal Heim gegangwn ist, hab ich mir eine Zigarette geschnorrt... und sie schmeckte wie immer. (Nach 2 Jahren nicht rauchen) dann hab ich mir geschworen"immer nur mal eine auf Partys und nur wenn sie dir angeboten wird" aber- da wir viele Leute kennen die rauchen- wurde mir immer wieder auf Partys mehr als eine angeboten. Und ich hab sie genommen. Irgendwann hab ich mir hier und da mal eine aktiv geschnorrt... tja und dann gings langsam abwärts... ich setze mit immer neue Grenzen (z.B. "ich kaufe mir keine eigene Schachtel", "ich rauche nur auf Feiern", "ich rauche nur in Gesellschaft", "ich rauche nicht zu hause auf dem Balkon") die ich überschritt. Meine letzte Grenze habe ich vor einer Woche übertreten " ich rauche nie vor unserm Kind"!!! Und danach war schluss!!! Seit einer Woche hab ich keine mehr geraucht... und mir gehts schlecht damit. Aber ich kann unserem Kind wenigstens wieder in die Augen schauen ohne schlechtes Gewissen....

mara schrieb am 06.09.2015 18:45

Habe am 16.8.2015 das rauchen aufgehört, Bis jetzt läuft eigentlich alles ganz gut.Das problem ist mein Mann der starker Raucher ist und sich nicht vorstellen kann nicht mehr zu rauchen.Der Geruch wenn mein Mann von der Firma kommt ist widerlich.In der Kantine wird viel geraucht und wenn mein Mann dort nach Feierabend noch eine Weile sitzt wahnsinn. Die Kleidung stinkt so das es fast nicht auszuhalten ist.Nachdem der Arzt im bei der vorsorge einen Lungentest machen lies und bei dem Befund nach 3Tagen die L.funktion nicht so gut ist ,hoffe ich, dass er nun endlich zu vernuft kommt

Tanja schrieb am 17.07.2015 22:51

14 Jahre lang habe ich geraucht mit zwei Unterbrechungen während der Schwangerschaften und dann wieder angefangen weil ich fest davon überzeugt war, dass ich es kontrollieren konnte. Mein Mann ist NR und es war mir peinlich es ihm zu gestehen, dass ich wieder angefangen habe, er war so stolz auf mich. Dadurch entwickelte sich Zwangsverhalten, dass ich bis zu seinem Erscheinen dreifach soviel geraucht habe wie vorher weil ich wusste, dass ich nachher nicht mehr kann weil er da sein wird. An das Aufhören dachte ich nie, ich habe es geliebt und sehr gerne geraucht aber die erste erst nach dem Mittagessen, noch nie morgens. Es waren 6-10 Stück täglich, später als mein Mann es doch erfahren hat und ich "legal" auf dem Balkon wieder rauchen konnte, waren es auch mal mehr... Meine Kinder wurden größer und mein Sohn fragte immer öfters warum ich rauche... Ich habe mich geschämt und mich gehasst wenn die Kinder mich gefragt haben ob ich denen ein Buch vorlesen könnte und ich schickte sie wieder rein und sagte, dass ich gleich komme. Habe oft beim rauchen telefoniert oder Facebook und so kam ich meistens viel später wieder rein als die Kinder schon eingeschlafen sind. Ich verdrängte das Schamgefühl und wollte es nicht lassen. Es war immer noch schön zu rauchen. Dann erkrankte meine Tochter, ein bösartiger Tumor im Auge und ich habe noch mehr geraucht und immer mehr Zeit allein auf dem Balkon auf der gemütlichen Liege mit Handy in der Hand und meinem Kummer verbracht. Dazu kam noch immer ein Glas Wein oder Sekt... Morgens wachte ich auf mit einer tiefen verrauchten Stimme und starkem Husten, es war mir peinlich vor meinem Mann der mich immer mit so viel Mitleid anschaute. So langsam habe ich gesehen, wie erbärmlich ich eigentlich aussehe und was für ein tolles Leben ich habe, das ich zur Hälfte verpasse. Meine Tochter lebt, ist wieder gesund. Mein Sohn geht bald zur Schule, mein Mann liebt mich und wir haben alles was man für ein glückliches Leben braucht. Da wurde mir klar, dass ich das alles aufs Spiel setze, meine Gesundheit vor allem. Ich meldete mich für einen Kurs an, Raucherentwöhnung. Ich habe es mir so vorgestellt, dass ich das mache und dann so ähnlich wie während der Schwangerschaft nie wieder rauchen will. War sehr naiv von mir! Ich kaufte mir dort nikotinfreie Zigaretten, die total Gesellschaftsuntauglich sind weil die stark nach Marihuana riechen, und habe versucht mich selbst zu verarschen. Ich scheiterte schon am Tag 3 und es vergingen noch weitere 6 Monate in denen ich mich selbst bearbeitet habe. Ich habe ab da bewusst geraucht, mich nicht mehr vom Handy ablenken lassen. Jeden Atemzug bewusst eingeatmet und mich gefragt was genau ich dabei empfinde. Ich wusste, dass eine Raucherlunge nicht gut aussieht, habe mich damit aber nie bewusst konfrontiert. Dann schaute ich es mir an auf YouTube. Die haben in dem Video die Luftröhre aufgeschnitten und gezeigt wie die von innen aussieht - wie ein Aschenbecher der im Regen nass geworden ist, so sah das aus. Es ekelte mich an und ab da begann der Prozess des Ekels und absossendes Gefühl. Kein Genuss mehr. Ich sagte zu mir im Urlaub in Türkei ganz unbewusst, dass ich ab "30" nicht mehr rauchen möchte. Es blieben noch gute 3 Wochen bis zu meinem "30" Geburtstag und dann passierte es! Sonnenstich mit Fieber und Übelkeit, ich habe den ersten Tag nach dem Urlaub komplett durchgeschlafen, am zweiten war mir immer noch übel und am dritten Tag sagte ich - es ist genug, 14 Jahre ist genug, du rauchst nicht mehr! Sehr glücklich und gelassen feierte ich meinen Geburtstag komplett ohne Zigaretten. Es machte mir absolut nichts aus, dass die anderen geraucht haben und mich belächelten wie lange ich diesmal aushalten würde. Ich war so entspannt wie noch nie und überzeugt, dass ich nie wieder rauchen will und ich hatte Recht! Macht euch nicht verrückt, setzt euch nicht unter Druck, raucht einfach bewusst und fragt euch gelegentlich ob der Rauch mir wirklich gut tut? Bin ich den wirklich so schwach, dass die Zigarette die Macht über mich an? Ich wünsche allen ein rauchfreies und gesundes Leben! ????

nana schrieb am 16.07.2015 09:30

Bin nun an tag 8 angekommen.. habe alles versucht, kalter Entzug,nikotinpflaster, Reduzierung..hat nie länger als 3 Monate funktioniert..hab mich nun hypnotisieren lassen, denke trotzdem viel an Zigaretten aber der Druck ist iwie weg, bin voller Hoffnung dass es jetzt klappt :) Viel Erfolg euch allen!!!

Thilo schrieb am 09.06.2015 14:31

Habe meine letzte Fluppe nun auch vor 3 Tagen ausgemacht und muss sagen das kalter Entzug für mich die einzige Methode ist, die wirklich etwas bringt. Alles andere sind nur Trickserein und man belügt sich letztendlich selbst. Auch den perfekten Moment zum aufhören gibt es nicht. Man sollte sich im klaren sein was einem mehr Wert ist und was das Rauchen einem gibt. Mir fiel es so um einiges leichter die Kippen in den Müll zu werfen und nach so langer Zeit endlich das erste mal RICHTIG aufzuhören.

Thilo schrieb am 09.06.2015 14:29

Habe meine letzte Fluppe nun auch vor 3 Tagen ausgemacht und muss sagen das kalter Entzug für mich die einzige Methode ist, die wirklich etwas bringt. Alles andere sind nur Trickserein und man belügt sich letztendlich selbst. Auch den perfekten Moment zum aufhören gibt es nicht. Man sollte sich im klaren sein was einem mehr Wert ist und was das Rauchen einem gibt. Mir viel es so um einiges leichter die Kippen in den Müll zu werfen und nach so langer Zeit endlich das erste mal RICHTIG aufzuhören.

Charles schrieb am 30.05.2015 09:20

Stoppt mit Rauchen in den Ferien! Ich ging einen Monat nach Australien in die Ferien ohne 1 Zigarette mitzunehmen. 1. Konnte ich auf dem langen Flug sowieso nicht rauchen. 2. Sind die Zigaretten in Australien so teuer, dass man für das Geld lieber ein richtig geiles Steak isst bzw. sein Mietwagen volltankt. 3. Ist man im Urlaub ohnehin nicht gestresst und hat 1 Argument weniger zu rauchen. Zu Hause im Alltag musste ich mich dann jedoch nochmals zusammenreissen. Jetzt seit 2 Jahren Nichtraucher. Die Ferien als Initialzündung zum Aufhören waren ideal für mich. Muss dazu auch sagen, dass ich absolut nie vom Nikotin abhängig war, sondern nur von der Gewohnheit (vor allem bei der Arbeit). Deshalb haben Nikotin-Kaugummis/Pflaster bei mir überhaupt nie etwas gebracht.

bloodyvenom schrieb am 29.05.2015 04:55

Kontrolliert rauchen funktioniert schon. Erfordert aber sehr viel Willenskraft. Denn wenn man nicht aufpasst, verliert man schnell die Kontrolle. Aber vermutlich funktioniert es auch nur bis zu einem gewissen Maß. Wenn man nur eine Zigarette am Tag zum Feierabendbier raucht. wird man wohl noch die Kontrolle drüber haben. Aber sobald es viel mehr wird, steht man eher unter der Kontrolle der Zigaretten ;-)

Jona schrieb am 18.05.2015 17:17

Als ich war lange Zeit Raucher (aber auch nur 4-6 Zigaretten pro Tag) habe dann aus reiner Willenskraft für 2 Monate aufgehört und jz wieder angefangen, es geht nun eigentlich ziemlich gut, rauche 3-6 Zigaretten pro Woche (je nach dem wie die Woche läuft) und habe sonst eigentlich auch kein so großes verlangen nach Zigaretten mehr wie früher

Qiki schrieb am 06.04.2015 14:15

Hi Leute Habe seit Jahren immer eine Packung Zigaretten am Tag geraucht Extrem war es wenn ich in Gesellschaft war oder im Café, da wurden es schon 2 Packungen am Tag Ich schaffe allmählich nicht mehr als 8 Zigaretten seit 9 Tagen Bin ziemlich stolz auf mich Ich weis auch das nur eine einzige Zigarette schöndlich ist Aber lieber 8 Zigaretten am Tag als 1-2 Packungen Und nicht alle schaffen es von heute auf morgen aufzuhören

Betonika schrieb am 24.03.2015 11:22

"Ich höre morgen auf" oder "Nur noch eiiiiiine rauchen", waren meine beliebtesten Ausreden, gefolgt von "Ich habe noch wichtige Termine, stressige Tage oder die feiern am Wochenende, darum verschiebe ich das mit meiner letzten Zigarette.... Die Wahrheit ist, den perfekten Zeitpunkt gibt es nie...!!!! Es wird immer stressige Tage, Termine oder feiern geben. Es wird immer schwer sein. Denn den perfekten Zeitpunkt mit dem Rauchen aufzuhören, gibt es nie!!! Einige werden sagen, ja aber ich rauche sooo gerne. Das sagen alle Raucher und die, die damit aufgehört haben. Genauso wie ihr habe ich leidenschaftlich geraucht... Morgens zum Kaffee, nach den Mahlzeiten, in und nach stressigen Terminen, zum Bier oder Wein, einfach zum Entspannen. Warum ich dann aufhören will?? Es gibt viele Gründe...Erstmal steht meine Gesundheit ganz weit vorne! Verkalkungen, Schlaganfälle, Herzinfarkt, Lungenkrankheiten? Nein Danke! Dann spare ich auch noch eine Menge Geld, viell. für einen richtig geilen Urlaub? Ok realistisch gesehen geht das gesparte Geld erstmal für extra Rationen essen raus :-) Es gibt eigentlich sehr viele Gründe...Ausschlaggebend wäre noch, das ich mehr als die Hälfte meines Lebens geraucht habe und schon gar nicht mehr weiß, wie es ist, clean zu sein!!! Ohne Zigaretten auszukommen, aus dem Haus zu gehen ohne Qualm zu leben...Gesund zu leben, Sport zu treiben, regelmäßig! Das Gegenteil von dem was ich meinem Körper so lange zugemutet habe.19 Jahre geraucht und meine letzte Fluppe vor 3Tagen, 10 Stunden und genau 29 Minuten ausgemacht. Vormachen will ich hier keinem was...ES IST VEDAMMT SCHWER! Die Entzugserscheinungen heftig...(Schlaflosigkeit, gereizt, Schwindel)...Entzug halt!!! Viele mögen sagen, 3 Tage sind noch gar nichts. Aber für mich sind 3 Tage schon ein super Start. Ich schließe nicht aus, rückfällig zu werden oder wieder mit dem Rauchen anzufangen...Das schlimmste was man machen kann ist das kleine "Schmachtmonster" ein lebenslanges Verbot auszusprechen...Was folgt dann..??? Natürlich das "Oh Gott nie wieder rauchen". Lieber behalte ich mir vor, irgendwann viell. wieder mal eine zu rauchen...viell. eben. Bis dahin stelle ich mir vor, wie jetzt eine Kippe schmecken würde...nämlich widerlich..! Mir wäre erstmal wieder schlecht, schwindelig und dann wäre das schlechte Gewissen da es nicht geschafft zu haben. Darum halte ich lieber noch eine Weile das Schmachtmonster aus und bin stolz auf jede "NICHTGERAUCHTE Zigarette". Letztendlich habe ich auch schon viel probiert um mit dem Rauchen aufzuhören... Reduzierungen, Pflaster, Kaugummis(Nikotinhaltig),E-Zigarette.. Und ich kann sagen nichts hat geholfen...Vielleicht muss man wirklich mal so einen kalten Entzug durchmachen. Entweder man hört wirklich auf, oder raucht für immer. Allen "Nichtrauchern" und die die es werden wollen, viel Kraft und Geduld!!!! "Betonika"

GSG schrieb am 08.03.2015 22:48

Wann ist man denn Raucher? 5 Cigaretten in der Woche? Also wie ein Alkoholiker der jeden Tag eine Flasche Bier trinkt? Und warum fragen Versicherer immer ob man Raucher ist und nicht ob jemand trinkt oder zu fett ist bzw. Übergewicht hat. Oder ob man zu viel Salz isst, daran sterben ja auch eine Menge Menschen, so um die 1,5 Millionen. Es bleibt spannend das ganze kurze Leben, woran werden wir sterben, mein Vater sagte, sein ganzes Leben immer gesund und vorbildlich gelebt, nachdem er voller Krebs war: Hätte ich bloß geraucht und getrunken und nur Schokolade oder Chips gegessen, dann wüsste ich woher ich's hätte. Der Arzt fragte ihn ja auch noch gleich, Sie haben bestimmt geraucht. Ohrfeigen für uns gesund lebenden Menschen... Geschrieben, nur so aus Langeweile und um etwas los zu werden.

Frank schrieb am 14.02.2015 23:47

Aus eigener Erfahrung ist es besser langsam mit dem rauchen aufzuhören, z.B. für starke Raucher also 30 Zigareten am Tag, ein paar Wochen nur alle 45 Minuten eine rauchen, dann nur eine alle Stunde, dann alle 75 Minuten eine usw. dadurch wird man mit der Zeit vom starken Rauchen zum "leichten" Rauchen und, wenn man nur noch 10 Zigaretten am Tag raucht und das längere Zeit ca halbes Jahr dann fällt das nicht rauchen von heute auf Morgen nicht mehr so schwer. Das braucht natürlich viel Disziplin immer weniger zu rauchen aber mit der Zeit gewöhnt man sich daran. Bei mir waren die Entzugserscheinung so schwer das ich nicht mehr arbeiten konnte als ich von heute auf morgen aufhören wollte.

Maverick schrieb am 30.12.2014 01:03

ich habe ca 5-6 Jahre geraucht, jetz bin ich seit gut 8 Jahren rauchfrei (vor 3 Jahren die letzte Schachtel gekauft da is noch immer was drinn), angefangen eher durch Gruppenzwang und cool sein, auch eher um in der Ausbildung oder beim Lernen angenehme Pausen zu verbringen, soo 10 Zigaretten am Tag warens meisten, aufgehört hab ich mit reiner Willenskraft, und aus Vernunft zur eigenen Gesundheit, da in meiner Familie auch sonst alle Nichtraucher sind fiel es mir nicht schwer,... zuerst hab ich versucht mal a paar Tage mit 3 Zigaretten auszukommen ,also einteilen ,.. dann mit 2 , irgendwann schafft mans dann auch mit einer ohne dass es einem bewusst wird und dann is es nicht mehr schwer auf 0 zu kommen ,..soweit konnte ich die letzten 8 Jahre ganz gut rauchfrei überstehen ,.. ich verbringe und verbrachte die Pausen aber immer in Raucherräumen (als Nichtraucher versteht sich) fands dort geselliger, zwecks sind auch die mit denen ich arbeitsmäßig zu tun habe mehr Raucher, und ich muss sagen langsam komme ich auf einen Punkt im Leben an dem ich dieses Verlangen nach Zigaretten wieder verspühre,... ich muss dazu sagen dass ich drinnen nie geraucht habe ,. sowas mochte ich nie ,.. auch nicht in Zugabteilen , ich wars immer gewohnt rauszugehen wenn ich rauchen musste ,.. auch wenns 2 in der Früh war.... ich find auch dass es draußen viel besser schmeckt als drinnen ,... auch im Auto hab ich nie geraucht ,.. sieht man da überhaupt noch was wenn ma se ständig den Dunst auf die Scheibe bläst ? ,... aber gut ich vermisse dieses Gefühl von Aufregung und leichtes Anschwitzen der Hände jetz rauszugehen und eine zu rauchen ,... da in meiner Umgebung alle Nichtraucher sind würden sich auch alle wundern wenn sie mich auf einmal wieder rauchen sehen ,.. ich vermisse dieses Gefühl dass mit soo 14 Jahren angefangen hat,.. wo man beim Rauchen nicht erwischt werden durfte,.. und sich nachts hinter ein paar Bäumen versteckt hat,.. geschmeckt hats damals nicht immer ,.. das ist ja heute nicht mehr soo ,... auch hab ich immer öfter dieses Verlangen nach Befriedigung durch Nikotin ,... jeder Raucher kennt das sicher ,... wenn er scho 10 Stunden oder länger auf die ersehnte Zigarette wartet,.. die schmeckt dann immer besonders die erste ,... ich hab mich damals durch alle Sorten durchgeraucht ,.. bin aber damals bei soo 2 Marken hängengeblieben ,.. die anderen schmeckten mir nicht bei manchen Marken konnte ich sogar eher verzichten als diese zu rauchen ,...nun is es aber soo dass mir aufgefallen is dass eine dieser 2 Marken abscheulich riecht und heute einer der billigsten und deshalb sehr beliebt ist,... naja wie gesagt ich vermisse das Gefühl von früher ,.. mir geht was ab ,.. so wie ich langsam aufgehört habe ,.. werd ich jetz wohl wieder langsam anfangen ....

Dorian schrieb am 21.12.2014 19:28

mir gehts wie dem Alexander! hab vor 3 Monaten aufgehört, alle Entzugserscheinungen etc durchlitten... jetzt 8 kilo zugelegt alles viel entspannter als vorher muss bald bisschen sport treiben wieder.. wenn ich was trinke also bissl mehr als 3 Gläser mit Kumpels auf Party dann hau ich mir ne Kippe an frei nachm Motto..wenn du schon reinsch...dann schei... richtig rin! aber am nextn Werktach is der Gedanke wieder futsch und bin harmloser nichtraucher:-)

umpalumpa schrieb am 18.12.2014 19:54

grüße, eigentlich wollte ich hier etwas schreiben, aber ich bin lieber eine rauchen gegangen, weil ich von dem lesen hier einfach sooooooo viel lust drauf bekommen habe.

Ihr NameHeidi Motzko schrieb am 17.12.2014 06:57

Warum funktioniert meine e zigarette nicht obwohl geladen und gefüllt

Rainer Witt schrieb am 08.12.2014 08:23

Ich habe am 16.5 durch kalten Entzug das Rauchen eingestellt.Eine schwere Herz op waren für mich der ausschlaggebende Grund hierfür. Ich habe vorher 40 Jahre täglich ca.20 Zigaretten geraucht.Jetzt nach 29 rauchfreien Wochen freue ich mich riesig es soweit geschafft zu haben.Der drang nach einer Zigarette schwindet von Tag zu Tag und mein Wille ist stark genug ,dagegen anzukämpfen.Der Nachteil ist, ich habe 10 kg zugenommen.Jetzt ist regelmäßiger Sport angesagt.Aber eins ist sicher......das Abnehmen wird mir leichter fallen als der Nikotinentzug. Von dem gesparten Geld habe ich mich natürlich auch belohnt...das muß sein.Ich habe als Raucher auch gerne geraucht das will ich nicht leugnen, aber 40 Jahre sind jetzt genug und ziehe hiermit einen Schlußstrich und drücke euch allen die Daumen, das ihr auch von der Sucht losskommt.

Kevin schrieb am 01.12.2014 20:40

Hey Leute, Also ich habe von vielen Leuten gehört das sie sich damit sehr schwer tuen oder es auch überhaupt nicht hinkriegen. Ich habe das selbe Problem gehabt wie meine freunde. Es ging einfach nicht. Aber an einem Abend durchforstete ich das Internet und fand eine HYPNOSE CD diese soll einem beim aufhören helfen. Hier ein Link: http://hypnose-digital.de/epages/8993.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/8993/Products/004 Ich war soo sehr überwältigt was die Cd mit mir angerichtet hat. Vorallendingen habe ich nie an sowas geglaubt. Aber das hier war schon aller erste Klasse. Extrem entspannend. Ich höre diese cd schon seit 1ner woche und ich rauche schon viel weniger. Statt 1ner schachtel nur noch 5 zigaretten. und das nur aus gewohnheit selbst dann vergess ich es manchmal schon und merke erst am nächsten tag das ich noch an der selben schachtel bin.

Alexander schrieb am 25.11.2014 20:30

Ich habe vor 2 Jahren "aufgehört" zu rauchen. Seit ca. 1 Jahr rauche ich immer am Wochenende wenn ich etwas trinke und ich muss sagen, dass es mir so sehr gefällt. Ich habe am Montag nie ein Verlangen gehabt, egal wie viel ich am Wochenende geraucht habe. Meist begrenzt sich es auf eine Packung Zigaretten. Habe vorher knapp 6 Jahre geraucht.

Selina schrieb am 01.11.2014 22:27

Ich glaube nicht dass das geht. Weil eine einzige Zigarette ausreichen kann um einen Ex-Raucher wieder abhängig zu machen. Da bringt es auch nichts sie streng einzuteilen. Meine Meinung dazu entweder man raucht oder man raucht nicht, aber eine Sucht kontrollieren zu wollen klingt in meinen Ohren etwas komisch... naja iCh habs auch versucht zu "kontrollieren" nicht mehr als X Zigaretten pro tag zu rauchen, doch so wirklich geklappt hat das NIE. Deshalb hab ich ez au von heut auf morgen aufgehört. Letzte Schachtel kippen sin weg, Feuerzeug und Aschenbecher hab ich entsorgt. Ez kann nix mehr schief gehn ;)

Simon schrieb am 30.10.2014 22:36

Hey, ich gehöre meinerseits betrachtet zu den kontrollierten rauchern. Ich rauche Natural American Spirit als Drehtabak. Ich stecke mir nur eine an, wenn ich Lust dazu habe, sonst nicht. Wenn ich jetzt mal eine Woche kein Bock habe, dann rauche ich auch nicht. Ich verspüre auch keinen ,,zwanghaften" Drang. Mich konnte das Nikotin nicht zur Abhängigkeit treiben. Manchmal hab ich mir auch keine Lust welche zu kaufen. Meine Faulheit übertrifft da sogar die Lust eine zu Rauchen :-D

ex raucher schrieb am 21.10.2014 21:32

Ich denke das geht sehr wohl.... man muss einfach lernen, die Zigarette nicht als geiles Gefühl anzuschauen sondern als Genuss. Das ist z.B. wie wenn man sich mal ab und zu wieder ein richtig gutes Essen in einem Restaurant gönnt. Am besten benutzt ihr die Zigarette dann, wenn ihr sonst schon glücklich seid und nicht dann wenn ihr betrübt seid (sollte man bei allen Drogen machen um eine Abhängigkeit auszuschliessen). Im Grunde ist ja das Rauchen sehr ähnlich wie Alkohol, denn beides kann genau so schnell abhängig machen. Nur ist das Problem bei Zigatretten das man SOFORT eine Wirkung verspürt, sich deshalb auch immer wieder sagt dass man sofort Glücklicher ist wenn man eine raucht. Zudem ist das Rauchen in der öffentlichkeit auch viel angesehener, weshalb man sich auch schneller überredet eine zu rauchen. In meiner Berufsschuhlklasse gibt es auch jemand, der raucht einfach immer nur in der Berufsschule, sonst nicht. Er nimmt immer die gleiche Packung Zigaretten mit in die Schule, raucht ca. 2-3 und raucht dann den rest der Woche nichts mehr von der Packung. Ich selbst möchte jetzt mal einen Monat abstinent bleiben, danach gebe ich mir mit Nikotin als GENUSSMITTEL nochmals eine letzte Chance, indem ich höchstens zweimal in der Woche einen Snus (Schwedischer Oraltabak in kleinen Beutelchen, geht nicht so schnell ins Blut und macht deshalb auch nicht so süchtig). Allen Anderen wünsche ich viel Glück dass sie nicht abrutschen oder zumindest wieder ihren Tabak geniessen können und nicht einfach verschmähen !

Doniel schrieb am 28.09.2014 08:46

Bin in einem Raucherhaushalt aufgewachsen und kann daher den Zigatettenrauch gut ab. Stecke mir selber relativ selten mal eine an, beim Feiern, oder nach einer halbwegs erfolgreichen Klausur an der Uni. Und dann genieße ich die Zigarette richtig. Meistens gelbe Gauloises, also eher schwache, wo es dann auch nicht ganz scheußlich schmeckt. Der Vergleich mit "Arsen ins Essen mischen" oder "Kontrollierte Raucher vergiften sich bewusst" hinkt meiner Meinung nach. Ich weiß selber, dass es giftig ist. Aber dann ist jeder Grillabend wegen dem Teer auch giftig. Und fettige Kartoffelchips auch. Und Bier auch...

Carsten schrieb am 11.09.2014 14:02

wie jede Sucht ist auch das Rauchen sehr individuell. Daher sind solche Allgemeinplätze generell Unsinn. Auf mich bezogen jedoch funktioniert die Rauchkontrolle keineswegs. Ich habe das mehrmals über Wochen durchexerziert - immer, wenn es kritisch wurde, trat der Kontrollverlust in Kraft.

Mr.Fister schrieb am 31.08.2014 18:10

Nunja ihr scheint mir alle labile persönlichkeiten zu sein halt willenlose menschen natürlich geht konntrolliertes rauchen wenn man am ball bleibt und keine ausnahmen macht

Becky schrieb am 16.08.2014 17:21

nein, ich habe es Versucht und es hat auch nicht Funktioniert.. ganz in Gedanken (also unkontrolliert) hatte ich mir wieder eine Angesteckt. Wer es kann, dem Gebührt Respekt aber ich kann es nicht.

Wolle schrieb am 12.08.2014 11:22

Es kann funktionieren. Bei mir ist es genau so wie SOMMER es beschrieb. Ich habe geraucht, seit ich 11 war (jetzt 41). Vor 2 1/2 Jahren faßte ich den Entschluß aufzuhören. Hat auch super geklappt, so schwer war es im Grunde gar nicht, die ersten 2 Wochen waren nicht so schön, aber danach ging es immer besser. Das große Geheimnis des Aufhörens ist, auch wenn es sich jetzt nach klugscheißen vom Feinsten anhört: Einfach nicht rauchen, der Schmachter ist nach 5 min. auch wieder weg und es passiert auch nichts Schlimmes wenn man nicht raucht. So, und dann geschah folgendes, nach einem halben Jahr ohne eine einzige Zigarette: Festival, Geile Mucke, meine besten Freunde um mich rum, reichlich alkoholisiert, super Stimmung, und was passte jetzt am besten dazu? Klar, ne Kippe. Habe dann 1-3 Zigaretten geraucht, und dachte auch bei mir: Ach du Scheiße, das war es jetzt wieder. Aber so war es nicht. Am nächsten Tag kein Verlangen nach ner Zigarette. Danach hat es betimmt 2-3 Monate gedauert bis ich wieder im Suff geraucht habe, und am nächsten Morgen? Kein Schmachter. Seit dem kommt es ab und zu vor, daß ich rauche, wenn ich einen gewissen Pegel habe. Das würde ich auch so ca. auf einmal im Monat schätzen. Es kommt aber auch vor, daß ich betrunken bin, und keinen bock habe zu rauchen. Was ich allerdings nie seit dem Aufhören gemacht habe, ist nüchtern eine zu rauchen. Das wäre glaube ich nicht so gut. Hatte aber auch kein Verlangen mehr danach. Und ich glaube, das ist auch der Punkt. Ich habe es zu etwas Besonderem gemacht und es mit einem bestimmten Bewusstseinszustand gekoppelt. Wichtig ist meiner Meinung aber auch, daß man erstmal komplett davon los ist, also keinen Gedanken mehr an Zigaretten verschwendet. Warum ich es nicht ganz lasse? Weil ich es schon immer gerne gemacht habe (typische Suchtausrede). Es ist aber so, daß ich als Kind schon den Geruch von Zigarettenqualm mochte, vielleicht habe ich deshalb auch so früh angefangen...? Wer weiß. Der Grund "aufzuhören" war für mich einfach die Angst vor rauchbedingten Krankheiten, und ich glaube das wirklich Schlimme ist das kontinuierliche Rauchen und nicht alle paar Wochen mal 5 Zigaretten.

stela schrieb am 07.08.2014 13:42

ich kann nich auf hören zu rauchen

Bianca schrieb am 29.07.2014 11:22

Ich glaube nicht, dass das funktioniert. Und wenn, dann kontrolliert die Zigarette das Rauchverhalten. Diese Art von Kontrolle ist aber sicher nicht gemeint ;) Also: Zumindest bei mir hat das nie funktioniert. Wahrscheinlich ist das auch gut so, sonst würden vielleicht viel mehr "kontrolliert rauchen" als "konsequent nicht rauchen".

Marc schrieb am 18.07.2014 19:41

Am 01. Juli 2013 war es soweit! Ich sagte mir "schluss, jetzt wird wieder Sport gemacht, 4 mal die Woche!" Mit religiöser präzision halte ich mich bis heute daran, schmettere in der Sportzeit alle Telefonate oder gar Besuche an der Haustür ab. Aber irgendwas stimmt nicht - ich rauche immernoch. Mit dem Sport anzufangen und das durchzuziehen war für mich eine Challenge. Wenn ich ich krankheitsbedingt nicht trainieren darf, fehlt es mir richtig. Die nächste Challenge ist das Rauchen. Schluss mit dem Scheiß! Ich stand mittags schon mit Packung in der Hand an der Kasse.. als ich dran war lachte ich, legte die Schachtel zurück und ging wortlos wieder. Wie schwach bin ich, wenn ich nichtmal 12 Stunden ohne den blauen Dunst auskomme? Inzwischen ist es 19:40 und ich stöbere seit einer Stunde, ob ich nicht umsteigen soll auf "1 Kippe am Tag" ... denn mir fehlt das Gefühl des Rauchens, die Aktivität! Am Geländer gelehnt in den Sonnenuntergang sehen und dabei zu rauchen, das Gefühl im Hals, das Auspusten des Rauches.. Oh man, wie bescheuert das ist, wenn man da so drüber nachdenkt. Ich brauche den Quatsch nicht und der Sonnenuntergang ist ohne Kippe genauso schön, riecht aber besser. Ihr alle könnt es schaffen, allen anderen danke ich für die Milliarden an Steuern. Achja, und beschwert euch nie mehr darüber, dass ich euch den Urlaub nicht leisten könnt. Ihr raucht euren Urlaub ja lieber ;)

hense schrieb am 22.06.2014 18:05

habe seit 3 wochen von einem tag auf den anderen und fast beschwerdefrei das rauchen reduziert, von ca. 40 auf maximal 3 gepaffte zigaretten am Tag. dies nach 30 Jahren non-stop-rauchen. statt zu rauchen esse ich nun rohkost. das funktioniert gut, da sich mit der rohkost viele strategien mit- und um- die zigarette ersetzen lassen ( besorgen/vorbereiten, zubereiten/einteilen, mit etwas anderem, haptischen und sensuellen beschäftigt sein, während man sich auf das denken konzentriert, spielen, schmecken, geniessen etc.). tabak kaufe ich nicht. nach 18.00h abends darf ich eine zigarette schnorren, wenn ich will. nur paffen, nicht tief inhalieren ist wichtig! +am besten öko-tabak - der nächste tag wird schwierig, falls ich chemie geraucht habe. falls ich ausgehe, können bis zum schlafen gehen noch 2 gepaffte zigaretten zur einen regelmässigen dazukommen. wichtig: immer einen gewaschenen rohen brokkoli dabei oder ähnl. - statt eine zigarette zu rauchen, ein brokkoli-röschen essen. +habe bereits 2 tage gar nicht geraucht, es ergab sich einfach nicht :-) ich hoffe sehr das wars dann für immer

Zuckerschnute schrieb am 17.06.2014 20:17

Kontrolliertes Rauchen? Wenn es das gäbe, hätte ich nie aufgehört zu rauchen. Das klappt ggf. beim Wenigraucher, aber nicht bei demjenigen, der täglich raucht.

JeSa schrieb am 15.06.2014 22:36

Nein das wird nicht wirklich gehen, außer nach vielen vielen Jahren Nichtraucher sein. Mein Schwiegervater in Spee kann das. Mal ne Zigarre an Silvester oder mal ne Fluppe wenn wir aufm Wuma sind. Hat selbst vor 12 Jahren aufgehört zu rauchen. Denke aber als Newcomer Nichtraucher sollte man daran erst gar nicht denken, dass schürt bloß die Schmacht.

Joe schrieb am 14.06.2014 18:57

Ich bin vor vier Monaten von täglich 60 Zigaretten auf die E-Zigarette umgestiegen. Hat super geklappt und ich habe nicht eine Zigarette mehr angefasst. Jetzt habe ich vor zwei Wochen mal ein Liquid erwischt das mir überhaupt nicht schmeckte und seitdem liegt die E-Zigarette gefüllt und geladen in meiner Arbeitstasche. Ich habe nicht einen Zug mehr gemacht. Ab und zu kommt kurz der Gedanke an einen Zug aber der ist auch schnell wieder weg. Vielleicht schaff ich s jetzt. Mal sehen

Toni schrieb am 21.05.2014 12:30

1.901 Zigaretten nicht geraucht. Das entspricht ca. 100 Packungen Zigaretten, was eine Zeit von 3 Monaten und 16 Stunden ausmacht. Die Strahlenbelastung von 33 Röntgenaufnahmen habe ich mir dadurch erspart. Ich hätte in dieser Zeit ca. 1.901 mal das Feuerzeug rausgeholt und ca. 1.901 die Kippe ausgedrückt. Dazwischen hätte ich ca. 18.000 Zigarettenzüge und somit über 200 Schadstoffe zu mir genommen, was ca. 1.270 g Gramm Tabak bedeutet hätte. In der Zeit in der ich nicht mehr rauche haben 633.837 Jugendliche auf dieser Welt ihre erste Zigarette geraucht. Statistisch werden sie nach 4 Zigaretten 30 Jahre lang rauchen. 1, 5 Millionen Menschen sind in den 3 Monaten in denen ich nicht mehr rauche an den folgen des Rauchens gestorben. Und trotz dieser Zahlen und Fakten vermisse ich die Zigarette. Aber was sind 5 bis 10 Minuten am Tag (denn soviel Zeit verbringe ich ungefähr mit dem Zigaretten-Vermissen) im Gegensatz zu den oben genannten Zahlen!? Der Rauch gehört zu meinem Leben dazu. Egal ob ich weiter rauche und ich meinen Körper weiter schädige oder ich gedanklich ab- und an, mal mehr mal weniger, an die Zigarette denke. Mein Kopf wird sich mit der Zigarette immer wieder auseinandersetzen müssen. Rauche ich, denke ich an die nächste Zigarette... wann kann ich wieder eine rauchen? Wann kann ich mich wieder entspannen? Eigentlich sollte ich aufhören es ist ja doch schädlich. Rache ich nicht, denke ich daran wie toll doch die Zigarette geschmeckt hat! Wie genussvoll es war! Wie viel Lebensfreude damit verbunden war! Wie gesund ich jetzt lebe! Wie viel Geld ich mir spare! Es ist also das gleiche ich muss mich damit beschäftigen. Aber dann lieber ohne Zigarette. Beschäftigen muss ich mich sowieso damit. Vielleicht helfen diese Gedanken jemanden.... Viel Erfolg Euch

rauchfrei gottseidank... schrieb am 05.05.2014 18:30

Hallo an alle, ich hatte damals schon zu DMark zeiten immer gesagt dass ich aller spätestens bei 10DM die Schachtel auf höre zu rauchen.... Bei umgerechnet 10 DM sind wir schon lange angekommen... Habe versucht weniger zu rauchen ... e ziggarette .... alles schwachsinn entweder ich rauche oder ich rauche nicht... das war es jedenfalls für mich . Dann musste ich den Arbeitsplatz wechseln, bei dem ein neuer Kollege an COPD erkarankt ist ... Durch das rauchen. Genau das war der moment an dem für mich klar war endgültig auf zu hören. Ich kenne viele Kollegen die es duch Hypnose oder [Medikamentenname vom rauchfrei-team entfernt] geschafft haben auf zu hören. ich war am 17.01.2014 in sarbrücken und muss sagen dass ich gottseidank seit diesem Tag nicht mehr geraucht habe. Es gibt momente an dem es mich überkommt . Wenn ich nachgeben würde wäre ich sicherlich wieder dabei und genau das möchte ich nicht, desshalb rauche ich weiterhin nicht mehr... Jedem der wirklich aufhören möchte viel Erfolg. ....

Frank schrieb am 19.04.2014 10:46

@Tobi: Wenn man in seinem Leben immer das machen sollte, was einen glücklich macht - egal, ob es einen krank macht oder nicht -, dann würde ich Dir dringend empfehlen, mal mit dem Heroinrauchen anzufangen. Das macht megaglücklich (sagen die Leute, die das tun/getan haben)! Oder wie wäre es mit Meth? Soll ein ganz großartiger Rausch sein. Und man lebt ja auch nur einmal. Und wenn Du dann irgendwann kaputt irgendwo liegst - auf der Intensivstation wegen des Tabakrauchens oder unter der Brücke wegen des Heroins -, dann kannst Du Dir sagen: Jawoll, ich war lange Zeit ziemlich glücklich. Viel Spaß dabei!

kristien schrieb am 18.04.2014 18:08

In meinen Augen funktioniert kontrolliertes Rauchen in sofern ,dass ich mir aussuchen kann, wann ich nach dem Essen zum Rauchen raus gehe. Nein ,ohne Witz, Rauchen lässt sich nicht kontrollieren! Es kontrolliert eher mich! Ich hab auch in alle Richtungen versucht, mit reduzieren,mit Unnützziggis weglassen, es endete immer gleich, irgendwann ist das alte limit erreicht. Seit drei Wochen Rauch ich nicht mehr. Ein neuer Versuch! Doch diesmal fühlt es sich gut an, ich hab die Nase voll von der Qualmerei, von der Diskriminierung, und von der ewigen Verteuerung des Tabaks. Es gibt die Gelegenheitsraucher, die sich gerne mal dann und wann ein oder zwei ziggis rauchen, ich habe diese immer beneidet, beneide sie auch immer noch. Ist das Kontrolle? Oder wie bekommen die das hin? Für mich geht entweder ganz oder gar nicht!

Chris schrieb am 16.04.2014 13:28

Ich hab am 24.11.2012 aufgehört zu Rauchen! Seit Ca. 8 Wochen hab ich wieder das Gefühl langsam aber sicher rückfällig werden zu können... Ich hoff ich kann mich irgendwie zusammenreissen! Ich finde in so einer Situation kann man sich nur selbst helfen! Man sollte aber bei einem Rückfall nicht zu hart mit sich selbst ins Gericht gehen! Das soll aber keinesfalls ein Freifahrtschein sein um wieder anzufangen! Ich drücke allen gewillten die Daumen ! MfG Chris

Yannick schrieb am 02.04.2014 10:32

Kontrolliert Rauchen. Naja, ich denke schon das das geht. Ich bin aber davon überzeugt, dass es absolut nichts bringt. Man quält sich nur noch doller. Wenn Ihr wirklich aufhören wollt mit dem Qualmen, denkt euch immer eine Sache: Wenn ich mit einer E-Zigarette oder Nikotinkaugummis aufhören will zu rauchen, ist das ungefähr so als würdet Ihr einem Heroinabhängigen sein Heroin zum aufhören geben, nur in veränderter Form. Die Tabakkonzerne haben mehrere Deals mit den Apothekenleuten! Damit die Raucher auch weiterhin Raucher bleiben. Rauchen schmeckt nicht! Zieht mal auf Backe und schmeckt mal. Ihr werdet merken, dass das richtig Scheiße schmeckt. Wenn Ihr also wirklich mit dem Rauchen aufhören wollt, sucht euch einen Tag aus an dem Ihr beginnne wollt aufzuhören. Und hört einfach auf. Wenn Ihr die erste Zigarette am morgen weglasst, ist eigentlich schon alles gut. Die erste am Morgen ist die schlimmste. Wenn Ihr die weglasst, kommt Ihr Rauchfrei durch den Tag! MfG

petracharlotte schrieb am 08.03.2014 21:31

Ich habe vor ca. 1 Jahr angefangen, kontrolliert zu rauchen. Es war schrecklich, die lange Zeit zwischen zwei Zigaretten, aber ich habe durchgehalten. (von 15 Zigaretten auf jetzt 7). Mit der Zeit hat sich das Bedürfnis zu rauchen reduziert, aber der Gedanke an eine Zigarette ist immer da, auch wenn man es den Konsum in Grenzen halten kann, ohne große Qualen. Ich nehme auch keine Zigaretten mehr mit, wenn ich weggehe. Ich möchte jetzt unbedingt aufhören. Wie sich Entzug anfühlt, weiß ich ja inzwischen. Man kann das Rauchen kontrollieren, aber es kostet unheimlich viel Energie, die man dann auch gleich zum Aufhören verwenden kann.

Carlo schrieb am 04.03.2014 11:05

Ich habe auch ewige Zeiten versucht, kontrolliert mit dem Rauchen aufzuhören. Trotzdem war am Abend immer die Schachtel leer, ohne dass ich wußte, wie das passieren konnte. Ich habe dann mal Kratom-Tee versucht. Das ist ein pflanzliches Produkte, der hat mir schließlich geholfen, meinen Konsum in Grenzen zu halten.

Kecina schrieb am 01.03.2014 13:23

Nach einem lauten Lacher angesichts der Zeilen von Jana nun meine Gedanken dazu: Kontrolliertes Rauchen war für mich die reinste Quälerei. (Hab das ein paar Tage praktiziert, bevor ich angefangen habe mit dem Aufhören.) man hangelt sich von einer Zig zur nächsten, schaut laufend auf die Uhr und denkt:"wann darf ich denn nur wieder???" Hab dann kurzerhand die übrig gebliebenen Zigs vernichtet und seitdem auch keine mehr gequarzt. :) da halt ich lieber die Schmachter aus...

ali schrieb am 25.02.2014 08:09

Kontrolliertes rauchen erzeugt bei mir Tage lang die überwundenen Entzugserscheinungen wieder und ist somit unsinnig. Außerdem stinkt die erste Zigarette Im besstem fall nach verbranntem Plastik zum kotzen. Seit dem ich weiß das süchte nur Einbildung sind habe ich keine Probleme sie zu überwinden. Alles eine Frage der selbsthypnose

Stephan schrieb am 17.02.2014 16:57

Rauchen ist für persönlich eine Sucht, es steht für mich im Widerspruch zu sagen, dass eine Sucht kontrollierbar ist. Ich habe lange geraucht und je mehr ich geraucht habe und vor allem je länger, desto mehr habe ich die Kontrolle verloren und bin mehr in die Sucht hineingeraten. Mit Hypnose zum Nichtrauchen habe ich aufgehört und zum Glück sind mir Entzugserscheinungen und Gewichtszunahme erspart geblieben. Selbsthypnose finde ich eine gute Lösung aufzuhören, aber das ist alles Typsache, ein Anderer wird auf was anderes schwören. Es gibt einfach nun mal nicht den heiligen Gral zur Rauchentwöhnung. Aber die These das Rauchen kontrollieren zu können ist für mich fremd.

Tobi schrieb am 31.01.2014 00:00

Fakt ist: Man lebt nur einmal! Wenn man rauchen möchte, soll man es tun ! warum nicht? weil es schädlich ist? alles ist schädlich! manches mehr, manches weniger. Ich habe lange viel geraucht. Momentan rauche ich seit einem halben Jahr gar nicht, weil ich lange Krank war. Aber falls ich irgendwann den Drang verspüren sollte wieder anzufangen, werde ich es tun. Das hat meiner Ansicht nach wenig mit Selbstbeherrschung zu tun, sondern ich sehe es einfach nur so das man in seinem Leben das tun soll, was eine glücklich stimmt.

Udo62 schrieb am 28.01.2014 19:28

Hallo Jana, schöne Grüße an Oma und Opa. Sie leben sicher nicht mehr. Aber das Rauchen ist nun mal erwiesener Maßen nicht gesund. Das wissen wir alle. Also was soll der Quatsch. Außerdem sollte jeder selbst wissen, ob er raucht oder nicht.

Cojote schrieb am 22.01.2014 21:08

Ich hab's geahnt, dass Rauchen auch geistigen Dünnschiss verursachen kann.

Dennis schrieb am 15.01.2014 15:50

Vote for Jana!

Libertetoujours schrieb am 06.01.2014 15:38

Naja, zum verarschen gehören immer zwei. Klar gibt es kontrolliertes rauchen. Aber sehr selten. Die überwiegende mehrheit kann das nicht kontrollieren. Und es gibt eine vererbbare suchtveranlagung. Süchte kann man auch von oma und opa erben. Genauso wie stumpfsinn.

Mitras schrieb am 01.01.2014 21:25

WOW!!! Ich glaube ich habe noch nie so viel Schwachsinn in einem so kurzen Text in meinem ganzen Leben gelesen! Sorry, aber das kann ja wohl nur eine Verarsche sein!!

jana schrieb am 27.12.2013 18:51

rauchen ist gesund! mein opa wurde 91, meine oma, 97. ich rauche selbst am tag ca. nen päckchen, seit mehr als 17 jahren bereits. habe mehrmals versucht aufzuhören aber nach einer gewissen zeit bekam ich nur nachteile zu spüren. keine lebensqualität mehr etc. dass man davon lungenkrebs bekommen soll glaube ich nicht. ich vermute die krebserkrankungen kommen aus anderer quelle. vermutlich tschernobyl unglück etc,, testen neuer waffen, strahlenwaffen, chemiewaffen (siehe syrien) etc. wenn rauchen wirklich so schädlich wäre dann hätte mein opa und meine oma nicht mal den 50sten geburtstag erleben dürfen. aber im gegenteil. sie wurden beide fast 100. ich kenne einige nichtraucher. viele davon sind bereits gestorben an krebs, darmkrebs, etc. ich selbst habe es aufgegegeben mit dem rauchen aufzuhören. warum sollte ich mit etwas aufhören das mir gut tut, das mir schmeckt? warum soll ich mich von anderen reglementieren lassen? ich denke jeder soll so machen wie er denkt. jahrhunderte wurde geraucht. warum soll es plötzlich nicht mehr gesellschaftlich anerkannt sein? lasst euch nicht gehirnwaschen. rauchen konserviert euch. das beste beispiel: mein opa, meine oma. und nehmt mich als vorbild. eure jana!

Stoffel schrieb am 21.11.2013 12:50

Ob kontrolliertes Rauchen (auch langfristig) funktioniert kann ich nicht abschließend beurteilen. Für mich funktioniert es Stand heute nicht. Ich halte es ehrlich gesagt auch für ein sehr mutiges Unterfangen es darauf ankommen zu lassen. Nicht jeder Entzug läuft gleich schwer oder gleich einfach. Daher kann ich nur davon abraten es einfach mal zu versuchen. Was würde ich auch gewinnen? 5min vermeintlicher Genuss für die Gefahr wieder abhängig zu werden? Mir persönlich ist dieses Opfer zu groß. Ich verstehe die Argumentation dass nichts dabei ist gelegentlich eine zu rauchen, ob es ein Genuss ist muss jeder für sich selbst entscheiden. Ist vielleicht wirklich eine Frage des Geschmacks und die sind bekanntlich verschieden. Ich persönlich habe für mich festgestellt dass es keine Alternative ist gelegentlich mal zu rauchen. Die Gefahr wieder regelmäßig am Glimmstengel zu hängen ist einfach zu groß. Mir fehlt auch Stand heute nichts. Die Partys mit Freunden sind genauso lustig wie bisher auch, der Alkohol und Kaffee schmeckt auch nicht schlechter, ganz im Gegenteil sogar. Also warum sollte ich wieder zur Zigarette greifen? Ich denke wenn man sich einmal von dem Gedanken gelöst hat, dass einem eine Zigarette irgendetwas gibt, hat man auch kein Problem damit es sein zu lassen. Vielleicht hat man dann auch irgendwann kein Problem damit gelegentlich eine zu rauchen. Die zahlreichen Rückfälle eben wegen dieser einen Zigarette sollten einem aber Warnung genug sein.

Ladylion schrieb am 29.10.2013 22:46

Ich vertrete die These, dass es "Nikotinabhängige" gibt und Menschen, die nur meinen es zu sein. Das hängt mit den vorhandenen oder nicht-vorhandenen "Nikotinrezeptoren" im Gehrin zusammen. Menschen die aus Gewohnheit rauchen, etwas "in der Hand brauchen" und die meinen, dass es kinderleicht sei aufzuhören, wenn man nur den Entschluss gefasst und angefangen hätte, sind meiner Meinung nach nie wirklich abhängig gewesen. Zumindest nicht vom Nikotin und anderen Stoffen in der Zigarette. Meiner Ansicht nach könnte höchstens bei dieser Gruppe, wenn überhaupt, "kontrolliertes Rauchen" funktionieren.

tintoyfan schrieb am 01.08.2013 10:54

Die Aussage - kontrolliert rauchen - das funktioniert nicht - würde ich so pauschal nicht unterschreiben. Wichtig ist doch: funktioniert es für mich ? Und nach cirka 30 Jahren persönlicher Raucherkarriere (mit 1,5 jähriger Unterbrechung) kann ich für mich fast sicher sagen, dass es nicht funktioniert. Ich habe meine Suchtmuster in dieser Zeit so gründlich eingeübt, dass vermutlich schon eine Zigarette zum Dammbruch führen würde und ich in kurzer Zeit wieder bei meiner Schachtel am Tag angekommen wäre. Ich steh noch ganz am Anfang und bin jetzt grade mal eine Woche rauchfrei. Ich hoffe, dass daraus viele Tage, Wochen, Monate, Jahre werden. Ich möchte wieder richtig schmecken, riechen und vor allem atmen können. Allen Aussteigewilligen wünsche ich ganz viel Erfolg (und mir auch ;-)

nikotinsuchtl schrieb am 23.07.2013 11:08

ähnlich wie zb sommer es hier schrieb möcht ich es hinbekommen. wenn man mal eine raucht, na dann raucht man eben mal eine. so wie ich auch mal n bier trinke, oder n cocktail ... und ich galube schon dass das geht. ich konsumierte über geraume zeit schon auch ne menge alkohol. heut hab ich kaum noch interesse daran. das ist es was meine freiheit ausmacht. :-) anstatt zu müssen, ganz einfach zu können, so wies mir grade passt :-)

nikotinsuchtl schrieb am 23.07.2013 10:58

halt ich alles für quatsch. ich hab weder ein interesse daran zwanghaft nicht zu rauchen wie zwanghaft zu rauchen. beides für mich ein akt freiheitlicher einschränkungen und somit beides unbefriedigender natur. mir genügt es wenn ich einfach das bedürfnis nach zigaretten verliere. ansonsten bin ich doch wieder gezwungen nicht zu rauchen :-D äh hallo?! 8-) und dann ... dann bin ich doch für den nächsten rückfall regelrecht prädistiniert. wie war das noch mit den jojoeffekten bei allerlei suchten?! :-D

Ralf1 schrieb am 20.05.2013 16:29

Hallo! Vom kontrollierten rauchen halte ich garnichts. Das ist in meinen Augen eine Hintertür offen halten. So nach dem Motto, mal sehen womit ich besser klar komme. Wer wirklich aufhören möchte, sollte sich nicht selbst betrügen. Ganz oder garnicht. Ein bisschen geht nicht. Der zukünftige Nichtraucher braucht nicht anderen etwas beweisen, sondern beweist nur sich selbst etwas. Und das mit jeder NICHT GERAUCHTER ZIGARETTE. Ich habe das selber in den letzten 110 Tagen durch.

Jakob schrieb am 18.05.2013 18:23

Ich bin jetzt 17 und habe seit 2 Jahren geraucht, ich will aufhören und bin beim 6 tag, allerdings fehlt mir die Zigarette, vor allem in Stress Situationen. ist gelegentlich rauchen wenn man mal Raucher war unmöglich? oder einfach nur eine frage der Disziplin?

SOMMER schrieb am 12.05.2013 21:19

Bei mir klappt das seit Jahren ohne Probleme (davor ca. eine Packung/Tag geraucht), so dass ich nur noch rauche, wenn mit Freunden gefeiert und entsprechend Alkohol konsumiert wird. Das passiert im Schnitt 1x im Monat und die Zeit dazwischen empfinde ich keinen Schmachter oder sonstiges Unbehagen. Pauschal kann man daher nicht sagen, dass das ein unmögliches Unterfangen ist.

chaosc schrieb am 28.04.2013 19:43

Klappt nicht! Sucht ist Sucht! Auch wenn ich mir mit der Aussage Feinde mache, aber: Sollte es Ausnahmen geben, kann ich denen nicht mal gratulieren. Auch noch bewusst und kontrolliert dem Körper Schaden zuzufügen, hmmm, seltsame Einstellung!

Vigqoac schrieb am 04.04.2013 13:38

Danke ffcr die Glfcckwfcnsche :-) War aber auch wirklich Zeit nach (dummen) 31 Jahren!!! *kopfschfcttel*Aber ich bin mir jetzt gar nicht soooo sicehr, was ich we4hlen wfcrde, wenn ich we4hlen mfcsste: Wieder rauchen oder (der war jetzt aber uuuuuuuh gemein, ich weiss *duckundweg*).

Melanie schrieb am 31.03.2013 07:44

Klappt bei mir leider gar nicht. Oft habe ich versucht nur Morgens eine und Abends eine zu Rauchen. Oder nur am Wochenende... Klappt höchstens ne Woche dann ist Schluss und ich lande wieder bei meinen 12-15 am Tag. Ich weiß ich kann nur ganz aufhören, alles andere klappt nicht. Jetzt ist Tag 4 und ich schaffe das !!!!

Oliver schrieb am 30.03.2013 11:53

Kontrolliert rauchen bewirkt noch mehr Stress.....das ewige Zusammenreißen bis zur nächsten Kippe...da hat man ja nur noch Zigaretten im Kopf.......neee eine Verlängerung der Qualen is das !!!!!

Stefano schrieb am 07.03.2013 19:06

Kontrolliert rauchen, das funktioniert. Man muss einfach Disziplin haben. Ich rauche seit 6 Jahren immer nur Sonntags, zwischen 1 und 5 Zigaretten.

tine2105 schrieb am 27.02.2013 16:03

Das ist wirklich Quatsch. Ebenso verstehe ich nicht, wieso Rauchen als Genuss bezeichnet werden kann. Ich habe mich hier angemeldet, weil ich mir mittlerweile selber stinke und endlich diesen blöden Geschmack nach Rauch loswerden möchte. Aber mein innerer Schweinehund ist sehr mächtig... Genuss ist anders!

Nicki schrieb am 10.02.2013 19:19

Nein, das funktioniert überhaupt nicht. Sobald man Stress hat oder Langeweile oder Probleme raucht man sofort mehr und hat zusätzlich noch den Druck von wegen : Ich darf ja nicht so viel rauchen, was einen gleich nochmal eine anstecken lässt. Entweder ganz oder gar nicht

Zedl schrieb am 24.01.2013 23:39

Kontrolliert geht auf keinen Fall. Hab auch schon des öfteren 2- 3 Monaten gar nicht geraucht, dann wieder "kontrolliert" angefangen. Erst wars nur am Wochenende, dann kam die Prüfungszeit im Studium und ich war wieder bei ner Schachtel am Tag. Jetzt wos endgültig vorbei sein sollte, hab ich auf E-Zigaretten zurückgegriffen. Da mein kompletter Freundeskreis nur aus rauchern besteht, wärs unmöglich durchzuhalten, ohne was in der Hand zu halten. Also wird jetzt erstmal mit der elektrischen ein langsamer körperlicher entzug durchgemacht und zusätzlich der psychische, indem ich versuche beim Rauchen nicht mit Rauszugehen. Ich hoffe, dass klappt so

jhermanns schrieb am 15.01.2013 14:29

Hallo alles zusammen, kontrolliert rauchen geht nicht. Das habe ich für mich festgestellt. Ich habe mittlerweile ein Lungenemphysem und der Gedanke daran lässt mich die Finger vom Glimmstengel lassen. Ich bin jetzt den 6. Tag rauchfrei und es geht besser als ich gedacht habe. Aber vielleicht musste ich erst mal so eine Diagnose bekommen, leider. An alle: haltet durch und stellt euch bei jedem Lungenzug vor, was der Rauch in eurer Lunge bewirkt. Viel Schlimmes, auch wenn man es nicht direkt merkt.

Marco F. schrieb am 11.01.2013 13:25

hey, ich kenne das...komisch fand ich das schon ca. nach zwei Monaten hab ich dann die Krise bekommen ..agressiv bi szum geht nicht mehr und ein Schmacht zum verrückt werden. Ich bin 28 Jahre und habe seit dem 15 Lebensjahr geraucht...und das nicht wenig. Ich habe was tolles von einem Kumpel empfohlen bekommen, das macht einem die Sache einfacher. Elektrische Zigarette, der Dampf ist der hammer man mekr es richtig in der Lunge, als wenn es normale Zigaretten wären. Ich dampfe mittolerweile schon ohne Nikotin, angefangen habe ich aber mit 18mg Nikotin. Ich kann es nur empfehlen, sich das als Hilfe zu holen. www.getsmoke.de da kaufe ich aber es gibt auch andere Anbieter. Viel Glück und halte durch :) Gruß Marco

Jasper schrieb am 08.01.2013 09:05

Ich habe bereits mehrmals mit dem rauchen aufgehört. Immer nach drei Monaten bekam ich dann die Krise, wurde depressiv und aggressiv. Dann musste ich eine Zigarette rauchen. Dies gab mir immer das Gefühl wieder etwas tolles in mein Leben zurück zu holen (völlig bescheuert!) Aus der einen wurden dann wieder viele. Anfangs konnte ich das rauchen auf ein paar Zigaretten am Abend beschränken, bis ich nach ein paar Wochen wieder den ganzen Tag rauchte. Dossiert funktioniert bei mir nicht! Entweder ich rauche oder lasse es ganz bleiben.

Sineja schrieb am 05.01.2013 16:42

Tja, schade, schade, schade: Sobald ich 24 Stunden keine rauche, schmeckt leider alles nur noch nach brennendem Papier und kokelndem Tabakstaub. Dann muss ich mindestens drei, vier wieder rauchen, damit es irgendwie wieder an irgendwas erinnert, was ungefähr in Richtung Genuss gehen könnte, wenn man es nur lange genug betreibt. So ein elender Jammer aber auch. Stattdessen werde ich wohl immer Frischluft tanken müssen. Schade.

Markus schrieb am 05.01.2013 14:13

Bei mir geht das nicht... Und ich versuche es auch erst garnicht ... Beim letzten rauchstop Versuch wollte ich es mal probieren... Das Ergebnisse totaler Rückfall und anschließend habe ich sogar mehr geraucht... Ich habe mich damit abgefunden das ich wohl nie mehr Rauchen kann... Schade....

Caja schrieb am 02.01.2013 13:40

Funktioniert wirklich nicht- leider. Ich hätte es selbst gern als Alternative gehabt. Aber auch weniger rauchen ist für mich keine Lösung. Es gibt höchstens Gelegenheitsraucher, die sich sowas "leisten" können, weil sie nicht täglich auf die Zigarette fixiert sind. Für jeden Raucher ist die "kontrollierte" Zigarette der erste kleine Schritt zurück in die Sucht. Tja, so ist das leider: einmal süchtig, immer süchtig. Man muß sich entscheiden, ob man aufhören will oder nicht. Ich will aufhören!

tauperlenvogel schrieb am 28.12.2012 19:42

Also - ich kann nicht kontrolliert rauchen. habe ich schon probiert , klappt nicht. Ich habe allerdings Menschen kennengelernt , bei denen so etwas wie kontrolliertes Genuss-rauchen funktioniert. Besser wäre für diese Leute natürlich auch , wenn sie auf das Gift komplett verzichten würden - aber wer ist schon perfekt?

rudi schrieb am 27.12.2012 17:16

Seit 3 Monaten bin ich jetzt bei max 5 Zigaretten pro Tag. Das nenne ich: Kontrolliertes Rauchen. Mir gehts dabei gut, ich habe keinen Schmacht zwischendurch und erfreue mich des Genussrauchens z.B. bei meinem Nachmittags-Cappucino. Möglicherweise gelingt dies, weil ich im Laufe der letzten Jahre bereits immer weniger feraucht habe, zuletzt etwa 12-15 pro Tag. Vielleicht aber auch, weil Rauchen für mich nie dramatisch besetzt war, weder dass ich bös geschmachtet habe, wenn ein paar Stunden keine Rauchgelegenheit zu bekommen war, noch dass ich mir wegen des Rauchens ein schlechtes Gewissen gemacht habe.

lastchance schrieb am 23.12.2012 05:09

Ich habe schon oft probiert, meinen Zigarettenkonsum herunterzufahren. Gerne würde ich nur ab und zu mal eine rauchen, leider nur funktioniert das bei mir überhaupt nicht. Es ist wohl bei mir so, dass jede gerauchte Zigarette die Sucht massiv verstärkt und somit das folgende rauchfreie Intervall bis zur Nächsten nur noch qualvoller ist. Das zerrte irgendwann so an den Nerven, dass ich allerspätestens nach einer Wochen wieder auf meinem alten Level war. Auch schmecken mir die Zigis nicht, wenn ich längere Zeit nicht geraucht habe. Je mehr Zeit dazwischen ist, desto unangenehmer empfinde ich sie, auch stellt sich dann ein auch bei den ersten Zügen starker Hustenreiz und leichter Schwindel ein. Wenn das mal keine Warnzeichen des Körpers sind!?

Silvia schrieb am 15.12.2012 15:33

Hallo Leute, ich stelle mir mal die Frage: Wenn ich den Tabakkonsum kontrollieren kann, warum sollte ich dann überhaupt rauchen? Das wäre ja, als wenn man so ab und zu sich ne Dosis Arsen ins Essen mischt. Ist halt mal ne Abwechslung. Ich denke, entweder man ist süchtig und schafft den Ausstieg nicht, oder man raucht überhaupt nicht. Da hilft auch kein Schönreden. Ein Genußmittel ist es jedenfalls nicht, genauso wenig wie Arsen im Essen. Aber jedem das Seine. Liebe Grüße

Mao schrieb am 07.12.2012 11:41

Ich rauche, mittlerweile seit zehn Jahren, lediglich an ein oder zwei tagen in der Woche. Zusammen vielleicht 4-5 Zigaretten. In manchen Wochen auch nur EINE Zigarette. Der Tabakrauch ist für mich wieder das, was es ursprünglich einmal war, ein Genussmittel, Sinnlos aber manchmal halt angenehm. Früher habe ich täglich eine Packung geraucht, aber irgendwann kam der Gedanke, was machst Du hier eigentlich? Für mich eine Sache des Kopfes, ich neige auch sonst nicht zu Selbstbetrug, vielleicht bin ich aber auch nur eine "biologische Ausnahme"?

Iris schrieb am 01.12.2012 09:13

Habe ich auch schon des öfteren versucht. Anfänglich hat es immer funktioniert, dann wurde es aber ganz automatisch wieder mehr. Ich glaube auch nicht, dass es funktioniert.

Olaf schrieb am 29.11.2012 21:27

Kontrolliert rauchen ist der größte Schwachsinn aller Zeiten. Ich habe selber über 30 Jahre geraucht. Nikotin lässt sich nicht kontrollieren. Jeder, der regelmäßig raucht und etwas anderes behauptet macht sich was vor. Früher oder später ist es soweit und die Nikotin Rezeptoren im Gehirn wollen besetzt sein. Wenn dieser Zustand erst einmal erreicht ist, bekommt "kontrolliert rauchen" eine völlig neue Bedeutung, denn dann wird man vom Rauchen kontrolliert.

Spucknapf schrieb am 11.11.2012 12:33

Ich würde sagen, ob es gelingt, von Anfang an kontrolliert zu rauchen, hängt von vielerlei Faktoren ab: Persönlichkeit, Situation, gewählte Tabackform etc...was aber immer gelten dürfte: Die Kontrolle wird man nur behalten, wenn man immer beim Rauchen die ganze Aufmerksamkeit darauf richtet und die zeitlichen Abstände ohne Probleme relativ groß halten kann (eine Zigarre auf einen erfolgreichen Monat, die man in weniger erfolgreichen Monaten dann auch weg läßt, ist m.E. halt was anderes, als eine Kippenpausenzigarette). Und zumindest bei Zigaretten hört das i.d.R. ziemlich schnell auf. Entsprechend schwierig ist es, nachträglich die Kontrolle zu bekommen: Das ist genauso eine Komplettumstellung des Rauchverhaltens, wie wenn man aufhört, nur um ein vielfaches schwieriger, weil die Substanz stets in greifbarer Nähe bleibt.

Theo schrieb am 08.11.2012 17:32

Erstmal: Ich bin über den Spiegel auf Euch aufmerksam geworden. Gutes Angebot, werde es ausprobieren und mich ggf. anmelden. Denn genau dieses Thema ist mein Problem: Ich hab mir vor einem halben Jahr vorgenommen, nur noch am Wochenende und maximal 2-3 Zigaretten nach Feierabend zu rauchen, sozusagen als "sanfter" Ausstieg, Ziel: 1 Packung pro Woche (von durchschnittlich 3-4 Packungen kommend). Das hat genau zwei Wochen gehalten. Danach war ich im Büro der größte Schnorrer des Betriebs, denn selbstredend bin ich mit den Kollegen raus auf den Hof. Sehr schnell war die "hab die Schachtel vergessen"-Ausrede aufgebraucht und ich hatte meine Packung wieder dabei. Die so "verbrauchten" Zigaretten am Wochenende wieder zu kompensieren, das war der nächste Versuch. Ich bin inzwischen wieder bei meinem Ursprungsverbrauch. Das funktioniert also überhaupt nicht.