"Manche Menschen versuchen einem den Rauchstopp auszureden, um ihr eigenes Rauchen zu rechtfertigen."
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Stefan schrieb am 11.12.2017 20:10

Ich glaube das manche Menschen selbst einmal geraucht haben und dann selbst schlecht über das Rauchen reden, meistens wegen dem Geld, vieleicht sind es auch selbst Familienangehörige. Es gibt auch Nichtraucher Familien, ich glaub die sagen meistens nichts dazu. Das rauchen war auch vor 30 Jahren eine andere Sache als heute. Manche sagen es auch nur aus Spaß, denn sie rauchen selbst und sind viel älter. Ich bin selbst erst 31 Jahre und rauche schon lange, ich muss mir es ab und zu auch mal anhören. Mir macht es nichts aus.

mia schrieb am 27.08.2017 01:12

Zu mir meinte neulich jemand " wenn du nicht für immer aufhörst, und mit dem Gedanken spielst eine irgendwann zu rauchen , kannst du es gleich lassen " Fand ich persönlich doof. Ich denke wenn man selbst im Zuge einer Party zb. mal eine sich schnorrt und dann aber sich nie wieder welche kauft, ist man bestimmt auf einem besseren Weg als der was diesen Satz gesagt hat =)

Claudia-Maria schrieb am 26.07.2017 19:37

Das habe ich auch erlebt , das Leute einem das Aufhören schwer machen , zb. das schaffst du nicht ! Weil sie es nicht schaffen , sollst du es auch nicht schaffen .Aber bin seit 4 Tagen Rauchfrei :) Ich wünsche allen die es schaffen ein Glückliches Rauchfreies Gesundes Leben . :) :)

Leandra schrieb am 28.06.2017 11:41

Habe ich zum Glück nicht erlebt. Das wären dann aber auch Menschen wo ich mir ganz genau überlegen würde ob ich sie wirklich weiter in meinem Leben haben will. Bisher haben mir alle Raucher in meinem Umfeld viel Glück gewünscht und versuchen in meiner Gegenwsrt sogar möglichst nicht zu rauchen, von sich aus habe sie nicht darum gebeten. Mein Partner versucht nun sogar selbst aufzuhören, bin froh solche tollen, rücksichtsvollen Menschen in meinem Umfeld zu haben.

Febbeg schrieb am 16.05.2017 07:19

Ja, kann ich bestätigen. Oft nicht direkt - aber so Aussagen wie: "...du hast es doch schon mal nicht geschafft..." die frustrieren schon etwas. Oder wenn die Freunde voller verständnisvoller Freude sind, wenn man wieder anfängt...., habe ich erlebt.

ernstl_ schrieb am 28.11.2016 10:32

Hallo ich bin neu hier und ich hoff ich schaffs endlich aufzuhören

Steffie Feiner schrieb am 27.11.2016 08:43

Hallo allerseits. Bin auch neu hier und habe heute beschlossen endlich am rauchfrei Programm teilzunehmen und will es schaffen endlich ohne die Glimmstängel zu leben. Hab schließlich schon mal ohne die gelebt und alles hat besser gerochen und geschmeckt und außerdem hab ich einfach nur Bock zu L E B E N so lange es geht. Drückt mir die Daumen, cross your fingers and: LET'S DO IT !!! ??

Linde schrieb am 22.11.2016 12:46

Hallo ???? an Alle, ich bin neu hier. Und höre an Morgen auf! Die Meisten in meinem Umfeld sind Nichtraucher... Nur mein Mann weigert sich noch... Meine Kinder drängen mich seit Jahren aufzuhören und werden sich sicher freuen. Sie werden mich auch unterstützen. Meine Freunde werden aber bestimmt die Augen verdrehen, weil das mein gefühlt 1000ster versuch ist. Glücklicher weise sind auf der Arbeit auch Nichtraucher, ganz besonders mein Chef wird begeistert sein und mich auch unterstützen, da er auch Exraucher ist. Ich würde mich über Eure Unterstützung freuen und hoffe, daß meine Willen stark genug ist nach 27 verqualmten Jahren... Liebe Grüße Linde ????????

@Gabi schrieb am 21.11.2016 10:51

Dein letzter Satz: ..."waren bei meiner Rauchveraschiedungszeremonie dabei" Dieser Satz hat einen Schreibfehler. Dadurch drückt er aber ganz sicher die Wahrheit aus: Raucherverasch = Raucher werden verarscht. Mit Lügen, Werbung und so weiter. Und Raucher verarschen auch sich und die anderen. Aber das ist ein anderes Thema. Ich hab da andere Erfahrung gemacht (Unterstützung Umfeld). Mein Umfeld (alles Raucher) hat negativ darauf reagiert. Ständig bliesen sie mir Rauch ins Gesicht, boten mir Zigaretten an, fragten beim geringsten Stress: "rauchst Du wieder?" und so weiter. Diesen Freundeskreis hab ich nicht mehr. Diese Freundschaft hatte nur Bestand, solange man auch süchtig war und man damit beschäftigt war zu konsumieren und zu beschaffen. Ich muss aber dazu sagen, dass ich seit 19 Jahren und 3 Wochen nicht mehr rauche. Jetzt bin ich 40 Jahre alt! Das ist wie ein 2. Geburtstag für mich. Einige von ihnen sehen im Schnitt 10 Jahre älter aus (a la vertrocknete Bratwurst). Je mehr ich mich mit diesem Thema wieder beschäftige, sehe ich auch welchen Illusionen man (auch ich erlegen bin) erliegt. Wenn jemand zum Beispiel 60 ist und 40 Jahre geraucht hat, und aufhört, kann dieser trotzdem an Lungenkrebs sterben. Warum? Weil das inhalierte Gift unumkehrbar in der Lunge ist und unumkehrbare Schäden angerichtet hat. Schade. Leider. Bedauerlich. Ich denke bei Dir ist soviel Unterstützung da, weil es wirklich stört wenn im Umfeld geraucht wird. Es ist auch, denke ich, Selbstschutz Deines Umfelds nicht mehr weiter vergiftet zu werden.

Gabi schrieb am 06.11.2016 17:18

Liebe Gemeinde, ich habe meinen 9.Tag ohne Rauchen geschafft ;). Und ausnahmslos alle Menschen denen ich davon Berichte unterstützen mich. Arbeitskollegen bringen mir rohes Gemüse (unaufgefordert) mit oder kochen Kräutertee welchen ich schlürfend !!!!!, trinken darf . Ich werde sehr unterstützt und wir haben viel zuLachen. Meine Familie steht voll und ganz hinter mir , unsere erwachsenen Kinder ( haben nie geraucht, bei der Mutter bis 25 Zigaretten am Tag) haben mir bei den Motivationszettel geholfen und waren bei meiner Rauchveraschiedungszeremonie dabei, es war sehr schön.

Leila schrieb am 04.11.2016 22:13

Bin ganz neu hier, habe mich gerade erst angemeldet und finde das Programm toll! Zum Thema: Ich habe auf der Arbeit leider auch solche Kollegen die dann sowas sagen wie:"Ach wie lange willst du denn diesmal aufhören..?" Oder:"Ich geb dir eine Woche!" Und dann ist man irgendwann wieder mitgegangen und hat sich eine angesteckt. Aber das ist genau so wie z. B. Heike schreibt: Frust, schlechtes Gewissen, die eigene Schwäche überspielen etc. Und ich war auch noch so dumm und ließ mich dann wieder zum Rauchen verführen. Aber nun, da ich das erkannt habe werde ich es allen zeigen! Eigentlich sollten einem diese Leute/Kollegen ja Leid tun..

Claudia schrieb am 03.11.2016 21:50

ich bin dabei mit dem Rauchen aufzuhören . Ich benutze das Rauchertelefon und kann dort anrufen wann ich will wen es mir mal wieder schlecht geht und ich rückfällig werden kann Das Rauchertelefon hilft mir besonders , wen ich mit jemanden Reden kann der mich weiter motiviert . ich finde es Klasse .

Sarah schrieb am 29.10.2016 19:44

Stimme den beiden Komentaren voll zu . Eben der erste Komentar erklärt unter anderen die Gründe warum manche Menschen ,anderen den Rauchstopp ausreden. Eben weil sie ihr RaucherVerhalten dadurch rechtfertigen . Den wenn jemand aufhört packt dem Rauchenden sein schlechtes Gewissen und indem er den anderen das Rauchen wieder "einredet" , in Form von "ach man kann kontrolliert rauchen" oder "schaffst du eh nicht" oder "fragt sich nur wie lange" ,beruhigt er sein schlechtes Gewissen, seinen Körper mit dieser Abhängigkeit nichts Gutes zu tun . Diese,ja Rechtfertigung ist vielleicht nicht in jeden Fall passend, ich würde sagen Verdrängen oder "Verharmlosung" vom rauchen lässt Raucher ihre Komfort Zone bezüblich des Rauchens aufrecht erhalten .. Man könnte schon sagen das es eine Art selbst Rechtfertigung ist um sich selber nicht die Schuld geben zu müssen .

Heike schrieb am 21.10.2016 18:53

Mir ist noch nie ein Mensch begegnet, der mir den Rauchstopp ausreden wollte. Gibt es solche Menschen? Bemerkungen, wie "Das schaffst du doch sowieso nicht", oder "Fragt sich nur, wie lange" kamen in meinem Umfeld, wirklich ausschließlich von Rauchern. Meiner Ansicht nach, aber nicht um ihr eigenes Rauchverhalten zu rechtfertigen, sondern eher aus Frust, oder der Überzeugung den Ausstieg selbst nicht zu schaffen und dem daraus resultierenden Neid.

Elisabeth schrieb am 11.10.2016 18:57

Eine Sache wird nicht immer besser durch die Anzahl Menschen, welche an ihr beteilgt sind. Warum also sollte ich mich also in ein sinkendes Schiff setzen? Der einzige Grund dafür kann meine Verzweiflung sein. Daher vermute ich, dass diese Menschen mit ihrem eigenen Rauchverhalten unzufrieden sind. Nun kann ich auf dieser Basis ein Gespräch ohne Manipulation anstreben oder das Recht auf meinen persönlichen Freiraum in Anspruch nehmen, schweigen und mich mit meinen Problemen befassen.