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Ariana schrieb am 27.07.2020 20:44

Ich bin nun 7 Monate rauchfrei. Ich habe mit dreckigem Schleim zu kämpfen meistens Abend (sieht so schwarz Grau bläulich aus ) aus Angst räuspere ich tagtäglich wie eine Irre sodass ich wohl mich selbst verletzte und Blut in der spucke habe. Hustenanfälle habe ich kaum welche, aber leider eine heisener stimme durch das räuspern. Fitness etc läuft super . Ich fühle mich befreiter aber der ganze dreck Schleim nervt gewaltig und frage wann dies aufhört.

JLu35 schrieb am 25.07.2020 11:57

Hallo ich rauche seit April 2020 nach über 20 Jahren nicht mehr ... ich musste aufhören da ich Atemnot hatte. Nachdem ich aufgehört hatte wurde es wieder besser mit der Atemnot jetzt 3 Monate später habe ich schon seit 4 Wochen wieder mit Atemnot und Verschleimung zu kämpfen der Schleim löst sich such nicht ... er sitzt fest wie ein knoten. War auch schon beim Arzt hab dann ein astmasprsy bekommen um die Lunge zu weite. Er sagt das sich die Lungen und Bronchen jetzt regenerieren das kann dauern ... hätte ich das gewusst das es mir als Nichtraucher schlechter geht wie als Raucher hätte ich es mir nochmal überlegt. Wer hat noch diese. Probleme wie ich ... was hilft dagegen und wie lange wird das noch dauern?? Ganz schlimm ist es abends beim schlafen gehen ... ich weiß als nicht wie ich mich hinlegen soll damit ich gut Luft bekomme!

Anni schrieb am 22.07.2020 16:17

Hallo Leute. ich habe aufgehört zu rauchen. habe jetzt 3 tage hinter mir gebracht. habe totale Brustkorb schmerzen, und meine Gefühle fahren manchmal Achterbahn mit mir. muss wohl an dem Entzug liegen oder?

Mandy schrieb am 21.07.2020 10:02

Achja... ich habe komplett ohne alles aufgehört. Ohne nikotette oder sonstiges

Mandy schrieb am 21.07.2020 10:00

Ich rauche seit 22 Tagen nicht mehr nachdem ich 7 Jahre geraucht habe und mir geht es gut die erste Woche war am schlimmsten ich hatte Kopfschmerzen, Müdigkeit und starken Schwindel. Ich wusste irgendwie auch gar nicht wohin mit meiner Zeit. Da ist mir dann klar geworden wie stark die Zigarette mein Leben dominiert hat. Ich war eigentlich immer der Meinung mein Alltag ist total verplant da ich keine langweile habe. Mir ist gar nicht aufgefallen dass meine Aktivität im Leben das Rauchen ist. Das hat mir in der Entzugsphase Sehr geholfen. Ich sehe Zigaretten jetzt irgendwie als Drogen. Deshalb ist es für mich nach 3 Wochen nicht mehr schwer nicht mehr zu rauchen. Ps bin 24

Tom schrieb am 20.07.2020 23:17

Das ist hier ein sehr interessantes Forum. Ich danke euch allen für eure Kommentare. Die Kommentare sind sehr motivierend für mich. Ich bin seit einigen Tagen auch komplett rauchfrei. Der Weg war sehr steinig Zigaretten umstieg auf e Zigarette E Zigarette umstieg auf Iqos Iqos umstieg auf nicorette Inhaler Nicorette inhaler aktuell nicht mehr am benutzen. Hat jemand auch leichte brustschmerzen seitdem derjenige aufgehört hat zu rauchen? Die Schmerzen sind nicht extrem aber kommen ab und zu, sowie gehen dann wieder. Hat jemand diesbezüglich Erfahrung, ob es mit dem Nikotin Entzug zusammenhängt? Haltet bitte alle durch. Wir dürfen den Tabak Konzernen kein Geld vor die Füße werfen und dabei unsere Gesundheit kaputt machen. Viele Grüße und bleibt stark.

Uta schrieb am 16.07.2020 21:16

Hey, bin jetzt 1 Jahr rauchfrei und Mega stolz. Die erste Woche war die schlimmste, mit Kopfschmerzen, Schlafstörungen und das ständige Denken an einer Kippe. Mir haben die Erfahrungen hier total geholfen. Denkt immer dran jeder Weg beginnt mit dem ersten Schritt. Ob 3 Tage oder 12, es ist ein Anfang. Ihr schafft das....

Ada schrieb am 14.07.2020 15:16

Sind alle wieder raucher geworden??? Schreibt niemand mehr ein Kommentar hier.

Ada schrieb am 08.07.2020 00:42

Schreibt hier keiner mehr:-(

Ari schrieb am 03.07.2020 00:39

Bin seit 6 Monaten rauchfrei. Ich habe seit Baby an wohl passiv mitgeraucht . Ich selbst habe mit 15 angefangen (damals wenn überhaupt 5 mal im Monat geraucht . Mit 19 fing es richtig an aber auch mit Pausen ( 1 Packung hielt 3 Wochen ) bis Natürlich die Unizeit begann (3 Jahre pro Woche 10 Zigaretten ) und 1 jahr (1 Packung 2-3 Tage ) Ich selbst habe dank des Passivsrauchen Asthma bronchiale. Immer in den längeren Pausen kamen grau-schwarze Partikel ab und zu hoch . Immer wenn ich geraucht habe musste ich durchgehend husten (trocken bzw Reizhusten ) . Nachdem ich mich verlobte habe ich Ende dez 2019 aufgehört . Mir ging’s direkt besser . Der Husten hat komplett aufgehört . Ab und zu huste ich 2-3 mal am Tag . Erst nach 3 Monaten im März habe ich angefangen Schleim zu produzieren mit grau-schwarzen Partikeln . Es kommt täglich mehrmals Hoch ohne husten sondern räuspern . Im Juni war es besonders schlimm weil ich extra anfange zu spucken aus Angst . Seit Ende Juni bis jetzt ist es so alle 2 Tage aber dann 3 mal am Tag . Und auch nur spät abends fängt es immer an . Ich habe keine Beschwerden mit der Atmung, Herz etc . Nur meine Nase ist häufig zu und im Hals einen Kloß . Meine Stimme ist rau bzw. trocken . Ist das normal mit den grau-schwarzen Partikeln ? Ist das teer? Braucht meine Lunge länger zum säubern . Mein Verlobter hatte dies nur in den ersten 2 Monaten . Ich denke da ich Asthma habe braucht mein Körper länger. Die grau-schwarzen Partikel kommt manchmal viel und manchmal wenig . PS: ich selbst war nicht abhängig von Zigaretten ! Sondern es war die Gewöhnung wenn man mit Rauchern abhängt . Und natürlich die Angst vor COPD, Herzproblemen und Krebs ... Ich hoffe jemand hat dieselben erfahren und grau-schwarzen Partikel im Schleim . Ich habe Angst zum Arzt deswegen zu gehen ...

Ada schrieb am 26.06.2020 10:04

Heute 5 monaten rauchfrei! Habe keinen gramm zugenommen, gesundheitlich geht es mir sehr gut . Habe 40 jahren geraucht, nie mehr als 10 pro tag . Habe aufgehoert bevohr es zu spaet ist.Leider auch nach 5 monaten ist der glimmstaegel im kopf, muss in schlechten tagen sehr damit kaempfen .Ich hoffe dass es diesmahl klappt, ( mein 4 versuch) .

wallibelli schrieb am 24.06.2020 12:56

Bin mit Ende 60 seit 8/2018 nach ca. 42 Jahren rauchfrei. Habe in der gesamten Zeit davor täglich ein Päckchen (ca. 20) Filterzigaretten konsumiert. Die totale Abstinenz folgte von einem auf den anderen Tag. Geholfen hat in den ersten 3 Monaten Nikotin-Kaugummi. Nach dessen Absetzen helfen bis heute in Anspannungsituationen zuckerfreie Bronchialbonbons. Insgesamt haben sich meine Durchblutung, Herz-, Lungen- und Sauerstoffwerte messbar gebessert. Kleiner Wehrmutstrophen: Gewichtszunahme anfangs um 6kg, seit einem Jahr konstant 4kg plus. Arzt sagt: 83kg bei 1.79m Größe sind für einen gut trainierten bald 70 jährigen Mann optimal.

Herbert schrieb am 28.05.2020 01:19

Hallo, Ich habe 20 Jahre lang eine Packung am Tag geraucht. Seit einem Jahr habe ich aufgehört ohne Einzugserscheinungen. Ich Schnupfe seit dem Rauchstopp Tabak, seit dem geht's mir viel besser, bekomme besser Luft. Das allerbeste ist aber das mein lebenslanger Heuschnupfen verschwunden ist. Beste Grüße

Alicante schrieb am 25.05.2020 22:03

Hey! Ich bin seit 4 Monaten und 4 Tagen rauchfrei und es geht mir gut, bis auf die 6 Kilo die ich zugenommen habe. Hier und da hab ich noch Lust auf ne Zigarette, träume sogar nachts ich habe geraucht, aber all das ist erträglich und geht vorbei. Fazit: ich habe viel mehr Energie und Freizeit, muss mir keine Zeit mehr einräumen für ne Kippe, und ich fühle mich viel frischer, mein Teint rosiger und im Allgemeinen fühle ich mich gesund und sehr wohl. Aufgehört habe ich durch Hypnose, denn alleine hätte ich das nicht geschafft

Daniel schrieb am 19.05.2020 15:43

Ich weiss es ist noch lange nicht durchgestanden.. aber, heute ist Tag 21 ohne Nikotin. Ich hab seit drei Wochen keine einzige Zigarette angefasst. Und das nach 18 Jahren Kettenrauchen!! Daher ein kleinwenig Freude in dieser depressiven Phase. Ich wünsche mir und euch allen alles Gute und viel Erfolg. Grüsse aus der Schweiz

Sascha schrieb am 18.05.2020 22:33

Hab jetzt seit 47 Tage das rauchen aufgegeben da ich massive kehlkopfschmerzen hatte ....habe 20 jahre geraucht und bin 32 jahre alt .hab seit einigen Wochen schwindel Attacken und Kopfschmerzen...sind das noch Entzugserscheinungen ????mmh...würde es bisschen komisch finden wenn es welche wären da es ja heisst das man diese spätestens in 5 Tagen vorüber hat !!!kann mir da jemand eine Auskunft geben?????vielen Dank im vorraus schon lg Sascha

Joanna schrieb am 15.05.2020 22:27

Ich bin 40 Jahre alt. Nach über 20 Jahren Rauchen, vielen gescheiterten Versuchen aufzuhören, weiß ich, dass je länger man raucht, um so schlimmer die Nebenwirkungen der Entwöhnung. Das mag nicht auf alle zutreffen, jedoch auf die Meisten. Ich weiß nicht genau, ob es daran liegt, dass der Körper mit dem Alter schwächer wird oder, dass die Nikotin Rezeptoren im Gehirn mit der Zeit immer mehr werden, oder eine Kombination aus Beidem. Was ich aber weiß, dass ich den Entzug nicht nochmal durchmachen will!! Ich tue mir das nicht mehr an!! Ich bin jetzt seit 2 Monaten Nichtraucher. Vom Schwindel, schlaflosen Nächten, Depris, Herzstolperer, Reizhusten, Schwere auf der Brust, Halsschmerzen/kratzen, Kopfschmerzen.. war alles dabei. Fressatacken sind geblieben, Reizbarkeit, Aggressivität und auch die depressive Verstimmung. Es lohnt sich dennoch! Denn ich weiß, dass es mit Dopamin zu tun hat, und es sehr lange dauern kann, bis es sich wieder regelt. Und, dass man selbst etwas dafür tun muss, um dem Dopamin ,sich selbst und den Situationen, die einen triggern, immer wieder einen Schubser in die richtige Richtung zu geben. Ich wünsche mir und allen Anderen weiterhin viel Erfolg!

Joanna schrieb am 15.05.2020 22:23

Ich bin 40 Jahre alt. Nach über 20 Jahren Rauchen, vielen gescheiterten Versuchen aufzuhören, weiß ich, dass je länger man raucht, um so schlimmer die Nebenwirkungen der Entwöhnung. Das mag nicht auf alle zutreffen, jedoch auf die Meisten. Ich weiß nicht genau, ob es daran liegt, dass der Körper mit dem Alter schwächer wird oder, dass die Nikotin Rezeptoren im Gehirn mit der Zeit immer mehr werden, oder eine Kombination aus Beidem. Was ich aber weiß, dass ich den Entzug nicht nochmal durchmachen will!! Ich tue mir das nicht mehr an!! Ich bin jetzt seit 2 Monaten Nichtraucher. Vom Schwindel, schlaflosen Nächten, Depris, Herzstolperer, Reizhusten, Schwere auf der Brust, Halsschmerzen/kratzen, Kopfschmerzen.. war alles dabei. Fressatacken sind geblieben, Reizbarkeit, Aggressivität und auch die depressive Verstimmung. Es lohnt sich dennoch! Denn ich weiß, dass es mit Dopamin zu tun hat, und es sehr lange dauern kann, bis es sich wieder regelt. Und, dass man selbst etwas dafür tun muss, um dem Dopamin und sich selbst immer wieder einen Schubser in die richtige Richtung zu geben. Ich wünsche mir und allen Anderen weiterhin viel Erfolg!

André schrieb am 12.05.2020 10:05

Hallo, Bin jetzt seit 6 wochen rauchfrei, habe das gefühl ich bin immer mehr am aufstoßen , was auf dauer des tages leider auch iwann zu rückenschmerzen führt, hat jemand auch diese Erfahrung gemacht ? Nervt langsam

Julia schrieb am 10.05.2020 23:12

Raucherkarriere von 27 Jahren und jetzt seit fast 8 Monaten rauchfrei. Ich hatte in den ersten 4 Monaten die ganze Palette von körperlichen Entzugserscheinungen wie schwitzen , Schwindel, Herzrasen sowie Kurzatmigkeit bei Belastung. Die ersten 3 Monate musste ich mehrfach schleim spucken. Ich habe mir sämtliche Szenarien von krankheiten in dieser Zeit ausgemalt und Angst davor gehabt. Ich möchte dies nicht nochmals erleben . Exraucher haben mir erzählt, das es bis zu 2 Jahren dauern kann bis die Lunge einigermaßen gereinigt ist . Leider liest man immer nur, dass der Körper nach 3 Monaten schon fast wieder fit ist und man die körperlichen Besserungen sieht und fühlt. Meine Erfahrung ist, es dauert viel viel länger und leicht ist es nicht und ich werde nicht leichtfertig wieder zu einer Kippe greifen. Das möchte ich alles nicht nochmal durchmachen.

Kim schrieb am 09.05.2020 18:24

Hallo, ich rauche seit 3 Tagen nicht mehr. Ich werd das durchziehen, ich hab die Schnauze voll!!! Diese stinkende Raucherei, ich hab’s wirklich satt! Bin 33 J. jung und mein Teint schaut aus als hätte mir man ins Gesicht geschissen. Gesundheit und Aussehen, dass sind die beiden Gründe weshalb ich aufgehört habe. Ah ja, und dieser stinkende Gestank, auch das war ein Grund. Voll eklig, laufe seit geschätzt einigen Jahren sofort nach jeder Kippe als erstes die Hände waschen, echt Pfuiii! Ich will wieder hübsch sein und strahlen. Früher, wurde ich Porzellanpuppe genannt. Meine Haut war weiß wie Schnee und meine Zähne, wie Porzellan, wie mein Zahn Arzt immer gesagt hat. Heute, mit nur 33, fahle Haut, grau, und matt. Das Rauchen hat mir meine Schönheit weggenommen, da bringen die teuren Cremes zu Hause auch nichts. Ich hab die Schnauze voll, ich hör jetzt auf!!!! Genug geraucht -von 13-33, richtig peinlich und genug!!!!!!!!!

Markus schrieb am 04.05.2020 08:39

@ Sylvia Aufhören ist wirklich sauschwer, aber schaffbar. Ich hab mir auf YouTube immer wieder Nichtraucher-Videos angehört. Ein Kernsatz zu den Entzugserscheinungen: sie tun doch nicht weh!!! Und sie tun ja wirklich nicht weh. Ja, sie nerven, aber es vergeht. Wünsch dir alles Gute für den Rauchstopp!

Sadam schrieb am 04.05.2020 07:30

Guten Morgen Artgenossen:) Biologischer und psychologischer Entzug und dass beides auf einmal? Ich hab es 1 mal probiert und seit dem nie wieder, weil ich es nur 1 Tag ausgehalten habe xD. Vor einer Woche bin ich auf die Kräuterzigaretten-Methode gestossen und seit knapp 7 Tagen Nikotinfrei. Ja es gibt Nikotinfreie Zigaretten:). Es gibt sogar ein Buch von Christine Engelbrecht: Leben ohne Nikotin. Allen Carr wird in diesem buch auch erwähnt und auch bisschen gedisst;) nicht bei allen Menschen funktionieren alle Methoden. Bei der KräuterzigarettenMethode mache ich den NikotinEntzug und rauche dabei weiter. Einfach keinen Tabak sondern andere Kräuter (es sind keine Drogen sondern Haselnussblätter, Minze, Eukalyptus und so nzeug) Bisher komme ich gut klar mit dieser Methode, ich war echt nikotinsüchtig bestimmt 30 zigaretten /tag, bin 27j alt und rauche seit ich 16 bin. Nun versuche ich erstmal die biologische abhängigkeit von Nikozin abzustellen, dass das wichtigste bei mir. Geht etwa 3 Wochen. Weitaus schwieriger ist die psychologische Abhängigkeit. Diese kann sogar Jahrelang nach dem aufhören noch auftauchen, wie bei meinem Vater, der hat knapp 5 jahre nicht mehr geraucht und dann aus leichtsinn wieder angefangen. Hätte er damals eine Nikotinfreie Kräuterzigarette geraucht wäre er am nächsten tag nicht wieder süchtig gewesen. Kleiner Tipp für die Leute die beides auf einmal nicht schaffen, eins nach dem andern geht auch:) PS: bei der Kräuterzigarettenmethode merkt man die Entzugserscheinungen auch extrem weil kein Nikotin reinkommt. ( erste 5 Tage ) PPS: Einige Marken von Nikotinfreien Zigaretten & Tabakersatz zum selber drehen&stopfen: Hamiltons, Nirdosh, NTB( gibts glaube nichtmehr), Honeyrose, Real Leaf, Greengo... NTB's gabs früher anscheinend in deutschen Apotheken aber könnten heute auch weg sein dank dem Nikotinkaugummi und pflaster Hype. Ich lebe in der schweiz und hier finde ich sie in so Headshops wo man bongs und shishas und so bekommt. Kiffer benutzen Nikotinfreien Tabak um es mit mariuana zu mischen. Die kennen es schon länger, sie benutzen kein tabak zum mischen & drehen wegen dem nikotin. Bei rauchern hab ich festgestellt kennt es fast niemand, ich wusste bis vor 1er woche selbst nicht dass nikotinfreie zigaretten möglich sind. Haja Leute grossen respekt für die, die von heute auf morgen aufhören können, ich bin zu schwach dafür und nehme den leichteren weg:) PPPS: das wichtigste bei der KräuterzigarettenMethode ist es, nie wieder eine "echte" Zigarette mit nikotin zu rauchen. Sonst hat das nie ein ende:) Meine Marke: Greengo ( haselnussblätter, papaya, minze, eukalyptus) brennt recht gut. Bleibt stark

Annette schrieb am 03.05.2020 20:32

Ich habe 3 Monate nicht geraucht. Mir geht es nicht gut,habe dass Gefühl mein Leben hat so keinen Sinn. Heute habe ich4 Zigaretten geraucht, dass will ich eigentlich auch nicht mehr.Ich kann mit dieser vielen Freizeit nicht umgehen. Kann mir jemand einen Tipp geben, mein Konsum auf morgens,mittags und abends reduzieren kann!

Tanja schrieb am 03.05.2020 20:07

Ich bin heute bei tag 3 ohne kippe... Mir geht es eigendlich seht gut ich hoffe das bleibt auch so .ich habe mich entschieden aufzuhören da ein geliebte Mensch an lungenkrebs gestorben ist und ich Mächte das nicht haben oder bekomme .... Wie gesagt bis jetzt geht es mir gut .

Else schrieb am 03.05.2020 19:57

Ich rauche seit 3 Tagen nicht mehr, Ich weiß das ist nicht lange. Bin 23 Jahre alt und habe mit 14 Jahren angefangen (kann man nicht stolz drauf sein). Habe seit ich die letzte geraucht habe, das Gefühl nicht richtig atmen zu können und ein kloßgefühl im Hals. Mein Puls und meine Sättigung sind allerdings normal. Kennt das jemand? Will wirklich versuchen durchzuhalten. Bleibt alle gesund und haltet durch!!

Sylvia schrieb am 03.05.2020 15:54

Hallo zusammen. Ich bin ein ganz schlechter Patient. Rauch seit 42 Jahren war jahrelang in der Gastronomie also noch mehr geraucht. Und jetzt?schwere copd bekomm kaum Luft bei der kleinsten Bewegung. Schon 150mal probiert aufzuhören. Nie geklappt. Ab morgen. Muss!Wer kann mich aufbauen oder wem geht's so ähnlich? LG Sylvia

Dave schrieb am 03.05.2020 15:02

Hallo liebe Nichtraucher , ich habe seid 3 Wochen aufgehört die vierte fängt jetzt an .Also ganz ehrlich ich bin froh endlich aufgehört zu haben , mich beklagen Halsschmerzen . Ob es normal ist kann mir keiner sagen , weil alle selber noch am rauchen sind . Es ist mehr ein stechen an der Seite . Aber ich halte es durch . Ich hoffe jeder Raucher hört auf es zerstört einen .

Biene schrieb am 03.05.2020 07:47

Guten Morgen zusammen , ich bin 31 Jahr alt , und habe mit 12 Jahren angefangen zu Rauchen . Jetzt habe ich für mich beschlossen auf zuhören . Da ich einen Reflux hat war es sicher für mich das was gemacht werden muss . Bin jetzt 38 Tage Rauch frei , hätte mit einigen Entzugserscheinungen zu kämpfen was ich zum Glück hinter mir habe. Aber ich habe noch ein Problem mit dem abhusten da der Schleim noch so fest ist , hat jemand zu fällig ein Tipp ?

flamencoeuroline schrieb am 03.05.2020 01:38

Hallo

Michaela schrieb am 02.05.2020 22:56

Ich habe das Rauchen mit dem Buch von Alen Care gelassen und es ist mir überhaupt nicht schwer gefallen, obwohl mein Mann neben mir rauchte. Wirklich zu empfehlen das Buch endlich Nichtraucher von Alen care. Ich bin seid 27.12.2019 Nichtraucher und fühle mich toll , ab und zu denk ich schon dran aber der Gedanke verschwindet auch schnell wieder. Ihr müsst an euch glauben, jeder kann das schaffen. Mir hat das Buch wirklich geholfen kann ich nur wärmstes weiter empfehlen. Mein Wohlbefinden, meine Haut, mein Energie und Lebensfreude und ,und ,und ... ich könnte mir wirklich nicht mehr vorstellen zu rauchen. Ihr schafft das, alles Gute

Michi schrieb am 02.05.2020 20:32

Heute ist mein 60. Tag an dem ich nicht mehr rauche und das ist auf der einen Seite schön und auf der anderen irgendwie traurig, da das Rauchen für mich immer bedeutete, dass ich mir Zeit für mich nehme und mir eine Auszeit vom Tag bzw. der jeweiligen Situation nehme. Als ich begann aufzuhören, war ich voll motiviert und dachte mir, dass ich nicht mehr rauchen mag. Doch nach 60 Tagen denke ich mir sehr oft, wie fein es wäre meinen Tabak raus zu holen und mir eine Zigarette zu drehen. Ich hab jetzt keine Entzugssymtome oder sowas, sondern einfach nur Lust drauf. So wenn jemand bei mir mit einem Eis vorbei geht und ich mir denke, mhhhh ein Eis wäre jetzt toll. Vielleicht ist das auch nur deshalb, weil ich seit 60 Tagen keinen Tabakrauch gerochen habe, wahrscheinlich würde ich es eh eklig finden, doch in der Erinnerung fühlt es sich gut an. Aber es nimmt halt nicht überhand. Hab noch mehrmals täglich braunen Auswurf, aber ohne zu Husten. Meistens kommt es einfach, wenn ich mich räuspere. Ich hab mit dem Lungenfacharzt darüber gesprochen und er meinte, dass es bis zu 6 Monate dauern kann, bis die Lunge den ganzen Dreck den man eingeatmet hat wieder abhustet. Ich hatte wirklich alle Entzugssymtome, die man haben kann. Anfangs: Schwindel, Kopf- und Augenschmerzen, sowie ein Druckgefühl. (Kam mir fast "high" vor) Dann Abgeschlagenheit, Motivationslos und leicht depressiv, sowie leicht reizbar. Wie auch Verdauungsstörungen wie Blähungen , teilweise Bauchkrämpfe und Verstopfung. Das ganze dauerte sicher 50 Tage bis jetzt alles wieder normal ist. stay strong and don't smoke

Brina schrieb am 02.05.2020 19:23

Ich rauche seit dem 9.4.2020 nicht mehr die ersten tage waren für mich die Hölle einfach nur schlimm, habe nur an Zigaretten gedacht von morgens bis abends obwohl ich das nicht wollte habe seit 2 Wochen Halsschmerzen durchs aufhören und hoffe das die schmerzen bald weg sind.. immer noch Rauchfrei

Eugen schrieb am 02.05.2020 11:23

Gebt nicht auf meine Freunde! ...ich bin heute bei Tag 4, meine Gedanken schweifen ständig um das Rauchen herum..ich kann an nichts anderes mehr denken...ich habe mich aber bewusst dazu entschieden aufzuhören...ich WILL NICHT MEHR ALSO WERDE ICH AUCH NICHT MEHR RAUCHEN BOOM!

Mehmet schrieb am 02.05.2020 05:16

Guten Tag meine Nichtraucher Freunde. Ich habe mit 13 Jahren mit dem Rauchen angefangen. Ich bin jetzt 46 jahre alt und hatte vor 3 Jahren aufgehört zu rauchen. Damals hatte ich mich sehr gut für das Nichtrauchern vorbereitet, und hatte es auch bis Januar 2020 geschaft. In diesen 3 jahren war ich 3 mal in urlaub. Hatte gute und schlechte Zeiten hinter mir. Wo ich mit rauchen angefangen hätte. Ich und meine Familie waren auch sehr stolz auf mich. Irgendwie, ich kann es auch nicht begreifen, habe ich vor 3 Monaten angefangen zu rauchen. Jetzt habe ich wieder aufgehört. Hoffentlich für immer. Ich kann euch nur als Erfahrung sagen, fängt garnicht wieder an zu rauchen. Meine Gedanken waren immer, wenn ich Urlaub, Hochzeite, Feste, und einige Momente die ich hier nicht erwähnen möchte, ohne rauchen schon hinter mir habe, werde ich auch für immer nicht rauchen. Aber, aber tausend mal aber. Wie aus dem Himmel habe ich vor 3 Monaten plötzlich mit dem Rauchen angefangen. Und jetzt hoffentlich für immer clean. Seit immer vorsichtig.

Ali schrieb am 01.05.2020 16:18

Hallo zusammen, ich freue mich so viele Erfahrungen lesen zu können und Spiegele mich selbst in dem einem oder anderen wieder. Ich habe mit 16 angefangen zu rauchen (20-30stck am Tag) und bin jetzt 29. Ich habe es mit 23 geschafft für ein Jahr auf zu hören und habe aus Naivität beim Suff wieder angefangen. Meine Entzugserscheinungen: Damals viel es mir schon schwer die Entzugserscheinungen aus zu halten. Ich war 24/7 Agressiv und schlecht gelaunt. Das war es aber eigentlich auch schon mit den Nebenwirkungen gewesen. Jetzt fast 7 Jahre später kommen leider noch andere Beschwerden hinzu. Ich kämpfe mit Herzrasen und Herzstolpern eben so bin ich wieder hochgradig schlecht gelaunt und Agressiv... Oder manchmal bin ich dann so müde das ich nach Feierabend schlafen gehe und erst 12 Stunden später wieder für die Arbeit aufstehe... Positive Veränderung: Hin und wieder habe ich so viel Energie das ich Bäume fällen könnte. Das hatte ich als Raucher Nie. Ebenso hat sich das Husten mit Auswurf komplett zurück gestellt. Das war so eklig das ich den Auswurf nicht kontrollieren konnte Leute. Das heißt ich habe auch schon mehrfach gegen die frontscheibe braunen Schleim beim Autofahren gehustet... ekliger geht's eigentlich nicht mehr. Ich hatte auch extreme Lustlosigkeit auf zu stehen vorallendingen morgens für die Arbeit. Das war so extrem das ich mich ständig krankschreiben muste. Ich habe auch meinen Job deshalb verloren gehabt... btw. habe zum Glück wieder was neues gefunden. Diese Antriebslosigkeit ist auch fast ganz weg oder viel besser geworden. Druckgefühl habe ich auch nicht mehr im Brustkorb! Ich hatte jeden Tag druck gefühle im linken oberen Brustkorb. Ich war deshalb 3 mal in der Notaufnahme so stark war es... Ebenso bin ich mehrfach in der Woche nachts mit Atemnot wach geworden! Ich habe total panisch und hysterisch nach Luft geschnappt als würde ich gleich sterben... meine Frau stand immer direkt mit Panisch auf... Ihr merkt die Liste ist lang. Jetzt nach 4 Wochen habe ich zwar immer noch diese übeln Entzugserscheinungen aber es ist immer noch besser wie mit den nebenwirkungen vom Rauchen leben zu müssen. NIE WIEDER! Bleibt weg von dem Scheiß! Beste Grüße euer Ali

Babara schrieb am 30.04.2020 16:26

Hallo ihr Nichtraucher und die die es schaffen wollen .bin jetzt 137 tage rauchfrei . Ich komme gerne hier vorbei um mir kraft zu holen . Es ist auch nach diesen tagen für mich immer noch nicht wirklich einfach die zigarette stehen zu lassen .

Heike schrieb am 30.04.2020 15:42

Hallo zusammen, Ich bin 45 und rauchte seid ungefähr 31 Jahren. Mit kleinen Unterbrechungen wegen zweier Schwangerschaften. 10 bis 15 Stück. Eigentlich kein starkes rauchen. Nun vor 13 tagen der Schock. Ich erlitt nachts bei Freunden, die wir gerade verlassen wollten um nach hause zu radeln,einen Herzinfarkt. Ich hatte Todesangst. Krankenwagen, Krankenhaus . Gleich in den Morgenstunden wurde ich in den op geschoben, wo man mir bei örtlicher Betäubung einen herzkatheter setzte und mir per Bildschirm zeigte, dass 2 Herzkranzgefäße zu 90 und 95% zu wären. Sofort wurde mir ein stent gesetzt in den infarktauslösenden. 2 tage später den 2.stent. Ab dem Verdacht im Krankenwagen liegend, war ich Nichtraucher. Diesen Schmerz und diese Todesangst möchte ich nicht nochmals erleben.6 tage war ich im Krankenhaus und es fiel mir leicht (wahrscheinlich wegen der überwachungsapparate).jetzt 8 tage zu hause habe ich wahrscheinlich ein paar entzugserscheinungen. Müde, schlecht schlafen, Schwindel, manchmal starkes Herzklopfen, -stolpern. Wobei ich mich dann immer frage sind es nur entzugserscheinungen oder wieder das Herz. Also ständig diese Angst. Muss nun 7 Tabletten ein lebenlang schlucken. Ich weiß ich stehe mit 13 tagen rauchfrei erst am Anfang . Aber die angst ist zu groß um wieder anzufangen.

Manitu schrieb am 30.04.2020 00:33

Gestern war es bei mir ein halbes Jahr, dass ich Rauchfrei bin. Über 4000 Zigaretten nicht geraucht und etwas mehr als 1300 Euro gespart. Ihr könnt das auch.

Verena Finke schrieb am 29.04.2020 20:03

Hallo zusammen, bei Entzugserscheinungen einfach in der Apotheke nach entsprechenden Globolis nachfragen.

Ada schrieb am 26.04.2020 07:45

Heute 3 monaten rauchfrei!

Benjamin Brandau schrieb am 25.04.2020 07:48

Guten Morgen. Ich habe 21 Jahre geraucht, teilweise 2 Packungen pro Tag. Mehrere Versuche das Rauchen aufzugeben sind gescheitert, aufgrund irgendeiner ausreden wie ich heute zugeben muss. Auch Erkältungen haben mich vom Rauchen nicht abgehalten. Vor ca 2 Jahren habe ich dann mit der e-Zigarette angefangen, weil ich den Geruch des Zigarettenqualmes nicht mehr wollte. Vor einem Jahr habe ich den Entschluss gefasst, nochmal einen Versuch zu starten mit dem Rauchen aufhören..... Alles weg geschmissen was mit dem Rauchen zu tun hat und mir eine rauchstop-app aufs Handy gemacht, die mich motivieren sollte durchzuhalten. Und siehe da.... Seit dem Zeitpunkt nie wieder eine Zigarette geraucht. Entzugserscheinungen habe ich komischerweise überhaupt keine gehabt. Heute stört es mich sogar, wenn jemand um mich raucht wegen dem Geruch. Zweimal habe ich vom Rauchen geträumt und das ich so ein Verlangen hätte und selbst wieder geraucht hätte. Als ich wach geworden bin, war ich so froh, dass es nur ein Traum war. Ich bin so froh es geschafft zu haben und wünsche es jedem, der es will, vom Raucher zum Nichtraucher zu werden. Jeder der es wirklich will, kann es schaffen.

Sarah schrieb am 23.04.2020 23:08

Ich bin Sarah, 24 Jahre alt und habe 10 Jahre lang ca. 12-15 Zigaretten geraucht. Ich bin seit fast 4 Monaten rauchfrei. Mir hat es immer viel geholfen, die Kommentare der anderen zu lesen. Ich fand rauchen immer als was schönes Gesellschaftsliches und gehe trotzdem weiterhin mit den Rauchern vor die Tür. Ich habe aufgehört weil ich es erschreckend fande, wie viel Einfluss so eine Zigarette auf einen hat. Kaum ein paar Stunden, kann man sich nicht mehr konzentrieren und lange Flüge fallen da schon mal gänzlich aus. Ich war nie bereit aufzuhören aber i.wie hatte ich Anfang des Jahres so einen Moment und dachte ja man kann es ja mal versuchen. Ich hab 2 Monate vorher schon versucht mir manche ,,doppelte,, Zigaretten abzugewöhnen. Zum Beispiel in der Mittagspause immer 2, oder nachm Feierabend und 15 min später Zuhause wieder. Die ersten 4 Tage habe ich dann nur 3 pro Tag geraucht. Ich hatte schlechte Laune, war leicht reizbar, nervös und unerträglch. Als ich dann 2 Tage keine geraucht hatte, ging es mir erstaunlich gut. Das wichtigste ist: Ablenkung und für meine Begriffe leider auch die Suchtverlagerung ins Essen. Habe gleich aber nebenbei meine Ernährung versucht umzustellen. Mittlerweile hab ich nicht mehr diese Heißhunger Attacken. Es kam komischer Husten und extreme Schlafprobleme dazu weil ich innerlich sehr nervös war aber das wurde ca. nach 4-6 Wochen besser. Wenn ihr es geschafft habt, 3 Tage nicht zu rauchen, ist der Nikotin und somit die körperliche Abhängigkeit weg. Ich hab mir immer gesagt: Dein Kopf verarscht dich grade, du brauchst das nicht. Im Ernst... wir lassen uns von unser Pyche verarschen, wie absurd ist das denn :D ich vermisse grade die ,,Belohnungszigaretten,, aber sollte ich das wieder hergeben für einen besseren Geruchs- und Geschmackssinn, bessere Kondition und mehr Zeit? Eine App sagt mir das ich mittlerweile 1.600 Zigaretten nicht geraucht habe und dadurch 5 Tage Zeit gespart habe. Das ist enorm viel... ich bin auf den Sommer gespannt. Ja ich würde gerne mal eine rauchen, um zu wissen wie es ist, oder shisha rauchen aber die Angst davor rückfällig zu werden, ist im Moment noch größer...oder bin ich soweit oder werde ich wieder von meiner Sucht verarscht? Versucht aufzuhören, es lohnt sich! Es hat alles nur mit mentaler Stärke zu tun und wenn du dich dazu bereit fühlst, dann geht's los :) Ich wünsch euch viel Erfolg.

Anna schrieb am 23.04.2020 19:01

Bin seit den 26.02.20 rauchfrei. Habe mit meinem 14 Lebensjahr angefangen und ca. 6 Jahre lang geraucht. Das erste Monat war sehr schlimm da ich psychisch sehr abhängig vom Tabakkonsum war. Hatte sehr viele Ängste( was sicher auf das fehlende Nikotin zurückzuführen ist) Bin froh nicht mehr zu rauchen, da ich viel besser Schmecke und Rieche. Eine Frage am Schluss: Ist es normal das die Lunge nach dem Rauchstopp mehr Schleim produziert( der manchmal grau/ gelb und durchsichtig ist) und der Hals kratzt?

Anne schrieb am 23.04.2020 12:35

Hallo Zusammen, heute ist Tag 16 meines Lebens ohne Zigaretten. Ich bin 27 und habe 14 Jahre geraucht. Der Stopp, vor allem zu Beginn, war schwierig. Langsam geht es. Ich erkenne die Vorteile. Kann es jedem nur raten. Ich schlafe schlechter aber auch das wird vergehen. Der Husten am Morgen ist quasi weg. Liebe Grüße!

Ihr Name werner schrieb am 22.04.2020 18:30

Hallo ich wollt mich seit Februar 2019 mal wieder melden. Ich bin der mit den verstopften Arterien. Eine Bypass op musste durch Corona jetzt verschoben werden. Aber jetzt kommt’s binseit Oktober 2019 rauchfrei und muß es auch bleiben um einer Amputation zu entgehen. Mein Arzt ist hoch zufrieden mit mir. Ich fahre jeden Tag ergometer zwischen 10 und 30 km. Mir gehts klasse.habe alles im Griff und kann nur jedem raten auf zuhören. Es ist echt einfach wenn man will und muß. Haltet durch und genießt das Leben ohne Qualm und Gestank bis bald euer ergometer - biker

Markus schrieb am 22.04.2020 16:02

Ich rauche seit 2 1/2 Jahren nicht mehr nun hatte ich letzte Woche Freitag beginnend bis Samstag Nachmittag ein Druck auf dem Brustkorb und auch ein wie ein klos im Hals.. Bin als am überlegen ob ich wieder zum gelegendheits Raucher werden soll das ich max 4 Zigaretten pro tag rauche Kurze Info bin 30 und Herzpatient durch hinterwandinfarkt

Pia schrieb am 22.04.2020 13:06

Hallo meine lieben ..... Ich war seit meinen 14 lebensjahr starke RAucherin am Tag 2 Schachteln (Menthol-Zigaretten) geraucht ...Durch eine MAndelentzündung vor knapp 3 wochen habe ich versucht von heute auf Morgen auf zu hören , was mir auch bis vor 4 Tagen gelungen ist !!!!Dann wurde ich leider kurz rückfällig mit 4 Zigaretten , nun rauche ich seit 3 Tagen gar keine mehr ... Die entzugerscheinungen sind eine Katastrope... Psychisch nur am heulen und Angstzustände und schweisausbrüche wie zitteranfälle ... Körperlich einen druck auf dem Brustkorb und wie einen Klos im Hals .... könnt ihr mir euere erfahrungen sagen wie es bei euch war , und was ihr dagegen gemacht habt .....

Andrea Dietsch schrieb am 21.04.2020 19:50

@Sasa,dankeschön für den Tipp, werde mich bei meinem Hausarzt vorstellen und dann zum Lungenfacharzt gehen. Ich gehe viel raus aber leider trinke ich noch zu wenig.

Evelyn schrieb am 21.04.2020 15:50

Hallo zusammen! Bin durch eine Lungenentzündung quasi gezwungen worden das Rauchen bleiben zu lassen. Nach mittlerweile 10 Jahren starkem Rauchen (16 - 26 ) hab ich sehr heftig auf den Rauchstopp reagiert und mit Entzugserscheinungen wie Krämpfe, Zittern, Schlafstörungen, Heul-Attacken, starke depressive Verstimmungen und Kopfschmerzen zu kämpfen. Bis ich den Grund für meine Heul-Krämpfe und depressive Verstimmungen wusste, war mein Rauchverlangen unglaublich stark. Seitdem ich über die Langzeitschäden der Psyche und der durch Nikotin verursachten Psychischen Erkrankungen recherchiert hab, will ich gar nicht mehr rauchen. Jetzt hab ich die dritte Woche hinter mir und die Entzugserscheinungen lassen nach, vor allem gehts mir psychisch wieder viel besser! Und statt Zigaretten zu rauchen, trinke ich vermehrt Wasser, wenn ich ein Zigarettenverlangen oder Hungergefühl hab. Liebe Grüße

Sasa schrieb am 21.04.2020 13:18

@Andrea Bei mir wurde es nach 3 Monaten besser, hatte zwischendurch auch richtig Angst, dass es so bleibt. Geh viel an die frische Luft und mach Atemübungen. Trink viel und Versuch dein Gewicht zu halten. Und mach dir einen Termin beim lungen- Facharzt, da du eh lange Wartezeit hast bis zum Termin- mach ihn sofort.

Andrea Dietsch schrieb am 21.04.2020 00:18

Hallo ihr Lieben,ich bin 47 Jahre alt und habe mit 12 Jahren angefangen zu rauchen ( worauf ich überhaupt nicht stolz bin). Als ich vor knapp 19 Jahre schwanger war, habe ich sofort aufgehört und habe sogar noch meine Tochter ein halbes Jahr gestillt. Nachdem ich aufgehört habe sie zu stillen habe ich leider nervlich bedingt, (meine Ehe war zu diesem Zeitpunkt eigentlich kaputt gewesen, wollte oder konnte mich damals noch nicht trennen, das kam erst später) hatte ich wieder angefangen zu rauchen. Nun bin ich 7 Wochen rauchfrei und ich habe seitdem Atemprobleme/Kurzatmigkeit und das macht mir ein bisschen Sorgen zur Zeit. Wer kennt das noch dieses Gefühl und kann mir dazu was sagen. Und bitte lasst es für immer sein dieses rauchen. Wir schaffen das.

BirgitBT86 schrieb am 20.04.2020 12:39

An Rosa Ich kann mir vorstellen, wie du dich fühlst, weil es mir genauso geht. Bin seit 7 Wochen rauchfrei, habe aber auch gar keinen Appetit mehr auf eine Zigarette. Problem ist auch meine Psyche. Alle 3/4 Tage hab ich heftige " Verstimmungen", die manchmal nur eine halbe Stunde und manchmal mehrere Stunden andauern. Ich habe 44 Jahre geraucht. Wenn ich Zeit habe, mache ich dann Sport, Pilates, Yoga oder gehe walken. Es hilft mir immer und ich wünsche dir und mir, dass es bald besser wird. So ist es echt kein Leben! Kopf hoch, wir schaffen es!

Vronie schrieb am 20.04.2020 02:02

Hallo nochmal ihr lieben, ich habe gestern vergessen euch nochmal etwas wichtiges im Zusammenhang eurer Beschwerden die jeder trägt mitzuteilen. Folgendes; Rauchen ist ja bekanntlicherweise ein Nervengift und geht innerhalb von Sekunden in unser Gehirn über. Die meisten Beschwerden die wir nach dem Rauchstop jetzt empfinden hatte wir vorher schon allerdings mit einem Unterschied. Das Gefährliche an diesen Nervengiften in der Zigarette ist das es oft Schnerzempfinden oder andere Beschwerden hemmt und wir es nicht so sehr intensiv wahrnehmen als Raucher wie hinterher. Nehmen wir ein einfaches Beispiel; Wer kennt die Erfahrung das man bei Halsschmerzen wenn man eine raucht, den Schmerz für den Moment des Rauchens weniger bis gar nicht merkt? Das ist genau das Gefährliche an diesen Nervengiften, ich selbst hatte dadurch schon böse eitrige Angina unterschätzt. AUCH WENN ANFANGS ERSTMAL MEHR BESCHWERDEN AUFTRETEN WERDEN SO IST ES EINE NORMALE REAKTION AUF DEN ENTZUG VOM KÖRPER. SOLLTEN ABER GEWISSE BESCHWERDEN DOCH ZU LANGE ANHALTEN GEHT BITTE NOCHMALS ZUM ARZT BEVOR ES ZU EINEM RÜCKFALL KOMMT.

Julia schrieb am 19.04.2020 20:30

Guten Abend :-) Ich habe vor 3 Tagen mein volle Schachtel Zigaretten in den Müll geworfen (vorher die Zigaretten kaputt gemacht). Mir ging es letzte Zeit immer schlecht nach dem Rauchen und da mein Papa schon an Lungenkrebs gestorben ist, hab ich Angst bekommen und ich habe 16 Jahre geraucht, bin jetzt 30 Jahre jung. Ich habe momentan das gefühlt das mir einer auf den Brustkorb steht :-/ (aber nur wenn ich liege). Das macht mir ehrlich gesagt bisschen Angst.... Aber ich ziehe es diesmal durch.

Vronie schrieb am 19.04.2020 04:29

HALLO IHR LIEBEN, DIE ENTSCHEIDUNG DAS RAUCHEN AUFZUGEBEN IST IMMER DIE RICHTIGE EGAL MIT WELCHEN ENTZUGSSYMPTOMEN MAN ZU KÄMPFEN HAT. DAS IMMUNSYSTEM MUSS SICH ERSTMAL AUF DIE NEUE SITUATION UMSTELLEN SOWIE DER STOFFWECHSEL. DAS KANN SCHON MAL HEIßERKEIT, HEISHUNGER, HALSSCHMERZEN ODER AUCH HERZKLOPFEN VERURSACHEN. ES IST FÜR DEN KÖRPER ERSTMAL EINE UMSTELLUNG UND AUCH AM MEISTEN FÜR DEN KOPF. DEN UNSER SUCHTGEDÄCHTNIS BEGLEITET DIE NEUEN NICHTRAUCHER NOCH LANGE ZEIT WEITER. BEI DEM VERLANGEN NACH EINER ZIGARETTE HILFT ES IMMER AM BESTEN SICH ABZULENKEN. ABER BLOS NICHT MIT EINER ZIGARETTE DIE AUS IST. NEHMT EUCH EIN GUT DUFTENDES VOLLBAD, ODER MACHT EUCH EINE DUFTKERZE AN. ODER GEHT SPAZIEREN AN DER FRISCHEN LUFT. BEWEGUNG HILFT IMMER AM BESTEN.

Finn schrieb am 18.04.2020 09:25

Hallo zusammen, ich bin 31 Jahre alt, seit meinem 14. Lebensjahr Raucher, zwischenzeitlich starker Raucher (2 Schachteln pro Tag) und seit einem Monat rauchfrei. Der elende Reizhusten seit ein paar Tagen stört mich gewaltig, jedoch fühle ich mich soweit ganz ok. Klar, das Verlangen ist noch da, manchmal sehr stark sogar, aber ich ziehe es durch, denn die positiven Effekte nach dem Rauchstopp motivieren, weiter zu machen. Blutdruck wieder normal, Hautverbesserung, keine innerliche Unruhe mehr und das gesparte Geld innerhalb eines Monats ist auch nicht schlecht. ;) wenn der suchtdruck zu gross ist, dann schnapp ich mir ne kippe, ohne sie anzuzünden, ziehe ein-bis zweimal daran und leg sie danach wieder weg. Das Verlangen verfliegt in 3 bis 4 Minuten wieder.

Gabi schrieb am 17.04.2020 18:44

hallo liebe leute. ich habe 2014 angefangen zu rauchen und zwar jeden tag mindestens 25zigaretten. nun bin ich 12 tage komplett rauchfrei und habe schreckliche symptome. -herzstolpern bis zu 3-5x in der woche -herzstolpern&zwischenschritte bei belastung(joggen/liegestütze) -engegefühl in der brust -werde aus dem schlaf gerissen durch starkes herzklopfen -beim starken ausatmen fühlt es sich an als ob etwas raus möchte aber es kommt nichts blut, röntgen, blutdruck wurde alles als problemlos befunden und mir wurde gesagt ich soll mir keine sorgen machen. kann mir jemand sagen ob die gleichen symptome vorgefallen sind? was soll ich tun? ich bin feinfühlig und mache mir große sorgen :-(

Pierre27 schrieb am 16.04.2020 21:18

Moin zusammen, ich bin 23 Jahre jung und rauche seit 9 Jahren. Ich habe noch nie Rauch Stopps gemacht selbst wenn ich krank war. Beispielsweise wurden meine Weisheitszähne gezogen und das erste was ich danach machte... Rauchen... Ich rauche 10-15 Stück am Tag und habe vor ca. 2 Stunden eine geraucht. Seit kurzem habe ich das Bedürfnis auf zu hören. Ich fühle mich nicht gesund und habe Angst durchs Rauchen schwere Konsequenzen zu bekommen. Ich habe seit längerer Zeit ein beklemmendes Gefühl in der Brust ab und zu das Gefühl schlecht Luft zu bekommen. Oft habe ich auch abends vor dem schlafen Herz stolpern. Und seit kurzem habe ich auch funkeln und schwarze Punkte vor den Augen. Bestimmt viel Stress bedingt und psychisch. Ich will unbedingt noch lange leben und lieben und eine gesunde Zukunft haben und mir Träume ermöglichen. Ich höre jetzt auf zu Rauchen! Die Zigarette vor 2 Stunden war die letzte! Sie hat mir nichts gebracht außer eine Frau die sich vor mir ekelt und eine pfeifende Atmung. Es hat mir sehr viel Motivation gegeben die Kommentare hier zu lesen. Ich hoffe ich werde hier in geraumer Zeit nochmal mit einem Erfolg rein schreiben. Danke für die Aufmerksamkeit und ich wünsche euch allen Gesundheit und ein langes Leben. #27

Elisa schrieb am 15.04.2020 14:18

Ich habe mit 13 angefangen mit Rauchen und bin 21 Jahre alt. Habe genau an meinem Geburtstag aufgehört. Seither habe ich mit Heiserkeit und Halsschmerzen zutun.( 4 Wochen ) War beim Hausarzt sowie HNO und keiner konnte mir helfen. Geht es zufälligerweise jemand genauso?

Mara schrieb am 14.04.2020 20:44

Hey ihr Lieben. Nun bin ich seit einer Woche wieder rauchfrei. Ja wieder. Nach einer Trennung hab ich nach 5 Jahren wieder angefangen zu rauchen. Sofort wieder ins alte Muster gefallen und wieder ein halbes Jahr geraucht. Dieses mal fällt mir das Aufhören tatsächlich schwerer als das letzte mal, obwohl ich es ja schon einmal gemacht habe. Ich versuche mich mit positiven Suggestionen über Wasser zu halten - denn rauchfrei zu leben ist diesen Kampf des Aufhörens eindeutig wert

Nina schrieb am 14.04.2020 20:31

Lieber Samuel, das mit dem Zahnfleischbluten solltest du beim Zahnarzt abklären lassen. Es könnte eine Parodontitis sein. Bei Nichtrauchern äußert sie sich durch Zahnfleischbluten. Bei Rauchern blutet das Zahnfleisch nicht, selbst wenn es entzündet ist. Rauchen ist auch ganz schlecht für Zähne und Zahnfleisch. Ich weiß das leider aus eigener Erfahrung. Rauche im Übrigen seit 5 Wochen nicht mehr. Keine Entzugserscheinungen und kein Verlangen. Aber mir ist oft übel. Kennt das jemand? Ich wünsche ins allen, dass wir durchhalten!

Vanessa schrieb am 14.04.2020 19:29

Ich bin 28jahre alt habe ca. 4 Jahre geraucht vor 5 Tagen habe ich plötzlich aufgehört. Ich habe es sowieso nie wirklich genossen sondern brauchte es eher als Stressabbau. Besonders viele Rauchverlangen habe ich bisher zum Glück noch nicht aber ich frag mich wie es denn aussieht wenn dieser Corona wahnsinn vorbei ist.. beim einen glas wein mit freunden vorallem wenn man dann mehr draußen sitzen wird. Eine weitere Sache die mich gerade sehr beschäftigt ist meine Beziehung. Mein Freund und ich leben zwar nicht zusammen und ich habe ihn seitdem ich aufgehört habe nicht gesehen.. er raucht schon bestimmt 11Jahre und sehr viel und wenn wir zusammen sind habe ich immer mehr geraucht als , ich denke dass könnte mich triggern. Auch habe ich ihn davon noch nichts erzählt falls ich einen Ausrutscher habe fühle ich mich dann nicht so wie eine Loserin. Hat jemand Erfahrung damit aufzuhören und der Partner raucht aber noch ?

Peggy schrieb am 14.04.2020 14:57

Hallo Sana ich hatte am Anfang öfters Nasenbluten. Das hat sich wieder alles beruhigt. Ich hoffe das tut es bei dir auch. Bin jetzt bei Tag 41 angelangt. Hab auch sehr lange geraucht. Es ist immer noch verdammt schwer nicht in Versuchung zu gelangen, aber ich hoffe ich schaffe es dieses Mal. Ich wünsche uns Allen weiterhin viel Kraft für unser gesundheitliches Projekt. LG Peggy

Sana schrieb am 14.04.2020 09:56

Hallo ihr lieben. Ich habe vor 2 Wochen mit den rauchen aufgehört und fast jede Nacht Atemaussetzer,dass ich denke ich sterbe.Mein Mann hat sich letze Nacht sehr erschrocken und am Morgen hab ich sehr starke Halsschmerzen und einen blutigen Geschmack im Hals . Ich hoffe diese Symptome gehen wieder weg .Ich könnte mir vorstellen das ich evtl. Asthma habe nach dem Rauchstopp,habe sehr viel geraucht und wenn ich stress hatte 3 oder 4 Zigaretten nacheinander. Und jetzt bereue ich es und denk mir wie blöd kann man sein und sich seine Gesundheit kaputt machen . Ich hoffe jemand kann mir Antworten und hatte die gleichen Symptome nach dem Raucherstop. Liebe Grüße Sana

Lala schrieb am 14.04.2020 04:39

Ich bin 20 und habe mit 15 angefangen zu rauchen. Am Anfang noch ziemlich wenig geraucht doch mit den Jahren wurde es immer mehr. Vor einem Monat dann eine Kehlkopfentzündung bekommen weswegen es mir schwer fiel zu atmen. Da dann sofort aufgehört mit dem rauchen. Ich habe vorher noch nie versucht aufzuhören weil ich es einfach nicht wollte, es hat mir Spaß gemacht zu rauchen. Aber diese Kehlkopfentzündung plus die Corona Krise haben einen Schalter bei mir im Kopf umgelegt. Mir fällt es einen Monat später noch immer nicht schwer und ich bin fest davon überzeugt nie wieder mit dem rauchen anzufangen. Allerdings spüre ich noch immer fast keine positiven Effekte des Rauchstopps, ganz im Gegenteil ich atme schwieriger als Zuvor und habe das Gefühl etwas im Hals zu haben, doch wenn ich huste kommt kein Schleim oder sonstiges raus. Ich hoffe das legt sich bald wieder. Aber dafür hat sich mein Hautbild um einiges verbessert. Meine Haut strahlt richtig und ich habe keine Rötungen mehr im Gesicht :) Ich wünsche allen die sich auf dem selben Weg befinden alles Gute, wir können das schaffen!!!

Lilith schrieb am 12.04.2020 23:21

Hallo Ihr Lieben, ich habe vor zirka 6 Wochen mit Rauchen aufgehört, nach über 30 Jahren. Es ging super, ich hatte einfach keine Lust mehr auf das kranke Gefühl. Noch ein Tipp für alle anderen Rauchstopper: Wenn die Lust nach einer Zigarette aufflammt, einfach sagen: "Okay, ich habe das wahrgenommen und lege es wieder beiseite". Hat mir sehr geholfen. Und wenn ich zickig oder genervt wrede, atme ich einfach zwei, drei Mal tief ein und atme in meinen Bauch runter. Beides hat mir sehr geholfen und hilft immer noch. Vielleicht hilft es ja auch Dir? Würde mich sehr freuen. Bleibt gesund und geniesst die Frühlingslüfte und -düfte!

Jule schrieb am 11.04.2020 14:11

Hallo ihr Lieben, Ich bin fast 30 und habe mit 17 angefangen zu rauchen. Nach meiner Bronchitis vor 2 Monaten hab ich die Zigaretten auf eine am Tag minimiert und nun seit ein paar Tagen auch diese eine nicht mehr geraucht. Verlangen ist über den Tag gar nicht da ( habe aber auch früher im Schnitt nicht mehr als 10 am Tag geraucht ) nur am Abend hab ich Lust. Da muss ich mir noch was einfallen lassen. Meine Frage wäre aber ob es jmd kennt das man nun so ein komisches Gefühl im Hals hat?! Kann das gar nicht beschreiben - so als wär da irgendwas, auch so ein pelziges Gefühl.. Könnte das mit dem rauchstop Zusammenhängen?! Nach 13 Jahren rauchen ist es ja schon eine Umstellung für den Körper!? Mach mir ein bisschen Sorgen!! Alles liebe an euch Kraft, Durchhaltevermögen und Gesundheit

SAMUEL schrieb am 11.04.2020 14:00

Hallo ihr lieben. Habe seit 3 Wochen aufgehört zu rauchen. Bin 30 Jahre alt und habe 15 Jahre durchgeraucht. Habe seitdem nur Probleme. Mein Zahnfleisch blutut und stinkt. Mein Herz fühlt sich an wie eine herzmuskelentzundung. Abhusten muss ich kaum. Mach e mir große Sorgen. Nehme nun Antibiotika wegen Verdacht auf Bakterien im Blut. Kennt jemand ähnliches nach einem rauchstopp. LG

Ada schrieb am 10.04.2020 22:21

Heute 75 tagen rauchfrei!!!!!!!!! Denke fasst nicht mehr ans rauchen. Bin echt stolz auf mich.

André schrieb am 10.04.2020 21:37

Hallo Leute, seit 9 Tagen rauchfrei nach 18 Jahren raucherei, mein Kardiologe hat mir ne ganz klare Ansage gemacht das ich nicht 50 werde wenn ich weiterrauche , Symptome nen halbes Jahr (Krankenhausaufenthalt etc.), bis jetzt erstaunlicherweise gut klargekommen auch mit den entzugserscheinungen, Hätte ich nie für möglich gehalten als ich noch geraucht habe. Das einzige was mir zu schaffen macht beim entzug ist das Gefühl zwischendurch der Benommenheit für kurze Phasen, meine Frage hat jemand die gleichen Erfahrungen gemacht, ist nicht so angenehm mit den Rest lernt man auszukommen . Lg andre

Locky schrieb am 10.04.2020 16:21

Seit 5 Wochen Nicht-Raucher. Leider immernoch sehr verschleimt. Räuspern habe uch. Und das Gefühl als hätte ich ein Staubkorn im Hals, daher ab und an ein kurzer Huster. Lunge erholt sich. Ich hoffe das vergeht schnell. Bleibt am Ball!

Stina schrieb am 10.04.2020 13:39

Guten Morgen Thomas, wenn man 35 Jahre durchgeraucht hat, benötigt es schon lange Zeit, bis sich der Körper regeneriert. Das geht nicht in 4 Monaten ... da merkst Du, was Du Deinem Körper in all den Jahren zugemutet hast. 4 Monate ist allerdings schon eine tolle Zeit ist, in der Du Deinen Körper nicht mehr mit dem rauchen belastet hast! Herzlichen Glückwunsch zu Deinem Entschluss! Halte durch, es lohnt sich wirklich! Dein Körper wird es Dir danken, in vieler Hinsicht!

Thomas schrieb am 10.04.2020 10:52

Habe auch 35 Jahr geraucht, seit fast 4 Monaten rauchfrei, auch mich plagt ein trockener Reizhusten der mich schon etwas ängstigt. Lunge wurde erst im Januar geröngt, alles in Ordnung auch der Lufu Test war super, hoffe der blöde Hustenreiz hört bald. In der jetzigen Corona Zeit bin echt froh diesen Schritt durchgezogen zu haben, euch allen, bleibt Gesund und frohe Ostern

Stina schrieb am 09.04.2020 11:42

Hallo Peggy, wenn Du magst kannst Du mich auf Pinterest finden und privat anschreiben. Ich bin SMUTJES ... würde mich freuen. Dann kann man sich vielleicht etwas ausführlicher über Deine "Kaum-durchschlafen-können"-Situation unterhalten. Vielleicht habe ich den einen oder anderen Gedankenanstoß für Dich. Hier zu schreiben, würde wahrscheinlich zu weit führen. Wir beiden sind in etwa in der selben Altersklasse .... trotz dieser schweren Situation in vielen Bereichen, hoffe ich sehr, dass Du ein paar schöne Stunden an diesem Oster-Wochenende verbringen kannst! Würde mich freuen, von Dir zu lesen!! LG

Peggy schrieb am 09.04.2020 09:53

Hallo Stina vielen lieben Dank für deine Antwort. Hab mich wirklich gefreut. Ich möchte es auch auf jeden Fall für mich schaffen. Gehe Jaden Tag 2x zügig spazieren. Würde auch gern joggen, aber ich schlafe max. 3-4 Stunden. Den Rest der Nacht liege ich wach. Das ist aber nicht nur dem Rauchstopp geschuldet. Ich schlafe schon seit Monaten nicht durch. Deshalb bin ich am Tag nicht wirklich kraftvoll. Hoffentlich kann ich bald wieder durchschlafen. Ich Kämpfe weiter. Dir wünsche ich ein, trotz der jetzigen Situation, wunderschönes Osterfest und bleib gesund. LG Peggy

Stina schrieb am 08.04.2020 23:17

Hallo Peggy, schon 35 Tage, das ist doch toll!! Mit jedem Tag mehr, den Du durchhältst, wirst Du merken, wie stark Du bist. Ich denke, dass die ersten 2 Monate am schwersten sind. Wenn Du mal Schmacht hast, dann lege Dich (wenn du zuhause bist) einfach ne halbe Stunde hin, oder gehe duschen mit einem schönen Duschgel. Achte mal darauf, das Weiße der Augen wird weißer, die Haare wachsen besser und voller, und der komplette Körper wird ohne Nikotin besser durchblutet. Auch die Knochenhaut und und und ... achte auf Dich und Deinen Körper ... und Du wirst so manche Dinge auch bei Dir feststellen .... und wenn Du durchhältst, dann kommt der Tag, wo Du megastolz auf Dich bist und weisst, dass das die beste Entscheidung in Deinem Leben war. Denn nach der letzten Zigarette gibst Du Deinem Körper die Möglichkeit endlich mal wieder richtig durchzuatmen, die Luft zu bekommen, die er so nötig braucht, um gesund zu funktionieren... Gerade in dieser Corona-Zeit ist / kann jeder Tag, den man nicht raucht, entscheidend sein zu gesunden, sollte man infiziert sein!!! Also: Augen zu - Nikotin weg ... Ich wünsche Dir und allen anderen Mitstreitern alles Gute und Durchhaltevermögen!

Peggy schrieb am 08.04.2020 21:31

Hallo Stina, danke für deine Aufmunterung. Bin nun 35 Tage rauchfrei, aber mit jedem weiteren Tag hab ich mehr Verlangen nach einer Zigarette. Ich hoffe trotzdem das ich weiterhin durchhalten kann.

Stina schrieb am 08.04.2020 13:40

An alle, die Nichtraucher (wirklich!) werden wollen. Lest euch im Internet mal kundig, was ihr eurem Körper mit zumutet, wenn ihr raucht. Und, lest mal durch, was ihr eurem Körper Gutes tun, wenn ihr nicht mehr raucht. Was nach der letzten Zigarette alles besser wird. Das sollte genug Anlass sein, aufzuhören zu rauchen und es auch dabei zu belassen. Am Anfang zählt ihr die Tage, dann die Wochen, dann die Monate und dann Jahre u. Monate, die ihr ohne Nikotin seid. Ihr werdet stolz auf Euch selber sein. So erging es mir. Ich wollte einfach nicht mehr rauchen; wusste nach der letzten Zigarette, dass es die letzte auf ewig bleiben wird. Und, mir fehlt rein gar nichts! In diesem Sinne: Seid stark und haltet durch, es lohnt sich!

Gisela an David Franke schrieb am 07.04.2020 13:11

Lieber David! Du fragst nach Tipps für den Rauchstopp! Nun ja, ein Experte bin ich auch nach 65 Tagen Rauchstopp noch nicht, aber was mir sehr geholfen hat und mir "eingefahren" ist, ist ein Kommentar von einem Denis hier irgendwo (weiss leider nicht mehr so genau, wo ich diesen gefunden habe, sonst würde ich genauer darauf hinweisen, aber wenn du Zeit und Musse hast, so forste gerne mal nach diesem Eintrag, es lohnt sich). Auf jeden Fall hat Denis in seinen Kommentaren geschrieben, dass es doch eigentlich für jeden machbar sein sollte, denn eigentlich müssen wir diese ganze Sache nur EINMAL durchziehen, genau EINMAL muss man den Kampf aufnehmen und durchstehen, das sollte doch möglich sein. Er ist auch schon längere Zeit jetzt Nichtraucher und so wie er schildert wird die Zeit immer besser und es lohnt sich in jeder Hinsicht. Ich weiss nicht warum, aber genau diese Worte haben bei mir den Schalter umgelegt und ich will es auf jeden Fall durchziehen! Und genau das wünsche ich dir und allen willigen Exrauchern auch! Bleibt stark! Mein Dank gehört Denis!

Axel schrieb am 07.04.2020 12:49

Seid 3 Tagen nicht mehr geraucht, hab 35 Jahre geraucht. Längster Rauchstopp waren 4 Monate. Wegen einer Grippe letzte Woche und auch bedingt durch die jetzige Situation am Samstag aufgehört . Mein Körper reagiert heftig, sehr nervös auch ziemliche Kreislaufbeschwerden, was auch am Wetter mit liegt, nachts husten. Aber ich zieh es durch, aber schon enorm wie der Körper auf den Entzug reagiert, darauf sollte man gefasst sein. Bleibt gesund

Axel schrieb am 07.04.2020 12:49

Seid 3 Tagen nicht mehr geraucht, hab 35 Jahre geraucht. Längster Rauchstopp waren 4 Monate. Wegen einer Grippe letzte Woche und auch bedingt durch die jetzige Situation am Samstag aufgehört . Mein Körper reagiert heftig, sehr nervös auch ziemliche Kreislaufbeschwerden, was auch am Wetter mit liegt, nachts husten. Aber ich zieh es durch, aber schon enorm wie der Körper auf den Entzug reagiert, darauf sollte man gefasst sein. Bleibt gesund

Mark Albrecht schrieb am 06.04.2020 19:20

Halli Hallo, Ich bin Mark, 19 Jahre alt, und auch Exraucher. Zwar ich nicht wie einige hier Kettenraucher, griff aber trotzdem regelmäßig (1x die Woche zur Wasserpfeife) Wie David Franke hatte ich eine Bronchitis die einfach nicht abheilen wollte. Ab dann merkte ich, irgendwas kann mit meiner Lunge doch nicht stimmen. In meinem Alter sind Diagnose wie "COPD" sehr undwahrscheinlich, aber nicht unmöglich. Ich erhielt den Vorboten der COPD. Die Chronische Bronchitis, was im Volksmund als "Raucherhusten" abgestempelt wird. Bei meinem ersten Lungenfacharzt Termin, hatte ich stark verschleimte Bronchien und hatte eine FEV1 von 97. Zu dem Zeitpunkt habe ich seit ca. 2 Wochen aufgehört zu Rauchen. Ca. 1 Monat nach Rauchstopp war mein FEV1 bei 115%. Der morgendliche Husten ist jedoch bis heute noch da. Ich habe mit dem Rauchen aufgehört, damit es sich nicht zu einer COPD weiterentwickelt. Ich möchte meine jungen Jahre genießen. Allen kann ich nur den Rauchstopp empfehlen, da auf euch schlimmeres wartet als nur ein harmloser Husten. Und wenn ihr denkt, dass euch der Lungenkrebs nicht erwischt, dann tut es die COPD. Und die COPD ist eine qualvolle Tortur, in der man jährlich an Lungenkapazität verliert und somit qualvoll erstickt.

An David Franke schrieb am 06.04.2020 04:57

Hi erstens kann icj dir das Buch „Endlich nichtraucher“ empfehlen jeder bekanntsr von mir hats gelesen und aufgehört es waren ca 17 leute von meinen kreis. Und kann dir erzählen wie ich aufgehört habe, ich habe vor 2 jahren mit 33 bronchitis bekommen was nicht heilte mein Arzt meinte wenn ich nicht aufhöre zu rauchen krieg ich copd. Mit 33 schlecht luft bekommen das war höllisvh icj dachte mir entweder höre ich jetzt auf oder in paar jahren wo es viel schlimmer wird muss ich eh aufhören, ich sah auf youtube wie eine raucherin ne frau um die 50 intensivstation lag sie hat kaum luft mehr bekommen ich wollte nicht so enden, morgens stand ich auf schmiess die zigaretten in mülleimer und alles was mich daran erinnerte feuerzeugs aschecnbecher alles weg geschmissen, erster tag war echt schwer aber ich hab mich zusammen gerissen dachte mir wenn kch schon 2 std aushalte kann ich auch 3 und wo es 3 waren dachte wenn kch 3 std aushalre kann ich auch 4 bei 10 std dachre ich mir hab so lange ausgehalten also versaue es nicht hab dann gelesen dass nikotin sucht eig schon nach 1-2 abklingt der rest ist kopfsache und auch weil wir jahre lang immer das selbe rituell gemacht haben sind wir gewöhnt. Also zB früher immer wenn ich film schaute machte ich alle 40-60 min pause gibg zur küche und rauchte, ich bemerkte dass ich diesen drang hatte in die küche zu gehen um zu rauchen, ich ging in die küche aß einen apfel sass 5 min kan zurück jedes mal gibg ich zur küche ass apfel oder trank wasser blieb paar min so hab ich rituelle ersetzt. Und icj dachte mir wieso sollte ich zigaretten vermissen? Das vermissen was mir so extrem schadet? Ich hatte kekne entzugserscvheinungen kein verlangen mehr nach 2 tagen denn ich trennte mich von einem Feind! Es sind 15 monate her und mekn leben hat sich so positiv verändert, hab sport angefangen mein lungenvolumen ist 130% also über durchschnittlich, ich atme viel besser schlafe besser, mein ruhepuls ist von 86 auf 62 gesunken, kein herzrasen mehr. Ich war immer 4-5 mal in jahr erkältet und jedes mal 1-2 wochen krank. Seit rauchstopp war ich 1 mal krank und es dauerte nur 4 tage und viel milder. Hör auf zu rauchen trenn dich von dem Feind was dich zerfetzt.

Madlen schrieb am 06.04.2020 01:37

Hallo Leute durch die Corona Krise sind wir ja alle zu Hause und also bei mir ist es so das ich weniger rauchen weniger Stress und so weiter habe mir vorgenommen ab morgen nicht mehr zu haben wäre noch ein Haben

Ihr Name Francesco schrieb am 05.04.2020 21:16

Hallo Leute,✌️ Bin 42j habe mit 12j angefangen. Ganz schwierig aufzuhören zu Rauchen. Aber glaubt mir, ich habe es Geschafft. Und zwar von heute auf morgen hab alles weggeschmissen was mich daran erinnert hat und zwar sofort, aber aber der Kopf muss mitmachen. Stellt euch ein Plan, ihr müsst euch beschäftigen in der Zeit wo ihr früher geraucht habt Nach dem Kaffee trinken, nach dem Mittag essen usw.. . Anstatt zu rauchen habe ich Nüsse gegessen... Und und.... Viel getrunken aber nur Wasser, viel Laufen, lesen, Sport, einfach Bewegung. Und wenn andere neben euch rauchen darf es euch nicht stören.... Geht einfach mit, Raucherraum, Kneipe, bei der Arbeit. Darf nicht mehr stören das Rauchen wenn die andere Rauchen, ihr seit nicht mehr so müde danach glaubt mir..

Schnecke schrieb am 05.04.2020 21:04

Ich bin fast 30 und habe mit 13 angefangen zu rauchen. Immer wieder versucht aufzuhören, nie hat es länger geklappt. Hatte immer das Gefühl "es fehlt mir was". Nun bin ich heute seit 3 Monaten komplett rauchfrei! Mir geht es SUPER! Gesundheitlich geht es wirklich bergauf. Bin nicht mehr ständig erkältet, mein Blutdruck wird immer besser (hoffe ja dass ich bald keine Tabletten mehr nehmen muss) und ich werde immer fitter :) habe mir Sport angefangen und schon einige Kilos abgenommen. Ich selber fühle mich definitiv als NICHTRAUCHER :) es macht mir nichts mehr aus, das andere Rauchen und ich habe auch null Verlangen danach. Was mich noch nervt ist das räuspern... Ich hab immer noch ständig so nen "Frosch im Hals" der weggeräuspert werden muss. Aber das wird sich wohl auch noch bessern. Heißt ja nur, dass die Lunge sich reinigt. Bleibt am Ball, es lohnt sich :)

Zookrates schrieb am 05.04.2020 19:39

Ich bin mittlerweile 17, rauche seit ich 12 bin. Ich habe es geschafft aufzuhören! Habe insgesamt 6 Versuche gebraucht, nach jedem hab ich nur noch mehr geraucht, doch ich hab nicht aufgegeben und es geschafft. Ich habe ca 35 Zigaretten am Tag geraucht, diese auch deutlich gespürt. Ich konnte nichtmehr schnell laufen, mich bücken oder springen etc, mich jeden Tag schrecklich gefühlt, vorallem morgens. Die negativen Sympttome verschwinden nun langsam, doch trotzdem will ich nichts anderes als rauchen... wünsche allen viel Glück, es lohnt sich

Natalie schrieb am 05.04.2020 18:38

Noch kurz am Runde,bin jetzt 43 und habe 26 Jahre lang geraucht. Pro Tag ca.17-19 Zigaretten. Leide auch an Chronischer Bronchitis, ein weiterer Grund nicht zu rauchen. Euch viel Glück

Natalie schrieb am 05.04.2020 18:35

Hi, Habe schon mehrfach versucht mit dem rauchen aufzuhören.Das längste waren knapp 4 Wochen.Jetzt wieder dabei seit 4 Tagen.Habe gerne geraucht, aber seit einiger Zeit hatte ich extremen trockenen Husten und pfeifende Atemgeräusche,die mich selbst schon genervt haben.Hoffe das der Husten schnell zurück geht.

David Franke schrieb am 05.04.2020 08:05

Ich rauche seid genau 30 Jahren habe mit 13 angefangen. Möchte damit aufhören weis aber nicht wie. Habe bluthochdruck sowie andere körperliche Probleme. Wer kann mir helfen wie kann ich Hilfe bekommen und wo. Ich rauche pro Tag ca 20 Zigaretten. Mal mehr mal weniger. Es nervt mich selber doch ist die innere Einstellung noch nicht soweit. Weis aber das ich es muss. Den ich bin erst 43 Jahre. Welche Erfahrung habt ihr gemacht.

Diametral schrieb am 05.04.2020 07:27

Die anderen Kommentare haben mir Mut gemacht und mir ein paar Punkte bestätigt. Männlich, 33 Jahre, zuletzt ca. 25 Kippen am Tag, knapp 15 Jahre geraucht. Seit Wochen ein schwaches Immunsystem und immer wieder Erkältungen. Zuletzt mit braunem Auswurf beim Husten - dass war für mich der Moment mit dem Rauchen aufzuhören. Letzte Woche Samstag angefangen, Dienstag dann aus Schwäche eine geraucht - nur 2-3 mal dran gezogen, seit Dienstag jetzt vollständig rauchfrei. Wie andere Foristen schon schrieben, seitdem habe ich ebenfalls einen ziemlich trockenen Husten. Schon zig mal versucht mit dem Rauchen aufzuhören, aber jetzt ist wirklich Schluß. Drücke allen die Daumen! Hunderte von Euro mehr im Monat und statistisch gesehen, länger zu leben - und die Kinder finden es auch besser, dass Papa nicht nicht mehr "stinkt" :)

Karin schrieb am 03.04.2020 19:57

Nach fast 28 Jahren Gequalme ( Rauchstopp nur während der Schwangerschaft und einigen Monaten danach ), zwischenzeitlich gefühlten 50 gefrusteten Versuchen aufzuhören, bin ich seit dem 19.02. diesen Jahres dank einer einzigen Hypnosesitzung rauchfrei und das sogar total entspannt. In Zeiten von Corona freut es mich umso mehr. Ich fühle mich gut und kann nur jedem sagen, haltet durch, es lohnt sich IMMER...

Philipp Non Smoker schrieb am 03.04.2020 19:37

Hallo zusammen, hab auch wegen dem corona mist aufgehört zu rauchen. Bin 42 und hab 26 jahre geraucht.Hab 72 h durch und geh fast zu grunde, aber gebe nicht auf.Haltet auch durch.....

Leni schrieb am 03.04.2020 09:02

Bin 32 und rauchte über 18 Jahren. Habe so oft versucht aufzuhören, hat immer nur ein paar Tage geklappt. Jetzt bin ich seit 12 Wochen schwanger und habe ohne Probleme aufgehört zu rauchen, hätte nicht gedacht, dass es so gut geht. Die erste Woche war ich noch sehr gereizt und mit allem unzufrieden weil meine "Belohnung" fehlte. Aber jetzt bin ich viel entspannter, weil ich nicht mehr die nächsten Zigarette planen muss und mir nicht mehr so viel Sorgen um meine Gesundheit machen muss. Ich hoffe auch nach der Schwangerschaft Nichtraucher zu bleiben.

Rosa schrieb am 03.04.2020 07:23

Dank meiner App, die mir meine Kinder eingerichtet haben, bin ich (44 Jahre alt, davon ca. 26 Jahre Raucher) heute seit 132 Tagen Nichtraucher und habe somit 2234 Stück Zigaretten nicht geraucht! Als Raucher war ich eigentlich Dauer müde, Dauer gestresst, Dauer unglücklich! Seit dem ich nicht mehr rauche, habe ich viel mehr Energie, bin total gechillt (was mir die Kinder ständig bestätigen), habe keinen Putzfimmel mehr, und der Kopf ist schön frei. Allerdings habe ich mit anderen Dingen zu kämpfen... habe 5 Kilo zugenommen und fühle mich richtig fett! Ich habe keine Lust mehr mich zu pflegen/ zu duschen. Echt schlimm und nicht gelogen! Bei uns ist immer sauber, aber ich tue mir schwer mit Dinge wegräumen und schiebe es ewig vor mir hin... früher habe ich unter Strom alles sofort erledigt und war super penibel. Es durfte nichts liegen bleiben oder schmutzig sein. Komisch was meine Psyche mit mir macht. Ich habe null verlangen nach der Zigarette, aber sehne mich nach meinem alten Leben zurück. Früher fand ich mich irgendwie cooler und im Moment einfach uncool. Dieser Ansporn ist weg, denn die Belohnung die am Ende auf mich gewartet hat "die Zigarette" ist nicht mehr da. Nur um wieder ein geregeltes Leben zu haben, würde ich fast wieder zur Zigarette greifen, aber der Kopf sagt nein und Verlangen habe ich ja auch keines. Doof... richtig doof!

Christopher schrieb am 03.04.2020 05:04

Hi ich bin Chris, 28 und habe seit c.a 5-6 Tagen ne Grippe und bin nun seit 4 Tagen Rauchfrei. Nun ist es so das ich einen extrem krassen Husten habe obwohl Lungen Frei sind laut Arzt, zudem ist der Husten seit heute Produktionslos aber, ich Huste seit dem nur Stärker und habe auch inzwischen meine Stimme eingebüßt. Ich Rauchte seit 17 Jahren und seit 7 Jahren immer stärker zuletzt habe ich so um die 180g Tabbak im Monat weg geraucht also schätzungsweise 20-30 Kippen am Tag ? Schwer zu sagen als Stopfer. Jedenfalls meine Entscheidung, keine Lullen mehr, und falls der Drang mal zu stark wird steht da noch ein Dampfer. ^^ Aber der Husten ist das schlimmste was mir je passiert ist.

Frau Land schrieb am 03.04.2020 01:30

Habe mir vorgenommen, bis Ostern nicht zu rauchen. Am Montag begonnen... Tag 1 war schwer, jetzt geht es. Haber aber einen extrem nervigen Husten seitdem

Majo schrieb am 02.04.2020 23:14

Ich werde dieses Jahr 30 und habe davon 17 Jahre geraucht. Das ist mehr als die Hälfte meines Alter, dass ist beängstigend. Zu Spitzenzeiten waren es mehr als 20 Kippen am Tag. Die letzten Jahre habe ich mich schon fast geschämt Raucher zu sein. Grade wenn ich mit meinem Sohn unterwegs war. Ich habe angefangen zu rauchen, weil es mir meine Eltern vorgelebt haben. Das möchte ich besser machen und bin seit fast 19 Tagen rauchfrei. Es ist unglaublich wie geil es ist, einfach durchatmen zu können. Lebensqualität die keine 7 Euro kostet..

System schrieb am 02.04.2020 23:08

Seit 8wochen rauchfrei, mit 13 hab ich angefangen und genau 30 Jahre geraucht... zum Schluss waren es ca. 20-25 Zigaretten/ Tag . Das schlimmste war wirklich die 1. Woche danach hat man mit jeden weiteren rauchfreien Tag weniger verlangen... im Moment stört mich auch der Schleim oder das Gefühl ich hätte was im Hals und das Zahnfleischbluten was ich vorher nie hatte

Max schrieb am 02.04.2020 12:31

Ich arbeite als Fachkrankenpfleger auf der Intensivstation. Seid Jahren sehe ich zwar die kranken und Folgen des Rauchens aber da dachte ich immer das trifft nur die alten später irgendwann. Zu Zeiten von Corona sehe ich Junge 40 Jährige vorher gesunde mit Schweren Beatmungspglichtigen Verläufen und eine Sache zeichnet sich ab.... Fast jeder ist raucher. Ich hab alles weggeworfen und bin bei Tag 7.

Peggy schrieb am 01.04.2020 17:33

Heute bin ich bei Tag 28 angelangt. Meine Gefühle und die damit verbundenen Emotionen fahren Achterbahn. Auch hab ich ein ständiges Schwindelgefühl und fühle mich den ganzen Tag immer wie überanstrengt obwohl ich mich garnicht überanstrenge. Hatte vor ein paar Jahren einen schlimmen Burnout und das hat sich auch so angefühlt. Ich gehe trotzdem 2x am Tag längere Strecken zügig spazieren in der Hoffnung das es mir und dem Rauchstopp gut tut. Hatte am Anfang öfters Nasenbluten, aber das hat sich gegeben. Alles in allem bin ich schon ziemlich stolz auf mich und zieh das auf jeden Fall weiter durch. Hab nur diese Angst wieder in ein psychisches Loch zu fallen aus dem ich nicht allein heraus komme.

Samuel schrieb am 01.04.2020 17:16

Habe seit 2 Wochen aufgehört zu rauchen. Leider habe ich extremes Zahnfleischbluten den ganzen Tag seit einer Woche. Geht das vorüber? Kennt das jemand? 35 Jahre alt und 20 Jahre geraucht.

Andrea schrieb am 01.04.2020 14:54

ich will unbedingt aufhören, bin 50 Jahre alt und rauche 5 -7 Zig. täglich und dabei möchte ich seit Jahren aufhören!

Dominic.B schrieb am 01.04.2020 13:40

Ich habe ziemlich früh angefangen zu Rauchen da meine Eltern auch rauchten..den ersten zug habe ich sogar von meinem V. bekommen da war ich 6 oder so! Dann mit 8 oder 9 ab und zu mal bei Jugendlichen die einem ziehen lassen haben. So fing alles an. Ich bin jetzt in einer Woche 30 Jahre alt und habe ziemlich viel geraucht 2 Päckchen.. 1 wärend der Arbeit auf der Baustelle und 1 nach der Arbeit es blieben manchmal 3 stück vom 2 päckchen übrig. Meine Gesundheit war nicht mehr die beste ich hatte ständig schwindel nach dem Rauchen Ständig Kopfschmerzen ständig Übelkeit und alle 3 bis 4 monate eine Bronchitis.. ich hatte Probleme mit dem Herzen das ist der Hauptgrund warum ich aufgehört habe. Dann war ich krank hatte eine Grippe und Bronchitis dann eines Nachts habe ich mir eine geraucht und auf einmal wird mir extrem schwindelig mein ganzer Körper kribbelte und hatte das gefühl mein Herz schlägt nicht mehr richtig dann habe ich es geschafft aufzustehen und ins Bad Kaltes wasser über Kopf Hände laufen zu lassen hätte ich es nicht getan oder geschäfft wäre ich 100% umgekippt. Im Bad hab ich dann so eine Panik Attacke bkommen das ich so krasses Herzrasen bekommen habe ich mich auf dem Boden gelegt habe und die Füße hoch gelegt habe. Ich war aber froh um das Herzrasen da wusste ich ech schlägt noch. Dies war nun meine letzte Zigarette und bin jetzt knapp erst 3 Monate Rauchftei. Ich räusper immer noch Raucherschleim und hab ständig das gefühl was im Hals zu haben..dennoch hat sich einiges verbessert.. ich kann besser durch Atmen und rieche besser auch wenns zu erst echt eklig war da ich nur die ganuen Autoabgase war genommen habe dafür riecht der Frühling so überwältigend gut. Ich habe viel mehr aussdauer gehe 1St. am Tag Spatzieren mache HIIT Training um Fett zu verbrennen und Trainiere auch so noch nebenbei.. ich fühl mich langsam wie neu geboren.. ich bin froh das ich nicht mehr Rauche und werde es auch nicht mehr tun die schlechte erfahrung hat mich eins gelehrt und zwar wie kostbar das leben und und wie sehr wir doch leben wollen und das GESUND!!! ICH WÜNSCHE ALLEN VIEL GLÜCK BEIM AUFHÖREN UND BLEIBT GESUND VOR ALLEM IN DER JETZIGEN ZEIT.

Miri schrieb am 31.03.2020 21:15

Ich bin heute 25 Tage rauchfrei und es fühlt sich richtig gut an. Ich hab davor 10Jahre geraucht und immer Angst vor dem Rauchstopp gehabt. Ich dachte ohne Zigaretten würde mir was fehlen. Aber das komplette Gegenteil ist der Fall. Die letzten 25Tage waren die entpannensten Tage seit langem. Endlich bin ich wieder mein eigener Herr und nicht die Zigarettensucht. So dumm es sich anhört aber ich fühl mich wie ein befreiter Sklave. Allen anderen die auch fleißig dabei sind wünsche ich viel Erfolg. Schon 1 Tag ohne Zigarette ist eine große Leistung.

Thomas schrieb am 31.03.2020 04:45

Habe 25 Jahre jeden Tag 1 Päckchen weggeraucht, Jetzt der 10. Tag komplett ohne Kippen, ich habe das Gefühl keine Luft zu bekommen ohne Zigaretten, aber jeder tiefe Atemzug beweist mir das ist doch viel besser ist "Ohne". Ich war heute mittag mal spazieren im Park, man riecht Zigarettenrauch plötzlich über mehrere 100m hinweg, auch der eigene Geruch kommt einem irgendwie total komisch vor. da merkt man erstmal dass man vorher als Raucher eigentlich gar nichts mehr wahrgenommen hat. Ich hoffe ich packe den Scheiß diesmal, hattte schon mal ein Jahr "ohne" gepackt vor zwei Jahren.

Christian aus Österreich schrieb am 30.03.2020 01:48

Ich bin zu Zeit 16 Jahre alt und rauche ca. 10 Kippen pro Tag, das ist eh fast nix! Meinen Eltern verschweige ich das und gehe immer um ca. 2-4 Uhr Nachts heimlich raus in den Garten, neben meinem Stall, um zu smoken. Einmal bin ich sogar in meinen Pool gefallen und meine Kippe war im Arsch, habe deswegen den Pool zerstört!

Anke schrieb am 29.03.2020 23:00

Habe vor 3 Tagen aufgehört. Bin seither kurzatmig, nervös und gereizt. Nach über 30 Jahren rauchen fäfft es mir verdammt schwer. Ab und an ziehe ich an ner E-Zigarette um die Entzugserscheinungen ein bisschen zu mildern. Teilweise ist es mir zum heulen. Aber ich will es schaffen. Momentan fühlt es sich aber noch mehr wie ein Verlust und nicht wie ein Gewinn an.

Babara schrieb am 29.03.2020 07:15

Na ihr wie ich sehe kämpft ihr .105 tage heute .wies mir dabei geht . Durchwachsen . Zugenommen lacht puh ja . Aber ich bin rauchfrei .und bin weiter dabei .es ist schwer doch ich hoffe es lohnt sich .hab mich gefreut mal wieder hier zu sein.es freut mich das ihr es wie ich es versucht weiter zu machen . Bis dem nächst bleibt gesund und vir alkem alle kraft nicht mehr zu rauchen haltet durch gruss babara

Stefan schrieb am 28.03.2020 18:09

23 Jahre täglich ne Schachtel. Seit 5 Monaten nicht eine Kippe, aber immer noch Lust und Verhandlungen mit mir selbst ob nicht mal eine Ausnahme ok wär. 15kg zugenommen. Kein Stück fitter. Ich huste mehr als vorher.. . Aber ich halte durch!

Rose schrieb am 28.03.2020 15:18

Hey, ich habe früh angefangen immer wieder zu rauchen bis ich vor ca. 1.5 jahren offiziell geraucht habe. Meine Eltern wissen es seit einiger Zeit und akzeptieren es. Ich merke aber nach so ‚kurzer‘ zeit schon gesundheitliche folgen, ich habe einen nagel der komplett gelb ist und einer meiner zehen hat eine große schwarze stelle. Außerdem, habe ich raucherhusten immer wieder. Ich möchte aufhören aber ich mag es zu rauchen, obwohl ich weiß wie schlimm es ist. Kann mir jemand helfen ? ich werde solangsam paranoid

Antje schrieb am 28.03.2020 08:26

Ich bin seit 4 Monaten und einem Tag rauchfrei! Ich habe vor exakt 20 Jahren angefangen zu rauchen und habe täglich ca. 17 Zigaretten geraucht... Das ist mein dritter Rauchstop! Nach wie vor habe ich oft Lust auf eine Zigarette, aber das vergeht nach ein paar Sekunden wieder, wenn ich in meine App gucke und sehe, wieviel ich schon geschafft habe! Trotzdem denke ich, dass man als Ex-Raucher nie davor gefeit ist, wieder „nur diese eine Zigarette“ zu rauchen und dann wieder im Sumpf steckt! Ihr schafft das!!! Haltet durch!

Pascal schrieb am 28.03.2020 08:18

Was sich viele vornehmen habe ich geschafft. Ich habe am 01.01.2020 aufgehört zu rauchen. Die ersten Tage ist es mir schwer gefallen heute merke ich wie es mir einfach besser geht und erwische mich nicht mehr wie ich an das rauchen denke. Familie und Familie ist stolz auf mich. Jetzt wieder anzufangen währe das dümmste was man machen kann. Bleibt stark da draußen!

Didier schrieb am 28.03.2020 03:24

Ich habe die Virus Krise mit der damit zusammenhängenden Ausgangssperre dazu benutzt, das Rauchen nach 52 jährigem Rauchgenuss endgültig aufzugeben. 2 Wochen rauchfrei, ohne allzugrosse Probleme. Didier, Manila

Nele schrieb am 28.03.2020 00:25

Bin jetzt genau seit 8 Tagen rauchfrei. Mein Hautbild hat sich deutlich verbessert und mein körperliches Empfinden sowieso. Kein Herzrasen mehr etc. Klar habe ich noch das Verlangen und auch sehr schlechte Laune durch den Entzug, aber ich möchte definitiv nicht mehr rauchen. Ich war Kettenraucher und habe 10 Jahre geraucht, leider!

Janine schrieb am 27.03.2020 20:37

Ich habe am 22.02. mit dem rauchen aufgehört. Ich vermeide momentan noch den Umgang mit Rauchern. Zu groß ist die Angst rückfällig zu werden....nach 2 rauchfreien Wochen bekam ich eine schwere Erkältung. Seitdem geht dieser Reizhusten nicht mehr weg. Ich habe das Gefühl ich atme Zuviel Luft ein und muss dann zwangsläufig husten. Habe auch immer irgendwie Halsschmerzen bzw. ein pelziges Gefühl im Hals. Manchmal auch schmerzen im oberen Rücken. Ich hoffe das vergeht bald. Denn es ist wirklich lästig. Aber ich will es schaffen rauchfrei zu bleiben....ich merke auch, dass mein Geschmacks und Geruchssinn viel besser sind...Ich habe mir ein Laufband gekauft und trainiere fast täglich um mein Gewicht zu halten.

David schrieb am 26.03.2020 20:02

Habe Sonntag Nachmittag aufgehört. Könnte jederzeit wieder anfangen. Rauchen ist geil. Aber die körperlichen Schäden und die Kosten zwingen mich dazu. Leicht ist es nicht.

Ada schrieb am 26.03.2020 17:11

Hallo zusammen! Nochmal habe mit 12 angefangen ungefaehr 10 kippen pro tag, habe zum glueck kein atem not , kein raucherhusten eccc... Habe nur aufgehoert bevor es zu spaet ist , nun heute sind es 60 tagen , ab un zu denke ich noch ans rauchen aber nur ganz wenig . Hoffe das es so weiter geht. CIAO .PS. Bin 53 .

TanyO schrieb am 26.03.2020 14:31

Hallo zusammen, Nie hätte ich geglaubt aufhören zu können..doch nun habe ich schon seit 5 Tagen keine mehr geraucht :D Schlecht gefühlt beim rauchen habe ich mich schon länger..aber es gehörte eben dazu alle in meiner umgebung rauchen..:( Sonntags morgens um 3:30uhr..käffchen und Zigarette vor dem stall..youtube video angesehen interessehalber..in 20 min rauchfrei..ein bisschen comedy mässig aber auch ernst und sachlich. Und tatsächlich..seinem rat zu folge habe ich danach die letzte angemacht..den rauch geschmeckt, gerochen sie aus gemacht und gesagt..stop! Und das war die letzte.. wahnsinn :) :D

Andi schrieb am 26.03.2020 09:52

Hallo ich wollte heute aufhören aber habe doch eine angemacht

Mimichen schrieb am 26.03.2020 08:39

Hab mit 15 Angefangen, leider, nun bin ich 22. Bin seit dem 23.03.20 Rauchfrei, nicht lange aber ich will es bleiben. Habe nur arge Schlafstörungen, meine Stimmung aber sehr positiv!

Maradona schrieb am 25.03.2020 20:59

Ja also bei mir sind es gerade die ersten 24 rauchfreie std . Ich weiß es ist jetzt nicht der Knüller aber mein Motiv ist daher da um die Corona Krise doch positiv zu betrachten . Weniger Stress habibisss

Zack schrieb am 25.03.2020 19:02

Hallo, habe mit 11jahren angefangen zu rauchen und werde dieses jahr 31. Heute sind es schon 4 tage ohne eine kippe, psychish geht es mir gut habe bis jetzt noch keinen einzigen taag an eine kippe gedacht. Probleme machen mir die entzugserscheinungen, schmerzen beim aufatmen, ruckenschmerzen, brustschmerzen, zwischen durchmal kopfschmerzen. Ist das normal oder nicht wäre froh wen sich jemand da melden würde der das auch hatte. Drück euch allen die daumen die es durchziehen rauchfrei zuleben. Lg Zack.

Shaft schrieb am 25.03.2020 18:04

Ab Samstag beende ich meine Raucher zeut endgültig es nervt mich allmählich Es gegt auch ohne Zigaretten im keben das weiß man erst wenn es mal erlebt hat In dem sinne wünsche ich allen die es schaffen wollen alles gute und ihr könnt stolz sein schon nur das ihr es immer wieder probieren tut Und gibt nie auf umso öfters umso erfolgreicher ist man

Hempel schrieb am 25.03.2020 17:59

Ich bin seit 4 Tagen Rauch frei und ehrlich gesagt habe ich mir das schlimmer vorgestellt ich koche wieder gerne und nicht nur Dose auf sondern richtig weil es besser schmeckt und auch mein Geruchsinn ist viel besser geworden ich hab Spass und lenke mich mit guter Musik ab alles ist viel besser auch morgens kein heftiges Husten mehr ich habe meine Wohnung gestrichen und alles richt viel frischer beste Entscheidung seit Jahren damit aufzuhören Bleibt stark drücke allen die Daumen

Tris schrieb am 25.03.2020 17:47

Heute abend ist es eine Woche her. Bin irgendwie dieses Mal fester entschlossen es zu schaffen. Aber seit gestern ist meine Laune echt im Keller, bin schlecht gelaunt und das irgendwie grundlos. Hab jeden Tag Sport gemacht, gesund gegessen und sogar Urlaub genommen. Alles perfekt eigentlich und ich halte durch. Das Vipern nach der Kippe hat schon deutlich abgenommen. Da sollte es eigentlich einfacher machen. Nur meine Laune spielt da nicht mit. Hat jemand ne Ahnung wann das mit dem Dopamin/Serotonin Haushalt wieder in Ordnung kommt? Hoffe das dauert nicht zu lange!

Hakan schrieb am 25.03.2020 13:48

Krass was abgeht find ich voll toll. Irgendetwas passiert jetzt im moment. Ich bin 31 und habe 16 Jahre geraucht. 10 Jahre davon 15-20 Zigraretten. Es war sooo schwer jetzt die Tage , rauche seid 22.03.2020 11:00 Uhr nicht mehr. Habe alles weggeschmissen 13 Jahre hatte ich eine Stopfmaschine alles war im Müll die Hülsen Tabak und die Maschine alles entsorgt am Sonntag plötzlich.

Rittergut schrieb am 24.03.2020 18:53

Habe seit 3 Tagen nicht mehr geraucht, nach 30 Jahren 10 bis 20 Zigaretten am Tag. Spüre leichten Schleim im Rachen und Druck in der Brust. Am Morgen etwas Atemnot. Werde morgen mal den Arzt fragen. Hat noch jemand diese Entzug Erscheinung ? Versuch morgen mal ob Joggen geht. Auf jeden Fall will ich endlich diese Sucht loswerden!

Bella 1966 schrieb am 24.03.2020 13:09

Hallo Zusammen, was ist das gerade für eine unvorstellbare Zeit !?!? Beängstigend! So, als würde irgendjemand gerade alles Resetten! Und gerade jetzt, habe ich mit dem Rauchen aufgehört! Es sind gerade erst 4 Tage, aber: immerhin! Ich / wir begleitenten meine Mama vor knapp 3 1/2 Jahren beim Sterben, zu Hause! 2015 diagnostizierten die Ärzte bei meiner Mama Lungenkrebs mit Metastasen bereits in Leber und Knochen! Und genau zu dieser Zeit hätte ich mit dem Rauchen aufhören müssen...aber was tat ich: ich rauchte und rauchte,immer und immer mehr ,um mit dieser schmerzlichen Situation klar zu kommen! Was für eine bescheuerte Option! Rauchen ,um alles zu überstehen? Meine Mama lag in der Lungenfachklinik , ich war jeden Tag dort, erlebte es hautnah und war zu blöd , um es zu verstehen! 2016 im Sept verstarb sie , zu Hause bei uns! ...auch da rauchte ich...mehr, denn je... Am 20.03.20 gegen 18.25h rauchte ich die letzte Zigarette aus der Schachtel und kaufte bis heute keine mehr! Es sind knapp 4 Tage...auch wenn ich sah, was Krebs mit dem Menschen macht, rauchte ich....doch jetzt, gerade die Bilder aus Italien...( meine Papa ist Italiener und unsere Familie lebt in Venedig) ließen mich erschrecken...Menschen erkranken schwer und müssen beatmet werden...ich 53 Jahre , starker Raucher/ Exraucher gehöre leider somit zur Risikogruppe...muss das wirklich sein? Nein! Doch, auch wenn ich bis jetzt vieles in meinem Leben geschafft habe...ist dies wohl für mich die schwierigste Aufgabe...ich dachte damals:das Schwierigste in meinem Leben ,war das Begleiten meiner Mama beim Sterben!!!! War es natürlich auch, wirklich: vor allem das " loslassen "...ich verlor meine Mama, meine Vertraute, meine Freundin, meine Bezugsperson.....trotzdem ist das jetzt : nicht rauchen eine echte " Herausforderung "....ich weiß nicht , ob ich es wirklich schaffe...die ersten Stunden waren ok, aber:um so länger ich nicht rauche, um so schwieriger fällt es mir! Ich denke fast in jeder Minute daran..gerade jetzt, wo wir Alle zu Hause bleiben ! Ich bin seit Sept 2019 Single und somit: wirklich alleine ! Sonst lenkte ich mich mit dem Rauchen ab...nun: tja mal sehen....Natürlich suche ich mir eine Aufgabe, aber: Exraucher werden es wissen: gar nicht so leicht!!! Ich wünsche mir erstmal: das die Corona Pandemie langsam ab flacht ...das Wir es gemeinsam überstehen....das ich es schaffe , weitere Tage / Wochen/ Monate durchzuhalten... endlich Nichtraucher!!! .und: auf diesem Wege nutze ich den Weg ,um mich bei all den Schlüsselfunktions- Personen zu bedanken, welche das " Leben " gerade noch aufrecht erhalten! Ich hoffe und wünsche mir von ganzem Herzen, dass auch nach der Corona Zeit diese Menschen weoter an Wertschätzung erfahren, durch mehr Lohn/ Gehalt und mehr Personal! Ein Dank an Alle....lieben Gruß Silvana Bleibt gesund...

Yvonne schrieb am 24.03.2020 12:55

Hallo, ich habe 15 Jahre lang ca. 15 Zigaretten am Tag geraucht und bin jetzt seit 55 Tagen rauchfrei :) Ich hatte die ersten paar Tage Entzugserscheinungen wie Schwindel, Kopfschmerzen und Schlaflosigkeit. Ich merke immer noch wie gern ich manchmal eine rauchen würde ganz besonders in Stresssituationen. Ich habe sogar schon 2 mal davon geträumt dass ich wieder angefangen habe zu rauchen. Ich möchte auf keinen Fall wieder anfangen zu rauchen da ich mich auch viel freier und fitter fühle nicht von der Sucht getrieben... Ich hoffe ich halte wirklich durch.. Euch allen wünsche ich viel Kraft und Erfolg.

Eva schrieb am 24.03.2020 12:36

Ich habe vor 2 Wochen von heute auf morgen aufgrund eines Zahn-OP's mit dem rauchen aufgehört, ich bin 28, habe seit 13 Jahren geraucht ca. 12-15 Stk. am Tag. Ich bin froh und sehr stolz auf mich, dass ich das endlich geschafft habe! Nun mache ich mir Sorgen, denn seit 4 Tagen "brennt" und gelegentlich sticht meine Lunge, fühle mich kurzatmig und und habe bei körperlicher Belastung Atemnot. Paradox, dass mir sowas ausgerechnet nach dem Rauchstopp passiert. Auch in Zeiten der Corona-Pandemie ein sehr beunruhigender Zustand. Vielleicht hat jemand die gleichen Erfahrungen gemacht? Wäre über jeden Ratschlag sehr dankbar!

Kathrin schrieb am 22.03.2020 21:29

Dieses Jahr werden es 4 Jahre,... von heute auf morgen, die letzte am 24.12.2016... Ohne es gewollt zu haben... Und momentan noch stolzer und froher es geschafft zu haben. ... Und ich habe es geliebt zu rauchen. In diesem Sinne: Bleibt gesund

Ronny schrieb am 22.03.2020 11:36

Ich versuche es nach ca 20 Jahren, mal ohne Dampf. Nach ca 2 Tagen ohne Rauchen, merke ich schon kleine positive Veränderungen an meinem Körper. Der Geschmacks kommt langsam zurück und ein tiefes durchatmen ist schon wieder möglich.ok. Die innerer Unruhe ist noch da, auch an das Rauchen denken, kreuzt noch meine Gedanken. Doch ich werde es für mich tun, nicht mehr zu Rauchen! Auch um gegen Corona reserver zu haben, sollte es mich erwischen. Also haltet ohne Zigarette durch.lg

Swen schrieb am 22.03.2020 00:19

Rauche jetzt seit 15Monaten nicht mehr ,davor 25Jahre ca 30 Zigaretten geraucht ,von heute auf morgen aufgehört am Anfang war es echt hart ,aber jetzt bin ich nur noch froh das ich es gepackt habe .Wünsche allen viel Erfolg und bleibt gesund.

Manitu schrieb am 21.03.2020 21:14

Virologe Christian Drosten wegen der aktuellen Corona-Situation: "Es ist immer ein guter Zeitpunkt, mit dem Rauchen aufzuhören, aber jetzt wahrscheinlich ein besonders guter."

Mandy schrieb am 20.03.2020 22:23

Seid genau einen Monat Rauchfrei. Ich hätte nie gedacht das ich das so einfach schaffe. Ich iebte das Rauchen wirklich. Aber es war Zeit damit aufzuhören. Nach gefühlten unendlich vielen Jahren. Der große Schalter im Kopf machte klick und von heute auf morgen aufgehört... Also liebe Nichtraucher genießt die rauchfreie Zeit auch in schlechten Zeiten... Durchhalten

Mone schrieb am 20.03.2020 00:20

Seit dem 17.03. 23.38 Uhr rauchfrei. Und ich weiß, das bleibt, nicht ich will und schaffe es, nein, ich weiß, das wars. Vor 6 Jahren noch einen Halbmarathon gelaufen und meinen eigenen Triathlon absolviert, dann Arthrose und Laufverbot, eine gescheiterte Beziehung, und einen neuen Partner, Raucher, und noch viel mehr Ausreden ließen mich zum Glimmstängel greifen. Und wie beim Sport steigerte sich die ganze Sache. Anfangs nur eine am Tag, dann auch mal ein paar Tage keine mal, dann nahm die Sache Fahrt auf. Ihr kennt das ja alle selber. Ich möchte gar nicht wissen, wie viele Zigaretten (Ziggi war die Verniedlichung, quasi Verharmlosung) es in den Jahren waren. Ich schäme mich selber vor mir. Heute vor 5 Jahren versprach ich meiner Mutter, als sie nach einem Herzinfarkt tot vor mir lag, keine Zigarette mehr anzufassen. Sie war auch Raucherin und hatte schon einen leichten Schlaganfall. Und selbst dann ging es weiter. Es gibt immer wieder eine neue Ausrede, mein Leben hatte sich aber auch total auf den Kopf gestellt. Durch meine einstige sportliche Laufbahn hatte ich anfangs gar nicht bemerkt, wie ich mir schadete, bis auch meine Blutwerte nicht mehr in Ordnung waren und ich mein Immunsystem schlapp machte und ich öfters krank wurde. Selbst dann schaffte ich es nach ein paar halbseidenen Anläufen nicht. Aber was ist nun passiert? Ganz einfach, ich sehe die Bilder der an Corona sterbenden Menschen, wie sie leiden wie Ärzte und Schwestern an ihre Grenzen kommen, weinen, um Hilfe bitten und ich Idiotin gehöre jetzt zur Risikogruppe!!! Und ich bin selber schuld!!! Meine panische Angst, so zu enden und leiden zu müssen, ist unvorstellbar. Ich arbeite jeden Tag mit Patienten, habe keinen Mundschutz. Ich habe solche unvorstellbare Angst, ich zittere vor purer Panik. Und in diesem Moment beschloss ich: das war es, ohne eine ˋAbschiedaziggi. Die Zigaretten meines Partners liegen auf dem Tisch, ich kann sie nehmen, daran riechen, völlig emotionslos, nicht ganz: Ekel fühle ich. Mein Partner raucht noch (weniger als früher, aber er raucht) Ganz sensibel arbeiten wir daran. Kein Bild auf einer Zigarettenschachtel konnte mich so abschrecken wie die an den Folgen des Corona Virus sterbenden Menschen auF dieser Welt, besonders die Bilder aus Italien. Diese haben mich bis aufs Mark berührt. Und nun geht es mir wie damals vor 6 Jahren beim Laufen, ich wusste, ich schaffe den Halbmarathon in einer bestimmten Zeit und für mich steht einfach fest, das Thema Rauchen ist durch, selbst nach dieser kurzen rauchfreien Zeit.

Nathalie schrieb am 19.03.2020 18:45

Hi zusammen, seit 4 Tagen rauchfrei. Habe davor 10 Jahre so ca 10-12 Zigaretten am Tag geraucht. Körperlich geht es mir besser als ich es mir vorgestellt habe, ich habe nur so einen Druck auf meinen Lungen, wenn ich mal zur Ruhe komme merke ich es extrem... und natürlich die Gedanken beim Kaffee, nach dem Essen.. aber dass meine Lunge jetzt nach Nikotin ächzt, ist jetzt nicht unbedingt so. GOTT SEI DANK :) wünsche euch allen noch viel Erfolg und Durchhaltevermögen.. ich denke in schwachen Momenten gerne mal an die Vorteile.. daran, wie meine Haut später mal aussehen wird.. so glatt und rein... daran, dass ich keinen Kollaps bekomme, wenn ich spaziere und mich gleichzeitig unterhalte.. daran, dass ich nicht mehr wie ein Aschenbecher stinke.. :)

Vanessa schrieb am 19.03.2020 16:03

Hallo Stella, mir geht es ganz genauso. 7 Tage bin ich jetzt nach 30 Jahren rauchfrei. 7-12 am Tag geraucht. Hab das Gefühl mir liegen Steine auf der Lunge. Jetzt so gaaanz langsam wird es etwas besser. Und natürlich huste ich auch noch Schleim ab und jeder denkt iiiih Corona ist aber iiiih Raucherschleim und es ist gut dass er sich löst. Liebe Grüsse

Stella schrieb am 19.03.2020 01:04

Hallo @Kasper, danke für deine Antwort, du weißt nicht wie sehr mir das gerade hilft. Da jetzt auch dieser Corona Virus sein Unwesen treibt und Atemnot eines der Symptome ist habe ich große Angst bekommen. Wie hat sich diese Atemnot bei dir geäußert? War es als wäre deine Brust komplett zu. Ich kann durch die Luftröhre nicht tief einatmen, gerade dass ich es paar Mal am Tag schaffe sonst geht es nur durch die Nase. Da hilft der Spray dann auch nicht gleich sodass ich paar mal in Panik geraten bin. Also muss ich Tee trinken Ruhe bewahren und abwarten nicht wahr? Kannst du mir einen Tipp geben wie du diese Atemnot überstanden hast? Vielen lieben Dank und lg, Stella

Kasper schrieb am 18.03.2020 15:31

@stella ich bin seit 55 Tagen rauchfrei nach 9 Jahren mit 20-30 Zigaretten am Tag, bei mir hat das an Tag 1 angefangen mit der „Atemnot“ und erschwertes Atmen das legt sich nach einer ganzen Zeit erst bei mir hat das ganze fast über 1 Monat angehalten... aber das legt sich auf jeden Fall wieder gib nicht auf...

Stella schrieb am 17.03.2020 23:42

Hallo, ich (42) bin seit 1 Woche rauchfrei und bin fest entschlossen es zubleiben, habe seitdem schlimme Atemnot und Kurzatmigkeit sodass ich einen Asthmaspray von meinem Arzt bekam. (Bin keine Asthmatikerin) Habe am Tag ca 10 Zigaretten gedreht. Kennt das jemand, ist das normal bei abruptem Rauchstopp? Thorax Röntgen war unauffällig. Dankbar für jede Info.

Babara schrieb am 16.03.2020 18:22

Hey hallo ich bin heute genau 3 monate ohne den stengel echt nice .. doch bis hier wahr es nicht leicht . Ich freue mich zu lesen das es du wie ich wir es schaffen jeden tag den glimmstengel einfach nicht mehr anzurühren ob wohl er jeden tag so nah ist .. ich freue mich zu lesen wie ihr es versucht und es auch sicher schafft heute rauchfrei zu sein .. es kostet kraft heute nicht zu rauchen .. doch ich für mich weiss .. ich kann es mir geldlich nicht mehr leisten. Was ich hier lese trifft mich nicht .. ja horrorträume .. das trifft zu ..43 jahre geraucht ich hatte kein husten ..kein schleimverlust .. keine atemnot .. ich habe kein geld mehr gehabt ..das war mein ding .. lacht ich gehe IN den vierten monat tag für tag nur heute rauchfrei zu sein .. geld habe ich trotzdem nicht MEHR denn der staat sorgt dafür das gebe ich für anderes aus .. trotzdem wünsche ich euch weitee so auch heute schafft ihr wie ich den glimmstengel nicht anzuzünden .. heute ich freue mich auf morgen .. um zu lesen mit viel kraft. . Ja ich heute bin ich ohne .danke in dem sinne .. eine weitere rauchzeit ....babara

Tine schrieb am 16.03.2020 12:02

Bin seit 1 1/2 Jahren rauchfrei. Ich ärgere mich zwar immer noch, dass ich fast 10 kg zugenommen habe, bin aber jetzt in Corona Zeiten noch glücklicher darüber es geschafft zu haben. Und die 10kg jogge ich über die Zeit auch noch weg

Elisa 55 schrieb am 16.03.2020 11:42

Ich rauche seid dem 22.02.20 jetzt nicht mehr. . ich bin Raucherin seid 42 Jahren mit über 30 Zigaretten pro Tag. Habe zuerst E Zigarette mit ganz wenig Nikotin als Hilfe genommen , dann ohne Nikotin und seid einer Woche benutze ich die E Zigarette nur noch sporadisch ohne Nikotin. Ich habe bei meinem Sohn der auch Raucher ist nach ca 14 Tagen einen zug an seiner Zigarette genommen , mir wurde spei übel und ich bekam kaum Luft . Ich habe kaum Entzugserscheinungen und auch keinen Husten , außer ab und zu denke ich ganz kurz mal ans rauchen aber das ist nur ne Sekunde .. ich bin guter Dinge nie mehr zu ner Zigarette zu greifen . Mich interessiert ob es hier noch mehr Leute gibt die keine Entzugserscheinungen haben ?

rauchfrei-Team schrieb am 16.03.2020 10:52

Liebe Community, wir freuen uns, dass hier so aktiv gepostet wird. Wir möchten aber darauf hinweisen, dass das hier nicht das eigentliche Forum ist, sondern die "Kontroverse". Die Idee ist, dass User Ihre Meinung zur Überschrift/These äußern. Das Forum (mit viel mehr Beiträgen und Usern) findet ihr hier: https://www.rauchfrei-info.de/community/forum/ Viele Grüße vom rauchfrei-Team

Ada schrieb am 16.03.2020 07:38

Heute 50 tagen rauchfrei!!! Jetzt eine kippe zum feiern :) :) :) .

Peggy schrieb am 15.03.2020 18:17

Hallo Sascha, da sind wir auf dem gleichen Level. Bei mir ist auch heute Tag 11 ohne Zigaretten. Hab wirklich fürchterlichen Schwindel und Muskel- und Knochenschnerzen, aber ich gehe trotzdem, so oft es geht, spazieren. Hab auch noch sehr zu kämpfen meine Gewohnheitszigaretten weg zu lassen. Ich will es aber schaffen und du kriegst das auch hin. LG Peggy

Sascha M39 schrieb am 15.03.2020 13:43

Ich bin seit 11 Tagen rauchfrei..muss sagen es ist nicht einfach und spüre sehr starke Entzugserscheinungen wie schlechte Laune,gereitzt,unwohl sein.ich erleichtere mir das ganze mit Nicorette Kaugummis die allerdings auch nicht das gelb vom Ei sind.mir wird schlecht und bekomme starkes Schluck auf.ich habe am Tag 20-25 Zigaretten geraucht und das seit ich 15 Jahre alt war. Ich spare mir jeden Tag 5 Euro weg da die Zigaretten das gekostet habe.Ist etwas mein Ansporn...ich halte durch und möchte nicht Sklave meiner Sucht sein. Ladet euch eventuell ein App runter „Nichtraucher“ „Rauchfrei“ usw. Hilft mir auch extrem.

Mona schrieb am 14.03.2020 20:18

@Akima Es hört sich für mich so an, als wärst du mitten in Entzug... und das einzige, was du machen kannst, ist abwarten, bis dein Körper den ganzen Dreck rausgeschleudert hat. Auch Schlaflosigkeit, Ruhelosigkeit, Gereiztheit und Depressionen können mögliche Nebenwirkungen sein. Das geht bald vorbei und umso schneller, wenn du es komplett sein lässt... ;) Und möglicherweise wäre es auch eine Überlegung wert, es sein zu lassen, wo du gerade auch so leicht so viel reduzieren konntest. Das könnte später möglicherweise auch anders werden. LG und viel Erfolg

Akima schrieb am 13.03.2020 21:22

Hallo Leute! Also dieses Forum ist zwar für Erwachsene und ich bin erst 18, also noch nicht ganz erwachsen. Trotzdem hoffe ich, dass ihr mir irgendwie weiter helfen könnt. Ich rauche seit ich 15 bin ungefähr 20 Zigaretten am Tag, aber seit ungefähr einem Monat rauche ich nur noch maximal 3 Zigaretten. Und seit dem fühle ich mich schlecht wenn ich eine Zigarette rauche oder auch nur daran denke. Das ist ja auch nicht schlimm, im Gegenteil, so rauche ich halt auch weniger. Aber nebenbei esse ich auch viel mehr und fühle mich seit ein paar Tagen genauso schlecht, wenn ich etwas gegessen habe oder daran denke etwas essen zu müssen. Was ich auf jeden Fall ausschließen kann ist Langeweile, denn ich habe eigentlich genug zu tun am Tag. Wenn irgendjemand weiß woran das liegen könnte oder mir sogar sagen kann, wie ich das schlechte Gefühl wieder los werde, wäre ich sehr sehr dankbar. Ansonsten wünsche ich euch noch ein schönes Wochenende und viel Erfolg beim rauchfrei bleiben. :)

Peggy schrieb am 13.03.2020 11:13

Hallo alle zusammen, hab am 05.03.20 mit dem Rauchen aufgehört, weil ich mir ne ziemliche Erkältung eingefangen hatte. Hab seit ich 16 bin bis zu 15 St. pro Tag geraucht und bin mittlerweile fast 50 Jahre alt. Hab in letzter Zeit viel drüber nachgedacht aufzuhören, aber immer wieder weggeschoben. Die Erkältung hat mir da wohl unter die Arme gegriffen. Irgendwie tun mir alle Muskeln und Knochen noch weh und schwindlig ist mir auch den ganzen Tag. Das verunsichert mich, aber ich will es auf jeden Fall schaffen. Hab auch noch nichts gefunden womit ich die Zeit ausfülle in der ich sonst geraucht habe. Man es ist nicht leicht, aber wir schaffen das. LG Peggy

Gisela schrieb am 13.03.2020 07:09

Liebe Nicole! Scheinbar haben wir so einiges gemeinsam ;-). Bin mittlerweile seit 40 Tagen ohne E-Zigi unterwegs mit mehr oder weniger Mühe. Ich habe mir ebenfalls zu Beginn die Plastikstrohhalme kurz geschnitten. Momentan habe ich mir sogar die "Luxusvariante", zurecht geschnittene Silikonstrohhalmen in allen Farben, zugelegt. Und ja, auch ich ernte den ein oder anderen verstörten Blick von Mitmenschen, das ist hier aber noch das kleinste Problem. Meine Nervosität ist da doch schon ein anderes. Wie alle hier hoffe ich auch, dass diese Nebenwirkungen mit der Zeit besser werden. Es liebs Grüezi us de Schwiiz und en schöne Tag!

Nicole schrieb am 12.03.2020 23:03

Ich bin seit 46 Tagen Rauchfrei, aber ich habe eine Akne bekommen. Ist das bei noch jemanden so und ging diese wieder weg? Liebe Carolin, ich habe Strohhalme kurz geschnitten und sie als Zigarettenersatz genutzt, wenn es ganz schlimm war, dann hab ich so stark daran gezogen, wie ich gewöhnlich an einer Zigarette dies getan habe und das hat meinen Lungen etwas Befriedigung gegeben. Versuch es mal. Es ist anfangs vielleicht etwas unangenehm und viele Leute werden Schmunzeln, aber hey lieber gesund, stark und selbstbewusst leben, als immer wieder rückfällig werden! :)

Armin schrieb am 12.03.2020 21:03

5 Jahre rauchfrei. Auslöser dafür: Blasenkrebs und Schlaganfall. Ich habe es bis jetzt überlebt und dank der Erkenntnisse der bösen Gesundheitsgefahren ein komplett neues GOTT SEI DANK rauchfreies Leben begonnen und es ist einfach WUNDERBAR. Ich glaube ich habe mit 55 Jahren so grade noch den Absprung für ein deutlich besseres GESÜNDERES Leben geschafft. Danke für den deutlichen Warnschuss.

Plattinie schrieb am 12.03.2020 08:58

13 Wochen rauchfrei.... Räuspern und schleimbildung.... Ist das normal

Thomas schrieb am 12.03.2020 07:18

vierter Tag rauchfrei. 38 Jahre geraucht. körperlicher Entzug geht, bloß die scheiß Gedanken an die Kippe machen einen verrückt. Bin mal gespannt wenn ich das erste Bierchen schlürfe, wie es dann ist. Aber ich werde es schaffen!!!

Matthias schrieb am 12.03.2020 02:44

Anhang für Marina vom 10.03: Ich habe nach dem Aufhören die ersten 2 Wochen auch Grippeänliche Symptome gehabt und die ersten 4-5 Wochen Auswurf, trockenen Husten und Heiserkeit . Es geht irgendwann vorbei, ich habe mir gedacht, dass das der erste Schritt war das ganze Zeug raus zu befödern.

Matthias schrieb am 12.03.2020 02:36

72 Tage rauchfrei! Ich bin glücklich, habe davor ca.15-20 Zigaretten am Tag geraucht... Ich hab schon viele Male versucht aufzuhören, aber wie bei vielen kam die Situation „ach eine schadet nicht“ grade mit Alkohol oder Gewohnheiten... Man muss es schaffen nein zu sagen! Das schlechte Gewissen ist schlimmer als die Zigarette! Ich will nie wieder anfangen und habe angefangen Sport zu treiben. Wahnsinn wieviel Luft man bekommt

Tobias schrieb am 12.03.2020 00:23

Also ich rauche jetzt genau 478 Tage nicht mehr. Ich muss sagen mir hat es ab der 1 Minute an nicht gefehlt. Ehrlich nicht. Ich habe vorher auch ca 20 Jahre geraucht, immer so ungefähr eine Schachtel. Also ca 20 Stück. Es muss bei einem selbst Klick machen im Kopf. Du wirst merken es fehlt dir an nichts, es tut beim Entzug auch nichts weh. Eigentlich wird von Stunde zu Stunde nur alles besser. Ich habe da so eine App in der man 3 zahlen auf einmal sieht. Die Anzahl der Tage, die Euros und die Stückzahl der nicht gerauchten kippen. Und jetzt im Nachhinein wenn ich drüber nachdenke habe ich in den 478 Tagen insgesamt 9540 Zigaretten nicht geraucht. Bei der Zahl kann einem ja schlecht werden. Das sind eine Menge Sarg- Nägel ! Ich wünsche allen weiterhin viel Erfolg ....

Ada schrieb am 11.03.2020 23:34

46 tagen rauchfrei! Jeden tag misst man die Kraft mit sich selbst, ich rede mir tag fuer tag ein, ( habe ich es heute geschaft, schaffe ich es auch morgen.) weiter soooo:)

Carola schrieb am 11.03.2020 22:08

Ich würde so gerne nicht mehr rauchen. Habe es wieder und wieder versucht. Dann kam,, die Eine‘‘ dazwischen.....naja, den Rest kennt ihr wahrscheinlich selbst!!! Welche neuen Gewohnheiten helfen euch??????

Susanne schrieb am 10.03.2020 20:19

Hallo Martina, mir ergeht es ähnlich. 40j., 23jahre geraucht u. das sehr sehr gern...bis auf die letzten Jahre mal eine länger dauernde Bronchitis, hatte ich keine Probleme. Seit letzten Sommer habe ich reduziert von 20 auf 10 am Tag. Seit Herbst von 10 auf 3. Ende des Jahres immer mal nur noch eine ....seit Januar nun verschwand die dann auch noch... und ich huste mehr als je zuvor...manchma tagelang, dann wieder mal eine Pause...das gleiche wie du beschreibst, da löst sich a ständig was und kommt mit hoch. Vorher hatte ich nie damit Probleme. Ich hoffe das geht noch weg und es ist ein gutes anstatt ein schlechtes Zeichen... ansonsten habe ich 7 Kilo zugenomm;-( , meine Haut schaut aus wie immer und fiter fühl ich mich nun auch nicht gerade;-))) vielleicht passiert da noch was Die schlimmste Umstellung ist der Faktor Zeit...was mache ich mit der vielen übrigen Zeit....in der ich sonst rauchte... Langsam gewöhne ich mich daran...ich stelle mich früh auf den Balkon, wo ich sonst rauchte ,mit einem Kaffee in der Hand. Kaffee ist zz zu Hause mein Ersatz in der Hand:-) Auf Arbeit u unterwegs klappt es sehr gut, es ist beruhigend nicht ständig überlegen zu müssen ob man es schafft noch eine zu rauchen bzw wann und wo den nun überhaupt noch. Und der Tip einer Schreiberin weiter unten hier....wenn man mal denkt....mist ,ich kauf mir heut 1 Schachtel, rauch einfach eine u den rest schmeiss ich weg...Hauptsache eine!!! rauchen--- einfach 5 min warten, dann kommt was anderes dazwischen u man macht es nicht:-) Lg an alle, weiter durchhalten - weil ständig wieder von vorne anfangen mit aufhören ist auch nicht toll.

Marina schrieb am 10.03.2020 16:38

Hey bin 31 und Raucherin seit dem ich 14 bin (12-15 Zig. Pro Tag). Habe vor 4 Wochen reduziert auf 4 pro Tag. Habe seither husten aber eher so einen trockenen Husten und huste auch immer wieder was hoch/ aus...dazu kommt nun Heiserkeit bzw. eine kratzige Stimme. Alle fragen ob ich krank wäre. Kennt das jemand von euch?

Michi, m 35 schrieb am 09.03.2020 21:09

Ja das mit dem aufhören ist nicht leicht. Hab jetzt vor genau 27 Stunden aufgehört zu rauchen. Ich habe seitdem ich 16 Jahre alt bin geraucht. Anfangs nur wenig und dann eigentlich konstant immer eine Schachtel. Dann vor drei Jahren hab ich mit dem vapen angefangen und jetzt rauche ich wieder seit zehn Monaten. Hab in der Vergangenheit des öfteren probiert aufzuhören, das längste waren vier Tage. Doch jetzt hab ich irgendwie von einer Sekunde auf die andere gedacht, ich will mich nicht mehr von meiner Sucht beherrschen lassen (da mein Tabak ausging). Letzte Zigarette gedreht und geraucht und mich danach geärgert, dass es nicht einmal eine ganze gewesen sei, da nur noch wenig Tabak da war. Nun, Samstag um ca. 18 Uhr die letzte geraucht um 19.30 Uhr hab ich mir schon einen Nikotinkaugummi reingetan (hatte ich schon seit 10 Monaten daheim) und kaute und kaute und der Kick kam nicht und schon gar kein throat hit. Nun gut dachte ich mir, durch halten... war dann bis 22.30 Uhr munter und dann um halb acht am Sonntag auf, sofort einen Kaugummi rein... und es hilft nicht... es ist halt nur eine Linderung, damit abgefunden, geht es mir jetzt eigentlich ganz gut. Sonntag: Horrortag... immer schubweise Schwindel, Druckgefühl im Kopf und Augenbereich, manchmal pulsierend... sehr merkwürdig. Sehr interessant diese Gefühle Heute: in der Früh nach dem Kaffee einen Kaugummi rein und ging eigentlich. So gut wie gar keine Entzugsymptome, wenn dann nur ganz leichte, nur jetzt stelle ich mir halt die Frage, was mache ich jetzt in der Zeit, in der ich zuvor geraucht habe... Denn ich habe eigentlich schon die meiste Zeit gerne geraucht. Fand auch den Geschmack gut (hab halt die Zigaretten selbst gedreht, weil ich finde, dass diese dann besser schmecken), dann hab ich mir gedacht, Pfeife zu rauchen, doch dann würde ich erst wieder rauchen. Ich hab mit einpaar Freunden gesprochen und gefragt, was sie denn in dieser Zeit machen, und sie sagen "nichts" diese Antwort ist irgendwie nicht zufriedenstellend. Denn eine Rauchpause war schon immer was feines und jetzt werde ich mir irgend eine Alternative suchen müssen. kurzgesagt: die ersten Stunden bis zum Schlafengehen gingen... nächster Tag Horror, aber ich bin nicht schwach geworden... zweiter Tag, ging immer leichter... morgen dann dritter Tag... :) Diesmal SCHAFFE ich es :) Euch auch viel Erfolg dabei!!

Michi schrieb am 09.03.2020 19:06

Hallo an alle. Ich bin 36 und habe seit 20 Jahren ne Schachtel am Tag geraucht...Mitte Januar hab ich eine Angststörung entwickelt (speziell Angst vor Krankheiten). Die letzten Wochen waren echt die Hölle, bei jedem Zwicken hatte ich die Befürchtung das es wohl nun soweit ist und ich als Folge des Rauchens ernsthaft krank geworden bin und bin jedesmal zur Reduktion der Angst, eine Rauchen gegangen.... Am 06.03. hatte ich nochmal so einen richtig Zusammenbruch und hab natürlich danach geraucht und da dachte ich mir wie blöd ich doch eigentlich bin...Panik ohne Ende und trotzdem Rauchen. Habe den Rest der Schachtel im Wasser ertränkt und bin seitdem Rauchfrei...3,5 Tage erst, aber das ist mein aller erster Aufhörversuch der hoffentlich dauerhaft bleibt. Ich hatte Entzugserscheinungen Übelkeit, Schwindel und ich war echt müde. Das ist seit heute vorbei, aber nun muss ich weinen und bin echt mies gelaunt, denke nur an das Rauchen. Will einfach nur das es aufhört!! Hab hier gelesen das es von Wochen bis Monaten gehen kann.... ! Ich hoffe ich halte durch!!

Ada schrieb am 08.03.2020 09:35

Heute42 tagen rauchfrei. Habe 53 jahre, 40 jahren geraucht 8 bis 12 am tag. Habe kein raucher husten, kein atmennot, nur herzrasen wehrend dem einschlafen, kennt das jemand.ps . Noch schmacht!!!:(

Ada schrieb am 08.03.2020 09:33

Heute42 tagen rauchfrei. Habe 53 jahre, 40 jahren geraucht 8 bis 12 am tag. Habe kein raucher husten, kein atmennot, nur herzrasen wehrend dem einschlafen, kennt das jemand.ps . noch schmacht!!!:(

Freiburger schrieb am 07.03.2020 17:39

bin seit 48 Tage rauchfrei .. 28 Jahre geraucht .. leider viel geraucht Stress Raucher 25 Kippen am Tag oder auch mehr .. mehrfach erfolglose Versuche gehabt mit Rauchen aufzuhören .. dank der E Kippe seit 3 Woche ohne Nicotin Wunderbar geklappt .. kann die e Kippe nur empfehlen .,

Mona schrieb am 06.03.2020 22:22

@Daniela und @Sanne. Ich würde auf jeden Fall bei einem Lungenfacharzt abchecken lassen, ob COPD und Asthma ausgeschlossen werden kann (ein Hausarzt hat wahrscheinlich nicht die notwendigen Instrumente). So hat man auch diesen Gedanken weniger und kann ruhiger das Nichtrauchen genießen, in dem Wissen, dass es früher oder später besser wird. Meine Mama hat COPD, obwohl sie nie geraucht hat und diese Symptome gehören leider auch dazu. Viel Glück...

Sanne schrieb am 06.03.2020 07:03

@Daniela , würde mich auch interessieren. Bin seit 2 Monaten rauchfrei.

NoS schrieb am 05.03.2020 21:18

12 Tage ohne Zigarette nach fast 20 Jahren täglichem Rauchen (und es hat Spaß gemacht). Jetzt fühle ich mich sehr wohl und feiere jeden geschafften Tag. Mein Erfolgsrezept bisher: Immer wenn die Lust kommt, verschiebe ich die mögliche Versuchung auf eine Zigarette auf 30 Minuten später. Und es funktioniert, denn später will ich dann gar nicht mehr rauchen... Nebenwirkungen halten sich zum Glück im Rahmen (ich habe etwas Bauchkrämpfe).

Daniela schrieb am 05.03.2020 15:35

Hallo zusammen, ich bin seit 5 Monaten nach 25 Raucherjahren nun rauchfrei. Wie lange hat es bei euch mit Besserung der Kurzatmigkeit und der übermäßigen Schleimbildung gedauert ?

Ada schrieb am 04.03.2020 17:50

@Pascal: bist du seit october2020 rauchfrei? ?????

Pascal schrieb am 04.03.2020 14:15

Habe im Oktober 2020 aufgehört von heute auf morgen als ich beim Zahnarzt eine Anamnese ausfüllen musste: Seit wann rauchen Sie und wieviel? Letztes Jahr ist mein Freund an Lungenkrebs verstorben obwohl er seit 15 Jahren nicht geraucht hat. Vorher Tag und Nacht Kette. Es fehlt mir Null, obwohl ich ein Genussraucher war, als Musiker Ende der Siebziger Anfang Achziger gehörte es zu Lifestyle, Sex Drugs and RnRoll. Konzerte mit Bap, Zeltinger, Queen, Nena etc. Richtig die Sau rausgelassen. Nun muss ich eingestehen, wenn die Haare fliegen gehen, die Zähne ebenso und die Haut grau und fahl aussieht von Parodontitis ganz zu schweigen, muss man etwas tun. Ich habe die Notbremse gezogen und es fiel mir nicht mal schwer, 6 Monate sind rum, kann einen Abend 5 Zigaretten zu einem Bier rauchen, aber das Verlangen ist nicht mehr da, weil es einfach auch lästig, unhygienisch und teuer ist. Jeder Raucher /in stinkt aus dem Hals, die Hände, die Klamotten etc etc. Wenn die Leute Abstand von Dir nehmen ist es fast zu spät. Habe aufgehört spiele weiter RnRoll, singe dabei Und das Mikro stinkt nicht mehr, mache Sport Fitness Joggen, gutes Essen genießen und die Welt ist schön. Wenn ich Raucher sehe denke ich mir „Oh Gott warst du auch mal und fandest dich cool, Dabei stinkst du nur! Der Gestank und der Verlust der Zähne sowie das schnellere Altern hat mich zum Umdenken gebracht und sage allen aus Erfahrung das gleiche zu tun. Habe mir mit dem gesparten Geld schon einen neuen Verstärker gekauft, und kaufe mir jeden Monat eine gebrauchte Gitarre für ca 300€, da kommt was zusammen.5 stk seit Oktober. Also weiter so verehrte Leidensgenossen auch wenn die Nebenwirkungen nicht unerheblich sind: Entzugserscheinungen, Fressattacken, Flatulenzen, Pickel, etc...... Besser als jeden Tag 8€ für ne Packung ausgeben und immer auf Feuerzeugsuche zu sein. MfG

Philipp :D schrieb am 03.03.2020 15:05

@Eduard Danke für den Tipp! Ich werde es mir merken, das mit was Trinken vor dem Sport ist immer das Problem, Ich trinke relativ wenig an einem Tag, so ca. 0,75Lieter am Tag. Muss wohl mal mehr trinken :(

Dirk schrieb am 03.03.2020 13:05

Ich habe vor 3 Monate aufgehört und hing ca 35 Jahre an dem Glimmstengel. Habe nur noch Gehustet und kaum noch kondition gehabt.Ich habe von Heut auf Morgen nicht mehr geraucht und muss ganz ehrlich sagen das ist mir bis heute nicht schwergefallen. Ich sehe jetzt das Positive, mein Husten ist weg die kondition ist besser und mein Geschmack ist schon seit so kurzer zeit nach dem Aufhören viel intensiver geworden. Ich kann nur empfehlen aufzuhören man fühlt sich einfach besser.

Peggy schrieb am 03.03.2020 11:24

Hallo ihr Disziplinierten , ich stecke wie ihr noch fett in der Entzugsphase. Mein Grund klingt vielleicht banal, aber ich hab im letzten Jahr eine panische Angst vor Zahnverlust entwickelt , so dass ich nun auch Anfing mit jeder angezündeten Zigarette zu kämpfen. Dem Carsten möcht ich sagen, dass ich ebenfalls solche Entzugserscheinungen hatte. Die ersten 3 Tage war ich wie komplett benebelt. So als würde ich den ganzen Tag am Joint hängen.... das lässt aber alles nach und Mädels, die Verdauung braucht etwas länger und ihr fühlt euch vielleicht gerade wie ne Wallnuss , aber sobald sich der Darm erholt hat wird euer Bauch wieder wie er war und ihr nehmt auch nicht weiter zu. ....viel Erfolg und viel Kraft

Nessi schrieb am 02.03.2020 22:23

Hey hey ! Habe in diesem Jahr die 20 Jahre voll.....Seit Freitag sind es nun gefühlt die ersten Tage meines Lebens ohne Zigarette! Haltet alle durch, Hut ab es ist wirklich hart :)

Lisa schrieb am 02.03.2020 20:05

Hallo Leute, bin seit ca. 2 Monate und 21 Tage rauchfrei, habe ca 9 Jahre geraucht ( mit 15 angefangen, mit 24 aufgehört) habe aufgehört weil es mir so schlecht mit meinen Bronchien gegangen ist und immer wieder sehr viel Auswurf gehabt habe, fange auch nicht mehr an..aber trotzdem geht es mir ab und zu ab ! Lg

Carsten_87 schrieb am 02.03.2020 09:47

Hallo liebe Leidensgenossen/innen, Hab letzte Woche ne fette Bronchitis bekommen mit Starkem Husten und Auswurf. Hab dann am Mittwoch meine letzte Zigarette geraucht und will schon lange nicht mehr... Aber jetzt holen mich wieder meine entzugserscheinungen ein: -Schwindel -Übelkeit -Benommenheit -Atemnot Hat noch jemand von euch Erfahrungen damit? Ich bin ganz stolz auf jeden von euch und weiß das jeder von euch den Mut und Willen hat das hier durchzustehen!!! #willenwieeinlöwe

Ada schrieb am 01.03.2020 01:13

Hallo leute! Heute sind es 35 tagen ohne meine beste freundin( die zigaretten).Ich glaube das ist ganz normal das ich offt an sie denke, wahren 40 jahren unzertrennlich.Nun klar das mann nicht von heute auf morgen sie vergisst , die 1 woche habe ich jede verdammte minute an sie gedacht die 2 woche ging es besser hatte 3/4 mal am tag grosse lust eine zu rauchen , di 3woche 1/2 mal,di 4 woche hatt mann das gefuel ab und zu es waehre di 1(woche). Zum glueck sind es mehr positiven tagen , bin froh das die negativen nicht tagen sind doch zum glueck nur minuten.Am anfang von disem comentar hatte ich grosse lust zu rauchen ,jetzt ist es schon wieder besser das schreiben hier (forum)gibt mir krafft.Danke euch allen und bleibt dran.

Mona schrieb am 29.02.2020 22:11

@Flocke schrieb am 28.01.2020. Mir geht es ähnlich, wie dir...eie geht es dir heute? ich bin jetzt seit 4 Tagen rauchfrei und mir geht es richtig bescheiden. Das Bedürfnis aufzuhören hatte ich schon lange (24 Jahre Raucherin) Und es hatte auch einmal für ein Jahr geklappt, aber dann wollte ich doch eine probieren und was soll ich sagen, es blieb nicht dabei... seit einiger Zeit (ca. vor zwei Monaten hatte es angefangen, jedoch mit Unterbrechung) hatte ich ein stärkeres Gefühl von Kurzatmigkeit verbunden mit anhaltendem Brennen im Brustbereich. Dies hat mich so erschrocken, dass ich vor vier Tagen meine letzte geraucht habe. Jedoch ist es danach nicht besser geworden, sondern noch schlimmer. In der zweiten Nacht war das Brennen so schlimm, dass ich nicht schlafen konnte und beim Arzt war, doch ohne Befund... aber die Panik lässt mich glauben, da ist doch etwas... kennt das jemand? Wann wird es besser? Nach vier Tagen folgende Symptome: Hitzewallungen und Zitteranfälle im Wechsel. Brennen im Brustbereich, welches in den Rücken strahlt und auch dort brennt. Kurzatmigkeit, Panikattacken, Aufgewühltsein und gleichzeitige Antriebslosikkeit. Druck im Brustbereich und ein Gefühl von Sodbrennen. Leichtes Bedürfnis Zu Husten, da ich dann das Gefühl habe, dee Druck würde nachlassen. Würde mich freuen, wenn es noch jemand kennt und auch weiß, wann es besser wird... LG

Verena schrieb am 29.02.2020 18:48

Ich habe mit 16 begonnen zu rauchen und geraucht, bis ich 24 Jahre alt war. Vor vier Monaten, mit 44, habe ich wieder begonnen. Mein Alltag erschien mir stressig und ich dachte damit kann ich ein wenig dem Alltag entfliehen und mir in der Arbeit zwei Raucherpausen "gönnen". Aus ab und zu eine rauchen ist regelmäßiges Rauchen geworden. Ich habe aber auch bald gemerkt, dass ich schlechter Luft bekam und mein Körper sich einfach nicht mehr so gut gefühlt hat. Trotzdem habe ich vier Monate behrsucht, um wieder aufzuhören. Jetzt ist mein vierter rauchfreier Tag. Heute ging's mir gar nicht gut und ich dachte die ganze Zeit daran zu rauchen. Schade dass es nur das entweder oder gibt. Ich weiß, ich kann nicht wenn ich bei einem Freund zu Besuch bin, eine mitrauchen, weil es dann wieder von vorne losgeht. Entweder ganz oder gar nicht. Ich möchte mich einfach wieder wohler in meinem Körper fühlen, deswegen entscheide ich mich für GAR NICHT! Auf weitere 20 Jahre :)

Florian schrieb am 29.02.2020 16:54

Bin seit einer Woche Rauchfrei und mir fällt es bis jetzt echt leicht. Habe im Alter von 14Jahren das Rauchen begonnen und bin jetzt 24 (also 10 Jahre geraucht). Seit ich meine Frau kennengelernt habe (die rauchen garnicht mag) wurde mein Konsum weniger. Mit laufender Zeit rauchte ich immer weniger und mir wurde immer bewusster wie Sinnlos es eigentlich ist. Wenn man aufhört erwarten einen so viele VORTEILE und die Betreffen die 3 wichtigsten Aspekte im Leben: GESUNDHEIT, ZEIT UND GELD. Von allem wirst du ab dem Rauchstopp mehr haben. Du wirst das Essen wieder besser schmecken, du wirst die frische Luft besser riechen und tiefer einatmen können, deine Kondition wird besser und es macht dich im allgemeinen Selbstbewusster weil du dich nun endlich von der Sucht befreist! Klar denke ich noch oft an eine Zigarette, aber immer wenn ich das tue denke ich daran wie stolz ich bin nicht mehr zu rauchen und das übertrifft den Suchtgedanken.

Heike schrieb am 28.02.2020 22:43

Bin heute seit 20 tagen rauchfrei. Die ersten Tage waren einfacher als jetzt. Denke ständig an eine Zigarette. Habe 42 Jahre geraucht und aufgrund einer Bronchitis mit Krankenhaus Aufenthalt aufgehört. Mein größtes Problem ist ein ständiges Zittern in den Händen und ein elendes Schwäche Gefühl. Hat das von euch vielleicht auch jemand und weiß was man da machen kann.... Ich kann und will einfach nicht mehr rauchen weil ich auch lungenkrank bin und noch ein bisschen was vom Leben haben möchte. Zur Zeit geht es mir aber wirklich nicht gut und ich habe Angst das ich nicht durch halte. Drücke euch allen die Daumen und versuche selbst stark zu bleiben...

Nicole schrieb am 28.02.2020 15:18

Ich bin zwar erst seid 5 Tagen rauchfrei aber mir hat der Ausstieg gut geholfen mit dem Gerät blu das gibt es ganz ohne Nikotin und wenn man die schlimmsten Tage ohne Nikotin überstanden hat merkt man ,das man das Gerät auch nicht mehr braucht. Ich wollte auf Grund meiner Familien Geschichte aufhören zu rauchen.Mein Vater hat 2 Beipässe und meine Mutter hat mit knapp 60 schon 4 Schlaganfälle gehabt. Ich möchte so nicht enden auch wenn ich wirklich wie viele gerne geraucht habe.

Stefan schrieb am 28.02.2020 12:39

Am 29.01.2020 machte es Klick. Ich fragte mich: Warum rauche ich?? Was habe ich davon?? Von jetzt auf gleich legte ich die Giftstängel weg. Rauchte ca. 35 Stück täglich. Morgen ist es einen Monat her. Ich bin glücklich darüber und werde mir nie wieder eine anstecken.

Claudia schrieb am 28.02.2020 10:23

Hallo, habe heute diese Seite entdeckt. Wie ihr alle möchte ich mit dem Rauchen aufhören. Rauche schon 45 Jahre, mome tan 10- 13 Stück am Tag. Merke das es mir immer mehr gesundheitliche Probleme macht. Und die Angst vor Lungenkrebs steigt.Ich weiß bloß nicht wie ich den Ausstieg schaffen soll, zudem mein mann auch raucht.Vor Jahren waren wir beide beim Heilpraktiker in Saarbrücken, haben uns für viel Geld Spritzen ins Ohr geben lassen. Hat bei mir sieben Wochen angehalten, dann war ich wieder dabei. Mein Mann noch früher.Ich möchte es endlich schaffen , auch wegen meiner Familie und Enkel.Hat es jemand mit Spritzen geschafft. Würde es vielleicht noch mal ausprobieren. Komme aus dem Raum Mannheim.

Mary schrieb am 28.02.2020 03:34

SUPER Gaby, klasse Bericht. Das hilft mir sehr. Bin inzwischen schon 38 Tage Rauchfrei.

Gabi schrieb am 27.02.2020 22:49

Hallo Leute, bin seit 297 Tagen Rauchfrei und stellt euch mal vor 5942 Zigaretten habe ich seit dem Stopp NICHT geraucht. Ich habe mich intensiv mit der Sucht auseinander gesetzt und mich gefragt wieso rauche ich, was war damals der Auslöser, was ersetzt mir die Zigarette ? Dann schrieb ich mir die Gedanken dazu auf, denn an den Tag wo ich zur Zigarette griff, erinnere mich noch sehr gut. Für mich persönlich war die Zigarette eine konstante, sie ließ mich nie im Stich, an ihr konnte ich mich halten wenn mir das Leben übel mit spielte. Ich teilte mit ihr alle positiven wie negativen Momente. Ich stellte mir die Frage wie schaffen es Leute die nicht rauchen, das Leben zu leben. An was halten sie sich fest, was tun sie ? Bevor ich mit dem Rauchen anfing, war ich auch traurig, wütend usw da habe ich keine Zigarette gebraucht, wieso dann jetzt. 3 Wochen habe ich aufgehört, wurde bewundert, bemerkte die Veränderung, die viele Zeit die ich auf einmal zur Verfügung hatte. Was mache ich mit so viel Zeit, habe aber auch gemerkt wie viel Zeit mit dem Rauchen vergeudet wird. Nach den 3 Wochen fing ich wieder an, erst eine, zwei, drei usw. Eines schönen Tages hielt ich die Zigarette in der Hand, schaute sie an und dachte mir was tust du da, brauchst du das. Willst du deinen 2 Kindern kein Vorbild sein ? Willst du deine Gesundheit, das kostbarste was ein Mensch besitzt so leicht aufs Spiel setzten. Natürlich nicht. Wie als Zeichen, ging unser Nachbar vor unserem Balkon nachhause. Er hustete sich die Seele aus dem Leib aber die Zigarette ließ er nicht los, will ich so Enden. Ich dämpfte sie aus, und bin seit dem Rauchfrei. Ich habe kein Verlangen mehr, neben mir kann geraucht werden was will, ich habe kein Bedürfnis danach. Wenn mich jetzt mal was ärgert oder mich auf die Palme bringt, atme ich tief durch die Nase ein und durch den Mund aus. Ähnlich dem zug einer Zigarette, denn was macht man in stressigen Situationen, man sitzt sich hin und zieht mal stark an der Zigarette und atmet tief ein, war bei mir vorher so und habe ich bei vielen beobachtet. Nach dem Stopp, bemerkte ich wie viel Stress das Rauchen an sich schon war, wie benommen mein Kopf war, als wäre eine Nebelwand davor. Meine Stimme ist viel kräftiger, ich muss mich nicht mehr Räuspern wenn ich einen Satz beginne, kann Stundenlang im Einkaufszentrum verbringen ohne mal an eine Zigarette zu denken und wo ich die rauchen kann. Schon allein im Winter nicht auf den Balkon zu müssen, ist ein gutes Gefühl. Ich wünsche viel Erfolg, ihr schafft das. An das nicht Rauchen müsst ihr euch erst noch gewöhnen, so wie ihr euch vor langer Zeit an das Rauchen gewöhnt habt. Wenn ihr immer die gleiche Strecke nachhause fährt, fährt ihr sie nach einer bestimmten Zeit unbewusst, ihr könnt an tausen andere Dinge denken. Und so ist das mit dem rauchen. Das nicht rauchen ist eure neue Strecke nach Hause, an der gibt es noch viele Schlaglöcher, ein Radar und mehr Ampeln. Ihr fährt die Strecke bewusst und konzentriert euch mehr bis auch diese Strecke ins bewusste über geht. Das Navi wird gerade neu programmiert.

Judith S. schrieb am 27.02.2020 08:59

Seit November 2015 rauchfrei (4,5 Jahre) und glücklich darüber! Ich habe 25 Jahre geraucht und von einem auf den anderen Tag aufgehört- meiner Gesundheit und meiner Tochter zuliebe! Hätte ansonsten irgendwann einen Schlaganfall gehabt, da ich schon einen Hörsturz hatte und mir immer die Füße eingeschlafen sind- gruselig. ich hoffe, mein Kind fängt nie an und meine Freundin hört endlich auf!

Sara schrieb am 26.02.2020 16:46

Hallo, habe 39 Jahre ca. 20 am Tag geraucht. Vor 36 Tagen dann mein erster Rauchstopp und seitdem rauchfrei. Hin und wieder träume ich (sehr realistisch und intensiv), dass ich schwach geworden bin. Ich brauche dann eine Weile, um zu realisieren, dass es nur ein Traum war. Es gibt Tage (wie heute), an denen es ziemlich schwer fällt und ich permanent schmachte. Dann nehme ich ein Nikotinkaugummi... Positive Veränderungen bisher: Meine Kondition ist seit Tag 3 rauchfrei am Wachsen. War ich vorher schon nach kurzen Strecken aus der Puste, gehe ich heute kilometerweit im Stechschritt (war kürzlich beim Wandern: 16 Kilometer mit nur einer kurzen Pause). Das ist für meine Verhältnisse phänomenal! Auch der fürchterliche Raucherhusten, den ich hatte (vor allem nachts) ist bereits nach einer Woche nach dem Rauchstopp komplett verschwunden. Ich frage mich, ob das gut ist. Es heißt ja, dass man nach dem Rauchstopp erstmal richtig abhusten muss, weil die Flimmerhärchen wieder in Bewegung kommen. Das war bei mir gar nicht der Fall und ich mache mir ein wenig Sorgen. Ansonsten stelle ich verstärkt Zahnfleischbluten fest - liegt wohl daran, dass jetzt alles viel besser durchblutet wird... Alles in allem überwiegen die Vorteile. Wenn nur die Sache mit der Schmacht nicht manchmal so stark wäre...

Lena schrieb am 26.02.2020 15:32

Hallo ! Bin hier aus zufall hier und habe eine frage :( meine BFF hat in ihrem leben nur 5 kippen geraucht und soe will gerne wissen ob die Lunge jetzt empfindlich ist ! Könnt ihr uns helfen ?Danke

Jana schrieb am 25.02.2020 20:09

Heute 7.Tag rauchfrei! 30 Jahre geraucht! Irgendwann ist STOP! Hoffe, ich schaffe es !

Caskara schrieb am 25.02.2020 17:40

Ich rauche seit 25 Jahren, ca. 1 Schachtel. Am 1. Februar habe ich aufgrund einer Erkältung nicht geraucht und es klappte auch ganz gut. Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, es auch dauerhaft zu lassen. Der körperliche Entzug war ja schließlich dank Erkältung erträglich. Aber nein, kaum war die Erkältung los, holte ich mir nach einem miesen Tag wieder ne Schachtel. Seit letzten Donnerstag wieder rauchfrei, da das Karma meinte, mir ne 2. Erkältung rein zu donnern. Jahrelang nicht, jetzt 2x innerhalb von 3 Wochen. Hoffe, dass ist jetzt der arschtritt, den ich brauchte. Viel Erfolg an alle!

Hedja schrieb am 25.02.2020 16:38

Hallo zusammen, nun rauche ich ab dem 11. Januar nicht mehr und verspüre noch keine körperliche Veränderung. Nun gut, auch als ich noch geraucht habe, ging es mir gut, kein Husten und auch keine Atemnot, ich habe nur Angst vor Krebs und darum halte ich durch.

Ada schrieb am 25.02.2020 13:55

@Martin Dankeeeeee!!!!!

Martin schrieb am 25.02.2020 13:02

Bin durch Zufall hier gelandet, weil ich einen Bekannten habe, der mir sagte, er rauche schon seit er 14 ist, jetzt sei er bei 25 Zigaretten am Tag. An einem einzigen Tag! Da ich selbst am 10.09.2017 aufgehört habe und er das erlebt hat möchte ich hier eigentlich nur Mut machen, dass es zu schaffen ist. Es ist hart, vor allem die ersten 10....14 Tage, doch dann hat man es fast schon geschafft. Wichtig für mich war, dass ich Trigger fernhielt. Also keinen Kaffee morgens um 10 mit der Lunte in der Hand, das Bier abends nicht auf der Terrasse trinken, denn dann kam unweigerlich die Lust auf die Kippe (ich rauchte Moods). Nach ca. 2 Wochen war das Gröbste geschafft und ich fühlte mich viel freier. Mich zwang ja keiner, zu rauchen, ich wollte nur nicht mehr. Morgens kein Husten mehr, viel bessere Kondition, die Kollegen mit fragenden Blicken und meine Kinder stolz auf mich- ich genoss das sehr! Mir geht's heute, fast zweieinhalb Jahre später wunderbar. Ich hatte nie das Bedürfnis, rückfällig zu werden. Nur am Anfang manchmal eine Art Leere- was mache ich jetzt mit der gewonnenen Zeit? Aber das ist lange vorbei. Heute kann ich mir nicht vorstellen, wie man überhaupt rauchen kann. Ich sehe es bei meinem Bekannten- er stinkt eklig aus dem Hals nach Rauch, hustet dauernd mit barbarischen Nebengeräuschen, er hat kaum Kondition, sieht aus wie ein Wrack und fühlt sich selbst auch so. Aufhören hat er mehrmals versucht und kam nie über zwei Tage. Nun hat er es aufgegeben. Schade :( Ihr schafft das auch! Wie viel gewonnenes Leben es auf einmal ohne Kippen gibt, das ist körperlich spürbar! Ich möchte euch Mut machen, weil ich selbst stolz auf mich bin.

Ada schrieb am 25.02.2020 09:54

30 tagen rauchfrei! Heute morgen aufgewacht und an was denk ich! (Jetzt eine rauchen zum kaffee) gehe ins badezimmer und was sehe ich da! ( di zigaretten von meinem sohn) OMG !( rieche ziehe an der nicht angezuendene zigarette) Das ist mir in anderen rauchstop schon passiert , jetzt aufgeben und irgendwann nochmal von vorne anfangen dass ist schreklich, weil ich schon im vohraus weiss das ich es bereue .Also finger weg und weiter soooo! PS : mein rueckenschmerz ist auch weg.

Helga schrieb am 24.02.2020 23:59

Hallo ,ich bin jetzt seit vier Tagen rauchfrei,es ist sehr schwer für mich ..Ich habe mit 19 angefangen zu rauchen bin jetzt 53,seit Jahren Versuche ich das rauchen zu beenden es hat nie geklappt vor vier Tagen hab ich einfach ohne Grund meine ziggis genommen und sie im Müll geworfen ,hab meinen HUND genommen und bin sehr lange spazieren gewesen ..als ich nach Hause kam hatte ich Sinn auf eine Zigarette das war nicht einfach ..Ich habe alles gelesen was ich im Internet übers nicht rauchen gefunden habe .diese Seite ist perfekt ich hab gelesen das ihr alle Probleme damit habt .jedes mal wenn ich Sinn habe nehme ich entweder meinen HUND und geh raus oder ich suche mir Hausarbeit(irgendwas findet man immer ) ich muss sagen es hilft ...Ich habe aus das ich Schweissausbrüche habe bislang keine Probleme ..Ich habe aber das Gefühl je länger ich rauchfrei bin umso mehr Sinn hab ich ....und das ist zur Zeit mein grösstes Problem dieser drang eine rauchen zu müssen ..Das ist anstrengend

Babara schrieb am 24.02.2020 21:35

Na ihr . Ich freue mich zu lesen das ihr es schaffen wollt aufhören wollt zu rauchen. Ich hab es auch heute wieder geschafft .72tage . Ja es ist nicht leicht .bei mir nicht . Die sucht ist auch nach diesen tagen bei mir so gravierend mann kann es nicht beschreiben . Verstehe auch nicht das manche hier schreiben das es ihnen nix ausmacht . Ich weiss nicht wie lange dieser entzug noch so andauert und wann es endlich aufhört . Doch irgendwo bin ich froh das ich es bis hier geschafft habe heute die kippe stehenzulassen . Irgendwie ist der körper so was von unzufrieden und ich rede ich kann es mir heute nicht leisten zu rauchen . Alpträume plagen mich zur zeit stehe nachts wach weil ich hm nur einen zug geraucht habe aber nur ein traum . Doch ich versuche es weiter . Es ist ein hartes stück arbeit mit sich selbst nicht einen zug zu rauchen . Verdammt hart und ich warte auf den tag bis mein körper zufrieden ist nicht mehr zur kippe zurück . Ich möchte es nicht mehr weil ich es mir nicht leisten kann und heute so und so nicht morgen kein plan . Und ihr !!! Weiter so ... ich wünsche euch kraft .. tschööö

Ema schrieb am 24.02.2020 15:17

Hallo, ich habe nach 4Monaten Rauchstopp ab und zu so ein Gefühl als hätte ich einen Kloß im Hals und Kurzatmigkeit. Hat noch jemand solche Symptome, mein Hausarzt hat gesagt das es Entzugserscheinungen sind

Mellie schrieb am 24.02.2020 09:04

Ich habe alle Kommentare hier gelesen. War für mich sehr hilfreich! Nun rauche ich seit ein paar Tagen nicht mehr. Seit fast 20 Jahren habe ich Lupus und Rheuma. Habe vor zig Jahren schon mal aufgehört zu rauchen. Und ich denke als ich damals aufgehört habe hatte ich meinen ersten Rheumaschub. Heute macht sich das Rheuma ungewöhnlich heftig bemerkbar bei mir Kann es sein dass Ziggaretten dermasen entzündungshemmend sind?

Eduard schrieb am 24.02.2020 06:20

@Philipp :D Ein Stechen in der Brust ist ganz normal bei Sauerstoffmangel oder bei schlechter Hydratation. Versuche vor dem Sport mehr zu trinken. Ansonsten ist es sehr früh mit 14 mit dem Rauchen anzufangen, solange du auch Sport machst solltest du aber die Kondition ausgleichen können. Merksatz: nie nach dem Sport rauchen

Ada schrieb am 24.02.2020 00:29

Heute 1 monat rauchfrei!

Tasha schrieb am 23.02.2020 23:17

Wie schafft ihr es aufzuhören

Milly schrieb am 23.02.2020 11:18

Hallo! Ich habe die letzten 14 Jahre geraucht. Zum Schluss war es eine Schachtel am Tag. Ich bin jetzt seit 5 Tagen rauchfrei und mir geht’s ganz gut. Der erste Tag war schlimm, aber nun sind die verlangensattakten auszuhalten. Insgesamt fühle ich mich aber antriebslos... @Ella, du hast etwas Ähnliches beschrieben. Ich denke die ganze Zeit: wenn ich jetzt eine rauchen könnte, dann hätte ich auch Lust dies und das zu machen. Ich weiß, dass der Gedanke total dusselig ist, aber das Gefühl ist nun mal da... Dieses Gefühl stört mich meisten. Hat einer von euch Erfahrungen, wann sich das wieder gibt? Liebe Grüße

Fischer schrieb am 22.02.2020 22:48

Hallo habe am 07.02.2020 mit dem Rauchen aufgehört ,

Ada schrieb am 22.02.2020 17:11

Bin wieder da..... Heute geht es nicht so gut, 28 tagen rauchfrei aber ich fuehle mich als ob es di erste 3 waehren,geht es euch auch so? Na hoffe es wird bald besser.

Ada schrieb am 22.02.2020 08:00

Hallo leute! Nochmal, habe 54 jahre habe mit 12 /13 angefangen zu rauchen, bin seit28 tagen rauchfrei. Heute morgen habe komischerweisse grosse lust auf eine zigarette,also ganz schnell zaehne putzen un raus ins freie(gassi). Bis bald.....

Heike ame schrieb am 21.02.2020 21:57

Bin heute seit 13 tagen rauchfrei. Habe 43 Jahre stark geraucht und nicht einmal aufgehört. Ich hoffe sehr das ich durch halte. Es ist ein unglaublicher Druck und seht schwer. Bin stolz das ich schon 13 Tage geschafft habe

Carmen schrieb am 21.02.2020 06:37

Ich bin morgen ein Jahr rauchfrei und absolut glücklich damit. Mir ging es nie darum Geld zu sparen, sondern meinem Körper die Chance zu geben sich wieder zu erholen. Ich hatte vor einem Jahr einen Bandscheibenvorfall, OP, danach zur Reha. Was ich da gesehen habe gab den Anstoß aufzuhören. 30jährige die schon den zweiten oder dritten Herinfarkt hatten oder amputierte Körperteile. Das hat mit mir was gemacht und ich schaue positiv in ein gesünderes Leben.

Andy schrieb am 20.02.2020 22:08

Bin nun seid 60 Tagen rauchfrei und habe 30 Jahre geraucht zum Schluss 50 Stück am Tag ........ 14 € am Tag zu sparen spornt an

Jan schrieb am 20.02.2020 19:41

25 tage Nichtraucher und es ist toll. Man hat so viel Zeit über.

Ada schrieb am 20.02.2020 01:06

Also nun sind es 26 tagen ohne kippen! Was gleich gebliben ist! (Mein gewicht) Was hat sich gaeendert?( puls 105 , jetzt 60) 3 bis 4 mal am tag kommt mir noch di ziggi im kopf, aber nur fuer wenige minuten.

Pet schrieb am 19.02.2020 19:45

Bin jetzt seit knapp 4 Monaten Nichtraucher (habe 19 jahre geraucht mit 14 angefangen) und bin sehr stolz auf mich und fühle mich gut. 1 oder 2 mal am tag denke ich noch ans rauchen meistens wenn ich andere sehe die genüsslich vor mir rauchen haha manchmal träume ich auch vom rauchen aber bleibe weiterhin stark die Vorteile des Nichtrauchens sind einfach zu groß für mich. Man muss einfach immer wieder stark bleiben lieber was essen anstatt zu rauchen.

Philipp :D schrieb am 19.02.2020 17:31

Okay ich nochmal Haha Ich wollte noch hinzufügen, das ich nicht weiß ob ich aufhören kann/will weil mein Kompletter alltag dadurch durcheinander geworfen wird. Meine Freundin raucht halt auch und dann wenn ich sie Küsse würde dieser ständige Rauchgeruch mich doch nur wieder dieses Verlangen haben lassen (will deswegen nicht Schluss machen). Hab mich bsschen schlaugelesen wegen dem Stechen, ein Herzfehler o.ä. kann es nicht sein, bin ch der einzige mit diesem Problem? :(

Philipp :D schrieb am 19.02.2020 17:16

Moin erstmal ich bin Philipp (15) und rauche jetzt seit knapp einem Jahr, war eigentlich immer echt sportlich, bin es auch immernoch. Aber ich merke das meine Kondition fürn Popo ist und ich habe manchmal so eine Art stechen in Nähe meines Herzens, das ist nicht gut oder? Ich würde ja gerne aufhören, nur das Rauchen hilft mir durch mein Stressigen Alltag und ich versuche auch bei meinen Täglichen 8-9 Zigaretten am Tag zu bleiben, aber das ist verdammt schwierig, gibt es da gute Tipps? Wäre nett wenn jemand auf meine Zwei fragen Antworten würde. Danke im Vorraus! <3 Lg. Philipp

Ella schrieb am 18.02.2020 12:45

Hallo zusammen, ich habe vor zwei Wochen meine letzte Zigarette geraucht und bin sehr stolz auf mich nach 12 Jahren rauchen. Die erste paar Tage waren ok da wollte ich nicht unbedingt eine rauche aber so ab dem dritten Tag hatte ich schon extrem das verlangen nach einer Zigarette und das zog sich dann die restliche Woche so. Die Woche darauf war viel entspannter das rauchverlangen war nicht mehr größte als der Wille. Nur Müdigkeit, unkonzentriertheit, Traurigkeit sowie Lustlosigkeit sind mein alltagsbegleiter. Aber das werde ich auch durchstehen. Bin jetzt 30 Jahre und werde auch nicht jünger und keine Lust das dieser stängel mich noch weiter kontrolliert und später vielleicht noch irgendwelche krankheiten bei mir auslöst. Komisch finde ich, das ich jetzt immer beim zähne putzen Zahnfleisch bluten habe was mir vorher nicht bekannt war. Ich bin dennoch froh endlich nicht mehr zu rauchen der Anfang ist gemacht und ich es so weiter beibehalten werde.

Gagarin schrieb am 18.02.2020 11:11

So, seit 2 Jahren und 4 Tagen bin ich jetzt rauchfrei. Fühle mich gut und das Verlangen eine zu rauchen ist nur noch marginal. Die Wohnung stinkt nicht mehr, die Kleider auch nicht, der Husten ist nach knapp 2 Wochen weg gegangen und alles in Allem geht es mir gesundheitlich viel besser. Allein die Rechnung 7 € am Tag zu sparen half auch und setzt Resourcen frei. Lediglich meine Stamm-Raucherkneipe kann ich nun nicht mehr so oft besuchen, da ich mir am nächsten Tag vorkomme als hätte ich eine Stange Zigaretten geraucht. Grundsätzlich habe ich es vermieden Leuten in meiner Umgebung das Rauchen zu vermiesen, muss aber leider zugeben, dass ich eine rauchfreie Umgebung doch vorziehe. Allen die den Weg zur Aufgabe gewählt haben wünsch ich viel Erfolg und wenn mal wieder der Schmacht kommt dann erinnert euch was das Nichtrauchen bringt. Das Verlangen ist meist nach einer Minute dann auch wieder weg. Toi toi toi

Luca schrieb am 18.02.2020 10:49

Auch endlich Rauchfrei. War dann doch nicht so übel wie ich erst dachte :D

Tobi schrieb am 16.02.2020 01:13

Bin seit einer Woche Rauchfrei.. Halsschmerzen, Schmacht und Druck sind da, aber ich bleibe weiter dran.. Von dem was ich in die Luft geblasen habe, kann ich 3 mal im Jahr schön Urlaub machen.. die anderen Vorteile wie Gesundheit und co braucht man denke ich nicht aufzählen.

Nico schrieb am 14.02.2020 16:21

@Spacejack Auf gar keinen Fall.

Spacejack schrieb am 14.02.2020 16:07

Moin Leute, ich bin 25 und wollte heute anfangen zu rauchen.Meint ihr das lohnt sich noch?

Ada schrieb am 14.02.2020 10:36

Hallooo zusammen! Heute 20 tagen rauchfrei

Ada schrieb am 14.02.2020 10:35

Hallooo zusammen! Heute 20 tagen rauchfrei

Ada schrieb am 14.02.2020 10:34

Hallooo zusammen! Heute 20 tagen rauchfrei

Nadja schrieb am 14.02.2020 09:52

Heute 22 Tage rauchfrei - wieder mal... Ich bin 42 Jahre alt und rauche seit meinem 16 Lebensjahr, mal 5 Zigaretten pro Tag, mal 1 Schachtel. In den zwei Schwangerschaften rauchfrei gewesen, allerdings gleich danach wieder angefangen. Was viel schlimmer ist, in den letzten 10 Jahren 3 - 4 Mal für mehrere Monate aufgehört, einmal für ein ganzes Jahr und dann doch auf Party eine gegriffen, und bevor man kapiert, wie es einem geschieht, hängt man wieder "an der Nadel". Nun wieder 22 Tage rauchfrei, funktioniert ganz gut, obwohl ich manchen Situationen das Rauchen sehr vermisse. Dennoch kann ich mich kaum über den Erfolg freuen, weil ich Angst habe, wieder zuzugreifen, wenn "die richtigen Leute" in einer lockeren Atmosphäre mir eine anbieten. Leider weiß ich inzwischen aus eigener Erfahrung - nur die eine ausnahmsweise gibt es nicht. Es folgt die zweite und die dritte, und Tag später trinkt man seinen Kaffee wieder mit einer Zigarette zwischen den Fingern. Viel Erfolg, liebe Leute.

Babara schrieb am 13.02.2020 23:59

Ich mal wieder und ein hallo . 60 tage rauchfrei 43 jahre geraucht 3..4 schachteln mal mehr mal weniger .. . Es ist täglich ein neuer kampf . Also bis jetzt spüre ich keine veränderung .der druck eine rauchen wollen immer noch ständig da . Veränderung im körper tja als wie ich geraucht habe . Ich habe ohne irgendwas anderem zu nehmen aufgehört. Imner wenn diese stimme in mir ruft rauchen rauch eine .spreche ich du kannst keine mehr rauchen ich kanns mir nicht leisten mehr . Essen lacht ich esse mehr und seh schon aus wie ein klops . Lacht nun brauch ich keine rauchfreie zone mehr nun brauch ne krasse diät . Meine erste party mit alkohol hab ich auch pberstanden . Ich muss sagen locker . Alke haben geraucht ich nicht .wieder nein du kannst dir das rauchen finanziell nicht mehr leisten. Heute möchte ich wieder rauchfrei sein nur heute. Morgen ich weiss nicht was kommt . Und andere die rauchen belastet mich nicht . Ich sage nicht es stinkt komm mir nicht mit der Kippe näher oder deine Klamotten stinken denn ich war selber raucher kann es jeden tag wieder sein . Doch find ich ich es einfach toll wenn ihr die nicht mehr rauchen wollt es jeden tag wie ich es schafft .daher bin ich hier gerne und lese gerne eure kommentare . Weiter so . Nur heute wieder rauchfrei zu sein ist schon ein tolles erlebnis . Bis bald mal

FML schrieb am 13.02.2020 18:00

Ich versuch seit Wochen aufzuhören aber Rauch immer mehr FML

Erwin schrieb am 13.02.2020 16:24

Habe vor 8 Tagen aufgehört zu rauchen. Wann hört dieser ständige Drang nach einen Zigarette auf ???

Mella schrieb am 13.02.2020 10:53

14 tage rauchfrei

Ada schrieb am 12.02.2020 21:50

Hallo Fethiye! Reduzieren ist nur eine ausrede,die frage, wann kommst zum Null tag? Ich habe es auch so versucht , di antwort....... Nieeeeee.

Gabriel schrieb am 12.02.2020 19:12

Heute seit genau 11 Tagen rauchfrei Habe nicht mal ein Jahr geraucht aber ich habe einfach gemerkt dass es meinem Körper nicht gut tut Gerauchte habe ich 1 Schachtel in 3 Tagen

Jörg schrieb am 12.02.2020 16:48

Eine Zigarette entspannt nur die Sucht ! Das sollte man sich vor Augen halten. Ein Raucher zu sein, dass erzeugt Stress..

Fethiye schrieb am 12.02.2020 14:27

Ich bin 22 und rauche nun seit 3 Jahren. Zum Glück war es nie richtig viel, eine 20 Euro Packung hat mir anfangs eine Woche gereicht. Mittlerweile reicht mir eine 7 Euro Packung 3 Tage. Es ist keine körperliche Notwendigkeit, aber vor allem nach dem Essen merke ich, dass ich ein großes Verlangen danach habe, weshalb es gestern auch eine gab. Ich versuche also nun, zu reduzieren und dadurch langsam aufzuhören.

Ada schrieb am 11.02.2020 22:28

Heute 17 tagen rauchfrei! Geht gut eigentlich,denk nicht so offt mehr ans rauchen, gestern habe ich einen schlimmen tag gehabt, bin sehr stolz auf mich. Scheusslicher tag auch ohne glimmstengel ueberlebt haette ich nieee gedacht.

Marie schrieb am 11.02.2020 21:32

Ich habe mit mitte 17 angefangen zu rauchen und bin jetzt 20. Es sind zwar ‘nur’ 3 Jahre aber ich merke jetzt schon meine Kurzatmigkeit. Ich habe mich in den letzten Wochen schon vor mir selber geekelt weil es immer so gestunken hat, ich musste nach jeder Zigarette die ich geraucht habe wenn ich zu hause war, sofort duschen gehen. Mein Freund (21) raucht seit er 15 ist und hat keine Probleme. Seit 5 Tagen habe ich keine mehr geraucht und ich fühle mich viel besser. Leider raucht mein Freund, mit dem ich zusammen wohne immer noch und nicht gerade wenig. Und wenn ich ehrlich bin würde ich auch gerne mit rauchen und weil ich es einfach so entspannt finde und auch spaß daran habe. Aber ich muss es jetzt einfach durchziehen, da mir meine Gesundheit wichtiger ist und vor allem meine Hygiene. Liebe Grüße

Django schrieb am 11.02.2020 15:24

Hallo ihr Raucher und Neo-Nichtraucher. Am 12.1.2020 habe ich aufgehört zu rauchen. (Denke jetzt darf ich hier was schreiben :) Ich bin fast Mitte 30 und habe länger geraucht, als nicht geraucht. Ja haltet euch das vor Augen liebe noch Raucher. Ich habe im Schnitt 20 Zigaretten am Tag geraucht, manchmal auch 30 (Nachtschicht) Das Zigaretten ungesund sind, brauchen wir nicht drüber zu reden. Die Folgen sind teilweise doch verheerend. Jemand aus der Familie hat nach 45 Jahren rauchen nun eine Lungenkrankheit. Ich merkte gelegentlich auch unter dem Brustbein einen leichten Schmerz sporadisch, wobei ich mir keine Gedanken gemacht habe. (Ob da was ist, werden wir in den nächsten Jahren sehen) Da ich vor 8 Monaten 2 Bandscheibenvorfalle hatte, stand Sport an oberster Stelle um am leben teilzuhaben. Mit 30Jahren total im A...? Kam für mich nicht in Frage. Ich habe vor 5Jahren auch Kampfsport... gemacht, was aber durch den Schichtdienst (langsamer Tod) nicht mehr möglich war. Mittlerweile bin ich raus und das Geld ist nebensächlich, bei den sozialen und gesundheitlichen Vorteilen. Man muss halt was länger sparen, wobei im Monat 200€ an Zigaretten ist schon eine enorme Einsparung. Also fing ich wieder mit Sport an. Calisthenics überall bei YouTube zu finden. Mountainbiken und nun auch Kraftausdauersport. Beim MTB fahren mit Freunden waren immer alle am jammern, meine Beine,meine Oberschenkel... Mein Problem war immer die Lunge. ......Bla Bla zuende..... hier geht's zum aufhören......... Ich bereitete mich über 2 Wochen vor auf meinen 1. Tag als Nichtraucher. Alternativen aussuchen. Sport fest einplanen. Feststellen das Rauchen eine klassische Konditionierung ist. Nikotinpflaster Stärkste gekauft 21stck Rauchen ist unnötig, da es keinen Rausch mit sich bringt, wie Alkohol zb. (Also bewusst 1Liter Bier trinken macht die Lampe an, rauchen macht eigentlich gar nichts außer morgens Karussell zu fahren,Husten und stinken. Tag 1 Nikotinpflaster geklebt. Hatte keinen Entzug, nur die Lust mit zu rauchen bei den Kollegen. Haben auch keine Rücksicht genommen weil ½ Kette pieft. *Müsst ihr durch* Abends habe ich es entgegen der Gebrauchsanweisung abgemacht, da ich denke das nachts im Schlaf rauchen unmöglich ist. Falls das doch jemand kann, will ich sehen:) So war Tag 1 geschafft. Ich bin nicht gestorben ohne Zigaretten Wenn der 1.Tag rum ist, ist man stolz auf sich. Kann man auch. (Daumen hoch) Tag 2 das selbe in Grün Alles gut Tag 3 Das Nikotinpflaster hat mir nach 10min nen fetten Ausschlag am Bauch verpasst. Fand ich nicht so prickelnd. Also ab den Scheiss und auf der Schulter versucht, da ich den ganzen Tag beruflich im Auto unterwegs war. -Kein Ausschlag Gegen 16.00uhr merkte ich jedoch das es nur noch an einer Stelle klebte und eig los war. -Also weg mit dem Dreck. Bin dann auch nicht gestorben:) Danach hab ich keins mehr benutzt. Irgendwann muss es ja eh weg und die Pharmaindustrie will natürlich verdienen. 3Monate Entwöhnung. Negativ war danach 2 Wochen lang meine Laune, trotz Sport.... hatte ich ne sehr kurze Zündschnur. Das legt sich aber und da muss euer Umfeld halt durch.- Pech gehabt, das Leben ist kein Ponyhof. ;) Es geht um euch! Der Geruchssinn verbessert sich wirklich sehr schnell, die "Kurzatmigkeit" (lustig beim Sportler) verbessert sich schnell und die Ausdauer, Schmerzen...verbessert sich auch sehr schnell. Ebenso wird euer Tent nach 4 Wochen viiiel besser, da besser durchblutet. Das wichtigste ist Ziele setzen. Vllt ein Urlaub mit Partner Ein Motorrad Ein Kurztrip Jeder hat da bestimmt etwas Wenn ich vom Durchschnittsraucher ausgehe 200€ Monat macht 2500 im Jahr. Was aber nur der nette Nebeneffekt ist,weil ihr es vorher ja auch nicht hattet. Die meisten haben Angst vor einer Gewichtszunahme. Ja das kommt häufig vor AAAABER Ganz ehrlich, WER NICHT MEHR Kcal FRISST, NIMMT AUCH NICHT ZU Ich habe es in der Vergangenheit oft beobachtet im Bekanntenkreis. Angeblich essen die keine Süßwaren... Aber hier 2 Gummibärchen, da ein Snickers, da der Geburtstagskuchen ...... Wenn man sich selbst besch..... ist es halt so. Andererseits wenn man 3kg mehr drauf hat, aber das Risiko vermindert seinen Liebsten noch etwas länger erhalten zu bleiben, ist das auch nicht schlimm. (Ich sage das als 5x Woche Sportler) Ich hoffe ich konnte den ein oder anderen auf den richtigen Weg bringen. Wäre schade nur zu arbeiten und vor der Rente drauf zu gehen oder in 20 Jahren kontinuierlich ein Beatmungsgerät mitzunehmen. Setzt euch Ziele und fragt euch was das rauchen bringt. In diesem Sinne haltet durch. Ps hab hier Zigaretten liegen, hab aber im Kopf gesagt NEIN ICH RAUCHE NICHT. Alles kein Problem. Werde sie bei Gelegenheit verschenken. Und selbst in Stresssituationen, fragt euch: Muss es sein? Was macht es besser? Realtalk

Krebskrüppel schrieb am 11.02.2020 12:45

Zu spät aufgehört. Eine lunge halb weg und ein Bein ganz und anderes ab Knie. Bin 45 und werde bald sterben. Lasst es, es ist qualvoller als aufhörenkampf.

Harry schrieb am 11.02.2020 10:41

Hallo liebe Leute, habe gerade dieses Forum hier gefunden. Ich habe mit 7 zum ersten mal Kontakt mit dem rauchen gehabt. Dann seid dem 12. Lebensjahr dauerhaft. Bin jetzt 30. Wollte schon mehrmals aufhören, bin aber immer gescheitert. Reduzieren hat auch maximal ein paar Tage geklappt. Ich will das blöde rauchen aber nicht mehr, vor allem wenn ich mir meinen Blutdruck, meine Kondition und meinen Husten anschaue. Irgendwie hab ich das Gefühl, dass vielleicht heute der Tag ist wo ich es einfach tun sollte und endlich aufhören. Drückt mir die Daumen.

Ada schrieb am 09.02.2020 10:34

Moin allen! Heute 15 tagen rauchfrei, bin 53 ! rauchte 40 jahren 10 zigaretten am tag ohne gesundheitlichen probleme( kein husten,keine atmenbeschwerden) habe 4 fehlversuche hinter mir.Am 26 . 1 2020 sagte ich mir jetzt ist schluss....... Habe viel von meinen 4 erfolglose versuche gelernt, nur eine zigi anzuenden, un die scheisse ist wieder da .Also dran bleiben!!!!!

Christian schrieb am 08.02.2020 00:00

Ich bin übrigens schwul und stehe auf 24 jährige

Christian schrieb am 07.02.2020 21:26

Bist du sicher das du 24 bist?

24Männlich schrieb am 07.02.2020 18:52

Ich lese hier von vielen Leuten die 30 Jahre geraucht haben und dann aufgehört. Also lohnt es sich gar nicht mit 24 schon aufzuhören? Ich meine diese 30 Jahre waren einfach 30 Jahre in den man Rauchen konnte!

Cornelius schrieb am 07.02.2020 10:35

Ich rauche alle paar Wochen immer mal ne Kippe zum Bier. Ich liebe das. Unter der Woche und einfach so, finde ich es super ekelhaft zu rauchen und iwi wirken meine ganzen Kollegen wie arme Schweine auf mich, wenn die alle 20 Minuten rausrennen, um ne Kippe zu rauchen. Was mir hilft einfach nicht zu rauchen ist, mich nicht ewig damit zu beschäftigen und nicht auf tausend Seiten und Foren rum zu suchen wie es andern geht bla bla. Allen viel Erfolg und Leute habt mal ein bisschen Disziplin in euch Herr Gott!

Manitu schrieb am 07.02.2020 09:06

Gestern waren es bei mir 100 Tage. Ich bleib dabei, ich bleib rauchfrei! Ihr schafft das auch, ganz ohne Rauch!

Murat schrieb am 07.02.2020 05:26

Ich habe mit 19 angefangen zu rauchen und 2018(34) habe ich bronchitis bekommen was dann monate lang nicht heilte mein arzt meinte entweder ich höre auf oder kriege COPD und das mitte 30er, habe beim sport schlecht luft bekommen, bei anstrengung herzrasen luftnot. Hab ständig videos geschaut wie menschen wegen atemnot im krankenhaus gelandet sind. Nein so wollte ich nicht enden und hab schachtel weg geschmissen das war 29.01.2019 also genau vor 1 jahr. Erste std waren schwer hab aber ausgehalten dann nach 8-9 std dachte ich mir oh man wenn du 8-9 std ausgehalten hast was schlimmste phase ist hälste rest auch aus dann 1 tag vorbei, hab schmacht bekommen dann sagte ich mir man du hast davor nie 1 tag ohne rauchen geschafft schmeiss das alles nicht weg. Ich merkte dass ich kein nikotinsucht mehr hatte sondern das verlangen nach diesen rituel was ich seit jahren mache. Es ist diese gewöhnheit zB ich gucke film nach 1 std hab ich immer pause gemacht und geraucht jede std. Ich musste diesen rituell ersetzen. Ich ging immer zur küche rauchen also ging kch zur küche und hab einen apfel gegessen so ersetzte ich diesen rituell. Ich hatte eig nie entzugserscheinungen rauchen aufzuhören war für mich wirklich einfach weil ich damit schon im kopf schluss gemacht hatte. Ich war sowas von entschlossen sodass es mir einfach fiel. Rauchen vermissen? Ich ekele mich davon wenn jemand neben mir raucht kommt kotze hoch. Nun ist 1 jahr vorbei ich mache 5 mal die woche sport 2 mal ausdauer ich kann 70-90 minuten ohne probleme laufen ich fühle mich einfach ganz anders der sex macht mehr spass das essen sport. Bin garnicht mehr kurzatmis egal wieviel treppen ich hochlaufe. Ich stinke nicht mehr ich hab mehr geld. Es ist so man muss nicht kraft und geduld haben um rauchen aufzuhören denn wenn du auf scheiss trittst willste es ja sofort los werden und mit rauchen ist es genau so man sollte rauchstopp nicht so sehen alsob man sich von was schönem trennen muss sondern dass man ein scheiss los werden will!

M.H.Ihr Name schrieb am 06.02.2020 21:13

Moin Moin aus Kiel Leute, bin 54 Jahre alt und habe mit 14 Jahren angefangen zu Rauchen. Alles durchgemacht... mit Filterkippen und Selbstdrehen... Insgesamt zweimal ernsthaft aufgehört, einmal mit 41 nach Höhrsturz drei Jahre und jetzt kürzlich zwei Jahre wegen extrem Husten und irgendwie „ Schnautze voll vom Qualmen“ ! Dann wieder Rückfall, und wieder 1,5 Jahre gequalmt , und jetzt seit einer Woche 30.01.2020 Schluss! Hab mich jetzt mal bei Google schlau gelesen... wenn man 35 Jahre geraucht hat, braucht man erstmal 6 Monate ABSTINENZ!!! um erstmal in den Bereich zu kommen, wo man überhaupt eine Chance hat aufzuhören!!! Dann zweiter Fakt... ! Nachdem man 5 Jahre rauchfrei ist kann man mal sagen.. ich bin ein befreiter Nichtraucher! Und Leute glaubt mir... wenn man aufhören will und die Frage mit : Mal sehen ob ich dass schaffe mit 99% JA beantwortet hat man schon verloren.... Es gibt für langjährige Raucher nur ein Motto.... Nie wieder einen Zug !!! Glück Auf... LG Micha

Ihr Name werner schrieb am 06.02.2020 13:16

Hey zusammen! Bin jetzt set Mitte Oktober 2019 rauchfrei. Beinarterie ist fast zu. Um einer Amputation zu entgehen, musste ich sofort mit dem Rauchen aufhören. 20 Zigaretten täglich 45 Jahre lang sind Vergangenheit. Ich fahre jeden Tag mindestens 20 Kilometer auf 2mal verteilt ergometer zu Hause was tierisch Spaß macht brauche mittlerweile 30 Minuten für 10 km, was glaube ich ganz passabel ist. Mit dem Rauchen habe ich nichts mehr am Hut. Meine Beine sind mir wichtiger. Ich fühle mich toll, nichts stinkt mehr, alles ist top. Ich trainierejetzt für meine Familien Radtouren im Sommer. Ich wollte nur noch sagen, mein Nachbar hatte Pech, sein Bein wurde amputiert, aber er qualmt weiter. Deshalb: hört auf mit der Räucherei , es bringt nur Ärger und kostet auch nebenbei noch viel Geld ich spreche echt aus Erfahrung .ich bin echt froh nicht mehr zu Rauchen, und habe viel Spaß auf meinem ergometer,und meine Frau ist echt stolz auf mich. Nebenbei wird meine Kondition jeden Tag besser. Der ergo— Biber !!!!

Luna schrieb am 05.02.2020 09:24

Guten Morgen, ich habe gerade die Seite hier entdeckt

Babara schrieb am 05.02.2020 04:32

An alle hier ein hallo . 52 zigster tag seit dem 16.12 .19 .ob ich stolz sein soll hm weiss ich nicht .kann nur sagen das es immer noch schwer fällt .doch da der druck sich es nicht mehr leisten zu können ist grösser . Also muss ich notgedrungen auch heute wieder ohne heißgeliebte zigarrette auskommen .lese immer alles hier es hilft mir wie ihr euch quält wie ich es tue und freue mich den erfolg jeden einzelnen zu verfolgen . Das soll auch heute wieder so sein . Allen hier wünsche ich eine tolle rauchfreie zeit .

Ihr NameBiggi schrieb am 04.02.2020 19:35

Nachtrag: zugenommen habe ich nicht allzu viel. Habe Größe 38 ,sitzt nur alles etwas strammer.

Ihr NameBiggi schrieb am 04.02.2020 18:45

Bin seid 4Jahren rauchfrei, von heute auf morgen nach 40 Jahren Zigaretten. Standhaft bleiben ,der Lungenschmacht wird immer weniger. Habe mir Morgens eine Kanne Tee aufgesetzt und jedes mal wenn der Nikotindrall kam Tee getrunken. Man kann es packen .Obwohl mein Göttergatte immer noch raucht.( natürlich draußen)

Köhli schrieb am 04.02.2020 09:00

Hallo zusammen hab gerade diese Plattform gefunden auf der suche nach Alternativen wenn das rauchverlangen mal wieder überhand nimmt . Ich bin am 15.01 mit starker Atemnot ins Krankenhaus gekommen da ich schon Herzprobleme habe war meine Vermutung „oh nein das Herz schon wieder“ naheliegend. Aber nachdem alle Untersuchungen ohne Befund waren hat man sich um die Lunge gekümmert das war ein Schlag . Diagnose COPD grad 2 ich war am Boden zerstört hatte ich dich tatsächlich geglaubt über 40 Jahre 20-25 Zigaretten täglich haben keine Nebenwirkungen. Ich Einfaltspinsel. Habe seit Diagnose Zigaretten sofort auf 5-7 pro Tag reduziert und seit dem 30.01 komplett aufgegeben meine E Zigarette und ich sind Freunde geworden obwohl ich weiß das auch wir uns trennen müssen aber das geht leider noch nicht ich denke zu oft an eine Zigarette es fällt mir unendlich schwer zu widerstehen aber ich schaff das ich weiß es weil ich muss damit ich nicht in 5 Jahren mit einer Sauerstoffflasche rumlaufen muss euch allen wünsch ich viel Kraft und Durchhaltevermögen.

Hedja schrieb am 03.02.2020 14:46

Hallo, könnte mal die community, diesen Beitrag von dobry löschen. Danke

Ihr Namewerner schrieb am 03.02.2020 09:27

Hey zusammen!! Bin seit mitte Oktober rauchfrei. 20 flippen am Tag fast 45 Jahre lang haben meinen beinarterien ordentlich zugesetzt.die sogenannte schaufensterkrankheit ist mein Problem dadurch geworden.eine Amputation ist nicht weitergehen,wenn ich nicht auf meinen Arzt höre. Ich kriege jetzt Stands gesetzt, und fahre seit geraumer zeitlebens tagsageubd schreibe 20 km ergometer verteilt auf zwei Etappen. Ihr glaubt gar nicht wie wohl ich mich fühle. Kein Gestank keine fluppen etwas Sport wirklich klasse.alle sind stolz auf mich und Ich auf mich auch. Ich werde das beibehalten und meine Beine danken es mir . Noch ist alles machbar.lasst es soweit nicht kommen es gibt viiiiieeeeeel schöneres als die qualmerei,probiert’s aus. Der ergo biker

René schrieb am 02.02.2020 12:32

Halli hallo in die Runde, meine Geschichte zum Thema Rauchen. Heute vor einem Jahr habe ich aufgehört mit Rauchen, ich habe ca. 2 * big Packs geraucht.und habe 20 Jahre geraucht. Habe vorher 2 gescheiterte Versuche zum aufhören gehabt und habe dann einen Nichtraucher in 5 Stunden Kurs gemacht. Und heute ist es 1 Jahr her und mir FEHLT NICHTS. Bin stolz auf mich Drück euch die Daumen, zwei Freunde von mir haben mit dem Buch aufgehört Glg

Holger schrieb am 02.02.2020 12:19

Seit 2006 rauchfrei, das Beste was ich jemals gemacht habe Haltet duch, es lohnt sich!!

Priska schrieb am 01.02.2020 21:26

Es hilft all die Kommentare zu lesen über Schwierigkeiten, mit denen ihr kämpft bzw zu kämpfen hattet. Ich habe vor ca 22 Jahren mit dem Rauchen begonnen. Mehrere Versuche gestartet, immer erfolglos. Reduzieren der Zigaretten oder Alternativtherapien/Hilfsmittel mit Nikotin zB Kaugummi, Dampfen etc half alles nichts. Vor genau 32 Stunden habe ich einfach meine letzte Zigarette geraucht. Leicht ist es nicht, natürlich überlegt man "eine ist keine" usw aber dabei bleibt es ja nicht. Tipps die ich bekommen habe und die mir helfen: Man muss sich von einem Tag auf den nächsten weiter wurschtln, kleine Ziele setzen, ein Countdown am Handy kann helfen wo man die Stunden mitzählen kann, ein Motivationsbild selbst gestalten mit allen Gründen warum und wofür man aufgehört hat plus Datum. 1 bis 2 Notfallfreunde, die man anrufen kann wenn es gerade ganz heikel ist. In den ersten 3 Wochen keine größeren Probleme lösen oder sich in Streitereien ziehen lassen. Nach den ersten 48 Std wird es angeblich deutlich besser, das berichten hier ja auch einige, ich hoffe bei mir auch :) Drücke uns allen die Daumen !!!

Roxana schrieb am 01.02.2020 17:02

Hallo, ich war überrascht wie aktuell die Einträge auf diesem Forum sind,- weiter so, echt! Meine Story, ich werde dieses Jahr 23 und habe mit dem rauchen bzw. erst kiffen angefangen da war ich 16, zuerst pur. Über die zeit aber immer mit Drehtabback gemischt und irgendwann mit späten 18Jahren dann meine erste Kippenpackung gekauft.. Ein Teil von mir wollte eigentlich nie Raucher sein.. Ehe ich mich versah bin ich mitgezogen. Nun habe ich seit dem 3.Januar 2020 morgens den letzten Zug am Joint genommen und war voller ekel... Ich möchte mich nicht auf die Substanz beziehen.. aber ich merkte das der Nikotinflash als auch alles andere was dort einher ging, insbesondere wie 'abgenutzt' und 'geräuchert' man sich mittlerweile fühlt dazu führte dass ich endlich körperlich genug hatte. Das schlimmste war allerdings zu merken dass es mich garnicht mehr so befriedigte wie ich Annahme. Klar die kippe oder der Joint nach einem guten essen wird mir immer fehlen. Aber bis heute habe ich mich endlich damit konfrontiert was rauchen mit einen macht.. Endlich ist mein Wille und die 'Vernunft' an dem Punkt stärker. Klar habe ich mein krebsrisiko für die nächsten 5 Jahre nun um ca. 50% erhöht aber mache nun wieder mehr Sport und gleiche alles durch Kreativität aus. Man muss sich klar vor Augen halten,- wieso habe ich aufgehört und warum sollte ich nicht mehr rückfällig werden? Mit jedem Zug habe ich gemerkt wie sehr es mir schadet, einfach alle Komponenten aus denen mein Körper besteht. An alle die damit kämpfen, macht etwas was euch Spaß macht, redet mit euren Umfeld darüber sodass euer kopf auch versteht wie wichtig euch das ist. Euer gesamter Körper wird euch SO dankbar sein und nicht nur dass, ihr spart endlich das Geld was man vorher freiwillig für den Selbstschaden ausgegeben hat. Ich fühle mich sehr gut seitdem ich nicht mehr rauche. Nüchtern zu sein ist nach den fast 7 Jahren das beste was mein Körper bekam, es war eine gute Entscheidung, aber das muss jeder selber wissen.

Hedja schrieb am 01.02.2020 15:00

Hallo cango, was versteht du unter Globus Gefühl? Mit dem gähnen bin ich voll bei dir, das geht mir genauso.

Cango schrieb am 01.02.2020 13:30

An Flocke von 28.01.2020 Hallo Flocke Bin 30 Jahre alt männlich und habe 12 Jahre geraucht. Zu deiner Krankheitsbild Ich habe genau die gleichen Symptome Nicht tief einatmen zu können Globus Gefühl Schmerzen am Brustkorb beserr gesagt ein stechen. Beim gehnen merkst du es das du nicht tief einatmen kannst. Naja wenn die artze nicht pathologisch Was finden sagen die zu dir es kommt. Von Kopf nicht drüber nach denken und atmen. Ich kenn das zu gut Habe jetzt seit 2 Wochen nicht mehr geraucht bleibe stark

Gaby schrieb am 01.02.2020 11:51

Meine Albträume kommen von den Nebenwirkungen des Nikotinpflasters....aber ohne geht noch nicht!!! Ich werde es überleben und stark bleiben. ....wir alle schaffen das!!!! Glaubt an Euch! !!!!!

Hedja schrieb am 01.02.2020 09:50

Hallo, bin jetzt seit drei Wochen ohne Zigaretten und mir geht es soweit gut. Eine körperliche Verbesserung merke ich auch noch nicht.

Gaby schrieb am 01.02.2020 09:37

Hallo , habe seitdem 22.1.20 aufgehöhrt.....ohne dem stärksten Nikotinpflaster geht leider garnix....aber ich bin zuversichtlich, daß auch meine Kurzatmigkeit. Besser wird....40 Jahre gequalmt...das muss der Körper erstmal verkraften. ...ausser daß ich immense Albträume habe geht es mir sonst gut...Wer hat die noch???? Trotzdem werde ich stark sein....

Babara schrieb am 01.02.2020 01:32

Hallo bin wieder da am 16 .12.1920 aufgehört zu qualmen bin heute noch rauchfrei. Nur heute .Was morgen ist kein Plan. Doch ist keine Besserung in Sicht das Verlangen ist so krass der Kippe so nah . Ich muss jeden Tag kämpfen es ist verdammt schwer freu mich das hier niederschreiben zu können . So geht es mir gut ja . Doch das Verlangen sich die zigarette in den Hals zu schieben und endlich den ja gewohnten Zug Erlösung einzuatmen ist echt wirklich extrem. Leute kennt ihr das auch !! Ihr die aufgehört habt . Doch ich will nicht heute heute lass ich die zigarette sein . Mur heute . Kommt macht mit .mit mit mir . Wir schaffen das . Und wünschen uns das bald dieses Gefühl eine Zigarette rauchen zu müssen erloschen ist . Ich wünsche euch Kraft. Weiter so ihr schafft das.. Vielen dank fürs zu hören ...

Jesus schrieb am 31.01.2020 23:48

Ach Gott...

Bianca schrieb am 31.01.2020 09:34

Ich habe jetzt drei Tage lang keine Zigarette angerührt, alle einfach im Müll entsorgt. Ich blicke auf 26 Raucherjahre zurück. Hoffentlich war es noch nicht zu spät.

Gott schrieb am 31.01.2020 06:40

Ich war 1Jahr und 20tage rauchfrei bin seid gestern rückfällig. Ich bin Profisportler und habe im letzten Jahr durch den Rauchstopp 36kg zugenommen da ich das aber durch meinen Beruf noch weniger als das Rauchen verantworten kann fing ich wieder an. :(

Ella schrieb am 30.01.2020 23:15

Hallo ich bin 10 jahre Raucherin gewesen und vor einer Woche einfach so aufgehört zu rauchen. Mir geht es gut ich hab ausser hitzewallungen und heisshunger keine beschwerden und auch gar kein verlangen wieder zu rauchen.

Rita schrieb am 30.01.2020 19:20

@qualmerin "....aber wenn man trotzdem das Verlangen hat irgendwann einmal sollte man eine rauchen denn man wird sehr schnell bemerken dass man das doch nicht mehr möchte und rauchfrei sein will." Ich bin heute bei Tag 83. Vor zwei Wochen habe ich meine Freundin ( Zigarette ) so vermisst und war ich fast am durchdrehen . Ich habe eine geraucht. Und Du wirst es nicht glauben. Zwei Monate rauchfrei und sie hat geschmeckt wie immer.

Die Qualmerin schrieb am 30.01.2020 15:59

Hallo ich bin zufällig auf diese Seite gelandet und habe der Gelegenheit gleich mal einige Beiträge gelesen ich bin vor genau einer Woche stark krank und habe dabe die Gelegenheit genutzt gleich mit den Rauchen aufzuhören so gesehen bin ich knapp eine Woche rauchfrei wobei ich gestern und heute versucht habe einen zu rauchen mit daraufhin kotzübel geworden ist ich muss sagen das Rauchen ekelt mich mittlerweile und ich habe alle meine Zigaretten vernichtet darauf geschissen das Rauchen ist es nicht wert aber wenn man trotzdem das Verlangen hat irgendwann einmal sollte man eine rauchen denn man wird sehr schnell bemerken dass man das doch nicht mehr möchte und rauchfrei sein will.

Brigitte schrieb am 29.01.2020 09:24

Hallo, habe seit 1 Woche aufgehört mit rauchen, habe seit dem auch Hohen Blutdruck! Auch Husten!

Flocke schrieb am 28.01.2020 16:36

Danke für deinen Kommentar Ann :)

Ann schrieb am 28.01.2020 15:37

Gebt euch allen ein bisschen Zeit! Sooo schnell erholt sich der Körper auch nicht. Ein Gefühl von Erkältung (Nase zu, geschwollener Hals, trockener Hals, Husten, etc) ist normal und auch gut nach dem Rauchstopp - jetzt wird nämlich mal der "Mist" abgebaut und abtransportiert. Das setzt meistens erst paar Tage nach dem Rauchstopp ein. Also weiter machen und bald schon über positive Veränderungen freuen :-)

Flocke schrieb am 28.01.2020 09:44

Hallo zusammen Mein Kommentar von gestern ist irgendwie verschwunden. Also nochmal: Ich bin weiblich, 29 Jahre alt, habe 10 Jahre geraucht und bin nun seit 11 Tagen Nichtraucher. Gut geht es mir nicht. Während der letzten Wochen des Rauchens bekam ich zunehmend Atembeschwerden, dies war auch der Grund, endlich mit dem Rauchen aufzuhören. Die Atembeschwerden werden aber nicht besser, sondern schlechter. Ich habe ständig das Gefühl, nicht richtig durchatmen zu können, Brennen im Brustkorb und Hals, ein Kloßgefühl im Hals, Reizhusten, Schwindel etc. Arztbesuche waren ergebnislos. Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht? Liebe Grüße und weiterhin viel Erfolg!

Karin schrieb am 27.01.2020 20:33

Rauche 10 Tage nicht, mir geht es wie euch allen. Ich mußtee aufhören habe beim Sport, egal was geschnauft und kaum Luft bekommen. Habe jetzt ein Problem, mein Blutdruck steigt, war sonst bei 105 jetzt 135, was ist das. Ist es anfangs normal. Geht es euch auch so?

Lina schrieb am 27.01.2020 09:07

Ich bin nun 26 Tage rauchfrei, habe 17 Jahre als Raucherin hinter mir, mit 1,5 Jahren Pause während Schwangerschaft und Stillzeit..ich bin gerade auf das Forum gestoßen, als ich mich von einer Verlangsattacke ablenken wollte. Bei mir ist es am Morgen ganz schlimm. Mir fällt es schwer aufzustehen, da der erste Gedanke am Morgen ist: Ich rauche nicht mehr, und dann kommt schon das Verlangen auf und dann werde ich traurig. Ab Mittag gehts dann besser, aber der Vormittag macht mir ganz schön zu schaffen. Mir fällt es noch immer schwer mich zu konzentrieren, und ich fühle mich niedergeschlagen und motivationslos. Ich habe aufgehört, weil ich Angst vor gesundheitlichen Folgen habe..habe schon diverse Magenprobleme und Geschwüre hinter mir und bin ziemlich sicher, dass das vom Rauchen kommt. Leider merke ich noch keine positiven Effekte. Ich hoffe das ändert sich bald. Und vor allem würde ich gerne morgens aufwachen und an etwas anderes denken, als an das blöde Rauchen. Es tut gut zu lesen, dass sich andere auch schwer tun und Erfahrungen auszutauschen. Schönen Tag noch. LG Lina

Alli schrieb am 26.01.2020 21:20

Hey ihr alle! Wollte kurz danke sagen für all eure Beiträge, denn es hilft tatsächlich zu sehen dass viele das gleiche Problem haben. Ich bin 44 Jahre, habe 27 Jahre geraucht, außer während meiner beiden Schwangerschaften...Bin jetzt 5 Tage rauchfrei, was für mich n Riesenschritt ist. War letztendlich zur Hypnose, es ist komisch, aber irgendwie ist so der Entzug vieeeel erträglicher... also wer Hilfe braucht, damit wird s einem echt leichter gemacht....aber auch hier muss man aufhören wollen!!!

Ihr Name werner schrieb am 26.01.2020 18:21

Hallo zusammen! Bin mal wieder im Forum. Ich schreibe hiermit das ich immernoch und das seit Mitte Oktober 2019 rauchfrei bin. Tägliche 20 Zigaretten und das seit 45 Jahren haben die rechte Bein Vene verengt, So das die berühmte Schaufenster Krankheit entstanden ist. LaUt meinem Arzt keine schlimme Sache wenn ich sooofort mit dem Rauchen aufhöre. Das habe ich dann auch sofort gemacht. Den im extrem Fall kann das zur Amputation führen. Aber ich kriege noch einen Stend gemacht.was ich noch sagen will,ist was Tabak anrichten kann ist enorm.ich komme noch hoffentlich gut weg, Lust habe ich auch noch,aber wesentlich weniger als am Anfang. Jeder Tag macht mich stärker,und freier.kein Gestank ein Gutes Gefühl und meine Gesundheit sind mir mehr wert. Und man fühlt sich besser. Wenn ihr wollt, macht es auch so hört auf mit Rauchen es bringt nichts. Nur Nachteile keine Vorteile. Es kostet Geld macht krank,und stinkt. In diesem Sinne viel Erfolg beim aufhören!!!!

Susanne schrieb am 26.01.2020 13:36

Hallo ihr Nichtraucher! Ich bin 40 habe 25 Jahre geraucht und bin seit 3 Monaten rauchfrei. Ich hatte wieder mal eine Bronchitis und habe dann aufgehört, außerdem wurde ich langsam geizig 7 Euro die Schachtel.. wahnsinn wenn man drüber nachdenkt. Ich habe am Anfang sogar nachts geträumt das ich rauche. Darüber war ich schon schockiert..War aber trotz allem sehr relaxt. Es ist wirklich Kopfsache! Seit stärker als dieses Stück Kippe. Ihr braucht es nicht . Es macht euch krank hässlich ihr stinkt eure Klamotten stinken eure Zähne werden gelb und werden früher oder später ausfallen. Und für das alles hat man so viel Geld ausgegeben. Mir geht es jetzt besser man fühlt sich wirklich frei und hat soviel mehr Zeit. Zeit für schöne Dinge. Interessant sind auch die Ansichten der Raucher, wenn man diese ganzen Ausreden und das Schönreden der Zigarette sieht merkt man erst als Nichtraucher wie abhängig man als Raucher doch war. Haltet durch. Sagt nein . Lenkt euch ab. Es wird jeden Tag besser und der Anfang ist doch gemacht!

Frank schrieb am 26.01.2020 05:01

Hey ihr Lieben, bin jetzt auch nun seit gut 4 Wochen rauchfrei angefangen habe ich mit 15 und jetzt nach 5 Jahren tritt so langsam die Vernunft ein und habe damit aufgehört. Laut Info Material ist das nikotin nach 72h aus dem Körper nur die psychische Abhängigkeit macht mir etwas zu schaffen, da die neuronale Umstrukturierung noch nicht ganz fertig ist, bei Verlangsattaken bleibe ich vlt etwas radikal aber behalte es immer bei einem kräftigen NEIN! egal wie stark das Verlangen ist. Aber seien wir alle doch mal ehrlich, die Kunst besteht genau darin dies zu tun. VIEL ERFOLG AN DIEJENIGEN WO ES SCHAFFEN WOLLEN!!

Andrea schrieb am 26.01.2020 00:45

Hallo, ich hatte im Oktober 2019 mit 53 einen Schlaganfall, zum Glück nur einen leichten, der kaum Einschränkungen hinterlassen hat. Hätte aber auch anders kommen können.Ich dachte wenn ich das jetzt nicht zum Anlass nehme, endlich die kippen wegzuschmeissen, wann dann. ich bin nun seit 3 Monaten rauchfrei, nach 35 jahren als raucherin.Es war bis hierhin absolut kein Spaziergang. Habe immer noch richtig heftige Schmachtanfälle, aber es wird schon weniger und ich denke der Gedanke an die Zigarette wird immer mehr verblassen. bin auf jeden fall froh es schon bis hierhin geschafft zu haben und bleibe dran.

Ulrich schrieb am 26.01.2020 00:44

Nabend Zusammen, ich bin im August 2019 auf's Dampfen umgestiegen... mit 18mg Nikotin... dann immer weiter runter auf 1,8mg. Jetzt seit 7 Tagen auch ohne Dampfen. Also endlich am Ziel Nichtraucher. ABER... mir fehlt es. Jeden Verdammten Tag auch schon als Dampfer... die Geselligen Raucher Ecken, das gesellige zusammen... der ganze "LifeStile" nenne ich es mal um das Rauchen herum. Ich frage mich ist es das Wert für vll 10 Jahre länger Leben... Ist man evtl. nicht besser mit weniger Jahren leben aber dafür do wie man es will. Ich weiß es nicht. Glaube wenn ich nicht auf passe falle ich doch in Loch. Warum Freu ich mich nicht einfach das ich es geschafft habe. Lg an Alle

Melanie schrieb am 25.01.2020 19:36

Nach 25 Jahren Nikotinsucht seit 3 Monaten rauchfrei. Habe gesundheitliche Probleme keine Ahnung ob das Entzugserscheinungen oder Regeneration des Körpers ist. Im 1. Monat Schwindel und Kopfschmerzen im 2. Monat Schleimbildung jedoch ohne Husten und nun seit 2 Wochen extreme Kurzatmigkeit . Frage mich wielange das anhält :( übrigens ein Verlangen nach Zigaretten habe ich nicht, im Gegenteil gehe mit Kollegen in Raucherpausen und macht mir nichts aus ohne Zigarette da zu stehen. Jemand Erfahrung mit der Dauer der körperlichen Beschwerden. Ist das Einbildung?

Isabella schrieb am 25.01.2020 17:24

Bin letzten Sonntag an der Influenza erkrankt und es folgten die 4 schlimmsten Tage ,krankheitsbedingt.. seit der Erkrankung rauche ich nicht mehr/ 25 Jahre min 30 bis 40 Zigaretten pro Tag. Ich denke, dass ich aufgrund der Erkrankung nicht wirklich Entzugserscheinungen wahr nahm , der Impuls vom Gehirn kommt sehr wohl auf, auch als ich sehr hohes Fieber hatte. Ganz viel positive Gedanken wünsch ich euch

Markus schrieb am 25.01.2020 04:40

36 Jahre geraucht. 36 Jahre! Vor 1 Jahr war ich 51 und da fingen die Probleme an. Kurzatmigkeit als erstens. Stechen im Brustbereich. Es dauert noch etwas mich vorzubereiten, meinen Plan zu entwickeln, mich zu informieren. Am 16.01.2020 - 1 Jahr später, jetzt 52 Jahre alt, dann nachts um 2 h die letzte Kippe! Es sind jetzt zwar nur 9 Tage rauchfrei, aber mein Wille wächst von Tag zu Tag den Kampf meines Lebens um mein Leben zu gewinnen! Mein Plan geht bisher 100 % auf, ich schaffe es Ziel 3 (1 Monat) anzugehen, wenn ich morgen Ziel 2 ( 10 Tage) geschafft habe! Wie gesagt, 36 Jahre x 25 Kippen am Tag sind 328.500 Kippen geraucht. das mal 16 x inhalieren pro Kippe sind 5.256.000 Züge. Das wird man nicht nicht so schnell los. Aufhöhren ist ein Marathon ... kein Sprint ...

Tanja schrieb am 25.01.2020 00:08

Ich bin jetzt 24 Tage rauchfrei. Habe 20 Jahre lang eine Schachtel pro Tag geraucht. Meine Entscheidung aufzuhören war sehr spontan am 31.12. Die ersten zwei Tage waren grausam. Das Leben hatte keinen Sinn, jede Minute dachte ich an Zigaretten. Ich habe mir für die Ablenkung haufenweise Wäsche zum Bügeln bereit gelegt, Buntstifte gekauft zum Malen und Spiele aufs Handy geladen. In meiner Tasche hatte ich und habe ich immer noch Zimtkaugummis und Minzbonbons, die nehme ich als Belohnung und Ersatz für die Zigaretten sowie auch Pfefferminztee. Ich habe anfangs jeden Tag Yoga und Meditation gemacht. Mein Verlangen Nach Zigaretten ist von 20 Stück in den ersten zwei Tagen auf 10 Zigaretten in den Tagen 3 bis 10 und auf 5 in den Tagen 11 bis 14 bis zu nur noch einmal ein Verlangen pro Tag. In diesem Moment des Verlangens, lenke ich mich ab für 10 min und das Gefühl ist weg. Ich habe bewusst Kaffee und Alkohol getrunken und mich in den Pausen zu den Rauchern gesellt um mir selbst zu beweisen, dass ich es auch dann schaffen kann. Zugenommen habe ich 2kg bis jetzt. Ich sage mir aber lieber 5kg mehr dafür keine Zugaretten. Meine Verdauung hat die ersten zwei Wochen verrückt gespielt. Ich war sehr oft aufgebläht und fühlte mich wie eine schwangere Bergente. Das hat sich mittlerweile sehr gut eingependelt. Ab dem dritten Nichtraucher Tag habe ich einen enormen Energieschub entwickelt der bis heute anhält und ich kann besser atmen. Das Leben macht so viel mehr Sinn. Als Belohnung für 4 Wochen durchhalten, gönne ich mir mit dem gesparten Geld eine Massage. Für alle die noch kämpfen... Du schaffst das! 15 min brauchst du um über das Verlangen hinweg zu kommen. Singe, Tanze, Trinke einen Tee, lenk dich ab. Das ist mein Mantra und es hilft mir bus heute.

Jessica schrieb am 24.01.2020 13:02

Huhu alle miteinander.. bin jetzt seit 1 Woche rauchfrei und es ist so verdammt hart. Hab total Probleme mit sehr starken Halsschmerzen und seit ich nicht mehr rauche, esse ich total viel. Ich habe sogar schon fast 5 Kilo zugelegt. Könnt ihr mir Tipps geben, wie ich den Entzug besser aushalten kann? Danke schon mal im Vorraus!

Yasmin schrieb am 24.01.2020 08:17

Hallo Bin seit heute aus dem Krankenhaus entlassen. Hab am 14 Herzinfarkt gehabt. Höchstwahrscheinlich während des katheters wobei mir 2 Stent eingelegt wurde, noch zusätzlich ein Schlaganfall erlitten. Schwindel fürchrerlich. So warum ich das erzähle. Bin 43 Jahre alt und selbst so sehr schockiert. Hört auf bitte zu rauchen. Und denkt lieber was einem passieren kann. Geht mal ins Krankenhaus und besucht die Lungenabteilung. Es kann jeden treffen. Junge leute auch. Aber früher oder später trifft es jeden. Seit Gesund bleibt Gesund.

Anna schrieb am 23.01.2020 23:12

Hallo Barbara, es ist super, dass du es schon so lange schaffst, nicht zu rauchen! Bei mir ist das Verlangen auch erst nach einigen Monaten schwächer geworden. Die gute Nachricht ist: es wird auf jeden Fall besser und leichter werden! Man muss nur durchhalten. Mir hat es geholfen mir immer wieder zu sagen: das ist nicht mein eigener Wunsch, sondern die Sucht, die versucht mich zu überzeugen. Weiterhin viel Kraft euch allen!

Babara schrieb am 23.01.2020 19:42

Hallo ihr werdenden Nichtraucher. Heute ist mein 39.Tag. und immer noch scheiss Gefühl sucht . Irgendwo seh ich kein Land in sicht . Es immer noch schwer jeder einzelne verdammte tag . Ich beneide euch die es ohne diese probleme .schaffen . Mein ganzer körper schreit immer noch nur eines rauchen rauch doch . Wann fängt das an besser zu werden .wirklich verdammt scheiss schwet .doch heute möchte ich nur heute möchte ich es wieder schaffen . Doch ich weiss ein zug und ich bin da wo ich vor genau 39 tagen aufgehört habe . Nein heute nicht .. und ihr alle die die kraft investiert schafft es auch weiter so ... ich find s toll macht weiter so ... bis demnächst ..

Dietmar schrieb am 22.01.2020 19:26

Hallo Zusammen ich habe viele Artikel von Euch gelesen und fand mich auch wieder. Ich bin 64 Jahre und habe 50 !! Jahre geraucht im Schnitt 25 Zigaretten am Tag. Ab dem 27.12.2019 habe ich keine Kippe mehr geraucht. Ein Tag vorher hatte ich richtig Schwierigkeiten mit meinem Kreislauf Übelkeit und Panik. Dann habe ich aufgehört und seid da habe ich ganz schlimme Entzugserscheinungen wie Nervosität, Übelkeit, Depressionen und ein Brennendes Gefühl in den Füßen. Zudem habe ich zeitweise ein Kribbeln in der Haut . Nach 50 Jahren wird der ganze Entzug wohl noch ein paar Wochen andauern. Ob ich das alles schaffe weiß ich nicht zumal ich auch noch müde ohne Ende bin. Schauen wir mal ich drücke euch allen die Daumen das ihr es packt

Anonymus schrieb am 22.01.2020 12:31

Hallo Alle, habe nun fast den kompletten Blog gelesen - tröstlich, dass es Leidensgefährten mit fast identischen Erfahrungen gibt! Heute ist Tag 11 "rauchfrei", nach 35 Jahren Qualm, überwiegend selbstgedreht und filterlos. Zwischendrin schon mal fast zwei Jahre stopp, über das verdammte Kiffen wieder angefangen. Wobei man nicht weiss - hat man gekifft um wieder zu rauchen, oder raucht man weil man wieder gekifft hat: ich fürchte eher ersteres, Gras im Tee oder Keks hat mich noch nie interessiert - es ging immer ums Rauchen, das Ritual, die alte Gewohnheit. Tipp für alle Aussteiger: lasst den Aschenbecher im Regen stehen, leert ihn spät aus und stellt Euch dann vor, dass es in Eurer Lunge ähnlich aussieht - kein schöner Gedanke. Besonders zu schaffen macht mir der mentale Entzug, alles kommt mir sinnlos vor und Spannungen in der Familie gibt es schon reichlich. Als Raucher war ich bei Weitem gelassener, hoffentlich legt sich diese Gereiztheit bald. Erschrocken bin ich darüber, was ich hier über die angebliche Dauer des unangenehmen Zustandes gelesen habe, ich bin eher von zwei, drei Wochen als von vier bis sechs Monaten ausgegangen. Ich seh schon, das wird nix für Anfänger, in der Vergangenheit bin ich tatsächlich vom Umfeld schon aufgefordert worden, wieder zu rauchen. Ein echter Raucher lässt sich so etwas natürlich nicht zweimal sagen. Vom Nichtrauchen verspreche ich mir eine deutliche Leistungssteigerung im Sport, mehr Luft durch die Nase und toll ist natürlich, dass der Gestank aufhört - eigentlich kann man den Hecht der Selbstgedrehten keinem unbeteiligten Dritten zumuten.

Heiko schrieb am 20.01.2020 21:16

Hallo, Ich bin 43, habe vor knapp 30 Jahren angefangen zu rauchen und bin seit 17. Sept. werdender Nichtraucher, klappt alles recht gut, kaum Verlangen, habe mich und einige mit dem Rauchen zusammenhängende Gewohnheiten geändert und es dadurch leichter gefunden, mit diesem Dreck aufzuhören. Mittlerweile kann ich mir nicht mehr vorstellen eine Zigarette zu rauchen, bzw., warum ich geraucht habe. Finde den Geruch, den Raucher verbreiten total ekelhaft, bin glücklich mit der Entscheidung aufgehört zu haben. Ich wünsche allen viel Erfolg, bleibt Gesund und haltet durch.

Katharina schrieb am 19.01.2020 19:34

Ich bin jetzt seit 7 Tagen Rauchfrei und mega stolz, weil ich das Gefühl habe dass es diesmal wirklich klappt! Etliche (halbherzige) Versuche habe ich bereits hinter mir. Mit Nikotinpflaster und -kaugummi, dann reduziertes Rauchen ("ich gönne mir eine Zigarette pro Tag"> war die Hölle, weil das Verlangen immer wieder angefeuert wird). Hat nie länger als wenige Wochen oder sogar Tage, (mit etlichem kleinen Rückfällen) gedauert bis ich wieder am Qualmen war. Mit 15 angefangen, werde dieses Jahr 30 und zu wissen, dass man sein halbes Leben geraucht hat, ist nicht schön. Cool ist es längst nicht mehr, ein Genuss auch nicht... mir hing dieses Gefühl, ein Junkie zu sein, zum Halse raus (z.B. morgens auf dem Weg zur Arbeit kurz zu denken man habe kein Feuerzeug dabei > Panik, noch vor dem Frühstück eine qualmen müssen...). Die Erkenntnis, dass ich mir und meinem Körper nicht mehr schaden möchte ist schon lange in mir gewachsen, jetzt bin ich endlich bereit es auch in die Tat umzusetzen. Diesmal mache ich "kalten" Entzug. Ich lenke mich ab mit scharfen Bonbons und Kaugummis, wenn das Verlangen ganz groß ist, mehrmals ganz tief ein- und ausatmen (was schon nach wenigen Tagen wieder gefühlt richtig geht, also tief einatmen ohne hustenreiz), mal an Minzöl oder Tigerbalm schnüffeln, scharfer Ingwertee hilft mir auch. Husten hab ich seit den Rauchstopp heftiger, was ich aber als gutes Zeichen, nämlich als Reinigungsprozess, wahrnehme. Sport hilft mir auch, mich auszupowern abzulenken und vorallem schon nach nur 7 Tagen zu merken wie viel leichter alles geht! Außerdem schmecke und rieche ich viel intensiver und ich finde es sooo schön so frisch zu duften, keinerlei Rückstände von Rauch in den Haaren oder Klamotten. Hingegen fällt mir der regelrechte Gestank, den manche Raucher ausdünsten, umso krasser auf. Leider riecht der frische Rauch einer Zigarette immer noch verführerisch, ich bleibe aber optimistisch, dass sich das noch ändert. Mein Kopf hat momentan die Kontrolle! Ich freue mich über all die aufmunternden und motivierenden Erfahrungsberichte von jedem Einzelnen. Danke dafür und weiterhin viel Erfolg <3 Ich bin stolz auf mich, es war bisher kein leichter Weg, aber ich habe das Gefühl es wird von Tag zu Tag leichter!

Anna schrieb am 18.01.2020 08:30

Ich bin bereits seit 18 Monaten rauchfrei und ich kann jeden nur ermutigen, wirklich durchzuhalten! Es ist ein Kampf, aber es wird jeden Tag besser, sowohl die körperlichen Entzugserscheinungen als auch das ständige Verlangen, doch wieder zu rauchen. Meine Haut hat sich massiv verbessert (Unreinheiten und gleichzeitig trockene Haut ade!) meine Zahnärztin ist begeistert, ich schnarche nachts nicht mehr und meine Hämorrhoiden sind verschwunden. Manche Verbesserungen kamen nicht von heute auf morgen sondern erst nach vielen Monaten, also habt Geduld. Und dann noch das ganze Geld, das man spart und die Lebenszeit die man gewinnt. Man hat nicht nur die Chance auf ein längeres Leben, man hat auch plötzlich so viel mehr Zeit, in der man nicht vom Verlangen nach der nächsten Zigarette getrieben wird. Haltet durch, es lohnt sich in so vieler Hinsicht!

ziya schrieb am 17.01.2020 18:30

hallo leute, bin 42 Jahre alt rauche seit dem ich 15 bin und habe mich spontan entschlossen mit dem Rauchen aufzuhören. werde heute nacht meine letzte Zigarette rauchen.

Mark schrieb am 15.01.2020 20:42

Bin jetzt 34, Habe mit ca. 15 oder 16 mit dem Rauchen angefangen. Vor ca. zwei Jahren habe ich aufgehört. Davor ein paar gescheiterte Versuche, der längste war 5 Monate. Damals war ich nicht bereit, wollte nur aufhören, weil meine Frau es von mir wollte. Was war die Motivation dieses Mal? Ein halbes Leben lang Raucher... Aufhören, oder weiter machen? Mein Sohn war damals 1,5 Jahre, ich wollte meine Frau, Sohn und mein Leben absichern. Als Raucher kostet die Lebensversicherung doppelt so viel..... Und plötzlich hatte ich Panik bekommen, dass ich bald schwer krank werde. Also hörte ich auf. Verlangen nach Zigaretten hatte ich quasi nicht. Ging auch weiterhin mit den Rauchern in die Pause. Aber dann kamen über Wochen und Monate Entzugserscheinungen, die ich aber so nicht zuordnen konnte. Herzrasen, Schwindelgefühl, Übelkeit. Hauptsächlich morgens und abends. Einmal gings sogar von der Arbeit mit RTW ins Krankenhaus, weil mir so schwindelig war und ich hyperventilierte. Nach einer Stunde Ruhezeit und durchchecken war alles wieder gut. Ich bildete mir ein ich hab Herzinfarkt, Schlaganfall oder weiß Gott was. Ich habe durchgehalten. Alle paar Monate kam dann noch ein leichter Schwindel. Das ging über ca. 15 Monate. Jetzt würde ich sagen ich bin drüber hinweg und alles ist gut. Was mich ab und zu verunsichert: Kollegen und Bekannte, die nach 5 oder 9 Jahren wieder angefangen haben. Hoffe mir passiert das nicht. Ab und zu, ganz selten, träume ich, dass ich eine rauchen würde, fühle mich dann aber bereits im Traum schlecht und wie ein Versager. Ab und zu würde ich gern mal eine Zigarre rauchen, im Sommer bei nem Glas Wein. Manche können das, ich habe aber Angst, dass ich danach wieder zur Zigarette greife, daher keine Option! Ich bin Stolz auf mich und auf alle, die es mit Willenskraft durchhalten oder immer wieder versuchen.

Mark schrieb am 15.01.2020 20:42

Bin jetzt 43, Habe mit ca. 15 oder 16 mit dem Rauchen angefangen. Vor ca. zwei Jahren habe ich aufgehört. Davor ein paar gescheiterte Versuche, der längste war 5 Monate. Damals war ich nicht bereit, wollte nur aufhören, weil meine Frau es von mir wollte. Was war die Motivation dieses Mal? Ein halbes Leben lang Raucher... Aufhören, oder weiter machen? Mein Sohn war damals 1,5 Jahre, ich wollte meine Frau, Sohn und mein Leben absichern. Als Raucher kostet die Lebensversicherung doppelt so viel..... Und plötzlich hatte ich Panik bekommen, dass ich bald schwer krank werde. Also hörte ich auf. Verlangen nach Zigaretten hatte ich quasi nicht. Ging auch weiterhin mit den Rauchern in die Pause. Aber dann kamen über Wochen und Monate Entzugserscheinungen, die ich aber so nicht zuordnen konnte. Herzrasen, Schwindelgefühl, Übelkeit. Hauptsächlich morgens und abends. Einmal gings sogar von der Arbeit mit RTW ins Krankenhaus, weil mir so schwindelig war und ich hyperventilierte. Nach einer Stunde Ruhezeit und durchchecken war alles wieder gut. Ich bildete mir ein ich hab Herzinfarkt, Schlaganfall oder weiß Gott was. Ich habe durchgehalten. Alle paar Monate kam dann noch ein leichter Schwindel. Das ging über ca. 15 Monate. Jetzt würde ich sagen ich bin drüber hinweg und alles ist gut. Was mich ab und zu verunsichert: Kollegen und Bekannte, die nach 5 oder 9 Jahren wieder angefangen haben. Hoffe mir passiert das nicht. Ab und zu, ganz selten, träume ich, dass ich eine rauchen würde, fühle mich dann aber bereits im Traum schlecht und wie ein Versager. Ab und zu würde ich gern mal eine Zigarre rauchen, im Sommer bei nem Glas Wein. Manche können das, ich habe aber Angst, dass ich danach wieder zur Zigarette greife, daher keine Option! Ich bin Stolz auf mich und auf alle, die es mit Willenskraft durchhalten oder immer wieder versuchen.

May schrieb am 15.01.2020 19:46

Hey Ihr, Ich habe am 22.12.19, also vor 25 Tagen aufgehört mit dem Rauchen. Nach 25 Jahren tägl. 20 Zigis und 3 Versuchen aufzuhören, soll es nun endlich für immer klappen. Warum ich hier bin?! Weil mich grad wieder meega die Lust zu Rauchen gepackt hat, und ich mich gefragt habe, was ich dagegen noch tun kann.. Wie schon jemand hier geschrieben hat.. Einpaar mal tiief ein und ausatmen hilft. Aber zu lesen, dass ich nicht alleine bin mit dem Problem, dass tut gerade sehr gut. Ich will es schaffen.. Viel Glück uns Allen

Karin schrieb am 15.01.2020 00:01

Guten Tag, habe um den 8.12. mit Nikotinersatztherapie aufgehört. Nutze Nikotinpflaster und Kaugummis, das erleichtert alles sehr. Vor allem Kaugummis und ja, auch Entzug und Stress oder negative Gedanken aushalten lernen anstatt wegrauchen versuchen. Nun hat sich einiges psychosomatisch eingestellt, vermute ich....Juckreiz, Übelkeit, neuerdings Halsweh, Appetitverlust, ect. Denke das kommt tatsächlich von der Umstellung, 30 Jahre Rauchen! Kennt das jemand?

Sven schrieb am 14.01.2020 17:13

Hilft auf jeden Fall, hier von ein paar Mitstreitern zu lesen. Ich habe auch nach 20 Jahren rauchen am 01.01. endlich den Versuch gestartet aufzuhören. Im Prinzip ging es mir mit Kippen nie schlecht, ich mag den Geschmack, die kurzen Pausen beim Arbeiten oder abends auf dem Balkon usw. Was ich aber gar nicht mag ist der Gedanke daran, in einigen Jahren mit einer doch nicht zu verachtenden Wahrscheinlichkeit bei einem Arzt zu sitzen, der einem eine schlechte Nachricht überbringt und im schlimmsten Fall sogar dein Todesurteil. Klar, das kann auch alles ohne Zigaretten passieren, aber die Wahrscheinlichkeit mit ist ja nun doch deutlich größer. Und so habe ich es nun gelassen und merke erst jetzt wieder, wie verrückt das Rauchen ist. Wenn es mal eine Kippe beim Trinken wäre, aber nein, wir ziehen uns da zwanghaft 15-20 Stück jeden Tag rein. Teer, Pflanzengift usw. usw. Alles Substanzen, die man niemals alleine auch nur anfassen würde. Bei mir steht gerade auch die Kinderplanung an. Und auch da habe ich mir die Frage gestellt, will ich mit 60, wenn mein Kind 20 ist, ihm erklären müssen, dass ich Lungenkrebs habe und meine Enkelkinder nie kennenlernen werde? Will ich in Richtung Rentenalter möglicherweise mit schweren körperlichen Beeinträchtigungen leben oder lieber die Zeit genießen, reisen, gesund sein? Die Antwort darauf ist klar. Meine Gedanken gerade in den ersten Tagen des Rauchstopps waren sehr wirr. Werde ich jetzt alt? Kann ich überhaupt noch Spaß haben am Leben? Wie kann ich mich denn auf nen Bier mit einem Kumpel im Biergarten irgendwann verabreden und dabei nicht rauchen? Das kann doch einfach keinen Spaß machen. Unmöglich. Außerdem will ich kein Spießer werden! Aber genau das ist der falsche Denkansatz. Das ist mir auch relativ schnell klar geworden. Spaß am Leben, an gemeinsamen Erlebnissen, an allem was die Welt so ausmacht - das kann am Ende nur der haben, der Gesund ist. Gesund und fit. Und das hat nichts mit Spießer sein zu. Ganz im Gegenteil. Und keiner verbietet es einem, sich auch mal abzuschießen, einen zu kiffen oder sonst etwas zu tun. Wenn das paar Mal im Jahr passiert, kann sich der Körper davon schon erholen. Die tägliche massive Dosis von Nervengift wird am Ende des Tages aber fast sicher zu irgendeiner Beeinträchtigung führen. Egal ob es nun tödlicher Lungenkrebs, ständiger Husten oder nur alte Haut ist. Alles ist Mist und macht überhaupt keinen Sinn. Ich fühle nach den ersten 14 Tagen nun wirklich einige sehr positive Veränderungen. Ich hatte zwar wie gesagt nie Probleme mit dem Rauchen, aber schon nach einigen Tagen sprachen mich vermehrt Menschen aus dem Umfeld an, ob ich im Urlaub war, meine Haut sieht so gut aus. Auch das häufige Räuspern bei mir, das ich nie auf Zigaretten geschoben hatte, ist plötzlich vollkommen weg. Joggen und anderer Sport fällt mir deutlich leichter. Das ist schon bemerkenswert. Geschmack und Geruch habe ich jetzt nichts gemerkt, aber das ist auch nicht die absolute Hauptsache. Leider ist die Lust nach dem Rauchen immer noch sehr präsent. Ich schmecke es in meinem Mund - das verlangen nach dem Rauch. Wahnsinn. Wirklich unfassbar, wie sehr mich das in den letzten 14 Tagen beeinflusst hat. Das ist erschreckend und motiviert mich noch einmal mehr, das jetzt auch so durchzuziehen. Auch diese Lust wird weniger, die einstudierten Abläufe werden verwischt - es wird dauern, klar, aber ich bin mir sicher, dass es klappt. Und das wünsche ich Euch allen auch. Hört auf mit diesem Blödsinn. Das Leben ist so schön - die Erlebnisse im Alter werden so schön. Kein Mensch will das krank erleben. Und ein Baustein davon ist: Nicht zu rauchen:)

Johann schrieb am 14.01.2020 11:25

Ich rauche seit 2009. Täglich zwischen 10 und 15 Kippen, rechnerisch bin ich im Monat auf ca. 115 Euro nur für Zigaretten gekommen. Also jährlich ca. 1300 Euro. Aber jedes Mal wenn ich aufhören wollte, hat mein Hirn automatisch nach Gründen und Auswegen gesucht ausnahmsweise eine zu rauchen. Ich musste mich also selbst veräppeln um diese Sucht zu hintergehen. Also verzögerte ich z.B. die erste Kippe morgens so lange bis ich schon die zweite geraucht hätte (dabei muss man sich eine feste Uhrzeit legen, damit das klappt). Damit wurden aus zwei Kippen nur eine usw. Später habe ich dann ein Zigaretten-Etui gekauft um die Zigaretten täglich zu rationieren, um nicht mehr zu rauchen als da ist. Und hier konnte ich deutlich sehen, wie viel ich doch rauchte, weil man alle Kippen auf einem Blick hat. Was mich aber am aller meisten ärgerte ist, dass ich damals vor 10 Jahren immer gesagt habe, ich mach nur aus Spaß mit und kann jederzeit aufhören und heute 10 Jahre später bin ich in einer erbärmlichen, jämmerlichen Situation, dass ich so ein Loser bin und nicht aufhören kann. Jetzt wurde ich mir selbst persönlich und fasste den Gedanken von damals. Ca. 13.000 Euro später. Ja verdammt ich hab immer wieder mal bock eine zu rauchen, es war auch schön, aber nein verdammt es geht ums Prinzip ! Ich herrsche über mein Verlangen und niemand sonst! Tabakindustrie ich tret euch auch noch in den Arsch. Mittlerweile bin ich Vater und mein Sohn steckt sich Kippenstummel von der Strasse in den Mund, das ist mein persönlicher Supergau! Ich kam mir vor wie ein schlechter Vater, ein dämlicher Versager! Seit 28.12.19 rauche ich nicht mehr. Ab und zu hab ich noch das Verlangen aber ich lenke mich mit Kaffee, Zahnstocher oder Kaugummi ab. Und die schlimmsten Tage waren tatsächlich nur die ersten 3 Tage. Ich will niemehr rauchen und ich brauch es zu 99 Prozent auch nicht mehr :) Bleibt standhaft und es klappt wirklich!

Panu schrieb am 11.01.2020 23:14

Hallo zusammen, ichhabe am 1.1.20 um 5:30uhr meine letzte Zigarette geraucht. Worauf ich auch richtig stolz bin. Seit dem fühle ich mich richtig fit und wieder attraktiver, meine Haut sieht frischer und straffer aus. Durch die bessere Durchblutung habe ich wieder Farbe im Gesicht bekommen. Ich bin fest überzeugt das ich mit meiner Disziplin diese scheiss sucht beenden kann. Ich hoffe ich konnte euch alle etwas motivieren mit dem Rauchen aufzuhören und wünsche mir und euch allen Gutes gelingen. PS: an schwierigen Tagen daran denken warum man aufgehört hat z. B um schöner auszusehen, Vorbild, Gesundheit usw...

Ihr Name werner schrieb am 11.01.2020 19:06

Hey Rita sei zuversichtlich du schaffst das diese scheiss kippen sind doch nur stinkendes Kraut rede Dir das immer wieder ein.glaube an dich du willst und du kannst glaube mir, und stehe dazu. Ich bin gerne Nichtraucher und stehe dazu .

Rita schrieb am 11.01.2020 17:22

@Werner Ich habe jetzt 63 Tage geschafft und bin alles andere als glücklich. Die ersten drei Tage waren richtig Hölle. Dann kamen Pickel ohne Ende und seit fast 5Wochen Pilz am Mundwinkel. Seit Montag bin ich fast am durchdrehen. Meine Gedanken kreisen nur ums Rauchen. Was soll ich tun? Ich hocke in meiner Freizeit nur noch depressiv vor der Glotze und esse. Habe in den 9 Wochen 7 Kilogramm zugelegt. Ich hasse Sport und spazieren gehen ist keine Option. Das macht das Ganze nur schlimmer, weil ich im Haus nie geraucht habe. Spazieren gehen war für mich immer mit Rauchen verbunden. Heute bin ich dann schwach geworden und was soll ich sagen....voll Lunge ohne Husten und die Kippe hat geschmeckt wie immer.

Ihr Name werner schrieb am 11.01.2020 16:58

Hallo zusammen Habe schon öfters auf dem Forum geschrieben. Bin seit 15 Wochen stolzer Nichtraucher. Meine Frau sowie Sohn und Tochter und alle die mich kennen sind völlig stolz auf mich. Meine 20 Zigaretten pro Tag über 45 Jahre lang sind sind vorbei. Arterienverengung wird bald operiert . Ich fühle mich sehr gut habe gaaaaaanz wenige entzugserscheinungen noch.ich schmecke und rieche ganz anders als vorher.meine Haut ist ganz anders. Deshalb kann ich nur sagen werft euer Geld und eure Gesundheit nicht weg. Als ehemaliger tabakliebling kann ich nur sagen 3 - 7 Tage Entzug , dann ist das gröbste rum. Euch fehlt dann wirklich nichts. Der Rest schafft man dann auch noch. Der Tabak hat keinen einzigen Vorteil nur Nachteile. Deshalb nicht probieren aufzuhören, sondern machen, jetzt gleich sofort. Ihr geht wirklich in ein neues Leben. Ich wollte es auch nicht glauben. Bin Oldtimer Liebhaber und gönne mir und meiner Frau lieber etwas schönes als für nix das Geld auszugeben. Ich werde alles tun um nicht wieder in diesen Tabak Strudel zu kommen. Ich bin gaaaaaanz fest von mir überzeugt das ich das will und auch schaffe,und wenn ihr das auch wollt schafft ihr das auch ohne wenn und aber. Weg mit alten Gewohnheiten, weg mit den flippen !!!!!!!!!

Rita schrieb am 11.01.2020 12:02

Nachdem mein Mann mich wegen einer anderen Dame verlassen hat, hilf mir, einen Liebeszauber zu wirken, der ihn zu mir zurückbrachte. Vielen Dank, dass Sie Great Mutaba ihn auf WhatsApp hinzufügen +234 805 468 1416

Nico schrieb am 10.01.2020 23:38

Hallo ich bin Nico 23 Jahre alt und jetzt seit 5 Jahren Raucher gewesen, also ich habe mit Ende 18 angefangen zu Rauchen und jetzt seit 2 monaten Rauch "frei" allerdings, hab ich zwischendrinn wieder aufgeben müssen, weil das verlangen mich gepackt hatt, (ich bereue es sehr!!!!!) außerdem ist es schwer sich von seinem Freundeskreis zu verabschieden der Raucht, (und das sind die meisten) Kontakt hab ich zwar noch, jetzt aber ein ganz anderes Verhältniss. ich wollte schon seit 2Jahren aufhören, hab es aber irgendwie nicht geschafft, ich habe aber immer mehr über die Folgen nachgedacht (vorher nur vor mir hin geschoben), und dann doch zu dem Entschluss gekommen aufzuhören, Gott sei Dank. Traurg macht es mich jedoch zu sehen, das meine Familie Raucht, und zusehen zu müssen wie sie sich selbst schädigt, und es ihr komplett egal ist. Ich wollte jeden Menschen auf der Seite hier Danken sagen für seine Rezensionen !! Ihr wisst gar nicht wie vielen Menschen ihr damit hilft! :)

Bastian schrieb am 10.01.2020 17:52

Hallo. Ich bin der Bastian und 18 Jahre Alt/Jung. Habe ungefähr angefangen zu rauchen mit 15. Bin jetzt seit dem 24.10.19 Rauchfrei. Ich habe mir den übergang ein wenig einfach gehalten in dem ich auf eine E-Zigarette gewechselt bin. Ich weiß viele halten das nicht für einen guten umstieg aber ich finde es hat sich gelohnt da viele Negativ Aspekte wie wenig Hunger oder meine schlechte Ausdauer sich verbessert haben. Das einzige was zurückgeblieben ist ist ein wenig seltsam, denn momentan fällt mir des öfteren auf das ich Nacht davon Träume wieder eine zu Rauchen weshalb ich manchmal am morgen Denke ich habe wirklich wieder angefangen. Aber naja wünsche allen auch viel Glück beim Rauchstopp mein Tipp stresst euch nicht macht euch Gedanken wie wichtig es euch ist und geht dann dagegen vor. LG Basti

Elli schrieb am 10.01.2020 16:17

Hallo, ich habe am 01.01.2020 aufgehört zu rauchen. Bin 29 und habe mit 16 angefangen, 20 Zigaretten am Tag. Habe eigentlich aufgehört weil ich schwanger werden will. Mir geht es eigentlich gut bis jetzt, ausser dass ich fast täglich mitten in der Nacht aufwache, wir auch der Entzug sein schätze ich. Denke schon öfters an eine Zigarette, nach dem Essen is es meistens schlimm. Hätt ich nie angefangen, denk ich mir jetzt, so eine sch... Sucht.

Simon Lainer schrieb am 10.01.2020 13:21

Bin auch seit 1.1.2020 rauchfrei. Also seit 10 Tagen. Ursprünglich war dies gar nicht geplant, doch als ich am 1.1.2020 nichts rauchen konnte, da ich am 31.12.2019 sicher 2 Packungen abends geraucht habe. So also war der 1. Tag schon geschafft. ich habe dann einfach nicht mehr weitergeraucht und siehe da 10 Tage ists her. Ich bereue nichts und es ist einfach nur ein traumhaftes Gefühl wieder richtig durchatmen zu können. Wenn die Lust auf eine Zigarette dann doch kommt dann atme ich bewusst 10 mal ganz tief ein und dann ist das Verlangen meist auch wieder weg. Die Positiven Vorteile überwiegen. Ich mache seit dem bewusst auch wieder 3 mal die Woche Sport um mich an den positiven Dingen des Rauchstopps zu erfreuen. Ich denke iuch werde weiterhin stark bleiben und es fühlt sich einfach richtig gut an. Das Verlangen nach einer Zigarette kann man übrigens nicht unterdrücken, man muss es durch etwas anderes "Stillen" ich atme dann bewusst tief ein und aus und meist ist das Verlangen eh nur 20 Sekunden da oder so. Euch allen weiterhin Alles Gute immer Positiv denken.

Axle Bundy schrieb am 09.01.2020 21:04

Ich bin seit neun Tagen rauchfrei. Auch wenn ich in am 31.12. meine letzte Zigarette geraucht habe, war es vorher nicht geplant am 1.1. aufzuhören, es hat sich irgendwie ergeben. Aus Angst vor Rückschläge, weiß es bisher auch niemand in meiner Familie oder aus meinem Freundeskreis, nicht einmal meine Ehefrau

Axle Bundy schrieb am 09.01.2020 21:02

Ich bin seit neun Tagen rauchfrei. Auch wenn ich in am 31.12. meine letzte Zigarette geraucht habe, war es vorher nicht geplant am 1.1. aufzuhören, es hat sich irgendwie ergeben. Aus Angst vor Rückschläge, weiß es bisher auch niemand in meiner Familie oder aus meinem Freundeskreis, nicht einmal meine Ehefrau

Ugur schrieb am 09.01.2020 15:36

Hallo zusammen, nach 5 Jahren Rauchfrei habe ich wieder ein riesiges Verlangen nach einer Zigarette. Am liebsten würd ich jetzt an die Tanke fahren und mir eine Schachtel holen.

Ricardo schrieb am 09.01.2020 12:26

Bin 25 J. , habe mit 18 angefangen zu rauchen. Brauchte 3 Versuche um mit dem Rauchen aufzuhören die sich in etwa über ein Jahr zogen. Bei dem Ersten hielt ich in etwa 6 Stunden durch, beim zweiten Versuch 1.5 Tage. Inzwischen bin ich seit 4 Monaten rauchfrei und habe kein Verlangen danach. Auslöser zum Rauchstop war die Wiederaufnahme von sportlichen Aktivitäten. Ich hab gemerkt wie sehr mir das Rauchen geschadet hat, da ich bevor ich mit dem Rauchen angefangen habe intensiv Sport getrieben habe und Vergleichswerte hatte. Die ersten Wochen nach dem Stop sind die schwierigsten, auch hier hat mir Sport geholfen nicht wieder anzufangen (das Sport treiben allgemein um den Drang zu vergessen, der Gedanke an die Schäden die das Rauchen mit meinem Körper anrichtet)

André schrieb am 09.01.2020 11:57

Seit 1.1.um 1 Uhr rauchfrei... Die ersten Tage waren extrem schwer. 2x totalen Wutanfall bekommen, wegen Kleinigkeiten, ist aber nichts zu Bruch gegangen oder jemand verletzt worden... Lenke mich mit Gartenarbeiten ab, Wetter passt ja noch. PS bin 41 und habe 25 Jahre geraucht. Habe aufgehört, da ich Kreislauf Probleme habe... Nebenwirkungen momentan ohne Zigaretten : Sodbrennen und Blähungen, hoffe das hört bald auf.

Gülli schrieb am 09.01.2020 09:42

Hallo, Bin eigentlich seit 3 Monaten rauchfrei aber seit paar Tagen habe ich unheimlich großes Verlangen danach.Sitze gerade im Auto und war schon davor aufzugeben ,da habe ich gegoggelt und diese Seite gefunden.Mir geht es gerade besser aber die Tatsache dass ich seitdem 15kg zugenommen habe macht mir immer noch zu schaffen.Ich glaube ich gehe jetzt lieber nach Hause.Allen ein frohes neues Jahr

Susan schrieb am 09.01.2020 07:06

Habt ihr vielleicht ein tip für mich wie ich diese Kopfschmerzen in Griff bekomme? Das schlimmste ist das ich seit längeren an krankheitsängsten leide bin schon in Therapie deshalb jetzt hab ich mich entschieden wieder mit dem Rauchen aufzuhören nur das mir die Kopfschmerzen und Diese Schlaflosigkeit mir Angst macht.

Susan schrieb am 09.01.2020 06:58

Hallo bin froh euch gefunden zu haben . Ich bin seit 9 Tagen rauchfrei und ich leide extrem unter Kopfschmerzen Schlaflosigkeit.

Eileen schrieb am 09.01.2020 02:48

Ich bin seit genau 1 Jahr und 7 Monaten rauchfrei. Das war ursprünglich nicht geplant und hat sich einfach so ergeben, daher bin ich sehr entspannt an die Sache rangegangen. Rückblickend war das für mich die beste Strategie anstatt mich täglich zu stressen, dass das funktionieren MUSS. Als ich aufgehört hatte, ging es mir die ersten 3 Wochen richtig schlecht. Nicht wegen den Entzugserscheinungen, sondern wegen extremen Reizhusten und Auswurf. Richtig eklig... Was mir sehr geholfen hat, war die typischen Aktivitäten bei denen ich früher geraucht hatte mehrmals ohne rauchen zu überstehen, z.B. Geburtstage, Veranstaltungen, Fahrt zur Arbeit, Pausen, etc. Nach dem 2. oder 3. Mal war es dann gar nicht mehr so schwer. Auserdem bin ich weiterhin mit den Rauchern vor die Tür gegangen und hatte tatsächlich auch noch eine neu gekaufte Stange zu Hause im Schrank liegen. Es bringt ja nichts sich davon fern zu halten, denn man muss eben damit klarkommen, dass die Versuchung überall lauert und man sein Leben lang auf Raucher treffen wird. Ich habe mich also bewusst diesen Situationen ausgesetzt um mit dem Verzicht besser klar zu kommen. Außerdem habe ich sehr viel getrunken um mich vom Rauchen abzulenken - vor allem Tee. Ganz blöd war es auf Veranstaltungen mit Alkohol. Da war ich relativ schnell betrunken, weil ich den Wein gekippt habe wie Wasser. Das hatte ich aber auch nach ein paar Mal wieder im Griff :) Insgesamt hatte ich nur ca. 4kg zugenommen. Mit ein wenig Sport waren die aber schnell wieder runter. Heute habe ich keinerlei Verlangen mehr und mittlerweile ertrage ich sogar den Geruch von Rauchern nicht mehr. Da fällt einem erst mal auf wie extrem das stinkt! Mein Tipp an alle die aufhören wollen: Geht es ruhig an und stresst euch nicht. Und ganz wichtig - auch wenn es schwer fällt, versucht unbedingt mind. 2-3 Wochen durchzuhalten. Ab dann beginnt euer Körper im Regefall damit sich an die Veränderung zu gewöhnen und es wird leichter. Viel Glück an alle! PS: Ich versuche nun als nächstes mir die Coke Zero als Vorsatz für's neue Jahr abzugewöhnen. 1 Woche ist bereits geschafft :)

Michael schrieb am 09.01.2020 00:46

An alle Weggefährten!! Gebt nicht auf, bei mir sind es jetzt 8 Tage. Besorgt euch 500 Magnesium Kapseln die bewirken Wunder und helfen euren Nerven. Unnatürlich viel Vitamine und Wasser.

Susann schrieb am 08.01.2020 23:59

Bin seit dem 24.12.2019 23:00 Uhr rauchfrei und sehr stolz auf mich . Jeder der es versucht hat meinen größten Respekt und wir alle können es schaffen wenn wir nur wollen

Bettina schrieb am 08.01.2020 17:50

Hallo zusammen. Ich bin seit dem 2 Januar rauchfrei. Es wird von Tag zu Tag etwas leichter ohne Kippe. Schwindel hätte ich vor 2 Tagen, der sich nach ein paar Stunden gelegt hatte. Es kann wenn wir es alle schaffen nur gut sein mit dem Rauchen aufzuhören. Wünsche euch gutes Gelingen, und gebt nicht auf !!!!

Babara schrieb am 08.01.2020 16:40

Freu mich wieder unter euch zu sein ja heute 23 Tage ohne Kippe. Mein befinden ist im Ernst immer noch katastrophal . Es gibt Stunden wenige wo ich nicht nach einer Ausgeglichenheit suche um meine sucht mit der Kippe zu besiegen doch ich spüre Nix als suchtverlagerungen ..puh essen ich könnte fressen jede Minute .trotz dem sagt der ganze Körper egal ob ich esse trinke mich bewege nur in Ruhe denke .. rauche Rauch doch eine .. Ich lasse das in diesen Minuten einfach zu sage zu Rück nein ich rauche nicht .es ist so verdammt schwer .. doch ich egal möchte den Kampf gewinnen auch heute wieder . Den Kampf die zigarette nicht mehr anzustecken . Heute .. was morgen ist weiss ich nicht .. ich hab mir das nicht so vorgestellt wie lange es noch dauert das es aufhört was ich meinem Körper zugeführt habe zu nehmen . Die Kraft gönne ich mir und auch ihr die es ernsthaft schaffen wollen .heute nur heute aufzuhören . Melde mich hier gerne wieder und freue mich euer erleben mit dem Kampf der zigarette zu gewinnen . Viel Kraft

Jutta schrieb am 07.01.2020 19:43

Hallo ich bin auch seit dem 1.1.2020 rauchfrei. Mir geht es gar nicht gut. Der erste Tag war noch ok aber ab dem zweiten Tag extrem kurzartmich und am 5 Tag ist noch Schwindel dazu gekommen, ich werde aber nicht aufgeben. Ich benutze auch keine Hilfsmittel

Raziel schrieb am 07.01.2020 16:33

Habe jetzt schon seit ein paar Tagen keine Zigarette mehr geraucht, und fühle mich echt schlecht, sowohl physisch als auch psychisch. Hatte schon einmal aufgehört und dann wieder angefangen, schon echt ärgerlich , aber egal. Wünsche jeden da draußen, der auch aufhört bzw. aufhören will viel Erfolg.

Mark schrieb am 07.01.2020 14:25

Hurra, seit exakt SIEBEN Monaten ohne Kippe! :-) Rückfallgefahr: gleich null, würde ich sagen. Meine sportlichen Erfolge motivieren mich und schrecken mich total ab, wieder anzufangen. Habe fast schon Mitleid mit denen, die immer noch am Glimmstemngel hängen. Ich denke, ich fasse im Leben keine Zigarette mehr an und hoffe natürlich, dass ich meinem Körper nicht irreparabel geschadet habe.

Mario schrieb am 07.01.2020 13:32

Nach 35 Raucherjahren bin ich heute seit 14 Tagen zigarettenfrei. Hab mir von einer Kollegin aus Polen Raucherentwöhnungspillen (ich glaube, die Bezeichnung darf man hier nicht nennen...) mitbringen lassen, die mir die ersten Tagen sehr geholfen haben. Ab und zu kombiniert mit einem Zug am E-Dampfer, aber seit dem 31.12. nix mehr. Fällt mir erstaunlicherweise nicht wirklich schwer, aber die körperlichen Entzugssymptome sind heftiger, als ich mir das vorgestellt hab. Die ersten Tage latente Übelkeit, Schwindel und Zittern, was aber schon etwas nachgelassen hat. Zudem habe ich mir gleich einen grippalen Infekt eingefangen, was wohl nicht so selten ist, wenn man mit dem Rauchen aufhört. Dazu kommt eine Kurzatmigkeit, die ich so gar nicht kenne. Bin schon nach 2 Etagen Treppen steigen außer Puste. Ich hoffe, daß das bald besser wird. Bleibe dran!

Andre schrieb am 07.01.2020 08:05

Hi, Ich 35 Jahre, Rauche seit 20 Jahren. Habe mich dazu entschlossen aufzuhören da mir meine Gesundheit wichtiger ist und ich viel Zeit hier verbringen möchte. Keinerlei Hilfsmittel mit Pflaster / Spray etc. einfach aufgehört. Im Gegensatz zu all den anderen muss ich sagen, Ja es klappt aber gerade die ersten Tage sind BESCHISSEN. Ich bin / war oft richtig aufgekratzt, nervös hibbelig fast wie auf Speed. Schwindel, kannte ich davor gar nicht aber Momentan auch 2 Woche nach meiner letzten Zigarette, kommen die Momente wo es mich fast aus den Schuhen haut, dafür hab ich wenig Heißhunger. Fazit: Um 100% ehrlich zu sein, man weiß das es das richtige ist und das treibt einen voran, aber für mich waren die ersten 4 Tage brutal... nicht das Nichtrauchen, sondern der ,,Entzug" Nervös / Schwindel / Unausgeglichenheit Mittlerweile ist es erträglicher geworden. Es ist schaffbar keiner ist mit Kippe geboren!!!

Ines 49 Jahre schrieb am 06.01.2020 08:45

Hallo zusammen, ich habe hier viel vorab gelesen und beschlossen auch meinen Stand und Sicht der Dinge zu schreiben. Ich bin seit dem 1.1.2020 4h morgens

JaNa schrieb am 06.01.2020 05:33

Heute ist mein sechster Tag als Nichtraucher (vorher 5-7 Zigaretten am Tag 2 Jahre, davor 5 Jahre Nichtraucher), ich fühle schon die ersten Veränderungen, z. B. keine Kopfschmerzen mehr und der ekelhafte Geschmack ist weg. Es fühlt sich wirklich alles klarer an, die Nebelwand ist weg und ich spüre dass ich wieder mehr Energie habe. Aber ich merke auch dass ich teilweise extrem gereizt bin was sicher noch am Entzug liegt. Dieses Mal will ich es um jeden Preis schaffen um ein Vorbild für meine Kinder zu sein, gesünder zu leben und mein Geld für schöne Dinge auszugeben. Habe mit 14 angefangen zu rauchen und immer mal wieder für ein Jahr aufgehört, zuletzt 2012 für 5 Jahre und in einer sehr emotional belasteten Situation+Alkohol wieder angefangen. Selbst nach 5 Jahren war die Gefahr noch da...

Melanie schrieb am 05.01.2020 09:32

Ich habe mit meiner 39 Jahren vor sieben Jahren aufgehört zu rauchen ich war starke Raucherin. Für mich persönlich war es die allerbeste Entscheidung meines Lebens. Ich genieße es seitdem einmal im Jahr einen Thailand Urlaub zu unternehmen. Und dafür möchte ich noch fit und lange gesund bleiben. Ich bin auf mich so stolz und das ist ein gutes Gefühl!

Ihr Name werner schrieb am 03.01.2020 12:24

Bin seit 13 Wochen rauchfrei. Nach 45 Jahren Knechtschaft des Tabaks will ich meine Beine durch venenverengung behalten. Es geht mir super gut und alle in der Familie sind stolz auf mich. Es ist wirklich ganz leicht, nur der Kopf muß wollen. Ich vermisse meine 20 Stück täglich überhaupt nicht mehr alles ist so sauber und rein nichts stinkt mehr und etwas Geld bleibt auch hängen. Ich will nicht enden wie mein Nachbar ohne Bein 2. Bein auch kaputt und raucht im Rollstuhl immer noch. Rauchen ist schwäche deshalb raucht nicht und zeigt stärke. Wer will schafft das. Meine Tochter und ihr Mann rauchen auch seit einem Jahr nicht mehr. Weiterso !!!!!!!!!!!!!!!!!!

Iggy schrieb am 03.01.2020 10:45

Nach 35 Jahren Qualmerei, habe ich ein Jahr ohne Zigarette ist geschafft, genauer 1 Jahr und 1 Tag. Somit darf ich mich jetzt wohl Nichtraucher nennen. Es war nicht immer einfach, denn es gab im Verlaufe dieses Jahres immer auch Momente, in denen ich mir gerne eine Zigarette angesteckt hätte. Doch je weiter das Jahr fortschritt, desto seltener wurden diese Momente. Inzwischen finde ich es sehr befremdlich, wenn ich sehe, dass sich jemand eine Zigarette ansteckt. Wenn ich früher in einem Film gesehen habe, dass sich jemand eine Zigarette angezündet hat, hatte ich sofort selbst das Bedürfnis eine zu rauchen. Nach einem Jahr Rauchfreiheit fühle ich mich befreit von diesem Suchtdruck. Was mir geholfen hat, dass ich in Momenten, in denen ich Lust auf eine Zigarette hatte, mir gesagt habe, dass ich jetzt nicht rauchen will und auch in den nächsten fünf Minuten nicht rauchen möchte. Meist war dieses Bedürfnis zu rauchen bereits nach 30 Sekunden verschwunden. Und je länger meine Abstinenz dauerte, desto seltener wurden diese Momente, in denen ich Lust auf eine Zigarette hatte. Ok, einen kleinen Wermutstropfen gibt es, statt 88 kg zeigt die Waage inzwischen 98 kg an. Bei einer Größe von 1,93 m fällt das allerdings nicht so sehr auf. Aber ich arbeite daran, dass die Pfunde wieder purzeln. Seit einiger Zeit habe ich mit Jogging angefangen und schaffe es inzwischen 30 Minuten durchzulaufen. Vor einem Jahr hätte ich höchstens eine Minute geschafft. Wobei es weniger die Puste ist, die mir ausgeht, sondern vielmehr die Muskulatur, die noch nicht so stark ausgeprägt ist und mich momentan noch daran hindert länger zu laufen. Aber es wird mit jeder Woche besser. :-) Insgesamt betrachtet, fühle ich mich viel besser, weil ich inzwischen wieder besser atmen kann und auch meine Zahngesundheit sich deutlich verbessert hat (einige Zähne waren vom Ausfall bedroht, inzwischen ist mein Zahnfleisch wieder fest). Auch meine Haut hat sich deutlich verbessert. Wenn ich mir alte Fotos anschaue, ist zu sehen, dass ich eine leicht gräuliche Gesichtsfarbe hatte. Inzwischen hat meine Hautfarbe wieder einen rosigen Ton, selbst im Winter. Ich kann jeden Raucher nur dazu ermutigen, nichts unversucht zu lassen, mit dem Rauchen aufzuhören. Und selbst wenn es vier oder fünf Anläufe braucht, bis der Rauchstopp gelingt, Nichtrauchen lohnt sich, für den Geldbeutel und vor allem für die Gesundheit und die geistige Freiheit (fehlen von Suchtdruck).

Rita schrieb am 01.01.2020 22:06

@Wastl Inzwischen habe ich 54 Tage geschafft und bin sehr stolz auf mich. Ich denke nicht mehr permanent an “ meine verlorene Freundin“ . Wenn dann doch die Lust auf ein paar Züge kommt ...ich habe ja noch meine Schachtel mit den 14 Zigaretten in der Jackentasche. Ich könnte wenn ich wollte, aber ich will nicht. :-) So langsam stellt sich dann auch mal was positives ein. Meine Pickel im Gesicht sind wieder verschwunden und meine Haut im allgemeinen ist glatter, straffer und “rosiger“ geworden. Der Geruchsinn ist besser geworden und ich muss meinen Mantel und die Haare nicht mehr so oft waschen. :-) LG Rita

Hartmut schrieb am 01.01.2020 13:49

Erinnern kann ich mich nur vage an meine Raucherzeit: Meine Sachen stanken nach Qualm, die Bude stank danach besonder morgens. Katastrophe! Du hast ja nur noch 3 Kippen in der Schachtel, und das am späten Abend! Die Kneipe macht gleich zu! Schnell noch in die Puschen, um von dort noch Zigaretten zu holen- geschafft!! Am einem 9. Septemer kaufte ich mir auch eine Schachtel Kippen und rauchte gleich eine. Dass dies die allerletzte sein würde, wusste ich noch nicht. Nachdem ich Kippe ausgedrückt hatte, dachte ich mir, ach hörst mal auf mit der ollen Qualmerei, vielleicht klappt's. Es klappte! Kein Gehuste mehr, kein Aschenbechergesuche, nicht mal Entzugserscheinungen! Die letzte Mark nicht unbedingt aufheben müssen für Kippen. Das körperliche Wohlbefinden- ein grosser Gewinn! Dieser besagte 9. Sept. jährte sich zum 41. mal.

Joe schrieb am 01.01.2020 11:15

Ich gehe jetzt in das 6te Jahr als Nichtraucher. Ich fühle mich gut. Kondition besser, Geschmacksnerven besser, liebemachen besser. Ich bin jetzt 53 und fühle mich wie 30, die paar Kilo, die ich nach dem Rauchstopp zu genommen habe, sind ein vergleichbar kleiner Preis für die vielen positiven Änderungen durch das Aufhören. Klamotten stinken nicht, am Flughafen muss ich mich in den Raucherbereich drücken und wenn ich mal 6 Stunden keine rauchen kann kann ich ganz entspannt bleiben. Dafür haben sich die 6 Monate Quälerei beim aufhören gelohnt.

Manitu schrieb am 31.12.2019 20:17

Nach über 40 Jahren mit dem Glimmstängel im Mund (täglich etwas über eine Packung), habe ich am 29. Oktober 2019 aufgehört zu rauchen. Ich habe nun 63 Tage hinter mir und es geht mir und vor allem meinem Körper wirklich viel besser als zuvor. Ich litt täglich unter Atemnot und heftigem Husten. Das hat sich schon am 3. Tag nach dem Aufhören merklich gebessert. Verlangen nach einer Zigarette habe ich bisher nicht gehabt. Kaum zu glauben, aber es ist so. Ich kann nur jedem raten, möglichst schnell mit dem Rauchen aufzuhören. Je früher, desto besser. Viel Erfolg! Es folgen die über 1600 Glimmstängel, die ich seit dem 29. Oktober NICHT geraucht habe (ja, ich habe "Buch" geführt) und die meinen Körper nicht mehr belastet haben. O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O 0 O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O 0 O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O

Konstantin schrieb am 30.12.2019 23:03

Seit 5.Oktober 2019 Nichtraucher!!

Konstantin schrieb am 30.12.2019 23:02

Seit 5.Oktober 2019 Nichtraucher!!

Ihr Name Jürgen schrieb am 28.12.2019 22:07

Ich habe sehr früh mit dem Rauchen angefangen...habe jetzt nach über 40 Jahren die scheiß Kippen begraben...muß ehrlich sagen das ich nie geglaubt habe das es so einfach ist damit aufzuhören...und das ohne Hilfsmittel wie Nikotinpflaster ect..bin jetzt 1 Monat clean und will es auch bleiben...bin aber auch gesundheitlich etwas angeschlagen was hier schon einige sagten...Seit 3 Wochen Reizhusten mit komischen Geschmack.. denke auch der Körper reagiert auf dieses Jahrelange gerauche..kann nur jedem empfelen damit aufzuhören...je eher desto besser ...es funktioniert...

Peuzi schrieb am 26.12.2019 10:37

Ich habe vor 4 Wochen mit dem Rauchen aufgehört, weil ich auf dem Mundboden eine kleine Zyste entdeckt habe. Wurde entfernt, Arzt gesagt, sieht nicht bösartig aus, wird aber untersucht. Nun seit 1 Woche zäher Schleim zwischen Nase und Rachen, der sich nicht abhusten und nicht runterschlucken lässt, Rachen leicht gerötet. Hat das jemand von euch auch?

Mona schrieb am 23.12.2019 17:26

Ich bin seit 5 Monaten und 20 Tagen Nichtraucher und fühle mich nicht so toll. Nach 3 Wochen Rauchstopp fingen die Beschwerden an, erst Schluck Beschwerden die 3 Wochen andauern, dann Schwindel als der weg war Zahnfleischbluten und Bluthochdruck danach Panikattaken in vollen Bahnen oder Supermärkten und seit einer Woche Luftnot nach kleinen körperlichen Anstrengungen achja und der Schleimabbau seit 3 Monaten. Ärzte haben keine Erklärung auf die Beschwerden. Und ehrlich gesagt fühlte ich mich 30 Jahre als Raucherin viel besser da hatte ich keinerlei Beschwerden und habe Sport gemacht. Ich denke in letzter Zeit wieder an Zigaretten aber ich bin doch jetzt fast ein halbes Jahr Nichtraucher. Echt schwer durchzuhalten.

Marc schrieb am 22.12.2019 21:24

Hallo! Bin seit kurzem 30, habe mit 11 spielerisch angefangen. Habe zwar täglich geraucht aber psychisch abhängig bin ich erst mit 13 geworden. Hatte mir 14 einmal 2 Wochen nicht geraucht als ich sehr krank war. Hätte es besser beibehalten sollen... Hatte diesen Sommer im August 3 Wochen nicht geraucht doch wegen trunkenheit wieder angefangen. Jetzt bin ich seit 10 Tagen rauchfrei war nur letzten Samstag auf der Wheinachtsfeier rückfällig. Früher war das Problem das ich Abends immer Hustenreiz hatte der nur mit rauchen weg ging. Jetzt habe ich den Reiz seit 3 Tagen fast ununterbrochen! Hört auf bevor es zu spät ist! Verkauft euer Leben und eure Gesundheit nicht an diese Schweine! Ihr müsst es nur wollen! Viel Glück allen da draußen!

Deiner schrieb am 22.12.2019 08:41

Hallo Nadine. Das ist witzig. Ich hatte das genauso. Das vergeht. Hatte mir ebenso einen Kopf gemacht. Alles wird gut.

Ihr Name. schrieb am 18.12.2019 06:37

Halloooo zusammen! Heute ist mein 6. rauchfreier Tag. Aufgehört habe ich, da die Lust nicht mehr da war und ich gesundheitlich viele Nachteile gemerkt habe. Unter anderem habe ich wenig Ausdauer, musste mir beim Fußball spielen den hintern aufreißen um die Zeit durch zu spielen und habe den Geruch irgendwann gehasst. Seit dem ersten rauchfreien Tag habe ich kaum entzugserscheinungen, das einzige: Schwindel. Ist schlimm, wenn einem den ganze Tag schwindelig ist, aber ist noch zu meistern. Vorteile merkt man sofort finde ich, bzw. Nach den ersten Tagen. Morgens hat man kein Husten, kratzen im Hals. Mundgeruch adieu und die ausdauer ist schon besser geworden. Geraucht habe ich 7 Jahre lang 1 Packung täglich. An alle die aufhören möchten, tut es, es gibt nichts besseres, die Vorteile überwiegen die Sucht.

Nadine Hartmann schrieb am 16.12.2019 19:03

Am 8.12 hab ich geschrieben das ich das Gefühl habe einen Kloß im Hals zu haben. Heute ist mein 28 Tag ohne Zigarette. Ich habe keine Probleme mehr ohne die Raucherei zu leben. Der Kloß im Hals ist geblieben, das Gefühl sich ständig zu räuspern hört auch nicht auf. Was ist das nur. Aus Angst es könnte was sein, habe ich nun am Freitag ein Termin zur Tracheazielaufnahme

Susafal schrieb am 16.12.2019 15:39

Hallo Hannes, ich habe das gleiche wie Du , auch fiesen Husten (wahrscheinlich Bronchitis) und Auswurf mit braunen Flecken sowie Eitergeschmack im Mund. Habe mehrere Monate sehr wenig geraucht, davor 33 Jahre ca 15 Zigaretten am Tag, jetzt seit 10 Tagen null. Kann bitte jemand sagen, ob es sich um dem Abtransport von Teerstoffen handelt, und ob das nach einigen Wochen weggeht?

Hannes schrieb am 15.12.2019 11:08

Hallo, Ich bin Hannes, bin 36, und ich habe am 02.10.2017 (eigentlich) mit dem Rauchen aufgehört. Ich hatte mit 15 Jahren angefangen, dann mit 21 geschafft für 1,5Jahre aufzuhören...war dann einen Moment schwach und hab wieder angefangen. Mit 34 hab ich es dann endlich geschafft. Allerdings fehlte mir immer etwas, hab dann nach 8 Monaten mit einer EZigarette angefangen, mal gedampft und mal garnichts, da die mir aber auch nicht wirklich schmeckt. Dann hatte ich im September und Oktober die IQOS ausprobiert, da hat man zumindest den Tabakgeschmack. Allerdings sind da bei mir ab und zu die Filter geschmolzen, hab das gegoogelt und Angst bekommen. Jetzt bin ich seit 1,5Monaten wieder komplett ohne. Seit 2-3 Wochen hab ich jetzt aber so einen fiesen Husten, der eklig schmeckt. Kennt das jemand von euch hier? Könnte Eiter sein oder Blut oder so, die Spucke ist aber nicht rot. Oder reinigt sich die Lunge einfach nur?! Naja, ich hoffe ich schaffe es jetzt komplett ohne alles. Wünsche euch allen viel Kraft und Erfolg!

Marco schrieb am 13.12.2019 22:58

Hallo leute bin jetzt 4 monate rauchfrei dank e zigarette. Hab 25 jahre geraucht am ende waren es min. 40 stk am we 60 bis 80. Der grund warum ich aufhörte war ein jahr mit zahnschmerzen. Durch die braunen zahnbeläge sind viele zähne kaputt gegangen hatte gut 20 termine beim zahnartzt. Nach dem rauchstopp machte ich noch eine mundhygiene jetzt sind und bleiben die zähne schneeweiss und schmerzfrei. Muss aber sagen trotz e zig. Hatte ich enormen entzug 2 wochen schlaflosigkeit und schmacht. Nach 3 monaten wurde es viel besser. Jetzt bemerke ich da ich keinen sport mache ein paar kilos mehr und kondition ist bei fast 0. Denke meine lunge wird wohl jahre brauchen um sich zu säubern. Viel glück euch allen.

Heike schrieb am 13.12.2019 21:56

Ich bin seit fast 5 Jahren rauchfrei. Das aufhören klappte aber erst als es mir gar nicht gut ging. Anfangen würde ich nicht mehr. An alle die grad dabei sind, es dauert mindestens 1 Jahr bis der Drang rauchen zu wollen komplett weg ist.

Sascha schrieb am 12.12.2019 10:51

Hallo zusammen, ich habe heute vor 18 Tagen aufgehört zu rauchen nach ca. 20 Jahren. Ich hatte jeden Tag zwischen 10 und 20 Kippen geraucht. Je nach Stress und Tagesform. Ich fühle mich sehr viel besser. Klar die ersten Tage hatte auch ich grossen Suchtdruck. Der ist bei mir aber bereits in der zweiten Woche sehr viel schwächer geworden. Ich habe dazu ebenso aufgehört Kaffee und Alk. zu trinken. Eine Diät und Sport täglich gönne ich mir auch. Das Resultat ist einfach super. Ich fühle mich in allem viel besser und kann mir nicht mehr vorstellen noch einmal zurück in die Qualmeirei zu gehen. Seit motiviert. Es lohnt sich zu 100 %. Lasst euch nicht von der Sucht besiegen. Das leben ist ohne rauchen viel besser. Eure Gesundheit wird besser und Geld spart ihr auch noch obendrauf.

Angie schrieb am 12.12.2019 09:13

Ihc bin nur seid 5 Monaten rauchfrei und habe keinerlei Probleme damit gehabt aufzuhören. Das Buch (Hörbuch in meinem Fall) von Allen Car endlich ncihtraucher hat mir die Augengeöffnet. Ich kann es nur jeden empfehlen, der weiß das seine Sucht nicht Köperlich sonder Hauptsächlich Psychisch ist. Mit dem Rauchen aufzuhören ist so Banal und trotzdem eine riesige Bereicherung! Laufen ist für mich kein Problem, ich bin weniger Krank und ich merke wie meine ganze Vitalität wieder kehrt. Wenn Ihr vom Kopf her nciht aufhören wollt, lasst es! Das bringt nur zusätzlich Stress! IHt müsst es wollen und ein bewusst werden wie dumm man als Raucher doch ist.

Ihr NameDieter schrieb am 11.12.2019 17:07

Ich rauche seit 14 Tagen nicht mehr Bin 1968 angefangen habe bis 2012 Geraucht,bin dann auf eZigarette umgestiegen das hat mir sehr geholfen Morgens kein Raucherhusten mehr jetzt 2019 hatte ich auf einmal keine Lust mehr Der Umstieg über die eZigarette hat mir sehr geholfen..bitte versucht das auch mal Mir hat es sehr geholfen..besser als wenn Ihr wieder anfängt

Laura schrieb am 11.12.2019 00:39

Ich hab 2 Wochen nicht geraucht, dann leider wieder angefangen! Tipps um das Verlangen zu mildern?

Waldusch schrieb am 11.12.2019 00:13

Moin Ich bin seit 43 Tagen rauchfrei... Im Alltag geht es mittlerweile schon ganz gut, meistens muss ich nur 1-2 mal am Tag ans Rauchen denken. Wenn ich mir aber vorstelle, Sylvester zu feiern ohne zu rauchen oder sogar in den Urlaub zu fahren ohne zu rauchen... dann habe ich absolut keine Lust. Ich kann mir nach wie vor keinen schönen Urlaub vorstellen, wenn ich dabei nicht mal eine Rauchen kann... Auf den Weihnachtsmarkt und Punschen gehen? Viel Spass... Ich habe keine Lust drauf, ohne zu rauchen... Ich werde weiter Nichtraucher bleiben, sodass ich mindestens 1 Quartal rauchfrei bin. Wenn sich dann nichts ändert versuche ich nur bei „Party“ zu rauchen und falls das nicht klappt soll es wohl so sein Lieber glücklich als raucher als unglücklich als Nichtraucher..

Maxi schrieb am 10.12.2019 19:00

Hallo an alle! Ich bin heute genau 5 Monate rauchfrei! Hatte zuvor 25-30 starke Zigaretten geraucht. Und das ca. 20 Jahre. Ohne Hilfsmittel nur mit starken Willen aufgehört. Die ersten Tage waren furchtbar! Nun ist es so- das ich gerne wieder anfangen möchte, da ich aus Leidenschaft gerne geraucht habe! Würde gerne ein Gelegenheitsraucher werden. Hat jemand schonmal nach längerer Zeit wieder angefangen zu rauchen ? Schmerz der erste Zug ? und wie war das bei euch ? Beste Grüße an alle!

Hans im Glück schrieb am 09.12.2019 00:00

Ob camel, pall mall oder marlboro, Ob manitu oder memphis blue. Das Dreckszeug ghört schon lang verboten Dann hätt' ma weniger gschea mit den Toten. Der Hans ja der raucht nimmermehr, dafür sein schornstein um so mehr. Drum lassts es sein! Fängt nie wieder an! Dann habts es fein! Denkt immer dran!

Ronny schrieb am 08.12.2019 20:08

30 Jahre rauchen sind genug !!! unglaublich ist die Vorstellung das man über diese ganze Zeit viel Geld bezahlt hat um sich selber zu vergiften.

E. schrieb am 08.12.2019 19:40

Ich bin heute 1 Jahr stolzer Nichtraucher =) Ich habe 20 Jahre ca. 15 Zigaretten am Tag geraucht und hätte nie gedacht, dass ich das schaffe! Und vor allem hatte ich kein Verlangen, da ich von heute auf morgen den Geruch ekelhaft fand und zum Glück immernoch finde! Ansonsten hätte ich bestimmt wieder angefangen. Ich habe 8 Kilo zugenommen und bekomme sie nicht runter. Aber das wird hoffentlich bald ändern. Guter Vorsatz für 2020 ;) Haltet durch und denkt immer dran: - Es ist besser für die Gesundheit - kein Husten mehr, besser durchatmen, mehr Ausdauer, besserer Geruchs- und Geschmackssinn - Wohnung und Kleidung riechen einfach nur gut =) - Geld, man hat soviel Geld gespart Ich drücke allen die Daumen, dass es euch so einfach fällt wie mir!!! Es lohnt sich durchzuhalten! Und noch eine schöne Weihnachtszeit!

Nadine Hartmann schrieb am 08.12.2019 18:17

Ich habe heute meinen Tag 20 ohne Zigarette. Auch ich habe wie so viele hier, mir das Nichtraucherleben etwas anders vorgestellt. Besser riechen kann ich nicht, im Gegenteil meine Nasenschleimhaut ist gereizt und blutet. Ich bekomme auch nicht unbedingt besser Luft. Seit 3 Tagen habe ich das Gefühl einen Kloß im Hals zu haben. Ich hatte nun 3 Tage Durchfall obwohl ich an chronischer Obstipation leide. Positive Effekte habe ich derzeit noch keine. Oft Frage ich mich tatsächlich warum ich mir das antue

Leonard schrieb am 08.12.2019 17:54

Hi, ich habe seit meinem 14 Lebensjahr ständig geraucht (10-15 Zigaretten täglich). Rauche seit 9 Tagen nur noch Iqos und fühle mich um einiges besser. Ich hoffe ich schaffe es nun auch dem Nikotin zu trotzen. Trotz des nicht ganz so großen Unterschied von der Zigarette zu Iqos vergeht kaum ein Tag wo ich nicht denke, dass eine Zigarette -der guten alten Zeiten Willen- nicht schaden könnte.

Tina schrieb am 08.12.2019 09:00

Moin,bin jetzt seit 16 Wochen Nichtraucher =) Teilweise habe ich immer noch das Gefühl Boh könnte töten für ne Fluppe,und das nach 16 Wochen!Zugenommen hab ich auch,so circa 4-5 Kilo,ist mir aber im Moment egal,besser als das ewige Gestinke der Haare,Kleidung,Möbel etc.Der Suchtdruck ist zwar nicht mehr ganz so schlimm wie Anfangs,aber trotzdem versucht mir die Sucht so manches Mal vorzuschmeicheln das 1ne Zigarette ok ist,danach kann ich es wieder sein lassen. ...gebt nicht auf,hört nicht auf die Stimme!Ich bin 43 ,und davon war ich 30 Jahre (!) Raucher,einfach nur ekelhaft und bescheuert!Die ersten Monate sind echt hart, ich hatte böse Stimmungsschwankungen und einige cholerische Ausfälle,aber auch das wird weniger, und jetzt freue ich mich über das gesparte Geld und die gescholten Gesundheit, Leute bleibt am Ball,auch wenn es erst schwer ist/war,für mich zumindest, wird es leichter!

Justin schrieb am 08.12.2019 08:10

Hallo bin der Justin 23 , Und habe vor 5tagen aufgehört zu rauchen, Heute ist der 5tag und ich fühle mich schon deutlich besser nur das Verlangen ist sehr stark noch , Weiter durchhalten ist angesagt:)

Wastl schrieb am 07.12.2019 23:34

Liebe Rita Bitte durchhalten, der Körper ist nach einem Rauchstopp völlig durcheinander, glaub mir, es wird besser. Es kann auch sein, dass Du plötzlich 1 Monat lang Entzündungen im Mund hast, Aphten. Das liegt daran, dass der Rauch auch desinfizierende Wirkung hat, das ist aber nichts gegen den Schaden, den er anrichtet. Und: Auch das geht vorbei! Der Körper entgiftet nun Dinge, für die er vorher keine Zeit hatte, weil er hauptsächlich damit befasst war, die ganzen Giftstoffe aus der Zigarette abzubauen. Deshalb: Stark bleiben!

Rita schrieb am 07.12.2019 11:21

Hallo zusammen. Ich habe 35 Jahre lang mindestens 1 Schachtel am Tag geraucht. Und ich habe es gern getan. Vor 28 Tagen hatte ich nun das Gefühl das es genug sei. Jetzt trage ich also schon seit einem Monat 14 Zigaretten in der Jackentasche mit mir rum und warte auf all die tollen Dinge die mir wiederfahren sollen. Besserer Geruchssinn?....besserer Geschmackssinn?...gesünderes Hautbild(noch nie in meinem Leben hatte ich so viele Pickel im Gesicht wie im Moment)...mehr Luft/leichter atmen können?....meine Nase ist seit einer Woche permanent verstopft . Ich habe im Moment eher das Gefühl eine gute Freundin (meine Zigarette) verloren zu haben. Das einzigste was mich davon abhält mir Eine anzustecken ist der Gedanke an die ersten drei rauchfreien Tage und wie schlecht es mir da ging. PS. Ich hasse Sport.

Marcel schrieb am 06.12.2019 07:41

7 Tage jetztohne, nach drei Tagen ging es mir wesentlich besser und das Rauchverlangen lässt deutlich nach (die ersten 3 Tage habe ich 2mg Nokotinkaugummis genutzt) , ich kann nur jedem empfehlen durchzuhalten, ich fühle mich viel besser . Und ich möchte den Entzug nicht nochmal machen, ein Grund mehr nicht wieder anzufangen.

Sarah Jane schrieb am 05.12.2019 20:43

Phillip, probier es mit Nikotinpflastern, so isst du nicht stattdessen, weil du null Verlangen danach hast und konditionierst deinen Körper gar nicht erst dazu statt zu rauchen, zu essen :)

Erbsen schrieb am 05.12.2019 18:54

Ich habe mit 12 Jahren angefangen und 23 Jahre mit ein paar kurzen und einer längeren Unterbrechung von einem Jahr geraucht. Seit 11 Tagen bin ich jetzt wieder einmal Rauchfrei und seit 7 Tagen Nikotinfrei. Warum ich aufgehört habe? Meine Gesundheit dankt es mir und jetzt ist Geld da um meine eigentliche Leidenschaft zu finanzieren. Ich weiß, ich darf nie wieder zur Zigarette greifen, denn dann bin ich sofort wieder süchtig. Damit geht es mir im Moment sehr gut.

Dierena schrieb am 05.12.2019 15:50

Ich habe auch ja 35 Jahre geraucht. Habe letztes Jahr aufhören können mit Hypnose. Es war trotzdem nicht einfach und habe mir gesagt das ich es schaffen werde. Nun nach 13 Monaten warte ich immer noch darauf besser riechen,schmecken zu können. Habe seitdem ein Problem nach dem anderen und gehe von einem Arzt zum nächsten. Habe auch heftig zugenommen obwohl ich nicht mehr gegessen habe. Der Körper verbrennt halt ohne rauchen um einiges weniger Kalorien. Ich habe mir das Leben als Nichtraucher anders, viel besser vorgestellt. Vielleicht komme ich ja auch mal in den Genuß das rauchfreie Leben zu genießen.

Regina schrieb am 05.12.2019 07:36

Bin jetzt seit 13.11.2019 rauchfrei . Es ist schwer ,wenn man 45 Jahre ca. 20 Stück am Tag geraucht hat. Ich nehme die Kaugummis. Würde sagen geht so besser . Es geht mir auch schon besser . So nun weiter durchhalten .

Phillip schrieb am 04.12.2019 18:43

Seit knapp 27 Stunden rauchfrei. Auf einer Seite beruhigt es mich, das ich es bis hierhin geschafft habe. Dennoch, die Tatsache das ich am Tag für 40€ mittlerweile Lebensmittel konsumiere, und nicht mehr aufhören kann zu essen, ich extremen Speichelfluss und Hungergefühle haben machen mir schon etwas zu schaffen. Ich konnte schon immer viel essen, und hab auch nie zugenommen. Aber das was ich aktuell esse ist einfach unmenschlich.

Nicole schrieb am 03.12.2019 21:53

Ich bin seit 9 Tagen rauchfrei und wünsch mir aktuell vom Nikolaus ne Schachtel Marlboro

Jasmin schrieb am 03.12.2019 14:24

Hallo Ihr Lieben ... bin immer noch rauchfrei

Jasmin schrieb am 03.12.2019 14:24

Hallo Ihr Lieben ... bin immer noch rauchfrei

Anna schrieb am 02.12.2019 12:46

Mein Freund und ich waren über ein Jahr zusammen und wir sind noch jung, wir hatten immer Streitereien und deshalb hat er mich betrogen, aber wir haben uns wieder zusammengetan, weil ich beschlossen habe, ihm eine weitere Chance zu geben. Nach unserem einjährigen Jubiläum hat er sich von mir getrennt und gesagt, "wir würden dich mehr unter Stress setzen und wir sollten es beenden." Danach war ich so bedürftig und verzweifelt und er hat mich weiter weggeschubst, aber ich weiß, was wir Vor unserer Beziehung war großartig, und er liebte mich wirklich und gab mir alles. aber ich weiß, bevor wir uns verabredeten, war er der Playboy-Typ, der mit irgendjemandem sprach und versuchte, mit irgendjemandem in Kontakt zu kommen, und ich kann sehen, wie es jetzt passiert, aber er sagt, er wird nicht weitermachen, aber er hat klar angefangen, wir werden niemals zusammen sein Auch in Zukunft. Ich hatte Herzschmerz und ich griff nach Hilfe, als ich auf Great Mutaba stieß. Er war ein Liebeszauberer und kann alles tun, um eine zerbrochene Beziehung wiederherzustellen. Deshalb erkläre ich ihm und er sagte mir, was ich und mein Freund heute tun sollen sind verheiratet und wir haben unser Baby und heute ist er der beste Mann auf Erden, danke Great Mutaba für den Liebeszauber, wenn du seine Hilfe möchtest. Email ihn an: (greatmutaba@gmail.com ----- ???? )   WhatsApp +234 805 468 1416

Sophie schrieb am 29.11.2019 21:28

Hallo ihr da :) Ich habe am 26.11.19 um 14.00 Uhr meine letzte Zigarette geraucht und bin dann zu einer Hypnosesitzung. Ich habe mit 16 Jahren angefangen und 8 Jahre lang 10 bis 15 Zigaretten am Tag geraucht. Tagsüber fühle ich mich gut, nur abends wird es schwer der Zigarette zu widerstehen. Zudem hab ich jetzt eine schöne Erkältung, die leider zusätzlich an den Nerven zerrt. Aber ich will stark bleiben. Ich will nicht mehr stinken und keine gelben Zähne. Und vor allem will ich Mutter werden, was seit einem halben Jahr erfolglos ist. Brauche ich mich nicht wunder, wenn ich meinem Körper sowas ekliges antue. ;) Viel Glück an euch alle :)

Chris schrieb am 29.11.2019 20:58

Seit 13 Monaten ohne Zigaretten! Nach einer schweren OP war die Lust auf Rauchen einfach weg. Was für ein Glück! Nach 37 Jahren Raucherdasein ( ca 25 Stück/Tag)nun ohne Zigaretten! Komischerweise habe ich das Gefühl ohne Zigaretten viel entspannter zu sein. Ich rieche sehr viel mehr; hätte nicht gedacht, dass mein Geruchssinn so abgestumpft war. Alles schmeckt viel intensiver. Ich bin seither ohne Erkältung. Ich gehe nun 4xwöchentlich joggen , ich schnaufe nicht und habe eine gute Kondition. Und ich stelle immer mehr fest, dass Zigaretten stinken, mir der Qualm in den Augen brennt und Raucher einen unschönen Geruch mit sich schleppen. Habe ich auch so gestunken? Insgesamt fühlt sich das Leben ohne Qualmerei viel besser an. - einfach nicht drüber nachdenken, wie schwierig es sein könnte nicht mehr zu rauchen, einfach aufhören !

Artur schrieb am 29.11.2019 05:53

Nur als Tipp: Das rauchen aufhören ansich ist leicht sogar eher eine Erleichterung. Aber die Erkenntnis zu erlangen dass es nichts bringt die dauert halt, wenn man aber diese erlangt hat ist es nicht schwer, leichte Sehnsüchte wird jeder haben aber diese sind nur so schlimm wie viel man selbst zulässt.

Sarah Jane schrieb am 28.11.2019 18:33

PS. : Funfact: Leute ich kann übrigens meinen fucking Kugelschreiber riechen, wenn ich auf der Arbeit damit schreibe. Ich wusste nicht, dass die Dinger, nach was riechen. Das ist echt krass. :D

Sarah Jane schrieb am 28.11.2019 18:25

Hey ihr Lieben, heute ist der 20. Tag rauchfrei. Ich rauchte seit 17 jahren mit 2 Jahren Unterbrechung, immer ein Päckchen am Tag (Im Durchschnitt 20 Zigaretten) . Nun bin ich 29. Ich hab vor 4 Monaten schon einmal versucht aufzuhören, bevor ich meinen neuen Job angefangen hatte. Das war Horror. Alle haben geraucht, ich hatte keine festen Arbeitszeiten und viel Stress und durchs nicht rauchen nochmehr Kortisolausstoß (Stress Hormon). Wollte es erneut versuchen, wenn ich weniger Stress habe. Dieser Moment kam bisher nicht. Aber eines Samstags als ich so vor meinem Kaffee saß und meine Zigaretten vor mir lagen, erzählte mir eine Freundin, dass sie einen Gentest für 200 Euro gemacht habe um ihr biologisches Alter herauszufinden. Statt 31 ist sie einfach 26. Sie lobte sich selbst dafür, die beste Entscheidung mit dem Rauchen aufzuhören getroffen zu haben. Das traf mich sehr. Seit Monaten jammerte ich über meine leicht hängende Gesichtshaut. In dem Moment sagte ich mir "Nein". Damit ist jetzt vorbei. Gesundheit oder Geld, nein selbst der Ekel haben mich nie vom Rauchen abgehalten. Aber meine Schönheit, die sehe ich und die sehen andere. Das war mir wichtig. Ich hab es mit Nicotinell Nikotinpflastern versucht. Das klappt super, weil man erstens die Gewissheit hat, die Sucht aufjedenfall befriedigt zu haben und zweitens den Druck, dass wenn man einmal geklebt hat eh nicht rauchen darf (NIKOTINVERGIFTUNG, Tod, etc...) 2 Wochen lang Mittel (14mg Nikotin) und 2 Tage lang Leicht (7mg Nikotin) geklebt. Mit dem Pflaster war ich sogar am ERSTEN Tag feiern, viel Alkohol getrunken, kein Rauchverlangen gehabt. Komisch waren die sehr absurden Träume (Nebenwirkungen der Pflaster). Der zweite Tag ohne Pflaster war ungewohnt, hatte etwas Konzentrationsschwierigkeiten, aber davon abgesehen war es völlig OK. Jetzt geht's mir gut. Ich kann die Pflaster jedem empfehlen. Meine Haut sieht übrigens jetzt schon so viel besser aus. Keine trockene Haut mehr an den Armen, schönere Haare und Nägel, etc. Man fühlt sich recht schnell schon viel schöner.

Tülay schrieb am 27.11.2019 20:58

Hallo ihr lieben alle eure Komentare haben natürlich auf ihre art und weisst recht für sich ,aber eins muss ich euch sagen und nur eins es gibt nur ein sehr großen Namen in dieser sehne der heißt jochen Kaufmann seine Seminare versprechen nicht nur mit dem Rauchen aufzuhören sondern es ist Tatsache ich kann es jedem empfehlen dieser Mensch pakt euch an eure 3 Punkte an Geist, Seele, Körper die 3wichtigsten Punkte womit ein Mensch funktioniert Leute alleine pakt ihr das nicht besucht her jochen Kaufmann Seminare und kommt aus der Sucht raus ich habe es nur mit ihm geschaft aus dieser Sucht raus zu kommen .Ihr habt kein endzug keine stimmungsschwankungen ,ihr seit motiviert und gut drauf. Das war meine Erfahrung wollte es mit euch lieben teilen

Jasmin schrieb am 27.11.2019 14:40

Huhu ... vor 2 Tagen den Entschluss getroffen nicht mehr zu rauchen & es funktioniert

Andrea schrieb am 26.11.2019 23:40

Hallo, nach 29 Raucherjahren mit tgl 1 - 1,5 Schachteln, bin ich nun 4,5 Jahre rauchfrei. Erster Aufhörversuch mit Buch Allen Carr war erfolglos, obwohl ich es fast auswendig kannte. Erst Jahre später wagte ich nach einer Zahnbehandlung einen weiteren Versuch. Dafür wählte ich die Softlasermethode "Relief" . Mir hat es - warum auch immer - erfolgreich zur Nichtraucherin verholfen. Der eigene Wille bezüglich der psychischen Abhängigkeit war anfangs trotzdem erforderlich. Auch das kostenlose Hilfspaket "rauchfrei" mit dem 100 Tage Kalender bot hilfreiche Unterstützung. Ich bin so froh, dieser Sucht entkommen zu sein und genieße die zurück gewonnene Freiheit ohne Gestank . Es lohnt sich ! Wünsche allen ihr persönliches Happy End .

Nele_72 schrieb am 22.11.2019 19:04

Hallo, mitteinander! Bin 47 und seit 2 Monate nicht raucher, kranfahrer von beruf.. nach etwa 22 jahr, von heute auf morgen, aufgehört, bin mit dem zufrieden! Leider verstehe was nicht, ich leide seit dem an Atemnot, ständig, ständig i den nacht muss aufstehen usw.. schwindel probleme, konzentration usw.. voll kein lust auf nix, arbeite ja, aber bin sehr müde zum laufen usw.. stimmt was nicht, oder muss ich dieses mal zum Arzt!? Hab anderes vorgesstellt das ganze, mehr luft, mehr spass, bin nur noch ab und zu wenn ich nicht arbeiten am liegen und sehr selten spazieren, bekomme nicht genug luft bei laufen.. fg alles gute!

Frank schrieb am 22.11.2019 13:11

Hallo, ich habe am 10.11.19 abends mein letztes Zigarillo geraucht. Nach 38 Jahren rauchen ohne Pause das erste mal für mich. Bisher ist der Entzug eigentlich recht erträglich, jedoch habe ich das Gefühl, dass ich jetzt weniger Luft bekomme als vor dem Rauchstopp, ob das normal ist? Die Verdauung bereitet auch noch ein paar Probleme, da man doch mehr oder weniger ein Völlegefühl vom Essen hat. Ansonsten wie viele es schon geschildert haben, riecht man besser, schmeckt besser und hat auf einmal mehr Zeit für andere Dinge : ).

Maddin schrieb am 22.11.2019 03:30

Habe vor 14 Tagen aufgehört zu Rauchen. Hab davor 35 Jahre lang geraucht.Hatte bis auf Schwindel der 3 Tage anhielt keine anderen Entzugserscheinungen. Starke Grippe war der Auslöser zum aufhören. Habe bis jetzt kein verlangen mehr auf Glimmstengel.

Staggi schrieb am 20.11.2019 08:44

An Susi, Jürgen und natürlich an alle die zweifeln! Ich bin jetzt seit fast 3 Jahren rauchfrei und kann euch nur empfehlen, haltet durch!!! Ihr schafft das. Der Moment in dem ihr jetzt wieder eine Zigarette anzünden werdet, wird euch keine befriedigende Wirkung bescheren sondern euch nach 2 -3 Zügen sagen, alles umsonst, man bin ich schwach! Daher haltet durch!!! Ja es dauert seine Zeit bis man wieder mobiler wird, aber ich kann euch beruhigen, sie wird kommen! Setzt euch Zeitziele! Ich habe mir vom ersparten nach 6 Monaten eine Reise gebucht. Hilft dem Geist! Durch brecht eure alten Abläufe, z.b. im Haushalt. Ihr habt jetzt einfach auch mehr Zeit ohne Kippen. Nutzt diese! Hört sich blöd an, aber jedesmal wenn der Kippen Gedanke im Kopf war bin ich spazieren gegangen. Das ist wohl bei jedem anders! Und holt euch Vitamin D3 , entweder als Pille oder im Solarium. In der jetzigen Jahreszeit sind alle etwas müde und erschöpft. Haltet durch, ich drücke euch die Daumen! Ihr schafft das!

iceman01 schrieb am 19.11.2019 14:19

habe am 1.08.2006 aufgehört zu rauchen...Leute es lohnt sich durchzuhalten !! nach einem Jahr bist du so gut wie durch und fühlst dich verdammt gut !! Ihr schafft das auch ;-)

Susi schrieb am 18.11.2019 22:03

Mir geht es ähnlich wie Jürgen N. Ich bin seit 5 Monaten rauchfrei. Zu nichts mehr Lust, Stimmung sehr schlecht, kaum noch Motivation zu positiven Dingen wie Sport, Leute treffen u.s.w. Was kann man tun? Sind Psychopharmaka wie Antidepressiva, Benzodoapine die bessere Altemative als rauchen? Würde mich über eine professionelle Antwort freuen

Jürgen.N schrieb am 18.11.2019 18:31

Hallo zusammen, ich habe mir fast alle Kommentare durchgelesen und bin hin und her gerissen zwischen schreien und schmunzeln. Bin genau seit heute 3 Monate Rauchfrei aber muss da zu sagen ich benötigte dann doch noch Pflaster am Anfang. Meine Stimmung war auf dem tief, keine Lust zu gar nichts. Mit dem Pflaster ging es dann langsam aber auch nur bedingt, die Zeit half dann eben mit. Auch Kaugummis für zwischendurch musst ich nehmen sonst war es die Hölle. Ich habe bisher keine weiter Zigarette geraucht. Angefangen mit 18 Jahren damals und jetzt mit 46 Jahren aufgehört. Nun sind 3 Monate rum und ich will, ich möchte rauchen, mir schwirren nur noch Zigaretten durch den Kopf. Persönlich finde ich es auf der einen Seite schlimm und auf der anderen Seite bin ich soweit das ich sage, Hey Du wolltest gar nicht aufhören, andere wollten das. Nach 3 Monaten und etlichen Geld an Pflaster und Kaugummi sollte das soweit sein das ich das nicht mehr möchte aber im Gegenteil. Wie hier beschrieben die Antriebslosigkeit einfach nichts tun dahin gammeln kein Spaß haben, nicht fröhlich sein,witzig sein und nur noch gelangweilt sein das nervt, das nervt so sehr das man die Zigarette doch bevorzugen würde. War immer unterwegs, draußen viel Action ect aber jetzt... Und ja das nervt mich eben. Ich werde versuchen weiter stark zu sein und vll aber auch nur vll wird das alles besser und wieder bunter, ich hoffe es..

Peter schrieb am 14.11.2019 19:16

Hallo, Ihr werdenden Nichtraucher. Ich bin der Peter und habe am 4. 11. 2019, um 22 Uhr 30, meine letzte Zigarette inhaliert. Ich habe weit über 50 Jahre (leider!), mit einigen Auszeiten geraucht. Heute ist nun der 10. Tag meines Nichtraucher-(Er)lebens und die Entzugsbeschwerden sind noch ziemlich heftig. Abgesehen von depressiver und gereizter Stimmung, ist die schmerzhafte Unruhe im Körper mit am schlimmsten. Diese starken Missempfindungen sind hauptsächlich spürbar in der Muskulatur bzw. Knochen der Exstremitäten. Trotz dieser Unruhe habe ich ein Gefühl von großer Müdigkeit und ohne jeglichen Antrieb, bei nächtlicher Schlaflosigkeit. Das macht mich schon ein wenig frustig und unsicher. Ich hoffe aber, dass sich alles bald bessern wird. Ein Verlangen zu rauchen, besteht bei mir fast überhaupt nicht. Es dauert wohl seine Zeit, bis sich der Stoffwechsel umgestellt hat, schließlich habe ich doch jahrzehntelang geschmökt. Mit Hilfe einer Nichtraucher-App, habe ich heute Abend und nach 10 Tagen rauchfrei sein, bei sonst einer Packung täglich, derzeit schon 56 € gespart und 200 Zigaretten nicht geraucht. Das motiviert ungemein. Nun aber noch etwas anderes erfreuliches. Es bessert sich auch schon einiges! Wie z. B. der Geruchssinn wird feiner und ich kann den Sauerstoff in der Luft, viel reiner in der Nase, im Mund und in der Lunge wahrnehmen. Andere Raucher dagegen, manchmal unausweichlich in meiner Nähe, stinken jetzt einfach nur mich, so, wie ich auch einmal stank! Auch das Essen schmeckt viel besser und intensiver. Eine übermässige Schleimbildung bei mir, im Hals- und Rachenberreich, verringert sich zusehens. Die Zähne sind scheinbar auch schon wieder weißer geworden.

Katrin Senger schrieb am 14.11.2019 17:39

Ich bin 39 und hatte bis zu 30 Zigaretten am Tag verraucht. Ich bin jetzt 17 Wochen rauchfrei. Und ich kämpfe jeden Tag mit dem Suchtgefühl. Mal mehr und mal weniger. Mich hält der eiserne Wille davon ab wieder zur Zigarette zu greifen. Mittlerweile merk ich wesentliche Verbesserungen im Bezug auf meine Gesundheit. Und natürlich ist der finanzielle Aspekt nicht von der Hand zu weisen

Andrea schrieb am 13.11.2019 09:56

Hallo, ich bin vor ein paar Tagen auf diese Seite aufmerksam geworden und bin begeistert. Ich bin 54 Jahre alt und habe seit meinem 17. Lebensjahr immer mal hin und wieder geraucht. Vor über einem Jahr wurde fast täglich daraus ca. 4-5 Zigaretten. Ich bekam Husten und fühlte mich nicht gesund. Seit dem 27.10.2019 rauche ich nicht mehr und es bekommt mir bestens. Mein Husten ist weniger geworden, meine Gesichtsfarbe hat sich positiv verändert und ich fühle mich erleichtert nicht mehr nachdenken zu müssen ob ich noch genug Zigaretten habe. Ab und zu kommt noch der Gedanke...eine Zigarette jetzt... Ich hoffe ich schaffe es.

Alfred schrieb am 13.11.2019 08:32

Ich bin 52. Rauche seit dem 16. Lebensjahr. Mein Konsum liegt bei 0-5 Zigaretten am Tag. Ich rauche phasenweise gar nicht. Der kürzeste Zeitraum beträgt 1 Tag, kann aber schon mal mehrere Wochen dauern. 5 Zigaretten sind das Tagesmaximum, aber eher selten. Meistens sind es 1 - 3 Zigaretten. Ob ich nun rauche oder abstinent bin ist eher zufallsbedingt und selten geplant. Den physischen Entzug verspüre ich nicht und kann mir darunter auch nichts vorstellen. Psychische Effekte sind schon eher bemerkbar, aber nichts was nicht beherrschbar wäre und ewig nervt. Es sind vielleicht wenige Sekunden, wo ich mir denke, rauchen wäre jetzt schon geil. Wenn es aber dann nicht geht, ist es auch schon vorbei. Gesundheitlich habe ich bislang keine Probleme. Erst im Sommer habe ich einen 100 km MTB-Marathon absolviert. Dort war ich im Mittelfeld, zwischen meist jungen Nichtrauchern. Ich hätte ohne weiteres die gleiche Strecke nochmals fahren können. Aufhören stellt für mich keine Option dar, da ich bislang keine negativen Erfahrungen mit meinem Rauchverhalten gemacht habe. Auch stellt ein hohes Alter für mich kein erstrebenswertes Ziel dar, da jeder Organismus irgendwann verfällt und das Leiden beginnt. Ich trage die Hoffnung in mir, dass mich durch meine schlechte Angewohnheit ein gnädiger Schlag trifft , anstatt als Sozialfall in einer Alteneinrichtung dahinzufaulen, weil ich meinem Körper die Möglichkeit genommen habe schnell zu sterben. Rauchen ist nix gutes, aber alt und krank sein ist es noch viel weniger und das kommt auch ohne Nikotin und Alkohol, eben nur ein Wimpernschlag später.

Tim schrieb am 12.11.2019 19:38

Ich bin jetzt genau ein Jahr rauchfrei und hoffe, dass es so bleibt. Und ganz ehrlich, von den über 9000 nicht gerauchten Zigaretten, wollte ich mindestens 6000. Was mich aber weitermachen lässt, ist der Stolz über das eigen geleistete. Und das motiviert, um weiterhin rauchfrei zu bleiben!

Mustafa schrieb am 12.11.2019 03:03

Mit 01.11.19 aufgehört schon das 6.Mal dass ich aufhöre eins davon 7 Monate lang. Naja bin nicht richtig süchtig aber hoffe dass ich nicht mehr zurück greife

Konstantin schrieb am 12.11.2019 00:08

Hallo.Habe am 5.Oktober 2019 mit dem Rauchen und am 21. Oktober 2019 mit dem Alkoholkonsum aufgehört!!!Hoffe das ich es schaffe mein restliches Leben ohne diese beiden Gifte zu verbringen!!Niemand weiß wieviel Zeit uns bleibt,da sollte man diese nicht durch solche Gifte auch noch verkürzen!Allen viel Erfolg

Melanie schrieb am 11.11.2019 14:29

Ich habe es im Mai 2018 nach 26 Jahren rauchen geschafft, aufzuhören. Ich bin jetzt 41. Seitdem habe ich zweimal unter Alkohol auf Partys geraucht und es beide Male bereut. Einmal Raucher, immer Raucher. Man muss den Rest seines Lebens aufpassen wenn man so lange gebraucht hat wie ich. Meine Lunge hat es einigermaßen gut überstanden, das Krebsrisiko bleibt auf absehbare Zeit noch erhöht. Haltet durch Leute. Es lohnt sich. Das leben ohne Rauchen ist einfach schöner

Ulrich schrieb am 09.11.2019 21:34

An Martin und andere, die sich länger als zwei Wochen schwer tun und in ein depressives Loch fallen. Auf einer anderen nichtkommerziellen Website (stop-simply), die Menschen dabei unterstützt Nichtraucher zu werden, ist der typische Verlauf nach dem Rauchstop beschreiben. Demnach sollte man 3-4 Monate Geduld haben, bis der Entzug wirklich überstanden ist. Also macht euch nicht verrückt, dass es euch auch nach Wochen immer noch sehr schwer fällt. Das ist normal! So lange dauert der Entzug: 1. Woche Oft körperliche Entzugserscheinungen mit Konzentrationsschwierigkeiten, Kreislaufproblemen, Schwindel, Schwitzen, Gereiztheit und Nervosität. Außerdem starkes Verlangen nach dem Rauchen. 2. bis 4. Woche Entzugserscheinungen lassen etwas nach, aber immer wieder Suchtattacken und das Verlangen zu rauchen. Oft überwiegt das Gefühl, dass es einfach nicht besser wird. Zweifel, ob man es schafft. In dieser Zeit auch häufig Schlafprobleme. 4. bis 10. Woche (manchmal auch länger, bis ca. 16 Woche) Körperliche Entzugserscheinungen (Konzentrationsschwierigkeiten, Kreislaufproblemen, Schwindel, Schwitzen, Gereiztheit und Nervosität) lassen deutlich nach. Viele fallen jetzt jedoch in ein depressives Loch oder leiden unter Stimmungsschwankungen. Das Leben scheint keinen Sinn mehr zu machen. Gefühl der inneren Leere. Weiterhin Suchtattacken und das plötzliche Verlangen nach der Zigarette. Ab der 11. Woche (manchmal auch erst ab der 16. Woche) Praktisch keine körperlichen Entzugserscheinungen mehr und das Befinden wird ebenfalls deutlich besser. Jetzt überwiegt das Gefühl, dass alles doch gar nicht so schlimm war. ACHTUNG FALLE: Viele denken jetzt, dass sie doch ruhig mal wieder eine rauchen könnten und werden rückfällig! Nach 6 Monaten Man beginnt sich als Nichtraucher zu fühlen. Nichtrauchen wird zur Normalität.

Chris schrieb am 09.11.2019 15:22

Habe am 01.09.19 mit dem Rauchen aufgehört. Bin 31 und habe mit 15 angefangen. Wie bei vielen hier hat sich nach einigen Wochen der Euphorie ein depressives Loch bei mir eingestellt. Man fühlt sich einfach fürchterlich. Nervös. Ängstlich. Traurig. Das hat bei mir ein paar Wochen gedauert und ist immer noch nicht 100 pro überstanden. Dennoch. Sport und gesunde Ernährung helfen! Dranbleiben! Es geht vorbei und man fühlt sich besser! Garantiert :)

Martin schrieb am 07.11.2019 20:48

Ich bin jetzt 36 und hab am 21.09.2019 aufgehört mit rauchen. Bei mir hat es endlich Klick gemacht. Bin eigentlich total froh und stolz nicht mehr zu rauchen, jedoch hab ich zur Zeit totale Gefühlsschwankungen. Das geht soweit das ich auf nix mehr Lust habe. Null Antrieb. Mich kotzt einfach alles nur an gepaart mit einer inneren Unruhe. Hab mich etwas belesen und das scheint an dem Serotonin-Haushalt zu liegen. Man liest das es nach 1-2 Wochen wieder weg geht aber das geht jetzt schon ca. 6 Wochen. Ich halte das manchmal nicht mehr aus. Ich empfinde es als die Hölle. Ich habe 20 Jahre geraucht und anscheinend muss mein Hormonhaushalt sich erstmal wieder regenerieren. Auch wenn das Horror ist für mich, deswegen werde ich trotzdem nicht zur Zigarette greifen, nur damit das Gefühlschaos aufhört. Hab gelesen das es bis zu 3 Monate dauern kann. Naja dann warte ich die Zeit mal ab. Die gewonnene Freiheit fühlt sich trotzdem sehr gut an. Abends joggen hilft mir total. Ohne dem wäre ich schon längst beim Arzt. Will es aber komplett allein schaffen ohne Chemie. Hab vor 10 Jahren aufgehört Alkohol zu konsumieren. Das war auch die Hölle, da es meinen abend gestaltet hat. Wir sind mehr als nur Konsumenten. Ich finde die Seite total klasse, da man das Gefühl hat das man mit seinen Problemen nicht allein ist.

Anna-Maria schrieb am 06.11.2019 13:03

Hallo. Habe heute mit dem Rauchen aufgehört. So gegen 10 Uhr. Hatte die letzten Tage herzrasen und schwindel. Bin gerade dabei meinen Namen in sämtlichen Dokumenten ändern zu lassen, da ich vor kurzem geheiratet habe. Hatte letztens wirklich Angst, dass ich wegen Herzrasen in die Notaufnahme müsste. Möchte wirklich durchhalten und bin auch guter Dinge. Auch wenn ich weiß, dass der Entzug kein Spaziergang wird. Von 20 Zigis auf Null. Aber irgendwie freue ich mich auf die Reaktion meiner Arbeitskollegen wenn ich es schaffe.

Thomas schrieb am 03.11.2019 11:49

Ich bin jetzt frisch 28 geworden und habe in der Schulzeit mit 16/17 Jahren ab-und-an und geraucht und dann in den folgenden Jahren den typischen, unregelmäßigen Partyraucher gespielt, in langen Nächten mit einem Kumpel gut eine Packung weggeraucht, dann ein paar Tage wieder nicht. Da meine Ex-Freundinnen alle strikte Nichtraucher waren habe ich vor oder bei ihnen nie geraucht da es mir peinlich war und ich dachte "Du wirst nie richtiger Raucher". Irrtum! Es wurde dann mehr und mehr als beruflich neue Herausforderungen kamen mit 23/24, seitdem eigentlich 7-10 Kippen jeden Tag. In der Öffentlichkeit selten, nur beim Weggehen, manchmal auch 10 Stunden nicht, aber die "Belohnung" ist so groß wenn man Nachhause kommt und endlich alleine rauchen kann. Ich merkte einfach das ich nicht ohne die morgendliche Zigarette kann und meine Laune in den Keller ging wenn ich längere Zeit nicht Qualmen konnte. Nun bin ich bin vor 1 Woche mit meiner neuen Freundin in den Urlaub und dachte mir schon "mal sehen ob du es durchhältst" und in der Zeit habe ich keine einzige Kippe geraucht, die ersten paar Tage hatte ich ein paar wirre Nächte aber mittlerweile ist es o.k. Dennoch zerrt das Verlangen mit der Heimkehr wieder an einem und ich griff zur Schachtel. Eine Kippe geraucht und festgestellt "schmeckt das intensiv" - ab jetzt ist es das erstmal gewesen und ich versuche standzuhalten nicht wieder anzufangen. Finger weg Leute, bleibt stark!

Christian schrieb am 03.11.2019 00:32

Hallo, anfangs Februar 2019 habe ich das letzte mal eine Zigarette geraucht. Mit 15 habe ich begonnen und kaum einen Tag nicht geraucht. Es waren fast durchgehend 1-2 Schachteln pro Tag. Heute bin ich 32 Jahre alt. Ich habe ganz spontan in folge einer Erkältung aufgehört und irgendwie hat es bis Heute geklappt. Nun habe ich kaum mehr das verlangen nach dem Rauchen. Ich habe jedoch ziemlich schlimme Zeiten durchgemacht. Von Schlafstörungen über mehrere Wochen (fast jede Nacht um 2Uhr erwacht und nicht mehr eingeschlafen) zu Tinnitus, längere Depressive Zeit, Angstzustände usw... Ich hatte früher nie solche Probleme. Ich war natürlich beim Arzt, aber das einzige was er anbieten konnte waren Antidepressiva und krasse Beruhigungsmittel. Das wollte ich nicht. Noch Heute sind nicht alle Symptome weg aber es geht mir schon viel besser. Ich habe aufgehört Alkohol zu trinken (vorher Wöchentlich) habe begonnen regelmässig Sport zu machen und mich gesund zu ernähren. Es war eine krasse Zeit. Dadurch dass es mir so schlecht ging habe ich paradoxerweise die Motivation gehabt es durchzustehen, Ich dachte mir: wenn ich so heftig leiden muss, dann darf ich erst recht nicht wieder anfangen. Meine Frau hat mich immer sehr unterstützt und meine Kinder dürfen ohne Passiv zu rauchen und ohne nach rauch stinkendem Vater gross werden.

T.W schrieb am 02.11.2019 12:53

6 Tage ohne rauchen. Die Sucht wird immer schlimmer.

Marco schrieb am 01.11.2019 07:37

Ich bin 35 Jahre und habe seit gut 20 Jahren geraucht, also mehr als die Hälfte meiner Zeit. Eines Morgens hatte ich wieder extremen Husten und Auswurf. Ich hatte das Gefühl, das durch die permanente bzw. regelmässige Nikotinzufuhr, alles wieder verklebt was ansätzlich versucht zu heilen. Mittlerweile finde ich Kippen nur noch wiederlich! Hier ein paar Aufzähling meiner Erkenntnisse: - Das Aroma wenn man die Schachtel öffnet, igitt wääh! - Dann diese orangenen Filter, booosh, mir kommts schon wieder hoch! - Leute, betrachtet Euch selbst im Spiegel wenn ihr an sonen Teil rumsaugt oder rumsuchtet, je doller ihr an der Kippe zieht, desto beschissener seht ihr dabei aus. Das gilt für mich genauso! Voll hässlich ääääh! - Guckt Euch Leute an die gewissenlos draussen alles vollpusten und schaut Ihnen dabei zu, wie sie die kippe halten, wie sie daran saugen, wo sie die kippe hinwerfen! ich bin von heute auf morgen „Nichtraucher“ geworden! Aktuell habe ich immer noch täglich mit starken Auswurf mit kleinen schwarzen Nikotinflecken drin, zu kämpfen. Ich möchte hier mit versuchen zu verdeutlichen, das Kippen für mich einfach nur überflüssig sind und in jeglichen hinsichten asozial! Schön, dann werden halt Kontakte beim Rauchen geknüpft oder mal „bessere“ Gespräche geführt, aber wenigsten stinken wir danach nicht mehr nach Scheisse an denn Fingern und aus dem Mund!!! Danke ich verzichte, ich wühle lieber einen Haufen scheisse durch, bevor ich noch msl eine Zigarette anpacke!

Marko schrieb am 31.10.2019 21:18

Ich bin 28 Jahre jung und habe mit 15 Jahren angefangen zu rauchen, seither 1 Packung am Tag. Vor 74 Tagen habe ich mich dazu entschlossen die Zigaretten der Vergangenheit angehören zu lassen. Grund dafür war mein Jahrelanger,, Raucherhusten''. Einige Bekannte haben ihr Leben wegen den Zigaretten gelassen ( Lungenkrebs, COPD). Kurz vor dem Rauchstopp hab ich auch einige Menschen kennengelernt die durch das qualmen so eingeschränkt waren und auf dem besten Weg sind quallvoll dadurch zu sterben. Irgendwie hab ich das als Zeichen für mich interpretiert. Nach dem Rauchstopp habe ich innere unruhe empfunden, Kopfschmerzen und widerlich lästigen husten mit Auswurf ( der mittlerweile komplett Weg ist). Die Lungengeaundheit hab ich letzte Woche bei meinem Lungenfachartzt abklären lassen, alles einwandfrei! Die Angst vor Folgeerkrankungen durch Zigaretten sitzt so tief das ich so einen Ekel entwickelt habe und definitif keine Zigaretten mehr rauchen werde. Es geht mir merklich besser, wie ausgewechselt. Viel Erfolg an alle!!! Bleibt stark und zieht das unbedingt durch... Eurem Leben zu liebe. Liebe Grüße

Mausi schrieb am 31.10.2019 13:15

Hallo, habe seit ein paar Wochen mit Stimmungstiefs zu kämpfen. Habe nun noch erfahren dass ich schwanger bin (juhu!) und das Rauchen aufgehört. Nun stecke ich in einem ganz schönen Loch Stimmungsmässig... Leere... nichts fühlend irgendwie innerlich tot. Ganz schönes Hormonchaos wohl nach Umstellung auf Nichtrauchen + sowieso angeknackst + Schwangerschaftshormone... Ich hoff die Umstellung is bald vorbei, an sich habe ich kein Verlangen!! Nur danach dass es mir irgendwie besser geht... blöde Phase... dabei möchte ich doch so gerne die Schwangerschaft voll genießen ohne psychische Tiefs

Ulrich schrieb am 29.10.2019 14:40

Im Juli 2015 ist mir um 14.00 Uhr de Idee gekommen nach 40 Jahren mit dem Rauchen aufzuhören. Alles was zum Rauchen dazugehörte Tabak, Blättchen, Papier, Aschenbecher usw. wurde sofort und nachhaltig entsorgt. Ein paar Tage Honig im Kopf und kleinere Probleme mit der Umstellung des Stoffwechsels wurden hingenommen. Nach etwa einer Woche war der körperliche Entzug geschafft. Lediglich das "kleine imaginäre Äffchen" auf der linken Schulter hat noch etwas länger " Rauchen!" geflüstert. Nach und nach verging das Verlangen vollständig und wenn mich heute jemand vollqualmt, merke ich erst, was ich meinen Mitmenschen angetan habe. Ich möchte allen Mut machen es mir nachzutun - es ist wirklich nach 3-6 Tagen alles ganz easy. Nebenbei bemerkt habe ich in den vier Jahren 7280.- Euro an Tabakwaren gespart - cool wa?

Jay schrieb am 28.10.2019 22:28

Ich hatte kein Bock mehr auf diese Abhängigkeit und habe zur Unterstützung das Buch ( Der fröhliche Nichtraucher: Wie man gut gelaunt mit dem Rauchen aufhört ) gelesen. Ist 10x besser als das elendig lange von Allen Carr. Nach nichtmal einer Std hat man es so gut wie durch und weiß genau wie man es am Einfachsten angeht und hört einfach auf, ohne Jammern. Seitdem hat sich quasi alles alles alles verbessert.

Ihr Name Artep schrieb am 28.10.2019 18:59

Ich rauche jetzt 8 Wochen nicht mehr. Habe ca. 36 Jahre geraucht. Habe die ersten zwei Wochen ein Pflaster geklebt, aber dann allergisch drauf reagiert. Im großen und ganzen muss ich sagen, fiel mir das nicht mehr rauchen ziemlich leicht. Habe zurzeit ein wenig Probleme mit dem nicht mehr rauchen! Aber ich versuche es weiterhin. Hoffe es klappt.

Mario schrieb am 27.10.2019 21:20

Ich bin jetzt seit 2,5 Monaten rauchfrei. Habe von jetzt auf nachher, geleitet von einem inneren Instinkt ohne Hilfsmittel aufgehört. Verstehe rückblickend nicht warum ich 18 Jahre geraucht habe.

hr NameG.Truempler schrieb am 27.10.2019 18:47

Habe vor 10 Tagen mit Rauchen nach 43 Jahren aufgehört. Mir gehts richtig gut! War bei einer Heilpraktikerin die mit Handauflegen in meinem Kopf einen Schalter umgelegt hat! Keine Entzugserscheinungen kein Schmachter !

Leaa schrieb am 26.10.2019 23:17

Ich habe 8 Jahre geraucht und will jetzt aufhören.. Ich bin nun am Tag 3 ihne Zigaretten .. Ich schwitze unmenschlich , mein Blutdruck ist unglaublich hoch und ich kann nicht unter leuten sein ohne das es mir schlecht geht.. War das bei jmd auch So? Außerdem empfinde ich gar keinen Hunger und mein Herz sticht beim aufstehen nach langem liegen.

Thilo schrieb am 25.10.2019 23:31

Hallo zusammen! Ich bin nun seit 21 Monaten rauchfrei. Ich genieße es voll und ganz, keinen Husten mehr zu haben, dass meine Nase frei ist, dass ich besser schmecke, dass ich nicht mehr den Drang habe: ich muss jetzt eine rauchen. Leider bin ich etwas intolerant gegenüber Rauchern geworden... Es nervt mich, wenn ich - wie fast jeden Morgen - zum Bahnhof gehe und davor diese stinkenden Dämpfe sind. Vielleicht werde ich ja wieder toleranter. Na ja, Ex-Raucher sind halt so. Ich kenne einige, bei denen das so war (ist). Manchmal denke ich noch ans Rauchen - irgendwie Gelüste - dann aber... Niemals wieder!!! Ich bin so stolz, dass ich das mit meinem Willen und Pflastern geschafft habe. Viel Erfolg allen anderen beim Aufhören!

Eric schrieb am 20.10.2019 23:49

Habe ca.30 Jahre mehr oder weniger an den Glimmstengeln gezogen. Im letzten Jahr bemerkte ich erstmals den berüchtigten morgendlichen Raucherhusten . Den nahm ich als Anlass mal die E Dampfe auszuprobieren. Mein junger dampfender Arbeitskollege gab mir die entscheidenden Tipps für dieses Vorhaben. Wie soll ich's erklären , hab von Heute auf Morgen die Kippe eingestellt , weil mir die Dampfe mit etwas Nikotin komplett die Entzugserscheinungen nahm . Fühle mich jetzt seir einem dreiviertel Jahr wie ein Nichtraucher mit allen positiven Nebenwirkungen. Hätte nie gedacht das das so einfach geht . Da steckt wirklich ein riesen Potential drin . Mittlerweile ekelt mich der Ziggirauch schon förmlich an . Echt Krass

Gestern: Hans Guck in die Luft. Heute: Hans guck ins Smartphone schrieb am 17.10.2019 00:40

Hi, mir geht es ähnlich wie Euch. Haltet durch! Also ich habe verdammt viel in meinem Leben geraucht. Angefangen im Alter von 15-16 Jahren. Paar mal aufgehört. Phasenweise Dann wieder mal 2 Jahre geraucht, quasi in Prüfungsphasen mal wieder angefangen. Im Grunde vereinzeltes Rauchen. Seit zwei Wochen ist nichts mehr und ich fühl mich besser. Huste aktuell etwas herum, aber es fühlt sich gut an. Beim Joggen habe ich Sau viel Energie bekommen. Es klingt verrückt, aber wenn ihr irgendwie nervös werden solltet oder ihr das Gefühl nach einer Zigarette verspürt, dann werft euch in einen Jogging Anzug und geht ne Runde laufen. Danach habt ihr kein Verlangen mehr. Im Grunde ist es ohne die psychische Abhängigkeit eine reine Konditionierung. Die Zigarette zum Mund zu führen oder zwischen den Fingern zu halten. Es ist eine Gewohnheit, die man sich eben angewöhnt hat und deshalb wieder abgewöhnen kann. ohne jetzt unbedingt 3 Päckchen Kaugummis zu kauen oder irgendwelche Drops zu lutschen. Einfach Tee oder Wasser trinken. Im Grunde also eine Routine wie die mehrfachen Blicke auf das Smartphone im Tagesverlauf. Das Schöne ist, die Kleider stinken nicht mehr so furchtbar mach Qualm, die Sinne funktionieren viel besser, man schläft tiefer und angenehmer und vorallem werden die Beiserchen nicht gelb

Marc schrieb am 16.10.2019 17:48

Es gibt nur einen Grund das Nikotin nicht aufzugeben. Nämlich wenn jemaden viele Parkinson oder Alzheimer Fälle in der Famillie hat (erblich). Nikotin reduziert das Risiko Parkinson zu bekommen um 56%, das Risiko für Alzheimer ist auch reduziert, während jemand noch raucht, danach schwindet der Effekt nach einigen Jahren. Bei mir in der Familie hat es zwei Arten vom Männer, solche die Atypisches Parkison draufgehen (da stribst du 100% innert 10 Jahren, mein Cousin hat es erwischt als er 56 war.) und die wo rauchen, oder zumidest Nikotin zu sich nehmen. Tabak macht krank, Nikotin eben nicht immer. Für mich ist es schlicht zu gefährlich kein Nikotin zu mir zu nehmen, werde ich nie tun, würde meine Lebenserwartung reduzieren. Aber ich werde jetzt umstellen auf Inhaler, die sind eh günstiger als Zigaretten und die kannst du überall einsetzen weil es niemanden stört. Von daher ist ein Nikotin Stop nicht immer die Lösung, aber keinen Tabak zu rauchen ist immer besser auch für solche die wie ich Parkison gefährdet sind.

Wassollwerden schrieb am 16.10.2019 16:23

Habe jetzt 5 Wochen nicht geraucht. Bin verzweifelt, es geht mir nicht gut. Mir ist schwindlig. es dreht sich oft alles, und ich bin oft sehr aufgebracht. Ich habe Kribbeln in Händen und Füssen. Mein Blutdruck hat sich nicht zum Positiven geändert. Ich fühle mich krank und unglücklich. Sobald ich irgendwie etwas körperliches mache, habe ich Schweißausbrüche. Wie lange bleiben diese Entzugserscheinungen? Wann kommt dieser positive Rauchstoppeffekt?

Marco schrieb am 16.10.2019 12:29

6 Tage nicht raucher.freund unterstützten mich.frische Luft riecht jetzt viel besser und wow was man an Geld spart.und ich halte durch

Daniel schrieb am 16.10.2019 12:06

Ich habe vom 15 bis zum 35 Lebenjahr geraucht, war 18 Monate "glücklicher" Nichtraucher. Dann der Rückfall, Zigaretten an der Aral besorgt und dort hinter dem Häusschen, die Schachtel weggepafft. Heute vor fünf Tagen neuer Versuch nach zwei Jahren starkem Rauchen. Toi, Toi , Toi das der Teufel mich nicht wieder kalt erwischt.

JoAn schrieb am 16.10.2019 11:00

Rauche mit Unterbrechungen ( Babypause) seit 35 Jahren. Menge kommt auf Anlass und Stimmung an. Manchmal tagelang keine und dann wieder,mit Alkohol am Wochenende, 2 Schachteln am Abend. Jetzt 4 Tage rauchfrei und habe erst jetzt sehr starken Husten bekommen. Als ob die Lungen was los werden wollen. Das motiviert mich, jetzt endlich die Kurve zu bekommen und den Dreck nicht mehr anzufassen!!!!

Adrianna schrieb am 15.10.2019 21:31

Hallo an alle die es vor haben oder bereits geschafft haben..... Mithilfe von Tabex bin ich soweit, dass ich seit 4 Monaten nicht rauche. Aber ich bin mir ehrlich, es ist ein mentaler Entzug..... Qualen.... teilweise gibt es Tage da könnte man die Wände kratzen. Ich möchte es schaffen darum drücke ich mir und euch die Daumen......aber einfach ist anders.... hoch auf alle, wir halten durch......vlg

Sammy schrieb am 15.10.2019 18:00

Durch psychischen Stress greife ich (weiblich 16) gerne mal zur Kippe. Danach fühle ich mich viel entspannter. Brauche ich Hilfe? Ich meine ich rauche maximal 5-6 Zigaretten im Monat

Simone schrieb am 15.10.2019 05:36

Hi :) Seit meinem 13. Lebensjahr habe ich geraucht! Zwar “nur“ 4 bis 6 stück am Tag und an Wochenenden ca. 10! Irgendwann gin gar nix mehr. Bluthochdruck, husten, null Kondition und Herzrasen! Bin nun seit 10 wochen Kippenfrei. Von jetzt auf gleich aufgehört und es geht mir besser! Zwar ab und zu noch bock auf ne Zigarette aber dann lenke ich mich mental sofort ab. Ihr schafft es!!!!! Es lohnt sich wirklich!!!! Haltet durch!!!!!

Anonymer Jürgen schrieb am 14.10.2019 14:38

Bin 22 Jahre alt, hab 4 Jahre lang geraucht und seit ner Woche aufgehört. Jetzt schon starke Herzprobleme, Lunge schmerzt, Nachts über bleibt vorm einschlafen mein Herz kurz stehen usw. Das übliche. Mal schauen wie sich das entwickelt. So dumm das klingt, ich liebe Kippen. Ich würd mir am liebsten einfach mein Blut filtern und neue Lungenflügel einoperieren lassen um sie dann wieder zu teeren ganz ehrlich.

Mimi schrieb am 14.10.2019 13:59

Am Samstag habe ich keine einzige geraucht. Am Sonntag 3 - 5 Züge gehabt. Und heute am Montag auch 2 - 3 x gezogen. Mir ist schwindelig geworden und ich hoffe, dass meine Psyche endlich mitmacht und umdenkt. Ich merke aber das ich etwas mehr esse. Und habe wahnsinnige panik zuzunehmen, aber alles letzendlich meine Entscheidung wie ich leben und aussehen will. Bin gespannt wie es läuft.

Hubi schrieb am 14.10.2019 08:16

Raucher seit 18 Jahren, gegen Ende mindestens 1 Schachtel am Tag. Rauchstopp Kurs der Krankenkasse besucht, und noch vor dem eigentlichen Tag X aufgehört: Schachtel leer und ich wollte es ja eh lassen, also wieso neue kaufen? Feuerzeug gleich mit in den Müll geschmissen und seitdem rauchfrei. Weder ist’s leicht noch ist es schnell viel leichter - aber JEDE Minute ohne Zigarette ist es wert. Das Verlangen und die Angst etwas zu verlieren sind nur Tricks des süchtigen Körpers - IHR VERPASST NIX ohne Kippen. Kaffee schmeckt auch ohne gut, essen viel besser. Und nach wenigen Tagen merkt man schon dass man freier atmen kann. Bewegt euch an der frischen Luft wenn der Entzug stresst, kauft Obst und Gemüse zum knabbern, haltet durch.

NANNI schrieb am 11.10.2019 15:30

Hallo zusammen ich bin jetzt seit dem 16.9. rauchfrei 24 Tage und etliche Schachteln weniger. Hab von heut auf morgen nach einem sehr schlechten LUFU ERGEBNIS nach 40 Jahren endlich das Scheiss rauchen aufgehört. leider muss immer erst eine schlechte Nachricht kommen, bevor man diese Sucht bekämpft. hoffe das es noch nicht ganz zu spät ist und mein copd sich noch lange nicht verschlechtert.

Adelin schrieb am 10.10.2019 23:47

Habe im März aufgehört zu rauchen! Von einem Tag auf den andern! Mein Partner bekam die Diagnose Lungenkrebs! Wir beide rauchten ca. 50 Jahre! Wir wollten eigentlich jetzt unsere Pensionierung geniessen! Aber das Leben veränderte sich von einer Stunde zur andern. Klar hat man da Entzugserscheinungen. Ich habe dadurch 8 Kilo zugenommen und bekam Pickel am Haarboden und Gesicht! Nicht gerade etwas positives! Aber trotzdem werde ich nie mehr eine Zigarette rauchen! Hört damit auf.. es macht nur krank! Macht stattdessen lieber mit dem Geld schöne Ferien!! Es gibt wirklich viel Positives wenn man aufhört! Lg

Matthias schrieb am 10.10.2019 14:12

Also ich habe 35 Jahre lang geraucht 20-30 am Tag. Habe vor 11 Monaten aufgehört. Ich merke weder im Sport noch am Geschmack das sich was verändert hätte. Gut das Rauchen nicht gesund ist weiß man, jedoch ich bemerke keinerlei Unterschiede zwischen jetzt und vor 11 Monaten. Aber wieder anfangen ist keine Option mehr, geht auch gut ohne....

Almir schrieb am 08.10.2019 23:12

Nach 14 Jahren mit Zigaretten eines morgens hustend aufgewacht, die Schachtel gegen die Wand gedonnert und mir versprochen nie wieder zu rauchen! Ich liebe mich zu sehr um mir schlechtes zu tun! Das war gestern vor 2 Jahren. Du schaffst es auch! DU schaffst es auch!

Chigosanny schrieb am 08.10.2019 08:21

Hallo zusammen, ich bin heute genau 2 Wochen rauchfrei und mega stolz auf mich

Gast schrieb am 08.10.2019 07:40

Meine Frau hat 40 Jahre geraucht, täglich 30 stück. Vor 2 Wochen mit E_ Zigarette angefangen, 10 tage lief es recht gut, aber seit 2 tagen ist sie völlig down. Schläft 20 stunden, keinen Hunger und wenn sie nur das Wort Zigarette hört möchte Sie am lebsten Kotzen. Als das Gegenteil von dem was so üblich ist. Ich weis gar nicht was ich machen soll, das scheint eine Depressive Phase zu sein.

Wolli schrieb am 07.10.2019 20:43

Bin seit 9 Tagen rauchfrei. 30 Jahre lang immer wieder heimlich geraucht. Niemand aus dem näheren Freundeskreis wusste es. Jetzt aufgehört. Bin über 50 Jahre alt. Will noch älter werden. Merkte einfach, dass die Kondition nachlässt. Diese wird aber jetzt schon nach über einer Woche besser.......ich wünsche auch euch allen viel Glück beim Rauchstopp.

Willi 607 schrieb am 05.10.2019 21:09

35 Jahre geraucht, eine Woche rauchfrei, superhart.........das Problem ist, man fühlt sich ein einfach leer, nix mit schön....ich vermisse die Zigarette total, aber ich will es trotzdem schaffen, nur so einfach wie hier einige schreiben ist es nicht, ganz im Gegenteil, es ist megaschwer, denn man muss es schaffen die innere Leere zu füllen und das geht nicht mit Keksen und Chips, oder sowas, dann kann man beim Rauchen bleiben, ist dasselbe.....nenenene..........die Leere kann man nicht füllen, das bleibt und genau das ist die Sucht.........deshalb megaschwer......man kann überhaupt nicht soviel essen, wie Leere im Kopf und Körper herrscht..........man dreht ab, that´s it.........ja aich weiß es ist richtig aufzuhören, sehe ich auch so........54 Jahre...........und rauchen war meine Lieblingsbeschäftigung.........

Shellan76 schrieb am 04.10.2019 19:44

Bin jetzt 6 1/2 Tage rauchfrei, nach 31 Jahren rauchen. Es wurden irgendwie immer mehr Kippen bis ich bei 40 tgl angekommen war. Letzte Woche Freitag auf Samstagnacht plötzlich Herzrasen, schwindel, keine Luft mehr bekommen. Kam ins KH und seitdem nicht mehr geraucht. Die ersten drei Tage waren ok für mich, keinerlei Entzugserscheinungen, nur etwas nervös, aber seit 2 Tagen könnte ich ständig eine rauchen. Shit happens, ich versuche weiter standhaft zu bleiben :)

Sascha schrieb am 03.10.2019 21:50

Bin seit 34 Tage rauchfrei !!!!und sag euch es lohnt sich stinke nicht mehr nach rauch ,hab mehr Geld, und meine Gesundheit ist auch besser geworden !!!!!nur zum empfehlen!!!!!

Ralf Thüringen schrieb am 03.10.2019 19:46

Habe 26 Jahre sehr stark geraucht. Einmal sogar geschafft für 12 Monate nicht zu rauchen. Dann durch Alkohol mal wieder eine ausnahmsweise rauchen. Fehler... Dadurch bin ich in den alten Trott gefallen und am nächsten Tag schon wieder die erste Schachtel gekauft und schon war wieder alles beim alten. Bin jetzt seid gut 4 Monaten wieder komplett weg und diesmal war es wirklich mega schwer. Das schlimmste waren die ersten 4 Tage. Nervosität, Schlafstörungen, Sehr gereizt, leichte Aggression, wollte nachts sogar zur Tankstelle welche kaufen aber habe mir immer wieder gesagt gut das es nur Zigaretten sind, Drogen sind weitaus schlimmer vom Entzug her. Zigaretten das leichteste. Deshalb sagte ich mir immer, ich schaffe es, irgendwann wird es vorbei sein. Weil wenn man Dokumentationen sieht über Drogen und sich sagt wieso hören die nicht einfach auf.... Ja leicht gesagt man selbst ist nicht betroffen.... Also sagte ich mir, über andere das Maul zu zerreißen ist leicht, schaff du erst mal die Zigaretten. Ja mach 5 Tagen würde es einfacher. Erst recht wenn die Kollegen alle rauchen draußen und man immer dabei war, dann nein zu sagen, Respekt... Aber habe es knallhart durchgezogen. Nun jetzt 4 Monate später merke ich das ich kein Stück mehr Schnaufen tue wenn ich Treppen rauf gegangen bin. Meine Lunge ist schon viel freier, allerdings habe ich seid Wochen wenn ich morgens aufstehe massiver schleim was ich raus Husten tue. Immer morgens. Es ist zwar eklig aber ein gutes Zeichen das sich die Lunge reinigt. Jeden Morgen mehrmals nach dem aufstehen extrem Auswurf. Und das motiviert natürlich weiter wenn man das sieht.... Ja sry ist eklig aber massive Raucher kennen es zu gut wenn sie aufgehört haben. Da will man garnicht Wissen wie es innerlich aussieht

Yve2609 schrieb am 03.10.2019 18:00

Hallo.. Ich bin seid 28 Tagen rauchfrei. Hab seid dem ich 13 bin geraucht. Mal mehr mal weniger. Die letzten Jahre so um die 15-20 am Tag. Bin jetzt 38 und fühle mich eigentlich super ohne Zigarette. Hab auch kein großes Verlangen. Würd aber gern wissen ob noch jemand nach sovielen Tagen Nachtschweiß und scbwindel hat?

Erik schrieb am 03.10.2019 17:00

Seit 21.07.19 rauchfrei. Habe es mit champix geschafft. Hört nicht auf die Geschichten wegen Nebenwirkungen, die vom Rauchen sind weitaus schlimmer.

Norbert schrieb am 03.10.2019 12:06

ich höre heute nach 36 Jahren auf und ich hoffe das ich das durchhalte zum schluss habe ich 40 stück am tag geraucht. drückt mir die daumen

Sandra schrieb am 30.09.2019 14:35

Hallo ich habe 27 Jahre geraucht bin jetzt seid dem 05.09.19 Rauchfrei , die Entscheidung fiel bei mir 2 Tage nach dem sie bei meiner Mutter Lungenkrebs festgestellt haben. Es hat im Kopf bei mir einges bewegt. Habe eigentlich gar kein großes verlangen nach einer Zigarette aber die Entzugserscheinungen sind echt heftig könnte den halben Tag nur weinen und habe Kopf und Nacken Schmerzen ohne Ende da helfen auch keine Schmerzmittel. Hat da einer ein Tipp für mich? Versuche es auszuhalten drücke euch allen die Daumen wir schaffen das ohne

Lolo schrieb am 29.09.2019 18:55

Gegen die depressive Stimmung, Frustration, Niedergeschlagenheit empfehle ich Johnniskrauttee.

Angi schrieb am 27.09.2019 21:57

Ich habe ungefähr drei Jahre geraucht. Da ich selbst bemerkt habe, wie nach und nach meine Kondition in den Keller ging (spiele aktiv im Verein Fußball ) und sehr pustig wurde. Habe ich mich vor genau zwei Wochen entschieden, dass ich mit dem Rauchen aufhöre. Ich merke selbst wie gut das tun, wenn die Lunge gut belüftet ist und mehr Luft ein Atmen kann. Man ist auch nicht mehr schnell aus dem Atmen

Alexandra schrieb am 26.09.2019 21:53

Hallo. Ich habe vor fast 4 Jahren aufgehört zu rauchen. Es war sehr schwer, aber es lohnt sich. Mittlerweile habe ich auch keinerlei Verlangen mehr und fühle mich gesundheitlich viel besser. Ich habe 15 Jahre geraucht. Heute hab ich mir spaßeshalber die „Rauch-App“ angeguckt, die ich damals als Motivation hatte. Ich hätte in der Zeit 35.000 Zigaretten geraucht und habe 8.500€ gespart. Würde sagen das hat sich gelohnt...

Joerch schrieb am 26.09.2019 14:16

So, seit montag bin ich zum zweiten mal nichtraucher. Werde im nov. 55 / habe bis vor drei jahren, zehn jahre nicht geraucht - dann aber immer mal eine.. Naja, es kam wie es kommen musste. Seit drei jahren wieder raucher, montag früh herzrasen, seit dem keine mehr angefasst. Keinerlei entzug o.ä. Wichtig ist immer der erste tag finde ich. Habe ca immer um die 20/30 stück weg gezischt.

Frank schrieb am 25.09.2019 21:40

Seit 5 Wochen rauchfrei - eigentlich geht es mir super. Beim Treppenlaufen, diese Luft. Das Riechen wiedergewonnen. Ich habe seit 2 Wochen (zuvor alles top) furchtbares Kribbeln in Händen und Füßen. Mal wie Ameisen, mal brennen, mal Kältegefühl. Wann hört das endlich auf. 42, zuvor 25 am Tag, einmal 3 Jahre NR

Daniel schrieb am 24.09.2019 21:55

Ich bin jetzt seit 6 Wochen rauchfrei. Es ist alles andere als einfach. Ich bemerke die positive Auswirkung auf den Körper, ein bis zwei mal pro Woche sackt jedoch die Stimmung stark ab. Wenn man diese Momente überwindet, schafft man den Rauchstopp.

Caisy schrieb am 24.09.2019 09:23

Hallo zusammen, ich bin nun den 4. Tag komplett rauchfrei. Habe ca. 30 Jahre mehr oder weniger regelmäßig geraucht. Meist nur zu Feierabend oder an Party's, trotzdem waren es umgerechnet immer 7-10 Ziggis täglich. Vor kurzem ist ein guter Kollege von mir an Lungenkrebs gestorben, das war für mich nun endgültig die STOPP-TASTE!!!! Mein Aufhördatum 19.9.19, 19 Uhr! Seither habe ich keine einzige mehr geraucht und hab auch überhaupt kein Verlangen mehr danach! Es widert mich schon förmlich an!!!! Diese Tatsache zeigt mir, dass sich alles nur im Kopf abspielt - und wenn der Wille stark genug ist, packt man es auch! Haltet durch - eure Gesundheit dankt es euch!

Augusto schrieb am 23.09.2019 20:04

Hallo Leute ich habe am 02.11.2018 das Rauchen beendet nach dem mir während der Autofahrt schwarz vor Augen wurde. Kein frühstücken außer Kaffee und Zigarette und das jeden Morgen. Geraucht habe ich ca 30jahre mit einmal 4 Jahre ohne rauchen. Einmal ein Jahr und einmal 8monate. Jetzt aber rauchfrei.

Jentina schrieb am 22.09.2019 22:59

Ich habe nach 53 Jahre aufgehört nach dem Seminar: In 5 Stunden Nichtraucher habe ich es geschafft und bin nach 18 Monate GLÜCKLICH nicht mehr rauchen zu müssen.

Leo schrieb am 22.09.2019 21:51

Ich habe über 30 Jahre geraucht. Es wurde mir irgendwann zu blöd ständig einen Klimmstengel anzuzünden. Nach mehreren Versuch bin ich seit März 19 rauchfrei ohne Sehnsucht. Ich meine die innere Einstellung ist sehr wichtig. Man muss es Wollen. Fehlschläge inbegriffen, die hatte ich auch mehrmals. Aber jeden Tag ohne ist ein Tag mehr!!!

Mia schrieb am 22.09.2019 04:09

Hallo liebe neuen Nichtraucher, ich rauch seit 7 Wochen nicht mehr und es fehlt mir immernoch sehr! Ich habe 2x "Endlich Nichtraucher" gelesen aber es hilft nicht. Allan Carr meint ja, mach mache seine letzte Zigarette aus und will nie wieder rauchen aber das passt bei mir nicht. Ich will mindestens 10 x am Tag noch rauchen. Geht es irgendjemanden auch so? Wird das irgendwann besser?

Uta schrieb am 20.09.2019 19:32

Hallo zusammen, ich habe etwa 20 Jahre geraucht (außer in den Schwangerschaften), ungefähr 20 Stck am Tag. Bis der Tag kam an dem die Zigaretten nicht mehr schmeckten, mir wurde sogar übel.... Ich musste diesen Zeitpunkt ausnutzen und habe von einem Tag auf den anderen aufgehört. Natürlich kamen auch bei mir die Entzugserscheinungen, Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Konzentrationsschwäche und jeder Gedanke drehte sich um die Kippe. Aber die Tage wurden immer mehr und der Stolz wuchs in mir. Heute sind 3 Monate rum und es geht mir echt Suuppeerrr. Ihr schafft es auch! Viel Glück

Andi schrieb am 19.09.2019 10:41

Ich bin 61 , habe seit dem 15ten Lebensjahr geraucht. Dann stand ich vor einer Bypass-Op , Ich habe mit geschworen, wenn ich den OP-Saal lebend verlasse werde ich keine Zigarette mehr anpacken. Das war am 15.06.2015, Seitdem Rauchfrei, ohne jegliche Komplikationen. Das bestärkt mich in der Annahme, das "wirklich Alles" im Kopf passiert !!!

BinAktivDuPassiv schrieb am 19.09.2019 00:12

Bin 19, hab mit 13 angefangen zu rauchen. Habe gegen Ende nh ganze 10€ Schachtel am Tag geraucht, nun bin ich seit 24 Tagen rauchfrei. Ohne Entzugserscheinungen oder irgendwelchen verlangen. War auch nie krank und trieb nebenbei sport. Habe auch keine Beschwerden durch Rauchen gehabt, hatte einfach keine Lust mehr. Meiner Meinung nach alles Kopfsache mehr nicht. Jeder kann es schaffen, wer es nicht schafft, wollte es nicht schaffen! Euch allen Viel Glück!

RauchfreieNina schrieb am 18.09.2019 21:50

Seit 3 Monaten rauchfrei! Ich habe im Urlaub aufgehört mit rauchen... Da kommt man auf andere Gedanken! Du vermisst deine Zigarette, die du immer so sehr genossen hast? Dann ersetz es durch was anderes, was du ebenfalls genießt ... Koch Dir einen Kaffee, iss einen Keks, trink eine kalte Cola in der Sonne, back was schönes, geh an die Luft... Die Zeit, in der du eigentlich deine Zigarette geraucht hättest, vergeht so schnell, dass man sich einfach von den Gedanken in der Zeit wegbekommen muss. ES STINKT, MACHT ALT, HÄSSLICH UND KRANK - und kostet einen HAUFEN GELD ... nein danke !!!!

Sascha schrieb am 18.09.2019 19:06

Seit 4 Tagen rauchfrei. 41 Jahre alt. 15 Jahre davon geraucht. Es ist wirklich hart, aber die Gesundheit wird es einem Danken. Ab 40 verzeiht der Körper nicht mehr so leicht,.....

Simone schrieb am 18.09.2019 10:07

Am 14.9. hatte ich Frühdienst und wollte eine rauchen, schaffte diese nur halb, sie schmeckte mir nicht. Muss dazu sagen, rauchte etliche Jahre schon und schaffte auch 15-20 Stück am Tag. Behielt mein Blutdruck im Auge und merkte, wenn ich nicht geraucht habe ging es mir gut, aber wehe ich rauchte eine, dann stieg er an. Ich habe jetzt schon 4 Tage geschafft, muss sagen es geht gut. Kommt mal schon die Sucht durch, aber ehrlich gesagt, das ist Gewohnheitssache und wird alles nur mit dem Kopf gesteuert. Ich weis nicht was alles noch kommt, aber ich will und muss es schaffen. Das ist mein Ziel!!!! Es kann jeder schaffen, man muss es nur wollen!!!!!! Und nicht erst, wenn es zu spät ist.

Dusi schrieb am 17.09.2019 22:11

Wollte noch hinzufügen .Viel Bewegung an der Frischen Luft

Dusi schrieb am 17.09.2019 22:03

Seit 5 Wochen rauchfrei und glücklich. Ich hatte ständig Nase zu ,die Nasenschleimhaut war angeschwollen und sehr empfindlich geworden dadurch hat sich eine starke Mittelohrendzündung entwickelt.Antibiotika und dann Kortison.Mit Rauchstopp ging es besser. Tipps zum aufhören》Der Wille,Nikotinpflaster eine Wochelang.Johanniskraut für den Tag und Baldrian für die Nacht.Flohsamen (Extreme Verdaungsprobleme) und Trockene Feigen. Esse jeden Morgen Haferflocken mit Joghurt und Obst .(Hält länger satt) Viel Wasser trinken. Gemüsesuppen ,Salate etc. Das Leben geniesse ich viel mehr Habe 20 Zigaretten am Tag geraucht. 23 Jahre.

Harald schrieb am 17.09.2019 10:24

Hallo Leute, bin 61 Jahre alt und qualme schon 45 Jahre, zuletzt ca 50 Zigaretten am Tag. Bin heute den 4. Tag rauchfrei. Aber ich glaube ich schaff es nicht. Die Entzugserscheinungen sind so massiv, dass ich meine, ich dreh durch. Ich habe noch ein bisschen Hoffnung aber wirklich nur ein bisschen.

icke bins schrieb am 17.09.2019 01:58

Habe am 30.08.19 meine letzte Zise geraucht und war einen Tag später auf einem Nichtraucher Seminar. Muss zugeben, dass es eine gute Starthilfe war, jedoch habe ich jetzt seit ein paar Tagen wieder öfter verlangen nach einer Zigarette... Man muss sich mal vor Augen halten wie mächtig diese Massenvernichtungswaffe ist, zweifelslos eine der heftigsten Drogen auf diesem Planeten! Haltet durch meine Lieben, es lohnt sich ;)

Endlich Nichtraucher schrieb am 17.09.2019 00:38

Hallo, heute sind es 10 Tage seit der letzten Zigarette, vorher seit dem 15. Lebensjahr geraucht, bin jetzt 39, also 25 Jahre. Bei mir war es das Gefühl, dass es nun einfach genug ist. Ich bin in den Urlaub gefahren, und hab einfach abends die letzte Lieblingszigarette geraucht, und dann keine mehr gekauft. Vorher ca 1/2 Schachtel/Tag. Komischerweise keinerlei Entzugserscheinungen, oder sonstige Nebenwirkungen. Klar, Immer wieder mal der Gedanke, eine zu rauchen, aber ansonsten alles Super! Mein Tip: Wenn Ihr das Gefühl habt, dass es jetzt genug ist, mit der Raucherei, oder es auch nicht mehr schmeckt, weil z.B. Krankheit/Bronchitis o.ä. - dann haltet diesen Gedanken fest, und hört genau da damit auf... und verbindet es zusätzlich idealerweise mit einem Ortswechsel, z.B. (Aktiv-)Urlaub in einem fremden Land, wo man nicht so einfach an Kippen kommt, wie Zuhause. Die paar Tage Auszeit machen sich in jeder Hinicht bezahlt - finanziell schon durch die gesparten Kippen. Ich denke, Zuhause hätte ich es nicht so einfach sein lassen können, da man ja seine Gewohnheiten/Riten/Umfeld u.s.w. hat..

Marco schrieb am 16.09.2019 21:55

Am 18.12.2018 aufgehört - davor 2 Packungen pro Tag geraucht. Habe von einem auf den anderen Tag aufgehört und seit da keine einzige Zigarette mehr angezündet. Seit ein paar Tagen sehr starker Drang wieder anzufangen, deshalb bin ich irgendwie auf dieser Seite gelandet. Aber es lohnt sich nicht, denn die meisten die rauchen würden am liebsten nicht mehr rauchen. Ich vermisse das rauchen, bringt aber nur kurzfristig Befriedigung! Langfristig nur Nachteile.

Tom schrieb am 15.09.2019 11:36

Seit genau 1 Jahr rauchfrei und 15 Kilo leichter. Alles geht nur nicht aufgeben

Julia schrieb am 15.09.2019 01:22

Bin jetzt seit 2 Jahren rauchfrei Immer wenn ich starkes verlangen nach zigarette hatte habe ich mir Erfolgsgeschichten von Leuten gelesen die es geschafft haben das gab mir Kraft weiter zu machen Davor habe ich 15 Jahre lang 2 Packungen am Tag geraucht Ich wünsche euch viel Erfolg es lohnt sich

Muki schrieb am 13.09.2019 18:52

Ich habe mit 14 angefangen zu rauchen und habe mit 28 aufgehört. Leider bin ich mit 29 auf Kokain umgestiegen und mit 38 war ich in der Drogenentzugsklinik. Habe dann mit 38 aufgehört Kokain zu nehmen und habe wieder angefangen zu rauchen. Inwzischen bin ich 40 rauchfrei und Drogenfrei :) Also kurzgefasst: 14 bis 28 (14 Jahre geraucht) 28 - 38 (10 Jahre rauchfrei aber Kokainkosum am Anfang weniger dann immer mehr) 38- 40 (raucher ohne Kokain) ab 40 sportler und drogenfrei jeglicher Art...(kein Alko., keine Zigaretten nichts)

Alex schrieb am 12.09.2019 20:41

Heute seit 220 Tagen rauchfrei. Die ersten 2 Wochen bis 2 Monate waren für mich die schlimmsten, gerade beim Bier und wenn Freunde rauchen. Ich habe mir immer wieder gesagt wie „cool“ ich bin, weil ich das Rauchen nicht mehr nötig habe. Ob’s was gebracht hat weiß ich nicht, aber mittlerweile habe ich keine Probleme mehr damit wenn andere rauchen. Alter 29, Habe 6 Jahre geraucht.

Becki schrieb am 12.09.2019 13:03

Ich habe jetzt über 5 Wochen keine mehr geraucht und es ist wirklich herrlich!! Hin und wieder hätte ich zwar Lust, aber die wird immer weniger. Ich habe im Urlaub aufgehört, dass ist eine super Möglichkeit für Veränderungen!! Viel Erfolg euch allen!

Christopher schrieb am 12.09.2019 08:00

An guadn' morgen mitnand! :) Ich bin jetzt 39....Habe mit 13 das Rauchen angefangen. Zwischendurch immer mal wieder versucht aufzuhören und auch teilweise eine längere Zeit lang geschafft. Aber dann doch immer wieder dem Sargnagel verfallen. Erst die Erkentniss, das ich für meine Kinder bzw. für meine Familie länger fit und gesund bleiben will und auch weiterhin aufs skateboard bzw. snowboard steigen möchte. Ich bin jetzt wieder seit 18 Tagen rauchfrei und denke auch das es das diesesmal so bleibt. Habe mir dem Nikotin und dem Tabak abgeschworen. Und ich muss sagen, es fühlt sich verdammt gut an. Wieder zu schmecken, zu riechen, mit meinen Kindern rumlaufen ohne Schnappatmung, das Geld jetzt mehr für gesündere Ernährung ausgeben (zugenommen habe ich bisher deswegen auch nicht. Eher abgenommen. Bisher 2,4 kg) Ich bin auch Asthmatiker und deshalb war es auch höchste Zeit aufzuhören. Nichts, wirklich auch nichts ist positiv an dieser stinkender, teuerer, schädlicher Angewohnheit. Und, natürlich gibts es Tage an denen ich die eine oder andere Situation habe and der ich gerne eine rauchen wollen würde. Aber, ich bin jetzt soweit gekommen und jetzt reichts. Viel Glück und Stärke euch allen weiterhin die aufgehört haben, aufhören wollen oder ans aufhören dachten! Ihr schafft das! PxMxA & 1 Luv aus Minga, Chris

Erik schrieb am 11.09.2019 13:08

Heute ist Tag 5 meiner Rauchfreiheit. Bin jetzt 29, vor 4 Jahren habe ich das letzte mal fast richtig aufgehört, dann nach einem knappen Jahr wieder angefangen. Wie dumm das war....seit dem bin ich immer wieder gewillt aufzuhören doch es klappte einfach nie länger als 2 Wochen. Meine Gedanken kreisen dann ständig um das Thema und ich versuche mich abzulenken. Irgendeine Stimme in meinem Kopf bringt mir immer wieder Situationen vor Augen, wie "schön" die gemeinsame Zigarette abends nach dem Feierabend war. Dann sage ich mir aber auch wieder: "Was bringt es mir jetzt eine zu rauchen? Am Ende stinke ich bloß wieder, habe sinnlos Geld ausgegeben und eigentlich schade ich nur meiner Gesundheit"... Ich denke ich habe endlich eine Strategie gefunden: Zeit mit Nichtrauchern verbringen und auf "Ersatzdrogen" wie Süßigkeiten zurückgreifen. Das soll natürlich kein Dauerzustand bleiben aber es hilft erstmal. Und auch wichtig: keine Langeweile aufkommen lassen. Die Besten Methoden sind Sport oder irgendwas rumwerkeln, z.B. ein Regal für die Toni-Figuren meiner Kinder, usw. Ich wünsche allen viel Erfolg bei Ihrem Vorhaben nicht mehr zu rauchen.

Max schrieb am 10.09.2019 23:44

Ich hatte in den letzten 3 Jahren 2 Lungenentzündungen (ohne KH Aufenthalt). Letztens hatte ich nach dem Sport husten, der sich den ganzen Tag über zog. Nach einigen Zigaretten würde es schlimmer. Plötzlich ganz viel Schleim, schmerzen in den Bronchien. Geraucht habe ich 14-18, und dann 20-24 jetzt. Ich bin irgendwie unsicher, ob ich aufhören sollte.

Andi schrieb am 10.09.2019 22:36

Bin seit 26 Tagen rauchfrei und fühle mich deutlich besser. Habe viel mehr Energie und kann tiefer einatmen. Beim Feierabendbier mit Raucherkollegen ist es noch etwas schwierig, aber ansonsten geht das klar. Habe mir die erste rauchfreie Woche frei genommen und war durchgängig wandern, hatte aufgrund der körperlichen Anstrengung auch gar keine Entzugserscheinungen.

Doris schrieb am 10.09.2019 13:50

Oh Mann! Jetzt bin ich seit einer Woche ohne und heute hab ich echt mit mir zu kämpfen. Was macht Ihr denn alle so wenn einem die Sucht heimsucht?

RAUCHFREI schrieb am 10.09.2019 10:14

Hallo zusammen! Heute ist mein 5.tag wo ich nicht mehr rauche ich bin 34.j habe geraucht seit mein 14. Lebensjahr ich habe aufgehört weil ich wieder starke Schmerzen hatte in der Brust und keine Luft bekommen seit den letzten Tagen geht's mir sehr gut gesundheitlich abgesehen von der Sucht die noch in mir ist:( ich hoffe es hört bald auf kann kaum schlafen bin ständig müde und denke ständig ans rauchen

Ich rauche und tauche schrieb am 07.09.2019 13:31

Ich ich ich ich rauhceeeeeeeeee

Christian schrieb am 07.09.2019 10:13

Ich habe geraucht seit ich 13 bin, zuletzt 2 Packungen täglich. Mit 23 erste Probleme Kurzatmigkeit Herzstolpern und Potenzprobleme. Und das mit 23 Jahren. Habe jetzt letzte Woche kurz vor meinem 24 Geburtstag aufgehört von einem Tag auf den anderen. Auf null. Die ersten Tage waren sehr hart. Starkes verlangen nach Zigarette und Schwindelanfaelle. Nach fünf Tagen keine Kurzatmigkeit mehr und die Potenz ist wieder 1a. Meine Freundin ist wieder voll zufrieden mit meiner sexuellen Leistungsfähigkeit. Das ist mir Motivation durchzuhalten obwohl Verlangen nach Zigarette immer noch sehr gross

RAUCHFREI schrieb am 07.09.2019 08:47

2.tag rauchfrei

Mark schrieb am 06.09.2019 14:24

Tipps zum Durchhalten: - alle Rauchutensilien (Ascher, Kippen, Drehfilter, Feuerzeuge...) entsorgen (=Müll) - Sport treiben - einige kg mehr Gewicht einplanen bzw. das akzeptieren ( daher: Sport treiben) - auf die körperliche Leistungsfähigkeit, die ab dem Rauchstopp steigt, achten... Das motiviert! (besseres Hautbild, mehr Puste beim Laufen, besseres Riechen und Schmecken, bessere Erektion...) Ach ja, und die finanzielle Ersparnis bedenken! - sich Verbündete suchen, die einen mental unterstützen - mein Tipp: radikal aufhören, kein "Ersatz" in Form von E-Zigaretten, Nikotin-pflaster etc... Wenn Schluss, dann Schluss! - sich mal überlegen, wie lange man schon gequalmt hat...

Nati schrieb am 06.09.2019 12:35

Bin gerade dabei aufzuhören mit dem Rauchen.....gestern um 21 Uhr die letzte geraucht.....ich hoffe ich schaffe es......habt ihr Tipps zum Durchhalten???

Jeff schrieb am 06.09.2019 07:12

Seit 06.08. rauchfrei und ich hätte niemals gedacht, dass mir das diesmal so leicht fällt. Nach etlichen versuchen das rauchen sein zu lassen habe ich mir eine Doku angeschaut und bin zu dem Entschluss gekommen, dass das größte Problem eines Rauchers, der versucht aufzuhören, die Differenzierung zwischen "Raucher" und "Nichtraucher" ist. Man muss sich als Nichtraucher bezeichnen dann fällt es einem viel einfacher. Jedes Mal wenn ich die kleinsten Anzeichen von Verlangen nach einer Kippe spüre, rede ich mir einfach ein "Hey du bist Nichtraucher. Du brauchst das doch gar nicht." und zack Verlangen weg.

Christof schrieb am 06.09.2019 05:46

Seit 3 Tagen und 1 Stunde. Keine Kippe mehr. Unzählige Versuche, und immer wieder gescheitert, jedoch nie aufgegeben. Und jetzt nach 3 Tagen Entzug fühle ich mich viel besser komme besser aus dem Bett und brauche nicht mehr so viel Schlaf. Fühle mich aber irgendwie kränklich ich hoffe dass ist normal. 300€ im Monat, jahrelang in die Luft gepustet. Ich komme aus dem Kopfschütteln nicht mehr raus und die Gesundheit leider natürlich auch. Ich kann nur jedem raten, tut es!!!! Hört auf, einfach weglegen. Raucht morgens die letzte Zigarette, es muss eure Lieblingszigarette. Dann Knallhart sein und es einfach lassen! Ich Danke Gott dafür!

Karin schrieb am 04.09.2019 22:22

Am 31.8. Hatte ich mein erstes rauchfreies Jahr. Ich bin so stolz auf mich selber, es direkt geschafft zu haben. Ich hab immer gern geraucht, jedoch geht es mir nun viel besser. Bleibt dran. Es wird jeden Tag, den man schafft, einfacher.

Franz schrieb am 04.09.2019 13:16

Seit dem 27.8 rauchfrei. Habe eine ganze Woche zuvor gekämpft. Jeden Abend die "Letzte" geraucht, morgens aber wieder eine Packung gekauft. Letztlich hat mir ein einwöchiger Urlaub in einer anderen Stadt (umgebungswechsel) und eine App geholfen, an der ich alle Daten ablesen konnte (Ersparnis, gesundheitsfortschritte, nicht gerauchte Zigaretten etc.). Jetzt helfen Wasser, Kaugummi und die Lektüre von Erfahrungsberichten im Internet. Nie wieder einen Zug! Ich komme morgens besser aus dem Bett und habe spürbar mehr Energie. Die Zufriedenheit, abends vor dem einschlafen mir sagen zu können keine geraucht zu haben bzw Nichtraucher zu sein, tut meiner Psyche sehr gut. Ich habe ca. 13 Jahre geraucht und bereue es. Ich habe keine gesundheitlichen Probleme und auch beim Sport bin ich nicht übermäßig eingeschränkt. Es ist aber ein Akt der Selbstschädigung/Zerstörung , der langsam aber sicher das Leben behindert. Sehe ich Jemanden rauchen, sehe ich vorallem Schwäche und Aufgabe, auch als ich selber rauchte. Ich bin fest entschlossen meinen Weg als Nichtraucher weiter zu gehen und wünsche Dir, der/die das gerade liest auch viel Erfolg dabei, dich zu befreien.

Shorty schrieb am 04.09.2019 12:50

am 31.08 waren es nun drei Jahre ohne das Rauchen. Dafür drei Jahre regelmäßig Sport, also 3-4 mal die Woche. Es geht, der Schweinehund ist zu besiegen, der Wille zählt. Ich kann nur jedem raten es zu versuchen, nein nicht versuchen - es so zu machen!! Obwohl ich gerne geraucht habe und auch nie gesundheitliche Probleme hatte, so ist es doch ein Zugewinn, Freiheit….

Wadim schrieb am 03.09.2019 14:09

Bin 34 Jahre alt. Habe am 29.08.2019 meine letzte Kippe geraucht. Davor habe ich ununterbrochen 19 Jahre geraucht. Der Grund dafür sind die Gedanken um meine Kinder, die ständig darum bieten aufzuhören. Auf die Erwachsene wirken die Bilder auf der Tabak - oder Zigarttenpackungen nicht. Auf meine Kinder schon (4J und 8J). Zudem, wie jeder andere Raucher bekamm ich Porbleme mit immer mehr abhusten der Substanzen, die immer schlimmere Farbe bekammen. Der Brochitis durch Viruserkrankung in 2018 gab mir ersten Zeichen aufzupassen. Leider danach habe ich trotz Atemschwierigkeiten (3 Monate lang) vor allem Morgens aufgetretten, wieder geraucht. Nun kam vor kurzem die nächste Grippe Welle und sieh an, war der Husten und Kurzatmigkeit wieder da. Das alles hat dazu geführt, dass ich mir selber sagte "Ich bin ein Mensch der denken und entscheiden kann, warum soll ich mich von einen Gift ernähren und deswegen früher sterben". Klar ist es nicht so einfach vor allem die ersten 2 Tage. Aber man muss Kräfte finden dieses Kampf zu gewinnen. Was ich euch allen von ganzen Herzen wünsche . P.S. Unsere Leben wird durch andere Drecksschleuder (Umwelt, Essen, Alkohol und etc. ) genug beinflusst. Kämpft um eure Gesundheit und um eure lieben Mitmenschen. Mit freundlichen Grüßen Wadim

Susanne schrieb am 02.09.2019 00:03

Hurra Hurra, morgen früh, am 02.09.19 habe ich eine Woche ohne Zigaretten geschafft! Diesmal wird es auf Dauer klappen, ich fühle es. Ich habe den Urlaub gewählt, die letzte Woche, damit ich flexibel auf mögliche Attacken reagieren kann. Die kommen auch! Bei mir am liebsten in den Situationen, in denen ich warten musste, auf das Essen zum Beispiel, oder in Verbindung mit Alkohol oder Kaffee. Am schlimmsten waren die ersten beiden Tage, aber auch nicht permanent. Bei mir hilft Ablenkung gut und ich bekam schnell Selbstvertrauen, als ich die ersten Kämpfe gewonnen habe. Mein Mann hat cool auf meine gereizten Ausbrüche reagiert, das hilft auch. Ja, der Wein schmeckt auch ohne Zigarette, und ab Tag fünf habe ich es geschafft, die Raucher nicht mehr zu beneiden nach dem Essen. Ich finde, es ging schnell. Aber ich hatte auch wirklich die Nase voll von der Husterei und dem unfitten Gefühl. Diesmal war ich nicht ganz so panisch (das Leben ist nicht mehr lebenswert ohne Kippe - geht's noch??? Was fürein blödes Kopfkino!). Bei früheren Versuchen bin ich schnell eingeknickt, weil ich Angst hatte, s.o. Gebt nicht auf, immer wieder mal ansetzen. Schafft ihr zwei Tage ohne Kippe, schafft ihr irgendwann alle. Ganz ehrlich: man fühlt sich frei und grossartig. Viel Glück!

Thomas schrieb am 01.09.2019 22:54

Bin heute einen Monat rauchfrei seit dem 01.08.2019 um 10 Uhr morgens. Mittlerweile haben die Entzugserscheinungen so nachgelassen, dass ich fast durchschlafe. Am Anfang war schlimm mit dem Schlafen, jetzt geht es immer besser. Meine Augenringe sind fast weg, meine Gesichtsfarbe ist toll, ich habe immer gute Laune und mich kann nichts mehr aus der Ruhe bringen. Ich fühle mich topfit, bin beim Sport belastet arer. Ich wünsche allen viel Kraft. Hört auf bevor es zu spät ist. Lasst Zigaretten und Nikotin nicht zur Ironie des Schicksals werden. Ihr müsst der Chef sein. Entledigt euch davon, verbannt das Gift aus eurem Leben! Jeder kann es schaffen!

Manuela schrieb am 01.09.2019 18:44

Seit dem 18.08.19 hörte ich komplett auf zu rauchen. Die Entzugserscheinungen dauern noch etwas an, heißt sehr müde oft, lustlos, traurig. Und was ich fragen wollte, ist es normal, dass die Halsschmerzen immer noch da sind ? Das war der Grund, warum ich aufgehört habe, Halsschmerzen und husten. Der Husten ist weg. Aber mein Hals macht mir zu schaffen. Der Arzt hat nichts Bedrohliches entdecken können. Ich wünsche allen hier , stark zu bleiben und gesund zu werden.

Frank schrieb am 31.08.2019 11:31

Die Gefahr ist immer da. Ich war 5 Jahre rauchfrei und dann ist es passiert... wieder ein Jahr Raucher, 6 Monate rauchfrei und so weiter. Es nervt, vor allem die Sucht und das Gefühl, ein Sklave zu sein.. abgesehen vom Geld und der Zeit, die beim rauchen draufgehen. Das Nikotin ist ein Nervengift und ich wünschte mir, endlich wieder konsequent aufzuhören ohne wieder anzufangen. Selbstdisziplin und starker Wille ist alles, was man dafür braucht.

Michael schrieb am 30.08.2019 22:00

Bin 50 und hatte vor zwei Jahren einen Herzinfakt; zwei Stents wurden bei mir gesetzt. Dies war die Quittung für 35 Jahre heftiges Rauchen, dazu noch Übergewicht und wenig Bewegung. Ich habe dann mit dem Rauchen aufgehört, aber leider über ein Jahr lang Nikotinersatzprodukte geschluckt, gelutscht, gekaut... Optisch war ich zwar Nichtraucher, aber abhängig war ich immer noch vom Nikotin. Dann folgte irgendwann der Zigarettenrückfall. Jetzt bin ich seit 19 Tagen komplett clean, also keine Zigaretten, keine Nikotinmittel usw. Ich will, nein, ich muss es unbedingt schaffen!

Klaus Schmid schrieb am 30.08.2019 14:43

Hallo Hatte 35 Jahre geraucht und das nett wenig 20 Stück pro Tag , 27.04.2019 Herzinfarkt mit 50 Jahren , seit dem Tag keine Zigarette mehr!!Bin froh geht auch ohne . Gruss

Christine schrieb am 29.08.2019 15:31

Rauchen aufzuhören ist eine Willenssache, ich habe 36 Jahre geraucht und habe die Zigaretten einfach weggelegt und der Rest ist Kopfsache. Jetzt bin ich 7 Jahre rauchfrei und sehr stolz auf mich selbst.

Vlrych schrieb am 29.08.2019 11:24

... bin jetzt 14Jahre und 3Monate vollkommen rauchfrei und auch nur deswegen weil ich mich eines Tages mal gefragt habe: " Warum soll ich weiterhin wegen einer unnützigen Angewohnheit ein Sklave meiner selbst sein "

Sylva schrieb am 28.08.2019 22:41

Ich wollte gerade mit den Worten ich habe am... mit dem Rauchen aufgehört anfangen zu schreiben. Ich muss ehrlich sagen, dass ich den Tag vergessen habe, dabei war ich sooo stolz darauf (ich bin es noch immer), dass ich dachte dieser Tag brennt sich fest in mein Gedächtnis. Ich weiß noch das es im Februar 2018 war. Jetzt also ein Jahr und sechs Monate. Geraucht habe von meinem 14. bis zu meinem 28. Lebensjahr. Ich war im Nachhinein schockiert, wie schnell sich die Jahre geläppert haben. Plötzlich war er da, dieser Moment auf den ich lange gewartet, mich aber vorher nie wirklich bereit gefühlt habe. Auf dem Sommerfest meiner Arbeit sagte ich zu meiner Kollegin, das ist die letzte! Und genauso war es. Ich hatte mich bewusst dafür entschieden mein Päckchen fertig zu rauchen, so als letztes Laster. Quasi alles wie immer nur das ich mir kein neues Päckchen mehr kaufen würde. Und genau das hat mir geholfen, alles wie immer nur ohne Zigarette.. Und wer hätte es gedacht, es wurde für mich tatsächlich so schnell selbstverständlich nicht zu rauchen, dass mir heute nicht mal mehr der Tag wichtig ist. Nicht zu vergessen, die zahlreichen Gesundheitlichen Verbesserungen. Ich bin kaum noch krank, Bluthochdruck ist Geschichte, meine Hautfarbe ist nicht mehr Typ Grau.. ich kann ewig so weiter schreiben.. aber nu ist mal gut! Ich hoffe ich kann wenigstens eine Person mit diesem Text anspornen, das Rauchen endlich an den Nagel zu hängen. Viel Erfolg! Und allen ehemaligen Rauchern hier möchte ich noch sagen, Herzlichen Glückwunsch ihr habt es geschafft und ihr könnt so stolz auf euch sein, immer!

Rosi schrieb am 28.08.2019 11:08

Guten Morgen! 9 monate rauchfrei nach 50 jahren Nikotin - jetzt gerade am Umfallen - Zigarette schon in der Hand! Hilfe!!! Ich brauche Hikfe!!!!

Christel schrieb am 27.08.2019 23:01

Ich bin durch eine schwere OP am 15.11.2018 seit diesem Tag rauchfrei. Das sind jetzt 9 Monate. Das Rauchverlangen habe ich aber immer noch ab und zu. Wer hier nach ein paar Wochen meint, er wäre rauchfrei und immun gegen Zigaretten, irrt sich gewaltig. Ich glaube aber schon, dass ich es schaffe. Kommt das Verlangen, appelliere ich an meine Selbstdisziplin.

Peter schrieb am 27.08.2019 18:52

Hallo, heute Tag 1172 alles easy. Hab 34 Jahre geraucht (1,5 Schachteln) von heut auf morgen aufgehört. Wenn man das verstanden hat das man einfach aufhört !!!!!, dann ist das aufhören einfach. Die ersten 4 Tage waren schwierig dann wars vorbei. Seitdem nie mehr Verlangen nach einer Zigarette. Wenn man’s verstanden hat !

Thomas schrieb am 27.08.2019 16:23

Am 28.07.19 Herzinfarkt mit 50 Jahren. 2 Stents bekommen. 37 Jahre geraucht. Vorzeichen waren da wie Hoher Blutdruck, Cholesterin LDL ,sowie schon auf den Ultraschallbilder erkennbare Ablagerungen. Dann die Zivilisationskrankheiten Übergewicht und zu wenig Bewegung. Seit dem Tage rauche ich nicht mehr. Und ich würde Lügen wenn ich sagen würde es fälle mir leicht. Aber Tag für Tag schreit der Zigaretten Teufel leiser. Bin jetzt in Rehabilitation und sehe Menschen die trotz 4 Bypass ihre 2 Schachteln weg qualmen. Und so traurig wie das für die Menschen ist....mich motiviert es. Ich bin stärker wie der Zigaretten Teufel;)

Mathias schrieb am 25.08.2019 21:25

Ich habe die echten Zigaretten jetzt aufgegeben. E Zigarette auch seit die Diskussion mit den USA in den Medien ist. Mittels Schnupftabak mit und ohne Nikotin und Nikotinkaugummi geht die Entwöhnung günstig und ohne Aggressionen. Ich hoffe dass es klappt. Werde berichten.

Andi schrieb am 25.08.2019 20:16

Hallo, habe 29 Jahre geraucht, vor 3 Monaten umgestellt auf E Zigarette, anfangs mit 9 mg Nicotin, nun bin ich auf 3mg herunter gekommen, klappt sehr gut, absolut kein Verlangen nach einer Zigarette. Werde jetzt auf 0 Nicotin herunter gehen und dann komplett aufhören. Mit der E Zigarette hat sich in diesem viertel Jahr meine Kondition und Wohlbefinden stark verbessert, kein Herzklopfen mehr und auch Schwindelgefühle beim schnell aufstehen z. B. sind verschwunden. Wer es nicht schafft, wie ich, aber merkt das die echte Zigarette einen langsam kaputt macht sei die E Zigarette dringend angeraten. Die ersten 3 Tage etwas Husten beim Dampfen, es ist eben ein anderer Qualm für die Lunge, danach ist es normal und es geht einem Tag für Tag besser ohne die geringste Entzugserscheinung. Zudem ist das Dampfen um ein Vielfaches günstiger als die echte Zigarette, die einem nach und nach die Lebensgeister entzieht.

Moritz schrieb am 24.08.2019 08:52

Heute ist tag 25 bei mir....ich bin 37 und habe mit 2 Unterbrechungen insgesamt 25 jahre geraucht. Circa jeden tag eine Schachtel. Ich bin sehr froh, dass es bei mir klick im kopf gemacht. Ich hoffe, dass ich noch sehr lange durch halten.werde, da sonst bestimmt etwas gesundheitlich negatives passieren wird. Kann allen abstinenten nur mut machen. Das ist super, was ihr da macht.

Birgit schrieb am 22.08.2019 23:39

Was ich noch ergänzen wollte, ich war sonst , drei bis vier mal im Jahr richtig heftig erkältet, mit Nebenhöhlenentzündung und so, jetzt nichts mehr

Birgit schrieb am 22.08.2019 23:29

Hey, ich habe vor fast einem Jahr das Buch von alan carr zum Geburtstag bekommen,(endlich Nichtraucher)von meiner besten Freundin. Ehrlich gesagt fand ich es richtig nervig, sie hat hat sich dann noch mit meiner ältesten Tochter unterhalten, wie schrecklich Rauchen ist. Zwei Tage später fing ich dann doch an es zu lesen, aber eher, weil ich sehr gerne lese.Mal angemerkt: ich habe sehr viel geraucht, bis zu 30 Zigaretten am Tag, selbst Gedrehte, das Ritual fehlt mir, ganz doll sogar, gerade jetzt im Sommer. Ich habe nach der fünften Seite meine letzte Zigarette am 02.09.2018, nach 35 Jahren ausgedrückt. Ich hatte keinen Entzug, keine Schweißausbrüche, nix. Ich bin im nachhinein ganz traurig was ich mir angetan habe. 30 Zigaretten * 365 Tage , sind ca. 10950 Zigaretten pro Jahr , die durch meine feine Lunge gefiltert wurden. Und das 35 Jahre lang , mal mehr mal weniger. Ich habe geweint als mir bewusst wurde was ich mache. Das ist wie den kopf gegen die Wand schlagen, dass macht man doch such nicht. Mach dir nix vor, du brauchst es nicht. Nikotin baut sich so schnell ab im Körper, sonst würdest sterben , weil Nikotin so ein starkes gift ist. Sei lieb zu dir, meine Lungenfunktion hst sich innerhalb von 10 Monaten um 30% verbessert, ich bin jetzt fast 49 Jahre, habe davon 35 Jahre geraucht, ich bin stolz auf mich, 11 Monate ohne, das will ich auch in 30 Jahren noch sagen. Ich wünsche dir den richtigen Zeitpunkt, die Einsicht, die Stärke und das Bewusstsein, du brauchst es nicht, glaube mir LG Birgit

Kasperl schrieb am 22.08.2019 21:55

Ich rauche nun seit gut 6 Monaten nicht mehr. Ich zähle die Tage nicht genau. Ist eben auch nicht wichtig!!! Wichtig ist, einfach nicht zu rauchen. Schaffe es sogar mit meinen alten Arbeits-Rauch-Kollegen ins Freie zu gehen und nicht mitzurauchen.

Guerreiro Fabio schrieb am 21.08.2019 13:26

Bin seit dem 06.08.2019 Rauchfrei

Horst schrieb am 21.08.2019 13:02

Habe am 03.01.2019 die Diagnose Dickdarmkrebs erhalten. Ende Februar dann die OP 1.5m vom Dickdarm entfernt, zum Glück keine Chemo oder Bestrahlung. Ich habe 36 Jahre lang geraucht ca. 1.5 Packungen. Am Vortag der OP in der Kantine habe ich mir gesagt, jetzt ist genug. Wenn nicht jetzt, wann dann? Seit dem 01.03.2019 bin ich Rauchfrei, keine Beschwerden oder so, aber es gibt 1000 Gründe wieder anzufangen. Ich bin froh, es bis jetzt durchgehalten zu haben. Es muss im Kopf stimmen, sonst funzt es nicht. Das ist meine Überzeugung. Ich will meinem inneren Schweinehund besiegen und es allen Skeptiker zeigen, es geht doch! @Sandy du bist kein Sonderfall, es muss einfach klick im Hirn machen, alles andere Glaube ich ist Selbsttäuschung.

Sandy schrieb am 20.08.2019 17:42

Hallo , ich möchte gerne aufhören zu rauchen... heute hatte ich bisher nur 4 stück, freue mich aber schon jetzt auf noch ein heute Abend. Kaue gerade den 2 Kaugummi nicorette und ab morgen klebe ich mir pflaster. Warum ist es nur so unheimlich schwer. Ich glaube ich bin ein Sonderfall. Rauche seit 30 Jahren. Zuletzt bis zu einer Schachtel am tag

Sandy schrieb am 20.08.2019 17:25

Hallo , ich möchte gerne aufhören zu rauchen... heute hatte ich bisher nur 4 stück, freue mich aber schon jetzt auf noch ein heute Abend. Kaue gerade den 2 Kaugummi nicorette und ab morgen klebe ich mir pflaster. Warum ist es nur so unheimlich schwer. Ich glaube ich bin ein Sonderfall. Rauche seit 30 Jahren. Zuletzt bis zu einer Schachtel am tag

Rupert schrieb am 20.08.2019 00:09

Ich rauche seit 7 Monaten nichts mehr. Der Grund : Mitten in der Nacht keine Luft mehr bekommen. Diagnose COPD 4. Dass ich noch lebe ist reiner Zufall. Weniger Rauchen funktioniert nicht. Man geißelt sich nur selber. Mein Rat an alle Raucher. Hört auf, jetzt. Jede einzelne Zigarette verkürzt euer Leben. Und falls ihr überhaupt überlebt, röchelt ihr wie ich bis ans frühere Lebensende dahin.

Christian schrieb am 19.08.2019 22:36

Ich habe am 29.07.09 aufgehört und bin am 14.06.15 rückfällig geworden. Seit dem Tag rauche ich mal 6 Monate dann wieder 4 Monate nicht. Dann wieder ein paar Monate dann wieder abstinent. Ich habe es mit einer sogenannten MESO Therapie geschafft. Vitaminpreperate, B 12 und Zink werden von einem Arzt an 6 verschiedenen Stellen( Kopf,Ohr,Nase) in minimalen Mengen gespritzt. Danach gehste aus der Praxis raus und es ist alles wie vorher nur eben ohne den Druck rauchen zu wollen. Kosten um die 45 Euro. Aktuell habe ich am 22.07.19 aufgehört. Seit 28 Tagen,wieder einmal ;)

Fabian schrieb am 18.08.2019 13:04

Seit dem 9.8. bin ich 31 Jahre alt, von den 31 Jahren habe ich ca. 15 Jahre geraucht. Dementsprechend haben sich die Beschwerden zuletzt gehäuft... Blutdruckprobleme mit starken Kopfschmerzen, komplette Atemlosigkeit beim Treppen steigen, Schleimbildung und entsprehendes Abhusten und so weiter. Seit dem 9.8. habe ich nicht mehr geraucht, es ist heute also der 10. Tag. Die ersten 5 Tage habe ich erfreulich einfach überwunden, dann hatte ich zwei Tage mit komischen Schmerzen in der Brust und dem enormen Verlangen zu qualmen, im Anschluss war es wieder gut. Jetzt aber ist das Verlangen (gewohnheitsbedingt) sehr präsent. ABER: Die positiven Effekte nach gerade mal 10 Tagen - kein Kopfschmerz mehr, weniger Atemlosigkeit bei Treppen und ähnlichen Aktivitäten - überwiegen für mich schon jetzt, weshalb ich gerne durchhalten möchte! Die Endlichkeit des Lebens sollte uns nicht zu spät bewusst werden!

Fancy schrieb am 13.08.2019 17:55

Meine Anleitung Nichtraucher zu werden mit Genuss (25 Jahre Raucherin) 1. sicher sein, dass man wirklich nicht mehr rauchen will. Den Gestank kann man eigentlich nicht wollen. 2. e-Zigarette besorgen 3. Liquid grüner Tee (6,10 oder 12mg) und Aroma Apfelkuchen o.ä. mischen (perfekt) 4. schmeckt super, den Kick bringt das Nikotin 5. immer wieder klar machen, dass es eine Frage von wenigen Tagen ist, bis man sich schon sehr viel besser fühlt 6. dampfen, dampfen, dampfen 7. zur Erinnerung: das Nikotin ist nachweislich nicht schädlich, der Tabak ist es 8. wenn es dann irgendwann so weit ist, auch die e-Zigarette in die Ecke stellen 9. die e-Zigarette ist besser zur Tabakentwöhnung geeignet, als andere Produkte etc. Klar hat man keine Zigarette mehr in der Hand, dazu muss man Umdenken und das Nikotin in der e-Zigarette schätzen. Und eben auch, dass man trotz Dampf, nach nur wenigen Tagen wieder mehr Lebensqualität, Lebensmut und Lebensfreude hat. So habe ich es geschafft :)

Norm schrieb am 12.08.2019 17:49

Moin,ich bin seit dem 23.3.19 Rauch frei,hatte etwa Dreißig Jahre kippen geraucht und 25 Jahre lang gekifft .Ich bin das erste mal in meinem Leben Zwang frei und genieße es jeden Tag.Ich hatte eig.keine Probleme mit dem aufhören,mein Sucht -Gedächtnis funktioniert wohl nicht richtig aber ich war drei Wochen lang ein richtiges Ekelpaket ...

Frank schrieb am 12.08.2019 11:02

Ich rauche jetzt Seit 4 Wochen nicht mehr. Ich werde 49 im September und habe seit meinem 14 Lebensjahr Aktiv geraucht. meine Eltern waren auch starke Raucher, egal wo wir waren wir durften immer mit rauchen. Aufgehört habe ich weil es mir nicht gut ging. Herz- Rhythmus Störungen und hoher Blutdruck haben mir das leben schwer gemacht. Habe mich dann auf den Kopf stellen lassen. War dann soweit alles OK muss keine Tabletten nehmen. Nur der Lungenfunktiontest war nicht so der Hammer. COPD 1 grad... Ich habe dann abends mit meiner Frau die Letzte Zigarette um 22 Uhr geraucht und seit dem keine mehr angefasst. Meine Frau übrigens auch nicht mehr. Eigentlich behämmert das man erst was unternimmt bzw. aufhört wenn es um die eigene Gesundheit geht.

Karin schrieb am 11.08.2019 23:03

Hallo, ich habe seit meinem 13, Lebensjahr geraucht. 1 Schachtel am Tag. Und immer gerne. Jede einzelne Zigarette war Belohnung, Freude oder mal die 5 entspannten Minuten für mich ganz alleine. Dennoch, im letzten Jahr hatte ich zum ersten Mal den Wunsch Nichtraucherin zu sein. Hab den Gedanken aber gleich verworfen - aufhören nach 48 Jahren? Lohnt sich das? Geht das überhaupt? Eines abends hatte ich keine Zigaretten mehr und dachte, heute gehe ich auch keine mehr holen. Morgen früh reicht. Das war der Anfang vom "Aufhör-Marathon", der ein Jahr gedauert hat. Immer wieder habe ich Einkaufspausen eingelegt. Manche dauerten wenige Stunden, manche einige Tage. Zigaretten gekauft habe ich aber immer wieder. Das fand ich aber auch nicht schlimm, ich war vielmehr stolz auf jede ungerauchte Zigarette und dachte, ganz aufhören wird wohl nicht gehen. Aber ich hatte die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Unterm Strich kamen doch recht viele Rauchpausen dabei rum - und die Zigaretten schmeckten danach jedesmal fieser. Meine letzte Schachtel habe ich am 16.5.2019 gekauft und geraucht. Aber geschmeckt hat mir keine einzige. Ich war fast ein wenig wehmütig, aber ich wusste, das wars nun. Mittlerweile sind 3 Monate vergangen und ich bin stolze Nichtraucherin.

Mark schrieb am 11.08.2019 19:16

Hi, ich (43) habe seit meinem 14. Lj. mit Unterbrechungen (max. 4 Monate) wirklich gerne geraucht, so im Durchschnitt 10 am Tag... bin jetzt seit dem 07.07. ohne Kippe. Einfach aufgehört, in einem Wut- und Verzweifelungsanfall alle Rauchutensilien (Kippen, Ascher, Feuerzeuge...) im Müll entsorgt. Anlass: schwere Beziehungsorobleme, depressive Stimmung etc... Ich habe am Schluss stressbedingt bis zu 20 Stück geraucht, habe dann begriffen, dass es sooo nicht weitergehe kann. Außerdem hatte ich meiner Tochter und meinem Sohn versprochen, aufzuhören... (Hab 3 Kinder, die sollen nicht auch noch Raucher werden!) War bzw. ist es hart? Ja, keine Frage. Aber es geht! Sport hilft, zumindest mir... Laufen, Radfahren, Schwimmen... Ich habe jedem, der es wissen wollte (oder auch nicht, egal...) erzählt, dass ich NIE wieder anfangen werde. There's no way back... Ich möchte meine Kinder aufwachsen sehen... ohne Sauerstoffgerät, Schlaganfall, Krebs... Jetzt muss ich nur noch meine Ehe retten... :-( Alles Gute für euch, scheißt auf die Kippen...

Marlies schrieb am 11.08.2019 19:04

Bin heute 13.tage Rauch Frei,

Thomas schrieb am 10.08.2019 01:18

Ich habe seit dem 18. Lebensjahr geraucht. Heute bin ich 47, also knapp 30 Jahre lang geraucht ca. 30-40 Zigaretten am Tag. Eigentlich war ich auch über die ganzen Jahre selten krank. Ich schien ein gutes Immunsystem zu haben. Vielleicht hatte ich alle 5 Jahre eine Erkältung oder Grippe bei der ich mal gezwungenermaßen flachgelegen habe. Andere hatten diese Erkältungen/Grippen jährlich, manchmal mehrmals und waren sogar Nichtraucher. Also habe ich mir immer gedacht, dass ich gesundheitlich wohl ganz gut drauf bin verglichen mit anderen und habe ruhigen Gewissens weitergeraucht. Nun war ich im April 2019 wegen eines Hüsterchens mit festsitzendem Schleim beim Arzt. Wurde untersucht und es hieß harmlos Ich sollte doch mal einen Check Up machen. Machte ich, alles gut, Blutbild usw alles hervorragend, aber leider zu hoher Blutdruck. Ein Schock für mich, der immer gedacht hat, dass mir schon nichts passieren kann. Eine Tablette täglich hieß es und Blutdruck regelmäßig kontrollieren. Nun fühlte ich mich durch diese Diagnose krank, hatte einige Wochen daran zu knabbern, aber rauchte fleißig weiter. Als wir nun im Juli in unseren sauerverdienten Urlaub nach Malle flogen, war ich Mitten im Sommer erkältet, hatte Husten und Halsschmerzen seit einigen Wochen verschleppt und nicht auskuriert. Der Schock kam nach dem Eintauchen ins Meer. Am nächsten Tag eine dicke Mittelohrentzündung. Also ab zum Arzr dort, Antibiotika bekommen, Sonnen- und Alkoholverbot, aber ich dachte mir rauchen geht noch, wenn alles andere nicht erlaubt ist. Ich hatte starken Husten und habe weitergeraucht. Habe mir aber gedacht, dass das nun die zweite Mittelohrentzündung innerhalb von 3 Jahrwn ist und irgendwie bin ich mehr oder weniger die ganze Zeit erkältet und habe Schnupfen. Zum ersten Mal habe ich an meinem Immunsystem gezweifelt und habe gefühlt, dass es geschwächt ist und leidet. Dann der erhöhte Blutdruck dabei, also setzte ich mir einen Plan, den mir keiner abnahm. Ich wollte wenn ich nach dem Uröaub in Deutschland aus dem Flugzeug steige, nicht mehr rauchen. Da ich aber selbst daran zweifelte, nahm ich selbstverständlich Zigaretten mit. Siehe aber da. Wir kamen an und ich rauchte nicht mehr. Zuhause angekommen ca. 2 Stunden nach der Landung zerknüllte ich die Schachtel und schmiss sie weg, weil ich da unerklärlicherweise spürte, dass ich das diesmal schaffen würde. Heute, am 10.08.19 ist der Rachstopp nun 9 Tage her. Ich bin superstolz auf mich und weiß nicht wie ich das schaffen konnte, aber ich habe einfach aufgehört. Mein Husten ist weniger geworden, ich bin viel energiegeladener, meine Augenringe gehen sogar weg. Mir geht es viel besser und die allerbeste Nachricht ist, dass sich mein Blutdruck normalisiert hat. Egal wann ich nun messe, die Anzeige leuchtet immer grün. Habe die Tablette schon halbiert und die Anzeige ist immer noch grün. Sport habe ich mein ganzes Leben lang getrieben, aber mein Ziel ist es die Tablette bald ganz abzusetzen, gesund und bewusst zu leben. Wahrscheinlich muss man erst gesundheitliche Folgen spüren bevor man es schafft aufzuhören. Wünsche allen hier Gesundheit und alles Gute! Ich habe schon 100 Euro gespart, aber mein waches Lebensgefühl kann von Geld nicht übertroffen werden. Ich fühle mich so, als ob ich jahrelang krank war und gerade gesund werde.

Marshmallow schrieb am 07.08.2019 09:56

Hallo Ich fing im September 2003 mit rauchen an.Damals war ich erst 16 Jahre alt.Bei mir war es wie bei vielen vielen anderen Leuten auch.Auf Partys war schnell eine ganze Schachtel weg.Ansonsten im Alltag ca. 5 am Tag.Manchmal war ich ich auch ein ganzes Wochenende rauchfrei.So ging das wie gesagt fast 16 Jahre lang. Dieses Jahr am 2.5.19 hatte ich eine große Zahn Op,die mir das Rauchen für mindestens 10 Tage verbot(Wundheilung etc.).Diese Gelegenheit habe ich genutzt. In manchen Situationen ist das Verlangen noch da,aber das wird immer seltener :) Grund für den Stopp ist bei mir ausserdem: Herzstolpern und Raucherhusten.Da bekam uch Panik.Seit dem Rauchstopp sind diese Symptome komplett verschwunden. Mein Mann rauchte viel stärker als ich.Er hat mit mir zusammen aufgehört.

Andreas schrieb am 04.08.2019 22:35

Hallo... ich bin jetzt 47 Jahre alt und glücklich und stolz diesen Shit hinter mir gelassen zu haben! Mit 13 oder 14 bin ich damals in die Raucher Karriere reingerutscht..und ich bin ehrlich...ich habe gern geraucht!! 30 Jahre lang war rauchen mein ständiger Begleiter. Ostersamstag Abend 2016 (mit Alkohol intus) "nee...ab morgen nicht mehr!" das ist jetzt 2,5 Jahre her. Mich haben soo viele Leute in dieser Zeit gefragt wie ich das mache und wie ich das schaffe.... Meine (ehrliche) Antwort war stets die Gleiche.."ich denke gar nicht darüber nach, das ich gerade mit dem rauchen aufhöre"

Susan schrieb am 04.08.2019 09:36

Hi, hab jetzt am 31juli19 aufgehört.Jahrelanger mischkonsum(Gras+Niko), es ist schwer.ständiges daran denken,noch nervöser als überhaupt schon, Albträume..doch bleib ich dabei jetzt. allen viel Erfolg weiterhin.diese Sucht ist so stark und aufzuhören ist umso stärker.good luck

Deelia schrieb am 02.08.2019 19:11

Ich habe vor 48 Tagen nach insgesamt 22 Jahren das Rauchen aufgegeben. Jeden Tag mindestens eine Schachtel war da schon drin. Am schlimmsten war es morgens nach dem Aufstehen. Die Zigaretten im Viertelstundentakt. Bevor ich es endlich geschafft habe, habe ich eine ganze Weile mich mit dem Nichtrauchen beschäftigt. Aufhören konnte ich mir gar nicht vorstellen. Je mehr ich darüber nachgedacht habe, desto größer wurde das Verlangen. In den Berichten war immer zu lesen, dass die Menschen einfach aufgehört haben. Aber nirgendwo stand, wie sie dazu gekommen sind. Mir hat es sehr geholfen, dass muss aus meinem Leben zu entfernen. Stattdessen habe ich es mir gestattet, aufzuhören. Ich durfte viele Jahre mit der Zigarette leben, jetzt darf ich auch entscheiden, sie weg zu lassen. Und mit diesen Gedanken habe ich kurz darauf auch "einfach aufgehört". Zu behaupten, ich hätte keinen Schmacht, wäre gelogen, aber diese Situationen werden immer seltener. Und auch wenn ich gerade auf meinem alten Raucherstammplatz auf dem Balkon sitze und darüber nachdenke, wie es wäre jetzt zu rauchen und dem "Schmacht der Gewohnheit" nachzugeben, so würde ich es doch nicht tun. Und somit bin ich zwar ein starker, aber wohl ewiger Raucher der nicht mehr raucht.

Patrick schrieb am 29.07.2019 19:56

Tatsächlich mit dem Rauchen aufhören kann ganz einfach sein, leider wird es immer erst ganz einfach wenn man mit dem Tode bedroht wird. 40 J. Fast 40 Zigs jeden Tag und noch am Leben! Hammermaschine der Mensch. Naja heute kam die Quittung oder Abrechnung, mach ruhig weiter dann gibts bald Butterkuchen für die Familie. Nee den wird’s nicht sobald geben! Wenn die Kippen einen nicht einholen. Schei... wird schon ich weiß es! Viel Glück für Alle!!

Roxanne schrieb am 18.07.2019 08:55

Ich bin jetzt seit zwei Monaten rauchfrei und spüre kein Verlangen mehr. Rauchertyp: Weiblich, 26, ca. 1 Packung/Tag, habe 8-9 Jahre lang geraucht besonders viel beim Ausgehen. Bei mir war es aber so dass ich nach dem Feiern am nächsten Tag extreme Abturns gegenüber den Zigaretten hatte, ebenso bei Krankheit. Bei Freunden von mir ist das zb ganz anders. Aufhören: Ich habe generell seit einigen Monaten meinen Lifestyle geändert: wenig alkohol, Sport, gesunde Ernährung, abnehmen; rauchen passt da eigentlich nicht mehr rein aber ich wollte noch nicht aufhören Seit Winter 2018/2019 habe ich dann öfter einseitige Halsschmerzen bekommen, im April waren sie dann schon fast täglich da. Auch hat sich vermehrt Schleim gebildet. Vorher hatte ich nie solche Probleme und daher auch keine Lust aufzuhören. Als ich dann im Mai 2019 auch noch einen neuen Fitnessplan mit viele Sprinteinheiten anfing, habe ich erst gemerkt wie fertig meine Lunge doch ist. Daraufhin habe ich von einem auf den anderen Tag aufgehört, in den ersten zwei Wochen jedoch einen Rückfall erlitten. Den hatte ich mir aber schon vorher gestattet, denn beim Feiern durfte ich noch rauchen. Verlangen nach Rauchen hatte ich zum Glück am nächsten Tag nie. Nach dem zweiten mal Feierrauchen dachte ich mir: einfach unnötig! Und seitdem lasse ich auch das weg. Meine Ausdauer hat sich seitdem schon echt verbessert und ich fühle mich viel besser! Rauchverlangen habe ich wirklich gar nicht (mehr). Ich spüre dass ich immer noch etwas Schleim im Hals habe, aber es ist kein Störfaktor mehr und meine einseitigen Halsschmerzen haben sich direkt nach meinem Rauchstopp verflüchtigt. Hilfsmittel: Keine, habe aber die App smokefree. Ich benutze sie 1-2 mal im Monat um zu sehen wie viel Geld ich schon durch den Rauchstopp eingespart habe. So langsam sollte ich ein Sparschwein aufstellen und jeden Tag 7€ reinschmeissen ;) Tipp: Sich ein sportliches Ziel setzen. Wenn man sich sportlich betätigt und dann auch noch merkt dass man an einem Punkt angekommen ist an dem die Raucherlunge echt stört , dann vergeht einem echt die Lust am Rauchen. Ich habe mit diesem Weg nach dem Rauchen sogar noch weiter angenommen und auch kein Problem mit einer Gewichtszunahme. Mit einer App verfolgen was man schon gespart hat und welche Fortschritte der Körper macht. Die ersten Tage/Wochen Parties weitestgehend vermeiden. Ich will nie mehr rauchen und hoffe jetzt, dass mein Freund den Weg zum Nichtraucher schafft. Noch will er nicht. Ich hätte zuvor echt nicht gedacht, dass es (mir) so leicht fällt.

Capone Corleone schrieb am 12.07.2019 23:02

Meine Raucherkarriere begann in der Schule mit 16 Jahren. Es handelte sich jedoch dabei um 1 bis 2 Zigaretten täglich, die ich in den großen Schulpausen geraucht hatte. In der Freizeit habe ich fast nie geraucht, da mein Taschengeld vom Budget her es nicht geboten hat. Daher war ich bis ich 18 Jahre alt wurde meist nur einer, der ab und zu mal eine Zigarette geraucht hat oder einen Hänger vom Kumpel übrig bekommen hatte. Als ich dann 18 Jahre alt wurde und in der Lehre war, ab da habe ich mir dann Schachteln gekauft und so ca. bis zu 10 - 12 Zigaretten pro Tag geraucht. Ich hatte es mir jedoch so angewohnt gehabt, dass ich irgendwie nur ein "Gesellschaftsraucher" wurde. Also meist in den Pausen mit Arbeitskollegen, an Bahnhöfen und Haltenstellen, oder mal bei einer Party. Aber Zuhause auf dem Balkon, auf dem Weg zum Supermarkt, im Urlaub oder gleich morgens nach dem Aufstehen war irgendwie nie so mein Ding. Und das ging dann so lange, bis ich Ende 24 war. Ich würde schätzen, dass ich zwischen 18 bis 24 durchschnittlich eine halbe Schachtel (11, 12, 13 Zigaretten) pro Tag geraucht haben muss. Wenn mal der Zug verspätet kam, dann habe ich mir natürlich mal eine Zigarette mehr angesteckt, um die Wartezeit zu überbrücken, aber wenn ich 2 Wochen am Stück Urlaub hatte, da habe ich tatsächlich auch schon mal 2 Wochen lang keine Zigaretten angefasst. Sogar wenn ich mal ein ganzes Wochenende daheim blieb, war das Wochenende rauchfrei. Daher hatte ich mir dann gegen Ende des Jahres 2017 gedacht, dass ich vielleicht doch endlich meine Raucherkarriere noch vor meinem 25. Geburtstag begraben sollte, da es finanziell zu überteuerter und überflüssiger Luxus ist und man in einem Alter ist, wo der "Coolness-Faktor" in dieser jugendlichen Leichtsinnigkeit wohl schon lange verflossen ist. Zudem wollte ich auch die Zigarette nicht länger als Instrument nutzen wollen, um irgendwie mit Leuten ins Gespräch zu kommen (Bar, Party, Arbeit, Wartezeit etc.). Ich hatte mir daher zu Beginn des Jahres 2018 eine E-Zigarette mit allem nötigen Zubehör gekauft, um einen schleichenden Wechsel von Tabakzigarette auf E-Zigarette vollziehen zu können. Ich habe neben dem normalen Rauchen dann halt parallel damit angefangen die E-Zigarette zu nutzen. Und als ich mich an das Teil gewöhnt hatte, habe ich dann Ende Januar 2018 meine bislang allerletzte Tabakzigarette geraucht. Am nächsten Tag hatte ich dann fortan nur noch die E-Zigarette genutzt und Liquids mit 10% Nikotingehalt gedampft. Mitte April 2018 wurde ich dann 25 Jahre alt und bin dann nur noch auf Liquids ohne Nikotingehalt umgestiegen (also nur noch Geschmack). Ich dachte mir dabei, dass ich erst einmal mit der E-Zigarette meine Gewohnheiten beibehalte, damit ich nicht das Gefühl habe, mir fehlt etwas unersetzliches, sondern dass ich vielleicht etwas viel besseres jetzt habe, dass besser schmeckt, im Monat viel günstiger ist und meinen "Alltag nicht verändert". Im August 2018 hatte ich dann zweieinhalb Wochen Urlaub gehabt und am letzten Arbeitstag vor Urlaubsbeginn habe ich dann auch das allerletzte mal die E-Zigarette benutzt. Das Ding habe ich dann auch nie mehr angerührt gehabt, hatte es sie aber noch eine Zeit lang - samt Liquid - im Schrank beibehalten, dass wenn ich mal einen Rückfall erleiden sollte, ich lieber dann zur Dampfe greife, als in den Kiosk zu rennen, um sich eine Schachtel Marlboro zu holen. Mitlerweile macht es mir gar nichts mehr aus in der Gegenwart von Rauchern zu sein. Ich brauche keine Zigarette zwischen den Fingern, um mich mit jemanden zu unterhalten, der nebenbei raucht. Und ich brauche auch keine Zigarette zum Bier und zum feiern. Und wenn ich auf den Zug warte, dann verkürzt die Zigarette auch nicht die Wartezeit. und die 100 € - 120 € im Monat, die bei mir ungefähr immer für das Rauchen angefallen sind, gehen entweder jetzt in den Spartopf oder ich gönne mir damit etwas. Ich habe zwar nicht radikal und kompromisslos mit dem Rauchen aufgehört, sondern habe die Tabakzigarette nur mit der E-Zigarette getauscht, jedoch hat es sich für mich definitiv mehr als gelohnt. Die E-Zigarette hat mir wirklich sehr dabei geholfen. Ich bin jetzt also ca. eineinhalb Jahre tabakrauchfrei und ca. 11 Monate jetzt e-zigarettenliquidfrei. Da die Wirkung des Dampfes der E-Zigaretten auf den menschlichen Körper noch weitestgehend unerforscht sind, da es noch keine Langzeitstudien darüber gibt, würde ich diese Teile niemals als harmlose Alternative ansehen, oder gar behauptes es seien ungefährliche Lifestyle-Gadgets. Jedoch sind sie für mich für den bereits süchtigen Tabakraucher die bislang beste Hilfe von dieser Sucht los zu kommen. Das Thema Rauchen hat in meinem Leben jedenfalls für mich ein entgültiges Ende gefunden. Es kann auf jeden Fall jeder schaffen.

erdal baskin schrieb am 12.07.2019 08:18

Hallo nochmal, ich hatte vor kurzem, meine Geschehnisse des eigenen rauchstopps dargelegt. Erlaube mir noch kurz den rachstopp zu schildern, den ich selbst bei einem Klassenkameraden persönlich mitbekommen habe. Den diese art von rauchstopp, hat mich damals sehr fasziniert. Es war zu der Zeit, als ich noch Nichtraucher war, genau gesagt, 2 Jahre vor meinem raucherbeginn. Mein Klassenkamerad, rauchte zu der Zeit, schonn ein paar Jahre. Jedenfalls, hatten wir Biologie Unterricht und es wurde vorgetragen, wie es mit dem Herz und der Lunge, bei einem Raucher und einem Nichtraucher aussieht. Es war das Jahr 2000, aber kann mich noch genau an das Verhalten von ihm erinnern. Er war während des ganzen Vortrages sonderbar still und auch sehr verunsichert. Aber auch irgendwie aufgewühlt. Als wir dann raus zur Pause gingen, wunderte ich mich, das er gar keine Zigarette rauchte. Er holte nicht einmal eine raus und nahm sie in die Hand. Ich wurde zum ersten mal Zeuge, von einem Raucher, der sich von einem Vortrag so belehren ließ, das er von heute auf morgen Nichtraucher wurde. Ich dachte einfach nur, wow, !!!...das ist heftig, aber ganz sicher nicht die übliche art des aufhörens. Grüße

NoQualm schrieb am 11.07.2019 19:10

Habe 16 Jahre lang geraucht. Ca. 14 Zigaretten am Tag. Ab und zu habe ich mal aufgehört. Mal 3 Tage, mal eine Woche. Sogar habe ich es geschafft, ein Jahr nicht zu rauchen. Warum ich wieder angefangen habe zu rauchen, hat damit was zu tun, dass ich eigentlich garnicht wollte aufzuhören. Also rauchte ich weiter, mit dem Gedanken, irgendwann werde ich aufhören. Ich sagte einfach zu mir, ich entscheide wann ich aufhöre und genieße die Zigarette. Irgendwann morgens bin ich aufgestanden und habe diesen scheiss Geschmack im Mund gehabt. Ich fühlte mich auch sehr schlapp. Immer wenn ich von der Arbeit nach Hause komme, war ich so platt. Dann habe ich gesagt, so das wars mit dem Rauchen. Von heute auf morgen habe ich dann nicht mehr geraucht. Und das hat sehr gut getan. Mittlerweile bin ich seit 2 Jahren nicht Raucher. Was ich damit sagen will es ist Kopfsache. Du muss es wollen, dann schaffst du es auch.

mandy schrieb am 08.07.2019 17:11

Hallo an alle, Geraucht habe ich ca. 10-13 Jahre. Aufgrund eines Asthma anfalles kam ich ins Krankenhaus. Obwohl mir das Rauchen für sehr elegant galt und ich außerdem speziell die Raucher, für besonders unterhaltsame Gesprächspartner hielt, versprach ich dort, das wenn ich weiterleben darf, ich damit aufhöre. Danach hörte ich von einem Tag auf den anderen auf. Rückfällig bin ich nicht geworden, jedoch dachte ich oftmals als ich dann dick wurde, ,, jetzt ne Zigarette anstatt den Süßigkeiten". Von den Entzugserscheinungen, bin ich glücklicherweise verschont worden. Ich bin auf jedenfall so oder so, sehr froh aufgehört zu haben, ,,10 € ne Schachtel ", das ist doch übertrieben. Dann der ganze Gestank, vor allem an den händen etc. . Wünsche allen Rauchern, die aufhören wollen, viel Glück.

Reni schrieb am 05.07.2019 23:29

Ich bin am verzweifeln und unendlich traurig. Mein Mann raucht schon seit ich ihn kenne. Das sind über 45 Jahre. Er raucht Pfeife, leider ohne Filter. Auch ich habe immer mal wieder Zigaretten geraucht. Könnte es aber lassen wenn ich es wollte ( Schwangerschaft oder einfach auch nur so ). Ich habe Angst um meinen Mann. Ich höre wie kurzatmig er ist und hustet. Mein bitten und flehen, dass er mit dem rauchen aufhören soll, prallt ab. Wie kann ich ihm helfen und selber damit fertig zu werden. Ich kann nicht mehr

Rosenduft schrieb am 04.07.2019 14:25

Ich bin jetzt in der 5. Woche rauchfrei und bin erstaunt, wie leicht es doch ist. Ich habe täglich ca. 25 Zigaretten geraucht. Und das seit ca 45 Kahren. Bei mir hat es endlich klick gemacht, nachdem immer mehr Menschen in meinem Umfeld schwer erkrankt sind. 2 davon wegen dem Rauchen. Ich möchte mich nicht einreihen und hoffe, dass ich den Absprung noch rechtzeitig geschafft habe. Ich wünsche allen, die das Rauchen aufgeben wollen bzw aufgegeben haben die Kraft, die sie benötigen, um für immer rauchfrei zu bleiben.

erdal baskin schrieb am 03.07.2019 16:54

Hallo Leute, Ich habe 10 Jahre geraucht obwohl ich schonn immer das Rauchen in die dümmsten Aktionen der Menschheitsgeschichte zuordnete. Aber der Grund war eben ein ganz besonderer. Aber irgendwann, merkte ich, dass das wieder weg muss, obwohls zugegeben sehr Spaß macht. Hab dann insgesamt 200-300 versuche gemacht und nur die letzten 10 ungefähr waren wirklich sehr ernst. Das kam aber nicht von irgendwo, denn ich hatte einen Arbeitskollegen, den ich fragte ob wir nicht zusammen aufhören sollen und da gab er dann den benötigten Satz um aufhören zu können. "Man muss das wollen, sonst geht das nicht,, . Das gab mir dermaßen zu denken, das ich danach Tage lang an meiner Psyche arbeitete um diesen Willen zu bekommen. Diese Stelle ist ein regelrechter Krieg der Gedanken und lebensideale die man in sich führen muss. Dann hat es tatsächlich geklappt das ich die Zigarette auf einmal weg ließ. Also nicht in Etappen. Ich hatte 1 Monat Psycho Terror des Körpers. Nach 1 Monat und ca. 2 Wochen, bemerkte ich, das der Körper gar keine Zigarette mehr will sondern abstößt. Ich denke das es schonn 2 Wochen vorher mit dem psychischen Entzug vorbei war. Ich holte mir dann auf der Arbeit 2 -3 Päckchen aber von jeder steckte ich nur eine an versuchte daran zu ziehen und ekelte mich einfach nur. Ich schenkte die Päckchen meinem Kollegen. Der psychische Entzug, dauerte genau 1 Jahr, den ich bemerkte das 1 Jahr und ca. 2 Wochen später. Ich hatte vorher schonn 2 mal 6 Monate aufgehört, aber ich wollte das nicht und deshalb war mein Körper schon zum rauchen bereit. Aber diesmal war ich psychisch vorbereitet. Kann es heute noch nicht glauben, das ich das geschafft habe, für mich ist das wie Gold in Olympia oder wie ein Weltmeister Titel im Schwergewicht. Mit dem abnehmen ist s übrigens genauso. Man muss es wollen. Grüße an alle Raucher.

Ingrid schrieb am 02.07.2019 22:38

Ich bin 62, rauche mit Unterbrechungen seit ich 16 bin. Wie Marc Twain sagte: >>das Rauchen aufzugeben, ist ganz einfach. Ich habe es schon mindestens 100 Mal gemacht.<< Ganz so oft, war es bei mir zwar nicht. Aber die Versuchung war immer an meiner Seite, egal ob ich ein, drei oder fünf Jahre nicht geraucht habe. Ich habe gerne geraucht, habe den Verzicht darauf, immer wie eine Strafe empfunden. Jetzt habe ich seit 4 Wochen einen kleinen Enkel. Und seltsam: genau wie zu meinen Schwangerschaften, habe ich mit seiner Geburt auf das Rauchen verzichtet. Ohne Grübeln, ohne Bedauern, einfach so. Und es fühlt sich gut an. Und sollte ich nochmal anfangen: dann vielleicht zu meinem 90. Geburtstag und eleganter Zigarettenspitze. Ich drücke Euch allen die Daumen!!

Jack schrieb am 02.07.2019 02:19

Wie soll ich anfangen, ich bin 19 Jahre alt und rauche seitdem ich 15 Jahre alt bin, es sind (NUR) 4 Jahre, trotzdem schlimm genug angefangen zu haben, das Problem ist einfach, dass ich meine Psychische Probleme mit dem Rauchen verbunden habe, all die Tägliche Dinge die ich mache beeinflussen das Rauchen, ich habe vor wieder Sportlich mich aufzuraffen, jedoch scheitere ich immer wieder an dem Rauch Konsum, mir ist gar nicht bewusst wie sehr ich mein Körper vernichtet habe, ich war ein Ausdauersportler (Fußball) und kann es heute nicht mehr ausüben wegen dem Gequarze... Nichts zu trotz will ich nicht drauf warten bis etwas passiert, jetzt versuche ich einen neuen Weg, habe seit heute damit angefangen, die Methode sieht so aus : Jeden Tag wird eine Zigarette abgezogen z.B Heute sind das 20 Zigaretten und morgen wären es nur noch 19 Zigaretten und das für Tag zu Tag bis nur noch eine Übrig bleibt, insgesamt wären das 199 Zigaretten a 20 Tage ( 2 Wochen und 6 Tage ) Wenn das nicht klappen würde, muss man eine andere Methode in Betracht ziehen aber daran denke ich erstmal nicht. Das größte Problem bei Rauchern ist, die Alltägliche Dinge die man mit dem Rauchen verbindet, z.B nach dem Essen oder nach einer Zocker Runde etc. Würde man sich eine andere Beschäftigung finden, würde das wahrscheinlich alles viel leichter sein, aber schwer solche Beschäftigungen zu finden. Das war's einmal über mich und hoffe das ihr alle zum Nicht - Raucher werdet Mit freundlichen Grüßen Jack

Peter schrieb am 29.06.2019 08:17

Habe nach ca.40 Jahren aufgehört zu Rauchen. Bin seit etwas über zwei wochen rauchfrei. Ich hab in den letzten 3 jahren mindestens 2 schachteln geraucht. /Verdacht auf Herzinfarkt, Krankenhaus. Gott sei dank keiner gewesen. Aber Angina pectoris. Würd genauso wie ein infarkt gehandhabt. Habe jetzt einen stent und im August kommt der nächste. Ich bin nicht der Meinung das es nur eine Kopfsache ist. Es ist und bleibt eine Sucht die man nicht so leicht wieder ablegen kann als währe nichts gewesen. Ich bin jetzt 54 Opa und Vater. Ich habe das gefühl als würde ich schlechter Luft bekommen als vorher. Als wenn jemand auf meinem Brustkorb sitzt. Meine Lunge zeigt eigenartigerweise keine schädigungen Sauerstoffsättigung ca. 93-98% Lungenkraft und Volumen sind ok. Ich habe überall offene Ziegarettenschachteln rum liegen und trau mir nicht sie weg zu werfen. Ich habe schon einige male versucht aufzuhören war mir aber nie so sicher das ich es schaffen kann. Leute, wartet nicht bis ein Ereignis euch zum aufhören zwingt. Es gibt keinen guten Tip. Immer wieder neu versuchen, irgendwann würd eine Methode bei sein die euch hilft. Viel Erfolg

LaCroat schrieb am 27.06.2019 18:16

Hallo Zuasammen Habe 20 Jahre lang 1,5-2 Schachteln am Tag verbrannt

Timo schrieb am 26.06.2019 05:50

Ich bin 43 und habe gesagt ich werde nicht aufhören . Wenn dann mal pausieren. Es ist einfach der Genuss welchen man zum Kaffee, Bier oder ..... in Verbindung setz und man sich ohne nicht vorstellen kann. Ich habe mit einer Pause von 5 Jahren insgesamt 20 Jahre geraucht. Epilepsie wurde bei mir vor ein paar Jahren festgestellt und trinke seit dem keinen Tropfen Alkohol mehr. Umso mehr der Gedanke warum ich überhaupt mit dem Rauchen aufhören soll wenn ich keinen Alkohol trinke. Irgendetwas für die Nerven brauch man doch. Ich habe dann vor ca. zwei Wochen eine Bronchitis bekommen. Als Raucher raucht man dennoch die eine oder andere Zigarette weiter. Am dritten Tag der Bronchitis steckte ich mir auch wieder eine zum morgentlichen Kaffee an . Sie schmeckte etwas eigenartig aber als Raucher auch wenn mal eine Zigarette nicht schmeckt , wird die weiter geraucht weil man ja das Nikotin brauch. Ich habe mich dann gefragt was ich da mache. Du bist krank und deine nichtschmeckende Zigarette rauchst du weiter? Wozu ? Ich schaue mir die Zigarette an und es ist gerade mal die Hälfte erreicht. Ach , ein paar Züge ...... NEIN NEIN NEIN . Ich habe als die Bronchitis ihre letzten Tage zeigte dann mir gedacht Abends einen Joint mit Tabak gemischt zu rauchen . Der Joint ist mir fast vergangen . So etwas ekelhaftes. Der Tabak da drin schmeckte wie alter Teppich. Ich glaube lieber Tabak das wir uns trennen müssen. Folglich werde ich mein Grass wohl nur noch im Vaporizer genießen können. Ich bin froh die Entscheidung getroffen zu haben. Zwischendurch ging es ja auch 5 Jahre ohne Tabak. Ich möchte nur all die da draußen ermutigen. Es geht auch ohne Rauchkultur.

Berliner schrieb am 26.06.2019 04:57

Ich 35 Jahre und seit 20 Jahren Kettenraucher ca 3 Schachteln am Tag (zum Glück gewesen) Habe heute vor einer Woche das erste mal ein Rauchstopp eingelegt. Ich kann sagen, es ist lange nicht so schwer wie man denkt, NUR KOPFSACHE Ich habe keine Hilfsmittel oder sonstiges. Aber ich rate jedem zum aufhören, die Lebensqualität steigert sich enorm !!!!!!!

Ale schrieb am 25.06.2019 00:54

Ich habe vor 2 Wochen mit dem Rauchen aufgehört. Ich habe 2 Jahre geraucht. Es ist alles kopfsache. Ich habe mir abends gesagt, dass die vorhin gerauchte Zigarette die letzte war. Ich denke oft dran, und meine Freunde sind fast alle Raucher, aber ich mag es zuzusehen, wie ich es auch ohne locker schaffe und mir geht es so viel besser. Ich habe das Gefühl, ich bin befreit. Leute ich will euch alle dazu Ermutigen aufzuhören. Ich rieche nicht nach Rauch

Sarah schrieb am 24.06.2019 22:11

Hab jetzt über 14 Tage geschafft, nach 15 Jahren extremen Zigaretten und joint Konsum. Morgen hab ich mein lungenfunktionstest, ich mach mir sorgen weil ich erst 29 bin aber extreme Atemnot habe, zyanose mit blau anlaufen und asthma. Hab Angst dass ich mir die Lunge so geschrottet hab dass ich es nicht mehr lange überlebe.

Rita schrieb am 23.06.2019 07:50

...ich habe COPD..und nachdem ich vor 3 Jahren nach 40 Jahren Rauchen 9 Monate damit aufgehört habe...wieder angefangen. Ich ärgere mich darüber bis heute..ein schwacher Moment..und alles war wie immer..erst eine..dann doch zwei etc bis uch wieder bei 15 Stück am Tag angelangt bin. Mein COPD wird schlimmer..bin kaum noch belastbar..Treppen steigen ein Alptraum.. Kurzatmig und die Nebenwirkungen vom Spiriva und Symbycort machen mir schon zu schaffen. Gestern nachmittag bekam ich seit Stunden keine Luft und hab aufgehört zu rauchen. Ich hoffe ich schaffe es jetzt..Bus jetzt geht es mir soweit gut..aber morgen geht's wieder ins Büro..Drückt mir die Daumen

Beutel Susanne schrieb am 22.06.2019 16:22

Hab nach 40jahre mit dem rauchen aufgehört. Hab schon meine 2 dicke Erkältung und eigentlichen keine lust mehr Nichtraucher. Hab jetzt 15 wochen geschafft .wem geht es genauso

Ritschi schrieb am 21.06.2019 21:08

hallo zusammen bin am 12. april 2019 50jährig geworden. rauche seit meinem 16. lebensjahr täglich ca. 1 päckli ( mal weniger mal mehr ) zigaretten. seit dieser zeit rauche ich auch fast täglich joints. obwohl ich keine beschwerden habe und mich voll fit fühle (bin Handwerker und ein naturmensch, sprich ich bewege mich viel) habe ich am donnerstag den 4. april 2019 genau um 18.00 meine letzte zigarette und joint geraucht. habe voll den thc und nikotin entzug duchgezogen! ohne hilfsmittel! immer wenn ich lust hatte hab ich nen apfel gegessen oder wasser getrunken, nichts süsses oder so weil ich auf zunehnmen keinen bock hatte! he leute alles kopfsache! ich wusste durch viel lesen und informieren dass es nach paar wochen viel besser sein wird. und siehe da, fühl mich noch besser als vorher, schönere haut, besseres aussehen und allgemein besseres wohlbefinden. habe aber regelmässig 3-4 mal am tag gedanken fürs rauchen, geht aber nur paar sekunden und dann ist wieder alles gut!!!! wirklich!!! hey leute ziehts durch!! nur paar wochen hart zu sich sein!!es lohnt sich!! bin nicht stolz auf mich, nur irgendwie dankbar dass es im nachhinein schauen gar nicht so schwer war. hoffe und weiss irgendwie dass es weiterhin so gut läuft! fuck auf nike aber trotzdem just do it!! hahah gruss und toi toi toi

Faqs61 schrieb am 20.06.2019 10:54

Hallo so heute vor einer Woche die letzte geraucht bin stolz auf mich

Lamms schrieb am 19.06.2019 21:30

Hallo, bin seit 2 Tagen und 21Std rauchfrei. Habe am Tag 30 Zigaretten über 20 Jahre lang geraucht ... bin jetzt 38 ... äußerlich bin ich total entspannt ... in mir eine wahnsinnige Unruhe ... extrem hohe und sogkräftige Wellen, Vulkanausbrüche ... echt extrem ... hoffe dass diese Entzugserscheinungen bald verschwinden

Lisa schrieb am 19.06.2019 20:49

Hi, ich bin seit 1 Woche Rauchfrei und fühle mich super wohl dabei Leider hatte ich in meiner Vergangenheit viele erfolglos versuche das Rauchen aufzugeben. Dann bin ich auf die Nichtraucher Tabletten Tabex gestoßen und konnte mit diesen Medikament das Rauchen ohne Entzugserscheinungen/ Symptomen aufgeben.

Binchen schrieb am 19.06.2019 15:33

Hallo zusammen Letztes Jahr 2018 im April bin ich an einer Lungenentzündung erkrankt .Ich war Kettenraucherin ca 20 Jahre lang.Bin jetzt 42.Durch diesen Infekt den ich hatte ,konnte ich von heute auf morgen mit dem Rauchen aufhören.Ich hatte angefangen mit Sport,nahm sogar ca 10 Kilo ab...dann ließ mich mein Freund im November 2018 sitzen und ich fing leider wieder an.Gut,ist doof gelaufen und nun hab ich wieder vor 1 Woche komplett aufgehört .Das ganze ist eine Willenssache ,ich kann nur raten viel zu trinken .Jedes Mal wenn ihr Lust bekommt auf Zigarette,trinkt " Kauft euch eine Eshisha mit wenig Nikotin .Zieht an der paar Mal richtig zum Kaffe dazu und stellt euch vor es ist eine Zigarette.So klappt es bei mir .Ich lenke mich ab ,mit Sport, Spiele,Viel Trinken und Salate .. Gute Musik und ich denke immer daran wie ich aussah als Raucherin .Meine Venen in den Beinen waren extrem ,die Haut eine Katastrophe.Nun haben sich ( auch durch den Rauchstopp vom letzten Jahr)die Venen minimiert,meine Haut ist rosig,die Akne ist fast weg. Es lohnt sich auf jeden Fall aufzuhören obwohl es ein schwerer weg ist . Weil ich aber schon weiß was für schöne Vorteile es hat,werde ich auch dieses Mal weg kommen vom Gift .

Faqs61 schrieb am 18.06.2019 12:57

Hallihallo zusammen heute ist der 6 Tag ohne Zigarette habe es mir schwerer vorgestellt aber es geht sehr gut und wenn das Verlangen kommt lenke ich mich ab

Sebastian schrieb am 17.06.2019 18:50

Ich bin 23 und rauche seit 7 Jahren. Ich war immer sportlich und treibe auch weiterhin Sport, doch seit ein paar Wochen merke ich, dass meine Kondition stark nachlässt. Deshalb hab ich vor 4 Stunden die letzte geraucht und sämtliche Zigaretten, die ich zuhause hatte, entsorgt. Der Entzug macht sich schon bemerkbar. Ich versuche mit Kaugummi kauen, Wasser trinken und Sport dem Verlangen entgegen zu steuern. So hab ich es schon einmal für drei Monate geschafft. Danals sagte ich mir jeden Morgen eine Art Mantra: Ich kann auch ohne Zigarette leben. Ich brauche es nicht. Ich halte durch.

Sven schrieb am 17.06.2019 18:23

Die ersten 24 Stunden sind geschafft! Aber meine Gedanken sind dauerhaft beim Rauchen :(

Sein Bebi schrieb am 17.06.2019 07:47

Ich bin jetzt seit seit 4 Wochen rauchfrei. Witziger Weise hat mir meine Trennung dabei geholfen. Ich habe schon Monate vorher immer wieder für ein paar Tage bis Wochen aufgehört, weil ich es wirklich leid bin. Ich gucke in den Spiegel und sehe eine alte Frau mit tiefen Falten um den Mund und grauer Haut. Ich fühle mich einfach noch nicht so alt, wie mein Spiegelbild. Vor einiger Zeit wurde mein Partner wieder komisch und ich wusste, dass seine Depressionen wieder so schlimm sind, dass er mich verlässt. Das letzte Mal waren es 2 Jahre. Und eigentlich sollte ich vor lauter Schmerz erst recht eine nach der anderen rauchen, wie immer. Aber ich will einfach nicht so alt werden, dass ich keinen Partner mehr finde. Ich will nicht frühzeitig sterben, bevor ich wirklich glücklich war. Ich merke es den ganzen Tag, wie es mich eingenommen hat, das Rauchen. Ich stand zuletzt bewusst mit jeder Zigarette da und habe mir eingebildet zu spüren, wie mich jeder Zug an dieser Zigarette langsam tötet. Ich bin jetzt 4 Wochen rauchfrei und heute Morgen bin ich aufgewacht, als hätte ich erst vor 2 Tagen aufgehört. Ich habe das Gefühl, ich kriege wieder so schlecht Luft, obwohl ich das Gefühl hätte, es ist die letzten Wochen besser geworden. Der blöde Husten quält mich... Ich hoffe, es setzt sich nur irgendwas frei. Aber ich höre jetzt auf mit dieser ganzen Selbstzerstörung! Ich nutze die Chance, dass mein Partner nicht auch immer noch Zigaretten mit nach Hause bringt und mir eine vorraucht. Mein Leben ist noch nicht vorbei. Ich will nicht röchelnd in einer Ecke sitzen und zusehen, wie das Leben an mir vorbei zieht!

Susanne schrieb am 16.06.2019 21:10

Ich habe vor 4 Monaten aufgehört zu rauchen. Wie oft schon habe ich mir vorgenommen aufzuhören und nun bin ich seid 4 Monaten rauchfrei. Was für ein Erfolg...... Ich habe viele viele Jahre viel geraucht......ja, ich habe mit Genuss und gerne geraucht.....aber auch an mir ist es gesundheitlich nicht spurlos vorbei gegangen. Ich hoffe ich habe die Kurve jetzt gekriegt und werde nie wieder so einen Glimmstängel anstecken. Ich habe es mit starken Willen und Nicoretten Spray geschafft. 14 Tage hatte ich schlechte Laune, war aggressiv und gereizt...aber dann war es gut....doch die Lust auf ne Zigarette ist immer noch da.....aber ich bin stärker.

Stephie schrieb am 16.06.2019 16:09

Hey...

Claudia schrieb am 16.06.2019 08:29

Verena , ich mach mit !!! Ab jetzt !!!! Gemeinsam ist immer besser !!! LG

Claudia schrieb am 16.06.2019 08:25

Hallo zusammen , ich rauche ca 22 Jahre und muss sagen es fällt mir schon schwer aufzuhören . Hab es schon ein paar Mal versucht , aber immer wieder angefangen . Ich bin vor allem ein stress Raucher . Habe seit ca 3 Jahren leichte Atemnot , nicht regelmäßig , hin und wieder Mal , ist echt nervig . Hatte natürlich große Angst . Bin dann zum Lungenfacharzt und der sagte alles ok , die Wirbelsäule hat genau im Brustbereich einen Knick ( verkrümung ) das sei der Grund . War natürlich erleichtert. Trotzdem will ich aufhören , wenn ich an die Spätfolgen denke was alles sein kann . . .

Rosi schrieb am 15.06.2019 23:12

Habe am 19.6 aufgehört zu rauchen mit tablettenhilfe hab auch nur das starterpaket gebraucht aber hab jetzt das Problem das mir öfters grummelig im Magen ist und schwindelig wird mir zwischendurch .Hat das noch jemand ?

Ihr NameRosi schrieb am 15.06.2019 23:11

Habe am 19.6 aufgehört zu rauchen mit tablettenhilfe hab auch nur das starterpaket gebraucht aber hab jetzt das Problem das mir öfters grummelig im Magen ist und schwindelig wird mir zwischendurch .Hat das noch jemand ?

Simon schrieb am 15.06.2019 17:39

Momentan bin ich 29 Jahre alt und habe mit 16 angefangen. Schaffe es dennoch nicht um ganz aufzuhören... Tatsächlich habe ich STARK reduziert. Von einer Packung am Tag wurden es plötzlich 2-3... Mit der Zeit werden es immer weniger! Falls von euch jemand aufhören will zu rauchen gebe ich euch einen Tipp mit auf den Weg. Hört nicht direkt auf! Reduziert einfach auf 5-10 Zigaretten weniger. Mit der Zeit werden es immer weniger bis zu gar keiner mehr.

Tona schrieb am 14.06.2019 17:11

Bin heute 1 Monat rauchfrei

Marcel schrieb am 12.06.2019 22:54

Seit 3 Tagen nun keine mehr geraucht, ich habe schon einige male versucht aufzuhören und immer wieder angefangen. Vor 4,5 tagen bin ich morgens aufgewacht und bekam keine luft mehr, auch draußen, das atmen war fast nicht möglich. Dabei liebe ich frische luft. Ich bin fertig damit, dieses Kapitel ist vorbei in meinem Leben. Zigaretten verursachen den Stress den sie vorgeben zu lindern.

Verena, 41 schrieb am 12.06.2019 19:50

Heute ist mein erster rauchfreier Tag. Wer macht mit? Gegenseitige Motivation hat ja bekanntlich noch keinem geschadet ;-) Habe 25 Jahre geraucht, dann war ich 3 Jahre rauchfrei und dummerweise hab ich dann tatsächlich wieder angefangen (zwar erst gelegentlich, wurde dann aber stetig mehr) und bis gestern ein weiteres Jahr geraucht. Und ich dachte ich wäre nach 3 Jahren Abstinenz darüber hinweg... leider nein, leider garnicht! Ich hatte mir wirklich eingeredet; ach, du kannst ja aufhören und jetzt hast du so lange nicht geraucht, da kannst du dir ja ab & an mal eine gönnen! ;-(

Susi schrieb am 10.06.2019 18:00

Ich habe nach 40 Jahren aufgehört. Es war nicht schwer. Eine Schmach gibt es immer mal wieder, ich gehe dann in Gedanken alle Nachteile des Rauchens durch und fühle mich sehr gut das ich nicht mehr rauche.

Petra schrieb am 10.06.2019 11:26

Hallo zusammen ich bin seit 6 monaten und 6 Tagen Rauchfrei und eine Anleitung zum Aufhören gibt es nicht ich habe keine E Zigerette oder kaugummi oder Spray als Hilfe genommen ich hab einfach aufgehört jeder körper ist anders (war 40 jahre Raucher )

Genevieve schrieb am 09.06.2019 11:46

Hallo , alle Zusammen . Ich bin noch ein Kind :/ habe angefangen zu Rauchen wegen schlechten Umgang . Am Anfang alles gut nach paar Monaten habe ich aber gemerkt wie schlecht es mir eigentlich geht . Ich habe nach jeder Zigarette gemerkt das ich schlecht Luft bekomme und Kreiflauf Probleme bekomme und antriebslos bin . Es ist so schwer auf zu hören aber ich sage euch eins hört lieber so früh wie möglich auf und fängt erst garnicht an .

Nico schrieb am 07.06.2019 09:09

Ich war lange Raucher, in meiner Jugend viel, 10 bis 15 Zigaretten, und mit dem Erwachsenwerden immer weniger, die letzten Monate waren es um die 1- 3 Zigaretten am Tag. Ich hatte keine gesundheitlichen Probleme als Raucher, aber ich fühlte mich sehr schlecht, verantwortungslos und ohne Vorbildfunktion. Zuletzt habe ich nur noch heimlich wie ein Junkie geraucht. Ich habe noch als Raucher angefangen Ausdauersport zu machen, natürlich habe ich vor dem Sport und danach einige Stunden nicht geraucht. Das hat mir gut getan und je besser meine Leistung wurde umso ekliger war das Rauchen einige Stunden nach dem Sport. Irgendwann habe ich auch bei den letzten Gewohnheiten die Kurve gekriegt und habe es sein lassen. Ich weiß, es ist extrem schwer, ich brauchte viele Anläufe, aber der Sprot hat mir dabei geholfen und letztendlich ist es eine reine Kopfsache. Viel Gück allen.

Josi schrieb am 06.06.2019 20:59

Ich hab sicher 10 Jahre richtig viel geraucht und mir gings auch körperlich schlecht. Zum aufhören habe ich mehrere Versuche gebraucht. Das Buch "Endlich Nichtraucher" hat mir z.B. gar nichts gebracht. Danach hatte ich zwar einen Hass auf alle Raucher aber lange hat es nicht angehalten, weil ich es einfach nicht selber wollte. Irgendwann wusste ich, dass es soweit ist. Seit 2009 habe ich nicht mehr geraucht und in diesem Jahr wieder Lust drauf bekommen. Ich kanns mir zur so erklären, dass man in schwierigeren Lebnssituationen wieder daran denkt wie gut das Rauchen war und sich eine Illusion aufbaut. Als danm wieder geraucht habe war es einfach nur grausam, es hat mir absolut nichts mehr gegeben. Ich kann mir kaum noch vorstellen, dass ich mir so viele Jahre das angetan habe. Hattet ihr auch schon solche Rückfälle?

Joachim schrieb am 03.06.2019 14:34

Ja, das stimmt. Ich rauche jetzt seit 15 Jahren nicht mehr und bin sehr froh darüber. Es ist halt leider das Wesen des Menschen - Er muss erst am Abgrund stehen um zu begreifen was er getan hat. Dann ist es oft leider zu spät. Man bekommt nun mal für alles im Leben eine Rechnung......oder halt im Falle eines Rauchstopps eine Gutschrift...

Nadine schrieb am 31.05.2019 09:48

Wenn du seit ein paar Monaten rauchst, MUSST du schon rauchen. Dein Körper ist schon süchtig nach nikotin. Ich an deiner Stelle würde sofort aufhören, damit du nicht wie wir anderen hier Jahre süchtig bist, bis du damit aufhörst. Nur drei am Tag wird nicht funktionieren, denn Nikotin ist eine sucht. Und wenn du mir drei rauchst, denkst du in der Zwischenzeit ständig an die nächste Kippe. Ich will echt keine Werbung machen für das Buch, das ich gelesen habe, aber ich denke, es bringt wirklich was, wenn man es liest. Einer Freundin hatte ich es gegeben, die sich auch sehr schwer tat mit dem Rauchen, und sie hat es auch geschafft seit drei Tagen. Gut, man muss es natürlich auch selber wollen, aber dann blickt man hinter die ganzen Zusammenhänge. Bin jetzt glaub am 12. Tag Nichtraucher. Finde das sehr gut, beim Alkohol fällt es mir etwas schwer. Aber dann schaue ich mir Raucher an und denke geil - die MÜSSEN rauchen, ich zum Glück nicht. Tagsüber denk ich natürlich auch ab und zu dran, aber dann eher so, dass ich denke geil dass ich nicht rauche. Und hab schon 100€ gespart. Auch ganz gut

Egal... schrieb am 29.05.2019 21:57

Rauche seit ein paar monaten, habe jetzt aber schon öfter husten. Die ärztin meinte ich habe eine empfindliche Lunge.... solange ich nicht rauchen muss höre ich lieber früher auf ..

Marla schrieb am 27.05.2019 14:35

Hallo an alle Nichtraucher. Ich rauche seit 10 Wochen nicht mehr und hoffe, dieses Mal wird es für immer sein. Habe schon 3 Mal aufgehört. Das 1. Mal für 3 Jahre, das 2. Mal für 8 Jahre und das 3. Mal für 11 Jahre. Jedes Mal, wenn ich wieder anfing, habe ich mich selbst belogen. Nur drei Stück am Tag ist bestimmt nicht schädlich. Heute helfe ich mir über die "jetzt-eine-rauchen-Attacken" indem ich mir intensiv vorstelle, wie es ablaufen wird. Anzünden, inhallieren, schlecht fühlen, Blutdruck zu hoch, schlecht fühlen, Haare stinken, Finger auch, Bluse auch. Mundgeruch. Kaugummi kauen, Hände waschen, Parfüm sprühen. Eine Stunde Mann (Nichtraucher) nicht zu nahe kommen. Schlecht fühlen. Dann ist der Anfall oft vorbei. Und wenn nicht, denke ich an morgens, wenn ICH aufwache und denke: ich rauche nicht mehr. Gut fühlen.

Julia schrieb am 26.05.2019 08:25

Hallo zusammen, ich hatte im letzten Sommer versucht, aufzuhören. Hab es 10 Tage durchgehalten und war in dieser Zeit kaum auszuhalten, zickig, schlecht gelaunt, ständig am Heulen. Also hab ich wieder angefangen. Hatte anfangs nur beschlossen, auszuprobieren, wie es ohne Rauchen so ist, deshalb konnte ich vor mir gut rechtfertigen, dass ich wieder anfangen darf. Ausprobiert hatte ich es ja jetzt. Danach habe ich eine ganze Weile weniger geraucht, auch das ist vorbei. Beim letzten Mal hatte ein wirklich übler Kater (zu viel Alkohol und Zigaretten), mit Herzrasen, Unruhe, Schlaflosigkeit den Ausschlag gegeben. Heute ist es wieder so weit. Nur hab ich nicht den Wunsch, sofort aufzuhören, sondern möchte versuchen, auf 3 Zigaretten am Tag zu reduzieren. Bin mal gespannt ob das klappen kann.

Kevin schrieb am 24.05.2019 21:44

Ich bin nun seit dem 29.4.19 rauchfrei und nach über 12jahren als viel raucher habe ich mich dazu entschieden mich mit einer Tablette namens Champix zu unterstützen... und es funktioniert sehr gut und es stört mich nicht einmal wenn andere neben mir rauchen... einzig mühseliger punkt ist wenn ich alkohol trinke... ansonsten läufts super und hoffe für alle das ihr auch durchhaltet

Nadine schrieb am 23.05.2019 14:00

Bin gerade durchbzufall auf die Seite gestoßen. Weil ich den vierten Tag ohne Rauch heute habe und mir Anreize holen wollte, inwiefern der rauchstopp meiner Haut gut tut. Heute ist es nämlich echt schwer. Die sucht hat mich leider noch voll im Griff! Aber nur noch ein paar Tage, dann habe ich es bestimmt geschafft. Ich WILL ja nicht mehr rauchen. Wie oft saß ich rauchend da und habe gedacht: wie geil wäre das, wenn ich meinen Wein einfach ohne Kippe trinken könnte? Und wieso sollte ich es nicht können. Alle Nichtraucher können es ja auch. Ich kann jedem Raucher das Buch endlich Nichtraucher von allen carr empfehlen. Damit habe ich schon ein paar mal aufgehört. Klar, auch natürlich weil ich es selber wollte. Leider war ich jedesmal so dumm, beim feiern wieder eine zu schnorren und dann rutscht man eben wieder rein. Diesmal will ich es schaffen und dann hoffentlich nie wieder anfangen! Rauchen ist so scheiße!!!

Svenja schrieb am 22.05.2019 18:47

Ich rauche seit März 2018 nicht mehr . Es hat 4 Tage bis nach dem positives Schwangerschaftstest gebraucht um 100% rauchfrei zu sein. Heute ist mein kleiner 6 Monate alt geworden und ich bin unendlich glücklich dass das mit dem rauchfrei funktioniert hat . Leider ist der Japp auf die ein oder andere Zigarette immer noch nicht weg . Vorgestern war ein so unheimlich schwieriger Tag gewesen, das ich mich kaum zurück halten konnte . Ich hoffe irgendwann hört das auf . Ich will nicht der Grund sein wieso mein Kind gesundheitliche Probleme bekommt oder selber Raucher wird . Leider habe ich meinen Mann noch nicht so weit :/

Olaf schrieb am 22.05.2019 12:50

Ich habe 39 Jahre geraucht, schon 3 Mal aufgehört. Einmal sogar für 3 Jahre. Da ich viel zu hohen Blutdruck habe, habe ich vor 2 Stunden meine Kippen weggeworfen und hoffe, dass ich endlich für immer von dem Mistzeug loskomme. Bisher hatte ich keine gesundheitlichen Probleme vom Rauchen, nicht mal Husten. Aber ich weiss, dass es sich rächen kann. Und sehr hoher Blutdruck und Rauchen geht gar nicht! Allen Viel Erfolg beim Aufhören!

Nicole schrieb am 22.05.2019 12:06

Ich rauche seid dem 18.5.19 nicht mehr also ganz frisch. Hätte in meiner Raucher Karriere schon 6 mal aufgehört und immer wieder angefangen. War am WE auf dem Raucher Entwöhnung bei Jochen Kaufmann. War sehr hilfreich, und funktioniert aber der Wille muss auch da sein. Das Seminar gibts in vielen Städten und kostete 199 € wird von der Krankenkasse mit 120€ unterstützt. Alle die aufhören möchten alles liebe und ich bleibe am Ball Lg

Marybeth schrieb am 21.05.2019 12:15

Der letzte angefangene Satz sollte weg.

Marybeth schrieb am 21.05.2019 12:13

Hallo, ich bin seit 19 Tagen glücklich rauchfrei. Ich war 45 Jahre leidenschaftliche Raucherin und hätte nie gedacht, dass ich mit einem Lächeln aufhören kann. Die Lösung für mich war: 1. "Endlich Nichtraucher" von Allen Carr, grottenschlecht geschrieben und das Vorwort sollte man weglassen, aber der Inhalt hat es in sich, wenn man dem Buch eine Chance gibt. 2. Die App "EasyQuit stop", für mich eine unglaubliche Hilfe. Wenn der Tag kommt, werde ich dieses Mal die "erste Zigarette" ablehnen, so wie ich es vor 45 Jahren hätte tun sollen. Ich bin zufrieden und dankbar, dass

Heidrun schrieb am 16.05.2019 15:21

Nikotin ist ein schlimmes Gift-hat meine Lunge zerstört,Emphysem,Aorta d Herz verdickt..Eines weiss ich jetzt:Stress,Traurigkeit,Alkohol u Nikotin können töten.Mache qui gong,Yoga u trenne mich von allem u jeden,das/der mich stresst...schade,zu spät! Aber bin froh,rauche nach schlimmen Verschlechterungen seit 10 Monaten nicht mehr. ACHTET auf eure Ernährung...und das " schlecht Luft kriegen-nach d rauchstopp entsteht durch die "fehlenden bronchienerweiternden Mittel, die die Industrie diesem "Giftstengel"dazu mischt. Alles nur Schau-Lug und Betrug. Ihr schafft es...

Sternchen schrieb am 16.05.2019 14:58

Seite ist toll! Bin seit 4 Jahren und 5 Monate rauchfrei. Hatte mal einen Satz gelesen der mich mit dem Rauchen aufzuhören unterstützt hat. Der ist, wenn ich mich jetzt nicht entscheide mit dem Rauchen aufzuhören, dann wird es irgendwann mein Körper für ich tun, nur dann ist es zu spät. Ich hoffe er hilft Euch genauso wie er mir geholfen hat. Alles Gute und viel Kraft Euch Allen.

Bianca schrieb am 16.05.2019 09:18

Hi ... Ich habe über 20 Jahre sehr viel und gerne geraucht , nun bin ich seit knapp 12 Wochen rauchfrei und habe keinerlei Verlangen nach qualmen, ganz im Gegenteil ich werde aggressiv wenn ich nur Zigaretten gestank rieche . Der eigendliche Grund warum ich aufhörte , ich bin an COPD erkrankt , ich wünsche allen das ihr es schafft bzw nicht rückfällig werdet .

Kim schrieb am 16.05.2019 00:06

Hi... Also heute ist es genau 3 Tage her.. also ich die letzte Zigarette geraucht habe, ist mein 2ter Versuch.. ich habe sehr viel geraucht:( mal 3 hinter einander .. der erste Entzug habe ich nicht ausgehalten.. ich hatte richtig heftige Entzugserscheinungen.. dann hatte ich vor 4 Tagen einen richtigen Hustenanfall konnte nicht mehr auf dem Rücken liegen weil ich schlechter Luft bekam...Ich kaufte mir nikotin Pflaster .. 3 Freundinnen von mir sind schon Jahre Rauchfrei damit hat es geholfen.. es sagen viele das Nikotin Pflaster nichts bringen .. doch tun sie ich kann nicht glauben das ich einfach mal wo sitzen kann ohne zu Rauchen .. ich schraubt sie Stück für Stück runter .. kein Alk. !! Bewegung ... mein Psychisches wird auf jedenfalls besser .. ich schaff das Wir schaffen dass .. egal wer es wie macht .. viel Glück euch allen ..egal wie viele Tage es sind .. es ist der Wahnsinn was diese Dinger mit einem machen

Stefanie schrieb am 14.05.2019 22:53

Bin jetzt seit fast 3 Monaten rauchfrei und kann mir gar nicht vorstellen, was ich mir angetan habe... Haltet durch, ihr schafft es!! Nur der Wille zählt. Alles Liebe!

S.sa schrieb am 14.05.2019 22:30

Bei mit hat es mehrere Anläufe gebraucht. Bin inzwischen seit 93 Tagen rauchfrei. Nach jeden mal weiß man besser mit der Sucht umzugehen. Ich wünsche an alle noch ein gutes gelingen :)

Tini schrieb am 12.05.2019 10:26

Bin seit dem 13. April rauchfrei, also fast einen Monat. Habe seitdem seeeeeehr viele Momente, in denen ich eine rauchen wollte. Blieb aber immer standhaft. So langsam merkt man es auch in der Lunge, es löst sich so nach und nach alles. Das beste Gefühl ist der Stolz. Der ist grenzenlos, wenn man es geschafft hat. Ich habe zuvor 15 Jahre geraucht.

Maggie schrieb am 12.05.2019 09:40

Ich bin seit Mittwoch 08.05.2019 jetzt rauchfrei....aber diese Entzugserscheinungen....heftig....und Katastrophe wenn alle um mich rum rauchen....(und müffeln

Mein Name schrieb am 12.05.2019 01:12

28 Tage rauchfrei. Husten wird besser, allgemeines Körpergefühl ebenfalls, Geld wird nun anders ausgegeben, Jacken brauchen nicht so oft gewaschen werden, eine Menge Zeitersparnis... das sind viele Vorteile. Aber Psyche sagt: „Nur eine Zigarette, ist auch nicht schlimm. Wirklich.“ Gehirn sagt: „Leck mich!“ Herz sagt: „Hoffentlich bleibt das Gehirn stark!“

Tom schrieb am 11.05.2019 19:39

Bin seit 9 Monaten rauchfrei. Ich fühle mich vitaler. Habe mehr Zeit für andere Dinge. Hätte 25 Jahre lang 1 bis 2 Schachteln geraucht. Trotz allem geht mir die Zigarette schon ab. Würde gerne eine rauchen. Überwunden habe ich es leider noch nicht , obwohl ich seit 9 Monate keine einzige geraucht habe. Ich hoffe der Tag x kommt und ich denke an das rauchen nicht mehr

Corina schrieb am 09.05.2019 22:10

Hallo zusammen. Ich bin seid 6 Tage fast rauchfrei. Habe mir E Zigarette gekauft und trotzdem mit 12 ml gedamft. Bin hier auf diese Seite reinzufällig gekommen.Das war gerade für mich ein großes Wendepunkt denn ich gedacht habe mit weniger Nikotin am tag werde ich rauchfrei in paar Tagen sein. Dank OLIVER Bericht habe ich gerade verstanden dass ich mich selbst Lüge und betrüge. DANKE OLIVER !!! Ich hatte heute ein sehr schweren Tag trotz Nikotin zuführ.Bin von zuhause abgehauen und mit mein Hund lange unterwegs .War ich fast mir nach 6Tagen Zigaretten zu kaufen und wieder zu versagen. Wie so oft. Habe trotzdem nicht gekauft obwohl dann ich einkaufen war. Jetzt nehme ich mein Hundi und bringe ich alle Nikotin flashen und meine E Zigarette direkt zum Müll. Ich wünsche euch viel Kraft und mir auch. DANKE nochmal an Oliver !!!

Petra schrieb am 09.05.2019 08:58

Lotta wollen wir das gemeinsam durchstehen????

Petra schrieb am 09.05.2019 08:57

Hallo Zusammen, bin an meinem 13.ten Tag

Tammi schrieb am 08.05.2019 22:14

Hallo ihr lieben Vielleicht kann mir ja jemand helfen. Ich habe seit ein paar Wochen mein Zigarettenkonsum deutlich eingeschränkt auf 3 pro Tag. Seit dem habe ich habe unfassbare brustschmerzen und teilweise Atemnot und Schwindel. Besser wird es erst wenn ich wieder Eine rauche, 1-2 Stunden später fängt es wieder an. Ich wollte eigentlich komplett aufhören, bin zur Zeit aber total ratlos ob das jetzt schon entzugerscheinungen sind und wie es dann wohl ganz ohne ist

Jessy schrieb am 08.05.2019 20:55

Ich habe 10 Jahre geraucht und dann für 11 Jahre aufgehört. Vor einem Jahr fing ich wieder an zu rauchen. Erst zwei am Abend. Dann plötzlich war ich bei 7 bis 8. Mittlerweile widert es mich nur noch an. Abends und morgens Husten. Dieser Gestank, die Hände riechen, die Kleider, einfach alles. Ich meidete nach dem Rauchen meine Kinder, weil ich nicht wollte, dass sie denken, dass ich stinke. Wie dumm oder? Vor 26 Stunden habe ich aufgehört zu rauchen. Und ja verdammt, ich denke dauernd daran. Die Sucht hat mich noch fest im Griff! Aber ich WILL das nicht mehr und ich werde das schaffen!!!!!!!

Caro schrieb am 07.05.2019 20:24

Heute ist der dritte Tag ohne Kippe. Im Moment fällt es schwer, aber ich schaffe das. Statt an die Tanke lieber zum Spiegel...

MARGOT schrieb am 07.05.2019 18:22

An Lotta ich will aufhören Gemeinsam schaffen wir es

Uwe schrieb am 06.05.2019 12:30

Hab hier so einen rausgesucht, nennt sich @Uwe oder meint mich?? der beleidigt und z.B als Trottel titulieren. Der nichts über die Lebensumstände des Betroffenen weiß ob er Sport macht oder nicht . So etwas ist ein No-Go.

Lotta schrieb am 06.05.2019 10:14

Gibt es hier jemand der mit mir gemeinsam in den nächsten Tagen aufhören möchte? Mir würde es in der Gemeinschaft leichter fallen

Beccy schrieb am 03.05.2019 13:48

Halli ich bin heute seit 50 Tagen rauchfrei hab schon öfters versucht aufzuhören aber immer wieder angefangen ich weiß nicht mehr wann genau ich angefangen habe selbst zu rauchen nur das ich koch sehr jung war ich hab fast mein ganz Leben geraucht meine Eltern haben schon früher überall in der Wohnung geraucht... zum Schluss ging es mir nur noch schlecht von der Atmung her und auch mein Herz hat sich krank angefühlt so lange wie jetzt habe ich es noch nicht geschafft aufzuhören und jin sehr glücklich es schon so weit geschafft zu haben !!! Mit geht es gesundheitlich schon sehr viel besser indbicv hoffe das ich mir mehr Rückfällig werde ich wünsche allen viel Kraft und ein starkes Durchhaltevermögen. Rebecca 28 Jahre alt

Günter schrieb am 03.05.2019 11:14

Hallo zusammen, habe 39 Jahre geraucht Habe keine Gewohnheiten umgestellt bis auf das Rauchen. Bin heute seit 16 Februar 2019 Nichtraucher also 76 Tage. Habe durch Antenne Bayern in 5 Stunden Nichtraucher aufgehört. Es wird besser man denkt nicht mehr ganz so oft an die Zigarette. Die Atemwege werden immer freier und ich habe keinen Stress mehr immer Zigaretten dabei zu haben. Ich halte durch und wünsche allen viel Erfolg bei der Raucherentwöhnung. Gruss Günter

Christiane schrieb am 01.05.2019 22:06

Hallo an alle, ich bin seit dem 09.03.19 nach 45 Rauchen endlich rauchfrei. Nach vielen gescheiterten Versuchen habe ich mich für eine Injektion ins Ohr entschieden. Entzug hatte ich danach keinen. Das Problem in der ersten Zeit war die Gewohnheit. Mittlerweile ist es viel besser geworden. Der Gedanke an die Zigarette wird weniger und gesundheitlich geht es mir seit einer Woche von Tag zu Tag besser. Ich kann nur jedem empfehlen mit Rauchen aufzuhören, da man wieder ein ganz anderes Lebensgefühl bekommt. Ich bin nicht mehr Sklave der Zigarette.

Tobse schrieb am 01.05.2019 21:07

Rauche seit 8 Jahren und habe schon Beschwerden. Morgens einen widerlichen Husten und Auswurf. Das beschämende: ich mache Kraftsport und gehe Laufen. Ich habe teilweise Kurzatmigkeit. Es reicht. Ich habe es schon so oft versucht. Dies Zeug kommt direkt aus der Hölle. Ich höre jetzt auf! Es gibt jetzt auch keine "letzte" Zigarette mehr. Wieso soll ich die noch qualmen? Schluss jetzt

Patrick schrieb am 29.04.2019 19:00

Ich rauche 1 Schachtel am tag wenn ich viel nachdenke oder trinke 2schachtel am tag..ist scheiße aber aufhören ist eben schwer und das macht die Gewohnheit

Patrick schrieb am 29.04.2019 18:57

Ach ja ich sehe auch nicht aus wie 39j. ich sehe aus wie 28J.

Patrick schrieb am 29.04.2019 18:53

Guten Tag ich bin 39 jahre und rauche schon 23 jahre davon habe ich 20 jahre mit gekifft.ich bin auf die welt gekommen da war mein vater schon starker Raucher. Die sucht ist sehr gross.es heist aber nichs Helmut Schmidt hat bist 90 gerraucht.arnolt Schwarzenegger raucht heute noch.aber ich kennen auch freunde die kiffen und habe Lungenkrebs bekommen 3 monate später war er ToT.oder eine frau hat 30 jahre geraucht.dann hat sie aufgehört..2jahre später war sie tot vieleicht weil sie aufehört hat wie Helmut Schmidt??weis man nicht?? Ich weis das es besser ich für die gesünd heit und die Ausdauer zb.beim sex..aber macht das dein körper mit oder du machst ihn krank weil deine Medizin fehlt du du über 20 jahre genommen hast????????

Max schrieb am 28.04.2019 18:53

Bin jetzt 25 und habe 8 Jahre lang, mal mehr - mal weniger, geraucht (3-10 Stück pro Tag). Doch im letzten Jahr bekam ich in der Früh immer dunklen Auswurf und auch mein Herzschlag fühlte sich - verbunden mit viel Koffein - nicht immer ganz korrekt an. Nun habe ich seit einem halben Jahr aufgehört und fühle mich vieeel vitaler. Neben den gesundheitlichen Gründen ist mir auch mein Aussehen wichtig, ich persönlich habe keine Lust auf dicke Augenringe und 10 Jahre älterer Haut. Zugegeben - in der Jugend war es auch ganz ok - aber wenn man älter wird, merkt man eben wie der Körper sich selbst zerstört. Und da ich in Zukunft eine Familie gründen will, möchte ich dann auch nicht mitten aus dem Leben gerissen werden durch diese verfluchten Glimmstängel.

Weed_smoker schrieb am 28.04.2019 13:29

Leider wurde nicht alles abgeschickt

Weed_smoker schrieb am 28.04.2019 13:10

Hallo, ich habe jetzt vor ca 2 wochen meine letzte zigarette geraucht und ich muss sagen manchmal habe ich immer noch verlangen die nächste dosis nikotin zu mir zu nemen

Loonabie schrieb am 28.04.2019 12:06

Hallo ihr Lieben, Nach zig Versuchen von den Glimmstängeln los zu kommen, habe ich es nun endlich geschafft. Okay, vllt noch nicht geschafft, denn es sind leider erst 15 Tage ohne Zigarette, aber dank den kleinen Tabletten ist es als hätte ich nie geraucht. Ich merke beim einatmen schon erste Verbesserungen. Allerdings warte ich noch sehnsüchtig drauf, daß meine Haut besser und frischer aussieht. Ich bin jetzt 35 Jahre und habe mit 14 angefangen zu rauchen und das nicht wenig. Ich drücke euch allen und mir die Daumen das wir nie wieder dieses Gift in uns hinein lassen.

Andi Korn schrieb am 27.04.2019 01:21

Hallo, werde nun meine letzten Zigaretten rauchen gehen. Rauche seit knapp 30 Jahren, 2 Schachteln am Tag. Nach dem Aufstehen mittlerweile 3 Stück hintereinander, vor dem zu Bett gehen auch mal 5 hintereinander. Merke wie es mich so langsam niederzwingt, körperliche Leistungsfähigkeit ist fast keine mehr vorhanden. Jetzt noch 3 Rauchen, dann Ende. Habe es auch schon 1000mal versucht, mit jedem Versuch redete ich mir andere Dinge ein um wieder anzufangen, das werde ich mir diesmal selbst nicht erlauben. Mein Vater sagte, kurz bevor er starb, das es mich noch schlimm erwischen werde mit meiner Raucherei. Das war vor 4 Jahren, so langsam merke ich wie recht er damals hatte.

Yvonne schrieb am 26.04.2019 19:53

Hallo, heute will ich auch mal paar Zeilen hier reinsetzen, da ich seit meiner letzten Zigarette (rauchfrei seit 3.04.19) jeden Tag hier im Forum lese. Ich habe es schon mehrmals versucht und immer wieder den gleichen Fehler gemacht -zu Rauchen, bald kommt mein erstes Enkel, deshalb nie wieder einen einzigen Zug. Liebe Grüße Holzecke

@Uwe schrieb am 25.04.2019 17:24

Mach halt Sport du Trottel

Uwe schrieb am 25.04.2019 09:30

Bin jetzt seit 18 Wochen Nichtraucher und gewinne noch nichts positives ab außer das ich besser riechen kann Blutdruck wird immer höher, trotz das ich nicht mehr ,sogar weniger esse als vorher Gewichtszunahme. Zuckerwerte werden , wahrscheinlich durch die Gewichtszunahme,immer schlechter . Meine Ärzte sind irgendwie ratlos und das soll schon was heißen.

Alberto schrieb am 23.04.2019 23:15

Edin, deine Statistiken braucht hier niemand,.. Jede fall sollte einzeln bewertet werden, denn jeder fall beginnt mit unterschiedlichen Gegebenheiten, dass du krank wirst muss nicht heißen dass andere krank werden!!! Es ist besser und lebenswerter nicht zu rauchen, jeder der aufgehört hat weiß das auch, ihr schafft es es aufzuhören, wenn ihr verstanden habt, dass ihr die kippen nicht braucht um glücklich zu sein! Einfach positiv denken, und keine bösen Geister hervorrufen, das Leben verändert sich nur zum positiven!! Liebe Grüße an alle glücklichen exraucher!!

Edin schrieb am 23.04.2019 18:45

Rauche seid 27 Tagen nicht mehr. Komme ganz gut damit klar muss ich sagen. Allerdings habe ich Nebenwirkungen wie Schlafstörungen Depressionen und ich werde schnell krank 2x innerhalb dieses kleinen Zeitraums. Laut meinem Arzt ist dies völlig normal und soll ca 10 Monate andauern. Habe auch ein Buch diesbezüglich erhalten es ist wohl wirklich so das Menschen die mit dem Rauchen aufhören ständig krank werden da NIKOTIN entzündungshemmend ist ÄHM ok!?! DeSweiteren sind Studien vorhanden von Rauchern die aufgehört haben und in einem Zeitraum von 2 Jahren 7 Monaten an Krebs erkrankt sind allerdings nur die die aufgehört haben. Entweder will die Tabakindustrie umbringen oder die Ärzte das kann ja nicht sein

Lotte schrieb am 23.04.2019 08:16

Hallo, ich habe am 19.04. (Karfreitag) aufgehört mich zu vernichten (ein zweiter Versuch innerhalb von 4 Monaten). Seither sind es exakt 4 Rauchfreie Tage ! Am zweiten Tag stand ich kurz davor auf zu geben. Ich habe nun 26 Jahre ca. 1 bis 1,5 Schachteln am Tag geraucht. Nun bin ich 45 Jahre alt und merke es am Husten, röcheln, Ich nehme ganz schlecht gerüche wahr und habe eine typische Raucherstimme (heiser, besonders beim Lachen). Ich möchte so nicht mehr leben. Deshalb muss es auch ohne diese Glimmstengel gehen. Ich denke mir immer in schlechten Momenten: ICH HATTE DOCH AUCH VOR DER ZIGARETTE SCHÖNE MOMENTE ALS NICHTRAUCHER.. Wir müssen alle aufhören. Wir vernichten uns selbst. Und wenn wir mal öfter erkältet sind erfinden wir irgendwelche Gründe , weshalb wir wieder krank geworden sind. Aber an der Zigarette liegt es erstmal nie. Das ist die Sucht. Heute ist der 4. Tag und es war nicht einfach nein, wird aber besser. Aber ich denke auch, die eine Woche Entzug ist es mir wert..Wert für ein gesünderes Leben.

Andrea schrieb am 21.04.2019 14:38

So nun einmal von mir einen kleinen Kommentar. Rauche jetzt seid 17 Tagen nicht mehr . Mir geht's besser wie vorher. Habe 40 Jahre pro Tag eine Schachtel geraucht. Ich hoffe das es klappt. Ich wünsche es mir sehr. Jetzt geht es besser die ersten Tage waren eine Katastrophe. Aber nun Tag für Tag besser. Ich merke das ich nicht mehr ganz so oft an Zigaretten denke.

Stephan schrieb am 17.04.2019 19:59

War schon mal rauchfrei. Habe nach dem Tod von einer nahestehenden Person zusammen mit meiner Frau wieder angefangen. Das ist ca. 9 Jahre schon wieder her. Vor 22 Monaten dann wieder aufgehört. Einfach mal drüber nachdenken, was bringt mir rauchen......welche Vorteile hat man.....Es klappt, wie viele andere hier auch schon schreiben....reine Kopfsache und starker Wille. Allein dieses Jahr schon 2 Arbeitskollegen mit Lungenkrebs und Kehlkopfkrebs, auch Raucher. Aufhören lohnt immer. Denkt dran, evtl. leichte Gewichtszunamme. Pendelte sich nach ca. 6 Monaten auf Vorrauchgewicht wieder ein. Es fehlt ja die Kalorienverbrennung für die fehlenden Zigaretten.

Peter schrieb am 17.04.2019 13:05

Ich habe im Alter von 30 Jahren mit dem Rauchen aufgehört und rauche jetzt seit fast 29 Jahren nicht mehr. Ich habe pro Tag 20 und mehr Zigaretten geraucht. Es wurde hier schon oft gesagt das es eine Kopfsache ist, kann ich nur bestätigen. Erst nachdem ich 1 Stunde lang vergeblich versucht habe Zigaretten zu kaufen habe ich über mein Verhalten nachgedacht und habe mich über mich selber geärgert. Da habe ich erkannt welche Macht die Sucht über mich hat und habe aufgehört zu rauchen. Wartet nicht .... hört auf !!!

ALBERT schrieb am 14.04.2019 00:50

Habe AM 25.02.2019 nach 45 Jahren rauchen aufgehoert. Habe taeglich 50 bis 60 Zigaretten vernichtet. An dem Tag als ich auhoerte hatte ich extreme Atemnot. Bin fast erstickt. És war mir sofort klar, keine Zigarette mehr. Lasst es nicht soweit kommen, hoert vorher auf! Reine Kopfsache und Wille!!!

Ex-rauchii schrieb am 11.04.2019 12:13

@ Fredgar: Was willst du hier? Melde dich in einem depressionsforum. Solche Kommentare braucht hier keiner. Danke.

Ihr NameHarry schrieb am 08.04.2019 11:31

ich habe über 40 jahre geraucht,mittlerweile Rauche ich seit 14 Monaten nicht mehr,mein rat einfach ohne hilfsmittell aufhören. aber der Kopf muss dazu bereit sein sonst funktioniert es nicht

Fritz schrieb am 06.04.2019 11:24

meine Frau raucht eine Big Pack am Tag. Ihre hustenafälle findet Sie lustig Sie grinst dabei. Nachts schnarcht und röchelt Sie wie ein alter Bär. Ihr Auto stinkt wie ein Aschenbecher ich weigere mich mit der Karre zu fahren, ich mach auch an den Auto nix mehr. Jede Stunde ab 0500 in der Früh wird geraucht, morgens noch mehr. Ich denke noch 10 Jahre kann man so rauchen, dann kommen die richtigen Beschwerden oder es krebst einen weg. Leute raucht mehr , dann haben die Nichtraucher später Platz auf diesem Planeten. Freikommen für alle.

Chris schrieb am 05.04.2019 03:59

Ich bin 28 rauche seit ich 13 bin und habe jetzt vor 3 Wochen aufgehört es stört mich aber auch nicht nach den ganzen Jahren ist es mir zu ecklich geworden es stinkt ist schlecht für meine Kinder auch wenn ich nie vor denn geraucht habe meine Frau Raucht auch nicht mehr ich gebe jeden ein Rat hört auf ich nach 15 Jahren rauchen merke es sehr was das rauchen mit meiner Lunge gemacht hat

Marc schrieb am 03.04.2019 08:27

Glückwunsch an alle die aufgehört haben zu rauchen. Bei mir waren es ca 50 Zigaretten am Tag über viele Jahre hinweg. In Zahlen ausgedrückt: 18250 Zigaretten im Jahr über 900 Packungen..... Aufgehört vor mehr als 9 Monaten, ohne Ersatzstoffe wie Kaugummis, E-Zigarette, Pflaster oder ähnlichem, von einer Minute auf die andere, an einem sonnigen Sonntagmorgen. Hatte an meinen Finger gerochen und mir die Frage gestellt: Warum rauchst Du? Nach ca 5 Minuten anstarren der Zigarettenschachtel und noch immer keine vernünftigen Antwort auf die Frage ging ich in die Küche, habe die Schachtel weggeschmissen, alle Utensilien aus der Wohnung entfernt und seit dem nicht mehr geraucht. Wie das geht? Keine Ahnung! Einfach den Schalter umgedreht auf Stop/Nichtrauchen... Willenstärke ist der Schlüssel zum Erfolg. Vielleicht ein kleiner Anstoss nun für die, die es aufhören möchten. Und das Schönste.... ich fühle mich super!!!!

Julia schrieb am 30.03.2019 18:01

Rauche seit etwa einer Woche nicht mehr und ich liiieeebe mein neues Leben! Die ersten Tage waren hart, aber zu bewältigen. Ich merke, dass es langsam leichter wird. Vor allem merke ich jetzt schon, wie viele Dinge sich in meinem Leben verbessern. Nachts kann ich zurzeit zwar nicht durchschlafen (werde etwa alle zwei Stunden wach) und dennoch fühle ich mich morgens so viel besser als in der Zeit, in der ich geraucht habe.

Hanse1 schrieb am 28.03.2019 23:00

Hallo, Ich bin nun seit dem 03.03.19 Rauchfrei und muss sagen das ist gut so. Ich Rauche jetzt gut 40 Jahre davon die letzten 15 Jahre bis zu 40 Stk am Tag . In einigen Situationen muss ich sagen quält es mich schon ganz heftig nicht mehr zu rauchen, aber die meiste Zeit am Tag bin ich davon ab zum Glück.

Attila der Hunnenkönig schrieb am 26.03.2019 18:07

Hallo Leute, bin 29 und rauche seit meinem 13. Lebensjahr (ca 1 Bigpack pro Tag). Meine Ärztin stellte heute eine schwere Bronchitis bei mir fest, Antibiotika und strikter Bettruhe sind jetzt das Resultat, sonst wäre der Weg zur Lungenentzündung nicht mehr weit, sagte Sie. Ich habe heute früh gegen 8 Uhr meine letzte Zigarette geraucht und habe den festen Willen, über diesen Weg das rauchen aufzuhören. Verlangen absolut nicht vorhanden. Ich hoffe das ich auf Grund meiner unschönen Erkrankung davon wegkomme. Diese Kurzatmigkeit und alle Begleiterscheinungen ( Geld... ) regen an stark zu bleiben. Grüsse aus dem schönen Österreich

Marcel Richter schrieb am 24.03.2019 09:00

Hey ich habe diese Konversation mitgelesen und wollte einmal eine Idee einwerfen um den Gedanken an Zigarette zu unterdrücken. Für diejenigen die aufhören wollen. Ich habe es mit den roten [Markenname wurde vom rauchfrei-team entfernt] zigarillos geschafft die schmecken ähnlich haber aber tdm einen unauffälligen nebengeschmack der mir irgendwann die Lust an Zigaretten genommen hat. Und ich jetzt seit 2 Wochen Rauch frei ohne die Gedanken an Zigaretten zu verschwenden. Vielleicht hilft es ja auch bei anderen

Andreas schrieb am 23.03.2019 22:44

es ist eine Frage des Willens....mehr nicht!! (Andreas 46)...mit 15 Jahren angefangen zu rauchen und mit 43 Jahren aufgehört....

Ute schrieb am 23.03.2019 19:15

Ohne Kommentar .

Fredgar schrieb am 23.03.2019 18:39

Ich finde es Klasse, es rauchen zu wenig Menschen. Raucht mehr, es gibt eh zu viele Menschen auf diesem Planeten. Dröhnt euch zu raucht was Ihr könnt.

Ani schrieb am 23.03.2019 16:44

Hallo bin 42 Jahre habe 20 Jahre mit 3 Babybauchpausen geraucht...habe die Nase voll und will nicht mehr bin seit 4 Tagen rauchfrei ...es ist sehr schwer die Gedanken kreisen...habe die letzten zwei Nächte geschwitzt...meine Nase und meine Bronchien reinigen sich mit Auswurf und gelbem Schnupfen...habe mir auch eine Rauchfreiapp runtergeladen und hoffe das ich mich jede Woche die ich schaffe belohnen darf...ich wünsche euch ganz viel Glück...haltet durch...ich Haße mittlerweile Rauchen das hilft mir...Lg

moni25 schrieb am 23.03.2019 14:11

Bin 67, habe 50 Jahre geraucht und nun habe ich copd. Extreme Atembeschwerden mindern meine Lebensqualität sehr. Es fällt mir schwer, der Rauchverzicht, aber ich hoffe, dass ich es durchhalte. Ich muss, möchte meine Urenkel noch erleben.

Simon schrieb am 20.03.2019 07:53

Geht ned!

Peter schrieb am 18.03.2019 21:40

Gott seid ihr alle süchtig, wacht mal auf :D Noch Geld bezahlen und sich selber kaputt machen, schwach! ONLY SCUM SMOKE!

Günter schrieb am 18.03.2019 16:57

Bin seit genau 29 Tagen Rauchfrei Habe das Seminar Nichtraucher in 5 Stunden am 16 Februar besucht.Und sofort aufgehört. Nach 40 Jahren jeden Tag ca 20 Stück habt es endlich Klick gemacht.Bin jetzt 54. Jeden morgen hatte ich immer mächtig Auswurf mit Husten,Kurzatmigkeit hatte ich auch das hat sich jetzt bereits nach 29 Tagen geändert. Ich empfehle jeden es auch aufzugeben ist nur Gift und kostet Geld und Zeit Gruss Günter

Ute schrieb am 14.03.2019 19:57

War sechs Monate rauchfrei, bin wieder schwach geworden . UND seid heute wieder rauchfrei diesmal schaffe ich es . Es ist wunderbar das Ihr alle so erfolgreich seid . LG Ute

Sina schrieb am 10.03.2019 18:12

Nach unzähligen versuchen hab ich es endlich mit [Markenname wurde vom rauchfrei-team entfernt] geschafft!! Habe 20 Jahre geraucht und bin nun 14 Tage rauchfrei.. ich fühle mich sooo super!

Gabi schrieb am 10.03.2019 13:14

Hallo ich hatte 40 Jahre geraucht hatte dann aufgehört mit Zigaretten habe dann e Zigarette gedamft aber braüchte es nicht oft mit Nikotin hab dann nicht jeden Tag Nikotin frei liquid gehabt bis zum September hatte ich ein leichte infarkt seit dem kein e Zigarette mehr mit denn Zigarette bin ich 8 monaten raucher frei also besser aufhören

Ralf schrieb am 10.03.2019 12:08

Ich habe mit dem rauchen aufgehört, ALLEN CARR funktionierte bei mir! Tipp,- Hörbuch auf [Markenname wurde vom rauchfrei-team entfernt] 2 Stunden kostenlos anhören und normal bist dann den Scheiss los. Für mich ist das ganze drum und dran mit dem Tabak nur noch ein Verbrechen, egal ob Industrie oder Politik,- alle sind beteiligt. Überlegt doch mal, 7.1 Millionen mal hat der legalisierte Massenmord alleine im letzten Jahr stattgefunden. Sowas kann man nicht legalisieren!

Stefanie schrieb am 09.03.2019 10:00

Hab mit etwa 14 angefangen, bin jetzt 32 und vor 2 Wochen habe ich eine Grippe mit Husten und Stimmbandentzündung genutzt um aufzuhören. Bis auf hin und wieder pfeifenden Atem habe ich gesundheitlich nicht viel gemerkt, trotzdem hatte ich schon lange ein schlechtes Gewissen meinem Körper gegenüber. Man redet sich ein "mir tut das nichts, ich spür ja nichts", aber das kann bei 15-20 Zigaretten täglich beim besten Willen nicht sein. Ich merke beim Laufen schon wie ich immer mehr Luft bekomme und das motiviert unglaublich! Ich hab auch eine App die mir meinen Fortschritt zeigt und das, was ich mir erspart habe in den letzten zwei Wochen. Körperliche Entzugserscheinungen habe ich keine, das Problem ist die Gehirnwäsche die man sich selber verabreicht hat. Auf jeden Fall freue ich mich auf meinen Halbmarathon nächsten Monat und wünsche euch allen ganz viel Erfolg und viel Gesundheit!

Christiane schrieb am 07.03.2019 19:56

Nach einer starken Bronchitis am 15.12.2018 bin ich bis heute Rauchfrei!! Ich bin sooo froh, nicht mehr dieses Rassel auf der Lunge zu haben. Habe 35 Jahre geraucht, ca. 10-15 Zigaretten täglich. Hatte in den letzten Jahren ständig Bronchitis und habe fast jeden Abend Hustensaft genommen wegen dem Pfeiffen auf der Lunge. Dachte, es hilft etwas!! Der Husten ist verschwunden, mir geht es sehr, sehr gut!!!

Kürbi schrieb am 04.03.2019 18:49

Bin nach über 30 Jahren Rauchen nun seit ca. 15 Monaten Nichtraucher. Von Zeit zu Zeit kommt immer noch schwarzbrauner Auswurf aber ich habe Hoffnung auf fortschreitende Genesung. Ich bewege mich viel an frischer Luft um die Reinigung der Atemwege zu beschleunigen. Kurkuma, Zwiebeln, Paranüsse und Ingwer sind Nahrungsmittel die ebenfalls die Heilung befördern. Wichtig ist mir auf diesem gesunden Weg zu bleiben, daher vermeide ich es mich in Räumen aufzuhalten wo geraucht wird. Für mich kann es keinen Mittelweg geben, nur konsequenter Verzicht kann einen Rückfall verhindern.

Thomas schrieb am 03.03.2019 03:46

Ich liege seit 6 Tagen mit einer Bronchitis flach und habe diese zum Anlass genommen, das Rauchen für mich aufzugeben. Es ist doch etwas komisch, dass ich beim Atmen so laut pfeife und nicht wirklich fit und ausdauernd bin. Habe zwischendurch, am Mittwoch das Bedürfnis gehabt zu rauchen, und habe sie auch noch angemacht. Aber als ich den Qualm gerochen habe, kam die Übelkeit in mir hoch, und ich hab sie direkt wieder ausgemacht. Seitdem nehme ich sie nur in die Hand, bis ich irgendwann etwas Besseres gefunden habe, was man auch durch die Finger wurschteln kann.

Battäng schrieb am 03.03.2019 00:32

Mit 13 begonnen, mit 31 aufgehört, bald 32. Seither ca 12 selbstgedrehte Filterzigaretten konsumiert, nach grippaler Krankheit aufgehört und anfänglich mir E-Zigarette OHNE Nikotin substituiert. Mittlerweile auch keine EZig mehr. Probiert es, es hilft.

Patrick schrieb am 27.02.2019 03:24

Bin seit 3 Tagen ( wieder mal ) rauchfrei und hoffe so sehr endlich es für immer zu schaffen , bin jetzt 31 und rauche schon seit 21 Jahren ... mal wieder gedampft , 1 x sogar 11 Monate geschafft ... ich hoffe es so sehr , ich will Sport machen und atmen und frei sein

Ralf schrieb am 24.02.2019 13:26

18 Tage ohne das miese Zeugs, kann gar nicht beschreiben wie gut es mir geht. Niemals wieder auch nur einen ZUG. So einen Ekel habe bereits jetzt schon.

Annette schrieb am 19.02.2019 22:10

Ich bin jetzt seit 3 Monaten Rauchfrei. Hin und wieder kommen mal Gedanken, aber diese verschwinden auch schnell wieder. Brauchte letztes Jahr mehrere Anläufe um aufzuhören, deswegen um so Stolzer das es bis jetzt so gut ist. Der Grund ist zum einen das schöne Geld was drauf geht für das Zeug und zum anderen, dass mein Dad seit 50 Jahren raucht und wo man jetzt sieht wo hin das führt, wie ein Spiegel den man vorgesetzt bekommt, wie es in der Zukunft sein wird. Ich bin jetzt 32 Jahre und habe noch vor meinen 32 Geburtstag aufgehört. 18 Jahre hat man geraucht das reicht, noch ist der Körper jung, um so älter man ist umso mehr Spuren zeigt es. Beim aufhören hatte ich keine Symthome wie Husten oder ähnliches gehabt, die psyichische Abhänigkeit ist da bedeutend grösser.

Akki schrieb am 16.02.2019 19:50

Hallo, ich bin jetzt zwar erst eine Woche rauchfrei habe mich dennoch entschieden hier reinzuschreiben. Zunächst einmal finde ich es sehr gut, dass es so einen Chat gibt und meiner Meinung nach müsste die BzGA viel mehr unternehmen als irgendwelche Bilder und nicht publik gemachte Internetseiten zu erstellen. Naja sind halt alles potenzielle Steuergelder die fehlen.. Egal. Ich war immer ein sehr agiler und sportlicher Mensch ohne viel dafür trainiert zu haben. Mittlerweile (bereits seit 10Jahren rauchen) fängt es bereits schon bei ein paar treppen an, dass ich schon unverhältnismäßig ausser Atem bin. Dabei ist zu erwähnen, dass ich gerade einmal 28 Jahre alt bin. Nachts über wurde ich teilweise von mreinem eigenen gepfeiffe wach und hatte morgens selbst nach 7stunden schlaf das Gefühl nicht mehr als 3stunden geschlafen zu haben. Bereits nach diesen kurzen tagen ohne Zigarette fällt auf, dass es ohne in jeglichen belangen signifikante Verbesserungen in so ziemlich jeden alltagsabschnitt zu verzeichnen gibt. Also an alle die wollen und sich immer noch drücken: es lohnt sich! Beste Grüsse aus NRW. Akki

Christian schrieb am 13.02.2019 15:38

ich bin 52 Jahre und nun seit fast 3 Jahren rauchfrei. Ich habe am Schluss 35 Zigaretten geraucht und wusste das ich so nicht weiter machen kann. Durch ein Seminar habe ich den Ausstieg aus dieser Sucht begonnen und nach einer sehr schwierigen Anfangszeit bin ich heute sehr glücklich in einem Leben ohne Angst.

Michel schrieb am 13.02.2019 10:35

Ich bin 34 und rauche seit 17 Jahren. Ich war physisch mal topfit, trotz des rauchens. In den letzten 5-6 Jahren rauchte ich ungefähr 1 Päckchen pro Tag. Meine physischen Kräfte verliessen mich. Ich konnte nicht mal mehr 10 Minuten mit meiner 10-jährigen Tochter turnen. Sie sagte mir schon so viele male, dass ich aufhören soll! Jetzt ist fertig, ein für alle mal. Auch ich habe vor 3 Tagen aufgehört. Ich merke wie es mir von Tag zu Tag besser geht. Ich werde den Entzug mit Sport kompensieren. Joggen! Meine Lunge wird sich öffnen. So werde ich sehen, wie sich meine Ausdauer Woche für Woche verbessert. Selbst der Morgenschleimm ist viel geringer geworden. Mein Geruchssinn hat sich verbessert. Viel Glück allen. Ihr werdet das durchhalten.

Silvia Dargel schrieb am 12.02.2019 12:28

Heute 8.Tag rauchfrei bin geschockt gestern im Sputum Blut gehabt.Habe akute Bronchitis zur Zeit.Falls ich durch halte nie wieder Rauchen.Hoffe es ist noch nicht zu spät für mich.

Oma2011 schrieb am 12.02.2019 08:12

Hallo zusammen, ich bin jetzt nach 38 Raucherjahren seit 4 Wochen rauchfrei. Das wollte ich aufgrund meiner COPD seit längerer Zeit erreichen und habe nach mehrmaligen Fehlversuchen die Hoffnung fast aufgegeben. Nun habe ich es nach einer schweren Erkältung doch geschafft mein liebstes Laster abzulegen. Ich bin sehr stolz darauf, habe aber immer noch schwer zu schaffen. Man bekommt im Leben eben nichts geschenkt und die größte Herausforderung ist, glaube ich zumindest, nicht der Nikotinentzug sondern Gewohnheiten dauerhaft zu ändern. Auch das Aufhören zu rauchen hat Nebenwirkungen, die bewältigt werden wollen und jeder geht da anders mit um. Also an alle, die dabei geblieben sind: Herzlichen Glückwunsch und weiter so!

Luna schrieb am 09.02.2019 23:17

Bin seid denn 30.12 18 nun endlich nach 30 Jahren mit Hypnose Rauchfrei.!!!!!Beste Entscheidung meines Lebens.Kein Nicotinsklave mehr .Werde niemals mehr eine Zigarette anfassen ,Bin so befreit und habe endlich keinen Stress mehr ....

Ex Raucher schrieb am 25.01.2019 23:22

Hallo Zusammen, Ich habe 18 Jahre lang zw 0,5-1 Schachtel am Tag geraucht und seit 2 Wochen auf einen Schlag von jetzt auf nachher radikal aufgehört . Ich möchte nicht an Zigaretten erkranken & möchte für meine Familie und Allen die mich lieb haben so lange wie möglich Gesund erhalten bleiben. Klar schützt das Nichtraucher sein nicht zu 100% vor Krankheiten , aber es minimiert das Risiko deutlich ! Mein Tipp für Alle die aufhören möchten aber nicht können. Ich habe es mit der Nicorette 4 mg Lutschtablette geschafft. Am Anfang (die ersten 4 Tage) wäre ich ohne diese Lutschtabletten bestimmt rückfällig geworden. Täglich hatte ich ca 8 Stück am Tag bei Zigarretten Andrang gelutscht. Nach und nach nach sank ich die Anzahl. Nun komme ich seit 2 Tagen sogar ohne Lutschtabletten aus. Mein Körper braucht nicht einmal eine Lutschtablette. Nie wieder werde ich je eine Zigarette rauchen !! Viel Glück für Alle die es wirklich möchten das Rauchen aufzugeben. Gibt niemals auf das Rauchen aufzugeben !!!

Stefan KW schrieb am 21.01.2019 17:23

Danke Elke (12-01-19), der Drache kam zu mir nach 67 Stunden. Bis heute um 10.00 Uhr gab es kein Verlangen! Das waren ca. 60 Stunden ohne Rauch und Bedürfniss. Jetzt um 17:00 Uhr ist jeder Gedanke "Mach DAS Fertig und Rauch Eine! - Es hilft DIR" - NEEEIIIN! das tut es nicht!! - Meine Familie, meine Tochter brauchen mich.! - Das ist so wirklich?! und macht mir Angst. Jeder Gedanke dreht sich darum eine zu rauchen. Das Schreiben hier mich lenkt gerade ab und hilft. So wie das Lesen der Beiträge schon vorher. Jeder hier hat eine Geschichte, welche mir hilft aufzuhören. Ich dachte 12 - 15 Moods (Zigarillos am Tag) ist nicht schlimm - Doch! Ich rauche seit ca. 25 Jahren, angefangen mal pro Woche eine Ziggarre, der Rest steht oben. Heute war ich froh das die andauernden Schmerzen im unteren Rippenbereich von einer verschleppten Bronchitis kommen und nicht vom fast 2 jährigem Raucherhusten. Ich werde die Chance nutzen, ich liebe meine Familie und hatte dieses Wochenende echt Schiss nicht mehr aufzuwachen. Danke Forum / Community

Johnny schrieb am 21.01.2019 12:24

Moin Moin zusammen, ich habe mich beim "Handauflegen" vor 5 Wochen von der Raucherei befreit. Rauchte seit gut 35 Jahren schwarzen selbstgedrehten Tabak. Die ersten Tage waren echt nicht einfach, aber nach 2 Wochen war das überstanden. Rückfallquote in den ersten 3 Tagen = fast 100 Prozent. Es ist ja nicht nur das NICHT Rauchen, der Tagesablauf hat sich stark verändert. Ging man damals noch als Raucher mit einer Zigarrette und einem Pott Kaffee in der Hand auf den Balkon oder in den Garten, oder nach der Mittagspause mit Kollegen eine qualmen fällt diese Gewohnheit weg. Daran muss man parallel arbeiten. Habe zwar schon 3 Kilo zugenommen in 5 Wochen, aber muss mich ja auch belohen und denke mir, dass das Abnehmen von ein paar Kilos wohl weniger Stress bedeutet als das Rauchen aufzuhören. Wünsche allen, die dabei sind, viel Erfolg und viel Abwechselung... Beste Grüße aus dem Großraum Bremen

Markus schrieb am 19.01.2019 13:05

Hallo, ich bin seit 29 Tagen rauchfrei. Ich habe am Abend zu einer festen Uhrzeit aufgehört und alle restlichen Zigaretten einzeln zerstückelt. Ein paar Tage vorher hab ich mir eine App auf mein Handy geladen. Sie nennt sich Smoke Free. Ich finde eine App sehr hilfreich, weil sie dir deinen Fortschritt Tag für Tag vor Augen hält (Rauchfreie Zeit, Ersparnisse, Gesundheitsaspekte). Für mich sehr motivierend. Ich benutze keine weiteren Hilfsmittel abgesehen vom essen ;)

tanja schrieb am 16.01.2019 14:33

Ich habe 30 Jahre geraucht . Zum Anfang nur wenige Zigaretten und dann immer mehr . Irgendwann war mir klar wenn ich nicht aufhöre geht das nicht gut aus . mein Tagesablauf war nur von der Zigarette bestimmt, da ich EU Rentnerin bin habe ich viel Zeit .Jetzt rauche ich schon Jahr und ein Monat nicht mehr , es war die Beste Entscheidung meines Lebens .Mir ging es noch nie besser. ich wünsche alle weiter Durchhaltevermögen .

Elke schrieb am 12.01.2019 09:59

Ich bin nun seit 50 Stunden rauchfrei und jetzt gerade wird's richtig schlimm bzw. schwer. Habe von jetzt auf gleich nach 32 Jahren "Raucherkarriere" aufgehört. So fühle ich mich eigentlich gut und bin unverändert motiviert, aber seit heute morgen meldet sich der "Psychodrache" und fordert mich extrem heraus.

Oliver schrieb am 09.01.2019 21:43

Ich habe nach vielen Raucherjahren mit der E-Zigarette angefangen. Nach 3 Jahren war es genauso erbärmlich: Husten, Röcheln... Jetzt bin ich seit 3 Tagen auch davon weg. Ich fühle mich königlich! Ich möchte lange fit leben. Drücken wir uns hier alle die Daumen.

Andreas schrieb am 08.01.2019 23:46

Ich habe seit dem 31.12. keine mehr geraucht und fühle mich nach 8 Tagen schon deutlich besser. Ich habe etwa 10 Jahre lang geraucht, unter der Woche 5-10 Zigaretten am Wochenende unzählige in Verbindung mit Alkohol. Da ich momentan auch auf Alkohol verzichte fällt es mir leicht. Ich habe allerdings Bedenken angetrunken wieder schwach zu werden. Ich bin diesmal aber überzeugt es zu schaffen, da ich mit 28 Jahren schon leicht erhöhten Blutdruck habe und auch unter Panikattacken leide. Ich habe schon einmal zwei Jahre nicht geraucht und trotzdem wieder angefangen, das macht mir Angst. Ich versuche einfach einen Tag nach dem anderen zu nehmen. Ich wünsche allen einen starken Willen und ein gesundes Leben.

Mischa schrieb am 08.01.2019 10:23

Habe 40 Jahre geraucht ( durchschnittlich 20 Stück am Tag) und von heute zu Morgen aufgehört. Bin nun seit 50 Tagen rauchfrei was mir jetzt nach anfänglichen Entzugsproblemen sehr leicht fällt. Die einzigen Probleme die jetzt noch sind, ist die Gewichtszunahme (ca.8kg) und die immer noch währende Kurzamigkeit. Habe Herz und Lunge kontrollieren lassen ( Lungenfunktionstest, Röntgen, Langzeit-und Belatungs EKG ,sowie Herzecho) alles i.O. Ich hoffe dieses Symtome ändern sich noch bzw. werden verändert. Jedenfalls kann ich jedem noch auf diesem Erdball rauchendem Individoum empfehlen mit dem Rauchen aufzuhören, Es ist wie ein neues Leben ohne Zigaretten. Werde jetzt 58.

Lukas schrieb am 23.12.2018 12:42

Hallo ich bin Lukas, ich habe nun sehr lange geraucht. War schön, doch es wurde Zeit zum aufhören. Jedoch ergab sich bei mir ein Problem. Ich bin nun 4 Tage Rauch frei, und bekomme so schlecht Luft ohne Zigarette.

Marion schrieb am 21.12.2018 21:31

Ich bin seit 2 Wochen Rauch frei. Ich habe seit 6 Wochen das Reinke-Öde (was übrigens vom rauchen kommt), welches am 18.12. operiert wurde (1 von 3 OPs). Dachte immer dass sich der Geschmack verbessert... leider im Moment ist es das Gegenteil. Es schmeckt alles beschissen. Ich weiss nur eins, dass ich nicht mehr anfangen werde!! Benutze keine Nikotinpflaster etc (das Nikotin ist das wovon man wegkommen muss)

Marie schrieb am 19.12.2018 09:06

Hallo zusammen, ich habe das Rauchen eingestellt. Bei jeder Zigarette habe ich mich verachtet. Ich werde beide Elternteile aufgrund ihres Rauchens verlieren. Mein Vater hat eine COPD im Endstadium und meine Mutter hatte bereits ihren 1. Schlaganfall... Wirklich furchtbar. Ich benutzte Nicotinpflaster und kann diese Methode nur empfehlen. Viel Glück!!

Michael schrieb am 15.12.2018 16:18

Hallo, ich bin 36 Jahre alt und habe mit 15 Jahren angefangen zu rauchen. In den letzten Monaten musste ich nach jedem "Zug" husten. Schlecht Luft bekommen kam noch hinzu. Und ich bin froh gestern die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Durchhalten geht auf die Nerven, aber es wird von Tag zu Tag besser. Nach einem Jahr rauchfrei, denkt man sich manchmal nur noch... "Wäre eine Zigarette jetzt toll" Und wer diese "Prüfung" nicht besteht, wird wieder zum Raucher!

Vanessa schrieb am 04.12.2018 16:13

Ich war vor 2 Wochen für 4 Tage rauchfrei und habe es nicht durchgestanden. Heute ist wieder mein dritter Tag ohne Zigarette. Ich bin unfassbar stolz und glaube daran, dass ich es dieses Mal definitiv schaffe. Man darf nie aufhören es zu versuchen. Wer hinfällt, kann immer wieder aufstehen.

Diana schrieb am 20.11.2018 09:03

Ich bin seit 4 Wochen Nichtraucher und kann jeden verstehen, der Angst vor der Entscheidung hat. Obwohl mir das jetzt abstrus vorkommt. Man hat Angst vor sich selbst, mit dem Rauchstopp nicht klar zu kommen, durchzudrehen, dem Alltag nicht mehr gewachsen zu sein. Dick zu werden und depressiv. Im Nachhinein Quatsch. Ich komm mir so doof vor. Aber jetzt bin ich auch unheimlich stolz, habe wieder Achtung vor mir selbst. Und ich bin ohne Nikotin viel entspannter, die vermeintliche Entspannung durch die Zigarette ist ein totaler Trugschluss. Der Stress der beim Rauchen abgebaut wird wurde durch das Rauchen erzeugt. Ich wünsche euch viel Erfolg beim Aufhören, den Mut zum Start und die Ausdauer kleine Tiefs OHNE auszuhalten. Das geht irgendwann vorbei. Ist gar nicht so schwer. Habt Achtung vor euch selbst. Liebe Grüße

Stephan schrieb am 18.11.2018 06:30

Seit dem 03.11.2015 bin ich nun schon rauchfrei! Hätte ich gewusst wie schön ein Leben ohne diese Müll ist, ich wäre NIEMALS angefangen mit diesen Mist.

Lisa schrieb am 15.11.2018 21:04

Ich bin seit 19 Tagen rauchfrei. Die ersten Tage waren nicht leicht für mich. Ich bin nachts immer wieder wach geworden, konnte nicht durchschlafen. Tagsüber war ich nervös, dann wieder sehr betrübt und plötzlich angespannt. Aber es legt sich mit der Zeit. Mein Appetit hält sich nun auch wieder im Rahmen, mein Hautbild war noch nie so gut wie jetzt und ich fühle mich wirklich sehr wohl. Gestern ist ein Familienmitglied an den Folgen des Rauchens gestorben. Das hat mir wirklich den Rest gegeben. Ich bin sehr dankbar, dass mir mein Körper den Zigarettenkonsum bisher so gut verziehen hat. Es waren immerhin 25 Zigaretten am Tag innerhalb von 10 Jahren.

Stefan schrieb am 13.11.2018 21:13

Bin seit 12 Tagen Rauchfrei.. Habe 13 Jahre geraucht ca. 25 Zigaretten am Tag.. Die ersten Tage waren hart aber ist ja nicht mein erster Versuch.. Fühle mich mittlerweile spitze Kann es nur jedem raten es immer wieder zu versuchen auch wenns mal nicht klappt.. Denkt mal darüber nach was ist anders falls ihr es nicht schafft? Ganz genau garnix.. Man hat nix zu verlieren aber man kann alles gewinnen

Sebastian schrieb am 09.11.2018 15:43

Ich rauche seit 2 Tagen nicht mehr. Habe über 20 jahre geraucht bin 35. Habe seit 1 Jahr Bluthochdruck, und seit paar Wochen wurde es mir schwindlig vom Rauchen. Nun habe ich Nägel mit Köpfen gemacht. Und habe vom 1 tag zum andern aufgehört. Habe vorher ca. 20 Zigaretten am Tag geraucht. Nun reicht es. Der Entzug ist schon heftig mit Unruhe und Schwindel aber das schaff ich schon.

Ihr Name Günter schrieb am 06.09.2017 11:19

Nach 33 Jahren rauchen jetzt 19 Tage rauchfrei. Bin aber ziemlich unruhig. Habe zudem schwere Depressionen.

Oliver schrieb am 29.07.2017 16:20

Niemand sollte sich quälen aus blosser Unwissenheit. Nikotin ist ein sehr stark auf das Gehirn einwirkendes Suchtgift, es legt Alarmmechanismen im Gehirn des Rauchers in geradezu heimtückischer Weise lahm. Aufgrund der extremen Sucht, die beim Raucher eine vollständige Bewußtwerdung seiner Situation verhindert, erfordert es daher meist ein tiefgreifendes Ereignis um die Umstände der eigenen Sucht ausreichend zu erkennen. Selbst bei den intelligentesten Rauchern ist häufig erst eine schwere Folgeerkrankung ein geeigneter Auslöser. Übrigens: Nikotinreduktion ist völlig ungeeignet. Sie führt in einen chronischen Entzugszustand, der nicht heilen kann, sondern nur weiter schwächt. Auch kann er die Sucht überhaupt nicht abmildern. Jeder Raucher hat eine Individuelle Normal-Tages-Dosis, die zugeführt werden muss, ansonsten erleidet er einen Entzug. Das Suchtgedächtnis für diese Dosis ändert sich auch beim Ex-Raucher auch nach langem Rauchstopp nicht. Nur ein sofortiger, VOLLSTÄNDIGER Nikotin-Entzug führt zur Heilung, d.h. langsamen Abnehmen bzw. Verschwinden der Suchtsymptome. Dabei ist in jedem Fall zu 100% auf Nikotin zu verzichten !

Triumphmädchen schrieb am 26.07.2017 10:01

Ich bin schon ein altes Mädchen - habe einige Versuche schon hinter mir und bin jetzt seit 18 Tagen rauchfrei . dieses Mal schaffe ich es. Hatte im Juni plötzlich Atemnot und einen extremen Hustenanfall....das hat mir solche Angst gemacht - ersticken ist glaub ich ziemlich blöd!!! Bevor ich zum Lungenarzt gehe wollte ich unbedingt rauchfrei sein! Nach 18 Tagen fühle ich mich schon total gut - kein räuspern und kein Husten mehr! Es lohnt sich so sehr mit diesem Gift Schluss zu machen.

Sandra schrieb am 06.07.2017 21:58

COPD diagnostiziert. Bislang noch keine wirklichen Beschwerden die meine Lebensqualität einschränken. Damit es so bleibt will aufhören, habe aber Angst, das ich mit den Entzugserscheinungen nicht klar komme oder wieder rückfällig werde, wenn ich aus bestimmten Situationen heraus hypernervös werde. Versuche gerade den Zigarettenkonsum von täglich ca. 26 Zigaretten erstmal runter zu reduzieren. Halte mich mit Kaugummi und TicTac über Wasser, um mir schon mal die Gewohnheitszigaretten abzugewöhnen. Zuspruch könnte ich gut gebrauchen. Habe zwischendurch schon mal 9 Jahre nicht geraucht, damals waren die Umstände andere als heute (Baby unterwegs, Partner hat nicht geraucht, von allen Seiten wurde mir der erhobenen Finger gezeigt). Heute habe ich einen Partner der raucht, ein Versuch 2014 ist gescheitert, auch bei ihm. Ich will es jetzt alleine schaffen. Aber die Umstände heute machen es nicht einfach.

Hallo Marianne, schrieb am 05.07.2017 10:34

nur mit deinem Willen aufzuhören. Eine andere Lösung gibt es nicht. Gruß, Vole.

Marianne Vitz schrieb am 24.06.2017 18:42

ich hätte schon lange mit dem rauchen Aufgehört ,wenn der innere Schweinehund nicht wäre, wie kann ich den überwinden

rosen333 schrieb am 13.06.2017 23:47

ich habe gerade den zweiten Anlauf zum Nichtrauchen. 30 Jahre geraucht, 1 1/2 Jahre aufgehört, 2 Monate Rückfall und nun seit 5 Tagen wieder Nichtraucher. Meine Motivation? Meine Kinder sind vor 4 Jahren Halbwaisen geworden, mein Mann starb an Lungenkrebs. Durch meine Angst zu versagen habe ich lange gebraucht mich endlich mit dem Nichtrauchen zu beschäftigen. Es hatte gut geklappt, ein Rückfall kam leider trotzdem. Nun bin ich wieder guter Dinge .Meine Kinder sollen kein Elternteil mehr an die Zigaretten verlieren und ich werde alles dazu tun das dies nicht passiert. Ich wünsche uns allen gutes Durchhaltevermögen

Nichtmehrraucher schrieb am 20.05.2017 18:29

Hallo Leute, Ich habe vor ungefähr einem Jahr aufgehört zu Rauchen. Das Rauchen hat mich immer stark belastet, zumindest hat man sich nachdem Rauchen schuldig gefühlt. Jetzt überwiegt das Gefühl des Stolzes, da man es geschafft sich von dieser Menschengemachten Sklaverei zu entziehen. Eigentlich eine Frechheit, dass Rauchen immer noch erlaubt ist. Es hat keinerlei Nutzen, aber immerhin füllt es die Taschen jener, die über die Raucher lachen und den Tod dieser Menschen billigend in Kauf nehmen, um ihre eigenen finanziellen und politischen Interessen zu verfolgen! Befreit euch endlich von dieser Sklaverei und lebt den Rest eures Lebens mit Stolz und Würde!

Febbeg schrieb am 16.05.2017 07:06

Mehrere Versuche habe ich schon hinter mir, alle sind gescheitert - und jeder Versuch wurde gestartet, weil es mir gesundheitlich schlecht ging. Leider war es dann so, als es mir wieder besser ging, habe ich wieder angefangen - und es dauerte nicht lange, bis ich die gesundheitlichen Probleme wieder hatte. Bei mir ist es der Blutdruck, der immer wieder enorm in die Höhe schießt. Und hoher Blutdruck ist ein Risiko für viele weitere Erkrankungen. Ich möchte einfach nicht mehr von diesem Drecks-Nikotin abhängig sein, habe mir jahrelang was vor gemacht, von wegen Genuss, Enspannung usw. Möchte es diesmal unbedingt schaffen.

Sich selber anlügen... schrieb am 15.05.2017 13:09

ist meiner Meinung nach wenn gesagt wird: "ich hab gern geraucht". Von welcher Dosiskontrolle wird hier im Kommentar vor mir gesprochen? Wie soll das kontrolliert werden? Sie wissen doch nichtmal was sie da inhallieren, sobald die Ziehgarette angezündet ist. Das sind GIFTE. Das ist doch gerade der Trick der Tabakindustrie. Das sie bei vielen nicht ganz so geistig fitten den Eindruck erwecken können, dass es kontrolliert werden kann. "Keinem verbieten wollen zu rauchen"? Was meinen Sie damit? Sie können es doch auch niemand verbieten. Das ist ja gerade das große Problem unserer Gesellschaft. Aber solange es Kommentare gibt wie den vor meinem wird dieses Problem nicht gelöst. Im übrigen frage ich mich, was so jemand in einem Nichtraucher Forum macht. Hier soll Hilfestellung für das Aufhören und Nichtrauchen gegeben werden. Und nicht Werbung von Schwachmaten für das tödliche Gift Nikotin.

Sabrina schrieb am 12.05.2017 16:20

Habe hier noch gelacht, da ich es übertrieben fand wie manche die Rauchentwöhnung als "äußerst" schlimm darstellten zb. "war paradiesisch mit " , " verstanden uns in der Gruppe besser damit " aber es stimmt , wenn der Punkt überschritten wird , bekommt man Depressionen, Ängste, Körperliche Beschwerden ...usw. habe äußerst gern geraucht , viel, empfand mich selbst als konzentrierter, vor allem wacher aber jetzt bekomme ich Angst davor und mir wird schlecht...wenn ich nochmal neu anfangen könnte, würde ich wohl keinem verbieten wollen zu rauchen aber sehr auf die Dosis achten, denn bei Stress, rauchen ja gern mal welche "drauf" oder auch einfach so zur "Entspannung" oder was weiß ich.

@Manollo schrieb am 19.04.2017 14:06

Das ist wirklich sehr lange - 15 Jahre Rauchen mit 28. Mit 13 angefangen. War bei mir ähnlich. Hab aber mit 21 aufgehört. Zum Glück. Meine sogenannten Kollegen rauchen immer noch. Sehen viel viel älter und ungesünder aus. In jedem Fotoalbum gibt es irgendwo ein Foto mit einer Schachtel Zigaretten, oder ein Foto wo sie rauchend in die Kamera lächeln. Irgendwie haben die (das ist meine Meinung) den Schuß nicht gehört. Ich denke, wenn ich es kann, kann es jeder. Das ist ja kein Mathestudium.

Manollo schrieb am 13.03.2017 10:41

Bin jetzt fast 28 Jahre alt und hab ca. die letzten 15 Jahre geraucht, mir bleibt schon jetzt auch oft die Luft weg obwohl ich nich übergewichtig bin, Habe vorher nich wirklich versucht aufzuhören, wenn dann das rauchen zu reduzieren, meine es aber sehr ernst, hab nicht vor mir wieder Zigaretten zu kaufen. Wünsche allen anderen und mir selber natürlich viel Erfolg rauchfrei zu bleiben

Hacki schrieb am 01.03.2017 09:26

Leider ist das auch bei mir so, ich hab die Bremse gezogen und hoffe dass die bereits entstandenen Schäden hoffentlich nicht so schlimm sind. Starke Bronchitis, anfangs als Folge einer Erkältung, geht aber jetzt auch nach 31 Tagen nicht weg und normale Schleimlösemedikamente helfen gar nicht. Habe jetzt allerdings auch etwas Angst davor zum Lungenarzt zu gehen. Aber da ich nächste Woche einen Termin habe gehe ich einfach mal hin. Rauchen will ich auf gar keinen Fall mehr, ich will es schaffen!!!!

Plänterwäldler schrieb am 13.02.2017 04:34

Diesen Satz muss ich gemäß meiner eigenen persönlichen Erfahrung voll und ganz unterschreiben, soweit es mich persönlich betrifft. Erst meine [Markenname vom rauchfrei-Team entfernt] brachte mich dazu, das Rauchen endgültig aufzugeben.

@Matthias schrieb am 31.01.2017 12:24

Was meinen Sie mit: "muss auf so manches verzichten"? Als ob eine Zigarette etwas positives wäre.

Matthias schrieb am 27.10.2016 16:08

Etwa 44 Jahre Raucher und nun muss damit endlich Schluss sein, weil zu dem.... " gesundheitlichen Folgen bemerken " Dies ist ganz wichtig, wobei es vorher immer bestimmte Arlamzeichen verschiedenster Art gibt. Ich rauchte trotz Infarkt weiter alles , lang, gut und schön soweit, bis man im Laufe der Zeit immer matter, abgeschlagener, träger wird und sich einige Körperteile in dessen Folge so langsam immer einmal beginnen zu verkrampfen, bist teilweise Durchblutungsstörungen (Kälteempfindlichkeit/Taubheit) zusätzlich eintreten. Hierbei ist wie schon angeführt, unbedingt das rote Arlarmzeichen zu beachten welches Einem sagt, bis hier her und nur nicht weiter gehen. Mein Entschluss, meine Lehre des Ganzen in fortschreitendem Alter diesbezüglich, weiteres, wirklich tötendes Gift Tabak/Nikodin unbedingt ab sofort für immer vermeiden. Meine neue Richtlinie, wer sein Leben liebt muss auf so manches verzichten, gewinnt jedoch aber dennoch dafür so Manches wieder, Gesundheit /Lebensfreude, letzteres beides wünsche ich Allen sehr!

bijab schrieb am 10.10.2016 14:04

Hallo O:-) Ich rauche seit 27 jahre und bin 42. habe 3 kinder und eine stimmband op vor einigen Jahren hinter mir. Nun habe ich wahrscheinlich wieder ein polyp und möchte endlich auf hören mit dem rauchen. Ich habe wahnsinnige panik, vor mir und das ich das nicht schaffe. Ich will das es diesmal aber klappt. :'(

@Trinitty schrieb am 16.09.2016 12:30

Entweder Raucher oder Nichtraucher. Wenn täglich eine Ziehgarette ist das meiner Meinung nach nur eine Ausrede um nicht aufhören zu müssen.

Trinitty schrieb am 04.09.2016 04:37

Ein Hallo an die Welt da draußen, mit 15 bin ich in die Nikotinfalle getappt, jetzt bin ich 52. Während der Schwangerschaft und Stillzeit habe ich das Rauchen eingestellt. Danach wieder angefangen. So langsam merke ich schon, dass mir die Luft weg bleibt wenn es beim Wandern Berg aufwärts geht. Auch die Treppen ab der 3. Etage machen sich extrem bemerkbar. Jetzt werde ich das Rauchen ein für alle Mal aufhören! Habe vor 2 Wochen einen Test gemacht und täglich nur noch 1 Zigarette geraucht. Erfahrung nach nur 2 Wochen: - Seither fühle ich mich frei - Meine Haut wird besser - Meine Augen bekommen einen klaren Blick - Ich rieche und schmecke besser - Neue Geruchs- und Geschmackssinn sind spürbar - Mein Mund riecht gut - guter Geschmack im Mund - ich fühle mich lebendig - meine Lebensfreude kommt zurück - ich fühle mehr Kraft in mir - der Schleim löst sich An diesem Wochenende ist die Schmacht extrem spürbar und kaum auszuhalten. Wie durchhalten??? Ich kann mich ja nicht 16 Stunden ablenkend beschäftigen.

Chrissi schrieb am 31.08.2016 11:45

Hallo, ich bin neu hier. Werde heute meine letzten Zigaretten rauchen und ab morgen keine mehr. Ich hatte schon mal aufgehört und 3 Monate durchgehalten. Mein letzter Lufu war nicht so berauschend und der Arzt meinte ich sollte aufhören. Ansonsten werde ich im Alter mal Sauerstoff brauchen. Noch merke ich nichts. Habe keinen Husten oder Atemnot. Meine Schwester ist 55 und hat COPD. Sie hat starken Husten und Atemnot, muss sich sprühen. Soweit will ich es nicht kommen lassen und hoffe , dass ich es diesmal schaffe.

Julia schrieb am 23.08.2016 09:14

Tamara- schonmal etwas von [Markenname vom rauchfrei-Team entfernt] gehört?? Als ob da jemand einem kleinen Kind Qualm ins Gesicht gepustet hat..... Oh man

monika56 schrieb am 14.08.2016 15:33

habe seid 2015 copd habe bis jetzt geraucht .am 04.08.2016 bekam ich keine luft mehr ich dachte das ich sterben muß.seid 07.08.2016 rauche ich nicht mehr es ist sehr schwer aber jeder tag ist ein gewinn

Clochard schrieb am 03.08.2016 23:06

Rauche jetzt seit 10 Tagen nicht mehr. Davor, mit Unterbrechungen, ca 40 Jahre geraucht. Grund des Aufhörens: Schocknachricht: mein Mann hatte einen Herzinfarkt, 3 Bypässe bei einer Not- OP erhalten... Die Risiken sind ja immer bekannt gewesen, trotzdem haben wir geraucht. Häufig bedarf es eines Grundes. Den haben wir. Hatte keine physischen Entzugserscheinungen. Ab und zu springt mich das Verlangen an, aber ich will nicht mehr.

atina53 schrieb am 15.07.2016 01:05

Mit 17 hab ich angefangen zu Rauchen, mit 35 wurde Asthma festgestellt, heute bin ich 63 und habe den Absprung geschafft. Erst seit 2 Tagen, aber immerhin. In meinen besten Zeiten rauchte ich eine Schachtel am Tag, vor ca. einem Jahr reduzierte ich auf 10- 15 Zigaretten am Tag. Vor drei Monaten sagte mein Lungenarzt das ich COPD hätte. Das war ein Schock und brachte mich zum Nachdenken, trotzdem rauchte ich weiter. Es war schon immer so bei mir wenn starke emotionale Probleme in mein Leben kamen, blieb mir im wahrsten Sinne des Wortes die Luft weg. So begann es auch vor ca. 6 Wochen, der Kummerberg war übermächtig. Es war so schlimm das ich kaum fünf Meter gehen konnte ohne wie eine Dampflok zu schnaufen. So langsam wuchs der Gedanke mit dem Rauchen aufzuhören. Mir war auf den neuen Zigarettenpackungen, die mit den Bildern, ein Hinweis auf die BZgA aufgefallen und ich dachte das musst du dir einmal anschauen. Am vergangenen Sonntag meldete ich mich bei der BZgA an und legte meinen Rauchfrei Termin auf den 11.07. 2016. Hat nicht ganz geklappt weil die Packung einfach nicht leer werden wollte und ich mir fest vorgenommen hatte die Packung leer zu rauchen. Montag Abend 21.30 Uhr war es dann so weit, die allerletzte Zigarette... Seitdem rauche ich nicht mehr. Als ich am Dienstag in den Supermarkt einkaufen ging, war ich richtig stolz auf mich, seit Jahrzehnten bin ich ohne Zigaretten aus dem Supermarkt gegangen. Zwei- dreimal am Tag kam der Schmacht, ein bisschen Ablenkung, weg war er. Ich hoffe das die Luftnot bald der Vergangenheit angehört und ich die Kraft und den Willen habe in einigen Monaten und Jahren immer noch "Nein" zu sagen. Drückt mir die Daumen.

Pisa schrieb am 11.07.2016 19:36

Hallo, ich bin neu hier. Morgen geh ich auf einen Geburtstag mit vielen Rauchern. Deshalb habe ich mich für Rauchstopp ab 13.7. entschieden. Will unbedingt aufhören, hab aber krasse Angst vir Entzug

Tete schrieb am 11.07.2016 13:39

Ich habe vor 6 Tagen aufgehört, nach fast 40-jähriger "Raucherkarriere". Ich bin 60 Jahre alt. Gesundheitlich ging es gar nicht mehr. Plötzlich bekam ich ganz schlecht Luft und wurde immer kurzatmiger. Das hat mir richtig Angst gemacht. Ich habe an meinem letzten Rauchertag noch versucht 2 Zigaretten zu rauchen, aber das ging schon fast gar nicht mehr, weil ich dann noch kurzatmiger wurde. Habe mich dann gegen 21.00 h durch die letzte Zigarette gequält. Es ist nicht einfach, so ganz ohne "Stoff" auszukommen aber dennoch: ICH WILL durchhalten. Anders geht es nicht. Ich merke jetzt schon, dass es mir körperlich besser geht. Es war ein Kaltstart ohne Vorbereitung.

Gabi schrieb am 10.07.2016 18:14

Haltet durch und drueckt mir die Daumen ich fange am 12.7.an!!

Barbara schrieb am 09.07.2016 07:28

Seit ich mich hier angemeldet habe rauche ich nicht mehr. Ich hoffe ich halte durch. Ist schon schwer wenn alle um einen herum rauchen. Aber ich will es schaffen.

Ihr NameRuth schrieb am 07.07.2016 21:17

Hatte im Januar Herzinfarkt. Habe 40 jahre geraucht. Anschließend Bypass op. Rauche seit dem nicht mehr. Es geht auch ohne, fällt mir nicht mal schwer.

helge 65 schrieb am 05.07.2016 13:34

Das Leben ist so schön da braucht man wirklich keine Zigarette.Es ist wirklich sehr einfach auf zu hören .Mit Willen und Glauben und mit RAUFFREI-INFO.DE schafft man das auf jeden Fall.

Ihr andrea radtkeName schrieb am 03.07.2016 16:21

Wenn ihr meint rauchen ist soo schädlich...dann nimmt doch endlich den Tabak und alles was dazu gehört vom Markt.

Bärbel schrieb am 29.06.2016 07:30

Ich hoffe,dass ich durchhalte

Sören schrieb am 27.06.2016 15:14

Ich werde nun im Juli 24 und rauche seit fast 10 Jahren. Ich weiß für einige ist dies nichts aber nach dem ich es so oft probiert habe und immer wieder kläglich gescheitert bin wird es wirklich langsam zu mal ich mittlerweile einen 8 monatigen Sohn habe und ich auch nicht mehr will das ich bei ihm nach Rauch stinke oder er etwas ein atmet. Ich habe ein schlechtes Gewissen deswegen und will es nun aufs neue versuchen zu gleich aber mit der Angst das ich wieder scheiter. Ich rauche 10-15 Zigaretten am Tag, es ist schwer einzuschätzen da ich drehtabak benutze und die Packung hält vielleicht wenn es hoch kommt bis maximal 4 Tage wenn überhaupt. Ich hasse es zurauchen dennoch brauche ich es aber wie wenn ich mich richtig dick fett satt gegessen habe oder wenn ich total im Stress oder angepisst bin (ich bin durch die Gene meiner Mutter und meines Opas ein Choleriker) oder in Gesellschaft wenn man was trinkt und die Leute um dich rum Raucher sind, genauso wie wenn es auf Arbeit einfach nichts zutun gibt. Ich will das alles nicht mehr aber mein Wille unterliegt sehr dem Schweinehund Mfg. Sören

Tamara schrieb am 25.06.2016 21:50

Also ich bin selber Raucherin und habe ein Kind.. Keine Sorge ich rauche nicht in der Anwesenheit meines Sohnes aber was ich schon absolut unter aller würde finde ist das Kinder so mißbraucht werden für die Bilder auf den Schachteln also tut mir leid aber ein Kind absichtlich mit Zigaretten Qualm anzupusten nur um ein "erschreckendes" Bild zu machen ist schon traurig...

Kröte20 schrieb am 25.06.2016 09:17

.... schade, Emoji funktionieren nicht, werden als ????? dargestellt :-(

Kröte20 schrieb am 25.06.2016 09:14

"erfolgreiche Erfolge" ???????? sollte eigentlich erfolgreiche Erfahrungen heißen ????

Kröte20 schrieb am 25.06.2016 08:52

Ich rauche jetzt schon seit 40 Jahren, habe mehrere Versuche damit aufzuhören-erfolglos- hinter mir. In meinen Schwangerschaften gelang es mir OHNE PROBLEME!! Zuliebe meiner ungeborenen Kinder!! Danach war das Verlangen wieder da und meine Gesundheit Nebensache... LEIDER!! Ich huste mir täglich einen ab usw. Ich rauche ca. 15-20 täglich und möchte mich endlich besser fühlen. Wer hat erfolgreiche Erfolge mit Hypnose machen können?

Susi schrieb am 24.06.2016 13:47

Warum sind meine Smileys Fragezeichen? LG Susi

Susi schrieb am 24.06.2016 13:40

Heute ist mein 4. freier Tag. Aufhören ist einfach, aber das durchhalten! Ich habe schon öfter aufgehört, auch für 2 Jahre und dann wieder angefangen. Seit einem guten halben Jahr wurde der tägliche Husten immer schlimmer und seit vier Tagen weniger und das Atmen wird auch leichter. Ich bin das erste mal in eine Gruppe gegangen und die Geschichten die man hier so liest, helfen mir beim Durchhalten. Wir wissen alle, von was wir reden und ich bin mir sicher, wir schaffen das????????

Roswitha De Rose schrieb am 23.06.2016 22:34

Durch Hypnose bin ich seit dem 8.6. 2016 rauchfrei. Habe 45 Jahre stark geraucht und konnte mir ein leben ohne Zigaretten nicht vorstellen. .brauche keinen Ersatz,brauche keine Zigarette mehr. .Es stört mich nicht, wenn andere neben mir rauchen. Unvorstellbar, aber wahr. Mein Mann und meine Freunde können es immer noch nicht glauben. Das allerbeste aber ist. ....ich bin so stolz auf mich und viele meiner Beschwerden sind fast weg.

Resi schrieb am 23.06.2016 14:15

Nach 18 Jahren mit Nikotin muss jetzt Schluss sein. Ich hab zwei kleine Kinder und möchte sie aufwachsen sehen. Ich hab nach so vielen Jahren des Rauchens langsam aber sicher wirklich Angst, dadurch ernsthaft krank zu werden.

Peter schrieb am 23.06.2016 09:50

@Peti, mir ist es genau so ergangen. Seit meinem 18den Lebensjahr geraucht. Ich bin jetzt 70 und hatte vor 4 Tagen einen ganz schlimmen Schwindelanfall. Kurze Rede, Anruf 112 und Notversorgung in der Neurologie. Meine Organe (einschl. Gehirn CT) soweit OK, aaaaaber Bluthochdruck. Heute ist Donnerstag und seit meiner Einlieferung in die Notambulanz habe ich keine Zigarette mehr angefasst. In letzter Zeit habe ich so ca. 20 Zigaretten am Tag geraucht. Jetzt ist aber Schluss. Diese Panik (Schwindelanfall schlimmsten Ausmaßes) möcht ich so nie wieder erleben. Fazit: Nach drei Tagen schon viel bessere Blutdruckwerte und nur noch gelegentlich ein ein wenig Schwindel. Wegen des Schwindels aber jetzt eine Reihe von Untersuchungen. Mann o Mann hätte ich doch...... (Ihr wisst schon.... "Fahrradkette")

Mecfp schrieb am 21.06.2016 18:33

Ich habe zu spät begriffen ..... Herzinfarkt mit 57 Jahren ....habe 40 Jahre lang geraucht.... auch dann noch, als ich wegen Bluthochdruck und Diabetes behandelt werden musste ! Ich bereue sehr, den Rauchstopp nicht früher versucht zu haben.

helge 65 schrieb am 20.06.2016 13:56

Ich kann dies alles nachvollziehen .Es sollte nie zu spät sein . Rauche nun seit den 12.06.2016 nicht mehr wird sicherlich ein langer Weg werden .Wann hat eigentlich eine halbe Wegstrecke geschafft ?

Simone schrieb am 19.06.2016 17:00

Ja das ist wahr .... bereue zutiefst, als Jugendliche damit angefangen zu haben ...

Gabi schrieb am 19.06.2016 14:28

Rauche jetzt seit 14 Tagen NICHT mehr. Bin super stolz, obwohl es manchmal auch echt schwer ist. Aber ich will und werde es schaffen! Kann nur jedem Nochraucher den Rat geben, es wenigstens zu versuchen.... Es ist machbar... Mit jedem neuen Tag wird es leichter. Es spornt auch an, wenn Bekannte die noch rauchen einen neidisch anschauen...

Doris schrieb am 18.06.2016 08:12

Auch mich hat die Angst vor Krankheit vor fünf Tagen veranlasst, das Rauchen einzustellen. Ich hoffe, dass ich hier Unterstützung finde und durchhalte.

Jojo schrieb am 16.06.2016 13:02

Hallo, ich rauche jetzt seit 4 Monaten nicht. Auch, bzw. Hauptsächlich, weil ich vor einer Krankheit Angst habe. Aber ich werde fast wahnsinnig. Habe mir eben Tabak gekauft, und schon eine gedreht. Aber noch nicht geraucht. Wie soll man das nur schaffen? ?

Petroni schrieb am 15.06.2016 20:45

Stimmt ! Ich bin 28 und habe mich einfach alt und schwer gefühlt ! Jetzt bin ich 4 Monate rauchfrei und geht langsam besser!

Anke schrieb am 14.06.2016 20:35

Mich hat es erwischt,habe Lungenkrebs. Ich will es schaffen und muss es auch. Habe aber nicht gedacht das es so schwer werden kann. Ich habe immer gerne geraucht und leider auch viel zu viel...

Sonntagskind schrieb am 13.06.2016 08:39

Ja, auch bei mir ist das erst die Initialzündung, Habe schon drei gescheiterte Versuche hinter mir, aber jetzt wird es ernst. Ich will keine unheilbare Krankheit entwickeln. VG Bärbel

Klabauter Aki schrieb am 10.06.2016 20:20

Leider ist es Wirklich so ,so sucht jeder den "Schalter" auch Krankheit kann ein "Schalter" sein , sicher wäre es besser wenn man es Früher lassen könnte das Rauchen nur wenn es so "Einfach" Wäre dann wären wir alle nicht hier .Die Sucht ist sehr stark und es Gilt immer Achtsam zu sein . Ich Wünsche Euch und mir Das wir es Dauerhaft schaffen Rauchfrei zu bleiben .LG Aki

Peti schrieb am 08.06.2016 18:42

Bekam nach 31 Jahren rauchen ,plötzlich Bluthochdruck und fühlte mich beim rauchen schwindelig war echt schlimm, aber als süchtige hab im Laufe der Zeit immer versucht eine halbe Zigarette zu rauchen es wurde nicht besser, im Urlaub hörte ich auf das ist am 17.06. 2015 gewesen und ich hab viel geraucht und auch gerne, wäre das nicht passiert würde ich immer noch rauchen.

Nicole schrieb am 08.06.2016 11:21

Leider ist es wirklich so......