Keine news_id übergeben.Einen Kommentar schreiben

Un(d)wichtig schrieb am 20.03.2018 09:21

Ja das stimmt leider und hatte es selbst immer wieder vor mich hin geschoben... Nach diversen Versuchen, verliert man auch das Selbstvertrauen , um es überhaupt noch mal zuschaffen ... Nur eine ganz leise Stimme flüstert noch , irgentwann musst du doch mal aufhören , aber meisstens ist es dann schon fast zu spät , weil man diesen zeitpunkt immer weiter hinausschiebt ... heute ist mein 78 tag rauchfrei ... es ist besser geworden ... doch vorsicht ist immer geboten denn der Nornikotin gibt nicht so schnell auf und wird zuschlagen wenn man nicht mehr damit rechnet... Wachsam bleiben und sich mit vielen schönen Momenten beschäftigen an die man sich erfreuen und geniessen kann...,denn ; Der Optimist ist freier, als der Pessimist ;)

Jeki schrieb am 02.02.2018 08:28

Hallo, ich rauche seit 5 Tagen nicht mehr und gut geht's mir damit leider nicht. 95% der Menschen um mich herum rauchen und ich verbinde fast mein ganzes Leben mit dem rauchen. Aber ich will es schaffen und hoffe es wird bald besser.

Jeki schrieb am 02.02.2018 08:28

Hallo, ich rauche seit 5 Tagen nicht mehr und gut geht's mir damit leider nicht. 95% der Menschen um mich herum rauchen und ich verbinde fast mein ganzes Leben mit dem rauchen. Aber ich will es schaffen und hoffe es wird bald besser.

Papatyam schrieb am 14.01.2018 18:20

Ich rauche 4 tage nicht habe solche angst wieder anzufangen. So geht es aber dann kommt aufeinmal in mein kopf hey rauchen gehen.es ist auch nicht mein erster Versuch und das macht mir solche angst. Ich muss es diesmal schaffen!!!!!!das muss!!!!!

Papatyam schrieb am 14.01.2018 18:20

Ich rauche 4 tage nicht habe solche angst wieder anzufangen. So geht es aber dann kommt aufeinmal in mein kopf hey rauchen gehen.es ist auch nicht mein erster Versuch und das macht mir solche angst. Ich muss es diesmal schaffen!!!!!!das muss!!!!!

Oliver_ schrieb am 29.07.2017 12:06

Der Titel des Threads ist irreführend. Raucher rauchen und hören grundsätzlich nicht auf, obwohl sie ans Aufhören denken. Grund: Nikotin ein sehr starkes, abhängig machendes Gift ist. Jeder, der Nikotin zu sich nimmt, ist davon sehr stark abhängig und braucht seine individuelle Nikotin-Normal-Tagesdosis. Nikotin liegt in seiner psychischen Suchtwirkung noch vor z.B. Heroin. Das wissen die von der Tabak-Lobby in Rauch Gehüllten meist nicht. Erst wer den wahren Charakter des Gifts, dass er regelmäßig konsumiert kennt, wird auch die Kraft und den Willen aufbringen dagegen vorzugehen. Denken Sie daran, selbst in diesem Forum tummeln sich Lobbyisten der Tabak-Industrie. Seien Sie sicher, die arbeiten mit allen psychologischen Tricks, um Sie mit Desinformation auf den falschen Weg zu lenken und damit hübsch bei der Zigarettenstange, dem Nikotin-Pflaster, dem Nikotin-Damfer zu halten. Üble Schmarotzer leben die von der Nikotin-Sucht der Menschen, die Krankheit, Leid und Tod bringen ! Im Tabak sind weitere Suchtgifte beigemischt, die eine physische Abhängigkeit erhöhen, Nikotin hingegen wirkt primär auf das Gehirn. Daher ist die Annahme, das es in Bezug auf den Therapeerfolg um "reine Kopfsache" handelt richtig. Aber was ist nötig um die Sucht loszuwerden, was muss ein Raucher aufbringen, wie schafft er es. Und wieder klafft da bei vielen eine große Wissenslücke, die sich ein Raucher aber aufgrund seiner Sucht erst gar nicht bewußt macht, denn die Nikotinsucht "lenkt" auch die Gedanken des Suchtkranken. Die Antwort auf diese Fragen ist ganz einfach: Der Raucher muss erkennen, dass es um seine SEINE Gesundheit und SEIN - Leben oder Tod - geht. Aber das reicht noch nicht. Er hat einen Todfeind, der sein perfides Spiel treibt ! Ganz wichtig ist zu wissen, wie ein Nikotin-Entzug funktioniert und was es dabei zu beachten gilt. Wer das nicht weiss und die Perversität der Sucht nicht klar erkennt, hat praktisch keine Chance. Niemand, der nikotinsüchtig ist, und das sind alle Raucher ausnahmslos, kann aufhören, wenn er mental wehrlos ist. Wenn Sie als Raucher oft ans Aufhören denken, dann hören Sie auf, da Ihre Gedanken Alarmsignale Ihres Nikotin-Kopfes sind ! Ein Hilfeschrei ! Nehmen Sie das sehr ernst, denn ignorieren wird hart bestraft ! Aufhören bedutet: 1. Kein Nikotin zu sich nehmen (da maximaler Entzug notwendig) 2. Immer wieder gegen das Rauchverlangen und die aus der Sucht sprechende innere Stimme bewußt machen in dem Momant: Nein sagen ! (In den ersten 4 Tagen bis zu 1.000 Mal am Tag - aber zum Glück dann Tendenz stark abnehmend) 3. Den Entzugsphasen immer mit Aggressivität begegnen ! Sie müssen die Aggressivität nicht nur zulassen sondern bewußt einsetzen: Wehren Sie sich gegen Ihren Feind, er belügt, betrügt und will Ihnen Ihr Leben nehmen ! 4. Nie wieder Nikotin zu sich nehmen, da nur ein Quentchen genügt um einen vollständigen erneuten Entzug auszulösen. Der Körper fordert bereits nach einem Zigarettenzug die volle Normaldosis ein, d.h. der Entzuzg startet augenblicklich von vorne ! 5. Lenken Sie sich ab, d.h. überfordern Sie sich zusätzlich in den ersten 3-5 Tagen mit einer neuen Tätigkeit. 6. Nein Sagen, Nein Sagen, Nein sagen (das ist bald nicht mehr so oft nötig, aber die Härte mit der Sie es sagen muss bleiben !) ! 7. Wenn Sie die ersten 4 Tage überstanden haben, kennen Sie Ihren wahren Feind ! Das ist schon ein Gewinn. Ihr Feind wird Ihnen dann bereits etwas anders gegenübertreten, er ändert seine Strategie um Sie zurück zu bekommen. Wachsam bleiben in den nächsten 4 Wochen ! 8. Jeder Mensch ist stark um geboren zu werden, zu leben und zu sterben, Sie tragen weit mehr Kraft in sich als Sie vermuten ! Aktivieren Sie diese Kraft indem Sie Ihre Sucht aus tiefstem Herzen hassen ! Nikotin und rauchen ist nicht natürlich, das sind NICHT SIE ! Es ist aber Ihre Suchtstimme, ein Fremdkörper, ! Sie verdient es gehasst zu werden ! - Viel Erfolg. Danke.

Paul-Heinz schrieb am 08.03.2017 09:59

Hatte hier schon 3x meinen Komentar aufgeschrieben und versprochen michn nach einem Jahr letzmalig zum Rapport zu melden. heute bin ich 371 Tage rauchfrei, aber was noch besser ist: meine Frau ist rauchfrei und heute schon 160 Tage. Sie glaubt naemlich, was der kann,kann ich schon ....... lG. Paul-Heinz

@angii1 schrieb am 07.02.2017 10:24

Sie haben immer erfolglos versucht aufzuhören. Sonst würden Sie nicht mehr rauchen!

angii1 schrieb am 23.01.2017 23:45

Ich habe mich entschieden am 31.01. den 1. Rauchfreien Tag zu erleben und das macht mir jetzt schon Ängste. Wie wird es sein ohne Zigarillo mit einer Tasse Kaffee aufm Balkon morgens zu stehen. Klar, den Ort werde ich meiden und hoffe, dass ich das schaffe. Ich habe schön öfter versucht aufzuhören. Mal mit mal ohne Erfolg. Entzugserscheinungen kenne ich und habe Angst davor.

Sylvana schrieb am 18.10.2016 23:10

Ich finde mich da in so vielen Kommentaren wieder und im Letzten am Meisten. Ich glaube die Angst vor dem Entzug, die Angst vor dem Loslassen und dem Leben ohne Zigaretten zumindest dem Gefühl dass man ohne nicht Leben kann aus der Sucht heraus macht es einem wirklich schwer das durchzustehen und nicht rückfällig zu werden. Auch die Tatsache dass so viele Menschen rückfällig werden und dass man nicht weiß wann so ein Entzug aufhört und ob man sich dann und wann wieder normal fühlen kann. Ich habe den Rauchstopp gewagrt. 3 Tage - Rückfall - 24 Stunden - Rückfall und jetzt wieder 24 Stunden rauchfrei. Ich hoffe ihr schafft es genau wie ich hoffe dass es mir gelingen wird...

Ulsifa schrieb am 31.07.2016 09:05

Morgen ist (wieder) der Tag X. Noch bin ich hoch motiviert und hoffe, dass es auch so bleibt. Ich habe mir viele Kommentare durchgelesen und weiss, die Meisten haben die gleichen Probleme. Auch ich habe Angst vor der eigenen Courage. Wenn ich den ganzen Tag mit Nichtrauchern zusammen bin, habe ich überhaupt kein Verlangen nach einer Zigarette. Kommt meine Freundin, die viel raucht, bin ich sofort dabei. Sie will mich aber in meinen Bemühungen unterstützen. Ich denke, die ganze Sache spielt sich grösstenteils im Kopf ab. Vielleicht hilft es, die Situationen, in denen ich zum Glimmstengel gegriffen habe, irgendwie zu ändern. Wichtig ist am Ball bleiben.

Steffi schrieb am 29.07.2016 07:50

Pia vielleicht hast du ja Glück und hast gar keine Entzugserscheinungen. Das hat ja nicht jeder, oder sie sind sehr unterschiedlich. Bei mir waren sie sehr schlimm. Aber da man ja weiß woher es kommt kann man ja was dagegen tun. Geh raus spazieren,mach sport, trink einen leckeren Tee (Tee laden) trink viel Wasser, scharfe Bonbons haben mir auch gut durch die schlimmste Zeit geholfen( hab kein Gramm zugenommen) . Halte durch es lohnt sich. Ich fühle mich wie neu geboren. Es ist alles soviel besser. Das leben ist einfach wunderbar, lass das Gift weg auch wenn es Mega schwer ist. Aber du schaffst das. Wichtig ist das di es wirklich willst. Ich drück dir die Daumen

Pisa schrieb am 27.07.2016 20:08

Ich rauche jetzt seit 34 Jahren. Durchschnittlich 30 Zigaretten pro Tag. Habe mir vorgenommen, ab 29.7. aufzuhören. Ich hab große Angst vor Entzugserscheinungen. Aber die Angst vor Krankheiten ist größer. Deshalb werde ich gegen die Sucht ankämpfen

ulsia schrieb am 12.06.2016 09:56

Ich habe mir ganz viel Infomaterial schicken lassen und bin letzte Woche Montag total motiviert gestartet. Der erste Tag war auch gut, aber am nächsten kam der erste Rückfall, ich wollte nur wissen , ob es noch schmeckt. So ging die ganze Woche weiter. Jedem der gefragt hat wie es klappt, habe ich erzählt, wie super es geht. Gestern habe ich dann noch einen Restbestand gefunden und schon war es vorbei. Jetzt hoffe ich auf einen Neustart. An rauch freien Tagen habe ich auch überhaupt kein Verlangen gespürt und trotzdem . Ist doch irgendwie nicht zu verstehen. Also ab morgen heisst es Gas geben und dran bleiben. L. G. ulsifa

Paul-Heinz schrieb am 10.06.2016 10:39

Nun hab ich die ersten 100 Tage im Sack. War eine irrsinnige Quaelerrei, aber eins ist gewiss, geraucht wird nie wieder ein einziger Zug. Mir geht`s gut, habe allerdings wg. leichter Sommergrippe starken Auswurf (- Suenden von Jahren verlassen den Koerper -) Habe letzte Woche Treppe mit 266 Stufen erklommen - keine Probleme. Haette ich mir vor 100 Tagen niemals zu getraut. Jeder der das will, kann das auch. Melde mich nach 1Jahr rauchfrei nochmals zum Rapport. lG. Paul

Paul-Heinz schrieb am 18.05.2016 21:04

Gruss, Ihr niemals Entwoehnten erstmals hatte ich ich mich am 8. April hier unter meinem Nahmen gemeldet. Falls jemand glaubt, der Entzug hoehrt jemals auf, zumindest nicht nach 11 Wochen. Allerdings kann ich koerperperliche Veraenderungen melden. Als alternder Mensch, jetzt 64 Jahre kommt er wieder nach 77 Tagen Niko-Abstinenz! Ohne Blaue, auch meine Frau ist happy.- Gelobt sei, was hart macht! Morgen geht`s weiter, immer hart gegen unsrere Versuchung. Melde mich spaeter zum erfolgreichen 100 Tage Report.

Yasemin schrieb am 30.04.2016 00:53

Immer daran denken, Will ich das alles nochmal durchmachen?? Diesen Stress, die Nervosität und und und. Einmal durch und dann kehrt Ruhe ein! Nicht ständig hin und her. Das ist ja Quälerei :)

Thomba schrieb am 29.04.2016 16:45

Elli_07 schrieb am 19.04.2016 09:56 Hallo Leute, bin erst seit kurzem " rauchfrei" und muss einfach darüber reden, weil ich Angst habe " wieder" rückfällig zu werden. Hi Elli_07, das klingt irgendwie vertraut ;) Ich rauche seit genau 116 Tagen, 1h und 25 min nicht mehr (hab da so eine App, die hilft zwar nicht wirklich, was die Motivation angeht, ist aber super für nutzlose Statistiken ;) Ich habe fast 25 Jahre lang geraucht, recht zeitig angefangen :0 (gruselig, wenn man solche Zahlen schwarz auf weiß sieht), am Ende war es fast eine Packung pro Tag. Mittlerweile bin ich recht stabil, und die "cravings" werden weniger stark. Dennoch, ich glaube, ich werde mich irgendwie immer wie ein Raucher fühlen, der eben gerade zur Zeit nicht qualmt. Ergo so eine Art "trockener" Raucher ;) Also heißt es, die Versuchungen klein zu halten und sich vor Augen zu halten, dass es "ohne" eigentlich auch geht, und das das Rauchen nie so etwas wie ein guter alter Freund, sondern nur eine hässliche Angewohnheit war, die nicht nur einen Haufen Geld sondern auch jede Menge Lebenszeit kostet... Um die fehlende Suchtbefriedigung nicht in nutzlose Kalorien umzumünzen, habe ich meine Ernährung ziemlich stark umgestellt (so richtig mit Kalorienzählerei; hab da auch eine App;). Hat den Effekt, dass ich den bislang (knapp) vier Monaten meines Nichtraucherlebens etwa 5kg abgenommen habe...und das ohne viel Qual. Die knapp 150 Euro, die ich jetzt jeden Monat mehr übrig sind, lege ich in einem ETF-Sparplan in meinem online-Depot an...so gesehen, läuft es eigentlich gut und meine Frau ist auch happy ;) Man muss sich nur immer klar machen, dass man vieles schaffen kann, wenn man es nur will.,..banal, aber wahr. Und jetzt rauche ich schon seit 116 Tagen und 42 min nicht mehr ;) LG T.

Zonora schrieb am 21.04.2016 09:49

Ich rauche seit langen 4 Tagen nicht mehr. Viele schreiben oder sagen "erst seit kurzem" , allerdings sind 4 Tage für einen Raucher mit einer Tagesdosis von 40 Zigaretten, eine sehr lange Zeit ;-) Wie fast alle Raucher habe ich mich in den 38 Jahren aktiven Rauchens oft mit dem "Aufhören" auseinandergesetzt .Versuche scheiterten .. meist an dem fehlen der Gemütlichkeit durch eime Zigarette, das Entspannen während dieser fehöte mir. Am 18.4.2016 stand eine OP bevor -entfernen der Schilddrüse - und ich wollte spgar diesen Termin dafür wieder rückgängig machen, da mein Kopkino anfing mich in Panik zu versetzen. Das vollzog sich immer auf die gleiche Weise. .."wie soll das gehen, vor dr Op keine zu rauchen, danach auch nicht, und das über 14 Tage, Kaffee ohne Zigarette. Was mach ich bloss in der Zeit wo ich keine Rauchen darf, das Leben ist doch dann öde" diese Dramen spielten sich tag für tag ab, mit dem Ergebnis, dass ich eine nach der anderen Rauchte. Ich klammerte mich regelrecht an meinen guten Freund . Da ich wußte, das mein körperliches Leiden bestehen bleiben wird, wenn ich die OP absage änderte ich bewusst zwei Tage zuvor mein Denken und achtete auf das wasich denke. Ich sorgte dafür , dass ich Gedanken an später stoppte und auf den Moment lenkte. Nicht ins Drama der Gedanken zu fallen, hilft mir bis heute sehr gut.... habe ich das Verlangen nach einer Zigarette, mit dem Gedanken " eine kannst du doch rauchen", halte ich mir vor Augen wieviele ich in den vier Tagen nicht geraucht habe ???? es ist das Kopfkino, der Krieg in unseren Gedanken welcher uns Ängste macht und verlieren lässt. Beobachtet man seine Gedanken ohne urteil und lässt sich nicht in das Drama hineinreissen, vergeht der Wunsch äußerst schnell zu Rauchen.

Elli_07 schrieb am 19.04.2016 09:56

Hallo Leute, bin erst seit kurzem " rauchfrei" und muss einfach darüber reden, weil ich Angst habe " wieder" rückfällig zu werden. Ich habe mir viele Kommentare durchgelesen und war erschreckt, wie oft ich mich in einem wiedergefunden habe. Wir haben alle die gleichen Ängste, Hoffnungen und das Wissen, das es die richtige Entscheidung ist und doch greift die " Sucht" mit Ihren dunklen Klauen immer wieder nach uns, und nur wenn wir uns gegenseitig stärken, können wir es schaffen! So lese ich hier jeden Tag Kommentare um mir von anderen die Motivation zu holen, weiter durchzuhalten und ich drücke euch alle die Daumen, dass ihr es schafft! Holen wir uns unsere Lebensqualität zurück :-)

Cojote schrieb am 16.04.2016 20:06

Ich denke, es ist weniger die Angst vor dem "nicht schaffen", die Raucher haben eher Angst vor dem Entzug. Aber es ist noch kein Aufhörwilliger an Entzugserscheinungen gestorben. ;-) Don't think about it, do it!

paula906 schrieb am 11.04.2016 04:12

Ich denke schon, dass die Wahrscheinlichkeit des Scheiterns einige davon abhält, mit dem Rauchen aufzuhören.. Wer scheitert denn gern?? Aber Leute- bitte Sichtweise ändern: Der Weg ist das Ziel !! Scheitern ist kein Problem-nur das Liegen bleiben!! Selbst wenn man es nicht beim ersten Anlauf schafft- ist durch den Versuch des Aufhörens etwas schlimmer/schlechter geworden? Bestimmt nicht - in der Zeit, in der man nicht geraucht hat, hat man x Zigaretten nicht geraucht- und das ist als Erfolg zu werten!

Sonnenblume1704 schrieb am 09.04.2016 13:40

Hallo Zusammen, aktuell rauche ich seit dem 26.02.16 nicht mehr! War wild entschlossen, doch manchmal wird meine Motivation auf eine harte Probe gestellt! So hatte ich schon mal 7 Monate nicht geraucht und dann wieder angefangen! ABER diesmal schaff ich es, weil ICH es WILL!!!

Paul Maag schrieb am 08.04.2016 14:35

Hallo Ihr Geleuterten, ich schreibe hier aus Litauen und der Server kennt keine deutschen Umlaute, aber das ist nicht das Thema. Mit 63 Jahren und einigen rauchstopp Versuchen, hatte ich dieses aufgegeben und die gesundheitlichen Einschraenkungen als gottgegeben betrachtet. Dann auf Kurzurlaub in Fuerteventura bekam ich eine Erkaeltung und holte mir aus der Apotheke was fuer die Bronchien. In der folgenden Naechten bekam ich Hustenataken mit starkem Auswurf, sodass ich mich fast am Ende waehnte. Die folgenden 9 Urlaubstage rauchte ich nicht, obwohl ich mir meine geliebten Zigarellos extra mitgenommen hatte. Keiner merkerte was und ich konnte nichts sagen, da ich ja immer rueckfaellig geworden war. Zu Hause wieder das alte Leiden, wieder eine angesteckt, zwar nur halb aufgeraucht, aber so fing das alte Spiel ja immer an. Nach 8 Tagen 2 Packungen vertilgt und dann im Hotel in Ostpolen war Schluss. Ich war noch nachmittags auf der Bootsmesse in Warschau und hatte meine stille und eiserne Reserve im Auto gelassen. Ich muss zu meiner Entschuldigung sagen, ich kam mir schon bloed vor. Es war aber dann auch die Letzte und ich habe ein gutes Gefuehl, da ich natuerlich auch hier im Forum und aus meiner Vergangenheit die Fehler sehe, die mich scheitern liessen. Ich war einmal 8 Jahre rauchfrei und weiss jetzt, ich bleibe bis zum Lebensende ein nicht praktizierender Raucher. Auch Euch allen das Glueck, das der Groschen richtig und letztendlich faellt

Corinna schrieb am 07.04.2016 22:43

Hallo ich habe auch Angst das ich das nicht schaffe mit dem rauchen aufzuhören aber ich muss da ich an Zucker erkrankt bin.

romeo*29* schrieb am 03.04.2016 14:10

Ihr mit euren paar tagen.. nach 42 tagen ...nach 3 Monaten... nach einem Jahr schwach geworden .... was ist das?!? Wir sind als ehemalige Raucher immer raucher.. Und das bedeutet die gefahr schwach zu werfe besteht das ganze Leben aber die kunst besteht nicht darin mal eine durchzuziehen sondern es wieder sein zu lassen!

Rudi schrieb am 28.03.2016 12:46

Hallo liebe Leute .....ich bin nach 42 Tagen wieder schwach geworden.... Dem Alkohol sei dank ???? Kann mir einer sagen was ich jetzt machen soll.... L.G. Rudi

Trakyali3459 schrieb am 23.03.2016 03:10

Hab keine Angst!!! 30 Jahre genug geraucht. 21.03.2016 06:00 Uhr endlich rauchfei..!!!

VickiNik schrieb am 22.03.2016 22:59

Anfangs, konnte ich die Angst sogar manchmal mit meiner Motivation übertönen, aber nach Stunden, oder zumindest wenigen Tagen kam die Panik. Nie wieder meinen "treuen Freund" in mein Leben lassen, für immer auf etwas verzichten, was mich in jeder Situation begleitet hat? Das geht doch gar nicht. Jeder Mißerfolg hat mich in meiner Angst bestätigt und mein Selbstwertgefühl hat mächtig gelitten. Jeder Aufhörversuch scheiterte bereits im Entstehen. Für mich war bei meinem jetzigen Rauchfrei-Start die umfassende Information sehr wichtig. Früher ließ meine Motivation nach kurzer Zeit stark nach, diesmal werde ich mit jedem erfogreichen Tag gefestigter. Mittlerweile weiß ich für mich, dass die Angst vor dem Aufhören ein Gefühl war, das von meiner Sucht hervorgerufen wurde. Diese Angst konnte ich nur loswerden, indem ich meine Sucht loswerde. Wovor ich als Raucher wirklich Angst haben musste, habe ich zwar gewußt, aber erst jetzt wirklich begriffen; nicht das Aufhören ist furchteinflössend, sondern die Sucht. Sich informieren und dann für sich den richtigen Weg finden kann jeder, auch DU.