"Viele würden gern mit dem Passivrauchen aufhören - leider machen da nicht alle mit."
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Grotheet schrieb am 12.11.2018 21:43

da kann ich nur beipflichten die Leute sitzen in ihre Wohnung rauchen einen nach dem anderen und der ganze Gestank zieht bei uns in die Wohnung. in unserem Mehrparteienhaus wohnen zwei Nichtraucher einer davon bin das ist ein permanentes qualme selbst dass Rauchen im Treppenhaus können die sich nicht verkneifen stellen sich vor ein hin und tuen sich wichtig dann wird man auch noch blöd angeguckt nur weil man Nichtraucher ist. Nimmt bitte Rücksicht auf Nichtraucher auf Kinder auf ältere Menschen die es werden wollen. Raucher stellt euch doch irgendwo hin wo es keinen schadet aber gegenüber Kinder Nichtraucher das ist rücksichtslos und schändlich. Das ist nicht nur rücksichtslos das ist auch eine Körperverletzung. Gegenüber des Nichtrauchers gegenüber Menschen die krank sind gegenüber Kinder raucher werden ausgebootet Raucher sind passé Rauchen vor der Tür also es ist nie zu spät fang ein rauchfreies Leben an nimm Rücksicht auf Nichtraucher hier ist irgendwo ein Danke!

Marc schrieb am 08.11.2018 18:21

Leider verdienen die Regierungen sehr gut an der Tabaksteuer. Dies kann man willkürlicher Weise festellen, besonders in Luxemburg. Fast überall muß ich mir als Nichtraucher (ehemaliger Raucher - rauchfrei seit mehr als 6 Jahren) den beissenden stinkenden Rauch der Raucher "der Vollqualmer" besonders an der Bushaltestelle und den Biergärten/Terassen der Cafés gefallen lassen, die Regierung in Luxemburg macht keine Nägel mit Köpfen in Sachen Nichtraucherschutz, da sie ca 500 Millionen € Jahresgewinn auf der Tabaksteuer erhebt, viele Politiker in Luxemburg (aber auch in Deutschland und sonstwo in aller Welt) lassen sich von der Tabakindustrie gut bezahlen und anheuern, damit diese ihre krebsgefährdeten hochsüchtigen Produkte weiter vermarkten können. So auch die neue EU-Tabakrichtlinie - "EU-Deputierte" lassen sich gerne von Tabakgiganten wie [Markenname wurde vom rauchfrei-team entfernt] oder [Markenname wurde vom rauchfrei-team entfernt] sowie vielen anderen Tabakwarenhersteller sponsorisieren und manipulieren und gut bezahlen. Im Vordergrund dieser sehr korrupten Manipulation stehen die Millionen Umsatz die vor dem Nichtraucherschutz stehen. Mit Rauchern verdient man (sicher - die Gesundheitsabgaben sollten abgezogen werden) - NICHTS! Ein Raucher verursacht im Durchschnitt viel höhere Sozialabgaben als ein Nichtraucher! Aber: Rauchen bleibt Körperverletzung an Nichtrauchern! Ich werde NIEMALS mehr in meinem Leben rauchen, und appeliere alle Raucher "die noch gerne sich eine anzünden" zu Toleranz und Weitsichtigkeit, soll heißen, jeder Mensch hat das Recht zu rauchen, sofern dies nicht in meiner direkten Umgebung geschieht, (naja mein Hintergedanke ist das ich heute wohl eher kakaosüchtig als nikotinsüchtig bin und kein "Stinker" mehr), (Vorteil: ich spare sehr viel Geld und meiner Gesundheit geht es besser) - an alle die sich das Rauchen abgewöhnen wollen oder möchten: Ich weiss wie hart es für euch ist, es klappt sicher nicht beim ersten Versuch (bei mir war es beim 2ten Versuch und ihr müsst eure Marke wechseln, etwas rauchen was euch nicht schmeckt, danach versuchen weniger zu rauchen und dann fällt einem das Nichtrauchen nicht so schwer) (aber vorallem muß man viel Selbstbewusstsein und Courrage haben das Nichtraucherziel zu erreichen um nicht rückwirkend zu werden) - ja als Exraucher stinken einem die lästigen Raucher - es ist wie wenn man Bienen mit Hornissen und Wespen vergleicht... Es ist leicht anzufangen mit dem Rauchen... Viele Menschen versuchen über das Rauchen ihre emotionalen sowie eigenen Probleme zu beseitigen, andere wiederum rauchen aus Sucht oder Langweile und weil ihnen die Glimmstängel schmecken... Dies ist jedoch NIE der Fall, sie rauchen weil sie süchtig nach dem Nikotin sind, wenn man betrachtet wieviel Kondensat/Teer in ca 800 Zigaretten vorhanden sind, und wieviel man davon hustet, bin ich froh dieser Sucht entflohen zu sein... mit (ex) hustenden Grüßen

Susi28 schrieb am 18.07.2018 23:54

Rauchen sollte definitiv eingeschränkt werden, um Leute die nicht vom Rauch belästigt zu werden zu schützen! Verbieten bringt ja bei Suchtkranken nichts, genauso wenig wie Reden. In der Regel sehen Raucher ihre Rücksichtslosigkeit nicht ein, und werten Leute die nicht Rauchen wollen ab, sind beleidigend, wenn man sie darum bittet, sich rücksichtsvoll zu verhalten, oder Kompromisse einzugehen. Mir kommt das immer vor wie immer vor wie im Kindergarten voller Kinder in der Trotzphase, die einfach bockig reagieren, wenn man sagt "NEin"! DAS kotzt mich ehrlich gesagt ab, zumal ich von erwachsenen Menschen etwas mehr Einsehen erwarte. aber wie gesagt, Suchtkranke haben kein Einsehen, dann wären sie ja auf dem WEg ihr 'Suchtverhalten zu akzeptieren, und abzulegen, das wolen sie ja nicht, sehen sich nicht als Suchtkranke, was sie aber leider sind! Ekelhaft, diese Sucht!

Thjerry schrieb am 23.06.2018 21:02

Liebe Frau P. aus Ihrem Kommentar spricht ihr Haß ja Bände - mein Gott, bin wirklich geschockt. Jetzt kann ich mir direkt vorstellen, was ein "militanter Kettenraucher" ist ... Leider nur ziemlich weit am Thema vorbei! Wenn jemand meint, unbedingt rauchen zu müssen, soll er das tun - aber so, daß andere, die eben meinen, NICHT mitrauchen zu wollen, auch dieses tun können! Da man erfahrungsgemäß bei Suchtkranken meist vergeblich auf diese Einsicht hofft, ist ungewolltes Passivrauchen ein echtes gesellschaftliches Problem, welches dringend gelöst werden muß. Die Politik ist erst auf halbem Wege, zumindest in D-Land. Noch immer müssen z.B. Nachbarn sich und ihre Wohnung zuqualmen lassen, weil der Raucher unter ihnen den eigenen Gestank nicht in seiner Wohnung toleriert, aber genau das seinen Mitmenschen aufdrückt, und erwartet/verlangt, daß diese davon auch noch begeistert sein sollen, daß sie kaum noch lüften können, auch im Hochsommer nicht?? Höchste Zeit, daß die korrupten Politiker, die sich von der Tabakindustrie kaufen lassen und Nichtraucherschutz sabotieren, wo immer es geht, endlich ihren Dienst quittieren müssen! Immerhin ist der VERURSACHER von Emissionen gehalten, aktiv dafür zu sorgen, daß dadurch andere nicht belästigt werden resp. durch diese gefährliche Körperverletzung nicht geschädigt werden können. Ganz egal, um welche Emissionen es sich handelt. Gilt z.B. für Lärm gerade in Mietwohnungen doch ebenfalls! Wäre daher mal an der Zeit für eine Sammelklage durch zugequalmte Nachbarn von notorischen Balkonrauchern, damit das ein für allemal verboten wird und die ständigen Einzelfall-Urteilsfindungen nicht mehr weiter die Gerichte blockieren müssen! ICH will jedenfalls nicht zum Mitrauchen gezwungen werden, sondern mein Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit durch den Staat zugebilligt wissen!!

Ihr Name Alfred schrieb am 17.06.2018 12:08

Ich habe aus gesundheitlichen gründen rauchen aufgehört wohnte 9 jahre in ohne Raucher jetzt habe ich eine ketten raucher Famielie neben mir habe keine möglichkeit meine Balkontür zum Lüften offen zu lassen da alle 30 Minuten Geraucht wird jetz bin ich gezwungen Täglich rundum 24 St.am Tag in meiner Wohnug und Balkon Passiv zu rauchen leider gibt es kein Gesetz für Nichtraucher ihre Gesundheit nur Raucher dürfen Rücksichtslos Rauchen und ihre Mitmenschen damit auch Gesuheitlich schädigen was sind das für Gesetze hielfe für alle Nichtraucher .

Dennis schrieb am 30.05.2018 19:24

Ich kann die Nichtraucher hier alle bestens verstehen. Wir haben haben hier bei uns in der Einliegerwohnung eine Kettenraucherrin, die raucht permanent ohne Pause von morgens bis abends bis in den frühen Morgen. Unsere Terrasse können wir nicht mehr benutzen, der Qualm kommt auch oben durch die Fenster, also lüften ist fast nicht mehr möglich. Das ist Körperverletzung für unsere ganze Familie hier im Haus. Da die Frau sich wohl sehr alleine fühlt, lädt sie ihre Freunde und Verwandten ein, diese rauchen ebenfalls allesamt. Wir hatten schon viele Nachbarn in der Einliegerwohnung, so etwas haben wir noch nicht erfahren müssen. Reden ist zwecklos, Rücksicht wird nicht genommen. Überdenkt man die ganzen anderen Einschränkungen, die man permanent und überall durch Raucher hinnehmen muss, so ist das mit Terrorismus gleichzusetzen. Hier sollte der Gesetzgeber endlich durchgreifen und diese rücksichtslosen Deppen in Raucherghettos verbannen. Da können die wohnen, arbeiten und sollen an ihrem Dreck krepieren. Ich habe kein Verständnis mehr für Raucher.

Andrea schrieb am 16.03.2018 14:51

Ich habe selber einige Jahre geraucht. Habe damit schon sehr früh angefangen. Zum Glück habe ich Verstand und konnte damit aufhören. Nun leide ich unter den rücksichtslosen Rauchern. In meiner eigenen Wohnung muss ich mir die Nase manchmal zuhalten, wenn die Nachbarn rauchen. An der Bushaltestelle atme ich den Rauch ein, manche Raucher atmen gerne noch ihren Rauch im Bus aus, damit auch alle was davon haben. Auf dem Weg zum Supermarkt, während der Pause, wenn ich mal frische Luft schnappen will, überall. Und was den Rauchern völlig egal ist: der Rauch, den sie ausatmen, oder der von der Zigarette qualmt, den atme ich ein. Und kommt dann aus meinem Atem etwas wieder raus? Nein, es bleibt alles kleben. In vielen Ländern gilt Rauchen in der Öffentlichkeit als Körperverletzung. Und das ist es auch, nichts anderes. Und wenn ich die Raucher sehe, die eine qualmen und an der Hand das Kind halten. Das arme Kind. Aber am besten sind die Mütter, die in der Schwangerschaft rauchen. Die Zigaretten haben mehr Wert als die Gesundheit des Kindes. Ist doch egal ob das Baby krank oder tot zur Welt kommt, solange sie rauchen können. Und immer schön mit der Kippe durch die Menschenmenge oder sich neben anderen Leuten eine anstecken. So und nicht anders. Schließlich will der Raucher ja nicht alleine dran verrecken, sondern möglchst viele sollen mit dranglauben. Wenn ich Krebs bekomme, dann haben alle, die in meiner Nähe geraucht haben eine Mitschuld. Raucher verderben nicht nur sich selbst, sondern auch anderen die Gesundheit und sorgen dafür das Tiere und Menschen in ihrem Umfeld krank werden bzw. sterben. Ihr verhelft anderen zum Tod und sie können dem nicht ausweichen.

Tina schrieb am 22.02.2018 19:30

Ich stamme noch aus einer Zeit, als so ziemlich überall geraucht wurde. Ich weiß noch gut, dass es im Flur vor dem Lehrerzimmer ganz extrem nach Rauch roch, die "Pausenaufsicht" aber regelmäßig Schüler wegen unerlaubtem Nikotinkonsum zum Direktor schickte. Inzwischen hat sich sooooo viel gebessert!!! Mit Mühe und Not habe ich selbst als Erwachsene das Rauchen aufgegeben. Ich meide Qualm, weil ich nicht rückfällig werden möchte und habe privat nur noch mit Nicht- oder Exrauchern zu tun. Offengestanden stört es mich beim Einkaufen überhaupt nicht, wenn jemand an der Kasse nach Zigaretten riecht. Viel schlimmer empfinde ich aufdringliche Parfums oder, ganz extrem, scharfer alter Schweiß...

Marlboro Man schrieb am 27.01.2018 22:45

Die Passivrauchlüge, welche von Ihrem erklärten Erzfeind, der Tabakindustrie, in die Welt gesetzt wurde, findet nun reichlich Verwendung in Ihrer Anti-Raucher-Propaganda. Herzlichen Glückwunsch, da hat die Manipulation durch PM ja wunderbar gewirkt.

Martin schrieb am 30.12.2017 20:35

An alle Nichtraucher, den Großteil in diesem Forum kann man aufgrund der sehr schlechten Deutschkenntnisse nicht ernst nehmen. Die beleidigende Art ist nicht auszuhalten. Da nur ein geringer Teil mit "normalen" Argumenten.... Fotzen

Nancy schrieb am 12.12.2017 19:29

Mal ein paar Gedanken über das Wort "Nicht-Raucher". Es beschreibt üblicherweise einen Menschen, der keine Zigaretten raucht. Aber warum? Warum werde ich hier über etwas definiert, daß ich nicht tue? Ich bin ja auch kein "Nicht-Einbrecher", "Nicht-Koch", oder "Nicht-Mann". Rauchen also als Norm und wer es nicht tut ist ein "Nicht"? Ich persönlich will mit dieser Drecksdroge gar nichts zu tun haben und auch nicht über sie definiert werden.Und trotzdem ist es so. Genause wie es keine wirklichen Nicht-Raucher gibt, da man ÜBERALL vollgequalmt wird und zwangsweise "raucht". Einschließlich der eigenen Wohnung wo die lieben Nachbarn den Fabrikschornsteinen konkurrenz machen und keine Möglichkeit zum Lüften lassen. Alles ganz normal. Und wem es ständig übel ist von dem Dreck der Raucher und krank wird davon. Naja, nur die Harten kommen in den Garten.... und dürfen sich dann dort weiter vollqualmen lassen.

Tom schrieb am 19.11.2017 19:13

Schmeißt die Raucher alle raus am besten in Ghettos und dann riesige Mauern drum und für immer dicht machen. Viel zu lange waren die Stinker frei.

Ich will nicht Passivrauchen schrieb am 03.02.2017 14:47

und auch nicht meine Familie. Warum kapieren das die Raucher nicht? Die gehen auf ihren Balkon zum Rauchen, damit Ihre Wohnung nicht stinkt. Und wenn ich die Balkontüre aufmache stinkt dann meine Wohnung. Warum muss das sein? Ich will das nicht und wenn ich etwas sage, werde ich als militant bezeichnet. Ich will nicht hinter jemand laufen, der raucht und seinen Lungeninhalt einatmen. Ich will nicht neben jemand am Bahnhof/ Bushaltestelle/ Biergarten/ Cafe... sitzen, der raucht. Ganz einfach für mich. Tabak in jeder Form sollte das 1000 fache Kosten.

dbl schrieb am 16.11.2016 14:09

Man kann das nicht über einen Kamm scheren. Es gibt auch Raucher die keine Rücksicht nehmen. Aber was ich eigentlich damit sagen will ist, dass gegen Raucher immer Wind gemacht wird - ob die nun raus gehen zum qualmen oder nicht. Dabei haben wir ständig Kontakt mit gefährlichen Stoffen und da klebt keiner Schockbildchen drauf. Aber, da erzähl ich nichts neues. Es geht mir nur darum, das es zum Volkssport für Nichtraucher geworden ist gegen Raucher zu gehen auch wenn diese nicht anders können. Allerdings, kann man auch das nicht verallgemeinern.

Ihr Ernst? schrieb am 09.11.2016 13:28

@dbl Denken Sie wirklich, dass Nichtraucher die Raucher drangsalieren? Das kann nicht sein. Wer packt denn seine Ziehgaretten aus und vergiftet seine ganze Umgebung? Wenn neben mir und meinen Kindern jemand raucht finde ich das ... und bekomme einen richtigen ...

dbl schrieb am 08.11.2016 13:06

Passivrauchen ist mitunter das gefährlichste was man was man machen kann. Dicht gefolgt von Weichmachern in Getränken, Konservierungsmitteln oder Tanken gehen. Ich glaube die Nichtraucher haben die Raucher lange genug drangsaliert. Heute würde es auch keiner mehr wagen auf Arbeitslose zu schimpfen ungleich der Gewissheit, dass es denen schon immer scheiße ging. Ich bin dafür, dass wir das auf die nächste Stufe heben und am besten auch Gleich Salz, Zucker und Fleisch nur noch da erlauben wo es keiner sehen muss. Vielen Dank an all die ach so gesundheitsbedachten Vollpfosten, die den Raucher zur Zielscheibe gemacht haben. Wer macht mit sowas denn Geld? Immerhin zahlen die Raucher 17 Mrd. Steuern im Jahr. "Wenn ich nicht Rauchen kann - komm ich nicht" Wer hat das gesagt. Wir haben keine Lust mehr Euer dummkluges gelaber über passivrauchen zu hören. Wenn man auf Euch Rücksicht nimmt und das ganz von selbst, dann ist Euch das auch nicht genug. Es wird Euch nie genug sein weil Euer Ziel schon zur Religion geworden ist. Aber kauft Euch ruhig billige Plastikflaschen und atmet die krebserregenden Dämpfe beim Tanken ein. Kein Mensch würde Kampagne gegen Treibstoff betreiben. Das ist genauso wie die Panikmache gegen Handy"strahlung". Dabei ist den Leuten gar nicht bewusst, dass die den ganzen Tag über von ganz anderer Strahlung beschossen werden. Ich halte das heutzutage nur noch für selbstgerechtes herablassendes selbstverherrlichungsgesülze um seiner eigenen Unzufriedenheit Ausdruck zu geben um sich darauf besser zu fühlen, als was besseres zu fühlen. Mehr als Rücksicht werden wir nicht auf Euch nehmen können.

Anonymous schrieb am 03.11.2016 21:59

Es stimmt ich bin Sportler und hasse es wenn man raucht . Wenn es unbedingt sein muss dann sollte es nicht in meiner Nähe sein ... Leider nimmt da niemand rücksicht drauf was ich schade finde ... Ist blöd wenn man Krebs hat später und man selber will noch Leben und das kannst du jetzt nicvt mehr weil die Raucher meinen müssen in aller Umgebung rauchen zu müssen Ihre Sucht ist stärker als der Verstand ich hoffe das die Raucher sich es mal zu Herzen nehmen (Wortspiel) Hahaha zu Herzen nehmen damit meine ich nicht nur den Rauch auch das Leben ihrer Mitmenschen und vorallem der Familie ...

Anonym schrieb am 28.09.2016 12:45

Die meisten Raucher sind intolerant und berücksichtigen kaum jemanden. Mir ist es egal was wer mit seinem Körper macht -aber der Gesundheit anderer zu schaden nur wegen der eigenen Sucht ist falsch. Vielmehr schadet es ja auch der Umwelt aber die Quittung bekommt ihr hoffentlich irgendwann. Ich bin in einem Raucherhaushalt groß geworden und musste leider zuviele Jahre das alles verkraften und hinnehmen. Wieso können nicht Raucher einfach rücksichtsvoller sein und nicht 24h ob draußen oder drinnen meine Luft oder Gesundheit verpesten ?!

Jessica schrieb am 05.09.2016 18:09

Meine Mutter raucht auch aber ich weiß nicht seit wann auf jeden Fall bin ich auch passivraucherin und kennt ihr das wenn ihr irren Eltern sagt das die auf hören sollen zu rauchen und das die es nicht machen Weill wir die das sagen angst haben um die Berson und Weill wir selber nicht geschedickt werden wollen und immer wenn jemand mit einer zigarette kommt gehe ich weg oder nehme die Zigarette und ferfe die weg.

Esther Fischer schrieb am 01.09.2016 10:11

Ich bin Zeit meines Lebens Nichtraucher und habe in früheren Zeiten sehr unter dem Passivrauchen gelitten. Habe immer gleich Halsschmerzen und Stirnhöhlenvereiterung bekommen. Heute geht es mir besser, dank des Gesetzes mit dem Rauchverbot. Leider ist in Biergärten und Cafes noch immer eine große Anzahl an Rauchern. Wenn der Rauch zu mir zieht, frage ich den Raucher, ob es ihn stört, dass ich Nichtraucher bin. Bei vielen habe ich Erfolg. Mit Rauchern zu diskutieren macht sowieso keinen Sinn. Es ist und bleibt eine Sucht, leider ist die Sucht größer als die Vernunft eines Rauchers.

Ella schrieb am 21.08.2016 17:28

Ich bin 20 Jahre alt und meine Mutter raucht schon seitdem ich auf der Welt bin. Ich bin so zu sagen schon 20 Jahre Passiv Raucherin. Ich hasse es und am liebsten würde ich meine Mutter verklagen wegen Körperverletzung, aber das geht denke ich nicht und sie ist ja meine Mutter. Immer wenn ich sage Sie soll aufhören jede Minute zu rauchen.. wenn ich esse raucht sie, wenn ich mit ihr quatschen will raucht sie usw. . dann kommen nur so Sätze wie "Ja deine Freunde rauchen ja auch bei dir im Zimmer" oder " Ja dein Nagellack Entferner stinkt auch" meine Freunde kommen vlt alle 1-3 Wochen mal zu mir und rauchen dann am Fenster.. sie hat dann immer so dumme Argumente nur um Ihr Rauchen gut zu reden. Ich hab Ihr schon Sätze an den Kopf geworfen wie "Wenn ich Krebs habe, dann gebe ich dir die Schuld dafür!" Was ja passieren kann bei dem Rauch wo ich hier einatmen muss. Vor allem halte ich mir die Hand oder den Pully vor die Nase und sie meckert dann auch noch und meinte ich sollte hier keine Show machen. Wenn ich in 3 Jahren mit meiner Ausbildung fertig bin ziehe ich sofort aus!

Sandra schrieb am 06.07.2016 20:05

Hallo ich bin noch sehr jung und vermute das ich von so viel passiv rauchen eine rauchvergiftung habe... seit dem ich auf der welt bin rauche ich passiv weil alle aus meiner familie ausser ich rauchen und die nehmen keine rüksicht auch wenn wir besuch kriegen selbst der besuch nimmt keine rücksicht ich finde das schade und bin entäuscht von der mensch heit...

Lukas schrieb am 18.05.2016 14:57

ich hasse einfach raucher wall zb immer wen ich zum hbf hamurg muss oder sonst wo in hamurg es raucht fast jeder mensch ich weis schon agrnicht meehr wo ich hin soll ,wenn ich rauche riche bekomm ich fast immer herps nur wegen diesen verdaten hunden.in mein augen sollte man alle raucher in ein raum ein sperrn für ein parrtage mit soll viel rauch dassie verekcken ach ja da war so ein mächden ich so wie alt bist du sie so 8 und ich was du rauchst schon und sie ja und hammer hart in was für einer welt wir leben

mervt schrieb am 14.05.2016 10:27

Hallo di erlauben in mercedes benz arena berlin zu rauchen. Ich bin 6 und halp monate schwanger und ich musste uber 2 stunden im rauch sitzen. Die verantwortlichen haben gesagt dass es erlaubt. Kann dass sein.

Braun schrieb am 19.12.2015 11:36

Passiv Rauchen ist Körperverletzung im eigentlichen Sinn. meiner Meinung nach darf man sich gegen diese verteidigen und im Notfall (zum Beispiel) in einer Schlange die Zigarette entwenden.

Gast schrieb am 08.12.2015 21:18

Ich dachte schon ich währe der einzige, der sich über das oft respektlose Verhalten von Rauchern in der Öffentlichkeit aufregt. Man müsste an Orten mit Rauchverbot auch kontrollieren und Bußgelder verhängen, anstatt nur Schilder aufzuhängen.

Geschädigter schrieb am 01.12.2015 06:28

Ich finde es einfach nur traurig. Raucher sind genauso Drogenabhängig wie Heroinsüchtige und mindestens genauso süchtig wie Leute die den ganzen Tag am Spielautomaten sitzen. Ich finde einfach das wenn man raucht das man Abstand von Nichtraucher nimmt oder sich bei Ihnen erkundigt ob es sie stört. Jeder Mensch hat das Recht dazu gesund zu sein und keinen Schadstoffen ausgesetzt zu sein. Wenn ein Raucher neben mir raucht und mich auslacht wenn ich mich beschwere z. B. Am Bahnhof wo eigentlich steht das rauchen verboten ist, dann sehe ich das als mutwillige Körperverletzung an.

Anna schrieb am 22.11.2015 20:29

Rücksichtnahme von beiden Seiten ist angesagt! Rauchen ist heutzutage sowieso schon in Innengebäuden untersagt und das ist auch gut so! Aber wenn ich einen Nichtraucher an einer stark befahrenen Straßenkreuzung sehe, der an einer Fußgängerampel wartet (Autoabgase einatmend) und der dann, vor seiner Nase demonstrativ mit der Hand rumwedelt, sobald ein Raucher neben ihm auftaucht, bin ich der Meinung, dass das unter die Kategorie "Intoleranz" fällt.

tibulsky schrieb am 11.03.2015 16:47

Dem Kommentar von Horst vom 19.10.12 ist wenig hinzuzufügen. "Viele Menschen sollten sich mal waschen, die Haare schneide, die Zähne putzen, kein Parfum verwenden, keine kraftstoffbetriebenen Fortbewegungsmittel benutzen, sich vernünftig anziehen, kein Knoblauch essen, weniger Blödsinn reden und am besten gar nicht auffallen, denn sie schaden damit meiner Gesundheit - schließlich fühle ich ich mich dadurch in meiner persönlichen Freiheit belästigt; im Zweifelsfall bleibt sogar ein dauerhafter Schaden. Doch leider machen da nicht alle mit! Echt schade, dass wir nicht alle auf das Gleiche stehen und gemeinsam konformistisch marschieren. Es grüßt ein enttäuschter Nichtraucher, der sich über euer misanthropisches Menschenbild ärgert."

MoniKH schrieb am 11.03.2015 14:14

Bin gerade dabei mit dem Rauchen aufzuhören, und hoffe ich schaffe es auch. Bin 42 Jahre alt und habe am Tag 6-8 Zigaretten geraucht. Heute ist der 5 Tag an dem ich nicht rauche. Erst ein Termin beim HNO Arzt vor 6 Tagen hat mir große Angst gemacht, da ein Stimmlippenpolyp festgestellt wurde. Muß am 18.3. zur OP In der Praxis arbeiten 2 HNO Ärzte ich bin zur Zeit bei beiden in Behandlung da ich noch starken Husten dazu bekam. Der eine sagt dieser Stimmlippenpolyp käme vom rauchen und der andere HNO Arzt sagt nein, so etwas käme nur von zu starken Husten zustande, da die Stimmbänder an der Schleimhaut zu stark aneinander gerieben hätten. Welcher Arzt hat denn jetzt recht? Bin total verunsichert und mache mir dennoch viele Gedanken. Mein Partner und ich haben immer auf der Terrasse geraucht und nie in der Wohnung. Da ich jetzt aus Angst nicht mehr geraucht habe, habe ich mich auch nicht mehr zu ihm auf die Terrasse gesetzt. Zum einen, weil mir das NICHT Rauchen noch sehr schwer fällt und zum einen weil ich nicht Passivrauchen mitrauchen möchte. Denn, der HNO Arzt sagte mir zugleich, das, das Passivrauchen noch viel gefährlicher und gesundheitsschädigender wäre als wenn man rauchen würde.

Katharina schrieb am 30.09.2014 18:47

Ich möchte auch dem Passuvrauchrauch ausweichen nur ist das mit meinem Ehemann nicht möglich ausser ich ziehe aus. Er glaubt nicht das Passivrauchen schädlich ist und raucht in der Wohnung Zigarren. Ich bin überzeugte Nichtraucherin heisst ich habe noch nie geraucht ausser passiv und das schon als Kind. Ich habe erlebt was das Rauchen für Konsequenzen hat und das bei meinem Vater der hat am Ende seines Lebens gelitten ( Raucherbein). Er hat gebrüllt vor Schmerzen.

Charline schrieb am 08.08.2014 11:34

Ich selbst bin leider oft gezwungen passiv zu rauchen, zum beispiel wenn ich meiner Mutter und meinem jüngeren Bruder irgendwo hingehe. Sie läuft dann immer vor uns und qualmt uns mitten ins Gesicht. Dann ist meistens meine Oma noch dabei und qualmt uns auch noch zu. Wenn wir Ihnen dann sagen dass wir kein Krebs bekommen möchten und sie woanders rauchen sollen kommt nur: Dann geh doch weg, bleib doch einfach zu hause, dann fahr ich nirgendwo mit euch mehr hin, sei froh dass ich nicht drinnen rauche, mir ist es egal dass ich Krebs bekomme, und und und. Sie setzen sich mit einer Zigarette neben uns und uns fliegt der Qualm mitten ins Gesicht. Selbst wenn ich Krebs bekommen würde würde sie es nicht lassen. Sie ist rücksichtslos und egoistisch

passivrauchmieter schrieb am 04.08.2014 13:37

seit einigen monaten, besonders intensiv seit einige wochen werde ich in meiner wohnung zum mitrauchen gezwungen. trotz abdichtung der jalousiekästen dringt der rauch eines kettenrauchers ein. der ungewöhnliche und intensive gestank (zwischen verwesung und lösungsmittel) scheint ausnahmsweise von oben nach unten zu fallen. da ich nur südseitenfenster habe, bin ich spätestens beim lüften der verlierer. und das im hochsommer! ich glaube, selbst raucher hätten in dem speziellen fall ein problem. mehrmals wurde ich durch den rauch in der zeit von 04:30 bis 06:30 geweckt. ist es möglich, einem raucher wenigstens die besonders krassen stoffe zu verbieten, wenn andere mieter geschädigt werden? wenn es so weitergeht, muss ich die wohnungseinrichtung als sondermüll entsorgen.... es ist wirklich so wie ich schreibe, das ist kein spass!

silke schrieb am 03.08.2014 21:38

Leider kann man als Nichtraucher der Zwangsbequalmung nicht entgehen. Schon früh morgens wird an jeder Bushaltestelle gequalmt, und man kann nicht ausweichen. Nach meinen bisherigen jahrelangen Erfahrungen gibt es sehr wenige rücksichtsvolle Raucher. An vielen Arbeitsplätzen wird gequalmt, selbst wenn die Nichtraucher aus dem Raum flüchten, weil sie es nicht aushalten, interessiert es die Nikotinsüchtigen überhaupt nicht. Krankenhauseingänge werden zugequalmt, so dass selbst schwerkranke Leute, die gerne etwas frische Luft hätten, nicht in der Lage sind, sich dort aufzuhalten. Eltern qualmen ihre eigenen Kinder zu und interessieren sich überhaupt nicht dafür, dass es absolut schädlich ist. Warum wird man als intolerant beschimpft, wenn man sich nicht zwangbequalmen lassen will? So etwas ist schlicht Körperverletzung,

Janina schrieb am 21.04.2013 10:39

Mich stört, wie viele hier, vor allem rücksichtsloses Rauchverhalten gegenüber Kindern, grade auch Eltern, die in den Kinderwagen qualmen. Jede Aufklärung zu diesem Thema ist extrem wichtig und niemals verfehlt, denn als Raucher verdrängt man einfach gerne. Neben Kindern habe ich aber auch als Raucherin schon lange nicht mehr geraucht (seit mir im pädagogischen Praktikum gesagt wurde, dass ich eine Vorbildfunktion habe). Mich selbst hat der Rauch vor allem am Anfang meiner Entwöhnung gestört, jetzt macht es mir oft nichts mehr aus, direkt einatmen muss ich ihn aber nicht und schon aus gesundheitlichen Gründen möchte ich in geschlossenen Räumen nicht bequalmt werden. Von Rauchern wird man dann leider oft als überempfindlich hingestellt. Das finde ich schade, denn ich selbst habe auch als Raucherin immer versucht, auf Nichtraucher Rücksicht zu nehmen.

Caja schrieb am 11.04.2013 16:06

Ich finde, nachdem ja eigentlich fast in allen geschlossenen Räumen Rauchverbot herrscht im Gegensatz zu früher, lässt sich das schon aushalten. Als Nichtraucher fallen mir manche Menschen z.B. beim Einkaufen auf, die ganz arg nach Rauch stinken. Anfangs fand ich das so eklig, jetzt tun sie mir leid, weil ich weiß, dass sie entweder ganz viel rauchen oder in einem geschlossenen Raum sitzen, wo geraucht wird. Gedanklich wünscht man ihnen ja dieselbe Besserung, welche man erfahren hat. Und dort, wo geraucht wird, da geh ich einfach nicht rein. Mein Vater raucht nach Jahren auf einmal in seiner Küche- das finde ich blöd, weil ja die Enkel auch im Haus sind. Ich mache dann einfach die Küchentür zu und die Kinder bleiben im Wohnzimmer. Hab als Raucher nie in geschlossenen Räumen geraucht.

Claudi schrieb am 18.01.2013 01:34

Als frischgebackene Nichtraucherin stört mich der Qualm immens. Zu meiner Raucherzeit meinte ich, extrem rücksichtsvoll zu sein, doch jetzt fallen mir Situationen ein, in denen ich Nichtrauchern ordentlich gestunken haben muss (habe noch zwei Raucher im Haus). Ich meckere jedoch nicht, sondern bitte nur um Rücksichtnahme, da ich Unterstützung von meinem Umfeld möchte. So lange alle Toleranz und Rücksichtnahme üben, muss der Ton zwichen Nichtrauchern und Rauchern nicht ins Militante abrutschen, oder?

Mönchen schrieb am 15.01.2013 12:28

Auch wenn Horsts Kommentar sehr überspitzt ist und so mancher Vergleich - nimm's mir nicht übel - wirklich hinkt, so ist doch im Kern was Wahres dran. Wenn ich mich über Raucher aufrege (bin selbst seit zwei Wochen dabei, nicht mehr zu rauchen), dann muss ich mich auch über alle aufregen, die mit dem Auto fahren, Urlaub nicht auf dem Fahrrad machen oder überhaupt Energie verbrauchen, weil das Alles belastet unsere Umwelt und so kommen wir vom Hundertsten ins Tausendste.

rauchfrei-team schrieb am 23.11.2012 21:53

Hallo rauchfrei-Community, wir Admins wollen nur mal kurz was testen: www.rauchfrei-info.de www.bzga.de Beste Grüße, Ihr Team von Rauchfrei-info.de

Howie schrieb am 19.10.2012 15:24

Was sind das denn für Vergleiche, Horst? Wie bitte schaden diese Dinge deiner Gesundheit? Es ist doch wirklich mehr als ignorant, die eindeutig bewiesenen Gefahren des (Passiv-)Rauchens mit "Blödsinn reden" oder einer schlechten Frisur zu vergleichen... Wer will, kann sich ins Grab rauchen - aber bitte nicht seine Mitmenschen gleich dazu!

Horst schrieb am 19.10.2012 14:49

Viele Menschen sollten sich mal waschen, die Haare schneide, die Zähne putzen, kein Parfum verwenden, keine kraftstoffbetriebenen Fortbewegungsmittel benutzen, sich vernünftig anziehen, kein Knoblauch essen, weniger Blödsinn reden und am besten gar nicht auffallen, denn sie schaden damit meiner Gesundheit - schließlich fühle ich ich mich dadurch in meiner persönlichen Freiheit belästigt; im Zweifelsfall bleibt sogar ein dauerhafter Schaden. Doch leider machen da nicht alle mit! Echt schade, dass wir nicht alle auf das Gleiche stehen und gemeinsam konformistisch marschieren. Es grüßt ein enttäuschter Nichtraucher, der sich über euer misanthropisches Menschenbild ärgert.

Brummel schrieb am 14.10.2012 20:47

Ich befinde mich buchstäblich in den letzten Zügen und will vor Mitternacht meine letzte Zigarette rauchen. Ich hoffe sehr, dass ich die Sucht besiege, die mich seit 20 Jahren fest im Griff hat. Wenn ich es schaffe, werde ich Raucherin sein, die nicht mehr raucht - und ich will niemals jene verdammen, die es nicht schaffen. Der Rauch anderer mag mich irgendwann stören - aber er soll mich daran erinnern, wie hart es ist, nicht anders zu können. Im Übrigen: wieviele rücksichtslose Raucher gibt es tatsächlich noch? In Gesellschaft von (immer mehr) Nichtrauchern habe ich permanent Abstand gehalten und die Windrichtung gesucht... Die militante Verteufelung des Rauchens in den letzten Jahren hat bei nur Trotz ausgelöst - jetzt erst recht! Wenn ich nun aufhöre, ist das allein meine Sache - so wie das Rauchen zuvor. Der Mensch hat weitaus perfidere Verhaltensweisen auf Lager, um seinen Mitmenschen zu schaden - aber man stürzt sich gerne auf das, was man sieht...

Tobi schrieb am 10.10.2012 11:01

Die hier vorgetragenen Beschwerden über das Passivrauchen sind absurd. Unausweichliches Passivrauchen gibt es heute kaum noch, seit man in den meisten Bundesländern nicht mehr in Restaurants und Kneipen rauchen darf. Das Leute auf der Straße, in der Fußgängerzone, an der Bushaltestelle oder sonst wo in der Öffentlichkeit rauchen, kann man ihnen nicht ernsthaft zum Vorwurf machen. Ein Ausweichen ist hier in aller Regel problemlos möglich. Sollte man dennoch einmal etwas Rauch einatmen, so wird man davon nicht gleich an Lungenkrebs erkranken. Wie soll denn hier die Rücksichtnahme der Raucher bitte aussehen? Was ist die Alternative? Rauchen in der Öffentlichkeit verbieten? In einem Land, in dem die Freiheit des einzelnen derart eingeschränkt ist, möchte ich nicht leben. Ich vermisse hier die Toleranz gegenüber Rauchern. Die Entscheidung, selbst nicht mehr rauchen zu wollen, nehmen einige in diesem Forum offenbar zum Anlass, Raucher nunmehr als Gegner anzusehen. Diese Einstellung halte ich für bedenklich. Ich bin übrigens alles andere als ein militanter Raucher. Ich versuche gerade mit dem Rauchen aufzuhören und habe die ersten drei Tage schon rauchfrei überstanden.

Florian Abdundah schrieb am 28.09.2012 17:48

Schaut doch, es ist soo einfach!

SvenHAL71 schrieb am 27.09.2012 23:15

Dem Beitrag ganz unten, wo Passivrauchen angeblich verursacht wurde, indem ein Raucher, der kurz zuvor rauchte, im Fahrstuhl stand, kann ich nur ein müdes Lächeln abgewinnen. Sicher riechts nach "Aschenbecher", hat aber in diesem Sinne wenig mit dem allgemein bekanntem Passivrauchen zu tun. Aber in der Tat stört es mich manchmal auch in der Öffentlichkeit. Besonders dann, wenn ich nichts ahnend eine Geschäftsstraße entlang laufe und vom vor mir Laufenden einen vollen Mund Rauch ins Gesicht bekomme. Dann hilft nur zügiges Überholen. Und dabei muss ich dann auch noch aufpassen, mir von der fremden Kippe kein Loch in die Jacke brennen zu lassen, da es sich mit der Kippenhand ja auch so wunderbar ausladend Gestikulieren lässt. :D Der hier schon erwähnte Klassiker: 2 Kinder neben einem besetzten Kinderwagen und eine bereits wieder schwangere Mutter mit Kippe im Mund. Keine Ahnung, ob da etwas vorhanden ist, was ihr da noch durch den Kopf gehen könnte..... So gesehen empfinde ich jetzt als Nichtraucher Einiges mehr als "belästigend", als mir das als Raucher früher selbst bewusst war. Von daher nicht gleich wieder Rauchermilitant auf diesen Beitrag rumhacken. Ich kann ja auch nur äußern, was mich am Verhalten der Jetztraucher stört, b.z.w., wo ich mich auch über etwas mehr Rücksichtnahme freuen würde.

Manfred schrieb am 27.09.2012 16:43

Wenn Euch das Rauchen stöhrt, geht einfach. Als Ihr noch geraucht habt, habt Ihr doch auch die Gesellschaft der Raucher gesucht.

Magda schrieb am 26.09.2012 22:06

Leider kann man auch als Erwachsener nicht immer erfolgreich dem Passivrauch ausweichen. Man sitzt z.B. in einer gemütlichen Runde mit anderen (Nicht)rauchern und es wird erst gar nicht gefragt, ob der Qualm die anderen stört. Klar will ich dann nicht als "militante Nichtraucherin" gelten, schließlich habe ich eine Zeit lang selbst mitgepafft. Trotzdem - mich stört der Rauch mittlerweile ziemlich - und als ich noch Raucherin war, nahm ich auch Rücksicht auf meine Mitmenschen und verließ beispielsweise den Raum, um eine zu rauchen.

Sophie schrieb am 24.09.2012 22:41

Als erwachsender Mensch kann man dem Passivrauchen sicherlich noch gut ausweichen. Wütend und verständnislos machen mich frisch gebackene Eltern mit Kinderwagen, die genüsslich an ihrer Zigarette ziehen. Mein Baby soll nicht passiv rauchen müssen!

Andreas M. schrieb am 07.09.2012 12:02

Jeder kann tun und lassen, was er möchte - solange er nicht die Freiheit und Gesundheit anderer Menschen einschränkt oder schädigt. Das ist vielen Rauchern leider völlig egal. Passivrauchen ist schädlich - daher sollte in allen geschlossenen Räumen (mal abgesehen von privaten) nicht geraucht werden - generell!

Jackie schrieb am 06.09.2012 15:19

Passivrauchen stört mich nicht immer gleich. Besonders unangenehm finde ich es dann wenn ich überhaupt nicht damit rechne, z.B. wenn ich in einen Fahrstuhl hineinkomme den vorher ein Raucher benutzt hat, der wiederum kurz zuvor eine Zigarette geraucht hat. Oder, wenn ich nicht ausweichen kann, z.B. wenn sich beim Verlassen der U-Bahnstation, beim Heraufgehen der Treppe jemand eine Zigarette anzündet und ich hinter ihm gehen muss. An der Bushaltestelle stört es mich nicht, da stelle ich mich einfach woanders hin.