"Wenn der Partner/die Partnerin weiterhin raucht, ist ein Rauchstopp fast unmöglich."
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mia schrieb am 27.08.2017 01:07

Liebe Angela, bei dir handelt es sich um gesundheitliche Gründe, wenn dein Mann, das nicht unterscheiden kann und keine " Lust " hat die paar Treppen runter zu laufen, dann kann man ja auch nicht von Liebe seinerseits sprechen. Natürlich kenn ich euch nicht aber, wenn man jemanden liebt sorgt man sich um ihn. In deinem Fall ist es wohl auch ärztlich bestätigt und das ist schon ziemlich traurig wenn es dann noch Diskussionen gibt. Mit gegenüber stellen wirst du nichts erreichen finde ich nicht gut, er muss ja nicht aufhören aber zumindest reduzieren und nach draussen gehen ist das mindeste

Es ist wie bei Alkoholkranken... schrieb am 09.03.2017 16:55

Ein Ultimatum stellen: entweder aufhören oder Trennung. Weshalb sollen auch Nichtraucher an Tabakrauch leiden?

Betty schrieb am 02.10.2016 15:00

Liebe Angela, ein Rauchstopp aus Rücksicht auf die Ehefrau und dann noch bei COPD sollte selbstverständlich und keiner Diskussion würdig sein. Leider ist es bei Ihnen nicht so, das tut mir leid. Vielleicht gibt es einen Kompromiss, z.B. nur in der Küche bei offenem Fenster und geschlossener Tür rauchen? Alle anderen Zimmer bleiben rauchfrei! Viel Glück :)

Angela schrieb am 17.08.2016 00:33

Hilfe brauche ich nur soweit. Ich darf absolut nicht mehr rauchen und das nach fast 48 Jahren. Mein Mann sagt immer nur der noch mindestens 50 raucht und schon copd hat ich wäre nur noch zickig. Ich ertrage aber den Qualm in der Wohnung gesundheitlich nicht mehr. Ich liebe ihn . Wie kann ich ihn überzeugen das er für jede zig. 42 Stufen laufen soll. Das ist Eigentum und keine Mietwohnung

Bald! schrieb am 08.07.2016 11:01

Ich bin seit 16 Jahren Raucherin, ca. 15 Zigaretten am Tag, mein Partner raucht auch schon immer. Wir sind vor kurzem in ein neues Haus gezogen, indem nicht geraucht wird. Da so langsam die Familienplanung ansteht, habe ich mich entschlossen mit dem Rauchen aufzuhören. Ich denke es wird ziemlich hart für mich, da er weiterhin rauchen wird. Ich hoffe, ich kann für ihn ein Vorbild sein. Aber ich denke, er ist nicht stark genug um mit dem Rauchen aufzuhören.Ich überlege gerade, ob ich einfach spontan aufhöre oder ob ich mir einen Termin setze, um "die letzte" zum Abschied zu benutzen. Da ich weiß, wofür ich es tue, werde ich es auf jeden Fall schaffen!

Betty schrieb am 02.07.2016 20:09

Ich habe vor über 20 Jahren von heute auf morgen den Kippen abgeschworen. Es fiel mir überhaupt nicht schwer, obwohl ich vorher täglich bestimmt eine Schachtel weggequalmt habe. Allerdings war ich damals noch sehr jung, vielleicht klappt es da noch besser. Mein Mann raucht bis heute. Mir ist es im Grunde egal. Er ist ein erwachsener Mann und muss selbst wissen was er tut. Aber es gibt Einschränkungen für ihn als Raucher. Keine Zigarette im Haus! Wer rauchen will, muss vor die Tür. Das gilt auch für unseren Besuch. Unseren Kindern und den Nichtrauchern zuliebe. Klappt wunderbar. Was mich allerdings bis heute ärgert: Mein Mann zieht ständig eine stinkende Zigarettenfahne hinter sich her, braucht mindestens 150 Euro monatlich, um seine Sucht zu befriedigen und jammert dabei noch, er gönne sich ja nie was.

Lisa schrieb am 24.04.2016 11:27

Ich habe vor 5 Tagen aufgehört. Mein Freund, der eher Gelegenheitsraucher war, hat sich nun auch dazu entschieden, gar nicht mehr zu rauchen. Weil es uns einfach beide eigentlich nervt. Es klappt gut, wir verstehen und nach wie vor und es gibt keinen Stress ;-) Sollte er doch mal mit Kumpels bei nem Bier oder so eine Rauchen, ist das sein Ding. Ich weiß definitiv, dass ich nie mehr eine Rauchen kann (werde sofort rückfällig) und aber auch nicht mehr WILL!!!

Paul-Heinz schrieb am 13.04.2016 10:31

An Rauchende Partner und werdende Nichtraucher, wer klug ist packt dieses Thema nicht gemeinsam an. Wenn zwei gesresst und genervt sind, wird das nichts. Also, jeder fuer sich, Gott fuer uns alle. Habe wegen meiner schlechten Kondition Ende Februar das Rauchen eingestellt, habe meiner Frau nichts gesagt und Sie hat es erst eine Woche spaeter registriert. Sie hat auch schon oefter das Rauchen eingestellt, allerdings dann nach 14 Tagen wg. 50gr Gewichtszunahme immer wieder angefangen. Nach numehr ca. 7 Wochen bekomme ich langsam meine Kondition und somit meinen Selbstachtung zurueck. Diese Selbstzerstoerung an meinem Koerper werde ich nie wieder zulassen.

Niko Tina schrieb am 15.02.2016 22:03

Ich bin seit sechs Tagen rauchfrei und mein Partner raucht noch. Allerdings deutlich weniger als vorher. Erst wollte er mitmachen, dann hat er aber festgestellt, dass er es noch nicht schafft. Ich finde es schade, bin sehr ungeduldig, neide ihm die Zigaretten. Auf der anderen Seite bin ich super froh und stolz, dass ich es nicht mehr mache. Hab schon zwei Mal aufgehört und bin jedes Mal wieder rückfällig geworden. Schon praktisch, wenn man dem Partner dafür die "Schuld" geben kann ... ;)

Udo V. schrieb am 21.12.2015 21:46

ich bin seit 3 Monaten Nichtraucher und das nach 43 Jahren Qualm (bin jetzt 61). Soweit, daß ich nun absoluter Nichtraucher bin würde ich noch nicht gehen, sondern eher auf dem besten Weg dazu. Die ersten 6 Wochen waren für mich die Schwersten, ständig der Kampf nach Zigaretten. In dieser Zeit habe ich mir mit einer "Konditionierung" geholfen >Ich bin Nichtraucher< Mir hat das geholfen diese Eigenunterstützung. Obwohl meine Partnerin immer noch eine recht aktive Raucherin kann ich mir mit dieser "Konditionierung" den Drang nach Zigaretten unterbinden und stelle fest, daß die Raucherei einfach eine Kopfsache ist, die so unterdrückt wird. Ich denke mal, daß ich das auch weiter schaffe, das Nichtrauchersein :)

Frau Rauchfrei schrieb am 01.12.2015 13:21

Richtig: Es fällt deutlich schwerer, das Rauchen unter diesen Umständen aufzugeben. Dennoch, Selbst ist die Frau! Wer Unterstützung braucht, findet viele Wertvolle Tipps bei Frau Rauchfrei: http://www.frau-rauchfrei.de/home/

jaballa schrieb am 29.11.2015 18:34

Also bei mir ist es jetzt seit dem 30.8 2015 her das ich aufgehört mit dem rauchen,jedoch meine Frau raucht weiter.Am Anfang hat es mir nicht soviel ausgemacht aber in der Zwischenzeit regt es mich auf in einem verrauchtem Raum mich aufzuhalten, deswegen flüchte ich öfters in die Küche.

Anna schrieb am 22.11.2015 19:40

Ich habe mich dazu entschlossen am 2. Dezember (Hochzeitstag) aufzuhören und mein Mann hat dies wohl auch vor. Ich hatte schon 2 rauchfrei Phasen (10 Jahre und 3 Jahre) und ich weiss, dass ich aufhören kann. Sollte mein Mann es diesmal nicht schaffen, dann wird er es halt wieder versuchen. Ich möchte aber keiner dieser schrecklichen "militanten Nichtraucher" werden, die früher selbst geraucht haben und dann entstetzlich selbstgerecht werden. Ich freue mich darauf aufzuhören und möchte mich die kommenden Tage psychisch darauf einstimmen. Glückwunsch an Alle, die schon einen Schritt weiter sind als ich!

Hans-Udo schrieb am 19.11.2015 12:58

Geht bitte davon aus, dass man KEINEM Süchtigem vertrauen kann. Das gilt für ALLE Süchte. Süchtige sind die rücksichtslosesten, intollerantesten, faulsten und ich-bezogenen Menschen die es gibt. Wer als nicht Süchtiger mit so einem Menschen verheiratet ist kann einem nur leid tun. Er muß damit rechnen ständig belogen und betrogen zu werden. Ausserdem werden die Süchtigen, ohne Ausnahme, mit jedem Tag ihrer Sucht dümmer und die Sucht schlimmer. Ich spreche aus Erfahrung.(ehemals eigener Nikotinsucht und bin mit einer Nikotinsüchtigen verheiratet). Übrigens: wie stark jemand nikotinsüchtig ist kann man leicht feststellen. Riechen die Leute wie ein gefüllter Aschenbecher, bemerken sie beim Essen und Trinken nur schwer Geschmacksunterschiede und verweigern sie Diskussionen über Ihre Sucht weitgehend dann sind die Menschen m.E. so stark süchtig, dass eine Rettung an ein Wunder grenzt. Achtung: wenn Süchtige den Eindruck erwecken sie würden clean, dann aufpassen. Oft wird die Sucht durch eine andere ersetzt. Nikotinsüchtige schwnken sehr gern zum Alkohol. Das läuft häufig auch parallel. Alkoholsucht lässt sich leicht verstecken. Es ist nicht das Gift, die Krankheit Süchtiger ist in erster Linie das Problem für jede Art Sucht empfänglich zu sein. Es fehlt immer jegliches Selbstbewustsein auch wenn das Gegenteil der Fall zu sein scheint. Tip: Finger weg von Süchtigen.

Eisfrau schrieb am 06.10.2015 06:16

Also mein Mann raucht weiter. Was ich gealbert so schlimm finde. Wenn ich das Gefühl verspüre zu rauchen muss ich nur riechen wie unangenehm das ist. Außerdem war ich die Kettenraucherin. Jetzt raucht er viel weniger, da ich nicht dabei bin.

Roli1976 schrieb am 30.09.2015 07:04

Hallo allerseits! Ich bin seit 9 Tagen rauchfrei und meine partnerin raucht noch(Gott sei Dank). Wir hatten vor 2 Jahren es beide versucht aufzuhören. Das Ergebnis war , das wir uns fast gegenseitig "zerfleischt" haben. Da wir beide sehr , sehr gereizt waren. Damals mussten wir uns entscheiden zwischen Trennung oder wir beide rauchen wieder.Natürlich war das dann der Startschuss zum Rauchen. jetuzt habe nur ich aufgehört und im moment funktioniert das sehr gut. Meine Frau hat vor , wenn bei mir das gröbste vorbei ist , auch mit dem rauchen aufzuhören. lg

Uta schrieb am 29.09.2015 01:59

Hallochen, ich bin sehr traurig, da ich heute festgestellt habe, das mein Mann schon den ganzen Sommer ( außer im gemeinsamen Urlaub) heimlich geraucht hat. Ich habe ihn vor etwa über 3 Jahren geheirat. Wir haben damals beschlossen beide mit dem Rauchen aufzuhören und dafür wollte ich die Hochzeit bezahlen, da er nicht das Geld dazu hatte . Sofort hat er aufgehört zu rauchen, da er drei Monate Nichtraucher sein sollte. Das war die Bedingung. Ich habe versucht mit ihm zu reden, da kam aber nur Blödsinn, er habe zuviel Stress. Ich weiß nicht ob ich ihm nach so einem Vertrauensbruch noch trauen kann und will.

Zerberus83 schrieb am 18.09.2015 08:58

Guten Morgen, Habe vor ca.6 Wochen, nach 16 Jahren, meine letzte Kippe geraucht. Meine Frau raucht auch weiter und es hat mich nicht daran gehindert.... Vielmehr war es die Vorangegangenen Versuche mein Ausrede um weiter zu qualmen oder wieder anzufangen! Mit einem Eisernen Willen und etwas stärkeren Nerven im Umfeld war das schlimmste nach etwa einer Woche überstanden. Da ich auch nicht mehr auf Partys zum alkohol greife sehe ich mich nicht sehr gegährdet Rückfällig zu werden. Die kinder findes es übrigens toll das papa nicht mehr stinkt!^^

TINIB schrieb am 04.09.2015 14:10

Hallo zusammen! Heute bin ich seit 4 Tagen rauchfrei. Ich habe keine Lust mehr zu rauchen und ich habe dazu noch Angst vor Krankheiten... Mein Partner kommt leider aus einer absoluten Raucherfamilie und will nicht aufhören. Seid ich selber nicht mehr rauche, ekelt mich der Rauchgeruch. Was kann man tun? Wie kann ich Ihn ebenso überzeugen?

Tweety82 schrieb am 17.08.2015 12:49

Mein Partner und ich sind beide starke Raucher. Ich rauche seit 16 Jahren (ausgenommen die Zeit meiner Schwangerschaft). Nun habe ich für mich entschieden, dass ich mich endlich von dieser Sucht befreien will. Zum Wohle meiner Gesundheit, meines Geldbeutels und um ein gutes Vorbild für meine Kinder sein zu können. Mein Partner wird das "Aufhören" allerdings nicht mit mir gemeinsam durch ziehen. Also wird das für mich ein Entzug unter erschwerten Bedingungen, soviel ist sicher. Aber ich habe den Willen, es endlich zu schaffen und vielleicht zieht er ja dann doch irgendwann nach... Ich werde hier berichten... :-)

sajatdv schrieb am 11.08.2015 16:29

Hallo, ich habe am 02.08.2007 mit dem Rauchen abfgehört. Weil meine Frau weiter rauchte, konnte ich einige sinnvolle Empfehlungen nicht umsetzen. Die Wohnung rauchfrei zu machen, ggf. zu Tapezieren, die Kleidung zu waschen; all das war bei mir zwecklos. Ich habe es trotzdem durchgezogen. und stelle gerade fest, dass es schon 8 rauchfreie Jahre sind. Es geht schon, man muss sich nur über die Bedingungserschwerungen im Klaren sein Guß sajatdv

apart81 schrieb am 20.04.2015 09:46

Wie ich schon weite runten berichtet habe, habe ich am 01.05.2014 mit dem rauchen Schluß gemacht. Es war für mich nicht leicht, da mein Partner weiter geraucht hat. Er wollte am 01.10.2014 mit seinem zweiten Versuch Schluß zu machen starten. Wir waren zu diesem Zeitpunkt im Urlaub und er hat es nach ein paar Stunden aufgegeben (erster Versuch ca. zwei Wochen rauchfrei) und sich wieder eine Packung Zigaretten gekauft. Mir war das egal - also für mich persönlich. Er hat mir nur leid getan. Aber so ist das eben mit der Sucht. Ich habe ihm dann keine Vorwürfe gemacht und ihn ermuntert, es immer und immer wieder zu versuchen. Am 01.01.2015 war sein dritter Versuch! Bis heute ist er rauchfrei und ich habe diesmal echt das Gefühl, das es bei ihm auch klappt. Er bestätigt mir aber, das es für ihn wichtig ist, das keine Kippen rumliegen und er nicht so leicht an den "Stoff" kommt. Er sagt, es wäre einfacher, wenn der Parnter Nichtraucher ist. Ich glaube das auch. Denn wenn ich das mal so vergleiche, als ich drei Monate rauchfrei war, du liebe Zeit, ich hatte ständig die Gedanken an Kippen und wollte hundert mal am Tag eine rauchen - logisch, ich hatte ja auch immer einen Raucher an meiner Seite. Mein Mann nach drei Monaten hat nur ganz selten noch den Drang eine zu Rauchen - also weniger wie ich nach diesem Zeitpunkt. Vielleicht ist das aber auch typenabhänig...Liebe Grüße.

Kristina M schrieb am 12.04.2015 15:51

Mein Freund raucht seit er 16 Jahre alt ist. Er hat aus Rücksicht auf meine nokotinallergie das rauchen reduziert, aber er schafft es einfach nicht ganz aufzuhören. Eine Beratung will er nicht er ist sehr stur aber mich belastet das sehr ka was ich da noch machen soll?

Grünesgummibärchen schrieb am 22.03.2015 13:00

Mein Partner raucht auch weiter und er findet es auch toll das ich das durchziehe (erst mein vierter Tag heute)..es ist natürlich nicht einfach, aber es ist meine Gesundheit und meine Freiheit. Der Glimmstengel soll kein Gewicht mehr in meinem Leben haben.

six years schrieb am 16.03.2015 20:45

bin seit sechs Jahren NR und war Kettenraucher Mein Partner raucht munter weiter und es geht schon auf die Gesundheit Beim Atmen pfeift und brummt es gewaltig aber er will einfach nicht aufhören Bin echt verzweifelt denn ich glaube nicht mehr daran das er irgendwann NR wird

niko schrieb am 23.02.2015 19:55

also wenn ich hier lese wie sich die Leute quä­len da denkt man doch gar nicht mehr darüber nach überhaupt mal aufzuhören. Quält euch weiterhin ich erst mal eine. lol

stroina schrieb am 21.02.2015 23:51

Ha! Es ist auf jeden Fall zu schaffen! ! Bin zwar erst seit 5 Tagen FREI und seeeehr gereizt.. aber wenn mein Freund eine auf der Terrasse rauchen geht kann ich das gut ausblenden! Wir haben vorher zusammen in der ganzen Wohnung geraucht und die ist jetzt rauchfrei also mein! :-) Ich hoffe natürlich dass ich ein Vorbild bin und dass er nachzieht, aber mir ist einfach im Moment am wichtigsten dass ICH es tue! Ich höre gerade auf zu rauchen und ich bin total glücklich dass ich den Schritt nach fast 20 Jahren jetzt endlich wage :-D mit oder ohne partner! :-) :-) :-) Hach du herrlicher sauerstoff! Wie hab ich dich vermisst :-D

Carre schrieb am 17.02.2015 11:33

Man muss aufjedenfall einen sehr harten Willen haben um das dennoch durchzuziehen. Mein Partner hat weihnachten 2012 aufgehört waren beide starke Raucher. Er hatte damals wegen mir aufgehört weil mein Arzt mir das verortnet hatte. Er hat es wirklich durchgezogen und es kam mir so vor als würde ihm das überhaupt nicht ausmachen. Vor knapp 7 Wochen habe ich aufgehört mit dem Rauchen und kann nur sagen Respekt das er das damals so knallhart durchgezogen hat. Mich stört es ja schon wenn ich an rauchenden Menschen vorbei gehe ..

Nani86 schrieb am 01.02.2015 21:15

Ich habe jetzt das dritte mal aufgehört mit dem Rauchen. Ich stille mein drittes Kind.Nun ist es soweit und ich höre bald mit dem Stillen auf. Wenn es nur das wäre,würde ich mir fast sicher sein,nicht wieder anzufangen. Aber mein Partner raucht weiterhin-egal was ich ihm vorschlage, mit dem Rauchen aufzuhören-er will es nicht hören-ist der Meinung er macht das irgendwann. Er hat darauf gepocht, dass er ja bei seinem ersten Kind aufhört zu rauchen, hat ziemlich große Töne gespuckt-aber er hat es nicht getan-nicht mal richtig versucht-hat sich selbst belogen-sprich-"wenn ich auf einer Party rauche oder eine am Abend, dann zählt das ja nicht. Alles Quatsch. Mich würde es ja nicht stören,aber ich habe Angst,dass ich dadurch nach der Stillzeit wieder schwach werde, denn ich kenn mich und habe sogar jetzt noch manchmal ein großes Verlangen, das ich aber schnell in den Griff bekomme,durch das Stillen. Aber ich kann den Kleinen ja nicht noch länger stillen,als er es möchte(er ist 8 Monate). Was kann ich nur tun?

lastone/Bianca schrieb am 13.01.2015 14:34

Als ich aufgehört habe, hat mein Partner munter weiter geraucht. In der Wohnung haben wir nie geraucht, zu Hause nur auf dem Balkon... Dort musste mein Freund nun alleine hin und weil ihm das nicht so gut gefallen hat, hat er zumindest zu Hause automatisch reduziert ;) Jetzt bin ich seit rund 7 Monaten rauchfrei, mein Freund ist mir nach 5 Monaten (von sich aus!!) gefolgt und ist jetzt immerhin seit 2 Monaten rauchfrei. Ebenso konnte ich eine Freundin motivieren ebenfalls aufzuhören (sie hat in 11 Tagen Halbjähriges) und das nur durch die "Vorbildfunktion", die ich durch meinen Rauchstopp eingenommen hatte. Also nicht aufgeben, wenn man aufhört, zieht der Partner vielleicht nach (wie bei mir) und das wäre doch toll, oder?! Also durchhalten!

helge123 schrieb am 06.01.2015 03:49

Wenn der Partner noch raucht, sind immer Zigaretten da, eine permanente Verführungssituation ist das. Ich meine: als Ex-Spieler darf ich auch nicht mehr in die Spielhalle oder als Ex-Trinker in die Kneipe. Bei Streit oder Stress ist es ein Unterschied, ob man nur zu den Zigaretten greifen braucht, die vor einem liegen, oder ob man sich erst anziehen muss, losgehen, Geld ausgeben muss. Ehrlich gesagt glaube ich nur die allerwenigsten schaffen es, wenn der Partner nicht mit zieht.

Vronie schrieb am 04.01.2015 03:09

Ich habe nun 9 Monate nicht mehr geraucht durch Schwangerschaft, nun ist das Baby da ich habe nun 3 Tage lang wieder geraucht jedoch nicht viele. Bin ich jetzt wieder komplett körperlich abhängig und mache Entzug durch oder ist es nur der Kopf der mir einen Streich spielen will damit ich weiter rauche. Ich möchte nicht wieder weiter rauchen.

Ich schrieb am 06.11.2014 20:05

Klar geht das! Rauchen ist keine Belohnung, sondern Gift!

daufi schrieb am 19.10.2014 13:46

Bin seit gut 9 Monate rauchfrei mein Mann und meine Tochter rauchen mich stört das nicht weil , es muss jeder für sich selbst wissen . Ich bin froh dass ich es geschafft habe.

Milli schrieb am 06.10.2014 08:29

Es ist wirklich schwer nicht zu Rauchen wenn der Partner weiter raucht. Bin jetzt seit knapp 14 Monaten rauchfrei. Ich habe 21 Jahre lang in Kette geraucht. Also 2-3 Schachteln am Tag. Da ich ein Kind wollte und stille, hab ich das Rauchen aufgegeben. Wobei mir ein Krankenhausaufenthalt mit stenger Bettruhe geholfen hat. Ich schmachte aber immernoch jeder Zigarette hinterher, die mein Partner rauchen "darf" und ich nicht... Ich hoffe das Gefühl geht irgendwann weg... Ich bin schon teilweise sehr eifersüchtig auf die Raucher.

Conny1969 schrieb am 27.09.2014 19:45

Doch...es geht sehr wohl und es kann auch klappen!!!! Ich bin heute über 1 Jahr rauchfrei und mein Partner seit mehr als 8 Monaten. Der Rauchstopp war allerdings unabhängig von meinem Mann... ich habe es allein für mich durchgezogen.... er hat sich erst später angeschlossen, vllt. als er gesehen hat, es klappt bei mir.. So genau habe ich da allerdings nie nachgefragt, denn hier zählt das Ergebnis "rauchFREI" und nicht der Weg... hihi... ich wünsch euch allen, seid mit Liebe und Respekt unterwegs....nicht nur für euch.. auch für den Partner!!!!

Sternchen77 schrieb am 24.09.2014 15:48

Ich Rauche seid einer Woche nicht mehr aber mein Mann hat wieder angefangen. Das muss er für sich entscheiden. Am Anfang war ich neidisch auf ihn denn er hat ja einfach geraucht wenn er Lust hatte. Streit war da vor programmiert. Im nach hinein ein idiotischer Gedanke von mir! Er raucht jetzt max. drei Zigaretten am Tag und es ist ok für mich. Wenn er aufhören möchte wird er es tun. Ich finde es mittlerweile abstoßend wenn er Raucht von Neid keine Spur mehr.

ManyLu schrieb am 23.09.2014 12:19

Ich führe ein kleines Heft, in dem ich für jeden "Störgedanken" passende Gegenargumente notiere. Zu meinem ketterauchenden Partner und dem damit verbundenen Problem der möglichen Verführung schrieb ich: Er ist ein wunderbares schlechtes Beispiel, das mich anspornen kann, durchzuhalten. Ich will ihm ein gutes Vorbild sein. Mein Aufhören ist der einzige vernüftige Weg, den ich sehe, wie ich ihm und mir helfen kann. Sein Ketterauchen stößt mich einfach nur ab. Ich hoffe, dass mir diese Einstellung hilft. Auf jeden Fall ist mit diesem Argument die Angst vor der Verführung durch sein Rauchen entkräftet. Er tut mir eher leid.

\"Es ist deine Lunge\" schrieb am 19.09.2014 16:15

Mein bester Freund und Ich wollten aufhören zu rauchen. Am Tag X war ich nicht motiviert genug. Ich meinte erst nach meinem Urlaub in 14 Tagen, mein Freund und andere Freunde würden vor mir rauchen, dass überstehe ich sonst nicht. Aber das ist nur eine Ausrede. Er sagte zu mir " Es ist deine Entscheidung und deine Lunge". Krass...Ja, wie recht er hat, es ist meine Lunge, mein Leben, mein Geld, meine Entscheidung. Ich hab noch viel vor im Leben, ich will mir nicht irgendwann Vorwürfe machen, dass mir die Gesundheit einen Strich durch die Rechnung macht und ich habe jahrelang dafür gesorgt, dass es so ist und auch noch dafür bezahlt. Am Montag den 15.09.2014 war die Motivation da. Mein Freund raucht nach wie vor. Mir fällt jetzt erstmal auf wie viel er da weg quarzt. Er ist sehr stolz auf mich und spornt mich an, am Ball zu bleiben, wenn ich mal ne schwache Phase hab. Er redet sogar auch vom aufhören. Er selber muss die Entscheidung für sich treffen. Ich finde aufhören ist immer schwer, Verführungen wird es überall geben, ob es der Partner ist oder die Kollegen oder das Glas Rotwein. Nicht rauchen ist nicht einfach und den Willen zu haben immer "nein" zu sagen auch nicht, aber ganz ehrlich, es tut nicht weh. Mir tut keiner weh, wenn ich es sein lasse. Mag der Körper doch noch so sehr danach schreien, es fügt uns keinen unerträglichen Schmerz zu und deshalb schaffen wir das auch.

MaSt71 schrieb am 13.09.2014 20:15

Es ist um ein vielfaches schwerer,aber nicht unmöglich. Und eigentlich ist man selbst derjenige, der entscheidet ob man sich wieder eine anzündet oder nicht.

apart81 schrieb am 12.09.2014 06:46

Ich habe am 01.05.2014 mit dem Rauchen aufgehört. Mein Mann raucht munter weiter (zum Glück haben wir nie in der Wohnung geraucht - so ist es jetzt ok, wenn er eine Rauchen geht). Ich habe ganz bewusst entschieden ALLEINE aufzuhören und ihn gebeten weiter zu rauchen und um himmelswillen blos nciht aufzuhören bzw. erst aufzuhören, wenn ich schon mind. 5 Monate rauchfei bin. Das funktioniert gut. Denn vor ca. 4 Jahren haben wir es gemeinsam versucht. Wir haben unheimlich viel gestritten in der Zeit. Er wurde nach ca. 1 Monat rückfällig. Es war ja UNSER GEMEINSAMES Ziel und ich hatte an das WIR geglaubt. Nach ein paar Tagen habe ich dann auch wieder angefangen zu rauchen und alles war wieder beim alten. Die Streitereien und die Sapnnungen waren wieder weg und wir wieder Raucher. Klingt dumm, war aber so. Deshalb habe ich den Entschluss vier Jahre später nun für mich ganz alleine gefasst und möchte es alleine durchziehen ohne auf einen anderen angewiesen zu sein. Die beste Entscheidung überhaupt. Seit 01.05.2014 bin ich rauchfrei und sehr stolz auf mich. Mein Partner möchte nun zum 01.10.2014 aufhören. Natürlich werde ich ihn unterstüzen. Aber dieses mal ist es sein Ding und nicht unseres und das ist gut so! Aufgefallen ist mir allerdings das mein Partner etwas weniger raucht, denn diese "gehen wir eine rauchen" fällt weg und ich war da eher die treibende Kraft. In Stresssituationen ist es für mich schon schlimm zu sehen wie er auf dem Balkon raucht. Ich sitze dann meist drin und heule, weil ich nicht rauchen darf - also nicht wegen dem Stress - der ist dann vor lauter "Nichtrauchen" schon wieder vergessen. Hier sage ich mir dann immer "eine Zigarette ändert nichts an der Situation". Das hilft ein bischen. Diese Attacken sind selten, kommen aber vor. Insgesamt würde ich sagen, muss jeder für sich selbst entscheiden ob und wann er aufhört. Auf jeden Fall ist es immer die richtige Entschiedung. Liebe Grüße.

as_557 schrieb am 11.09.2014 02:02

Der Rauchstopp ist tatsächlich schwerer, wenn der Partner weiter raucht und vor allem wenn er versucht einen wieder zum rauchen zu verführen, aber er ist trotzdem zu schaffen.

JeSa schrieb am 10.09.2014 16:42

Mag sein, dass es "schwerer" ist - aber wir tun das für uns und nicht für andere (außer man wäre Schwanger). Man sollte auch mal umdenken falls man einen NR Partner hat, der lebte ja auch meist lange Zeit neben einem Raucher ohne anzufangen. Dann sollte das auch umgekehrt gehen - aufhören obwohl der andere raucht.

NoSmoke schrieb am 09.09.2014 15:07

Der Rauchstopp ist um ein vielfaches schwerer, wenn der Partner weiter raucht, aber er ist trotzdem zu schaffen.