"Wenn Zigaretten noch teuer wären, würden noch mehr Menschen das Rauchen aufgeben. "
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Stefan schrieb am 20.04.2018 07:06

Die Geselligkeit und Wohlbefinden sind Verbunden mit kosten und einer Notwendigkeit für Unterhaltung eines Lebenswerten Wesen das sich der täglichen Orientierung bedarf.

Susanne schrieb am 10.04.2018 16:16

Eine Erhöhung der Kosten für Zigaretten halte ich auch für nicht zweckmäßig. Ich kann mich auch daran erinnern, dass unser Vater und Kleingeld in die Handgedrückt hat und gesagt hat, wir sollen zum Automaten Zigaretten kaufen. Früher habe ich die Sprüche mitbekommen, " wenn die Zigaretten" 5 Mark kosten, höre ich auf. Daraus wurde natürlich gar nichts. Ich habe selbst mit 14 Jahren angefangen zu rauchen und blicke auf viele Jahre mit Nikotin zurück und ob ich in der Jugend viel oder wenig Geld hatte, es hat immer für Zigaretten gereicht. In der Sturm und Drang Zeit habe ich mir locker 3 - 4 Schachteln am Abend ( Wochenende ) weggesaugt. Selbst heute würde ich bereitwillig 8 oder 10 Euro für die Schachtel zahlen, aus einem Grund: Ich bin DROGENsüchtig!! Kokain ist mit Sicherheit teurer als Tabak und wird auch konsumiert....es liegt also nicht am Geld. Im Zuge meiner Vorbereitung und auf meinen Ausstieg habe ich über E-Zigaretten nachgedacht und siehe da, auf den sog. Liquids steht es drauf, dass der enthaltene Stoff sehr stark süchtig macht. Jeder hat in der Jugend die Bilder eingebläut bekommen was mit einem Menschen passiert der Drogen konsumiert. Keine hat diese Bilder mit Tabakkonsum in Verbindung gesetzt. Jeder hat das Bild von einem Junkie im Kopf der sich den Goldenschuß gesetzt hat und halb Tod in seinem eigenem Siff liegt. Warum nicht auch bei Tabakkonsum? Weil die Droge Tabak ein hervorragendes Mittel ist um Geld einzunehmen und die Süchtigen ständig zu melken. Ein Raucher ist nach 10, 15, oder 40 Jahren und mehr immer noch in der Lage Zigaretten zu kaufen und zu rauchen. Der Deutsche Staat subventioniert den Tabakanbau in Deutschland und subventioniert ebenso die Lagerung von Tabak, ähnlich der Gas etc. Lagerung für den Ernstfall. Warum? Wenn niemand mehr in dies ach so listige Fall tappen würde und niemand mehr rauchen würde. Könnte unser Staat ( wie auch fast jeder andere Staat ) die Bankrott Erklärung unterschreiben. Ein Staat ist nicht wirklich daran interessiert etwas gegen das Rauchen zu unternehmen. Daher kann man nach wie vor Tabakwaren kaufen. Die einzige Möglichkeit selbst aus diesem Trott herauszukommen ist nicht mehr zu rauchen. 3 Tage ohne, sind schon ein halbes Wunder, da mein Kopf ständig nach Tabak und Zigarette schreit. Ich wünsche Allen ex Rauchern, zukünftigen ex Rauchern und allen Nichtrauchern stark zu bleiben, dass System zu durchschauen und keine Angst zu haben. Es passiert nichts, man raucht einfach nicht mehr!

Stefan schrieb am 02.04.2018 10:55

Die Märkte sind voll von Räuberischen Dieben es wird Zoll in Geld gewäscht. Die Gabe wird vermindert und Dreck vermengt um Gold zu schaffen.

Un(d)wichtig schrieb am 24.02.2018 07:42

Es geht nicht ums Geld beim Rauchen ...Wir rauchen ja auch kein Geld ! Der Preis entscheidet nicht, ob wir Raucher oder Nichtraucher sind. Es geht um Sucht, die Geld kostet und daher sollte nicht auf Zigarettenschachteln stehen , ob sie Krank machen , sondern wie süchtig sie machen ...Aber das steht da nicht drauf , obwohl es zweifelohne bewiesen ist... Beispiel Bei einem Lutscher oder Bon Bon wissen wir das da Zucker drin ist und dieser die Zähne kaputt macht , dann muss man halt mehr putzen .Ob jedoch der Zucker an sich gesundheitsschädlich ist , wird dabei vollkommen ignoriert, so als wäre er ja in großer Menge nicht ungesund .

Stefan schrieb am 14.12.2017 22:22

Es gibt Menschen die wünschen sich das die Zigaretten noch teurer sind weil sie selbst aus schweren medizinischen Gründen sofort aufhören mussten. Aber die Preise steigen immer nach einiger Zeit an sodas jedem selbst übrig bleibt wieviel man raucht oder ob man anfängt Zigaretten zu stopfen, der Preis ist dabei wohl eher nebensache, man ärgert sich trotzdem oft.

Bartosz schrieb am 28.08.2017 08:39

Ganz einfach wenn die Zigaretten teurer werden, dann schmuggeln viele mehr. Jetzt sind schon 19% geschmuggelt und das würde dann nochmal mehr werden.

Mia schrieb am 25.08.2017 22:37

Glaube nicht, dass das einen Unterschied macht. Gleich wie der Spruch " was du dir an Geld sparst" letztendlich gibt man das Geld für etwas anderes aus. Wenn man nicht mehr raucht, hat man ja keine Übersicht mehr wann eine Packung zu Ende gehen würde und man müsste sich jeden 2-4 Tag das Zigarettengeld beiseite legen. Ich glaube nicht, dass das ernsthaft jemand macht, da man es ja auch immer Cent genau haben muss :) Ich glaube auch nicht das der Preis ausschlaggebend ist. Andere Drogen sind weitaus teurer und trotzdem gibt es genug Konsumenten. Man kaufst ja auch nicht nur Billigalkohol ?:)

Janina schrieb am 15.08.2017 17:32

Der Grund warum ich aktuell rauchfrei werden will (3 Tage bereits geschafft) hat bei mir zumindest mal keine finanziellen Hintergründe! Das Rauchen konnte ich mir immer leisten, ob als Schülerin oder Studentin. So ist es doch bei vielen Süchten, wenn man sie erstmal hat, schaut man, dass man sie auch finanziert bekommt. Manche gehen sogar aufn Strich um sich ihre Sucht zu finanzieren oder morden! Das ist jetzt bei Rauchern weniger der Fall, ich stelle damit nur fest, zu was einen die Suchtmittelbeschaffung treiben kann. Habe die letzten Jahre dann Zigaretten selbst gesstopft, also habe ich in der Woche so ca. 17 Euro fürs Rauchen ausgegeben, das hat sich nicht so teuer angefühlt... und diese 17 Euro Ersparnis werd ich jetzt wohl fürs Essen ausgeben wie mir scheint :-D Ein süchtiger Mensch findet jedenfalls Mittel und Wege sich das Zeug iiiiirgendwie zu beschaffen und wenns offiziell noch so teuer ist....ich kann mir aber vorstellen das der Preis Nichtraucher davor abschreckt damit anzufangen

AngieS. schrieb am 02.08.2017 04:07

Ich habe in den 80ern angefangen, damals kostete die Schachtel 3 DM, wir waren damals in Skandinavien (Schüleraustausch) wo der Preis seinerzeit bei umgerechnet 8-9 DM lag. In der skandinavischen Schulklasse wurde mehr geraucht wie in unserer. Es gibt ähnliche Beispiele ... Der Preis schreckt den gesunden Menschenverstand sicherlich ab, nützt vor allem den Staat ist aber sicherlich keine Suchthilfe.

Vole schrieb am 05.07.2017 09:03

Man könnte das Rauchen ganz verbieten, dass würde den Schwarzmarktpreis in die höhe treiben. Außerdem würde man das Rauchen kriminalisieren. Etwa wie bei Betäubungsmittel. Leute, was sollen Zwangsmassnahmen? Nichtraucherschutz jaaa! Aber "Raucherschutz" auf der Basis von: den Rauchern heizen wir mal richtig ein. Nein!

Leandra schrieb am 28.06.2017 09:26

Ich denke schon das der Preis dazu beitragen kann aufzuhören, er wird sicher niemals der einzige Grund sein, da gehört noch einiges mehr dazu. Aber sicher kann er dazu beitragen das man nicht mehr möchte. Mir selber hat es immer wieder weh getan wie viel ich für Zigaretten ausgebe. Der vermeintlich günstige Einkauf wurde mit dem Wochenend Vorrat Kippen für 2 Personen plötzlich enorm hoch. Und mit jeder Erhöhung tuts mehr weh. Mittlerweile bekomme ich 2 Schachteln für das gleiche Geld, wo ich vor 10 Jahren 3 Schachteln für bekommen hab. Irgendwann fängt man doch an zu rechnen, gerade wenn mal ein Engpass herrscht und der Jahresurlaub deswegen weg fällt. Müsste er gar nicht würde ich nicht rauchen... Bei mir haben die hohen Preise definitiv das berühmte Fass zum Überlaufen gebracht.

Bettina schrieb am 07.06.2017 15:44

Klar macht man sich Gedanken und rechnet mal aus was man verqualmt. Aber das sind 2 Minuten und dann wird es auch schon wieder vergessen. Ich denke dennoch das die Preiserhöhung auch mit dem zusammenhängt das so viele aufhören. Der Staat nimmt Millarden über die Tabaksteuer ein. Wenn mehr umd mehr aufhören fehlen die Einnahmen bzw. sind deutlich geringer. Da man aber die Ausfälle (noch) nicht an anderer Stelle draufschlagen kann, wird hält ständig die Tabaksteuer erhöht.

Thomas schrieb am 24.05.2017 15:19

Dies sehe ich als starker Raucher dennoch etwas anders. Wenn der Einstieg erschwert wird ist es ja auch langfristig ein volkswirtschaftlicher Nutzen. Der zeigt Wirkung wenn irgendwann Englandpreise gezahlt werden. Das die bestehenden Raucher kaum etwas auslassen um an Tabak oder Kamelhaare zu kommen, kenne ich von mir selber. Und hierbei kann man sich nebst Bzga auch Rauchersatzprodukte holen. Diese können etwas stabilität reinbringen bis man psychologisch abspringen kann. Was man nie erreicht ist dieser Klick der stattfindet. Bei mir ist es der Gedanke am Ende meines Lebens 45.000 € oder mehr dafür gezahlt zu haben, dass ich Bluthochdruck oder Lungenkrebs habe. Dies stimmt mich äußerst bedenklich, und dennoch schiebe ich meinen aktiven Rauchausstieg momentan noch Tag für Tag vor mir her. Auch wenn ich aktiv von den Folgen des Rauchens weiss und doch immer wieder mit ner Fluppe im Maul rumstehe. Das es sinnfrei ist auch für aktive Raucher den Preis anzuheben halte ich für verkehrt. Es müsste vielmehr so sein das die Ängste stärker als bisher ( durch Schickbilder auf den Packungen ) geschürt werden und ein aktives Umdenken für einen selbst stattfindet. Und dieser Klick ist bei jedem anders und hat eine andere Motivation.

NikNok schrieb am 18.05.2017 15:15

So, jetzt will ich auch mal! Ich denke, wie so viele Vorredner auch, dass der Preis kaum eine Motivation zum Aufhören darstellt. Er hält möglicherweise junge Leute, die eher klamm sind, vom Einstieg ab, das vielleicht, aber eine(n) gestandene(n) Raucher(in), so, genug Gender-correctness, wird das kaum vom Konsum abhalten. Man weicht dann eher auf Preisalternativen wie Drehtabak, Beschaffung aus dem günstigeren Ausland, Kamelhaare aus dem Discounter oder so aus. Ich habe eben irgendwo im Forum von jemandem gelesen, der eine noch halbwegs abrauchbare Kippe wieder aus dem Aschenbecher gefischt hat und dieser noch ein paar Züge entlocken konnte, das ist kein vernunftgesteurtes verhalten, das ist Drogenabhängigkeit und da spielt der Preis kaum eine Rolle. Man ist drogenabhängig und wird Wege suchen und finden, den Suchtdruck zu befriedigen. Wie oft ist denn jeder von uns hier stundenlang Abends durchs Haus getigert auf der Suche nach 'ner Kippe oder Kleingeld in irgendeiner Tasche / Jacke / Schublade um dann anschließend bei Sauwetter raus zum nächsten Automaten zu pilgern. Früher morgens auf dem Weg zur Arbeit beim Bäcker in der Schlange gestanden, um Frühstück zu kaufen und einen Plan zurechtgelegt, mit welcher Kombination von Schein- und Kleingeld ich am besten zahle, damit genug Passendes für den Automaten zur Verfügung steht. Eher hätte ich auf mein Frühstücksbrötchen verzichtet, als auf die Kippen! Ich kann mich erinnern, wie oft ich mit gesagt habe, wenn die Dinger nochmal teurer werden, höre ich auf, und was war? Richtig, nix! Damals so gegen Ende meiner aktiven Karriere ein bigpack am Tag, waren 5 Euro, erst 25 Stk, dann 24, dann 23, aber immer 5 Euronen, ist ja nicht teurer geworden. Dann aufgeschlagen auf 6 Euro, aber für 25 Stk, also sagt das kranke Suchtihirn, sind ja mehr drin jetzt für's Geld, weiss gar nicht, was du hast? Wenn man aufgehört hat, ist es schön, zu sehen, wie das Geld wächst, ich hatte mir damals eine Glasschüssel in die Küche gestellt und jeden Tag 'nen 5-er reingeworfen, das motiviert dann schon, dran zu bleiben, wenn da so die Anzahl Scheine vor einem liegt, die der Anzahl Salatblätter in einem großen grünen Salat entspricht, aber als Einstiegs- oder besser Ausstiegsmotivation sehe ich den Preis nicht.

Kasi36 (Carsten) schrieb am 18.05.2017 08:27

Ich glaube nicht, dass Menschen aufhören zu rauchen, wenn die Zigarettenpreise angehoben werden. Die Menschen werden eher nach alternativen Beschaffungsmethoden suchen. Als ich finanziell einige Schwierigkeiten hatte, habe ich damals nicht aufgehört zu rauchen. Stattdessen bin ich einfach auf Tabak und Drehen umgestiegen.

Seiltänzerin schrieb am 18.05.2017 07:49

Wenn mich früher jemand gefragt hat, ob es mir nichts ausmacht, dass meine Sucht so teuer ist, dann habe ich nur gelacht und gesagt: "Na und? Dafür gehe ich nicht zum Frisör, kaufe mir keine neuen Klamotten usw. Rauchen ist halt mein Luxus." Inzwischen sehe ich das ein bisschen anders. Mittlerweile finde ich es erbärmlich, dass dieser scheinbare "Luxus" etwas ist, was in keinster Weise kostbar ist. Es ist hübsch verpacktes Gift, mit dem ich mich langsam umbringe. Inzwischen würde ich mein Geld viel lieber für Sachen ausgeben, die mir gut tun und mir wirklich Freude machen. Ich glaube hingegen an die abschreckende Wirkung der Schockbilder, weil es bei mir was auslöst. Früher habe ich immer gesagt: "Die Zigaretten dürfen von mir aus noch teuerer werden, ich rauche dennoch weiter (Trotz!!). Aber wenn die Schockbilder kommen, dann höre ich auf!" Seit die Schockbilder nun bei uns auf dem Markt sind ist meine Ekelgrenze erreicht, sie sind eine Zumutung. Seitdem versuche ich verzweifelt aufzuhören. Diese Bilder rütteln mich wach. Wäre mal ein interessantes Thema hier unter "Kontroverse", ob die Schockbilder irgendwas bringen.

Ulli schrieb am 17.05.2017 11:40

Bei einem Urlaub in Irland musste ich erfahren dass ein Päckchen Tabak ( 10g)!!!!!!!!!! ca.9€ kostet. Trotzdem rauchten dort eine Menge Leute. Es hat also weniger mit dem Preis zu tun.

Ramona schrieb am 16.05.2017 11:17

Da die Preise immer nur um ein paar Cent angehoben werden, weiß ich nicht so recht, ob die Preiserhöhung eine abschreckende Wirkung hat. Ich bin ein Sparbrötchen, aber trotzdem bin ich jede Preiserhöhung mitgegangen. Angefangen habe ich bei 5 DM, mittlerweile kostet ein Päckchen 6,30 €. Wenn man darüber nachdenkt, ist das Wahnsinn, aber vom Rauchen abgehalten hat es mich persönlich nicht.

Dieter schrieb am 09.05.2017 15:06

Rauche seit mehr als 40 Jahren. Zuletzt 2 Pck. pro Tag. Jetzt hab ich mich so über die neueste Preiserhöhung geärgert, dass ich seit 9 Tagen keinen Glimmstängel mehr angerührt habe. Tatsächlich ich lebe noch und das gar nicht schlecht.

Diktat der Zigarette! schrieb am 09.05.2017 13:00

Wer seinem Umfeld und seiner Umwelt so massiv schadet sollte dafür auch sehr tief in den Geldbeutel greifen. Das sage ich als nichtmillitanter glücklicher Exraucher!

peterle schrieb am 08.05.2017 22:37

Es würde die Finanzierung der Sucht erschweren. Der, der das Kleingeld dazu hätte, könnte rauchen, der andere nicht, bzw. er müsste sich das Geld dann halt irgendwie beschaffen. Das wird dann wie bei harten Drogen auch ablaufen. Auf dem Schwarzmarkt gibt es dann billiges Rauchwerk, das dann noch schlimmere Substanzen enthält usw. . Bei harten Drogen geht man ja den umgekehrten Weg und gibt Ersatzdrogen, wie z.B. Methadon ab, um die Leute von der Straße zu holen und sie aus der Kriminalität rauszukriegen und eine Basis zu schaffen um ihnen helfen zu können. Eigenverantwortung bei Zeiten entwickeln wäre viel sinnvoller. Aber das ginge nur mit mehr Ehrlichkeit und Sachverstand. Da finanzieren wir Brunnen in der dritten Welt, um Menschen Zugang zu sauberem Wasser zu verschaffen, gefährden aber unser eigenes Grundwasser zunehmend durch Massentierhaltung und industrialisierte Landwirtschaft. Mit dem Rauchen sollen unsere Kinder nicht anfangen, aber Zuckerwasser mit Fruchtgeschmack lässt man sie trinken, bis manche Zuckerkrank werden ... Wer rauchen will sollte das tun und auch bezahlen können, ohne klauen gehen zu müssen. Aber die, die nicht mehr rauchen wollen, die sollte man nicht alleine lassen und deshalb ist diese Seite hier für mich eine ganz tolle Sache. Ich denke der Schlüssel zu vielen Themen ist, wie man Menschen Eigenverantwortung beibringt, und dazu müsste man den Fokus auf die wirklich wichtigen Dinge lenken, wie Gesundheit und intakten Lebensraum, ein wenig Demut und Wertschätzung. Dann würden von sich aus mehr Menschen aufhören und weniger neu anfangen. Man kann sagen, dass der Klimawandel eine Erfindung der Chinesen ist, auch, dass nur die anderen Lungenkrebs bekommen und nur in der dritten Welt das Wasser verseucht ist. Aber der Krebs kommt, wenn er kommt, die Wetterkatastrophen auch und wenn wir das Grundwasser ruiniert haben lässt sich das auch nicht ändern genau wie die Unwirksamkeit von Antibiotika. Aber das begreift der Mensch erst, wenn er Krebs hat, wenn sein Haus wegegespült wurde, er kein sauberes Trinkwasser mehr hat, oder seine Wunde nicht verheilt, weil multiresistente Keime das verhindern. Vielleicht könnte man sich bei der Hundeerziehung bedienen bei der unerwünschtes Verhalten ignoriert und erwünschtes Verhalten belohnt wird. D.h. anstatt die Finanzierung der Sucht zu erschweren, könnte man das Nichtrauchen belohnen – womit wäre vielleicht sogar ein Thema für die nächste Kontroverse. Wobei jeder der aufgehört hat weiß, dass er sich da selbst mit vielerlei Dingen Belohnt hat.

Diktat der Zigarette! schrieb am 02.05.2017 14:32

Morgens aufstehen-Zigarette rauchen. Frühstücken-Zigarette rauchen. Zum Bahnhof-Zigarette rauchen. Zugfahrt-ins Raucherabteil (gibts zum Glück nicht mehr). Aus dem Zug raus-Zigarette anzünden. Halber Weg zur Arbeit-komm eine Zigarette noch. Vesperpause 9 Uhr-Zigarette. 10 Uhr-Raucherpause. 11 Uhr-Raucherpause. 12 Uhr-Mittag-Zigarette erst nach dem Essen. 13 Uhr-Raucherpause. 14 Uhr-Raucherpause. 15 Uhr-Raucherpause. 16 Uhr-Raucherpause. 17 Uhr zum Zug-Zigarette an. Im Zug-Ins Raucherabteil. Aus dem Zug raus-Zigarette an. Halber Weg nach Hause-Zigarette an. Zuhause angekommen-raus aus den Klamotten und Zigarette an. 18 Uhr-Zigarette auf dem Balkon. 19 Uhr-Zigarette auf dem Balkon. 20 Uhr- Zigarette auf dem Balkon. 21 Uhr-Zigarette auf dem Balkon. 22 Uhr-Zigarette auf dem Balkon. 23 Uhr-Zigarette auf dem Balkon… Und hat jemand mitgezählt? Ich bin auf 25 Zigaretten gekommen. Und da soll noch jemand von Genuss reden.

PuPe schrieb am 28.04.2017 01:11

Ich denke auch nicht das Geld eine Rolle spielt. Wie oft sagte ich schon: " Wenn sie noch teurer werden hör ich auf!". Dies war oft genug der Fall. Dann sucht man sich eben Alternativen so wie bei mir die Grenze denn da ist 1 Stange um 14 Euro billiger als in Österreich. Ist ja auch voll der Widerspruch. Auf der einen Seite wollen sie einen süchtig machen auf der anderen Seite zum aufhören bringen. Was würde wohl der liebe Finanzminister machen, wenn alle aufhören zum rauchen und keine Kohle mehr durch die Tabaksteuer eingenommen werden?!? Ist ja alles Taktik. Meckern tun alle immer wieder aber ändern wird sich in Zukunft nichts. Die einen Zigaretten werden teurer und auf der anderen Seite kommen wieder billig Torpedos heraus.

Klabauter Aki schrieb am 23.04.2017 16:14

Ich Denke Geld ist nicht der Punkt auf dem es Ankommt, man muss sich Eingestehen das man Süchtig ist und es sehr schwer ist davon los zukommen vor allem alleine .Viele Jahre bei mir Jahrzehnte haben das Rauchen so verinnerlicht das Alles was es gibt ein grosses Raucher Ritual ist .Man Fährt in den Urlaub die Gedanken sind doch so :Wo kann ich mal eben noch eine Durchziehen ,ich will ich muss Rauchen ! Kosten Gründe spielen für Süchtig ein nur untergeordnet Rolle selbst wenn die Packung 20 € kosten würde gäbe es immer noch Raucher , man muss für sich den Schalter finden erst dann hat der Mensch ein Einsehen ich weiss wo von ich rede . Euch alles Gute wenn möglich bleibt Rauchfrei . Aufklärung für unsere Kinder ,Jungendlichen das ist ein erster guter Schritt in die Richtige Richtung und das so früh wie möglich .LG Hans

SexyDave schrieb am 22.04.2017 00:39

Dem Stimme ich vollkommen zu!

Frei schrieb am 19.04.2017 12:23

Geld spielt keine Rolle sonst wäre die Rückfall Quote von Ex Rauchern nicht so hoch

Heike schrieb am 19.04.2017 09:25

Also meinetwegen könnten sie noch teurer werden,nicht weil ich als neuer Nichtraucher was davon habe,sondern um speziell Kinder und Jugendliche davon abzuschrecken. Und wenn ich ehrlich bin,ich hätte mir nie vorstellen können mal 10 DM und mehr für eine Schachtel Zigaretten auszugeben. Wenn ich jetzt darüber nachdenke bin ich echt geschockt. Ich gehe jetzt immer kopfschüttelnd an Zigaretten vorbei oder an Rauchern,die sich diese großen Packs kaufen für 7 €(das wären etwa 14 DM). Das sind jetzt aber Wege,die ich nicht vermisse,ich vermisse es nicht mir Zigaretten zu kaufen. Dafür gönnen ich mir jeden Monat etwas was ich mir vorher nicht leisten konnte oder einfach nur weil ich Geld spare...juhu. Ich denke,es würde wesentlich weniger Raucher geben weil Rauchen dann Luxus wäre,ein gesundheitlich bedenklicher Aspekt.

Knuffelche schrieb am 19.04.2017 00:07

Der Weg ist das Ziel. Geld ist Nebensache und für einen süchtigen Menschen immer vorhanden!!!!!Lieber nix Essen Hauptsache was zum qualmen...........REALITÄT

Seiltänzerin schrieb am 16.04.2017 09:59

Bei den wenigsten ist Geld das Hauptmotiv fürs Aufhören. Es ist eher ein positiver Nebeneffekt, durch den Rauchausstieg mehr Geld in der Tasche zu haben. Also eher ein zusätzlicher Anreiz, mehr nicht. Ist aber nur meine Meinung beruhend auf den Beobachtungen in meinem Umfeld.

R.S schrieb am 15.04.2017 12:25

Nur der Wille zählt, wie bei allen Dingen

R.S schrieb am 15.04.2017 12:23

Nur der Wille zählt, wie bei allen Dingen

Karinilus schrieb am 13.04.2017 19:45

Cihan, da schließe ich mich voll an. Auch wenn die Glimmstängel 15,00 Euro kosten, wird weiter gepafft und viel gemeckert

Markus schrieb am 12.04.2017 22:20

Ich glaube nicht das die Kosten des Rauchens letztendlich ausschlaggebend sind. Natürlich schlägt der Zigarettenkonsum sich deutlich im Geldbeutel nieder. Auch setzen viele eine Grenze bei der sie aufhören sollte diese Preisgrenze erreicht sein. Doch kenne ich niemanden der es dauerhaft geschafft hätte rauchfrei zu leben für den einzig und allein die Kosten ausschlaggebend waren. Daher kann ich der Aussage nicht zustimmen.

Cihan schrieb am 12.04.2017 12:01

Ich glaube nicht das die menschheit aufhören würde denn sie würden meckern aber dennoch kaufen