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Un(d)wichtig schrieb am 28.02.2018 08:19

Ja das ist Unfair und könnte nur gleichberechtigt werden , wenn Nichtraucher ebenfalls eine Pause bekommen, die dann eben Nichtraucherpause heisst ... da man ja die Raucher nicht diskrimminieren darf , da sie ja durch ihre Sucht krankheitsbedingt sind .. Würde man das Beispiel aber auf einen Behinderten beziehen, ( der ja ebenfalls kranheitsbedingt ist ) ist das jedoch nicht dasselbe und man kann dann auch nicht von Unfaires Verhalten sprechen... Eine andere Möglichkeit der Fairness wäre aber auch, das die Rauchzeit hintendran gehangen wird und nachträglich erarbeitet wird oder weniger bezahlt ,also vom Lohn abgerechnet werden müsste...

Oliver schrieb am 29.07.2017 15:24

Auf rauchende Kollegen zu wettern, ist zu kurz gedacht und hat keine Aussicht auf eine gerechte Lösung, im Gegenteil, es schafft nur zusätzlichen Ärger. Raucher sind suchtkrank und müssen daher rauchen, bis sie damit aufhören. Der Arbeitgeber kann hier Lösungen schaffen und sollte es auch tun, wenn möglich. Zeiterfassung ist z.B. eine Möglichkeit. Gruß

Ich denke... schrieb am 13.07.2017 13:04

wenn rauchende Kollegen Ihre nichtrauchenden Kollegen zu den Nichtraucherpausen mitnehmen, dann haben sie doppelte Pause (wenn die Zeit addiert wird ganz bestimmt). Aber zusätzlich ziehen sie die Nichtraucher passiv mit in die Pausen, da die Raucher dann sagen können (und das ist dann auch wahr) die Nichtraucher kommen doch auch mit... Na klingelts? Ich denke es ist wichtig NEIN zu sagen! Rauchen ist einfach. Nichtrauchen ist schwer.

NoSmoking68 schrieb am 11.07.2017 12:35

Ich bin auch einfach nur noch frustriert. Habe eine neue Stelle anfangen. Bin hier mittlerweile 9 Monate. Am Anfang hat meine Kollegin, mit der ich echt viel zusammen arbeite, nicht geraucht bzw. aufgehört. Wir sind neben der Pause 2-3x um den Block gelaufen und haben frische Luft geschnappt. Nun hat sie wieder das Rauchen angefangen. Zusätzlich zu unseren Spaziergängen geht sie also in der Stunde bestimmt 1-2x für 5-10 Minuten vor die Tür. Wenn ich mit einer anderen Kollegin mal an die Luft gehe, kommt ein "ach da komme ich mit".. und wenn es kurz vor Feierabend ist, kommt oft ein: " Kommst du nochmal mit an die Luft? Machen die >anderen< ja auch immer kurz vor Feierabend." ... Dass sie aber einfach mal das Doppelte oder gefühlt Dreifache an "zusätzlichen Päuschen" macht.. scheint ihr nicht bewusst zu sein. Einfach ätzend.. und ich rege mich immer weiter auf. Weiß auch nicht wie ich das am Besten anspreche. Sie kann das alles nämlich immer gerne so drehen, dass sie keine Fehler macht.. und man selbst ja auch nicht besser sei.

Idealist schrieb am 08.06.2017 19:48

Bin im öffentlichen Dienst tätig...bei uns machen manche Raucher bis zu 3 Std Extrapause...Aber wehe man bleibt statt 30 mal 40 min in der Kantine sitzen.... Finde das persönlich eine Frechheit. Bei einigen habe ich das Gefühl sie kommen nur zum qualmen und Kaffee trinken noch zum Dienst.

Solidarität... schrieb am 02.06.2017 11:30

Wir sollten uns alle mit den Rauchern solidarisieren. Sobald sie aufstehen um zu Rauchen, sollte die ganze Belegschaft auch mit nach draußen gehen.

Aha schrieb am 09.05.2017 12:49

Also Nichtraucher vergiften ihr Umfeld? Wusste ich gar nicht. Ich dachte das erledigen die Zigaretten? Hauptsache es wird um den heißen Brei herumgeredet, oder? Fakt ist, dass der Rauch sein Umfeld vergiftet. jeder würde bei sich selber schauen, denke ich, wenn Nichtraucher nicht unter dem Passivrauchen leiden müssten. Als Nichtraucher ist man ja schon militant, wenn man nicht in ein Raucherzimmer gehen möchte, oder nicht dorthin wo geraucht wird. Zum Glück gibt es das Nichtraucherschutzgesetz. Wieviele Menschen sind nochmal direkt/ indirekt an den Folgen des Rauchens bis dorthin gestorben? Ich denke unzählbare...

Brady schrieb am 19.04.2017 18:09

Jeder sollte bei sich selber schauen und nicht verallgemeinern. Ich gehe mit einem lieben Kollegen, der noch raucht einmal am Tag vor die Türe. So wie Jahre zuvor als ich noch geraucht habe. Wenn man so anfängt zu schauen, dann vergiftet man sein Umfeld. LG Brady

@Jahulan schrieb am 06.02.2017 14:13

Wenn die Nichtraucher während Ihrer Raucherpausen auch Pausen machen mussten finde ich, sieht das nach Zwang aus. Oder durften die Pause machen wann Sie wollten (die Nichtraucher)? Ich finde manches artet so richtig aus. Wenn ein Raucher Raucherpause macht, muss ein Nichtraucher Zwangsnichtraucherpause machen? Müssen sich jetzt Nichtraucher weiterhin den Rauchern anpassen? Ich hoffe nicht! Das ist hoffentlich bald alles Geschichte. Rauchen gehört auf der Arbeit und während der kompletten Arbeitszeit und auf dem Betriebsgelände und Büros sowieso VERBOTEN für alle!

Raucher machen mehr Pause und sind häufiger krankgeschrieben schrieb am 03.02.2017 14:38

Ist so bei uns...

Jahulan schrieb am 18.01.2017 21:58

Sein wir doch mal ehrlich Nichtraucher machen genau so zwischendurch Pause wie ein Raucher. Wir haben das bei uns zb so gemacht mit unserer Küchenleitung wenn wir rauchen gegangen sind durften die Nichtraucher in der zeit sitzen sprich sie haben auch Pause gemacht. Seit Anfang des Jahres müssen wir zum rauchen abstempeln kein Problem für mich ich kann auch nur in der regulären Pause rauchen. Aber seit heute verlangt der oberste Chef das wir in der regulären Pause abstempeln wenn wir rauchen gehen frage mich warum und wo für die pause wird doch eh von der Arbeitszeit abgezogen. Und was ich noch ungerecht finde die Nichtraucher müssen in der regulären Pause nicht abstempeln wo ist da die Gleichberechtigung

Jahulan schrieb am 18.01.2017 21:58

Sein wir doch mal ehrlich Nichtraucher machen genau so zwischendurch Pause wie ein Raucher. Wir haben das bei uns zb so gemacht mit unserer Küchenleitung wenn wir rauchen gegangen sind durften die Nichtraucher in der zeit sitzen sprich sie haben auch Pause gemacht. Seit Anfang des Jahres müssen wir zum rauchen abstempeln kein Problem für mich ich kann auch nur in der regulären Pause rauchen. Aber seit heute verlangt der oberste Chef das wir in der regulären Pause abstempeln wenn wir rauchen gehen frage mich warum und wo für die pause wird doch eh von der Arbeitszeit abgezogen. Und was ich noch ungerecht finde die Nichtraucher müssen in der regulären Pause nicht abstempeln wo ist da die Gleichberechtigung

Raucherpause+Kaffeepause+Tratschen... schrieb am 17.09.2016 12:28

Das wäre die Wahrheit über die Pausen der Raucher...

@Marek schrieb am 16.09.2016 12:48

Raucher trinken auch Kaffee ;)

@Marek schrieb am 16.09.2016 12:45

Raucher verbringen zusätzlich zu den Raucherpausen Zeit in der Teeküche, Tratschen und verbringen Zeit bei [Markenname vom rauchfrei-Team entfernt]. Also das Argument, dass Raucher nur ihre Raucherpausen machen, keine Zeit in der Teeküche verbringen und nicht bei [Markenname vom rauchfrei-Team entfernt] aktiv sind ist schlicht nicht wahr. Oder haben Sie das als Raucher nicht getan? Glaub ich nicht!

Marek schrieb am 14.04.2016 21:54

Trotz Raucherpause hab ich doppelt so schnell gearbeitet wie meine Kollegen. Jetzt Rauch ich nicht mehr und zähle die Minuten, die meine Kollegen in der Teeküche, auf Facebook oder beim Tratschen verbringen. Leute, jedes Beispiel ist mir recht, aber das hier ist das dümmste Ding überhaupt!

Kaleb schrieb am 14.03.2016 12:17

@Lelldorin "..Laut deiner Aussage müsste ein Raucher min. 20 Zigaretten in den 1,5h rauchen. Das ist ziemlich unrealistisch. Das müsste selbst so einem ..... wie dir auffallen. Lg" LOL, lies mal richtig, er schreibt doch " ...im Schnitt eine Kippe pro Stunde während der Arbeitszeit.Das sind am Tag dann locker 1,5h die sie wegen Rauchen nicht anwesend sind" Also bei geschätzten 8 Stunden Arbeitszeit sind das 8 Kippen a 11,25 Min Rauchaufwand"pro Kippe und 8 x 11,25 Min = 90 Min = 1,5h. Geht man davon aus dass man zu einer "Raucherinsel" laufen muss, dort raucht und wieder zürck läuft zu seinem Arbeitsplatz, kann das so schon hinkommen, bei uns in der Firma ist das übrigens sehr ähnlich. LG

Tibi schrieb am 10.03.2016 11:09

Wieso erwähnt nie jemand, dass es, zumindest für Bildschirmarbeitsplätze, pro Stunde eine Bildschirm-Pause gibt. Das ist gesetzlich vorgeschrieben sofern ich weiß. Das sind mind. 5 min, wenn nicht länger. Es ist ja auch nicht gesund stundenlang auf dem Hintern zu sitzen. Ich finde das Rauchen legitim, sofern es nicht übertrieben wird. Und das mit dem Informationsaustausch stimmt. Sehr oft konnte ich schon eine Lösung präsentieren, bloß weil ich jemanden aus der anderen Abteilung vom Rauchen kenne.

Lelldorin schrieb am 27.02.2016 21:22

Zum Kommentar von Nobody Laut deiner Aussage müsste ein Raucher min. 20 Zigaretten in den 1,5h rauchen. Das ist ziemlich unrealistisch. Das müsste selbst so einem ..... wie dir auffallen. Lg

Matthias schrieb am 12.02.2016 17:48

Wir entwickeln Software und ich als Nichtraucher schließe mich bewusst den Rauchern an, wenn vor die Tür gegangen wird. Und dass aus gutem Grund: Man wechselt für ein paar Minuten die Atmosphäre und diskutiert dort gemeinsam als Gruppe über die aktuelle Aufgabe. Da durch die Bewegung und die frische Luft der Kreislauf angerregt wird, ist es schon oft vorgekommen, dass uns draußen dann die besten Ideen einfallen.. Raucherpause heißt ja nicht gleich minutenlang abschalten und das hat auch unser Chef erkannt! Was meinen Sie warum moderne Unternehmensphilosophien und Führungskonzepte Dinge wie Bällebad, firmeninternes Fitnesscenter oder Wohlfühlmanager vorsehen? Die effektive Arbeitszeit wird vielleicht verkürzt - Mitarbeitermotivation und somit auch Effizienz bzw. Produktivität werden jedoch gesteigert. Das ganze hat sogar der Chef erkannt.

Anna schrieb am 22.11.2015 21:57

Das kommt wohl sehr auf die Firmenphilosophie an. Meine Firma hat die totale Überwachung seiner Mitarbeiter. 2x15min Pause, 1x30min Pause und insgesamt 10min zusätzlich zur freien Verfügung (entweder man holt sich einen Kaffee in der Zeit oder geht zur Toilette, denn eine Rauchpause ist in der Zeit nicht zu schaffen). Jede Pause wird im Computer abgespeichert, daher ist es vollkommen egal, ob man raucht oder nicht, denn es gibt keine Möglichkeit diesem System zu entkommen.

Nobody schrieb am 08.10.2015 12:43

Viele Raucher arbeiten weniger weil Sie, wenn sie nicht am Rauchen sind, die gleichen "Pausen" machen wie Nichtraucher und dann zusätzlich noch rauchen gehen. Ich habe Kollegen die gehen kurz nach Ankunft im Büro mit einer Tasse Kaffe zum rauchen und kommen nach einer halben Stunden dann locker wieder.Weil Kaffee und Kippe sich ja gut ergänzen wird dann ertmal die Toilette besucht.Bis zur offiziellen Frühstückspaue werden dann im Schnitt nochmals 2 Kippen geraucht, zwischen dieser Pause und der Mittagspause nochmal 3 ...im Schnitt eine Kippe pro Stunde während der Arbeitszeit.Das sind am Tag dann locker 1,5h die sie wegen Rauchen nicht anwesend sind.Die "Freiheit" hier und dort ein Schwätzchen zu halten, aus dem Fenster zu starren oder mit dem Handy rumspielen nehmen Sie sich aber genau so raus wie Nichtraucher. Dass das ganze nicht auf alle Berufsfelder zutrifft ist klar, denn wenn ich auf`m Bau mit einer Kippe im Mund Beton anmische bin ich genau so produktiv wie Derjenige der solch eine Tätigkeit ohne Zigarette ausübt. Tolle Sprüche von unseren Rauchern sind übrigens "Ey, draussen ist voll das tolles Wetter, musst mal raus gehen", oder "Ich, gehe kurz eine Rauchen, dann mach ich das gleich ...."

ickeauch schrieb am 24.09.2015 02:52

Ich bin Raucher auch auf arbeit stehe dazu.. bin aber der Meinung weil jeder Raucher weiß das es zeit kostet mal eine Durch zu ziehen.. das man die Zeit gut einteilt und seine Sachen wieder aufholt.. und teilweise effektiver arbeitet weil man die Zeit habe muss für eine Zigarette. . Ich nehme mir mal eine Pause vom Job dadurch. Von den Nichtrauchern kommt nur.. hab nur gearbeitet die anderen waren rauchen.. . Habe aber genau das gemacht und evtl mehr als der Nichtraucher. . Nur gelassener

Cookie schrieb am 12.08.2015 16:55

fakt ist, daß meine kollegin durch die eigenmächtig genommenen raucherpausen tgl. mind. eine std. weniger arbeitet. nach extrem vielen beschwerden aus der kollegschaft wurde das mal kontrolliert und aufgeschrieben. im zwei std. takt geht die mitarbeiterin zum rauchen. auf dem weg noch einen kaffee geholt und das handy zum browsergamespielen in der hand vergehen so rund 20 min pro raucherpause, bis sie wieder am arbeitsplatz erscheint. zusätzlich nimmt sie aber auch ihre 60 min. pause zum mittagessen. ist sie nicht am arbeitsplatz müssen andere ihre aufgaben übernehmen. dadurch kommen sie selbst oft nicht dazu ihre zu erfüllenden aufgaben zu erledigen. und arbeiten oftmals ohne pause um ihre arbeit bis schichtende fertigstellen zu können. ja, auch sie gehen mal zur toilette oder holen sich einen kaffee, erscheinen aber innerhalb kürzester zeit am schreibtisch. mit dem kaffee zum zwischendurch trinken in der hand. nachdem das ganze nun mal über längere zeit beobachtet und notiert wurde stellte sich heraus, daß besagte raucherin innerhalb 5 tagen zusammengefaßt fast einen gesamten arbeitstag mit raucherpausen verbringt und sich dafür auch noch bezahlen läßt. der betrieb hat also doppelt verloren. das gehalt, welches weiterläuft und auch die arbeit, die in dieser zeit liegen bleibt. nun bekam sie die pistole auf die brust. entweder beschränkt sie das rauchen auf die ihr regulär zustehenden pause, oder sie bekommt zukünftig jede zusätzliche pause eingetragen und von der soll-arbeitszeit abgezogen. welches dann mit ihrem gehalt verrechnet wird. und das zu rechten! siehe da. die junge frau kann plötzlich berge versetzen, da sie natürlich nicht auf das geld vezichten will. sie reißt sich nun nicht selbst immer wieder aus der arbeit heraus. daher kommt sie besser voran, arbeitet konzentrierter. und plötzlich kommen auch andere kollegen auf die ihnen rechtlich zustehenden pausen. immerhin können sie ihre arbeit nun auch fertigstellen, da sie nicht ständig für die andere übernehmen müssen. und zum kaffee kommen trotzdem alle. ich finde diese lösung gut. denn der nächste schritt wäre gewesen, daß auf dem gesamten firmengelände rauchverbot für das personal gilt. und das wäre denjenigen gegenüber unfähr, die nur in ihren offiziellen pausen zum rauchen gehen. und das sind fast 50% der belegschaft. habe ich erwähnt, daß ich raucher bin? ;)

Ex-Raucher schrieb am 22.07.2015 10:15

Was für eine Aussage und wie extrem überheblich Kaffeetrinker fast gleich zu setzen mit einem Raucher. Rauchen kostet Arbeitszeit und das ist wohl mehr als offensichtlich. Wie kann man sich das Recht rausnehmen Anderen seinen Lungendreck mit Nikotin als Raumluft aufzudrengen was auch noch mehr als gesundheitsschädlich ist. Wer heute noch so dumm ist sich selbst mit Nikotin das Leben schwer zu machen, dem sollten auch die Folgen vor Augen gehalten werden.

Gleichberechtigung schrieb am 17.07.2015 07:30

Es gab mal Zeiten wo man noch, ohne Nichtraucherschutz am Arbeitsplatz rauchen konnte. War für die Nichtraucher bestimmt nicht schön, aber da gab es durch rauchen keine Unterbrechung im Arbeitsablauf. Zu dieser Zeit hat auch keiner auf den Kaffeetrinkern rumgehakt. Damals war das kein Thema, dann macht es heute auch nicht zum Thema. Es gibt eine sehr erfolgreiche Großfirma, die das Potential dieser "Gespräche außerhalb des Arbeitsalltags" erkannt hat und stellt ihren Mitarbeitern sogar extra Zeit zu Verfügung um solche zu führen. Da man davon ausgehen kann das in diese Gespräche einen Mehrwert fürs Unternehmen haben sind ja in anderen Unternehmen eher die Nichtraucher und nicht Kaffeetrinker die weniger produktiven, oder?

apart schrieb am 04.11.2014 12:38

Raucherpause = Strategiegespräche. Als ich vor über 6 Monaten noch Raucher war habe ich in den sogenannten Raucherpausen (jeden Nachmittag) immer ausgestempelt, obwohl es dazu keine Vorschrift gibt. Ich habe soviele Überstunden das es mir auf die paar Minuten nicht ankommt. Da mein Chef auch Raucher ist, haben wir in allen Pausen (auch 15min Frühtücks- und 30 min Mittagspause) nie wirklich Pause gemacht, sondern in dieser Zeit immer wichtige Stratgeigespräche oder Präsentationen am Stehtisch besprochen. Heute rauche ich nicht mehr, gehe aber mit meinem Chef nach wie vor mit, denn die Gespräche sind überaus wichtig. Ob dabei geraucht wird oder nicht spielt keine Rolle. Ich würde behaupten, das wir auch immer besser informiert sind als Nichtraucher, da bei den Rauchern einfach mehr kommuniziert wird. So ist es in unserer Firma.

Carsten schrieb am 11.09.2014 14:08

noch so ein falscher Allgemeinplatz. Selbstverständlich kommt es auf die Tätigkeit an ! Wenn ich während der normalen Bürozeiten ab und zu vor die Tür gehe, hat das genau garkeine Auswirkung auf meine Arbeitsleistung, weil ich ja ohnehin nie zu 100% ausgelastet bin. Und natürlich versteht es sich von selbst, daß ich während einer aktuellen Problemlösung nicht plötzlich alles stehen und liegen lasse, um eine zu rauchen, sondern die immer auftretenden Verarbeitungspausen nutze, während der ich nichts machen könnte.

Becky schrieb am 16.08.2014 17:11

ich finde das kommt darauf an wo man Arbeitet und welche Regelung da herrscht. Zum Beispiel habe ich in einem Betrieb gearbeitet, da hatte jeder, egal ob Raucher oder Nichtraucher die Gleiche Pause. Eine Sonderregelung gab es da nicht. Ich habe damals sehr viel geraucht aber fand die Regelung dennoch Toll denn so konnten die Vorurteile vermieden werden und ein Gutes Kollegiales Verhältnis konnte aufgebaut werden. und meiner Meinung nach sollte das Überall so sein wo man Arbeitet. In einer anderen Firma war es zwar auch eine art Gleichberechtigung aber die Pausen Regelung war vileicht gut gemeint aber nicht Gut gemacht. Dort war es so, dass jeder Pause machen Konnte wie er wollte und die ist ihm von der Zeit abgezogen worden. Die Nichtraucher Konnten Kaffee Trinken und die Raucher eben Rauchen. Da aber die Raucher diejenigen waren, die ständig draußen waren, mussten die Nichtraucher nun mal dran Glauben. Was das Kollegiale Verhältnis eher geschrottet hat.

Herr Haase schrieb am 08.08.2014 13:32

"Raucher machen neben ihren 30 Minuten, die ihnen als Pause zustehen, zusätzliche Raucherpausen, in denen dann andere ihre Arbeit übernehmen müssen." Soweit der Vorwurf der immer wieder zu hören ist. Aber ist das in jedem Fall wirklich so? Ist es nicht vielmehr häufig so, dass jeder seine Arbeit mehrmals am Tag für kleine Pausen unterbricht, um sich zu sammeln, um bei einem Schluck Tee, einem Apfel oder bei einem Plausch oder eben bei einer Zigarette die weitere Arbeit zu planen? Dienen diese Minipausen mit ihrem Erholungseffekt nicht der Erhaltung der Arbeitskraft und sind sie, da man sich in ihnen denkend bzw. im Gespräch mit Kollegen mit seinem Arbeitsauftrag auseinandersetzt, nicht somit auch Bestandteil der Tätigkeit? Und kann man Konflikte, die sich aus solchen „Pausen“ ergeben, nicht im Gespräch untereinander klären? Ist diese leidige Debatte nicht auch ein Zeichen mangelnder Kommunikationsfähigkeit untereinander? Nicht immer sind die Ergebnisse wie erwartet, wenn man eine Lösung auf höherer Ebene beim Vorgesetzten sucht. Unabhängig davon ist natürlich immer auch die Menge entscheidend. Wer es schafft, im Laufe eines achtstündigen Dienstes eine halbe Schachtel in blauen Dunst aufgehen zu lassen, handelt sicher nicht maßvoll. - ein Raucher, der es aber acht Stunden und mehr ohne "schafft" ;-)

anonym schrieb am 31.07.2014 14:43

Eine Kollegin macht während des Arbeitstages so etwa 3-4 raucherpausen (jeweils 5-10 Minuten). Wir haben Gleitzeit und können uns die Arbeitzeiten daher etwas flexibler legen. Auch führt jeder nur einen Stundenzettel, der eigentlich nicht nachgeprüft wird. In unseren Arbeitsverträgen sind 40 Wochenarbeitsstunden (exkl. Pausen) festgehalten. da die Kollegin meist nach mir beginnt und selten später als ich geht, ist es praktisch unwahrscheinlich, dass sie regelmäßig an die 40 Wochenarbeitsstunden herankommt. Allein durch die raucherpausen, die ja genaugenommen abgezogen werden müssten gehen bei sehr wohlwollender auslegung pro Werktag etwa 15 Min verloren. Das macht bei ca. 220 Arbeitstagen im Jahr (Urlaub schon abgezogen, Krankentage nicht eingerechnt) eine Arbeitslücke von 3300 Min. (= 55 Stunden) aus. Es liegt sicherlich auch an meinem eigene Arbeitsethos, dass mich das irgendwie nervt, aber ich fange nicht an zu rauchen oder mach künstliche Pausen um das "Gleichgewicht wieder herzustellen". Was soll ich tun, einfach anfangen weniger/langsamer zu arbeiten und darauf bauen, dass es nicht auffällt? Wie geht man das Thema bei Kollegen an? Ich möchte keine Petze sein und beim Vorgesetzen jammern.

Logo schrieb am 17.07.2014 22:46

In unserem Betrieb rauchen die Raucher mindestens 7-10 Zigaretten täglich. Die Kaffee- und Toilettenpausen sowie das Schwätzchen nebenbei kommt noch hinzu. Da wir im Team mit Kunden arbeiten, müssen die Nichtraucher die Pausen kompensieren. Gerecht ist das nicht!

hope2014 schrieb am 03.05.2014 07:41

Schade, dass viele bei Hetzkampagnen der Regierung mitmachen und brav die Ausbeutung der Wirtschaftsunternehmen und Börsenprofiteure unterstützen. Als Raucherin und zur Zeit Rauchfreie plädiere ich für legitime Pausen, entweder als Regenerationszeit, Rauchzeit oder mitmenschlichem Austausch. Nicht Ausgrenzung fördert das Miteinander in Betrieben sondern die Anteilnahme, dann gebe es weniger Stress und vielleicht auch weniger Raucher..........

Ursula schrieb am 01.05.2014 00:30

Das stimmt nicht. Ist Quatsch. Dafür machen andere Kollegen anders Pause.

kampfzwerg schrieb am 29.03.2014 01:16

Ich muss kein Raucher sein um meine Arbeitszeit zu verkürzen. Ein Nichtraucher muss nur gute Ideen haben um seine 5 min. extra zu haben. Mann sollte Rauchern schon eine Möglichkeit schaffen, mal eine zu rauchen. Nutzt er es aus, dann sollte es halt nur in der pause ihm ermöglicht werden. Ein Nichtraucher mach stattdessen eine trinkpause und somit ist es ausgeglichen.

Sannip schrieb am 05.03.2014 19:04

Bei uns ist es so, das man sich für jede Zigarette 5 Minuten abschreiben muss und die natürlich auch nacharbeiten muss. Das finde ich vollkommen in Ordnung und ist denk ich mal fair. Und ich denke jeder sollte sich dabei an die eigene Nase fassen. Andere gehen dafür halt länger Quatschen und Kaffee trinken.

ichbins schrieb am 19.02.2014 18:37

Als ich noch als Krankenschwester gearbeitet hatte, gab es oftmals diese 5-Minuten-Rauchrückzüge tatsächlich - damals wurde sogar noch auf der Station geraucht - machte man diese Pausen mit einem nichtrauchenden Kollegen/Kollegin, dann wurde selbstredend die NR bei Bedarf abgerufen: "Ach Angelika raucht gerade - XYZ, kannst Du mir bitte mal kurz helfen?" Heute muss der Raucher, die Raucherin erst einmal die Zeit investieren, um vor die Tür zu kommen und dort eine Rauchpause zu machen. Das wird heute von der gesetzlich vorgeschriebenen, nicht bezahlten Pause abgezogen. Folge: Die Raucher gehen nicht mehr zum Essen in die Kantine - sondern 2 - 3 mal pro Schicht zum Rauchen. Ich habe auch mal in einem Call-Center gearbeitet - dort durfte man seine gesetzlich zustehende Pausenzeit selbst verwalten - dazu konnte man sich am PC abmelden. Wer sich nicht abmeldete und nicht telefonierte, riskierte, seinen Bonus zu verlieren. - Hier das gleiche Bild, wie in der Klinik - die NR gehen spazieren oder essen - nehmen 30 Min. am Stück. Die Raucher stückeln ihre Zeit - um den Nikotinspiegel wieder aufzufüllen - von Pause kann wirklich nicht die Rede sein. Raucher haben keine Pause - ist das jetzt unfair?

ANTI - Raucher schrieb am 11.02.2014 14:49

Ist sich ein Raucher eigentlich bewusst, wieviel Zeit er effektiv weniger Produktiv für ein Unternehmen ist? Ein Beispiel: 7 Zigaretten am Tag mal 7 Minuten pro Pause, sind 49 Minuten. Das macht bei einer 5 Tage Woche - 245 Minuten pro Woche, heißt ca. 4 Stunden. Somit arbeitet ein Raucher nur 36 statt 40 Stunden! Dem Unternehmen sollte bewusst sein, was 4 Stunden unproduktive Zeit wöchentlich für Geld kosten . . . 16 h monatlich - 192 Stunden jährlich . . . bei einem Mitarbeiter! Und dann beklagt man sich über zu hohe Personalkosten. Würde man hier dran abreiten, könnte jeder Einzelne, ohne Probleme eine kleine Lohnerhöhung rausschlagen . . .

alterego schrieb am 16.01.2014 18:07

als "inzwischen seit 4 wochen" ex-raucher empfinde ich die nun fehlenden rauchpausen als den einzigen mangel am aufhören. die paar minuten pause fehlen mir heute... kurz mal entspannt und dann weiter, das bringt mehr für alle seiten.

Libertetoujours schrieb am 06.01.2014 15:34

Manch Faule nichtraucher arbeiten vielleicht auch weniger als fleissige raucher. Oder dumme menschen arbeiten auch weniger als schlaue, bzw. Liefern nicht so gute arbeitsergebnisse. An schwatzhafte menschen braucht man gar nicht erst zu denken. Am schlimmsten sind aber sicher exraucher die in ihrer arbeitszeit kommentare in komischen internetforen schreiben. Das sind die schlimmsten. Tjaja, unfaires leben.

Nina schrieb am 15.12.2013 02:41

Lieber Nikotinsuchtl. Es ist beeindruckend, dass Du dich in Deiner Eigenständigkeit (deine Worte) so angegriffen fühlst, wo Du dich ja in einer Abhängkeit befindest. Du schreibst, dass Du nicht auf die Welt gekommen bist um es allen recht zu machen. 1. Erwartet das auch niemand von Dir, sondern anscheinend alleine Du selbst und 2. Am meisten recht machst Du es wohl der Tabakindustrie. Die lacht sich nämlich in's Fäustchen über deine Abhängigkeit, wie pervers ist das denn... und Du verteitigst sie auch noch... das topt alles. Ich würde Dir mal den Film "der letzte Kaiser" empfehlen. Es handelt sich hier zwar um eine illegale Droge (Opiat), jedoch zeigt es deutlich, wie ein ganzer Staat beeinflusst durch Handel einer Ware, deren Nachfrage durch psychische und physische Abhängigkeit gewisse Menschen reich macht. Ich nehme es Dir nicht übel, dass Du so denkst, wie solltest Du auch über den Tellerrand hinaussehen, wenn Dir die Chance dazu so selten bis gar nie geboten wird? Hier wird sie aber gewissen Menschen geboten, dazu gehörst auch Du. Ich bin mir sicher, dass Du das irgendwann erkennst. Und wenn nicht, dann wirst Du an Deiner eigenen Ignoranz sterben. Wir sterben alle mal, doch ich möchte meine Zeit hier nicht verblendet und eigenommen durch Suchtgedanken- und verhalten verbracht haben. Die Welt hat so viel mehr zu bieten.

Bruno schrieb am 02.12.2013 22:16

Ich weiss eigentlich nicht wo hier das Problem ist. Wenn die Raucher eine rauchen gehen, gehe ich eben eine nichtrauchen. Während dann die Raucher ihre Loserdroge verdrücken, esse ich eine Banane. Damit kann man sich nämlich auch belohnen. Ist Zucker drin. :-)

Ladylion schrieb am 31.10.2013 18:44

Und wer nicht raucht braucht länger beim kacken... bzw. nimmt sich mehr zum zu tagträumen am PC.... behaupte ich jetzt einfach mal..... So ein Blödsinn! Wer kann denn mit dieser Argumentation kontrollieren wer, wie lange wirklich qualitativ gute Arbeit leistet?

elke schrieb am 24.10.2013 13:09

Also bei uns stimmt es auf jeden Fall.Ich bin Krankenschwester und als ich noch geraucht habe ich bestimmt mehr Pause gemacht als die anderen.Sicherlich nicht viel ,weil im Stationsablauf da nicht viel Möglichkeiten bleiben.Jetzt rauche ich vier Tage nicht und gestern abend bin ich dann mit meiner noch rauchenden Kollegin in den Garten gegangen ,habe mir einen Kaffe geholt und mich dazu gesetzt.Da habe ich gemerkt ,dass dieses raus gehen rauchen in erster Linie dazu diente mal 5 Minuten abzuschalten,weil auf der Station ist man immer 100% ig präsent.Also werde ich diese Pausen beibehalten auch ohne Zigaretten. Mein Fazit:Bei uns machen die Raucher mehr Pausen.

nikotinsuchtl schrieb am 23.07.2013 09:07

und da haben wir auch schon wieder einen anderen grund warum man raucht. ein guter alter bekannter von mir meinte mal: sucht kommt von suchen. dem stimme ich zu. was ich oft tu wenn ich eine rauche, ist mir die zeit zu nehmen um erstmal über etwas nachzudenken oder mir zu überlegen, nach dem motto ob denn das überhaupt sinn macht. was tu ich dann?! ich suche. nach antworten für mich und mein weiteres vorgehn. das macht sinn. es gibt zuviele die einfach nur noch iwi funktionieren und ständig befehle ausführen ohne darüber nachzudenken was sie da eigentlich tun und ob das sinn macht. und sie versklaven sich damit oft auch sprichwörtlich selbst. blinder aktivismus. lehnt sich aber eine ausführende kraft zurück und denkt erstmal über einen auftrag nach, bekommt er leicht ärger mit mitarbeitern und vorgesetzten. die raucherpausen hingegen wurden nach meinen erfahrungen relativ gut akzeptiert. es ist somit schon auch ein sich freiräume schaffen die für sinnvolle entscheidungen oft auch von nöten sind. :-) zugegeben: das hilft uns jetzt wohl auf den ersten blick auch eher wenig unsre lästige rauchergewohnheit abzulegen :-D doch meine ich auch, vor einer sinnvollen aktion liegt immer ertmal auch das eigene erkennen und verstehen und das kommt wohl eher nicht davon, das man einfach immer so in seinem alltäglichen trott ohne nachzudenken zum sklaven irgendeines systems macht. rauchen wird oft auch als eine art ersatzbefriedigung bezeichnet. auch etwas dem ich zustimmen kann. zb. ersatz für ein sinnvolles tätigkeitsfeld. wenn ich mich wohl und zufrieden fühle, rauch ich ganz automatisch weniger ich denke das macht sinn, sich darüber mal ein paar gedanken zu machen, vllt auch mal ohne zu rauchen :-) sich einfach stressfrei die zeit zu nehmen um gutes für sich zu tun, ungeachtet dessen was andere von mir erwarten :-) ich bin keine maschine die auf die welt gekommen ist um es allen recht zu machen nur mir selber nicht :-D

nikotinsuchtl schrieb am 23.07.2013 08:37

eindeutig kontraproduktiv. darauf rauch ich jetzt erstmal eine :-D :-D :-D

nikotinsuchtl schrieb am 23.07.2013 08:25

also mal ganz ehrlich: ich finde derlei debatten sowas von überflüssig. fairness-, gerechtigkeits-, anstands- und moralpredigten etc pp sind nichts weiter als ein müder versuch, eigenständige menschen durch die hintertür zu unterdrücken. das alleine schon wäre für mich eher ein grund noch mehr zu rauchen. teilweise vllt aus einer kindischen trotzreaktion heraus, nach dem motto: und jetzt grade erst recht :-D teilweise aus protest gegen einschränkungen der wenigen verbliebenen freiheiten in entscheidungsfragen über das eigen leben und teilweise ganz einfach auch um kleinkarierte moralapostel, anstandsprediger und an des menschens gewissen appellierender tyrannen in die grenzen zu weisen. wer sind wir denn, das wir uns derart unter druck setzen lassen müssten?! unter anderem auch ein grund für das rauchen :-D wir bauen damit druck ab der, durch liebe manipulierende mitmenschen in unserem umfeld überhaupt erst ensteht. versteht mich bitte richtig: ich will keines wegs meine eigenverantwortung auf andere übertragen, das alleine ist mein glück dabei, ansonsten würd ich wohl wirklich ein mehrfaches dessen an nikotin konsumieren wie ich es ohnedies schon tu, aber derlei debatten lösen auch nichts dabei. es ist jedem sein eigenes leben und seine eigene entscheidung zu rauchen oder eben auch nicht. wenn wir so anfangen müssten wir der gerechtigkeit und ferness wegen alles verbieten, sogar zu leben selbst, weil wir immer in irgendeiner form störend auf das leben eines anderen einfluss nehmen könnten :-D von daher wie geschrieben: überflüssig :-)

Imogned schrieb am 16.07.2013 19:03

Macht bitte keine Hexenjagd. Ich kenne genug Leute, die diese Pausen für geschäftliche Kommunikation nutzen oder versuchen kompliziertere Emails oder Texte zu lesen. Ich gehörte selbst dazu. Zigarettenpause muss nicht heißen, dass man unproduktiv ist.

NonSmoker schrieb am 11.07.2013 20:36

Das Arbeitsleben ist in den letzten Jahren nicht leichter geworden. Jeder Mensch reagiert anders auf den Stress, Raucher eben mit dem Bedürfnis nach der Zigarette. Es darf allerdings nicht sein, dass Rauchern aufgrund ihrer Sucht der "Bonus" eingeräumt wird, mehr Pausen als Nichtraucher machen zu dürfen. Wer zusätzliche Pausen für den Glimmstengel braucht, sollte die auch stempeln müssen. Wenn es im Betrieb zu wenig Pausen gibt, sollten die Arbeitnehmer das über ihre Interessenvertretung zur Sprache bringen. Und wer in einem prekären Beschäftigungsverhältnis ohne wirksame Interessenvertretung arbeitet - was leider immer häufiger der Fall ist - dem bleibt nichts anderes übrig als sich einen anderen Arbeitgeber zu suchen, wenn er die Schnauze voll hat.

Alex D. schrieb am 29.06.2013 02:38

Verhaltensbiologen haben gezeigt, dass die Zigarette als Belohnung von Rauchern angesehen werden kann. Und sich sozusagen den Stress der Arbeit mindern kann. Ich möchte keines Wegs hier das Rauchen gut heißen. Mir hat es geholfen mein Tabak-Konsum von 2 Schachteln am Tag, auf 1 Schachtel auf 3 Tage zu verringern, in dem ich an meine Anfangsphase des Rauchens dachte. Dieses Gefühl der Ruhe und Stresslosigkeit. Somit habe ich nur Zigaretten geraucht um mich zu belohnen statt sie zu rauchen, wann immer mir langweilig wurde, oder mich die Sucht übermannte. Habe mich belohnt, wenn ich gute Arbeit im Labor leistete, oder allgemein, einfach nur gut zu Menschen war. Ich weiß nicht, ob das einem auf lange Sicht hilft aufzuhören, oder nur noch abhängiger macht, aber es hilft auf jeden Fall seinen Konsum stark einzuschränken.

Campilit schrieb am 28.06.2013 10:57

Also bei mir auf der Arbeit ist es so das wir auch Raucherpausen machen, meist nehmen wir aber die Nichtraucher mit auf den Balkon, somit sitzen alle Gemeinsam an frischer Luft.... Also nichts ungerechtest... Zumal es auch nur Raucherpausen zwischendurch gibt, wenn die Arbeit auch geschafft wird, ist es mal eng wird die Pause nach hinten verschoben!

Luu Kas schrieb am 24.06.2013 20:24

Ich rauche zwar nicht, aber ich kenne jemanden der raucht und dem es schwer fällt das Rauchen auszugeben. Aber ich finde jeder kann es schaffen das Rauchen endgültig aufzugeben. Ein Kumpel von mir hat gesagt dass sein Onkel einfach seine Zigaretten in den Müll geworfen hat und dann nie mehr geraucht hat. Das finde ich zwar ein bisschen komisch aber gut für seinen Onkel. Man kann das Rauchen auch schnell aufgeben indem man sich ablenkt. Geht raus und fangt eine Sportart an oder lebt eure Hobbys. Ich bin 14 Jahre und ich hoffe dass ich nie mit Rauchen Anfang. MfG Luu Kas

Heinach schrieb am 24.06.2013 19:38

Mann sollte die Raucher nicht verurteilen weil sie Rauchpausen machen.(die meisten müssen sich für die Rauchpause ausstempeln und die Zeit nachholen ) Was ist mit den Kaffeetrinker`in und Schwätzer`in die sich nicht austempeln müssen ? Die Arbeiten in wircklichkeit weniger als Raucher .Ich bin gegen die Kaffe+Schwätzerpausen(ich bin Raucher )

Rauchfrei-Team schrieb am 24.06.2013 15:18

Liebe User, sorry, dass wir die unangebrachten Kommentare verschiedener User erst jetzt gelöscht haben. Freundliche Grüße, Ihr Team von Rauchfrei-info.de

freeeeeeeeed :D schrieb am 24.06.2013 11:48

Ich finde Raucher arbeiten genauso viel bzw. wenig wie Nichtraucher. Schlimmer finde ich die (gesundheitlichen) Folgen vom Rauchen. Aber ich möchte niemanden das Rauchen verbieten, denn das muss jeder für sich selbst entscheiden. MfG freeeeeeeeed :D

tim schrieb am 24.06.2013 11:47

ich glaube schon das racher weniger arbeiten. rauchfpausen hat schließlich nicht jeder. ich finde das wenn es schon pausen gibt, 3es auch welche für nichtraucher geben sollte. GLEICHBERECHTIGUNG !

Luu Kas schrieb am 24.06.2013 11:44

Raucher arbeiten weniger... so ein Quatsch. Es gibt so viele Nichtraucher, die ständig irgendetwas anderes tun als arbeiten. Kaffee trinken, aus dem Fenster schauen, zum 48. Mal zum Klo gehen, mit den Kollegen quatschen oder wenn es erlaubt ist, im Internet surfen. Nur weil die Raucher mittlerweile überall raus müssen, fällt es bei denen dann gleich auf und es wird behauptet, dass sie weniger arbeiten. Die meisten Raucher arbeiten genauso viel oder mehr als ihre nichtrauchende Kollegen. Das ist leider so.. MfG Luu Kas

321 schrieb am 21.06.2013 10:12

finde ich auch manche rauchen aber manche trinken halt viel kaffee und schwatzen fiel also sollte rauchen nicht verboten sein . :)

Rauchfrei-Team schrieb am 19.06.2013 16:03

Liebe User, sorry, dass wir den unangebrachten Kommentar des Users "Adrian" erst jetzt gelöscht haben. Freundliche Grüße, Ihr Team von Rauchfrei-info.de

heyho schrieb am 17.06.2013 11:59

danke adrian für deinen seeeeeehr nützlichen Kommentar. Ich werde ihn gleich in meinem Buch für die Nachwelt eintragen. [Kommentar vom rauchfrei-team entfernt. Bitte beleidigen Sie andere User nicht. Danke!]

Statistiker schrieb am 13.06.2013 10:38

Glaube keiner Statistik, die du nicht selbst mitgefälscht hast! Es gibt 100 Möglichkeiten nicht zu arbeiten, rauchen ist eine davon!

Caja schrieb am 09.06.2013 21:33

Also, ich habe mal eine Statisik gelesen, welche besagte, dass Raucher dafür effizienter arbeiteten. Das "frisch berauchte" Hirn sei durch den Nikotin-Kick recht leistungsfähig. Nicht-Raucher würden diese "Pause" auch während der Arbeit einlegen, was sich in langsamerem Arbeiten äußerte.

hollereididdeldö schrieb am 09.06.2013 00:26

Wer arbeitet braucht Pausen - ein arbeitender Raucher braucht diese Pausen auch! Kaffeepause - Klönpause - Pause zum Durchschnaufen - Pause zur Überbrückung der Lustlosigkeit - Rauchpause - und, und, und - wo ist der Unterschied?

Smoke or not schrieb am 05.06.2013 20:12

Es liegt am Menschen ob er faul ist oder nicht, völlig unabhängig vom rauchen!!! Ich kenne Leute die rauchen und die würden so manchem Nichtraucher beim arbeiten die Schuhe ausziehen. Wer eine Pause machen will, der wird es tun, egal ob er raucht oder nicht.

Ida schrieb am 02.06.2013 08:01

Hi, Leute! Mir geht es momentan schrecklich, höre gerade auf mit dem Rauchen nach 30 Jahren auf. Ich kämpfe seit ein paar Tagen. Morgen gehe ich wieder arbeiten. Davor grault es mich, denn meine Kollegen gehen jetzt alleine zum Rauchen nach draußen.!! Hab auch schon Angst, dass sie sauer sind sollte ich es schaffen, weil ich jetzt nicht mehr auffällig nach draußen gehen muss. Bisher habe ich die Nichtraucher gefragt, für die kurze Rauchpause, ob sie Telefonate entgegennehmen könnten. Nun werde ich selbst einer der die Telefonate der anderen entgegennimmt. Mal sehen ob es Mehrarbeit sein wird oder nicht, ich werde dann berichten, sobald ich mir ein Bild machen kann über das Nichtrauchen im Betrieb.

Edmond schrieb am 31.05.2013 14:41

Stimmt meiner Erfahrung nach. In meinen Nichtraucher-Phasen war ich deutlich produktiver. Als Raucher ist es eine sehr seltene Ausnahme wenn ich mich länger als 1 Stunde konzentrieren kann ohne zwischendurch eine Pause machen zu müssen. 2 Stunden sind so gut wie unmöglich.

Claudia schrieb am 21.05.2013 09:46

also ich finde Nichtraucher sind auf Arbeit viel gemütlicher als Raucher. Sie haben überall die arschruhe weg. Raucher dagegen beeilen sich, damit sie ihr Pensum trotz Rauchen schaffen.

Fair Hunter schrieb am 18.05.2013 14:55

Viele leute hier die nicht können oder willen aufhören mit rauchen habben immer und überal alternativen der die leute sowar... immer 'gleich gibt'. Aber das richtige ist ein kein wahrheit......!

Domi schrieb am 15.05.2013 13:56

Die Aussage ist leider totaler Blödsinn. Fakt ist (ohne, dass man sich dabei selbst profilieren muss), dass JEDER Mensch Pausen braucht. Es gibt niemanden, der am Arbeitsplatz um 8 kommt und bis 18 Uhr non-stop durchkeult. Raucher nutzen ihre Pausen dann eben bei einer Zigarette. Nichtraucher nutzen ihre Pausen anders, trinken einfach nur einen Kaffee oder unterhalten sich so mit Mitarbeitern (was Raucher beim Rauchen ja auch tun). Pausenmachen hängt nicht vom Status des Rauchens ab! Von daher ist das überhaupt nicht zu verallgemeinern.

Sam schrieb am 12.05.2013 13:30

Das sind Probleme, Ausstempeln wenn man rauchen will und gut ist. Kaffee Trinken, unmotiviert mit Akten durch den Betrieb rennen und sich auf die Toilette flüchten sobald Arbeit ansteht, so kenne ich viele meiner nicht rauchenden Kollegen. Ich rauche übrings auch nicht mehr, ich dampfe., Bin hoch motiviert und verkrümmel mich nicht wenn Arbeit ansteht. Ein zwei Züge aus meiner Dampfe und schon hab ich mein Nikotinverlangen gestillt und keiner hats gesehen, gerochen und sonstwie mitbekommen. Vor allen Dingen kann ich weiterarbeiten. Vielleicht sollte man sich Alternativen überlegen anstatt aufeinander rum zu kloppen

Boris Schneider schrieb am 09.05.2013 15:49

Ich finde nicht, dass Raucher mehr Pausen nehmen. Sie werden zwangsläufig rausgeschickt, wenn sie rauchen wollen. Gäbe es die Möglichkeit am Arbeitsplatz zu rauchen, wäre auch die Produktivität weitaus höher. LG Boris

Stornoway schrieb am 09.05.2013 08:24

das kann man so nicht verallgemeinern, habe eine kollegin, bei der es zutrifft, die einfach, man muß es so sagen, stinkfaul ist, andere, da hält es sich genauso im rahmen wie bei nichtrauchern die pausen. und dann wiederum haben wir auch nichtraucher im büro, die bei jeder gelegenheit herumschwatzen, dass man denkt man ist auf einem kaffeekränzchen statt bei der arbeit.

Tommy schrieb am 08.05.2013 23:53

Auf Toilette gehen, quatschen und Kaffee trinken machen Raucher noch zusätzlich zum Rauchen. Bei einem starken Raucher geht jede Menge Arbeitszeit verloren! Und Ausstempeln zum Rauchen ist nur gerecht, aber die absolute Ausnahme... Rauchen ist ein gern genommener Vorwand für Zusatzpausen, für die es keinerlei Rechtfertigung gibt.

Frau Antje schrieb am 08.05.2013 22:04

Raucher arbeiten weniger... so ein Quatsch. Es gibt so viele Nichtraucher, die ständig irgendetwas anderes tun als arbeiten. Kaffee trinken, aus dem Fenster schauen, zum 48. Mal zum Klo gehen, mit den Kollegen quatschen oder wenn es erlaubt ist, im Internet surfen. Nur weil die Raucher mittlerweile überall raus müssen, fällt es bei denen dann gleich auf und es wird behauptet, dass sie weniger arbeiten. Die meisten Raucher arbeiten genauso viel oder mehr als ihre nichtrauchende Kollegen.

MrsFuchs schrieb am 08.05.2013 17:59

Nein, das glaube ich nicht. In vielen Firmen stempeln sich die Raucher aus und ziehen die Minuten zusätzlich zu ihrer Pause ab. Viele Kollegen schwatzen viel und trinken viel Kaffee und Tee, das wird nicht gesehen.