"Wer selbst mal geraucht hat, kann andere besser beim Rauchstopp unterstützen."
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Finn schrieb am 25.03.2017 17:44

Hey Leute es ist eine ganze weile vergangen habe lange keine mehr geraucht aufjendfall was ich euch sagen will ist das wieder überall diese werbung ist "RAUCHEN KANN TÖTLICH SEIN" ich bin darfür das wort "KANN" durch "IST zu ersetzen und sein weckstreichen. "RAUCHEN IST TÖTLICH" hört sich viel besser an wer auch auch der meinung ist schreibt es mal in einen komentar Also leute bis bald die welt ist Böse passt auf euch man hört von einander LG an FINN Ps: FInnja danke noch mal Ich had dich lieb :)

@Mucki schrieb am 14.10.2016 12:54

Ich gebe Ihnen da Recht, dass Ex-Rauch militant erscheinen. Aber vielleicht wird das auch von den Rauchern falsch gedeutet. Das militante könnte auch Engagement sein. Denn erfolgreiche Ex-Raucher (die es geschafft haben der Sucht die Stirn zu bieten) wissen was sie getan haben (sich und andere vergiftet und das schöngeredet). Ich persönlich würde davon die Finger lassen. Wer das nicht selber schafft... Das ist meiner Meinung nach wie bei Alkoholikern die der Partner von der Sucht befreien will. Der Alkohol (die Ziehgaretten) werden versteckt. Der Alkohol wird verdünnt (geht nicht so einfach bei Ziehgaretten)... Das kann ganz schnell als Katz und Maus Spiel enden: "Vorsicht mein/e Aufpasser/in kommt ich muss heimlich trinken (rauchen)... Und im Nuh (bei Alkoholikern spricht man davon) ist man Co-Abhängig. Und das kann sehr negative Folgen für den/die -jenige/n haben, der/die versucht den/ die Abhängige zu befreien. Bei Alkoholkranken sollte man sagen: entweder aufhören, oder ich bin weg. Vielleicht ist das auch der richtige Weg bei Raucher/ innen. Zumal diese nicht nur sich selbst schaden!

Mucki schrieb am 10.10.2016 13:21

Ich denke, hier macht der Ton die Musik. Wer als Ex-Raucher den Noch-Rauchern mit missionarischem Eifer gegenübertritt, der wird bei diesen allenfalls das Gefühl hinterlassen, dass Ex-Raucher generell militant sind. Natürlich kann und soll der Ex-Raucher stolz auf darauf sein, die Sucht überwunden zu haben. Aber mir gingen die selbsternannten Prediger des Guten und Gesunden seinerzeit jedenfalls furchtbar auf den Zeiger. Motivierend für den Noch-Raucher kann sein, dass und wie es der Ex geschafft hat. Dann sollten die Fragen aber von Seiten des Noch-Rauchers kommen.

Brummbaemeisslein schrieb am 04.09.2014 10:37

das trifft bei meinen Kollegen leider nicht zu, eigentlich hätte ich erwartet, dass sie mich unterstützen, gerade weil diese bereits seit Jahren Nichtraucher sind und wissen sollten, wie schwer es sein kann, sich das rauchen abzugewöhnen. Nur treffe ich hier auf Lästereien und dumme Sprüche..... Viele Grüße

Becky schrieb am 16.08.2014 16:55

ich wünschte das währe so. Aber wenn der gegenüber kein wille hat, kann man noch so viel Erfahrung mitbringen würde alles beim gegenüber im einen Ohr rein und im Anderen wieder raus kommen :-(

Théophane schrieb am 28.07.2014 12:16

Bin ja bereits nach 8 Tagen militant, auch um mich vor mir selbst zu schützen. Ich sage allen die mir begegnen (habe einen Hund), daß ich aufgehört habe. Besonders denen die dann gerade eine Fluppe im Mund haben. Macht mir aber auch diebischen Spaß, und führt beim einen oder anderen ja vielleicht auch langfristig zum Ziel ?!

bibi schrieb am 14.06.2014 00:19

Ich glaube beides in kombination ist optimal. Leute die mal geraucht haben, die die Situation kennen und aus erfahrung sprechen und unterstutzen können und nichtraucher als motivation und vorbild wie es auch ohne zigaretten geht.

Sannip schrieb am 05.06.2014 21:56

Ich denke er kann motivieren, aber schaffen muss es noch jeder selber.

Ursula schrieb am 01.05.2014 00:28

Das stimmt

Libertetoujours schrieb am 06.01.2014 15:04

Keine zustimmung. Eine grosse unterstützung kann es sein, wenn es ein grosses gegenseitiges verständnis gibt. Und rauchen führt nicht dazu das man sich besser versteht. So wirksam ist tabak dann doch nicht.

Julia2 schrieb am 01.12.2013 17:15

Es kommt ganz drauf an, so einfach pauschal kann man dies nicht sagen. Sicherlich ist es hilfreich, wenn man einen eigenen Rauchstopp vollzogen hat, um sich besser in den anderen einzufühlen. Man kann die Situation besser Nachempfinden, was derjenige gerade im Entzug durch macht. Dennoch wenn jemanden die Empathie, diese Fähigkeit fehlt, sich in andere hinein zu versetzten – wird es sehr schwierig. Ich denke, es kommt auch darauf an, was man in seinem inneren mitbringt.

rauchfrei-lotsin signe schrieb am 17.11.2013 10:25

Das stimmt für mich nicht, da nicht nur eigene Erfahrung für die Unterstützung notwendig ist. Unterstützung ist in meinen Augen vielfältig. "Wer selber mal geraucht hat, kann andere anders unterstützen." Dem würde ich zustimmen.

Cojote schrieb am 16.11.2013 21:49

Volle Zustimmung! Auch wenn ein jeder auf etwas andere Art aussteigt, bleiben im Kern die Probleme gleich. Vorallem bei der Standhaftigkeit. Gegenseitige Motivation ist in dieser Konstallation viel authentischer und in meinen Augen auch wirksamer.

Rauchfrei-Lotse-Andreas schrieb am 16.11.2013 09:19

Ex-Raucher können sich besser in die Lage versetzen, man hat ja selber die einzelnen Phasen des Entzuges "durchlitten", der eine mehr, der andere weniger. Von dieser Erfahrung können andere profitieren.