"Wer wirklich mit dem Rauchen aufhören möchte, schafft das auch!"
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Yvonne schrieb am 16.07.2018 21:31

Huhu, ich habe mit 12 angefangen zu rauchen und habe bis zu meinem 31 Lebensjahr geraucht, sogar sehr gern geraucht. Ich hatte dennoch irgendwann die Nase voll und wollte aufhören. Ich habe es mit einer E-Zigarette probiert, das war total mein Ding. Hatte haufenweise Equipment und war gut ausgestattet. Das ganze lief ca ein Jahr und irgendwann verlor ich die Lust am dampfen, also ließ ich auch das. Ich war ca 1 Jahr komplett ohne zigarette und ohne Dampfe, war super! Im Oktober 2017 probierte ich EINE Zigarette und war wieder drin.. Ab dem Tag, stetig steigend wieder eine Schachtel am Tag. Ich rauchte wieder gern, an kalten Tagen umso mehr. Ich redete mir ein, dass es schmeckt, dass es beruhigt, dass es Spaß macht.. Ich habe im Internet nach Gründen gesucht, das es doch kein Problem ist wenn man rückfällig wird, dass das schon bis zu 10 mal vorkommen kann, und zack, das Gewissen war beruhigt "siehste, alles hakb so wild, Rückfälle gehören dazu".. Bullshit. Ich dachte ich liebe das rauchen, aber das ist es nicht. Ich liebe nur diesen Moment, wenn das Gift meine Sinne trübt und mich betrügt. So, Schnauze voll, seit 4 Tagen keine mehr geraucht. Klar, der Gedanke ist da, mal eben zur Tanke zu flitzen aber ich werd es nicht machen! Man verarscht sich doch bloß selber. Man kauft sich seinen Tod auf raten, dabei macht das leben so viel Spaß! Ich schaffe es! Du schaffst es auch! Keine Ausreden, kein "das ist die Letzte Schachtel", es wird nie die letzte Schachtel sein. Nicht versuchen! Machen!

Kathy schrieb am 27.06.2018 12:28

Hey ihr Lieben, Wahnsinn wie Stark einige hier sind. Ich hab schon mal aufgehört mit dem Rauchen für 4 Monate, habe aber leider wieder angefangen. Ich wollte es jetzt am Sonntag nochmal versuchen, da ich merke wie stark ich mittlerweile am husten bin. Und das nervt richitg! Ich rauche seit meinem 17. Lebensjahr mittlerweile bin ich 26 Jahre jung und bin richtig erstaunt wieviele Jahre ich schon rauche. =/ Ich hätte nie erwartet, dass ich so lange rauchen werde. Ich hoffe das ich es ab Sonntag schaffe aufzuhören, dann geht auch wieder der Sport bei mir los. Hat jemand vielleicht Tipps, wie ich es schaffe? =(

Michael schrieb am 20.06.2018 10:49

Hallo zusammen,habe die Kommentare von Euch aufmerksam gelesen. Sie haben mich sehr bewegt.Hab das ganze Zigarettenzeug gerade in die Mülltonne geworfen!!! Bin jetzt über 50 Jahre alt und ich will nicht mehr rauchen. Danke für die Kommentare sie haben mir sehr geholfen diesen Entschluss zu fassen. Gruß Michael

Robin schrieb am 20.06.2018 08:23

Früher war ich immer ein penetranter Nichtraucher, der es nicht verstehen konnte, wieso man denn raucht. Mit 19 habe ich während eines längeren Klinik Aufenthalt, dann doch damit angefangen. Heute bin ich 25 und habe schon ganz gerne zwischen 15-25 Zigaretten am Tag geschafft. Es gab immer wieder Phase, wobei ich ans aufhören dachte und die beste Phase war die, als ich mich geekelt habe nach der letzten Zigarette die ich rauchte. Darauf hin habe ich konsequent die restlichen Zigaretten weg geschmissen und habe mir eingeredet "dass ich es Immer Noch nicht verstehen kann, wieso man raucht". Diesen alten Gedanken hatte ich 5 Jahre nicht mehr. Aber mit diesem Satz, schaffe ich es echt stark zu bleiben nicht wieder dran zu gehen.

Akte schrieb am 19.06.2018 22:31

Hallo, ich (27) rauche seit ca. 10 Jahren. Und ich hoffe, dass ich jetzt gerade meine letzte Zigarette rauche. Ich ziehe jetzt mit meinem Freund zusammen (Nichtraucher). In dieser Wohnung wird nicht mehr geraucht, in meiner jetzigen schon. Mir fällt es wirklich schwer, weil überall in meiner Umgebung geraucht wird. Am Arbeitsplatz, bei den Eltern, bei denen ich mittags esse. So ich komme zum Punkt. Warum ich aufhören will? Ich möchte vor 30 mein erstes Kind bekommen, ohne jahrelanges rumprobieren, ich möchte nicht mehr für meinen Freund stinken, keinen Mundgeruch mehr haben, diesen nervigen Husten los werden, keine "faltige Alte" werden, lange und gesund für meine Kinder da sein, meinen Mann nicht alleine lassen und ganz selbstverständlich mein Geld für sinnvolle Dinge ausgeben.

Janna schrieb am 19.06.2018 10:14

10 Tage rauchfrei. Hab noch nie so lange ohne Zigarette ausgestanden. 11 Jahre geraucht ohne einen einzigen Tag Unterbrechung. (Doch ... ca. 1 Tag nach einer Weisheitszahn OP) Mit jedem Tag werden die Gedanken ans Rauchen weniger, ich hätte wirklich nicht gedacht wie einfach das geht. Habe ohne Hilfsmittel aufgehört, aber bereits zwei Jahre lang mit verschiedenen Hilfsmittel herumexperimentiert und den Gedaken stark reifen lassen, hat nichts gebracht: Pflaster, E-Zigarette, Kaugummis. Akkupunktur und Hypnose habe ich nicht ausprobiert, vielleicht hilft das ja. Jedenfalls... als Raucher sehnt man sich doch irgendwann wieder nach dem "Original" ... leider. Mich hat die Diagnose einer akuten (aber zum Glück noch nicht so wilden) Paradontitis schnell zum Aufhören gebracht. Meine Zähne sind mir heilig, bin ein wenig eitel. Sonst fühlte ich bisher noch keine Einschränkungen (Atemnot, Probleme mit der Lunge, Husten) – das zeigt mir: ich musste erst eine wirklich konkrete Auswirkung des Rauchens am eigenen Leib erleben, um motiviert genug zu sein und den Schritt gehen zu können. Vielleicht hilft es einigen und ist eine gute Strategie: lasst euch mal von Kopf bis Fuß durchchecken, irgendeine eine Auswirkung des Rauchens findet sich sicherlich und lasst euch dann mal vom Arzt ganz individuell prognostizieren was euch, wenn ihr so weiterraucht, blüht. Denn klar: Schockbilder auf denen wir kranke Menschen sehen sind schlimm genug, aber ich glaube als Raucher drängt man es ein wenig von sich weg und lässt es nicht so nah an heran. Mit so einer individuellen Arztprognose entsteht im Kopf möglicherweise ein Schockbild auf dem man selbst abgebildet ist und das kann wirklich motivierend sein (zumindest war es für mich so!) Ich visualsiere mich mit diesem typischen zahnlosen Rauchermund. Da vergeht einem die Lust aufs Rauchen sofort. Irghs! Manchen bringts bestimmt auch gar nichts. Jedes Hirn ist anders. Kann wirklich nicht verstehen wie manche, denen COPD oder ähnliches diagnostiziert wurde, oder bei denen Gliedmaßen regelmäßig taub werden und die Lunge rasselt, dennoch munter weiterrauchen und behaupten sie können einfach nicht aufhören. Bemüht euch vielleicht um verhaltenstherapeutische Hilfe von außen , ich glaube wenn man an solch einem Punkt steht, ist es wirklich schwierig sich am eigenen Schopf aus der Misere herauszuziehen! Viel Kraft!! Ich drücke euch allen die Daumen und wünsche viel Erfolg. Vielleicht hilft meine Idee dem/ der ein oder anderen/m. Mir haben eure Geschichten und Schicksäle hier in den ersten Tagen viel Kraft gegeben. Vor allem die Raucher, die schon über die hälfte ihres Lebens rauchen und dennoch den Schritt gehen und es schaffen. Ich wünsch euch nur das Beste!

Jessi schrieb am 14.06.2018 15:41

Ich hab vor drei Jahren schonmal aufgehört zu rauchen von einen Tag auf den anderen. Ich hab jedoch durch schlimme Umstände nach einem Jahr wieder angefangen, jetzt habe ich es nocheinmal probiert. Ich hab mir den Tag meiner letzten Prüfung als letzten Tag als Raucher gesetzt. Ich habe zuvor ca 15-20 Zigaretten am Tag geraucht und habe das aufhören eher als Spiel betrachtet mit Auszeichnungen für jeden rauchfreien Tag / Woche und jede 10 nichtgerauchte Zigaretten usw. Das Warten auf die nächste Auszeichnung hat echt geholfen und motiviert. Habe jetzt die 2 Wochen Auszeichnung und hoffe ich kann noch mehr sammeln.

Patrik schrieb am 13.06.2018 18:38

Ich verzweifle langsam. Ich bin 25, rauche seit 10 Jahren etwa zehn Zigaretten am Tag. Ich schaffe es einfach nicht davon loszukommen. Eigentlich nehme ich mir mittlerweile jeden Tag vor mit dem rauchen aufzuhören, es ist quasi zum Discount-Stop verkommen. Wenn ich am kommenden Tag am Kiosk vorbeilaufe, kann ich nicht widerstehen. Was kann ich tun? Ich scheine es einfach nicht richtig zu wollen, obwohl mich das rauchen wirklich quält und ich es hasse. Habt ihr Tips?

José Torres schrieb am 29.05.2018 16:40

Hallo Leute … egal wie schwer es ist ...wie schwer es der eine oder andere empfindet aufzuhören oder aufhören zu wollen … rauchen ist Mist und es ist nur reine Kopfsache ob man aufhört oder nicht. Man muß es wirklich wollen … Aussagen wie zu Silvester werde ich aufhöhen, oder wenn meine jetzige Schachtel alle ist, rauche ich nicht mehr …. EZigarette … weniger Rauchen ...langsam aufhören ...alles Blödsinn!!!!! Einfach aufhören oder einfach weiter rauchen!!!! Es gibt keine andere Alternative. Der Kopf darf sich selbst nicht verarschen … Entweder raucvhen oder nicht rauchen ...saufen oder nicht saufen ...kiffen oder nicht kiffen … was anderes geht leider nicht... und du entscheidest was du willst. Nicht andere und nicht irgendwelche Bücher oder Tabletten … Kaugummis oder Nikoflaster … Aufhören oder nicht aufhören!!!!!!!! Ich habe seit dem 8 Lebensjahr geraucht ,,, 45 Jahre lang!!! Jeden Tag bis zu 40 Zigaretten geraucht. Jetzt rauche ich seit 3 Monate nicht mehr!! Und ich habe auch nicht das Verlangen wieder anzufangen oder sonstiges ...ich denke mittlerweile nicht einmal mehr an die Zigarrette. So ähnlich war es auch mir Saufen und Kiffen ...ich habe über 20 Jahre gekifft ..täglich und seit 8 Jahren garnicht mehr ...aus Überzeugung einfach nicht mehr zu kiffen!! Saufen ???? Genauso … einfach aufgehört. Seit 20 Jahre trinke ich ein Glas Wein zum Essen weils gut tut und schmeckt. Und vorallen ,.....und das ist wichtig finde ich ...weil ich es so will!!!! Und so ist es auch mit allem anderen …. DU MUSST ES WOLLEN ODER NICHT WOLLEN !!!!!!!!!! Nette Erfolgreiche Grüße José!!!

Svenja schrieb am 25.05.2018 10:19

Hallo zusammen, ich bin nach 7 Jahren rauchen (ca 1x 7€ Packung pro Tag) heute stolz den 4. Tag rauchfrei! Ich habe mich garnicht so extrem darauf vorbereitet! Einfach so aufgehört wegen Gesundheit und Geld! Wenn ich dieses Verlangen verspüre dann sage ich mir selber einfach nur : warum? Wenn ich jetzt eine rauche wird das nur noch schlimmer und ich will wieder mehr rauchen und das ist nicht Sinn der Sache! Ich merke selber wie gut ich nun Luft bekomme, gehe auch jetzt wieder Sport machen ( schwimmen ist sehr gut) und mir geht es allgemein viel besser ( und meiner Haut auch) ! Haltet alle durch!!

Pepper schrieb am 22.05.2018 15:50

hallo leute! vor 6 monaten habe ich aufgehört zu rauchen (nach 46 jahren des rauchens) und nach einem herzinfarkt 2014!! am aller aller wichtigsten ist die selbstmotivation, keiner kann das für euch tun nur ihr selbst! meine methode war alle nikotin ersatz präparate zu nutzen die es gibt: 4mg Lutschtabletten, Spray, auch kaugummis. lange zeit habe ich 1mg lutschtabletten gelutscht, die sind so gut das man kaum noch davon los kommt. [Markenname wurde vom rauchfrei-team entfernt] sind auch super! Tagebuch habe ich geführt. inzwischen bin ich bei Nikotinpflaster. ENTZUGSERSCHEINUNGEN habe ich nie gehabt! Gruß Pepper viele von euch sind noch so jung

Biene schrieb am 15.05.2018 12:07

Hallo zusammen, es ist beneidenswert zu lesen was für starker Wille hier steckt. Leider habe ich mit 13 durch falsche Freunde das Rauchen angefangen und mit 27 immer noch. Vor einem Monat habe ich mir die Frage gestellt was bringt es mir? Was hab ich davon? Es reicht! Ich will nicht mehr, es schmeckt mir nicht mehr! Ich habe noch eine Packung (halbvoll) danach ist Schluss! Drückt mir die Daumen :)

Flippi schrieb am 13.05.2018 21:56

So rauche meine letzte jetzt !! Will nicht mehr stinken, atemnot haben und endlich frei sein! Wünscht mir Kraft!

Peter schrieb am 29.04.2018 12:44

Ich habe am 08.01.2018 um 5:30 Uhr morgens aufgehört. Meine Mutter war verstorben und ich habe ihr das Versprechen gegeben mit dem Rauchen aufzuhören. Von diesem Moment an habe ich keine Zigarette mehr angerührt. Nach ca. 48 Jahren ständigem Rauchen. Manchmal kommt das Gefühl auf:"Jetzt könntest Du aber eine Rauchen" - aber sofort frage ich mich "wozu ???"... eben... es gibt keinen Grund... Jeder kann es...

Dieter schrieb am 28.04.2018 23:00

Hab's geschafft!!! Wenn man es schafft das Rauchen eklig zu finden, dann ist es nicht mehr so schwer aufzuhören. Substitutionsmittel: joggen :)

Pia schrieb am 12.04.2018 20:01

Hallo, ich möchte auch unbedingt aufhören. Mein Vater ist am 28.3.2018 an Lungenkrebs verstorben. Er hat zu dem Zeitpunkt 13 Jahre nicht mehr geraucht. Ich rauche für gewöhnlich 4-6 Zigaretten am Tag. Die Tage nach seinem Tod und der Beerdigung habe ich 1 Packung geraucht. Es hat mich alles so fertig gemacht, da mein Lieblingsmensch gestorben ist. Ich leide momentan durch die nervliche Belastung an Panikattacken und ich bilde mir ein,dass mich das Rauchen beruhigt. Aber ich habe es ihm versprochen,dass ich aufhöre. Ich möchte es für meine Gesundheit und für ihn tun. Ich bin momentan wieder auf 4-6 Zigaretten, aber ich komme leider nicht ganz weg. Ständig bin ich nervös wenn ich dran denke, dass es meine letzte Zigarette sein könnte.

Blacky schrieb am 04.04.2018 10:03

Vor zehn Tagen war Schluß. Nachdem mir bei Ski-fahren in 3 T Meter Höhe die Luft sprichwörtlich ausging und ich nach Luft hechelte, hatte ich die Nase voll. Und es war so einfach. Bücher und Ratschläge, wie man Nichtraucher wird, waren mir oft zu akademisch, zu intellektuell, zu besserwisserisch. Auch die vorherigen Versuchen mit Nikotinpflaster (so teuer wie eine Schachtel Zigaretten), Kaugummis, E-Zigaretten usw. gingen schief. Im Grunde ein Selbstbetrug und darum Quatsch, da ich anschließend mehr geraucht habe als zuvor. Meine Frau empfahl mir Hypnose, was ich mit der Vermutung ablehnte, dass dann wohl mein Hypnotiseur anschließend Kettenraucher wäre. Und dann vor zehn Tagen war Schluß, einfach so ! Die ersten drei Nächte habe ich mir schier die Lunge aus dem Hals ge...(k)hustet, aber mit jedem Tag wurde die Brust freier. Und - zumindest empfinde ich das so - seit Tagen habe ich keine eingeschlafenen Zehen und Finger mehr. Zwei Dinge lassen mich nicht in Versuchung kommen: 1. Den Zehn-Tage Erfolg des Nichtrauchens nicht in Frage zu stellen und 2. das Gefühl trotz Durchatmens nicht genügend Luft zu bekommen. Ganz am Rande: Ich habe 40 Jahre lang täglich eine Schachtel verqualmt (heute 7 €),

rauchlos zuhause schrieb am 28.03.2018 12:34

hey, wollte auch mal meinen Senf dazugeben. bin nach fast 40 Jahren fleissigem rauchen seit einem Jahr rauchfrei. ich habe mindestens 4 Monate hart mit mir gekämpft .nicorette Kaugummi das spray globoli die ganze Palette. habe es mit reduzieren probiert. nichts hat geholfen. habe dann 3 Wochen Urlaub genommen, Aschenbecher Feuerzeug und den ganzen Rest in den Mülleimer geworfen. Die eine letzte Zigarette geraucht und dann war Schluss. Bin fast nur im Bett gelegen und habe gegen alle Entzugserscheinungen gekämpft. Übelkeit, Bauchkrämpfe Schwindel und richtig schlechte Laune. Nach 1 Monat wurde es besser. heute ein jahr danach muss ich sagen es war meine beste Entscheidung. Mein Geldbeutel und meine Gesundheit danken es. Ich bin sehr stolz auf mich und auf alle die es schaffen. ich hoffe ich werde nie wieder rückfällig. die paar Kilos mehr gehen auch wieder weg, dank Sport.

Marina schrieb am 24.03.2018 13:35

Hallo bin gehörlos. Wirklich schwer zu rauchen wenn aufhört und wie kann Ablehnung machen ob euch haben villt Idee. Mir ist voll langweilig bei meine Eltern nur Sitz mehr nichts machen einfach still

Sebastian schrieb am 24.03.2018 12:08

Möchte aber noch hinzu fügen das ich stark unterstützung von meiner Familie und Freunden hatte . (Ihr schafft das )

Sebastian schrieb am 24.03.2018 11:59

Hallo. Möchte allen die aufhören wollen zu rauchen sagen es gibt kein ZAUBERER MITTEl nur eiserner Wille. Hab selbst 22 jahr geraucht zum Schluss 80 kippen am tag . Bin seit dem 1.1.2018 rauchfrei hoffe das es auch so bleibt . Immer wieder sich selbst sagen ich schaffe das o an das Geld denken zweiteres sag ich mir immer.

Elgreco schrieb am 18.03.2018 02:33

Hört auf bevor es vielleicht zu spät ist und lebt ja nicht mit der Einstellung mir passiert schon nicht's Nikotin ist Gift für den Körper und den Geist ich hoffe ihr packt das

Manuel schrieb am 09.03.2018 14:40

Bin seit 2 Wochen erkältet Husten Schnupfen Mittelohrentzündung und keine Lust auf eine rauchen von heute auf morgen keine mehr geraucht und das seit zwei Wochen also von heute auf morgen in 2 Wochen keine mehr geraucht nur wenn man erkältet ist scheiß Erkältung aber für die weitere Gesundheit gut und werde auch keine Zigaretten weiter anfassen versuche ich

Conny schrieb am 05.03.2018 18:19

Bis auf einige Unterbrechungen (Schwangerschaften) habe ich gut 35 Jahre stark geraucht, Vor 4 Tagen habe ich mich von einer Minute auf die andere entschlossen, damit aufzuhören, Grund dafür war der ständige Husten, Seit diesen Tag habe ich keine Kippe mehr angerührt und es stört mich auch nicht, daß mein Mann in meiner Gegenwart raucht. Ich habe auch kein Verlangen mehr nach Zigaretten, was mich allerdings selbst etwas verwundert. Im November war ich wg. einer kleinen OP im KH, da konnte ich fast einen Tag nicht rauchen. Da war ich voll auf Entzug und nervös ohne Ende, bis ich raus zum Rauchen durfte. Aber diesmal habe ich keinerlei Entzugserscheinungen, nix. Der Husten ist deutlich weniger geworden. Bis sich die Lunge vollständig regeneriert, wird es wohl ein Jahrzehnt dauern.

Anwar khan schrieb am 05.03.2018 00:51

Ich rauche zigaritten seit zwei jahren ,aber ich kann leider mit dem rauchen aufzuhören ,was soll ich machen ?

Margitta schrieb am 04.03.2018 18:27

9 Tage rauchfrei nach 12 Jahren Nikotinsucht und Gehirnwäsche! Warum nicht früher?! Und es ist üüberhaupt nicht schwer! Im Gegenteil: Ich wollte ja aufhören, also war es ein erhabenes Gefühl, dem Nikotinmonster 3 Tage lang mal kräftig in den A... zu treten und zu sagen: "Du?? Nie wieder!" Befreit Euch von Zweifeln und freut Euch, frei zu sein! Was habt Ihr zu verlieren? Giftigen Rauch im Körper!

Margitta schrieb am 04.03.2018 18:27

9 Tage rauchfrei nach 12 Jahren Nikotinsucht und Gehirnwäsche! Warum nicht früher?! Und es ist üüberhaupt nicht schwer! Im Gegenteil: Ich wollte ja aufhören, also war es ein erhabenes Gefühl, dem Nikotinmonster 3 Tage lang mal kräftig in den A... zu treten und zu sagen: "Du?? Nie wieder!" Befreit Euch von Zweifeln und freut Euch, frei zu sein! Was habt Ihr zu verlieren? Giftigen Rauch im Körper!

Mine schrieb am 02.03.2018 19:44

Hallooo :) Ich habe über 20 Jahre sehr viel geraucht, möchte es aber wirklich nicht mehr. Also habe ich am Samstag den 24.2.2018 eine rauchfrei Spritze bekommen mit der Hoffnung es wird ein wenig leichter :'( Als ich da raus bin, wollte ich am liebsten den nächsten Mensch der eine geraucht hat überfallen und das ganze Päckchen platt machen tja was soll ich sagen, am Sonntag wurde ich schwach für eine einzige. Ich habe seit dem keine mehr geraucht aber ich habe so oft den Gedanken daran und muss sogar weinen. Ich wünsche mir und allen anderen sehr viel Kraft und Erfolg und bitte fangt niemals so ein Mist an !!!

Viky schrieb am 28.02.2018 20:43

3 Tage Rauchfrei, schwierig aber bei -11Grad auch keine Lust mir alles abzufrieren! Hab 15 Jahre geraucht und will einfach mehr Zeit für meine Familie und mich haben als den nächsten Gedanken:Gleich muss ich eine Rauchen.

Susi schrieb am 28.02.2018 13:48

Hab immer gern geraucht aber jetzt ist Schluss.Habe am 26.02.18 um 20:45Uhr meine letzte geraucht.Es ist wirklich nicht einfach, aber der Wunsch nach ein Baby und die Gesundheit geht vor.Hab 17 Jahre geraucht.Bin auf alle ganz stolz die es auch schaffen oder schon geschafft haben.Wir schaffen das!!! :-)

Morgenrot schrieb am 28.02.2018 09:20

Ja, jeder kann mit dem Rauchen aufhören, wäre da nicht die Angst vor der Angst vor sich selbst , dieser Angst muss sich jeder selbst stellen, Was verliere ich wenn ich nicht mehr rauche, Und was gewinne ich dabei Was kann mir wirklich passieren wenn ich der Sucht nicht mehr nachgebe, Das kann ich nur erfahren, indem ich dieser Sucht nach einer Zigarette nicht mehr nachgebe, und ich glaube es erwartet uns ein besseres und einzigartiges Leben, Was wir uns so sehnlichst wünschen, Sonst hätten wir nicht den Wunsch, das Rauchen aufzugeben. In diesem Sinne Alle die es wollen, sollen es wagen, ich denke, man kann dabe nur gewinnen, Schmeißen wir die Angst über Bord, und ersetzen wir sie mit Freude, jeden Tag nicht mehr zu rauchen und jeden Tag es als Freudentag zusehen und nicht als Trauertag. Morgenrot

Markus schrieb am 27.02.2018 15:44

Hallo zusammen ich rauche auch seit 8 Tage nicht mehr habe 22 Jahre geraucht

Ani schrieb am 26.02.2018 23:00

Ich habe 15 Jahre lang immer mal wieder geraucht, die letzten 3 Jahre auch relativ viel und täglich. Habe nun durch einen Magen-Darm-Infekt die Chance spontan ergriffen, da mir von der letzten Kippe so dermaßen übel und schwindelig wurde... Mittlerweile 9 Tage rauchfrei... Es ist verdammt hart, aber ich will es schaffen ;)

Thomas schrieb am 26.02.2018 12:11

Bin seit knapp 6 Wochen rauchfrei :) Habe 20 Jahre lang geraucht und immer auf den perfekten Zeitpunkt zum aufhören gewartet. Diesen Zeitpunkt gibt es nicht, da sich der süchtige selbst manipuliert und immer wieder Gründe für seine Sucht findet. Daher der Tipp: einfach machen und sich seiner willenskraft bewusst werden.

Klausi schrieb am 26.02.2018 02:18

Hab mich verliebt der Partner ist nicht Raucher. Da ich eh aufhören wollte hab ich noch ein besseren Grund gefunden

Feuerwehrfrau schrieb am 24.02.2018 06:06

Heute ist Tag 18 ohne Zigaretten und ich habe immer noch das Verlangen zu Rauchen. Mir hilft eine App die mir sagt wie wieviele Zigaretten ich nicht mehr geraucht habe und was ich spare an Geld.

Rauchfrei schrieb am 23.02.2018 00:11

War nun sehr stark von Grippe betroffen und habe deswegen 2 Tage nicht geraucht, dann kam das Verlangen und ich rauchte den einen Abend 3 Stück und heute abend um 23h eine Zigarette. Nun mache ich es hier offiziell und verabschiede mich davon mit gutem Gewissen. Denn alleine meiner Haut zur Liebe (weniger Hautprobleme) usw möchte ich es sein lassen und ich will auch nicht so viel Lebenszeit mit dem rauchen verbringen, um letztendlich vllt auch irgendwann ein Tumor, wie meine Tante zu bekommen. Deshalb 22.Feb.2018 23.00h war meine letzte und das soll so bleiben. Hole mir morgen Kaugummis und habe zur Not einen Dampfer OHNE Nikotin, um das weiter rauchen wirklich zu verhindern/ abzustellen. LG und bleibt stark !

Kerstin schrieb am 22.02.2018 21:48

Vor 14 Tagen die letzte geraucht und es fehlt mir 0

Jana schrieb am 22.02.2018 18:57

Hallo Ihr Lieben krass wie willensstark Manche hier sind ich habe 18 Jahre lang geraucht und hatte gestern früh eine op am Zahn und naja ich habe seit gestern Mittag um 11 nicht mehr geraucht . Und will das aufhören jetzt auch wirklich durchziehen . Habe gelesen das Sport eine gute Ablenkung sein soll. Dennoch in meinem Umfeld rauchen alle. Aber meinen verlobten habe ich schon ausquatiert zum rauchen muss er jetzt auf den Balkon... Ich hoffe ich schaffe das

Lisa schrieb am 22.02.2018 10:05

Seit Montag bin ich stark erkältet. Aufgrund der Hustenanfälle kann ich gar nicht rauchen. Seit 3 Tagen. Zur Zeit fällt es mir nicht schwer da es mir gesundheitlich nicht gut geht. Was mir jetzt schon auffällt: ekelhafter kalter Rauchgestank den ich nie wahrgenommen hatte.

Lisa schrieb am 22.02.2018 10:05

Seit Montag bin ich stark erkältet. Aufgrund der Hustenanfälle kann ich gar nicht rauchen. Seit 3 Tagen. Zur Zeit fällt es mir nicht schwer da es mir gesundheitlich nicht gut geht. Was mir jetzt schon auffällt: ekelhafter kalter Rauchgestank den ich nie wahrgenommen hatte.

ANTONIO aus Basel schrieb am 22.02.2018 07:26

Nie wieder ein Zug... Nie wieder ein Zug... Nie wieder ein Zug... Nie wieder ein Zug... nie wieder... nie wieder... nie wieder...

Ella schrieb am 22.02.2018 00:54

Hey, Ich bin erstaunt, wie viele es nach so vielen Jahren geschafft haben! - ich bin stolz auf euch! Ich beginne morgen den Tag ohne Zigarette, denn ich möchte endlich frei sein von dem Laster- nach dem Essen, bei Stress, bei jeder Gelegenheit eine Möglichkeit zum Rauchen suchen.... Schluss damit. Ich glaube das ich es schaffe!

Chris. schrieb am 20.02.2018 23:45

So jetzt 10 Stunden ohne Kippe,fühle mich elend,fühl mich als hätte man mir ohne gummi in der Arsch gefickt -.-''

Chris. schrieb am 20.02.2018 20:13

bin jetzt seid ca 6 stunden ohne rauchen,hab wieder extrem lust eine zu rauchen! das fickt mich richtig! muss stark bleiben°

jules schrieb am 19.02.2018 20:12

Liebe/r "Meins", ich glaube Ihnen ist ein kleiner Rechenfehler unterlaufen,... wenn man am 12.2. schreibt, dass man seit 12 Tagen Nichtraucher ist, dann hat man am 1.2. mit dem Rauchen aufgehört. Kann ja passieren, war in meinen ersten rauchfreien Tagen auch etwas durch den Wind... Viel Erfolg weiterhin!

Patz schrieb am 19.02.2018 05:02

Ich bin verblüfft wie viele von euch das so toll durchziehen, hut ab! Ich selbst rauche nun seit 20 jahren, allerdings seit 4 jahren ist es so, das ich 2 hintereinander rauche und ich frag mich echt ob ich irre bin. In der firma dreht sich eigentlich alles um die nächste pause und ich hab echt keine ahnung wie ich damit aufhören soll. Der wille ist da, jedoch eine große angst etwas wichtiges zu verlieren, so wie ich das schreibe erkenne ich den blödsinn den ich von mir gebe, jedoch kann ich mir ein leben ohne diese dinger absolut nicht vorstellen. Endlich nichtraucher schon gelesen, den typ auf youtube schon 2 mal angesehen, klingt alles einleuchtend, jedoch mach ich mir ernsthafte sorgen das ich einfach zu schwach bin und diese dinger mein leben bestimmen! Jeden tag denke ich nur moch ans aufhören, keine ahnung wie ich das anstellen soll.

Paul schrieb am 18.02.2018 22:03

Ich habe am 19. Dezember aufgehört und mir geht es sehr gut. Ich merke, dass ich deutlich vitaler und frischer bin. 2 bis 3 Wochen dauert das komische Gefühl und die Reflexe, die man sich angewöhnt hat, sind danach weg. Man muß es einfach machen!

Meins schrieb am 18.02.2018 18:57

Hier wird geschrieben am 12.2.18 seid 12 Tagen rauchfrei das geht gar nicht dann wäre jetzt der 24.2.18 wir haben erst den 18.2.18 usw das ist ein Müll hier schaut mal nach dem Datum oder der Uhrzeit wie habe am 18.2.18 um 22.uhr aufgehört zu rauchen jetzt ist es erst um 19.uhr

Meins schrieb am 18.02.2018 18:57

Hier wird geschrieben am 12.2.18 seid 12 Tagen rauchfrei das geht gar nicht dann wäre jetzt der 24.2.18 wir haben erst den 18.2.18 usw das ist ein Müll hier schaut mal nach dem Datum oder der Uhrzeit wie habe am 18.2.18 um 22.uhr aufgehört zu rauchen jetzt ist es erst um 19.uhr

Anna Lena schrieb am 18.02.2018 10:49

Gestern Abend, 22 Uhr Ich kam von einem wunderschönen Essen mit einem guten Freund nach Hause. Mein Mann wartete auf mich um mir zu berichten, was ich mir nie hätte träumen lassen und was mir den Boden unter den Füßen wegriss. Mein Schwiegervater sei an Lungenkrebs erkrankt. Ich konnte es nicht glauben. Plötzlich war nichts mehr so, wie es zuvor war. Ich habe nun beschlossen, das Rauchen aufzugeben. Ich hoffe, es ist für mich und viele andere Menschen noch nicht zu spät. Ich hoffe, man kann ihm helfen. Bisher kann ich meine Gedanken kaum ordnen. Ich wünsche euch allen von Herzen viel Kraft.

Lena schrieb am 17.02.2018 21:46

Habe vor 2 Stunden in der Mitte der Zigarette entschieden aufzuhören. Habe sie ausgemacht und die restlichen in der Schachtel in Müll ☺️ Nun liegt ein Leben als Nichtraucher vor mir und es fühlt sich klasse an

Deri schrieb am 13.02.2018 22:51

Seit drei Tagen rauche ich nicht ich hoffe bleibt dabei

AlexHa schrieb am 12.02.2018 23:13

So, nach ca. 30 Jahren rauchen, mal mehr, mal weniger, ist jetzt Schluss damit. Hatte eine Influenza, dachte mir, jetzt oder Nie. Also, jetzt. Einfach so. Seit momentan 12 Tagen. Und ich muss euch sagen, Nichts, ich verspüre nichts. Kein Verlangen, keinen Durchhänger. Ich trinke Kaffee, ohne Zigaretten. Ich trinke am Abend ein Bier, ohne Zigaretten. Brutale Art: Pause in der Arbeit mit Kollegen, beim Kaffee. Alle rauchen, meine Gedanken, pfui Teufel, stinkt das. Und das wollte ich auch noch als Zuckerl fürs Aufhören mit dazu geben: Der Geruch ist der Wahnsinn. Ich rieche nun Sachen, da haben mich früher die Leute wirklich mit der Nase darauf hinstoßen müssen. Brezeln, Brot, Parfüm, Kaffee. Unmittelbare Leute, die sich nach dem rauchen mit dir unterhalten wollen. Ja, um Gottes Willen. Und ich hab auch mal so gestunken. Warum hab ich das nicht schon eher gemacht. Kein Verlangen, keine Gelüste, nichts mit aggressiv oder nervös. Und ich sehe nur immer den jungen Typen vom DschungelCamp. (Namen nenn ich mal nicht) Traurig, gelbe Finger, aggressiv, nervös. In jungen Jahren ein entmachtetes Opfer seiner Sucht, die sein Leben beherrscht.

genty schrieb am 12.02.2018 13:11

- sterben müssen wir alle, darin ändert auch nichts, wenn man das rauchen aufhört. Letztlich ist Rauchen allerdings ein grosser Risikofaktor, wie wir alle wissen. letztlich ist auch jeder selbst für sich und seine Gesundheit verantwortlich. Die wirklich schweren Entzugserscheinungen - denke ich - machen nur Kettenraucher so durch. Was bei den meisten zählt: Euro 100-150 mtl/gespart. das Mal 12, denn die meisten Raucher denken an Ihre Gesundheit nicht - aber an Geld! für mich war noch ausschlaggebend. Auf den Packungen sind Schockphotos, die sind schon grauenvoll, aber wahrhaftig. Verliert man dann einen geliebten Menschen - wegen geplatzten Aneurisma- auf der Neurochirugie - und sieht das leibhaftig, was dann mit einem Gehirn geschehen kann........hat man auf Rauchen auf der Stelle - die Lust verloren. Den Schmerz, dies zu sehen - war für mich der grösste Alptraum und Schmerz, den ich je hatte. Ich packe eine Zigarette never/niemals mehr an. Entzug habe/hatte ich nicht. die Bilder haben sich in mein Hirn gegraben. Ich leide über den Verlust dieses lieben Menschen. Sterben muss ich/muessen wir alle - aber der Risikofaktor RAUCHEN - wird dies nicht beschleunigen.

Katharina schrieb am 11.02.2018 19:25

Seit 37 Tagen Rauchfrei, da ich schwanger werden will. Es fällt mur auch wirklich leicht :) es ist einfsch toll. Ich wollte schon lange aufhören aber ich hab es einfach nicht geschafft. Mein Mann hat es sehr gestört da er Nichtraucher ist. Jetzt ist er sehr stolz auf mich und unserer kleinen Familie steht nichts im Wege. Ich bin 26 und hatte geraucht seit ich 13 war. Ab meiner Volljährigkeit täglich ein ganzes Päckchen. Nichtrauchen fühlt sich verdammt gut an :-)

Tom schrieb am 06.02.2018 01:58

Rauche jetzt seit 4 Tagen nicht mehr. War 40 Jahre lang Raucher und hatte immer Angst, aufzuhören. Ich ging in ein Fachgeschäft für E-Zigaretten, auf dem Weg dorthin rauchte ich noch eine Zigarette. Ich wurde gut beraten und seit dem Verlassen des Geschäftes habe ich nicht mehr geraucht und habe kein Bedürfnis mehr nach Zigaretten. Ich dampfe mit Nikotinzusatz und werde die Nikotinmenge nach und nach bis auf Null verringern. Die ersten beiden Tage waren recht heftig (Muskelverspannungen, Nervosität, Konzentrationsstörungen) aber seit dem 3. Tag gehts mir viel besser. Das Nikotin ist meiner Meinung nach gar nicht so schlimm sondern die anderen Stoffe, die im Tabak beigemischt werden. Davon muss der Körper zusätzlich noch loskommen. Die E-Zigarette hilft mir ungemein: Man hat etwas in der Hand, man zieht mit dem Mund, es schmeckt super (Favorit: Johannisbeeraroma). Alles Dinge, die sich durch das Rauchen ins Gehirn eingeprägt haben. Mein Geruchs und Geschmacksinn sind zurück, bin jetzt schon viel fitter und dampfe über den Tag nicht sehr viel. Eben dann, wenn ich einen Drang zum Rauchen verspüre und wieder leicht nervös werde. Die Sucht ist aber lange nicht mehr so schlimm und ich weiß, dass ich nie wieder rauchen werde.

Florian schrieb am 04.02.2018 05:08

Meine letzte Zigarette vor 23 Stunden. Nofap Challenge bis 2019, dass letzte mal vor 29 Stunden. Ich wünsch euch allen Willenskraft und Achtsamkeit.

Aylin schrieb am 03.02.2018 15:42

Ich rauchen seit 7 Jahren bin 25 und will nun endlich aufhören, aber das gesamte Haus besteht aus Rauchern... Ich brauche Tipps! Ich darf auf keinen Fall zunehmen bald ist meine Hochzeit.

Thomas schrieb am 01.02.2018 13:01

Aufgehört habe ich vor etwa zwei Wochen, bzw einen sanften Entzug gemacht. Erst die Umstellung auf E-Zigarette mit, dann ohne Nikotin. Doch leicht ist es dennoch nicht! Kopfsache, ja, doch wirklich alte, über Jahrzehnte gewachsene Angewohnheiten einfach von heute auf morgen aufzubrechen, ist gerade in stressigen Situationen nicht einfach. Nach über 20 Jahren der zweite Versuch, der länger als ein paar Tage gehalten hat, aber noch ist nicht aller Tage Abend...leider

Ihr Name Hanne schrieb am 29.01.2018 18:34

Hallo Jürgen, bitte höre auf zu rauchen, ich bin auch grad dabei, habe copd also nur noch 40% hoffe das ich keine sauerstofflasche bekomme, werde es knallhart durchziehen es ist eine schleichende Krankheit du bekommst immer weniger Luft bitte du schaffst es auch ich mach es ab sofort auch will noch länger leben lg Hanne

Jürgen schrieb am 28.01.2018 08:45

Hallo fieleicht kann mir ja hier jemand helfen. Die Ärzte sagen ja nix. Meine Frage ist kennt sich jemand mit COPD aus.den nach Aussage meines Lungenartzt habe ich COPD Leichtchgradig . Kann mir jemand sage wie schnell und ob die Krankheit überhaupt fortschreitet. Ich habe das rauchen aufgegeben.

Christian schrieb am 28.01.2018 02:32

Bin seid 42 Tagen rauchfrei. Gute Nachricht ich lebe noch. Es geht tatsächlich ohne Zigaretten. Der Entzug war auszuhalten. Woche 3-4 hatte ich ordentlich Blähungen mir wurde selbst schlecht von dem Gestank. Was geholfen hat war eine Großpackung Actimel. Durch den Nicotin Entzug kippt die Darmflora um. Mit Actimel bekommt man neue Darmbakterien die nicht so stinken. Ansonsten war ich oft etwas neben mir. Nervös, aggressiv, depressiv. Das geht aber auch vorbei. Meine Nase funktioniert wieder richtig gut was vor und Nachteile hat. Ich rieche einen Raucher mit qualmender Zigarette aus 1km Entfernung. Abgesehen davon geht es mir richtig gut! Ich wache morgens auf und bin innerhalb von Sekunden 100% da. Kein aus dem Bett quälen Kaffee + Zigarette notwendig. Ich bin innerhalb von Sekunden hellwach. Meine Haut schaut richtig gut aus, frischer und jünger! Ich stinke nicht mehr nach Rauch! Keine Augenringe mehr. Ich bleibe weiter auf der Hut. Mir wurde jetzt schon paar mal eine Kippe angeboten. "Sorry, ich rauche nicht." klingt einfach gut.

Guido schrieb am 27.01.2018 10:19

Puh, ich bin jetzt seit 16 Tage Rauchfrei, die erste Woche war total easy, aber es wird aktuell zunehmend schwerer. Es schleicht sich der Gedanke ein das ich aktuell suchte Freitag bin, aber es doch irgendwie möchte. Ich habe 20 Jahre geraucht und mit 16 angefangen, fast alles in meinem Leben verbinde ich mit rauchen. Es ist irgendwie schwer, aber ich will es schaffen! Ich hoffe die Gedanken schwinden bald!

Alexsandre schrieb am 20.01.2018 20:40

Zigaretten schmecken gut echt würchklich ich habe ab 18 angefangen zu Rauchen das ist cool und ab 16 han ich Kinder hier kertrungen karamalz heiß des bi bald ciao

Alexsandre schrieb am 20.01.2018 20:40

Zigaretten schmecken gut echt würchklich ich habe ab 18 angefangen zu Rauchen das ist cool und ab 16 han ich Kinder hier kertrungen karamalz heiß des bi bald ciao

Alexsandre schrieb am 20.01.2018 20:40

Zigaretten schmecken gut echt würchklich ich habe ab 18 angefangen zu Rauchen das ist cool und ab 16 han ich Kinder hier kertrungen karamalz heiß des bi bald ciao

Alexsandre schrieb am 20.01.2018 20:40

Zigaretten schmecken gut echt würchklich ich habe ab 18 angefangen zu Rauchen das ist cool und ab 16 han ich Kinder hier kertrungen karamalz heiß des bi bald ciao

Alexsandre schrieb am 20.01.2018 20:40

Zigaretten schmecken gut echt würchklich ich habe ab 18 angefangen zu Rauchen das ist cool und ab 16 han ich Kinder hier kertrungen karamalz heiß des bi bald ciao

Mr. Maniac schrieb am 19.01.2018 22:21

In genau 30 Minuten rauche ich meine Letzte. 35 Jahre sind genug. Habe nach jeder Kippe kein Gefühl in der linken Hand. Die Lungen schmerzen. Zum Arzt trau ich mich nicht. Melde mich wieder , wenn ich es geschafft habe, und das werde ich !

Pantau schrieb am 06.01.2018 17:50

Hallo ihr lieben, Ich lese hier das ganz viele von euch schreiben, ihr würdet was aufgeben. Nein im Gegenteil, keiner hier gibt was auf, WIR LASSEN ES SEIN!!!! Wir wollen doch aufhören und nicht uns was verbieten, es uns damit noch schwerer machen. Nein, ich WILL nicht mehr rauchen, stinken, Geld verbrennen, suchteln. Wenn wir uns selber sagen: du darfst nicht mehr, dann wollen wir erst recht... ne ne wir dürfen schon aber das ist Dummheit und dann stinken wir wieder. In diesem Sinne viel Erfolg

Hl.Biermann schrieb am 05.01.2018 16:54

Hallo zusammen, ich bin heute den 12. Tag rauchfrei und haben einen leichten durchhänger.... Das eigentlich interessante ist, dass ich seit 1 Jahr nur noch E-Zigarette geraucht habe. Bei diesen muss man seit Mai sich selber Nikotin mit rein mischen. Dies habe ich seit November nicht mehr gemacht. Das heißt ich habe seit Anfang November kein Nikotin mehr zu mir genommen. Es hat mir so lange ich gedampft habe nichts gefehlt, auch nicht ohne Nikotin. Nun habe ich alles aufgegeben und habe die ersten Tage überhaupt kein Problem gehabt. Also man sieht, alles nur Kopfsache, nichts anderes

Minze - nane nanecik schrieb am 04.01.2018 21:42

Ich hatte 22 Jahre geraucht und von heute auf morgen mit dem Rauchen aufgehört. . Weil ich es wollte ( tatsächlich kopfsache !) Es fiel mir überhaupt nicht schwer... ich konnte Gerüche wieder wahrnehmen und meine geschmackssinne habe ich wieder wahrgenommen... das Leben war schön; rauchfrei - ohne Entzugserscheinungen!!! Leider nahm ich über 30 kg zu... meine Ärztin sagte , das die fettverarbeitung sehr sehr langsam halt jetzt sei - da dem Körper es auffällt das ich nicht mehr rauche... 7 Jahre habe ich nicht mehr geraucht. Bis vor 6 Wochen, da ereignete sich ein Familien Schicksal und mit einmal wurde ich rückfällig... ich brauchte einen halt und fand die zunehmend in der Zigarette! Obwohl es nach nix schmeckt und einfach einen ekligen Geschmack hinterlässt und zudem mir sowie auf die Gesundheit und auf die Tasche schlägt- bin ich zu dem Erkenntnis gekommen damit aufzuhören... wie gesagt , es ist eine Frage des willens und eine reine kopfsache... Nix ist ekliger als der Rauch Geruch und der üble Nachgeschmack von Nikotin! .. Weil Hand auf's Herz: keiner aber auch wirklich keiner kann mir sagen, das Rauchen wirklich ein Genuss ist... Wer das behauptet ist im Kopf durch... ... Also wer aufhören will , der hört auf !

Minze - nane nanecik schrieb am 04.01.2018 21:34

... Hallo

Minze schrieb am 04.01.2018 21:31

... Hallo

Sandro schrieb am 04.01.2018 11:24

Juhu heute ist mein 4 Tag ohne Nikotin...positives Denken ist immer von Vorteil!

Johannes schrieb am 29.12.2017 17:42

Hab heut meinen 4ten rauchfreien Tag - nach 40 Jahren Rauchen. Ich sach ma - ich hab einfach Angst bekommen vor den Konsequenzen (hust hust .. schnauf). Jetzt ! oder garnicht mehr. Es ist sauschwer - war aber gestern auf dem Dorffest - der Geruch von Rauch stört mich eigentlich nicht. Nebenbei hab ich noch zwei Päckchen Kippen rumliegen - das beruhigt mich eher - wären keine mehr da würd ich verrückt. So könnt ich notfalls.. mach ich aber nicht !! Ich drücke uns Allen mal die Daumen durchathmen - ruhe bewaren - durchhalten

Melanie schrieb am 27.12.2017 14:48

Hallo ihr Lieben, also ich selbst habe heute meinen 3. rauchfreien Tag. Allerdings habe ich das schon öfters geschafft. Schließlich ist es auch nicht schwer mit dem rauchen auf zuhören. Hab ich jetzt bestimmt schon 5 geschafft. Das durchhalten ist das Problem ;-) Mal ein paar Wochen, paar Monate aber auch schon ein Jahr. allerdings habe ich leider immer wieder angefangen. Nun hoffe ich, dass ich es einfach packe. Die erste ernste Probe wird Silvester sein. Denn mit Alkohol wird das Ganze nicht einfacher :-/

Kathi schrieb am 21.12.2017 23:29

Hallo ihr Lieben, ich bin wirklich erstaunt, wie viele von euch es so leicht schaffen mit dem Rauchen aufzuhören.... Bin zwar junge 21 Jahre alt, habe aber dennoch schon genug schlechte Auswirkungen des Rauchens spüren dürfen. Rauche auch schon seit ich 12 Jahre alt bin (eine Schachtel mindestens). Es ist bereits mein dritter oder sogar vierter Versuch mit dem Rauchen aufzuhören, aber es ist wirklich so dermaßen schwer.... stehe nun wieder seit Sonntag ohne Zigaretten im Leben und will den Kampf nicht schon wieder verlieren... viel essen, viel trinken, Zähneputzen, schlafen, Kaugummi kauen und die negativen Seiten des Rauchens aufzählen waren und sind bisher meine besten Ablenkungen, aber die Entzugserscheinungen werden nicht schwächer, eher im Gegenteil..... Ich bin dennoch optimistisch und gebe mein bestes, euch drücke ich auch fest die Daumen

Somar juv schrieb am 18.12.2017 05:50

Vilen Dank Ich höre jetzt auf .. Ich hoffe ,dass ich es schaffen kann

Jimmy schrieb am 18.12.2017 03:07

Ich hab mit 14 angefangen zu rauchen. Rauche nun schon seit 20 Jahren. Vor ein paar Jahren hatte ich es mal geschafft 6 Tage nicht zu rauchen. Das war echt hart für mich da ich am Tag 40-50 Zigaretten rauche. Der Gang bei der Arbeit zum Kaffeeautomat, während ich die Tasse drunter stelle ging die andere Hand zur Schachtel. Konzentrationsschwäche und das Gefühl verpeilt zu sein waren anfangs sehr stark. Die Kippe nach dem Essen die dem Gehirn mitteilt das es mit dem Essen zu Ende ist, die hat mir am meisten gefehlt gehabt da ich irgendwie nicht aufhören konnte zu essen. Ende vom Lied ich hab Sonntag abends beschlossen gehabt aufzuhören. Hielt es durch bis Samstag und nach der ersten Flasche Whiskey ging es los mit dem schnorren. Sonntag als ich wach wurde hatte ich eine Schachtel in der Tasche und das verlangen zu rauchen. Die 6 Tage waren ein tolles Erlebnis da ich wieder frei durch die Nase atmen konnte und irgendwie alles an Gerüchen wahrgenommen hab. Aber leider hatte ich auch 8 Kilo zugenommen. Habe mich gerade wieder entschlossen aufzuhören, aber diesmal lass ich den Alkohol weg. Mal gucken ob es diesmal klappt.

Andrea schrieb am 07.12.2017 14:30

Es gibt ein super Buch von Allen Carr. "ENDLICH NICHTRAUCHER". Zwei Freundinnen von mir haben nach diesem Buch aufgehört. Auch bei YouTube Als Hörbuch. Ich glaube heute abend fang ich auch damit an. Viel Erfolg Euch allen!

Andrea schrieb am 07.12.2017 14:15

Hallo Ihr Lieben, Ich habe auch ein riesen grosses Problem damit, mit dem Rauchen aufzuhören. Seit Wochen versuche ich es. Einmal hielt ich es 17 Stunden durch. Seitdem kämpfe ich jeden Tag mit mir selbst. Es tut mir nicht mehr gut und nach jeder Zigarette wird mir schlecht. Ich treibe auch 3mal die Woche Sport. Ich habe einen Willen, wirklich! Aber es ist sooo megaaa schwer! Ich weiss nicht wie lange es noch so weiter gehen soll !! ... Ich hoffe, Ihr werdet alle Erfolg haben und von dem Scheiss Zeug wegkommen!!

Nina schrieb am 05.12.2017 10:17

Von meinem 14.Lebensjahr bis zum 29. hab ich stark geraucht- dann hab ich es zwei Jahre lang geschafft nicht zu rauchen. Und ich hatte richtig Spaß daran mich selber ohne Rauchen zu entdecken. Eine Freundin hat mit mir zusammen aufgehört und meinte: Man muss sich einfach nur entscheiden! Das hört sich wahrscheinlich total lapidar an, aber mir hat es geholfen; gerade die Unterstützung und zu wissen, dass jemand dasselbe fühlt. Ich denke, für jeden gibt es eine Strategie, um mit dem Rauchen aufzuhören- man muss nur die richtige finden. Mir hat es geholfen, nicht zu denken, dass ich mir etwas verbiete, sondern dass ich mir helfe und mich damit belohne. Dass ich nun lieb mit mir bin und mir was gönne. Im August diesen Jahres bin ich wieder rückfällig geworden. War mit Freunden auf nem Festival und ab einem gewissen Pegel war es mir egal. Und so hab ich Stück für Stück immer mal wieder eine geschnorrt bis es mir zu peinlich wurde und ich ein eigenes Paket Tabak gekauft habe. Gestern Abend hatte ich dann einfach keine Lust mehr. Seit ich wieder angefangen habe, habe ich mega viele Pickel, bin viel fauler geworden und mir ist ständig irgendwie übel und ich bin nervös. Jedes mal wenn ich eine rauche wird mir schlecht. Weswegen ich natürlich weniger Hunger habe, aber gesund fühl ich mich nicht. Und jetzt sitze ich beim Kaffee und habe so viele Beiträge gelesen, die ich nachempfinden kann, dass ich mit euch was teilen wollte. Ich fang jetzt wieder an mit dem Aufhören und wünsche allen, die Lust haben Spaß dabei! Es kann Spaß machen, obwohl es schwer ist!

Matthias Bey. schrieb am 03.12.2017 07:58

Ich bin seit 3 Monaten ohne irgendwelche Hilfsmittel rauchfrei. Die ersten Tage und Wochen waren die Hölle, Laune war im Keller, unkonzentriert auf der Arbeit, Schlafstörungen das volle Programm! Jeder der so aufhört weiß wovon ich spreche. Auch nach 3 Monaten kommt immer wieder die Lust nach einer Zigarette, vor allem auf Party oder nach einem guten Essen. Körperlich geht es mir ( ausser das ich ziemlich zugenommen habe) einfach großartig!! Viele Kollegen und Freunde sind Raucher, bei jeder Unterhaltung ist mir jetzt bewusst was man für Ausdünstungen von sich gibt, meine Frau hat immer mit geschimpft das ich nach kalter Asche stinke, das sie sowas von recht hatte.... Nie wieder werde ich eine Zigarette rauchen, ich denke nach 3 Monaten ist hoffentlich das gröbste überstanden. Fakt nach dem aufhören: Geruch und Geschmackssinn wieder da, Atmung und Ausdauer ganze anders, finanziell bleibt unfassbar viel im Portemonnaie, der tägliche Stress an Kippennachschub endlich vorbei!!!

Leo schiffmann schrieb am 28.11.2017 22:30

Ich bin gerade mal 17 und schaffe es einfach nicht das Verlagen nach einer Zigarette ist viel zu hoch habe aber keine Ablenkung ich weiß einfach nicht wie... brauchte dringend Tipps und hilfe

Bob schrieb am 27.11.2017 17:06

Hey Leute ich bin 21, seit 4 Tagen rauchfrei und ich muss sagen.. soo schwer ist es wirklich nicht, ich habe vorher 25-40 Kippen am Tag geraucht... Auf Arbeit rauchen alle und im Freundeskreis auch aber wenn man viel Sport treibt und sich irgenwie ablenkt geht es wirklich gut klar. Viel Glück euch allen und führt euch jedes mal vor Augen warum ihr aufhören wollt wenn die Entzugserscheinungen auftreten.

Philipp schrieb am 25.11.2017 03:47

Hey Leute. Erst mal ein lob. An alle die es geschaft haben. Ich selber rauch zeit ich 14 bin und bin in ein paar Tagen 23. und ich will weg von dem kippen Mist. Rauch momentan 28 bis 35 kippen am tag was echt viel ist . habt ihr ein tip. Wie ich die ersten tage am bessten ohne kippen rum bekomme das Problem ist freudeskreis alles raucher und mein freundin auch Hoffe ihr könnt mir ein tip geben

bine schrieb am 24.11.2017 14:01

Hallo Zusammen, habe nun schon einige Kommentare hier gelesen und bin beeindruckt wie es manchen wirklich relativ leicht fällt. Bin Seit gestern 23.11.2017 ab 17:30 Uhr rauchfrei. Und ich merke die Nervosität und Anspannung. Aber es macht mir den Eindruck, dass es besonders schlimm ist bei den Gewohnheiten. Den Weg zur Arbeit, nach dem Essen, in der Mittagspause. Ich denke, dass wird wohl am längsten dauern. Ich wünsche allen viel Erfolg auf dem Weg zum Ziel, ohne Kippe zu leben! :)

Maik schrieb am 21.11.2017 07:18

Hallo,ich Rauche seid 20 Jahren,und ich weiß das mir das Zeug überhaupt nicht gut tut! Ich will auch unbedingt aufhören,nur ich habe solche Angst vor den Enzugsserscheinungen! Ich merke ja schon wenn ich mal eine Stunde nicht geraucht habe wie unruhig und nervös ich werde! Ich habe auch Angst das sich die Entzugserscheinungen im Umgang mit den Kindern bemerkbar macht(Gereiztheit und Nervosität) dazu kommt das ich mich im Moment in einer doch ungewöhnlichen Stresssituation befinde wo ich sogar noch mehr rauche! Hat vielleicht jemand einen Tipp wie man damit umgehen kann bzw. wann ist der richtige Zeitpunkt aufzuhören ohne das es mein Umfeld beeinträchtigt?

ninja schrieb am 18.11.2017 17:12

Seit gestern aufgehört. Noch kein negatives Gefühl oder Schlachter.

A.L schrieb am 02.11.2017 15:07

Ich habe seit dem 14. Lebensjahr geraucht. Mittlerweile bin ich 28 und vier Tage rauchfrei. Entzugserscheinungen hatte ich kaum. Ich bin lediglich schneller müde und esse ein wenig mehr. Jetzt gerade habe ich aber einen Durchhänger! Ich muss für die Uni etwas schreiben und kann mich einfach nicht konzentrieren. Seit einer Stunden geht mir nur die Kippe durch den Kopf. Meine inneren Schweinehund meint, dass die Konzentration mit Kippe einfacher ist und ich auch noch in ein paar Jahren aufhören kann. Hat jemand Tipps, was die Konzentration betrifft?

Ihr Name s.a schrieb am 27.10.2017 06:05

Wer auf hören will braucht alternativen usw aber was ist die die ne zwangsstörüng haben und das in ihr Ritual eingebunden haben

René schrieb am 06.09.2017 20:08

Ich habe 42 Jahre lang täglich (im Schnitt) 50 Zigaretten geraucht. Vor knapp 7 Jahren habe damit von einem Tag auf den andern aufgehört. Meine Helfer in den ersten Wochen waren Zahnstocher und Kaugummies und das wichtigste: den Kopf. Der grösste Teil spielt sich im Kopf ab. Ich habe mir immer wieder gesagt, wenn das Verlangen nach einer Zigarette da war. " DU HAST ES JETZT SCHON ETLICHE WOCHEN GESCHAFFT OHNE, DU ZIEHST DAS JETZT KNALLHART DURCH." Ohne den Willen geht gar nichts. Da nützen alle Pflaster, und was es sonst noch so alles zu kaufen gibt, rein gar nichts.

Oliver schrieb am 29.07.2017 13:06

Ein weiteres, 4. Update, rund 4 Monate rauchfrei. Mit geht es unverändert wie zuletzt am 14.05. geschrieben. Werde auch noch einen Lungenarzt besuchen, nun mit weniger Angst ! Und ich wehre mich geben jegliche Verharmlosung. Nikotin ist ein sehr starkes, abhängig machendes Gift ist. Jeder, der Nikotin zu sich nimmt, ist davon sehr stark abhängig und braucht seine individuelle Nikotin-Normal-Tagesdosis. Nikotin liegt in seiner psychischen Suchtwirkung noch vor Heroin. Das wissen die noch von der Tabak-Lobby in Rauch Gehüllten meist nicht. Erst wer den wahren Charakter des Gifts, das er regelmäßig konsumiert, kennt, wird auch die Kraft und den Willen aufbringen dagegen vorzugehen. Denken Sie daran, selbst in diesem Forum tummeln sich Lobbyisten der Tabak-Industrie. Seien Sie sicher, die arbeiten mit allen psychologischen Tricks, um Sie mit Desinformation auf den falschen Weg zu lenken und damit hübsch bei der Zigarettenstange zu halten, dem Nikotin-Pflaster oder dem Nikotin-Damfer. Aufbegehrenden muss Ihr Wille doch zu brechen sein. Üble Schmarotzer leben von der Nikotin-Sucht der Menschen, die Krankheit und Tod verursacht ! Dem Tabak sind weitere Suchtgifte beigemischt, die die physische Abhängigkeit erhöhen, Nikotin hingegen wirkt primär auf das Gehirn ein. Es erzeugt eine extreme psychische Abhängigkeit und unterdrückt Abwehrmechanismen im Gehirn. Daher ist die Annahme zutreffend, dass es sich in Bezug auf eine Therapie um eine "Kopfsache" handelt. Aber was ist nötig um die Sucht loszuwerden, was muss ein dafür Raucher aufbringen, wie schafft er es. Und wieder klafft da bei vielen eine große Wissenslücke, die sich ein Raucher aber aufgrund seiner Sucht erst gar nicht bewußt macht, denn die Nikotinsucht "lenkt" in diesem Punkt die Gedanken des Suchtkranken. Die Antwort auf alle Fragen ist ganz einfach: Der Raucher muss erkennen, dass es um seine SEINE Gesundheit und SEIN - Leben oder Tod - geht. Aber das reicht meist auch noch als Auslöser. Aber, wenn Sie Raucher sind, haben Sie einen Todfeind, der sein perfides Spiel treibt ! Ganz wichtig ist zu wissen, wie ein Nikotin-Entzug funktioniert und was es dabei zu beachten gilt. Wer das nicht genau weiss und die Perversität der Sucht nicht kennt, hat praktisch keine Chance. Niemand, der nikotinsüchtig ist, und das sind alle Raucher ausnahmslos, kann aufhören, wenn er mental wehrlos ist. Wenn Sie als Raucher oft ans Aufhören denken, dann hören Sie auf ! Alle Ihre Gedanken sind Alarmsignale Ihres Nikotin-Kopfes ! Aufhören bedutet: 1. Kein Nikotin zu sich nehmen (da maximaler Entzug notwendig zur Heilung) 2. Immer wieder gegen das Rauchverlangen und die aus der Sucht sprechende innere Stimme bewußt machen, in dem Moment: Nein sagen ! (In den ersten 4 Tagen bis zu 1.000 Mal am Tag - aber zum Glück dann Tendenz stark abnehmend) 3. Den Entzugsphasen immer mit Aggressivität begegnen ! Sie müssen die Aggressivität in sich nicht nur zulassen sondern müssen Sie bewußt einsetzen: Wehren Sie sich Ihre Suchtstimme, sie belügt, betrügt und will Ihnen Ihr Leben nehmen ! 4. Nie wieder Nikotin zu sich nehmen, da nur ein Quentchen genügt um einen vollständigen erneuten Entzug auszulösen. Der Körper fordert bereits nach einem Zigarettenzug oder Nikotinpflaster die volle Normaldosis ein, d.h. der Entzuzg startet augenblicklich von vorne ! 5. Lenken Sie sich ab, überfordern Sie sich in den ersten 3-5 Tagen mit einer anderen, vielleicht neuen Tätigkeit. 6. Nein Sagen, Nein Sagen, Nein sagen. Sie dürfen sich eine Zigarette in den Mund stecken, wenn es gar nicht mehr geht, aber SIE DÜRFEN SIE NICHT ANZÜNDEN ! Jeder, auch ein extrem starker Rauchimpuls verschwindet nach Minuten wieder bevor er erneut auftaucht 7. Wenn Sie die ersten 4 Tage überstanden haben, kennen Sie Ihren wahren Feind ! Das ist schon ein Gewinn. Ihr Feind wird Ihnen dann bereits etwas anders gegenübertreten, er ändert sozusagen seine Strategie um Sie zurück zu holen. Wachsam bleiben in den nächsten 4 Wochen, es gibt unerwartete Situationen und Spitzen ! 8. Sie können jederzeit anfangen, es gibt keinen falschen Zeitpunkt, Im Gegenteil, machen Sie es sofort. Sie können bei einem Nikotin-Entzug ohnehin niemals in Watte packen, Sie werden mehrmals einen maximalen Stresslevel erreichen durch den Entzug. Den überstehen Sie mit Befolgung des 6. Punktes 9. Sie tragen weit mehr Kraft in sich als Sie vermuten ! Sie brauchen keine Hilfsmittel, nur Ihren eigenen Willen ! Lassen Sie es darauf ankommen und aktivieren Sie diese Kraft indem Sie Ihre Sucht aus tiefstem Herzen hassen ! Sie verdient es ! Sie sind es wert alles zu geben um das loszuwerden. Es ist eine Sucht ! 10. Sie sind als Unwissender in die Sucht geraten, jetzt wissen Sie es besser – Schlusspunkt jetzt ! - Viel Erfolg. Danke.

Anna schrieb am 20.07.2017 23:04

Schön für dich , hast du mit rauchen probleme , wenn nein dann bist du hier falsch . So ein Unsinn.

Anna schrieb am 13.07.2017 21:46

Ich rauche seit gestern nicht mehr , nach dem Kaffee früh morgen wollte ich schon eine anzünden , aber dann denke ich muss du das wirklich tun - warum denn ? Warte doch bis mittags ,mittags sag ich mii warte doch bis abend , und so verschib ich das rauchen weiter , bitte drück die Daumen , ich drück fur euch. auch. Liebe grüße Anna

Fritz aus Baden schrieb am 13.07.2017 12:35

Meine Frau und ich rauchen schon viele Jahre. Immer wieder machten wir mal ne Pause. Manchmal 2 Monate und einmal sogar fast 8 Jahre. Ich weiß, viele Stellen sich jetzt die Frage: Wie blöd muss man sein, nach 8 Jahren wieder damit anzufangen! Vor kurzem haben wir uns auch wieder ganz spontan entschieden mit dem rauchen aufzuhören. Diesesmal möchten wir rauchfrei bleiben! Eigentlich zum ersten mal. Früher sagten wir immer: Irgendwann fangen wir wieder an. Dieses mal ist es anders. Kann nur bestätigen was viele hier schon sagten: Die ersten 10 - 14 Tage sind hart, danach geht es einfacher. Wir haben uns keinen Ersatz wie Bonbons oder Kaugummi gesucht. Geh doch nicht von einer Abhängigkeit in die nächste. So, wünsche allen die das gleiche Ziel verfolgen viel Kraft. WIR PACKEN DAS!

christine schrieb am 07.07.2017 00:19

Ich denke ich verlasse diese seite , weill da kommen nur Menschen die mit dem problem nichts zu tun haben , und da macht jemand schon abendzu was dagegen , DANKE SCHÖN ,

BrutusHH schrieb am 04.07.2017 14:50

Vor Kurzem habe ich im Urlaub aufgehört; nachts um vier nach meinem Geburtstag kam mir die Erleuchtung, plötzlich, ohne bewusster Vorankündigung: -> alles, jeder Grund spricht gegen den weiteren Nikotinkonsum. Gedacht, getan und umgesetzt. Klingt einfach, ist es auch - vorweg nur DIES als sein Zeil definieren. Das reicht tatsächlich! Wichtig für mich waren für die ersten Wochen jene Punkte: 1) Schluss mit dem Nikotin in fremder Umgebung angehen (Urlaub war bei mir ideal) 2) Verändern von Routinen (sehr leicht im Urlaub anzugehen) 3) kommunikativer Austausch mit anderen (Singular/Plural) 4) aktives, gedankliches Auseinandersetzen mit dem Positven 5) es gibt keinen, rein gar keinen Nachteil, die das Nichtrauchen mit sich bringt, im Gegenteil - keine Kippe in der Hand zeigt, wie stark ich bin! 6) Hineinhören in den eigenen Körper: ich huste nicht mehr, ich rieche mehr, meine Kondition ist viel besser und nun, da ich NICHT RAUCHE, bin ich in meinem Leben ein HELD 7) und, ganz ehrlich - ich erlaube der Zigarette keinen zehrenden, süchtigen Raum mehr in meinen Gedanken und switche bewusst auf Positives. 8) Ich schwebe lieber auf einer positiven Wolke der Kraft und verabscheue die Zigarette. Allen Nachmachern viel Erfolg!

Schlechter aufhörer schrieb am 04.07.2017 14:46

Hallo ihr lieben , Bin seit 17jahren ein Raucher habe schon mit den verschiedensten Methoden versucht aufzuhören doch leider immer wieder gescheitert. Vor Ca 5 Wochen habe ich es mir der raucherspritze versucht Immer noch nicht habe es schon 3x mal gemacht sogar heute früh wieder spritzen lassen doch mittags wieder eine angemacht !! Echt blöd aber habe sogar schlechtes Gewissen deswegen . Ich beeneide echt die Leute die es eiskalt durch stehen . Werde morgen wieder es versuchen ohne irgendwelche Mittel . Hoffe was ich nicht glaube es zu schaffen Respekt an die die es geschafft haben ????

Birgit schrieb am 03.07.2017 13:06

Hallo. Ich möchte u muss zum rauchen aufhören. War sieben Jahre rauchfrei u habe in einer stresszeit wieder angefangen. Seit drei Jahren rauche ich wieder. Versuche es nun auch mit Hypnose. Nur meine Magst, was mache ich während ich auf der Terrasse sitze u lese oder ratschen? Bis jetzt hab ich dabei geraucht.

Gand schrieb am 02.07.2017 19:45

Hallo! Meine Freundin und ich können voller stolz sagen das wir seit dem 10.04.17 nicht mehr rauchen. Wir haben beide 8 Jahre und 10-15 Zigaretten geraucht. Die ersten 2-4 Wochen sind wohl die schwersten. Aber es lohnt sich nicht nur finanziell, ein freier artem ,weisse Zähne, bessere Geschmacks nerven und ein bessere Körpergeruch sind die positiven Effekte auf die ihr euch freuen könnt!

J. Münch schrieb am 21.06.2017 22:28

Hallo Ich war 16 Jahre Raicherin, bin ich vor 14 Tagen bei Jochen Kaufmann war. Er gibt Seminare (Nichtraucherseminare) in ganz Deutschland verteilt und ich bin begeistert. Google einfach mal nach ihm. Bei mir hats geholfen

christine schrieb am 19.06.2017 01:41

Rauche schon seit 40 Jahre, möchte aufhören, wass kann icg machen

Hoggie schrieb am 19.06.2017 00:54

Moin moin ;) , rauche jetzt bereits seit 4 Tagen nicht mehr. Hatte eine Erkältung und habe die Gelegenheit genutzt um auszukurieren und dabei natürlich keine zu rauchen. Rauche / habe geraucht bereits 13 Jahre und möchte es nicht mehr ... langsam merke ich das mir mein Körper die Quittung für das exzessive gepaffe stellt. Ich wollte noch nie aufhören aber seitdem ich ständig einen “Frosch im Hals“ habe, merke, dass ich was ändern muss... ... et Voila! 4 Tagen haben gereicht um eine deutliche Verbesserung zu bewirken :) Hoffentlich bleibt das so! Drückt mir die Daumen, so wie ich euch die Daumen drücke!

Sonny schrieb am 18.06.2017 03:23

Hallo, Ich bin seit ziemlich genau 48h rauchfrei und es lässt mir einfach keine Ruhe. Ich kaue Kaugummi und BonBons wie ein Verrückter und versuche mich irgendwie abzulenken aber ich glaube das ich es nicht sofort schaffen werde. Ich habe 15 Jahre geraucht. Es gibt echt krasse Entzugserscheinungen wie Kopfschmerzen und Schweisausbrüche. Ich bin eigentlich ein sehr entspannter Mensch aber spüre doch eine Aggression und Nervosität in meinem Wesen seit dem ich "aufgehört" habe. Es ist echt schwer, quasi ein eiskalter Entzug. Glückwunsch an die für die es einfach gelaufen ist, leider gehör ich wohl zu denen für die es ein langer harter weg wird. LG

Jakob schrieb am 17.06.2017 11:58

Seit 5 1/2 Jahren rauchfrei. Zum Schluss war ich Kettenraucher. Jeden Morgen bei der Tankstelle zwei Pick-Pack gekauft. Alles versucht (Pflaster, Kaugummi etc.). Doch zum Schluss gibt es nur eine Möglichkeit und die funktioniert. "Zünd dir keine mehr an". Klingt blöd ist aber so. Jeder kann´s schaffen ...man braucht eine Willenskraft.

Birgit schrieb am 16.06.2017 21:43

Seit einer Woche rauchfrei....im Grunde gar nicht so schwer wenn man sich nicht zu sehr reinsteigert...es all zu sehr in den Mittelpunkt rückt. Einfach....siehat natürlich anders aus...aber das ist nur der Kopf und diese fixerten Rituale...mittlerweile schmeckt mir der Kaffe auch wieder ohne Kippe...mir hilft es wenn ich mir jedesmal klar mach was für ein stinkendes Dreckszeug ich da vermisse lach...ist ja auch wahnsinnig...irgendwie...dann lach ich über mich selber...und es geht wieder :-).

Petra schrieb am 15.06.2017 13:35

Juhu ich bin seit 5 Wochen Rauch frei hab 45 Jahre geraucht kann euch sagen es ist hart da mein Mann auch raucht denke ständig an Zigaretten sogar im Schlaf muss man sich mal geben ich hoffe es hört bald mal auf das die kippen im Schlaf nicht noch ein röckchen tragen ist gerade alles ich hoffe es lässt bald nach also drücke allen die Daumen

Matze schrieb am 12.06.2017 17:10

Heute ist der 10. Tag an dem ich nicht mehr rauche. Ich habe bis jetzt 256 Zigaretten vermieden und 76,60 Euro gespart. Ich habe aufgehört, weil ich es wollte. Ich werde nicht mehr anfangen, weil ich es nicht will. In den ersten Tagen hatte ich echt krasse Entzugserscheinungen (Schwindel, schlechte Laune.....) Jetzt nach 10 Tagen ist es deutlich besser und ich bin froh die Entscheidung für mich getroffen zu haben. Eigentlich wollte ich am 02.06. nach dem Frühstück die erste Zigarette des Tages rauchen, habe mich gefragt "was tust du eigentlich" und beschlossen sofort aufzuhören. Die angebrochene Schachtel habe ich mit Feuerzeug noch im Schrank, dort wird sie auch erst mal bleiben, stellt für mich keine Gefahr eines Rückfall dar.

Tim schrieb am 06.06.2017 12:23

Wow, glückwunsch an alle die es geschafft haben aufzuhören. Meine Frau und ich rauchen beide und haben jetzt beschlossen aufzuhören. Gestern Abend haben wir als Cut gemeinsam die letzte Zigarette geraucht. Heute Morgen hatte ich einen ganz stressigen Arbeitsanfang und hatte ein riesen Verlangen nach einer Zigarette, nun lese ich hier die Post und fühle mich motiviert es durchzuziehen. Danke an alle und viel Erfolg!

Lidija schrieb am 05.06.2017 17:20

Hello zusammen :) Gratuliere allen , die aufgehört haben. Die , die mit dem gedanken spielen aufzuhören , wünsche ich ganz viel kraft. Ich habe mit 16 angefangen jetz bin ich 34. Seit 2monaten rauche ich nicht mehr. Erst jetz bereue ich es das ich überhaupt angefangen habe es ist doch sowas von sinnlos sich jeden tag 1bis 2 päckchen zu kaufen , dem zeug nachrennen obwohl es uns schadet. Was mir sehr geholfen hat sind die schlimmen raucher bilder im google, ein volles päckchen bei mir zu hause und 2bis 3 wochen die freunde gemieden die rauchten.man sollte sich bewusst einen ersatz finden,wie schwimmen oder auch nur plantschen finger nägel feilen und streichen und vieles andere noch , aber jeder hat da sein eigenes system wo ihn weiterbringt. Ganz viel erfolg wünsche ich euch

Dusana schrieb am 05.06.2017 00:41

Hallo. Ich bin total froh von diesem Forum.Ich rauche schon 17 Jahren. Ganz schlimm ist das für mich aufzuhören. Ich will das endlich schaffen. Ich habe es 1000 versucht aber maximal 1 Monat geschafft. Ich kämpfe weiter bis zur Ende.Vielen Dank für Eure Kommentare hier. Sehr hilfreich für mich. Ich werde dieses Mal wirklich alles geben

Emma Neumann schrieb am 03.06.2017 09:12

Hallo ihr Lieben, ich bin die Emma, 20Jahre und habe ganze 6Jahre geraucht. Nun bin ich seit 4 Tagen 'clean'. Und ich bin erstaunt wie leicht es mir fällt. Ich hatte mich eigentlich auf die Herausforderung gefreut, aber es ist kaum eine. Das einzige komische ist halt die Gewohnheit, wenn man Dinge macht oder an Orten ist wo man immer geraucht hat und es jetzt halt nicht mehr machen darf. Aber Leute es lohnt sich!! Schon alleine nicht mehr so zu stinken war es mir wert. Was übrigens mir auch sehr geholfen hat,, ich habe ein Foto von mir und meiner letzte Zigarette gemacht und das halte ich jetzt in Ehren. Toy toy toy an alle die auch aufhören! Haltet durch es lohnt sich und ihr seit nicht alleine :)

Maria schrieb am 30.05.2017 09:59

Hallo zusammen (: ich bin jetzt 24 und rauche seit 10 Jahren. Habe an Weihnachten 2016 schon einmal 10 Tage ohne Zigaretten durchgehalten aber hatte danach leider sehr viel Stress und rauche seitdem mehr als jemals zuvor (2 Schachteln täglich, vorher war es eine täglich). Die letzten Tage geht es mir körperlich wirklich sehr schlecht, vor allem wegen der Hitze, bekomme sehr schlecht Luft. Habe noch 4 Zigaretten hier und werde mir danach keine mehr holen und das rauchen endlich aufgeben. Ich habe keine Lust mehr, ständig wie ein Aschenbecher zu stinken, beim Treppen steigen zu keuchen, 300 Euro im Monat für hässliche Haut und Selbstmord auf Raten auszugeben. Wünscht mir Glück! Die vielen positiven Berichte hier geben mir Kraft. Wir alle können es schaffen. Denke an euch (:

Don alias schrieb am 30.05.2017 06:36

Hallo zusammen ich möchte gerne mit dem Rauchen aufhören, langsam reicht mir auch weil ich keine Lust habe ständig immer neue schatel kaufe will wirklich mit dem Rauchen auf zu hören, wäre cool Leute wenn ihr paar Tipps.gibs Bin 20 rauche seit 5 Jahre ist nicht solange ich möchte gerne auf hören

Aimad schrieb am 26.05.2017 23:25

Ich höre in 4 Minuten auf, tolle Posts. Danke! Lese hetzte weiter:)

Mikado schrieb am 22.05.2017 23:14

Ich rauche seit 22 Jahren pro Tag eine Schachtel, ich hörte von außen oft: du rauchst aber viel.. und ja ich fühle mich auch sehr süchtig und es ist schon so automatisiert. In der Schwamgerschaft habe ich nicht geraucht, das ist 3 Jahre her, aktuell rauche ich auf dem Balkon und nie vor dem Kind, auch draußen nicht. Das Rauchen behindert mich in meiner Liebe zu meinem Kind, wenn ich geraucht habe weiß ich, dass ich nach Rauch stinke und mein Atem für mein Kind giftig ist, daher ist Kaugummi und Wasser nach dem Rauchen mein Pflichtprogramm doch es ändert ja nichts an dem Gift welches ich ausatme.. ich halte daher auch etwas mehr Abstand.. das ist nicht schön! Eben habe ich ein Regal von einem Bekannten bekommen, beim tragen viel mir auf dass es bestialisch nach altem Rauch stinkt und ich finde es ekelhaft wenn man in der Wohnung so stark raucht dass Möbel gelb sind und stinken. Das Regal werde ich nicht in meine Wohnung stellen und ich habe mich entschlossen mit dem Rauchen ab jetzt aufzuhören. Ich möchte meinem Kind kein schlechtes Vorbild sein und ich möchte nicht so bald sterben, mein Cousin ist mit 43 gestorben, Lungenkrebs, sein Sohn war 3. ich muss ständig an ihn denken. Es passiert Tag täglich unter uns. Falls ich drohen sollte einzuknicken, werde ich Berichte von Menschen lesen, die Krebs und Kleinkinder haben. Ich hoffe das hilft!

Pacu schrieb am 21.05.2017 18:46

Seit 13.05.2017 rauchfrei, ich hoffe das ich es diesmal schaffe ,ist schon mein 4 Anlauf. Habe 15 Jahre lang geraucht.

Mercenaries schrieb am 21.05.2017 11:47

Jetzt schon 3 monate rauchfrei... ????

Christa schrieb am 15.05.2017 13:58

Dankeschön , das hast du Schön geschrieben , dass ist egal ob man zunähmt oder nicht , das Ergebnis ist wichtig . Ich danke dir

Christa schrieb am 15.05.2017 13:41

Danke schön , ich hoffe nur das ich nicht zu viel zunehme . Das ist mir klar ein bißchen muß sein , und das Ziel ist viel wichtiger. DANKE

@Christa schrieb am 15.05.2017 13:23

Wieso stellst Du die Frage bezüglich Gewicht? Das kannst Du nach genug Recherche selber beantworten. Ich würde sagen das ist nicht bei jedem gleich. Viele sagen: "ich hör nicht auf, weil ich nicht dick werden möchte" und schon haben sie eine Ausrede, und sind aus der Nummer mit dem Aufhören draußen. Denken sie... Doch die Gewissheit, das man sich mehr und mehr, durch jeden Zug, selber zerstört, haben sie.

Christa schrieb am 15.05.2017 10:52

Danke Oliver , ich denke nach dem ich deine drei Beiträge gelesen hab , es hat klick gemacht , ab sofort rauch ich nicht mehr.Ich hab nur eine frage - wie ist bei dir mit Gewicht Zunahme ? Nochmal vielen Dank , jetz oder nie .

Oliver schrieb am 14.05.2017 18:55

Updates zu 26.03.17 / 15.04.17. Jetzt 8 Wochen kein Nikotin. Immer noch plagt mich täglich eine Rauchsehnsucht, diese Gedanken, die von irgendwo herkommen: "Du kannst Dich noch mehr WOOOOHHHLFÜÜÜHHHLEN, nur mal eine RRRAAAUUUCHHHEN..." Da sag ich dann mal wieder: NEIN, NEIN UND VERDAMMT NOCHMAL NEIN ! Aber die Agressivität, die ich in der ersten Zeit des Entzuges dagegen aufwenden mußte, kann ich nicht permanent aufrechterhalten. Deshalb ist die Sucht auch momentan wieder stärker präsent glaube ich. Es ist einfach teuflisch. Aber meist denke ich schon gar nicht mehr ans Rauchen, nur diese Spitzen treten fast jeden Tag einmal für ein paar Minuten auf. Meist sehr plötzlich, wenn ich mich sehr gut fühle oder wenn ich besonders ausgepowert bin. Noch 2-3 Monate und auch das ist Geschichte. Ich kann super durchatmen, bekam vor dem Aufhören schon etwas schlechter Luft. Meine Haut ist um einiges weicher und sieht viel frischer aus. Kein Auswurf mehr, fast nichts mehr, die ersten Wochen die Lunge aus dem Leib gehustet, meine Lunge startete sofort mit der Aufräumaktion, teilweise massive Atembeschwerden wg. Verschleimung waren die Folge, und Luftnot. Zähne werden heller, ich habe viel geputzt, jeztzt lohnt es sich ! Und das nach so vielen Rauchjahren ! Ich kann nur jedem raten aufzuhören. Tun Sie es. Aber vor allem müssen Sie gegen Ihre Sucht in DEN KRIEG ziehen, wehren Sie sich mit allem was Sie haben. Das meine ich fast wörtlich. Es geht doch um Ihr Leben, das will Ihnen Ihr Feind Nikotin nehmen ! HASSEN Sie Ihre Sucht, das hat sie verdient ! Schlußpunkt und dann KEIN Nikotin mehr: 4 Tage sehr harter Entzug und sehr schwerer Kampf, d.h.bestimmt 1000 mal am Tag bewußt NEIN sagen zu Zigaretten, also permanent 4 Tage lang. Das ist sehr hart, aber Sie müssen sich den maximalen Entzug geben, sonst kann das nicht heilen. Dann 2 Wochen weiterer Kampf aber schon mit einigen Pausen. Und dann wird es schon viel besser. Nur so geht es, aber Sie schaffen das, nur dran denken, es ist wie ein (innerer) Krieg, also nicht vorher mit (geistiger) Wasserpistole bewaffnen. Keinesfalls irgendein Nikotinpräparat, kein Quentchen Nikotin, kein Pflaster, nicht das geringste. Ihre Power ist gefragt, es ist Ihr Kampf, Sie brauchen dafür nur sich und Ihren Kampf- und Siegeswillen. Jeder Zeitpunkt für Ausstieg ist egal, d.h. immer richtig. Sie können sofort anfangen, denn der maximale Stresspegel wird dabei ohnehin immer im Laufe von Tagen und Wochen erreicht. In Watte packen können Sie sich dabei nicht, KÄMPFEN SIE ! Ich hab bewußt Zigaretten immer griffbereit gehalten um mir damit die Sucht und den Kampf noch bewußter zu machen: Mein Wille vs. kranke Sucht. Die Packung von damals liegt immer noch hier rum. NIE WIEDER ! Danke.

Ihr don toniName schrieb am 12.05.2017 11:23

Das rauchen macht mich so fertig.... Ich will und muss es schaffen aufzuhören, heute Fang ich an das letzte mal geraucht 12.05.17. 5 Uhr morgens ich melde mich morgen nachmals????

@inge schrieb am 09.05.2017 19:13

Ohhh..mann..fang morgen mit einem neuen Start an. Ist kein beinbruch wenn du wieder durchstartet..mir ist es letzte Woche auch passiert. Mittwoch.donnerstag.null. dann freitag Mittag eine.bis zum Abend 5.leider wieder angefangen. Morgen habe ich wieder vor durchzustarten.es bringt echt nichts. Eine Zigarette gibt es nicht. Es werden wieder mehr.Die devise lautet "nie wieder einen Zug". Drücke dir die Daumen. Und natürlich allen anderen.

Inge F. schrieb am 09.05.2017 18:09

Ja,leider schlechte Nachrichten! Ich hab mir gerade 3 Zigaretten geschnorrt! Jetzt fang ich wieder von vorne an!!! SCHEIßE,SCHEIßE!!!! ICH KAUF K E I N E!!!

@Lesley Murphy schrieb am 09.05.2017 12:37

Was schreibst Du denn hier (Lesley Murphy schrieb am 06.05.2017 01:21) für ein Bull Shit? Was soll die Geschichte mit Krebs und so weiter? Wir sollen jemand kontaktieren, der Krebs, HIV und so weiter per E-Mail heilen kann? Bist Du irgendwie geistig unterbelichtet? Und nach der E-Mail will er meine [Markenname vom rauchfrei-Team entfernt] Daten und Kontodaten? Bist Du irgendwie auf Drogen, oder ist das Deine (Betrüger) E-Mail? Hau ab mit solchem Mist. Das hat hier nichts zu suchen!

Kim schrieb am 09.05.2017 10:33

Hallo ... bin 30 und höre heute zum ersten man das Rauchen auf , ich fühle mich ganz schön komisch ... kaue Kaugummis wie eine verrückte ???? .. Mein Kopf spielt mit mir Kasper Theater .. Selbst Kaffee lasse ich heute weg , da die kombi mit Zigarette einfach das beste ist???? ... Ich hoffe diese komischen körperlichen Beschwerden sind bald besser ... und bin gespannt wie ich mich so schlage ... Viel Erfolg euch allen...

Rebecca schrieb am 08.05.2017 15:16

Heute werde ich aufhören nach 20 Jahren rauchen!

Inge F. schrieb am 08.05.2017 10:30

Juhu heute abend um ca.21:00 Uhr eine Woche rauchfrei!! Bin 60 Jahre alt hatte angefangen mit 15 und 1996 endlich aufgehört.Es war damal soooo schwer für mich. Aus totaler Blödgeit und Unwissenheit voriges Jahr wieder angefangen! Ich hab fast ein Jahr wieder geraucht wie damals!Eine Schachtel am Tag! Jetzt seit einer Woche rauchfrei.Ich empfinde es als sehr schlimm!

Erika schrieb am 07.05.2017 20:00

Sollten Smilies sein.

Erika schrieb am 07.05.2017 20:00

Sollten Smilies sein.

Erika schrieb am 07.05.2017 19:59

Das ist ja voll am Thema vorbei...hier geht es um "nicht mehr rauchen ".tut mir leid um dich und deine Mutter. Aber das hier ist ein nichtraucher Forum. Da wollen die leute wissen. Wie es jemanden geht, der aufhört zu rauchen.oder es geschafft haben. Euch allen.daumen drück. Fürs durchhalten. ????

Ani schrieb am 04.05.2017 13:41

Ich habe am 30.09.2016 aufgehört und es war so überraschend leicht und ich dachte ich hätte es geschafft...bis zu einem schlimmen Schicksalsschlag am 19.12.2017. Erst war es nur 1 Zigarette an dem Tag...aber es folgten weitere :( Seitdem quälte ich mich jeden Tag und fasste den Entschluss am 30.04.2017(So) wieder durchzustarten....das ganze hat 4 Tage gehalten und heute morgen hab ichs nicht mehr ausgehalten, mein Hirn ausgeschaltet, der Sucht die Zügel überlassen und mir eine Schachtel an der Tanke geholt. Warum schaff ichs nicht noch mal ? Das ist so frustrierend :((((

NieMehr schrieb am 03.05.2017 14:24

Mit Willenskraft wird das nichts. Habe es gefühlte 50x damit versucht - und jeder einzelne Versuch ist grandios gescheitert. Dann habe ich mir keinen Druck mehr gemacht und über jede Zigarette, die ich geraucht habe, nachgedacht. Und plötzlich habe ich erkannt, wie selbstsüchtig rauchen ist, besonders wenn man Familie hat. Dann ging es sehr schnell. Mit einem Mal nach 20 Jahren von 30-40 Sargnägeln täglich auf 0. Und ich bereue seitdem keine Sekunde und verfluche jeden Tag an dem ich geraucht habe.

@Jessy21j schrieb am 02.05.2017 14:38

Bin mal gespannt ob Deine Kommentare auch noch so klingen, wenn Du es wirklich geschafft hast und nicht mehr rauchst. Als Du den Kommentar geschrieben hast, steckte wahrscheinlich eine Zigarette in Deinem Mund.

Jessy21j schrieb am 02.05.2017 00:45

Hey Leute ich sags euch, ihr müsste es wirklich wollen ohne dem geht gar nix! Das wird schon ich höre auf mit Di früh also 10 Uhr auf, für mich is es noch schlimmer als für wahrscheinlich jeden von euch, ich bin arbeitsunfähig und rauche eig immer egal was ich mache, von da her gibts kein :Situation --> ersatz, weil es keine Situationen gibt sondern immer geraucht wird, beim Pc spielen, rausgehen, sitzen auf ner Bank, beim Chillen, also ihr seht es kann auch ganz hart kommen, aber ich möchte mein Geld nicht länger anzünden, was soll das eig? Ich bin 21 und mein Körper hat was deutlich besseres verdient, auf Leute wenn ich es kann dann ihr erst recht. Das ist nicht der einzige Grund warum ich aufhöre, mein Freund 35 hat Gastritis und ein kleines Geschwür im Magen da hat er beschlossen es sein zu lassen und ich bin daher so motiviert wie noch nie nach 20 Versuchen aufzuhören, und genau durch diese 20 Versuche weiß ich wie das wird, die ersten 24 h im 6h Intervall Agressions und Heulkrämpfe aber dann is alles gegessen, kommt schon, es geht!!

Sladjan Lazic schrieb am 01.05.2017 20:58

Hallo, ich habe es mit Allen Carr's Easy Way Methode geschafft. Habe dazu einen Artikel geschrieben.

Kaen schrieb am 27.04.2017 20:17

Hallo zukünftige Nichtraucher :) Bin 26 und habe seit 3 Tagen keine mehr geraucht....dachte es wäre sehr schwer von heute auf morgen davon wegzukommen aber die letzten Tage waren sehr entspannt. Ich habe überhaupt kein Verlangen nach einer Zigarette dennoch merke ich das 10 Jahre rauchen sich doch bemerkbar machen. Nicht auf meine Gesundheit sondern viel mehr auf mein tägliches Leben, auf den Abblauf meines Tages. so habe ich z.b. zu jedem Kaffee eine geraucht, diese Zigarette fehlt jetzt. In jeder Pause, im Auto auf dem Weg zur Arbeit und auf dem Weg nach Hause fehlt jetzt diese Zigarette. Meine größte Sorge ist das dieses Gefühl nicht mehr weggeht dieses Gefühl das etwas fehlt. Ich weis ja was fehlt, die Zigarette. Und gerade das wird es wohl doch schwierig machen, mit dem Rauchen aufzuhören. Dieses Gefühl ist ja im Moment noch relativ neu deswegen im Moment alles gut, ich weis nur nicht wie ich mich Verhalte wenn dieses Gefühl dauerhaft da ist. Ich bin der Meinung, jeder selbstbewusste und willensstarke Mensch siegt über die Sucht. Schwierig ist nur was wir jahrelang mit Rauchen verbunden haben....das Rauchverhalten was jeder Raucher entwickelt hat. Ich bin gespannt wie ich auf die nächste stressige Situation reagiere....sonst immer zur Zigarette gegriffen. Mal sehen ob ich dieser Herausforderung gewachsen bin oder ob ich schon verloren hab ;) Euch allen alles gute :)

biwova schrieb am 26.04.2017 19:42

Nun rauche ich seit 4 Stunden nicht mehr und denke seit einer Stunde drüber nach, ob ich zur Tankstelle fahre ...

Erika schrieb am 26.04.2017 18:50

"Wie man mit dem Rauchen aufhört von joel Spitzer" nur unter diesem Link im net Öffnen. Da stehen super Tipps drin. Und viele Erfahrungswerte. Sehr empfehlenswert wenn man endgültig von dieser sucht loskommen möchte.

LaLeLu schrieb am 26.04.2017 16:04

Ich halte es nicht mal länger als eine Stunde durch... warum bin ich nur so schwach? Normal bin ich eine starke Frau aber was das Rauchen angeht bin ich so schwach. Warum kann ich es nicht einfach durchziehen? Hat jemand einen Tipp? Und an alle, ich bin echt begeistert wie ihr das mit Willenskraft schafft.

@Sevgiiiii schrieb am 26.04.2017 13:53

Es ist vermutlich bei jedem anders (Entzugserscheinungen). Aber das sollte Dir egal sein, weil Du aufhörst. Auch wenn es zehn Jahre dauert, empfehle ich Dir aufzuhören.

Sevgiiiii schrieb am 25.04.2017 20:29

hallo ihr lieben, Habe heute Abend mir versprochen mit dem rauchen aufzuhören nun sind es erst 4 stunden und ich weiss jetzt schon nicht wie ich das durchhalten soll... Habt ihr irgendwelche tipps? Bzw. ab wann ist es nicht mehr so schlimm? Dauert das wirklich einige Wochen?

Katha82 schrieb am 24.04.2017 13:56

Für jeden der glaubt, eine Zigarette könnte man ja vielleicht mal wieder rauchen: Ich habe am 28.12.2016 aufgehört und rauchen und nach ein paar harten Tagen ging es besser als gedacht. Ich hatte immer gerne und leider such sehr viel geraucht (30 pro Tag). Es fiel mir aber leichter als gedacht und ich fühlte mich super und ich habe nur ganz selten überhaupt ans Rauchen gedacht. Am Freitag war ich mit Freundinnen feiern, bin nach ein paar Bieren schwach geworden und habe zwei Zigaretten getaucht. Seitdem denke ich ständig ans Rauchen und muss nun die ersten schlimmen Tage wieder erleben. Ich werde nicht wieder anfangen, aber diese dämliche Sucht hat mich wieder voll im Griff und quält mich. Das hätte ich mir absolut sparen sollen. Seid klüger als ich, haltet durch und nehmt keinen einzigen Zug!

Anja 1980 schrieb am 24.04.2017 11:06

Heute ist Tag 2 meines 4. Versuchs innerhalb von 3 Jahren. Jedes Mal habe ich die ersten Wochen konsequent durchgehalten um dann in geselliger Runde wieder einzuknicken. Auch wenn die erste Zeit überstanden ist, muss man wachsam bleiben und darf sich nichts vormachen. Die Sucht ist noch da und wird versuchen Euch ganz charmant auf Ihre Seit zu ziehen. Bleibt stark und lasst Euch nicht einreden, dass Ihr jemals ein Gelegenheitsraucher sein könntet oder dauerhaft Euern Zigarettenkonsum reduzieren könnt. Es wird nicht klappen. Schon nach kurzer Zeit, werdet Ihr wieder rauchen wie vorher. Also bleibt stark! WIR SCHAFFEN DAS :-)

Adi43 schrieb am 23.04.2017 10:38

Hallo, habe am 18.4.17 aufgehört zu rauchen. Kalter Entzug. Endlich frei. Voher 28 Jahre 20-30 Zigaretten am Tag. Ich will Leben, du auch?

PETMAC2017 schrieb am 23.04.2017 09:30

Hallo ? ab heute bin ich Nichtraucherin. 50 Jahre geraucht! Es ist nie zu spät zum Aufhören. Ich weiss dass es nicht leicht wird. Hatte in der Vergangenheit schon einige Versuche. Vielleicht macht jemand ab dem heutigen Tag mit. Wünsche allen die aufgehört haben viel Kraft und Durchhaltevermögen. Ich schaff das diesmal. Alles wird gut! Schönen Sonntag noch ????

Sun schrieb am 21.04.2017 08:27

Guten Morgen ihr Lieben Bin 32 Jahre alt und rauche seit ich 14 bin täglich ca. 20 Zigaretten. ACHTZEHN Jahre.. unglaublich! Mehr als die Hälfte meines bisherigen Lebens. Zu anderen sage ich oft in manchen Lebenssituationen "Du bist dir selbst der Nächste. Liebe dich, verteidige dich, schütze dich selbst!" - Ist ja leider oft so, dass man seine eigenen Ratschläge selbst schlecht umsetzt. Wie können wir uns das nur antun? Wie dumm bin ICH!? Ich würde mich als eine sehr starke Persönlichkeit beschreiben, vernünftig und selbstbewusst. Ich lasse mich von niemandem zu etwas verleiten, bin mein eigener Herr... doch das Nikotin hat mich in der Hand... SO dumm bin ich. Wenn ich über das Rauchen und meinen Körper nachdenke, schäme ich mich dafür, dass ich diesem gesunden Körper so etwas antue. Mein Entschluss steht fest, ich höre auf! SO will ich nicht mehr weitermachen. Und ich glaube daran, dass unser Wille stärker sein kann, als alles andere. Vor 3 Jahren habe ich aus Überzeugung von jetzt auf nachher mit dem Fleischessen aufgehört. Natürlich ist das überhaupt kein Vergleich, aber ich liebte Fleisch.. es hat mir immer geschmeckt... 3-4 Mal am Tag.. es gehörte zu jeeeder Mahlzeit dazu. Aber mein Wille und meine Überzeugung sind stärker, selbst wenn ich den Geschmack manchmal vermisse. Und so muss ich das mit dem Rauchen auch angehen. Daran glauben, diszipliniert sein und das leben, was ich für richtig halte. So schwer kann das doch nicht sein ;-p Wünsche euch allen weiterhin viel Kraft und..seid stolz auf euch! Ihr schafft das! (Und ich auch :)

SerSarDen schrieb am 21.04.2017 00:41

Hallo Leute, Ich bin 36 J. und seit 22 Jahren starke Raucher. Aufgehört am 01.04. also seit 20 Tagen Nichtraucher. Es ist extrem schwer aber ich möchte durchziehen. Ich habe gemerkt dass der Körper angängt Nikotin zu verlangen sobald man an seiner Entscheidung zweifelt. Man muss seinem Hirn klarmachen dass man aufgehört hat. Man ruft dich sozusagen ein starkes Rauchverlangen selbst hervor in dem man unsichere Gedanken hat. "Nein ich rauche nicht" sagen und Sprudel trinken, dsnn verschwindet das Gefühl wieder. Viel Erfolg an Allen! Wir dürfen auch gesund Alt werden. Wir müssen nicht frühzeitig an Herzinfarkt, Schlaganfall, Krebs, COPD sterben. Durchhalten!

Von Hatice an Danny schrieb am 20.04.2017 16:59

Liebe Danny , wenn du wirklich mit Rauchen aufhören willst, das ist die einzige Lösung, also "von heute auf morgen " aufhören :( Alles gute.....

Danny schrieb am 20.04.2017 16:35

Ich hab schon mal versucht aufzuhören mit rauchen aber die Variante "Von Heute Auf Morgen " funktioniert nicht bei mir! Dann hab ich es probiert mit der Reduzierung auch das ging nicht bei mir! Frage an alle: Eer hat dafür eine Lösung??? Antworten auch gerne per WhatsApp unter der Nummer: 017642980604

Hatice schrieb am 20.04.2017 01:07

Hallo bin 32 Jahre alt, habe vor 2 Wochen aufgehört mit Rauchen, habe sogar noch ne halbe Packung hier liegen, spontan aufgehört, ist leider nicht so einfach denke schon zwischendurch dran, denke manchmal könnte r1 rauchen, hab sehr gerne geraucht, naja ziehe jetzt durch. Alles gute .....

@Christian schrieb am 19.04.2017 14:28

Wer sollte Dir helfen? Zum einen bist Du selber groß und zum anderen kannst Du selber denken. Oder hat Dir jemand geholfen beim Rauchen anfangen? Dann bitte diesen Menschen doch darum Dir beim Aufhören zu helfen!

@Oliver schrieb am 19.04.2017 14:25

Klare Worte, denen ich mich nur anschließen kann. Alles an Tabak sofort entfernen! Keinen Zug mehr nach dem Motto: "Hach ich bin ja so schwach und süchtig und die ganze Welt hat mich zu verstehen und der Nikotinteufel ist ja so schlimm und ich aber nicht und alles schön und rosarot einen vorletzten Zug vielleicht noch Dum Di Dum Di Dumm"! Rauchen ist eben nicht rosarot. Vielleicht Kackbraun, Krebsschwarz und Blutrot.

Oliver schrieb am 15.04.2017 16:50

Ich erlaube mir ein vergleichsweise kurzes Update zu meinem u.a. v. 26.03.: Es sind jetzt 25 Tage ohne Nikotinzufuhr. Immer noch plagen massive psychische Spitzen, die Suchtstimme spricht immer noch sehr deutlich aber schon in sehr viel größeren Abständen als noch vor 2 Wochen. Aber ich werde den Dreck nicht mehr zu mir nehmen ! Wenn Sie noch rauchen aber etwa schon täglich einmal in irgendeiner Weise ans Aufhören denken, sollten Sie genau diese Ihre Gedanken todernst nehmen. Warum ? Es geht um nichts geringeres als Leben oder Tod und deshalb werden wir Sie sich selbst nur gegen die härteste Strafe verleugnen oder ignorieren können. Deshalb müssen Sie handeln ! Es ist eigentlich nicht kompliziert (Nur will es so schwer in unseren Suchtkopf:) : Nikotin ist ein Gift, es macht hochgradig süchtig, wie auch Heroin. Wenn Sie bereit sind sich zu einem hochgradig Süchtigen zu erklären, denn das sind Sie als Nikotinkonsument, ist dies der entscheidende Schritt. Dann wird Ihnen auch sehr bald klar werden, das dagegen gekämpft werden muss und zwar mit nicht weniger als allem, was Sie an Willenskraft haben. Ziehen Sie in den Krieg mit der Sucht ! So hören Sie auf und nicht anders ! Und weil es IN JEDEM FALL ein richtiger Krieg ist, bewaffnen Sie sich. Dabei müssen Sie sich den maximalen Entzug geben, es funktioniert nur die Schlusspunktmethode. Hören Sie auf, kein einziger Zug mehr ! Es spielt dabei keinerlei Rolle, ob Sie z.B. noch irgendwo Tabak zu Hause haben, ob der Nachbar raucht oder der Verwandte oder ob Sie gerade sich nicht so gut fühlen. Auch vermeintliche Helfer der Tabaklobby, wie Nikotinpflaster, Nikotindampfer etc. bringen Sie nur in einen chronischen Entzugszustand, der nicht heilt ! Die Tücke der Nikotinsucht: Der Köper fordert bei geringster Nikotinzufuhr sofort wieder die Normal-Nikotin-Tagesdosis gnadenlos ein. Ein einziger Zigarettenzug bei Rauchstopp genügt und das Programm startet sofort wieder, das heißt der Entzug beginnt in dem Moment des Zuges von vorne, kein wenn und kein aber. Wir (Ex-)Raucher sind genau wie Alkoholabhängige, denen darf man auch keinen Alkohol geben, nicht auch nur ein Quentchen. Zum Aufhören benötigen Sie KEINE Hilfe von aussen, im Gegenteil, ausschliesslich Ihre eigene Kraft ist hier gefragt, sonst absolut gar NICHTS ! Uns allen viel Erfolg und Gesundheit. Danke.

Christian schrieb am 12.04.2017 21:55

Wie kann ich auf hören zu rauchen ich bin 23jahre könnt ihr Hefen

Qadirzada Rohullah schrieb am 11.04.2017 23:21

Hallo zusammen, ich habe Anfang im 2007 zu rauchen und Gott sei Dank seit 15/01/2017 aufgehört.

Markus schrieb am 10.04.2017 08:37

Heute ist es soweit ich werde aufhören !!!!

Doris schrieb am 10.04.2017 07:23

Habe etwa 30 Jahre lang geraucht -und zwar leidenschaftlich, jede einzelne Zigarette hat mir geschmeckt. Die Argumente "kostet Geld, macht krank, stinkt, ...." sind bekannt aber waren für mich kein Grund aufzuhören. Der einzige Grund, weshalb ich es nun geschafft habe - rauche seit mehr als 2 Wochen nicht-, ist der Gedanke daran, dass ich mich ab 2018 als Raucher bei jedem Besuch in einem Lokal darüber ärgern würde, dass ich zum Rauchen vor die Türe gehen müsste. Natürlich habe ich die "normalen" Beschwerden, aber hallo!, das wäre doch gelacht, wenn man auf diesen Scheiß nicht verzichten könnte, na klar schaff ich das. Weil ich nämlich jetzt will und nur darauf kommt es an. Leute, JETZT ist die beste Zeit aufzuhören.

Lassmiranda schrieb am 10.04.2017 02:03

Ich bin seit 3 1/2 Minuten Nichtraucher. Und in ner halben Stunde werde ich es auch wieder sein. Ein hoch darauf, dass es keine Definition des Begriffs Nichtraucher gibt und ich mir meine eigene zurechtlegen kann.

Volker schrieb am 09.04.2017 22:32

Hallo zusammen, vorab möchte ich allen,die mit dem Rauchen aufhören, meinen größten Respekt aussprechen. Ich bin 34 Jahre alt ,rauche seid 17 Jahren ca 30 Zigaretten am Tag. Habe heute vor 6 Stunden aufgehört. Ich kann nur sagen ,das es mich kirre macht :( Eure Erfahrungen helfen jetzt schon ungemein, hoffe das Verlangen verblasst irgendwann. Gruß und bleibt standhaft!

Sabrina schrieb am 08.04.2017 12:27

Hallo alle zusammen, ich habe am 2. April aufgehört zu rauchen. Da es mir an dem Tag schlecht ging und ich nur gelegen habe den Tag dannach habe ich auch nicht geraucht. Ab dem 3 Tag hatte ich leichtes verlangen. Mittlerweile geht es aber ich muss dazu sagen es gibt immer wieder Situationen wo ich denke "nein das schaffe ich nicht, wie gern würde ich jetzt eine Zigarette rauchen". Dann versuche ich mich irgendwie abzulenken was bis jetzt immer geholfen hat. Alle in meiner Umgebung sind Raucher das macht es mir noch schwerer! :-( Weil ich weiss das rauchen mich in gewissen Situationen runter kommen Lässt und ich zurzeit nur noch schlecht gelaunt bin und schnell genervt bin. Dann kommt dazu das ich jetzt in nächster Zeit noch 3 Wochen weg bin wo ich eine lange Fahrt vor mir habe mit Kind was dann auch nochmal zusätzlich nerven kosten wird. Ich weiss der Wille....... Aber ich kann nicht sagen das ich zu 100 Prozent denn Willen habe. :-( Liebe grüße

Scharri schrieb am 05.04.2017 22:32

Habe am Montag den 03.02.2017 um 7Uhr meine letzte Zigarette geraucht. Habe mir dabei selber gesagt es ist deine letzte .. ich habe nicht so viel geraucht. 10 Zigaretten am Tag. Trotzdem ist es viel Geld was ich im Endeffekt verbrenne. Soweit so gut, ab und an denk ich drüber nach nochmal eine zu rauchen aber dann denke ich auch direkt wieder das es unnötig ist. Ich hab es doch schon geschafft aufzuhören, wieso will ich wieder anfangen? Ja das war es dann wohl, leb wohl Zigarette .. ???????? Was ich jedoch komisch finde, ich habe keine "Beschwerden" heißt ich bin nicht aggressiv oder schlecht gelaunt. Mehr Hunger als vorher hab ich auch nicht.. ist das auch normal?

Carl schrieb am 05.04.2017 21:14

Man muss einfach wissen, das der Suchtdruck bei Zigaretten, den SChweregrad einer Heroinabhängigkeit hat. Wer sich das wirklich und wahrhaftig eingesteht, der weiss auch, wie heroisch es ist, aufgehört zu haben. Wohlgmekrt, der "Suchtdruck", wobei der "Gott Nikotin" natürlich eine eigenständige Droge ist. Das komische an Nikotin finde ich persönlich, das es ein Teil deines Denkens ist, oder wird. Bestimmte Formen grüblerischen Denkens schreibe ich inzwischen dem Nikotin zu. Es findet immer irgendeine Begründung, warum man evtl. noch weiter rauchen kann. NICHT DRAUF HÖREN! Diese Art des Denkens ist TEIL DER SUCHT. Begründen lässt sich ALLES. Begründungen an sich haben nichts mit Vernunft zu tun. Bin seit drei Tagen rauchfrei, und leide immer noch. Es ist aber schon leichter geworden. Bekomme teilweise mehr Luft und kann länger bei der Arbeit durchhalten. Drücke alle fest Entschlossenen die Daumen. Beide Daumen. Mögt ihr bald erlöst sein!

Gast schrieb am 05.04.2017 19:35

Hallo bin 31 Jahre und rauche seit ich 14 bin. Seit 7 Tagen bin ich Rauchfrei????. Ich hatte eine Mandelentzündung und konnte somit nicht rauchen also habe ich mir gedacht jetzt hörst du auf. Leider geht es mir nicht wirklich besser,klar rieche ich und schmecke alles besser aber meine Lunge fühlt sich so an als ob ich 40 Ziggis geraucht hätte. Ich hoffe, es wird sich bessern. Es ist aber wirklich hart ohne rauchen durchzuhalten, fast meine ganze Family raucht und ich sitze daneben. Ich wünsche euch allen viel Kraft.

Ülkü schrieb am 05.04.2017 08:33

Hallo meine letzte Zigarette habe ich am 28.3.17 geraucht..Die ersten 3 Tagen waren schlimm.Hatte Herzrasen,schwindel und war sehr gereizt..Jetzt geht es mir körperlich besser..Bin 37 jahre alt habe 20 Jahre geraucht..Hatte immer schlecht Luft bekommen und war immer schlapp und nie ausgeschlafen..Fühle mich jetzt fitter..möchte nicht mehr rauchen????????

Tom schrieb am 04.04.2017 21:24

Morgen früh werde ich meine letzte zigarette geniessen????.Und für alle die es geschaft haben respekt!!!! Ich drück euch vor herzen die daumen????

@Tessimi schrieb am 31.03.2017 14:11

Was erwartest Du jetzt? Mitleid? Das wird es nicht geben können, da das selbst gemachtes Leid ist. Das sag ich Dir als Ex-Raucher.

Tessimi schrieb am 31.03.2017 11:10

Hallo Ich bin 35 Jahre alt und rauche seitdem ich 14 Jahre bin.Ich habe Asthma aber seitdem ich Erwachsen bin keine Symptome mehr gehabt und deshalb ganz normal weiter geraucht.Vor drei Tagen bekam ich starken Husten und Schmerzen in der Brust.Ich habe dann nur ein bis zwei mal an der Zigarette gezogen.Gestern war ich bei Arzt und der sagte mir mein Asthma ist zurück und das sogar ganz schlimm.Ich hatte teilweise im sitzen schlafen müssen.Jetzt muss ich Kortison inhalieren und Antibiotika nehmen.Ich hatte noch nie so Angst wie jetzt zu ersticken.Jetzt habe ich seit 24 Stunden nicht mehr geraucht.Ich habe immer gerne geraucht und im moment denk ich oft daran.Aber da ich noch sehr krank bin hält mich das zum Glück vom rauchen ab.Ich hoffe das der Entzug nicht solange anhält.Ich möchte nie wieder rauchen. Liebe Grüße

Nine86 schrieb am 30.03.2017 09:43

Hallo ihr lieben. Es ist "schön" zu lesen das es viel so gut durchhalten und auch einige dabei sind die es auch nicht leicht haben das gibt einem Mut denn man sieht so das man nicht der einzige Mensch ist der den Mist mit macht und auch Rückschläge hat.das gibt Mut. Allen ganz viel Glück und Erfolg!!!

Diddi schrieb am 29.03.2017 05:48

es bleibt schwer Leute! Bin seit 30.01.2017 rauchfrei. Die letzten zwei Wochen hatte ich wieder tägliche Atacken. Der Drang war zeitweise so gross wie am Anfang. Aber ich sage "NEIN" Diesen Kampf will ich gewinnen! Mein Gesundheitszustand zeigt mir das ich ohne Rauchen an Lebensquallität gewinne. Haltet durch und denkt immer daran: Der Feind wartet auf Euren Schwachpunkt.

Oliver schrieb am 26.03.2017 17:54

Ich bin 5 Tage rauchfrei. Ich rauche insgesamt 25 Jahre mit einem 10-jährigen und 6-monatigem Rauch-Stopp. Da ich schon diverse Entzugsphasen teilweise mehrfach durchgemacht habe, kann ich in etwa abschätzen was mich erwartet. Die ersten 3 Tage erfordern intensivste Wachsamkeit und Wehrhaftigkeit. Ich gebe 100%, ich will 100%ig aufhören. Nur so geht es. Rauchen ist Dreck, giftiger Müll, durch die schlimme Sucht habe ich mich selbst belogen und betrogen, die Sucht bringt jetzt in mir kreativsten Gedanken zustande um mich wieder in Ihren Bann zu ziehen. Aber nun nicht mehr. Und ich weiss, wenn es mir schon besser gehen wird, und noch in einem halben Jahr und später, kommen noch intensivste "Versuche", mich dahin zurückzubringen. Aber diesmal nicht mehr, nicht mehr mit mir. Keine Zigarette mehr, kein einziger Zug. Für manche mag das hart klingen, aber nur so geht es. Erst wenn man sich vollständig eingesteht, dass man durch die Sucht fremdbestimmt ist es sich auf den Tod richtet, ist man bereit sich zu wehren. Und bei dieser schlimmen Sucht sind 100% Wille erforderlich, mit allem was dafür zur Verfügung hat, Hintertüren gibt es keine. Ich kann raten die Schlusspunktmethode zu wählen. Bei Nikotinreduktion führt dies zu teilweisem, chronischen Entzug, der nicht heilt. Es darf kein, ich wiederhole, kein Nikotin im Körper bleiben, sonst wird der eigene Körper den Rest bis zur Normaldosis einfordern - unwillkürlich. Nikotinpflaster sind keine Hilfe sondern führen in einen chronischen Entzugszustand ! Man muss sich den maximalen Entzug geben, körperlich und psychologisch. Man schafft das, wenn man sich intensiv beobachtet und nicht auf irgendeine innere Stimme hört, sondern diese wahrnimmt, aber versteht dass die nur aus der Sucht spricht. Es gilt zu refelektieren, intensiv, ständig, in den ersten 4 Wochen, und danach sich selbst gegenüber etwas wachsam bleiben. Sie können getrost jeden Tag damit anfangen aufzuhören, es spielt überhaupt nicht die geringste Rolle, ob Sie Stress haben oder irgendetwas besonderes anliegt, denn es wird Ihnen in JEDEM FALL alles abverlangen was Sie an Wille und Entschlusskraft aufzubringen imstande sind und das für viele Wochen. Aber Sie schaffen es, wenn SIE es wollen ! Nur die ersten 2 Wochen Entzug sind wirklich schlimm ! Denken Sie immer daran, nur eine Zigarette und Sie können von vorne anfangen, da wir suchtkrank sind und es leider in gewisser Weise immer bleiben. Einem Alkoholkranken sagen Sie auch nicht, och so ein kleines Gläschen Wodka macht doch schon nichts...nein..da weiss es jeder. Nur bei Nikotin will es nicht so leicht in den Kopf von uns (Ex-)Rauchern. Es ist aber die Droge selbst, die unser Urteilsvermögen verfälscht, die sogar unsere Gedanken produzieren kann. Aber wir können uns dagegen stemmen. Wenn wir nur 1 Zigarette rauchen, hängen wir wieder drin, weil unser Körper so konditioniert ist durch die Sucht. Er fordert dann sofort die Normaldosis Nikotin ein, und wenn wir dem nicht nachkommen, sind wir wieder im Entzug. So ist das. Ganz einfach. Rauchen oder Nichtrauchen. Leben oder Tod. Um nichts geringeres geht es hier. Keine Zigaretten mehr, nie mehr nur eine einzige. Das Leben dankt es uns. Danke.

Tine schrieb am 25.03.2017 11:07

Hallo, ich bin fast auch schon 1,5 Monate Nichtraucher. Habe auch über ein Jahrzehnt lang geraucht. Kann nur sagen, bei mir kam irgendwann der Tag, an dem ich gespürt habe, so und nun wars das mit dem Rauchen. Was mich noch motiviert hat, waren andere in meinem Umfeld, die täglich weitaus mehr geraucht haben als ich und nun auch schon seit ein paar Monaten Nichtraucher sind. Ich habe auch keine Hilfsmittel wie Nikotinkaugummi etc. benutzt. Bringt auch nichts. Man muss verstanden haben, dass es Unsinn ist, giftigen Rauch ein- u. auszuatmen und das Rauchen weder entspannt, noch die Langeweile vertreibt. Und wer genau drüber nachdenkt, weißt das auch. Die Sucht nach dem Nikotin lässt uns so denken. Es ist schwer und auf jeden Fall machbar. Tipp von mir, nicht von irgendjemandem drängen lassen aufzuhören, man muss es selbst wirklich wollen. Was mir auch hilft, Sport. Gehe seither 2-3 mal pro Woche zum Sport und hatte auch schon die ersten Erfolgserlebnisse. Habe spürbar mehr Kondition. :-) Liebe Grüße an alle da draußen und viel Erfolg! Glaubt an Euch!

Ihr Name christine schrieb am 24.03.2017 22:50

Hallo Kommende Nichtraucher , geht's dir gut ? Und allen anderen viel Glück im durchhalten . Ich wünsche alles Gute .

Kommender Nichtraucher schrieb am 23.03.2017 22:33

Bin 33 und rauche seid ich 14 bin. Heute den ersten rauchfreien Tag überstanden, also fast, noch 1 1/2 Stunden. Es ist echt hart, aber ich werde nicht nachgeben! Ein eisener Wille zählt!

Christoph, 48 schrieb am 23.03.2017 11:04

Ich bin 48 Jahre alt und rauche seit ich 16 bin. Natürlich habe ich auch einige Unterbrechungen hinter mir und ich bilde mir ein, dass die 6-10 Zigaretten, die ich täglich rauche nicht sooo schlimm sind. Die Zigaretten gewähren mir eine Arbeitspause, eine Pause von anderen - wo ich nur für mich sein kann, die Zigaretten bringen mich runter und entspanne mich, sie lindern meinen Streß. Aber im Grunde betrüge ich mich selbst - mein Körper sagt mir deutlich, dass ich Gift einatme. Ich stinke an Klamotten und an den Fingern, nach jeder Zigarette wasche ich mir die Hände. Seit einiger Zeit habe ich Schmerzen in der Brust - Blutwerte, Lunge, alles ok aber ich kann nicht wirklich glauben, dass ständiges Rauchen einfach keinen Effekt auf meine Gesundheit hat. Ich liebe meine Freundin und meine Kinder! Ich möchte gesund alt werden und nicht irgendwann eine schlimme Diagnose vom Arzt bekommen - und dann all die mitleidigen Blicke... und mir selbst Vorwürfe machen, wie ich so blöd sein konnte, mich selbst schleichend umzubringen. Eine Zigarette zu rauchen bedeutet nicht, sich für 5 Minuten zu belohnen sondern es bedeutet, sich 5 Minuten lang schleichen zu vergiften - Tag für Tag, Jahr für Jahr... ich höre jetzt auf!

Ihr Name christine schrieb am 21.03.2017 13:12

Hallo Willi , dein leiden hört auf in den Moment wann du mit deinem - ich will abgeschlossen hast , nur in deinem Kopf kann das passieren , du bist der Herr und dein Körper macht das was du willst . Du schaffst das weil du willst GLUCKWUNSCH..Und morgen geht es dir besser !!!

Ihr Name christine schrieb am 21.03.2017 12:40

Du muss an dich glauben , und positiew denken , ich schaf das , das haben so vielle schon geschaft . Ich bin nicht der eizige , ich habe auch 30 jahre geraucht , und dann vor einem tag aufgegeben , meine familie ist mir wichtiger . Du schafst wenn du willst , und ich drück die Daumen.

Wili schrieb am 20.03.2017 21:09

Hi ich habe vor etwa 33 h aufgehört zu rauchen... =( es geht mir nicht gut aber im Moment halte ich durch. Ich habe bereits 25 Jahre rauchen hinter mir. Wann habe ich das schimmste überstanden?

Lisa schrieb am 19.03.2017 20:06

Ich habe am Donnerstag den 16.03.2017 meine letze Zigarette geraucht. Jedoch ist es wirklich schwer, ich rauche schon seit 8 Jahren und der Glimmstängel war immer mein treuer Begleiter. Trotzdem möchte ich endlich darauf verzichten. Was macht ihr den um den Entzugserscheinungen zu entgehen ?

Ihr Name Helmers schrieb am 18.03.2017 22:46

2015 kam ich mit schwerer Lungenentzündung ins Krankenhaus. 7 Tage Rauchte ich nicht und war stolz auf mich. Ich schaute zum Fenster hinunter und dachte mir, wie kann man sich einfach so raus stellen nur um eine zu Rauchen. Sogar wen mir ein Raucher auf der Stadion entgegen kam roch ich es, was zuvor nicht war. Leider habe ich einen Rückschlag bekommen und Rauche wieder. Schade. Ich bin auf jeden stolz der es schafft. Beste Grüße.

Steffi schrieb am 14.03.2017 22:13

Hey, ich habe (schaetzungsweise) fast 2 Jahre lang geraucht. Aufgrung von Stress oder um einfach mal aus dem Büro rauszukommen. Und ich muss sagen, es halt auf seine Art und Weise geholfen und mich oft runtergefahren, beruhigt, mir einen klaren Kopf geschaffen. Aber das Rauchen hat mich in der letzten Zeit sehr gestoert - hauptsächlich war es nur noch Routine. Vor der Arbeit eine Rauchen, wenn die Abloese kommt, in der Pause, nach einem gutem Essen.. Und Routine ist schrecklich für Körper und Geist. Dann wurde ich vor einer Woche krank. So krank, dass das Rauchen keinen "Spass" mehr gemacht hat. Ich war bettlägerig, habe viel geschlafen und mich auskuriert - und das Rauchen einfach gelassen. Teils war es Faulheit, teils aufgrund der Erkältung. Jetzt, nach dem 6ten Tag ohne Nikotin merkt man zwar die Entzugserscheinungen, aber auch, wenn ich heute richtiges Verlangen danach hatte, hab ich mir gesagt: "Nein, du lässt es. Du bist dann später stolz auf dich, wenn du es nicht tust." Klingt wie bei einem Kleinkind, wirkt aber Wunder. Dazu kommt, dass ich in den letzen Wochen sportlich aktiver war und dadurch mir der Nikotinentzug nur entgegenkommt. Toi, toi, toi, dass es weitere Wochen werden. Aber für jeden, der Schwierigkeiten hat, aufzuhören, kann ich es sehr empfehlen, es einfach nach einer schweren Erkältung oder Krankheit zu machen. Weil - wenn man es sowieso nicht machen sollte, weil es gerade dann dem Körper nicht guttut, kannst du es auch gleich lassen. Oder zumindest versuchen, denn alleine das ist schon viel wert.

laura schrieb am 13.03.2017 12:42

ich würde gerne mit dem rauchen aufhören ich bin 16 Jahre aber ich schaffe es einfach nicht ich spüre meine Willenskraft,, aber da viele Menschen in meiner Umgebung rauchen hab ich immer den drang dazu bitte helft mir :(

Lissa schrieb am 10.03.2017 16:49

Hi, erstmal Danke an Maxo (schrieb am 17.02.2017) mit deinem Kommentar! Ich habe gestern morgens direkt aufgehört, also meine letzte Zigarette am 08.03.2017 geraucht. Der Kommentar ist irgendwie unscheinbar zwischen denen, wo es teils um Krebs oder Lungenkrankheiten geht, trifft aber einfach voll zu. Nunka, was soll ich sagen. Ich habe halt gestern aufgehört, war nie starke Raucherin, aber bin auch schon seit meinen 17. Lebensjahr (heute 25) dabei. Ich mutiere aktuell zur absoluten Kratzbürste und rege mich sehr schnell auf, aber habe gelesen, dass es in 7 - 10 Tagen aufhören sollte... Okay... ich hoffe es für meinen Mitmenschen! Als ich allerdings realisiert habe wie ich drauf bin und reagiere, habe ich mir selbst zum Glück schon ein wenig auf die Finger klopfen können. Ich habe nur meiner engsten Freundin und meinem Freund gesagt, dass ich aufgehört habe um nicht unter Druck gesetzt zu werden. Toi toi toi allen da draußen, auf viel WILLENSKRAFT!

@Mimi schrieb am 09.03.2017 16:51

Schade für Dich und Deine Umwelt/ Dein Umfeld wenn Du rauchst.

Niggo schrieb am 08.03.2017 21:28

Ich schaffe es diesen Dreck aufzugeben

Mimi schrieb am 08.03.2017 04:31

Ich habe ne normale Bronchitis, ohne Eiter und ohne Antibiotika - wie sonst. Ich habe seit Donnerstag nicht mehr geraucht. Ich habe mir, weil ich heute nach dem 5.ten Tag Verlangen nach einer Kippe suche, das Ultimatum Donnerstag gestellt. Wenn ich dann Verlangen habe, eine zu Rauchen, dann werde ich dies tun. Wenn ich es durchhalte, dann werde ich es auf ein späteres Termini verschieben. Das Doofe ist: Ich will JETZT eine Rauchen und niemand kann oder könnte mich davon abhalten :/

Torben schrieb am 06.03.2017 15:51

Ich rauche nun knappe 7 Monate nicht mehr. Ich habe im August 2016 von jetzt auf gleich die Diagnose Hodenkrebs bekommen, ich war da 33 Jahre alt. Ich saß nach der OP im Raucherbereich des Krankenhauses und habe wie eh und je geraucht. Da habe ich mich plötzlich so mies gefühlt. Auch wenn Rauchen nicht in Verbindung zu Hodenkrebs steht, so dachte, das kann es nicht sein. Es kann nicht sein, dass ich als Krebspatient mit ner Fluppe im Hals im Krankenhaus sitze. Auch habe mich viele Patienten abgeschreckt. Bei vielen konnte man sehen, dass sie aufgrund vom Rauchen in Behandlung waren. Am Tag der Entlassung habe ich mir vorgenommen wie gewohnt noch den einen Tag zu rauchen und ab dem Folgetag sollte Schluss sein. Und so habe ich es auch durchgezogen. der erste Tag war Horror, aber dann ging es schnell bergauf. Mir hat geholfen, dass ich gedanklich immer bei meinen damaligen Untersuchungen war, so konnte ich nicht viel an Zigaretten denken. Ich habe seitdem ich rauchfrei bin nicht zugenommen, kann aber auch nicht sagen, dass ich mich sooooo viel besser fühle. Auf alle Fälle ist meine Atmung viel besser und ich empfinde es mittlerweile als sehr ekelig, wenn ich kalten Rauch an Personen rieche. Auf alle Fälle kann man es schaffen. Der Hart ist hart, aber gehbar!

Alex schrieb am 05.03.2017 17:23

Seit ich mit 16 jahren angefangen habe bin mittlerweile 30 sind es seit Freitag 2 Tage die ich nicht geraucht habe und fühle mich in keinster weise davon abhängig

Max schrieb am 02.03.2017 10:34

Hallo, ich rauch seit dem ich 15 Jahre bin, nun bin ich 32. 1 Schachtel Big Box am Tag habe ich locker geraucht. Nun kam der Wunsch immer mehr aufzuhöhren, mein Vater ist vor kurzer Zeit an Lungenkrebs gestorben, das war und ist sehr schlimm wenn man sieht wie der eigene Vater im sterben liegt aber auch schon wie er sich die lange Zeit von der Diagnose bis zum Tod gequält hat und das man nun keinen Vater mehr hat (er war 57). Ich habe 2 kleine Kinder und möchte nicht das sie das gleiche durchmachen müssen wie ich. Nun Rauche ich seit einer Woche nicht mehr (von 100 auf null) , es ist nicht leicht aber so schwer ist es auch nicht wenn man es wirklich will. Habe mir das Buch von Allen Carr gekauft, ich fand es nicht so besonders aber scheinbar hat es mir geholfen. Ich habe in der Vergangenheit dutzende mal versucht aufzuhören, 3 Tage habe ich mal geschafft. Wenn ihr wirklich aufhören wollt dann kauft euch das Buch (kostet knapp 10€) einen Versuch ist es wert.

Carlo schrieb am 02.03.2017 01:52

Hallo zusammen ich bin 38 jahre und ich rauche seit 15 jahre seit 6 monaten ich rauche nichts mehr ich habe mein letze zigarete geraucht und bist heute nichts mehr und ich mochte nie wieder rauchen ....

ray schrieb am 28.02.2017 22:13

meine gesundheit ist mir wichtig. ich habe wieder 8 tage am stück ohne geschafft. dann wieder eine ... dann noch eine ... ich will das nicht mehr! wieder den counter auf 0 setzen ... ich werde konsequent sein, denn meine gesundheit ist mir wichtig!

Gerhard schrieb am 28.02.2017 09:36

Ich war im 8 Tag rauchfrei und kaufte mir "nur eine Schachtel für den Notfall" ! Jetzt fühle ich mich unglaublich schlecht. Wieder einmal habe ich verloren und dieses Versagen zieht mich unendlich runter. Diese Unfreiheit, diese Sucht, ich könnte mich Ohrfeigen und frage mich, grosser Mann was bist du ? Ich versuche es wieder und immer wieder. Vielleicht wenn ich eine Partnerin hätte die mich liebt, ich habe keine mehr und mir wird langsam bewusst welche Fehler ich gemacht habe im Leben. Es ist ein Sch..... Gefühl.

Carla E. schrieb am 27.02.2017 12:43

35Jahre bin ich alt. Ich rauche seit dem ich 17 bin. Ich genieße jede Zigarette, es entspannt, ja es schmeckt mir. Aber ich würde den entsetzten Blick meine Kinder nicht ertragen wenn sie wüssten dass ich rauche. Wie sollte ich Ihnen erklären dass ich ganz freiwillig meine Gesundheit zerstöre? Deswegen habe ich vor 10 Tage das Rauchen eingestellt. Was soll ich sagen. Die erste Woche war die Hölle. Ich habe ständig das Verlangen gehabt zu rauchen. Gestern war der erste Tag an dem ich nach dem Essen schmunzeln konnte und sagte nö ???? Ich werde es schaffen das bin ich meine Kinder schuldig.

Andi-k. schrieb am 26.02.2017 10:09

Ich bin jetzt seit 38 tagen rauchfrei. Habe fast 35 Jahre geraucht und es fällt mir schwer nicht mehr zu rauchen. Ich hoffe das ich durchhalte und wünsche allen anderen viel kraft und Durchhaltevermögen. Grüße Andi

Gerhard schrieb am 25.02.2017 13:48

Wenn man wie ich ein Leben lang Raucher war, ist es nicht einfach damit aufzuhören. Ich versuche es wieder einmal heute Tag 3 ohne ! Ich bekomme mehr Luft, sie riecht auch frischer und meine Finger sind besser durchblutet. Im Kopf aber suche ich die Stummel, weil ich alles an Tabak verbannt habe aus der Wohnung. Das ist schon eine unglaublich starke Abhängigeit und schon vergleichbar mit anderen Drogen. Ich will frei sein von diesem Zwang, genau das treibt mich an, diese Unfreiheit !

Jens schrieb am 24.02.2017 11:28

Heute ist mein vierter Tag ohne Nikotin. Mein Kopf jubelt. Mein Körper aber schreit nach Zigaretten. Ich versuche stark zu bleiben. Es hat ja keiner behauptet, dass es einfach sei. Jeder Tag bringt mich meinem Ziel näher. Durchhalten ist angesagt. Andere haben es auch geschafft....

Lazo schrieb am 23.02.2017 16:04

Hallo erst einmal an alle! Ich bin 27 Jahre alt und habe vor ca. 6 Jahren angefangen zu rauchen. Anfangs nur nach Lust & Laune 2-3 Kippen am Tag und zum Schluss min. eine Schachtel. Gestern Morgen, ganz spontan habe ich mich entschlossen damit aufzuhören und siehe da, es ist nicht so schlimm und schwer wie man denkt. Nikotinentzug oder ähnliches spüre ich überhaupt nicht! Das was mir schwer fällt, ist die Gewohnheit bei Kaffee, nachdem Essen oder zum entspannen in der Pause zu rauchen. Wenn man die Gewohnheit verdrängen kann, immer zur Kippe zu greifen, wird es jeder schaffen. Meine Freundin raucht neben mir und es bringt einen in Versuchung, jedoch werde ich nicht nachgiebig werden. Allen viel Glück und werdet nicht schwach!!! Gesundheit 4ever!!

Simon schrieb am 18.02.2017 11:54

Ich habe mit knapp 15 angefangen zu Rauchen. Heute bin ich 26 und habe seit 3 Jahren keine Zigarette mehr angefasst. Ich weiß nicht, wie kontrovers das Thema E-Zigarette hier diskutiert wird, ich kann nur aus persönlicher Erfahrung sprechen. Mir hat eines dieser Geräte enorm geholfen. Ich habe von Beginn an die E-Zigarette als Werkzeug gesehen, komplett von Nikotin wegzukommen und bin recht strategisch vorgegangen. Anfangs habe ich geraucht und "gedampft" gleichzeitig, dann habe ich bewusst immer öfter zur E-Zigarette gegriffen anstatt zur Zigarette. Nach ca. einem halben Jahr habe ich nur noch die E-Zigarette gedampft und mir keine Zigaretten mehr gekauft. Dann habe ich über ein halbes Jahr den Nikotingehalt sukzessive auf das niedrigste Niveau bis letzenendes auf 0 gesenkt. Es war ein schleichender Prozess, aber ich habe gemerkt, dass ich immer öfter einfach vergessen habe, zu Dampfen oder bin ohne das Gerät aus dem Haus gegangen. Ich habe immer noch eine Füllung mit dem niedrigsten Nikotingehalt zuhause im Schrank. Das hat mir am Anfang die Sicherheit gegeben, immer an etwas Nikotin kommen zu können, wenn es wirklich gerade nicht anders geht, ohne mir gleich eine Schachtel Kippen kaufen zu müssen. Jetzt habe ich allerdings seit 3 Jahren kein Nikotin mehr zu mir genommen und ans Rauchen verschwende ich eigentlich nie irgendeinen Gedanken. Es ist einfach kein Teil mehr meines Lebens.

Gast schrieb am 17.02.2017 20:08

Kommt zu uns ...ohnerauchen...!!

Maxo schrieb am 17.02.2017 12:12

Hallo also ich muss sagen ich habe 5 Jahre am Stück geraucht mehr als die meisten meiner Freunde hatte quasi alle 20 min oder so wenn ich Zeit hatte eine am brennen wie ein schmock :x Jetzt habe ich seit 4 Tagen aufgehört und ich muss echt sagen es ist nicht schwer aufzuhören wenn man es wirklich ganz tief in sich fühlt das man aufhören sollte. Wenn man kurz schwach wird muss man sich einfach nur wieder erinnern das man WILLENSKRAFT besitzt und das es einfach nichts bringt zu rauchen die Lunge pfeift Arterien verkalken alles wofür? Für 1 Minute "Ruhe" und "entspannung" auf Kosten des Lebens?! :D haha niemals der Tabakteufel ist besiegt!! Um ehrlich zu sein der 1. Tag war vielleicht noch etwas nervig und hatte schwitzige Hände aber wie gesagt man muss sich einfach nur immer wieder erinnern das man selbst der Bestimmer ist und nicht die Zigarette. In diesem Sinne ich hab keine Ahnung warum ich das hier überhaupt reinschreibe vielleicht hilft es ja jemandem oder so ? Peace out

Anna schrieb am 17.02.2017 10:54

Ich habe mit 16 angefangen zu rauchen und mit einer kleinen Zwangspause von einem Jahr durchgeraucht bis ich 26 war. Geraucht habe ich damals sehr viel, habe sogar zum Joggen meine Zigaretten mitgenommen (...). Dann hat mich der Ehrgeiz gepackt und Geld war auch knapp und ich habe aufgehört. Ich habe damals auch das Buch von Allen Carr gelesen. Vor ca 3,5 Jahren habe ich mit dem Rauchen wieder angefangen (werde dieses Jahr 40). Ich bereue es sehr, wieder angefangen zu haben, aber - soll nicht wie eine Ausrede klingen - ich hatte so viel Stress, ich habe den nicht anders bewältigt bekommen. Anfangs hatte ich nicht mal schlechtes Gewissen, weil ich dachte, ich rauche nur ganz wenig, etc. . Aber jetzt könnte ich mich in den A**** beißen dafür. Seit einem Jahr versuche ich quasi täglich aufzuhören. Das Rauchen widert mich selbst so an und es ist so demütigend, immer wieder wie ferngesteuert Zigaretten kaufen zu gehen (man will ja eigentlich nicht mehr). Jetzt will ich es aber nochmal wissen und bin "schon" seit 24 Stunden rauchfrei. Gestern abend habe ich wie schon so oft "aufgehört" und heute morgen ging ich schon wieder los, um mir neue Zigaretten zu kaufen, bin aber auf halbem Weg umgekehrt. Das war schon mal gut! Ich hoffe und werde alles geben, rauchfrei zu bleiben! Ich wünsche Euch allen ein tolles, gesundes, rauchfreies Leben!

Alexandra schrieb am 13.02.2017 22:05

Lieber Christian Dein Text hat mich zum nachdenken gebracht. Habe auch einen 4jährigen Sohn und ich habe eine grosse Verantwortung für ihn. Wenn mir mein Arzt sagen würde ich hätte Lungenkrebs und das alles wegen dem elenden Rauchen... Ich will mein Kind, meinen Mann, Geschwister etc. das nicht antun. Ich liebe meinen Sohn abgöttisch, es wäre die Hölle. Aber wenn wir ehrlich sind kann es schon morgen zur Realität werden. Trotzdem rauche ich noch verda..te Schei..e!!!

Thomas schrieb am 13.02.2017 20:07

Hallo, ich bin 26 Jahre alt und rauche seitdem ich 16 bin. Es fing alles schleichend mit 15 an, genau die Zeit als man Mofa fahren durfte. Man lernte neue Leute kennen, ich war vorher strickt gegen das Rauchen, und habe mich immer über die jenigen Lustig gemacht die in der Schule in der Pause verstecken mussten. Ich fing an Zigarillos zu Rauchen, waren halt billiger, woraus sich später mit 17 glaub ich Zigaretten ergaben, damals kostete der BigPack 4,80 €.... Nun bin ich durch einen Arbeitsunfall für einige Wochen ausser Gefecht, bei uns rauchen viele auf der Arbeit und so dachte ich mir gerade so das wars jetzt! Schluss damit , ich habe gerade meine letzte Zigarette geraucht, ich will es schaffen, für mich und meine Gesundheit. Ich werde mich nochmal melden, in ein paar Wochen. Wünsche allen anderen viel Erfolg und die Kraft die Kippen weg zu lassen !

Tiago schrieb am 12.02.2017 13:00

hallo meine lieben. ich bin 27, habe mein leben lang nicht geraucht, aber 2014 damit angefangen. alles durch gesellschaft, 90% meiner freunde rauchen. einen schoenen heissen kaffee, eine zigarette dabei, das gefiel mir. auch nach dem essen die zigarette war gut. daraus aber wurde eine packung am tag. nun ist es soweit gekommen dass ich beim fussball merke wie es mich beeinträchtigt.. dazu kommt, jeden 3. tag habe ich morgens krassen husten gehabt gepaart mit kopfschmerzen und schwindel. dann habe ich mir selbst gesagt STOP, es reicht. der geruch vom kalten rauch, die klamotten, die finger.. es reicht. meine gesundheit soll niemals darunter leiden. ich habe aufgehört und ich fange auch nicht mehr an. schaut euch nur diese ekelhafte asche an, das inhalieren wir? dieser hässliche gelbe filter, zigaretten sind gift! mir kommt es nun so vor als hätte ich das doppelte an lungenvolumen, mir macht tief durchatmen wieder spass, ohne husten. ich vermisse es nicht zu rauchen. viel glück leute, es liegt nur an dir selbst ob du es schaffst oder nicht.

Filiz schrieb am 10.02.2017 01:43

Hallo. Ich bin 28 Jahre alt und habe mit dem rauchen angefangen als ich 19 war. Seitdem kann ich nicht viel essen. Der Hungergefühl war einfach weg. Jedesmal wenn ich Hunger hatte habe ich nach einer Zigarette gegriffen. Mit 26 habe ich einmal aufgehört zu rauchen. Ich nahm zu und das 11 kilo. Nach 3 Monaten habe ich wieder angefangen weil viele um mir herum neben mir geraucht haben, das was ich sehr schade fand. Immer mehr habe ich an kilo verloren. Letztendlich habe ich 48 kilo gewogen. Wieder war dieses Hungergefühl weg- bis vor 2 Wochen-. Ich habe vor 5 minuten meine letzte Zigarette geraucht und zu mir selber gesagt ES REICHT. Wie lange noch? Ich werde es hoffentlich nie wieder in die Hand nehmen. Ich werde für meinen Ehemann und meine beiden Kindern ein rauchfreies Leben führen. Da wo ich vor 2 Wochen 48 Kilo gewogen habe, wiege ich jetzt stolze 54 kg. Und werde noch 11 kilo zunehmen. Der Wille ist endlich wieder mal da....

Alexander schrieb am 09.02.2017 16:00

Hi Leute. Ich bin 41 rauche seid dem ich 14 bin. Und ja Rauchen hat nichts positives. Ich habe seid langer zeit den Wunsch aufzuhören und heute werden ich meine letzten rauchen. Mal sehen.....

Christian S. schrieb am 03.02.2017 07:33

Hallo, Bin 34 und habe 20 Jahre ca. 1 Schachtel am Tag geraucht. Rauche jetzt seit 3 Wochen nicht mehr. Hab mit der "allen carr" dvd aufgehört, und es hat bei mir wirklich geklappt. Ich vermisse es nicht. Es ist zwar das "Leere" gefühl da, aber wenn jemand neben mir raucht, dann wiedert es mich richtig an. Also kein Bedürfniss nochmal zu rauchen, und das gefühl geht vorrüber. Was mir dabei hilft sind ganz normale Kaugummis (Zuckerfrei, ohne Nicotin). Ich denke dass auch E Zigaretten und der ganze andere Blödsinn nichts bringt, aber dass muss jeder für sich entscheiden. Ich kenne paar Leute die es mit E Zigaretten versucht haben, das resultat ist die rauchen jetzt alle Permanent und überall und das 3fache von früher (nur jetzt E Zigarette). Durchhalten lohnt sich....

Peter S. schrieb am 01.02.2017 22:23

Hallo, rauchen aufhören allein mit Willenskraft ist durchaus möglich. Ich bin nun 20 Jahre alt, habe seit dem 14 Lebensjahr geraucht, aufgehört und bin nun seit gut einem Jahr rauchfrei. Wie ich das geschafft habe? - Mit viel Motivation, welcher dem Drang auf ein gesünderes, fitteres Leben entsprang. Eine große Hilfe ist der Sport, durch ihn konnte ich mich nach dem Rauchstop ablenken. Das Verlangen sportliche Ziele (20min joggen) zu erreichen, haben durchaus dabei geholfen, mir selbst die Zigarette schlecht zu reden und den Kampf gegen die Sucht schlussendlich zu gewinnen. Ich rate jedem, beim Rauchstop sich bewusst zu machen, was Zigaretten anrichten können und dass ein erfülltes Leben ohne Zigarette vor einem liegt, indem man drei Stockwerke erklimmen kann, ohne an Sauerstoffmangel zu leiden. Ein weiteres wichtiges Kriterium ist, dass man selbst mit dem rauchen aufhören will und nicht von seinem Umfeld dazu gedrängt wird, denn dies geht häufig schief. Wenn man tief in sich hineinhört und zu dem Schluss kommt wirklich mit dem rauchen aufhören zu wollen, dann sollte man diese Chance nutzen und sich keine weiter Zigarette anzünden und es einfach durchziehen, es geht!

Laura schrieb am 31.01.2017 23:06

Ich rauche seit 8 Jahren und bin endlich soweit das ich vollkommen mit dem rauchen aufhören will! Ich hab teilweise 1 Schachtel am tag geraucht. Ich finde es einfach schrecklich wie sehr sich der tag nach den Zigaretten richtet. Außerdem schmeckt es nichtmal, stinkt und ist einfach teuer. Ich hab mir sehr viel übers rauchen durchgelesen.. Ist schon hart das die Nikotin sucht mit einer Heroin sucht gleich gestellt wird.. bzw es wird gesagt das beides gleich abhängig macht.. Ich hab Schonmal versucht aufzuhören aber hab dann in 4 Wochen 14 Kilo zugenommen... Ich hoffe das ist Diesmal nicht so.. Ich stell alles aufeinmal um .. Die Ernährung, sport und wichtig viel schlafen. Meine ersten 2 Tage sind geschafft und ich hoffe so sehr das ich es schaffe. *drück euch die Daumen*

Nicole schrieb am 31.01.2017 09:56

Ein Hallo an alle Gleichgesinnten! Ich werd bald 40 - rauche seit über 20 Jahren - ca. 1 Schachtel am Tag - mal mehr. Hab schon 200 € für Hypnose ausgegeben,.. CD gekauft.....und rauche noch immer. Christian wie geht es dir? Hast du's geschafft? Ich bin gestern Abend auf Dr Andreas Frädrich gestossen - kann man kostenlos auf [Markenname vom rauchfrei-Team] ansehen. Hat mich sehr beeindruckt u ich dachte heute schaffe ich's!! Konnt es mir morgens verkneifen u bin jetzt doch schwach geworden. Überlege ob ich mir ein Spray oder Kaugummis holen soll u frag mich ob ich gestern überhaupt genau zugehört hab?? Ich wünsch euch allen Nichtraucher zu sein!!

Bina schrieb am 31.01.2017 08:22

Huhu, ich hab letzten Oktober aufgehört zu rauchen. Bin an Silvester leider betrunken ein bisschen rückfällig geworden, da ich ein paar Züge an der Kippe einer Freundin gezogen habe. Ich befinde mich noch richtig im Aufhör-Prozess und träume oft vom Rauchen. Ich muss mich immer noch mit Süßigkeiten von dem "da fehlt was" Gefühl ablenken. Hab schon früher mal für zwei Jahre nicht geraucht. Da fiel es mir leichter. Hoffentlich kann ich bald ein normales Leben führen.

Yves schrieb am 26.01.2017 13:43

Hallo, bin 34 und rauche 1Schachtel am Tag.Es wiedert mich an wie alles stinkt Kleider Finger etc trotzdem rauche ich .Hab Schwierigkeiten mit dem Einschlafen in letzter Zeit und viel Druck (Examen Wohnung renovieren) Es kostet viel Geld auch. Werde mich mental drauf vorbereiten aufzuhören weil mir der Zeit wird alles schlechter wenn Man viel raucht. Lese gerne eure Kommentare und die Motivieren

AntiSmokie schrieb am 24.01.2017 15:24

Ich bin nun 33 Jahre alt und rauche seit meinem 16. Lebensjahr. Mit 18 hatte ich eine 7-Jährige-Pause hinter mir. Ich könnt mich heut noch Ohrfeigen, dass ich wieder rückfällig geworden bin. Aus einer kleinen Zigarillo wurden wieder 12 Zigaretten pro Tag. Jetzt ist Schluss. Nun seit 1 Woche ohne Stengel. Mich bitte nicht belächeln, aber ich finde das eine persönliche Bestleistung. Wenn mein Vater zu Besuch kommt stinkt die ganze Bude nach kaltem Rauch, obwohl er draußen geraucht hat. Meine Frau raucht nicht, und wenn ich rieche wie die Raucher stinken, gelbe Finger, überall die Kippen.... wäh. Es ist zwar momentan schwer aber ich halte durch. Dieser Dreck kostet nur Geld und macht die Gesundheit kaputt.

Michael schrieb am 24.01.2017 07:16

Hallo, Habe 40 Jahre geraucht,bin jetzt seit 8.Mon. Rauchfrei!Endlich mehr Lebensqualität,besserer Schlaf,mehr Luft,bessere Ausdauer und selbstbestimmt,weniger Infekte. Habe mich 3 Wochen auf den Rauchstopp vorbereitet,jeder kann es schaffen,90 % Kopfsache....... Gruß Michael

Christian schrieb am 23.01.2017 10:00

Unfassbar diese Sucht! Ich rauche seit 24 Jahren im Durchschnitt 35 Zigaretten am Tag und nun bin ich soweit! Zeit aufzuhören mein Körper fängt langsam an mich zu waren. Ich habe ne Spielsucht, Drogensucht und zwei mal kalten Entzug zwecks Alkohol hinter mir! Alles selber geschafft also sollte das Rauchen ja in Kinderspiel sein.... Falsch gedacht! Es ist abnormal wie sehr diese Scheiße einen in den Wahnsinn treibt! Egal wie sehr man aufhören will man denkt trotzdem nur ans Rauchen. Die ganzen schönen Dinge die auftreten wenn man es geschafft hat bringen mir der es noch vor sich hat in absoluten Scheiß! Das war mir 24 Jahre auch egal! Schlimm aber der einzige Grund warum ich aufhören möchte ist das ich es an meiner Gesundheit merke und noch nicht mal da kann ich versprechen das ich es schaffe. Wahnsinn! Wenn mir ein Arzt sagen würde das ich sterbe wenn ich noch zwei Jahre rauche wäre es glaube ich überhaupt kein Problem mehr dann würde man seine Prioritäten sofort umsetzen und wahrscheinlich sogar Problemlos. Ich glaube ihr wisst was ich meine!? Schon krass oder? Leider is ne Priorität die dem Tod gleich kommt sehr schwer zu finden..... Klar viele schaffen es auch so aber wie viele verrecken und wissen es erst wenns zu spät ist! Ich denke da sollte man seinen Ansatz suchen. Nicht nur zu wissen ok es ist nicht gut für die Gesundheit sondern daran denken das jede Zigarette dazu beiträgt irgendwann von seinem Arzt zu hören '' es tut mir leid aber sie haben Lungenkrebs'' ich versuche gerade mir genau das vorzustellen! Abartiger Weise ist das nicht mal so unwahrscheinlich. Stellen wir uns mal vor wir bekommen diese Diagnose mit 55 Jahren und es bestätigt sich das es definitiv vom Rauchen kommt. Oha da gekomm ich definitiv schiss! Sich mit seinem Tod auseinander setzen zu müssen mit dem Gedanken das man jetzt wirklich verreckt nur weil man geraucht hat??? Obwohl Millionen mal passiert man schiebt den Gedanken einfach weg! Ich nicht mehr wenn ich mich selber jetzt hier so höre! Wir spielen mit unserem Leben scheiß russisch Roulette und die Wahrscheinlichkeit mit eins zu sechs is da sogar noch geringer ???? ich habe ne Familie ich habe ne vier jährige Tochter und scheiße nein ich will diese Menschen nicht 10 oder 20 Jahre eher verlassen nur weil ich mir diesen dreck reingezogen habe! Leute wir Raucher pokern alle und der Einsatz ist unser Leben! Wer von uns muss als nächster den Tisch verlassen?! Ich hoffe das ich dem ein oder anderen hier in bissl berechtigte Angst machen konnte denn ich hab sie definitiv auch! Ich rauche viel und spüre das am eigenen Körper ab morgen bin ich rauchfrei PUNKT....!!!!!!!!!!!!

Drea schrieb am 20.01.2017 16:12

Hallo an alle! Ein kleines Vorwort: Ich rauche seit meinem 14.LJ *omg* ich bin jetzt 45! Mich haben die Kippen immer im Griff gehabt. Hatte in den Jahren auch versucht aufzuhören nur mein Kopf hat nicht mitgemacht und mein Wille war nicht groß genug. Ich leide unter Kreislaufstörungen, herzrasen und ab und an unter Atemnot mit Schwindel. Bisher *stand* ich drüber. Letztes Jahr im Mai, meine letzte Ziggi. Ich habe es fast ein halbes Jahr geschafft rauchfrei zu sein und was soll ich sagen, mit ging es blendend. Das *Unwohlsein* oder die komischen inneren Gefühle, das war oder ist die Heilung!!! das Nikotin ist nach 3 Tagen aus dem Blut raus und nach 3 Wochen ganz weg also das Nikotin ist nicht die Ursache des Entzuges! Es ist der Kopf! Wenn es da nicht klar ist, dann ist man zum scheitern verurteilt. Kling schlimm ist aber so. Ich habe vor 3 Monaten eine unschöne Situation gehabt, wo ich mich still und leise auf den Balkon gesetzt und geweint habe. Mir ging es bis dahin sehr gut! Mich hat es auch nicht gestört, dass einer neben mir geraucht hat, bis zu diesem Abend. Ich sagte mir innerlich...nur diese eine...für die Seele, für´s Gemüt....Und das wars dann :-( Ich könnte mich heute noch boxen, dass ich diese EINE Kippe geraucht habe. Man ist so schnell wieder in diesem Teufelskreis drin, so schnell kann man nicht schauen. Ich werde es noch einmal tun, dieses Teufelszeug zu lassen. Dieses Nervengift...es stinkt, es kostet ein heiden Geld und unsere Gesundheit leidet extrem! Wir sind süchtig...was soll bitte daran gut sein? nix! und die Tabakindustrie reibt sich noch die Hände. Pestizide zu inhalieren? Habt Ihr gewusst, dass eigentlich die Tabakpflanze zur Schädlingsbekämpfung gedacht ist??? neeeee ich lass es. Ich drück euch allen die Daumen, von dieser Droge die Finger zu lassen!

sansan schrieb am 19.01.2017 22:46

Ich möchte mit dem Rauchen aufhören, weil ich die Vermutung habe, dass meine Potenz darunter leidet. Außerdem macht mir mein hoher Puls zu schaffen. Ohne dieser beiden Punkte würde ich gerne noch weiter rauchen. Aber mein Sexualleben sollte in meinem Alter noch unbeeinträchtigt sein. Deswegen steht es fest: Ich will nicht mehr rauchen.

Ihr NameRudi schrieb am 18.01.2017 20:09

Ich bin 54 Jahre und rauche schon eine halbe Ewigkeit. Jetzt möchte ich aufhören ich rauche jetzt seit Montag nicht mehr! ich habe mir einen spray zugelegt und wen ich ein verlangen habe sprühe ich mir in den Mund das ist voll grauslich wirklich zum kotzen aber es hilft ich brauche dann keine Zigarette mehr da vergeht es einen. ein Grund ist auch ich habe einen freund den kenne ich schon aus meiner Kindheit ich habe ihn jetzt einmal nach einiger zeit wieder getroffen und mit ihn ein wenig geplaudert und er ist Nichtraucher seit ein bar Jahren als ich in so anschaute war ich richtig neidisch auf ihn den der Kerl sah um 10jahre jünger aus als ich wir sind über ein bar Treppen hinauf gegangen und als wir oben angekommen sind hat er gelacht und ich habe um Luft geschnappt wie wen ich um den block gelaufen wehre ! noch ein Grund damit endlich aufzuhören mir reicht es!!!!

Ihr NameRudi schrieb am 18.01.2017 20:08

Ich bin 54 Jahre und rauche schon eine halbe Ewigkeit. Jetzt möchte ich aufhören ich rauche jetzt seit Montag nicht mehr! ich habe mir einen spray zugelegt und wen ich ein verlangen habe sprühe ich mir in den Mund das ist voll grauslich wirklich zum kotzen aber es hilft ich brauche dann keine Zigarette mehr da vergeht es einen. ein Grund ist auch ich habe einen freund den kenne ich schon aus meiner Kindheit ich habe ihn jetzt einmal nach einiger zeit wieder getroffen und mit ihn ein wenig geplaudert und er ist Nichtraucher seit ein bar Jahren als ich in so anschaute war ich richtig neidisch auf ihn den der Kerl sah um 10jahre jünger aus als ich wir sind über ein bar Treppen hinauf gegangen und als wir oben angekommen sind hat er gelacht und ich habe um Luft geschnappt wie wen ich um den block gelaufen wehre ! noch ein Grund damit endlich aufzuhören mir reicht es!!!!

Ihr NameRudi schrieb am 18.01.2017 20:08

Ich bin 54 Jahre und rauche schon eine halbe Ewigkeit. Jetzt möchte ich aufhören ich rauche jetzt seit Montag nicht mehr! ich habe mir einen spray zugelegt und wen ich ein verlangen habe sprühe ich mir in den Mund das ist voll grauslich wirklich zum kotzen aber es hilft ich brauche dann keine Zigarette mehr da vergeht es einen. ein Grund ist auch ich habe einen freund den kenne ich schon aus meiner Kindheit ich habe ihn jetzt einmal nach einiger zeit wieder getroffen und mit ihn ein wenig geplaudert und er ist Nichtraucher seit ein bar Jahren als ich in so anschaute war ich richtig neidisch auf ihn den der Kerl sah um 10jahre jünger aus als ich wir sind über ein bar Treppen hinauf gegangen und als wir oben angekommen sind hat er gelacht und ich habe um Luft geschnappt wie wen ich um den block gelaufen wehre ! noch ein Grund damit endlich aufzuhören mir reicht es!!!!

ILONA schrieb am 09.01.2017 00:35

Übrigens habe ich 2 1/2 Packungen gebraucht,es muß immer griffbereit sein. Gewicht war ein Thema..hat sich aber wieder eingependelt. Viel Glück!!@

Balu schrieb am 07.01.2017 08:18

Kippen zur Seite und Schluss damit. Wir alle haben über Jahre nicht geraucht, jedoch damit angefangen. Ihr habt das Nikotin also nicht gebraucht und tut dies auch heute nicht. Ich selbst habe natürlich ab und zu Lust auf eine Zigarette, aber ich entscheide was mein Körper bekommt und was nicht. Haltet durch es lohnt sich

Beruce schrieb am 06.01.2017 13:52

Ich versuche nun geträu den Jahresvorsätzen endlich mit dem rauchen aufzuhören. Habe mittlerweile seit 6 Tagen nur 1 Zigarette pro Tag geraucht. Ich frage mich wann hört endlich der Drang nach der Zigarette auf ?

LF17 schrieb am 04.01.2017 17:42

Tag allerseits. Bin fast achtzehn und will jetzt nach 4 jahren aktiven rauchens nun aufhören... für ein mädchen. Toll. Das Problem: Eigendlich will ich gar nicht aufhören. Ich geniese das rauchen und bin immer noch ein guter sportler... Andere sind immer voll beeindruckt wenn sie sehen was ich hinkrieg obwohl ich mir so viel reinpfeif :D Nun ja ich hätte gern nen Tipp. Weiß nicht was ich tun soll. Ich mein die Welt is groß, werde bestimmt ne andere kennenlernen, so wichtig ist sie mir auch wieder nicht. Außerdem kratzen wir in 10 Jahren eh alle ab, wenn die Klimakatastrophe beginnt. Bin hier um zu entscheiden. Rauchen oder nicht.

Alexandra schrieb am 03.01.2017 23:09

Hallo ich bin Alexandra 25 Jahre ich möchte aufhören mit dem rauchen könnt ihr mir Tipps geben wäre lieb

Dennis schrieb am 03.01.2017 17:58

Hallo Nicht Raucher! Erstmal zu mir. Ich bin 26 Jahre alt. Ich habe mein lebenlang keine Zigarren geraucht. Außer in der Jungen mal ausprobiert. Ich habe eine Neue Arbeitsstelle gekriegt. Wo ich von Zuhause weg gefahren bin für paar monate. Bei meiner neuen Arbeitsstelle würde jeden tag Alkohol getrunken. Obwohl ich nicht eigentlich ganz selten Alkohol konsumiere habe ich in der Anfangszeit alle 2 - 3 Tage getrunken und dann Fang es an würde mir ab und zu eine Zigarrete angeboten ich habe immer abgelehnt. Aber dann habe ich ab und zu mal geraucht beim trinken. Danach Fang es an. Morgen vor der Arbeit hat man die Arbeitskollegen getroffen und auch immer eine geraucht nach 2 Monate habe aufgehört zu trinken und habe ich mir selber welche gekauft und habe jeden moment genutzt um eine zu rauchen. Jetzt fahre ich bald nachhause. Ich will mit denn rauchen aufhören. Zurzeit habe ich richtige Halsschmerzen und husten. Ich werde ab denn 06.01. Aufhören. Ich bin mir ganz sicher das ich es schaffe. Weil der Wille ist da.

Alexander schrieb am 30.12.2016 23:22

Schad ums Geld die Qualmerei 5€ pro Tag und dafür Husten und gelbe Zähne. Schlechtes Geschäft

Lilly schrieb am 30.12.2016 20:45

Also wo soll ich anfangen? Ich bin quasi seit 5 Tagen rauchfrei. Alles fing damit an das ich am zweiten Weihnachtstag mit Fieber und einer Lungenentzündung flach gelegen bin. An rauchen war da nicht zu denken. Alles tat weh und von der körperlichen Schwäche durch das Fieber ganz zu schweigen. Heute, wo es mir wieder besser geht dachte ich, komm rauche dir eine.. was soll ich sagen es war Hölle. Schwindel, Kopfschmerzen, leichte Übelkeit und der Geschmack einfach ekelhaft. Mir wird klar das es mir ohne rauchen besser geht, merke die Wirkung der Kippe lässt nach. Kopfweh weg Schwindel weg Übelkeit immer noch da ?? Ich bin jetzt 43 Jahre habe seit meiner Jugend geraucht und konnte mir nicht vorstellen mal aufzuhören mit der Qualmerei. Es gehörte einfach dazu. Egal ob aus Langeweile, weil man sich selbst gelobt hat oder eben die Routine, der Griff zur Zigarette war ein muss. Bis zu einer Schachtel (Big Box) waren da täglich drin. Mittlerweile huste ich stark, man sagt das die Bronchien und die Lunge sich befreien, der Geruchssinn ist hergestellt und ich merke das dass Atmen viel leichter fällt. Also für mich heißt standhaft bleiben und dieses als Vorsatz mit ins neue Jahr 2017 nehmen. Vielleicht lege ich die täglichen 7 Euro in eine Spardose... was da so zusammen kommt ist schon eine gute Summe auf das Jahr gerechnet. Also Leute, haltet durch ich tue es auch und man kann mit stolz sagen... "ich bin Nichtraucher" ???? Drücke allen die Daumen und wünsche viel Erfolg

Michal schrieb am 29.12.2016 20:25

Hallo Ihr Lieben. Suppi das es diese Seite gibt. Zuerst ein Paar Informationen über meine Person. Ich bin 37 alt und habe mit 16 Jahren mit dem Rauchen angefangen. Die letzten 10-15 Jahre rauchte ich wohl knapp 50 Zigaretten am Tag. Da ich beruflich als Geschäftsführer einer eigenen Firma bin und mit Menschen jeden Tag arbeite ist alles sehr stressig. Vormittags rauchte ich immer Eine nach der Anderen. Abends wurde es besser. Ich habe in den knapp 20 Jahren als Raucher nie versucht richtig damit aufzuhören. Ich war krank, hatte Angina und über 39 Grad Fieber. Die Sucht war so stark das ich trotzdem an dem Tag damals den Weg in die Küche fand um ein Paar Zigaretten zu rauchen. Nun bin ich seit zwei Tagen Raucherfrei. Ich kann es kaum glauben. Über 20 Jahre niemals einen Tag nur ohne rauchen ausgehalten und jetzt sind es zwei Tage. Soll ich stolz auf mich sein? Wie passierte dies? Eigentlich wollte ich wie man es so gerne immer sagt zum 01.01.2017 aufhören. Öfters schon gesagt nie aber geschafft. Nun bekam ich vorgestern Halsschmerzen. Gestern lag ich Flach mit Fieber und konnte kaum schlucken. Ich rauchte keine einzige Zigarette. Heute? Ja heute geht es mir schon bisschen besser. Kein Fieber mehr und die Halsschmerzen auch ein bisschen besser. Nun haben wir jetzt schon abends und ich kämpfe mit der Sucht. Ich bin bisschen unruhig , manchmal nervös und habe das Gefühlt manchmal das es sich bei mir im Kopf dreht als ob ich Schwindel hätte. Es ist nur kurz kommt aber immer in unterschiedlichen Abständen zurück. Kann es auch davon kommen? Ist da Sucht? Wie lange geht es so? Ab wann wird es besser? Seit heute Mittag kam auch irgendwie Reizhusten dazu. Bin seit zwei Tagen Raucherfrei und bekomme jetzt Husten? Ich will es so gerne schaffen und Nie wieder rauchen. Über 50 Zigaretten am Tag war teuer aber nicht das Geld sondern die Gesundheit ist mir jetzt wichtiger. Ich hoffe ich schaffe das. Ich komme jetzt jeden Tag hier vorbei und hoffe finde Jemanden mit dem ich hier jeden Tag jetzt schreiben werde um wir es zusammen schaffen. Nun

MCA schrieb am 29.12.2016 14:38

Hallo zusammen, ich habe am 24. (Heiligabend) aufgehört. Am 23. hatte ich es noch nicht vor. Ich rauche, seitdem ich 15 bin. Jetzt bin ich 31 und unglaublicherweise ist das mein erster Versuch. Ich war über Weihnachten bei meinen Eltern, am 23. treffe ich mich jedes Jahr mit meinen alten Freunden, wir essen zusammen und trinken ein paar Bier. Ich habe an dem Abend fast eine Schachtel geraucht, eine Zigarette war am nächsten (leicht verkaterten) Morgen übrig. Irgendwie bin ich vor lauter Frühstück, Geschenke einpacken, Kriche, Essen und Bescherung nicht dazu gekommen, zu rauchen, was mir aber erst am 1. Weihnachtstag so richtig bewusst wurde. Da habe ich den Entschluss gefasst, dass ich nicht mehr rauchen will und aufhören kann. Die Voraussetzungen sind günstig: Ich habe Urlaub, ich verbringe die Zeit bis Silvester bei meinen Eltern und den Eltern meiner Freundin, kann ausschlafen, bin aus den Routinen raus, habe keinen Stress. Das "Craving" hielt sich bis heute in Grenzen, langsam werde ich aber unruhig und reizbar. Nächste Woche muss ich wieder arbeiten, ich werde wohl einige Kolleginnen und Kollegen auf meine Situation hinweisen müssen. Außerdem gehe ich von einer harten Disziplinprobe aus und im Hinblick auf diese, möchte ich euch ein paar Fragen stellen: 1. Wann lässt die Stärke des Rauchverlangens nach, sodass man eine Besserung feststellen kann (der Mensch braucht Ziele). Von zwei Wochen bis hin zu drei Monaten habe ich schon alles gelesen, was sagt eure Erfahrung? 2. Alle "erfolgreichen Ex-Raucher", die ich kenne, haben die "Ab jetzt rauche ich einfach nie wieder"-Methode gewählt. Ich mache es auch so, allen Alternativen steht noch mein Stolz im Weg. Zu meinem Selbstbild gehört, dass mein Körper meinem Willen gehorcht. Ich nehme allerdings lieber einen Kratzer in dieser Einschätzung in Kauf als die Gefahr, wieder zu rauchen. Hat jemand Erfahrungen mit Pflastern, Kaugummies, Hypnosetherapien, etc? Vielen Dank im Voraus und um noch was zur Topic beizugragen: Ich hätte mir die ersten Tage wesentlich schlimmer vorgestellt. Sind sie nicht. Es war erstaunlich erträglich. Auch die "letzte Zigarette" im Haus finde ich orgendwie beruhigend, ich konnte nun schon Abende denken: "Heute habe ich dich wieder nicht geraucht.". Ist gar nicht so schlecht, ich hoffe, ich kann das in ein paar Wochen/Monaten auch noch behaupten...

Andy31 schrieb am 29.12.2016 08:02

Also ich kenne das Problem nur zu gut. Ich habe seid 8 Wochen einen Raucherhusten der nur dann weg geht wenn man aufhört. Ich kann diesen inneren Schweinehund nicht besiegen obwohl mein Körper mich warnt.

Mari schrieb am 27.12.2016 14:09

Huhu! Ich habe vor über einem Jahr aufgehört zu rauchen! Wenn ich an die Qual denke, wie schwierig das war wird mir anders.. vor 2 Monaten hab ich wieder angefangen... ich Ärger mich sehr über mich selbst und werde spätestens in ein paar Tagen wieder aufhören! Wir schaffen das !

Sofia schrieb am 26.12.2016 03:00

Hallo erstmal. Ich habe noch nicht aufgehört mit dem rauchen, aber möchte es, da es mir nur noch unangenehm ist. Es macht keinen Spaß mehr. Nun ist es leider so, dass ich Krankenschwester bin und es mir tatsächlich schwer fällt, auf der Arbeit nicht zu rauchen, da es immer eine kleine Pause ist. Aber ich habe mir fest vorgenommen, aufzuhören und versuche es auch mal mit Sport. Ich werde auf jeden Fall wieder berichten.

La! schrieb am 20.12.2016 22:55

Habe seit 9 Tagen aufgehört zu rauchen. Bin 30 Jahre alt und begann mit 14 Jahren zu rauchen. Nach 7 Tagen Gefühlsachterbahn habe ich das Gefühl das Schlimmste überstanden zu haben. Obwohl sicher noch viele Situationen kommen werden in denen ich mit mir kämpfen werde. Was mir sehr geholfen hat die letzten Tage ist ein Rauchstop app..diverse videos auf youtube z.B. rauchfrei in 90 minuten und das lesen in foren. Ich fühle mich täglich besser! Viel Erfolg beim aufhören!

Lisa schrieb am 17.12.2016 02:50

Hallo allerseits :-) Bin 23 Jahre alt und habe mit circa 16 Jahren angefangen zu rauchen und es wurden fast 30 Zigaretten am Tag..???? Dann habe ich mit 21 circa aufgehört für circa 7 Monate und wieder angefangen weil ich zugenommen habe ...! Jetzt wo ich wieder so stark geraucht habe bin ich zu den Entschluss gekommen es wieder aufzugeben, weil ich merke das es mir durch die Zigaretten nicht gut geht.. (Zähne, schlechte Atmung morgens usw..) ich werde es schaffen weil ich es will denn ich weiß das die Einstellung das A und O ist! Wünsche viel Erfolg an alle die das Rauchen hinter sich lassen wollen! Du schaffst es wenn du es willst !

Unpackbar schrieb am 14.12.2016 21:37

Was man hier für Sachen liest. "Mit 10 Jahren hab ich ca 13 Zigaretten am Tag geraucht" Da kann man nur den Kopf schütteln und sich fragen was das für ne Kindheit gewesen sein soll....

Tony schrieb am 13.12.2016 15:28

Nach 10 Jahren Rauch vergeht die Lust doch mal dran!

Klaus Grigo schrieb am 10.12.2016 15:36

Ich habe über 40 Jahre nonstop geraucht. Zum Schluss waren es bis zu 60 Zigaretten am Tag. . Vor 2,5 Jahren habe ich es geschafft, davon los zu kommen. Dazu brauchte ich nicht einmal irgend welche Hilfsmittel. Ich bin heute noch stolz auf mich. Und meine Familie sowieso. Es ist eine reine Sache des Willens.

Janik schrieb am 07.12.2016 10:47

Hey, ich rauche seit mittlerweile 6 Jahren. Heute bin ich 20 und würde gern davon loskommen. ein paar Tage/Wochen hab ich es schon paar mal rauchfrei überstanden. Aber bei dem Gedanken, die Kippe am morgen wegzulassen, kommen mir dann doch Selbstzweifel. Ab Neujahr kommt mir keine Kippe mehr in den Mund ! :)

Ben schrieb am 06.12.2016 18:48

Hey, ich bin Ben 40 Jahre davon 25 Jahre Raucher. Ich bin Vater eines 4 jährigen Jungen und will verantwortungsvoll handeln. Rauchfrei seit 12 Tagen aber anstatt dass das Gefühl immer besser wird habe ich das Gefühl ich schaff das einfach nicht mehr????! Ich denke dauernd ans rauchen ......

Hachi schrieb am 29.11.2016 19:30

Hay, ich bin 22, habe vor aufzuhören wenn meine schachtel leer ist. Ich habe beim Bund angefangen zu rauchen, das war 21 Monate her, einfach weil man dadurch mehr Vortiele drauß gezogen hat und außerdem neue Leute beim rauchen kennenlernen konnte. Bevor ich anfing war ich strickt gegen das rauchen, da meine Elter seit sie 16 sind geraucht haben und ich es sehr abartig fand etwas zu rauchen obwohl man weiß es verkürtzt die Zeit. Wie dem auch sei ich hatte zwischendurch aufgehört zu rauchen für 3 wochen wegen Geldmangel (ich bin leider so gar kein Schnorrer der sich immer Kippen Borgen oder geben lassen muss). Nun habe ich Asthma und merke, wie ich nach jeder kleinen Erältung 2-4 weitere Wochen brauche, damit mein Husten weggeht. (die anderen Krankheitssymptome wie halsschmerzen halten max für 3 Tage an). Der Husten ist unerträglich, trocken und kommt mit sehr viel Druck raus. Sehr nervig vorallem im Untericht oder auf Arbeit. Da ich nun endlich mit dem "gehuste" aufhören will und vorallem meiner Gesundheit was zu liebe, werde ich aufhören. Dadurch dass ich schon mal 3 Wochen Pause hatte, weiß ich es IST machbar, es ist wirklich zu 90% eine Kopfsache, man überlegt dann wirklich was man sonst machen soll wenn man mal grad nicht raucht, bzw denkt NUR noch wie es wäre genau jetzt sich eine anzuzünden, aber selbst das beruhig sich wieder. Ich hoffe ich ziehe das diesmal durch und wünsche allen nicht Rauchern und alle die es noch versuchen werden viel erfolg!

Friedelu schrieb am 27.11.2016 10:15

Guten Morgen, Seit vier Tagen schaffe ich es nun, die Finger von der "Nothilfe" zu lassen. Das Rauchen diente letztendlich nur als Emotionsstopper und Ausrede dafür, einfach mal in Ruhe zu entspannen. Wie ein Betäubungsmittel für Gefühle, die damit unterdrückt wurden. Das ist etwas, was sich seit dem Aufhören bemerkbar macht. Ein Auf und Ab. Tränen, Wutausbrüche, aber auch wieder die tollen Momente, wenn ich weiß, dass ich meine Kinder in den Arm nehmen kann, ohne sie mit dem Gestank zu belästigen. Wenn ich weiß, dass ich Zeit habe, andere Dinge zu tun. Und ich muss nicht mehr in der Kälte ausharren. Wenn der Wille da ist, dann wird der Ausstieg erleichtert. Und mir hat es sehr geholfen, in dem Moment aufzuhören, als ich es mir in den Kopf gesetzt habe. Nicht morgen. Jetzt sofort. Zigaretten und Aschenbecher weggeworfen und mich hier angemeldet. Der Anfang ist gemacht. Und ich hoffe, mit Unterstützung hier auf den Seiten, gelingt ein dauerhaftes Nichtraucherdasein.

Knauzen schrieb am 26.11.2016 22:55

Es ist so schön, nicht mehr zu rauchen! Ich kann wieder tief einatmen und spüre langsam sehr deutlich, wie sich meine Lungenflügel mit Sauerstoff füllen. Ich bin wieder frei! Nicht mehr von diesem Nervengift abhängig! Es lohnt sich in jedem Fall und fühlt sich gut an!!! Und ich glaube jeder Tag, an dem man es geschafft hat, nicht zu rauchen, ein großer Erfolg für die Gesundheit und das EGO ist. Jeder Versuch ist es wert!

Kürbis schrieb am 25.11.2016 21:12

Also ich rauche jetzt seit 2 Monaten nicht und komme echt gut damit zurecht.klar gibt es Tage an denen ich das Rauchen vermisse aber ich denke dann an die ganzen Vorteile...viele machen sich sorgen das man zunimmt,aber ich denke mir dann...Speck werde ich wieder los aber Krebs und andere Krankheiten nicht...ich drücke allen weiterhin die Daumen das ihr durchhaltet...

Bamberger schrieb am 24.11.2016 16:37

Habe vor 3 Tagen die letzte geraucht. Vorher 40 Jahre mindestens 40-50 Stück. Denke an nichts anderes wie eine zu rauchen. Katastrophe !!!

Robin schrieb am 23.11.2016 16:45

5 Jahre "Partyraucher" - 38 Tage rauchfrei - eine Bilanz Moin Moin, ich hatte bereits am Anfang meines Ausstieges kommentiert - mit wenig Hoffnung auf Erfolg. Mittlerweile sind 38 Tage vergangenen, an denen ich kein Grämmchen Tabak angerührt/geraucht habe. Ich war in den vergangenen Wochen ausgegangen, um zu feiern, war mit den selben Freuden wie sonst unterwegs und habe mein Leben nicht großartig anders gestaltet. Die größten Probleme hatte ich damit, beim Feiern nicht zu rauchen. Man kennt es: Auf einer Party - in meinem Falle Techno im Club - steht man gewöhnlicherweise oft in der Ecke, draußen, wo auch immer, um zu rauchen. Der Akt des Drehens, Anzündens und Inhalierens gehört in diesen Momenten zum Selbstbild wie die neuen Schuhe, der coole Hut oder das eigene verschmitzte Grinsen. Als ich diesen "Teil meiner Selbst" aber nun verbannt hatte, kam ich mir oft komisch vor. Was tun, wenn man normalerweise rauchen würde? Woher bekommt man den kurzen Kick, den einem sonst nur der Glimmstengel beschert? Um Genau diese kurzzeitige Push-Wirkung, an die ich mich so gewöhnt hatte, wiederzubekommen, habe ich kurzerhand 3 kurze Vodka bestellt und sie heruntergekippt. Hat nicht viel gebracht. Den Abend habe ich ohne zu rauchen überstanden, aber meine Lektion ist: Rauchen mit anderen Rauschmitteln zu substituieren, funktioniert in den meisten Fällen nicht. Schließlich will der Körper, was er nicht haben kann, und nicht irgendeinen anderen Kram - sei es der dritte Schuss Espresso, eine Tafel Schokolade oder eben der vermeintliche ersetzende Vodka Gorbatschow. Es ist wichtig, sich nicht darum zu kümmern, das Rauchen zu ersetzen, sondern eine neue Persönlichkeit aufzubauen. Seid derjernige, der nicht raucht. Seid derjenige, der diesen kurzen Kick nicht braucht und deswegen auch auf die Nebenwirkungen verzichten kann, an denen so viele Menschen in unserer Gesellschaft leiden. Seid gesund, seid rauchfrei!

Nadine schrieb am 23.11.2016 10:23

Einen wunderschönen guten Morgen, ich bin heute seit 2 Tagen eine Nichtraucherin und freue mich über alle Maßen darüber. Jahre lang dachte ich, das ist unmöglich, weil ich ja so gerne rauche. Alles quatsch, ich glaube es liegt nur an der Einstellung. Ich jogge jetzt morgen anstelle von rauchen und habe viel mehr Zeit und Energie. Gut 2 Tage sind nicht lange aber für jemanden der sonst über 1 Schachtel verpufft hat:-) Ich bleibe dran und wünsche jedem viel Erfolg der gleiches vor hat.... Grüße Nadine

Kerstin schrieb am 23.11.2016 09:48

Hallo ihr Lieben Ich bin 23 Jahre alt und rauche seit 9 Jahren mit 1 Jahr Pause dazwischen. Leider bin ich bis jetzt nicht von den Zigaretten los gekommen. Mal waren paar Monate Pause, mal paar Wochen oder paar rauchfreie Tage dazwischen. Nicht mal Krebsfälle in der Familie halten mich davon ab. Leider! Die Angst davor an Krebs zu erkranken ist groß, aber komplett sein lassen kann ich es bis dato nicht. Ich wäre über ein paar Tipps von euch sehr dankbar um das Laster endlich loszuwerden. Lg

Krümel... schrieb am 22.11.2016 21:02

Och seit 24.10. Keeene mehr angefasst. Trotzdem komisches Gefühl im Bauch. Und denke noch zuviel drüber nach. Wenn ich wat trinken.....wino oder so jeetz. Ick steck mir keene an.... Ich will nicht mehr stinken. Aber mal durchschlagen wäre oooch jut????????????

Vektor schrieb am 21.11.2016 22:38

Hallo zusammen. Hab am 17.10. aufgehört zu rauchen. Nun ist der vierte Tag fast rum. Es war nicht einfach aber ich bin sehr erleichtert. Vergesst nicht, dass der entzug kopfsache ist. Halb so wild. Übrigens. Bin 29. Hatte mit 13 angefangen.

eMiLy schrieb am 21.11.2016 10:23

Ahoi ?????? also ihr Lieben, ich bin 35 und rauche seit 20 Jahren.... den Gedanken aufhören zu wollen habe ich schon seit längerer Zeit, weil mir manchmal die Zigarette gar nicht schmeckt und ich von dem Rauch sogar angeekelt bin. Aber es hat im Kopf nie wirklich "Klick" gemacht. Es ist einfach ne normale Angewohnheit zu rauchen, beim Kaffee, nach dem Essen, auf dem Weg...zur Bahn, zum Einkaufen,...... auf der Arbeit, weil die anderen ja auch rauchen, auf Feiern usw. Seit einer Woche bekomme ich sehr schlecht Luft, breche auf normalen Wegen einfach zusammen und war beim Arzt. Bis jetzt hab ich keine Ahnung, wo die Ursache liegt, ob es nur eine verschleppte Erkältung ist oder ich ernsthaft etwas an der Lunge habe. Aber zum ersten Mal seit all den Jahren bin ich wirklich überzeugt und sage aus einer inneren Stärke heraus: Ich möchte mit dem Rauchen aufhören... für immer! Der Schalter ist endlich umgelegt..!!!!! Ich wünsche euch allen diese Kraft, die ich momentan habe und drücke euch die Daumen ? Wartet nicht so lange wie ich.... irgendwann kommt vielleicht der Tag, da bereut ihr es!!!!!!! Rauchen ist Scheiße! Ich rauche jetzt seit 7 Tagen nicht mehr!

Locke schrieb am 20.11.2016 20:23

War beim Zaharzt, sehr peinlicher Termin. Zahnstein ohne Ende. Habe eine Zahnreinigung machen lassen die sehr schmerzhaft war, eine Stunde dauerte die Behandlung mit mehreren Hinweisungen auf mein wohl extremes Rauchverhalten. Will es jetzt aufgeben und bin guter Dinge

Tino schrieb am 19.11.2016 12:47

Seit fast einem Jahr habe ich nicht mehr geraucht davor 25 Jahren jeden tag bis 30 Zigaretten. Es vergeht kein Tag ohne die Gedanken am Zigaretten, es ist ein Droge der Schlimmsten Sorte. Ich esse weniger und mache mehr Sport trotzdem 7 Kilo zugenommen, klar es gibt auch Vorteile wie besseren Geschmack, Hautfarbe, frischem Atem allerdings nicht unbedingt besseren Kondition. Bin schneller Reizbar geworden und habe öfter depressive Stimmung. Trotz allem will ich nicht wieder anfangen hoffentlich wird irgendwann besser, am besten für alle die noch nicht süchtig sind oder es ausprobieren wollen: LASST DIE FINGER DAVON!!! Ich: 42 Jahre 25 Jahren geraucht Männlich

Jenny schrieb am 19.11.2016 08:16

Ich rauche seit 19 Jahren jeden Tag eine Schachtel Marlboro. Seit Dienstag rauche ich aufgrund einer OP nicht mehr, ich habe Angst vor dem aufhören und einem Leben als Nichtraucher!!!

Jugend schrieb am 16.11.2016 12:51

Hallo Ihr, rauche seit fast 40 Jahren. Besuche gerade einen Nichtraucherkurs. Morgen soll mein Rauchstopp sein. Ich will es diesmal wirklich, habe aber irgendwie große Anst vor Morgen.

Lyis schrieb am 13.11.2016 19:26

Ich möchte auch endlich aufhören, es nervt mich so. Der Mundgeruch, die Klamotten stinken, es kostet Geld, und ich frage mich wofür ich das Rauchen eigentlich brauche? Nur überlege ich mir, wie ich mich gut ablenken kann? Sport ist nicht meins, evtl. Spiele, Fernsehen, Lesen?

Uljana schrieb am 10.11.2016 22:11

Hallo zusammen, hab mit 15 Jahren angefangen zu rauchen, bin jetzt 31 Jahre alt . Hab 2 Kinder , in der Schwangerschaften hab immer aufgehört mit dem rauchen. .ist mir auch nicht schwer gefallen, aber nach der stillzeit immer wieder angefangen. ..und immer bereut! Vor einem Jahr hab 2 mal versucht aus eigener Willenskraft auf zu hören und nach 3 Monaten wieder angefangen. ..ich hatte so mega schlechtes Gewissen gehabt, gegenüber meinen Kindern und wegen der Gesundheit! ! Hab angefangen das rauchen zu hassen und mich dafür auch das ich es weiter getan habe. ..dann hab ich mich für eine Hypnose entschieden. .die nicht wirklich was bei mir gebracht hat.. meine Lösung war das Buch von allen carr..das Buch hat mein Leben verändert! Hab es zu Ende gelesen und war sofort rauch frei! ! Alle Raucher sitzen in eine Falle wie in einem Gefängnis für keine Straftat..manche sitzen die Todesstrafe ab..wir wissen alle das, das rauchen sucht ist und uns tötet! Raucher rauchen um sich so zu füllen wie nicht Raucher! ! An alle die mit dem rauchen aufhören, halt durch es lohnt sich! Man hat gar nichts von rauchen, es ist ein Schwindel! Man wird nur abhängig und süchtig!' Zigaretten Industrie verdient Blut Geld in dem die uns süchtig machen. ..denkt dran ihr braucht es nicht, es ist keine stürzte oder stress Abbau. .

Alina schrieb am 09.11.2016 20:27

Hey Leute, bin 13 Jahre alt und rauche seit ca. einem halben Jahr. Meine Mutter hatte mich schon erwischt, mein Vater (ist auch raucher) hatte mich öfters darauf angesprochen. Ich möchte mit diesem scheiß aufhören, hatte es noch nie probiert. Ab morgen wollte ich aufhören, denn es geht mir auf den Senkel, dass ich stinke, mich mehrere Leute die mich kennen darauf ansprechen, so viel Geld zu bezahlen. Ich rauche am Tag 11-30 Zigaretten, ich habe das Gefühl, dass ich mich dadurch abregen kann, etc. Weiß jemand ob Tabletten dagegen helfen oder dieses Spray?

Verniedlichung der Sucht muss aufhören schrieb am 09.11.2016 13:37

Ich denke zuerst muss mit der Verniedlichung der Sucht aufgehört werden. Zum einen Zigaretten. Dies kann auch ein weiterer Sargnagel sein. Oder die Droge... Wenn ich höre wenn manche zu der Sucht SCHMACHT sagen. Schmacht ist doch etwas positives. Und Entzugserscheinungen sollen positiv sein?

Jacqueline schrieb am 09.11.2016 07:45

Hi Alexander vom 28.10. nun ja, ich finde es auch bescheuert. Aber niemand ist davor gefeit. Ich habe dieses Jahr im Urlaub nach ca 12 Jahren wieder probiert. Es war so chillig und gemütlich bei gutem Essen und Wein und da überkam es mich. Und jetzt ärgere ich mich unheimlich über meine eigene Dummheit. Zumal das loskommen absolut schwierig ist. Ich rauche derzeit ca. 4 Stück am Tag. Und ich will das unbedingt wieder loswerden. Ich hoffe, dass mir das gelingt. Viel Glück für alle.

Matze schrieb am 06.11.2016 13:23

Ich versuche seit ca. 1 Monat aufzuhören. Mir fällt auf das ich mich immer wieder dabei erwische das ich heimlich rauche und allen erzähle das ich rauchfrei bin... Das geht mir voll auf den Sack. Will diese Zigaretten loswerden. Habe als alternative eine E-shisha die hilft mir dabei nur eine am Tag zu rauchen. Vorher waren es knapp 22 Zigaretten. Habe ca. 2 Wochen ohne geschafft mit allen was dazu gehört.(Schwächeanfall,Kopfschmerzen,Halsschmerzen,zitteranfälle) will die eine auch noch loswerden. Auch wenn E-shishas nicht gesund sind, finde ich es irgendwie trotzdem besser als Zigaretten. Aber ich werde die eine verflixte Zigarette am Tag nicht los...Ich werde es weiter probieren...Mal sehen was noch so kommt.

Nana schrieb am 30.10.2016 21:12

Mein größter Wunsch ist, absoluter Gelegenheitsraucher zu werden, troz jetziger großer Abhängigkeit. Habe mit 15 Angefangen und bin jetzt 18. Meine Sucht ist so unglaublich groß, ein Tag nicht rauchen ist für mich schon zu viel. Ich habe es unzählige Male versucht. Jedesmal habe ich mir so geschworen es zu schaffen und habe es mir so sehr gewünscht, aber es hat nie geklappt. Ich kann nicht richtig atmen, da meine Lunge extrem verqualmt ist. Ich habe mir schließlich schon mit 15 mindestens eine Schachtel am Tag reingezogen. Oft auch drei Schachteln. Fazit: es ist mein Größter Wunsch, aber ich schaffe es trotzdem nicht. (Bisher).

Bea schrieb am 30.10.2016 16:08

Das ist ja echt irgendwie witzig... Man möchte mit dem rauchen aufhören und denkt "ich bin allein mit diesem Problem" Aber weit gefehlt, anscheinend geht es ja wirklich ganz vielen Menschen so. Tja seit 1 Woche rauchfrei... nicht viel aber ein Anfang. Als der Arzt zu mir sagte "sie wissen schon was COPD ist ?" , dachte ich mir ok das reicht. Bin 51 Jahre alt hab mit einigen (auch längeren) Unterbrechungen geraucht seit ich 16 war. Das ist echt mehr als genug Nikotin. Werde nächstes jahr Oma und will eine gesunde Oma sein, das alleine ist es schon wert sich zu quälen ;-) Ich wünsche allen die es versuchen Nichtraucher zu werden viel Kraft beim duchhalten ... (mir natürlich auch )

sebndh schrieb am 30.10.2016 08:10

Guten morgen an alle Nicht(-mehr)-raucher. Ich bin jetzt seit knapp einer Woche eisern und habe mir fest vorgenommen es durchzuziehen. Ich habe seit ich 12 bin geraucht. Jetzt bin ich 27.Vor kurzem kam meine Tochter zur Welt, was wie ich finde der beste Grund ist, das Rauchen sein zu lassen. Ganz ehrlich? Es ist nicht so schwer wie manch einer behauptet. Ich kann es jedem empfehlen der den gleichen Schritt gehen will.

Kürbis schrieb am 29.10.2016 20:54

Also ich muss sagen,auch wenn ich jetzt seit fast 6 Wochen nicht mehr rauche,fällt es mir oft noch schwer.Ich hoffe ich halte weiterhin durch..Auch wenn man das ganze wirklich will ist es trotzdem echt hart manchmal.. Zudem man ja weiß,was man sich damit antut...

Alexander schrieb am 28.10.2016 04:54

Bin jetzt 47, begann in Jugendjahren zu Rauchen. Wie viele Jahre üblich + erlaubt, rauchte ich auch überall. Am schlimmsten wars immer im Geschäft. Dann kam 2007 im Sommer mein 1. richtiger Versuch es zu lassen. Das ganze ging 5 Jahre gut. Einzig 2,3 x im Jahr bei geselligen Abenden gabs Zigaretten. Ansonsten kein Problem es zu lassen. In Zeiten großer Sorgen bekam ich dann Ende 2012 die Kurve nicht mehr und rauche seitdem wieder. Als hätte dies bei den Sorgen auch helfen können... So ein Quatsch. Nun ist es inzwischen so bei mir das ich nur im Geschäft o. mal bei einer Feier rauche. Weder daheim und auch im wochenlangen Sommerlaub ist es selbstverständlich und klappt ohne Problem wochenlang auf die Teile zu verzichten. Auch beim MTB fahren sage ich mir oft das es noch besser und weiter gehen würde wenn ich nicht rauchen würde. Aber ich habe auch keinerlei Probleme nach Urlaub u.ä. Unterbrechungen wie selbstverständlich auf dem Weg ins Geschäft an einer Tanke zu halten und mir wieder Zigaretten zu holen. Da zweifel ich immer wieder an mir und frage mich wie ich als erwachsener und halbwegs vernünftiger Mensch mich bei dem Gedanken erwische gern zu rauchen. Andererseits aber aufhören möchte bevor ich auseinander falle, bei jedem Zwicken ans schlimmste denke und problemlos danach wieder eine rauche. So bescheuert kann man doch eigentlich nicht sein, oder?!

Matthias schrieb am 27.10.2016 16:35

" "Wer wirklich mit dem Rauchen aufhören möchte, schafft das auch!" " Man sollte es sich aber wirklich auch nicht sooo einfach machen!Ich bin seit meiner frühen Kindheit (14 und früher ab 10) Raucher, was etwa 44 + Jahre entspricht. Ich habe in meinem Leben mehrere ernste Versuche gestartet vom Tabak weg, los zu kommen. Bei der Droge Alkohol hatte es geklappt aber eben leider nicht bei der Droge Tabak bis vergangen nun mein letzter eiserner Versuch, den ich jetzt ernsthaft durchziehen werde.Selbst hierbei ist der Grund der, meiner Abgewöhnung nicht des Könnens,(möchten/schaffen) sondern des notwendigen Müssens, der kleine aber feine, gute Unterschied!

Peter schrieb am 24.10.2016 18:12

Der eigentliche Entzug dauert nicht lange. Ich habe mich voll auf meinen Körper konzentriert und gemerkt, dass ich nichts gemerkt habe :o) . Immer wenn ein verlangen nach einem Giftstängel in den Vordergrund kam, hatte ich mich bejubelt. Endlich Nichtraucher, endlich Nikotinfrei...

ExRaNe schrieb am 24.10.2016 14:37

ich drücke dir die Daumen Shpend, denn wie du schon schreibst, kenne auch ich das Gefühl sehr gut, wenn dein Hirn und Körper nach noch mehr "Kippen" schreit. Gerade eine geraucht und schon der Griff zur nächsten, weil die erste habe ich ja gar nicht richtig wahrgenommen, weil ich ja mein Kaffee hatte und auf mein Handy geschaut habe! Also wird die nächste angezündet und weil ich ja gerade hier so gemütlich sitze und noch mal eben bei FB reinschauen will, kommt auch die dritte oder vierte und das in einem Zeitraum von gerade mal 20 Minuten!! Ich habe es satt so abhängig zu sein, soviel Kohle für nichts auszugeben und immer einen Hauch von kalter Asche um mich zu haben. Habe dieses Jahr schon einmal aufgehört, ganze 4 Monate und dann! Zack !!! Der Irrglaube beim Alkohol, dass eine!!! Kippe ja nicht schadet! Vergesst es! Muss wieder von vorne anfangen, wieder alle Stufen des Entzugs durchmachen aber eines weiß ich bestimmt! Irgendwann wird dieser schreckliche Schweinehund keine Macht mehr über mich haben, dann habe und werde ich es schaffen, so wie viele hier..........

Shpend schrieb am 24.10.2016 03:09

Ich rauche ununterbrochen bin 27 Jahre alt und rauche schon seit dem 14 Lebensjahr. Das schlimme daran ist, das sich die qualmerei immer steigert, mittlerweile Rauche ich bis zu 2 Schachteln am Tag. Habe 2 Kinder und einen sehr körperlich anstrengenden und stressigen Job. Ich zünde mir bei jeder Gelegenheit eine an, ob es der weg zu Toilette ist oder nach jedem snack nach dem Motto " nach dem essen erstmal ne kippe " es ist schon traurig wieviel Zeit ich mit dieser scheiß qualmerei eigentlich vergeude von der Gesundheit mal ganz abgesehen. Diese Zeit kann man in seine Kinder investieren statt immer einen Grund zu finden sich wieder eine anzünden zu müssen. Sitze gerade hier und lese mir die ganzen Beiträge durch. Ich wollte schon des öfteren aufhören und habe es nur ein paar Stunden geschafft. Doch jetzt schreibe ich diesen Text aus Hass und eklige mich selber über diese scheiß Angewohnheit. Wir haben 3:06 Uhr und ich werde morgen keine mehr rauchen und die Zeit lieber in meine Kinder und anderen wichtigeren Dingen investieren. Danke für eure beiträge. ich werde diesen inneren Schweinehund besiegen für mich und meine Familie!!!!!!

Pulmonem schrieb am 21.10.2016 09:59

Aufzuhören mit dem Rauchen ist wirklich nicht ohne.. Bin am 15 Tag, habe den körperlichen Entzug hinter mir und die Euphorie endlich Nichtraucher zu sein, scheint langsam zu verfliegen. Ich glaube, dass jeder den körperlichen Entzug schaffen kann. Den Gewöhnungs bzw. Konditionierungseffekt zur Zigarette zu überlisten ist jedoch einiges schwerer, da sich viele diese Vorgänge im Unterbewusstsein abspielen. Da braucht es schon eine grosse Portion Willen und Bereitschaft, um sein Leben umzustellen. #StayStrong

Anna Nadine schrieb am 18.10.2016 20:54

Also eigentlich wollte ich garnicht mit dem Rauchen aufhören,vielleicht irgendwann mal.Aber dann war ich erkältet und dachte mir ich versuche es einfach mal...und jetzt bin ich seid 4 Wochen rauchfrei...also es fehlt mir schon hin und wieder,besonders morgens beim Kaffee.Allerdings bekomme ich jetzt viel besser Luft und Sport fällt mir leichter ????Also hoffe ich das ich weiterhin rauchfrei bleibe und drücke allen die es sind und werden wollen die Daumen.

Pia schrieb am 18.10.2016 11:56

Hallo ich habe heute meinen ersten Tag. Habe 8 Jahre geraucht und bin 22 Jahre. Ich fühle mich so schlecht wie gerne ich doch eigentlich geraucht habe und jetzt auch noch rauchen würde. Aber es gibt eine Sache: das Geld, möchte mir lieber Klamotten und Schuhe und alles mögliche kaufen was Frau will! Mit den Zigaretten fühle ich mich sicher nicht wie eine Frau, ich stinke, es sieht nicht gut aus, und ich kann mir keine hübschen Klamotten leisten! Ich probiere es mir immer wieder zu sagen, sobald die Lust da ist.

Robin schrieb am 17.10.2016 12:12

Was bedeutet es denn, etwas zu wollen? Ein Beispiel: Ich bin 20 Jahre alt, rauche seit ich etwa 14 bin an beinahe jedem Wochenende. Bei mindestens 95% der Fälle beschränkt sich mein Tabak-Konsum auf das Wochenende, unter der Woche habe ich kein Verlangen danach. Als ich vor Kurzem an einem Seminar während meiner Ausbildung teilgenommen habe und deswegen weit von meinem gewöhnlichen Umfeld entfernt war, ist mir etwas aufgefallen. Unter der Woche, wie üblich, hatte ich kein Verlangen, zu rauchen. Der Kontrast zum "normalen" Wochenende war sogar so stark, dass ich mir unter der Woche sicher war, auch am Wochenende nicht mehr rauchen zu wollen/müssen. Um das zu Veranschaulichen und es nicht nach dem üblichen "Morgen-Hör-Ich-Auf"-Gerede klingen zu lassen: Ich war mir wirklich sicher. Es war, als hätte sich mein Denken in dieser Woche so stark gewendet, dass ich das Gefühl hatte, als gäbe es von dieser neuen Nikotin-Ablehnung kein zurück, als hätte ich mich fest entschieden - tief im Bewusstsein. Als ich an dem Freitag dann wieder in Richtung Heimat aufgebrochen bin, hatte ich bereits diverse Gedanken darüber, wie ich es denn anpacke. Mir war klar, dass mir ohne Zigaretten auf den vielen Partys, die ich nunmal besuche, langweilig würde und ich dort etwas zu tun brauchte - Gedanken wie dieser schwirrten mir durch den Kopf. Doch selbst mit diesem Wissen im Hinterkopf blieb ich völlig ruhig, schließlich hatte sich mein Empfinden bezüglich des Rauchens so stark verändert, dass ich die Zigaretten in einem völlig anderem Licht gesehen habe. Ich brauchte sie nicht mehr, ich wollte sie nicht mehr und freute mich auf ein Leben ohne. Dann aber, die Überraschung. Etwa zu dem Zeitpunkt, als ich die Hälfte der Strecke zurückgelegt hatte und ich Landschaften, Gebäude und ähnliches wiedererkannte und mich erinnerte, fing es an. Mein Unterbewusstsein - oder wie man es auch nennen mag - fing an, meine Gefühle "auszutauschen". Ich fing an, Tabakkonsum in meinen Gedanken zu rechtfertigen und erfand, ohne dass ich es bewusst tat, Lügen und Ausreden, um wieder zu rauchen. Nun, das mag nun nach dem simplen Suchtdruck klingen, allerdings kam es mir viel subtiler vor. Was auch immer es war, es war in der Lage, mein komplettes Bewusstsein, welches zuvor über fünf Werktage Bestand hatte und gefestigt erschien, in wenigen Minuten zu überschreiben. Komplett, ich hatte keine Wahl. Darüber nachzudenken, ohne Rauchen zu leben und diese ganzen tollen Vorstellungen erschienen mir trist und wertlos. Etwas in mir, unterbewusst oder nicht, verbindet meine Heimat stark mit dem Konsum und ich komme in den heimischen Gefilden nicht umher, am Wochenende zu rauchen. Es funktioniert nicht. Was ich sagen will: Der Wunsch aufzuhören, sei er simpel oder vermeintlich tief im Charakter und Wesen verankert, kann augenscheinlich unbewusst so schnell zerstört werden, dass man es gar nicht fassen kann. Ich hoffe, ich komme vom Rauchen los, dieser Text ist der erste Schritt.

Armin schrieb am 14.10.2016 11:58

Ein rauchfreier Gruss aus der Schweiz an alle Nichtmehr-Raucher und solche die es werden möchten. Ich werde im nächsten Monat 60 Jahre alt und habe am 6. Oktober 2016 meinen einjährigen Nichtrauchertag gefeiert. Und dies, nachdem ich vorher 43 Jahre geraucht habe, die letzten jahre täglich 40+ Zigaretten. Ich merkte immer mehr, wie mein Atem auch bei kleinen Anstrengungen immer kürzer wurde und habe eines morgens um halb vier nach dem Pipi-Gang auf die Toilette beschlossen, am Morgen zu versuchen ohne Zigi zu starten. Und siehe da es ging überraschend gut. Ich ersetzte das Zigarettenpaket in der Brusttasche durch eine Schachtel Kaugummi und der ständige Gewohnheitsgriff wurde zur Kaugummiaufnahme. Die ersten Tage haben mich die Gedanken nach Zigaretten schon verfolgt und ich hatte sogar noch 2 Pakete ständig in der Jacke und zuhause noch eine halbe Stange, aber ein körperlicher Entzug wie ich es erwartet hatte, kam nicht auf. Nach 2 Wochen verkaufte ich die nicht angebrochenen Pakete zu einem Dumpingpreis dem Kiosk zurück). Es macht mir auch nichts aus, wenn andere um mich herum rauchen und ich bin echt stolz auf mich, weil ich das so nie erwartet hätte. Ich freue mich täglich diebisch über das viele Geld das ich plötzlich habe (in der CH kostet das Paket 8.40 x 2x365=über Fr. 6200.-). Habe zum 1. Geburtstag meine Familie (Frau/Kinder/Grosskinder) zu einer kleinen Feier eingeladen und alle mit je einem Geldcouvert überrrascht, was mich auch wieder motiviert, hart zu bleiben denn periodisch sitzt der kleine Nikotin-Synapsen-Teufel noch im Hinterkopf und flüstert mir zu, wie gut und stark ich doch sei und ich eigentlich bewiesen habe, dass ich ohne Rauchen sein kann und daher eine Belohnung in Form einer Zigarette verdient habe (der Trottel flüstert mir sogar zu: eine Zigarre, obwohl ich nie Zigarren geraucht habe). Ich bin mir bewusst, dass der Kampf weitergeht und ich immer wieder irgendwie und irgendwo versucht sein werde und ich immer ein Raucher bin der nicht mehr raucht.

Dieter schrieb am 13.10.2016 23:28

Ich bin 48 Jahre alt. Ich rauche seit ich 18 Jahre alt bin. Habe erlebt wie viele meiner Freunde versucht haben aufzuhören, sogar mit einer Therapie unter ärztlicher Aufsicht. Sie sind kläglich gescheitert und rauchen mehr denn je. Ich dachte, dann schaffe ich das auch nie! Am 21.8.2016 habe ich im Urlaub einfach aufgehört meine 1,5 Packungen am Tag zu rauchen. Mein Kopf war soweit und ich habe mich entschieden. Ich will es nicht mehr!! Ich weiß nicht ob es Entzugserscheinungen gibt, wenn ja hab ich sie irgendwie verpasst. Ich fühle mich viel besser, huste nicht mehr, mein Blutdruck ist erstmalig beispielhaft in meinem Leben, ich stinke nicht mehr, es geht mir einfach viel besser. Ich habe kein Verlangen nach einer Zigarette, auch nicht wenn ich zwischen Kollegen stehe die rauchen, oder Alkohol getrunken habe. Ihr könnt machen was ihr wollt, den Apotheker reich machen oder was weiss ich. Ihr müsst soweit sein, euer Kopf muss den Schalter umlegen...dann schafft ihr alle das. Gut bei mir sind es "erst" 6 Wochen, ich habe aber lange und viel geraucht und bin sicher, dass ich nie wieder zur Zigarette greifen werde.

Alisha schrieb am 07.10.2016 02:13

Um wirklich mit dem Rauchen aufhören zu wollen braucht man Gleichgesinnte die dir als " Vorbild" vorkommen... von denen kriegst du Motivation und Energie um aufhören zu können... Man muss sich vor dem aufhören während du eine Zigarette rauchst die Zigarette angucken und sagen:"was mach ich bloß mit meinem Körper, mit meiner Gesundheit?" „diese Zigarette schmeckt mir nicht, nach der Z. Stinke ich total... usw am besten wirklich diese Symptome benennen die einem Treffen!! Viel Ablenkung, wie zb so bald man schmachter bekommt einen Tee ( Kauf dir Versch. Teessorten trinken ( noch höherer Erfolg für deine Gesundheit)

Einfach nur Andre\' schrieb am 04.10.2016 20:29

Bin jetzt seit 20 Tagen rauchfrei.... und muss sagen ich fühle mich sau wohl dabei! Und nein es war bei weitem nicht einfach für mich ganz im Gegenteil!!!! Ich bin 39 Jahre und habe davon 25jahre geraucht 22jahre habe ich gerne geraucht egal wann und wo ....dann irgendwann schmeckte es mir nicht mehr Naja nach 50 Zigaretten kein Wunder.... Es kam wie es kommen musste mir ging es eines Tages es war der 13.9 richtig schlecht 34 Grad.... bähhhh die ganze linke Seite tat mir weh pfffffff alles scheiße fand ich.....Hatte mich noch mit einer Arbeitskollegin darüber unterhalten... Sie sagte mir wenn DU es nicht mehr willst dann schaffst DU das auch! Am 14.9 noch eine angesteckt schmeckte nicht mehr. Meine Frau unterstützt mich dabei.... Sie raucht auch wohl gemerkt aber maximal 10 Stück und muss sagen es stört mich nicht im geringsten.... Auch unter Freunden alles ok.... hab mir letztens Wochenende einen getrunken...und nix ich wollte nicht rauchen....denke mal oder hoffe mal das ich das alles gut überstehen werde..... was ICH schaffe das schafft ihr auch..... Ich melde mich mal in ein paar Wochen nochmal bis dahin schön rauchfrei bleiben

r2d2 schrieb am 04.10.2016 13:22

Ich bin seit genau 4 Wochen rauchfrei...ich hoffe das bleibt auch so...in den letzten tagen habe ich öfters dran gedacht wieder zum glimmstengel zu greifen auch wenn ich weiß wie ungesund das ganze ist.mir geht's auch seitdem ich nichtraucher bin Gesundheitlich viel viel besser...oh man Daumen drücken

AC1900 schrieb am 04.10.2016 10:45

Einen wunderschönen guten Morgen !! Seit 2 Tagen erkältet, seit 2 Tagen "Nichtraucher". Wer kennt das nicht? Plagen einem starke Halsschmerzen und lästiger husten, fällt es einem (mir zumindest) nicht schwer das Rauchen sein zulassen. Da es mir momentan aus diesem Grund leicht fällt es nicht zu tun, überkam mich mal wieder der Gedanke es ganz aufzugeben. Ich bin nun 25 Jahre alt und habe meine 1. Zigarette mit 18 Jahren geraucht, allerdings zu diesem Zeitpunkt mehr sporadisch als kontinuierlich. So zog sich das ganze dann ca. 3 Jahre hin (nur am Wochenende auf Partys) bis ich es irgendwann nicht mehr aushielt, tagtäglich zum Glimmstängel zugreifen. Was bis heute leider immer noch der Fall ist... Also bis vor 2 Tagen :D. Es nervt mich einfach abgrundtief, dass mir beim Treppensteigen die Puste ausgeht, mit 25(!!!!!). Sehr traurig in meinen Augen. Ich möchte endlich wieder richtig Sport machen können. Wieder richtig schmecken können und riechen !! All dies sind Dinge, die für Nichtraucher selbstverständlich sind, warum tun wir uns das also an? Wir schränken uns selber im Leben stark ein. Und das allein ist schon ein triftiger Grunde es aufzugeben. Ich möchte nicht mehr eingeschränkt leben !!!! Also drückt mir ganz fest die Daumen, dass ich es schaffe. Ich werde euch ebenso ganz feste die Daumen drücken. Wir brauchen dieses Zeug nicht. Alles gute wünsche ich euch !!

Ab morgen Nichtraucher schrieb am 03.10.2016 19:21

Während dessen ich diese Zeilen schreiben rauche ich eine ... Es sollen die verdammten letzten sein in meinem Leben. Wenn die Packung leer ist soll endgültig Schluss sein. Ich habe es schon 3 mal geschafft . Leider immer nur für ein Jahr. Beim letzten Mal in der Schwangerschaft. Das war kein probleml für mich . Auch wenn ständig der Gedanke an diesen scheiss Dinger verschwendet wurde . Ich wusste nach der Schwangerschaft fange ich wieder an . Und so war es . Das ist jetzt ein Jahr her und ich war sofort wieder voll dabei . Ich weiß es ist totaler Schwachsinn. Aber am meisten liebe ich es am morgen bei einem Kaffee zu rauchen. Und das ist mir jedes mal so schwer gefallen . Warum ist das so? Warum ist das Gehirn so blöd zu einem . Noch habe ich keine gesundheitlichen Probleme , und rauche seit 18 Jahren. Was ich von dem Geld schon alles hätte machen können . Im übrigen fängt es Grade an zu regnen und wo stehe ich ? Richtig draußen noch mal schnell dran ziehen. Ne das muss auf hlren und ich will es auch nicht mehr. Ich will nicht mehr stinken , ich will nicht das mein Kind vom kalten Rauch Gestank an mir geweckt wird . Ich möchte mir lieber schöne Sachen davon kaufen können und nicht mehr ständig unter zwang stehen noch mal schnell einerauchen zu müssen . Ihr habt es schon mal geschafft und diesmal bitte für immer. Mein Mann hat vor zwei Tagen aufgehört. Zusammen schaffen wir das. Wo ein Wille da ist auch ein weg. Ohne e Zigarette, Pflaster oder ähnlichem. Chakka wir sind stärker als er Dunst.

AlexE schrieb am 01.10.2016 17:34

Laut der App seit 30 Stunden keine mehr geraucht. Davor habe ich nicht einmal 4 Stunden ausgehalten. Ständig irgendwelche scheinheilig Gründe sich doch eine anzuzünden: Stress, die Letzte, das letzte Päckchen, reduzieren, nur noch eine und so weiter. Am Ende kam es so, wie es kommen musste - man steckte wieder drin. Seit über 10 Jahren geht es so und ich bin mittlerweile bei über einem Päckchen angelangt. Die Kosten sind mir relativ egal, aber die Gesundheit macht mich zu schaffen. Irgendwie fühle ich mich seit Monaten saft- und kraftlos. Manchmal, wenn ich mir morgens eine ansteckte, hatte ich Eckel vor mir selber. Ich meine, ist es normal einen Kaffee kochen und danach 2 Stück hintereinander zu rauchen. Nach dem Duschen, also halbe Stunde später, die nächste. Dann, nachdem ich mich angezogen hatte und später beim Gassigehen um die Ecke mit dem Hund und später auf dem Weg zum Auto und Arbeite. Bevor ich auf der Arbeit war, hatte ich mind. 6 Zigaretten innerhalb von 1,5 Stunden gebraucht. Das einzig gute war, dass ich mich auf der Arbeit zurückhielt und nur alle 2 Stunden mir eine genehmigte. Aber wehe es war Feierabend, dann ging der Trott los. So kam ich tagein, Tag aus auf 1,5 Päckchen am Tag. Mit der Zeit kam es mir verheerender vor. Auch wenn ich erst seit 30 Stunden am aufhören bin und ziemlich schmachten gerade, so will ich es durchziehen! Ich mache mir ständig bewusst, dass man eigentlich deswegen schmachten, weil der Körper sich entgiftet. Hilft mir viel zur Zeit! Ich halte euch auf dem laufenden, ob ich es geschafft habe. Viel Glück an alle

Bine schrieb am 29.09.2016 15:59

Hallo, ich bin fast 24 Jahre alt und nun 2 Tage rauchfrei. Dies ist mein vierter Versuch das Rauchen aufzugeben. Angefangen zu rauchen habe ich mit 14. Erst gelegentlich am Wochenende, mit Freunden und auf Feiern, dann kam die Regelmäßigkeit ins Spiel und seit dem ist für mich fast kein Tag ohne Glimmstängel vergangen.. Meinem Freund zu liebe versuche ich erneut aufzuhören, da er an meine Gesundheit denkt und ich einerseits an meine Zukunft mit ihm denke.. Kinder etc. andererseits ist dies noch so weit entfernt, dass es mich auch wieder nicht interessiert.. Leider rauche ich echt gerne, obwohl mir alle Risiken und Folgen bekannt sind. Ehrlich gesagt sind sie mir derzeit egal, weil mich das Rauchen in einer Weise befriedigt, wie ich diese gar nicht beschreiben kann. Wenn man das so schreibt, erscheint es wirklich verrückt und traurig.. Trotzdem ist mir zum Heulen und ich würde am liebsten los und mir ein Päckchen kaufen. Die Sucht besitzt mich und ich weiß nicht, ob ich dieses Gefühl irgendwann los werde.. Meine Gedanken kreisen den ganzen Tag um Zigaretten. Ich liege da und stelle mir vor wie es wäre jetzt zu rauchen.. Ich bin total aufgelöst, gereizt und dünnhäutig.. Echt verrückt was so ein Entzug und der Suchtdruck mit einem anstellen..

Maurice schrieb am 29.09.2016 02:23

Hallo liebe Leidens genossen, ich rauche jetzt schon seit fünf Jahren, und konnte mich bisher nicht dazu durchringen aufzuhören, obwohl eine Stimme in mir sagt, dass ich aufhören soll. Bevor ich angefangen habe zu rauchen, war ich Feind eines jeden Rauchers, bis ich dann selber angefangen habe. Wenn ich bedenke wieviel Ausdauer ich hatte und wie schnell mir jetzt puste ausgeht und wieviele Hauptprobleme ich jetzt habe, ganz zu schweigen von diesem ekelhaften aushausten. Ich denke darüber nach aufzuhören, nicht das erste mal, aber mein Teufel War bis jetzt immer stärker als der wille aufzuhören und die Entzugserscheinungen sind die Hölle. Ich hoffe, dass ich diesmal die Stärke dazu habe und wünsche auf diesem Wege, jeden der aufhört Viel Glück, auf das wir endlich mehr Gesundheit und Geld haben.

Tina schrieb am 26.09.2016 15:50

Dass alles nur Kopfsache ist, habe ich bei meinen Schwangerschaften gemerkt. Ich rauche seit meinem 14. LJ (mit Unterbrechungen). bei jedem Aufhör-Versuch bin ich (mehr oder weniger) durch die Hölle gegangen, AUSSER ich war schwanger (2x). Da habe ich sofort aufgehört und absolut keine Probleme gehabt. Nach der 2. Schwangerschaft hielt das 4 Jahre, dann fing ich wieder an. Nun sind weitere 2 Jahre vergangen und ich starte wieder einen Versuch. Mein Leit-Motto: "Raucher erreichen mit der Zigarette den Zustand, den Nichtraucher immer haben" Ich weiß das, mir ging es die 4 Jahre ohne Qualm viel besser. :)

KarMadhi schrieb am 25.09.2016 22:36

Mit 14 Jahren habe ich angefangen zu rauchen, heute bin ich 19 Jahre alt und rauche nurnoch selten. Ich selber zähle mich als nicht Raucher. Rauchen tue ich vielleicht mal am Wochenende eine aus Spaß. Wieso ich aufgehört habe ? Wird mir zu teuer, stinkt, gesundheitsschädlich sein Vater

Azzraelle schrieb am 23.09.2016 11:01

Ich wollte gar nicht aufhören zu rauchen. Ich rauchte gern, schon lange und viel, sehr viel. Man kann sagen, ich lebte von Zigarette zu Zigarette (was mir aber erst nach dem aufhören klar wurde). Aus Neugierde habe ich das Buch von Allan Carr gekauft (wieso finden den alle so toll?) und habe ich am gleichen Tag spontan auch dazu entschieden aufzuhören. Aus folgenden Gründen: Aufhören zu rauchen soll kein Opfer sein, sondern eine Befreiung. Kein Zwang, sondern eine Entscheidung. In der ersten Nacht habe ich davon geträumt, ständig unbeabsichtigt zu rauchen (mein Hirn sagt, du schaffst das eh nicht). Ein paar Tage später habe ich davon geträumt kontrolliert zwischendruch eine anzuzünden. Das hat mir gezeigt, wie mein Hirn anfängt mit mir zu verhandeln und wie gross die Sucht eigentlich ist. Von daher hat es mich paradoxerweise nur bestärkt aufzuhören. Ich möchte mich nicht von einer Sucht leiten lassen. Es ist keine Willensstärke-Methode. Ich zwinge mich nicht dazu, andernfalls würde ich es sowieso nicht durchziehen. Deswegen macht es mir auch nichts aus draussen mit den Rauchern rumzustehen. Frische Luft finde ich ganz angenehm und die Raucher leisten mir dann Gesellschaft :)

Nichtraucher schrieb am 16.09.2016 13:03

Ich hab auch ziemlich früh angefangen und mit 21 Jahren aufgehört. Mit welchen Hilfsmitteln? Mit keinen! Ich hab es versprochen! Ich denke meine rauchenden "Freunde" hätten mich gerne scheitern gesehen. Ständig boten sie mir welche an mit fadenscheinige Aussagen, bliesen mir rauch in das Gesicht und machten spitze Bemerkungen wie: "Der Nichtraucher kommt, Nur wer raucht gehört dazu-nimmst DU eine?". Ich entschied mich Nicht mehr dazuzugehören. Das war 1997. Nie wieder Ziehgaretten geraucht. Und werde auch nie wieder rauchen. Das kann ich selbstbewußt sagen. Den Freundeskreis hab ich auch nicht mehr. Manchmal seh ich noch welche und kann diese nur bedauern. Sie sehen im Schnitt 10 Jahre älter aus (wie eine vertrocknete Bratwurst ;) ) Ich bin seit 19 Jahren rauchfrei. Das ist mein 2. Geburtstag. Mein Tipp zum aufhören: Setzt ein Datum (bei mir war es der 1.11.1997 (vor Mitternacht)). Hilfsmittel sind meiner Meinung nach Geldmacherei. Zum Rauchen anfangen hat man doch auch keine benötigt, oder? Hört sofort auf. Es gibt keinen Zwischenweg (rauchen oder nichtrauchen). Ist nicht schwer.

Kirsche schrieb am 15.09.2016 12:37

Puh...ich bin nun 11 Tage und 12 Stunden rauchfrei und fühle mich zur Zeit überhaupt nicht wohl. Ich weiß zwar wofür ich das mache aber der Teufel nervt mich derart dass grade alles irgendwie sinnlos erscheint wenn ich nicht dabei rauchen darf. Wann geht diese Phase vorüber? Geht das überhaupt wieder weg ? Ich glaube es liegt daran dass ich in jungen Jahren so ab 14 angefangen habe zu rauchen ...bis heute bald 24 Jahre !!!!! ( ist das nicht erschreckend ?? ) mein Gehirn kennt kein Leben ohne Qualm...daher ist es so schwer es sein zu lassen. Obwohl ich weiß wenn ich mir jetzt eine anstecke mir so oder so erst mal schwindelig wird und dann dieser Schmacht stündlich wieder kommt. Und besser geht es mir danach erst recht nicht...ahhh ist uns das nicht allen bewusst ? Warum ich aufhöre ? Damit ich Mutter werden kann und dem Baby in der Schwangerschaft nicht schade. In 2 Monaten werden mein Partner und ich eine ICSI machen müssen und dann muss mein Körper gesund und frei von Schadstoffen sein. Ich werde es schaffen

M.N. schrieb am 12.09.2016 21:31

Hallo meine Leidensgenossen... ich bin 32 Jahre alt und habe ca. 16 Jahre lang geraucht... mir ist an meinem Geburtstag schlagartig klar geworden, dass ich mittlerweile genauso lange rauche, wie ich nicht geraucht habe... natürlich habe ich nicht (wie wir alle) mit einem halben Päckchen angefangen... es wurde nach und nach mehr und zuletzt kam ich auf ca. 15 Zigaretten am Tag... anfänglich habe ich natürlich gar nicht gemerkt, wie sehr mir die Kippen schaden... wie auch? Mit 16 Jahren denkt man keine 2 Jahre weiter... mit Mitte Zwanzig kam mir der erste Gedanke, dass es so nicht ewig weitergehen kann.... doch war ich ein Meister darin diese aufkommenden Gedanken einfach wegzuschieben... es geschah schleichend... so schleichend, dass ich es nicht gemerkt habe... es waren nicht die Hustamfälle morgens... und auch nicht der abnehmende Geschmack der Lebensmittel... und schon gar nicht diese grässlichen Bilder auf den Packungen... nein, es war der Sport... ich habe zeit meines Lebens intensiv Sport gemacht... das Abnehmen der Kondition hat mich letztlich aufgerüttelt... klar, man wird älter und ich erwarte nicht, dass ich dieselbe Leistung wie vor 10 Jahren bringe... es war dennoch erschreckend, wie zusehends der Atem immer kürzer wurde... vor einer Woche kam der Entschluss und doch hat es weitere 5 Tage gedauert, um den Schlachtplan in die Tat umzusetzen... Ich bin seit genau 46 Stunden rauchfrei... ich würde für eine Zigarette sterben... daher suche ich im Internet nach Artikeln, die die Nachteile von Zigaretten dokumentieren, fokussiere mich auf die Vorteile des Nichtrauchens, lese mir eure Beiträge durch und verfasse letztlich selbst einen Kommentar, um Kraft zu schöpfen und anderen Mut zu machen... Ich schließe mein Kommentar mit dem bekannten Zitat: "Der Geist ist ein guter Diener, aber ein schlechter Herr" lasst uns unsere Entscheidungen selbst treffen und nicht von einer Sucht leiten...

Christian schrieb am 09.09.2016 09:28

Hey zusammen. Ich habe 23 Jahre geraucht(20-25) und freue mich auf jeden Tag den ich ohne Sarg-Nagel auskomme. Die ersten Tage waren die Hölle für mich. Ich stand morgens auf, ging ins Bad, dann in die Küche um mir einen Kaffee zu machen. Logisch, dass ich erstmal eine rauchen musste um sozusagen wach zu werden. WAS war das bitte für ein Schwachsinn!!!! Ich habe mich von diesen Sarg-Nägeln auch echt leiten lassen. Zb. Zwischen meinen Terminen mit Kunden….schnell noch eine rauchen! Könnte ja die letzte sein (Lach) Total bescheuert. Naja ich kann hier auch nur schreiben wie es mir ergangen ist. Ich habe es geschafft OHNE eine Hilfe: Pflaster, Kaugummis oder dergleichen auszukommen. Ich habe mich immer gefragt:,, Was bringt mir das ? und wenn ich das Verlangen so Doll hatte eine rauchen zu wollen, sagte ich mir… Wenn dieses verlangen genau in 5 min noch so ist wie es ist, kaufe ich mir welche und zieh mir eine durch. Ich sag Euch mal was…. Ich habe nie diese 5 min erreicht. Ich konnte es nicht glauben aber das Verlangen ging immer zurück und ich war wieder mit Stolz überschwemmt worden. Versucht es einfach mal und hört erst dann auf, wenn ihr es wirklich auch ECHT wollt denn vieles spielt sich im Kopf ab. Viel Spaß dann und schöne rauchfreie Tage ;) Christian.P

Franziska schrieb am 09.09.2016 01:45

Lest unbedingt Allen Carr!!!! Bei mir hat es sogar nach einem Rückfall nochmal geholfen, das Buch wiederholt zu lesen. Leichter kann man nicht aufhören!!!!! Bin jetzt 10 Tage clean und mir geht es spitze :)

M. schrieb am 05.09.2016 01:17

Ich bin 24, rauche seit 9 Jahren ca. eine halbe Packung am Tag. Ich habe zum ersten Mal zwei Tage nicht geraucht und möchte endgültig aufhören zu rauchen. Ladet euch unbedingt apps runter, hat mir bis jetzt unglaublich gut geholfen durchzuhalten und zeigt einem seine Erfolge und motiviert. Es gibt auch eine app die zeigt wie man nach 15 Jahren aussehen könnte wenn man am Tag eine Zigarette raucht, das hat mich so schockiert, weil das gar nicht so unrealistisch ist, das ich kein Bock mehr hatte mit 40 auszusehen wie eine Schachtel qualmende Zigaretten Packung.... Ich wünsche jedem Raucher das er von diesem Teufelszeug los kommt. Es ist wirklich erschreckend wie böse dieses Zeug ist. Ich drücke euch allen von Herzem die Daumen, Durchhaltevermögen und den nötigen Ehrgeiz. VERFLUCHT SEIEN DIESE DINGER :-) Lg

Jonas schrieb am 04.09.2016 23:26

Hey leute ich heiße Jonas und bin 16 jahre ich rauche seit ca 3 jahren ca 6-12 zisen am tag ich will dringend aufhören aber ich habe leichte depression und großen liebeskummer und habe das gefühl das mir zigaretten die zeit ein bischen angenehmer machen auch wenn das nur eine täuschung der nikotinsucht ist. habe die letzten zwei wochen versucht aufzuhören und bisher nur 3 zisen geraucht die letzte ist jetzt 2 tage her wünscht mir glück ich hoffe ich zieh das durch ...

Vsf schrieb am 04.09.2016 18:24

Hey Leute bin 24 Jahre und habe 8 Jahre geraucht meiner tochter zuliebe (10monate) hab ich aufgehört ich will ein Vorbild sein rauchfrei seit dem 2.9.

Andy schrieb am 02.09.2016 20:39

Rauche seid 2 einhalb Jahren nicht mehr nachdem ich 16 Jahre geraucht habe. Habe immer gedacht schaffe es nichtmals einen Tag aufzuhören und hatte ich auch nicht. Aber habe es dann doch irgendwie hingekommen. Das schlimmste sind die Gewohnheiten aber Leute ihr werdet das packen es gibt ein Licht am Ende des Tunnels. Heute bin ich frei und denke nichtmal mehr an eine kippe und schmacht habe ich auch keine mehr. Haltet durch irgendwie und gebt nicht auf. Ich wünsche allen die es wollen ganz viel Kraft ihr schafft das!

Sagichdirnicht:D schrieb am 02.09.2016 18:42

Mahlzeit. 16tage mittlerweile nicht geraucht, 3-4kilo mehr drauf und ständig stellt sich mir die Frage ob ich überhaupt ohne dem rauchen leben möchte, aber ich weiß ja dass das nur Tricks sind um mir das rauchen zu genehmigen. Entzug ist aber irgendwie gut hart..

Manuel schrieb am 01.09.2016 21:58

Hey alle miteinander .. Ja auch ich bereue es zu tiefst mit dem rauchen angefangen zu haben .. ich bin jetzt 21 und rauche seit ich 14 bin .. echt traurig wenn man das mal bedenkt .. auch ich merke die folgen meines Konsums .. ich rieche nicht mehr so gut, schmecke nicht mehr so intensiv und atme schwer .. das wir uns das freiwillig antun .. wenn man bedenkt das wir wenn wir morgens aufstehen, körperlich überhaupt nicht mehr abhängig sind .. sondern es reine Kopfsache ist ob wir uns morgens mit einer Tasse Kaffee die gewohnte Befriedigung gönnen.. ist es wirklich traurig ich habe den Entschluss gefasst das ganze zu beenden .. ich will nicht irgendwann mit 50 an Lungen, Kehlkopf oder Bauchspeicheldrüsen- Krebs sterben Hoffe ich schaffe das .. habe eben meine letzte geraucht und die Zigaretten zusammen mit den Aschenbecher und allem anderen was damit zu tun hat entsorgt .. ich muss es meinem Körper und meinem Wohlbefinden zur liebe einfach packen ...

diesmalklappts schrieb am 01.09.2016 11:39

Ich rauche seit 16 Jahren und möchte endlich mal aufhören mit der sinnlosen, stinkenden Selbstzerstörung. Gestern Nacht habe ich mir fest vorgenommen, dass es die letzte sei, doch nun habe ich mir eine gedreht... Angezündet habe ich sie aber noch nicht. Ich wünsche mir aus tiefstem Herzen, dass ich durchhalte und sie nie mehr anzünde. Mein Körper und meine Kinder werden es mir danken. Drückt mir die Daumen und ich wünsche euch viel Kraft und neue Frische!

Bienchen schrieb am 01.09.2016 09:13

Gestern um 14.30 Uhr habe ich meine letzte Zigarette geraucht! Habe etwas schlechter geschlafen und nur vom Rauchen geträumt und heute morgen dachte ich , ich schaffe es nicht! Habe so geschwitzt! Aber nun ist alles wieder gut! Würde natürlich gerne eine Rauchen,aber ich würde mich zu Tode ärgern! Den, auch wenn es jetzt erst \knapp 19 Std sind, bin ich echt schon stolz! Solange habe ich es noch nie geschafft! ???? Also werde ich es auch weiter schaffen! Wünsche allen weiterhin viel Glück ! Lg

sunshine schrieb am 01.09.2016 08:59

Gestern um 12:45 Uhr bin ich nach einem Rückfall wieder zur Exraucherin geworden. Ein Jahr hatte ich zuvor geschafft. Die Entzugserscheinungen damals waren hart. Ich hab mich eine Woche richtig krank gefühlt. Ich habe mit schlechtem Gewissen wieder angefangen, sehr reduziert geraucht, 8 Wochen lang, eigentlich waren die wenigen Zigaretten pro Tag eine Bestrafung, weil mit jedem Zug klar war... gleich wirst du wieder verzichten, ... einige Stunden Etntzug aushalten... Seit gestern ist Schluss!!! Ich habe mich entschieden, dass ich mich nicht mehr so quälen möchte.

Max schrieb am 30.08.2016 09:15

Hallo Leute, ich bin 21 und habe mich gestern abend, nach 4 Jahren rauchen dazu entschieden,es sein zu lassen. Hat jemand gute Tipps, die mir helfen um das auch wirklich durchzuziehen?

kai schrieb am 26.08.2016 19:53

Ich habe 16 Jahre geraucht und im Umfeld immer wieder gesehen das alle fitter sind. Und dann das Geld. Alleine draussen rumstehen. Geduldet werden. Ich habe mir vor 18 Tagen morgens keine mehr angesteckt. 3 Tage ging es mir bescheiden und jetzt? Finde andere Raucher unangenehm. Die Stinken

DasDing schrieb am 26.08.2016 11:21

Ich habe vor mittlerweile 3 Wochen "angefangen aufzuhören" (bin zwischendurch ein paar Mal eingeknickt) - ich bin jetzt 24 Jahre alt und rauche seit 10 Jahren. Als mir das klar geworden ist, wusste ich, dass es jetzt echt an der Zeit ist. Das Zeug ist viel zu teuer geworden und es macht einen einfach so sehr kaputt! Schon nach 1 Woche sind die Zähne ein bisschen weißer, man riecht ein bisschen besser und alles schmeckt ganz anders. Gerade hat meine Kollegin mich gefragt, ob ich mit ihr rausgehe - ich habe abgelehnt, und bin sehr stolz auf mich. Trotz alledem habe ich auch meine schlechten Tage, vor allem, wenn ich schöne schlanke Frauen sehe, auf die ich sowieso schon neidisch bin - und die dann auch noch rauchen. Idiotischerweise und allen Warnungen zum Trotz strahlen solche Menschen für mich immer noch ein bisschen Glamour aus. Unabhängigkeit. und vor allem eine rebellische Art - dafür habe ich das Rauchen immer gern gemocht...

Alex schrieb am 26.08.2016 08:32

Ich habe 29 Jahre geraucht und mir wird schlecht wenn ich sehe wie viel Jahre ich damit verbracht habe. Vor 5 Tagen machte es Klick und ich wollte einfach nicht mehr. Seitdem habe ich keine mehr angepackt. Einfach ist es jedoch nicht, oft denke ich daran mir eine aus Gewohnheit an zu machen. Aber dann kommt mein Dickkopf durch. Ich will und werde nicht mehr rauchen.

Diin schrieb am 25.08.2016 18:38

Hallo ihr lieben. Ich habe ca. 10 Jahre pro Tag um die 20 Zigaretten geraucht. Nun ist mein 18. Tag ohne Zigarette. Die ersten Tage waren komischerweise echt angenehm. Jetzt hab ich aber das Gefühl, dass je mehr Zeit vergeht, umso schwieriger es für mich wird. Ich habe das Gefühl dass mein Leben ohne das Rauchen total langweilig und einsam ist- als würde ich mein Leben lang nie wieder Spaß haben. Total kranke Gedanken -.- ich beneide sogar Leute die rauchen ! Wie bereits erwähnt- KRANK!!! Hoffe nur, dass sich das bald geben wird. Ein Leben lang der Zigarette hinterher zu trauern und kämpfen zu müssen ist für mich unvorstellbar..

Manu schrieb am 25.08.2016 14:00

Hallo Leute, nach 2 Tagen nicht rauchen kam der Rückfall. Das Teufelchen auf meiner Schulter hatte gesiegt. Ich habe schon zig Anläufe gemacht um mit dem rauchen aufzuhören und bin immer wieder rückfällig geworden. Ich rauche nun schon seit 30 Jahren und will das einfach nicht mehr. Am 27.08. werde ich es wieder versuchen und hoffe das ich es schaffe. Nein, ich werde es schaffen!!!! Ich wünsche allen viel Erfolg und Kraft mit dem rauchen aufzuhören und oder durchzuhalten! Lg Manu

Tobi schrieb am 23.08.2016 21:24

Hallo Leute :) Ich bin 19 und habe 3 jahre genau geraucht. Vor genau 1 Woche habe ich mit dem Rauchen aufgehört. Am Samstag Abend habe ich mir einfach nochmal eine angezündet. Ich hab mich komischerweise nicht besser gefühlt. Danach wars eher eine Enttäuschung. Ich dachte die Zigarette würde mich entspannen, aber nichts. Diese eine Zigarette hat mich sogar zum Aufhören noch mehr motiviert. #diesmalklappts

Sagichdirnicht:D schrieb am 22.08.2016 18:04

Einen wunderschönen alle zusammen. Ich bin 23jahre und rauchte seit 7jahren. Ich hab vor 5 Tagen aufgehört zum einen dem Sport zu liebe zum anderen der Damenwelt zu liebe :p Alle die sagen das ist leicht, empfinde ich überhaupt nicht so, bin gut übellaunig über den Tag verteilt und könnte den ganzen Tag lang nur mampfen. Möhren und selleriestangen sind dafür Ein guter Ersatz. Gruß viel Glück allen weiterhin

LARA 1954 schrieb am 22.08.2016 13:21

Ich rauche über 40zig Jahre. Es wurde immer mehr. Mittlerweile schäme ich mich dafür. Nicht nur, weil Rauchen schädlich ist, sondern weil der Tag durch diese Abhängigkeit bestimmt wird. Und will nun endlich frei werden davon. Es ist doch schrecklich, gesteuert zu sein, von einer solchen Sucht. Wir haben ja auch in unserer Kindheit nicht geraucht und uns hat nichts gefehlt. Hier geht es um ein erlerntes Verhalten, warum auch immer. Ich wünsche mir sehr, dass es immer mehr Menschen schaffen, nein zu sagen. Ich bin dabei.

EndlichNichtraucher schrieb am 17.08.2016 15:40

Abends tatsächlich mit Freunden um die letzte Zigarette auf einer Party gestritten. Erst am nächsten Tag fiel es mir auf, wie süchtig wir alle tatsächlich waren. Mich überkam großes Schamgefühl, dass ich, sonst so kultivierter Mensch, mich um eine lächerliche Zigarette gestritten hab. Angeeckelt beschloss ich nie mehr eine Zigarette in den Mund zu nehmen, bis heute 5 Monate! Überdenkt eure Sucht und versetzt euch mal in Nichtraucher, wie sie euch alle Raucher wahrnehmen, richtig armseelig sag ich euch. Bleibt am Ball.

Jetta schrieb am 17.08.2016 09:17

Hallo an alle, Ich habe vor 2 Wochen aufgehört zu rauchen und das habe ich getan da mir vor allem meine Haut viel zu schade war. Ich habe jedoch keine "letzte" mehr geraucht sondern sofort aufgehört. Ich habe auch immernoch Zigaretten zu Hause damit die Versuchung da ist ich rauche aber nicht. Das schlimmste am aufhören ist die Gewohnheit sich z.B. Am Morgen eine anmachen. Ich wünsche Euch allen viel Glück. Und noch eins: ich habe endlich wieder mit dem Sport angefangen. Ich habe die letzten 8 Jahre Zigaretten geraucht und da war Sport leider Nebensache.

Ronjaa schrieb am 16.08.2016 08:56

Ich bin 31, ich rauche seit 19 Jahren und gestern hat der Frauenarzt bestätigt das ich wirklich noch ein zweites Kind erwarte. Also will und muss ich endlich aufhören. Drückt mir die Daumen.

Frank schrieb am 16.08.2016 04:32

am 22.7. um 4:30 rauchte ich mein frühstückszigarettchen wie gewohnt. dann kam der Herzinfarkt. unten im Rettungswagen dann Herzflimmern. mir war etwas schwindelig und ich sagte, gleich bin ich weg. booom ....der Elektroschock und ich war wieder da. ich dachte mein kopf wäre geplatzt. ich war nun stabil für den Transport ins KH. Ich bekam einen stent eingestezt und muss nun noch mal am 22.8. ins KH zu einer weiteren invasiven Behandlung. ich habe 40 jahre lang geraucht. GERN geraucht. bis zu 2 schachteln am tag. wo ich hier nun sitze und schreibe , 6 schachteln Zigaretten liegen in meinem schrank. nur 2 schritt von mir entfernt . ich habe keine Entzugserscheinung. es ist nur eine kopfsache. denke ich daran mir ein zigarettchen anzuzünden, fällt mir der Moment im Rettungswagen ein . leute . ich bin ab . ich will noch ein bissl was leben. rauche tötet . haltet durch. es ist nur eine kopfsache.

Keno, NRW schrieb am 15.08.2016 12:58

Nachdem ich schon mit dem "anderen" rauchen aufgehört habe, werde ich heute damit starten nicht mehr zu rauchen. 3 Jahre waren schon relativ lang und man merkt schon wie es dem Körper schadet. Mal schauen wie weit ich komme.

Salzi schrieb am 13.08.2016 23:41

Hallo Leute ich habe 5 mal versucht aufzuhören zu rauchen aber 5 mal nicht geschafft ich hatte heute gerade vor 10 min meine letzte Zigarette ???? ich hoffe es war die letzte für mein ganzes Leben drückt mir die Daumen.

NRM schrieb am 12.08.2016 15:43

Hallo Sarah, mir geht es genauso wie dir. Ich habe am 06.7 aufgehört, aber die Schmacht bringt mich bald um. Ich beneide auch jeden der rauchen kann, obwohl ich tief in meinem Herzen weiss, das ICH genau das richtige mache. Vielleicht braucht mein Kopf noch ne zeitlang um das zu kapieren. Bis dahin müssen halt noch die Nimm2 her halten :-) Wünsche allen alles gut und toi toi toi

Chris schrieb am 11.08.2016 13:55

Hi . Auf der Suche nach Tipps bin ich auf die Seite gestoßen. Finde es cool das sich hier so viele mit ihren Erfahrungen und Vorhaben austauschen . Ich rauche seit 12 Jahren und merke jetzt einfach das mein Körper sagt "hör auf mit der Kacke" .Alle aus meiner Familie haben es bereits geschafft . Deswegen werde ich es auch schaffen ! Ich wünsche allen hier die Vorhaben aufzuhören oder es schon hinter sich haben viel Kraft und starke Nerven ! Ich sende euch liebe Grüße

Mario s aus ahaus schrieb am 10.08.2016 15:48

Ich bin 38 und rauche seit dem 11 lebensjahr. Normalerweise müsste mir schon tabakblätter aus den Ohren wachsen. Scherz beiseite. Wir waren jung wir waren cool. Nur wer länger als seine Jugend raucht spürt die folge warum mann direkt aufhören sollte. Klar die Kohle schmerzt beim nachrechnen bestimmt. Aber nicht so wie echte schmerzen. Also Fluppen in die Tonne smilen wie die Sonne. Viel Glück für uns all

Sarah schrieb am 10.08.2016 11:34

Ich würde gerne aufhören zu rauchen meiner Gesundheit zuliebe, 1-2 mal habe ich es auch schon über ein paar Monate geschafft. Ich habe aber das Problem das ich gar nicht so richtig will, wenn ich andere Leute rauchen sehe, egal wie lange ich schon nicht geraucht habe, bin ich neidisch & würde auch gerne rauchen. Ich rede mir dann ein das ich es nicht darf! & irgendwann greife ich dann doch wieder zu einer Zigarette. Ich will nicht mehr neidisch sein, sondern stolz. Geht es jemanden ähnlich?

Matthias schrieb am 08.08.2016 22:35

ich rauche seit 13 Jahren ,ich hoffe das man ohne Hilfsmittel aufhören kann

Bernd schrieb am 08.08.2016 13:19

Hallo, ich habe heute vor 8 Monaten mit den rauchen aufgehört. Ich hatte einen Hustenanfall im Auto bekommen. Dann stand mein Entschluß fest. Ich bin in die Apotheke und kaufte Nikotinpflaster. Die entzugserscheinungen hatte ich somit im Griff. Ich zwang mich dazu keine Zigarette mehr anzufassen. Die Nikotinpflaster nahm ich 6 Wochen. Bis heute super durchgehalten. Ohne der Pflaster hätte ich es nicht geschaft.

Wunder ? schrieb am 02.08.2016 19:54

Hallo an Alle ! Ich kenne mich gut aus mit dem aufhören , habe es sicher schon tausendmal probiert und tausendmal nicht geschafft ! Aber jetzt will ich es schaffen ich will ich will oder nein ich muß . Hoffe auf eure Hilfe ... ????

anna schrieb am 02.08.2016 19:41

Heute ist mein erster Tag ohne Zigarette .Ich hoffe dass ich durchhalte und nie wieder anfange zu rauchen.Drückt mir die daumen

Frank Hellwich schrieb am 01.08.2016 02:00

Guten morgen an alle! Ich will und muss schon lange aufhören,weil bei mir durch einen schweren Motoradunfall Organe geschädigt sind. Ich habe schon 2 mal über lange Jahre nicht geraucht und aus dummheit wieder angefangen. Am 31.7.16 habe ich meine letzte Zigarette geraucht. Ich wollte nur sagen das es mir am Anfang in den ersten Tagen hilft den berühmten Satz vn den AAs HEUTE WILL ICH NICHT RAUCHEN!!!!! das nimmt die Angst, vielleicht hilft es ja auch anderen. Also viel Erfolg an alle wünscht Frank aus Buxtehude und das ist kein Schimpfwort,die kleinstadt gibt es wircklich nahe Hamburg

LoneRanger schrieb am 26.07.2016 08:34

Nachdem ich knapp 30 Jahre geraucht habe und jetzt neulich mit Verdacht auf Herzinfarkt in der Notaufnahme gelandet bin habe ich von jetzt auf gleich aufgehört zu rauchen. Ohne Unterstützung durch Pflaster oder Kaugummi. Ich kann nur empfehlen von 100 auf 0 runterzufahren und zwar schlagartig, um dem Körper das Nikotin so schnell wie möglich zu entziehen. Die ersten 72 Stunden war ich stark zittrig, extrem übellaunig und habe stark geschwitzt. Aber mittlerweile ist das überstanden und ich fühle mich aktuell gut wie lange nicht. Ich brauche mir keine Gedanken mehr darüber zu machen wo und wann ich die nächste Kippe rauchen kann. Dies ist ein völlig neues, lange Zeit nicht gekanntes Gefühl der Freiheit. Als ich dem Entzug gemacht habe, habe ich mir parallel dazu "Wie man mit dem Rauchen aufhört" Joel Spitzer zu Gemüte geführt. Dies hat mir entgültig die Augen geöffnet, was ich mir Jahrzehntelang angetan habe. Für mich gilt ab sofort das Motto "Nie wieder einen einzigen Zug".

Mina schrieb am 25.07.2016 20:25

Der Wille alleine ist nicht genug, man muss wissen, dass es eine Sucht ist (und wie sie funktioniert) und dass Rauchen keinen einzigen Vorteil bietet. Wenn man einen anderen Raucher sieht, denkt man dann auch nicht neidisch "Ohh, der DARF rauchen, aber ich nicht, weil ich ja aufhören will!" sondern "Der MUSS rauchen, der Arme... ich nicht mehr, ich bin frei!" Ich hatte gar nicht im Sinn aufzuhören, aber dann habe ich das Buch von Allen Carr gelesen und es einfach sein lassen. Von jetzt auf gleich. Es gibt keinen Grund zu rauchen außer die Sucht zu befriedigen, die man aber mit jeder Zigarette wieder neu "füttert". Und hier macht man sich leider selbst was vor, wenn man denkt, man bekommt ohne Zigarette diese und jene Situation nicht hin, kenne ich von mir auch... aber das ist Quatsch! Viel Erfolg :)

Bella schrieb am 20.07.2016 00:34

Ich war Raucher seit 8 Jahren / eine Schachtel am Tag. Seit einer Woche rauche ich nicht mehr und hätte ich gewusst, wie leicht es ist, hätte ich schon früher aufgehört. Letzte Woche fühlte ich mich nicht gut, bildete mir ein etwas stimmt nicht mit mir. Ich war schon länger skeptisch, ob ich noch weiter rauchen soll. Letzte Woche schmeckten die Zigaretten widerlich. Keine Ahnung, woher das kam. Ich habe rauchen eigentlich geliebt. Ich bekam Panik und musste sogar heulen und hab mir gesagt, dass ich so dumm bin und mir selbst ein Grab schaufel!! Donnerstag entschied ich mich dann dazu, meine letzte Zigarette morgens zu rauchen und dann fuhr ich nachmittags zur Apotheke und holte mir Nikotinkaugummis. 30 Stück. Ich habe genau 3 Stück am Donnerstag "gebraucht", der Rest liegt noch aufm Tisch und jetzt bin ich schon eine Woche Nichtraucher. Donnerstagabend war ok. Freitag war blöd. Das erste Mal der Komplette Alltag ohne Zigarette. Samstag ging es zu einem Fest mit Alkohol. War nicht so blöd wie Freitag, aber auch noch doof. Sonntag war plötzlich alles vorbei. Ich wachte auf und hatte kein Verlangen. Ich blieb im Bett gemütlich liegen, statt mich in die Kälte auf den Balkon zu stellen, kochte mir dann Rühreier und hörte "Happy" im Radio und tanzte mit und realisierte in dem Moment: ich hab es geschafft! Und es war so leicht. Wieso hat mir das vorher keiner gesagt? Dann hätte ich früher aufgehört ;) Also Mädels und Burschen: Zigarette aus und in ein neues, gesundes und laaanges Leben starten! ;)

Peter schrieb am 19.07.2016 10:27

Ich habe 15 Jahre geraucht und habe 1990, da war ich 30 jahre alt, mit dem Rauchen aufgehört. Erst wenn man mit dem Rauchen aufhört erfährt man, was das Rauchen einem alles wegnimmt (Zeit, Geld, Gesundheit usw.). Ich habe pro Tag eine Schachtel geraucht, dass sind dann in 26 Jahre, die jetzt nicht mehr rauche, 9490 Schachteln Zigaretten. 9490 Schachteln, bei einem Preis von 5 Euro. Da hätte ich also 47450 Euro nur fürs Rauchen ausgegeben.

Toni28 schrieb am 14.07.2016 13:29

Die Nikotinerstatzmittel wie zb Kaugummi helfen dabei richtig gut.

AllesKopfsache schrieb am 09.07.2016 09:21

Ich rauche seit ca 9 Jahren, mit 6 das erste mal an einer gezogen, mit 9 wieder eine. . Und mit 12 habe ich richtig angefangen. . Ich habe so wie manche hier auch, Asthma. Das wissen allein das man so schon kaum Luft bekommt aber 5-10 min später wieder eine Kippe in der Hand hält & so alles schlimmer macht, macht mich krank. Ich versuche es schon seit 4-5 Monaten weil ich mir immer wieder vor Augen halten muss das man sich so selbst ins Grab bringt. . O.o Mein Onkel ist durchs Rauchen an Lungenkrebs erkrankt und letztendlich auch verstorben. Ein bekannter hat durchs rauchen ein Herzfehler ( kann dazu keine genauen Angaben machen ) er meinte nur zu mir und meiner Mutter:" Ja raucht euren scheiß, es muss ja erst was passieren.!" Und nun versuche ich es nochmal aber dieses mal habe ich auch die erste *so lebenswichtige* Kippe einfach mal weg gelassen. Mal sehen ob es dieses mal klappt. Aber am ende ist und bleibt es einfach nur eine Kopfsache..Wenn man es wirklich will dann schafft man es.

AnsgurT schrieb am 01.07.2016 17:01

Also ich habe mich neulich dazu entschieden, mit dem Rauchen aufzuhören, einfach nur um zu probieren, ob ich das kann. Es war absolut kein Problem, ich habe mir stets gesagt, dass ich nicht rauchen muss und ich der Herr über das Nikotin bin. Ich hatte sogar meine Kippen immer am Mann, um mir das zu beweisen, denn so hatte ich immer die Möglichkeit zu rauchen, was ich aber nicht gemacht habe. So war das Erfolgserlebnis noch größer. Die Drecksdinger alle wegzuschmeißen, bringt nichts, wenn man es nämlich nicht durchhält, geht man einfach schnell zum nächsten Automaten, es ist ja nicht so, dass man keine Möglichkeit mehr hat, zu rauchen. Mein Tipp: Selbstdisziplin üben, Kippen immer dabei haben und sich selbst davon abhalten, sie zu nehmen!

MT-107 schrieb am 30.06.2016 05:04

Also meiner Meinung nach ist jeder von euch der hier so rum heult von wegen krieg oder soen bullshit ne Charakterlose Lusche, sry aber es ist so. Bin erst 31 aber habe auch jetzt knapp 20 Jahre (nicht nur 1ne Schachtel am Tag) geraucht und dazu kamen noch Jahre lange Drogen Exzesse wobei ich mir so ziemlich alles (ausser Heroin) reingepfiffen hab aber hey mir hats bock gemacht : ) aber mit denen ich ebenfalls von einem auf den anderen Tag aufgehört habe weils unnötig war und genau so werde ich es ab heute auch mit dem Rauchen tun. Entweder du willst aufhören oder nicht wenn du es willst höre auf dich wie ne pussy anzustellen, mal ganz ehrlich Leute, DU übernimmst die Verantwortung für DEIN Leben also mach das worauf du bock hast und wenn du keinen bock auf irgendetwas hast dann lass es.... Ja genau so einfach ists ! Cheers&OI

heini schrieb am 26.06.2016 13:28

Seit über 3 Jahren bin ich nun qualmlos und glücklich damit. :) 30 Jahre lang habe ich geraucht, bis meine Frau (ebenfalls lange Raucherin sodann rauchbedingt) eine Lungenfibrose bekam und nunmehr seit 5 Jahren am Sauerstoffschlauch hängt. Jeder findet seinen eigenen Weg zum aufhören. Der Eine macht das schlagartig, der andere (so wie ich) läßt sich Zeit. Ich bin erst angefangen "bewusst" zu rauchen und mich zu fragen, ob DIESE Zigarette jetzt unbedingt sein muss oder nicht. Das Belohnungsrauchen, Gesellschaftsrauchen, Beruhigungsrauchen usw. habe ich lange Zeit beibehalten und es wurde natürlich nicht im Haus geraucht. Nach und nach konnte ich drastisch von 25-30 Zigaretten auf unter 10 Zigaretten reduzieren ohne das mir was gefehlt hat. Dann kam das "schlimmste", die erste Zigarette des Tages weg zu lassen. Also Kaffee ohne Glimmstängel. Dann wurde die erste Zigarette des Tages weit(er) in den späteren Tag verlegt, bis man nur noch abends beim Bier mal eine geraucht hat. Da hatte ich grad mal noch so 3-5 Zigaretten am Tag, wobei ich bei Partys dann auch mal wieder voll zugeschlagen hatte, dafür dann aber am Tag danach oftmals komplett rauchfrei blieb. Öferts hat man dann mal einen Tag nicht geraucht, tags drauf dann nur 1-2, bis dann für mich die Entscheidung da war, ab nun nie wieder zu rauchen. Die ersten Tage waren dann (gerade beim Bier und in Gesellschaft) schlimm und ich hatte meine Zigaretten wie immer in meiner Hemdtasche und das Feuerzeug parat. Ich MUSSTE mir beweisen, das ich das schaffe! Nach 10-14 Tagen war es weit weniger schlimm und nur noch sporadisch kam einem mal der Gedanke an eine Zigarette (was bis heute der Fall ist, aber lediglich im Sekundenbereich liegt und eher Gewohnheitsbedingt ist als etwa die Sucht ruft.) Rauchen ist meiner Meinung nach ohnehin ein (selbst) antrainiertes Verhalten und man muss seinem Hirn halt klar machen, das man sehr gut auch ohne überleben kann. :D Mir macht es nichts aus unter Rauchern zu sein. Der Qualm stört mich nicht, noch inspiriert er mich zum Rauchen. Ich empfinde es als komplett "neutral".

Daniel schrieb am 22.06.2016 15:19

Ich versuche jetz mal wieder mit dem Rauchen aufzuhören. Ich weis garnichjt wie oft ich das jetzt schon versucht habe. ich bin ein halbes jahr rauchfrei und dann fange ich wieder an mit der Scheiße, dass ist mir jetzt schon 3 mal passiert. jetzt bin ich wieder seit drei tagen Rauchfrei und wie die anderen male fällt es mir wieder total leicht nicht zu rauchen aber ich habe angst davor, das es eines tages doch wieder diesen moment der schwäche gibt und ich rückfällig werde.

Robin rettet Raucher schrieb am 20.06.2016 10:49

Liebe Helge, Mein Name ist Manfred.W. und ich würde Ihnen empfehlen einer meiner leckeren Seminare zu besuchen, ich bin ein professioneler Anti-Rauch-Experte und Sie nehmen auch noch ab, bei meiner Methode.

Helge schrieb am 20.06.2016 08:35

ich habe seit 40 Jahre geraucht, nun versuche ich seit dem 12,06.2016 zum Nichtraucher zu werden.Bis jetzt fällt es mir sehr sehr schwer aber ich möchte nun endlich durch halten. Mit der Kopfsache ist das so eine Sache,man muss sich halt immer beschäftigen und jeden Tag als einen Sieg feiern Ich weiß nicht ob ich Entzugserscheinungen habe, ich weiß es einfach nicht, vielleicht nach 3 oder 4 Monaten hoffentlich werde ich es schaffen .

razors schrieb am 19.06.2016 22:12

Versuche nach einer Abfuhr eines Nichtrauchers mit dem Rauchen aufzuhören. Seine Worte haben mich ziemlich gekränkt. Es fällt mir schwer... Sehr schwer. Aber ich will es durchziehen. Seit gestern nichts mehr geraucht!

Daniel schrieb am 19.06.2016 02:33

Rauche jetzt seit 4 Jahren und habe seit gestern nicht mehr geraucht bin erstaunt wie einfach das ist

ArminCherusker schrieb am 16.06.2016 07:19

7 Jahre geraucht, ca. eine Schachtel am Tag und jetzt rauchfrei. Der einfachste Weg: endlich mal die verweichlichte Mentalität ablegen und den Dreck einfach nicht mehr anrühren.

Smoky schrieb am 15.06.2016 10:16

Hallo, ich habe mehr als 10 Jahre geraucht, zuletzt Minimum eine Schachtel am Tag. Nun habe ich seit gestern nicht mehr geraucht, dachte ich versuche einfach mal aufzuhören. Derzeit fällt es mir aber sehr sehr schwer nicht in den nächsten Laden zu laufen und mir Zigaretten zu holen. Noch halte ich durch. Hört das Verlangen irgendwann auf?!

Tobacco_Paar schrieb am 15.06.2016 01:32

Yes! we can! aber wie lange. 10 Tage bei Erkältung ist einfach. Das ist kein Entzug. Eventuell Starthilfe beim Aufhören. Lebst Du aber mit Partner der selbst sehr starker Raucher ist, gibt es sicherlich Stress der dem Aufhören nicht gerade entgegenkommt. Ich habe bisher nicht ernsthaft versucht mit dem Rauchen aufzuhören. Dies hat damit zutun daß ich Angst habe an Gewicht zuzunehmen. Mein Partner hatte mal vor weit über 30 Jahren über 9 Monate nicht geraucht und wurde sehr übergewichtig. (Raucht jetzt diese 30 Jahre wieder) Deshalb sollte man eventuell nicht von heute auf Morgen aufhören. Bei Leuten die in einer Partnerschaft leben sollten sich beide auch nicht gegenseitig unter Druck setzen. Zudem wäre es eventuell gut, wenn beide zusammen neue Rezepte ausprobieren, um die Ernährung umzustellen. Das lenkt auch ab, neue Ideen in anderen Lebensbereichen können den Ausstieg aus dem Tabakkonsum "vorerst" erleichtern. Ich hoffe das. Selbst rauche ich seit 48 Jahren und es wurden pro Jahr immer mehr "Ziegen", Seit 10 Jahren beschäftige ich mich damit irgendwann mal auszusteigen. Immer wieder hat mich irgendwelcher "Stress" davon abgehalten. Das ist auch wieder meine Hauptangst bezüglich der Rückfälligkeit. Also normales Rauchfrei in 10 Tagen...???

Lini1996 schrieb am 12.06.2016 23:46

Hi also ich rauche jetzt fast ein Jahr (nicht ganz) möchte aber unbedingt aufhören. Am Tag rauche ich so 10-15 Zigaretten. Ist das gut oder eher gesagt erträglich von einen auf den anderen Tag aufzuhören? Klar kann es sein dass ich noch mehr Hunger habe odersoooo aber ich meine ob es auszuhalten ist wenn man es wirklich möchte.. Und meinen Alltag ganz normal weiter machen kann?

K. schrieb am 11.06.2016 13:10

Nach 10 Jahren rauchen, wirklich gerne rauchen habe ich nun vor einem halben Jahr aufgehört. Ich muss sagen es war lachhaft leicht. Hätte mir jemand gesagt WIE leicht, hätte ich nicht so lange weitergeraucht. Ein paar wenige Tage "...hmmmm was fang ich mit mir an?" mit Karotten- und Gurken-Sticks und dergleichen überbrückt und dann wars das. Von wegen ewiger Kampf. Ich hab sogar mal kürzlich an einer gezogen. Ich hab fast gekotzt so eklig war das. Wieso hab ich das so lange und vor allem !!gerne!! gemacht??!!

Heike schrieb am 03.06.2016 14:47

Seit 10 Tagen rauchfrei nach 30jähriger Raucherkarriere. In meine Lunge kommt kein GIFT mehr!!!

Rita schrieb am 01.06.2016 23:05

Ich habe es geschafft und bin jetzt 5 Jahre und zwei Monate Nichtraucherin.Ich hatte im März 2011 eine Bronchitis. Es ging mir 3 Wochen lang dreckig. Da habe ich mir gesagt, dass das jetzt ein Wink des Schicksals ist, um nie wieder zu rauchen. Ich habe es durchgezogen. Habe mich in Situationen begeben, die sonst für mich ohne Zigarette nicht vorstellbar gewesen wären,z. B. Treffen mit Freunden, die alle rauchen. Ich habe es geschafft. Manchmal hatte ich ein gewisses Verlangen, sogar heute noch, wenn ich ein Glas Wein trinke. ABER!!! Ich bleibe standhaft, weil ich doch nicht blöd bin und 5 Jahre Sieg nicht in eine schnelle Niederlage umwandeln will. Du baust doch kein Haus, um es dann Stein für Stein wieder abzureißen! Leute es lohnt sich und ich glaube der liebe Gott hat mir die Bronchiti damals geschickt. Ich habe mit Unterbrechungen( während den Schwangerschaften)gute 20 Jahre geraucht; manchmal nur zwei am Tag, dann wieder eine Schachtel. Es wurde mehr in den letzten zwei Jahren vor dem Ausstieg. Ich habe den Wink mit dem Zaunpfahl richtig erkannt. Eine gute Bekannte hat Lungenkrebs. Sie hat stark geraucht mindestens 35 Jahre. Ich habe sie erst kürzlich gesehen und bin traurig und es tut weh sie so zu sehen. Leute schmeißt die Kippen weg. Ihr schafft das!

Bubble gum schrieb am 22.05.2016 22:18

Hab eben die letzte Zigarette mit meiner Frau geraucht !???? Ab morgen dann hoffentlich mit eiserner Disziplin rauchfrei!:) Irgendwelche Tipps! Will ungern auf Ersatzmittel greifen! Außer normale Kaugummis Lg

Martin schrieb am 22.05.2016 01:16

Rauchen ist der Alptraum meines Lebens!

Giugiu schrieb am 15.05.2016 21:11

ich bin 15 Jahre alt und rauche seit ich 13 bin hab wegen falschen Freunden angefangen , zuerst rauchte ich nur 2-3 Zigaretten am Tag jetzt ist es mittlerweile echt schlimm, rauche morgens wenn ich zum Bus gehe eine , eine bevor ich die Schule betrete dann jede Pause eine ( habe 2-3 Pausen am Tag ) nach Schulschluss und wenn ich auf den Bus nachhause warte, früher habe ich mich nicht wirklich damit beschäftigt was es alles für Schäden haben könnte und wie nachtragend diese Scheiss sucht ist , allerdings ist vor 4 Monaten meine Mama an Krebs gestorben und seit dem zerbreche ich mir den Kopf darüber wie dumm ich sein kann und meinem Körper schade obwohl eine Zigarette eigentlich nicht mal gut schmeckt und einfach nur Gift für uns ist , nebenbei hab ich mich in einem jungen verliebt der mich so akzeptiert wie ich bin nur oft unser Streitthema die" Zigarette " ist , weil es einfach nicht gut riecht und mir schadet er möchte das ich damit aufhören weil es besser für mich ist und es meiner Gesundheit einfach nur schadet da ich auch noch seit der Geburt Asthma habe. ich möchte einfach nur damit aufhören nur es fällt mir echt so unglaublich schwer , weil egal wo ich mich befinde überall Leute neben mir rauchen.. Wäre sehr lieb wenn mir jemand da weiter helfen könnte.. Dankeschön!!

Sandra schrieb am 11.05.2016 14:16

Hallo Michelle meine Raucherkarriere klingt ähnlich. Mit 6 die erste Zigarette probiert, 10 bis 13 immer mal wieder und mit 13 richtig angefangen. Dank meiner Tochter die jetzt 8 Monate ist habe ich es tatsächlich Geschäft ein paar Monate nicht zu rauchen und es War ein tolles Gefühl. Die Lungen waren viel freier ich War viel fitter und habe mehr geschafft. Leider kam dann der Suchtteufel um die Ecke. Ich rauche zwar nur noch 10 statt 20 Zigaretten aber die negativen Folgen sind mir jetzt viel bewusster nach der Zeit des nicht rauchens. Hadere jetzt schon 4 Wochen mit mir wieder aufzuhören werde das jetzt in Angriff nehmen ich möchte nicht das meine Tochter mit einer rauchenden Mami aufwächst . Und ich möchte dieses leichte Gefühl wieder haben und natürlich jede Menge Kohle sparen die ich dann in Schöne Zeiten mit meiner Tochter und meinem Mann investieren kann. Wer einmal aufhört sollte um Gottes Willen nie wieder anfangen das ist so ätzend.

ILO schrieb am 09.05.2016 09:41

Mann muss wirklich sehr stark sein nicht an Zigaretten zu denken. Wenn mann nach Parr Stunden nicht geraucht hat . Einer sagte sogar es ist wie ein Krieg ,kann mich nur anschließen ..ich weiss jetzt was er damit deuten wollte. Und hab jetzt 2 Woche hinter mir ohne Zigarette. ...das Problem ist mein Gedanke spielt manchmal für eine Zigarette ...aber ich sage zu mir lass es sein denn wir haben es fast geschafft glaub mir .....

Milan T schrieb am 23.04.2016 15:22

Hallo ihr lieben, ich bin neu hier, seit zwei Tagen rauchfrei, ich hoffe dieses Mal klappt es bei mir und bei euch auch. Das wünsche ich euch vom ganzen Herzen. Ich hasse Sätze wie... "Wo ein Wille ist auch ein Weg... usw. " Da sind Sprüche von Nichtraucher die keine Ahnung haben, wie schwierig ist aufhören zum rauchen. Ich bin 49j. und 25 Jahre Raucher. Ich bin der Meinung das es in nur wenigen Fällen nicht schwer ist die Zigarette zu vergessen. Am meisten Fällen ist das ein Kampf, Krieg und leiden. Wenn die Leute erzählen, nach Jahren lang nicht -rauchen ," ich habe einfach so aufgehört... " dann sage ich du lügst, es ist immer schwer, nur du hast es vergessen. Also ihr lieben, denkt dran, es ein Krieg, es ist schwer und oft zum heulen nah aber es ist möglich zum gewinnen, auch wenn mahl ein Schlacht verloren ist. Es ist ein Kampf der wir gewinnen müssen, weil wir stark sind und clever, im Gegensatz zu den Nikotin - Teufel. Wir sind gemeinsam unschlagbar!!! Alles gute für euch alle...

Michi schrieb am 23.04.2016 13:21

Ich bin 20 und seit fast 5 Jahren Raucher. Als Kind habe ich es verabscheut, wenn Menschen in meiner Gegenwart geraucht haben. Dann habe ich mit 8 Jahren bei meinem größeren Bruder zum ersten Mal an einer Zigarette gezogen und ich fand es echt ekelhaft. Später mit 13 nahm ich mir einfach welche von ihm und mit 15 Jahren fing ich durch Freunde und Partys richtig an... Ich habe nie darüber nachgedacht, wie schädlich rauchen ist. Es wirkt sich nachhaltig auf deine gesamte psychische und physische Verfassung aus. Nur ich selbst denke täglich "ach so lange rauchst du ja noch nicht, hörste irgendwann auf". Aber wenn ich hochrechne: 365 Tage x 5 Jahre x die Anzahl der Zigaretten pro Tag und über 200 Schadstoffe, die man sich eigenwillig in den Körper "bläst". Wenn ich eine starke Erkältung habe, rauche ich nicht und komischerweise vermisse ich die tägliche Nikotindosis auch nicht. Wahnsinn, dass die körperliche Verfassung während der Krankheit deine Psyche so beeinflusst, dass die Zigaretten "unnötig" erscheinen! Wenn ihr es schaffen wollt, setzt euch Ziele. Zuerst 1 Tag, dann 1 Woche, später ein halbes Jahr. Und ihr trickst euren Kopf selbst aus. Ich beginne heute mit dem "Experiment" gesund in die Zukunft zu starten. :)

michelle schrieb am 18.04.2016 22:49

HALLO alle zusammen .ich bin 31 und könnte schon jetzt ein ganzes Buch über meine Rauchetkarriere schreiben .mit acht jahren die 1. Zigarette graucht mit zehn Jahren War ich schon bei ca.10 Zigaretten pro Tag und mit ca 13 Jahren bei zwei Päckchen pro Tag .ich wünsche mir nichts sehnlicher , als mit dem Rauchen aufzuhören .ich habe sämtliche Raucherentwöhnungsmethoden hinter mir , von Pflaster über nikotinspray , von Seminar über Hypnose, von Büchern über die spritze !!!laut lungefacharzt ist meine Lunge 49 Jahre und ich bin doch erst 31.das Atmen fällt mir zunehmend schwerer und trotzdem schaffe ich es einfach nicht .ich hasse mich so sehr dafür , dass ich nicht in der Lage bin , davon los zu kommen , obwohl ich so sehr spüre , dass es meinem Körper dadurch so schlecht geht .Warum gelingt es anderen Menschen und mir nicht ??? Liegt es vielleicht daran , dass ich so früh angefangen habe und so gut wie keinerlei Erinnerungen an ein Leben ohne Zigaretten habe ????ich hasse den Spruch : man muss es nur wirklich wollen . Ich will , seit vielen Jahren und mache mir gleichzeizig schwere Vorwürfe , ob ich einfach doch nicht Willensstark genug bin .das ist ein schrecklicher Teufelskreis in dem ich mich befinde :-(

Romano schrieb am 14.04.2016 00:36

Hallo ich habe meine 1 ziggarette mit 13 gerauch ich habe wieder auf gehört wo ich intensive sport gemacht habe dann wo ich navh gelassen habe mit den sport habe ich wieder angefangen es ist sehr svhwer auf zu hören was ich immer früher gemacht habe wo ich auf gehört habe wahr ich hatte immer ein zahn stocher in mund. Vll hilft es euch auch will wiedet auf hören aber diesmal richtig blöd ist es aber wen man sehr viele freunde hat wo auch die svheiss Zigaretten in ihr maul stecken u d dran zihen dann hat man immer ein hedanken ach eine ist doch nicht schlimm durch eine werden es 1000 stück. Am besten ist gar nicht anzufangen mit die svheisse ehrlich

Jason schrieb am 07.04.2016 23:32

Ich hab es mit einem Wundermittel geschafft das Rauchen aufzuhören,40 kg abgenommen,das Lungenvolumen erhöht,Depressionen und Subutexe Einahme beseitigt.mich arbeitsfähig und hochbegabt werden lassen dadurch.Man hört gerne Musik,liest gerne und ist kontaktfreudiger etc. Wenn Ihr Fragen zu dieser Medizin habt oder es haben wollt schreibt eine verschlüsselte Mail(web.de) an C.W.Miska@web.de Es muss nämlich auch in der richtigen Dosierung angewendet werde.

Gina schrieb am 07.04.2016 21:20

Ich bin 15 jahre alt und rauche schon seit dem ich 12 bin...leider. Ich bereue wirklich meine aller erste zigarette was ich jetzt aber nicht mehr rückgängig machen kann. Aber ich will aufhören das leider auh schon seit bestimmt über einen jahr. Ich habe es schon öfters versucht bin aber immer gescheitert. Mein bestern kumpel findet es total scheisse und ist immer wieder enttäuscht bei jeder zigarette die ich rauche, ich kann es auch verstehen aber aufhören ist echt nicht das einfachste das weiss hier jeder. Jetzt möchte ich es wirklich schaffen und das für meinen besten freund aber auch für mich. Eure berichte hier haben mich echt ermutigt und ich hoffe ihr könnt mir vlt noch ein paar tipps geben. Bei mir ist das problem das egal wann und wo ich bin da sind auch raucher, leider wohne ich nicht mehr bei meinen eltern sondern in einer wohngruppe wo auch raucher sind das macht mir die ganze sache immer wieder schwer. Viel geld habe ich auch nicht um vlt Aktivitäten zu unternehmen. Hat jemand von eich vlt ideen wie es mir einfacher fallen könnte?

Christel Böttcher schrieb am 23.03.2016 22:34

Nach 44 Jahren Raucherkariere hatte ich es vor 2 Jahren endlich geschafft, davon los zu kommen. Es fiel mir relativ leicht, von einem Tag auf den anderen aufzuhören und es störte mich auch nicht, wenn andere in meiner Nähe rauchten, ganz im Gegenteil, was vielleicht auch mein Verhängnis war. Denn vor 7 Monaten habe ich wieder angefangen.....leider! Erst nur mal im Auto für jemanden die Zigarette angezündet und schon war die kleine Bestie in mir wieder erwacht. Sei dem rauche ich ca 30 Zigaretten am Tag, mehr als vorher. Jeden Tag beschäftige ich mich mit dem Gedanken wieder aufzuhören, doch bisher vergebens. Ich weiß auch,dass alles nur eine Kopfsache ist aber schaffe es einfach nicht, obwohl ich schon gesundheitlich aufhören müßte.Ich arbeite aber weiterhin daran und mein größter Wunsch ist es, wieder von dieser Sucht loszukommen.

Peter schrieb am 17.03.2016 20:16

Bei mir ist es komisch. Ich hab schon ziemlich oft probiert aufzuhören. Die längste Zeit ohne Kippe war so ungefähr 3 Wochen. Wie habe ich das geschafft? Ich hab an einem Zeitpunkt mal einfach keine Kippen gekauft! Auch als Raucher brauch ich eigentlich keine Zigaretten, aber ich rauch manchmal einfach weil ich es kann, obwohl ich keine brauch. Es ist komisch. Am leichtesten ist es wenn ihr an erster Stelle einfach keine mehr kauft. Immer wenn ich Kippen hab, denk ich ab und zu 'warum nicht?' Und rauch dann eine. Ich werde es wieder probieren aufzuhören. Und ich muss eigentlich zugeben, wenn man aufhören will, und am Ende doch wieder anfängt, dann wollte man an erster Stelle nicht zu 100% aufhören. ES STECKT ALLES IM KOPF

Bernd schrieb am 17.03.2016 18:51

Habe noch 2 Stangen. Wenn die alle sind, geht es los. Ich freue mich auf den Kampf.

Frank schrieb am 11.03.2016 09:38

Ein Englischer Philosof hat geschrieben: Mit der Rauchen aufzuhören ist so einfach dass ich im Lauf meines Leben bereits 3800 mal geschafft habe.

Björn schrieb am 08.03.2016 17:01

Hallo ! Nach 16 Jahren rauchen (zuletzt 37 Zigaretten am Tag ) von jetzt auf gleich aufgehört, habe nie wirklich versucht gehabt aufzuhören oder mal einen Tag "nicht rauchen "... und obwohl ich kein willensstarker Mensch bin muss ich sagen das es mir doch sehr einfach fiel, und irgendwie wusste ich direkt nach meinem entschluss; aufzuhören, dass ich auch keine mehr anrühren möchte und werde.... Jetzt 8 Jahre rauchfrei, aber nach einem gutem Essen, da habe ich heute noch irgendwie Lust eine zurauchen (da muss ich jedesmal drüber schmunzeln ) Björn 62

Steffen schrieb am 02.02.2016 10:07

Wer redet hier schon von EINFACH? Die Aussage lautet " wer wirklich mit dem Rauchen aufhören will schafft das auch" und das stimmt. Rauchen ist nichts was man zu Leben braucht! Genau so gut kann man auf Schokolade verzichten oder auf Fleisch! Man kann auf alles verzichten . Also auch auf die Droge Nikotin. Wer gerne raucht oder sich als Genussraucher bezeichnet, der belügt sich selbst.

harren schrieb am 25.01.2016 12:42

Hallo ich denke, zum Aufhören braucht es eine gute Vorbereitung für den ersten rauchfreien Tag. Ich habe für mich festgestellt, nach etlichen "Rückfällen ", das man genau weiß, was da auf einen zukommt. Mir hat geholfen, das ich hier viel gelesen habe, also haben mich viele Lesermeinungen auf den richtigen Weg gebracht.

Mvseidlein schrieb am 16.12.2015 10:20

Man darf sich nicht einbilden, es wäre einfach. Aber wer wirklich will und wer wirklich von der Schädlichkeit von Zigaretten überzeugt ist, der schafft es auch. Die erste Woche ist die schwerste!

Max schrieb am 22.11.2015 06:08

Hi, Ich habe am im Mai aufgehört zu Rauchen, der Gestank in den Klamotten, den Haaren, Mundgeruch, Lunge, Umwelt, Freund, Familie und noch mehr Gründe.... Kurz und Knapp: Rauchen aufzuhören ist einfach, konsequent und rettet vielleicht euer Leben und verlängert die Zeit, bzw. verkürzt sie nicht, die wir mit unserer Familie verbringen können!

Ulli schrieb am 13.11.2015 22:16

Ich war fast 35 Jahre Kettenraucher und bin von jetzt auf gleich Nichtraucher geworden. Meine Schwestern haben mich überredet mitzumachen, da die beiden aufhören wollten. Gegen meinen Willen machte ich mit . Meine Schwestern sind nach einer Woche Rückfällig geworden. Ich bin jetzt seid einem Jahr und zwei Monate Nichtraucher und habe keinen Tag bereut.

dagpes schrieb am 06.11.2015 18:21

Man braucht keinen starken Willen dazu, denn mit einem starken Willen setzt man sich selbst unter Druck. Wenn man über das Aufhören nachdenkt, sollte der Kopf bereit dazu sein. Dann fällt es ach ganz leicht. Ferner sollte man an die Situationen denken, bei denen man nicht rauchen konnte und die auch nicht gestört haben, z.B. beim Fliegen, nachts beim Schlafen, vor dem Frühstück etc. Irgendwann kommt dann die Frage, warum man eigentlich raucht, wenn man es doch eigentlich gar nicht braucht. Dann ist man bereit zum Aufhören.

Ihr Name war Hase schrieb am 30.09.2015 14:02

Rauchen schadet ihrer Gesundheit überhaupt nicht! Gez. Dr. Marlboro

schokominza schrieb am 18.09.2015 09:01

Habe schon mehrfach versucht aufzuhören und bin immer wieder rückfällig geworden. Rauche seit ca. 40 Jahren und habe mittlerweile gesundheitliche Probleme. Möchte bzw. muß aufhören - und habe Bammel daß ich es wieder nicht schaffe.

Fabian rinke schrieb am 19.07.2015 11:24

Hallo ich bin der Fabian ich rauche seid 1 jahr und 7 Monate ich will wirklich rauchen auf zu hören ich weiß das mann willn zu haben auf zu hören zu rauchen ich weiß gannich wie es geht könnte ihr jemand helfen es ist nett danke

Sannip schrieb am 13.07.2015 19:17

Also ich kann ManyLu vom 14.5. nur Recht geben. "Nur" Wille allein reicht nicht. Man muss sich damit auch beschäftigen. Man muss wissen WARUM will ich aufhören und die Überzeugung darin finden.

Daniel2015 schrieb am 07.06.2015 22:06

Hallo Zusammen! Heute ist mein erster Tag seit einem Jahr, in dem ich wieder "Rauchfrei" bin. Ich hab 8 Jahre geraucht und des öfteren versucht aufzuhören und das längste was ich geschafft hab waren 15 Tage. Damals in meiner längsten Nichtraucherphase war ich sehr Motiviert und auch sehr Stolz darauf. Ich weiß bis heute nicht was mich dazu bewogen hatte wieder mit dem Rauchen anzufangen. An diesem Tag war es mir egal...leider :( Hatte es auch sehr bereut! Hab dann aber wieder normal weitergeraucht und das mit dem " Aufhören" vergessen. Letztes Jahr z. B habe ich nur 3 Tage durchgehalten..Dann war alles wieder beim " Alten" Natürlich frage ich mich..oh weh, hoffendlich wird es nicht wie die letzten paar male. Aber ich versuche es und ich will zum Nichtraucher werden. Nur heute denke ich bisschen anders wie noch die letzten Male. Viele Gespräche mit meinem besten Freund der selbst mal Raucher war, wenn auch nur 4 Jahre. Aber es tut gut immer wieder auch während man noch Raucht dieses Thema aufzugreifen. Ich denke mir heute z.B. Diese Zigarettenautomaten sowas von schädlich für meinen Körper..vorallem für die Organe die im ständigen Kontakt mit dem Rauch sind!! Es ist nur dieses verdammte Nikotin was uns nicht davon abhält die Finger davon zu lassen. Und ich weiß das in 3 bis 4 Wochen dieses Krippeln also dieser Nikotinentzug weg ist!! Bei mir ist es die Körperliche Abhängigkeit...nicht die Psychische. Ohne Zigarette fühle ich mich nicht Einsam oder gar Verlassen. Zum Glück habe ich eine stabile Partnerschaft und sehr gute Freunde. Das und ich mir selber soll mir die Kraft geben davon los zu kommen!! Und ich wünsche fír jeden Einzelnen hier ganz viel Kraft und Zuversicht!!! Und wenn man doch mal wieder zur Zigarette greift...Nein...hören wir auf mit dem schlechten Gewissen!! Wir machen dann weiter! Laufen..hinfallen.. Aufstehen..laufen hinfallen aufstehen!! Und irgendwann sind wir die Gewinner!!!! Ganz liebe Grüße euer Daniel2015

Daniel2015 schrieb am 07.06.2015 21:53

Hallo Zusammen! Heute ist mein erster Tag seit einem Jahr, in dem ich wieder "Rauchfrei" bin. Ich hab 8 Jahre geraucht und des öfteren versucht aufzuhören und das längste was ich geschafft hab waren 15 Tage. Damals in meiner längsten Nichtraucherphase war ich sehr Motiviert und auch sehr Stolz darauf. Ich weiß bis heute nicht was mich dazu bewogen hatte wieder mit dem Rauchen anzufangen. An diesem Tag war es mir egal...leider :( Hatte es auch sehr bereut! Hab dann aber wieder normal weitergereicht und das mit dem " Aufhören" vergessen. Letztes Jahr z. B habe ich nur 3 Tage durchgehalten..Dann war alles wieder beim " Alten" Natürlich frage ich mich..oh weh, hoffendlich wird es nicht wie die letzten paar male. Aber ich versuche es und ich will zum Nichtraucher werswn

Heike schrieb am 03.06.2015 14:53

Hallo ihr lieben so morgen will ich endlich anfangen rauch frei zu werden , zu meiner Person ich bin 50 Jahre alt rauche täglich 12- 15 Zigaretten Da ich das erste mal in meinem Leben zum Lungenarzt mußte und ich gehört habe das mein Lungenvulumen nur 67 % hat bekam ich Angst und es hämmert seid dem in meinem Kopf ich muß aufhören und so habe ich mir ein Ziel gesetzt morgen anzufangen zur Unterstützung habe ich mir Nikotin Kaugummi geholt , ich hoffe es wird alles gut und ich werde bald für immer sagen können ich rauche nicht mehr in diesem Sinn wünscht mir bitte viel Erfolg

rauchen aufhören schrieb am 31.05.2015 19:11

Schluss mit rauchen! Ich hör auf mit der raucherei! Ja wer hat das nicht schon oft gesagt. Versucht haben es schon weniger. Ich hab das auch schon mal probiert. Ich hab es sogar schon mal eine ganze Weile geschafft. Leider nicht für immer. Jetzt mein zweiter Versuch. Ich hoffe aus meinen Fehlern gelernt zu haben. Rauchen aufhören kann jeder schaffen man muss es nur wollen. Man muss den Tatsachen wie Entzug und den verzicht auf die gewohnte Zigarette in die Augen sehen. Aber wir schaffen das wir sagen nein zur Zigarette. Warum?? weil wir das wollen, weil es gesünder und ganz einfach besser ist für uns alle. Also worauf warten. Hab jetzt meinen 17.ten Tag bald hinter mir. LG Franz

Aki109 schrieb am 30.05.2015 17:34

Hallo ihr Leiben Heute ist Tag 31 ohne Nikotin und Qualm ich kannst selbst Kaum fassen aber es ist so ,es gibt trotz allem immer mal die eine oder die andere Gelegenheit wo es doch dan was dicker kommt kleines Beispiel :Stress mil dem Partner das kostet dann richtig viel Kraft stark zu bleiben und nicht nachzugeben. Ich hoffe wir schaffen das alle Stark zu bleiben.LGAki

bloodyvenom schrieb am 29.05.2015 03:03

Ich glaube schon dass man es schafft,wenn man möchte. Aber man schafft es nicht immer beim ersten Versuch. Leider ist die Enttäuschung wenn man es nicht schafft oft so groß, dass man danach aufgibt.Auch wenn man es wirklich möchte. Dabei muss man eigentlich nur direkt weiter machen. Also nach der Zigarette die das Aufhören unterbrochen hat weiter aufhören. Dann schafft man es auch. Man muss sich einfach die Zeit ansehen die man ausgehalten hat und nicht auf das Versagen achten ;-)

Aki109 schrieb am 22.05.2015 19:30

Hallo ihr lieben Heute sind es 23 Tage ohne Nikotin ,am Anfang ist es schon schwer. Gut jeder ist anders hatte seinen eigen Rauchgewohnheiten, Leichter Taback ,Fertig Zigaretten 10- 20 oder mehr Gar das Doppelte pro Tag wenn man Sich das heute mal an sich vorbeiziehn läst 40 Kippen pro Tag Heute 5,15 oder so x2 = rund 11€ pro Tag .Auch wenn er noch manches mal zu uns Rein möchte bleiben wir Stark und sagen nein .Das Wünsche ich mir undeuch allen .LG Aki

olaalo schrieb am 21.05.2015 10:48

aufzuhören ist nicht schwer, nicht wieder anzufangen dagegen sehr :)

jutta60 schrieb am 19.05.2015 14:00

Da ist was dran,den Willen brauch man schon ,sonst klappt das nicht.Nur dieser erste blöde Tag ,wenn man den mal hat ,dann schafft man die anderen auch .Man muss einfach durchhalten (STUR BLEIBEN )sonst erfährt man ja nie wie es ist,ohne das Gift.Und irgendwann klopft er auch nicht mehr an.Es ist genau so wie sie es mir gesagt und immer wieder geschrieben haben,halte durch es wird besser.Zuerst die 3 Monate schaffen,dann das halbe Jahr .Wenn man mal das erste Jahr geschafft hat ,dann ist man gut über den Berg,aber immer schön auf der Hut sein,die Gefahr lauert überall .Im 2.Jahr wird es noch besser.Ich hatte den Willen ,und habe es gepackt ,bald 6 Jahre .Schließlich sind wir ja auch ohne das Gift auf die Welt gekommen!!!

ManyLu schrieb am 14.05.2015 23:06

Natürlich schafft jeder den Ausstieg, der das auch möchte. Aber wir sind hier nicht einfach bei Wünschdirwas. Zum Möchten und Wirklichwollen gehört dazu, dass man sich informiert, die Sucht verstehen lernt, Aufhörberichte genau liest, sich selbst hinterfragt, Kopfarbeit leistet. Motivation ist alles. Und die kommt durch glasklare Argumente, die für jeden sehr individuell zugeschnitten sein müssen, so dass das Unterbewusstsein sie wirklich schluckt und nicht abblockt. Wer nicht weiß warum und wie, der kann keinen Schritt mehr gehen. Das Wort Disziplin mag ich nicht. Bei mir war es nicht Disziplin. Es war die Leidenschaft und Neugier für das Leben, die Angst, zu lange in die falsche Richtung zu rennen, das Leben leichtfertig zu verspielen... Jeder muss seine eigene Motivation finden. Dazu muss man in Ruhe nachdenken. Schnelle Schnapsideen zwischen Silvesterböller und Sektglas scheitern oft. Jedenfalls war das bei mir so. Der Beitrag hier zu Schopenhauer gefällt mir. Aber ich glaube nicht, dass wir nicht wollen können, was wir wollen. Natürlich können wir das. Aber nur, wenn es unserem innersten Wesen wirklich entspricht. Und das will vieles, aber bestimmt nicht rauchen ;-)

Aki109 schrieb am 12.05.2015 15:44

Hallo ihr lieben Exraucher und möchte nicht mehr Raucher Ich bin jetzt 14 Tage Ohne Nikotin am Tag vor meinem Ausstieg alles entsorgt Aschenbercher Tabaco Blättchen und Fein Filter auch Feuerzeug am Tag da nach ich hätte die wände hoch gehen können so groß war das verlangen allso rüber in den Kisoc und neu eingekauft als ich zu Hause war habe ich mich gefragt Jung was machst du den hier grade ich habe versucht meine Innere Stimme zu ignorien hab mir eine gedreht dann komm die Stimme und sagte Machs nicht und ich habs nicht gemacht ich habe diesse Atemübungen gemacht mir gings nicht gut aber ich habs nicht gemacht . Ich versuche mich abzulenken wenn das verlangen kommt in dem ich raus gehe oder ähnliches alles das war mir spass bringt und das verlangen in den Hintergrund schiebt . So kämpfe ich jeden Tag siet 14 Tage und bis jetzt habe ich gewonnen .Keiner sagt es ist leicht es ein Kampf aber mann kann nur Gewinnen .Ich Habe über 45 Jahr Geraucht auch mal versucht aufzuhören mit Nikotin Flaster u.s.w. mag sein das es dem einen oder anderen was bringt mir brachte es nichts auser kosten .Mann muß dahin kommen das man sagt ich will das für mich machen nur für mich für keinen Partner oder so . Vor 14 Tagen habe ich im Netz diesse Seite aufgerufen ich wies nicht wie aber es hat Klick gemacht ,ich dachte Jung das machst du jetzt und ich habs gemacht .Ich wünsche mir und Euch das wir den kampf nicht verlieren mögen.

berndpohl schrieb am 10.05.2015 14:17

Rauchen aufhören kann das nicht

daufi schrieb am 09.05.2015 19:57

jeder kann´s schaffen ...man braucht eine grosse starke Willenskraft lg daufi

Questa-Querida schrieb am 27.04.2015 23:55

Hallo zusammen! Ich war so "blöd", nachdem ich mich jahrelang über die Qualmerei meiner Mutter aufgeregt hatte, im Studium mit 23 Jahren anzufangen. "Prüfungsstress" und der Drang, einen Grund zu haben, vom Schreibtisch aufzustehen... Zwei Jahre später wurde ich bei einem Auslandsaufenthalt "clean" und es hat mir nichts ausgemacht, nicht zu rauchen... Dann kam das erste Examen und wieder der "Freiheitsdrang" der Lerngruppe... Das Examen habe ich vor 8 Jahren bestanden, aber bis jetzt nie die "Zeit" gehabt aufzuhören... Ich mag nicht mehr und ab heute lass ich es! (Und bin sehr gespannt...) ;-) LG!

Wolfgang schrieb am 15.04.2015 14:59

35 Jahre täglich bis zu 40 Zigaretten geraucht. Der Vorsatz, aufzuhören war schon länger da, wurde aber nie wirklich in die Tat umgesetzt. Silvester, Geburtstage etc waren allesamt Tage, an dem ich mir sagte: "jetzt höre ich aber auf". Nach 2-3 Tagen, manchmal aber auch nur nach wenigen Stunden war der Vorsatz gebrochen und ich verschob es auf`s nächste Jahr. So ging das viele Jahre lang. 2011 hatte ich wieder einmal den Wusch aufzuhören und da las ich von einem 6-wöchigen Entwöhnungsseminar der Krankenkasse mit einem Selbstkostenanteil von EUR 35,- Ich habe mich da angemeldet ohne mir aber wirklich einen Erfolg zu versprechen, immerhin lag die Erfolgsquote bei solchen Kursen zwischen 3 und 5 Prozent (!), d.h. wenn es einer bei 30 Personen schafft, ist das die Regel. Nun, 35 Euro`s war mit der "Spaß" wert (dachte mir: den Betrag im Gegenwert von 1 Stange Zigaretten kann ich ja investieren) und so meldete ich mich dafür an ! Fazit: Ich fand die Vorbereitung auf den Tag "X" so gut und das Aufhören wurde mir relativ leicht gemacht. Ich brauchte keine Hilfsmittel wie "Nikotinpflaster" und dergleichen und habe mich mit einer mir selbst auferlegten Bewegungstherapie abgelenkt. Nach 4 Tagen brach der Entzug "voll durch" (es war echt die Hölle), danach ging es wieder leichter, dennoch dauerte der Entzug (mit der Zeit etwas abgeschwächt) noch weitere 10 Monate, die mich zu mehreren Konsulation von Ärzten führe, weil ich dachte, ich hätte ein organisches Leiden bis mir der Hausarzt verriet, so ein Entzug könne bis zu einem Jahr dauern. Und wirklich: Danach wurde alles viel beseer . Geholfen hat mir in "schwachen Minuten" auch eine Aussage unseres Kursleiters: Vermeidet einen Rückfall und denkt daran: JEDE einzelne Zigarette (auch nach 2 oder mehr Jahren) wirft Euch an den Start zurück und ihr steht wieder ganz am Anfang und müßte den Entzug von neuem durchleben.... Allein schon diese Aussage hat mich von jeder Zigarette ferngehalten. Und von 27 Kursteilnehmern bin ich der Einzige, der nach fast 3 Jahren nicht mehr raucht und auch nicht mehr rauchen wird (das ist so sicher wie das "amen im Gebet)....

Ginny schrieb am 12.04.2015 10:38

Mir ist der Gehirnbetrug, den das Rauchen verursacht bestens bekannt. Ich konnte bereits mehrfach und einfach aufhören ohne Entzug. Es hat sogar Spass gemacht. Es war leicht. Ich war so glücklich und konnte den letzten Zug kaum abwarten. Leider verleitet diese Methode dazu wieder anzufangen, weil man da ja easy wieder rauskommt. Diese Erfahrung mache ich jetzt. Es funktioniert nicht mehr und bin mehrfach gescheitert. Also kann man es auch gleich bleiben lassen ohne sich lästig zu quälen, oder?

Hemmi schrieb am 10.04.2015 10:32

Aufhören ist überhaupt kein Problem, die Schwierigkeit liegt darin, nicht mehr anzufangen. Fast alle Ex-Raucher machten diese Erfahrung durchschnittlich 8 mal, bis sie es endlich geschafft hatten. Es gibt ehemalige, die nach 20 Jahren rückfällig wurden. Als Raucher kann man m.E. zum Exraucher werden, nie mehr aber zum Nichtraucher. Die Erinnerung (meist positiv) an das Rauchen kann nicht aus dem Hirn verbannt werden. Je länger die Raucherkarriere dauerte, um so länger dauert auch der Verdrängungsvorgang. Mir hilft aktuell (ich bin mal wieder seit 3 Monaten sauber) dass ich diese Erinnerung negativ besetzt habe, z.B. nie mehr stinken, nie mehr vor die Tür gehen müssen, kein Geld mehr verbrennen etc. Dennoch kommen ab und zu auch positive Erinnerungen hoch. Mir ist klar, dass ich immer gegen die Erinnerung werde ankämpfen müssen, hoffe aber dennoch, es diesmal ohne Rückfall durchstehen zu können.

Gaby schrieb am 08.04.2015 21:35

Ich denke auch so, da ich aus bereits mehreren gescheiterten Versuchen weiss,dass mein Willen nicht stark genug war. WAR! Denn jetzt will und werde ich es schaffen. Am Samstag wird die rauchfreie Zeit für mich beginnen.

Jutta Fuchs schrieb am 06.04.2015 14:42

Ich habe vor 2Monaten aufgehört zu rauchen. Es macht mir nichts mehr aus wenn andere vor mir rauchen. Ich habe 38 Jahre geraucht.

Adelmann schrieb am 29.03.2015 14:06

Hallo Ja, so wird das sein.Fange heute Abend an Rauchfrei zu werden,habe noch 2 Zigaretten und dann muss das gehen,weil ich es ja möchte.LG Jrmi

Martina2015 schrieb am 26.03.2015 00:46

Hallo Community, habe mich gerade angemeldet, weil ich am Samstag, dem 28. März 2015, endgültig und zum allerletzten Mal mit dem Rauchen aufhören werde - und nun Hilfe annehmen möchte. Genau dieser Spruch hat mich aber immer davon abgehalten, denn er demotivierte mich. Ich kapitulierte praktisch noch vor dem Versuch, weil ich der festen Überzeugung war, dass ich zwar unbedingt will, aber nicht kann bzw. es niemals wieder schaffen werde nach einigen Jahren Rauchfreiheit (wie herrlich das war) und anschließendem "dummen Rückfall" (ein einziger!!!! Zug reichte, obwohl ich mich absolut sicher fühlte) und danach mehrfach gescheiterten weiteren Versuchen. Ich muss wie jeder alleine durch, aber moralische Unterstützung sowie Kontrolle und Selbstkontrolle werden mir dieses Mal sicher helfen. Bis später!

tibulsky schrieb am 25.03.2015 16:57

Ich denke, es läuft alles auf eine alte Frage Schopenhauers hinaus. - Man kann zwar vielleicht tun (und lassen), was man will, aber kann man auch wollen, was man will? Mit anderen Worten: Kann man sich aussuchen, was man will? Wenn das nicht so ist, was ich glaube, ist die Formulierung "man muß nur wollen" ziemlich unsinnig, weil man dann etwas "muß" worauf man letztlich nur begrenzten Einfluß hat.

Michael schrieb am 24.03.2015 13:19

Ja, es kann jeder schaffen. Die Basis oder die Grundeinstellung muss bei jedem vorhanden sein. Dazu zählt zB der unbedingt Wille und Leidensfähigkeit, aber auch Selbstkritik und dass man sich auch selbst verzeihen kann. Jedenfalls muss jedem klar sein, dass das kein Spaziergang wird, sondern ein Marathon über einen langen Zeitraum. Wissen, also zu wissen oder ahnen zu können was alles auf einen zu kommt, hilft ungemein. Deshalb ist Vorbereitung alles! Jeder muss sich seinen Schlachtplan zurechtlegen und wenns mal wo hängt, muss man trotzdem weitermachen! Aber das schöne darf man nie vergessen! Die Freiheit, verbesserte Gesundheit und somit viel mehr Lebensqualität! Ein wahnsinniges Geschenk! Einfach nur Hammer :) !!

Anett schrieb am 23.03.2015 22:24

Ich möchte wirklich gern aufhören mit dem rauchen! Wie gelingt es am besten????

Truelo schrieb am 23.03.2015 17:51

Habe es oft versucht weil ich dachte ich will. Aber sagen ich will, und wirklich WOLLEN sind verschiedene Dinge. Wille und Disziplin sind alles. Kann aus Erfahrung sprechen. Man muss sich immer sagen ich brauche das nicht. Der wille ist der weg. Man muss aber auch bereit dazu sein.

Ruca schrieb am 18.03.2015 20:45

Um überhaupt aufhören zu wollen, braucht es natürlich einen Willen, einen starken Willen sogar. Aber ob man es dann auch schafft, ich weiß es nicht. Ich meine vielmehr mit ganz viel Sturheit und auch einer hohen Leidensfähigkeit ist es machbar. Zu wissen, das wird kein Spaziergang, das wird ein Entzug na dazu auch zu stehen, erhöht die Chancen u gemein. Rica

Rauchfrei-Lotse-Meikel schrieb am 18.03.2015 11:28

Ich vertrete diese These nicht! Aus der Erfahrung meiner eigenen Rauchfrei-Werdung, die sich über viele (erfolglose!) Jahre gezogen habe, sowie der Begleitung vieler werdender Nichtmehrraucher hier im Forum bin ich überzeugt, dass es nicht der Wille allein ist, der über den Erfolg entscheidet. Jeder einzelne Rückschlag auf meinem Weg - nennen wir es in Bezug auf die Nikotinabhängigkeit ruhig "Rückfall"- ist für mich ein weiterer wichtiger Schritt der Selbsterkenntnis gewesen, welche einzelnen Situationen für mich OHNE Zigarette nur schwer, oder gar nicht lebbar waren. So konnte ich mich Schritt für Schritt besser kennen lernen und mich für den weiteren Verlauf mit Alternativen wappnen. Jeder einzelne Rückfall fühlte sich grausam an. Aber es waren insgesamt betrachtet immer die eher grausamen Erfahrungen, die mich in meinem Leben weitergebracht haben. Ohne einen festen Entschluss -nennen wir es "Willen"- ist natürlich alles Nichts!

tinalyss schrieb am 17.03.2015 17:40

yes! we can!