"Der Rauchstopp ist für jeden zu schaffen – aber es ist kein „Spaziergang“, denn Körper und Seele werden stark gefordert."
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Stefan Drautzburg schrieb am 24.02.2021 14:35

Hallo an Ela und die anderen Starken. Es ist zwar etwas spät, aber ich habe dieses Forum erst jetzt endeckt. Was die Meisten nach 3 Wochen Rauchstopp erleben ist eine depressive Verstimmung. Warum?! Dieser Mechanismus ist bereits seit 2009 geklärt, aber kaum bekannt. Das Nikotin ZUSAMMEN mit dem Rauch bilden einen Mao Hemmer. Das gibt es auch als Medikament, ein Antidepressivum. Nach 3 Wochen ist von dieser Hemmung von der Wiederaufnahme von Dopamin, Serotonin, Noradrenalin nicht mehr im Körper. Mit jeder Zigarette haben wir unwissentlich auch ein Antidepressivum eingenommen. Jetzt muß sich der Hirnstoffwechsel erst wieder einpendeln. Das dauert ein paar Tage, bis Wochen. Durchhalten und wenn es nicht besser wird bitte zum Arzt. Ich habe seit 5 Wochen auf den Dampfer umgestellt und trotz Nikotin dieses Loch erlebt. Aber es wird besser, auch wenn sch.. Tage dazwischen sind. Aber es half mir schon mal sehr als ich (googleln) das gelesen habe und ich mir so der Zusammenhang erklären konnte. Gruß Stefan.

Kira schrieb am 19.02.2021 20:07

Liebe Community, werde genau morgen 50 Jahre. Ich rauche seit meinem 15. Lebensjahr. Seit Montag, den 15.02.2021 um 19 Uhr rauchfrei. Was soll ich sagen. Heute ist ein Tag, bei dem es mir sehr schlecht geht. Ich habe Magenschmerzen, wie wenn man kurz vorm kübeln is. Ich hab einen Druck auf den Ohren und Kopfschmerzen auch. Aber ich will nicht meckern. Mein Reizhusten is mal sowas von besser, ich kann´s nicht sagen. Eigentlich habe ich immer sehr gerne geraucht, aber ich finde, jetzt sollte Schluss sein. Habe Angst vor COPD oder Lungenkrebs. Hoffentlich halt ich es durch. Momentan bin ich total frustriert und am Liebsten würd ich mir eine "Anstecken". Macht´s gut und gutes Gelingen.

Ela schrieb am 23.01.2021 13:01

Hallo zusammen. Ich brauch mal Erfahrungswerte. Ich bin 32 und habe mit 14 Jahren angefangen zu rauchen. In den 20er hab ich echt extrem viel geraucht. Dann mit 29 aufgehört, weil ich schwanger wurde. In der Schwangerschaft und Stillzeit nicht geraucht und dann, nach 1,5 Jahren, leider wieder angefangen. Hauptsächlich hab ich auf der Arbeit geraucht. Und abends draußen, wenn Kind im Bett. Manchmal nur eine, manchmal 15 Zigaretten am Tag. Jetzt hab ich vor 3 Wochen, am 1.1.20 wieder aufgehört und zwar von jetzt auf gleich und völlig problemlos. Ich habe überhaupt kein Rauchverlagen. Das macht mich stutzig, aber gut. Seit ein paar Tagen aber dreh ich durch. Ich bin total depressiv, hab panische Angst, todkrank zu sein. Ich habe Schmerzen im Oberbauch (Hausarzt meint, da wäre ein lipom) und ich hab Probleme mit dem Hals. Und der war eigentlich der Anlass, mit dem Rauchen aufzuhören. Ich hab das Gefühl, ständig räuspern zu müssen. Als würde mir ein riesiger Schleimbrocken im Hals hängen und ich bekomme ihn einfach nicht runter. Das wird immer schlimmer. Husten habe ich überhaupt nicht und es fühlt sich auch nicht so an, als würde der Schleim von unten kommen. Außerdem bin ich unfassbar müde und total antriebslos. Regelrecht depressiv und freudlos. Kennt das jemand von Euch?? Kann das Entzug sein? Ich hab, wie gesagt, gar kein Rauchverlangen. Bin echt verzweifelt. Allen gutes Durchhalten!

Sunny schrieb am 16.01.2021 19:18

Hallo zusammen, Bin jetzt seit dem 27.7.20 Rauchfrei. Und seitdem an geht es mir nicht gut. Ich hab heute noch Schwindel Kreislaufprobleme.Renne von Arzt zu Arzt.Aber anscheinend ist alles in Ordnung.Hab von Angstzuständen die Wochen lang gedauert haben bis hin zur Notaufnahme(Schwindelanfälle mit Zusammenbruch)hinter mir.Mal gucken wie es weiter geht.Haltet durch...

Ute schrieb am 13.01.2021 13:22

An tinkerbell, halte durch, es wird besser. Ich rauche seit 5 monaten nicht mehr, nach 40 jahren. Mir ging es ähnlich wie dir. Auch jetzt noch, dass ich leide. Aber, was andere schaffen, schaffen wir auch

Anni1983 schrieb am 10.01.2021 20:58

Hallo, habe vor einigen Wochen für 7 Tage aufgehört.... klappte super, nach einem Konflikt wieder angefangen... heute ist mein erster Nichtrauchertag und es hat super geklappt. Ich habe mich viel belesen..... habe als Ersatz eine Zimtstange auf der ich bei Verlangen rumkaue und was bei mir auch sehr gut funktioniert sind ein paar Tropfen (Menthol) auf die Zunge. Das hilft mir Drück euch auch die Daumen

Tinkerbell schrieb am 04.01.2021 21:57

Hallo, ich bin 33 Jahre, weiblich. Bin seit 10.11.20 erfolgreich rauchfrei. Habe eine Packung am Tag geraucht(ca.20 Zigaretten) ich bin so unfassbar stolz, da ich seit meinem 15.Lebensjahr geraucht habe und endlich den Mut hatte es anzugehen Nichtraucher zu werden. Leider geht es nur seit 5 Tagen richtig schlecht. Bin nur am weinen, alles macht keinen Spaß mehr. Die Leute in meinen Umfeld nerven mich. Ich bin einfach müde und antriebslos. So kenne ich mich nicht! Mir macht das Angst!! Ich will eigentlich keine rauchen. Hat jemand Erfahrungen mit diesem schlechten Gefühl das plötzlich da ist?

Alex schrieb am 20.12.2020 15:15

Moin alle zusammen. Ich habe es mit Hilfe der E-Pfeife geschafft komplett aufzuhören. Habe noch vor einigen Wochen ca. 25 Zigaretten am Tag geraucht. Bin dann auf E-Pfeife umgestiegen. Habe dann das Nikotin von 12mg schrittweise bis auf null reduziert. Nach 2 Tagen dampfen ohne Nikotin wurde die E-Pfeife zurück in den Schrank gestellt :)) Der ganze Prozess hat ca. 4 Wochen gedauert und jetzt bin ich endlich rauchfrei. Da freut sich die Gesundheit und der Geldbeutel. Wünsche euch viel Erfolg bei der Entwöhnung.

Freshmind schrieb am 12.12.2020 20:02

Ein freundliches "Hallo" in die Runde, von einem Nikotin-Aussteiger (seit 4 Tagen) und erstmaligen Forumsbesucher. Ich rauche seit gut 50 Jahren, zuletzt habe ich mir täglich 12 bis 18 Filter-Rillos reingezogen. Seit gut 4 Wochen musste ich mich jeden Morgen "frei" husten und habe am Mittwoch dieser Woche gesagt: Basta! Weg mit den Glimmstängeln! Ich habe in den letzten Jahrzehnten bereits 4x einen Nikotinentzug gemacht, bin aber immer wieder in psychisch angespannten Situationen rückfällig geworden. Ich hoffe, ich halte dieses Mal durch! Ich lebe alleine und empfinde (gerade in der Pandemie) das Wegbrechen sozialer Kontakte in der Freizeit und am Abend aber extrem schlimm. Der Gedanke, es sich doch mit 'ner Kippe gemütlich zu machen, kreist permanent im Kopf... Zappelphilip-Leben, Unruhe, Gereiztheit - Boah... Aber das Forum hier lenkt ein klein wenig ab.

Noldi2000 schrieb am 03.12.2020 20:10

Rauchen fickt dich körperlich, seelisch, mental. Man muss das verstehen. Dann ändern. Die Abhängigkeit besteht aus Rauchsucht und Nikotinabusus. Beides muss angegangen werden. Bei den einen funktioniert Punktschluss, bei anderen nicht. Bzw. es kommt zur Verlusterfahrung und man bleibt da hängen. Das muss verhindert werden. Es ist kein Verlust. Es ist ein Gewinn nicht mehr süchtig zu sein. Das ist ganz klar ein Lernprozess. Nicht jeder lernt dasselbe mit der gleichen Methode. Sucht ist etwas individuelles. Finde deinen Weg in dem du ihn begehst. Ändere ihn wenn etwas nicht passt. Verliere dein Ziel nicht aus den Augen. Werde suchtftei. Erinnere dich.

Ida schrieb am 16.11.2020 16:39

Das geht an mops, oh, wie gut ich dich verstehe. Auch wenn es lustig ist zu lesen, sorry. Halt durch,

Ihr Namebrigitte schrieb am 27.08.2020 19:36

Habe schon öfters aufgehört zu rauchen bis ich schwere Atemnot bekam .da war für mich Schluss mit Rauchen bin jetzt 10 wochen rauchfrei und fühle mich super .

Mops schrieb am 16.08.2020 09:13

Ich, weiblich, 55, habe 40 Jahre lang gerne und viel geraucht. Marlboro tröstete mich, lachte mit mir, trauerte mit mir und bescherte mir wie ich jetzt weiß eine klasse Figur. Zigaretten gehörten einfach wie ein super Kumpel zu meinem Leben. Jetzt 400 Tage ohne meinen Freund Kippe frage ich mich allerdings ob ich wieder qualmen soll. Nicht weil ich noch ein übermäßiges Verlangen danach hätte, sondern weil ich zum Mops mutiert bin und mich nicht mehr wohl fühle. Habe 20kg zugenommen, trotz 12 Monate Stoffwechseldiät und Personaltrainer. Mein Blutdruck erhöhte sich und ich habe weniger Kondition. Natürlich darf ich nicht alles auf den Rauchstop schieben. Es könnten ja auch mit an den Wechseljahren liegen die mir alles zerstören was mir als Nichtraucher versprochen wurde: Schönere Haut, mehr Luft, bessere Gesundheit usw. usw. Bin hin und her gerissen. Rauche ich wieder wird sich mein Gewicht reduzieren, aber meine Chance an Krebs oder einen anderen Lungenleiden zu sterben erhöht sich dramatisch. Die Frage für mich ist jetzt: Bleibe ich ein Nichtraucherdickerchen mit erhöhtem Blutdruck und weniger Lebensfreude oder werde ich wieder ein schlanker lebenslustiger Raucher der hofft vor dem Lungenkrebs vom Auto überfahren zu werden;-)

Tanja schrieb am 10.08.2020 22:44

Hallo' habe mit kleineren Unterbrechungen bestimmt35 Jahre geraucht' im Schnitt 3/4 Päckchen oder mehr. Wie übel. Habe Glück gehabt und bin ausser NOCH nicht so heftigen Raucherhusten fit geblieben. Gehe aber sehr oft schwimmen. Habe ab dem Tag des lockdown aufgehört' nahm corona zum Anlass...jetzt ist Schluss. Natürlich Entzug ' psychisch und körperlich. Direkt Fressanfälle' Gewichtszunahme etc... dann Leben in Woche 2 umgestellt' war wegen lockdown ganz easy' jeden Tag Rad gefahren' Ernährung umgestellt...anders gelebt... jetzt 5 Monate später alles gut' hab immer mal wieder leichten Reizhusten und so ein Kitzeln im Halsbereich' wohl die Selbstreinigung. Gehe wieder schwimmen und versuche weiter auf die Ernährung zu achten' Gewicht wieder wie vorher. Also bleibt dran' Rauchen war und ist Dreck.

Rob schrieb am 04.08.2020 19:32

JLu35 Ja das kenne ich mit der Atemnot oder Kurzatmigkeit und habe auch brennen im Brustkorb was mir richtig sorgen macht habe denkst ein Termin beim Lungenarzt (Lungenfunktionstest) Und richtig angst was auch wieder das atem Problem auslöst also die angst meine physische spielt mir derzeitig ein böses spiel =‚[ ich hoffe ich gehe gut aus der sache raus bin grade mal 29j aber das heißt ja nichts

Auaua99 schrieb am 30.07.2020 22:36

Moin Leute, Brauche echt Hilfe bin am verzweifeln hatte 7 Wochen husten etc. Habe dann aufgehört zu rauchen und genau seit dem ich aufgehört habe (vor ca. 4 Wochen), fühlt es sich so an Alsob etwas in meinem Hals steckt, ist das bei einem Entzug von Zigaretten normal Leute? Beste Grüße :)

JLu35 schrieb am 25.07.2020 11:54

Hallo ich rauche seit April 2020 nach über 20 Jahren nicht mehr ... ich musste aufhören da ich Atemnot hatte. Nachdem ich aufgehört hatte wurde es wieder besser mit der Atemnot jetzt 3 Monate später habe ich schon seit 4 Wochen wieder mit Atemnot und Verschleimung zu kämpfen der Schleim löst sich such nicht ... er sitzt fest wie ein knoten. War auch schon beim Arzt hab dann ein astmasprsy bekommen um die Lunge zu weite. Er sagt das sich die Lungen und Bronchen jetzt regenerieren das kann dauern ... hätte ich das gewusst das es mir als Nichtraucher schlechter geht wie als Raucher hätte ich es mir nochmal überlegt. Wer hat noch diese. Probleme wie ich ... was hilft dagegen und wie lange wird das noch dauern?? Ganz schlimm ist es abends beim schlafen gehen ... ich weiß als nicht wie ich mich hinlegen soll damit ich gut Luft bekomme!

Cool, ey... schrieb am 14.07.2020 13:50

Best of Spams hier?

Regina, 71 schrieb am 25.05.2020 03:16

Am 14.4.2020 habe ich hier geschrieben, dass ich seit 4 Wochen nicht mehr rauche Vorgestern waren es 10 Wochen und ich bin mächtig stolz. Jetzt ist alles im Lot, ich vermisse keine Ziggis mehr. Ich genieße jetzt alles mehr. Haltet alle durch und-bleibt gesund.

Frank schrieb am 19.05.2020 06:08

Was für ein übler rechtsfreier Raum das hier geworden ist - wirklich unglaublich! Jeder kann hier seinen Mist ausbreiten ohne das die Beiträge in jeglicher Form moderiert wird. Das hinter einigen der SPAM-Einträge kriminellen Absichten stecken interessiert die Betreiber hier ebensowenig. Ich hatte bereits vor 14 Tagen Kontakt per Mail zum Betreiber aufgenommen und darauf hingewiesen - jegliche Antwort blieb aus!

Silvia.klengel @web.de schrieb am 08.05.2020 17:40

Könnt ihr auch koret antworten?

Silvia.klengel @web.de schrieb am 08.05.2020 17:38

Ihr habt schon bessere Qualität gehabt

Silvia.klengel @web.de schrieb am 08.05.2020 17:37

Was soll das ,ich möchte nur wissen ob ihr eure Qualität verbessern wird?

Ihr Namesilvia schrieb am 08.05.2020 17:35

Was soll das ,ich möchte nur wissen ob ihr eure Qualität verbessern wird?

Ihr Namesilvia schrieb am 08.05.2020 17:34

Was soll das ,ich möchte nur wissen ob ihr eure Qualität verbessern wird?

Ihr Namesilvia schrieb am 08.05.2020 17:33

Was soll das

Natalie schrieb am 28.04.2020 12:31

Was soll der ganze Spam hier??? Echt nervig, hat nix mehr mit Rauchfrei zutun.

Frank schrieb am 28.04.2020 05:29

Nach wie vor kann man nur die Hände über dem Kopf zusammenschlagen wenn man sieht, wie wenig hier moderiert wird. Jeder kann hier irgendwelchen SPAM einstellen, der dann auf dieser Seite tagelang zu sehen ist, dass sich darunter anscheinend auch Kriminelle Einträge befinden interessiert anscheinend niemanden der Verantwortlichen.

Frank schrieb am 23.04.2020 19:04

Mein Name schrieb am 23.04.2020 10:35 Hallo, ich habe hier ja schon einige Male geschrieben, habe über 40 Jahre geraucht und bin nun fast 4 Monate ohne Zigaretten. @"Mein Name": Dir gebe ich den Tipp greife nicht wieder zu den Kippen. Wenn es gar nicht geht rate ich Dir zum Dampfen, dass ist auch nicht gesund aber deutlich unschädlicher als zu rauchen. Es gibt inzwischen diverse repräsentative Studien das das Dampfen unbedenklich ist - nur diese Studien werden wenig veröffentlicht, da wird lieber berichtet, dass es in den USA Todesfälle gab (die inzwischen aufgeklärt wurden weil dort Zusätze illegal verdampft wurden, die hier gar nicht legal erhältlich sind). Lese Dich am besten mal ein wenig in die Materie ein. Es gibt auch viele gute Dampfer-Shops, die einen gut beraten können. Eine gute Anlaufstelle im Internet gibt es auch unter dem Stichwort "Dampfer-Bord". Ich habe es mit dem Dampfen geschafft und brauche keine Zigaretten mehr.

Mein Name schrieb am 23.04.2020 10:35

Hallo ihr Lieben, ich habe heute vor einer Woche mit dem Rauchen aufgehört, was mich nun in letzter Zeit ziemlich arg trifft. Denn ich habe mitbekommen, dass ich nach dem aufhören, viel größere Problem im HNO Bereich habe, als vorher. Und natürlich war ich nicht so schlau und habe mich nicht vorher darüber informiert, sondern einfach nur aufgehört und wusste, ja es kommt ein Nikotinentzug auf mich zu. Jedoch wusste ich nicht, dass es förmlich sofort in eine Erkältung ausarten kann. Momentan macht mir so eine Erkältung eher keinen Spaß, gerade bei der Sachlage mit dem lieben Corona, habt ihr vielleicht ein paar Tipps, wie ich da besser durchkomme? Ich überlege tatsächlich wieder anzufangen mit dem Rauchen, weil ich auch meine Arbeitskollegen nicht gefährden möchte! Lg und einen schön Tag euch noch.

Tati schrieb am 21.04.2020 21:43

Rauche seit dem 22 Lebensjahr 15-25 Zigaretten / Tag. Kam vor 5 Wochen ins Krankenhaus wegen Verdacht auf Schlaganfall (war es aber dann doch nicht). Hat mich so geschockt die 2 Tage auf Intensiv, dass ich aufgehört hab. Habe überhaupt keine Lust auf Zigaretten. Empfinde nur Ekel wegen dem Gestank

Tati schrieb am 21.04.2020 21:43

Rauche seit dem 22 Lebensjahr 15-25 Zigaretten / Tag. Kam vor 5 Wochen ins Krankenhaus wegen Verdacht auf Schlaganfall (war es aber dann doch nicht). Hat mich so geschockt die 2 Tage auf Intensiv, dass ich aufgehört hab. Habe überhaupt keine Lust auf Zigaretten. Empfinde nur Ekel wegen dem Gestank

Bianca schrieb am 21.04.2020 12:17

Ich bin seit 99 Tagen rauchfrei. Am Anfang ging es überraschenderweise recht gut, ich hatte es mir insbesondere in den ersten Tagen viel schlimmer vorgestellt und war positiv überrascht, wie Tag für Tag als Nichtraucher vorbei ging und ich richtig stolz war, nicht zu rauchen - es hat mich regelrecht angespornt weiter durchzuhalten. Durch Sport, Ablenkung im Job, etc. habe ich mich durch die ersten knapp 2 Monate gekämpft. Seit Corona, den Ausgangsbeschränkungen, keine Reisen, Tapetenwechsel, Freunde trefffen, etc. habe ich das Gefühl, meine Gedanken drehen sich den ganzen Tag nur noch um eines - das Rauchen. Es scheint im Moment das einzige zu sein, das helfen kann, diese besondere Situation „besser“ auszuhalten. Ich habe Angstgefühle, kämpfe sehr oft gegen die Tränen an. Im Grunde genommen, möchte ich einfach nur rauchen und habe gerade das Gefühl, jegliche Motivation verloren zu haben. Das geht nun schon 3-4 Wochen so und ich weiß nicht, wie lange ich noch durchhalten kann. Habt ihr einen Tip für mich? Ich habe mir schon überlegt, eine nikotinfreie Shisha zu rauchen. Glaubt ihr, das könnte den ersten „Heißhunger“ stillen ohne gleich wieder zu Zigaretten zu greifen??

Tony schrieb am 20.04.2020 08:32

Aloha. Bin 37 und rauche seit meinem 13ten Lebensjahr. Hatte zwischendurch mal für ein Jahr aufgehört als meine Frau schwanger wurde. Jedoch dann wieder angefangen. Nun bin ich seit knapp 3 Wochen auf Dampfe umgestiegen und ich muss sagen ab und an vermisst man es sehr. Aber die geschlossenen Grenzen kamen mit hier nun ganz recht. Bevor ich deutsche Zigaretten rauchen muss dann lieber Dampf oder gar nichts mehr. Also wenn nicht jetzt wann dann? Hoffe ich halte es durch. Will dann irgendwann auch das dampfen abstellen. Aber Schritt für Schritt... wünsche allen viel Glück und Erfolg! Und bleibt gesund =)

Kris schrieb am 20.04.2020 06:47

*Vor 6 1/2 Jahren

Kris schrieb am 20.04.2020 06:43

Hallo an alle Durchhalter, ich wollte euch ein bisschen Mut machen. Ich finde es toll wie ihr alle durchhaltet. Auch ich war 12 Jahre lang Raucher. Vor 6 1/2 habe ich aufgehört und es lohnt sich. Ich bin heute immer noch froh es geschafft zu haben. Das Geld was verpulvert wurde, der Geruch und das wichtigste; die Gesundheit. So gute und wichtige Punkte um aufzuhören. Meine Geschichte: Ich wollte schon eine ganze Weile von den Zigaretten loskommen und wurde immer wieder rückfällig. Jede kleinste Krise (Streit mit jemandem) hat mich immer wieder zum Rauchen gebracht, obwohl ich schon eine Woche aufgehört hatte. Die Abhängigkeit war zu groß und das Verlangen zu stark. Mein Körper hatte mir schon seit längerem signalisiert, dass er das nicht mehr verträgt. Mir wurde extrem schwindelig und übel, sobald ich geraucht habe und trotzdem habe ich es immer wieder getan. Der ganze Prozess mit dem Aufhören hat mich ein ganzes Jahr gekostet. Immer wieder habe ich aufgehört und wieder angefangen und dann kam der Zufall ins Spiel. Ich hatte eine Bronchitis und überhaupt kein Verlangen mehr. Das war die Chance und seit dem bin ich rauchfrei. Bitte haltet durch. Es lohnt sich so sehr.

Karin schrieb am 19.04.2020 01:23

Mittlerweile bin ich nun 6 Wochen rauchfrei, am Dienstag sind es dann 7 Wochen. Anfangs ging es erstaunlich gut, die letzten Tage waren schwer und ich war direkt depressiv, an einem Tag habe ich sehr viel geweint. Habe hier gelesen das kann in dieser Phase normal sein und die Isolation wegen der Ausgangsbeschränkungen kam ja auch noch dazu. In diesem Jahr werde ich 55 und ich rauche seit meiner Jugend. Vor einigen Jahren habe ich begonnen in der Wohnung nicht mehr zu rauchen, im später neuen Auto dann auch nicht mehr. Dann am Balkon nicht mehr...und nun ist in meinem Körper Rauchverbot.

Palme schrieb am 18.04.2020 03:33

Nach 35 Jahren bin ich nun seit 25 Tagen rauchfrei. Ich rauchte ca. 20 bis 30 Cigaretten pro Tag. Das letzte halbe Jahr waren es ca. noch 10 bis 15 Cigaretten am Tag. Endlich bin ich genug stark den Cigis zu wiederstehen. Es ist beschämend wie die Cigaretten mein leben bestimmt haben...Ich will es schaffen für immer aufzuhören!

Michael (51) schrieb am 17.04.2020 11:41

Hallo Rauchfreie Gemeinde ;-) Nun lest was über mein Leben.... Mit 15 habe ich das Rauchen begonnen, erst nur zwei oder drei am Tag was immer mehr wurde. Zum Schluss kam ich auf 30-40 Zigaretten am Tag und ich sage euch ich habe gern geraucht und es genossen. Doch dann der Hammer, 22 Tage vor meinem 51. igsten Geburtstag... Schlaganfall und seit dem wurde mir klar das ich was ändern muss um das Leben noch zum genießen, meine Familie noch ewig zum sehen, mit beiden Beinen im Leben stehen und noch Geld verdienen möchte. Heute bin ich bei Tag 72 ohne Zigaretten und sowas von stolz drauf. Was soll ich sagen, ja es kommt ab und zu noch der Gedanke aber mit ablenkung ist der in null koma nichts wieder weg. Jeder der sich hier entscheidet den Zigaretten den Laufpass zu geben.... Ihr schafft das und es wird euch danach in allen belangen besser gehen. Euch allen die Daumen drück!!!!!

Katharina schrieb am 15.04.2020 23:38

Hallo! Ich bin seit 7 Wochen rauchfrei, habe vorher 15 Jahre lang ca. 1 Schachtel am Tag geraucht. Ich habe ein Seminar besucht und das hat mir geholfen Alternativen zum Rauchen zu finden. Ich habe allerdings auch zeitweise noch Lust auf eine Zigarette, traue mich aber Gott sei Dank nicht. Ich möchte ein gutes Vorbild für meine 3 Kinder sein und das ist mein großes Ziel!

Bomber schrieb am 15.04.2020 22:21

Ich bin nach 30 Jahren, seit dem 11.02.20, endlich rauchfrei. Ich konsumierte meistens mehr als eine Schachtel Zigaretten am Tag. Eigentlich wollte ich nie mit dem Rauchen aufhören da ich wirklich gerne geraucht habe, aber durch eine Herzkatheter Untersuchung bei dem zwei Stents gesetzt wurden habe ich noch auf dem OP Tisch entschieden mit dem Rauchen aufzuhören. Die ersten Tage gingen ja noch, aber dann wurde es richtig heftig für mich, nach einer Woche war aber das schlimmste überstanden und seit her geht es stetig bergauf. Ich drücke alle die noch am Anfang stehen oder diejenigen die erst anfangen wollen die Daumen, ihr schafft das.

Regina, 71 schrieb am 14.04.2020 10:45

Hallo zusammen, seit 4 Wochen rauche ich nicht mehr. Ich habe das mit Unterbrechungen über 40 Jahre gemacht. Dieses Mal fiel es mir extrem schwer, hatte 5 Versuche, immer wieder abgebrochen. Die ersten 2 Tage gingen, dann war das Verlangen stark. Jetzt ist es wesentlich besser geworden, die Gier ist weg, aber gefährdet bin ich. Warum ich es geschafft habe? Der Hauptgrund mein Aussehen! Ich habe extrem abgenommen, fühle mich sehr viel jünger als ich bin. Sehe ich mich auf Fotos, sehe ich 10 Jahre älter aus. Schrecklich. Ich hoffe, dass sich das noch etwas verbessert in meinem Alter. An alle hier: haltet durch. Ohne Ziggis ist es um Vieles besser - und man spart Geld. Bei mir sind es jeden Monat 120 Euro gewesen.

HalbesLeben schrieb am 14.04.2020 08:59

Seit nun 21 Tagen rauchfrei. Der erste Gedanke morgens ist mittlerweile "Essen", nicht rauchen. Gleichzeitig wird es irgendwie nicht einfacher, man ist immer wieder in Situationen, in denen man eine Zigarette rauchen will. Aber ich bleibe dran. Auch wenn ich immer gerne geraucht habe.

Ex/Raucher schrieb am 13.04.2020 09:14

Morgen liebe Gemeinde, nach knapp 25 Jahren als Profiraucher... ist heut Tag 8 ohne Zigaretten. Die Umstellung ist schwierig, es fehlt was im Tagesablauf. Ich habe das Gefühl, das die Tage länger sind bzw. die Zeit nicht so schnell vergeht wie vorher. Ich fühle mich eigenartig und bin gereizt, dennoch stolz es soweit geschafft zu haben. Jeden Tag, erinnere ich mich erneut, warum ich das mache und laufe täglich mehrere Male an der offenen Schachtel vorbei. Sie liegen da, ich müsste nur zugreifen aber ich will das loswerden und jedes Mal wenn ich daran vorbei laufe denke ich mir... ***** euch ihr Drecksdinger. Freunde.. bleibt stark, denkt immer daran, was ihr euch die ganze Zeit angetan habt. Ihr schafft das!!!

Minzirella schrieb am 11.04.2020 13:00

Hi, also ich bin heute den 5. Tag rauchfrei.. Bin 29. Jahre alt und rauche seit ich 14 bin jeden Tag eine Packung (20 Stk. in Ö) Aufgefallen ist mir, dass ich seit dem ich nicht mehr rauche auch nicht mehr husten muss.. Dafür habe ich jede Nacht Alpträume und werde Nachts wach und finde ich schlafe nicht so gut.. Bauchschmerzen habe ich seit heute auch. Verlangen nach einer Zigarette ist mal mehr mal weniger. Gestern den halben Nachmittag geheult ohne Grund. Ich wollte eigentlich auch nicht aufhören zu rauchen, ich mach es genau aus einem Grund und das ist die Angst vor COPD oder Lungenkrebs. Würde mir jemand schriftlich geben, dass das nicht passieren würde, würd ich mir sofort eine anrauchen.. Ich würde auch sagen es wäre ok wenn ich 1-3 Zigaretten am Tag rauchen würde, das würde aber nie dabei bleiben, deshalb versuch ich es ganz zu lassen. Mal schauen obs klappt. ;-)

Vera schrieb am 11.04.2020 11:41

Hallo! Ich bin seit 7 tagen rauchfrei. Ich habe sehr jung begonnen zu rauchen , und jetzt nach 10 Jahren möchte ich es endlich bleiben lassen. Aber ehrlich gesagt nicht, weil ich nicht mehr gerne rauche, oder weil der Zeitpunkt besonders gut ist. Sondern weil ich sehr lange auf ein generelles Zufriedensein hingearbeitet habe, und nun endlich den Mut und das Selbstbewusstsein habe Verantwortung für mich zu übernehmen. egal welches Gefühl mich begleiten wird bei der abstinenz , es einfach nur zu beobachten. Es ist nicht das erste mal dass ich versuche das rauchen aufzugeben, aber diesmal ist es anders. Diesmal bin ich mir sicher, dass ich es schon geschafft habe. Ich habe mir unter anderem mit Atemübungen geholfen, konzentrations Übungen, oder Meditation wenn man so.möchte. das hilft mir dabei, unangenehmen Gefühlen nicht aus dem weg zu gehen, sondern sie zu akzeptieren und zu sehen wie und wann sie vorbei gehen, und wie man sich Abhilfe schaffen kann. Eine generelle umkrempelung meiner Gewohnheiten. Bewegung, früh schlafen gehen , früh aufstehen, bis man merkt dass Disziplin gar nichts nerviges oder schlechtes ist, sondern einem das Gefühl von Sicherheit und Selbstliebe gibt. Mein Selbstwertgefühl ist so groß wie nie, ich bin durch und durch zufrieden, und versuche mich nicht mehr selbst zu belügen, oder noch schlimmer zu bemitleiden. Ich schreibe sonst nie auf irgendwelchen blogs, und heute habe ich gegooglet was mit meinem Körper passiert nach einer Woche ohne rauchen, und bin auf diese Seite gestoßen. Ich bin ehrlich beeindruckt wie viele Leute es geschafft haben, und wie viele Leute sich wirklich sehr bemühen für ein besseres leben! Inspirierend!! Ich hoffe meine Sichtweise kann auch jemandem helfen, alles gute euch allen!

Ismail schrieb am 10.04.2020 03:39

Hallo, heute ist mein 5.tag ohne zigaretten. Habe genau mit 16j angefangen und heute bin ich 46j. d. h 30j geraucht. es reicht, ich muss stark sein weiter nicht mehr zu rauchen. Ich muss aber sagen, es ist sehr schwer.. Habe so kopfschm, schwindelig und halt benommen.. komische gefühle. Hoffe es geht bald vorbei. Wünsche allen einen guten Erfolg und Durchhaltevermögen.

Astrid schrieb am 09.04.2020 21:29

Tag 7 heute wäre ich beinahe schwach geworden, wann hört das Verlangen auf ?

Jürgen schrieb am 09.04.2020 20:01

Tag 54 Ohne nach 35 Jahren Rauchen 1Pack am Tag ... Heute Nachmittag schwach geworden und 2 Züge genommen ... aber brannte und tat weh beim über Lunge ziehen .. warscheinlich ein Wink für mich es zu lassen .. bleibt eisern

Kette schrieb am 09.04.2020 06:09

Moin , bin bei Tag 6 angekommen. Die ersten 3 Tage waren ne Katastrophe habe 20 Jahre geraucht davon 5 Jahre 50- 55 Stück am Tag. Wir bleiben alle stark und schaffen das.

Peggy schrieb am 08.04.2020 22:02

Hallo Kolo, mir geht's genau wie dir. Nur bin ich schon bei Tag 35 angelangt. Ich hoffe wir schaffen es trotzdem weiterhin durchzuhalten. Wir sind stark!!!!! LG Peggy

Kolo schrieb am 08.04.2020 16:26

Bin nun seit 10 Tagen rauchfrei und habe das Gefühl das Verlangen nach einer Zigarette wird immer größer. Die ersten Tage war ich noch sehr motiviert, nachdem die körperlichen Entzugserscheinungen abgeklungen waren. Sobald ich aber nun in der Sonne oder Abends auf der Terrasse sitze und die steigenden Temperaturen genieße, denke ich nur an Zigaretten und wie schön es wäre eine zu rauchen. Jede noch so schöne Situation, wird durch diese Gedanken zerstört, ich habe schlechte Laune und ziehe mich wieder zurück und fange an zu essen. Ich hoffe ich gebe nicht auf und drück allen die ebenfalls rauchfrei werden wollen die Daumen! alles Gute und es ist die richtige Entscheidung!

Cessrin schrieb am 07.04.2020 20:33

Hallo , Ich bin seit 4 Wochen rauchfrei und es war für mich, so einfach wie das Rauchen anzufangen, es tat nicht einmal weh, natürlich gab es Situationen, wo der Schweinehund sagte......oh wie schön das wäre jetzt eine zu rauchen, aber ich habe es immer positiv abgetan, dass ich ohne glücklich bin, viel Zeit habe, enorm viel Geld....350.- im Monat ( bescheuert oder) Ich rieche gut, meine Klamotten auch, ich muss nicht mehr gucken, ob ich über das WE komme mit dem Vorrat..........Leute versucht es, ich bin so stolz auf mich, leider habe 40 Jahren dafür gebraucht.

David schrieb am 07.04.2020 01:46

Ich bin nun seit knapp einer Woche rauchfrei und hatte tatsächlich mehr damit zu kämpfen, als ich dachte. In den ersten drei Tagen war das Verlangen nach der klassischen „einen einzigen“ Zigarette groß. Als das Verlangen abflaute, hatte und habe ich das Gefühl, kurzatmig zu sein und deutlich häufiger husten zu müssen. Trotz all dem bin ich der Meinung, dass es angesichts der Corona-Situation keinen besseren Zeitpunkt gibt, als mit dem Rauchen aufzuhören. Bleibt stark, wir schaffen das!

Michael (28) schrieb am 06.04.2020 21:46

Hallo zusammen, Habe mir einige Kommentare durchgelesen und freue mich, dass noch viele andere das Projekt Nichtraucher haben. Ich bin mittlerweile bei Tag 8 und habe ungefähr 10 Jahre geraucht, am Ende war es eine Schachtel am Tag. Mein Verlangen hält sich jedoch in Grenzen, hin und wieder sagt mir ein Gefühl „jetzt eine rauchen“ aber ich habe mir geschworen nie wieder nur einen Cent für diese Droge auszugeben. Schon nach 3-4 Tagen habe ich bestimmte Dinge/Gerüche wahrgenommen und mich daran erfreuen (frisch gemähter Rasen oder der Geruch nach einem Regen). Als Raucher hatte ich vergessen das es solche Gerüche überhaupt noch gibt. Also ich versuche mich viel mit Sport und joggen abzulenken, aber der Wille und Gedanke das rauchen einfach keine Vorteile mit sich bringt muss stark bleiben! Ich wünsche euch allen viel Erfolg und bleibt Gesund!

Astrid schrieb am 06.04.2020 13:17

Ich rauche seit 4 Tage nicht ,ich hoffe das ich es schaffe. Habe 42 Jahre geraucht. Das Verlangen ist noch sehr groß, aber ich sag mir wenn ich 4 Tage geschafft habe brauch ich keine Zigarette mehr. Ich hoffe das ich mich nicht selber glücklich mache

Kathi92 schrieb am 06.04.2020 04:17

Hallo ihr lieben, ich bin nun seit einer Woche rauchfrei. Bin sozusagen noch Frischling :D das verlangen nach einer Zigarette kommt ab und zu mal noch durch, aber zum Glück nicht so stark, dass ich mir sofort Zigaretten besorgen müsste. Nun habe ich seit ich die letzte Zigarette geraucht hab (also vor einer Woche) das Gefühl, dass ich plötzlich viel mehr essen müsste als vorher... Nicht nur süßes, ich könnte alles essen, was mir vor die Nase kommt. Weiß hier jemand wie lang das ungefähr anhält?

Michel schrieb am 06.04.2020 01:52

Hallo ihr da draußen. Ich habe vorhin meinen Entschluss gefasst nach ca. 27 Jahren jetzt mal endlich die Finger von deb Zigaretten zu lassen. Die Tipps die hier in den Rubriken stehen wie ich mir Morgen meinen ersten Tag ohne Zigaretten gestalte finde ich sehr Hilfreich. Ich weiß das wird kein Spaziergang aber ich würde gerne mal wieder Frei sein und dafür lohnt es sich zu kämpfen. Also wünscht mir einen Starken Willen, ich wünsche es euch auch. Lg Michel

Bella 1966 schrieb am 05.04.2020 13:55

Zu Frank : Frank schrieb am 27.02.2020 09:04 .... Hallo Frank....ich knapp 54 Jahre, ab dem 18 Lebensjahr geraucht, las gerade deine Zeilen vom 27.02.2020... Es ist wirklich nicht einfach mit dem Rauchen aufzuhören....anstatt leichter, wird es zumindest für mich von Zag zu Tag schwerer....ich wollte bereits 2015/ 2016 mit dem Rauchen aufhören...zu diesem Zeitpunkt erkrankte meine Mama an Lungenkrebs....aber gerade in dieser schrecklichen Situation waren es die Zigaretten ( dies redet man sich natürlich nur ein) die mir halfen, meine Mama zu Hause beim sterben zu begleiten! Nun in dieser Zeit- Corona denje ich wieder darüber nach, was die Zigaretten mit der Lunge machen und suchcwir Raucher/ Exraucher zur Risikogruppe gehören...obwohl ich das Leiden meiner Mama sah, versuchte ich es nicht einmal ....jetzt möchte ich es schaffen, doch einfach gesagt als getan...war immer sehr sportlich, trotz der Zigaretten, sehr schlank, meist gut gelaunt usw...nun: versuche nicht zu rauchen, habe bereits mindestens 3 kg zugenommen, das nervt mich total...und raus gehen, bzw schwimmen, mein Sport geht auch nicht....nun kommt halt alles zusammen....und anstatt mein Verlangen weniger wird, wird der Schmacht immer stärker...Tja das fatale: das Gewicht merkt und spürt man...die Krankheiten erst dann, wenn es wirklich zu spät ist....ich wünsche uns, gerade in der Zeit von Corona, dass wir es bald " überstanden " haben und das wir es vielleicht doch schaffen, Nicht Raucher zu werden: uns Allen ganz viel Erfolg....toi toi toi...und= wir bleiben zu Hause...lieben Gruß

Ihr Name Peggy schrieb am 04.04.2020 10:07

Hallo Ja rauche seid zwei Tagen nicht. Gestan und heute ist mir ab und zu übel und unwoll Fülle ich mich. Daher ist es nicht einfach auf zuhören. Wenn es umgekehrt wäre würde ich es einfacher haben. Also wenn es mir besser gehen würde anstatt schlechter beim Endzug. Würde es mir einfachher fallen.

J die schrieb am 02.04.2020 20:37

Hallo zusammen Seit 2 Wochen, am Samstag sind es 3 Wochen, habe ich den Rauchstopp geschafft. Nun habe ich vermehrt trockener Husten und Ohrendruck. Hat da jemand Erfahrungen? Wie lange geht dieses unangenehme Gefühl? Danke und Grüsse

Laurin schrieb am 25.03.2020 01:09

Hallo Zusammen, hab ca 12 Jahre geraucht und die Menge an Zigaretten war sehr unterschiedlich. Es gab ein zwei Tage wo ich keine Zigarette geraucht habe und an Tage fast 1 Schatel . Seit 3.3.20 bin ich jetzt komplett weg gekommen von dem Dreck. Fast 1,5 Wochen hab ich jetzt Problem mit dem Rachen und dem Schleim. Viel Husten musste ich jetzt noch nicht ab und zu mal. Genau gesagt ein brennen im Rachenbereich (Halsweh, Halsschmerzen).Sind diese Symptome ganz normal oder muss ich mir Sorgen? Grüße

Alija schrieb am 24.03.2020 19:58

Hallo,heute ist mein 3.stolzer Nichtrauchertag. Meine Halsentzündung und die Atembeschwerden haben mich nach 20 Jahre Rauchen zum Aufhören motiviert. Habe grosse Kopfschmerzen,Schwindel,Schlaflosigkeit.....und bin dazu noch gut Erkältet. Aber gebe nicht auf,ich weiss,es lohnt sich durchzuhalten!

Klausi schrieb am 24.03.2020 18:03

27.04.19 hatte ich einen Herzinfarkt , hatte 35 Jahren geraucht seitdem Infarkt sofort aufgehört , fast 1 Jahr her . Macht es auch , nur Vorteile , Geld Geruch gesundheit mehr Zeit und und und Gruß KLAUSI

Peggy schrieb am 23.03.2020 10:16

Ich bin mittlerweile bei Tag 19 angekommen. Ich schlafe ziemlich schlecht und hab dadurch am Tag auch nicht sehr viel Durchhaltevermögen. Es macht sich dann stärker Schwindel bemerkbar. Mir schmerzen auch immer noch sämtliche Muskeln und Knochen, muss ständig abhusten, was jetzt auch mit kritischen Augen betrachtet wird, aber trotzdem hat sich nun doch schon der Alltag ohne Zigarette etwas eingespielt. Also es ist nicht mehr so extrem schlimm ohne Ziggi im Garten zu sein oder länger am Essenstisch zu sitzen. Es wird besser!!!

NINA schrieb am 22.03.2020 23:23

Ich bin nun seit 3 Tagen rauchfrei. So langsam habe ich Schweißausbrüche, Unwohlsein, extreme Nervosität und Wutanfälle innerlich. Ich bin 26 Jahre und habe etwa 9 Jahre lang geraucht. In den letzten Jahren kam ich auf eine ganze Schachtel am Tag. Dadurch dass ich extrem Herzrasen hatte, habe ich aufgehört.. ich muss es endlich jetzt schaffen!

Ihr Name. Tüdel schrieb am 22.03.2020 17:08

Jetzt nach 3Wochen ohne Nikotin habe ich das Gefühl ich muß unbedingt eine rauchen das Verlangen ist schlimm wann hört das auf

Matthias schrieb am 19.03.2020 10:28

Hallo Zusammen, ich hatte vor zwei Wochen schonmal einen Kommentar hier hinterlassen. Ich bin mittlerweile 22 Tage rauchfrei und stolzer auf mich denn je da ich es so lange durchgehalten und geschafft habe. Ich hatte den Gedanken das 'alte Ritual' hinter mir zu lassen schon sehr lange mit mir herumgetragen. Erst vor 3 Wochen schien mir der richtige Moment gekommen zu sein dies jetzt auch in die Tat umzusetzen. Die ersten Tage waren wirklich kein Zuckerschlecken für mich, ohne das 'alte Ritual' klar zu kommen. Ich hatte anfangs extreme Stimmungsschwankungen und war niedergeschlagen und müde. Dennoch war und ist es für mich eine sehr befreiende Zeit, im wahrsten Sinne des Wortes. Es kommen Dinge und Gedanken hoch, die es zu verarbeiten gibt und auch mein Körper reagierte mit Pickelchen auf Brust und teilweise im Gesicht. Mittlerweile habe ich hoffentlich das schlimmste überstanden, der erste Gedanke morgens und der letzte am Abend ist nicht mehr die Zigarette, auch das körperliche und seelische verlangen nach Nikotin ist weg. Aber es gibt dennoch Situationen in denen der Gedanke an das 'alte Ritual' kommt und sich bereitzumachen versucht. Manchmal gebe ich diesem Gedanken Raum, und reize ihn aus, höre hinein und frage ihn warum er glaubt eine Daseinsberechtigung zu haben, meist relativiert sich dann das Gefühl an das 'alte Ritual', manchmal wird der Gedanke aber trotzallem stärker. In diesen Momenten packe ich die Jacke, gehe vor die Tür und mache einen Spaziergang um den Block oder telefoniere mit Freunden. Ich bin froh und glücklich darüber den Schritt getan und einen neuen Weg eingeschlagen zu haben. Und ich kann wirklich nur jeden ermutigen das 'alte Ritual' hinter sich zu lassen. An dieser Stelle einen großen Dank an meine Mum, die als sehr starke Raucherin seit über 10 Jahren glücklich rauchfrei lebt und mich in meiner Entscheidung unterstützt. Ein ganz großer Dank auch an meinen Schatz (Nichtraucher), der mich als Raucher kennengelernt, akzeptiert hat und mich in meiner Entscheidung unterstützt und sehr stolz auf mich ist. Mein Ziel behalte ich weiterhin im Auge: endlich rauchfrei sein und diese Last mit dem 'alten Ritual' endlich hinter mir zu lassen. Ich wünsche Euch allen und mir Durchhaltevermögen und Motivation!

Gisi schrieb am 18.03.2020 22:28

Seit 7 Tagen nikotinfrei!!! Dank an den Magen-Darm- Infekt . Hätte nicht gedacht, dass ich so gut ohne Zigarette klar komme nach fast 40 Jahren rauchen mit Unterbrechungen. Freue mich sehr darüber und zieh es durch meiner Gesundheit zuliebe. Wünsche allen einen guten Erfolg und Durchhaltevermögen.

Jessica schrieb am 13.03.2020 22:20

Hallo alle zusammen:) Ich bin 30 Jahre alt, habe ca 15 Jahre lang geraucht. Die Menge war sehr unterschiedlich. Im Durchschnitt 10 Zigaretten am Tag. Habe nun vor genau zwei Wochen aufgehört und gar kein Verlangen nach Zigaretten, weil es für meinen Körper zu viel wurde und Atembeschwerden hatte. Mir gehts nun auf der einen Seite viel besser, auf der anderen Seite hoffe ich, dass die Begleiterscheinungen bald aufhören. Ich bin meistens müde und erschöpft, habe manchmal ein komisches Gefühl im Brustkorb (Ziehen oder Druck) und hatte in den letzten Tagen Ängste. Es wird von Tag zu Tag gefühlt besser und angenehmer, aber es belastet mich schon.. Ich wäre gerne wieder die Alte... bin mir aber sicher, dass das alles noch kommt und sich wieder legen wird Ich wünsche euch viel Erfolg Lg Jessi

Peggy schrieb am 13.03.2020 17:23

Hallo an euch alle, rauche seit dem 05.03.20, wegen einer echt fürchterlichen Erkältung, nicht mehr. Ich hab mich regelrecht vor dem Geschmack der Zigarette geekelt. Habe aber vorher schon mehrmals drüber nachgedacht mit dem Rauchen aufzuhören. Tja irgendwie hab ich es trotzdem immer wieder weggeschoben. Nun kam diese Erkältung und hat mir auf die Sprünge geholfen. Hab seit ich 16 Jahre alt war, ca. 15 Zigaretten pro Tag geraucht. Bin mittlerweile bald 50. Ich will es schaffen, nur für mich!!!!! Hab allerdings auch Muskel- und Knochenschmerzen, Schwindelgefühl, immer wieder Müdigkeit und diese zusätzliche Zeit, in der man schnell mal Eine geraucht hat, ist irgendwie unangenehm. Ich empfinde das so. Aber wenn ich dann lese wie viele vom Rauch loskommen wollen und kämpfen, dann spornt mich das an und lässt mich weiter machen. Danke an euch alle da draußen und ich wünsche uns das wir alle als Sieger daraus hervorgehen. LG Peggy

ellylein schrieb am 12.03.2020 17:07

Hi Leute habe 13 jahre geraucht nun bin ich 10 tage Rauchfrei. Muss dazu erwähnen bin 26 jahre alt und weiblich.Ich habe aufgehört da mein Vater einen Herzinfarkt erlitten hat durch das Rauchen das ich sofort aufgehört habe. Nun habe ich natürlich Schwindel und kopfschmerzen mehr aber auch nicht .

Christa schrieb am 05.03.2020 15:17

Seit dem 8.1. bin ich rauchfrei. Hatte nie die Stärke aufzuhören. Habe 44 Jahre,tgl.15 Zigaretten geraucht und ich habe es gern getan. Bis zum 8.1.! Herzinfarkt, es muss wirklich erst soweit kommen, bis man den Ernst der Lage erkennt. Mindestens einmal am Tag gibt es eine Situation in der ich gerne eine rauchen würde, aber es siegt die Vernunft. Ich hätte mir den Entzug schlimmer vorgestellt. Es ist nicht einfach,aber durchaus machbar. Meine Familie unterstützt mich natürlich und ich glaube sie ist auch ein bisschen stolz auf mich, weil ich durchhalte.

Frank schrieb am 04.03.2020 12:35

Ich habe jetzt für mich einen Weg gefunden um von den Kippen weg zu kommen - ich dampfe jetzt. Ich bin zwar jetzt über 2 Monate rauchfrei, aber trotzdem war der Verzicht auch jetzt noch genauso schwer wie am ersten Tag. Seit ich dampfe fällt mir der Verzicht auf die Kippen deutlich leichter. Zunächst mit wenig Nikotin das ich dann nach und nach gen null reduzieren werde. Natürlich ist es am besten auch nicht zu dampfen, aber dampfen ist wie in diversen Studien nachgewiesen wurde das deutlich kleinere Übel. Man sollte sich natürlich ausführlich über das Thema informieren und sich nicht auf die Bildzeitung verlassen. Wichtig ist auch, dass man darauf achtet, Liquids ohne schädliche Zusatzstoffe zu verwenden. Bevor Ihr schwach werdet und wieder zu den Kippen greift dampft lieber falls es nicht ohne geht. Ich für meinen Teil bin zufrieden damit, ich möchte nicht den Rest meines Lebens auf Genuss verzichten.

Derdiedas schrieb am 02.03.2020 17:14

Hallo alle zusammen! Ich bin heute genau 99 Rauchfrei. Und mega stolz. Habe etwa 25 Jahre, mit zwei Unterbrechungen (Schwangerschaften und Stillzeit) geraucht. Zuletzt waren es ca. 30 Zigaretten und ich muss zugeben, dass ich mich vor mir selbst so geekelt habe. Sogar als Raucherin habe ich gerochen, dass ich wie ein Aschenbecher stinke. Unsere Söhne 8 und 10 waren von mir angewidert. Und als unser Kleiner dann sagte, dass er nicht mehr von mir geküsst werden möchte, brach für mich alles zusammen. Ich fragte mich: wieso tu ich mir und meiner Umwelt diesen Dreck nur an. Ich hatte es für unsere Kinder doch einfach so aufgeben können, wieso dann nicht auch jetzt. Und siehe da, ich habs einfach sein lassen. Und ich muss sagen, dass es mir nicht wirklich schwer gefallen ist. Ich bin überglücklich, dass mich meine Sucht nicht mehr kontrollieren kann, sondern ich sie kontrolliere. Euch allen wünsche ich viel Erfolg auf dem Weg des Rauchstopps. LG

Matthias schrieb am 02.03.2020 11:40

Hallo Zusammen. Ich bin 42 und blicke auf eine 25-jährige raucherkarriere zurück. Ich bin jetzt den 5. Tag rauchfrei. Die ersten 3-4 Tage fühlte ich als hätte ich einen nebelschleier vor meinem Gesicht. Dieses Gefühl ist mittlerweile weg aber ich fühle mich momentan traurig und down. Etwas fehlt. Diese treue Freundin, die mich 25 Jahre lang in jeder Situation begleitet hat. In glücksmomenten, Urlauben, schrecklichen verlustmomenten, morgens nach dem aufstehen und abends vor dem ins Bett gehen. Es ist wie mit einer Beziehung die nach langer Zeit endet. Der Kopf schaltet sich ein und sagt es geht nicht mehr weiter, die Beziehung dreht sich im Kreis. Der einzige Ausweg ist ein cut, eine Veränderung. Es ist eine krasse Veränderung. Ich bleibe dran, versuche zu verarbeiten, habe Angst, habe Mut, bin verwirrt und werde klarer. Haltet durch!

Brigitte schrieb am 02.03.2020 10:47

46 Jahre Raucherkariere, dann COPD. Heute vor einer Woche ganz schlimmen Hustenanfall, mit Atemnot, habe das Notfallspray nicht in die Atemwege bekommen, Erstickungsanfall. Das war dann meine letzte Zigarette!! Heute nun der 8. Tag ohne "Blauen Dunst". Gestern und heute ist es schlimm ich denke als ans rauchen....Ab und zu denke ich hab was vergessen, klar die Kippe ;-)

PEGGY schrieb am 02.03.2020 08:00

Hallo Ihr Lieben, ich gebe Max gern recht, Johanniskraut ist gut, aber Mädels aufgepasst, es setzt die Pille ausser Kraft .... weiterhin viel Erfolg, haltet durch und lobt euch für jeden einzelnen Tag , an dem ihr so viel Disziplin aufgebracht habt....

Max schrieb am 29.02.2020 19:45

Hallo Christina :) Bin 5 Tage Rauch frei. Hab mit 15/16 angefangen. Bin nun 27 Jahre. Bist sogar einen Tag weiter als ich (Respekt). Nicht verzagen mir gehts genau so :D in manchen Momenten könnt ich auch heulen, kommt mir dann alles so Sinnlos vor.... Aber ich hab mir nen Plan zurecht gemacht. Also grundsätzlich is das ja so ähnlich wie wenn du den Kontakt zu einer bekannten Person abbrichst, die immer bei dir war. In guten Momenten in schlechten Momenten, wenn du alleine warst usw..... Man könnte sogar meinen der beste Freund geht einem verloren :D schwachsinnig irgendwie aber so kommt’s einem vor. Also durch so einen harten Verlust kann man ja schon mal ne Depression entwickeln. Also ich würd jetzt nicht empfehlen irgendwelche Pillen zu nehmen. Aber ich hab viel gelesen und bin auf Johanniskraut gestoßen. Morgens 500mg und Abends 500mg. Laut Studien eines der wirksamsten Antidepressiva und das beste ist rein pflanzlich, macht nicht abhängig. Man sollte angeblich nicht zu sehr in die Sonne gehen naja noch is ja Winter ;) jedenfalls soll man das 6 bis 8 Wochen nehmen bis sich ein Pegel aufgebaut hat. Ich probiere es jedenfalls mal damit, mal schauen ob es hilft. Stark muss man trotzdem bleiben kommt einem vielleicht anfangs nicht so hoffnungslos vor. Jedenfalls weiß ich das ich nicht mehr rauchen werde, hätte nur gerne etwas Spaß dabei :D naja wie dem auch sei Humor ist wenn man trotzdem lacht. Köpfe hoch Leute in diesem Moment gehts noch 10.000 andere oder mehr genau so wie Euch :P

Christina schrieb am 29.02.2020 16:29

Hallo, ja jetzt kommt meine kleine Geschichte. Ich bin Rauchfrei seit 6 Tagen, was für mich schon ein Wunder ist. Ich war 9 Jahre starke Raucherin, ich habe es geliebt, das gebe ich zu. Ich wollte niemals aufhören so war meine Einstellung. Eines Abends ging es mir so schlecht, da habe ich eine Kippe geraucht und bekam starke herzrasen, ich hatte so Angst das ich direkt mich für den kalten Entzug entschieden habe. Jetzt ist schon der 6 Tag, ich weiß Nicht weiter. Meine Körper ist sehr schlapp, ich bin viel am weinen haben Magenschmerzen, Müdigkeit etc. Ich will wissen ob es euch auch so ging? Ich bereue es so sehr das ich damals angefangen habe zu rauchen. Jetzt muss ich stark bleiben. Ich wäre über eine Nachricht von jemanden der das selber durchmacht sehr dankbar.

Frank schrieb am 27.02.2020 09:04

Mittlerweile bin ich 57 Tage rauchfrei - nach vorher 43 Jahre rauchen. Geändert hat sich am Verlangen bisher 0,0 - es ist genauso schlimm wie am ersten Tag des nicht mehr Rauchens und jeden Tag aufs Neue ein extremer Kampf. Geänderte Verhaltensweisen bringen bei mir auch null, vielleicht liegt es daran das ich wirklich gerne geraucht habe, das rede ich mir nicht ein sondern das ist ein Fakt. Ich habe für mich beschlossen, noch einen weiteren Monat zu kämpfen, sollte das Verlangen bis dahin nicht einen Deut geringer werden greife ich wieder zu den Kippen. Ich habe keine Lust mehr mich zu quälen, die Konsequenz einer möglichen Verkürzung der Lebenszeit ist mir bewusst - aber dann ist es eben so, ich habe aber genossen.

Roger schrieb am 23.02.2020 17:32

Ich bin nun 54 Tage rauchfrei und es fällt mir nunmehr leichter abstinent zu sein. Mein Hauptgrund war, dass ich immer schlimmere Atembeschwerden bekam. Die ersten 3 Wochen waren hart, aber ich hab Stress vermieden, bin viel Spazieren gegangen. Das hat geholfen.

Ulli schrieb am 23.02.2020 17:27

Hi ich bin Mitte 40 und habe seit ca. 20 Jahren täglich eine Schachtel geraucht. Ich habe das Rauchen knallhart aus meinem Leben verbannt. Seit nun 4 Wochen bin ich abstinent. Ich merke jeden Tag wie es meinem Körper besser geht. Mein Tipp: Spaziergänge, genussvolles Essen (es schmeckt eh wieder intensiver)

Aurelia schrieb am 22.02.2020 02:09

Seit 10 Tagen rauchfrei. Habe 10 Jahre eine Schachtel geraucht und von heute auf morgen durch eine Erkältung aufgehört. Das Einzige was mich stört ist die Verdaungsproblene die seitdem auftreten, der Rest ist gut machbar

Manja schrieb am 20.02.2020 16:23

Hallo! Ich möchte mit dem Rauchen aufhören. Seit 20 Jahren rauche ich aber aus gesundheitlichen Gründen muss ich dringend aufhören. Wie übersteht man denn die ersten Tage? Kann mir ja jemand Tipps und einen guten Rat geben? Vielen Dank im Voraus

Manja schrieb am 20.02.2020 16:23

Hallo! Ich möchte mit dem Rauchen aufhören. Seit 20 Jahren rauche ich aber aus gesundheitlichen Gründen muss ich dringend aufhören. Wie übersteht man denn die ersten Tage? Kann mir ja jemand Tipps und einen guten Rat geben? Vielen Dank im Voraus

Dj rauchfrei schrieb am 20.02.2020 14:57

Übrigens ! Mein Leben bestand aus : 14 Jahre Nichtraucher 12 Jahre Raucher 2 Jahre Nichtraucher 14 Jahre Raucher Zum Schluss kam ich auf ca. 30 Zigaretten täglich wenn es normal lief ansonsten auch ruhig mal mehr . Das ich nach 2 Jahren wieder angefangen hab war der Dämlichkeit zu verdanken das ich dachte mal ein/zwei kann ich kontrollieren!!!! Das ist leider falsch ,es ist vielmehr wie bei Alkoholikern. "NIEWIEDER"

Dj rauchfrei schrieb am 20.02.2020 14:45

Bei meinem ersten Besuch hier, war ich 7 tage rauchfrei. Da habe ich noch gedacht "ich will,ich will, ich will" war mir aber nicht sicher ob der Wille allein reicht. Dann nach 7 Wochen war ich wieder hier und war schon mächtig stolz. Trotzdem musste ich mir hier Motivation holen. Heute sind es 3 Monate und ich bin entschlossener als je zu vor und komme nur noch interessenshalber hier her. Die Attacken sind zwar noch da aber unüberwindbar. Anstecken oder durch Alkohol mitziehen lasse ich mich erst recht nicht . Weihnachtsmärkte , Partys etc habe ich sehr gut überstanden. So allmählich bezeichne ich mich schon als Nichtraucher ;) . Übrigens die flamy app für Android ist super vor allem für immer weitere Zielsetzungen.

Thomas schrieb am 20.02.2020 10:31

Hallo. Einfach wenn Du eine rauchen mochtest, NICHT RAUCHEN. Lustige Sachen helfen viel, die Glucksgefuhle aufrecht zuerhalten. Lacht viel.....schaut komodien an. Macht blodsinn

Emma schrieb am 19.02.2020 03:57

Rauchen hat über die Jahre mein Selbstwertgefühl zerstört. Diverse Fehlversuche haben dazu geführt, dass ich nicht mehr an mich geglaubt habe. Mich klein und ungesund fühlte. Ich habe viel unternommen und Geld für alles mögliche ausgegeben um aufzuhören - aber nie länger als 3 Wochen geschafft! Denn meiner Meinung nach Schwierigste am Rauchstopp ist der emotionale Schmerz. Die durch die Raucherei unterdrückten Gefühle kommen hoch und müssen beachtet werden! Die Emotionen, egal wie schmerzhaft sie sind müssen Angenommen und geliebt dann klappt das auch mit dem Aufhören. Ich habe vor 8 Monaten nach 25 Jahren 1 Schachtel und wirklich diversen Versuchen aufgehört zu rauchen und es nur geschafft, da ich auf die Emotionen die hochkommen geachtet habe. Es war kurz eine schlimme Zeit aber so einfach wie damals habe ich nie aufgehört zu rauchen. Auch Mediation hilft Wunder, hätte ich nie für möglich gehalten! Ich bin ein neuer Mensch, frei und Liebe mich mehr als jemals zuvor!

Sven1909 schrieb am 17.02.2020 07:20

Habe mehrfach mit dem Rauchen aufgehört, nach über 15 jähriger Raucherkarriere. Dadurch habe ich für mich viele Erkenntnisse gewonnen. Der für mich beste Zeitpunkt war immer Anfang März, kurz vor dem Frühling, da das Erwachen aus dem Winter einem viel Kraft gibt. Durchzuhalten und die Schmackattacken zu ertragen, habe ich immer damit überstanden, dass ich mir gedacht habe, dass dieses Gefühl gleich weg geht (tut es auch) und mit der Zeit immer weniger wird. Warum ich wieder angefangen habe.. Zum einen Todesfall Familie.. Zum anderen der Fehler einen sogenannten Kontrollkampf einzugehen.. Also, dass ich denke, ich hätte die Kontrolle, wenn ich mir sage, Du kannst ja nur eine Rauchen und danach keine mehr.. Wenn man die eine raucht, hat man verloren, denn den Kontrollkampf gewinnt man nicht.. Darum egal was man macht, keine Rauchen... Der längste Zeitraum den ich nicht geraucht hatte, war fast auf den Tag 1 Jahr, bis zu diesem Todesfall.. Ich möchte hier die ganzen positiven Sachen aufzählen, um euch zu motivieren, euch selbst einen Gefallen zu tun und am Ball zu bleiben! - Meine Haut wurde besser (straffer und weicher) - Ich sah jünger aus, frischer, fitter - Das ganze Körpergefühl wurde über die Zeit besser - Man ist fitter im Kopf und kann besser denken mit der Zeit - Man ist entspannter mit der (längeren) Zeit!!!!!!!!!! - Besserer Schlaf, man wacht ausgeruhter auf und nicht so gerädert, wie wenn man raucht!!! Was mich auch motiviert hat ist, dass von einer Freundin der Vater leider an COPD erkrankt ist.. Sie hat mir öfters davon erzählt, dass er ins KH musste, etc.. COPD bringt Dich sehr langsam oder gar nicht um, aber quält Dich unglaublich... Für immer, da unheilbar... Quält Euch lieber jetzt ein paar Monate im schlimmsten Fall, als den Rest eures Lebens im blödesten Fall.. Wobei ich 2014 beim ersten Entzug keinerlei größere negative Effekte gespürt habe.. Mir ist auch aufgefallen, dass es mit jedem Entzug schlimmer wird.. Einmal habe ich mit ezigarrette aufgehört.. Das war ein sehr milder entzug, aber e Zigarrette ist mir auch nicht so wirklich bekommen.

Ines 58 schrieb am 16.02.2020 13:34

Hallo liebe neuen Nichtraucher. Es ist schon interessant, zu lesen, wie der eine oder andere auf den Nikotinentzug reagiert. Leider ist die psychische Komponente für mich die schwierige Aufgabe. Nun, 3 Tag ohne Nikotin und es geht mir gut, rein körperlich. Nach 42 Jahren mit wenigen Unterbrechungen Raucherleben. Jetzt heißt es, alte Gewohnheiten mit Zigaretten durch neue ohne Nikotin zu ersetzen. Ich möchte es schaffen. Werde immer mal einen Kommentar abgeben, wie ich mich danach fühle.

Ines schrieb am 15.02.2020 10:01

Hallo zusammen, 14 Tage ist es her das ich meine letzte Zigarette geraucht habe. Ich hatte eine sehr starke Bronchitis und habe kaum noch Luft bekommen. Jetzt geht es mir gesundheitlich wieder besser, jedoch ist der Drang eine Zigarette zu rauchen im Moment unendlich stark. Ich versuche mir dann vor Augen zu halten wie entsetzlich schlecht es mir ging, was zum größten Teil, mit der Räucherei zu tun hatte. Das hilft mir dann weiter durchzuhalten. Ich rauchte seit mehr als 35 Jahren ca. 1 Schachtel pro Tag.

Daniel schrieb am 15.02.2020 02:38

Hey Leute, ich bin jetzt auch seit 19 Tagen rauchfrei und bin richtig stolz darauf. Zwar kommen ständig nochmal diese "Schübe" die einem sagen "rauch jetzt eine!",... Aber die haben bereits keine Chance mehr gegen mich! Was mir dabei hilft? Ich fange an zu lächeln und sage mir: "diese kleine drecksau in meinem Gehirn... die schafft mich nicht!!!" In diesem Sinne, Gutes Durchaltevermögen an Alle !

Mary schrieb am 14.02.2020 00:00

Hallo Stefan, ich musste lächeln, als ich gelesen habe, dass deine Stimmungsschwankungen sich in deiner Partnerschaft widerspiegeln. Mir geht es leider ähnlich. Mein Partner und ich haben gemeinsam aufgehört, ich gehe leider viel leichter "an die Decke" als sonst und bin dabei sehr emotional. Es ist wichtig seinen Partner zu sensibilisieren und ihn mitzunehmen. Oft bekommen die Menschen die einem sehr nahestehen alles ab. Das sollte eine gute Partnerschaft aushalten, denn schließlich gewinnt man dadurch mehr Lebenszeit und kann den Partner langfristig im Gegenzug etwas gutes tun. Mir hilft da auch mal ein Spaziergang an der frischen Luft, wenn ich mal wieder innerlich unruhig werde. Ich nasche auch viel, auch wenn man es nicht sollte. Aber eventuelle Kilos bekomme ich im Sommer locker wieder runter, wenn ich es schaffe rauchfrei zu bleiben schaffe ich alles im Leben. Zudem bin ich viel Stärker geworden und sage meinen Freundinnen und Freunden eher mal wo ich meine bzw. deren Grenzen sehe. Das mag vielleicht etwas seltsam wirken, ich empfinde es als eine neue Form meiner Persönlichkeitsentwicklung. Ich wünsche allen davon für immer abzukommen. Wenn ich bei Rauchern vorbeilaufe oder Menschen irgendwo mit einer Zigarette auf der Straße an der Bushaltestelle sehe, denke ich mir, meine Güte...wie konnte ich mir das so viele Jahre antun. Diese Sucht war furchtbar und ich möchte nur noch nach vorne schauen. Außerdem lächle ich meine Mitmenschen seitdem mehr an auf der Straße weil ich glücklich bin davon befreit zu sein. Die ganzen Nebenwirkungen, wie Schlafstörungen, meine Nase scheint immer dicht, Dauermüdigkeit und Nascherei neben ich eher in Kauf als an einer Krankheit elendig zu Grunde zu gehen (Sorry, für die harten Worte, aber das wird sonst so kommen!!) Viel Erfolg und jede/r kann es schaffen. Liebe Grüße Mary

Mary schrieb am 13.02.2020 23:34

Liebe rauchfreie Community, Inwischen darf ich mich auch schon seit 24 Tagen ohne einer Zigarette in der Hand glücklich schätzen. Ich habe 26 Jahre konsequenterweise eine Schachtel täglich geraucht und hielt es für unmöglich auch nur einen Tag rauchfrei zu sein. Es ist ein Traum und es hat Klick gemacht. Allerdings bin ich total müde und schlapp was ich seltsam finde. Hat jemand eine Idee?

Amorel schrieb am 13.02.2020 21:32

Hallo ich habe 35 Jahre geraucht. Mit 15 angefangen und bis heute 52 durchgezogen. Eine Schachtel am Tag min. So nun bin ich seit ca. 4 Wochen schwer lungenkrank COPD UND LUNGENFIBROSE. Ich hätte ohne diese 2 Diagnosen sicher weiter geraucht aber bedingt durch die ständige Atemnot war dies unmöglich. Was ich jetzt nicht verstehe ist, seit 4 Wochen rauchstopp ist mir jeden Tag schlecht. ich habe keinen Hunger mehr und es schmeckt mir auch absolut garnichts mehr. Kennt das jemand so ?

Stefan schrieb am 12.02.2020 20:14

Hallo , heute ist Tag 40 als Nichtraucher. Wie es mir geht ? Eigentlich ganz gut die ersten Wochen waren die Hölle. Damit ich nicht rückfällig werde hab ich Anfangs ca 1 Woche auf das Pflaster zurückgegriffen damit ich mich um die Gewohnheiten kümmern konnte. Was derzeit nur mein Problem ist sind die dauernden Stimmingsschwankungen ! Ich merke das es weniger werden aber habe oft Streit mit meiner Frau. Aber ich habe es bisher nicht bereut aufgehört zuhaben. Das nicht mehr stinken, das bereits gesparte Geld und die langsam wiederkommende Lebensfreute sind es absolut wert ! An alle bleibt dran , bleibt Stark den jeder kann es schaffen lg Stefan

Wers schaffen will, muss beißen. schrieb am 11.02.2020 18:30

Nun, ich habe letzten Samstag keinen Satz mehr komplett sprechen können. Erst räuspern, dann ging es weiter. Ich habe große Angst, Bronchialkrebs zu bekommen. Habe am Sonntag sofort aufgehört. Kann schon wieder ganz gut sprechen. Habe jetzt den 3. Tag geschafft. Ich will auf jeden Fall leben. Ich fühle mich körperlich auch viel besser. Kann auch viel besser Riechen und Schmecken. Das ist schon echt super. Mal sehen, was sich noch ändert. Habe gelesen, die Durchblutung wird nach ein paar Tagen viel besser. Hüte mich gerade davor, Alkohol zu trinken. Wenn ich das tue, werde ich es wohl nicht schaffen. Wer sicher gehen will, der läßt den Alkohol auch für einen Monat weg. Lg Volker

SToppSMoking schrieb am 11.02.2020 12:49

Hallo, Ich hatte es geschafft von einem Tag auf dem anderen keine zu rauchen obwohl ich durchgehend die Chance dazu hatte.. ich habe schlecht geträumt hatte sehr schlechte Laune und war sehr schnell Reizbar. heute wäre Tag 4 nur leider habe ich das verlangen nicht wiederstehen können und eine geraucht. Ich werde es ab morgen wieder versuchen so lange bis ich es schaffe. Ich bin sehr enttäuscht von mir selbst doch ich denke das wir alle das schaffen können wenn wir wollen.

Frank schrieb am 11.02.2020 12:34

Ich bin jetzt seit 6 Wochen rauchfrei nachdem ich 43 Jahre lang geraucht habe, in den letzten 1,5 Jahren reduziert mit nur noch maximal 10 Zigaretten am Tag. Ich will es mir nicht schönreden aber ich habe einige Zigaretten wirklich sehr gern geraucht - und ja, die Zigaretten haben mir geschmeckt und ich habe das Rauchen genossen, ich weiß, da spielt die Gewohnheit eine große Rolle aber es ist wirklich so, dass ich ein Genussraucher gewesen bin. Ich muss sagen das es ein extremer Kampf ist, das Verlangen nach einer Zigarette ist auch noch keinen Deut besser geworden und noch genauso heftig wie in den ersten Tagen, daran ändern zumindest bei mir auch andere Verhaltensweisen rein gar nichts, ich hoffe das ich weiterhin durchhalte.

Qualmie schrieb am 10.02.2020 18:12

Hallo Leute Ich seit 18 Tagen Rauchfrei! Ich habe 30 Jahre geraucht und jetzt aufgehört weil merke das ich mich damit kaputt mache! Die ersten Tage mal so mal so! Heute stelle ich alles in Frage! Aber es geht weiter !!!! Liebe Grüße an alle!!!!

Kathrin 31 schrieb am 07.02.2020 21:53

...drücke mich vor verpflichtungen wie zb postwege oder haushalt ...denke weil meine belohnung die zigarette fehlt

Kathrin 31 schrieb am 07.02.2020 21:18

Hallo bin seid 4 wochen rauchfrei nach 20 jähriger rauchkarierre von 1 schachtel am tag ( ausser in meinen schwangerschaften) blöderweise immer wieder angefangen obwohl ich immer gut übern berg war. Mir geht es immer noch schlecht obwohö es mir beim letzten entzig vor 1.5 jahren nach 10 tagen top ging Diesmal habe ich schlafprobleme ...depris ...nichts macht mehr richtig spass ...drücke mich vor verpflichtungen wie zb postwege oder haushalt ...denke weil meine belohnung die zigarette fehlt

Kathrin 31 schrieb am 07.02.2020 21:17

Hallo bin seid 4 wochen rauchfrei nach 20 jähriger rauchkarierre von 1 schachtel am tag ( ausser in meinen schwangerschaften) blöderweise immer wieder angefangen obwohl ich immer gut übern berg war. Mir geht es immer noch schlecht obwohö es mir beim letzten entzig vor 1.5 jahren nach 10 tagen top ging Diesmal habe ich schlafprobleme ...depris ...nichts macht mehr richtig spass ...drücke mich vor verpflichtungen wie zb postwege oder haushalt ...denke weil meine belohnung die zigarette fehlt

An flocke schrieb am 03.02.2020 22:22

Ich stecke immernoch mitten im Entzug. Ein Albtraum. Aber ich muss dran bleiben. Wegen der Schmerzen. Kalle, mir geht es schon ewig schlecht. Beobachte meinen Körper jetzt ganz genau, da Die Ärzte nichts finden. Die letzte Diagnose ist dann immer psychodomatik. Mein neuster Verdacht als Ursache für meine wiederkehrende pein: Verkrampfung und Zusammenziehen des brustkorbs. Das mache ich irgendwie ganz automatisch. Werde den Osteopathen aufsuchen, Yoga und Entspannung angehen und hoffen, dass es hilft. Manchmal ist man vielleicht doch komisch drauf im Kopf und macht sich selbst krank. Ich mag es nicht zugeben und könnte mir die Ursache nicht erklären.... aber Wenn's hilft, ist es am end auch egal.

Kalle schrieb am 03.02.2020 02:34

Servus fast 1 Jahr lang Rauchfrei , und dennoch habe ich Probleme in der Brust und mit dem Hals Nase ständig zu fühl mich extrem unwohl war bei soviel Ärzten aber es hat nix gebracht. Jemand mit den gleichen Problemen der helfen kann..

An flocke schrieb am 30.01.2020 23:10

Hallo Flocke, ich leide seit 1,5 jahren an diesen Symptomen und seitdem möchte ich aufhören. Die Beschwerden kommen, verstärken sich und sind dann ein paar Tage weg. Oft habe ich das Rauchen gelassen, wenn dann aber ein Schub Schmerzen anrollt, solche Panik bekommen, dass zur Beruhigung die fluppe her musste. Ärzte finden nichts. Ct, röntgen, mrt, Magenspiegelung, div Blutuntersuchungen. Nichts Rauche jetzt seit 1 Woche nicht. Am ersten Tag mit Pflaster, 2. Tag nikotinkaugummi (muss davon würgen) und danach ohne Hilfsmittel. Der einzige Grund, warum ich durchhalte, ist die Angst sich ohne Diagnose so hundeelend zu fühlen. Vielleicht ist es das Rauchen und es dauert einfach nur ewig, bis man sich besser fühlt. Ich hoffe, ich halte durch und finde es heraus. Der körperliche Entzug ist halb so wild, aber ich vermisse die Zigarette, wie eine heimliche gefährliche Geliebte..... Ziemlich kranker psychomist...

Sonne60 schrieb am 30.01.2020 19:21

Hallo an Alle. Mein letzter Tag als Raucher war der 07.11.2018. Geraucht habe ich 30 Jahre. Ich habe den kalten Entzug gewählt, da alle anderen Methoden keinen Erfolg brachten. Die ersten Tage waren erstaunlich einfach, psychisch wie physisch. Dann drei Monate leichte Entzugserscheinungen, das war auszuhalten. Aber dann ging es los. Blutdruck schoss in die Höhe, hatte immer Niedrigen, Schwindel, der ganze Körper fing an zu brennen und ich bekam Schmerzen, die teilweise immer noch da sind. Das Glücksgefühl und der positive Affekt des Nichtrauchens stellte sich bei mir leider nicht ein. Trotzdem bin ich froh, dass ich es geschafft habe, ganz alleine und ohne jegliches Hilfsmittel. Einen Rückfall schließe ich definitiv aus, mich ekelt schon der Gedanke daran und ich bereue, dass ich 3 Jahrzehnte meines Lebens mit der Qualmerei vertan habe. Husten hatte ich während der Raucherjahre keinen und jetzt auch nicht.

Brownie schrieb am 29.01.2020 18:47

Hallo zusammen, rauchfrei seit 2 Wochen. Aber irgendwie fühle ich mich super schlapp, unwohl etc. Ich habe schon gelesen, dass es einigen anderen auch so geht. Habe neuerdings ab und zu Magenprobleme, kriege schlecht Luft, Herz schlägt schneller und und und... Hoffe es wird bald besser. Rauchverlangen allerdings gleich Null

Aschenbecher schrieb am 29.01.2020 09:15

Tag 21 und was keine einzige geraucht verlangen wurde definitiv viel weniger aber trotzdem bin ich der Meinung das die zigarette die beste sache für eine zeitüberbrückung ist...was war das eine kranke Entscheidung von mir vor 21 tagen aufzuhören, kein plan wieso ich es aber weiterhin durchziehe.

Flocke schrieb am 27.01.2020 18:16

Hallo zusammen Kurz zu mir: 29 Jahre alt, weiblich, 10 Jahre geraucht und nun seit zehn Tagen Nichtraucher. Die letzten Wochen, in denen ich geraucht habe, bekam ich zunehmend Atembeschwerden, welche auch der Grund für das Aufhören sind. Allerdings leider ich nach wie vor unter Atemnot und mittlerweile zusätzlich auch noch unter einem ständigen Globus-Gefühl im Hals, Brennen in Brust und Halsbereich, Schwindel etc. Zwei Arztbesuche haben nichts auffälliges ergeben. Hat jemand ähnliches erlebt? Liebe Grüße und weiterhin Toitoitoi!

Sebastian0301 schrieb am 20.01.2020 21:25

Hallo Leute, Ich hab am 11.1.2020 mit dem Rauchen aufgehört. Ich habe mit meinen ersten Ausbildungstag angefangen zu rauchen. Das war der 1.9 2017. Damals war ich noch 16 Jahre alt und jetzt werde ich demnächst 19. Ich bin froh das ich endlich den Absprung geschafft habe.. ich habe es im Laufe der Zeit immer wieder probiert davon loszukommen aber nicht geschafft. Doch jetzt hat es endlich geklappt. Für mich hat das ganze geqalme keinen Sinn mehr ergeben. Genauso dafür haufenweise Geld zu verballern was ich viel sinnvoller nutzen kann. Auch das es zur Stressbewältigung hilft ist völliger Quatsch. Das ist alles nur eine Kopfsache. Mir sind meine Gesundheit und vorallem mein Geld wichtiger. Und das in meinen noch jungen Jahren. Ich bin echt froh absolut kein Verlangen mehr zu haben. Jedoch habe ich in den letzten Tagen Einschlafprobleme. Ab und zu wird auch mal der Arm oder das Bein Taub bzw. schläft ein . Das verunsichert mich etwas und ist gleichzeitig auch beängstigend. Weiß nicht ob es auch jemand so geht.. In Stressphasen oder in Situationen wo man sich Konzentrieren muss fällt mir dies schwer und ab und zu wird mir Schwindelig. Entweder liegt das daran das der Körper das Nikotin Abbaut.. oder es ist eine rein nervliche Sache... Wie dem auch sei ich halte das aus denn das ist es mir Wert, ein besseres gesünderes Leben. Und Aufgeben ist keine Option! ;)

Sunny schrieb am 20.01.2020 15:05

Heute mein 20. Tag rauchfrei! Habe immer noch häufig Husten. Gliederschmerzen und extreme Schwäche. SPORT eine Qual! Ich habe kein Verlangen nach Zigaretten aber fühle mich voll krank und habe grausamen Geschmack im Mund mit Zungenbrennen. Geht es jemanden von euch ähnlich? LG

ITs.me2 schrieb am 19.01.2020 21:55

Mein Gesundheitsbericht: Die geschlossene Nase ist kein Dauerzustand mehr, Filterzigaretten (ich hab keine eigenen Zigaretten mehr) führen zu weniger Hustenreiz als Selbstgedrehte mit Filter (Tabakqualität ist auch entscheidend). Das Abhusten, der Hustenreiz beansprucht meine Überwindung sehr stark, die Schmerzen sind aber nun bekannt (seit 2 Tagen gleiche Intensität), und ich weiß, dass ich es ertrage ... und dass es besser wird, weil der Körper dagegen noch ankämpfen kann! Sieht aus als gibt mir mein Körper noch die Chance auf ein längeres und besseres Leben, danke dafür! Gelenkschmerzen sind schon extrem, ich laufe gekrümmt, ich schwitze und friere ... Gartengemüse Bouillon von Maggi mit Brotstückchen ist gut zu essen, Kaffee schmeckt nicht, heißer Tee wirkt sehr angenehm auf den Rachen. Heute habe ich heiße Milch mit Kornflakes/ Smacks + Zucker gegessen, war auch ok. Aber ich beanspruche meinen Körper nicht, Konzentration ist im üblichen Standard, wurde auch sonst nie groß beansprucht ... Ich warte auf das neue Leben ... RAUCHFREI !!!

ITs.me2 schrieb am 19.01.2020 13:38

Hallo, während meinem Berliner Aufenthalt vor wenigen Tagen zu Berufs- und Studienzwecken habe ich eindeutig ein besseres körperliches Gesundheitsempfinden wahrnehmen können. Das hat mir gefallen, denn sonst habe ich morgens körperliche Beeinträchtigungen durch das Rauchen. Jetzt sind es 3 Tage ohne eigene Zigaretten, der erste Tag war brutal vom Abhusten und den körperlichen Schmerzen der beanspruchten Zonen geprägt, am zweiten Tag reduzierte sich das Abhusten um etwa 95 %, wobei der Körper noch immer dazu fähig ist, mir erhebliche Schmerzen zuzufügen. Aber ok, ich habe eben einen brutal starken Körper, hat ja auch was Gutes. Hauptsächlich werden aber durch die Krämpfe bzw. das Zusammenziehen von Muskeln und Sehen des ganzen Körpers das menschliche Körpergerüst stark beansprucht und jede Bewegung ist mit Schmerzen verbunden. Ich werde wohl damit anfangen, meine Muskeln und Sehnen zu dehnen. Auch das Atmen geht schon besser, nicht mehr der überlebenswichtige Bedarf nach Rauch, für den gewohnten Level und die erträgliche Atemleistung ohne Schmerzen. Noch bin ich aber nicht in der Lage, das Atmen etwas stärker zu beanspruchen, soll heißen, Joggen zur Wiederherstellung der vorhandenen aber nicht abrufbaren Lungenkapazität fällt erstmal flach, ich halte das für vernünftig. Viel wichtiger aber ist, dass meine Gedanken nur noch selten darauf zielen, jetzt eine Zigarette zu rauchen. Ich glaube ich schaffe es. Immerhin sind das ja auch 40 Euro im Monat, das ich dadurch einspare. Besonders beeindruckend war der gesundheitliche Einfluss durch die Menschen in Friedrichshain/ Rigaer Straße. Es sind dort einfach nicht die krankmachenden Strukturen dominant, sondern die alternative Lebensweise und das Arbeitsverständnis. Diese Leistung kann durch kein behördliches bzw. medizinisch/institutionelles System ersetzt werden. Naja, und wer auf Psychotherapeuten setzt, der kann sich von der Wirklichkeit Unserer Sozialen Realität eh verabschieden. Für die Hilfe bei der Entscheidung, mit dem Rauchen aufzuhören, möchte ich mich bei den Freunden der Rigaer Straße in Friedrichshain/ Berlin herzlich bedanken. Jetzt lass ich meinen Körper aber erstmal wieder seine Kraft und Stärke ausspielen und lasse ihn mich noch etwas leiden ... 3 Tage, 6 Tage, 10 Tage ... dann gehts wieder auf die Piste.

Babara schrieb am 17.01.2020 06:12

Hallo zusammen. Heute ist mein 33 Tag das ich rauchfrei bin .der weg bis hier war nicht leicht. Frag mich selber wie ich es bis hier hin geschafft habe doch ich möchte es auch heute wieder schaffen .gelernt habe ich das es unsinnig ist einfach den Rauch nur durch die Luft zu blasen .Ich habe Stärke gelernt . Ob ich es für immer schaffe möchte ich nicht sagen doch ich wünsche mir und euch die ihr wie ich kämpft das rauchen aufzugeben die zigarette zu besiegen. Nur heute denn was morgen ist wissen wir nicht aber heute schaffen wir es viel Kraft und eine tolle rauchfreie zufriedene Zeit..

Dennis schrieb am 16.01.2020 16:52

Hey Leute :) Heute am 16.01.2020 Feier ich meinen 5. Jahrestag als Nichtraucher. Ich habe quasi 2-mal im Jahr Geburtstag und mache mir Heute natürlich einen schönen Tag und in einer Stunde muss ich auch schon los, zu einem besonderen treffen. Aber ich möchte meine Geschichte hier kurz noch zur Motivation niederschreiben. Aus dem Erfolg von vor 5 Jahren ziehe ich immer noch Kraft. Wenn es mir mal schlecht geht oder ich Motivation benötige, denke ich an den Erfolg zurück, wie jetzt gerade zum Beispiel und freue mich sehr das ich es damals gemacht habe. Aber so klar war die ganze Sache bei mir nicht gewesen. Ich weiß es noch ganz genau, es war ein Freitag vor 5 Jahren. Ich wollte schon seit Wochen mal wieder einen Versuch starten, aber irgendwie hatte ich nicht die Traute, da ich so viele gescheiterte Versuche hinter mir hatte. Ich hatte Angst vor dem Gefühl des Entzugs. Angst Nein zu sagen und vor allem zu sagen, ich werde nie wieder Rauchen. Ich hatte Angst ohne Zigarette leben zu müssen. Ich wusste auch gar nicht mehr wie es ohne geht, obwohl ich es doch so sehr wollte. Ich war innerlich von vielen Zweifeln zerrissen und überhaupt, war es kein schönes Leben mehr gewesen. Ich hatte viele Versuche unternommen Nichtraucher zu werden, es war so krass bei mir, ich wurde schon von vielen Freunden und der Familie belacht und auch schon lange nicht mehr ernst genommen. Das ich es sowieso nicht schaffen würde hatten sie mir gesagt. Und nach jedem Rückfall den ich hatte, sah ich die Genugtuung in ihren Gesichtern, Dennis wir hatten es dir doch gesagt. Dennoch habe ich nicht aufgegeben und über die Jahre haben sich da etliche Versuche angehäuft. Meine längste Rauchfrreie Zeit waren bis dahin glatte 6 Wochen. Zurück zu diesem Freitag von vor 5 Jahren. Irgendwann kam dann der Feierabend und das verdiente Wochenende. Auf den Weg von der Stempeluhr zu meinem Auto hatte ich mir dann noch eine Zigarette von einem Arbeitskollegen geschnorrt. Er war irritiert, denn er dachte ich hätte schon lange wieder aufgehört. Das dies meine letzte Zigarette sein wird hatte ich zu dem Zeitpunkt nicht gedacht. Den ganzen Tag hatte ich mich schon bei meinen Arbeitskollegen durchgeschnorrt da ich mir keine Schachtel mehr kaufen wollte. Den Freitag habe ich dann durchgezogen aber leicht war es nicht. Ich hatte unheimliches Verlangen nach einer Zigarette. Samstagmorgen, das Aufstehen viel mir wirklich schwer. Ich hatte auch drüber nachgedacht eben zum Kiosk zu gehen um mir wenigstens eine einzelne Kippe zu kaufen. Ich habe mich jedoch dann hingesetzt und über mein Leben nachgedacht und ein Gedanke hat sich da für immer in mein Gehirn reingefressen: Ich muss diesen verdammten Entzug nur ein einziges Mal in meinen Leben bis zum Ende durchmachen. Einmal und dann nie wieder! Einmal muss ich die Entscheidung treffen und es durchziehen. Ein verdammtes Mal bis zum bitteren Ende, sonst wird es niemals klappen und ich werde für immer zwischen den Stühlen hängen. Einmal im Leben muss ich es durchziehen, sonst werde ich weiter leiden und natürlich auch Raucher bleiben. Dann werde ich in einem Jahr noch Raucher sein, in zwei, drei, vier oder auch in zwanzig Jahren noch und an den scheiß bestimmt mal richtig verkackt dran verrecken. Es wird sich niemals ändern und es wird kein Ende geben, bis ich es einmal durchgezogen habe. Der Samstag ging danach dann erstaunlich gut vorüber. Der Sonntag war schon perfekt. Kein Entzug, keine Probleme, keine Zweifel, keine Zerrissenheit. Am Montag wollten meine Arbeitskollegen mit allen Mitteln mich wieder zum Rauchen bewegen, haben mir Zigaretten angeboten. Mich angepustet und meine Familie hat mich auch nicht unterstützt. Direkt darauf war dann sogar eine Familienfeier und der Qualm stand in der Luft. Da hat niemand mehr an mich geglaubt, aber das brauchte ich auch nicht mehr. Ich hatte es begriffen und ich hatte eine brutale Willenskraft in mir drin. Es war super einfach, kein Problem, die Wochen vergingen. Seitdem habe ich nie wieder gezweifelt an meiner Entscheidung Nichtraucher zu sein, denn es sind die Zweifel die den Kampf in uns drin ausmachen, das ist mir klargeworden. Ich habe der Rauchenden Seite keine Fläche mehr gegeben mich irgendwie schwach machen zu können. Ich habe auf meinem Gedankenhaushalt geachtet und es war eine super lehrreiche Zeit. Ich musste jetzt neu Lernen mit den Problemen des Lebens umzugehen. Bei Stress gab es jetzt keine Zigarette mehr, oder zum Entspannen eine Fluppe, keine Chance. Mein Leben hat sich nach und nach geändert. Ich habe angefangen ehrlich zu meinen Gefühlen zu stehen, die ich früher mit der Zigarette zum Schweigen bringen wollte. Es ging Stück für Stück vorwärts. Ich traf neue Entscheidungen, wechselte meinen Job zog sogar in eine andere Stadt, alles im Laufe der Zeit. Mein Abenteuer hat vor genau 5 Jahren angefangen und auf dieses Abenteuer bin ich vom ganzen Herzen stolz. Das hätte ich niemals vorher gedacht, schon gar nicht als ich die letzte Zigarette geraucht habe. Ich möchte dich ermutigen es einmal, wirklich nur ein einziges Mal bis zum Ende durchzuziehen und den Leben die Chance zu geben, sich dir von einer Rauchfreie Seite zu zeigen. Es ist klasse! Ich verspreche dir du wirst es nicht ein Stück bereuen, auch wenn die Reise manchmal sehr ungewiss sein wird, halte an dich fest. Wenn nicht jetzt wann dann? Mein Motto ist: Don´t stop me now! In diesem Sinne wünsche ich viel Erfolg und ein schönes Leben :)) Ich muss los…

Uschi schrieb am 15.01.2020 13:21

Ich bin am 06.12.19 zur Hypnose (Rauchentwöhnung) gewesen. Die ersten 16h waren hart und dann von der einen Minute auf die andere war alles easy. Ich habe seitdem kein verlangen. Ab und zu greife ich aus Gewohnheit in die Richtung (aber ins leere), aber mehr auch nicht. Das einzig negative ist, ich weiß mit meiner Zeit nichts anzufangen. 25 Jahre geraucht und nun endlich frei und gelangweilt.

Mary schrieb am 15.01.2020 10:39

Seit dem 3.1.2020 rauchfrei und die erste Zeit war einfacher als die letzten Tage. Vor allem dass ich mich nicht konzentrieren kann, macht mir sehr zu schaffen. Dabei ist es noch nicht mal direkt Schmacht, sondern ich schweife beim Arbeiten andauernd ab. Hoffentlich wird das bald besser.

Chris schrieb am 14.01.2020 18:33

Mir ist eine halbe Stunde meines Lebens verloren gegangen. Ich habe versucht, Andreas seine Kommentare zu lesen. Keine Satzzeichen und 15 Fehler in 6 Wörtern. Anstrengend zu lesen. Deswegen kann man keinen einzigen Kommentar ernst nehmen davon. Weiterhin viel Erfolg euch Allen. Liebe Grüße

Vanessa schrieb am 13.01.2020 14:09

Auch ich bin seid dem 01.01.2020 rauchfrei, die ersten 4 Tage waren so einfach und jetzt wird es von Tag zu Tag immer schwerer

Babara schrieb am 12.01.2020 21:27

Meld mich mal kurz tja geht nicht so gut will nicht rauchen

Diego schrieb am 12.01.2020 15:41

Hey Leute ✌️ Ich habe letzte Woche Dienstag vor der Arbeit meine letzte Zigarette geraucht und muss sagen mir helfen zwei Dinge unglaublich, mich von meinem Suchtgefühl abzulenken. Erstens mache Ich ein paar liegestütze oder situps wenn mich der Schmacht zu stark überkommt- Generell gehe ich jeden zweiten Tag laufen um mich auszupowern. Des Weiteren hab Ich angefangen meine Ernährung auf vegan umzustellen

Diego schrieb am 12.01.2020 15:29

Hey Leute ✌️ Ich habe letzte Woche Dienstag vor der Arbeit meine letzte Zigarette geraucht und muss sagen mir helfen zwei Dinge unglaublich, mich von meinem Suchtgefühl abzulenken. Erstens mache Ich ein paar liegestütze oder situps wenn mich der Schmacht zu stark überkommt- Generell gehe ich jeden zweiten Tag laufen um mich auszupowern. Des Weiteren hab Ich angefangen meine Ernährung auf vegan umzustellen

Diego schrieb am 12.01.2020 15:24

Hey Leute ✌️ Ich habe letzte Woche Dienstag vor der Arbeit meine letzte Zigarette geraucht und muss sagen mir helfen zwei Dinge unglaublich, mich von meinem Suchtgefühl abzulenken. Erstens mache Ich ein paar liegestütze oder situps wenn mich der Schmacht zu stark überkommt- Generell gehe ich jeden zweiten Tag laufen um mich auszupowern. Des Weiteren hab Ich angefangen meine Ernährung auf vegan umzustellen

Babara schrieb am 12.01.2020 00:56

Ein Hallo an euch und seid ihr noch dabei ?? Heute beginnt mein 28 Tag. Eine Besserung nach der täglichen zigarette hat sich noch nicht grossartig verändert .könnte körperlich immer noch jede Minute eine rauchen,Lacht ich glaube stattdessen habe ich ne neue Methode gefunden das essen .suchtverlagerung ?? Esse wenn ich die Lust auf die zichte bekomme .Was sich in den Tagen nicht zu rauchen bemerkbar macht . Nun sagte mir jemand ich solle Leitungswasser trinken ..versuche das seit 2 Tagen kommt der druck eine puartzen. Zu müssen trink ich Wasser.ich zwinge mich dazu weil Das eigentlich nicht mein Ding ist also wieder ne Umstellung aber besser wie Schoko lade Bonbons oder oder . Und es hilft und ich hoffe nicht weiter wie ein hefekloss aus einanderzugehen . Beschwerden körperlich habe ich so in dem Sinne keine mehr ich ziehe mir die Ruhe rein wenn stresssituationen kommen und der Körper die zigarette verlangt ..ne Kriese kommt .. es tut echt gut .. Ich lasse es nicht zu eine zu rauchen .. so Kämpfe ich auch heute nur heute durchzuhalten .mittlerweile nehme ich die Dinge mit Gelassenheit. Und mit stolzheit kann ich sagen ich habe es bis jetzt geschafft ..bis heute denn was morgen ist kann ich nicht sagen .Ich betone es ist ein Kampf doch bis jetzt hat sich der Kampf gelohnt ..Ich kann mir das rauchen finanziell nicht mehr leisten es ist mir echt zu teuer .. deswegen der Kampf .. Und es gibt mir jeden Tag ein wenig stolz es wieder einen Tag geschafft zu haben .. Und ihr Ihr schafft das auch .. haltet durch ..es kostet Kraft es kostet auch manchmal Tränen .. doch es lohnt .. für sich selber .. endlich eine sucht bekämpft zu haben . Es fühlt sich jeden Tag besser an ohne diesen scheiss glimmstengel .. weiter so wir schaffen es .. Und wenn es nur heute ist.. in dem Sinne danke das ich voller stolz sagen kann heute werde ich's wieder schaffen und ihr schafft das auch.

Prince schrieb am 11.01.2020 07:01

Hallo Miteinander, Ich Rauche jetzt seit dem 1.1.2020 nicht mehr. Die ersten 3 Tage hab ich mich wie ein Junkie gefühlt hatte NonStop die Zigaretten in Gedanken. Das aufhören ist sehr schwer aber niemand hat auch gesagt das sowas einfach wird. Das Problem sind die Nebenwirkungen die auftreten wie zb. bei mir : Atemnot..Schluckbeschwerden..Räuspern...Schlafstörungen vom feinsten. Obwohl das mit dem Atemnot nicht mehr ist aber all die anderen Sympthome hab ich noch.Wann hört das entgültig auf oder was kann man dagegen tun und wem gehts genauso. Also rückfällig werde ich nicht mehr da bin ich mir sicher. Mich Nerven nur diese Schluckbeschwerden war schon beim Arzt aber aber ich hab nix also Fit wie ein Turnschuh. Drücke hier allen die Daumen das ihr Rauchfrei werdet. Liebe Grüsse Prnce aus Mainz

Katja schrieb am 10.01.2020 17:22

Sooo bin nun seit 25.12.2019 frei

Manuel schrieb am 10.01.2020 11:49

Moin, habe 6 Jahre lang geraucht und rauche seit einer Woche nicht mehr Bzw. will mit dem Rauchen aufhören. Mir haben die letzten Zigaretten nicht geschmeckt und hatte auch kaum Spaß irgendwie mehr zu rauchen.

Aschenbecher schrieb am 10.01.2020 11:48

Rauche jetzt seit 3 Tagen nicht aber tuhe es mir echt schwer. Kann nicht mir aber auch nicht ohne was ist das für eine Liebe. Ich zerbreche mir den Kopf - wann soll es denn besser werden. Bin 30 und seit 16 Jahren raucher!

DieBachBrennt schrieb am 09.01.2020 17:28

Bei Andreas lese ich nur lol....irgendein scheiss....lol....und lol.... Der Typ hat rießige Probleme. Versucht über ständiges mitteilen über seine Sucht hinweg zu kommen. Schwaches Fleisch sag ich nur. Ich rauche seit 01.01.2020 nicht mehr. Der Klassiker, guter Vorsatz fürs neue Jahr. Hab knapp 30 Jahre ca. 20 Stück am Tag geraucht... Hab in meinem Leben schon mit so viel aufgehört...alles ohne Klinik....nur mit Wille und anscheinend guten Genen. Entzugserscheinungen bzgl. nichtrauchen....auszuhalten. Aber ständig so ein Müll schreiben....Rudolf....lol....ect....? Junge....hol Dir öffters einen runter oder puste in ne Tüte.... Lg DieBachBrennt

Tina schrieb am 08.01.2020 21:15

Hallo. Ich bin nun auch seit dem Neuen Jahr rauchfrei

Tina schrieb am 08.01.2020 21:03

Hallo. Ich bin nun auch seit dem Neuen Jahr rauchfrei

Chris schrieb am 08.01.2020 09:57

Seit 7 Tagen rauchfrei. Die längste Zeit in 10 Jahren. Bisher läuft es gut. Doch das Ziehen in den Beinen lässt noch nicht nach. Hat Jemand ähnliche Probleme? Ich habe ansonsten keine großen Entzugserscheinungen (körperlich) - nur das Ziehen in den Beinen ist seit Tag 1 dauerhaft vorhanden. BG

Svenja schrieb am 07.01.2020 22:09

Und nun seit dem 22.11. rauchfrei!!!

Melanie schrieb am 07.01.2020 21:07

Hallo zusammen! Ich habe am 3.01. gegen 14 Uhr die letzte geraucht und keine neuen mehr gekauft. Somit mitten in Tag 5 und es geht mir soweit gut. 2x vor Feierabend wurde ich nervös und wollte am liebsten rüber zur Tanke. Aber nein, ich möchte mir das jetzt hier nicht kaputt machen. Ich freue mich auf Sport morgen und hoffe das Beste. So long!

DieBachBrennt schrieb am 07.01.2020 19:48

Bei Andreas lese ich nur lol....irgendein scheiss....lol....und lol.... Der Typ hat rießige Probleme. Versucht über ständiges mitteilen über seine Sucht hinweg zu kommen. Schwaches Fleisch sag ich nur. Ich rauche seit 01.01.2020 nicht mehr. Der Klassiker, guter Vorsatz fürs neue Jahr. Hab knapp 30 Jahre ca. 20 Stück am Tag geraucht... Hab in meinem Leben schon mit so viel aufgehört...alles ohne Klinik....nur mit Wille und anscheinend guten Genen. Entzugserscheinungen bzgl. nichtrauchen....auszuhalten. Aber ständig so ein Müll schreiben....Rudolf....lol....ect....? Junge....hol Dir öffters einen runter oder puste in ne Tüte.... Lg DieBachBrennt

Monika schrieb am 07.01.2020 14:23

Was für ein Spacken ist dieser Andreas hier eigentlich? Kann man den entfernen? Kann ja kein normaler Mensch lesen, verstehen und ertragen.

Andreas schrieb am 05.01.2020 00:46

https://www.rauchfrei-info.de/community/forum/?tx_mmforum_pi1%5Baction%5D=list_post&tx_mmforum_pi1%5Btid%5D=8694. Das ist der Rudolf looser........ Lol mein Gott ist der fertig

Andreas schrieb am 03.01.2020 23:06

g.ch. Hat zusammengetragen ähhhhhh ach so wird schon sehr genau stimmen ansonsten könnt ihr es auch 2 mal nachlesen..............

Andreas schrieb am 03.01.2020 22:18

Rudolf alte Felge hier mal n anderer Anreiz........ Besserer Sex - Mal abgesehen davon, dass Rauchen impotent machen kann, führt auch die höhere Kondition und bessere Durchblutung als Nichtraucher dazu, dass man Sex mehr genießen kann. Die Zigarette danach ist ein schlechter Witz dagegen.......... Lol vielleicht hilft das ja mal

Andreas schrieb am 03.01.2020 22:05

@nichtraucheranni. Ähhhhhh jetzt wen meinst du? Rudolf das Rentier find ich auch cool..... Oder Rudolf Mimose hält nix durch Freak?.............

Andreas schrieb am 03.01.2020 22:02

@Nomade. Heul doch...... Stell dir mal vor es gibt Leute mit eigenen anderen Meinungen als deine...... Nein Mami hat nicht immer Recht. Lol......

Christian schrieb am 03.01.2020 21:32

Guten Tag . Heute ist der 76. Tag nach meiner letzten Zigarette. Ich hab 25 Jahre jeden Tag ca. 15 Stück geraucht . Mal mehr , mal weniger . Auch nach 76 tagen leide ich noch an brennen im oberen Atmungstrakt und nervigen Husten . Kann mir jemand sagen ob das normal ist oder ob es jemandem änlich ergeht oder ergangen ist ? Man macht sich halt so seine Sorgen ob es vielleicht doch irgend etwas anderes sein könnte .

Ihr Name Jürgen schrieb am 03.01.2020 19:41

Nach 45 Jahren rauchfrei...seit 6 Wochen keine Kippe mehr angefasst...keinerlei Entzugserscheinungen...bin echt froh...hätte ich gedacht das es so leicht sein wird hätte ich schon längst aufgehört...werde mit Sicherheit abstinent bleiben...und jeden Monat noch 250 Euros mehr auf Tasche...

Andreas schrieb am 03.01.2020 15:46

Neversmoke71....... neverendingstory wäre wohl der richtige Name... Klar kannst du das schaffen ohne Pflaster... Lol denke mal so bis 18 Uhr.... Also mach n Rechner klar zum abmelden hahaha der Rudolf.....

Gazela schrieb am 03.01.2020 14:58

Hallo zusammen, bin seit 41 Tagen rauchfrei und habe, das sage ich mit Stolz, eine Wohnungsrenovierung sowie Silvester mit Alkohol überstanden ohne zur Zigarette zu greifen. Die Phasen bei der ich ans rauchen denke werden auch weniger. Aber ich habe eine unterschwellige Agressivität - Wie bekomme ich die weg? Viele Dank und viele Grüße

Andreas schrieb am 03.01.2020 12:56

"Emiliasopa" schrieb: Woran erkennt ihr , das sich Rudi abgemeldet hat ? Na, an den frisch ausgedrückten Zigarettenkippen im Aschenbecher! Sorry, den konnte ich mir nicht verkneifen. [/quote Ok, darauf rauche ich erstmal eine. Ich blicke hier nicht durch, sorry. P...... Lol der war echt gut genial ich lach mich kaputt.... Hahaha

Andreas schrieb am 02.01.2020 19:23

Dabei seit: 18.12.2019 Rauchfrei seit: Heute Beiträge: 203 Da ich heute geraucht habe, setze ich meinen Rauchfrei seit Zähler auf morgen. Dann ist es korrekt, werde dann meine Ars...- backen zusammen kneifen. Ich hoffe ich bekomme hier dann noch Unterstützung, wenn ich es ernst meine. Werde mich zusammen reißen. Lange Rede, kurzer Sinn, ich lege mal vor. Zauberwort: Machen !!!! Gruß Rudolf hahaha ich kann nich mehr der is so gut drauf schmeiss mich weg......... @Rudolf zeigs ihnen du packst das lol.......

Andreas schrieb am 02.01.2020 18:57

rauchfrei-lotse-meikel 6 Jahre her wie geht's denn heute komm mal wieder runter..........

Andreas schrieb am 02.01.2020 18:13

Backi74 hat es als erste gerafft herzlichen Glückwunsch... Dir viel Erfolg bei deinem Rauchstopp möge er dir gelingen............. Und Rudolf Rauch dir eine sonst schaffst das am Ende noch..... Lol

Andreas schrieb am 02.01.2020 15:00

Du sagst es. Danke, dass du mich nicht fallen läßt, inzwischen habe ich schon wieder 1 Stunde in meiner Rauchfreiapp. Gruß Rudolf......... Junge junge is der fertig Wahnsinn 1 stunde diesmal schafft er es..... Lol

Andreas schrieb am 01.01.2020 16:59

Chris-is die nächste bitte....... Rauch dir eine und hör auf hier leuten die wertvolle zeit zu stehlen.... Unglaublich

Andreas schrieb am 01.01.2020 16:56

Ueberschaer...... Der nächste looser heute aufgehört heute angefangen.... Das wollen Erwachsene Leute sein... Mein Gott was für weicheier

Andreas schrieb am 01.01.2020 13:33

Newsjunk71 hahaha super das ist doch n troll.... Rudolf du bist spitze verarscht hier alle und die merken es nicht lach mich weg bist ja schon wieder 2 Stunden rauchfrei.... Bist n super Komiker besser als die meisten..... Weiter so Rauch mal wieder eine vielleicht weil deine Nachbarn so leise sind das macht dich nervös... Lol

Andreas schrieb am 01.01.2020 12:56

Oh mein gott kann es sein das dich hier 50 % der Leute selber verarschen.... Ihr armen Lotsen müst euch mit solchen vogeln rumschlagen..... Rudolf der Stress bekommt und rauchen muss wenn er vor der roten Ampel steht und darauf wartet das Grün wird es sonst nicht aushält..... Stanzerl dem geb ich noch 1 tag und jennyp was da los verschwunden..... Mein Gott geht doch einfach in Ben normalen chat ihr müsst doch nicht das nicht mehr rauchen wollen vorschieben um euch zu unterhalten ihr armen looser.....

Andreas schrieb am 01.01.2020 09:40

Hallo Martina, erstmal ein FROHES NEUES JAHR icon_biggrin.gif Ich bin mit von der Partie. Habe auch eine lange Raucherkarriere hinter mir. Habe mehrere Male versucht aufzuhören, bin jedoch leider ab dem 3. Monat immer wieder umgekippt. Diesmal muss es endlich klappen, das verlangt schon die Gesundheit. Dann wollen wir mal startenicon_wink.gif Schritt für Schritt in ein rauchfreies Leben. Viel Kraft für den ersten Tag!!! LG stressless..... PS. Ich meine nach maximal den ersten 3 Tagen oder wärs 1 tag mmmhhh nun ja egal Hauptsache ihr nehmt mich ernst..... Lol

Andreas schrieb am 01.01.2020 09:31

Ich bin wieder dabei...hurra! Ganz nachdem Motto aller guten Dinge sind 3. Bin die letzten Tage wieder zum Vollzeitraucher mutierticon_frown.gif. Ich habe allerdings das Buch von Allen Carr gelesen und gestern nach der letzten Seite das Drama erneut beendet..... Stressless uuuuuuh jetzt aber aller guten Dinge sind 3 wo bist du bei 5 oder 6 lol......

Andreas schrieb am 01.01.2020 09:28

Umgekipptbanghead.gif...pünktlich zum Jahresendeicon_cry.gif Morgen starte ich neu. Wünsche allen einen guten Rutsch ins neue Jahr. Stressless is klar lol...... Looser

Andreas schrieb am 01.01.2020 09:22

@ stressless meint er wollte Silvester noch saufen und feiern und erst dann halbherzig aufhören......... Bis er morgen oder übermorgen wieder umfallt......

Andreas schrieb am 01.01.2020 05:24

@ jennp Frist alle 2 Tage Nikotin Kaugummi und spricht von rauchfrei..... Lächerlich OK rauchfrei im dauerentzug lol......

Ansreas schrieb am 31.12.2019 20:52

An die luschen die heute morgen aufgehört haben und jetzt wieder rauchen.... Ihr seid so erbärmlich... Und noch nicht im geringsten soweit aufzuhören.....

Bernd schrieb am 31.12.2019 06:57

Mojen. Ich bin jetzt seit 1,5 jahren rauchfrei. Die ersten 4 Wochen war es schwer. Dann merkt man das es dem Körper viel besser geht. Ich kann jetzt von mir sagen das ich nie mehr eine anfasse und werde ab morgen die 10 kilo in Angriff nehmen die ich dadurch zugenommen habe. Leute es lohnt sich .

Anja schrieb am 30.12.2019 19:58

Tag 27 ohne Zigaretten, bin mega stolz auf mich ,und es wird langsam besser, ich möchte nie wieder rauchen.....ein tolles Gefühl

Marika schrieb am 29.12.2019 20:14

Moin

Babara schrieb am 27.12.2019 07:14

11tag ich könnte Kotzen so ein druck die schiesse wieder anzufangen . Wann wird das besser der Magen ist heiss und lechzt nach der zigarette unbeschreiblich wie habt ihr es überstanden?? Oder habt ihr erst wieder angefangen . Verdammt ich will das nicht mehr rauchen doch wann kommt Besserung.. dieser drück ist enorm heute 11 Tag und noch schlimmer wie am ersten Tag. Doch ich will nicht mehr zur Zigarette .Möchte durchhalten . Ja mein Ziel ich kann es mir finanziell nicht mehr leisten nur diesen Tag wünsche ich mir es zu schaffen .. Und ihr schafft das auch .. nur diesen Tag

Babara schrieb am 26.12.2019 06:44

Doch darum hab ich den Kampf nicht angefangen . Ich kann es mir einfach nicht mehr leisten zu rauchen . Aber ich freue mich euch dabei meine Erlebnisse mitzuteilen die ich erlebe mit meinem Körper keine Zigarette mehr anzupacken . Es ist verdammt schwer und jeder Tag ein Kampf doch aus diesem Kampf ist der 10 Tag heute . Und ihr schafft es auch heute nur heute das ist ein Versuch wert . Ich wünsche euch Kraft macht weiter ich Kämpfe auch . Danke und du Didi ich höre gerne zu . Vielleicht gibt es noch mehr wäre schön wenn wir gemeinsam den weg ins rauchfreie Leben gehen und den Kampf der zigarette gewinnen . Aus welchen Gründen auch immer . Danke es tat wieder mal gut und ich Teile gerne meine Kraft .

Babara schrieb am 26.12.2019 06:25

Guten Morgen Es freut mich Didi ja ich würde es begrüssen dir meine Kraft mitzuteilen . Ich bin mir selber noch nicht sicher denn es kostet so viel Kraft heute ist der 10 Tag und ich Frage mich ob ich weiter machen soll ? Ich versuche all meine Hingabe aufhören zu rauchen doch die Frage warum es wäre doch einfacher weiter zu rauchen . Einfach eine anstecken und

Didi schrieb am 26.12.2019 01:08

Hi Barbara, ich kann dich perfekt verstehen...versuche schon mehrmals das Aufhören...die ersten 3 Tage sind die schlimmsten...die habe ich jetzt aber schon mehrmals geschafft, dass schaffe ich wieder...ich suche Leute, die mich aufbauen, wenn ich schwach werde und die ich aufbauen kann in starken Momenten bei mir...das würde mir beim nächsten Versuch auf jeden Fall helfen...ich gebe nicht auf,obwohl ich ständig scheitere...je mehr ich es nicht schaffe, umso mehr sehe ich positive Dinge, die mich immer wieder versuchen lassen...ich will es endlich schaffen, aber ich brauche dringend einen Partner als Hilfe...

Babara schrieb am 20.12.2019 01:45

Hallo puh 3 Tag beendet .Ich rauche nicht nein , doch das Verlangen puh besonders wenn ich ne Kleinigkeit gegessen habe die Hände gleich wie magisch kippe suchend . Egal was ich mache Ruhe schlafe danach wach .der Drang. Der Körper verlangt . Wie automatisch doch meine Hände greifen ins Leere. Mein Kopf sagt nein du willst nicht . Verdammt hart echt schwer echt Schweissausbrüche.. und jede minute du musst rauchen rauchen es gleicht fasst einem wahnsinn .. besser wieder rauchen . Nein ich Versuch noch morgen aber was ich interessant finde und was ich denke durchhalten zu wollen ist wie der Körper reagiert wie er drängt nach etwas was mann ihm Jahre gegeben hat wieder fortnimmt .. es ist irgendwie ein Erlebnis aber für mich etwas einzigartiges das durchzustehen . . Es geht ja ich will weiter dadurch gehen .. es kostet so viel Kraft aber ich hoffe es wird besser .. Und das wünsche ich euch auch hier . Ich freue mich auf morgen .. und versuche mit aller Kraft es durchzustehen . Und euch ebenso alle die es so weit geschafft haben . Es tut gut das mitzuteilen . Danke

Carola schrieb am 19.12.2019 19:26

Heute Leute, ich schau hier immer wieder gern rein. Bin 48 Jahre und seit einem Jahr und 9 Tagen rauchfrei. Das Verlangen bleibt, aber es wird deutlich besser. Haltet durch, dann werdet ihr belohnt. L.G.

Jonas schrieb am 19.12.2019 16:23

Guten Tag an alle, bin jetzt 24 Jahre alt und rauche seit meinen 17ten Lebensjahr. Vor etwa 3 Wochen hatte ich einen Unfall beim Mountainbiken, wobei ich mir mein ganzes Knie zerstört habe. Obwohl ich am Tag nie mehr als 10 Zigaretten geraucht habe, hatte ich nach der OP und 4 Tagen im Krankenhaus unbedingt Lust eine zu rauchen. Nachdem ich jetzt schon die 4 Tage, aufgrund der fehlenden Mobilität keine geraucht hatte, dachte ich mir, das kann es doch nicht sein. Auch der Rat der Ärzte, dass die Wundheilung schneller und besser verlaufen würde ohne Zigarette (ca. 18 Stiche), brachte mich dazu bis heute keine Zigarette mehr geraucht zu haben. Auch wenn ich eher unfreiwillig in die Situation gerutscht bin, bin ich jetzt doch schon ziemlich zufrieden mit der Entscheidung. Weiterhin viel Erfolg an jeden hier. LG Jonas

Babara schrieb am 18.12.2019 18:10

Moin ich will es durchziehen seit dem dem 16.12.2019 bin ich dabei .2 ter Tag. Ich bin 60 Jahre alt und rauche seit ich 17 Jahre bin 3 bis vier Schachteln. Mal mehr mal weniger . Was mein Körper für einen Aufstand fabriziert . Er sucht förmlich jede Minute nach einer Zigarette. Mein Zustand ich fühl mich schlapp schwach agressiv dann wieder gut und mei. Körper sucht . Bis jetzt versuche ich standhaft zu bleiben auch Zwang weil das Geld einfach fehlt . Ich versuche weiter . Aber Mann braucht wirklich alle Kraft es verdammt nicht leicht .. auch Angst das was passiert mit Kreislauf und und .. naja bin gespannt und Berichte hier mal weiter. .. Vielen dank fürs zuhören ich wünsche allen die nicht aus Zwang wegen des Geldes aufhören müssen oder sondern aus eigenen Stücken viel Kraft..

Pojjito schrieb am 12.12.2019 19:49

Ich habe vor 3Tagen aufgehört und es ist echt hart für mich.ich bin 41 Jahre alt und habe 25 Jahre geraucht. Ich möchte Nichtraucher sein nur ich habe nicht geahnt das es so schwer wird dahin zu kommen.weil alle immer sagen ich habe einfach aufgehört!

Alexander schrieb am 11.12.2019 20:03

Also das Rauchen selber aufzuhören ist mir nicht schwergefallen. Das habe ich schon öfter geschafft. Das größte Problem für mich ist und bleibt, dabei zu bleiben. Diesmal habe ich mir gedacht, dass ich es mit Hilfsmitteln versuche. Funktioniert auch wunderbar, bloß jetzt stehe ich vor ein anderes Problem. Wie setzte ich das Hilfsmittel wieder ab, ohne gleich wieder vom Big Pharma zum Big Tobacco Kunden zu werden?

Silvia H. schrieb am 10.12.2019 13:41

Hallo meine Lieben, ich bin nach über 30 Jahren seit 3 Wochen rauchfrei.. Ich habe es etwas anderes gemacht.. Bei mir am Tisch steht ein sauberer Aschenbecher mit einer Zigarette.. Ein ganzes Päckchen habe ich in der Lade und ein halbes in meiner Handtasche.. Habe schon öfter versucht aufzuhören, immer alle Rauchutensilien weggeschmissen und im Endeffekt die ganze Zeit darüber nachgedacht, was ist, wenn ich eine rauchen will, hat die Trafik noch offen? Somit war ich permanent damit beschäftigt, ans rauchen zu denken, jetzt - ist es anderes.. Ich weiss ich könnte, wenn ich wollte und somit ist dieser Stress weg.. Vielleicht hilft es auch jemanden von euch!!! LG Silvia

Anja schrieb am 07.12.2019 23:06

Ich rauche jetzt 4 Tage nicht mehr, jeder Tag ist ein Kampf, habe 37 Jahre geraucht und noch nie aufgehört nun hat mich eine Bronchitis in die Knie gezwungen, ich hoffe ich halte durch .... für immer

Gunda schrieb am 07.12.2019 19:20

Hallo zusammen, bin jetzt 77 Tage rauchfrei, nach über 30 Jahren 20-30 Kippen täglich

Wibke schrieb am 03.12.2019 19:26

Lieber Mathias, super wie du das mit dem Nichtrauchen und der Feierrei gemeistert hast. Ich bange vor meinem Mädelsstammtisch am Wochende. Ich werde an deinen Kommentar denken und dann weiter tapfer durchhalten ( Heute Tag 7 ). VG

Mathias schrieb am 02.12.2019 00:06

Heute 31 Tage ohne Zigaretten.... gönn Dir ohne....nach 23 Jahren mit! Die ersten Tage waren echt hart. Wie schon von so vielen beschrieben, es dreht sich alles um die fehlende Kippe. Übel wie man fremd gesteuert wird, im Grunde peinlich und schwach so ein Sklave zu sein. Das fällt mir erst jetzt so richtig auf und das macht mich echt sauer. Vielleicht hilft das aber auch nicht wieder anzufangen. Ich bin launisch, schnell auf 180 und oft lustlos. Aber der Körper fühlt sich jetzt schon viel besser an. Ja ich habe auch schon Gewicht aufgenommen, aber was soll es... Am gestrigen Abend wurde hart gefeiert und ich hatte das Rennen ohne Zigarette fast verloren. Das verlangen nach dem Rauch war nicht der primäre Grund. Ich wollte diese quälenden Gedanken loswerden. Vielleicht habe ich mir das auch schön gedacht....kA Fakt ist aber, dass ich bei dem viel zu viel trinken und niemanden finden der mir jetzt eine Fluppe schenkt, es tatsächlich v e r g e s s e n habe. Wirklich komisch und verstehen tue ich das nicht wirklich. Vielleicht hatte ich einfach Glück und der Wille es nicht zu tun war doch stärker. Egal wie... 31 Tage ohne Kippe... ich bin da echt stolz drauf und das mit dem jetzt schon selten werdenden Trinken lasse ich nun ganz weg. Ich wünsche allen und auch mir diese Sch...... für IMMER hinter uns zu lassen. Es ist einfach total ekelig und blöde. Liebe Menschen... viel Erfolg

Thomas298 schrieb am 24.11.2019 01:45

Ich habe am 6.11. "aus Versehen" aufgehört. Lag den ganzen Tag im Bett mit einer Erkältung und hatte kein Verlangen und nicht mal einen Gedanken an eine Kippe. Irgendwann am Abend hab ich drüber nachgedacht, dass ich heute noch nicht geraucht habe. Und mit diesem Moment habe ich so eine Schmacht auf ne Zigarette bekommen, dass ich mir am Liebsten 3 Stück in den Mund gesteckt und gleichzeitig geraucht hätte. Da hab ich mich nach ca 35 Jahren Rauchen total erschrocken und gedacht, dass das ja jetzt auch nicht sein kann. Den ganzen Tag über hab ich nix vermisst und nur weil ich jetzt reflektiere, dass ich heute nicht geraucht habe, flipp ich hier fast aus... Bin jetzt in der 3. Woche ohne Fluppe. Erstmal funktioniert es überraschend einfach. Hab vor 25 Jahren schon mal ein paar Monate ausgehalten. Aber nach dem Rückfall keinen neuen Versuch mehr gestartet. Ich hab immer gesagt: "Wenn der Deckel auf der Kiste ist, dann hör ich auf!" Nun hab ich erstmal aufgehört und ich hoffe, der Deckel auf meiner "Kiste" bleibt noch lange offen. Ach so. Eins noch. Ich bin jetzt 49 und will in 11 Jahren Bergfest feiern. ;-) Dann hoffentlich immer noch rauchfrei! Toi toi toi an alle hier (und ein bisschen auch an mich!)

Doro schrieb am 22.11.2019 22:47

Ohje... ich vermisse es schon sehr, auch nach stolzen neun Wochen ohne eine einzige Zigarette! Froh bin ich schon auch, habe fast 35 Jahre ein Päckchen am Tag geraucht, aber die letzten fünf Jahre schon öfter versucht, aufzuhören. Es schmeckt ja immer weniger... Aber dann waren auch immer noch ein paar leckere Glückstreffer dabei. Schon brutal, wie süchtig man auch nach mehreren Monaten von dem Zeug noch ist — das allein ist Grund genug für mich, hoffentlich, nicht rückfällig zu werden!

Manni schrieb am 22.11.2019 15:27

Fast 8 Wochen geschafft, aber immer noch Gedanken an Zigaretten, mal mehr, mal weniger. Erstmal das Quartal schaffen, mein nächster Meilenstein. Naqch 40 Jahren Qualmerei und mehreren Versuchen, es sein zu lassen, muss nun endlich mal Schluss sein!! Schaun mer mal ... Allen Mitstreitern gutes Gelingen!

Ami schrieb am 12.11.2019 10:18

Hi zusammen, ich habe vor einem Jahr schon einmal aufgehört zu rauchen. Habe es 7 Monate geschafft und dann natürlich durch die berühmte "nur-die-Eine" wieder angefangen. Echt ärgerlich. Wie dumm man auch ist, obwohl man genau weiß was passiert. Beim letzten Mal habe ich 7 Kilo zugenommen. Das ist jetzt nicht so schlimm, da ich eh zu dünn war und jetzt auf ein Normalgewicht für meine 37 Jahre und meine Größe gekommen bin. Trotzdem sieht man mal wie das Nikotin den Körper eigentlich beeinflusst. Auch bei mir war es so, dass mir die erste Zeit total schwindelig war. Ich musste husten und nachts schwitzen. Aber mit der Zeit habe ich mich immer besser gefühlt. Es war ein tolles Gefühl endlich Nichtraucher und gesund zu sein. Ich will da unbedingt wieder hin! Ich werde den nächsten Versuch heute starten. Wenns einmal funktioniert hat, dann muss es doch nochmal funktionieren! Ich habe schon unzählige Versuche hinter mich gebracht, aber nur der eine im letzten Jahr hat funktioniert. Mittlerweile ekelt mich die Zigarette wieder so an, dass ich es einfach lassen muss! Es ist schon ein tolles Gefühl, wenn man aus dem Haus geht und nicht schauen muss, dass man sein ganzes Rauchzeugs dabei hat. Ich hatte auch plötzlich viel mehr Zeit. Meine Haut wurde besser, meine Kondition sowieso. Und ich habe mich attraktiver gefühlt, denn der Gestank von den Kippen ist jetzt nicht gerade ansprechend. Nun ja, ich bleibe am Ball und bin zuversichtlich, dass es nochmal so gut klappt. Nur hoffentlich nicht nochmal 7 Kilo :-) Ich wünsche allen viel Erfolg!!

Pashtun schrieb am 09.11.2019 10:42

Ich 43 Jahre und 28 Jahre geraucht. Ich bin seit 71 Tagen rauchfrei und fühle mich total schlecht. Habe Atembeschwerden und Stimmungsschwankungen. Ich frage mich die ganze Zeit wie ich dieses eckelhafte Zeug angerührt habe und meine Gesundheit mit meinen eigenen Händen zerstört habe. Ich hoffe das die Beschwerden bald nachlassen und ich wieder ein ausgeglichenen Alltag erleben kann. Wenn ich an das ganze Geld denke, womit ich meine Gesundheit kaputt gemacht habe, dann wird es mir ganz übel. Hätte ich es gespendet, dann wäre das eine win win Situation. Hätte hätte Fahrradkette..in diesem Sinne, haltet durch und weg vom GIFT

Tom schrieb am 06.11.2019 12:57

Hallo zusammen, wollte euch auch kurz meine Erfahrungen mit dem Rauchstopp schildern. Bin 39 Jahre und hab ca. 25 Jahre geraucht. Und zwar bin ich mittlerweile seit bereits 45 Tagen rauchfrei! Hab am 22.09.2019 meine letzte Zigarette geraucht. Alles schön und gut. Bei mir war es am Anfang relativ hart. Hatte die erste Woche Schwindel, Übelkeit und massive Magenprobleme. Hatte stellenweise das Gefühl, ich hätte Beton im Darm gehabt. Zudem war ich unkonzentriert und hatte Stimmungsschwankungen, war auch andauernd platt und müde. Musste auch ständig an Zigaretten denken, kam mir vor wie ein Junkie. Hilfsmittel verwende ich keine (bis auf reguläre Kaugummis und Kräuterzucker Bonbons). Nach der ersten Woche waren die körperlichen Entzugserscheinungen so gut wie überstanden. Die zweite Woche war irgendwie auch OK, hatte eine Art Euphorie aufgebaut, die sich gut angefühlt hat. Hatte auch nicht wirklich was Verlangen zu rauchen, war mit jedem Tag froh, den ich geschafft habe. So, jetzt bin ich wie gesagt bei Tag 46. Seit ca. einer Woche habe ich irgendwie wieder ein stärkeres Verlangen zu rauchen. Gestern wurde ich sogar fast wieder schwach. Dachte immer "Ach komm, die Eine sollte doch kein Thema sein", aber ich weiß auch, dass die Realität anders aussieht. Sobald man eine raucht, ist man direkt wieder drin. Und ich will wirklich nicht mehr rauchen. Daher bleibe ich weiter am Ball. Aber abgesehen davon, ist diese Sucht nach Nikotin und Zigaretten wirklich ekelhaft. Was mir hilft, sind Notizen, die ich mir am ersten Tag gemacht habe. Habe die Gründe aufgeschrieben, weshalb ich nicht mehr rauchen möchte. Darauf greife ich gerne mal zurück, wenn es wirklich schlimm wird vom Verlangen. Was gibt es noch zu erzählen? Achja, habe seit meinem Rauchstopp einen leichten Husten und muss mich ständig Räuspern. Das Räuspern war anfangs relativ stark, dann wurde es besser und seit ca. 1 Woche ist es wieder mehr geworden. Kann aber auch sein, dass es ein Infekt ist. Naja, der Kampf geht weiter. Drücke allen hier und generell die Daumen, die dieser Sch***** den Kampf ansagen. Finde Zigaretten sollten generell verboten werden. Kann echt nicht nachvollziehen, weshalb damit öffentlich geworben wird. Für mich ist das Rauchen defacto eine richtige Droge. Alles Gute euch.

Thomas schrieb am 06.11.2019 10:50

Heute ist der 3. Tag bin nur etwas Lustlos aber es läuft.

Nobby schrieb am 06.11.2019 10:33

Hallo Ihr angehenden Nichtraucher, ich habe vor 8 Tagen aufgehört zu rauchen, die ersten 3 Tage waren hart, aber ab da wurde es leichter. Klar denke ich ab und zu an eine Zigarette und wie schön es wäre jetzt eine zu rauchen, aber ander herum bin ich Stolz nicht zu rauchen und durchzuhalten. Körperlich fühle ich mich viel besser, der Geruchs- und Geschmackssinn sind besser geworden, ich kann besser durchatmen, alles in Allem bis jetzt nur positive Verbesserungen. Ich bin sehr optimistisch und sicher das ich es schaffe nicht mehr mit dem Rauchen anzufangen. Rauchen ist nur eine schlechte Gewohnheit, als eine Sucht würde ich es nicht bezeichnen, denn ich habe das Rauchen immer mit bestimmeten Situationen verknüpft. Diese Situationen gibt es jetzt auch noch, aber ich rauche dazu nicht mehr und das geht auch. Es spielt sich alles nur im Kopf ab, und diese Verknüfungen, bestimmte Situation und rauchen müssen aufgelöst werden. Zu meiner Person, ich bin 64 Jahre jung und habe ca. 50 Jahre geraucht. Ich habe nicht aus gesundheitlichen Gründen aufgehört zu rauchen, ich habe mir gesagt jetzt ist Schluss, das Leben mit der Zigarette war schön, ohne Zigarette wird es schöner. Also an Alle, durchhalten und sich nicht bis zum Tod, zum Geisel der Zigarette machen lassen. Du bestimmst den Ablauf Deines Lebens und nicht die Zigarette.

Pavelmovski schrieb am 31.10.2019 23:54

Ich habe knapp 21 Jahre geraucht. Zu denken, dass ich einfach aufhören kann, war nicht falsch. Es war nur naiv. 57 Tage rauche ich nicht mehr, und trotzdem habe ich das Verlangen. Nicht Minutenweise, es sind ca 3 bis 4 Tage durchgehendes Verlangen. Dann, auf einmal, habe ich wieder ruhigere Tage. Der Gedanke nach Zigaretten ist aber allgegenwärtig, nur selten habe ich mehr als zwei Stunden keinen Gedanken daran. Wovor ich mehr Angst habe, weiß ich nicht. Wieder zu rauchen, oder dauernd an das Rauchen zu denken? Eines passiert womöglich, für den Rest meines Lebens.

Der Nichtraucher schrieb am 29.10.2019 20:47

Habe 25 Jahre geraucht. Ich habe mehrmals versucht aufzuhören aber leider immer wieder angefangen. Jetzt Versuche ich es Mal anders und gucke, wie lange ich es schaffe keine zu rauchen ... und das schaffe ich jetzt schon seit 50 Tagen! Stellenweise ist es aber wirklich schwer, z.B. bei Feiern etc. aber bis jetzt konnte ich mich auf den Festen mit zwei, drei Prisen Schnupftabak vom rauchen abhalten. Wenn man Mal genau überlegt, waren das 1200 Zigaretten die ich nicht geraucht habe! Alleine diese Zahl motiviert mich, das ich auf jeden Fall 51 Tage schaffen will... und morgen Versuche ich einfach die 52 zu holen...

Der Nichtraucher schrieb am 29.10.2019 20:46

Habe 25 Jahre geraucht. Ich habe mehrmals versucht aufzuhören aber leider immer wieder angefangen. Jetzt Versuche ich es Mal anders und gucke, wie lange ich es schaffe keine zu rauchen

Sandra schrieb am 29.10.2019 16:50

Mein Vatet und ich sind seit einer Woche Nichtraucher. Uns geht es absolut prima. Wir waren skeptisch ob das nach der Hypnose wirklich so flott geht. Wir können um Raucher sein es "gluschtet" uns gar nicht. Wir sind völlig entspannt und haben auch nicht das Gefühl mit Essen zu kompensieren. Euch weiterhin viel Erfolg.

Ihr tdidriver schrieb am 25.10.2019 21:32

habe am 1.januar 2019 meine letzte geraucht. war nicht immer leichtauf der arbeit oder auf feiern nein zu sagen. jetzt nach 10 monaten bin ich stolz auf mein durchhalten und wünsche es auch allen die das gleiche vorhaben. ps. habe über 40 jahre geraucht.

Nichtmehrraucher seit fast 9 Monaten schrieb am 25.10.2019 13:19

Hallo an alle, die es schwer haben mit dem Rauchen aufzuhören und die in der Entzugsphase sind. Bei mir sind es mittlerweile fast 9 Monate her, dass ich aufgehört habe zu rauchen. Ich habe am Tag ca. 1 - 2 Schachteln Marlboro rot geraucht. Und das ca. 20 Jahre. Eigentlich wollte ich schon immer aufhören, weil das Rauchen natürlich dämlich ist. Aber es war immer so bei mir: Morgen, nein nächste Woche ist besser, nein doch lieber übernächste Woche. Stop nächsten Monat habe ich Geburtstag, dann höre ich auf. Und so ging es Jahr für Jahr. Ich hatte aber wahrscheinlich an die 20 Aufhörversuche mit verschiedensten Ausreden wieder anzufangen. War auf Nichtraucherseminaren, Hypnose, usw. Die längsten Aufhörversuche waren aber bis zu 2,5 Monaten. Und dann war es so: Es zieht dich nicht mehr, war ja doch ganz leicht, rauch wieder. Du kannst ja jederzeit wieder aufhören. Und so immer wieder. Bei diesem Versuch war es allerdings am Schwersten. Die ersten Tage und Wochen waren die Höhle. Hatte mich kaum noch unter Kontrolle. War depressiv, oft auf Streit aus, müde usw. Eigentlich wollte ich schon abbrechen, dachte mir aber: Komm noch einen Monat. Wenn es dann nicht besser wird, kannst du ja wieder anfangen. 5 Wochen rum und tatsächlich es war nicht besser. Komm dann noch einen Monat, vielleicht wirds besser. Und es wurde endlich besser, aber nicht so wie ich es erwartet hätte. Immer noch Stimmungsschwankungen aber erträglicher. Nach 12 Wochen ist es dann tatsächlich besser geworden. Ich muss sagen, dass es trotzdem fast 6 Monate gedauert hat, bis ich endgültig Ruhe in mir verspürt hatte. Immer Wenn ich anfangen wollte habe ich mir gesagt: Du hast dich jetzt 4 Wochen so abgequält und nun willst du es hinschmeißen? Mittlerweile denke ich so gut wie gar nicht mehr ans Rauchen. Vielleicht einmal pro Woche für 10 Sekunden, wenn überhaupt. Und dann meistens total schwach und mit einem negativen Gefühl. Als damaliger Extremraucher traue ich mich nicht wieder zu probieren, weil ich die Quälerei nicht noch mal durchmachen will. Und ich weis, mit nur einem Zug, kann ich wieder voll drin stecken. Dann kommt wieder: Ach, nur noch diese Schachtel, nein nach Weihnachten, nein nach der Hochzeit, usw. Die momentane Situation, FREI zu sein finde ich toll und will sie nicht noch einmal eintauschen. Wie gesagt: Wände fast hoch geklettert, Nachts schlecht geschlafen, war nur auf streit aus, Gefühlsachterbahn hoch 3, ABER nun endlich so gut wie FREI. Will meinem Umfeld und mir so einen Entzug nicht noch einmal antun ;-) . Übrigens empfehle ich ein Ziel zu haben, wie zum Beispiel täglich joggen zu gehen und dabei z.B. Zeit zu verbessern. Aber am besten ein starkes und Messbares Motiv zu haben. Hat zu mindestens bei mir etwas geholfen. PS: Ich empfehle von Süßem und Alkohol die ersten 3 Monate Abstand zu nehmen. Sonst wird es nach meiner Erfahrung noch schwieriger. Wünsche allen viel Erfolg beim Aufhören. Durchhalten lohnt sich.

Flo schrieb am 21.10.2019 21:05

Hallo, ich habe den ersten Tag fast geschafft. Bis jetzt lief alles gut nur die innere Unruhe und das verlangen treibt mich in den Wahnsinn. Ich werde launisch und mein Umfeld muss leider etwas darunter leiden . Ich habe vorher ca. 20-25 Zigaretten geraucht und versuche es nun mit Kaugummis. Habt ihr Ideen wie ich die Schmachtattacken in den Griff bekomme und nicht jeden gleich anranze für jeden Tipp wäre ich dankbar Lg

Jutta Groth schrieb am 14.10.2019 22:19

Hallo, ich rauche seit 8 Wochen nicht mehr. Wenn ich das so schreibe, kann ich es kaum glauben :-))) Aber heute fällt es mir besonders schwer, natürlich kompensiere auch ich es mir ESSEN. 3,5 Kilo hab ich schon geschafft. :-(((es geht mal mehr und mal weniger gut, denn noch bin ich sehr stolz auf mich und habe mich schon mit einigen Dingen belohnt. So eben hab ich noch die CD von Allen Carr gehört , hilft auf jeden Fall zu entspannen.

Eugen schrieb am 26.09.2019 21:22

Bin 9 Wochen clean und tu mich so schwer!

Martina schrieb am 24.09.2019 17:04

Hallo, ich bin 48 Jahre und rauche seit fast 35 Jahren. Mein „Großer Tag“ ist morgen ! Ich hatte es auch schon mehrere Male versucht, mit dem Rauchen aufzuhören:( Nun versuche....Nein, ich WILL aufhören! Mich nervt es total, dass die Zigarette meinen ganzen Tag regiert. Und doch habe ich irgendwie Angst, Angst es nicht zu schaffen, schwach zu werden! Meine Mutter 73 ist bereits an COPD erkrankt und raucht (angeblich) nur noch 5-7 Zigaretten am Tag... Natürlich ist die Angst da, ebenso an COPD zu erkranken, noch schlimmer, wenn ich mir vorstelle, wie das endet! Nunja, ich will es jetzt anpacken und mit diesem süchtig machenden Glimmstengel, der mein Leben regiert, abschließen!!!!! Lg an alle tapferen, die schon sooo lange rauchfrei sind, ich beneide Euch !

Amy schrieb am 22.09.2019 04:11

Hallo liebe neuen Nichtraucher, ich rauch seit 7 Wochen nicht mehr und es fehlt mir immernoch sehr! Ich habe 2x "Endlich Nichtraucher" gelesen aber es hilft nicht. Allan Carr meint ja, mach mache seine letzte Zigarette aus und will nie wieder rauchen aber das passt bei mir nicht. Ich will mindestens 10 x am Tag noch rauchen. Geht es irgendjemanden auch so? Wird das irgendwann besser?

Nichtraucher schrieb am 16.09.2019 21:10

Hallo an Alle. Ich hatte vor 21 Tagen ein Stechen im linken Brustbereich und dachte direkt an mein Herz... kurz darauf beim EKG beim Hausarzt eine Panikattacke... Am nächsten Tag im Geschäfft das gleiche mit sem Krankenwagen abgeholt worden...Taubheitsgefühle linke seite Thorax geröngt MRT EEG... EKG BelastungsEKG alles ohne Befund... Hatte so eine angst um mein leben dass ich an dwm Tag nach 15 Jahren rauchen sofort aufgehört habe... Das schlimme ist mir geht es immer noch schlecht habe ab und zu das stechen und keiner kann mir weitwr helfen dann noxh das nicht rauchen und ständig müde sein... Wann hört diw müdigkwit auf?

Werner schrieb am 15.09.2019 09:52

Ich habe eine Kollegin, die war Kettenraucherin. Sie stand dazu...sie mochte das Rauchen. Kürzlich wollte ich sie wieder zum Rauchen abholen...in unser Schmuddelraucherecke im Amt. Sie ging mit, rauchte aber nicht. Ich war erstaunt. Das ging 3 Tage so. Dann erzählte sie mir, dass sie schwanger ist. Hey...von 40 auf 0. Von einem Moment auf denn deren. Was, außer das die Kollegin ein megastarker Charakter ist, sagt uns das????? Ich hab übrigens gleich mit aufgehört. Vor 2 Wochen. Ich fühle mich zwar permanent krank, Gliederschmerzen fast täglich...aber das geht vorbei, ich weiß es

Claudia schrieb am 07.09.2019 17:17

Hallo! Bin heute seit genau einem Monat rauchfrei. Den Entschluss dazu hatte ich nach der Hochzeit meiner Nichte, auf hatte es den Abend mit Rauchen wirklich übertrieben und fühlte mich am nächsten Tag das erste Mal total eklig, ich hatte das Gefühl, als würde mir das Nikotin aus jeder Pore kriechen. Emmentsprechend leicht fiel es mir, den Tag danach nicht zu rauchen. Am nächsten Tag dachte ich mir, daß ich es jetzt einen Tag ohne geschafft habe, dann musste es ja auch einen zweiten klappen. So habe ich mich ohne Hilfsmittel durchgeboxt. An Tag drei ging ich wieder arbeiten, hatte Angst, daß ich wieder aus Gewohnheit rückfällig werde, da ich auf der Arbeit die meisten Zigaretten am Tag rauchte. Die Resonanz war aber durchweg positiv, was mir das weitermachen echt erleichtert hat. Es ist aber nicht alles nur Friede, Freude, Eierkuchen. Ich habe seitdem am laufenden Neues Infekte, die aber nie richtig ausbrechen. Die ersten zwei Wochen waren es Schluckbeschwerden und die ganze Zeit das Gefühl, da ist Schleim, den Du abhusten musst, aber es geht nicht. Dann Kopfschmerzen, Kreislaufprobleme und eben die ganzen zwei Wochen durch bleierne Gliederschmerzen, extreme Müdigkeit und totale Erschöpfung. Danach war alles erstmal vorbei und ich merkte plötzlich, daß ich mehr Energie hatte und auch wieder zwei Treppenstufen steigen konnte, ohne daß ich oben halbtot zusammenbreche. Hatte täglich mehr als eine Schachtel geraucht und arbeite körperlich schwer, habe meine Beschwerden immer auf die Arbeit geschoben. Egal, mir ging es gut, aber nicht lange. Liege schοn wieder flach, habe dauernd Durchfall und bin fast schοn ärgerlich, da ich als Raucherin 32 Jahre lang eigentlich 'ne robuste Natur war, an denen Erkältungen meist winkend vorbeigezogen sind. Und jetzt?!? Aber ich weiß, daß das Negative nicht von Dauer ist und darum halte ich weiterhin fleissig durch. Ich habe NICHT zugenommen, gottseidank, aber das liegt vielleicht auch an meinem arbeitsbedingtem Stress. Muss ja auch mal was Gutes haben!

Marco 79 schrieb am 07.09.2019 08:57

Ich habe jetzt nach 26 Jahren mit dem Rauchen aufgehört und ich bin total verblüfft!!!!! Heute ist mein dritter Tag ohne Zigarette und das seltsame ist das ich wirklich nur mal kurz nach dem Essen etwas Druck verspüre.- und ansonsten fühl ich mich pudelwohl ,ich habe Energie für drei!!!!! Ich bin sehr spirituell und habe leider schon so einige Süchte in meinem Leben besiegt und durch jeden Entzug wurde meine mentale Stärke größer und größer und jetzt ist mir eins sehr klar geworden : Wir haben eine viel größere ich nenne es mal "mentale Energie" eine uns unbewußte Kraft die uns Dinge schaffen lässt die einen Rauchentzug wie nen Tag im Spaßbad erscheinen lässt...........

Olaf Cyranski schrieb am 31.08.2019 16:36

um zu verstehen wie schwer es ist..... zweimal 3 Jahre nicht geraucht wieder angefangen. Nun dritter Start!!!! im Durchschnitt eine Schachtel 4-5 Tage

Maggie schrieb am 28.08.2019 21:17

Hi ihr. Heute ist der vierte Tag Punkt der war echt schwer und nur mit Eierlikör auszuhalten. Morgen fahre ich zum Glück 2 Wochen mit einer Nichtraucherin in Urlaub. Ich rauche seit 30 Jahren mehr oder weniger 5 bis 20 Zigaretten am Tag Punkt habe schon dreimal aufgehört und es jedesmal etwa drei Monate geschafft. Dann doch mal wieder eine und schon war ich wieder dabei Punkt ich hoffe ich schaffe es diesmal.

Chef Koch schrieb am 28.08.2019 10:24

Ich: 37, 21 Jahre geraucht

erdal baskin schrieb am 07.08.2019 16:24

Hallo, ok1963, bei mir ging der physische Entzug 1 Monat. Der psychische Entzug 1 Jahr. Der physische ist meiner Meinung nach der nervigste, danach ist das ehr nur noch ne Gedankenspielerei, über der man jedoch locker stehen dürfte. Gruß und Glückwunsch zum Rauchstopp...

Ihr Nameok1963 schrieb am 07.08.2019 07:45

Hallo zusammen, bin seit 4 Wochen Rauchfrei und fühle mich müde, antriebslos und schwammig im Kopf . Ich hab 40 Jahre geraucht und hatte dann einfach keinen Bock mehr. Daß sich das über Wochen hinzieht, hätte ich nicht gedacht und obwohl ich mir meiner Sache sicher bin, nervt mich dieser Zustand schon. Das muss doch mal aufhören!! Hat jemand hier die gleiche oder so eine ähnliche Erfahrung gemacht und wie lange hielt dieser Zustand an ?

Gabel schrieb am 02.08.2019 20:49

Hallo, hab gerade diese "Seite" gefunden und finde es sehr gut einfach ein bisschen zu lesen wie es anderen dabei geht, das Rauchen zu beenden. Bin selber gerade bei Tag drei, nach ca. 23 Jahren raucherei. Das Buch von Joel Spitzer, gibt es umsonst zum downloaden, hab ich sehr gut gefunden. Ich drücke euch allen, auch mir ganz feste die Daumen. Irgendwie finde ich es auch irgendwie spannend und aufregend ob ich es schaffen werde. Bisher geht es mir sehr gut ohne der raucherei. Mal abgesehen von dem ganzen Kopfkino und den Entzugserscheinungen. Aber, heute wieder, ein Tag mehr ohne einen einzigen Zug. Lg G.

John Stockton schrieb am 02.06.2019 11:12

Seit 7 Wochen rauchfrei und megaglücklich. Die ersten Tage und Wochen waren sehr hart, nächtliches Wachwerden, Gewichtszunahme, zittrige Hände, Konzentrationsschwäche und andere Nebenwirkungen. Werde nie wieder einen Zug nehmen weil ich weiß, wie hart es ist wieder davon loszukommen und das muss ich, da das Teufelszeug die Hälfte meiner Familie mittels Lungenkrebs oder COPD dahinrafft oder bereits dahingerafft hat. Wenn wir schon kaum Rente kriegen dann wenigstens dafür sorgen, dass wir sie lange kriegen :-) Und wenn ich jetzt meine doppelt so lange Joggingrunde wie früher mit vollgepumpter Lunge locker runterlaufe weiß ich das alles richtig war! @ Politics Verbietet das Zeug endlich! Schön das ihr dadurch erreicht das Leute früh sterben und so keine Rente beanspruchen, dennoch ist es eine Sauerei es legal zu lassen!

Roli 60 schrieb am 29.05.2019 19:32

Nach 45 Jahren Rauchen, jetzt seit 120 Tagen Rauchfrei. Will nichts beschönigen und ehrlich sein, es war teilweise die Hölle auf Erden. Und nehme immer noch ein Tag nach dem anderen, aber es wird immer erträglicher, und das ist immer wieder ein schönes Gefühl. Also egal wie Alt oder wie lange Ihr geraucht habt, es lohnt sich auf jeden fall aufzuhören. Im Moment zähle ich mich zu den mehr oder weniger glücklichen ex Rauchern. Wünsch allen viel Wille und Kraft, wir schaffen das ..........

Michael schrieb am 20.05.2019 18:38

Morgen ist es einen Monat ohne nach über 40 Jahren mit. Was soll ich sagen, die direkte Konfrontation mit rauchenden Leuten stört mich gar nicht. Die Sucht zeigt sich unvermittelter, früh um 7 auf der Terasse. Die Sonne scheint, die Vögel zwitschern, - jetzt eine Zigarette. Warum, wird der Morgen dann besser? Mittlerweile greift die Sucht auch zu härteren Waffen. Bisweilen spüre ich einen Tabakgeschmack im Mund. Ersetzen, wie hier vorgeschlagen wird, will ich und kann ich die Zigaretten nicht. Durch was auch und warum? Und warum soll ich Gewohnheiten ändern, wo mir doch die Versuchungen schon zu schaffen machen. Tief durchatmen, staunen und mit den Kopf schütteln, das ist das einzige was bleibt, wenn die Welle kommt. Irgendwann ist es vorbei.

6TageMauer schrieb am 11.05.2019 20:03

5 Tage ohne Rauchen, ging noch, da mal wieder Bauchschmerzen als Ablenkung, aber es geht wieder los, mein Problem Tag 6 und 1 Woche zu schaffen : mein schlechter Freund fehlt mir....

Sannip schrieb am 05.05.2019 15:56

Natürlich kann es jeder schaffen. Man muss halt den Willen dazu haben. Und vielleicht auch eine Prise Geduld. Denn von heut auf morgen geht es nicht. Man muss alte Muster und Gewohnheiten durchbrechen. Aber ich bin überzeugt, dass es jeder schaffen kann wenn er nur will.

Nichtraucher schrieb am 27.04.2019 10:46

Ich bin seit 26 Tagen Nichtraucher und ich werde nie mehr auch nur einen Zug an einer Zigarette nehmen. Der Albtraum ist vorbei, ich bin frei endlich. Nach 37 Jahren Gefangenschaft, all diese schrecklichen Nachteile, nichts davon möchte ich zurück haben.

Frei123 schrieb am 15.04.2019 20:32

Es ist ein Kampf mit sich selbst und gerade deswegen so schwierig. Den kämpfe ich seit dem 28.02. Es gab keinen speziellen Anlass oder einen Schalter der Klick gemacht hat, nur das Bewustsein, dass ich es schon lange aufhören will aber es immer wieder aufschiebe. Warum eigentlich? Nach langem Nachdenken über einige Tage habe ic dann ohne Hilfsmittel aufgehört. Da muss jeder schauen, ich wollte halt von Allem runter und hab bei einigen die Dampfen oder Kaugummis nehmen gesehen, dass sie extrem dampfen und es nicht so gut funktioniert und sie bald wieder regulär geraucht haben um das "real feeling" zu haben. Reduzieren war auch keine Option, da ich das in der Vergangenheit nur kurzfristig ausgehalten habe. Der Anfang war hart. Ich hab mich bewusst Minute für Minute, Stunde für Stunde, Tag für Tag gegen das Rauchen und die nächste Zigarette entschieden. In den ersten 3 Tagen war es besonders hart, hab ca. 40x tägl. ans Rauchen gedacht. Bis zum 10. Tag ging es fast identisch weiter, nur da war das Nikotin raus...ging also etwas besser. Jetzt, 1,5 Monate später, kommt das Verlangen immer seltener. Ich weiß, ich bin nicht immun, daher probiere ich nicht ob sie mir noch schmecken würden oder ob ich nun nur noch eine Zigarette rauchen kann und aufhören kann wie ich will. Vergesst nicht《 DieBank gewinnt immer! 》. Bleibt dran und lest im www, im Forum oder ladet euch eine App runter. Beschäftigt Euch damit wieso ihr aufhören wollt - die üblichen Top 3 erspare ich Euch- die kennt Ihr. Dass ich aufhören wollte war mir schon seit Monaten klar und es hat kopfmässig lange gedauert bis ich mich entschlossen habe. Im Nachhinein betrachtet , wenn man die ersten 2 Wochen überstanden hat, ist es gar nicht so schwer wie man sich einredet. Diese Webseite und einige andere, auch Bücher oder Videos über den Rauchstopp haben mir geholfen. Kopf hoch und ab dafür, selbst wenn ihr scheitert, das ist keine Schande. Macht trotzdem weiter!

Dicle schrieb am 21.03.2019 09:41

An many, Hallo many ich bin auch 27 Jahre jung und will auch aufhören zu rauchen....dein Kommentar dazu finde ich mega gut!!! Ich hab noch zwei zigaretten übrig wenn die weg gegessen ist will ich mir keine kaufe!!! Deine beste Antwort zu dir selbst war: Weil ich es so will, und nicht anderes!!! Ich sage dir wo es entlang geht nicht du mir ich bestimme und nicht du....so sehe ich es jetzt auch. Lg aus NRW

many schrieb am 11.02.2019 03:35

Bin 27 Jahre alt, Rauche seit der Jugend. Pumpe gerade Authentic Athletic 2 und habe meine letzte Parliament Kippe von Phillip Morris in der Hand. Mit 7 habe ich die erste probiert. Richtig süchtig seit dem 14 Lebensjahr. Habe insgesamt 4 Mal aufgehört mit dem rauchen. Aber leider immer wieder damit angefangen, mein Alkoholkonsum hat mich zu den alten Gewohnheiten gebracht. Heute, nach 13-jährige Kippenkarriere, bin ich fest entschlossen mit dem Rauchen aufzuhören. Die Frage, wieso ich das tue, beschäftigt mich seit der Jugend. In der heutigen Gesellschaft ist das nicht mehr "cool" und es kostet viel Geld, welches ich bspw. für Sachen die mich "runterziehen" nicht ausgeben möchte. Es ist egal ob 1 € oder 10 €, man macht sich mit diesem Zeug einfach schwach. Die Gesellschaft betrachtet die Raucher mittlerweile als Junkies. Endlich habe ich kein Bock mehr auf diesen unnötigen (!!!) Scheiss. Meine Lunge brennt und es f**kt mich ab mich zu vergiften ohne einen verf**kten Effekt. Scheiss auf Drogen! Egal ob Heroin, Crack oder Nikotin. Es ist einfach dumm in so einen schönen Jahrhundert sich freiwillig das Leben zu vergiften! Die richtigen Leute trifft man außerdem eh nicht in der Raucherecke, außgeschlossen im Krankenhaus. Naund? Im Krankenhaus rauche dann halt ab und zu, aber das wars auch. Ich werde nicht wie ein Mensch 2-er Klasse (wie mich die Nicht-raucher ansehen) nach draußen gehen und mir eine Marlboro, Pall Mall, Davidoff oder Parliament anzünden. Warum? Weil ich das rauchen genossen habe, mit höhen und tiefen, aber wenn man die liebsten Dinge aufgibt, macht es einen viel Stärker. Ich auf Nikotinsnacken einfach 2 geile Hobbys anfangen. Schwimmen (2,50 Euro für 3 Stunden). Wer das liest, sollte sich die Frage stellen, ob er nicht lieber den Staat mit anderen Steuern unterstützen sollte, vorallem mit welche nicht unsere Gesundheit fi**en bspw. mit einem Flug nach Griechenland oder Italien. Seiner Mutter lieber Blumen schenken oder einfach mal mit der Bahn in die nächste Stadt fahren. Wie auch immer: Ich hab es satt diesen Braunen dreck in mich zu stopfen. Die Lobby sollte sich fi*ken (Film: Thank you for smoking). Dieses Mal werde ich es schaffen. Ab heute bin ich kein Tabakjunkie mehr und werde meine Mama einen lächeln ins Gesicht zaubern. Wieso? Weil ich das so will!

stormy schrieb am 23.01.2019 07:43

Versuche nach Rückfall rauchfrei zu werden und vorallem zu bleiben. Im Moment muß ich mich sehr zusammen reißen, damit ich nicht los laufe zum Zigarettenautomaten.

Günter schrieb am 19.01.2019 01:19

Nach 47 Jahren Rauchen seit 3 Tagen ohne Zigaretten! Ich will, dass es dieses mal klappt!!!!!! Bis jetzt alles ok, obwohl es heute abend richtig schwer war.

Oldboy schrieb am 01.01.2019 17:33

Ich bin auch davon überzeugt, dass es jede/r schaffen kann. Andere Abhängige schaffen es auch u entscheiden sich gg die Droge. Klar, einfach ist es nicht, weil im Gehirn so viele Situationen mit angenehmen Gefühlen zusammen mit Einnahme der Stofflichkeit gespeichert sind. Es gilt sich neu zu programieren: mit dem Nichtrauchen andere angenehme Gefühle u Situationen schaffen u speichern. Bis das neue Programm das alte ablöst, dauert etwas. Aber es greift um so eher desto öfter ich es aktiviere. Das klappt hervorragend durch positive Suggestion, weniger, wenn ich den Erfolg immer wieder selbst in Zweifel stelle. Ich bin überzeugt, dass ich es diesmal endgültig schaffe!

Werni schrieb am 31.10.2018 17:30

Habe 30 Jahre jeden Tag mindestens 1 Schachtel geraucht und von einer auf die andere minute ohne Hilfsmittel aufgehört jetzt 4 Tage ohne Ziggarette. Ich sag mir jedes Mal wenn’s eng wird ich schaff das und es geht . PS: mein Bonbon bedarf ist massiv in die Höhe gegangen

schneider schrieb am 23.09.2018 14:54

habe 7 tage durchgehalten.war leicht, jedoch heute einen Rückfall mit 5 z. am tag. muss wieder neuanfangen

18kirsten71 schrieb am 14.09.2018 23:52

Ich bin mega aufgeregt, weil morgen der erste Tag ist, wo ich mit dem Rauchen aufhören werde. Ich besuche ein Nichtraucher- Seminar mit anschließender Hypnoseempfehlung. Ich hoffe so sehr, dass ich es schaffe. Ich hab eine wahnsinnige Angst schwach zu werden. Meine Gedanken kreisen immer um die Frage, wieviel Tage es wohl dauert, bis man nicht mehr dieses Verlustgefühl hat, dieses permanente mentale Verlangen. Es fühlt sich irgendwie ein bisschen wie "sterben " an, dabei will ich unbedingt aufhören. Ich hasse diese sucht. Kann mir jemand die Angst nehmen und mich verstehen ?

dragonhouse2000 schrieb am 21.07.2018 10:32

ich rauche seit mittwoch abend nicht mehr. es geht mir aber sehr komisch, ich bin so schlapp und müde die ganze zeit. zum glück hab ich Urlaub, habs noch nicht mal aus der jogginghose raus geschafft seit gestern. zum schlafen natürlich schon. das habe ich nicht erwartet, dass ich so schlapp sein werde und auch die Probleme, mich zu konzentrieren, hab ich nicht erwartet

Lisa2018 schrieb am 09.07.2018 21:12

Ich habe mir vorgenommen ab Donnerstag 12.7.18 mit dem Rauchen auf zu hören.Der Gedanke daran macht mir irgendwie Angst,Angst dass ich es nicht schaffe.Ich lese täglich Eure Geschichten und die nehmen mir teilweise diese Angst und machen mir etwas Mut.Ich hoffe ich schaff es und kann demnächst auch einen Erfolg verbuchen

Rufus schrieb am 09.06.2018 06:57

Entscheident ist ,das Nichtrauchen wirklich gewollt ist.....

@Mariju schrieb am 19.05.2018 20:07

Es nützt DIR NICHTS wenn andere die Daumen drücken. Entweder hörst Du auf oder nicht.

Mariju schrieb am 14.05.2018 08:00

Hallo, ich bin 59, habe auch schon einige Male mit dem Rauchen aufgehört, rauche allerdings schon seit meinem 17. Lebensjahr, wenn auch nur am Abend. Seit einiger Zeit nehme ich mir nun wieder vor, ganz aufzuhören, weil es mich nervt und mir Jedes Mal bewusst wird, dass es eine Sucht ist. Gerade verschiebe ich den Ausstieg wieder von Tag zu Tag. Und heute will ich wirklich damit aufhören, denn mit 60 möchte ich eigentlich nicht mehr rauchen. Drückt mir doch mal die Daumen, dass ich stark genug bleibe.

Irenes schrieb am 10.05.2018 10:43

Hallo zusammen. Ich bin 57 Jahre alt. Ich habe schon mal aufgehört( da hat der Stern Nichtraucher Website gehabt) für zehn Jahre . Ich habe mich sehr gut damit gefühlt. Dann beim Biertrinken „nur eine“ geraucht u schwups wieder das gleiche Muster wie vorher. Jetzt sind’s wieder ein paar Jahre und ich denke jeden Tag ans Aufhören! Jeden Tag ! ...und fang nicht an!!! Bleib sozusagen in der Erkenntnis stecken. Jetzt habe ich mir ein Datum gesetzt und bereite mich vor. Wie geht das mit den Coaches? Blick da noch nicht ganz durch . Liebe Grüße

Ute schrieb am 08.05.2018 16:56

Bin seid 5 Stunden rauchfrei , ich hoffe ich halte durch .Gruß Ute

Ute schrieb am 08.05.2018 16:53

Bis bald

Ihr NameUte schrieb am 08.05.2018 16:50

Hallöle , bin neu hier ich bin seid 5 Stunden rauchfrei . Es grüßt Euch Ute

Stefan schrieb am 08.05.2018 14:07

Des Seel Leid des Glück der Freiheit Es wird Tollkühn mit Rauch Dampf und Taback genuß, Es gibt Acht auf Wohl der Medizinischen Versorgung und Zuwendung Geistlicher Wohlhabe das heisst niemand wird im Stich gelassen

Jasminnie schrieb am 02.05.2018 15:22

Bin seit einem Monat nun rauchfrei und fühle mich mittlerweile schon sehr gut damit und es hat mir sooo sehr geholfen, hier im Forum die Wohnzimmer zu durchstöbern und zu verfolgen ... einfach zu sehen, dass ich mit meinen "Leiden" aber auch mit meinen Erfolgen nicht alleine bin. Werd auch noch ne Weile hier bleiben und immer mal wieder rein schauen. Vielen Dank für diese tolle Community.

Silly schrieb am 26.04.2018 23:17

Hallo... Ich bin seit 7 Wochen rauchfrei und kämpfe täglich gegen den Schmacht. Eure Beiträge helfen mir sehr dabei stark zu bleiben. Vielen Dank dafür

Hartmut Grotheer schrieb am 26.04.2018 14:40

Ja rauchfrei zuwerden ist kein Spaziergang meine Schwester mein Cousin und viele Freunde haben von heute auf morgen aufgehört zu rauchen und sie rauchen schon jahrelang nicht mehr aber es lohnt sich aufzuhören zurauchen es treten ja Potenzprobleme auf durch das Rauchen das wird sich später alles bessern so dass man den Sex intensiver genießen kann

Mandy schrieb am 25.04.2018 20:52

Ich bin stolz auf mich, morgen 3 Tage ohne zigarette. Es ist ein harter Kampf für mich gegen die Sucht aber ich gebe nicht auf. Ich habe nie gedacht das ich es so weit schaffe.

Jeder kann entscheiden... schrieb am 21.04.2018 18:07

und auch wissen zu welcher Gruppe er gehört. Davon bin ich überzeugt. Dazu gehört Charakter. Sicher. Aber trotzdem kann ich das selber entscheiden ob ich wieder angange oder nicht. Und wieder anzufangen ist meiner Meinung bach eine Schande.

Rauchfrei-Lotse-Meikel schrieb am 18.04.2018 11:51

Ja, es ist wahr: Die Zahl derer, die den Ausstieg langfristig erfolgreich gestalten, ist deutlich kleiner, als der Kreis derer, die wieder rückfallig werden. Nur, weiss keiner, zu welcher Gruppe er wohl gehören wird. Der Ausstieg lohnt sich für jeden, in jedem Alter! Ja, es ist kein leichter Weg. Aber, "einfach" kann jeder. Stellt euch der Herausforderung, ein Leben in Rauch-Freiheit zu führen. Es lohnt sich so sehr. Ines, du machst das großartig. Es wird tatsächlich einfacher, je länger du durchhältst. Die Attacken kommen immer seltener und nehmen an Vehemenz ab. Dein Mut, dein Durchhaltevermögen, auch deine Leidensbereitschaft sind deine wichtigsten Verbündeten! Wie belohnst du dich für deine Erfolge? Schon mal drüber nachgedacht? "Wenn ich eine Woche schaffe, dann ...?"

Un(d)wichtig schrieb am 11.04.2018 17:34

Ladet euch den "Rauchfrei Kalender pdf" ( einfach googlen ) für die ersten 100 Tage runter ,...das motiviert ungemein, wenn man jeden Tag dort nachschaut...Bei mir sind es auf den heutigen Tag 100 rauchfreie Tage ( Nagut , da gab es mal einen kleinen Stromausfall bei dem ich nach 4 Tage drei Züge geraucht hatte , da die auch noch (als Notfall) rumlagen . Die hatte ich dann aber danach schnellstens entsorgt und mir klargemacht, dass das nicht wieder passieren darf , sonst kann ich die Sache gleich vergessen und so hielt ich durch ... Auch ein kostenloses Vidio , was bei Youtube , eine Nichtraucher- Hypnose zeigte ( ging so 10 Min. hatte mir auch geholfen die Zigarette nicht ständig im Kopf zuhaben , Es gibt auch bestimmte Übungen die man mit den Händen anstellen kann ca. 5-10 Übungen die eine gute Ablenkung sind um die Schmachtattacken zeitlich auszutrixen, da sie sich immer so zwischen 1 und 3 Minuten bemerkbar machten...Ich würde sagen, um nicht mehr zu rauchen, muss man auch was tun, damit die Rauchzeit in eine schöne Zeit umgewandelt wird , ...das ist sehr wichtig , weil das auch unsere Belohnung ist, das ihr mehr Zeit für mehr Freude bekommt, die ihr euch nicht mehr einteilen müsst ... Man könnte es so vergleichen ...; Jemand der ständig auf seine Armbanduhr schaut, muss immer wissen wie spät es ist ,...das er dabei aber Zeit verliert bemerkt er nicht mehr ... Ach und Spaziergänge oder eine regelmäßige sportliche Betätigung , ist sehr hilfreich auch bei Schmachtattacken ich gelegendlich einmal um den Block und atme tief durch ...danach ist man wieder die Ruhe selbst ;) Jeder kann, wenn er nur will,....es schaffen!

Un(d)wichtig schrieb am 11.04.2018 08:41

Ladet euch den "Rauchfrei Kalender pdf" ( einfach googlen ) für die ersten 100 Tage runter ,...das motiviert ungemein, wenn man jeden Tag dort nachschaut...Bei mir sind es auf den heutigen Tag 100 rauchfreie Tage ( Nagut , da gab es mal einen kleinen Stromausfall bei dem ich nach 4 Tage drei Züge geraucht hatte , da die auch noch (als Notfall) rumlagen . Die hatte ich dann aber danach schnellstens entsorgt und mir klargemacht, dass das nicht wieder passieren darf , sonst kann ich die Sache gleich vergessen und so hielt ich durch ... Auch ein kostenloses Vidio , was bei Youtube , eine Nichtraucher- Hypnose zeigte ( ging so 10 Min. hatte mir auch geholfen die Zigarette nicht ständig im Kopf zuhaben , Es gibt auch bestimmte Übungen die man mit den Händen anstellen kann ca. 5-10 Übungen die eine gute Ablenkung sind um die Schmachtattacken zeitlich auszutrixen, da sie sich immer so zwischen 1 und 3 Minuten bemerkbar machten...Ich würde sagen, um nicht mehr zu rauchen, muss man auch was tun, damit die Rauchzeit in eine schöne Zeit umgewandelt wird , ...das ist sehr wichtig , weil das auch unsere Belohnung ist, das ihr mehr Zeit für mehr Freude bekommt, die ihr euch nicht mehr einteilen müsst ... Man könnte es so vergleichen ...; Jemand der ständig auf seine Armbanduhr schaut, muss immer wissen wie spät es ist ,...das er dabei aber Zeit verliert bemerkt er nicht mehr ... Ach und Spaziergänge oder eine regelmäßige sportliche Betätigung , ist sehr hilfreich auch bei Schmachtattacken ich gelegendlich einmal um den Block und atme tief durch ...danach ist man wieder die Ruhe selbst ;) Jeder kann, wenn er nur will,....es schaffen!

Samsy schrieb am 10.04.2018 11:56

Ich tue mich grundsätzlich schwer mit Pauschalaussagen, doch hier denke ich dass es stimmt. Jeder *kann* es schaffen, ist ja nicht gleichbedeutend mit *wird*. Es ist eine fiese Sucht. Den Weg hinaus muss jeder selbst finden, denn *DEN* einen gibt es leider nicht. Wenn wir genauso stark *Nicht-Rauchen* wollen wie wir damals unbedingt zu den *Rauchern* gehören wollten, können wir es schaffen. Wie schlimm schmeckte die Allererste Kippe? Und trotzdem blieben wir hartnäckig. Wir wollten ja cool sein. Wir wollten erwachsen sein. Dazugehören. Die gleiche Hartnäckigkeit erfordert es jetzt davon loszukommen. Ich habe es bereits 1 Mal für 6 Jahre geschafft. Jetzt schaff ich das noch ein zweites und letztes Mal. Daran glaube ich. Denn *Jeder* kann es schaffen. Alle anderen Formulierungen demotivieren die Gruppe.

Stefan schrieb am 10.04.2018 11:24

Das Rauchen wird gelebt fordert Opfer und keiner Beteiligung. Es wird daher aus Medizinischen Gründen keiner Rauchfrei und Rauch Entfremdenden Umgebung gewährt. Dies sollte Psychologisch geahndet werden

ichbins schrieb am 07.04.2018 23:37

Für jeden zu schaffen? Die Statistik sagt etwas anderes. Mittlerweile ist es ja auch wissenschaftlich bestätigt, dass Zigaretten ein Suchtpotenzial haben, das mit Heroin vergleichbar ist. - Nikotin verändert in hohem Maße Strukturen im Gehirn, schafft damit ein hohes Suchtpotenzial und verändert auch seelische Prozesse. Es braucht in der Tat eine Riesenanstrengung - körperlich und seelisch, um abzuspringen. Und da Zigaretten legale Drogen sind, ist die Verführung und Rückfallgefahr extrem groß. Aber mit der Zigarettensucht kann ja viel Geld verdient werden und die Leute bleiben lange leistungsfähig und verbrauchen nicht so lange Rentenzahlungen. Deshalb bleiben sie legal. Und so helfen wir uns weiterhin selbst. Und einige schaffen es sogar.

Ines schrieb am 06.04.2018 14:01

Oh ja... Ich bin seit drei Tagen rauchfrei und kämpfe fast stündlich gegen die Versuchung an. Ich rette mich mit dem Gedanken, dass das alles besser wird und jetzt jeder Zug wieder zum Anfang führen würde

Ihr Nameu schrieb am 06.04.2018 12:42

I don’t know what the other guy would be doing but if they are going out and he then