03.09.2016 14:05

sehr schwierig...

7
7Beiträge
03.09.2016
14:05 Uhr
Beitrag von gelöschtem User
27.08.2016
13:52 Uhr
Beitrag von gelöschtem User
26.08.2016
19:23 Uhr
Hallo Buddy, warum willst du wegen Deiner Frau aufhören? Hast du die Krankheit oder sie ? Ich habe auch nur für mlch aufgehört, denn ich hatte den Raucherhusten, nicht meine Frau. Denke mal darüber nach wem Du gutes tust. Richtig nur Dir selbst. LG Piet
26.08.2016
18:56 Uhr
[quote="gangwolf99"] Hallo buddy70 schön dass Du in dieses Forum gefunden hast, herzlich willkomen! Das mit Deiner Lungenkrankheit tut mir leid, ein Grund mehr aufzuhören, oder? Hier im Forum gibt es mehrere Mitglieder die an COPD in verschiedenen Stufen erkrankt sind. Dass es nur 7 % wirklich schaffen aufzuhören kann ich fast nicht glauben, ist schon sehr wenig:oops: Ich wünsche Dir für Dein Vorhaben alles Gute! Wolfgang [/quote] Lieber Wolfgang, vielen Dank für Deinen Beitrag. Was die Statistik angeht (mein Lungenfacharzt ist auf dem laufenden): 39% hören mit der Diagnose auf zu rauchen, aber sie rauchen nach einer Weile alle wieder, meistens mit gleichem Konsum. 7% der COPD-Patienten schaffen es wirklich endgültig - allgemeine weltweite Statistik. Klar, das ist extrem wenig!! Ich habe ja manchmal auch so komische Argumente "dann rauche ich eben weiter, wenn es mir wirklich mal schlecht geht, dann ist das immer noch früh genug aufzuhören"... man baut sich da irgendwelche "Argumente" zusammen, die lachhaft sind. Eines möchte ich auf alle Fälle nicht: eines Tages im Sterben liegen und meine Frau sagt mir "hättest Du nur..." und ich lasse sie allein zurück. Eine grausame Vorstellung, oder zum Pflegefall werden bei dem sie sich aufopfert. Ich glaube, ich sollte nicht soviel an mich sondern an S i e denken, oder? Gruß buddy70
26.08.2016
18:46 Uhr
[i]das ist wirklich sehr schwer, liebe Andrea. Ich möchte Dir erstmal danken. Meine Motivation ist in erster Linie Streß. Wenn ich z.B. ausgelaugt bin und mal eine Pause bräuchte, der "Grund" für die Pause wäre "ich muß mal eine rauchen". Alles was ich anführe zur "Begründung" ist Quatsch. Damals als ich automatisch aufhörte, war es mir nicht bewußt, w a s ich da entschied, und freute mich hinterher, daß ich etwas, was icvh gar nicht entschieden hatte, mir viele Fragen abnahm. Das war wahrscheinlich nur einmalig durch die harte Diagnose. Jetzt steht das Wörtchen "M U ß" dahinter, und ich hasse das Wort allgemein schon, in diesem Zusammenhang noch mehr. Ich weiß, ich " s o l l t e " aufhören, allein schon aus Verantwortung meiner Frau gegenüber. Ich w i l l aufhören, es bringt mir nichts, es schmeckt noch nicht einmal. Wie ich sagte, ich erhoffe mir von meinem nächsten Arztbesuch die Wahrheit vor Augen geführt zu kriegen - irgendwann werde ich so in der Enge sein, daß mich das Wörtchen "muß" auch nicht mehr fustriert. Bleiben wir in Verbindung? Liebe Grüße buddy70
26.08.2016
11:45 Uhr
bearbeitet:
26.08.2016
11:51 Uhr
Beitrag von gelöschtem User
26.08.2016
10:19 Uhr
[i]Guten Morgen, ich bin gerade in das Forum eingetreten aus folgendem Grund: Anfang des Jahres hatte ich eine Erkältung nach der anderen. Ich bekam auch schlecht Luft - eines Tages ging ich dann zum Arzt. Nach einigen Untersuchungen erhielt ich dann die Diagnose: COPD im dritten Stadium!! Natürlich fragte ich gleich nach, wieviele Stadien es überhaupt gibt (3. hört sich ja nicht gerade ersthaft an...) Es gibt aber nur 4 - d.h. vorletztes Stadium. Sofort hörte ich auch mit Rauchen - mehr oder weniger ganz automatisch. Es fiel mir auch leicht, keine Entzugserscheinungen (körperlich), aber ich dachte fast nur noch an Zigaretten, aber "etwas in mir" gab mir auch eine stille Freude: "so schlimm ist es gar nicht". Und ich war stolz auf mich!! Nach einigen Wochen rauchte ich ab und zu mal eine von meiner Frau, aber es war nur "paffen", es qualmte, aber ich brauchte es auch nicht. Als mein Dienst dann nach ca. 3 Monaten wieder anfing (streßig und mit voller Konzentration) rauchte ich wieder. Ich sagte mir anhand meiner Erfahrung vom "damaligen" Aufhören: Ich kann ja jederzeit wieder aufhören, es war ja leicht. Bald hatte ich wieder mein Quantum erreicht, und als mein Dienst endete, war es die Hölle, mir klarzumachen,[/i] ich müsse wieder aufhören. Als erstes "Argument" hatte ich: mir geht es ja gut - kurz gesagt, ich kriege es nicht in meinen Kopf, daß ich schwer krank bin und jede Zigarette mein Leben verkürzt. Es ist ein Trugschluß, zu glauben, ich könne jederzeit damit aufhören, wieder aufhören wie selbstverstäöndlich damals nach der Diagnose. Am 2.9. habe ich den nächsten Arzttermin - ich werde ihn enttäuschen müssen, daß ich wieder rauche. Was war ich stolz, als ich ihm sagte, ich rauche nicht mehr und er mir sagte, das schaffen im Endeffekt nur ca. 7% wirklich ganz aufzuhören. Ich verlange, daß er mir ganz klar sagt, was passiert beim Weiterrauchen - ich brauche wieder eine Art Schock, vielleicht geht es dann. Komisch, der Mensch mit seinem Interlekt meistert fast alle Situationen im Leben, aber d a s schaffen wirklkich nur wenige. Ich möchte dazugehören. Liebe Grüße buddy70
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