Tabakwaren unterliegen in Deutschland der Tabak- und Mehrwertsteuer. Hinzu kommt die Umsatzsteuer. Da der Kleinverkaufspreis je nach Hersteller bzw. Marke variieren kann, ist in der Folge auch der jeweilige Steueranteil unterschiedlich.
Im Jahr 2020 hat die Tabakindustrie über 230 Millionen Euro für Werbung ausgegeben: eine beträchtliche Summe, insbesondere wenn man bedenkt, wie groß der Einfluss von Tabakwerbung auf das Rauchverhalten vieler Menschen ist.
Das Jugendschutzgesetz (JuSchG) dient dem Schutz von Kindern und Jugendlichen in der Öffentlichkeit. Paragraf 10 des Jugendschutzgesetzes befasst sich mit dem „Rauchen“. Paragraf 28 regelt hiermit zusammenhängende Bußgeldvorschriften.
Im Jahr 2014 hat das Europäische Parlament eine Tabakrichtlinie beschlossen, die zwei Jahre später in deutsches Recht umgesetzt wurde. Ziel dieser Richtlinie ist es, die Raucherquote in der Europäischen Union zu senken, den Verbraucherschutz zu stärken und dazu beizutragen, dass vor allem junge Menschen gar nicht erst mit dem Rauchen beginnen.
Die Zahl der Menschen, die an ihrem Arbeitsplatz Tabakrauch ausgesetzt sind, hat sich in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten in Deutschland stark verringert. Zu dieser Entwicklung haben vor allem neue gesetzliche Regelungen beigetragen.
Zum 1. September 2007 ist in Deutschland das bundesweit geltende Gesetz zum Schutz vor den Gefahren des Passivrauchens in Kraft getreten. Die Beschäftigten in Bundesbehörden und die Fahrgäste im öffentlichen Personenverkehr haben seitdem einen gesetzlichen Anspruch auf Schutz vor dem Passivrauchen.
Ein Großteil der Regelungen zum Nichtraucherschutz in Deutschland sind föderal organisiert. Das heißt: Zusätzlich zu bundesweiten Regelungen zum Nichtraucherschutz hat jedes der 16 Bundesländer eigene Gesetze und Verordnungen erlassen.
Wir möchten diese Website fortlaufend verbessern. Dazu wird um Ihre Einwilligung in die statistische Erfassung von Nutzungsinformationen gebeten. Die Einwilligung kann jederzeit widerrufen werden.
Welcher Dienst wird eingesetzt?
Matomo
Zu welchem Zweck wird der Dienst eingesetzt?
Erfassung von Kennzahlen zur Webanalyse, um das Angebot zu verbessern.
Welche Daten werden erfasst?
IP-Adresse (wird umgehend anonymisiert)
Gerätetyp, Gerätemarke, Gerätemodell
Betriebssystem-Version
Browser/Browser-Engines und Browser-Plugins
aufgerufene URLs
die Website, von der auf die aufgerufene Seite gelangt wurde (Referrer-Site)
Verweildauer
heruntergeladene PDFs
eingegebene Suchbegriffe.
Die IP-Adresse wird nicht vollständig gespeichert, die letzten beiden Oktette werden zum frühestmöglichen Zeitpunkt weggelassen/verfremdet (Beispiel: 181.153.xxx.xxx).
Es werden keine Cookies auf dem Endgerät gespeichert. Wird eine Einwilligung für die Datenerfassung nicht erteilt, erfolgt ein Opt-Out-Cookie auf dem Endgerät, welcher dafür sorgt, dass keine Daten erfasst werden.
Wie lange werden die Daten gespeichert?
Die anonymisierte IP-Adresse wird für 90 Tage gespeichert und danach gelöscht.
Auf welcher Rechtsgrundlage werden die Daten erfasst?
Die Rechtsgrundlage für die Erfassung der Daten ist die Einwilligung der Nutzenden nach Art. 6 Abs. 1 lit. a der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Die Einwilligung kann auf der Datenschutzseite jederzeit widerrufen werden. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Datenverarbeitung bleibt davon unberührt.
Wo werden die Daten verarbeitet?
Matomo wird lokal auf den Servern des technischen Dienstleisters in Deutschland betrieben (Auftragsverarbeiter).
Weitere Informationen:
Weitere Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten finden sich in den Datenschutzhinweisen.