Hallo Rumo, hallo bine,
vielen Dank für Eure Antworten!
Wobei @Rumo, sorry, aber der Spruch ist drüber, denn: es [b]gibt[/b] Grenzen dessen, was man erfolgreich wollen kann.
Ich zum Beispiel kann wollen soviel ich will, ich werde garantiert kein Balletttänzer am Bolschoi oder Konzertpianist in der MET mehr. Punkt.
Die Idee mit dem Erwähnen des Tabakentzugs klingt gut, allerdings versteht das nur jemand, der selbst
einmal abhängig war. Plus, (sorry), es geht um einen Bereich, in dem genau null (in Zahlen: 0 ) Verständnis für
wie auch immer bedingtes Nichtfunktionieren (z.B. eben im Interview) besteht.
Und, bine, ja, es geht genau nur um einen entzugserscheinungsfreien Zustand während des Interviews.
Also ja, ich bewege mich gerade sehr viel (3-4 h sport / Woche plus ca. 1 h gehen am Tag), Entspannungstechniken funktioniert evtl. und vllt. auch Traubenzucker. Du hast recht, natürlich will ich das bisher Erreichte (war sch... unangenehm) nicht aufs Spiel setzen.
Andererseits... wie oben gesagt, ein Jobinterview ist extrem stressig und erfodert höchste Konzentration. Wenn ich da so Aussetzer habe wie im Moment schon mal allgemein in Gesprächen (Faden verlieren, Fragen in den falschen Hals bekommen, Wortfindungsstörungen,...) wäre das nicht so gut, und die Fragen in dem Bereich sind heftig.
Ist nicht so einfach die Entscheidung, aber es wäre extrem schade, da habt Ihr beide vollkommen recht. Vielleicht probiere ich es trotz allem ohne und vielleicht ist der Entzug bis dahin auch besser geworden.