Liebe Gudrun,
Du gehst niemandem auf die Nerven, in diesem Forum findest Du tag- und nachtaktive Teilnehmer, die jederzeit ein offenes Ohr haben, obwohl kaum einer die Extremsituation, in der Du lebst, nachvollziehen kann. Auch ich nicht.
Einer meiner besten Freunde, ein Contergan-Kind aus den 1950ern mit unwahrscheinlichem Kampfeswillen, der für jeden, dem er helfen konnte, Berge versetzt hat, hat sogar noch nach seiner Kehlkopfentfernung durch das künstlich geschaffene Loch im Hals das Rauchen gezeigt, um uns gesunden Idioten vor Augen zu führen, wie dämlich wir sind.
Wenn einer weiß, wovon ich rede, dann Du.
Bleib bitte in dieser Gemeinschaft, denke doch einfach daran, dass es[b] ab dem 13.10.13[/b] einfach nur um eine [b]momentane, aber lebensnotwenidige Entscheidung[/b] geht: "Muß ich[b] jetzt[/b] wirklich rauchen?" Durch das Aufschieben geht der "Jieper" vorbei und der Wunsch nach einer Zigarette läßt Schritt für Schritt nach - am ersten Tag hatte ich diese Anwandlung alle fünf Minuten, heute noch nicht einmal mehr alle fünf Tage, obwohl ich mit Sicherheit Suchtraucher bin. Sei mir bitte nicht böse, aber Gleiches vermute ich bei Dir. Den Panikgedanken habe ich nur dadurch in den Griff bekommen, dass ich von Moment zu Moment entschieden habe - [b]"Jetzt möchte ich nicht rauchen![/b]".
Wenn ich hoffnungsloser, ewig rückfälliger Kettenraucher es schaffen konnte, dann hängt das ganz gewaltig mit der Gemeinschaft auf dieser Seite zusammen - ob Du Dich äußerst oder nur liest, ist egal - bleib auf jeden Fall dabei!
Liebe Grüße und ein ganz dickes TOI, TOI,, TOI von Obelixine