Hallo, liebes Mainkind,
was macht das rauchfreie Leben? Bist du bereits rauchfrei oder erst im Laufe des Tages?
Angst und Panik, das kenne ich leider auch. Du musst auf jeden Fall zwischen der sowieso gegebenen Angst (wenn noch etwas davon vorhanden ist), Nervösität oder anderen Prolbemen und der evtl. aufkommenden Probleme durch den Rauchstopp unterscheiden. Das ist ganz wichtig. Man neigt in der Entzugsphase dazu alles auf den Entzug zu schieben und dann einen Grund zu haben, sich von den Problemen mit einer Zigarette zu befreien.
Hast du derzeit viel Ruhe? Das wäre wirklich wichtig für uns "Schisshasen" :-). Ruhe und viel Unterstützung wäre das Optimum.
Ich freue mich aber, dass du die Angst im Griff hast. Das wird mit dem Wissen, dass alles vorbei geht und viele Dinge auch mit Zigarette da waren, bestimmt auch so bleiben.
Du kannst auch Therapiebestandteile auf deinen Rauchstopp übertragen. Auch hier gilt es zum größten Teil Gewohnheiten zu verändern und dem Gehirn klar zu machen, dass das nun immer so bleibt - du weißt sicherlich was ich meine :-)
Ich drücke dir die Daumen.
LG,
Delia