Hallo Delia,
ich habe komischerweise in den letzten Tagen festgestellt, dass es nicht so sehr spezielle Situationen sind, die ich mit dem rauchen verbinde, sondern dass es halt wirklich einfach nur eine Gewohnheit ist. So nach dem Motto: Oh, schon 1 1/2 Stunden nicht geraucht, jetzt wird's aber mal wieder Zeit. Total sinnlos eigentlich. Situationen, in denen ich gerne rauchen würde, sind z. B. wenn ich gerade lerne, recherchiere oder so und nach 2 Stunden stell ich fest: Jetzt n Käffchen und ne Zigarette wären nett....aber gut, das geht eigentlich relativ schnell wieder vorbei, die Zigarette hab ich durch nen Apfel ersetzt, der Kaffee bleibt natürlich :D Auch abends, so als wohlverdienten Tagesabschluss denk ich oft ans rauchen. Am allerschwersten ist es natürlich beim ausgehen, in lustiger Runde mit nem Bierchen. Ich denk mal, das werden die größten Herausforderungen werden. Nächstes Jahr steht außerdem meine Masterarbeit an. Beim letzten Mal habe ich auch in der Zeit meiner Bachelorarbeit versucht aufzuhören...wie gesagt, das hat nur drei Wochen angehalten leider. Ich hoffe, dieses Mal bin ich bis dahin stark genug, mir nicht einzureden, dass ich bei all dem Stress jetzt ne Zigarette brauche.
Viele liebe Grüße
PS: Ich hoffe, morgen kann ich tatsächlich sagen, dass ich schon eine Woche rauchfrei bin :)