Liebe Batzi,
was die Angst angeht, als Verliererin dazustehen, hätte ich noch den Tipp, dass du allen auch erst mal sagen könntest, dass du nur eine Rauchpause einlegst. Es hängt halt davon ab, ob du die Erwartungen von außen eher als positiv oder als hemmend empfinden würdest.
Ansonsten kann ich nicht oft genug betonen, dass der Rauchausstieg für eine gewisse Zeit die allerhöchste Priorität im Leben haben muss. Alles andere muss sich irgendwie damit arrangieren. Wenn man erst einmal damit anfängt zu überlegen, ob das Rauchen zur Lösung eines anderen Problems beitragen könnte, ist es vermutlich schon zu spät. Was bedeuten z.B. schon 1-2 Wochen schlechte Laune gegenüber einem rauchfreien Leben? Auch für dein Kind?!!
Alles Liebe und Gute!
Chris