31.01.2022 13:13

Rückfällig

11
11Beiträge
05.03.2014
11:11 Uhr
08.03.2014
23:09 Uhr
Genau davon lebt dieses Forum, den unterschiedlichsten Anregungen verschiedenster Menschen: Ob Hypnose, Handauflegen, Heilpraktiker bereichern, oder gegebenenfalls Bachblüten auf 420 Grad heiße Lavasteine tröpfeln und den Dampf einatmen. Jede Form der Unterstützung ist höchstlegitim. Keiner von uns ist seinen Weg allein gegangen, oder? LG Meikel
08.03.2014
21:32 Uhr
Beitrag von gelöschtem User
08.03.2014
20:42 Uhr
bearbeitet:
08.03.2014
20:46 Uhr
hallo petra..... aber irgendwann musst doch für dich einen termin im kopf ausmachen wenn du rauchen schon hassen tust ? du ich habe 25 jahre geraucht hab mit hypnose auf gehört und einfach super..... geklappt damit man muss halt den inneren willen sonst hilft es auch nicht hast dir so was schonmal überlegt... kostet 200 -250 euro nur mal so als tip oder heilpraktiker aufsuchen ist auch ne idee lg daufi:riesengrinser:
08.03.2014
20:37 Uhr
Liebe Milonka, du sprichst mir aus der Seele. Ich hasse das Rauchen und kann doch nicht davon lassen, auch wenn ich es schon stark reduziert habe. Noch nicht einmal einen Tag habe ich mir bestimmt, an dem ich aufhören möchte. Ich ziehe es immer weiter heraus. Da kommt man sich so klein vor. Heute habe ich mich hier angemeldet in der Hoffnung, dass ich ein paar Mitstreiter finden kann, die auch aufhören möchten. Natürlich habe ich auch den Carr gelesen und viele andere auch und es trotzdem nicht geschafft. Ich wünsche dir ganz viel Kraft, um wieder aussteigen zu können. petracharlotte
08.03.2014
15:20 Uhr
bearbeitet:
08.03.2014
15:27 Uhr
Milonka, ich grüße dich, ich empfinde ganz stark mit dir! Dieses Leid, dieser Irrsinn, den du beschreibst, ist meine Geschichte-nahezu. Ich sage dir, wie ich es ( bis hierher!) geschafft hab. Ich galt als hoffnungslos, mir selbst gegenüber und dem Umfeld. ich habe einen freien Platz in einer Gruppe bekommen. 10 Raucher mit dem Entschluss, aufzuhören, trafen sich 1x/Woche. Alle zwischen 40+60. Geleitet von einer Therapeutin, 55, ehem. Raucherin. Ein verhaltenstherapeutisches Konzept: Alles, was man über Jahrzehnte ER-lernt hat, kann man VER-lernen. Wir alle hatten die Hosen gestrichen voll. Bis zum Rand. Wir wurden 12 Tage lang in intensiven Sitzungen auf den ersten Rauchfreien Tag vorbereitet. Alle durften, ja, sollten NORMAL weiterrauchen. Das Datum stand fest! Noch 8, noch 7, noch 5, noch 3 Tage. Heute abend, Mitternacht wird die letzte Zigarette ausgedrückt. Treffen einen Tag später. Was soll ich dir sagen? Nicht alleine zu sein, zu wissen, alle werden den selben "Irrsinn" wie ich erleben, hat sooo viel Kraft gegeben. Und keiner wollte sich die Blöße geben. Nur 2 sind abgesprungen, alle anderen haben sich ihr NUN RAUCHFREIES Leben erobert. Wie klingt das für dich? Hab Mut, habe Kraft, auch du kannst das schaffen. A. Carr mag helfen, manchen. Meins war er nie! Viel zu destruktiv... Love Meikel
07.03.2014
11:57 Uhr
Hallo Mäggi, immer wieder total gerne lese ich deine Beiträge hier im Forum. Deine Empathie, deine Fähigkeit zur Selbstreflexion, dich nicht aufzugeben...ich bin überzeugt, dass du damit ganz vielen hier eine riesig große Unterstützung bist. Und deine Erfahrungen mit der Sucht, bzw. mit dem Aufhören. Gerade die ersten Tage, nach dem Entschluss, können so quälend sein. In meiner ersten rauchfreien Woche hatte ich das Gefühl, wahnsinnig zu werden. "So muss es sich anfühlen, irrsinnig zu werden," dachte/fühlte ich. Auch heute noch-eher selten- kommt dieses Gefühl. Nur ganz kurz. Aber mit voller Kraft. Eine meiner wichtigsten Erkenntnisse der letzten, 235 Tage war, zu akzeptieren, dass dies zu mir gehört. Für immer Bestandteil meines Ich's bleiben wird. Mir hilft es sehr...Ich kann gnädiger mit mir umgehen. Achtunddreißig Tage sind eine Macht, meine liebe! Du weißt, wie oft du "gewackelt" hast möglicherweise gezweifelt hast. Alle diese kritischen Situationen hast du rauchfrei überstanden. Keine Krise deiner Welt lässt sich durch eine gerauchte Zigarette lösen oder erleichtern. Bleibe die "starke Frau". Die "schwache Frau" - in Bezug auf das Rauchen - brauchst DU in DEINEM Leben NICHT MEHR. best regards Meikel
07.03.2014
11:04 Uhr
Beitrag von gelöschtem User
05.03.2014
12:04 Uhr
bearbeitet:
05.03.2014
12:04 Uhr
milonka.....hypnose ist kein hilfsmittel in dem sinne.... weil wenn dein eigener wille nicht da ist ....hilft garnix... milonka: Ich will einen leichtern Weg finden. Ich weiß das es einen gibt. also wenn den gefunden hast .....dann verrate ihn der nach welt :roll:
05.03.2014
11:36 Uhr
Beitrag von gelöschtem User
05.03.2014
11:27 Uhr
bearbeitet:
05.03.2014
11:29 Uhr
milonka: Ich halte auch nichts von Pflastern oder Hypnose. Ich bin total verzweifelt, weiß nicht was ich tun soll. Ich möchte dieses wunderbare Freiheitsgefühl, dieses Klicken im Kopf nochmal erleben wie beim ersten Mal. Es war so wunderbar. hallo ich habe mit hypnose aufgehört und der rest von deinem satz ist bei mir mit hypnose passiert.... und hab auch schon 57 tage entzugerscheinungen die sich " schlafstörung " nennt ... aber du kannst nicht immer davon aus gehn das ein entzug immer so leicht ist wie dein 1. entzug....jeder weitere entzug wird immer anderst sein nie gleich damit muss man leben .... man hat ja auch jahrzente gequamlt lg daufi
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