Hallo ihr Lieben,
ich möchte nun auch endlich wieder -ja, ich war schon mal sehr lange rauchfrei- und endgültig das Rauchen aufgeben.
Leider fällt es mir diesmal deutlich schwerer. Als ich mit 18 das erste Mal aufgehört habe war das eine reine Kopfentscheidung, ich habe gedacht ich brauche das nicht mehr und konnte von dem einen auf den anderen Tag aufhören. Ohne Verlangen, schlechte Laune und große Entzugserscheinungen. Ganze 6 Jahre habe ich durchgehalten bis mich Stress in verschiedenen Situationen (Arbeit, Privatleben etc) wieder dazu gebracht haben anzufangen. Jetzt habe ich also schon wieder 6 Jahre Raucher Dasein hinter mir.
Da ich in den letzten Monaten sehr angeschlagen war durch Erkältungen bzw allg. Krankheiten könnte ich es schon reduzieren. Von durchschnittlich 1 Schachtel am Tag auf 2-6 Kippen. Je nach Tagesform. Aber jetzt fällt es mir enorm schwer. Permanent laufe ich durch die Welt und denke an Zigaretten...
Als Aufhör-Datum habe ich mir den morgigen Tag vorgenommen, allerdings werde ich es mit Pflastern versuchen. Meine Tante und mein Onkel haben es damit vor 19Jahren auch geschafft (natürlich nur unterstützend) und sind seitdem stolze Nichtraucher.
Ich habe mir schon viele Anregungen in euren Beiträgen geholt und hoffe dass ich die nächsten Tage gut überstehe.
Liebe Grüße