Hallo zusammen,
ja am 11.02.2017 ist es so weit. Vielleicht wird der Termin doch verlegt, aber ich bleibe dabei aufzuhören.
Was mich dazu bewegt? Viele Sachen sind das. Vor allem hatte ich vor ca. einer Woche ein Erlebnis. Als ich meinen Sohn abends im Bett noch verabschieden wollte, ist mir schwindelig, schwarz vor den Augen ´geworden. Ich wäre fast umgekippt. Und als ich meinen Sohn dann segnen wollte, ist mir aufgefallen, das meine Venen bis zur Hälfte vom Unterarm total angeschwollen sind. Das war der Auslöser, das ich gesundheitlich irgend etwas an mir verändern muss. Klar bin ich jetzt dabei raus zu finden, was das ist. Und ich werde wahrscheinlich nicht nur aufhören zu rauchen, aber wenn das auch was anderes sein sollte, will ich beim Rauchen auch zusehen, das es wenigstens weniger wird.
Noch ein Grund ist mein Sohn. Er liegt mir schon seit Jahren, das ich aufhören soll. Er leidet mit mir an diesem Problem. Das nicht nur durch passives rauchen. Oft, wenn ich Schmauch habe kommt es zu Stimmung Schwankungen. Dann darf er mir bloß nicht irgend etwas von meinen Ackzesuries weg nehmen, oder so. Ich bin dann auch auf mich selbst sauer, wenn ich zB bei der Letzten Zigarette, die noch gemacht werden kann, was falsch mache. Daran habe ich auch immer festgestellt, das ich schon total abhängig bin.
Hatte schon versucht mit und ohne Mitteln aufzuhören. Meistens ist dazu nicht gekommen. Aber das erst seit dem ich ungefähr 30 wurde. Früher konnte ich von jetzt auf gleich sagen, ich rauche da und da nicht. Oder wegen Umständen einfach garnicht mehr. Jetzt ist die Abhängigkeit immer da. Ich bin unkonzentrierter geworden und habe lange das ganze nicht auf die Beruhigung der Zigarette verschieben wollen. Die war immer Entspannend, Genus und Beruhigung. Aber diese Seite und meine Erfahrungen im nachhinein ist das nicht so.
Mir stehen jedoch die Nächste Zeit einige Veränderungen bevor. Da werden alle, die mich begleiten möchten schwer mit mir haben. Bin alleinerziehend. Mein Sohn hat so weit jetzt festgestellt wurde Konzentration Schwäche. Das heißt, ich bekomme noch Termine dazu. Zur Zeit bin ich Arbeitslos, werde aber spätestens ab März was daran verändern. Klar, es kommt voll auf die Arbeitsstelle an, ob da geraucht wird. Und ich habe wegen der Konzentration von meinem Sohn vor, meinen ex Mann vors Gericht zu ziehen. Aber dazu möchte ich mich zur Zeit noch nicht Äußern. Natürlich klar ist auch, das nach dem ganzen Check ab beim Dock, das ich noch andere Sachen zu tun bekommen werde.
So sieht zur Zeit meine Situation um mir die Nerven fürs Aufhören zu bewahren. Aber ich lese jeden Tag die Tipps für jeden Tag hier. Außer dem bin ich dabei meinen Konsum zu reduzieren. Und vermeide möglichst jetzt schon den restlichen Stress.
Ich hoffe, es findet sich jemand außer meinem Sohn, der mich begleiten wird. Höchst wahrscheinlich werde ich viel Geduld zum Ausreden brauchen. Und irgend wo hoffe ich, das ich durch die ganze Aufregung zur Zeit mich auch vom Rauchen fern halten werde.
So meine Lieben, das ist erstmal alles hier von mir. Hoffe auf Tipps und Kraft.
LG Margarethe