Hallo Anton,
entschuldige, wenn ich hier so rein platze, ja stimmt, wie blöd kann man sein, nach Jahren wieder anzufangen - ist mir auch gelungen :oops:
Vielleich sind wir vom Ansatz her grundverschieden, aber bei mir kamen über die Zeit einige Aussagen zusammen, die kurz hingeworfen einfach hängen geblieben sind und zum Klick geführt haben. Eine Kollegin fasste ihren Ausstieg so zusammen:"Ich hab die Schachtel zerknüllt, so, jetzt is gut - und das wars." Eine andere fragte, wieso ich rauchen müsse, sie rauche doch auch nicht. Ja, gute Frage.
Es dauerte dann noch Jahre, aber diese beiden Viren kreiselten. Und dann hab ich aufgehört, und es war kein Spaziergang - aber ich habe keine Gefühle mehr an die Kippen gehängt, insbesondere keinen Hass. Jedenfalls erinnere ich das so. Ich wurde nicht eingesperrt, ich habe aktiv geraucht - nicht weil ich wollte, schon klar. Dass ich auch nichtwollen könnte, das war mir nicht klar.
Und so klappte es, mit allen wehwehs, die halt so anstehen. Ich hab die Sucht zu Anfang verschlafen, dann weggelacht und jetzt is gut.
Das war letztlich mein Rezept, Tag für Tag und ganz viel freuen über jeden Erfolg - so nach dreì Wochen bewegste Dich da am Rande der Endorphinvergiftung :riesengrinser:
So, war nur als Anregung gedacht, jeder muss, wie es ihm passt,
Gruß
Bäck