Hallo Andreas,
was ich als nächstes machen werde, möchtest du gerne wissen?
Ich beschäftige mich mit meiner Sucht, möchte verstehen und frage mich bei jedem Griff zur Zigarette, warum will ich diese jetzt rauchen....
Die Zigarette nach dem Frühstück, zur Tasse Kaffee rauche ich nicht mehr.
Ich lese Artikel, die für mich Sinn machen z.B folgendes....
[i]Rauchen – eine tief verwurzelte Gewohnheit
Das Rauchen ist eine über Jahre erlernte, täglich wiederholte Gewohnheit, die mit sehr vielen Auslösereizen verknüpft ist.
Die Kippe zum Kaffee, beim Autofahren, in Pausen, nach dem Essen, nach getaner Arbeit, zur Belohnung...und vieles mehr
Wie sehr diese Ritualzigaretten den Alltag von uns Rauchern*innen bestimmen, merken wir erst, wenn wir den Entschluss gefasst haben, nicht mehr zu rauchen.
Körper und Geist treiben dabei ein perfides Doppelspiel: Der Glückskick im Gehirn ist fest mit der Tätigkeit des Rauchens verbunden, Feuerzeug raus, Zigarette an – und schon gibt es ein Leckerli fürs Gehirn.
Dadurch gräbt sich die Gewohnheit tief in das Suchtgedächtnis ein: Jemand, der täglich 20 Zigaretten einsaugt, aktiviert über 7.000 Mal im Jahr sein Belohnungssystem und macht jedes Mal die Erfahrung, dass Rauchen eine beglückende Tätigkeit ist......
[/i]
Ist das so, wenn ja, wie kann ich das ändern. Bestimmt gibt es dazu wissenschaftliche Lösungen.
Viele Grüße
Eva