Danke, Ihr Lieben, für die Rückmeldung.
Es freut mich ganz arg, dass sich so viele bei den guten Dingen beteiligen.
Für mich selbst: Ein sehr schwieriges Thema. Ich bin meistens im "Ja, aber" Modus, kann Gutes nur sehr schlecht so stehen lassen, und sehe mitunter nur das große Aber.
Ein kleines Beispiel: Hab heute, nach einer durchwachten Nacht zuvor, 12 Stunden geschlafen und bin sehr spät aufgestanden. Ich habe suuuuuper geschlafen. Großartig, erholsam, toll. Aber: Hätte ich den Sonntag nicht besser nutzen müssen, als letzten freien Tag? Oh je, Schlafrhythmus völlig durcheinander, muss Montag früh raus, "werde bestimmt nicht schlafen können heute". Das ist nur ein Mini-Beispiel.
Vielleicht kommt erschwerend dazu, dass mein Lebenlauf sehr geprägt ist durch langjährige Depressionen, mein Tagesablauf sich immer noch von dem der meisten Menschen unterscheidet, und mein Energielevel auch in guten Phasen für nicht sehr viel mehr als die Arbeit (Teilzeit) reicht. Sich mit anderen zu vergleichen ist etwas, dass selten zu irgendetwas Gutem führt - bei mir ist es definitiv nur kontraproduktiv.
Oh, das wird gerade ein Roman, was will ich eigentlich damit sagen? ?
Der Thread "3 gute Dinge" ist eine echte Herausforderung für mich. Und das "Nicht mehr Rauchen" hat bislang auch eher den Charakter "Ja - ist wirklich gut, [SIZE=2][b]aber[/b][/SIZE]..."
Dort sollen die Dinge ohne das [b]Aber[/b] rein