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20.02.2026 21:40

Mein Weg in die Freiheit, Unabhängigkeit, Selbstbestimmtheit

26
26Beiträge
14.04.2026
22:08 Uhr
https://www.rauchfrei-info.de/forum/alles-zum-thema-ausstieg-6/short-smoke-movies-11586/?sort=alt
14.04.2026
21:45 Uhr
bearbeitet:
14.04.2026
21:48 Uhr
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13.04.2026
11:58 Uhr
Liebe Kyra, herzlichen Glückwunsch :balloonsheart: Einfach ist nicht so einfach, umso schöner ist es, dass du einen leichten Weg gehen kannst. Deine Einstellung zur radikalen Akzeptanz teile ich gern mit dir:smileumarmung: Vielleicht lesen wir uns morgen im Chat und stoßen dort auf deine großartige Leistung an? Hast du dir auch eine eigene Belohnung gegönnt? Liebe Grüße von Monika
12.04.2026
10:44 Uhr
Liebe Kyra, Willkommen auf der Blümchenwiese :flowerblue::flowerorange::flowers: 50 Tage rauchfrei, ein wichtiger Meilenstein gemeistert, wobei auch jeder Tag zählt. :heart:-liche Gratulation! Dein letzter Post sprach mir total aus dem Herzen: auf gar keinen Fall sich einlassen auf irgendeine Diskussion mit der Sucht um die eine Zigarette. Und auch die Sichtweise, nicht etwas verloren zu haben mit dem Entschluß zur Rauchfreiheit, sondern sich damit selbst ein Geschenk zu machen hat mir sehr geholfen bis jetzt. Dir weiterhin alles Gute, Schritt für Schritt, :tanzendepinguin Tag für Tag Liebe Grüße Uta
12.04.2026
09:07 Uhr
[b]50 Tage liebe Kyra[/b], was für ein Erfolg im Ringen um Freiheit und Selbstbestimmung :balloonsheart::fireworksblue::flower: Ich freue mich sehr mit dir :penguin: Ich gratuliere dir ganz herzlich Eva
12.04.2026
08:43 Uhr
Guten Morgen Kyra [b]50 Tage[/b] Du hast einen großen Meilenstein erreicht! Dss hsdt du gut gemacht! Lass es dir nie wieder nehmen. Herzliche Glückswünsche Klaus
10.04.2026
07:51 Uhr
GutenMorgen Kyra, sehr schön geschrieben und erstmal meinen Glückwunsch zu 7 Wochen rauchfrei - Respekt. Genauso wie Du habe ich mich gewundert , wie einfach mein Rauchstop damals war- die Einsicht , dass man süchtig ist und es kein Verzicht ist hat mir auch sehr geholfen. Weiterhin denke ich, dass es einfach einen perfekten Moment gibt, den haben wir vielleicht gefunden - ein Stück Glück. Dann mal ab auf die Blümchenweise und die 100 im Visier. Schönes Wochenende der Rolf
10.04.2026
01:00 Uhr
Liebes Tagebuch, mit Ende des heutigen Tages (Freitag) vollende ich 7 rauchfreie Wochen. Und wenn der Sonntag beginnt, kann ich verkünden, 50 volle Tage nicht geraucht zu haben. Resumée: Es ist irgendwie zu einfach :D Natürlich ploppt immer wieder mal der Gedanke auf, eine rauchen zu wollen, nicht die Zigaretten zu vergessen, dass ich sonst in der Situation geraucht habe. Aber fast immer kann ich diese Suchtstimme durch die Aufforderung zu verschwinden oder durch Lachen über ihre stümperhaften Versuche wieder verdrängen. Lediglich auf einer Freizeit in einer Gruppe mit vielen Rauchern war meine Suchtstimme ziemlich penetrant und dachte, mich zu einer Zigarette verführen zu können. Aber so wie immer habe ich mich nicht auf Diskussionen mit der Suchtstimme eingelassen. Denn das Suchthirn denkt nur an das Suchtmittel, denkt nur daran, wie die Sucht befriedigt werden kann. Daher ist eine auf Logik basierende Auseinandersetzung mit der Sucht nie möglich. Ich vergeude also nur meine Kraft, wenn ich innerlich anfange zu diskutieren, wenn meine Suchtstimme mir zuflüstert, doch eine rauchen zu können, zu wollen, zu müssen. Macht es mir nun diese Einstellung, dieses kompromisslose Abwehren der Suchtstimme so leicht, nicht zu rauchen? Ich denke, da kommen noch weitere Faktoren hinzu. 1. Ich kämpfe nicht gegen die Sucht an, ich habe vor ihr kapituliert. Wenn ich das Nichtrauchen als Kampf gegen die Sucht sehe, dann kämpfe ich jeden Tag immer wieder gegen sie an. Dann ist mein restliches Leben ein dauerhafter täglicher Kampf gegen die Nikotinsucht, den ich jedoch nicht gewinnen kann, da die Sucht nicht heilbar ist, sondern mich für den Rest meines Lebens begleitet. Wenn ich nun vor der Sucht kapituliere, dann akzeptiere ich, dass es sie mein Leben lang gibt und verstehe, dass nur ein Leben ohne Nikotion mir ermöglicht, mit dieser Sucht ohne weitere Verschlechterung meiner Gesundheit leben zu können. 2. Der Rauchstopp ist eine Notwendigkeit. Diese Einstellung resultiert aus 1. ich bin unheilbar suchtkrank. Ich kann diese Krankheit nur stoppen, wenn ich meinem Körper kein Nikotin mehr - und zwar nie mehr - zuführe. Es gibt da keinen Kompromiss, es gibt da kein kontrolliertes Rauchen, kein mal eine rauchen. Es gibt nur entweder - oder, ganz oder gar nicht. Und da ich mein restliches Leben frei, selbstbestimmt und nicht in Abhängigkeit von einer blöden Sucht gestalten möchte, ist es für mich notwendig, nicht zu rauchen. Die Einsicht in diese uneingeschränkte Notwendigkeit bewirkt wiederum, dass ich jegliche Diskussionen mit der Sucht abwürgen kann. Ich diskutiere mit meinem Magen ja auch nicht, ob ich irgendein Giftmix trinke oder nicht. 3. Ich sehe das Rauchen nicht als etwas Positives, den Rauchstopp damit nicht als Verzicht. Vielmehr ist das Nichtrauchen ein Gewinn für mich. Es gibt keinen einzigen positiven Grund zu rauchen. Stressabbau? - Das geht auch mit Atemübungen, mit Meditation. Und so gibt es für alles, was das Suchthirn mir als Grund fürs Rauchen einreden will, eine Alternative. Ich muss nur den Mut haben, nach diesen Alternativen zu suchen, sie auszuprobieren, also den bisherigen bequemen Weg zu verlassen. Und wenn ich Alternativen gefunden, diese eingeübt habe, dann werden die alternativen Mögichkeiten zu neuen ebenfalls bequemen Wegen. Aber auch, wenn ich diese neuen Wege noch nicht gefunden und verinnerlicht habe, gewinne ich auch so beim Nichtrauchen (z.B. bessere Atmung, keine vergilbten Fingernägel, kein Gestank von kaltem Rauch, mehr Geld für schöne Dinge) 4. Ich bin ein leistungsorientierter, ehrgeiziger, perfektionistischer, verstandesgeleiteter Mensch. Diese Merkmale, aufgrund derer ich mir mein Leben immer wieder sehr schwer gemacht habe, die mir Depressionen und auch einen Burnout beschert haben, helfen mir nun wiederum durchzuhalten. Ich warte jetzt nicht darauf, dass irgendwann noch das böse Erwachen kommen müsse. Denn damit würde ich den Eintritt im Sinne einer selbsterfüllenden Prophezeiung fördern. Da nehme ich vielmehr an, dass die Kombination meiner Grundanschauungen/Säulen mir einfach den Rauch-Ausstieg erleichtert. Und ich werde mir diese Säulen immer wieder vor Augen halten, um mein Leben lang achtsam zu bleiben und meine Nikotinabstinenz nicht durch "ich kann das nun nach xy Zeit kontrollieren", "eine Zigarette nach dieser xy Zeit schadet mir nicht" usw. aufs Spiel zu setzen. LG Kyra
10.03.2026
18:03 Uhr
Hallo Kyra, ja da hast Du ja hier ein richtig schönes Wohnzimmer dir eingerichtet und ja ich mag gerne mit dir einen Tee trinken. Das hört sich richtig gemütlich an ?? Ich schreibe dir gleich mal noch eine PN. Erstmal liebe Grüße und ich freue mich wieder von dir zu lesen. Bleib dran:smileumarmung: Liebe Grüße von Monika ?
03.03.2026
10:42 Uhr
Hallo Kyra ? Dass dich jetzt die Schoki anlacht, ist völlig normal – dein Körper sucht nur nach einem kleinen Ersatz. Zum Glück hast du ja dein Puzzlebrett und den Tee-Abend mit deinem Mann – Ablenkung deluxe! ? Bleib dran, du machst das super! ?✨ Lg Thomas :balloons2:
01.03.2026
15:29 Uhr
Liebes Tagebuch, heute ist mein 9. rauchfreier Tag und ich benutze nun den 4. Tag keinen Nikotinersatz. Zwar ist meine Laune weiterhin insgesamt sehr gut (mein Mann bescheinigt mur, dass gereizte Momente noch an einer Hand abzählbar seien), aber ich habe gestern und vorgestern eine erhöhte Lust auf Schokolade festgestellt. Da werde ich mich genau beobachten. Wenn dieser Schoki-Hunger so stark bleibt, werde ich wohl wieder Pflaster kleben. Gerade habe ich mir als Belohnung für meine erste Woche ein Puzzlebrett mit Abdeckung bestellt. Dann kann es im Laufe der Woche mit dem Puzzlen beginnen :heart: Ich freue mich schon darauf. Kurzfristig habe ich mir am Freitag, den 7. Tag, Earl Grey Tee besorgt und abends mit meinem Mann zusammen eine frisch aufgebrühte Tasse Tee genossen.
27.02.2026
17:42 Uhr
Hallo Thomas, ich denke, wir dürfen auch stolz sein. Heute Nacht ist meine erste rauchfreie Woche geschafft und ich lasse die Pflaster weiterhin weg. Allerdings horche ich aufmerksam in mich hinein. Sollte meine Rauchabstinenz auf der Kippe stehen (also Craving, das auch mit Ablenkung nicht aufhört), werde ich sofort zum Nikotinersatz greifen. Im Moment geht es mir aber wundervoll. Ich war 2 Stunden im Garten, das Unkraut ist erstmal entfernt und fühle mich wohlig ausgepowert. Jetzt lege ich die Füße hoch und genieße noch die Restsonne.
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