Liebe Forumsmitglieder,
heute habe ich endlich den Schalter umgelegt und daher auch ein neues Thema (an die, die mich schon kennen :wink:)
(zufällig heute am 19.11., nachdem ich mich am 19.06. angemeldet habe, uffz...ist das lange her)
Ich bin gerade so voller Freude und Zuversicht, dass ich nur noch tanzen möchte! Meine Überlegung ist die, durch eine andere Sichtweise das Aufhören nicht als Grund zum Trübsal sondern gerade eben als Anlass für ungetrübte Freude zu sehen! Ich bin so oft "hingefallen" und war jedes Mal so unglaublich psychisch mitgenommen davon, dass ich beim letzten Umfallen nicht allzu schnell aufgestanden bin, sondern aus der Froschperspektive den Kopf gehoben und nach vorne gesehen habe...das hat mir einen anderen Blick ermöglicht.
Er :evil: ist umso stärker, je mehr man ihn fürchtet. Damit füttert man ihn mit Kraft, die dann wie ein Bumerang zurück schießt. Und das will ich einfach nicht mehr zulassen! Vielleicht ist wirklich der Weg, kein Leiden zu erwarten, das Aufhören gar nicht erst als Leidensweg zu definieren, ein guter Weg? Ein Freund von mir, der schon lange nicht mehr raucht, nannte es immer "den Schalter" finden. Und nach meinen letzten Erfahrungen, kann ich das für mich nur bestätigen.
Hoffen wir, dass sich das aufrecht halten läßt!
Ich grüße alle lieb!
Mabelle