Hallo Mimosa,
wann, wenn nicht jetzt?
Du stehst vor zwei Türen.
Auf der einen steht definitiv: Elendiges, langsames verrecken und Tod!
Auf der anderen steht: Leben - frei, gesund, glücklich und ohne Angst!
Mach dir klar, durch welche Tür du gehen willst und bleib auf deinem Weg. Egal wie du dich entscheidest, wird er dich zum Ziel führen - Zum Leben oder unausweichlich ins elende Verrecken und in den Tod. Die Sucht gaukelt dir was anderes vor - glaube ihr nicht, sie hat uns alle belogen und jede*r von uns ist darauf reingefallen.
Entscheide dich für's Leben - der Weg dort hin ist leichter, als er jetzt noch für dich aussieht! Wenn du in den Graben gefallen bist, krabble wieder raus und weiter geht's, nur nicht zurücklaufen - du hast schon eine große Strecke geschafft! Geh ihn zu Ende, du hast ein klares Ziel und schaffst das! Das Ziel wird dich für alles entschädigen. Und noch was: Ich bin den Weg gelaufen, habe zwischendurch ordentlich gejammert und es war nicht immer einfach, aber [b]der Weg ist frei, begehbar und ohne Steine. Hinter einem Zaun brüllt manchmal laut die Sucht , aber je weiter du läufst, um so leiser, armseliger wird das Gekrächze. Lauf einfach weiter und schenke dieser Sucht keine Beachtung. Sie bleibt hinter dem Zaun und zerplatzt von jetzt auf gleich wie eine Seifenblase.[/b] Du musst nur weiterlaufen. Schnell kommt die letzte Kurve und du bist am Ziel - unversehrt, frei und glücklich.
Deinem Christian geht es nicht besser, wenn du dir das Dreckszeug wieder reinpfeifst - und dir auch nicht!
Los, alles in den Müll, Wasser drauf, aus dem Graben gekrabbelt und weiter …
Alles Liebe und fühl dich verstanden und in den Arm genommen
[b]175[/b]artmut