hallo...
ich hatte letzte woche einen hörsturz. so ein scheiß, links alles tot und dazu geräusche, die nicht da sind.
zwar weiss man nicht, wo die ursachen liegen, doch steht eine durchblutungsstörung immer im verdacht, die beschwerden auszulösen. und das ist mit 20 bis 30 zigaretten am tag seit 20 jahren ja auch nicht wirklich unwahrscheinlich....
es hilft also nichts, als den tatsachen ins auge zu blicken: ich habe nach endgültiger diagnose meine angefangene packung vorgestern abend noch aufgeraucht, aber das soll es nun gewesen sein. bisher geht es mir ganz gut damit - ich brauche nur an mein ohr denken, und schon vergeht mir die lust auf den qualm. aber hält so ein schock? oder überlistet man sich nicht irgendwann selbst?
vorher war ich jedenfalls nicht motiviert, aufzuhören.
ging es wem ähnlich?
wickei