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01.01.2015 14:14

Stolper-Start

17
17Beiträge
29.06.2014
10:46 Uhr
Hallo Reinhold, also erstmal muss ich dir meinen größten Respekt dafür aussprechen, dass du nach einem "Rückfall" gleich weiter machst! Das zeigt doch eigentlich auch schon, wie sehr du das wirklich willst. Wahnsinn! Ich kann so nachfühlen, was du in deinen letzten Nachrichten beschrieben hast. Ich bin heute an meinem zweiten Tag und war heute morgen soooo unruhig hibbelig und kurz vorm rauchen. (Mein Glück, dass ich keine hier habe). Der einzige Unterschied ist wohl, dass ich alleine bin, keinen Mann an der Seite oder Kinder, die mich motivieren. Und mir fehlt das irgendwie. Ich hätte total gerne jemanden, der mich ablenkt oder auch einfach nur Verständnis zeigt. (Also ich meine abgesehen von den Leuten hier) Ich glaube dann würde ich weniger an die blöden Zigaretten denken, denn er :evil: hat dann vor allem den Vorteil, dass er mir immer wieder sagt, dass ich mich mit Zigaretten weniger allein gefühlt hab. Was zwar (zumindest heute) irgendwie stimmt, aber ja nichts ändert.... Kann aber trotzdem verstehen, dass das dir vielleicht zu viel ist. Da ist ja auch jeder anders. Aber so oder so... Wir halten das durch, mh?! Wir sind stärker!!! :bang:
29.06.2014
10:35 Uhr
Hallo und guten Tag, Danke für die netten Begrüßungen und die ersten Anfeuerungen. Kann ich gut gebrauchen. Ich hatte ja letzten Donnerstag meinen ersten rauchfreien Tag. Am Freitag der "Rückfall". Und gestern dann wieder der Neustart. Überraschend gut überstanden. Aber ich merke schon, das bleibt nicht so. Heute morgen ist es gar nicht gut. NEIN ich werde nicht schwach. Aber innerlich hat jemand den großen Zappel eingeschaltet. Ich habe das Gefühl ich zittere überall. Wenn ich aber die Hände ausstrecke ist da kein Zittern und alles ganz ruhig. Die Optik passt nicht zu meinem inneren Gefühl. Ich weiß es hat keiner gesagt dass es leicht wird. Aber hier zu lesen macht Hoffnung. Und wenn dieser elende Gedanke, dass eine Zigarette jetzt helfen würde mal weniger wird......... Ich freue mich auf diesen Zustand. Und zu meinem großen Glück habe ich ja auch noch meine Frau hier, die mich ganz groß unterstützen will. Und auch von den Kindern kommt sicher Hilfe. Aber wie sage ich das jetzt, dass ich mich eigentlich auf die Hilfe freue, aber im Moment nicht das Gefühl habe, etwas davon haben zu wollen. Vielleicht in einer Stunde, oder vielleicht morgen. Aber im Augenblick bin ich einfach nur grrrrr. Und will keine Hilfe. Ist das normal? Liebe Grüße Reinhold
28.06.2014
23:54 Uhr
Halli Hallo Reinhold, hau rein und bleib stur!!! Rauche nicht, es geht vorbei, ich sag es Dir! Es geht, es geht es geht!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Du glaubst es nicht, aber es geht! Ich bin voll der Suchtbolzen und ich bin Assistentin der GL, hab voll den Stress, muss immer lächeln, muss immer hinhalten...aber es geht. Mit diesem Forum, geht es das erste Mal für mich. Klar, hier sind gewiss mehr Weiber unterwegs...:D aber... auch Männer dürfen hier SENSIBEL SEIN!!!!! Come in and find out...ich hab den Weg gefunden hier. Morgen ist mein Tag 5.,,,so geil:-) Hammer...hier kommt er...:hammerfuerwutanfaelle: aber im positiven Sinne diesmal...WAS FÜR EIN SCHÖNES GEFÜHL; HEUTE GEH ICH SCHLAFEN DAS ERSTE MAL OHNE SCHMACHT: DANKE!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!:riesengrinser:
28.06.2014
23:14 Uhr
Beitrag von gelöschtem User
28.06.2014
17:27 Uhr
bearbeitet:
30.06.2014
10:55 Uhr
Stolper-Start Guten Tag Community, Gestern habe ich dies Seite und das dazu Forum entdeckt. Okay, warum wohl, richtig geraten, weil ich mich auf den Weg zum "nicht mehr rauchen" gemacht habe. Ich habe mich schon einige Wochen mit dem Gedanken beschäftigt, und jetzt soll es endlich soweit sein. Meine Raucherkarriere würde ich als ziemlichen Standard beschreiben. Weder positive, wie soll das beim Rauchen auch gehen, noch irgendwelche negativen Gegebenheiten bisher für mich damit verbunden. In den vergangenen 30 Jahren gab es bei mir eigentlich nur zwei recht halbherzige Versuche zum Aufhören. Und so haben sie dann auch relativ schnell geendet. Weitergequalmt. Aber irgendwie ist ein Punkt erreicht an dem ich mir sage: ist doch der größte Schei.. das Qualmen. Was macht das für einen Sinn? Und ich finde darauf keine Antwort mehr, von der ich mir nicht gleich sagen muss: eingeredeter Blödsinn des Süchtigen. Und einiges an Planung im Leben orientiert sich inzwischen sogar an der Fragen: kann man dort rauchen, wann und wo kann ich wieder qualmen, und wo bekomme ich Zigarettennachschub her, ist die Versorgung gesichert? Eine eigentlich schöne Zeit ( Urlaub ) beginnt mit Stress, weil man im Flughafen und im Flieger für Stunden von seiner Sucht gequält wird und abgeschnitten ist. Ein Maßstab bei der Auswahl des Urlaubhotels ist: darf man dort rauchen? Nebenbei bemerkt, Nichtraucherzimmer sind in vielen Hotels inzwischen die schöneren und besseren Zimmer. Und das ist nur ein Aspekt von mehreren die das Leben als Raucher manchmal nervig machen. Von den gesundheitlichen Aspekten will ich gar nicht erst anfangen. Das kann doch alles nicht mehr normal sein. Oder? Und das Kuriose daran, man weiß es doch selbst was für ein Blödsinn das ist. Aber die Sucht, und ich bezeichne mich als süchtig, findet immer wieder die tollsten Ausreden und Erklärungen warum man doch weiter raucht. Jetzt will ich aber nicht mehr !!! Meine Frau hat vor ca. 10 Jahren aufgehört, und hatte eigentlich recht gute Erfahrungen mit dem Medikament [Name vom rauchfrei-team entfernt] gemacht. - Dann bin ich zum Arzt, habe mit ihm über das Medikament und die Umstände gesprochen. - Er hat die Verwendung als möglich bezeichnet, und keine Bedenken dazu. - Einen Plan gemacht, wann es vielleicht am sinnvollsten sein könnte. - Dabei die beruflichen und sonstigen Aspekte und Termine berücksichtigt. - Zwei Wochen [Name vom rauchfrei-team entfernt] nach Plan eingenommen - und das ganz ohne Nebenwirkungen. - Der 26.06. sollte der Start und erste Tag ohne Zigaretten sein. Der 26.06. kam, und ich verstand die Welt nicht mehr. Das war gar nicht so schlimm wie befürchtet. Okay, immer mal wieder daran gedacht, das Gefühl von innerer Unruhe und leichter Schwindel war da. Aber ..... ich habe es geschafft an diesem Tag nicht zu rauchen. Und in der Nacht, zwar etwas unruhig, aber eigentlich ganz gut geschlafen. Der 27.06. war dann leider, beruflich bedingt, kurzfristig anders als geplant verlaufen. Nicht einigermaßen ruhig im Büro sitzen und arbeiten, sondern insgesamt 6 Stunden Autofahrt. 3h morgens hin und 3h wieder zurück. Und hier kommt der Punkt warum ich von einem Stolper-Start rede. Auf der Rückfahrt habe ich dann an der Tankstelle eine Packung geholt. Mit der wahrscheinlich vorgeschobenen Begründung: damit kannst du dich besser beim Fahren konzentrieren. Um Ausreden ist man ja nie verlegen. Also den eigentlich gedachten zweiten rauchfreien Tag abhaken. Und heute, 28.06., bisher noch nicht geraucht. Und auch heute eigentlich das Gefühl, ich hatte Schlimmeres erwarte. Abwarten, vielleicht geht es ja möglicherweise so weiter. Natürlich im Kopf nicht so einfach, die Gedanken sind schon oft in der Richtung Zigaretten unterwegs. Aber bisher kriege ich es noch geregelt. Zum Beispiel auch mal mit einer leeren Inhalationshülse im Mund. Und aufpassen muss ich wirklich, dass ich nicht permanent am Kühlschrank oder bei den Süßigkeiten lande. Hier im Forum lesen hat mir auch einiges an Ablenkung gebracht. Ist schon merkwürdig, man beschäftig sich damit was einem im Moment Probleme macht, und ist damit von dem Problem abgelenkt, dass man sich eine anstecken möchte. Ich habe es zumindest so empfunden. Bekloppt. Uuup. Das ist mir ja jetzt doch etwas länger geraten. Hoffe das ist kein Problem hier. Würde mich über Reaktionen freuen. Reinhold
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