Hallo Gero, Guten Morgen,
und natürlich auch Guten Morgen Sebnitzer,
ja, richtig, das ist so eine Sache mit der Motivation.
Aber ich denke, dass es mit der Motivation ein ganz normales und überhaupt nicht bedenkliches Phänomen ist, dass man zunächst sehr ambivalent und ohne entsprechend sehr hohe Motivation an die Sache geht.
Nun ja, in meinem Fall ist es so, dass ich über 18 Jahre lang geraucht habe - und ich muss gestehen, dass ich bis zum Schluss sehr gerne geraucht habe und nochmals muss ich gestehen, dass ich die Zigaretten auch immer wieder vermisse.
Aber ich habe mich erstmal von Ihnen verabschiedet und vor Augen gehalten, dass es auf diese Weise nicht gut gehen wird. In meinem Freundeskreis gibt es aktuell den Fall eines Lungenkrebses.
Und das will ich nicht.[size=2] [b]ICH WILL LEBEN!!! [/b][/size]Und auf Dauer passt dieser große und übermächtige Wunsch nicht mit der Sehnsucht nach Zigaretten zusammen. Ich bin rational: Wenn ich mich dieser "Sehnsucht" beuge, dann wird es sicherlich schwierig mit meinem großen Wunsch nach Leben und Erleben.
Ich weiß, es ist vielleicht für den einen oder anderen unverständlich und auch schlimm, bei Zigaretten von "Sehnsucht" zu sprechen, aber es ist leider so und ich bin da ganz ehrlich zu mir und zu Euch.
Nun, wie dem auch sei, meine Motivation ist auch nicht gerade die größte. Aber ich habe einen (rationalen) Entschlus gefasst, den ich nun auch versuche, durchzuziehen - Basta.
Ich hoffe, ich habe meine "Motivation" einigermaßen plausibel und verständlich aufgeschrieben... Und wenn nicht, dann habt Nachsicht, ist ja auch noch früh am Morgen... :-?