22.06.2016 14:07

physische Entzugserscheinungen nach 3 Tagen rauchfrei?

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6Beiträge
22.06.2016
14:07 Uhr
Beitrag von gelöschtem User
09.06.2016
13:23 Uhr
Hallo Tast, das sind mehr als genug Gründe und haben alle Hand und Fuß 8)! Und das mit den Rauchern um uns herum wird ja immer so sein! Ich bin auch keinen aus dem Weg gegangen, auch nicht am Anfang! Du wirst das schaffen und hast ja auch tolle Unterstützung! Das mit dem Sklave sein, fand ich auch am nervigsten und das schreiben hier hilft auch enorm! In deinem Profil kannst du deinen Rauchfrei Status eintragen, wenn du magst! LG Katja:sweatpea:
09.06.2016
13:18 Uhr
Hallo und erstmal danke für die schnellen Antworten. Das hat mich schonmal bisschen beruhigt. Und dadurch wurde der Drang auch gleich deutlich geringer. Bezüglich der Frage, warum ich weiterhin rauchfrei leben will, auch wenn das mit der Beziehung nicht klappen sollte: Auch wenn ich das Rauchen ansich nie verabscheut habe, verabscheue ich den Gedanken, dass ich täglich etwas zu mir nehme, was mich früher oder später umbringt. Ich hab nur ein Leben und ich möchte mit der gleichen Wahrscheinlichkeit die Chance auf Enkelkindern haben wie Nichtraucher. Ich will meinem Körper sagen, was er zusich nehmen soll und was nicht. Nicht andersherum. Ich will nicht mehr deutlich mehr trainieren müssen als andere, um auf dem gleichen sportlichen Niveau zu agieren. Ich will nicht mehr, dass meine wöchentliche 8 stündige Zugfahrt vor allem in den letzten Stunden eine halbe Ewigkeit quälend wird. Ich will nicht mehr von anderen als willensschwach oder bemitleidenswert angesehen werden. Ich will mehr Geld im Monat :D Und vor allem will ich mir selbst beweisen, dass ich alles schaffen kann, egal wie schwierig es ist. Und diese Erfahrungen mitnehmen und auf jegliche anderen Probleme anwenden, die in meinem Leben existieren oder entstehen werden. Ich hab mir also schon genug Gedanken gemacht. Das Mädel war praktisch nur noch ein weiterer Tropfen in dem Fass, das jetzt übergelaufen ist. Es tut nebenbei gut, dass Ganze einfach mal aufzuschreiben, ich fühl mich grad iwie erleichtert. Als hätte man Geheimnisse, die man endlich jedem erzählen darf. Drehzeug ist btw nur in der Wohnung, weil ich in einer Wg mit Rauchern lebe. Erhöhtes Schwierigskeitslevel sozusagen :D Ich hatte da heute morgen komplett meinen Kopf abgestellt, ich hoffe und denke, dass mir das nicht nochmal passiert. Rauchfrei krieg ich die Bude nicht, sie sind immerhin so fair, mittlerweile auf den Balkon zu gehen, das macht schon mal gut was aus. Lg
09.06.2016
11:59 Uhr
bearbeitet:
09.06.2016
12:03 Uhr
Beitrag von gelöschtem User
09.06.2016
10:41 Uhr
Hi und herzlich willkommen in unserer Runde! Und klasse wie du das durchziehst! Du wirst das ganz bestimmt schaffen! Also für mich ist das ganz normal, was da gerade bei dir passiert! Das sind jetzt auch mehr die psychischen statt der physischen Entzugserscheinungen. Wir nennen das den Nikotinteufel :evil:, der auf der Schulter sitzt, und dir einreden will, dass du ganz dringend rauchen musst! Die ersten 2 Tage hat er das Nichtrauchen akzeptiert, aber jetzt merkt er eben, dass wirklich keine Nahrung kommt und da meckert er! Ja, das ist eben die Sucht! Ich war echt schockiert, als mir das soooo klar wurde! Man hört hier auch oft, dass der 3. Tag echt schlimm sein soll! Bei mir war es der 5. Ich kann dir nur raten....viel trinken, scharfe Bonbons, Sport und ganz viel Ablenkung. Ein paar Tage musst du da noch durch, aber dann wird's echt besser! Unsere Raucherlotsen werden sich mit ihrem großen Erfahrungsreportoire sicher bald bei dir melden. Halte durch, es lohnt sich. Liebe Grüße Katja:sweatpea:
09.06.2016
10:28 Uhr
Guten Morgen, Ich bin 21 Jahre und rauche seit 6 Jahren, circa 15 Zigaretten am Tag. Ich hatte nie das Bedürfnis aufzuhören, jeder in meinem Freundeskreis raucht, ich mag den Geschmack, es entspannt mich, die gesundheitlichen Folgen wischt man mit 21 Jahren und als ansonsten sportlicher Typ gerne mal weg. Jetzt hab ich aber am Wochenende eine Frau kennen gelernt, die mich fasziniert und die große Probleme mit dem Rauchen hat. Also hab ich Sonntags die letzte Kippe geraucht. Das ist mein erster Versuch und ich bin mir auch sicher, dass ich es schaffe, ich ziehe grundsätzlich Dinge durch, die ich angehe. Was mich aber wundert und was der Grund ist, warum ich euch gerade volltexte: Ich hatte nur sehr geringe körperliche Entzugserscheinungen (glaube ich zumindest), war vor allem bisschen aufgedreht und natürlich immer Lust auf ne Kippe, ich denke, das ist so das Minimum an Entzugseerscheinungen. So ging das jetzt von Montag bis Mittwoch. Heute ist der erste Tag, an dem ich enormen Drang habe zu Rauchen. Ich bin auf einmal extrem gereizt, bin durchggehend hungrig (Es ist noch nicht mal halb 11 und ich hab schon 3 Sandwiches, 4 Eierkuchen, 3 Spiegeleier und 3 Portionen Lasagne gegessen) und hab mich sogar dabei erwischt, wie ich aus routine ne Zigarette gedreht hab und erst kurz vor dem Anzünden gemerkt hab, was ich hier eigentlich gerade mache Versteht mich nicht falsch, ich bin weiterhin überzeugt, dass ich das durchhalte. Ich werde das auch. Ich frag mich nur, warum das Aufhören 3 Tage lang relativ gemütlich verläuft und nicht mehr als eine Nebensache ist und ich mich plötzlich fühle wie jemand, der mit ganz anderen Drogen aufgehört hat. Ist das normal, dass entzugserscheinungen erst Tage später richtig beginnen? bzw wenigstens nicht unnormal? Was kann ich gegen den Hunger machen? Ich schreib mit einer Hand, mit der anderen ess ich schon wieder :D Danke fürs Lesen und ich freue mich auf Antworten :) mfg
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