@Phil
ich bestätige, die ersten Tage sind echt mies und blöd.
Aber auch das wird besser, wie du sagtest.
Ich vertraue einfach darauf, dass es stimmt. Lange stehe ich das so nicht durch ;)
@OhneZiggis
Ja, Schritt für Schritt wird die Lösung sein. Jetzt auf das Ziel zu schauen, in einem Jahr z.B., entmutigt mich nur. Das ist so weit weg....
Morgen den Tag ohne Rauchen durchstehen, erscheint dagegen machbarer.
@Carlotti
Das Alphabet ist ein super Tip, danke dafür.
Und natürlich packen wir das. Sturheit wird mir seit frühester Kindheit nachgesagt.
Aber es ist wirklich schwer. Mein Körper wehrt sich gegen den Entzug. Eine Nervenentzündung in der Schulter habe ich seit ein paar Tagen schon. Der Schmerz zieht inzwischen vom Hals bis in den Ellenbogen. Dazu Kopfschmerzen, Schlapp, Müde, ...
Die Entzündung soll ich mit Ibuprofen und Voltaren behandeln. Für den Rest versuche ich es nun mit Magnesium, Eisen und viel frischem Obst.
Morgen wird es schwierig. Meine Wohnung ist seit der Geburt meiner Tochter rauchfrei, da habe ich mich heute verkrochen und entweder mit Hausarbeit oder Musik beschäftigt. So ging der Tag gut rum.
Morgen muss ich das Haus verlassen und allein der Weg nach unten wird mir schwer fallen. Das war nämlich die erste Zigarette des Tages: Nach dem Verlassen des Hauses.
Wenn ich diese Hürde geschafft habe, steht mir ein Vormittag mit viel Warten bevor. Auch das ist eine typische Rauchsituation bei mir. Danach wird es vermutlich Stress um Hausaufgaben geben (es lebe die Pubertät) und danach sind dann die schlimmsten Hürden für morgen überstanden...