Hallo Doro,
mach Dich mal nicht verrückt mit diesem Dreimonatsentzug. Bei mir war er nicht wirklich bedrohlich,
das ist wohl bei jedem verschieden, manche spüren gar nichts, manche haben eine echte Krise und gehen die
Wände hoch.
Ich glaube nur, es ist wichtig, für den Fall der Fälle vorbereitet zu sein, damit man eventuell daherkommenden
Schmachtattacken etwas entgegenzusetzen hat. Und sei es einen griffbereiten Spickzettel, auf dem die Gründe, warum man aufgehört hat, nochmal zur Erinnerung stehen. Oder die bereits spürbaren Vorteile.
Ein allerletztes Aufbäumen der Sucht, so kann man das auch sehen.
Das wird.
Herzliche Grüße
Silke