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10.08.2017 13:04

Wo ist meine Lebensqualität?

46
46Beiträge
17.07.2017
14:17 Uhr
Hallo Clamat. Ich bin seit 1.5 Jahren rauchfrei und auch für mich war der Anfang schwer... Selbst jetzt habe ich wieder diese Gedanken und Gelüste... Das wird wohl nie vorbeigehen, aber es wird einfacher und erträglicher. War damals fest überzeugter Raucher und keine 10 Pferde hätten mich zum Aufören gebracht. Weißt du was mir geholfen hat mit dem Aufhören? Ich habe mir vorgenommen einen Marathon zu laufen. Ich hatte 6 Monate Zeit zum Trainieren. Also bin ich in doe Stadt gefahren und habe mir für das Geld was ich mir für die Zigaretten in dem Monat gespart hätte für gute Laufschuhe ausgegeben. Als ich daheim war, hätte ich gerne geraucht, aber ich hab die Schuhe angezogen, Kopfhörer ins Ohr getan und bin losgerannt... Keine Ahnung wie lang oder wie weit es war, aber ich war fix und fertig, meine Brust hat gestochen und rate Mal auf was ich überhaupt keine Lust hatte? Kippen! Der Gedanke allein daran hat mich angewiedert jetzt eine zu rauchen... Am nächsten Tag hatte ich wieder große Lust zu rauchen... Also habe ich meine Schuhe angezogen und bin gerannt... Ich war wieder vollkommen K.O! Das ging den ganzen Monat so und ich dachte mir jedes Mal wieder... Wäh! Bleib mir weg mit dem Zeug! Meine Kondition hatte sich verbessert und das Laufen hat angefangen Spaß zu machen, ich habe mir im nächsten Monat vom gesparten nichtrauchen eine Pulsuhr geholt. Habe meine Geschwindigkeiten und Strecken verglichen... Ich hatte nicht nur den Erfolg, dass ich 1 Monat nicht geraucht habe, sondern, dass ich immer weiter und schneller laufen konnte... Ich fühlte mich motiviert, war wacher und ließ mich nicht mehr so hängen... Den Marathon habe ich leider nicht geschafft, aber nach 6 Monaten war ich absolut rauchfrei! Ich bkn nicht mal mehr Laufen gewesen, weiö ich eine Zigaretze wollte, sondern weil ich ein neues Ziel vor Augen hatte, wobei mir die Zigarette geschadet hätte! Vielleicht probierst du es aus? Es kann ja auch ein Halbmarathon sein ;-) Liebe Grüße Hans
17.07.2017
13:13 Uhr
Moin Matthias, mit ca. 40 Jahren des Rauchens hast auch du einen Mega-Trampel-Weg an Gewohnheiten in deinem Hirn... Das ist keine Beleidigung... bei mir ist es auch nicht anders... Stell dir eine frische Schneeoberfläche vor.... und jedes Mal wenn du z.B. an deinem Gartentisch sitzt und eine rauchst... dann rennt jemand ein und den selben Weg im Schnee... und irgendwann hast du einen richtigen Trampelpfad.... Stell dir mal vor wie tief und breit dieser Pfad nach 40 Jahren permanenter Begehung sein muss... Und nun hörst du plötzlich auf... und selbst wenn du nach Tagen/Wochen deinen Körper vom Nikotin befreit hast, so ist der fette Trampelpfad im Hirn immer noch da.... aber da du nun nicht mehr rauchst ist der Pfad ohne Funktion und du machst erneut erste Schritte auf einer neuen Schneeoberfläche... aber da sind hin und wieder auch sehr tiefe Stellen dabei.... und es braucht seine Zeit neue alternative Trampelpfade einzurichten. Natürlich dreht dein Körper ab.... Was seit 40 Jahren trainiert wurde ist nun auf einmal falsch und findet keinerlei Anwendung mehr.... Ich glaube nicht das man rauchen lieben kann it`s just fucking Gewohnheit. Für mich die 10x schlimmere Sucht als Nikotin und Co. Die erste Woche Schmacht habe ich mit einem Riechen an meinem prall gefüllten Aschenbecher aus Raucherzeiten gut überstanden.... es stinkt einfach so kotz-erbärmlich. Aber wenn du wirklich aufhören willst.... und sogar schon 3 Wochen rum hast/hattest.... und dann wieder anfängst... waren die ganzen Tage und Wochen des Leidens UMSONST! Warum willst du dir die Sch**** mit dem Leiden öfter antun als nötig? War es so eine tolle Erfahrung den Schreibtisch essen zu wollen? Es ist absolut Klasse und Wahnsinn wie anders Essen schmeckt.... nach 12 Jahren rauchen, probiere ich im Grunde alles wieder neu... Dinge die ich jahrelang gegessen habe, schmecke ich nun zum ersten Mal wirklich... Allein dafür lohnt sich der Rauch-Ausstieg schon. Jedes Mal wenn man glaubt man schafft den Alltag nicht ohne Kippe, sollte man sich vielleicht bewusst machen das man, in deinem Fall glaub ich 13 Jahre, auch ohne Zigarette überstanden und gelebt hat... alles was du mit dem Rauchausstieg tust ist eine Wiederherstellung der NORMALITÄT. Lange Zeit hieß es auch bei mir: "Die Zigaretten brauche ich zur Entspannung" oder "es geht mir ums genießen" Alles relativ und teilweise sogar paradox.... Seitdem ich nicht mehr rauche, bin ich entspannter als vorher... schließlich muss ich mich nicht mehr beeilen um irgendwas schnell fertig zu bekommen um dann wieder eine Rauchen zu können...ebenso muss ich meine Mitmenschen nicht mehr anpampen wenn die Schmacht mal zu groß wird, es aber noch einige Zeit dauert bis ich wieder rauchen kann. Gleiches gilt für den Genuss... 20-30 oder auch 40 Kippen am Tag haben nichts mehr mit Genuss zu tun... etwas in so hohen Mengen, in so kurzer Zeit zu konsumieren ist nur eins: Sucht... und das hat nichts mehr mit Genuss zu tun. Ich wünsche dir viel Glück bei deinem Ausstieg und glaube fest daran das du es schaffen wirst! In diesem Sinne... Denk immer dran: Unbeugsam ist nur der Wille! Es grüßt dich herzlich, Ragnar Bei diesem Beitrag handelt es sich um meine persönliche Meinung, damit möchte ich niemanden verletzen noch jemanden zwangsläufig von meiner Meinung überzeugen. Der Beitrag soll lediglich zum Nachdenken anregen und eine andere Perspektive aufzeigen.
16.07.2017
20:14 Uhr
bearbeitet:
16.07.2017
20:15 Uhr
Guten Abend. Du merkst es selber, welches Spiel Du spielst, oder? Wie Sonnenschein schreibt, keiner würde hier im Forum schreiben oder lesen, wenn es einfach wäre. Und ja, Helden sind wir alle, weil wir die Entscheidungshoheit zurückholen und dabei viele kleine Scharmützel bestehen (müssen). Ich hab auch Bröckchen gekeucht, mich vor mir selber geschämt weil ich geraucht habe, obwohl ich es nicht wollte, weil ich Zoff angefangen habe, nur um -ätsch- eine oder wat mehr rauchen zu können. Ich fand radfahren blöd und bergauf ging altersbedingt halt nicht mehr viel. Meinen Kollegen bin ich davongelaufen, also fit. Das war vor einem halben Jahr - und jetzt bin ich wirklich fit. Ich bekomme im Haushalt nicht viel hin (genau wie immer, früher musste ich dauernd rauchen, jetzt turn ich im Forum rum), auf Arbeit musste ich dauernd Rauchpausen einlegen - zum Kopf frei kriegen - komisch, mein Job ist geblieben, aber der Kopf ist gar nicht mehr so verstopft. Stimmt, zu Frühlingsanfang konnte ich nicht vor die Tür, weil ein erster warmer Tag ohne Spaziergang, Cafe, Bank, Zigarettchen, war nicht denkbar und nicht genießbar. Jetzt sag ich, och, geht ganz gut. Die Sonne kitzelt meine Nase jetzt vielleicht noch einen Tick lieber als vorher. Mich stört Rauch - das war aber schon immer so. Warum ich Dir überhaupt Zeit stehle? Weil es herrlich ist, der Chef im eigenen Oberstübchen zu sein, weil es toll ist, fit zu sein, weil ich das jedem gönne. Bäck
16.07.2017
19:58 Uhr
Danke Matthias
16.07.2017
19:26 Uhr
Lieber Matthias, ich verstehe Dich nur zu gut, und habe drei mal im meinem Leben wegen verlorengeglaubter Lebensqualität wieder angefangen zu rauchen. Für Jahre, Jahrzehnte. Dahinter steckte bei mir was anderes. Und das zu finden, ist eine Aufgabe. Diese zu lösen oder lösen zu wollen liegt bei Dir. So oder so, ob Du wieder anfängst und später im Leben Kraft und Spaß hast, das mit der Lebensqualität anzugehen ist richtig. Weil: Dein Weg. Und der darf so sein. So und jetzt freue Dich einfach über den Tag heute, dass Du lebst, dass Du Menschen hast, die Dir zuhören, die Dich mögen, hier oder in echt, nimm den Druck raus und rauche - oder lass es sein. Du entscheidest immer richtig.:rose: Herzliche Grüße, Maroditis
16.07.2017
17:40 Uhr
Hallo Clamat, gerade erschien Deine letzte Nachricht, Du scheinst Dich ja entschieden zu haben, andererseits schreibst Du es nochmal im Forum, und sagst außerdem, dass zumindest der heutige Tag vermutlich noch rauchfrei bleibt... Da fiel mir das Prinzip ein, das die Anonymen Alkoholiker praktizieren: "Heute will ich nicht trinken". Jeweils am nächsten Tag wird neu entschieden bzw. wieder nur der eine Tag zum Vorsatz genommen. Man erspart sich dadurch diesen riesigen "Berg", der "nie wieder" heißt. In Zeiten wo es eng ist, kann man sich damit bestimmt für ne Weile retten. Ich wünsch Dir jedenfalls alles Gute, wie immer Du Dich entscheidest, LG
16.07.2017
17:29 Uhr
Hallo Forum und besonders Michaela, ich habe jetzt seit gestern Morgen darüber nachgedacht, ob ich wirklich mit dem Rauchen aufhören will und komme zum Ergebnis: "Nein." Ich will nicht husten, aber ich will rauchen, was so leider nicht geht. Ich war mir eigentlich gestern schon sicher, dass ich noch am gleichen Tag rückfällig werde und auch heute denke ich nur noch daran, dass ich wohl demnächst eine rauchen werde. Ich verschiebe den Rauchstart momentan nur Stunde um Stunde und werde wahrscheinlich dadurch auch noch heute rauchfrei durchkommen, in dem ich wieder früh ins Bett gehe und so dem Rauchen aus dem Weg gehe. Nur da sind wir wieder bei meiner Ausgangsfrage mit der Lebensqualität. Ich kriege nichts gebacken, obwohl ich die Zeit dazu hätte. Sitze nur rum und trauere der Zigarette nach. Früher habe ich das Päckchen geschnappt, war aktiv und habe geraucht. Heute habe ich mehr Zeit, weil die ganze Zeit, die aufs Rauchen entfällt, übrig ist und trotzdem geht mir nichts von den Fingern. Man ist ja bereit, diesen Zustand eine gewisse Zeit mitzumachen, die man sich für den Entzug gesetzt hat. Wenn es aber in der Woche 4 immer schlimmer wird und jetzt in der Woche 5 nur noch nervt, wo es am Anfang eigentlich recht gut geklappt hat, fragt man sich schon, wie lange das noch so weitergehen soll. Nach allem, was ich hier lese, müsste das Rauchverlangen längst nachlassen aber das Gegenteil ist der Fall. Es deutet alles darauf hin, dass ich demnächst wieder Raucher bin. Ich hoffe für alle anderen hier, dass sie mehr Charakterstärke als ich aufbringen und locker rauchfrei bleiben. Wie Michaela schon gesagt hat, der Schalter im Kopf ist wohl noch nicht umgelegt oder kaputt. Gruß
15.07.2017
08:11 Uhr
Hallo Matthias, ich muss da Frau Ella zustimmen. Auch ich habe immer noch das Gefühl es fehlt mir was im Leben um glücklich zu sein. Aber es schwächt immer mehr ab und glaub mir ich hab die ersten Wochen nach dem Rauchstopp auch gelitten , aber heftig. Heute ist nicht mehr rauchen fast normal - aber es gibt Situationen wo es echt schwer ist- aber die gehen vorbei. Es muss dir im Kopf voll klar sein "Ich will nicht mehr rauchen!" Die ersten Wochen hab ich mir immer gesagt- ich gehe von Tag zu Tag und jeder Nichtrauchertag ist ein guter Tag-. So hab ich mich nicht so sehr unter Druck gefühlt. Wenn jetzt schwierige Situationen kommen überlege ich mir erst- "Wenn du jetzt rauchst- änderst sich dadurch was an der Situation? -Nein!" Also lass ich es bleiben. Ich wünsch dir weiter die Kraft und das Durchhaltevermögen. Du kannst stolz auf dich sein. LG Brita :sun-2: :sun: :fireworksblue:
15.07.2017
01:22 Uhr
Hallo, ich möchte kurz was zu Vierkronen sagen, ist es denn nicht so, dass das schwankt mit dem Rauchverlangen? Gerade heute fühl ich mich von Deinen Zeilen angesprochen, weil ich heute nachmittag ganz heftigen Stress hatte, gleich mehrere ´Ärgernisse auf einmal, bor ich war wirklich sowas von auf 80!!!! Da hatte ich natürlich auch heftiges Rauchverlangen. Aber die Situation ging auch so vorbei (Hab mir zwischenzeitlich mit Möhren beholfen und mit Luft rauchen). Hinterher war ich froh, und es ging vorbei!! Genau wie der Abend, nächste schwierige Situation:: Mit einem Freund unterwegs, Radtour gemacht, dann in verschiedenen Lokalitäten gewesen, hauptsächlich draußen, d.h. Rauchen erlaubt und viele Raucher da. Zeitweise war es da auch schwer, nicht zu rauchen, aber nicht durchweg! Es ging immer wieder vorbei. Und wenn ich jetzt im Nachhinein überlege, ob ich mich besser amüsiert hätte mit Rauchen: Nö. Glaub ich nicht. Das wird heute dennoch nicht die letzte Situation gewesen sein, und glaub mir, Matthias, ich leide auch oft, insbesondere hab ich vor dem Rauchstopp gelitten, immer schlechtes Gewissen und nicht davon loszukommen. Aber ich WILL meine Gedanken einfach auf das positive lenken. Z.B., das ich diesen echt schwierigen Tag nikotinfrei überstanden hat, und das muss doch immer selbstverständlicher werden, ich kann es mir einfach nicht anders vorstellen.
15.07.2017
00:18 Uhr
Hallo zusammen, ich bin froh zu lesen, dass es anderen auch so - oder zumindest ähnlich - geht wie mir. Ich habe vor kurzem aufgehört, das zweite Mal. Ich habe schon mal ca. 1,5 Jahre nicht geraucht und dann gedacht, ich könnte ja ein "Party-Raucher" werden, nur mal ab und zu, für den Genuss. Konnte ich natürlich nicht. Insgesamt habe ich über 20 Jahre geraucht. Ich frage mich, ob die Lust zu rauchen jemals aufhört. Ich denke immer noch jeden Tag daran zu rauchen, es ist besser als an den ersten Tagen, aber eben nicht weg. Vorallendingen emotionaler Stress ist für mich kaum auszuhalten. Bei Streitereien mit meinem Freund war ich schon ein paar Mal drauf und dran mir wieder Zigaretten zu kaufen und mir zu sagen "ach komm, heute rauchst du einfach und hörst morgen wieder auf". Damals dachte ich, ich wäre für immer gewappnet und bin Nichtraucher, doch nach 1,5 Jahren war ich wieder dabei. Jetzt habe ich Angst, dass ich irgendwann, vielleicht sogar nach langer Zeit, wieder rückfällig werde. Man scheint niemals sicher zu sein :-( Ich fand es so schön im Sommer draußen zu sitzen und zu rauchen. Jetzt sitze ich draußen und denke oh man ist das langweilig, einfach nur rumsitzen. Rauchen war für mich immer auch etwas aktives. Auch ich liebe es den Rauch zu riechen. Setze mich manchmal sogar absichtlich neben Raucher, damit ich Passivrauchen kann. Eigentlich müsste ich stolz sein aufgehört zu haben, aber irgendwie fühle ich das nicht. Ich habe das Gefühl, dass mir etwas fehlt.
14.07.2017
22:20 Uhr
Hallo Matthias, vielleicht liest du mal Beet statt nur quer durchs Forum. Hier gibt es viele die auch sehr gelitten haben und das grade auch tun. Und die Helden sind all die die nächste nicht rauchen. Bestimmt gibt es welche die umfallen und geräuschlos verschwinden aber auch genügend die wieder aufstehen und weitermachen. Und einfach aufhören und alles cool finden?! Mag es geben, hier habe ich noch keinen gefunden. Ich wünsche dir wirklich ganz viel Stärke und Sturheit. Wenn du willst helfen und unterstützen wir dich gerne weil wir wissen wie hart es ist. Viele Grüße Claudia
14.07.2017
21:15 Uhr
Hallo LisNeu, irgendwie baut mich das auf, dass ich nicht der einzige bin, der "leidet". Wenn man so quer durchs Forum liest, hat man doch überwiegend Helden und gegenseitiges Schulterklopfen aber irgendwie hab ich da nicht richtig dran geglaubt. Klar, ich bewundere alle, die einfach so aufhören und alles cool finden, aber wahrscheinlich sind manche auch nicht ganz ehrlich und verschwinden nach dem Rückfall geräuschlos aus dem Forum. Ich wünsche wirklich allen viel Kraft und den unbändigen Willen, das durchzustehen und hoffe, dass ich auch dazu gehöre, würde für mich aber noch keine Hand ins Feuer legen. Könnte weh tun. Gruß an alle und eisernen Willen Matthias
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