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23.07.2023 07:26

Autonomie gibt's nur ohne Rauch

65
65Beiträge
16.05.2018
07:38 Uhr
Hallo Wild Duck, ich hatte auch den kalten Entzug. Ich hoffe, dass es dir gut geht.Du klingst auf jeden Fall sehr positiv und stark. Ih wünsche dir viel Erfolg. Heutzutage frage ich mich,warum ich erst so spät den Entschluss gefasst hatte,
15.05.2018
14:13 Uhr
bearbeitet:
15.05.2018
14:17 Uhr
Hallo Andrea / hallo Alma, danke schön für eure Antworten. Die Automatismen und die klassischen und operanten Konditionierungen machen mir zu schaffen, die Kippe am Morgen, die Kippe nach dem Essen, die Kippe, die zwar schon immer Stress multiplizierte- mir aber suggeriert gerade dieser wird vermieden, ggfs. dann doch besser zwei rauchen = noch besserer Stresskiller. Da ist 'ne krasse Gehirnwäsche am Wirken. Ich habe 26-27 Jahre geraucht (zwischen 15-30 Rolldrogen pro Tag) , trotz Leistungsssport lange Jahre (bin noch immer sportlich in Bestform), ich war jetzt beim Arzt und habe ein Lungenfunktionst machen lassen, beste Werte (FEV1 = 113 %). Das ist pures Glück und russisches Roulette, es hätte auch COPD oder ein ähnlich bedrohliches Resultat herauskommen können. Das mit dem Rauchen ist ne innere Bombe die jederzeit hochgehen kann, das Problem ist: Sobald ich rauche bin ich Suchtverdrängungskünstler. Logischer Schluss: Nichtrauchen! Ich habe in letzter Zeit auch einige Menschen kennengelernt die erst aufhören könnten als der Tiefpunkt Herzinfarkt, Schlaganfall und/oder Krebs hieß. Und so manch einer hat seinen Tiefpunkt 1 m unter der Erde, was zwar jedem irgendwann passiert, aber vll. doch nicht so häufig in jüngeren Jahren und geballt mit soviel Leid verbunden - vor allem auch im sozialen Umfeld. Ich entziehe ohne Ersatzsubstanzen, runter auf 0, kalt, 3 Tage war's nicht so fein, danach wurde es besser. mal abwarten was noch so kommt. Grüße, WD
15.05.2018
13:38 Uhr
Hallo WD, na bravo! Was für eine Ansage..... Du hast prägnant mit viel Selbstironie beschrieben, was uns hier alle antreibt.....:lol: Wenn es auch nicht ganz so wichtig ist hier- aber ich möcht‘s mal erwähnen- toller Schreibstil! Hast Du viel geraucht? Und lange? Entziehst Du mit Pflastern oder Kaugummi? Ich habe 22 Jahre geraucht und spontan aufgehört ohne Nikotinersatzpräparate. Leicht war das nicht, aber erträglich allemal. Zum Glück verursacht der Entzug keine Schmerzen.... Es gibt ja ganz viele Varianten..... Also wenn es Dir am neunten Tag recht gut geht, ich würde sagen dann „läuft‘s“..... Da kann Dein Kippendealer einpacken :riesengrinser:. Ja, Unterstützung durch „Leidensgenossen“ ist total effektiv. Das kann sogar Schmachtattacken lindern.... Wir lesen uns, LG, Alma
15.05.2018
13:02 Uhr
Beitrag von gelöschtem User
15.05.2018
12:28 Uhr
Hi zusammen, Nichtrauchen ist für mich als Nikotinsüchtiger die reinste Form der Selbstliebe. Mein Leben lasse ich mir nicht mehr von einer 7-8 cm langen Droge diktieren. Der Gegensatz von Freiheit ist das Siechen mit Nikotin: Dem Gang zum Kippendealer, um für den eigenen Selbstmord auch noch viel Geld bezahlen. Perversion in Reinkultur. Wenn ich rauche wird der Selbstbetrug weitergehen und genau das möchte ich nicht. Ich bin noch am Anfang der Nikotinfreiheit und manchmal ist der Gedanke an die Kippe da. Mir persönlich hilft lesen, darüber sprechen, Sport und Aktivität und ebenso Ruhe und Meditation. Ich bin hier, weil ich überzeugt bin, dass gegenseitige Unterstützung hilft! Danke für dieses Forum. Grüße, WD
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