Guten Tag Poki, herzlich willkommen!
Erstmal meinen herzlichen Glückwunsch zu Deinem bereits erfolgten Absprung! Wir alle wissen, allein das ist schon mal eine Leistung. Sich von vertrautem Terrain zu begeben, sich dazu durchzuringen, ist schon mal eine Hürde, die Du schon genommen hast. Bravo!
Daß die Qualität der Entwöhnung so unterschiedlich ist, ist normal. Wir sagen hier immer, der Entzug verläuft in Wellen. Mal stellt er einen vor Herausforderungen, und mal ist es, als könnte man ihn einfach so im Vorbeigehen mitnehmen. Das kennen die meisten bis alle hier. Laß Dich davon bitte nicht erschrecken. Es ist normal und wird sich auch mit der Zeit legen. Dann flachen diese Schmachtwellen auch ab und werden seltener.
Überhaupt erleben viele Aufhörer die ersten Tage als die schwersten. Laß erstmal Tag für Tag ins Land gehen und schau, wie es Dir geht. Alle Befindlichkeiten, die Du im folgenden spürst, kannst Du hier beschreiben, und wirst sicher schnell Rat erhalten von Mitstreitern, die dasselbe erlebt haben wie Du.
Wenn Du Lust hast, dann erzähl uns doch noch ein wenig was von Dir. Wie viel und wie lange hast Du denn geraucht? Und da Du schreibst, dieses Mal schaffst Du es (warum auch nicht, hast alle Chancen!): hast Du schon mal aufgehört, Erfahrungen mit dem Rauchstopp? Und was mich so interessieren würde: was sind denn Deine Motive dafür, nunmehr das Rauchen aufzugeben? Worauf freust Du Dich besonders? Und hast Du bestimmte Situationen, in denen es Dir besonders schwer fällt, nicht mehr zu rauchen?
Wenn Du Fragen hast, Input wünschst, Unterstützung oder einfach Austausch, dann scheue Dich nicht zu schreiben. (Nebenbei, das Schreiben hier trägt schon auch über Schmachter, das kann schon sehr hilfreich sein). Nochmals willkommen in unserer kleinen Gemeinschaft! Bis hoffentlich recht bald grüßt Dich
Lydia